18. Jahrgang 2008/2009

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1 18. Jahrgang 2008/2009 Ein Päckchen HOFFNUNG für die Hungrigen M A G A Z I N

2 Weil Helfen Freude macht! Liebe Freunde und Unterstützer unseres Hilfswerks, Erich Kästner sagte einmal: Es gibt nichts Gutes außer: man tut es. Chancen, Gutes zu tun, gibt es viele. Der barmherzige Samariter in der Bibel nutzte eine solche Chance. Er unterbrach seine Geschäftsreise und kümmerte sich um einen hilflosen Menschen am Straßenrand. Der SamariterDienst kümmert sich um die Bedürftigen und Hilflosen am Rande der Gesellschaft, überwiegend in den Ländern Osteuropas, aber auch immer mehr in unserem eigenen Land. Freund und Unterstützer unseres Hilfswerkes zu sein bedeutet nichts anderes, als sich zeitlich, materiell oder auch finanziell zu engagieren, nämlich der Hilfe im wahrsten Sinne des Wortes Hand und Fuß zu geben. Unsere Hilfstransporte erreichen die Bedürftigen vor Ort direkt und ohne irgendwelche Zwischenhändler. Größtenteils werden Kleider und Schuhe, aber auch Haushaltsgeräte, Musikinstrumente oder allgemeine Hilfsgüter wie Fahrräder und Kinderwagen in unseren überwachten Verteilstellen an Einzelpersonen und Familien abgegeben. HILFSWERK SAMARITERDIENST E.V. (HSD) Alleinerziehende Mütter, Waisenkinder, kranke Personen oder Senioren, die kein oder nur ein geringes Einkommen haben und weit unter der Armutsgrenze leben, werden vom SamariterDienst unterstützt: Hilfe, die auch richtig ankommt! Kontakt: Verantwortlich: Erich Schneider,Thomas Strenkert -Verwaltung- Schurwaldstr Urbach Telefon: ( ) Fax: ( ) Zentrallager- Schiessmauer Herrenberg Telefon: (0 172) Spendenkonten Bankverbindungen: Deutschland Kreissparkasse Waiblingen Konto BLZ Schweiz UBS AG CH-8098 Zürich Konto Y Swift-Code: UBSWCHZH80A Stiftungskonto des HSD Gemeinde Gottes Stiftung Bank für Sozialwirtschaft Stuttgart Konto BLZ Verwendungszweck: Hilfswerk SamariterDienst In unserem Magazin lesen Sie aktuelle Berichte aus den verschiedenen Ländern, in denen wir uns mit Ihrer Hilfe seit vielen Jahren engagieren. Mit einem Vers aus der Bibel (Jes. 58,6-7) grüßen wir alle Freunde und Unterstützer des Hilfswerks SamariterDienst: Thomas Strenkert Verwaltung Urbach Gebt den Hungrigen zu essen, nehmt Obdachlose bei euch auf, und wenn ihr einem begegnet der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleider, helft wo ihr könnt und verschließt nicht die Augen vor den Nöten der Menschen. Walter Beutel Zentrallager Herrenberg 2 S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009

3 Inhalt Seite 4-5 Neue Hoffnung für Bedürftige in Serbien Lebenswichtige Hilfe für Familien in Bulgarien Seite 6-8 Seite 9 Hilfstransport fährt nach Polen Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht, helft dem Unterdrückten, schafft den Waisen Recht, führt der Witwe Sache. Waisenheim Maranatha in Hunedoara, Rumänien Seite Jesaja 1,17 Seite Unsere Straßenkinderprojekte in der Ukraine Seite 16 Hier helfen wir S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009 3

4 Der Herr ist mein Hirte Neue Hoffnung für Bedürftige in Serbien Ein Kühlschrank aus Deutschland für Darinka und Nevenka Dragan R., Pastor und Mitarbeiter des Hilfswerk SamariterDienstes in Vrdnik, schreibt uns: Darinka und Nevenka Rajsic, zwei Schwestern aus Irig, haben seit der Flucht aus dem Kriegsgebiet im ehemaligen Jugoslawien viel erlitten. Wie die meisten anderen Flüchtlinge nahmen sie nur das Wichtigste mit, und so kamen sie mit fast leeren Händen nach Irig in Nordserbien. In Vrdnik trafen sie dann Christen aus der örtlichen Gemeinde und entschieden sich daraufhin ebenfalls für einen christlichen Lebensstil. Als ich die Hilfsgüter, Kleidung und Lebensmittel zu den Geschwistern Rajsic brachte, war die Freude und Dankbarkeit darüber unbeschreiblich. Sogar einen Kühlschrank, den sie seit Jahren vermissten, konnten wir ihnen schenken. Sie haben Gott gedankt und ihn gebeten, die hilfsbereiten Menschen aus Deutschland zu segnen. Als Pastor bin ich sehr dankbar für die Hilfe des SamariterDienstes, damit wir den Bedürftigen in ihren Notlagen helfen können. Pastor Dragan mit den Geschwistern Rajsic Gott ein Helfer der Witwen und Waisen Miroslav, der Pastor einer Kirchengemeinde in Sremska Mitrovica, schreibt: Alen und Tamara mit dem Herd vom SamariterDienst Radica Drmanovic, eine junge Witwe mit zwei Kindern, lebt seit dem Tod ihres Mannes am Existenzminimum. Durch die humanitäre Hilfe der Gemeinde mit Spenden vom Hilfswerk SamariterDienst ist das Überleben der Familie jedoch gesichert. Eure Hilfe bedeutet sehr viel für Radica und die beiden Kinder Alen (15) und Tamara (12). Ganz besonders der Elektroherd war ein Segen, weil sie bis jetzt auf einem Einplatten-Campingherd kochen mussten. Gott möge euch reichlich dafür segnen, dass ihr an uns denkt und uns helft! 4 S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009

5 Leben auf der Müllkippe Die Roma-Kinder vom Stadtteil Loch In Ruma, der zweitgrößten Stadt in unserem Bezirk Sremska Mitrovica, leben cirka dreißig Roma-Familien unter erbärmlichsten Verhältnissen in einem Wohngebiet am Stadtrand. Dieses Wohngebiet ist unter der Bevölkerung als Loch bekannt, denn es liegt auf einer Mülldeponie. Wir besuchen die Roma-Kinder dort regelmäßig, um ihnen Lesen und Schreiben beizubringen und sie auch christlich zu unterweisen. Mit eurer Unterstützung ist es uns nun gelungen, dort weitere Hilfe zu leisten. Da die Familien im Wohngebiet Loch sehr arm sind, war es ein großer Segen für sie, als wir ihnen Lebensmittel, Kleider, Schuhe und auch Schulmaterial aus Spenden des Hilfswerks SamariterDienst mitbringen konnten. Vor allem die Kinder waren überglücklich über ein neues Kleidungsstück oder ein paar Buntstifte und Schulhefte. Wir danken Gott, dass wir durch eure Hilfe diese Kinder auch in Zukunft geistlich und materiell versorgen können. Dragan und Jaroslava Pejic, Mitarbeiter des SamariterDienstes in Sremska Mitrovica Oben: Dragan mit glücklichen Kindern des Stadtteils Loch Unten: Jaroslava verteilt Kleidung vom SamariterDienst an die Roma-Kinder S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009 5

6 Ein Herz für die Roma Lebenswichtige Hilfe für Familien in Bulgarien Danke himmlischer Vater für dieses Essen! Ein Mitarbeiter des SamariterDienstes im Südosten Bulgariens erzählt: Anfang Januar beluden wir unser Auto mit Weihnachtspäckchen und Nahrungsmittelkisten und fuhren damit zu dem kleinen Dorf Vratica. Gegen Uhr erreichten wir endlich das verschneite Dorf. Es war sehr kalt, minus 8 Grad. In der Dorfmitte sahen wir ein paar Kinder im Schnee spielen sie waren barfuss. Die meisten Bewohner hier sind sehr arm, denn die Väter sind arbeitslos, die Kinder besuchen keine Schulen und viele sind Analphabeten, sie wohnen unter unbeschreiblichen hygienischen Verhältnissen in armseligen Hütten sie gehören zur ausgegrenzten Volksgruppe der Roma. Mit einigen Paketen besuchten wir eine Familie mit vier Kindern. Ihr Haus besteht aus zwei Zimmern, in einem steht ein Ofen, in dem ein kleines Feuer brannte. Die gesamte Familie saß um den Ofen herum und wärmte sich noch gegenseitig. Voller Freude nahmen sie die Pakete entgegen; die Kinder aßen sogleich die Schokolade und der Vater bestaunte die Salami. Die Mutter rief aus: Danke himmlischer Vater für dieses Essen! Seit drei Tagen waren sie schon hungrig, denn der hohe Schnee und die Kälte hinderten sie daran, in den Wald zu gehen, um nach Pilzen oder sonstigem Essbaren zu suchen. Die Dankbarkeit dieser Familie möchte ich euch auf diesem Wege weitergeben. In Bulgarien leben offiziell etwa Roma ( Roma nach nichtstaatlicher Schätzung), die Hälfte von ihnen lebt in Dörfern, wo sie keine Arbeit und auch keine Äcker haben. Die andere Hälfte lebt isoliert in abgeschiedenen Großstadtvierteln. Ihre Lebensumstände haben sich in den letzten Jahren leider nicht verbessert. Die Sozialprogramme der Regierung wecken zudem den Neid der bulgarischen Bevölkerung. Bis zum Jahr 2001 gab es in den bulgarischen Schulen eine ethnische Teilung, die Romakindern den freien Zugang zu allen Unterrichtsfächern wie zum Beispiel Mathematik und Geschichte nicht ermöglichte. Daher war ihr Bildungsstand erheblich schlechter und die Chance auf einen Ausbildungsplatz meistens sehr viel geringer als die der anderen Kinder. Solange die freien Arbeitsplätze mit ausländischen Arbeitskräften anstatt mit Roma belegt werden, bleiben diese so arm und chancenlos wie sie auch seither immer waren. Mehlsuppe für die hungrigen Mägen Als der Pastor unserer Kirchengemeinde zusammen mit Mitarbeitern des SamariterDienstes zu uns nach Hause kam, übergaben sie uns zwei große Pakete mit Nahrungsmitteln. Meine drei Kinder waren überglücklich über die Sachen, die zum Vorschein kamen. Die Kinder naschten sofort von den Süßigkeiten, da sie schon ewig keine Schokolade mehr gegessen hatten. Wir freuten uns sehr über das Mehl, mit dem wir Suppe kochen konnten. Der Inhalt dieser Pakete sicherte unsere Nahrung für die nächsten drei harten Winterwochen. Iashar und Siika aus Debelt, Region Burgas 6 S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009

7 Bittet, so wird euch gegeben Atanas und Zlatka Kochevi aus Sredec, Region Burgas, berichten: Als Mutter von vier Kindern wusste ich, dass die Nahrungsmittel, die uns der SamariterDienst brachte, eine große Unterstützung in diesem kalten Winter sein werden. Ich bin Gott sehr dankbar, dass er unsere Gebete erhört hat. Als der viele Schnee kam, begannen wir zu beten. Wir erinnerten uns an das Wort Jesu: Bitte, und dir soll gegeben werden. Wir baten um Essen und Gott sandte es uns. Vielen Dank allen Menschen in Deutschland, die uns nicht vergessen haben. Ein Weihnachtswunder Als Vater und Mann bin ich verantwortlich für meine große Familie, aber als ich den hohen Schnee an Weihnachten sah, dachte ich bei mir selbst: Nun werden wir sterben. Wir nahmen unsere sechs Kinder und versuchten uns gegenseitig zu wärmen. Wir begannen zu beten: Herr hilf uns, denn wir sehen keinen Ausweg mehr. Nachmittags hörten wir draußen jemanden rufen; es war der Pastor von Sredec mit zwei anderen Männern. Sie brachten uns vier Kisten mit Lebensmitteln und Kleidung. Nachdem sie uns wieder verlassen hatten wusste ich, die beiden Männer waren Engel, die Gott gesandt hatte, um uns zu retten. Es war ein Wunder wie sie zu unserem völlig eingeschneiten Dorf kamen, wo sie ihr Auto abgestellt hatten wir wissen es nicht, wir sahen die Männer nicht wieder. Aber dies zeigte uns, wie groß Gott ist! Cenko Mihailovi aus dem Dorf Prohod S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009 7

8 Tiefe Dankbarkeit in Oberschlesien Hilfstransport fährt nach Südpolen In Ruda Slaska, einer Großstadt Polens ca. 20 km entfernt von Kattowitz, wurde im Dezember 2007 vom Samariter- Dienst eine groß angelegte Weihnachtshilfsaktion durchgeführt. Die örtliche Kirchengemeinde organisierte eine schöne Weihnachtsfeier, zu der viele Kinder und hilfsbedürftige Familien eingeladen wurden. Das Programm war vielfältig: Singen, Spielen, Theateraufführungen für jeden war etwas dabei. Die Anwesenden hörten die Weihnachtsbotschaft, bekamen allerlei Leckereien und konnten schließlich noch mit einem Weihnachtspaket überrascht werden. Sogar der Bürgermeister von Ruda Slaska nahm an der Feier teil! Ebenso wurden in verschiedenen sozialen Einrichtungen der Stadt wie zum Beispiel im Krankenhaus, im Behinderten- Schulzentrum St. Lukas, in der Sonderschule und im Obdachlosenheim Weihnachtspakete, Kleidung und andere Hilfsgüter verteilt. Einem kranken Kind wurde eine dringend benötigte Spezialliege zur Verfügung gestellt. Das Städtische Krankenhaus erhielt Verbandsmaterial sowie diverses anderes Krankenhauszubehör. So konnte vielen Armen und Bedürftigen geholfen werden. Der Präsident der Stadt Ruda Slaska schreibt: ANERKENNUNGSDIPLOM Herrn Arkaiusz Biszczak Pastor der Gemeinde Gottes in Ruda Slaska Für einen großen Einsatz und Teilnahme an der Aktion Weihnachtspaket Sammelaktion für kranke Kinder. Dank Ihrer Hilfe haben 104 Kinder ein Paket erhalten. Hiermit möchte ich persönlich im Namen der Beschenkten ein herzliches Dankeschön aussprechen. Andrzej Stania Ruda Slaska, den S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009

9 KINDERPATENSCHAFTEN: IHR WEG ZUR DIREKTEN HILFE Durch jede Kinderpatenschaft wird einem Kind ein neues Zuhause gegeben. Helfen auch Sie mit, durch eine solche Patenschaft ein Kind aus dem Schmutz der Straße herauszuziehen! Mehr Infos bei Christa Habfast (Patenschaftskoordinatorin) unter Tel / oder per Danke für Ihren Beitrag zu Transportkosten! Ihr Transportkostenbeitrag hat einen großen Nutzen, denn mit nur 200 Euro können zwei Tonnen Hilfsgüter in die bedürftigen Länder gefahren werden! Im letzten Jahr verließen 27 Transporter unser Hauptlager in Herrenberg nach Osten.Weitere acht Transporte wurden über unser Zweitlager in Andernach abgewickelt. Zwölf davon waren für die Weihnachtsaktion bestimmt. Wie können Sie dazu beitragen? Zahlen Sie einen Betrag auf unser Konto ein (Vermerk: Transportkosten) Machen Sie Gebrauch von der Einzugsermächtigung im Einleger Geben Sie eine kleine Spende zusätzlich zu dem Paket, das Sie an der Sammelstelle abgeben S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009 9

10 Waisenheim Maranatha in Hunedoara, Rumänien Ein leuchtendes Beispiel für gelebte Nächstenliebe 1990: Pastor Gligor Hada reist für drei Monate zu Verwandten in die USA. Er arbeitet hart auf dem Bau und verdient in dieser Zeit US-Dollar. Das ist das Startkapital zum Kauf des Waisenhauses. 1991: Im Juni 1991 unterschreibt er den Kaufvertrag für das Gebäude. Die 5000 US-Dollar dienen als Anzahlung, der Rest wird in Raten abbezahlt. Im Frühjahr 2008 konnte sich der Vorstand des Hilfswerks SamariterDienst auf einer Reise durch Rumänien wieder ein Bild davon machen, was mit Gottes Hilfe alles möglich ist, wenn Menschen mit liebevollen, gebenden Herzen sich den Ärmsten der Armen erbarmen. So konnte nicht nur die weitere positive Entwicklung der zehn christlichen Kindergärten in Nord- und Nordostrumänien gesehen werden, auch viele glückliche Kindergesichter in den vom Samariterdienst unterstützten drei Waisenheimen strahlten den Besuchern aus Deutschland entgegen. Ein lebendiges Zeugnis gelebter Nächstenliebe ist der Dienst von Pastor Hada und seiner Familie. Durch ihre Liebe und Hingabe fanden viele misshandelte und verlassene Kinder wieder eine lebenswerte Zukunft. 1992: Am 5. Mai 1992 wird das Hilfswerk Asociation missionar humanitär Maranatha beim Amt angemeldet. 1995: Vier Jahre lang renoviert Pastor Hada zusammen mit seiner Frau, seinen eigenen sechs Kindern und anderen Helfern das heruntergekommene Gebäude. Ein Glaubensbruder aus Hamburg, von Beruf Tischler, stellt die Möbel her. Am 1. August 1995 ziehen die ersten sechs Waisenkinder ein. Zwei Kinder davon sind aus einer 13-köpfigen Familie, deren Mutter kurz zuvor gestorben war. Die Vision für ein Waisenhaus ist endlich Realität geworden. Auch ein christlichmedizinisches Zentrum ist im Gebäude untergebracht. 2000: Es sind inzwischen 24 Kinder vollzeitlich im Heim aufgenommen worden. Zusätzlich kommen das ganze Jahr hindurch viele arme Kinder und bitten um Essen. Eine Kantine wird deshalb eröffnet. Bereits am ersten Tag werden ca. 50 Kinder aus den sozial schwächsten Familien der Stadt mit warmem Essen versorgt. Somit ist ihre Grundversorgung gesichert und sie können auch weiterhin am Schulunterricht teilnehmen. 10 S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009

11 2004: Neben dem Waisenheim und der Kantinenarbeit werden etwa 900 arme Familien aus dem Umkreis humanitär unterstützt. Die Hilfsgüter wie z.b. Kleidung, Schuhe, Lebensmittel, medizinische Geräte, usw. kommen vom Hilfswerk SamariterDienst aus Deutschland. Die Arbeitslosenquote im Kreis Hunedoara ist mittlerweile die höchste von ganz Rumänien. Die Behörde erkennt den positiven Einfluss des Hilfswerks und schenkt Pastor Hada ein Parkgelände vor dem Waisenhaus. 2005: Pastor Hada und seine große Familie feiern das 10-jährige Bestehen des Waisenheims Maranatha. 2006: In einem Schreiben vom Januar 2006 bedankt sich Pastor Hada bei allen Spendern aus Deutschland für jede materielle und finanzielle Hilfe, durch die diese wichtige Arbeit erst möglich geworden ist. 2007: Im Kinderheim sind inzwischen 73 Waisenkinder, die neben viel Liebe und Zuwendung auch eine gute christliche Erziehung erhalten. Für Pastor Gligor Hada, der selbst als Halbwaise in ärmsten, menschenunwürdigen Verhältnissen aufgewachsen ist, wurde die Fürsorge für diese Kinder zum dringendsten Anliegen seines Dienstes und Lebens. Die schreiende Not vieler Waisen und sozial benachteiligter Kinder in Rumänien sehend, ist es bei ihm und seiner Frau Josefina immer noch der sehnlichste Wunsch, mehr diesen Ärmsten der Armen konkrete Hilfe zu leisten. Diesem Anliegen möchte der SamariterDienst in Rumänien mit Ihrer Hilfe gerne auch in Zukunft nachkommen. S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/

12 Licht am Horizont Unsere Straßenkinderprojekte in der Ukraine Die kleinen Perlen vom Waisenheim Perlinka in Alexandria Auf unserer Reise im April 2008 besuchten wir neben vielen Familien unseres Projektes Heimat für heimatlose Kinder in Familien, den Reha-Zentren und den vom SamariterDienst unterstützten Kinderheimen auch wieder die Kinder vom Waisenheim Perlinka in Alexandria in der Zentral-Ukraine. Sofort wurden wir von den Jüngsten umringt, die uns unbedingt ihr neuestes Spielgerät zeigen wollten ein kleines Kinderkarussell. Beim Spielen und Toben vergessen sie das schwere Leid, das sie in ihrem jungen Leben schon ertragen mussten. Zurzeit leben 21 Jungs und 15 Mädchen im Alter zwischen 4 und 18 Jahren im Heim. Die Wohnsituation ist leider momentan sehr unbefriedigend, denn es steht für die Kinder jeweils nur ein Schlafraum zur Verfügung. Im Speisesaal und den Spiel- und Lernzimmern ist alles sehr sauber und aufgeräumt. Die Wände sind mit Bildern und Urkunden der Kinder verziert. Das Gelände im Freien ist gepflegt mit einem großen Hof und einer schönen Spielwiese. Sofia Der Leiter des Heims erzählt uns die Geschichte der kleinen Sofia, 4 Jahre alt: Sofias Schicksal fällt aus der Reihe, es ist den Schicksalen anderer Kinder nicht ähnlich: Sofia ist im Wald gefunden worden. Wie lange sie dort schon herumgeirrt war, kann niemand sagen. Wie sich später herausgestellt hat, ist sie von ihrer betrunkenen Mutter vergessen worden. Es wurde vermutet, dass die Mutter dies mit Absicht getan hatte. Das konnten wir jedoch nicht sicher ermitteln. Im Kinderheim Perlinka ist Sofia seit einem Jahr. Sie ist ein sehr begabtes Kind. Sie liest gerne Gedichte und behält sich mühelos Liedtexte. Sofia Weil die Eltern von Sofia immer betrunken sind, hat ihnen der Staat die Elternrechte nun entzogen. Sofias allergrößter Traum: In einer normalen, guten Familie leben und liebevolle Eltern haben. Denn so gut das Leben in einem christlichen Heim wie Perlinka im Gegensatz zu einem Leben in staatlichen Waisenhäusern und Internaten auch sein mag, es kann doch das Heranwachsen in einer Familie mit Mutter, Vater und Geschwistern niemals ersetzen. Für die kleine Sofia und sieben andere Waisenkinder von Perlinka wird bald der sehnlichste Wunsch in Erfüllung gehen. Die Dokumente für die Adoption bzw. Aufnahme als Pflegekind sind fertig und es gibt einige Familien in den Kirchengemeinden, die bereits sehnsüchtig auf ihr neues Kind warten. 12 S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009

13 Anna, Vladimir und Anton Anna (14) wohnt seit 13. Februar 2001 mit ihren Brüdern Vladimir (16) und Anton (13) im Kinderheim Perlinka. Ihre Kindheit war äußerst schwer: Die Mutter war Alkoholikerin und Drogenabhängige, sie starb Die Kinder waren gezwungen, Nächte außer Haus zu verbringen, da die Eltern diverse, unbekannte Leute nach Hause mitbrachten, die sich betranken und Drogen nahmen. Oft übernachteten die Kinder in Kanalschächten auf Wärmeversorgungsrohren. Im Winter verbrachte Anton die Nächte auf dem Schnee unter dem Balkon. An einem Wintertag fanden ihn zur Arbeit gehende Menschen angefroren. Dank dieser Menschen haben die Kinder überlebt und sind ins Kinderheim gelangt. Heute gehen Anna und Anton in die siebte Klasse der Mittelschule, Vladimir ist im zweiten Berufsausbildungsjahr zum Dreher. Dank den Mitarbeitern des Kinderheims Perlinka haben sie eine neue Familie und eine Möglichkeit gefunden, wieder in die Gesellschaft integriert zu werden. Irina Irina (17) ist bei uns seit 17. August 2000 als sie zehn Jahre alt war. Irinas Eltern führten eine asoziale Lebensweise, tranken Alkohol und stahlen. Als Irina neun Jahre alt war, wurde sie von ihrem Bruder und dessen vier Anna und Irina Freunden vergewaltigt. Als sie bei uns war, ging sie gerne zur Schule und lernte gut. Sonntags ging Irina zusammen mit den anderen Kindern in die Kirchengemeinde am Ort und besuchte die Sonntagsschule, in der sie sich als gehorsames und gewissenhaftes Mädchen bewährt hat. Nach der neunten Klasse machte Irina eine Ausbildung als Köchin in der Berufsschule. Nach der Ausbildung hatte sie sich entschlossen, eine weitere Ausbildung zu machen als Veterinärin in der Technischen Fachschule. Jetzt ist Irina im zweiten Ausbildungsjahr. Irina s Eltern sind die Elternrechte zwischenzeitlich entzogen worden. Trotzdem führen sie ihre asoziale Lebensweise weiter, besuchen Irina nicht, gratulieren ihr nie zum Geburtstag, machen so, als ob Irina nicht existiert und freuen sich nicht über Irinas Erfolge. Durch die Zusammenarbeit von Heimmitarbeitern und allen an der Lebensfunktion des Kinderheimes Perlinka unmittelbar Mitwirkenden hat Irina ein neues Leben erhalten und ist zum vollwertigen Mitglied der Gesellschaft geworden. S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/

14 Frühling in Slavjansk Es ist Frühling in der Ukraine und wir konnten endlich wieder das Obergeschoss, welches während der Heizperiode geschlossen war, bewohnbar machen. Mit großer Freude begannen die Kinder, ihre Zimmer einzurichten. Und wir haben auch schon sechs neue Kinder aufnehmen können. Diese Kinder kommen alle aus sehr schwierigen Verhältnissen: Verwahrlosung, alkoholsüchtige Eltern, extreme Armut, körperlicher wie auch sexueller Missbrauch. Ich bin Gott sehr dankbar, dass er den Kindern einen Ausweg aus diesem Elend gab. Bitte betet, dass die Kinder sich bei uns gut erholen. Und betet immer auch für ihre Eltern, auch sie brauchen Gott ganz dringend! Eva, Mitarbeiterin im Kinderheim Segel der Hoffnung in Slavjansk Eva Raigorodok: Humanitäre Hilfe kommt an Im April 2008 kam ein LKW vom SamariterDienst in Raigorodok/Ukraine an. Es waren hauptsächlich medizinische Hilfsmittel wie Krücken, Betten, Krankenstühle geladen. Aber auch viele Kisten mit sonstiger humanitärer Hilfe waren dabei. Diese wurden in Zusammenarbeit mit der Dorfbehörde während einer Aktion auf der Straße an ca. 300 Personen verteilt. Die Freude unter den hilfsbedürftigen Menschen war groß, als sie mit Kleidung und Schuhen nach Hause gehen durften. 14 S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/2009

15 Ein Herzenswunsch wird Realität Das Kinderdorf in Tschervonoje Blühende Sonnenblumen, tiefschwarze Erde, wogende Getreidefelder, kilometerbreite Flüsse, tanzende Folkloregruppen das ist das romantische Bild, wenn wir an die Ukraine denken. In Wirklichkeit ist dieses mit Quadratkilometern zweitgrößte Land Europas eines der ärmsten Länder unseres Kontinents! Überalterte Industrieanlagen und gefährliche Bergwerke, in denen jedes Jahr bei Unglücken viele Arbeiter sterben so rückt die Ukraine für kurze Zeit immer mal wieder bei uns in die Medien. Die Schere zwischen Arm und Reich in dem 46 Millionen Einwohner zählenden Land am Schwarzen Meer klafft seit einigen Jahren immer mehr auseinander. Probleme wie Arbeitslosigkeit, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Aids, Kriminalität, hohe Inflationsrate und dem Zerfall der Familien stehen die Menschen oftmals hilflos gegenüber. Laut neuester Statistik sind immer noch Kinder und Jugendliche in staatlichen Heimen untergebracht. Die ca Straßenkinder sind für die Behörden ein unlösbares Problem. Viele Christen in der Ukraine möchten dem unaussprechlichen Leid dieser vergessenen Kinder begegnen und ihnen eine lebenswerte Kindheit schenken. Zusammen mit Pastor Genadij Mochnenko aus Mariupol gründeten drei Ehepaare und Mitarbeiter des Waisenheimes Pilgrim das Kinderdorf in Tschervonoje. In diesen drei Familien haben bereits 25 Straßenkinder ein liebevolles neues Zuhause gefunden. Für Olga Kuznetzova und ihren Mann Alexander sowie für die anderen Pflegeeltern und natürlich am meisten für die Kinder ist damit endlich ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen. Pflegevater Alexander, Igor und Sergej Olga erzählt uns von ihren Kindern: Das ist Roman, 17 Jahre, fast taubstumm, er lebte sechs Jahre auf der Straße. Niemand weiß, wo und wie er überlebt hat und was er erleiden musste. Er hat noch keine Dokumente. Sein Hobby ist Zeichnen. Sergej, 15 Jahre, wurde als kleines Kind von der Oma an Fremde verkauft. Diese schickten ihn zum Betteln und Stehlen auf die Straße. Wenn er nicht genug Geld sammelte, wurde er schwer geschlagen und misshandelt. Er spielt gerne und gut Saxophon. Igor ist auf der Krim geboren und hat noch zwei Halbbrüder. Er lebte jahrelang als Straßenkind. Ein Onkel brachte ihn ins Kinderheim Pilgrim. Sein Hobby ist ebenfalls Saxophonspielen. Roman Sergej Neues Zuhause für 13 Kinder: Das Adlernest von Alexander und Olga in Tschervonoje S AMARITERD IENST M AGAZIN 2008/

16 Hier helfen wir Humanitäre Hilfe für Not leidende Familien, Kinder und Senioren in Rumänien, Bulgarien, Ukraine, Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern. Bau und Aufrechterhaltung von Heimen für Waisen und heimatlose Kinder. Wir unterstützen zurzeit fünf Waisenheime in der Ukraine (Slavjansk, Kramatorsk, Jenakiewo, Mariupol und Alexandria) mit 150 Kindern und drei Waisenheime in Rumänien (Hunedoara, Neudorf und Arad) mit 100 Kindern. Integration von Straßenkindern und Waisen in christliche Familien. 165 Kinder sind momentan in einer guten Familie aufgenommen und haben so ein neues Zuhause gefunden (Projekt Heimat für heimatlose Kinder Patenschaften Ukraine). Rehabilitation von alkohol- und drogenabhängigen Straßenkindern und jungen Erwachsenen in Reha-Zentren in Mariupol und Slavjansk/ Ukraine. Unterstützung von 10 Kindergärten in Rumänien mit fast 500 Kindern. Für viele Kinder und Eltern ist diese segensreiche und wichtige Arbeit nicht mehr wegzudenken. Jedes Jahr im November und Dezember findet die beliebte Weihnachtsaktion Ein Weihnachtsgeschenk von Ihnen statt. Im letzten Jahr konnten über Pakete mit Grundnahrungsmitteln gesammelt und nach Osteuropa gebracht werden. Kontonummer Deutschland Konto Kreissparkasse Waiblingen BLZ Kontonummer Schweiz UBS AG CH-8098 Zürich Konto Y Swift-Code: UBSWCHZH80A Stiftungskonto des Hilfswerk SamariterDienst Konto Bank für Sozialwirtschaft Stuttgart BLZ Verwendungszweck: Hilfswerk SamariterDienst Hilfswerk SamariterDienst e.v. Schurwaldstr. 10 D Urbach Tel. ( ) Fax ( )

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