Editorial. Für den Vorstand: Elisabeth Wyss-Jenny, Präsidentin

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1 Jahresbericht 2011

2 Fotocollage 2011

3 Editorial Jahr der Konsolidierung Bewährtes erhalten Team stärken: So könnte man das Jahr 2011 im Rückblick beschreiben. Nachdem sich der Vorstand für das Jahr 2011 neu zusammengesetzt hatte, galt es, die mit dem Stadtverband neu ausgehandelten Rahmenbedingungen im Vollzug zu erproben. Ebenso die neue Aufgabenverteilung im Vorstand. Vieles ist schon gut gelungen, nötige Korrekturen sind in der letzten Sitzung des Jahres zur Sprache gekommen. Der Vorstand hat sich zu sechs Sitzungen getroffen, um die inhaltliche Arbeit des Fabrikkircheteams unter dem Gesamtleiter Nik Gugger zu begleiten. Pfarrerin Martina Hafner Pagliaccio ist mit ihrem Team daran, die spirituellen Angebote zeitlich neu zu platzieren, sodass sie auch beim Zielpublikum ankommen. Nik Gugger hat mit Simon Bacsa-Koller in der Administration eine kompetente Unterstützung bekommen, sodass Zeit für den Kontakt mit verschiedenen Hilfesuchenden frei wird. Eine Retraite mit dem gesamten Personal im August 2011 wurde dem Thema der Zusammenarbeit gewidmet, um so das Team in seiner gemeinsamen Arbeit zu stärken. Die grosse Bautätigkeit rund um die Halle 1019 im ehemaligen Sulzerareal verrät, dass die Tage unserer Bleibe gezählt sind. Gespräche mit der neuen Eigentümerin für ein Verbleiben auf dem Areal sind aufgenommen und lassen auf eine gute Lösung hoffen. Nach dem Nomadentum der ersten Jahre sind wir zu Sesshaften geworden, neue Aufbrüche gehören im biblischen Kontext gesehen zu einem Lebensvollzug in Lebendigkeit. Die Aussichten auf eine personelle Verstärkung im sozialdiakonischen Bereich auf Anfang 2012 schenken uns die Zuversicht, dass wir auch in diesem äusserst gefragten Segment des Kirche-Seins den Anforderungen gewachsen sind. Der Vorstand dankt allen Mitarbeitenden sowie den Freiwilligen für ihren Einsatz im vergangenen Jahr und freut sich auf das gemeinsame Fort-Schreiten im Für den Vorstand: Elisabeth Wyss-Jenny, Präsidentin

4 Spiritualität Gottesdienste Wir wagten 2011 erstmals Gottesdienste auch an Werktagen anzubieten. Es war unser Ziel, damit neue und andere Leute zu erreichen. Der Valentins- Gottesdienst war der erste in dieser Art. Er war ein Erfolg. Wie bereits im letzten Jahr wurde der Gottesdienst zur Begrüssung der Konfirmandinnen und Konfirmanden am Anfang des Konfjahres im September zusammen mit der Jugendgruppe Sektor G unter der Leitung von Pfarrer Andreas Manig aus Effretikon durchgeführt. Aufgrund der rückläufigen Besuchszahlen von Konfklassen wurde beschlossen, den Gottesdienst in dieser Form in Zukunft nicht mehr anzubieten. Er wird ersetzt durch einen normalen Fabrikgottesdienst. Eine Reihe weiterer Gottesdienste wurde in Zusammenarbeit mit Gruppen und Institutionen aus der Stadt geplant und durchgeführt. So nahm die Fabrikkirche ein weiteres Mal an der Pfingstfeier an Afropfingsten teil. Im November fand in ökumenischer Zusammenarbeit mit der katholischen Jugendseelsorge die bereits zur Tradition gewordene Nacht der Lichter statt. Und ebenfalls im November feierte die Fabrikkirche mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Religionen eine interreligiöse Feier zur Woche der Religionen. Höhepunkt war auch in diesem Jahr die x-mas night, durch die Leute erreicht werden, die sonst kaum einen Fuss in eine Kirche setzen. Seit die Fabrikkirche offiziell keine reine Jugendkirche mehr ist, stellen sich für das zukünftige Planen auch neue Fragen nach dem Zielpublikum und zum Zeitpunkt, wann die gottesdienstlichen Angebote zu platzieren sind, aber auch wie solche aussehen sollen. Dementsprechend wird sich auch das Angebot der Fabrikkirche laufend verändern. Wunderbar Die Wunderbar ist der Diskussionstreffpunkt in der Fabrikkirche. Sie findet ca. einmal im Monat am Donnerstagabend statt. Oft sind Menschen mit einer speziellen Geschichte, mit einem interessanten Hintergrund oder Beruf zu Gast. Manchmal gibt auch ein Film Anlass zur Diskussion. Dieses Jahr war die Wunderbar geprägt durch zwei Themenreihen. Im ersten Halbjahr fanden vier Veranstaltungen zum Thema Herz statt. Dazu durften wir verschiedene Gäste einladen. Christoph Schmid, ein herztransplantierter junger Mann, Thomas Schluep, ein Jurist und Coach, der sich mit dem Thema Herzbalance beschäftigt, und Markus Studer ein ehemaliger Herzchirurg, der seinem Herzenswunsch gefolgt war und Lastwagenchauffeur geworden ist, erzählten aus ihrem Leben. Im zweiten Halbjahr stand das Thema Jugendliche und Justiz unter dem Titel Alles, was Recht und Gott ist im Zentrum. Unsere Gäste zu diesem Thema waren der Gefängnis- und Streetchurch-Pfarrer Markus Giger, der Leiter des Jugenddienstes der Stadtpolizei Winterthur, Roger Peter und der Leitende Oberjugendanwalt und Vorstandsmitglied der Fabrikkirche Marcel Riesen-Kupper. Diese zweite Reihe fand grossen Anklang bei Konfklassen. Zum Abschluss des Jahres erzählte Nik Gugger in der letzten Wunderbar über seinen Bildungsurlaub in Costa Rica. Die Wunderbar zeichnet sich dadurch aus, dass sie je nach Thema immer wieder ganz andere Menschen anspricht, auch in grosser Zahl solche, die nicht in einem Gottesdienst anzutreffen sind.

5 Montags Blues

6 Montagsblues Es war das Ziel der Fabrikkirche, das spirituelle Angebot zu erweitern und die Türen öfter zu öffnen. Die Idee stand im Raum, einen zweiten Barabend anzubieten. Aus diesem Bedürfnis hat sich die Zusammenarbeit mit Reto Nägelin, dem Bluesdiakon aus Zürich, ergeben. Regelmässig findet nun am letzten Montag im Monat der Montagsblues statt. Zusammen mit einem Bluesmusiker nimmt Reto Nägelin die Gäste mit in eine Geschichte. Die ca. einstündige Veranstaltung hat gottesdienstlichen Charakter, aber scheint in ihrer Offenheit Menschen anzusprechen, die die klare Struktur des Gottesdienstes nicht gewohnt sind. Der Montagsblues spricht überdurchschnittlich Männer im Alter zwischen 30 und 50 an. Es ist eine gelungene Zusammenarbeit, die auch im Jahr 2012 weitergeführt wird. Musik Für die Musik in den Veranstaltungen der Fabrikkirche wurde noch keine optimale Lösung gefunden. Das ganze Jahr hindurch wurde mit verschiedenen Musikerinnen und Musikern auf Mandatsbasis gearbeitet. Diese Zusammenarbeit lief im Einzelnen zwar meistens gut. Es wurde jedoch offensichtlich, dass vor allem in den Gottesdiensten das Einheit Stiftende fehlt. Aus diesem Grund hofft die Fabrikkirche, im Jahr 2012 ein Projekt aufziehen zu können, in dem wieder eine Person fest für die Musik verantwortlich ist. Sozialdiakonie Büroservice Mit dem Jahr 2011 geht für den Büroservice ein abwechslungsreiches und intensives Jahr zu Ende. Infolge Einzug der Bank Wegelin in das Volkarthaus hat die Fabrikkirche den Empfangs- und Telefonservice per 30. April an die Bank abgetreten. Der Büroservice bietet jedoch weiterhin Dienstleistungen im Bereich von Kopier-, Druck- und Grafikdienstleistungen an. Die bisherige Büroservice-Leiterin hat per 1. Januar im grafischen Bereich eine neue Herausforderung angenommen. Per 1. März konnte Simon Bacsa- Koller zu 80 % als Büroleiter der Fabrikkirche angestellt werden. In Folge eines Mutterschaftsurlaubes leistete Simon Bacsa-Koller vom 1. März bis 31. August einen Arbeitseinsatz zu 40 % für die Volkart Stiftung. Die aus dieser Bürodienstleistung generierten Einnahmen waren in diesem Jahr ein wichtiger Bestandteil für die Finanzierung des Arbeitsintegrationsprojektes des Büroservices. So konnte eine junge Frau bis Ende Mai im grafischen Bereich des Büroservices beschäftigt werden. Anschliessend fand die junge Frau eine Praktikumsstelle im sozialpädagogischen Bereich. Eine weitere Frau, welche auf Stellensuche war, konnte während ihres Einsatzes beim Büroservice eine neue Stelle beim Vermögens-Zentrum finden. Für externe Kunden konnte der Büroservice verschiedene Grafik- und Kopieraufträge ausführen. Unter anderem hat der Büroservice wieder für eine Oberstufenschule das Kontaktheft hergestellt, für Kirchgemeinden Flyer gestaltet, für diverse NGO s Briefe kopiert und versendet und Visitenkarten und Webseiten gestaltet.

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8 Der Büroservice leistet auch bei Klienten, welche nicht in einem Arbeitsprogramm sind, Unterstützung bei der Erledigung von alltäglichen Büroarbeiten. Beispielsweise hat der Büroservice Hilfe geleistet beim Ausfüllen von Steuererklärungen, Schreiben von Stundungsgesuchen und ähnlichen Büroarbeiten. Anfangs Jahr wurde der Farbkopierer ersetzt, da dieser nicht mehr einwandfrei funktionierte. Wir freuen uns, dass diese Anschaffung aus eigenen Mitteln getätigt werden konnte. Bistro Für Seele und Magen - Unter diesem Motto schaffte es die Fabrikkirche auch 2011 wieder, ihren tadellosen Ruf als Gastrounternehmen mit dem Bistro zu wahren. Für Seele - da die Fabrikkirche Menschen in psychosozial schwierigen Lebenslagen einen geschützten Arbeitsplatz bietet. Dieses Angebot dient den Betroffenen als Grundlage zur persönlichen Stabilisierung und für die soziale Integration, sowie der erfolgreichen Eingliederung in den ersten oder ergänzenden Arbeitsmarkt. Für Magen - weil täglich durchschnittlich 150 Gäste mit einem günstigen und ausgezeichneten Mittagessen verköstigt wurden. Die innovative Nutzung der Halle 1019, welche neben dem Bistro auch als Gottesdienstraum sowie als Eventhallle für verschiedenste Veranstaltungen dient, schafft eine einzigartige Atmosphäre. So kam es immer wieder zu spontanen und wertvollen Gesprächen sowie Diskussionen, an welchen ein niederschwelliger seelsorgerlicher Auftrag wahrgenommen werden konnte. Seelsorge Durch ein unkompliziertes und effektives Vorgehen konnte Menschen in schwierigsten Lebenslagen professioneller Beistand geleistet werden. So war beispielsweise eine Triagierung und Nachbetreuung von zwei akut suizidalen Personen möglich. Die Fabrikkirche hat auch Klienten unbürokratisch bei der Wohnungssuche oder bei der Schuldensanierung unterstützt. Im Jahr 2011 haben die Mitarbeitenden der Fabrikkirche rund Stunden für Kontakte, Begleitung und Beratung von Menschen in psychosozial schwierigen Lebensphasen aufgewendet. Das Spektrum der Begleitungen reichte von kurzen, halbstündigen und einmaligen Beratungen, bis zu ausführlichen, arbeitsagogischen Massnahmen welche sich über eine längere Zeitspanne erstreckten.

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10 Freiwillige Im letzten Jahr haben sich in der Schweiz etwa 3 Millionen Menschen im formellen oder informellen Bereich freiwillig engagiert. Dies entspricht knapp 40% der Bevölkerung. Die geleisteten Arbeitszeit betrug etwa 700 Millionen Stunden. Auch die Fabrikkirche durfte von diesen Leistungen profitieren. Für die Vorbereitung und Durchführung der Gottesdienste, konnte sie im letzten Jahr auf die wertvolle Mitarbeit von einem Team von sieben Freiwilligen zählen. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich für den geleisteten Einsatz bedanken. Ausblick Gottesdienste Viele Ziele im letzten Jahr konnten realisiert werden. Nicht gelungen ist dies aus baulichen Gründen mit dem Projekt Raum der Stille. Ein solcher Raum soll ab dem Frühjahr 2012 zur Verfügung stehen. Ziel ist es, darin regelmässig Besinnungen und ein Rückzugsort aus der Hektik des Alltags anzubieten. Die Fabrikkirche ist aus der Jugendkirchenzeit herausgewachsen und auch etwas erwachsener geworden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob sie mit ihrem relativ traditionellen Gottesdienstangebot noch aktuell ist. Der Wunsch nach neuen jungen Gottesdiensten, der am Anfang des Projekts Jugendkirche stand, ist heute zu einem grossen Teil in den einzelnen Kirchgemeinden umgesetzt. Die Fabrikkirche sieht ihre Aufgabe darin, neue gottesdienstliche Veranstaltungen anzubieten, die sich weniger offensichtlich an den traditionellen Gottesdienst anlehnen und so offener wirken für Menschen, die sich am Rande der Kirche bewegen. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit neuen möglichen Formen. Allgemein Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach sozialdiakonischen Angeboten, plant die Fabrikkirche auf nächstes Jahr in diesem Bereich eine Teilzeitstelle zu schaffen. Im Zuge der geplanten Überbauung des Sulzerareals durch die Implenia wird uns auch im kommenden Jahr die Standortsuche weiterhin beschäftigen. Die Fabrikkirche ist mit Implenia weiterhin in gutem Kontakt und Gespräch.

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12 Zahlen zur Fabrikkirche 2011 Sozialdiakonie 450 Klienten mit Gesprächen à Ø 0.5 Stunden 180 Klienten mit Gesprächen à Ø 8.5 Stunden Total Beratungsstunden Büroservice Anzahl Kopien: Verrechnete Leistungen: Fr Spirituelle Angebote Aufteilung Anlässen: Gottesdienste: 8 Wunderbar: 8 Montagsblues: 8 Total Anlässe: 24 Bistrobeschäftigte Frauen: 7 Männer: 10 Total: 17 Aufteilung Besucherzahlen nach Angeboten: Gottesdienste: 900 Wunderbar: 160 Montagsblues: 140 Total Besucher: % Montagsblues 13 % Wunderbar 75 % Gottesdienste

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14 Testimonial Ich möchte mich mit diesem Schreiben nochmals ganz herzlich bedanken, dass ich in der Fabrikkirche arbeiten durfte und dass Sie mich so lange behalten haben! Vor 1 1/2 Jahren war ich ziemlich verzweifelt über meine berufliche Situation und meine Arbeitsfähigkeiten, hatte ich doch schon seit Jahren nicht mehr richtig gearbeitet. Ich arbeitete damals als erstes in einer geschützten Werkstatt, wo es mir gar nicht gefallen hat. Ich dachte damals, das würde nun so bleiben und war sehr sehr deprimiert darüber. Dann lernte ich durch eine Kollegin die Fabrikkirche kennen und bekam die Chance, bei Ihnen arbeiten zu dürfen, was ich mir zuerst gar nicht zugetraut habe. Ich dachte das sei zu streng für mich und die Konfrontation mit so vielen Leuten am Mittag unmöglich. Sie und Ihr Team haben mir Mut gemacht es zu versuchen und mich sogar die Service-Arbeit machen lassen. Es gab einen langsamen Aufbau. Anfangs arbeitete ich 2 Tage, dann 3, später dann 4 Tage und die letzten 2-3 Monate täglich...und es machte mir gar nichts mehr aus, ich hatte so viel Freude an der Arbeit, dass es für mich wieder normal wurde, 5 Tage zu arbeiten und ich damit keine Mühe mehr hatte. Dieser Erfolg hat mich sehr aufgestellt und mir wieder mein Selbstbewusstsein zurückgebracht. Ich weiss jetzt, dass ich wieder fähig bin zum Arbeiten und etwas regelmässig tun kann, was ich mir vorher nicht zugetraut hätte! Dieses Bewusstsein ist sehr wertvoll für mich und meinen Selbstwert! Ich möchte mich bei Herr Gugger und dem ganzen Team dafür ganz herzlich bedanken! Ohne diese Chance, die ich von Ihnen bekam und das herzliche Aufgenommensein im Team und die vielen Aufmunterungen in kleineren und grösseren Krisen hätte ich das nicht geschafft! Ich habe etwas geschafft in diesem Jahr, das ich mir nie zugetraut habe und bin wieder ein aufgestellter Mensch geworden. Ich bin sehr dankbar, dass ich in der Fabrikkirche arbeiten durfte und mich wiederaufbauen, und möchte allen meinen ganz herzlichen Dank aussprechen!! Bericht einer Bistromitarbeiterin

15 Das Fabrikkirche Team 2011 Nik Gugger, Gesamtleiter 100 % Martina Hafner Pagliaccio, Pfarrerin, 60 % Simon Bacsa-Koller, Büroleiter, 80 % Maria Ganz, Köchin und Büromitarbeiterin 80 % Esther Bosshard, Gastroleiterin, 100 % Rolf Buff, Sigrist, 30 % Daniel Malgarini, Küchenchef, 75 % Manuela Lenk, Köchin, 75 % Flurin Beuggert, Praktikant, 80 % Michael Bont, Zivildienstleistender, 100 % Katja Keller, Grafikerin, 20 % Der Vorstand Elisabeth Wyss-Jenny, Präsidentin Sonja Guidon, Vize Präsidentin Andreas Jakob Marcel Riesen-Kupper Lena Wildermuth Markus Vogt Nik Gugger, Gesamtleiter Martina Hafner Pagliaccio, Pfarrerin Verdankungen Die Fabrikkirche bedankt sich beim ref. Stadtverband Winterthur, der ref. Landeskirche des Kantons Zürich, sowie bei allen Gönnerinnen und Gönnern für die Unterstützung. Impressum: Texte: Vorstand, Leitung und Mitarbeitende Fotos: ref. Fabrikkirche Grafik/Layout: Mithat Foster Auflage: Exemplare

16 ref. Fabrikkirche Turnerstrasse Winterthur Spendenkonto: PC Vermerk: Fabrikkirche Spende

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