Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung... 1 I. Ziel der Arbeit... 1 II. Vorgeschichte bis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung... 1 I. Ziel der Arbeit... 1 II. Vorgeschichte bis 1914... 5"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung... 1 I. Ziel der Arbeit... 1 II. Vorgeschichte bis B. Studium... 7 I. Studienbedingungen Gebäudesituation und Fakultätsräume Lebensverhältnisse der Studenten und Aufnahme des Studiums II. Vorlesungen und Studieninhalte Sommersemester 1914 bis Wintersemester 1934/ a. Einführungsvorlesungen b. Römisches Recht c. Zivilrecht d. Zivilprozessrecht e. Rechtsgeschichte f. Strafrecht einschließlich Strafprozessrecht g. Öffentliches Recht h. Freiwillige Gerichtsbarkeit i. Kirchenrecht j. Rechtsphilosophie k. Medizinische Vorlesungen Von der Studienreform 1935 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges a. Geschichte b. Volk c. Stände d. Staat e. Rechtsverkehr f. Rechtsschutz g. Außerstaatliches / Zwischenstaatliches Recht h. Rechtsphilosophie i. Wirtschaftswissenschaft j. Rechtswissenschaftliche Übungen k. Seminare l. Konversatorien und Arbeitsgemeinschaften Nach dem Wiederaufbau vom Sommer 1947 bis zum Sommer

2 X a. Einführungsveranstaltungen / Für Hörer aller Fakultäten b. Rechtsgeschichte c. Bürgerliches Recht und Handelsrecht d. Strafrecht e. Verfahrensrecht f. Staats- und Verwaltungsrecht g. Besondere Rechtsgebiete h. Zwischenstaatliches Recht i. Kirchenrecht j. Übungen k. Seminare Verhältnis und Entwicklung der Fächer insgesamt III. Prüfungen Entwicklung der ersten juristischen Staatsprüfung a. Allerhöchste Verordnung vom b. Königlich Allerhöchste Verordnung vom c. Prüfungsordnung vom d. Verordnungen vom , und e. Prüfungsordnung vom f. Das Ende der bayerischen Prüfungstradition am g. Aufweichung objektiver Maßstäbe ab dem h. Neubeginn am und Examensvorbereitung beim Repetitor Promotion Habilitation IV. Studenten Frequenz Politische Studentenschaft bis Frauenstudium in Würzburg Jüdische Jurastudenten Politische Aktivitäten nach Fachschaftsarbeit Prominente Absolventen der Würzburger Juristenfakultät a. Julius Ritter von Henle b. Armin Knab... 89

3 c. Magdalene Schoch d. Lorenz Krapp e. Hans Ehard f. Thomas Dehler C. Lehrpersonal I. Attraktivität Würzburgs als akademische Wirkungsstätte II. Lehrstuhlentwicklung Vom Ende der Kaiserzeit bis Die Situation von 1947 bis Zusammenfassung III. Senatstätigkeit und Berufungspolitik Der Geist von Weimar Der Weg in die Gleichschaltung Der Wiederaufbau IV. Ordentliche Professoren Zivilrecht a. Römisches Recht (1) Hugo von Burckhard (2) Julius Binder (3) Hugo Kreß (4) Erich Berneker b. Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Rechtsgeschichte (1) Ernst Mayer (2) Hermann Nottarp (3) Ernst Hoyer (4) Paul Mikat c. Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht (1) Heinrich Lange d. Zivilprozessrecht (1) Albrecht Mendelssohn-Bartholdy (2) Heinrich Schanz (3) Arwed Blomeyer (4) Franz Laufke e. Finanz-, Wirtschafts- und Sozialrecht (1) Arnold Liebisch f. Rechtsvergleichung (1) Werner Lorenz Öffentliches Recht XI

4 XII a. Staats- und Verwaltungsrecht (1) Robert Piloty (2) Wilhelm Laforet (3) Walter Henrich (4) Friedrich August Freiherr von der Heydte b. Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht (1) Günther Küchenhoff c. Zwischenstaatliches Recht (1) Christian Meurer (2) Ernst Wolgast (3) Franz Tibor Hollós d. Völkerrecht u.a (1) Hermann Raschhofer Strafrecht a. Strafrecht, Strafprozessrecht und freiwillige Gerichtsbarkeit (1) Friedrich Oetker (2) August Schoetensack (3) Ulrich Stock b. Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie (1) Werner Maihofer (2) Walter Sax Finanzwissenschaft a. Volkswirtschaft (1) Georg von Schanz (2) Karl Bräuer (3) Reinhold Brenneisen (4) Erich Carell (5) Franz Paul Schneider (6) Fritz Huhle b. Betriebswirtschaft (1) Karl Banse (2) Hans Ruchti (3) Paul Nowak V. Außerordentliche Professoren Strafrecht a. Richard Goetzeler Finanzwissenschaft a. Götz Briefs b. Ludwig Pesl

5 c. Ferdinand Graf von Degenfeld Schonburg d. Georg Halm e. Walter Taeuber VI. Honorarprofessoren Zivilrecht a. Joseph Freisen b. Karl Sauer c. Hans Lobmiller d. Maximilian Ronke Öffentliches Recht a. Albert Franz b. Rudolf Schiedermair c. Josef Hölzl Finanzwissenschaft a. Hugo Zapf VII. Privatdozenten Zivilrecht a. Ottmar Meyer b. Arnold Kränzlein Öffentliches Recht a. Friedrich von Keller b. Heinrich Vervier c. Heinrich Kipp d. Franz Mayer e. Gerhard Mattern Finanzwissenschaft a. Franz Termer b. Kurt Mantel c. Günter Wöhe d. Erich Hoppmann VIII. Einzelne Lehrbeauftragte Willi Geiger Erwin Seidl Gerhard Wacke Friedrich Weber IX. Fazit D. Anhang I. Fächerkanon und Studienplan der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Würzburg XIII

6 II. Fächerkanon und Studienplan aller Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultäten nach der Reichsstudienverordnung vom III. Frequenz der Jurastudenten in Würzburg IV. Abschneiden der Würzburger Juristen in der ersten Staatsprüfung V. Auszug aus der Promotionsordnung der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Würzburg vom VI. Auszug aus der Promotionsordnung der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Würzburg vom VII. Auszug aus der Promotionsordnung der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg (rechtswissenschaftliche Abteilung) vom VIII. Verfassung der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg IX. Auszug aus der Satzung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für die Studierenden an den Bayerischen Universitäten vom X. Satzung der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fachschaft der Universität Würzburg vom XI. Preisfragen der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Würzburg XII. Promotionen an der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Würzburg XIII. Promotionszahlen nach den in Würzburg noch vorhandenen Quellen XIV. Anzahl der Habilitationen an der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Würzburg XV. Übersicht über die Lehrbeauftragten im Untersuchungszeitraum XVI. Sonstige Dozenten mit Lehrangeboten für Juristen XVII. Fakultätsangehörige als Rektoren oder Prorektoren der Universität XVIII. Fakultätsangehörige als Direktoren des Verwaltungsausschusses XIX Dekane der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät in Würzburg XX. Stipendienstiftungen für Würzburger Jurastudenten XIV

7 XXI. Anzahl der Gefallenen der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät im Ersten Weltkrieg XXII. Anzahl der Gefallenen der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät im Zweiten Weltkrieg XXIII. Spottgedicht eines anonymen Studenten über den Juristenstand E. Quellenverzeichnis XV

Die Juristische Fakultät der Universität Würzburg 1914 bis 1960

Die Juristische Fakultät der Universität Würzburg 1914 bis 1960 Christopher Benkert Die Juristische Fakultät der Universität Würzburg 1914 bis 1960 Ausbildung und Wissenschaft im Zeichen der beiden Weltkriege - ERGON VERLAG Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1 I. Ziel

Mehr

Verzeichnis der Tabellen, Diagramme und Schaubilder. Abkürzungsverzeichnis. Vorbemerkungen 1. Prolog 3

Verzeichnis der Tabellen, Diagramme und Schaubilder. Abkürzungsverzeichnis. Vorbemerkungen 1. Prolog 3 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen, Diagramme und Schaubilder Abkürzungsverzeichnis XII XIV Vorbemerkungen 1 Prolog 3 A. Forschungsstand - Universitäten im Dritten Reich 3 B. Forschungsstand -

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 15 Das erste Kapitel 17 A. Die Juristenausbildung im Dritten Reich 17. I. Am Vorabend der nationalen Revolution" 17

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 15 Das erste Kapitel 17 A. Die Juristenausbildung im Dritten Reich 17. I. Am Vorabend der nationalen Revolution 17 Inhaltsverzeichnis Einleitung 15 Das erste Kapitel 17 A. Die Juristenausbildung im Dritten Reich 17 I. Am Vorabend der nationalen Revolution" 17 IL Die Überleitung der Rechtspflege auf das Reich 19 III.

Mehr

II. Vorläufige Ordnung. das Studium der Rechtswissenschaft als Neben- und Wahlfach.

II. Vorläufige Ordnung. das Studium der Rechtswissenschaft als Neben- und Wahlfach. II. Vorläufige Ordnung für das Studium der Rechtswissenschaft als Neben- und Wahlfach (gilt für alle Bachelor-Studierende mit Studienbeginn bis WiSe 2009/10) Vom 30. August 2006 Das Präsidium der Universität

Mehr

Die Militärstrafgerichtsordnung des Deutschen Reiches von 1898

Die Militärstrafgerichtsordnung des Deutschen Reiches von 1898 Josef Anker Die Militärstrafgerichtsordnung des Deutschen Reiches von 1898 Entwicklung, Einführung und Anwendung, dargestellt an der Auseinandersetzung zwischen Bayern und Preußen PETER LANG Europäischer

Mehr

Einleitung... 1. Erster Teil: Rechtsgeschichte, allgemeines Privat- und Zivilprozessrecht... 9. Erstes Kapitel: Historische Grundlagen...

Einleitung... 1. Erster Teil: Rechtsgeschichte, allgemeines Privat- und Zivilprozessrecht... 9. Erstes Kapitel: Historische Grundlagen... Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 Erster Teil: Rechtsgeschichte, allgemeines Privat- und Zivilprozessrecht... 9 Erstes Kapitel: Historische Grundlagen... 11 Zweites Kapitel: Rechtsgeschichte, allgemeines

Mehr

25JAHRE BUNDESGERICHTSHOF

25JAHRE BUNDESGERICHTSHOF 25JAHRE BUNDESGERICHTSHOF AMI. OKTOBER 1975 Herausgegeben von DR.GERDA KRÜGER-NIELAND Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof Unter Mitwirkung von Mitgliedern des Bundesgerichtshofes, Beamten der Bundesanwaltschaft

Mehr

1 3 0 4 0 6 0 9 0 9 0 9 0 7 0 8 0 1 0 2 0 7 0 6 0 9 0 0 0 5 0 6 0 9 0 6 0 0 0 0. 0 1. 0 1 0 8 0 6 0 6 0 9 0 5 0 6 0 4 0 7 0 8 0 6 0 7 0 4 0 8 0 6 0 6 0 6 0 3 0 2 0 9 0 2 0 1 0 6 0 8 0 4 0 7 0 5 0 5 0 8

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

iills Verlag Bauträgervertrag, Teilungserklärung Gemeinschaftsordnung 3. Weimarer Fachgespräch vom 4.2. bis 6.2.2004

iills Verlag Bauträgervertrag, Teilungserklärung Gemeinschaftsordnung 3. Weimarer Fachgespräch vom 4.2. bis 6.2.2004 Schriftenreihe des Evangelischen Siedlungswerkes in Deutschland e.v. Bauträgervertrag, Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung von der Planung bis zur Fertigstellung des Bauvorhabens 3. Weimarer Fachgespräch

Mehr

Die Juristenausbildung in Schleswig-Holstein

Die Juristenausbildung in Schleswig-Holstein Klaus Henning Ibs Die Juristenausbildung in Schleswig-Holstein Kieler Studienführer Jura Studium Vorbereitungsdienst Prüfungen Soziales 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Walter G. Mühlau

Mehr

Vom 16. Dezember 2010

Vom 16. Dezember 2010 Dritte Satzung zur Änderung der Prüfungs- und Studienordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für den Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschluss Erste Juristische Prüfung Vom 16. Dezember

Mehr

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Akademiebibliothek Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Hans Historiker Berlin 2002 Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen

Mehr

- Keine amtliche Bekanntmachung -

- Keine amtliche Bekanntmachung - - Keine amtliche Bekanntmachung - Satzung zur Änderung der Studienordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Studium der Rechtswissenschaften mit Abschlußprüfung Erste Juristische Staatsprüfung

Mehr

8. BILDANHANG. Abb. 1: Giovanni Paciarelli, Plan des Fußbodens des Doms von Siena, 1884, Siena, Museo Dell Opera.

8. BILDANHANG. Abb. 1: Giovanni Paciarelli, Plan des Fußbodens des Doms von Siena, 1884, Siena, Museo Dell Opera. I 8. BILDANHANG Abb. 1: Giovanni Paciarelli, Plan des Fußbodens des Doms von Siena, 1884, Siena, Museo Dell Opera. Abb. 2: Abbildung des Hexagons unter der Kuppel mit Blick in den Altarraum (Isaakopfer

Mehr

Motivation im Betrieb

Motivation im Betrieb LUTZ VON ROSENSTIEL Motivation im Betrieb Mit Fallstudien aus der Praxis ROSENBERGER FACHVERLAG LEONBERG IX Vorbemerkung zur 11. Auflage Vorbemerkung zur 10. Auflage Empfehlungen für den Leser Zielsetzung

Mehr

Henriette von Breitenbuch. Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften

Henriette von Breitenbuch. Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften Henriette von Breitenbuch Karl Leben und (1869-1941) Peter Lans Internationaler der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis A. Karl Neumeyers Leben I. Einleitung 15 Kindheit und Jugend 17 1. Herkunft und Familie

Mehr

Nikolaus Orlop. Alle Herrsc Bayerns. Herzöge, Kurfürsten, Könige - von Garibald I. bis Ludwig III. LangenMüller

Nikolaus Orlop. Alle Herrsc Bayerns. Herzöge, Kurfürsten, Könige - von Garibald I. bis Ludwig III. LangenMüller Nikolaus Orlop Alle Herrsc Bayerns Herzöge, Kurfürsten, Könige - von Garibald I. bis Ludwig III. LangenMüller Inhalt Vorwort zur ersten Auflage 11 Vorwort zur zweiten Auflage 13 Überblick über die bayerische

Mehr

GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG

GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG VERSUCH EINER ERSTEN KRITISCHEN GESAMTDARSTELLUNG DER ENTWICKLUNG DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG VON BRUNO DRESSLER 1 9 2 8 SPRINGER FACHMEDIEN WIESBADEN GMBH KAPITEL V-VII

Mehr

BUND-Chronik Güllehavarien von Juli 2015 bis Juni 2016 Schlampereien, Pech und Pannen - Güllehavarien haben schlimme Folgen für die Wasserqualität

BUND-Chronik Güllehavarien von Juli 2015 bis Juni 2016 Schlampereien, Pech und Pannen - Güllehavarien haben schlimme Folgen für die Wasserqualität BUND-Chronik Güllehavarien von Juli 2015 bis Juni 2016 Schlampereien, Pech und Pannen - Güllehavarien haben schlimme Folgen für die Wasserqualität 1 https://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/360/article/14324.html

Mehr

Studienordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Höhere Lehramt an Gymnasien

Studienordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Höhere Lehramt an Gymnasien 5/21 Universität Leipzig und Hochschule für Musik und Theater Leipzig Studienordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Höhere Lehramt an Gymnasien Vom 26. Februar

Mehr

Reichstage und Reichsversammlungen unter Kaiser Karl V. (1519-1555)

Reichstage und Reichsversammlungen unter Kaiser Karl V. (1519-1555) Reichstage und Reichsversammlungen unter Kaiser Karl V. (1519-1555) Zur Einberufung wird das kaiserliche oder königliche Ausschreiben bzw. die Festsetzung durch eine vorausgehende Reichsversammlung mit

Mehr

MÜNCHENER UNIVERSITÄTS-WOCHE

MÜNCHENER UNIVERSITÄTS-WOCHE MÜNCHENER UNIVERSITÄTS-WOCHE an der Sorbonne zu Paris vom 13. bis 17. März 1956 Heraiisgegebeo von Jean Sarrailh ;'; % #1«V ' Alfred Marchionini Rektor der Universität V A. t '. Prorektor der Universität

Mehr

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN 12.11.2015 L 296/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2015/1986 R KOMMISSION vom 11. November 2015 zur Einführung von Standardformularen für die Veröffentlichung

Mehr

DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr.../.. DER KOMMISSION. vom XXX

DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr.../.. DER KOMMISSION. vom XXX EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den XXX [ ](2014) XXX draft DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr..../.. DER KOMMISSION vom XXX zur Einführung von Standardformularen für die Veröffentlichung von Vergabebekanntmachungen

Mehr

Musterstudienpläne der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

Musterstudienpläne der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Musterstudienpläne der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Die Studienpläne stellen eine Empfehlung dar, von der jeder Studierende im Rahmen seiner individuellen Studiengestaltung abweichen kann. I. Studienplan

Mehr

Handbuch der gesetzlichen Rentenversicherung

Handbuch der gesetzlichen Rentenversicherung Handbuch der gesetzlichen Rentenversicherung Festschrift aus Anlaß des 100jährigen Bestehens der gesetzlichen Rentenversicherung Im Auftrag des Vorstandes des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger

Mehr

Klausurtipps für das Assessorexamen

Klausurtipps für das Assessorexamen Klausurtipps für das Assessorexamen von Andreas Wimmer Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz Verlag C.H. Beck München 2003 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis s... XV Literaturverzeichnis

Mehr

Neuere Deutsche Kunst

Neuere Deutsche Kunst Neuere Deutsche Kunst Oslo, Kopenhagen, Köln 1932. Rekonstruktion und Dokumentation von Markus Lörz 1. Auflage Neuere Deutsche Kunst Lörz schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Wegweiser. Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Wegweiser. Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Wegweiser Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Seite V IX XXIII XXXI Einleitung 1 Begriffe: Umwandlung - Verschmelzung - Spaltung - Vermögensübertragung - Formwechsel -

Mehr

Bearbeitungszeit: Name: Erklärung

Bearbeitungszeit: Name: Erklärung Ausgabe: Mittwoch, 05.05.2004 Abgabe: Freitag, 14.05.2004 Am Freitag den 14.05.2004 halte ich die Mathestunde. Bring deshalb auch dann dein Übungsblatt mit! Bearbeitungszeit: Name: Erklärung 1 2 3 Pflichtaufgabe

Mehr

Ulrich Bernhardt. Die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft,Walter Ulbricht" 1948-1971

Ulrich Bernhardt. Die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft,Walter Ulbricht 1948-1971 Ulrich Bernhardt Die Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft,Walter Ulbricht" 1948-1971 Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS IX Abkürzungsverzeichnis Xu Einleitung

Mehr

Inhalt. I. Einleitung. Sechs Generationen in vier Jahrhunderten 17

Inhalt. I. Einleitung. Sechs Generationen in vier Jahrhunderten 17 Inhalt I. Einleitung. Sechs Generationen in vier Jahrhunderten 17 II. Konturen des Anfangs 19 1. Nördlingen 19 2. Vier Kriege und ihre Folgen 21 3. Veränderungen im Buchhandel 26 III. Carl Gottlob, Luise,

Mehr

Digital-Technik. Grundlagen und Anwendungen. Teil IV

Digital-Technik. Grundlagen und Anwendungen. Teil IV Digital-Technik Grundlagen und Anwendungen Teil IV Übersicht 10-11 10 Zeitabhängige binäre Schaltungen 10.1 B i s t a b i l e Kippstufen (Flipflops) 10.2 Zeitablaufdiagramme 1 0. 3 M o n o s t a b i l

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9 Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten

Mehr

Zürcher Studien. der direkten Steuern Personen im Bond und im Kanton Zürich

Zürcher Studien. der direkten Steuern Personen im Bond und im Kanton Zürich Zürcher Studien Herausgegeben im Auftrag der Juristischen Abteilung der Universität Zürich von U. Häfelin, W. Haller, A. Kölz, G. Müller, D. Schindler, D. Thürer und F. Zuppinger der direkten Steuern Personen

Mehr

Christian Weber. Max Kommerell. Eine intellektuelle Biographie. De Gruyter

Christian Weber. Max Kommerell. Eine intellektuelle Biographie. De Gruyter Christian Weber Max Kommerell Eine intellektuelle Biographie De Gruyter Inhalt I. Einleitung 1 1.1 Fragestellung 3 1.2 Forschungsstand 5 1.3 Bemerkungen zur Biographie als wissenschaftliches Genre 12 1.4

Mehr

Vorlesung Staatsrecht I WiSe 2010/11 Prof. Dr. Christine Langenfeld. Literaturliste. zur Vorlesung Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht

Vorlesung Staatsrecht I WiSe 2010/11 Prof. Dr. Christine Langenfeld. Literaturliste. zur Vorlesung Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht Literaturliste zur Vorlesung Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht I. Kommentare zum Grundgesetz Dolzer, Rudolf (Hrsg.) Bonner Kommentar, Kommentar zum Bonner Grundgesetz (Loseblatt), Bd. 1 bis 15,

Mehr

Überleitung vom Studienplan 1999 auf den Studienplan 2006

Überleitung vom Studienplan 1999 auf den Studienplan 2006 Mitteilung des Studienprogrammleiters für das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien zur Überleitung vom Studienplan 1999 auf den Studienplan 2006 Diese Mitteilung betrifft alle Studierenden,

Mehr

Feuerschutz - Personalakten

Feuerschutz - Personalakten 333-8 Feuerschutz - Personalakten Findbuch Inhaltsverzeichnis Vorwort II Personalakten 1 333-8 Feuerschutz - Personalakten Vorwort I. Bestandsgeschichte Die Unterlagen kamen 1936, 1947, 1951 und 1974-1976

Mehr

Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung der Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien nach der 2. Änderungssatzung vom 18.

Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung der Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien nach der 2. Änderungssatzung vom 18. Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung der Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien nach der 2. Änderungssatzung vom 18. Juli 2011 Regelungen für das Fach Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Zahlensysteme. Hardware Mathematische Grundlagen. Striche Römische Zahl Dezimalzahl Dualzahl

Zahlensysteme. Hardware Mathematische Grundlagen. Striche Römische Zahl Dezimalzahl Dualzahl Zahlensysteme Striche Römische Zahl Dezimalzahl Dualzahl 0 0 I 1 1 II 2 10 III 3 11 IV 4 100 V 5 101 VI 6 110 VII 7 111 VIII 8 1000 IX 9 1001 X 10 1010 XI 11 1011 XII 12 1100 XIII 13 1101 XIV 14 1110 XV

Mehr

Allgemeine Informationen zum Unternehmen und Organisation

Allgemeine Informationen zum Unternehmen und Organisation Allgemeine Informationen zum Unternehmen und Organisation I. Adresse Name, Firmierung Straße PLZ. Ort Land Fax Internet Hauptbranche II. Firmenprofil Angebotenes Portfolio Rechtsform Gründungsjahr Tochtergesellschaften

Mehr

Herausgeber- und Autorenverzeichnis

Herausgeber- und Autorenverzeichnis V Herausgeber Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medizinmanagement und an der sowie Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des

Mehr

Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002

Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002 Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002 WFG 1 Rechts- und Verfassungsgeschichte, Rechtsphilosophie und Grundzüge der Rechtstheorie a) Deutsche

Mehr

Rechtsausbildung an der HfV

Rechtsausbildung an der HfV Rechtsausbildung an der HfV Die Ausbildung erfolgte innerhalb und durch Lehrkräfte der Fakultät für Verkehrsökonomik, Fakultät für Ökonomik des Transport und Nachrichtenwesens, Fakultät für Ingenieurökonomie

Mehr

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von HS-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Bonn, 29.11.2001 Folien als PDF-File zum download zur Verfügung.

Mehr

Modulhandbuch. Bachelor-Wahlbereich Recht

Modulhandbuch. Bachelor-Wahlbereich Recht Universität Augsburg Modulhandbuch Bachelor-Wahlbereich Recht Sommersemester 2015 (Stand: 27.02.2015) Inhaltsverzeichnis Module JUR-0072: Rechtsgeschichte 2 JUR-0073: Quellenexegese zum Römischen Recht

Mehr

Reichstage und Reichsversammlungen unter Kaiser Karl V. ( )

Reichstage und Reichsversammlungen unter Kaiser Karl V. ( ) Reichstage und Reichsversammlungen unter Kaiser Karl V. (1519-1555) Zur Einberufung wird das kaiserliche oder königliche Ausschreiben bzw. die Festsetzung durch eine vorausgehende Reichsversammlung mit

Mehr

Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht

Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht de Gruyter Handbuch Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht Bearbeitet von Dr. Arne Pautsch, Anja Dillenburger 1. Auflage 2011 2011. Buch. XXII, 184 S. Hardcover ISBN 978 3 89949 715 1 Format

Mehr

Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht

Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich Stand: 22. April 2014 Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht 1a) Unternehmensorganisation und finanzierung 1b) Arbeit und Soziales im

Mehr

Steuern im Sozialstaat. 30. Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v, Freiburg, 19. und 20. September 2005

Steuern im Sozialstaat. 30. Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v, Freiburg, 19. und 20. September 2005 Steuern im Sozialstaat 30. Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v, Freiburg, 19. und 20. September 2005 Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.v

Mehr

Teil I: Grundlagen zur Integrierten Kommunikation und zur Zusammenarbeit mit Agenturen 3

Teil I: Grundlagen zur Integrierten Kommunikation und zur Zusammenarbeit mit Agenturen 3 Vorwort Schaubildverzeichnis - Teil I: Grundlagen Schaubildverzeichnis - Teil II: Modell Schaubildverzeichnis - Teil IV: Schweiz Schaubildverzeichnis - Teil V: Österreich Schaubildverzeichnis - Teil VI:

Mehr

Vorwort Prävention vor Rehabilitation vor Rente Das Aufgabenfeld der Schwerbehindertenvertretung... 13

Vorwort Prävention vor Rehabilitation vor Rente Das Aufgabenfeld der Schwerbehindertenvertretung... 13 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort............................................ 5 I. Bedeutung der Schwerbehindertenvertretung Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten... 13 1. Prävention vor Rehabilitation vor Rente.......................

Mehr

Privatdozentenliste (Stand: 18. Mai 2016)

Privatdozentenliste (Stand: 18. Mai 2016) Privatdozentenliste (Stand: 18. Mai 2016) PD Dr. Klaus Bartels Güntherstr. 12 28199 Bremen Tel.: 0421 / 5980-161 Fax: 0421 / 5980-163 E-Mail: klaus.bartels-2@uni-hamburg.de Homepage: www.jura.uni-hamburg.de/personen/bartels

Mehr

Psychisch erkrankte Eltern. Entwicklungsrisiko für betroffene Kinder?

Psychisch erkrankte Eltern. Entwicklungsrisiko für betroffene Kinder? Geisteswissenschaft Jacqueline Sprey Psychisch erkrankte Eltern. Entwicklungsrisiko für betroffene Kinder? Bachelorarbeit Psychisch erkrankte Eltern Entwicklungsrisiko für betroffene Kinder? Jacqueline

Mehr

Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich

Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich Stand: 8. November 2016 Schwerpunktbereich 1a: Unternehmensorganisation und Finanzierung Gesellschaftsrecht I Gesellschaftsrecht II SPP 3 Europäisches

Mehr

Die Bergischen Stahlgesetze (1847/54)

Die Bergischen Stahlgesetze (1847/54) Rechtsgeschichtliche Schriften 27 Die Bergischen Stahlgesetze (1847/54) Der Beginn des modernen Markenschutzes von Christian-Henner Hentsch 1. Auflage Die Bergischen Stahlgesetze (1847/54) Hentsch schnell

Mehr

Legasthenie - Verursachungsmomente einer Lernstörung

Legasthenie - Verursachungsmomente einer Lernstörung Michael Angermäier Legasthenie - Verursachungsmomente einer Lernstörung Ein Liferaturbericht Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis Erster Teil: Begriffliche Klärungen j^. Problementfaltung

Mehr

Inhalt Band VI/1. Neunter Teil Grund- und Menschenrechte im Rahmen des Europarats und der OSZE. I. Grundrechte als Leitvorstellung

Inhalt Band VI/1. Neunter Teil Grund- und Menschenrechte im Rahmen des Europarats und der OSZE. I. Grundrechte als Leitvorstellung Vorwort Inhalt von Band VI/2 Hinweise für den Leser Verfasser Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis V XI XII XIII XVII XXXIII Neunter Teil Grund- und Menschenrechte im Rahmen des Europarats und der

Mehr

PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Werner Schubert

PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Werner Schubert Öffentlichrechtliche Ausschüsse (1934-1938: Kommunalrecht. Sparkassenwesen. Bau- und Zwecksparen. Beamtenrecht) Volkswirtschaftliche Arbeitsgemeinschaften (1939-1943: Volkswirtschaftslehre. Geld und Kredit.

Mehr

Nachtrag Nr. 4 zur Satzung der BKK Herford Minden Ravensberg vom 1.1.2009

Nachtrag Nr. 4 zur Satzung der BKK Herford Minden Ravensberg vom 1.1.2009 Nachtrag Nr. 4 zur Satzung der BKK Herford Minden Ravensberg vom 1.1.2009 15 wird wie folgt geändert: 15 Wahltarife Krankengeld Allgemeines I Die Betriebskrankenkasse bietet den in 53 Abs. 6 SGB V genannten

Mehr

DIETRICH BONHOEFFER WERKE

DIETRICH BONHOEFFER WERKE DIETRICH BONHOEFFER WERKE Herausgegeben von Eberhard Bethge, Ernst Feil, Christian Gremmels, Wolfgang Huber, Hans Pfeifer, Albrecht Schönherr, Heinz Eduard Tödt (t), Ilse Tödt Zwölfter Band nt CHR. KAISER

Mehr

Mùnchener ProzeEformularbuch

Mùnchener ProzeEformularbuch Mùnchener ProzeEformularbuch Band3 Familienrecht Herausgegeben von Professor Dr. Peter Gottwald Professor an der Universitàt Regensburg Autoren: Dr. Ludwig Bergschneider, Rechtsanwalt und Fachanwalt fur

Mehr

Einführung in die Textverarbeitung mit Word. Flyer I

Einführung in die Textverarbeitung mit Word. Flyer I Flyer I Hausaufgabe für die vorlesungsfreie Zeit ( Semesterferien ): Bewerbung des Tag der offenen Tür der eigenen Einrichtung mithilfe eines Flyers 1 Im Sommersemester bewerben wir dann den Tag der offenen

Mehr

ZEITABSCHNITT

ZEITABSCHNITT Geleitwort und Einführung... 19 Vorwort... 23 Die Neurologie an der Universität Leipzig die Entwicklung im Überblick... 27 ZEITABSCHNITT 1880 1945 1. Die Grundlagenfächer der naturwissenschaftlichen Neurologie

Mehr

Österreicher Ausländer QUELLEN

Österreicher Ausländer QUELLEN STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT WIEN - 1 27 Wohnbevölkerung im Alter von 2 bis 64 Jahren nach Bildungsstand 12 BEZIRKS- PORTRÄTS SchülerInnen in Bildungseinrichtungen 13/14 Personen je Wohnung 1 22. Wien

Mehr

Digital-Technik. Grundlagen und Anwendungen. Teil IV

Digital-Technik. Grundlagen und Anwendungen. Teil IV Digital-Technik Grundlagen und Anwendungen Teil IV 1 Übersicht 10-11 10 Zeitabhängige binäre Schaltungen 10.1 Bistabile Kippstufen (Flipflops) 10.2 Zeitablaufdiagramme 10.3 Monostabile Kippstufen 10.4

Mehr

Lehrveranstaltungen Wintersemester 2009/2010

Lehrveranstaltungen Wintersemester 2009/2010 Lehrveranstaltungen Wintersemester 2009/2010 (Änderungen vorbehalten) I. Pflichtveranstaltungen 1. Veranstaltungen des 1. Semesters (Studienjahrgang 2009) 1. Bürgerliches Recht I - Allgemeiner Teil des

Mehr

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung A) Pflichtfachstudium Voraussetzung

Mehr

Historiker Staatswissenschaftler

Historiker Staatswissenschaftler Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Akademiebibliothek Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Friedrich Ludwig Georg von Historiker Staatswissenschaftler

Mehr

Gesamtanzahl an Semesterwochenstunden (SWS) 18 6

Gesamtanzahl an Semesterwochenstunden (SWS) 18 6 b) STUDIENPLAN FÜR STUDIENANFÄNGER IM SOMMERSEMESTER (1) Pflichtveranstaltungen, Ergänzungsveranstaltungen und Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung Die Spalte Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren

Mehr

Wie werde ich Jurist?

Wie werde ich Jurist? Vahlen Studienreihe Jura Wie werde ich Jurist? Eine Einführung in das Studium des Rechts von Prof. Dr. Gerhard öbler [Prof. Dr.] Gerhard öbler forscht und lehrt am Institut für Rechtsgeschichte der Universität

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Das Leben in einer mittelalterlichen Stadt

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Das Leben in einer mittelalterlichen Stadt Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Das Leben in einer mittelalterlichen Stadt Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort

Mehr

Vom 9. September 2009

Vom 9. September 2009 Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungs- und Studienordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für den Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschluss Erste Juristische Prüfung Vom 9. September

Mehr

Siegelabgußsammlung im Stadtarchiv Rheinbach

Siegelabgußsammlung im Stadtarchiv Rheinbach Siegelabgußsammlung im Stadtarchiv Rheinbach Überarbeitet: Juli 2000 Ergänzt: Juli 2000 a) Ritter von Rheinbach, Stadt- und Schöffensiegel im Bereich der heutigen Stadt Rheinbach 1 Lambert I. (1256-1276,

Mehr

QUELLEN UND ABHANDLUNGEN ZUR MITTELRHEINISCHEN K I RCHENGESCH I CHTE IM AUFTRAGE DER GESELLSCHAFT FÜR MITTELRHEINISCHE KIRCHENGESCHICHTE

QUELLEN UND ABHANDLUNGEN ZUR MITTELRHEINISCHEN K I RCHENGESCH I CHTE IM AUFTRAGE DER GESELLSCHAFT FÜR MITTELRHEINISCHE KIRCHENGESCHICHTE QUELLEN UND ABHANDLUNGEN ZUR MITTELRHEINISCHEN K I RCHENGESCH I CHTE IM AUFTRAGE DER GESELLSCHAFT FÜR MITTELRHEINISCHE KIRCHENGESCHICHTE HERAUSGEGEBEN VON FRANZ RUDOLF REICHERT BAND 17 BEITRÄGE ZUR MAINZER

Mehr

Geschäftsverteilungsplan für den nichtrichterlichen Dienst hier: Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger - außer Verwaltung und Grundbuch -

Geschäftsverteilungsplan für den nichtrichterlichen Dienst hier: Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger - außer Verwaltung und Grundbuch - 32 E-2016- Geschäftsverteilungsplan für den nichtrichterlichen Dienst hier: Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger - außer Verwaltung und Grundbuch - Stand: 13.12.2016 I Frau Bauermeister Nachlasssachen

Mehr

habilitiert an der Universidad Azteca zum Full Professor

habilitiert an der Universidad Azteca zum Full Professor HR Prof. Dr. Friedrich Luhan CMC habilitiert an der Universidad Azteca zum Full Professor HR Prof. Dr. Friedrich Luhan CMC bereichert die Fakultät für Europäische Programme mit Lehrveranstaltungen in Management

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Bearbeiterverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis... XV

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Bearbeiterverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis... XV Eine große Veränderung des Fernabsatzrechts hat sich in dieser Neuauflage niedergeschlagen: Die Erweiterung des besonderen Schutzes der Verbraucher im Fernabsatz von Finanzdienstleistungen durch die Umsetzung

Mehr

Religionen und Kulturen der Erde

Religionen und Kulturen der Erde Religionen und Kulturen der Erde Ein Handbuch Herausgegeben von Anton Grabner-Haider und Karl Premier Böhlau Verlag Wien Köln Weimar Inhalt Einleitung 11 Teil A: Europäische Kultur I. Alt-Ägypten 15 1.

Mehr

Berufliche Handlungskompetenz als Studienziel

Berufliche Handlungskompetenz als Studienziel Friedrich Trautwein Berufliche Handlungskompetenz als Studienziel Bedeutung, Einflussfaktoren und Förderungsmöglichkeiten beim betriebswirtschaftlichen Studium an Universitäten unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2008

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2008 Lehrveranstaltungen Sommersemester 2008 (Änderungen vorbehalten) I. Pflichtveranstaltungen 1. Veranstaltungen des 2. Semesters (Studienjahrgang 2007) 1. Bürgerliches Recht II, Schuldrecht AT 4-stündig

Mehr

Die Pharmazie an der Universität Frankfurt am Main im Wandel der Zeiten ( )

Die Pharmazie an der Universität Frankfurt am Main im Wandel der Zeiten ( ) AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN UND DER LITERATUR Abhandlungen der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse Jahrgang 2006 Nr. 1 Herbert Oelschläger und Sieglinde Ueberall Die Pharmazie an der Universität

Mehr

Max Weber Gesamtausgabe

Max Weber Gesamtausgabe Max Weber Gesamtausgabe 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Im Auftrag der Kommission für Sozial- und

Mehr

Jahr 1. Sch-Meister 2. Sch-Meister Schatzmeister 1. Schriftführer

Jahr 1. Sch-Meister 2. Sch-Meister Schatzmeister 1. Schriftführer Jahr 1. Sch-Meister 2. Sch-Meister Schatzmeister 1. Schriftführer Von1890-1893 führten die folgenden Mitglieder die Schützengesellschaft: Adolf Weyel, Jul. Joh.Heinr. Schramm, F. Rudersdorf, F.W. Weiß,

Mehr

Lebenslauf Claus Kreß

Lebenslauf Claus Kreß Lebenslauf Claus Kreß Geboren am 16. März 1966 Merlinweg 63, 50997 Köln, verheiratet mit Richterin am LG Dr. Simone Kreß, Sohn Maximilian und Tochter Charlotte I. Ausbildung September 1975 bis Mai 1984

Mehr

Bankrecht. Grundlagen der Rechtspraxis. 4. Auflage 2010

Bankrecht. Grundlagen der Rechtspraxis. 4. Auflage 2010 Bankrecht Grundlagen der Rechtspraxis 4. Auflage 2010 herausgegeben von Rechtsanwalt Reinfrid Fischer, Berlin Rechtsanwalt Thomas Klanten, Frankfurt am Main bearbeitet von Dr. Florian von Alemann, Reinfrid

Mehr

Die, Witteisbacher in Lebensbildern

Die, Witteisbacher in Lebensbildern Hans und Marga Rall Die, Witteisbacher in Lebensbildern Verlag Styria Verlag Friedrich Pustet INHALT Inhalt 'ort II fe Kurstimmen 13 LYERN: Otto I. 1180-1183 15 ilzgraf und Herzog Ludwig I. der Kelheimer

Mehr

Das Buch Jesaja Kapitel 1-39

Das Buch Jesaja Kapitel 1-39 Peter Höffken Das Buch Jesaja Kapitel 1-39 Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH, Stuttgart Inhaltsverzeichnis VORWORT 11 ERSTERTEIL: EINLEITUNG 13 1. Zum Aufbau des Jesajabuches (1^-39) 13 2. Zum Werden

Mehr

Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung

Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Studienplan Jura unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Der Abschnitt Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren (ZP) und

Mehr

CSU-Kabinettsmitglieder im Bund und in Bayern (Stand: Dezember 2011)

CSU-Kabinettsmitglieder im Bund und in Bayern (Stand: Dezember 2011) MPr = Bayerischer Ministerpräsident stv. MPr = Stellvertretende/r Bayerische/r Ministerpräsident/in BM = Bundesminister/in StM = Bayerische/r Staatsminister/in StS = Staatssekretär/in CSU-Kabinettsmitglieder

Mehr

XVIII " # 2013

XVIII  # 2013 XVIII 070002! : " # 2013 4 I (1704 1786 ) 11 (XVI XVII ) 12!" ( ) # (1704 1721 ) 13 $ 1721 1760 14 % & - (1760 1786 ) II $ " XVIII XIX 21! 1745 1760 22 ' - 144 1760 1784 23 ( $ -)" 163 - ( XVIII XIX )

Mehr

n Die wichtigsten Lehrbücher zum Zivilrecht, Öffentlichen Recht und Strafrecht

n Die wichtigsten Lehrbücher zum Zivilrecht, Öffentlichen Recht und Strafrecht Jetzt alles online, unter anderem: Speziell für Hochschulen Medicus, Schuldrecht Musielak, Grundkurs ZPO Maurer, Allgemeines Verwaltungsrecht Rengier, Strafrecht Besonderer Teil Hüffer, Gesellschaftsrecht

Mehr

Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe

Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe Frankfurter Reihe 24 Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe Eine vergleichende Untersuchung mit Vorschlägen für Harmonisierungen Bearbeitet von Dr Alexander Hirschberg,

Mehr

Stadt Nürnberg Rechtsamt - Verwaltungsbibliothek

Stadt Nürnberg Rechtsamt - Verwaltungsbibliothek Stadt Nürnberg Rechtsamt - Verwaltungsbibliothek Neuerwerbungen im 1. Halbjahr 2009 1. Alphabetisches Verzeichnis 2. Systematisches Verzeichnis Arbeitsrecht Bau- und Vergaberecht Bürgerliches Recht Kommunalrecht

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Allgemeines Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Rechtstheorie und Rechtspolitik

INHALTSVERZEICHNIS. Allgemeines Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Rechtstheorie und Rechtspolitik INHALTSVERZEICHNIS Allgemeines Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Rechtstheorie und Rechtspolitik FRIEDRICH WILHELM BOSCH Dr. iur. Dr. h. c, em. Professor an der Universität Bonn Justiz in bedrängter Zeit

Mehr

Das Emissionsvolumen des Oberbank Cash Garant 26 2014-2019 beträgt EUR 50.000.000.

Das Emissionsvolumen des Oberbank Cash Garant 26 2014-2019 beträgt EUR 50.000.000. Eigene Emissionen der Oberbank AG Zinsanpassungen und Bekanntmachungen 2009-2014 ISIN: AT000B112701 Der Nominalzinssatz für die Periode vom 29.12.2014 bis einschließlich 26.3.2015 für die Oberbank Schuldverschreibung

Mehr

Karl Mannheim und die Krise des Historismus

Karl Mannheim und die Krise des Historismus - 38C V Reinhard Laube Karl Mannheim und die Krise des Historismus Historismus als wissenssoziologischer Perspektivismus Mit 4 Abbildungen Vandenhoeck & Ruprecht Inhalt Dank 9 Einführung 11 Teil A: Problementfaltung

Mehr

ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT

ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Stand: 22.02.2010 A. PFLICHTFACHSTUDIUM 1.

Mehr