Teil I An der Versorgungslück vorbei individuelle Wege gesucht 25. Kapitel 1 Finanzielle Vorsorge eine Lebensaufgabe 27

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1 Inhaltsverzeichnis Einführung 19 ÜberdiesesBuch 19 Konventionen in diesem Buch 21 Was Sie nicht lesen müssen 21 Törichte Annahmenüber denleser 21 Wie dieses Buch aufgebaut ist 22 Teil I: An der Versorgungslücke vorbei Individuelle Wege gesucht 22 Teil II: Eckrentner und Altersarmut Warum diegesetzliche Rente nicht reicht 22 Teil III: Zusatzrente von (Ex-) Chef 22 Teil IV:Finanzielle Vorsorge? Aucheine Privatsache 23 Teil V: DerTop-Ten-Teil 23 Symbole,die in diesem Buch verwendet werden 23 Wie es weitergeht 24 Teil I An der Versorgungslück vorbei individuelle Wege gesucht 25 Kapitel 1 Finanzielle Vorsorge eine Lebensaufgabe 27 Glauben an die Rente verloren 28 Wohlstand nurfür wenige 28 Start nicht ohne Kassensturz 29 Eigenes Vermögen vorhanden? 30 Was im Monat übrig bleibt 30 In der Krise mehr sparen 32 ZwischenGeiz und Verschwendung 32 Berechnung des Bedarfs im Alter 35 Reizwort Versorgungslücke 37 Kapitel 2 Von der Wiege bis zur Bahre oder Modelle im Überblick 41 Frühstart ins späte Glück 41 Finanzielle Vorsorge alsgeburtsgeschenk 42 Kinderversicherungen von Oma und Opa 43 Mit der Ausbildung geht eslos 43 Für den Berufseinsteiger 44 Vermögenswirksame Leistungen 44 Haftpflicht ein Muss 45 Finanzielle Vorsorge nicht nur für die Rente 46 11

2 Finanzielle Vorsorge für Dummies Mitte20bis Mitte 30:Nicht mehr allein 47 Für die Altersvorsorge nie zu früh 47 Versicherungen:Absicherung des Erreichten 49 Anfang 30 bismitte 50: MeinKind, meinauto, mein Haus 52 Angespannte Finanzlage beijungen Familien 53 Finanzierungsbausteine beim Hausbau müssenpassen 53 Finanzielle Vorsorge auch für die eigenen vier Wände 55 Was für das Alter übrig bleibt 55 Ab Mitte Alt werden in den eigenen vier Wänden 56 Ungeliebtes Thema: Sterbegeldversicherungen 58 Planung für die Nachkommen 58 Ab 60:Vorsorgeschätze plündern 59»Bankrenten«: Weitgehend unflexibel 59 Sofortrente: Auf Nummer Sicher 60 Fondsauszahlpläne: Mit Risiko weiterwachsen 61 Kapitel 3 Fiskus immerdabei 63 Auch»nachgelagert«kostet Geld als Rentner nicht frei 64 Auchbei der Geldanlage verdientder Fiskus mit 65 Abgeltungssteuer:Von Zinsenund Erträgen einviertel ansfinanzamt 65 Steuerfreiheit alsgewinn 67 Auf die nächste Erbschaft warten 68 HoheFreibeträge 69 Deutlich höhere Steuern 70 Politischer Streit um Betriebsvermögen 70 Keine Alternative:Steuerflucht 71 Ganz legitime Steueroptimierung 71 Teil II Eckrentner und Altersarmut Warum die gesetzliche Rente nicht reicht 73 Kapitel 4 Standardvorsorge imrückzug 75 Allesoder nichts 75 Arbeitnehmer lebenslang 76 Rente auch für Minijobber 77 Begünstigte Beamte und unabhängige Freiberufler 77 Gefragter Ratvon Experten 77 Wichtige Aufgabe für die Rente: Punkte sammeln 78 Wie Rentenansprüche entstehen 79 Was für Zeiten 80 Ausbildung ohne Wert 80 12

3 Inhaltsverzeichnis Rentenpunkte statt Mutterkreuz 81 Wertvolle Zusatzpunkte 82 Scheidentut weh 82 Mysterium Renteninformation 83 Abschied inden Ruhestand 84 Rentenalter in weiter Ferne 85 Schonvorher kaputt 85 Altersteilzeit einauslaufmodell 86 Bisdassder Tod euchscheidet: Witwen-und Waisenrente 86 Kapitel 5 Was amende rauskommt 89 Beitragszeiten: Punkt für Punkt 89 SchwierigeRentenformel 90 VerschiedeneLeben verschiedene Renten 90 Sicherheit zuerst 92 Ärger über letzte Erhöhung 92 StabileRendite erreicht 93 Im Renten-Wirrwarr 94 In der Regel immerlänger 94 Auslaufmodelle und etwas Neues 95 Wenn die Rente nicht reicht 95 Altersarmut und ihre Folgen 96 Rentner ohne Ruhe(stand) 98 Nebenverdienst und seine Auswirkungen 99 Weniger ist manchmal mehr 99 Auf der Flucht vor den Kosten 100 Kapitel 6 Rentenversicherung ein historischer Überblick 101 Ein kurzer Blick indie Rentengeschichte 101 Bismarck und die lästigensozis 102 Rente bei Kaiser und Führer 104 Griffe in die Rentenkasse 105 Systemumstellung Alt gegenjung? 105 Arbeiterund Angestellte als Gewinner 106 Rehabilitation statt Rente 107 Immer neue Renten-Geschenke 107 Frauen,Künstlerund diewiedervereinigung 108 Rentenaus West und Ost 109 Und immer mehr Gesetze 110 AndereVölker, andere Renten 110 Knappen,Bauernund Matrosen

4 Finanzielle Vorsorge für Dummies Teil III Zusatzrente vom (Ex-) Chef 113 Kapitel 7 Viele Wege zur Betriebsrente 115 Ganz sicherzum Rentenziel 116 Fünf Durchführungswege 117 Direktzusage:Der Chef entscheidet 117 Unterstützungskasse:Nicht mehr allein 118 Direktversicherung:Versorgung außerhalb des Unternehmens 120 Pensionskasse: Versichererfür Betriebsrenten 120 Pensionsfonds: MehrRisiko inklusive 122 Sicher vor Hartz IVund Insolvenz 122 Arbeitgeberwechselohne Probleme 123 AuchBetriebsrentensteigen 124 Statt Rentengeld Überstunden sammeln 125 Finanzielle Vorsorge ein StückFirma 126 Kapitel 8 Arbeitgeber und Staat in der Pflicht 127 Vater Staat anihrerseite? 127 Wachsende Ungleichheit 128 Ungerechter Gesetzgeber 129 Steuernsparen fürs Alter 129 Unternehmenauchdabei 130 Klauseln im Tarifvertrag 131 Ohne Arbeitgeber in die Rente 132 Auch Nachteile für Freiberufler 133 Rentenschutz zumhalben Preis 134 Finanzielle Vorsorge zumstart 134 Kapitel 9 Erfolgsmodell Riester 137 Staatliche Förderung gleich doppelt 138 Viele Kinder viele Zulagen 138 Riester-Zulagen ohne eigene Beiträge 139 Zusätzliches Papierfür das Finanzamt 140 Airbag bei Riester-Verträgen 140 Knebelung beiriester-verträgen verboten 141 Ungeliebte Informationspflicht 142 RiesternimBetrieb bringt wenig 142 Goodbye Zillmer 143 Wenn die Riester-Rente rollt 143 Rente zumvererben 144 Riester-Probleme imausland

5 Inhaltsverzeichnis Rentenversicherung àlariester 146 Viele Modelle eherschlapp 147 Rentenversicherung in grün 148 Starke Unterschiede bei garantierten Renten 148 Besserden Fondssparplan 150 Fondssparpläne mit unterschiedlichen Konzepten 150 Bei Fondssparplänen:Riestern mit Rabatt 150 Fondsvermittlermit Rabatt 151 Nur wenigeriester-fondssparpläne imangebot 152 Sichere Banksparpläne 152 Zinsertrag ist ungewiss 153 Überregionale Angebote 153 Eigenes Heim mit Riester-Hilfe 155 Mehr EigenkapitaldankRiester 155 Riester-Zulagen für die Tilgung des Baudarlehens 155 Mobiltrotz Riester-Immobilie 156 Wie wird gesparte Mieteversteuert? 156 Kapitel 10 Rüruppen nicht nur für Selbstständige attraktiv 157 Speziellfür Selbstständige 157 Fast nurversicherungen 158 Rürup-Fondsparplan-Anbieter 160 Rürup-Nachteile 160 Besteuerung im Alter 161 Flexibilität Fehlanzeige 161 Zwang zumlangen Leben 161 Teil IV Finanzielle Vorsorge? Auch eine Privatsache 163 Kapitel 11 Wie wird man Millionär? 165 Mit System zu mehr Geld 166 Durchdachte Strategien erforderlich 166 Lebensträume und das eigene Vermögen 167 Rückenwind Zinseszins 168 Regelmäßige Überprüfung notwendig 169 Wenn Bauchgefühle entscheiden 170 Renditefavorit Aktie 171 Kuponschneider im Glück 172 Sichere Häfen mit Untiefen 173 Lieber ganz sicher 174 Wertpapierevom Alten Fritz 175 Fürganz Mutige Zinseinnahmenganz privat

6 Finanzielle Vorsorge für Dummies Investmentfonds Favoriten mit Ausdauer 177 Garantiefondsfür Angsthasen 178 Fondsfürs gute Gewissen 179 Wege aus derfonds-kostenfalle 180 Fondsander Börse 181 Kosten sparen beimfondskauf 182 Gefährliche Zertifikate? 182 Teure Ängste 184 Ferien vom Depot 185 Ganz ohne Stolpern ins Ziel 186 Erleben angestrebt 186 BeiLebensversicherungen meist magere Renditen 187 Ausstieg wird teuer 188 Versicherung mitfonds 188 Rentenversicherungen ganzprivat 189 Private Rente mit vielrisiko 189 Kapitel 12 Eigener Herd ist Goldes wert 191 Schoninjungen Jahreneine Schutzburg 191 Muskelhypothek mit Schmerzen 192 Leben in Ruinen 193 Lieber gleich eine fertige Immobilie kaufen 194 Drum prüfe,wer sichlange bindet 195 Wenn Sie ein Haus geerbthaben 195 Rechtzeitig schuldenfrei 197 Kulanz der Banken Fehlanzeige 198 EigenevierWände gesichert 199 Wohnen im Alter 199 Wieder rein die Stadt 200 Sonne satt 201 DerStaat hilft, wo er kann 202 Warum nicht mal Vermieter werden? 203 ZukunftsmodellLeibrente 204 Im fremden eigenen Bett 205 Kapitel 13 Angst vor dem Ende 207 Ungeliebte Pflege 207 Staatliche Pflegeversicherung für alle 208 Zuhause ist es am schönsten 209 Unterkunft und Verpflegung aufeigenerechnung 210 Zu wenig für die letztenjahre 210 Pflegekräfte ausdem Ausland 211 Zusatzversicherungen aber nicht für jeden 211 Auszeit für die Pflege

7 Inhaltsverzeichnis Abgang inwürde 213 SchönerSarg 214 Vorsorge für die Zeit danach 215 Stiften gehen und selber profitieren 215 Nicht nur fürmillionäre 215 Immer beliebter:zustiftungen 216 Vater Staat unterstützt beim Stiften 217 Stiftungsmodelle im Überblick 217 Teil V Der Top-Ten-Teil 219 Kapitel 14 Die zehn bestenvorsorgetipps (fast) ohnerisiko 221 Krankenkasse 221 Versicherungen 221 Gesetzliche Rente 222 Betriebliche Altersvorsorge (bav) 222 Riester-Rente 223 Familie 223 EigeneImmobilie 224 Landwirtschaft 224 Wertpapieredes Bundes 225 Gold 226 Kapitel 15 Die zehn bestenvorsorgetipps mitvollem Risiko 227 Aktien 227 Briefmarken 228 Diamanten 228 Gelddruckmaschinen 229 Inselkauf 230 Kunstwerke 231 Private Kredite an Freunde 232 PrivaterGeldverleih 233 Spielkasino 233 Wein 234 Kapitel 16 Zehn Psychofallen bei der finanziellen Vorsorge 235 Schock gegendie Zuversicht 235 Urmenschliche Trägheit 235 Mangelnder Weitblick 236 Unbändige Kauflust 236 Märchenvon starkenmännern

8 Finanzielle Vorsorge für Dummies Keine glatten Lebensläufe mehr 236 Schlappes Durchhaltevermögen 237 Vater Staat und seine Launen 237 Unberechenbarer Markt 237 Galoppierende Zeit 238 Stichwortverzeichnis

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