Pfarre Walding. Ernte Dank für welche Ernte? Unser Mesner unsere Mesner. Ein Interview. Glauben heißt mitmachen und mitmischen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pfarre Walding. Ernte Dank für welche Ernte? Unser Mesner unsere Mesner. Ein Interview. Glauben heißt mitmachen und mitmischen"

Transkript

1 Pfarre Walding Kirchenjahr 2011/12 Nummer 4 Zugestellt von engagierten Frauen und Männern der Pfarre. Ernte Dank für welche Ernte? Seite 3 Unser Mesner unsere Mesner. Ein Interview Glauben heißt mitmachen und mitmischen Seite 5 Seite 10 Die Waldinger Pfarrkirche und ihre Kunstschätze Seite 11

2 schön, dass Sarah Buchberger die Reinigung unserer Kirche übernommen hat. Sie ist Schülerin im Petrinum und wird nebenbei wöchentlich dafür sorgen, dass unsere Kirche ein gepflegter Ort unserer Glaubensfeiern bleiben wird. Foto: Fischerlehner... Erwin Rechberger die Erstellung des Pfarrbriefes übernommen hat. Er übernimmt diese Aufgabe von Gregor Rechberger, dem wir für die jahrelange Arbeit am Pfarrbrief herzlich Danke sagen. Liebe Waldingerinnen! Liebe Waldinger! Ein dankbares menschliches Herz hat mehr Einsicht in die Zusammenhänge des Lebens. Es weiß um die Abhängigkeit voneinander und fühlt Dankbarkeit, wenn Geben und Nehmen im Fluss bleiben. Und es weiß, um die Treue Gottes, der nie aufhören wird, den Menschen mit Gaben zu beschenken.... durch die vielen Spenden ein neues E-Piano für die Pfarre gekauft werden konnte.... sich wieder neue Kommunionspenderinnen gefunden haben. Nach Ihrer Ausbildung haben Sie ihren Dienst begonnen. Es sind dies Irmtraud Konczalla, Renate Hanner, Eva Neumüller. Daran denken wir jedes Jahr, wenn wir das Erntedankfest feiern. So lade ich Sie alle herzlich ein, dieses Fest am 7. Oktober um 9:00 Uhr mit uns zu begehen. Es ist ein wichtiger Höhepunkt kirchlichen Feierns im Herbst. Ein Pflichttermin für alle, die dem Schöpfer des Himmels und der Erde Danke sagen möchten. Ein dankbares Herz hat nicht nur mehr Einsicht, mit einem dankbaren Herzen lebt es sich auch froher und besser miteinander. So freue ich mich mit allen, die an diesem neuen Pfarrbrief gearbeitet haben, über diese gelungene Ausgabe und bin von Herzen dankbar. Den Leser und Leserinnen wünsche ich eine interessante, informative und besinnliche Lektüre. Manfred Krautsieder Vertreter des Pfarrers... sich Jona Kropf, Sophie Wagner, Lisa Scheftner, Philipp Luksch, Lukas Moser und Sarah Neundlinger zum Ministrantendienst in unserer Pfarre gemeldet haben. Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit als Ministranten. Die Auflage des Pfarrbriefes beträgt derzeit Exemplare. Bei der aktuellen Ausgabe liegt ein Zahlschein bei. Wie möchten uns ganz herzlich bedanken, dass Sie sich an den Herstellungkosten des Pfarrbriefes beteiligen. 2

3 Ernte Dank für welche Ernte? Jorma Borg / pixelio.de Wir verbinden das Wort Ernte meist mit dem Einbringen von Früchten, Gemüse, Obst und Getreide. Doch ist nicht auch eine positive Geschäftsbilanz das Beziehen eines neu geschaffenen Heimes, der positive Abschluss eines Schuljahres oder der Berufsausbildung und vieles andere dieser Art eine Ernte? Dies ist ebenso verbunden mit ganzem Einsatz, Schweiß und Bangen um das Gelingen wie das Arbeiten auf dem Feld und die Sorge um das richtige Wetter für die Früchte der Erde. ERNTE ist das Einbringen der Früchte. Das setzt Wachstum und Reifung voraus, zwei Prozesse die gute Ernte erst ermöglichen. Dafür braucht es Zeit und die nötigen Bedingungen; diesen gilt unsere ganze Aufmerksamkeit. Und da erleben wir die Grenzen der Machbarkeit. Rainer Sturm / pixelio.de ERNTEDANK ist ehrliches Eingeständnis, dass NICHT ALLES in unserer Hand liegt und das Gelingen auch Geschenk ist. Die einen sprechen vom Glück, die anderen vom Segen und haben im Herzen Dank und Lob für den Segenspender. Jorma Bork / pixelio.de Du Gott der Reife, von dir nehme ich, was das Leben mir gegeben hat: das Frohe und das Traurige, das Schwere und das Leichte. Ich darf mein Leben vor dir tanzen und feiern, vor dir trauern und klagen. Segne mich mit einem wachen Blick, damit ich dich in deinen Gaben entdecken kann. Segne mich mit einem offenen Herzen, damit ich deine Gaben aufnehmen kann. MeisterBunter / pixelio.de Kerstin Schmale-Gebhard Schöpfer Gott, lege dein Samenkorn in unser Leben. Segne es mit Wurzeln, die in dir festen Halt haben. Segne es mit Wachstum, das sich auf dich ausrichtet. Segne es mit Blüten, die von deiner Schönheit zeugen. Segne es mit Früchten, die bei dir gesammelt werden. Rainer Sturm / pixelio.de Amen. 3

4 Im Frühling dieses Jahres hat für den Bau- und Finanzausschuss eine neue Arbeitsperiode unter neuer personeller Zusammensetzung begonnen. Walter Konczalla, bei dem als Obmann über 20 Jahre hinweg die Fäden der Aktivitäten des Ausschusses zusammengelaufen sind, hat sich aus dieser Funktion wohlverdient zurückgezogen. Wie engagiert er aber immer hinter der Arbeit in der Pfarre stand und nach wie vor steht beweist, dass er zwar die Obmannschaft zurückgelegt hat, als Ausschussmitglied aber weiterhin zur Verfügung steht und sein Wissen und seine Erfahrung aus seiner langjährigen Aktivität somit nicht verloren gehen. Es wäre mit noch so überschwänglichen Worten ohnedies nicht möglich, den Wert für dieses Bemühen, die täglich anfallende Flut an Kleinigkeiten zu einem gemeinsamen Ganzen zu formen und die Bereitschaft, freiwillig Verantwortung zu übernehmen, ausreichend zu würdigen und den Wert für die Pfarre darzustellen. Diese Anerkennung kann sich daher nur auf ein ehrliches und aufrichtiges DANKE reduzieren, das wir dir lieber Walter auch auf diesem Wege nochmals aussprechen! Dieses DANKE gilt aber auch allen Ausschussmitgliedern, die sich teilweise ebenfalls nach jahrelangem Mitwirken mit Beginn der neuen Arbeitsperiode aus dem operativen Bereich zurückgezogen haben. Es sind dies Michaela Füreder, Andreas Engleder, Georg Reiter und Walter Wiesinger. Vieles wurde erst mit dem durch sie eingebrachten Fachwissen und dem persönlichen Engagement möglich und umsetzbar. Es ist erfreulich, dass sie alle auch für die Zukunft ihre Hilfe und Unterstützung bei einzelnen anstehenden Aufgaben angeboten haben. Mit Christa Leitner, die bereits seit einigen Jahren im Ausschuss als Mitglied aktiv ist und sich gewissenhaft um alle Bereiche der Friedhofsverwaltung kümmert, steht seit heuer dem Bau- und Finanzausschuss eine Obfrau vor. Neben der Koordination der Neues Team im Finanzund Bauausschuss Agenden und Aktivitäten kommt ihr auch die Aufgabe zu, den Kontakt vom Ausschuss in die Pfarrleitung zu halten und notwendige Abstimmungen zu gewährleisten. Mit Andrea Grilnberger und Konrad Leibetseder dürfen wir zwei neue Mitglieder im Team des Bau- und Finanzausschusses begrüßen, uns für die Bereitschaft zur kollegialen Mitwirkung im Ausschuss gleich vorweg bedanken und für die bevorstehenden Arbeiten alles Gute wünschen. Neben den Erwähnten sind Alois Scheuringer und Gottfried Atzlesberger auch in der nunmehr begonnenen neuen Wirkungsperiode weiterhin aktive Ausschussmitglieder. Als Team des Bau- und Finanzausschusses der Pfarre Walding freuen wir uns auf eine erfolgreiche Umsetzung der pfarrlichen Herausforderungen die in unseren Zuständigkeitsbereich fallen und werden unser Bestes geben, im Sinne der Pfarre zu handeln! Gottfried Atzesberger Arbeitskreis für soziale und caritative Dienste Ein Schwerpunkt unseres Arbeitskreises sind die alten und kranken Personen der Pfarre und im Bezirksaltersheim. Zum 75. Geburtstag schreiben wir ihnen. Zu runden Geburtstagen besuchen wir die Jubilare und bringen ein kleines Geschenk mit. Unsere Pfarrmitglieder, die in Seniorenheimen, wie Mühllacken, Gramastetten und Walding leben, werden auch vor Weihnachten besucht. Ein Geschenk und unsere Zeit lassen sie mit der Pfarre in Verbindung sein. Für alte und kranke Menschen, die nicht immer an einem Gottesdienst teilnehmen können, wird einmal im Jahr ein Gottesdienst mit Krankensalbung im Pfarrheim gestaltet. Bei anschließendem Kaffee und Kuchen können sie untereinander so manche Erinnerung austauschen. Der Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen findet zwei Mal im Jahr in der Kirche statt. Anschließend werden die Angehörigen zu einer Agape ins Pfarrheim geladen. Alle, die hier versammelt sind, haben einen lieben Menschen verloren und verstehen sich in ihrer Trauer. Die Organisation der Caritashaussammlung fällt in unseren Arbeitsbereich. Mit unserer neuen Leiterin Hildegard Birklbauer, wollen wir uns weiterhin für die sozialen Anliegen in unserer Pfarre einsetzen. Wir freuen sich über jeden, der bei uns im Team mitarbeiten will. 4

5 Unser Mesner unsere Mesner Günther Kogseder ist verlässlich, hilfsbereit und voll Humor Das Interview führte Bernhard Hasenberger PFARRE WALDING: Hast du einen Kurs oder eine Mesnerschulung mitgemacht? Günther Kogseder: Nein: der Neili hat mir die Schlüssel in die Hand gedrückt und gesagt: Do moch! Natürlich hat er mir einiges erklärt und er hat mich auf das Buch hingewiesen, das in der Sakristei aufliegt. Das habe ich gelesen es ist die Jobbeschreibung für Mesner. Mit dem Buch und mit learning by doing bin ich in die Arbeit als Mesner hinein gewachsen. Der Herr Pfarrer Schauer hat mir viel erklärt und gezeigt. PFARRE WALDING: Wie ist überhaupt deine innerpfarrliche Karriere verlaufen? Günther Kogseder: Karriere ist gut gesagt! Geboren bin ich Bis ins Alter von fünfzehn Jahren war ich Ministrant, danach war ich Jungschargruppenleiter. Das war s dann schon. Ich habe Tischler gelernt beim Lueghammer. Beim Bundesheer war ich Sanitäter. Dadurch habe ich mich für den Gesundheitsdienst zu interessieren begonnen und ich habe später die Ausbildung zum Operationsgehilfen absolviert, dazwischen war ich noch bautechnischer Zeichner. PFARRE WALDING: Was ist dein derzeitiger Beruf? Günther Kogseder: Ich bin Medizinproduktberater und besuche Krankenhäuser in Oberösterreich und im Waldviertel. Dabei lege ich pro Woche 1000 km zurück. PFARRE WALDING: Wieviel Zeit beansprucht deine Arbeit als Mesner? Günther Kogseder: Von den 53 Sonntagen im Jahr mache ich 38, an den übrigen vertreten mich Markus Eckersdorfer und Matthias Rechberger. Einen weiteren wichtigen Dienst leistet Herr Engelbert Grünberger senior, der bei Bedarf den Begräbnismesner macht. Er versieht auch den Schlüsseldienst der Pfarrkirche Walding, und das seit vielen Jahren, täglich morgens und abends! PFARRE WALDING: Das sind also Walding Sakristane? Günther Kogseder: hinzu kommt noch Herr Josef Koll vulgo Brunnseppn Peppi. Er arbeitet zu Weihnachten und an Fronleichnam mit beim Kirchenschmücken und immer dann, wenn Not am Mann ist. PFARRE WALDING: Was beansprucht dich am meisten? Günther Kogseder: Die Karwoche ist jedes Jahr eine Vierzigstundenangelegenheit. Spannend wird die kommende Weihnachtszeit werden: Der vierte Adventsonntag ist der 23. Dezember, Heiliger Abend ist am Montag, dann kommen noch Christtag und Stefanitag. PFARRE WALDING: Übrigens, werden Sakristane entlohnt? Günther: Alles ist ehrenamtlich. PFARRE WALDING: Danke für das Gespräch. Die offizielle Berufsbezeichnung ist Sakristan/Sakristanin. Das bezeichnet die Person, die für die Sakristei, für die heiligen Gewänder und Geräte und von der Sakristei aus für den ganzen Gottesdienstraum verantwortlich ist und alles was zum Heiligtum gehört, bewahrt und pflegt und alles Nötige zum Gottesdienst bereitmacht. In Süddeutschland, Österreich, Ostschweiz und Südtirol herrscht die Bezeichnung Mesner vor. Engelbert Grünberger versieht seit 2004 den Schlüsseldienst. Pfarrer Wöss hat ihn darum gebeten als seine Gesundheit schlechter geworden war. 5

6 Veranstaltungen des Katholischen Bildungswerkes und des Volksbildungswerkes Besuch der Rainbacher Evangelienspiele Das KBW Team organisierte im Juni eine gemeinsame Fahrt zu den Evangelienspielen. Dank der hervorragenden Vorbereitung und Einführung in die Geschichte von König David durch Leopold Burgstaller im Rahmen der Bibelrunde konnten wir die Aufführung sehr intensiv miterleben. Die bunte Zusammensetzung des Ensembles aus Profis, Laien und Kindern, die ihre Rollen mit Leib und Seele verkörperten, bot ein unvergessliches Theatererlebnis. Stimmungsvolle Musik, beeindruckender Tanz und eine atmosphärische Kulisse bereicherten das Geschehen in der Scheune. Nach einem kurzen Kennenlernen des Autors Friedrich Ch. Zauner und dessen Gattin Roswitha traten wir mit Vorfreude auf das neue Stück im Jahr 2013 Von Jakob, Josef und seinen Brüdern die Heimreise nach Walding an. 5. Waldinger Marterlwanderung Von der Kirche aus bewandern wir die Ortschaften Hagleiten und Jörgensbühl. Unsere erste Station ist das Buchinger -Kreuz mit seinem barockisierenden Kruzifix. Der höchstgelegene Punkt der Strecke ist dabei der Atzgerer -Bildstock, weiter führt der Weg zur Bauern z Edt -Kapelle, zur ehemaligen Georgskirche und über die Reider -Kapelle und den Leitnerweg retour ins Ortszentrum. Termin: Freitag, , Uhr, ca. 3 Stunden Leitung: Doris Lucan, Paula Burgstaller und Romana Kaiser Treffpunkt: Kirchenparkplatz Walding Kosten: Euro 4,-- (keine Anmeldung erforderlich) Pflanzenmarkt Samstag, 13. Oktober 2012 Kommen nächstes Jahr wieder zu den Evangelienspiele. Wir sammeln Zimmer- und Gartenpflanzen und versuchen, diese an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Wir ersuchen Sie, diese Aktion mit Ihren überflüssigen Pflanzen bzw. Sträuchern zu unterstützen. Abgabetermin: Samstag, Uhr Verkauf: Samstag, Uhr Ort: Bauernmarkt Walding GH Bergmayr Bei Schlechtwetter findet der Pflanzenmarkt am Samstag, statt! 6

7 Die Auseinandersetzung mit dem Thema Spiritualität prägt auch im Jahr 2012/2013 die Inhalte unserer kfb Arbeit. Letztes Jahr stand die Spiritualität jeder einzelnen Christin im Zentrum. Es ging darum, dem eigenen Christin sein nachzugehen, das Wissen um unseren Glauben zu erweitern, einander zu ermutigen, lebendig und bewegend als Christin im Alltag glaubhaft, spürbar und wirkungsvoll zu Handeln. Unter dem gemeinsam vereinbarten Motto: Heute Christin sein kfb gemeinsam, kraftvoll engagiert. Wollen wir im kommenden Jahr der Spiritualität unserer Gemeinschaft nachspüren, sie formulieren und damit nach außen hin verstärkt sichtbar machen. Gemeinsam Unsere bunte kfb Gemeinschaft, in all ihrer Vielfalt, die Frauenleben mit sich bringt, ist ein weites Netz, das trägt. Wir wissen uns getragen von der Liebe Gottes, die sich in unserem Miteinander weiterschenken möchte. Das Kreuz als Zeichen bedingungsloser Liebe ist der Mittelpunkt unseres Christlichen Glaubens. Es ist auch unsere Mitte, auf die wir schauen und an der wir uns immer wieder neu orientieren. Was bedeutet uns unsere kfb Gemeinschaft? Was charakterisiert sie und macht sie einzigartig? Wie können wir sie pflegen und auf welche Weise spürbar machen? Kraftvoll Das Kreuz leitet uns durch Höhen und Tiefen, es ermutigt uns in Trauer und Angst. Genauso wie in Hoffnung und Freude, auf die Zusage vom Leben in Fülle zu Vertrauen. Gemeinsam und in solidarischem Miteinander möchten wir in unserem Denken, Sprechen und Handeln und der Geistkraft Gottes an einer guten und gerechten Welt weiterbauen. Wie gelingt es uns, diese Kräfte zu bündeln und nutzbar zu machen für unsere kfb Vision? Wie können wir Mit- und Voneinander Kraft schöpfen für den konkreten Einsatz in Pfarren, Dekanaten, Diöezesen und überall dort, wo wir kraftvoll Christin sind? Engagiert Das Kreuz als Zeichen der Treue bis zuletzt, ausgespannt zwischen Himmel und Erde, ist für uns Frauen Vorbild, uns im Namen Christi einzusetzen. Engagiert können wir uns sinnstiftend einbringen für eine lebensbejahende Gegenwart und Zukunft unserer Kirche und unserer Welt. Wo werden wir als kfb sichtbar und spürbar? Gemeinsam, kraftvoll und engagiert möchten wir uns auch im neuen Arbeitsjahr für die Menschen und das Leben engagieren, im Zeichen des Kreuzes, dessen bunte Farben die Weite und Fülle Gottes erahnen lassen. Gemeinsam, kraftvoll und engagiert... möchten wir zu folgenden Terminen mit euch Messe feiern: Montag, 8. Oktober 2012 Montag, 10. Dezember 2012 jeweils um Uhr im Pfarrheim Erdgeschoß Der Mitarbeiterinnenkreis startet am Freitag, den 14. September 2012 um Uhr Klausur im Pfarrheim. Weitere Mitarbeiterkreis-Termine sind der 1. Oktober, 5. November, 3. Dezember

8 Bildungsreise der Pfarre Berlin. Schon beim ersten Stopp bringt ein Sektpicknick mit Würstel und selbstgemachten Mehlspeisen die Seele in Schwingung. Der prachtvolle Naumburger Dom lässt uns in die Geschichte der Kirche zurückblicken. Und dann Berlin! Die Allee Unter den Linden mit dem Brandenburger- Tor und das Schloss Potsdam stellen die Stadt an die Seite von Paris. Der Besuch im Reichstag versetzt uns mitten ins politische Geschehen Deutschlands und der Welt. Die Berliner Philharmonie trägt mit Recht den Spitznamen Circus Karajani. Beim ökumenischen Gottesdienst in der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche erleben wir beeindruckend, wie Menschen verschiedener christlicher Konfessionen miteinander Glauben feiern können, und der Torso dieser einstigen Kirche lässt Berlin als Zentrum der Machthaber des 2. Weltkrieges aufleben. Reste und Hinweise auf die Berliner Mauer erinnern an die Zeit des geteilten Deutschland, und die imposante Architektur des völlig neugestalteten Potsdamer-Platzes lässt uns staunen, was menschliche Gestaltungskraft in 20 Jahren aus einem Stadtviertel machen kann. Die Stadtrundfahrt durch Berlin mit Schwerpunkt Kreuzberg gibt den Blick frei auf das Berlin vor dem 2. Weltkrieg. Voll mit Eindrücken besuchen wir auf der Heimreise die tiefste, noch für wissenschaftliche Zwecke genützte Erdbohrung der Welt in Windisch- Eschenbach. Mit der Frage: Wo fahren wir nächstes Jahr hin? verabschieden wir uns herzlich voneinander. Einladung zu Rückblick und Reiseplanung. Alle Teilnehmer der Bildungsreise nach Berlin und jene, die im nächsten Jahr dabei sein wollen, treffen sich am Mittwoch, , um Uhr im Pfarrheim. 8

9 Das Pfarrfest 2012 Nach einem Familiengottesdienst mit der Angelobung der neuen Ministranten, fand bei prächtigem Wetter auch heuer wieder das Pfarrfest im schattigen Pfarrgarten statt. Kulinarisch bestens versorgt und von der Ortsmusik Walding musikalisch umrahmt. 9

10 50 Jahre zweites Vatikanisches Konzil Glauben heißt mitmachen und mitmischen Vor 50 Jahren am 11. Oktober 1962 wurde das Zweite Vatikanische Konzil durch Papst Johannes XXIII eröffnet Konzilsväter (Bischöfe) zogen in den Petersdom ein, um die Eröffnung dieser bislang letzten großen weltweiten Kirchenversammlung feierlich zu begehen. Papst Johannes XXIII gab in seiner Eröffnungsansprache die Richtung des Konzils vor: Es soll ein pastorales Konzil werden. Es geht nicht um die Verurteilung von Irrlehren, sondern um Klärung des Verhältnisses von Kirche und (moderner) Welt. Bei all dem ist vorrangiges Ziel, den Glauben der Kirche so darzulegen, dass ihn der Mensch der heutigen Zeit verstehen und annehmen kann. Diese Vorgabe war keineswegs so klar ausgemacht. Denn in den Anfängen des Konzils und auch in der Vorbereitung hat es ein heftiges Ringen um die Linie des Konzils gegeben. Die Bewahrer (vorwiegend die römische Kurie) wollte ein kurzes Konzil, das nach ihren Vorgaben und unter ihrer maßgeblichen Leitung steht. Doch im Verlauf der ersten Sitzungen wurde dieses Konzept durch die anwesenden Bischöfe gekippt. Ein neues Konzept wurde erstellt und die Mitglieder der Kommissionen und deren Leiter bestimmten von nun an die Bischöfe selbst. Damit ist der Durchbruch gelungen und der Weg wurde frei für ein wirklich pastorales Konzil, das die Menschen ihrer Zeit im Blick hat. Das Konzil hat im Laufe der Jahre bei den Sitzungen viele Dokumente verabschiedet. Viele neue Denkansätze, die die pastorale und liturgische Praxis erneuerten, fanden Eingang in die Konzilstexte. Heute ist die Bedeutung dieses Konzil beinahe in Vergessenheit geraten. Das Konzil hat den Weg der Kirche in den letzten Jahrzehnten maßgeblich verändert. Es ist nicht auszudenken, wo Kirche heute stehen würde, hätte es dieses Konzil nicht gegeben. Wenn auch heute Kirche immer noch als rückschrittlich charakterisiert wird und ihre Leiter als Bewahrer eingestuft werden, so darf man doch nicht vergessen, wie viele neue und bunte Möglichkeiten es heute gibt, Glauben zu leben. Das ist sicherlich eine Frucht des Zweiten Vatikanischen Konzils. In Lumen Gentium (Licht der Völker), eines der wichtigsten Dokumente des Konzils, wird ausdrücklich die Gleichheit an Würde und Tätigkeit aller Gläubigen in der Kirche betont (Nr. 33). Und im gleichen Dokument wird diese Gleichheit mit der Rede von einem gemeinsamen Priestertum beschrieben (Nr 10). Das Konzil brachte also eine geänderte Sicht auf die sogenannten Laien. Univ. Prof. Ansgar Kreutzer fasst diese Veränderung so zusammen: Aus Objekten von Seelsorge und kirchlicher Vollzügen werden Subjekte, aus pastoral Versorgten werden für sich und andere Sorge Tragende. Die Seelsorge einer Pfarre bekommt vor diesem Hintergrund ein neues Gesicht. Priester und Laien tragen gemeinsam Sorge um die Pfarre und ergänzen sich in ihrer Sendung. Dem Pfarrverantwortlichen kommt es zu, den eigenen Anteil der Laien an der Sendung der Kirche anzuerkennen und zu fördern (Kirchenrecht c ). Die Rolle der Laien in der Kirche lässt sich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil so auf den Punkt bringen: Glauben heißt mitmachen und mitmischen in Kirche und Welt. WISSEN KOMPAKT Das Zweite Vatikanische Konzil ist die derzeit letzte große Ratsversammlung der Bischöfe mit ihrem Papst. Vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 tagten in vier Sitzungsperioden die Bischöfe aus aller Welt (ca Bischöfe haben teilgenommen) und stellten die Weichen für ein neues pastorales Gesicht der Kath. Kirche. Zu dieser Versammlung waren auch Vertreter der anderen christlichen Kirchen geladen. Außerdem waren Theologen maßgeblich an den Diskussionsprozessen und am Zustandekommen der Konziltexte beteiligt. Bei vielen Beratungen wurden auch Fachleute und praxiserfahrene Personen (Kleriker wie Laien) hinzugezogen. Das vom Papst Johannes XXIII einberufene und vom Papst Paul VI fortgesetzte Zweite Vatikanische Konzil verabschiedete insgesamt 16 Dokumente (4 Konstitutionen, 9 Dekrete und 3 Deklarationen), die in vielen Bereichen des katholischen Denkens und Lebens neue Akzente setzten. So wurde mit dem Konzil eine Erneuerung des kirchlichen Feierns möglich: die Einführung der Landessprache bei den Gottesdiensten, die Versammlung aller um eine Mitte, um Christus (Volksaltar) und die aktive Teilnahme aller Feiernden am Gottesdienst. Die Anerkennung der Religionsfreiheit, die Wertschätzung anderer Bekenntnisse und Religionen und die positive Sicht der Kirche auf die moderne Welt (kritische Anpassung an die Zeit) sind weitere wichtige Errungenschaften des Konzils, die die Öffnung der Kath. Kirche anzeigten. 10

11 Die Waldinger Pfarrkirche und ihre Kunstschätze Aloisius von Gonzaga Aloisius (auch: Aloysius, eigentlich Luigi) von Gonzaga (* 9. März 1568 in Castiglione delle Stiviere (bei Mantua, Norditalien); 21. Juni 1591 in Rom) war Jesuit und gehört zu den in jungen Jahren gestorbenen Heiligen. Der Hl. Aloisius am Waldinger Hochachltar. Holzplastik polychromiert aus der Werkstätte von Simon Raweder, 1904 Leben Luigi war Erstgeborener und damit erbberechtigter Sohn des Ferdinand Gonzaga, Markgraf von Castiglione, und der Marta Tana, aus einer Nebenlinie der Familie Gonzaga. Er fiel schon als Kind durch seine intensive, von der Mutter beeinflusste Frömmigkeit auf. Mit zehn Jahren wurde er am Hofe der Medici in Brescia als Page verwendet. Anschließend war er am Hofe von König Philipp II. von Spanien in Madrid tätig. Starken Eindruck scheint der verwandte Kardinal von Mailand, Karl Borromäus, auf den jungen Mann gemacht zu haben. Karl Borromäus war es schließlich auch, der den zwölfjährigen Luigi auf die erste Heilige Kommunion vorbereitete und sie ihm spendete. Im Jahre 1585 verzichtete Luigi zugunsten seines Bruders Rudolf auf das väterliche Erbe, die Markgrafschaft Castiglione. Nach der Einwilligung seines Vaters, auf die er geduldig und mühsam warten musste, trat er in Rom in den neu gegründeten Orden der Jesuiten ein. Dort betrieb er theologische Studien. Die Pflege Kranker lag ihm am Herzen. Er setzte sich dafür ein, dass auch Armen ein würdiges Begräbnis zuteil wurde. Seine intensive Sorge um Kranke führte ungewollt zu seinem frühen Tode. Als in Rom eine Pestepidemie wütete, infizierte sich Aloisius und starb mit 23 Jahren. Er wurde in der Auferstehungskirche in Rom bestattet. Bald nach seinem Tod wurde er als Heiliger betrachtet, und seine sterblichen Überreste wurden in die Kirche Sant Ignazio di Loyola in Campo Marzio in Rom überführt, wo sie nun in einer Urne aus Lapislazuli in der Lanzelotti-Kapelle ruhen. Sein Haupt wurde später in die Aloisius-Basilika in Castiglione delle Stiviere überführt. Heiligsprechung Aloisius wurde nur 14 Jahre nach seinem Tod am 19. Oktober 1605 durch Papst Paul V. selig gesprochen. Am 31. Dezember 1726 wurde er zusammen mit einem weiteren Jesuiten-Novizen, Stanislaus Kostka, durch Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen. Derselbe Papst erklärte ihn im Jahre 1729 zum Schutzheiligen für junge Studenten. Im Jahre 1926 wurde er von Pius XI. zum Schutzheiligen der christlichen Jugend erklärt. Wegen der Art seines Todes wurde er immer als Schutzheiliger der Pestopfer betrachtet. In jüngster Zeit fühlten viele es angebracht, dieses auf die AIDS-Opfer auszudehnen. Er wird auch bei Augenleiden und bei sexuellen Anfechtungen angerufen. Der hl. Aloisius ist auch Schutzpatron der Stadt Mantua. Sein Gedenktag ist der Todestag am 21. Juni. Verehrung Zahlreiche Kirchen wurden ihm geweiht und auch Schulen wie das Aloisiuskolleg nach ihm benannt. In der Kunst wird er als junger Mann in einer schwarzen Soutane und weißem Kragen oder als Page dargestellt. Seine Attribute sind eine Lilie, anspielend auf seine Keuschheit, ein Kreuz, anspielend auf Frömmigkeit und Opfer, ein Schädel, anspielend auf seinen Bußeifer, und ein Rosenkranz, der auf seine Hingabe zur Jungfrau Maria hinweist. Text: Wikipedia 11

12 Ein paar Kinder haben das Salzteigrezept der letzten Ausgabe ausprobiert und wir möchten Euch die tollen Kunstwerke zeigen: Wenn auch ihr eine tolle Bastelidee habt oder eine Lieblingspeise, die ihr mit anderen teilen wollt, dann sendet eure Rezepte. Kennt ihr einen tollen Witz oder möchtet ihr uns eine Geschichte erzählen? Dann schickt uns eure Beiträge an: Wir freuen uns darauf! 12

13 Anmeldung zur Firmvorbereitung Seniorenclub auf Reisen von Hildegard Birklbauer Neue Obfrau des Arbeitskreises für soziale und caritative Dienste Der Ausflug fand bei Sonnenschein und erträglichen Temperaturen statt. In St. Peter am Wimberg besuchten wir ein gemütliches Kaffeehaus. Dann ging es weiter nach Schönegg in die Weberei Kitzmüller. Alle nahmen interessiert an der Führung durch den Betrieb teil. Der Einkauf von Schnäppchen machte den Senioren viel Freude. Zum Abschluss kehrten wir in Sonnberg in der Sunnseitn ein. Wir stärkten uns mit einer guten Jause für die Heimfahrt nach Walding. Der Ausflug ins Mühlviertel war für alle eine schöne Abwechslung in ihrem Alttag. Müde, aber mit viele Eindrücken gingen sie ins Bett. Wer sich im kommenden Jahr firmen lassen möchte, möge sich bitte persönlich in der Pfarrkanzlei anmelden! Die Anmeldetermine sind: Sonntag, 21. Oktober 2012 Sonntag, 28. Oktober 2012 Sonntag, 4. November 2012 jeweils nach dem Pfarrgottesdienst Voraussetzung für die Teilnahme an der Firmvorbereitung ist der Besuch der 3. Klasse Hauptschule bzw. Gymnasium. Die Firmvorbereitung für das kommende Jahr startet am Sonntag, den 25. November 2012 mit dem Gottesdienst um 9 Uhr in der Pfarrkirche. Im Anschluss werden alle Firmlinge, Eltern und Paten über den Ablauf der Firmvorbereitung in unserer Pfarre informiert. Hinweis: 2013 gibt es wieder eine eigene Pfarrfirmung in Walding! Termin: Sonntag, 9. Juni 2013 Das Sakrament kann aber auch bei allen anderen öffentlichen Firmungen empfangen werden. Ein Plan mit den Firmorten und zeiten wird um Ostern in der Kirche und im Schaukasten ausgehängt. 13

14 Singen macht Freu(n)de Das Sakrament der Taufe empfingen: Sarah Lea Füreder Griesmühlweg Juliana Joanna Petrovna Pösting Rosa Valerie Herzberger Schlossstraße 5 Hochzeiten Unter dem Motto Singen macht Freu(n)de trifft sich der KILI-Chor an folgenden Montagen im Pfarrheim/ Untergeschoß von jeweils Uhr: 10. September (Schulstart), 5. und 19. und 26. November, 10. und 17. Dezember 2012 Wir singen einfache, rhythmische Lieder und ich lade alle singfreudigen Kinder sowie Mama s und Papa s zum Mitsingen und Mitgestalten ein! Ich freue mich über jede Stimme! Liebe Grüße von Susi Bumberger Telefon 0681/ Liebe WaldingerInnen! Ein herzliches Vergelt s Gott für die großzügige Unterstützung für den Ankauf des E-Pianos für unsere Pfarre. Ich war überwältigt von der Spendenbereitschaft der Pfarrbevölkerung sowie von einzelnen Großspendern und auch die Raiffeisenbank Walding hat unser Vorhaben gesponsert. Das Instrument wird beim KILI-Chor, beim Kirchenchor und sonstigen pfarrlichen Anlässen zum Einsatz kommen. Ingrid Kolnberger 9. Juni Mag. Markus Retschitzegger und Mag. Simone Hutterer, Pösting 22, Trauung in der Pfarre Goldwörth 16. Juni Ing. Johann Zauner und Waltraud Ganser, Jörgensbühl 12, Trauung in der Pfarre Ottensheim 4. August Markus Eibl und Eveline Grilnberger, Arnreit, Trauung in der Pfarre Arnreit Eveline war lange Jahre als Firmbegleiterin, Pfarrgemeinderätin und in der Jugendarbeit unserer Pfarre tätig! 17. August Peter Burgstaller und Roswitha Rechberger, Mühlkreisbahnstraße 10, Trauung in der Pfarre Eidenberg 18. August Ferdinand Rosenauer und Kornelia Santner, Wimmerstraße 16, Trauung in der Pfarre St. Agatha 1. September Thomas Royer und Heike Andrea Königseder, Im Doblerholz 16, Leonding, Trauung in der Pfarre Walding Herausgeber, Verleger: Pfarrgemeinderat Walding Redaktion: Kaplan Manfred Krautsieder, Birgit Störk, Monika Kaiser, Bernhard Hasenberger, Erwin Rechberger. Fotos: Pfarre Walding, Erscheinungsort: 4111 Walding, Kirchenplatz 2 Druck: Druckerei Walding Beiträge bitte an: Herzlichen Dank an die Raiffeisenbank Walding, sagen Chorleiterin Ingrid Kolnberger und PGR-Obfrau Magdalena Lackner zu Dir. Atzlesberger. Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 30. Oktober

15 Im Gedenken an unsere Verstorbenen Heinrich Reingruber Altbauer im 96. Lebensjahr Waltraud Mitgutsch wohnhaft in Linz, Bindermichl im 70. Lebensjahr Elisabeth Stelzmüller im 88. Lebensjahr Margareta Kepplinger im 95. Lebensjahr Ernst Parnreiter * Josef Ausserwöger Altbauer im 93. Lebensjahr Siegfried Eder im 67. Lebensjahr Leopldine Kasche im 62. Lebensjahr Marianne Seiser im 81. Lebensjahr Maria Lex im 90. Lebensjahr Karl Raab im 92. Lebensjahr Hermine Sailer im 83. Lebensjahr Maria Zeizer im 76. Lebensjahr 15

16 September Uhr Tauffeier Rosa Valerie Herzberger Uhr KILI-Chor Probe (PH) Uhr Sitzung Arbeitskreis f. soziale und caritative Dienste (BP) Uhr kfb-klausur (PH) Uhr Familiengottesdienst anschließend Pfarrcafe Uhr Erntedankgottesdienst (BSH) Uhr Sitzung Pfarrgemeinderat-Leitung (BP) Uhr Seniorenclub Wir machen Kräutersackerl (BSH) Uhr Gottesdienst Feier der Jubelpaare Pfarrgottesdienst Sonntag, 9.00 Uhr Gottesdienste im Bezirksseniorenheim Mittwoch, 9.00 Uhr Samstag, Uhr Krankenkommunion Uhr Pfarrgemeinderatssitzung (BP) Uhr Bildungsreise Berlin Abschluss Die Teilnehmer u. jene die im nächsten Jahr dabei sein wollen, treffen sich (PH)) Uhr Finanzausschusssitzung (BP) Uhr Mitarbeiterinnenkreis der kfb (BP) Uhr Marterlwanderung (Treffpunkt Kirchenplatz) Uhr Gottesdienst Erntedankfest Telefonische Vereinbarung unter 0650/ Sprechstunden Pfarrer Franz Schauer: Wegen Krankheit derzeit keine Sprechstunden Oktober Uhr kfb-gottesdienst (PH) Uhr Sitzung Liturgieausschuss (BP) Uhr Seniorenclub Wir besuchen den Mostbauern (BSH) Uhr 1. Treffen der Tischmütter (PB) Uhr Angehörigengottesdienst Kaplan Manfred Krautsieder: Telefonische Vereinbarung unter 07224/ Uhr Gottesdienst anschl. Anmeldung Firmvorbereitung Uhr Gottesdienst anschl. Anmeldung Firmvorbereitung Uhr Seniorenclub Theateraufführung im Musikhaus Uhr Gottesdienst Uhr Allerseelenandacht und Friedhofsgang Uhr Allerseelengottesdienst Uhr Gottesdienst anschl. Anmeldung Firmvorbereitung Pfarrsekretariat Bürozeiten: Dienstag von 9.00 bis Uhr und Donnerstag von bis Uhr Telefon/Fax 07234/82318 November Uhr KILI-Chor Probe (PH) Uhr Mitarbeiterinnenkreis der kfb (BP) Uhr Seniorenclub Foto anschauen Uhr Gottesdienst Pfarrpatrozinium (Hl. Martin) Uhr Eucharistische Anbetung in der Annakapelle Uhr KILI-Chor Probe (PH) Uhr Seniorenclub Turnen Uhr Gottesdienst Start der Firmvorbereitung Uhr KILI-Chor Probe (PH) Uhr Seniorenclub Wir binden einen Adventkranz Pfarrsekretärin Gabriele Mehringer Mobiltelefon 0676/ Legende (BP) (BSH) (PH) (PS) Besprechungsraum Pfarrhof Bezirksseniorenheim Pfarrheim Pfarrsaal

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli Papst Franziskus lädt uns ein, und wir kommen! Pressbaum reist von 18. bis 31. Juli zum Weltjugendtag 2016 nach Krakau Die Reise Am Dienstag, 19. Juli, verbringen wir einen gemütlichen Badetag in Nova

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH TRAU DICH AUF EINEN GEMEINSAMEN WEG KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH KIRCHLICH HEIRATEN Am Anfang steht die Liebe zweier Menschen. Sie lebt von der Beziehung der beiden Persönlichkeiten, ihren

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden

Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden St.Verena Dettingen-Wallhausen St. Peter und Paul Litzelstetten-Mainau St.Nikolaus Dingelsdorf-Oberdorf 30. Januar bis 21. Februar 2016 (3 Wochen) Öffnungszeiten

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Pfarrbrief. Nr. 2/15 der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Grainet vom 07.04. 31.05.2015

Pfarrbrief. Nr. 2/15 der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Grainet vom 07.04. 31.05.2015 Pfarrbrief Nr. 2/15 der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit vom 07.04. 31.05.2015 Gottesdienste in der Pfarrei In der Woche nach Ostern ist das Pfarrbüro geschlossen! Samstag, 11. April Samstag der Osteroktav 13.00

Mehr

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus 29.11. 06.12.2015 1. Adventsonntag Erstkommunion Die Kommunionvorbereitung der drei Hervester Gemeinden

Mehr

ihrer Hingabe: Mir geschehe nach deinem Wort, ließ sie sich von Gott bis zum Rand füllen und wurde voll der Gnade.

ihrer Hingabe: Mir geschehe nach deinem Wort, ließ sie sich von Gott bis zum Rand füllen und wurde voll der Gnade. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum 15. Jahrestag des Todes von Mutter Teresa am 5. September 2012 in München St. Margret Mutter Teresa ist weltweit bekannt als

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, eracheril@gmail.com Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags 09-11 Uhr

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie Göbel für die Weltmission - MISSIO (HK) Donnerstag der 30. Woche im Jkrs.

f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie Göbel für die Weltmission - MISSIO (HK) Donnerstag der 30. Woche im Jkrs. Unsere Gottesdienste So. 25.10.2015 Kollekte: Di. 27.10.2015 09.00 Uhr Do. 29.10.2015 18.30 Uhr Weltmissionssonntag / 30. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

JAHRESPLANUNG Schulstufe 1

JAHRESPLANUNG Schulstufe 1 JAHRESPLANUNG Schulstufe 1 INHALT / THEMEN Themenschwerpunkte Wer bin ich? Wer ich für andere bin LP / Kompetenzen 1 Das eigene Selbst- und Weltverständnis sowie den persönlichen Glauben wahrnehmen und

Mehr

Fronleichnam 2010. http://kaplan-hopmann.blogspot.com/2010/06/fronleichnam-2010.html. Kontakt: Meine Linktipps. Donnerstag, 3.

Fronleichnam 2010. http://kaplan-hopmann.blogspot.com/2010/06/fronleichnam-2010.html. Kontakt: Meine Linktipps. Donnerstag, 3. Page 1 of 9 Freigeben Missbrauch melden Nächstes Blog» Blog erstellen Anmelden Kaplan Tobias Hopmann Donnerstag, 3. Juni 2010 Fronleichnam 2010 Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir im "Neusser Süden"

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

begeistert Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben.

begeistert Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben. begeistert 4. Jahrhundert vor Christus: Der Prophet Joel schreibt in Jerusalem eine enorme Verheißung: Gott wird seinen Geist über alle Menschen ausgießen! Es geht nicht nur um die Reichen und Mächtigen,

Mehr

Homepage der Pfarre Allerheiligen

Homepage der Pfarre Allerheiligen Homepage der Pfarre Allerheiligen Die Pfarre Allerheiligen ist ab sofort auch auf einer homepage vertreten. Ihr könnt dort diverse Informationen zum Pfarrgeschehen finden. September Oktober November 2014

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

E L T E R N R O S E N K R A N Z

E L T E R N R O S E N K R A N Z E L T E R N R O S E N K R A N Z Welche Eltern möchten nicht, dass ihre Kinder glücklich sind, eine gute Schule absolvieren und in der Zukunft eine interessante, gut bezahlte Stelle finden? Wir alle wünschen

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats

Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats Liebe Studentin, lieber Student an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt,

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Infoblatt. Katholische Pfarrei Sankt Martin Saarbrücken (Halberg) in Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen

Infoblatt. Katholische Pfarrei Sankt Martin Saarbrücken (Halberg) in Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen Infoblatt Katholische Pfarrei Sankt Martin Saarbrücken (Halberg) in Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen Die katholische Pfarrei Sankt Martin ist entstanden aus den vorher eigenständigen Pfarreien

Mehr

Familiengottesdienst am Thema: Heilige seid wachsam

Familiengottesdienst am Thema: Heilige seid wachsam Familiengottesdienst am 08.11.2008 Thema: Heilige seid wachsam Einzug: Orgel Lied Nr. 37 Erde singe, dass es klinge Str. 1-2 Begrüßung: Pfr. König Kyrie: Gott ist immer bei uns. Doch manchmal brauchen

Mehr

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno. Leseprobe Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) 32 Seiten, 16 x 19 cm, gebunden, durchgehend farbig gestaltet, mit zahlreichen Illustrationen ISBN 9783746243092 Mehr

Mehr

Nachbarschaftsgebet zum Totengedenken

Nachbarschaftsgebet zum Totengedenken Nachbarschaftsgebet zum Totengedenken (an den Abenden, an denen der Verstorbene über Erden steht) Wir glauben nicht an den Tod, sondern an das Leben! Wir sind hier versammelt, um für unseren Verstorbenen

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Christliches Symbol -> Brot

Christliches Symbol -> Brot Christliches Symbol -> Brot In vielen Kulturen ist es das wichtigste Nahrungsmittel. Es ist ein Symbol für das Leben und ein Symbol für die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Jesus hat kurz vor seinem Tod

Mehr

Antiochenisch Syrisch-Orthodoxe Kirche

Antiochenisch Syrisch-Orthodoxe Kirche Antiochenisch Syrisch-Orthodoxe Kirche Ökumenisches Kloster, In der Pfarrgasse 108, D-99634 Werningshausen Tel: 0049/ 36 37 65 34 31 www.syrorthodoxchurch.com E-Mail: morseverius@hotmail.com Datum : 22.09.2011

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Novene. zur Vorbereitung auf die. Bischofssynode vom 4. bis 25. Oktober zum Thema:

Novene. zur Vorbereitung auf die. Bischofssynode vom 4. bis 25. Oktober zum Thema: Novene zur Vorbereitung auf die Bischofssynode vom 4. bis 25. Oktober 2015 zum Thema: Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute Novene zur Vorbereitung auf die Bischofssynode vom

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Das Heilige Jahr in Einsiedeln

Das Heilige Jahr in Einsiedeln Das Heilige Jahr in Einsiedeln Jubiläum der Barmherzigkeit 8. Dezember 2015 20. November 2016 Grusswort Was ist ein Heiliges Jahr? hat am 13. März 2015 die Feier eines ausserordentlichen Heiligen Jahres

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Wozu bist Du da, Kirche in Bad Lippspringe und Schlangen?

Wozu bist Du da, Kirche in Bad Lippspringe und Schlangen? Wozu bist Du da, Kirche in Bad Lippspringe und Schlangen? Zusammenfassung einer Fragebogenaktion bei den Firmbewerberinnen und Firmbewerbern (2014/2015) (Rücklauf von 25 Fragebögen) Die Konzeptgruppe des

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Herzlich Willkommen. in der katholischen Pfarrei St. Heinrich. Scharnitzstraße 2, 81377 München

Herzlich Willkommen. in der katholischen Pfarrei St. Heinrich. Scharnitzstraße 2, 81377 München 1 Herzlich Willkommen in der katholischen Pfarrei St. Heinrich Scharnitzstraße 2, 81377 München 2 Impressum Pfarramt St. Heinrich Scharnitzstraße 2 E-Mail: st-heinrich.muenchen@erzbistum-muenchen.de 81377

Mehr

Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt)

Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt) Taufe Erwachsener und Aufnahme in der Messe 1 Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt) Gespräch mit den Taufbewerbern Z: N.N. und N.N., Sie sind heute Abend hierher vor den Altar gekommen. Was

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Vorstellen des Kommunionkurses

Vorstellen des Kommunionkurses 1 Vorstellen des Kommunionkurses 1. Auf dem Weg zur Erstkommunion Sie haben in den letzten Wochen die Entscheidung getroffen, heute Abend hierher zu kommen, um sich mit Ihrem Kind auf eine weitere Teilstrecke

Mehr

Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein

Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein Anfang Aufrichtige Anteilnahme Auf ein Wiedersehen Auf Erden

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen Jugendgottesdienst 17. September Hildegard von Bingen Material: (http://home.datacomm.ch/biografien/biografien/bingen.htm) Bilder Begrüßung Thema Typisch für die Katholische Kirche ist, das wir an heilige

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / oder

Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / oder Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / 614 31 60 oder marcus.schatton@kathsg.ch Liebe Familien Im 3. Schuljahr ist Ihr Kind sehr herzlich

Mehr

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video]

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video] Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013 [Video] Jesus Christus, "Mittler und Fülle der ganzen Offenbarung" Liebe Brüder und Schwestern! Das Zweite Vatikanische

Mehr

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis Die schönsten Segenswünsche im Lebenskreis Inhaltsverzeichnis Segen 7 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Berlin, 19. Oktober 2011. Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

Berlin, 19. Oktober 2011. Liebe Leserinnen, Liebe Leser, Migrationsrat Berlin Brandenburg e. V. Oranienstr. 34 10999 Berlin Tel.: +49(30) 616 587 55 Fax: +49(30) 616 587 56 info@mrbb.de www.mrbb.de Berlin, 19. Oktober 2011 Liebe Leserinnen, Liebe Leser, 2010

Mehr

Pfarrbrief. Nr. 6/14 der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Grainet vom 01.12.2014 08.02.2015

Pfarrbrief. Nr. 6/14 der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Grainet vom 01.12.2014 08.02.2015 Pfarrbrief Nr. 6/14 der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Grainet vom 01.12.2014 08.02.2015 Gottesdienste in der Pfarrei Grainet Mi. 3. Dez. 8.30 Frauenfrühschicht im Pfarrhof Grainet Fürholz 18.00 Rosenkranz

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Kirchliche Medienarbeit 23. September 1980 21 22 23 24 Gemeinsames Zeugnis - Ein Studiendokument der Gemeinsamen Januar 1982 Arbeitsgruppe und des Ökumenischen

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d Wir, die Schönstatt-Mannesjugend der Diözese Eichstätt, sind ein bei staatlichen und kirchlichen Stellen anerkannter, katholischer Jugendverband. Als solcher gehören

Mehr