Editorial. Für den Vorstand: Elisabeth Wyss-Jenny, Präsidentin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Editorial. Für den Vorstand: Elisabeth Wyss-Jenny, Präsidentin"

Transkript

1 Jahresbericht 2011

2 Fotocollage 2011

3 Editorial Jahr der Konsolidierung Bewährtes erhalten Team stärken: So könnte man das Jahr 2011 im Rückblick beschreiben. Nachdem sich der Vorstand für das Jahr 2011 neu zusammengesetzt hatte, galt es, die mit dem Stadtverband neu ausgehandelten Rahmenbedingungen im Vollzug zu erproben. Ebenso die neue Aufgabenverteilung im Vorstand. Vieles ist schon gut gelungen, nötige Korrekturen sind in der letzten Sitzung des Jahres zur Sprache gekommen. Der Vorstand hat sich zu sechs Sitzungen getroffen, um die inhaltliche Arbeit des Fabrikkircheteams unter dem Gesamtleiter Nik Gugger zu begleiten. Pfarrerin Martina Hafner Pagliaccio ist mit ihrem Team daran, die spirituellen Angebote zeitlich neu zu platzieren, sodass sie auch beim Zielpublikum ankommen. Nik Gugger hat mit Simon Bacsa-Koller in der Administration eine kompetente Unterstützung bekommen, sodass Zeit für den Kontakt mit verschiedenen Hilfesuchenden frei wird. Eine Retraite mit dem gesamten Personal im August 2011 wurde dem Thema der Zusammenarbeit gewidmet, um so das Team in seiner gemeinsamen Arbeit zu stärken. Die grosse Bautätigkeit rund um die Halle 1019 im ehemaligen Sulzerareal verrät, dass die Tage unserer Bleibe gezählt sind. Gespräche mit der neuen Eigentümerin für ein Verbleiben auf dem Areal sind aufgenommen und lassen auf eine gute Lösung hoffen. Nach dem Nomadentum der ersten Jahre sind wir zu Sesshaften geworden, neue Aufbrüche gehören im biblischen Kontext gesehen zu einem Lebensvollzug in Lebendigkeit. Die Aussichten auf eine personelle Verstärkung im sozialdiakonischen Bereich auf Anfang 2012 schenken uns die Zuversicht, dass wir auch in diesem äusserst gefragten Segment des Kirche-Seins den Anforderungen gewachsen sind. Der Vorstand dankt allen Mitarbeitenden sowie den Freiwilligen für ihren Einsatz im vergangenen Jahr und freut sich auf das gemeinsame Fort-Schreiten im Für den Vorstand: Elisabeth Wyss-Jenny, Präsidentin

4 Spiritualität Gottesdienste Wir wagten 2011 erstmals Gottesdienste auch an Werktagen anzubieten. Es war unser Ziel, damit neue und andere Leute zu erreichen. Der Valentins- Gottesdienst war der erste in dieser Art. Er war ein Erfolg. Wie bereits im letzten Jahr wurde der Gottesdienst zur Begrüssung der Konfirmandinnen und Konfirmanden am Anfang des Konfjahres im September zusammen mit der Jugendgruppe Sektor G unter der Leitung von Pfarrer Andreas Manig aus Effretikon durchgeführt. Aufgrund der rückläufigen Besuchszahlen von Konfklassen wurde beschlossen, den Gottesdienst in dieser Form in Zukunft nicht mehr anzubieten. Er wird ersetzt durch einen normalen Fabrikgottesdienst. Eine Reihe weiterer Gottesdienste wurde in Zusammenarbeit mit Gruppen und Institutionen aus der Stadt geplant und durchgeführt. So nahm die Fabrikkirche ein weiteres Mal an der Pfingstfeier an Afropfingsten teil. Im November fand in ökumenischer Zusammenarbeit mit der katholischen Jugendseelsorge die bereits zur Tradition gewordene Nacht der Lichter statt. Und ebenfalls im November feierte die Fabrikkirche mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Religionen eine interreligiöse Feier zur Woche der Religionen. Höhepunkt war auch in diesem Jahr die x-mas night, durch die Leute erreicht werden, die sonst kaum einen Fuss in eine Kirche setzen. Seit die Fabrikkirche offiziell keine reine Jugendkirche mehr ist, stellen sich für das zukünftige Planen auch neue Fragen nach dem Zielpublikum und zum Zeitpunkt, wann die gottesdienstlichen Angebote zu platzieren sind, aber auch wie solche aussehen sollen. Dementsprechend wird sich auch das Angebot der Fabrikkirche laufend verändern. Wunderbar Die Wunderbar ist der Diskussionstreffpunkt in der Fabrikkirche. Sie findet ca. einmal im Monat am Donnerstagabend statt. Oft sind Menschen mit einer speziellen Geschichte, mit einem interessanten Hintergrund oder Beruf zu Gast. Manchmal gibt auch ein Film Anlass zur Diskussion. Dieses Jahr war die Wunderbar geprägt durch zwei Themenreihen. Im ersten Halbjahr fanden vier Veranstaltungen zum Thema Herz statt. Dazu durften wir verschiedene Gäste einladen. Christoph Schmid, ein herztransplantierter junger Mann, Thomas Schluep, ein Jurist und Coach, der sich mit dem Thema Herzbalance beschäftigt, und Markus Studer ein ehemaliger Herzchirurg, der seinem Herzenswunsch gefolgt war und Lastwagenchauffeur geworden ist, erzählten aus ihrem Leben. Im zweiten Halbjahr stand das Thema Jugendliche und Justiz unter dem Titel Alles, was Recht und Gott ist im Zentrum. Unsere Gäste zu diesem Thema waren der Gefängnis- und Streetchurch-Pfarrer Markus Giger, der Leiter des Jugenddienstes der Stadtpolizei Winterthur, Roger Peter und der Leitende Oberjugendanwalt und Vorstandsmitglied der Fabrikkirche Marcel Riesen-Kupper. Diese zweite Reihe fand grossen Anklang bei Konfklassen. Zum Abschluss des Jahres erzählte Nik Gugger in der letzten Wunderbar über seinen Bildungsurlaub in Costa Rica. Die Wunderbar zeichnet sich dadurch aus, dass sie je nach Thema immer wieder ganz andere Menschen anspricht, auch in grosser Zahl solche, die nicht in einem Gottesdienst anzutreffen sind.

5 Montags Blues

6 Montagsblues Es war das Ziel der Fabrikkirche, das spirituelle Angebot zu erweitern und die Türen öfter zu öffnen. Die Idee stand im Raum, einen zweiten Barabend anzubieten. Aus diesem Bedürfnis hat sich die Zusammenarbeit mit Reto Nägelin, dem Bluesdiakon aus Zürich, ergeben. Regelmässig findet nun am letzten Montag im Monat der Montagsblues statt. Zusammen mit einem Bluesmusiker nimmt Reto Nägelin die Gäste mit in eine Geschichte. Die ca. einstündige Veranstaltung hat gottesdienstlichen Charakter, aber scheint in ihrer Offenheit Menschen anzusprechen, die die klare Struktur des Gottesdienstes nicht gewohnt sind. Der Montagsblues spricht überdurchschnittlich Männer im Alter zwischen 30 und 50 an. Es ist eine gelungene Zusammenarbeit, die auch im Jahr 2012 weitergeführt wird. Musik Für die Musik in den Veranstaltungen der Fabrikkirche wurde noch keine optimale Lösung gefunden. Das ganze Jahr hindurch wurde mit verschiedenen Musikerinnen und Musikern auf Mandatsbasis gearbeitet. Diese Zusammenarbeit lief im Einzelnen zwar meistens gut. Es wurde jedoch offensichtlich, dass vor allem in den Gottesdiensten das Einheit Stiftende fehlt. Aus diesem Grund hofft die Fabrikkirche, im Jahr 2012 ein Projekt aufziehen zu können, in dem wieder eine Person fest für die Musik verantwortlich ist. Sozialdiakonie Büroservice Mit dem Jahr 2011 geht für den Büroservice ein abwechslungsreiches und intensives Jahr zu Ende. Infolge Einzug der Bank Wegelin in das Volkarthaus hat die Fabrikkirche den Empfangs- und Telefonservice per 30. April an die Bank abgetreten. Der Büroservice bietet jedoch weiterhin Dienstleistungen im Bereich von Kopier-, Druck- und Grafikdienstleistungen an. Die bisherige Büroservice-Leiterin hat per 1. Januar im grafischen Bereich eine neue Herausforderung angenommen. Per 1. März konnte Simon Bacsa- Koller zu 80 % als Büroleiter der Fabrikkirche angestellt werden. In Folge eines Mutterschaftsurlaubes leistete Simon Bacsa-Koller vom 1. März bis 31. August einen Arbeitseinsatz zu 40 % für die Volkart Stiftung. Die aus dieser Bürodienstleistung generierten Einnahmen waren in diesem Jahr ein wichtiger Bestandteil für die Finanzierung des Arbeitsintegrationsprojektes des Büroservices. So konnte eine junge Frau bis Ende Mai im grafischen Bereich des Büroservices beschäftigt werden. Anschliessend fand die junge Frau eine Praktikumsstelle im sozialpädagogischen Bereich. Eine weitere Frau, welche auf Stellensuche war, konnte während ihres Einsatzes beim Büroservice eine neue Stelle beim Vermögens-Zentrum finden. Für externe Kunden konnte der Büroservice verschiedene Grafik- und Kopieraufträge ausführen. Unter anderem hat der Büroservice wieder für eine Oberstufenschule das Kontaktheft hergestellt, für Kirchgemeinden Flyer gestaltet, für diverse NGO s Briefe kopiert und versendet und Visitenkarten und Webseiten gestaltet.

7

8 Der Büroservice leistet auch bei Klienten, welche nicht in einem Arbeitsprogramm sind, Unterstützung bei der Erledigung von alltäglichen Büroarbeiten. Beispielsweise hat der Büroservice Hilfe geleistet beim Ausfüllen von Steuererklärungen, Schreiben von Stundungsgesuchen und ähnlichen Büroarbeiten. Anfangs Jahr wurde der Farbkopierer ersetzt, da dieser nicht mehr einwandfrei funktionierte. Wir freuen uns, dass diese Anschaffung aus eigenen Mitteln getätigt werden konnte. Bistro Für Seele und Magen - Unter diesem Motto schaffte es die Fabrikkirche auch 2011 wieder, ihren tadellosen Ruf als Gastrounternehmen mit dem Bistro zu wahren. Für Seele - da die Fabrikkirche Menschen in psychosozial schwierigen Lebenslagen einen geschützten Arbeitsplatz bietet. Dieses Angebot dient den Betroffenen als Grundlage zur persönlichen Stabilisierung und für die soziale Integration, sowie der erfolgreichen Eingliederung in den ersten oder ergänzenden Arbeitsmarkt. Für Magen - weil täglich durchschnittlich 150 Gäste mit einem günstigen und ausgezeichneten Mittagessen verköstigt wurden. Die innovative Nutzung der Halle 1019, welche neben dem Bistro auch als Gottesdienstraum sowie als Eventhallle für verschiedenste Veranstaltungen dient, schafft eine einzigartige Atmosphäre. So kam es immer wieder zu spontanen und wertvollen Gesprächen sowie Diskussionen, an welchen ein niederschwelliger seelsorgerlicher Auftrag wahrgenommen werden konnte. Seelsorge Durch ein unkompliziertes und effektives Vorgehen konnte Menschen in schwierigsten Lebenslagen professioneller Beistand geleistet werden. So war beispielsweise eine Triagierung und Nachbetreuung von zwei akut suizidalen Personen möglich. Die Fabrikkirche hat auch Klienten unbürokratisch bei der Wohnungssuche oder bei der Schuldensanierung unterstützt. Im Jahr 2011 haben die Mitarbeitenden der Fabrikkirche rund Stunden für Kontakte, Begleitung und Beratung von Menschen in psychosozial schwierigen Lebensphasen aufgewendet. Das Spektrum der Begleitungen reichte von kurzen, halbstündigen und einmaligen Beratungen, bis zu ausführlichen, arbeitsagogischen Massnahmen welche sich über eine längere Zeitspanne erstreckten.

9

10 Freiwillige Im letzten Jahr haben sich in der Schweiz etwa 3 Millionen Menschen im formellen oder informellen Bereich freiwillig engagiert. Dies entspricht knapp 40% der Bevölkerung. Die geleisteten Arbeitszeit betrug etwa 700 Millionen Stunden. Auch die Fabrikkirche durfte von diesen Leistungen profitieren. Für die Vorbereitung und Durchführung der Gottesdienste, konnte sie im letzten Jahr auf die wertvolle Mitarbeit von einem Team von sieben Freiwilligen zählen. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich für den geleisteten Einsatz bedanken. Ausblick Gottesdienste Viele Ziele im letzten Jahr konnten realisiert werden. Nicht gelungen ist dies aus baulichen Gründen mit dem Projekt Raum der Stille. Ein solcher Raum soll ab dem Frühjahr 2012 zur Verfügung stehen. Ziel ist es, darin regelmässig Besinnungen und ein Rückzugsort aus der Hektik des Alltags anzubieten. Die Fabrikkirche ist aus der Jugendkirchenzeit herausgewachsen und auch etwas erwachsener geworden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob sie mit ihrem relativ traditionellen Gottesdienstangebot noch aktuell ist. Der Wunsch nach neuen jungen Gottesdiensten, der am Anfang des Projekts Jugendkirche stand, ist heute zu einem grossen Teil in den einzelnen Kirchgemeinden umgesetzt. Die Fabrikkirche sieht ihre Aufgabe darin, neue gottesdienstliche Veranstaltungen anzubieten, die sich weniger offensichtlich an den traditionellen Gottesdienst anlehnen und so offener wirken für Menschen, die sich am Rande der Kirche bewegen. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit neuen möglichen Formen. Allgemein Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach sozialdiakonischen Angeboten, plant die Fabrikkirche auf nächstes Jahr in diesem Bereich eine Teilzeitstelle zu schaffen. Im Zuge der geplanten Überbauung des Sulzerareals durch die Implenia wird uns auch im kommenden Jahr die Standortsuche weiterhin beschäftigen. Die Fabrikkirche ist mit Implenia weiterhin in gutem Kontakt und Gespräch.

11

12 Zahlen zur Fabrikkirche 2011 Sozialdiakonie 450 Klienten mit Gesprächen à Ø 0.5 Stunden 180 Klienten mit Gesprächen à Ø 8.5 Stunden Total Beratungsstunden Büroservice Anzahl Kopien: Verrechnete Leistungen: Fr Spirituelle Angebote Aufteilung Anlässen: Gottesdienste: 8 Wunderbar: 8 Montagsblues: 8 Total Anlässe: 24 Bistrobeschäftigte Frauen: 7 Männer: 10 Total: 17 Aufteilung Besucherzahlen nach Angeboten: Gottesdienste: 900 Wunderbar: 160 Montagsblues: 140 Total Besucher: % Montagsblues 13 % Wunderbar 75 % Gottesdienste

13

14 Testimonial Ich möchte mich mit diesem Schreiben nochmals ganz herzlich bedanken, dass ich in der Fabrikkirche arbeiten durfte und dass Sie mich so lange behalten haben! Vor 1 1/2 Jahren war ich ziemlich verzweifelt über meine berufliche Situation und meine Arbeitsfähigkeiten, hatte ich doch schon seit Jahren nicht mehr richtig gearbeitet. Ich arbeitete damals als erstes in einer geschützten Werkstatt, wo es mir gar nicht gefallen hat. Ich dachte damals, das würde nun so bleiben und war sehr sehr deprimiert darüber. Dann lernte ich durch eine Kollegin die Fabrikkirche kennen und bekam die Chance, bei Ihnen arbeiten zu dürfen, was ich mir zuerst gar nicht zugetraut habe. Ich dachte das sei zu streng für mich und die Konfrontation mit so vielen Leuten am Mittag unmöglich. Sie und Ihr Team haben mir Mut gemacht es zu versuchen und mich sogar die Service-Arbeit machen lassen. Es gab einen langsamen Aufbau. Anfangs arbeitete ich 2 Tage, dann 3, später dann 4 Tage und die letzten 2-3 Monate täglich...und es machte mir gar nichts mehr aus, ich hatte so viel Freude an der Arbeit, dass es für mich wieder normal wurde, 5 Tage zu arbeiten und ich damit keine Mühe mehr hatte. Dieser Erfolg hat mich sehr aufgestellt und mir wieder mein Selbstbewusstsein zurückgebracht. Ich weiss jetzt, dass ich wieder fähig bin zum Arbeiten und etwas regelmässig tun kann, was ich mir vorher nicht zugetraut hätte! Dieses Bewusstsein ist sehr wertvoll für mich und meinen Selbstwert! Ich möchte mich bei Herr Gugger und dem ganzen Team dafür ganz herzlich bedanken! Ohne diese Chance, die ich von Ihnen bekam und das herzliche Aufgenommensein im Team und die vielen Aufmunterungen in kleineren und grösseren Krisen hätte ich das nicht geschafft! Ich habe etwas geschafft in diesem Jahr, das ich mir nie zugetraut habe und bin wieder ein aufgestellter Mensch geworden. Ich bin sehr dankbar, dass ich in der Fabrikkirche arbeiten durfte und mich wiederaufbauen, und möchte allen meinen ganz herzlichen Dank aussprechen!! Bericht einer Bistromitarbeiterin

15 Das Fabrikkirche Team 2011 Nik Gugger, Gesamtleiter 100 % Martina Hafner Pagliaccio, Pfarrerin, 60 % Simon Bacsa-Koller, Büroleiter, 80 % Maria Ganz, Köchin und Büromitarbeiterin 80 % Esther Bosshard, Gastroleiterin, 100 % Rolf Buff, Sigrist, 30 % Daniel Malgarini, Küchenchef, 75 % Manuela Lenk, Köchin, 75 % Flurin Beuggert, Praktikant, 80 % Michael Bont, Zivildienstleistender, 100 % Katja Keller, Grafikerin, 20 % Der Vorstand Elisabeth Wyss-Jenny, Präsidentin Sonja Guidon, Vize Präsidentin Andreas Jakob Marcel Riesen-Kupper Lena Wildermuth Markus Vogt Nik Gugger, Gesamtleiter Martina Hafner Pagliaccio, Pfarrerin Verdankungen Die Fabrikkirche bedankt sich beim ref. Stadtverband Winterthur, der ref. Landeskirche des Kantons Zürich, sowie bei allen Gönnerinnen und Gönnern für die Unterstützung. Impressum: Texte: Vorstand, Leitung und Mitarbeitende Fotos: ref. Fabrikkirche Grafik/Layout: Mithat Foster Auflage: Exemplare

16 ref. Fabrikkirche Turnerstrasse Winterthur Spendenkonto: PC Vermerk: Fabrikkirche Spende

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ein Gespräch kann Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ich bin mir heute noch sicher, dass dieser Kontakt mein Leben rettete Hannah, ehemalige Nutzerin von [U25] 520 Jugendliche haben sich 2013

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten

Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten Neue Perspektiven durch sinnvolle Arbeit Ihr Interesse eröffnet uns Chancen Die Werkstatt Jobshop blickt bereits auf einige erfolgreiche Jahre zurück. Die Nachfrage

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH TRAU DICH AUF EINEN GEMEINSAMEN WEG KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH KIRCHLICH HEIRATEN Am Anfang steht die Liebe zweier Menschen. Sie lebt von der Beziehung der beiden Persönlichkeiten, ihren

Mehr

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Studenten helfen Senioren Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Entstehung und Ziele der Gruppe Jede Woche treffen sich einige Erwachsene, die an neuen Technologien

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert abz*sprachtagebuch Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert Vorwort Es freut uns sehr, dass wir im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres dieses Sprachtagebuch speziell

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr!

Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr! Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr! Liebe Patienten, liebe Bekannte und Freunde Wieder einmal ist in Windeseile ein Jahr vergangen. Für viele von uns War es ein sehr bewegendes Jahr mit vielen Veränderungen

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Hallo liebes Schulkind!

Hallo liebes Schulkind! Hallo liebes Schulkind! Am 5. September ist dein erster Schultag an der Marienschule. Das Team der Marienschule freut sich schon darauf, mit dir gemeinsam zu lernen, zu arbeiten und zu spielen. In diesem

Mehr

Der Wunschkunden- Test

Der Wunschkunden- Test Der Wunschkunden- Test Firma Frau/Herr Branche Datum Uhrzeit Ich plane mich im Bereich Controlling selbständig zu machen. Um zu erfahren, ob ich mit meinem Angebot richtig liege, würde ich Ihnen gerne

Mehr

Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben

Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben 1. Ergänzen Sie die Merkmale des persönlichen Briefes nach der Übung 2. und übersetzen Sie sie ins Tschechische. 2. 1. 3. Frankfurt, den 2. Februar

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe.

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Warum wir Ihre Unterstützung brauchen. Womit wir Ihre Spende verdienen. Wie die Kinder davon profitieren. Ambulante Kinderkrankenpflege

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage Teilnehmer: Ausgefüllt: 18 15 (83%) Diese Umfrage wurde mit dem Ostrakon Online Evaluation System indicate2 durchgeführt.

Mehr

23. Dezember 2008 no. 15

23. Dezember 2008 no. 15 Infobrief von Ihr Lieben! 23. Dezember 2008 no. 15 Das Jahr ist schon fast wieder zu Ende. Vielleicht sind Sie noch damit beschäftigt, das eine oder andere für Weihnachten herzustellen oder basteln Sie

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

Ganzheitliche Lebens- und Organisationsberatung

Ganzheitliche Lebens- und Organisationsberatung Ganzheitliche Lebens- und Organisationsberatung Guten Tag, darf ich mich vorstellen? Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas. Friedrich Hebbel, Tagebücher Mein Name ist Katharina

Mehr

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 Erfolgsgeschichten Ein McStudy Mitglied berichtet Tipp des Monats: Zeitmanagement Unsere Veranstaltungen im November &

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

1. EINFUHRUNG. Ein Buch für alle Fälle Das Handbuch zum Kinder-Plan-Bau-Wagen

1. EINFUHRUNG. Ein Buch für alle Fälle Das Handbuch zum Kinder-Plan-Bau-Wagen 5 1. EINFUHRUNG : Ein Buch für alle Fälle Das Handbuch zum Kinder-Plan-Bau-Wagen VORWORT 3 Liebe Mädchen und Buben, liebe Münchnerinnen und Münchner, Kinder planen nicht schlechter oder besser als Erwachsene,

Mehr

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht?

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht? "Durch das Praktikum hat sich mein Englisch eindeutig verbessert. Außerdem ist es sehr interessant den Alltag in einem anderen Land mit anderer Kultur kennen zu lernen. Man lernt viele Menschen aus verschiedenen

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

BAUEN HELFEN. Informationen für Freunde und Förderer zum Neubau der Baptisten-Kirche Dormagen

BAUEN HELFEN. Informationen für Freunde und Förderer zum Neubau der Baptisten-Kirche Dormagen & BAUEN HELFEN Informationen für Freunde und Förderer zum Neubau der Baptisten-Kirche Dormagen Liebe Freunde der Gemeinde, wenn ein Kirchen-Neubau geplant wird, ist das schon ein großes Ereignis! Davon

Mehr

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins Begegnung in Neu-Ulm e.v. am 22. Juli 2011 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Thema Grußwort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011 Telefon:

Mehr

Wir nehmen uns Zeit.

Wir nehmen uns Zeit. Wir nehmen uns Zeit. Wir geben zu: Wir mussten selbst ein wenig lächeln, als wir uns das erste Mal entschlossen, die Raiffeisenbank Lech am Arlberg unserem Qualitätstest für Vermögensmanagement zu unterziehen.

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Editorial. Fünf erlebnisreiche Jahre

Editorial. Fünf erlebnisreiche Jahre 2008 Jahresbericht Editorial Fünf erlebnisreiche Jahre Am 1. September 2003 nahm das Projektteam mit den beiden Co-Leitern Matthias Girgis und Nik Gugger die Arbeit auf. In den vergangenen fünf Jahren

Mehr

BÜCHER von. Heide über sich selbst und ihre Bücher

BÜCHER von. Heide über sich selbst und ihre Bücher BÜCHER von Autorin, Botschafterin der Liebe, Coach für Herzensbildung, Bewusstseinserweiterung und Intuitionsöffnung, Vermittlerin von inneren Werten, Dipl. Kinder- u. Jugendmentaltrainerin Heide über

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Geschätzte Kunden. Mit Jubiläums-Grüssen. Vito Critti

Geschätzte Kunden. Mit Jubiläums-Grüssen. Vito Critti Sommer 2010 Geschätzte Kunden Wie schnell 10 Jahre vergehen. Eine lange Zeit, eine grosse Menge Wasser ist den Rhein hinuntergeflossen, und viel ist passiert. Wenn ich mich rückbesinne, was für ein Mut

Mehr

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft»

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft» s für eine «grünere Zukunft» Projekt-Team: - Schuster Patrick - Truttmann Fabio - Demirbas Alev - Wüthrich Martina Metallbaukonstrukteure, Ernst Schweizer AG Zusammenfassung: In unserem Projekt geht es

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Jahresbericht 2013. Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister. Statistik 2013 3. Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5

Jahresbericht 2013. Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister. Statistik 2013 3. Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5 Jahresbericht 2013 Inhalt Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister Statistik 2013 3 Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5 Rechnung und Defizitdeckung 2013 6 Gemischte Kommission der

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder,

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, seit dem letzten Rundbrief sind einige Wochen vergangen und wir möchten Sie gerne darüber informieren, was in dieser Zeit geschehen ist und über einige Ereignisse

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Programmier dich um auf Selbstbewusst

Programmier dich um auf Selbstbewusst Programmier dich um auf Selbstbewusst Anwendungsbereiche Die Wunderfrage kann immer dann eingesetzt werden, wenn Menschen über Probleme sprechen und sich dadurch in einer Art Problemtrance bewegen, in

Mehr

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe)

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, Ausbildungszeit: 3 Jahre Meine Aufgabe ist es, Menschen täglich die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten eine sinnvolle Tätigkeit,

Mehr

Mein Jahr in Südafrika! "Masisukume Sakhe"

Mein Jahr in Südafrika! Masisukume Sakhe Newsletter No 1 Juli 2012 Hallo liebe (r) Interessierte, die Vorbereitungen für meinen Aufenthalt in Südafrika - genauer - in der Provinz KwaZulu Natal - genauer - in Richmond und noch einmal genauer -

Mehr

Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil

Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil wil! Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil Zürich, im Juni 2015 Liebe Interessierte Was kommt einem in den Sinn, wenn man an die Schweiz denkt? Ja, stimmt alles! Aber da fehlt

Mehr

Lebensqualität im Leben und im Sterben

Lebensqualität im Leben und im Sterben Lebensqualität im Leben und im Sterben Palliative Care beginnt im Leben Lebensqualität im Leben und im Sterben Für alle, die es brauchen 5 Sich auf Menschen verlassen können bis zuletzt 7 Eigenes Leben

Mehr

wünschdirwas macht Herzenswünsche wahr!

wünschdirwas macht Herzenswünsche wahr! Jeder Wunschtraum ist ein kleiner Meilenstein: wünschdirwas macht Herzenswünsche wahr! Verein für schwerkranke Kinder erfüllt Herzenswünsche Liebe Leserinnen, liebe Leser, seit Vereinsgründung im Jahr

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Seerettungsdienst Kilchberg-Rüschlikon. Jahresbericht 2014. Markus Krucker Obmann SRD Kilchberg-Rüschlikon. SRD Jahresbericht 2014e.

Seerettungsdienst Kilchberg-Rüschlikon. Jahresbericht 2014. Markus Krucker Obmann SRD Kilchberg-Rüschlikon. SRD Jahresbericht 2014e. Seerettungsdienst Kilchberg-Rüschlikon Jahresbericht 2014 Markus Krucker Obmann SRD Kilchberg-Rüschlikon SRD Jahresbericht 2014e.docx Seite 1 von 6 Rückblick 2014 Im Frühjahr wurde Markus Krucker von den

Mehr

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Wintersemester ERASMUS Bericht 2013/ 2014 Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Mustafa Yüksel Wirtschaftsinformatik FH-Bielefeld Vorbereitung: Zuerst einmal muss man sich im Klaren

Mehr

Versicherungsnehmerreaktionen

Versicherungsnehmerreaktionen Versicherungsnehmerreaktionen vielen herzlichen Dank für Ihre so rasche und perfekte Arbeit. Ich bin sehr erleichtert. Anbei noch ein Schreiben als Scann, das in den vergangenen Tagen bei mir eingetrudelt

Mehr

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg Gabriele Schippers 1 Sehr geehrter Herr Fateh, sehr geehrte Frau Benner, sehr geehrte Mitarbeiterinnen der SHK Duisburg,

Mehr

RUNDBRIEF OKTOBER 2015

RUNDBRIEF OKTOBER 2015 RUNDBRIEF OKTOBER 2015 Hola a todos (hallo alle zusammen), und schon ist wieder ein Monat ins Land gegangen und ich fühle mich einfach super wohl im Land der Inkas. Was die Schule betrifft stand der Monat

Mehr

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN Hiv-kranke Mutter-Kind-Betreuung und Prävention der Übertragung von Mutter zum Kind (PTME) 06.02.12-31.03.12 Einleitung

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

Da ich gern für Sie tätig sein möchte, bewerbe ich mich als Werkzeugmacher.

Da ich gern für Sie tätig sein möchte, bewerbe ich mich als Werkzeugmacher. Klaus Absender Musterstraße 7 Tel.: 030 1254983 Klaus.Absender@t-online.de Werkzeugspezialisten GmbH & Co. KG Postfach 4321 10403 Berlin Bewerbung als Werkzeugmacher Sehr geehrte/r Frau, Herr..., Ihr neuer

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Überblick. www.depri-jaweg.de

Überblick. www.depri-jaweg.de 2 0 1 3 Überblick www.depri-jaweg.de Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser und Reinschauer, im Jahr 2013 ist es das 8. Jahr in dem ich mit dem Thema eigene Depression, Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Titelbild. Hudson, OH USA Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014

Titelbild. Hudson, OH USA Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014 Titelbild Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014 1 Hudson ist eine Kleinstadt mit ca. 26.000 Einwohnern. Sie liegt im Nordwesten Ohios und ist ca. 50

Mehr

Britta Karstein-Weenen. Heilpraktikerin - Psychotherapie. Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk

Britta Karstein-Weenen. Heilpraktikerin - Psychotherapie. Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk Britta Karstein-Weenen Heilpraktikerin - Psychotherapie Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk Therapeutische Haltung und Arbeitsweise - Was erwartet Sie bei mir? Als Erzieherin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

Mehr

Der Minuten-Manager: Führungsstile

Der Minuten-Manager: Führungsstile Leseprobe aus: Drea Zigarmi, Patricia Zigarmi, Kenneth Blanchard Der Minuten-Manager: Führungsstile Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2015 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek

Mehr

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung

Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Klientenbefragung in der Schuldnerberatung Im Caritasverband Konstanz e.v. wurde das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 900:2008 eingeführt. Seit 20 ist auch die Schuldnerberatung zertifiziert. Bestandteil

Mehr

Jennifer Langguth Claudia Mützel

Jennifer Langguth Claudia Mützel Mein Name ist Jennifer Langguth. Ich bin 35 Jahre alt, Verwaltungsfachwirtin und arbeite seit 1998 im Kirchengemeindeamt. Ich bin ledig, habe einen Stiefsohn und wohne mit meinem Lebenspartner in Schweinfurt.

Mehr

1. Was ihr in dieser Anleitung

1. Was ihr in dieser Anleitung Leseprobe 1. Was ihr in dieser Anleitung erfahren könnt 2 Liebe Musiker, in diesem PDF erhaltet ihr eine Anleitung, wie ihr eure Musik online kostenlos per Werbevideo bewerben könnt, ohne dabei Geld für

Mehr

Die drei Säulen einer tragfähigen Partnerschaft. Liebe Wertschätzung Konfrontation. Inhaltsübersicht. Warum weichen Sie heiklen Themen aus?

Die drei Säulen einer tragfähigen Partnerschaft. Liebe Wertschätzung Konfrontation. Inhaltsübersicht. Warum weichen Sie heiklen Themen aus? Die drei Säulen einer tragfähigen Partnerschaft Liebe Wertschätzung Konfrontation Inhaltsübersicht Warum weichen Sie heiklen Themen aus? Was geschieht, wenn Sie dies weiterhin tun? Die erste Regel für

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken. Sinnvolles bewirken

Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken. Sinnvolles bewirken Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken Sinnvolles bewirken halt Inhaltsverzeichnis Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? Was können Sie erwarten? Was wird von Ihnen erwartet? Die wichtigsten

Mehr

Mit Jesus Christus den Menschen nahe sein

Mit Jesus Christus den Menschen nahe sein September 2011 AUSGABE 1 ,, in diesen Worten ist das Leitbild der Katholischen Kirche Kärntens zusammengefasst. Dieses Leitbild und drei daraus entwickelte Leitziele für die nächsten fünf Jahre sind im

Mehr

Durch Tanz und Bewegung zum Arbeitsplatz. Bundesweites inklusives Musicalprojekt 2015

Durch Tanz und Bewegung zum Arbeitsplatz. Bundesweites inklusives Musicalprojekt 2015 Durch Tanz und Bewegung zum Arbeitsplatz Bundesweites inklusives Musicalprojekt 2015 Grußwort Carl-Ludwig Thiele Tanz und Musik bringen seit jeher die Menschen zusammen. Sie spenden Freude und helfen,

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

GEBOL NEWS. Ausgabe 02/2013. Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde!

GEBOL NEWS. Ausgabe 02/2013. Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde! GEBOL NEWS Ausgabe 02/2013 Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde! Ich freue mich, Ihnen die bereits zweite Ausgabe unserer Gebol News präsentieren zu dürfen. Ich hoffe, dass für Sie wieder Interessantes

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit

Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit Nichts kommt ohne Engagement zustande: Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit Hier können Sie Vieles Bewirken Gemeinden sind der Dreh- und Angelpunkt des täglichen Lebens. Hier sind wir

Mehr