Himmelfahrt/ Pfingsten Stockelsdorf- Curau, Dorfstraße 6

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Himmelfahrt/ Pfingsten 2013 23617 Stockelsdorf- Curau, Dorfstraße 6"

Transkript

1 GEMEINDEBRIEF der Evangelisch - Lutherischen Kirchengemeinde in Curau Himmelfahrt/ Pfingsten Stockelsdorf- Curau, Dorfstraße 6 WAS IST ZU PFINGSTEN GENAU PASSIERT? Jesu Freunde glaubten, er werde ihr Leben verändern. Am Ostermorgen begriffen sie: Jesus ist nicht tot, er ist auferstanden. Was er angefangen, getan und gesagt hatte, lebt weiter. Das veränderte alles. Ihre Traurigkeit war wie weggeblasen. Ein Brausen ging durch das Haus in Jerusalem, in dem sie zusammen waren. Zungen wie von Feuer erschienen und setzten sich auf sie. Und sie wurden erfüllt vom Heiligen Geist. Sie fingen an zu predigen in anderen Sprachen. Wörtlich heißt es: Sie redeten in Zungen, das heißt, sie waren wie verzückt und gaben unverständliche Laute von sich. Gott, der Vater. Jesus, sein Sohn, das alles kann ich mir ja noch vorstellen. Aber Heiliger Geist was ist das denn nun? Was der Heilige Geist ist, kann man schwer fassen. Das hebräische Wort für Geist bedeutet Wind, Atem, Kraft. Es steht für Gottes Kraft, die in der Welt wirkt. Der Heilige Geist ist Gottes Kraft, die Menschen verändert, tröstet, die ihnen Mut macht und ihnen Hoffnung gibt. Das Wörtchen heilig drückt aus, dass dieser Geist zu Gott gehört. Wie zeigt sich der Heilige Geist denn konkret in meinem Leben? Immer ist es etwas, was nicht aus dem Menschen selber kommt, sondern von außen auf ihn zu. Das kann ein Einfall sein, der anderen Hoffnung gibt, eine Entscheidung, Menschen zu helfen, die Pfingsten in der Kirchengemeinde Curau? Pfingstsonntag Pfingstmontag in der Dörpskaat, Obernwohlde ungerecht behandelt werden. Wer von Gottes Geist bewegt ist, hat offene Augen und sieht, wenn andere Hilfe brauchen. Eine Nacht durchtanzen, Sport machen, bis man schwebt das kenne ich auch. Aber in Zungen reden, das ist doch schon verrückt, oder? Die Zungenrede, unkontrollierte Sprache in Ekstase, gibt es in vielen Religionen. Sie ist nicht nur christlich. Schon frühe heidnische Kulte kennen sie. Bei den ersten Christen war Zungenreden ein Teil des Gottesdienstes: ein Reden oder Beten in unverständlichen Lauten. Warum reden die meisten Christen heute denn nicht mehr in Zungen? Weil der Apostel Paulus davor warnte, so ein Gebet zur Schau zu stellen und zu überschätzen. Paulus war der Lehrer einer der ersten christlichen Gemeinden, die Zungenreden sehr schätzten. Er besaß selbst auch diese Gabe und wünschte sie allen, denn er hielt sie für eine besondere Form des Gebets. Und was feiern wir nun heute zu Pfingsten? Zu Pfingsten begann die Verkündigung von Jesus Christus. Sie fing ganz klein an, in Jerusalem, und verbreitet sich seitdem über die ganze Erde. Den Jüngern Jesu gelang ihre flammende Rede nicht von sich aus, sondern die Kraft dazu kam von außen, von Gott. Pfingsten ist zugleich der Ursprung der Kirche. Sibylle Sterzik Und worum wird es in unseren Gottesdiensten gehen? Der Geist weht, wo er will. Wie einem Kind durchs Haar, so fährst er Gott mir durch Herz, Verstand, Geist und Sinn. Nun steh ich hier zerzaust, verwirrt, geliebt, befreit: als habest du selbst mir die Hand zum Segen aufgelegt, sagt Tina Willms. In einem Gesprächskreis sagte jemand: Ich habe sehen gelernt, wo mein Gott sich mir zeigt. Und seitdem habe ich das Gefühl, ich müsste ihm für all das viel mehr danken als ich es je getan habe. Ob wir uns solchem Geist ergreifen lassen? Pfingsten wollen wir, wie die Jünger und Jüngerinnen Jesu, all die Alltagssorgen draußen vor der Tür lassen und uns erzählen von unseren göttlichen Momenten und feiern.

2 2013 KONFIRMANDENTAGE IN CURAU Die Welt ist größer wir es uns erdenken. Und hinter dem Horizont ist noch lange nicht Schluss. Die Welt ist bunter und schöner, tiefer und höher und weiter, als wir es allgemein vermuten. Man kann es kaum glauben. Man kann nur staunen. Man kann sich nur wundern. Die Konfirmanden und Konfirmandinnen unserer Kirchenregion Ahrensbök, Curau und Gnissau haben sich bisher nur ein einziges Mal gesehen am Beginn ihrer in einem Gottesdienst, wenn man einmal davon absieht, dass sie sich teilweise auch in den Schulen in Stockelsdorf, Ahrensbök, Bad Schwartau, Pansdorf, Eutin oder Bad Segeberg treffen. Ihr werdet euch wundern - Unter diesem Motto werden sie nun in der zweiten Hälfte ihrer Konfirmandenzeit vom 25. bis 26. Mai im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes zwei wundersame Tage in und um die Kirche zu Curau und im Garten Eden" erleben, sich kennen lernen und miteinander sein. Los geht es mit dem Check In am Samstag 25. Mai ab 9 Uhr an der Rezeption vor der Kirche danach beginnt die wunderbare Zeit mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung um 10 Uhr in der Kirche Curau. Ein buntes Programm aus 30 teils kreativen, handwerklichen, inhaltlichen oder wundervollen Workshops sorgfältig vorbereitet von unserem Team aus den rund 20 JugendgruppenleiterInnen und Teamerinnen der Region, den Jugendausschüssen der Kirchengemeinderäte, dem Jugendwerk des Kirchenkreises Ostholstein und der Jugendgemeinde Koppelsberg der Nordkirche sorgt für mächtig viel Aktion! Nach Grillparty am Lagerfeuer und dem Theaterstück Soviel Du brauchst?", bietet die Samstag-Abend-Show noch einen weiteren Höhepunkt mit den Ergebnissen der Workshops... Nach einer kurzen Nacht in den Zelten und dem frischen Frühstück, bildet dann am Sonntag um Uhr der gemeinsam gestaltete Jugendgottesdienst (zu dem auch die Eltern herzlich eingeladen sind!) den runden Abschluss dieses Gemeinschaftserlebnisses, das Hoffnung macht und Mut zum Glauben gibt. Ihr werdet euch wundern... CHRISTI HIMMELFAHRT: DAS FEST HAT LÄNGST BEGONNEN Vor siebzig Jahren lebte in Warschau die kleine Janina David in einem engen dunklen Zimmer, das sie niemals verlassen durfte. Denn die jüdische Familie David musste sich vor den Nazis verstecken. In dem Buch, das sie später über ihre Erlebnisse schrieb, erinnert sich Janina David an ein winziges Fenster, durch das sie ein Stück vom blauen Himmel sehen konnte. Dieser Blick auf den Himmel war es, was ihr Mut gab und sie die lange böse Zeit am Leben hielt. Der Himmel ein Bild für Freiheit, Hoffnung, Zukunft, für die Fülle des Lebens, wie es in alten gottesdienstlichen Texten heißt. Solange die Welt sich dreht, werden Geschichten vom Himmel erzählt. Hoffnungsgeschichten, die sagen, dass es weitergeht. Kann man ohne den Himmel überhaupt leben? Weil aus der anderen Welt noch keiner zurückgekommen ist, gibt es unter den Menschen keine einheitliche Vorstellung. Sie sagen Himmel oder Paradies, Jenseits oder die ewigen Jagdgründe und meinen doch alle etwas Ähnliches. Die Bibel schildert den Himmel keineswegs als langweiliges Paradies mit luftigen Geistern, die vornehm umherschweben und auf weichen Wolkenpolstern rasten. Sie erzählt lieber von einem großen Fest, einer Hochzeitsfeier, wo fröhlich gegessen und getrunken wird, wo sich alle rundum freuen. Und das Schönste: Dieses Fest hat längst begonnen! Jesus verknüpft das mit seiner Person: Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. Das heißt, sein Himmel beginnt überall dort, wo Menschen wie er ganz Menschen sind, sich aneinander freuen, richtige Freunde werden, miteinander teilen und sich als Partner fühlen, nicht als Rivalen. Schon in der hebräischen Bibel bricht der Glaube Israels die enge Vorstellung eines über den Wolken lokalisierbaren Himmels auf: Der Himmel ist kein Ort auf der Landkarte des Universums, sondern eine Beziehung. Der Himmel ist die Erfahrung der glücklich machenden aber auch herausfordernden Nähe Gottes. Dann leuchten schon jetzt viele kleine Stückchen Himmel wie Mosaiksteine auf, noch unverbunden nebeneinanderliegend wie bei einem unfertigen Puzzle. Die Bibel ist davon überzeugt: Gott wird am Ende der Tage diese vielen Mosaiksteinchen Himmel zu einem vollendeten Bild zusammenfügen und zu seiner neuen Erde und seinem neuen Himmel machen, wie es am Schluss der Heiligen Schrift heißt. Vielleicht lohnt es sich ja, bei dem Fest schon jetzt dabei zu sein. (Christian Feldmann) Donnerstag, 09. Mai, 10.00Uhr Himmelfahrtsgottesdienst in Böbs auf dem Dorfplatz unter der Eiche

3 Curauer Theatergruppe Die Beutelsardinien spielt Soviel du brauchst. Die Beutelsardinen, haben sich in diesem Jahr zusammen mit den Süseler Theaterhaien, dem Süseler Gegenstück zu den Curauern auf die Bühne gewagt. Das von den Jugendlichen zusammen mit den MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit Carolin Vehres und Roman Röpstorff selbst entwickelte Stück: Die Anlaufstelle des Stadtteils. Das Café Weltenbummler ist in Gefahr. Waren werden nicht geliefert und gierige Investoren wollen das Grundstück! Auch so ist es auf dem Platz viel los: Laute Demos bestimmen den Alltag, ein Mädchen der Clique verschwindet, im Café brennt es und Flüchtling Talva aus Syrien wird verhaftet. Die Idylle ist in Gefahr, doch es kommt zum Pakt mit der Presse. Das Stück wirft einen spannenden Blick auf die Gesellschaft und fragt mit der Losung des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentages Wie viel brauchen wir wirklich? Ein heiter bis wolkig gespieltes Stück zum Nachdenken und Schmunzeln. In der vorletzten Woche war in der Süseler Kulturscheune Premiere. Eine Zuschauerin postete: Hallo, Ihr Lieben! Die Kooperation der Beutelsardinen aus Curau und der Theaterhaie aus Süsel hatte mit dem neuen Jugendstück Soviel Du brauchst gestern Abend bei uns in der Kulturscheune glanzvolle Premiere. Das 15-köpfige Ensemble hat hervorragend gespielt. Der Inhalt des Stückes ist sehr nachhaltig. Es war eine Freude, das zu sehen. Es gab 5 Minuten Applaus stehend!!! Viele liebe Grüße, Anne. Für zwei Aufführungen steht das Ensemble gerade in Hamburg auf dem Kirchentag auf der Bühne. Nachdem das Stück in Dissau aufgeführt wurde, kommt es am 12. Mai um Uhr noch einmal in die Kirche nach Curau. Karten gibt es bei Jugenddiakon Roman Röpstorff (Tel.: )und im Kirchenbüro.(Tel.: ) Taufe- Wie geht das? Die Taufe ist in der evangelischen Kirche neben dem Abendmahl eines von zwei Sakramenten und darum ein besonderes Gewicht. Jesus wollte, dass alle Menschen getauft werden. Der Täufling empfängt in der Taufe, den Segen Gottes als Geschenk. Dabei handelt es sich nicht um einen magischen Akt sondern es soll deutlich werden: Gott nimmt den Menschen an, wie er ist. Er muss sich die Liebe nicht verdienen. Dieses Versprechen gilt auch allen, die später getauft werden, zum Beispiel Jugendlichen im Konfirmandenalter, aber auch Erwachsenen. Getauft werden normalerweise vor allem Kinder im Säuglingsalter und zwar am Taufbecken in der Kirche. Aber auch ausserhalb der Kirche können Taufen stattfinden. So konnten wir am Sonntag, den 21. April vier Kinder und eine Erwachsene in dem Jakobs-Brunnen vor der Kirche taufen. Unsere ungetauften KonfirmandInnen dürfen ihre Taufe in Abendgottesdienst im Kerzen- und Taschenlampenlicht zum Beispiel am Plöner See erleben. Erwachsene erhalten vor der Taufe übrigens einen im Vergleich zu dem Konfirmandenunterricht einen verkürzten Taufunterricht. Gott nimmt den Menschen an, wie er ist. Er muss sich die Liebe nicht verdienen. In der Taufe wird dem Täufling dreimal eine Handvoll Wasser über den Kopf gegossen. Dreimal deshalb, weil bei der Taufe gesagt wird: Ich taufe dich im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das Wasser wird zum Zeichen des göttlichen Segens. Es macht Gottes Versprechen sichtbar und für den Täufling spürbar. Das Wasser ist anders als in der katholischen Kirche schlichtes Wasser über während der Taufe das Wort Gottes gesprochen wird. Manchmal bringen die Familien ein kleines Fläschchen Jordanwasser mit. Das macht die Taufe zwar nicht heiliger, aber es macht die Verbindung zu Jesus Christus deutlicher. Er wurde von Johannes dem Täufer im Jordan getauft. Bei der Taufe erhalten die Kinder Paten. Paten unterstützen den Täufling auf dem Weg des Glaubens. Darum müssen die Paten auch Mitglied in einer in einer christlichen Kirche sein. Die erste Aufgaben, die Paten und Patinnen im Curauer Taufgottesdienst übernehmen, ist das Hüten der Taufkerze, das Lesen des Taufspruches. Sie hängen dem Täufling ein kleines Kreuz um. Manchmal über-

4 nehmen sie auch ein kurzes Gebet während des Gottesdienstes. Das Patenamt erlischt in der evangelischen Kirche übrigens mit der Konfirmation. Darum brauchen Erwachsene bei ihrer Taufe keine Paten mehr. Die Taufe bedeutet die Aufnahme des Täuflings in die christliche Gemeinde. Für Erwachsene ist die Taufe ein Bekenntnisakt vor Gott und der Gemeinde. Jugendliche, die als Säuglinge getauft wurden, holen dieses Bekenntnis vor der Gemeinde in der Konfirmation nach. Darum ist die Taufe nicht allein ein privater Akt. Auch die Gemeindeglieder haben eine Aufgabe. Sie haben den Neugetauften eine lebendige Gemeinde zu bieten, sie auf den dem Weg im angenommenen Glauben ähnlich wie Paten zu geleiten. Mehr in: Evangelisch was ist das?, Christian Butt, 2011 by Calwer Verlag Stuttgart, 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg Während sie diesen Artikel lesen, sind am Kirchentag Mitwirkende aus Eutin, Stockelsdorf, Ahrensbök und Curau auf dem Kirchentag unterwegs. Die Stockelsdorfer beteiligen sich mit Pastorin Jürgensen und dem Künstler René Blättermann am Zentrum Juden und Christen. Die Curauer Jugendlichen spielen zusammen mit den Süselern ihr Theaterstück. Das Frauenwerk ist beim Frauenmahl dabei. Und alle zusammen sind am Abend der Begegnung als Gastgeber aus der Nordkirche mit einem fast 30 Meter langen Verpflegungsstand dabei. Völkische Sonnenwendfeiern beim Kirchentag?- Ein Planspiel Wie schwer und gefährlich Nationalsozialisten in Mecklenburg- Vorpommern versuchen die gesellschaftlichen Themen zu dominieren wurde bei der Verfassungsgebenden Synode der Nordkirche deutlich. Es ging um nichts weiter als um die Frage, ob die Sitzungen der Kirchengemeinderäte, wie z. B. in Curau öffentlich tagen sollen. Dagegen gab es entschiedenen Widerspruch besonders aus den kleinen Gemeinden in Pommern. Dort gebe es ein nationalsozialistisches Wählerpotential von stellenweise über 30%. Die Kirchengemeinderäte sähen sich in öffentlichen Sitzungen von erheblichen Störungen ausgesetzt. Sie bräuchten für Arbeit einfach einen geschützten Raum um auch vor späteren Anfeindungen und Verunglimpfung und schlimmeren sicher zu sein. Die Verfassung der Nordkirche sieht darum vor, dass Kirchenratssitzungen nicht öffentlich sind außer es gibt wie in Curau einen Ausnahmebeschluss. Das Regionalzentrum für Demokratische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern e.v. Nimmt diese Situation in einem Planspiel Völkische Sonnenwendfeiern beim Kirchentag? auf. Dazu ein Interview mit Ansgar Gilster (Ansgar Gilster studierte Geschichte und Philosophie in Berlin, arbeitet als Redakteur und Fotograf.) DK MV (Regionalzentren für Demokratische Kultur in Mecklenburg- Vorpommern): Warum ist Rechtsextremismus ein Thema auf dem Kirchentag? Ansgar Gilster: Das Thema ist in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, also dem Gebiet der gastgebenden Nordkirche, hochaktuell. Aber nicht nur dort: Denn die generelle demographische Entwicklung auf dem Land, die Entvölkerung ganzer Dörfer, führt zum Zusammenbruch der sozialen Infrastruktur. Das verunsichert die Menschen und weckt die Sehnsucht nach einem Miteinander. Rechtsextreme besetzen gezielt diese Leerstellen. Sie treten als Kümmerer auf und kümmern sich tatsächlich: Engagieren sich in Kindergärten oder organisieren das Dorffest. Sie packen an und geben sich als Sprachrohr der Gesellschaft aus. Das macht sie überzeugend und umso gefährlicher. Denn es geht ihnen nicht um echte gesellschaftliche Verantwortung für alle, sondern um Werbung für ihre menschenfeindliche Gesinnung. In vielen Gegenden sind es oft nur noch die Kirchengemeinde, die als Institutionen vor Ort ist und obwohl der Kirchentag keine Veranstaltung der verfassten Kirche ist, greifen wir natürlich die Themen auf, die in den Gemeinden eine Rolle spielen. DK MV: Wie setzen Sie es dort um und was ist die Botschaft der Aktion? Ansgar Gilster: Bei den Kirchentagen in Bremen und Dresden gab es zwei große Diskussionsforen und ein Planspiel zur Frage Darf man Nazis konfirmieren?. Der Publikumsandrang hat uns überrascht und daher bieten wir nun ein großes Planspiel in Hamburg an. An zwei Tagen können bis zu 500 Menschen mitspielen. Es geht um ein Dorffest, das sich als Sonnenwendfeier entpuppt. Eine Kirchengemeinde hat ihr Grundstück zur Verfügung gestellt und der Gemeinderat muss Stellung beziehen. Das trifft die Lebenswirklichkeit auf dem Land: Was tut man, wenn rechtsextreme Einstellungen eben kein Randphänomen sind, sondern Foto: Tobias Bräuning / pixelio.de durchaus breite Akzeptanz finden auch Foto: Hans- Joachimin der gesellschaftlichen Mitte, auch in der Kirche? Das Planspiel wird die Schwierigkeiten beleuchten: Wo beginnt völkisches Gedankengut? Ab wann ist mein Nachbar ein Nazi? Wie sollte man reagieren? Wo sind die Grenzen von Meinungsfreiheit und Toleranz? Diesen Fragen werden wir im Planspiel nachgehen und zeigen: Nicht nur grölende Skinhead-Horden sind Nazis, sondern Vorurteile und Ablehnung gegenüber bestimmten Menschengruppen gibt es überall. Im Sportverein, im Freundeskreis oder sogar in der eigenen Familie. Wie man damit umgeht, werden wir vermitteln.

5 Frauen im Gespräch über das, was sie bewegt und was sie immer schon einmal wissen wollten, über Texte der Bibel, theologische Fragen und Themen des Alltags und dann dabei miteinander frühstücken und es sich gut gehen lassen. Frauen im Gespräch an jeden 1. Donnerstag im Monat im Gemeindehaus von Uhr bis Uhr mit Pastorin Ruth Gänßler- Rehse Hau(p)tsache aufnehmen oder abperlen lassen am Dienstag 4. Juni um Uhr Zu einem besonderen Abend lädt die Frauengruppe in Zusammenarbeit mit dem Frauenwerk Ostholstein in das Gemeindehaus ein. Dabei steht die Haut im Mittelpunkt von theologischen und dermatologischen Impulsen. Als Gäste werden Frau Susanne Sengstock, Frauenwerk Nordkirche, und eine Dermatologin erwartet. Kontakt über Uta Runge (Tel.: ) Verantwortlich Anne Riekenberg-Heinrich Stellenangebot Katharina Krause wird im August ihr Freiwilliges Soziales Jahr in der Jugendarbeit unserer Region beenden. Dann wird die Stelle frei. Wer Lust und Freude hat mit Jugendlichen aus Gnissau, Ahrensbök und Curau zu arbeiten, sich für offene Jugendarbeit, Theater, Organisation von Freizeiten interessiert, einen Führerschein hat und auch einen Kleinbus fahren kann, der oder die kann sich bei Jugenddiakon Roman Röpstorff bewerben. (Kontakt über Facebook und Telefon: ) Gemeindefahrt im Herbst Vom bis nach Amsterdam Noch ist es gar nicht richtig Frühling und schon denken wir an den Herbst. Wohin soll es in diesem Jahr gehen? Nach Amsterdam? Amsterdam ist mehr als eine Tulpenschau. Die Grachten, das Rijksmuseum, das Van Gogh Foto: Monika Herkens/ pixelio.de Museum, das Anne- Franck- Haus, das Rembrandthaus, eine Diamantenschleiferei, und vieles, vieles mehr. Wenn wir uns auch noch in der Umgebung umschauen wollen, werden wir nur eine kleine Auswahl davon besuchen können,. Fotos:R. Rainer Sturm / pixelio.de L. Rike/ pixelio.de Weil in Amsterdam die Übernachtungspreise zu hoch sind haben wir uns für 18 Personen Zimmer in einem Hotel in Haarlem reserviert. Anmeldungen nehmen wir schon entgegen, auch wenn wir den Preis noch genauer kalkulieren müssen.

6 Allen Geburtstags- Jubilaren und Jubilarinnen wünschen wir Gottes Segen. Im April: Walter Dohse Annelie-S. Mutschler Gesa Harmsen Jutta Hopp Sigrid Scholz-Rehn Margitta Hinrichs Horst Gottwald Waltraud Heinrichs Horst Plautz Lisa Süchting Elfriede Abel Gerlinde Timmermann Im Mai: Peter Wilcken Peter Grube Lisa Wulff Inge Petersen Jürgen Stark Hilde Weiß Heinz-Günter Ulbrich Rainer Kayser Im Juni: Hans-Erhard Rocksien Martha Greßmann Gerhard Fickert Im Juli: Helga Möller Edeltraut Gruber t Helene Grudda Edelgard Stege Elke Blüher Anneliese Klein 92 Arfrade 70 Böbs 75 Cashagen 65 Bokhof 70 Krumbeck 65 Dunkelsdorf 75 Dissau 80 Arfrade 80 Dissau 80 Curau 70 Arfrade 80 Curau 65 Dissau 70 Krumbeck 85 Curau 65 Obernwohlde 70 Arfrade 65 Dunkelsdorf 85 Krumbeck 70 Obernwohlde 65 Curau 80 Curau 70 Arfrade 75 Schwinkenrade 75 Krumbeck Sie möchten nicht, dass wir Sie in unserer Geburtstagsliste aufnehmen? Dann melden Sie das bitte im Kirchenbüro (Tel.: ) Taufen: Lene Klingbiel, Neuenegg in der Schweiz Henrik Klingbiel, Neuenegg in der Schweiz Finn Klingbiel, Neuenegg in der Schweiz Justus Koppenburg, Ahrensbök Andrea Schewe, Dunkelsdorf Alessia Krüger, Wulfsdorf Lars Roder, Ahrensbök Trauerfeiern Elisabeth Kruse, Curau Waltraut Schweim, Arfrade Rudolf Brede, Dunkelsdorf Gruppen: FRAUENGRUPPEN: Frauen am Dienstag Di, 14-tg, Uhr, Uta Runge ( ) Frauen-Bibelfrühstück: Jeden 1 Do., Uhr, Uta Runge ( ) GESPRÄCHSKREIS AM DONNERSTAG: Nächstes Treffen: 16. Mai, Uhr (Pastor H.-J. Merker) TANZANIA PARTNERSCHAFTSGRUPPE Monatlich nach Absprache, E. Schmidt-Merker ( ) JUGENDARBEIT: Jugendtreff: Di, Uhr Do, Uhr (Diakon R. Röpstorff, ( ) Theatergruppe Beutelsardinen Do, 14täglich, Uhr KRABBEL GRUPPE: Jörn Zacharias ( ) KIRCHENMUSIK: Chorgemeinschaft Jubilate Donnerstags, 14-tägig Iris Ehrtman ( ) Posaunenchor Mittwochs, Termine bei Herrn Voß Heinrich Voß ( ) Gottesdienste Wir bitten um Bestellung des Kirchenbusses ( ). Kantate Rogate zum 34.Deutschen Evangelischen Kirchentag Himmelfahrt unter der Eiche auf dem Dorfplatz in Böbs Exaudi Predigt: Pastor i. R. Wolk Pfingstsonntag Pfingstmontag in der Dörpskaat, Obernwohlde Trinitatis Uhr Gottesdienst der Kirchengemeinden Ahrensbök, Gnissau, Curau zum Konficamp Holy Days in Curau Gestaltung: Diakon Roman Röpstorff mit Team und den Konfirmanden 1. Sonntag nach Trinitatis Sonntag nach Trinitatis mit Taufe 3. Sonntag nach Trinitatis zum Abschluss des Kindergartenjahres Gestaltung: der Kindergarten Kirchengemeinderat - Sitzungen , Uhr, im Gemeindehaus , Uhr, im Gemeindehaus , Uhr, im Gemeindehaus Kontakte Pastor: Hans-Joachim Merker: Tel.: E- Mail: Kirchenbüro: Christa Lüthje: Öffnungszeiten: Di. + Fr Uhr Tel.: Fax: Gemeindehaus: Tel.: Kindergarten: Leitung: Regina Walter: Sprechzeiten: Mo. + Do Uhr, n. Vereinbarung Tel.: Priv: Rote + Blaue Gruppe: Tel.: Gelbe Gruppe: Tel.: Jugenddiakon: Roman Röpstorff: Tel: Küsterin und Friedhof:: Sonja Selk: Mobil: Kirchenmusik: Im Moment nicht besetzt Impressum Herausgeber: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Curau, Dorfstraße 6, Stockelsdorf Redaktion und v.i.s.d P.: H.-J. Merker Druck: An der Ulme 5, Pohnsdorf Auflage: 1400

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist. 1.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist. 1. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist. 1. Petrus 3, 15 Liebe Gemeindeglieder von Cranzahl, Rede nicht so viel von Deinem

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Von Anfang an geliebt. Mit Ihrem Kind auf dem Weg

Von Anfang an geliebt. Mit Ihrem Kind auf dem Weg Von Anfang an geliebt Mit Ihrem Kind auf dem Weg staunen staunen Staunen Diesen Moment werden Sie in Ihrem Leben nicht vergessen: Endlich können Sie Ihr Baby sehen, riechen, streicheln, ihm in die Augen

Mehr

Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt)

Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt) Taufe Erwachsener und Aufnahme in der Messe 1 Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt) Gespräch mit den Taufbewerbern Z: N.N. und N.N., Sie sind heute Abend hierher vor den Altar gekommen. Was

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Petrus und die Kraft des Gebets

Petrus und die Kraft des Gebets Bibel für Kinder zeigt: Petrus und die Kraft des Gebets Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MÄRZ / APRIL Licht der Welt sein... Eine Herausforderung - lebenslang!

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MÄRZ / APRIL Licht der Welt sein... Eine Herausforderung - lebenslang! Christliches Zentrum Brig CZBnews MÄRZ / APRIL 2016 Licht der Welt sein... Eine Herausforderung - lebenslang Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 Gäste-Gottesdienst I Februar 2016 6 Programm MÄRZ 7 Programm

Mehr

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den 12.6.2011 Kanzelgruß: Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus Amen. Liebe Gemeinde! Wir hören sie in unseren

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Kontakt: Anna Feuersänger 0711 1656-340 Feuersaenger.A@diakonie-wue.de 1. Verbindung nach oben Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Hier sind vier Bilder. Sie zeigen, was Christ sein

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno. Leseprobe Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) 32 Seiten, 16 x 19 cm, gebunden, durchgehend farbig gestaltet, mit zahlreichen Illustrationen ISBN 9783746243092 Mehr

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempelvorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt,

Mehr

Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am. Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde

Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am. Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde Vorspiel Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Christliches Symbol -> Brot

Christliches Symbol -> Brot Christliches Symbol -> Brot In vielen Kulturen ist es das wichtigste Nahrungsmittel. Es ist ein Symbol für das Leben und ein Symbol für die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Jesus hat kurz vor seinem Tod

Mehr

Die Taufe. Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran!

Die Taufe. Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! FEIERN DER SAKRAMENTE UND SAKRAMENTALIEN 208 209 Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Mk 10,14 98 1 Die Taufe Christus hat seiner Kirche den Auftrag hinterlassen:»darum geht zu allen

Mehr

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Einleitung/Ueberblick Der Epheserbrief lässt sich in zwei Teile unterteilen. Kapitel 1-3 und Kapitel 4- Schluss. Die Verse der heutigen Predigt bilden

Mehr

Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.

Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. Gemeinde Gierkezeile 1 2016 Gemeinde Gierkezeile Landeskirchliche Gemeinschaft e.v. Gierkezeile 13, 10585 Berlin Gemeinde innerhalb der Evangelischen Kirche 115 Jahre Gemeinde Gierkezeile Jahresangebote

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Liebe Konfirmandengruppe, liebe Eltern, liebe Paten, liebe Verwandte, liebe Gemeinde,

Liebe Konfirmandengruppe, liebe Eltern, liebe Paten, liebe Verwandte, liebe Gemeinde, Liebe Konfirmandengruppe, liebe Eltern, liebe Paten, liebe Verwandte, liebe Gemeinde, Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an. Diesen Bibelvers aus dem Buch Samuel haben sich zwei

Mehr

Grundsätzliche Informationen zur Taufe

Grundsätzliche Informationen zur Taufe Grundsätzliche Informationen zur Taufe Pfarrer Andreas Schneider 0228/ 986 29 95 Liebe Eltern, Sie haben den Wunsch, Ihr Kind taufen zu lassen. Darum bitte ich Sie, vor dem Taufgespräch folgende Aspekte

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29

Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29 Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29 Intro/Lied: Irgendwas bleibt Begrüßung: Liebe Gemeinde, ich begrüße euch alle in der Jugendkirche zum Jugendgottesdienst. Wir sind die Konfirmanden

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Esther Hebert / Gesa Rensmann Erzähl mir was von Pfingsten Das kleine Sachbuch Religion für Kinder

Esther Hebert / Gesa Rensmann Erzähl mir was von Pfingsten Das kleine Sachbuch Religion für Kinder Esther Hebert / Gesa Rensmann Erzähl mir was von Pfingsten Das kleine Sachbuch Religion für Kinder Erzähl mir was... Was wir an Pfingsten feiern Geburtstag zu feiern ist einfach klasse. Man kann Freunde

Mehr

Taufe: Katholische Kirche Flingern/Düsseltal

Taufe: Katholische Kirche Flingern/Düsseltal Katholische Kirche Flingern/Düsseltal 2 3 Geliebt Katholische Kirche in Flingern/Düsseltal In unsrer Pfarrkirche St. Paulus befindet sich im Eingangsbereich das große Taufbecken, zu dem man ein paar Stufen

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 12/14 Gott hat dir bereits alles geschenkt. Was erwartest du von Gott, was soll er für dich tun? Brauchst du Heilung? Bist du in finanzieller Not? Hast du zwischenmenschliche

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume

Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume Orientierungshilfen und Gedanken für Ihren Rundgang durch unsere Zeiträume Im Treppenhaus finden Sie Gedanken, Bibeltexte, Gebete und Bilder zu den 24 Stunden eines Tages. Sie hören das Ticken von insgesamt

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE

TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE Wo kommt die Taufe her? Die christliche Taufe hat vorchristliche Wurzeln. So kennt das Judentum seit Jahrtausenden Reinigungsbäder, die nicht nur der Körperpflege,

Mehr

Informationen zur Taufe

Informationen zur Taufe Evangelische Kirchengemeinde Jugenheim a. d. B. Informationen zur Taufe Taufbecken in der Jugenheimer Bergkirche Liebe Eltern! Wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind bei uns zur Taufe angemeldet haben. Mit

Mehr

die-jugendkirche.de Bei der Flottbeker Mühle Hamburg 040/

die-jugendkirche.de Bei der Flottbeker Mühle Hamburg 040/ Geh deinen Weg, überwinde Widerstände und dein Leben wird sich verändern! Jugendgottesdienst vom JuLeiCa Kurs Lied: Heart of worship Begrüßung Wir, der JuLeiCa-Kurs April 2010, begrüßen euch ganz herzlich

Mehr

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön.

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Denn das ist ein großer Schritt Richtung Erwachsen-Sein. Früher endete mit der Konfirmation die Schul- und damit die Kinderzeit.

Mehr

Fürbitten zur Tauffeier

Fürbitten zur Tauffeier Fürbitten zur Tauffeier Vorschlag 1 Wir wollen zu Gott, unserem Vater beten: - Schenke uns jeden Tag einen Augenblick, wo wir an deine Liebe denken und dir Dank sagen können für das Leben, für Vater und

Mehr

(039) Predigt: Lukas 11,5-13 (Rogate; III)

(039) Predigt: Lukas 11,5-13 (Rogate; III) (039) Predigt: Lukas 11,5-13 (Rogate; III) Kanzelsegen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. (Rs.) Amen. Gottes hl. Wort beim Evangelisten Lukas im 11. Kapitel:

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben 1 Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben Klaus Richter Viele Menschen sind davon überzeugt, dass der Glaube an Gott als den Schöpfer und Erlöser ihre Freiheit in unerträglicher

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

VERANSTALTUNGSKALENDER. 50 Jahre VOLKSMISSION ASCH. JESUS erleben MENSCHEN begegnen LEBEN teilen

VERANSTALTUNGSKALENDER. 50 Jahre VOLKSMISSION ASCH. JESUS erleben MENSCHEN begegnen LEBEN teilen VERANSTALTUNGSKALENDER 50 Jahre VOLKSMISSION ASCH 1966 2016 JESUS erleben MENSCHEN begegnen LEBEN teilen 2 Inhalt & Jahresübersicht 2016 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 9 Seite 10

Mehr

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES 1 Einleitung Der christliche Glaube bekennt sich zum Heiligen Geist als die dritte Person der Gottheit, nämlich»gott-heiliger Geist«. Der Heilige Geist ist wesensgleich

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum Judentum Das Christentum ist vor ca. 2000 Jahren durch Jesus Christus aus dem Judentum entstanden. Jesus war zuerst Jude. Das Judentum ist die älteste

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

sein. Falls Ihre Paten nicht zur Andreasgemeinde Wallenhorst gehören, benötigen sie einen Patenschein, den sie im Pfarramt ihrer Kirchengemeinde

sein. Falls Ihre Paten nicht zur Andreasgemeinde Wallenhorst gehören, benötigen sie einen Patenschein, den sie im Pfarramt ihrer Kirchengemeinde Seite 1 Seite 2 Informationen zur Taufe in der Andreasgemeinde Ein Kind ist unterwegs? Ein Neugeborenes angekommen? Wir beglückwünschen Sie und freuen uns, wenn wir Sie mit der Taufe ihres Kindes ein Wegstück

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Er steht für Versöhnung ein Ein PLO-Scharfschütze wird Gottes Visitenkarte. Datum: 17.05.2004, Autor: Daniel Gerber, Quelle: Livenet.

Er steht für Versöhnung ein Ein PLO-Scharfschütze wird Gottes Visitenkarte. Datum: 17.05.2004, Autor: Daniel Gerber, Quelle: Livenet. Er steht für Versöhnung ein Ein PLO-Scharfschütze wird Gottes Visitenkarte Datum: 17.05.2004, Autor: Daniel Gerber, Quelle: Livenet.ch Thema der Predigt: Die Visitenkarte Gottes Siebenfaches Vorstellen

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

im namen gottes, quelle des lebens, im namen jesu christi, kraft der versöhnung, im namen der heiligen geisteskraft, einigung in verschiedenheit.

im namen gottes, quelle des lebens, im namen jesu christi, kraft der versöhnung, im namen der heiligen geisteskraft, einigung in verschiedenheit. gottesdienst konzert feier am pfingstmontag 2015 im namen gottes, quelle des lebens, im namen jesu christi, kraft der versöhnung, im namen der heiligen geisteskraft, einigung in verschiedenheit. amen texte,

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr