dirk RZEPKA uwe BÜNNING WINDOWS SERVER 2008 MICROSOFT EINRICHTEN UND VERWALTEN VON UNTERNEHMENSNETZWERKEN

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2 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Teil I Einführung 23 1 Einführung Über das Buch Zielgruppe und Konzeption Aufbau des Buches Unsere Buchreihe zu Windows Entstehung Danksagungen Windows Editionen und Hardware Prozessoren und Architekturen Editionen von Windows Server Merkmale der Editionen im Vergleich Multilingual User Interface (MUI) Serverrollen Active Directory-Domänencontroller Dateiserver-Einsatz Terminalserver-Dienste Allgemeine Netzwerkdienste Druck und Faxdienste Internet- und Intranet-Server RAS- und VPN-Server Anwendungsserver Serverfeatures Installation Vorüberlegungen Einsetzbare Hardware Zum Vorgehen bei einer Neuinstallation Durchführen der Erstinstallation Core-Installation oder Vollinstallation Checkliste vor der Installation Grundsätzliche Installationsschritte Installation von Massenspeichertreibern Kommandozeilen-Parameter des Setups Durchführen einer Server Core-Installation... 76

3 8 Inhaltsverzeichnis 2.3 Optimierungen nach dem ersten Start Aufgaben der Erstkonfiguration Betriebssystem-Updates Gerätetreiber-Installation überprüfen IP-Netzwerkeinstellungen anpassen Windows-Produktaktivierung Teil II Grundlagen 93 3 Dateisysteme Unterstützte Dateisysteme Dateisystem NTFS im Detail Merkmale von NTFS Der interne Aufbau von NTFS Analysepunkte und Bereitstellungen NTFS-Zugriffsrechte für Dateien und Ordner Komprimierung Kontingentverwaltung Volumenschattenkopien Weitere besondere Merkmale von NTFS Das verschlüsselnde Dateisystem (EFS) Der grundsätzliche Aufbau EFS im Detail Wiederherstellungsagent EFS bei einem alleinstehenden PC EFS-Verschlüsselung im Netzwerk Laufwerksverschlüsselung mit BitLocker Unterschiede zum EFS Voraussetzungen Verteiltes Dateisystem (DFS) Überblick über das DFS Domänenbasiertes und eigenständiges DFS Aufbau des DFS Replikation im DFS DFS-Clients Fragmentierung Was ist Fragmentierung? Besonderheiten bei NTFS Defragmentierungsverfahren und -strategien Tipps zur Verbesserung der Performance Defragmentierungsprogramme

4 Inhaltsverzeichnis 9 4 Netzwerkgrundlagen Einige Begriffe und Standards Die Entstehungsgeschichte von TCP/IP Standards und die RFCs TCP/IP und das ISO/OSI-Referenzmodell Internetprotokolle im Detail Address Resolution Protocol (ARP) Internet Control Messaging Protocol (ICMP) Internet-Protokoll (IP) Transmission Control Protocol (TCP) User Datagramm Protocol (UDP) Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) File Transfer Protocol (FTP) HyperText Transfer Protocol (HTTP) Weitere wichtige Protokolle RPC (Remote Procedure Call) SMB/CIFS Reliable Multicast-Protokoll Ports und Protokollnummern Ports Protokollnummern IP-Adressen IP-Adressversionen Subnetze und Netzwerkklassen Spezielle IP-Adressen IP-Adressvergabe im Internet Automatische IP-Adressvergabe APIPA Autokonfiguration bei IPv IP-Adressvergabe mit DHCP Domain Name System (DNS) Einführung Einige Begriffe rund ums DNS Alternative Verfahren zur IP-Namensauflösung Aufbau des Domain Name Systems (DNS) Zonen Aufbau von DNS-Servern DNS-Ressourcentypen Dynamisches DNS DNS-Lastverteilung Round Robin

5 10 Inhaltsverzeichnis 4.8 NFS-Unterstützung Next Generation TCP/IP-Stack im Überblick Routing und RAS Einführung in das Routing Einige Grundlagen zum Routing Die Routing-Funktionen im Überblick Windows Server 2008 als Internetrouter Windows Server 2008 als RAS-Server Windows Server 2008 als VPN-Server WLAN-Funknetzwerke Funktionsweise der Terminaldienste Überblick Basisdienst Terminalserver Lizensierung Desktops und Remoteanwendungen Zulässige Clients Unterschiede zur bisherigen Protokollversion Grundlagen Active Directory Einführung Wozu dient ein Verzeichnisdienst? Die Protokolle X.500 und LDAP Aufbau des Active Directory Überblick Verzeichnis Schema Replikationsdienst Globaler Katalog Logische Struktur des Active Directory Überblick Domäne Organisationseinheit Objekte Domänenstruktur Gesamtstruktur Physische Struktur des Active Directory Probleme mit der Trennung der Modelle Domänencontroller Globaler Katalog Replikation Standorte

6 Inhaltsverzeichnis Praktische Strukturierung einer Domäne Grundlegende Vorgehensweise Planung der Organisationseinheiten Design der OU-Modelle Planung der Struktur Benutzer und Gruppen Benutzer- und Gruppenmanagement Einführung in die Benutzerverwaltung Elemente der Systemsicherheit Gruppen Die integrierten Gruppen Strategien zur Verwendung von Gruppen Gruppenrichtlinien Überblick Grundsätzliche Struktur Gruppenrichtlinien-Anwendung beeinflussen Gruppenrichtlinien und Windows Vista-Clients Speicherorte von Gruppenrichtlinien Hinweise zur Planung Entwurf des Richtlinienmanagements Praktischer Richtlinienentwurf WMI-Filter Active Directory-Funktionsebenen Domänenfunktionsebenen Gesamtstrukturfunktionsebenen Active Directory Lightweight Directory Services Active Directory Rechteverwaltungsdienst Funktionsweise von AD RMS Unterschiede und Verbesserungen gegenüber RMS Migration von RMS zu AD RMS Drucken Überblick Wichtige Funktionen Einsatz in heterogenen Netzwerken Windows Vista/XP Professional als Druckserver Grundprinzipien der Druckansteuerung Logische und physische Drucker Interner Ablauf im Server Anschlussmonitore Druckertreiber

7 12 Inhaltsverzeichnis 6.3 XPS die neue Druckarchitektur Übersicht XPS-Dokumente Druckserver-Funktionen im Netzwerk Windows-Netzwerk und Active Directory TCP/IP-Druckunterstützung Druckerpools Sicherheit und Verwaltung von Druckern Allgemeine Berechtigungen Richtlinien im Active Directory Clientsysteme einrichten und verwalten Überblick Benutzerprofile Arten von Benutzerprofilen Lokale Benutzerprofile Lokalisation Servergespeicherte Benutzerprofile Verbindliche Benutzerprofile Benutzerordner umleiten Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) Aufbau und grundlegende Verfahren Technische Voraussetzungen Installationsvorgang Softwareverteilung auf Clientsysteme Überblick Grundlegende Merkmale Windows Installer Update-Verteilung auf Clients mit WSUS Grundlegendes Verfahren Technische Voraussetzungen Sicherheit Einführung Typische Sicherheitsanforderungen Sicherheitsrelevante Systemkomponenten Sicherheitskonfigurations-Assistent Sicherheitsrichtlinien und -vorlagen Einrichten von Sicherheitsrichtlinien Sicherheitsrichtlinien im Detail Verwendung von Sicherheitsvorlagen Durchführen einer Sicherheitsanalyse

8 Inhaltsverzeichnis Sicherheitskonfigurations-Assistent einsetzen Sichere Authentifizierung Der Anmeldevorgang Kerberos-Authentifizierung im Detail Sichere Netzwerkübertragung mit IPSec Anwendungsbereiche für IPSec Theoretische Grundlagen zu IPSec Einrichtung und Administration von IPSec Verbindungstest mit IPSec Einrichten eigener IP-Sicherheitsrichtlinien Windows-Firewall Arbeitsweise der Firewall Windows-Firewall administrieren Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste Übersicht Netzwerkrichtlinienserver (NPS) Bestandteile von NAP Zusammenspiel zwischen Microsoft NAP und Cisco NAC WLAN-Funknetzwerke absichern Absicherung mit WEP Absicherung mit WPA X mit einem RADIUS-Server implementieren Public Key Infrastructure (PKI) Grundlagen Hintergründe PKI-Anwendungen Strukturen der Microsoft-PKI Organisatorische Voraussetzungen Installation von PKI und Stammzertifikat Installation der Dienste Erste Schritte Beschaffung eines externen Stammzertifikats Praktischer Einsatz von Zertifikaten IPSec absichern IIS per SSL absichern s in Outlook signieren und verschlüsseln Clientzertifikate im IIS und Internet Explorer Smartcards für die Benutzeranmeldung

9 14 Inhaltsverzeichnis Teil III Administration Wichtige Administrationswerkzeuge Überblick Grafische Verwaltungswerkzeuge Tools für die Fernadministration Kurzzeitiges Ändern der Ausführungsrechte Kommandozeilen-Tools Server-Manager Aufgaben des Server-Managers Aufbau des Server-Managers Installation einer Serverrolle Installation von Rollendiensten Installation von Serverfeatures Deinstallation von Rollen und Features Die Microsoft Managementkonsole Überblick Vorkonfigurierte Managementkonsolen Benutzerspezifische MMCs erstellen Erstellen von Aufgabenblockansichten Anpassen von Managementkonsolen-Ansichten Benutzermodi für Managementkonsolen Ereignisanzeige Protokollarten Richtlinien für Ereignisprotokolle Aktivieren und Konfigurieren des Sicherheitsprotokolls Meldungsarten Die Ereignisanzeige im Detail Einstellungen der Ereignisanzeige Protokolle speichern und weiterverarbeiten Ereignismeldungen anderer Computer ansehen Programme zeitgesteuert ausführen Aufgabenplanung Kommandozeilenwerkzeuge Remotedesktop Aktivieren des Remotedesktops Remotedesktop-Clientzugriff Remoteunterstützung Telnet-Server Starten und Beenden des Telnet-Servers Konfigurieren des Telnet-Serverdienstes

10 Inhaltsverzeichnis Telnet-Clientsoftware Werkzeuge für die Systemüberwachung Leistungsüberwachung Systemmonitor Zuverlässigkeitsüberwachung Task-Manager Windows Systemressourcen-Manager Administration der Server Core-Installation Konfiguration Netzwerk und Firewall Updates Systemdienste und Prozesse Ereignisanzeige Hardware Administration der Massenspeicher Verwaltungswerkzeuge im Überblick Grafische Verwaltungswerkzeuge Kommandozeilen-Tools Volumes formatieren Wahl des Format-Werkzeuges Formatieren mit grafischem Dienstprogramm Das Kommandozeilen-Programm FORMAT.COM Volumezugriff ändern Vorgehen in der Datenträgerverwaltung Das Kommandozeilen-Tool MOUNTVOL.EXE Den BCD-Speicher bearbeiten Erweiterte NTFS-Attribute Aktivieren der Komprimierung Setzen des Index-Attributs Aktivieren der Verschlüsselung EFS im Netzwerk administrieren EFS-Zertifikate im Verzeichnis veröffentlichen Vertrauensstellung einrichten Der Wiederherstellungsagent Die EFS-Wiederherstellungsrichtlinie Einrichten der BitLocker Verschlüsselung Partitionierung einer Festplatte für die Verschlüsselung BitLocker-Verschlüsselung aktivieren Die Wiederherstellungskonsole des BitLockers

11 16 Inhaltsverzeichnis 10.8 NTFS-Zugriffsrechteeinstellen Der ACL-Editor Überwachung von Dateien und Ordnern Das Kommandozeilen-Tool ICACLS.EXE Freigaben für Ordner einrichten Verwaltungswerkzeuge Administrative Freigaben Freigaben einrichten Freigaben im Active Directory veröffentlichen Clientseitiger Zugriff auf Freigaben Freigaben mit NET.EXE verwalten Dateiserver-Ressourcen verwalten Ressourcen-Manager für Dateiserver Kontingentverwaltung für Volumes Kontingentverwaltung für Ordner Dateiprüfungen einrichten Speicherberichte Weitere Eigenschaften von Volumes Überprüfung eines Volumes auf Fehler Volumenschattenkopien administrieren DFS einrichten und verwalten Nutzung der MMC DFS-Verwaltung DFS per Kommandozeile administrieren Das Kommandozeilen-Tool DFSUTIL.EXE Das Kommandozeilen-Tool DFSCMD.EXE SAN-Speicher administrieren Installation der iscsi-initiator-software Windows Server 2008 als iscsi-ziel Verbindung zu einem iscsi-lun herstellen Verwaltung von iscsi-geräten Administration des Active Directory Installation und Erweiterung Neuinstallation Einrichtung eines Domänencontrollers Administration von Betriebsmastern Ändern der Domänenfunktionsebenen Physische Struktur administrieren Anpassung des globalen Katalogs Administration von Standorten und Replikation Schaffung einer Domänenstruktur

12 Inhaltsverzeichnis Logische Struktur administrieren Administration der Organisationseinheiten Organisationseinheiten per ADSI bearbeiten Benutzer und Gruppen Das Benutzerkonto Vor der Anmeldung Grundlagen zu Benutzerkonten Benutzerkonten Informationen zuweisen Clients anmelden Anlegen von Benutzern Einrichtung von Gruppen Anlegen weiterer Objekte Übersicht über die Objekttypen InetOrgPerson-Objekte anlegen Anlegen von Computerobjekten Drucker im Active Directory bereitstellen Kontakte Freigaben Gruppenrichtlinien administrieren Gruppenrichtlinienobjekt-Editor Administrative Vorlagen Gruppenrichtlinienverwaltungs-Konsole (GPMC) Gruppenrichtlinien für die GPO-Abarbeitung Gruppenrichtlinien mit GPUPDATE aktualisieren Wirksame Gruppenrichtlinien ermitteln Delegierung der Administration GPOs sichern und wiederherstellen Weitere Netzwerkfunktionen DHCP einrichten und verwalten Installation eines DHCP-Servers DHCP-Server aktivieren Definieren von IP-Bereichen DHCP-Optionen Verwendung von Klassenoptionen DNS einrichten und verwalten Zonen einrichten Zonenkonfiguration ändern Überblick über die IIS Grundlegendes Installation des IIS 7.0 und seine Features

13 18 Inhaltsverzeichnis Umgang mit dem Webserver Anwendungspools Die Organisation von Websites Virtuelle Verzeichnisse Die Eigenschaften einer Website einstellen Aktivitäten des Webservers beobachten Webserver-Sicherheit Das Kommadozeilentool AppCmd.exe FTP-Server Die Standardsite des FTP-Servers einrichten Anlegen und Einrichten neuer FTP-Sites Der anonyme FTP-Server Sicherheit für FTP-Dienste Meldungen Virtuelle Verzeichnisse FTP-Protokolle Leistungsoptimierung SMTP-Server Überblick Den SMTP-Server konfigurieren Den SMTP-Server mit Outlook verwenden Kommandozeilen-Tools für TCP/IP Übersicht über die erläuterten Befehle Die Netzwerkbefehle im Detail Administration von Routing und RAS Allgemeine Einrichtung und Verwaltung Internetrouter einrichten RAS-Server einrichten VPN-Serverfunktionen installieren VPN-Verbindung zwischen Netzwerken IP-Netzwerkrouter einrichten Administration der Terminaldienste Installation der Terminaldienste Verwaltungswerkzeuge Lizenzen verwalten Installation von Anwendungen Zugriff über das Web Spezielle Kommandozeilen-Befehle

14 Inhaltsverzeichnis Netzwerkzeit Drucker einrichten und verwalten Druckverwaltungs-Konsole Installation Druckserver hinzufügen Drucker installieren Komponenten eines Druckservers verwalten Einschränkungen für Remote-Druckserver Netzwerk-Drucksysteme installieren TCP/IP-Druckansteuerung Einrichten der Druckserverfunktionen Druckserver für Windows-Netzwerke einrichten LPD-Druckserverfunktion Weitere Druckserverfunktionen Einrichten eines Druckerpools Druckserver anpassen Druckfunktionen für Clients Druckersteuerung per Skript Faxserver einrichten Remoteinstallation und Softwareverteilung Clientinstallationen mit WDS Einrichtung des WDS-Servers Erzeugen eines Standardinstallationsabbilds Konvertieren eines RIS-RIPrep-Abbilds Erzeugen eines benutzerdefinierten Installationsabbilds Modifizieren der Antwortdateien Clientinstallation durchführen Delegieren der Installationsberechtigung Clientcomputer explizit für WDS zulassen WSUS einrichten WSUS-Server installieren WSUS-Server einrichten Update-Verteilung für WSUS-Clients einrichten Softwareverteilung Einrichten der Gruppenrichtlinien Windows Service Packs verteilen Software wieder von Clients entfernen MSI-Pakete mit WinINSTALL LE 2003 erstellen

15 20 Inhaltsverzeichnis 15 Windows PowerShell und WSH Einführung Einsatzmöglichkeiten Objektorientierte Programmierung Scripting mit der Windows PowerShell Installation und Start Windows PowerShell-Skripts Windows PowerShell-Cmdlets Objekt-orientiertes Scripting Objektpipelines Verwendung von Aliasen PowerShell-Profile benutzen Umleiten von Daten Windows PowerShell-Laufwerke Dateien, Ordner und Registrierungsschlüssel Informationen von WMI-Objekten abrufen Anwendungsbeispiele für WMI-Abfragen Verwenden von COM-Anwendungen in Windows PowerShell Der Windows Scripting Host Objekte Skripte ausführen Grundsätzliche WSH-Programmierung Reparatur und Wiederherstellung Windows Server-Sicherung Sichern mit dem grafischen Assistenten Sicherung über die Kommandozeile Active Directory-Verzeichnisdatenbank Schutz der Verzeichnisdatenbank Pflege der Verzeichnisdatenbank Sicherung der Verzeichnisdatenbank Wiederherstellung der Verzeichnisdatenbank Reparatur der Verzeichnisdatenbank Online-Wiederherstellung von AD-Objekten Systemwiederherstellung nach Totalausfall Überblick über Mittel und Wege zur Reparatur Schutz wichtiger Systemdateien Windows-Dateischutz Überprüfung von Kernelmodus-Treibern Hilfe bei Treiberproblemen Funktionsfähige Treiber reaktivieren

16 Inhaltsverzeichnis Digitale Signaturen bei Treibern prüfen Umgang mit Systemdiensten Dienste verwalten Dienste über die Kommandozeile steuern Die Systemregistrierung Grundlegende Struktur Bearbeiten der Registrierung Weitere Tools Virtualisierung und Hochverfügbarkeit Virtualisierung Einführung Microsofts Umsetzung Hyper-V Hochverfügbarkeit Failover-Clusterunterstützung Multipathing Netzwerklastenausgleich Index

17 2.1 Vorüberlegungen Vorüberlegungen Sie sollten die in diesem und den nächsten Abschnitten dargelegten Ausführungen lesen und in Ihre Planung einbeziehen, bevor Sie das erste Mal ein Windows Server 2008-System installieren. Aus den Erfahrungen, die wir selbst mit unterschiedlichsten Installationen gemacht haben, haben wir Rückschlüsse ziehen können, die wir gerne weitervermitteln Einsetzbare Hardware Die Mindest-Hardwarevoraussetzungen (siehe Tabelle 1.2 auf Seite 38), die Microsoft angibt, geben nur die Eckwerte an, mit denen ein Windows Server 2008-System überhaupt zum Laufen kommt. Der Windows Server Catalog Das primäre Interesse von Microsoft ist natürlich die möglichst breite Unterstützung der am Markt verfügbaren Hardware-Komponenten. Bis Windows 2000 gab es die so genannte Hardware-Kompatibilitätsliste (HCL). Mit dem Erscheinen von Windows XP hat sich dies geändert. Die Sicherung der Kompatibilität erfolgt nun für XP, Windows Vista und die Windows Server 2003 und 2008 über entsprechende Zertifizierungsprogramme, nach deren Absolvierung die Aufnahme in den Windows Server Catalog erfolgt. Abbildung 2.1: Windows Server Catalog Über den folgenden Link finden Sie den Windows Server Catalog: Link

18 60 2 Installation Hier können Sie nach allen wesentlichen Produktgruppen suchen und bekommen Informationen, welche Geräte zuverlässig unter Windows Server 2008 arbeiten. Garantie für problemlose Treiber Fehlerquelle Gerätetreiber Digitale Signaturen Microsoft hat bei seinen Betriebssystemen mit Windows 2000 erstmals Digitale Signaturen von Treibern eingeführt. Bei der Installation eines Treibers wird dies geprüft und im Falle einer nicht vorhandenen oder ungültigen Signatur eine entsprechende Warnmeldung ausgegeben. Die Signaturen selbst sind durch digitale Zertifikate geschützt und können auf keinen Fall ohne weiteres gefälscht werden. Die in den vergangenen Jahren gemachten Erfahrungen haben immer wieder gezeigt, dass für Instabilitäten in erster Linie fehlerhafte Gerätetreiber verantwortlich gemacht werden konnten. Aus dieser Sicht raten wir von der Verwendung nicht signierter Treiber eher ab. Treiber, die den Status Beta oder Experimentell haben, haben auf einem Server, der sich in einer Produktionsumgebung befindet, nichts zu suchen. Bedenken Sie, dass es bei einem Server um Stabilität geht. Sauber programmierte Treiber zu verwenden ist also wichtiger als eine testweise Funktionserweiterung. Weitere Informationen zu digitalen Signaturen und ihrer Überprüfung finden Sie in Abschnitt 16.5 Hilfe bei Treiberproblemen ab Seite Zuverlässigkeit vor Maximalleistung Grafiksystem Generelle Anforderungen an die Server-Hardware Low-Cost-Mainboards für den Desktop-Einsatz sind für den Serverbetrieb kaum geeignet. Reicht die Leistung vielleicht für den geplanten Einsatzzweck aus, kann es in der Praxis zu Problemen mit der Zuverlässigkeit kommen. Ausfälle oder Störungen sind nicht selten in der Hardware beziehungsweise in der Schnittstelle zum Betriebssystem zu finden. Bei Billigkomponenten kann eine Mischung aus unzuverlässigen Bauteilen und schlampig programmierten Gerätetreibern eine gefährliche Mischung sein, bei der die Fehlersuche zum Alptraum wird. Die Grafikleistung ist vernachlässigbar. Das gilt vor allem für die Server Core-Installation, die vollständig auf eine grafische Benutzeroberfläche verzichtet. Onboard-Grafikadapter sind ebenso bedenkenlos einsetzbar wie einfachste PCI(e)- oder AGP-Karten. Besondere 3D- Fähigkeiten sind nicht nötig. Beachten Sie lediglich, dass das Grafiksystem technischen und ergonomischen Mindestanforderungen genügen sollte. Diese Anforderungen hängen davon ab, ob ein und wenn welcher Bildschirm direkt an einem Server angeschlossen werden soll. So reicht für einen 15"-LCD- Monitor 60 Hz Bildwiederholfrequenz aus, während die Auflösung 1024 x 768 Punkte betragen sollte. Bei der Farbtiefe sind 256 Farben im Grunde ausreichend, um mit der grafischen Benutzeroberfläche umgehen zu können. Bei handelsüblichen Serversystemen ist eine Aus-

19 2.1 Vorüberlegungen 61 stattung mit einer Grafikkarte, die nur 8 MB Speicher hat, keine Seltenheit. Das reicht gerade aus, um die vorher genannten Einstellungen vorzunehmen. Da die Grafikkarte generell über einen Kernelmodus-Treiber angesteuert wird, ist dessen zuverlässiges Arbeiten unbedingt sicherzustellen. Verwenden Sie lieber einen mit dem Betriebssystem mitgelieferten Treiber, wenn der zur Grafikkarte zugehörige nicht zertifiziert ist. Für eine Erhöhung der Rechenleistung lassen sich bis zu vier (Standard Edition) oder acht (Enterprise Edition) CPUs zusammenschalten. Windows Server 2008 unterstützt das Symmetrische Multi-Processing (SMP), bei dem nur identische CPUs mit der gleichen Taktfrequenz einsetzbar sind. Neben der reinen Rechenleistung sind natürlich auch die Größe und Performance des Hauptspeichers von entscheidender Bedeutung. Das Motto»Viel hilft viel«trifft hier zu. Je weniger vom kostbaren RAM zur Verfügung steht, umso mehr wird die (viel langsamere) Auslagerungsdatei bemüht. Eine Ausstattung mit 4GB stellt keinen Einzelfall dar, sondern eher die Regel. Ein leistungsfähiges Massenspeichersystem für größere Serversysteme wird üblicherweise mit speziellen Hardware-RAID-Lösungen von Drittherstellern realisiert. Diese verlangen in der Regel eine Ansteuerung über einen speziellen Controller und können dem Betriebssystem wie eine einzige große Festplatte erscheinen. Die Hersteller liefern für die Einrichtung ihrer Systeme spezielle Konfigurationssoftware mit. Auf die Benutzung von Windows Server 2008-eigenen Tools kann in den meisten Fällen verzichtet werden. Mit dem Kommandozeilentool Diskraid können Sie unter anderem virtuelle Laufwerke auf Hardware-Raid-Systemen erstellen. Diskraid funktioniert im Zusammenspiel mit einem VDS-Hardware-Provider und lässt sich über Scripts steuern. Windows Server 2008 unterstützt für den Aufbau kleinerer Systeme auch selbst die wichtigsten Technologien, damit Sie eine optimale Performance beziehungsweise Ausfallsicherheit erreichen. In der Online-Hilfe finden Sie dazu weiterführende Informationen. Symmetrisches Multi-Processing Hauptspeicher Massenspeichersystem Integrierte RAID- Funktionen Zum Vorgehen bei einer Neuinstallation Windows Server 2008 stellt ein sehr leistungsfähiges und flexibel einsetzbares Netzwerkbetriebssystem (NOS Network Operating System) dar. Besonderes Augenmerk sollte auf die Planung der Installation gelegt werden, damit die volle gebotene Leistung ausgeschöpft werden kann. Die wichtigsten Aspekte, die bei der Erstinstallation eines Windows Server 2008-Systems zu beachten sind, werden in diesem Abschnitt dargelegt.

20 62 2 Installation Position der Auslagerungsdatei Abbildung 2.2: Mögliche Einteilung einer Serverfestplatte Einteilung der Festplatten Die Partitionierung der eingesetzten Festplatten muss vor der Installation genau geplant werden, da sonst mögliche Leistungsreserven verschenkt werden. In erster Linie sollte ein Serversystem insbesondere dann, wenn viele Prozesse gleichzeitig laufen müssen, über ausreichend Hauptspeicher verfügen. Trotzdem sollten Sie dem Speicherort für die Auslagerungsdatei Aufmerksamkeit schenken. Die beste Performance erreichen Sie, wenn Sie diese auf der schnellsten Festplatte im System beziehungsweise im Bereich der höchsten Performance der Platte anlegen. Dieser Bereich befindet sich in der Regel am physischen Anfang einer Festplatte. So kann es sich lohnen, für die Auslagerungsdatei eine eigene Partition am Beginn einer Festplatte einzurichten. Eine Größe von ein bis zwei GB sollte dabei für die meisten Fälle ausreichen. Eine empfohlene Einteilung ist in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Einrichtung von gespiegelten Volumes Sie können Volumes auf dynamischen Datenträgern auf einer weiteren Festplatte spiegeln, um eine höhere Ausfallsicherheit zu erreichen. Das betrifft insbesondere auch die System- und Startvolumes von Windows Server Eine Spiegelung von Volumes können Sie erst nach vollständiger Installation von Windows Server 2008 und der Umwandlung der betreffenden Festplatte in einen Dynamischen Datenträger einrichten. Die Auslagerungsdatei auf einem gespiegelten Volume zu führen mindert die Performance beim Schreiben in diese Datei. Das ist nicht ratsam. Eine eigene kleine Partition für die Auslagerungsdatei am Beginn der System- und Bootfestplatte macht allerdings kaum Sinn. Diese abgeteilte Systempartition (wie in Abbildung 2.2) sollte unbedingt mit gespiegelt werden, da sonst kein Start des Betriebssystems mehr möglich ist, wenn die ursprünglich erste Festplatte (hier mit Festplatte 1 bezeichnet) einmal ausfällt. Besser ist es, wenn Sie für die Auslagerungsdatei eine separate Festplatte einsetzen.

21 2.1 Vorüberlegungen 63 Abbildung 2.3: Mögliche Konfiguration mit gespiegelten Volumes Diese dritte Festplatte (»Swap«) muss nicht sehr groß sein, sollte aber eine hohe Performance aufweisen. Sie erreichen eine hohe Performance auch mit kleineren oder älteren Festplatten, indem Sie zwei oder mehr dieser Platten zu einem Stripesetvolume zusammenfassen. Abbildung 2.4: Performance- und sicherheitsorientierte Konfiguration Damit wäre aber auch eine Konfiguration vorstellbar, wo der Datenträger, der die Auslagerungsdatei enthält, als Stripesetvolume eingerichtet wird und Teil zweier weiterer Festplatten ist, welche ein oder mehrere gespiegelte Volumes enthalten (siehe Abbildung 2.4). Hier wird eine optimale Performance erzielt, da sich zusätzlich Betriebssys-

22 1252 Index Index $ $ (Stammordner) $AttrDef $BadClus $Bitmap $Boot $Extended $LogFile $Mft $MftMirr $Secure $Upcase $Volume A Abgesicherter Modus Access Control Entries , 350 Access Control List ACE... siehe Access Control Entries ACL... siehe Access Control List ACL-Editor Vererbung Active Directory ADSI... siehe ADSI Benutzer... siehe Benutzer Betriebsmaster verwalten Clients anmelden Computer Computerobjekt anlegen DNS-Master übertragen Domäne... siehe Domäne Domänencontroller... siehe Domänencontroller Domänencontroller einrichten Domänenstruktur... siehe Domänenstruktur Drucker Einführung Einheiten des Schemas Festplattencache Funktionsebenen Gesamtstruktur... siehe Gesamtstruktur Globaler Katalog.. 305, siehe Globaler Katalog Gruppen... siehe Gruppen Gruppenrichtlinien... siehe Gruppenrichtlinien Installation Komponenten Kontakte Logische Struktur Mitgliedsserver Objekte... siehe Objekte (AD) Organisationseinheit Physische Struktur Replikation... siehe Replikation Replikationsdienst Schema Schemamaster übertragen Standorte... siehe Standort Sysvol-Ordner Verzeichnis Weitere Domänencontroller Weitere Objekte Active Directory Application Mode Active Directory Certificate Services Active Directory Domänendienste Active Directory Drucker Attribute Suchen Zugriffsrechte Active Directory Federation Services Active Directory Lightweight Directory Services... 43, 393 Active Directory Rechteverwaltungsdienst... siehe Active Directory Rights Management Services Active Directory Rights Management Services 43, 396 Unterschiede zu RMS Active Server Pages AD CS... siehe Active Directory Certificate Services AD DS... siehe Active Directory Domänendienste AD LDS... siehe Active Directory Lightweight Directory Services AD RMS... siehe Active Directory Rights Management Services ADAM siehe Active Directory Application Mode Address Resolution Protocol , 1018 ARP-Pakete ADFS siehe Active Directory Federation Services Adhoc-Modus (WLAN) Adleman Administrative Freigaben Administrative Vorlagen , 921 Eigene Vorlagen Skripte Standardvorlagen Administratorkonto ADSI Programmierschnittstellen Programmierumgebung AES (Advanced Encryption Standard) American Registry for Internet Numbers An- und Abmeldeskripte Analysepunkte

23 Index 1253 Änderungsdatensatz Änderungsjournal Anmeldevorgang DDNS DFS DHCP DNS Domänencontroller ermitteln interner Ablauf Kerberos SMB/RPC Zertifikate Anwendungspools Anwendungsserver APIPA... siehe Automatic Private IP Adressing APNIC... siehe Asia-Pacific Network Information Center ARIN... siehe American Registry for Internet Numbers ARP... siehe Address Resolution Protocol ARPANET Asia-Pacific Network Information Center ASN ASP... siehe Active Server Pages Asymmetrische Schlüssel Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren At.exe Attribute residente Aufgabenplanung At.exe Schtasks.exe Ausführungsrechte ändern Kurzzeitige Änderung Authentifizierung interner Ablauf Kerberos Zeitkontrolle Autokonfiguration IPv4... siehe APIPA IPv Automatic Private IP Adressing Adressbereich Deaktivierung Automatische Updates B Banyan VINES Benutzer , 880 anlegen einer Gruppe hinzufügen Gruppen , siehe Gruppen Kontooptionen Organisationseinheiten Strategien Systemsicherheit Verwaltung Benutzerisolation (FTP)... siehe FTP-Server, Isolation Benutzerkonfiguration (Gruppenrichtl.) Benutzerkonto bearbeiten Grundlagen Benutzermanagement...siehe Benutzer Benutzernamen Benutzerordner umleiten Benutzerprofile Arten Aufbau Lokale Lokalisation Servergespeicherte Funktion Nachteile Optimierung Vorteile Superverbindliche Verbindliche Bereitstellungspunkte Besitzrechte Besitzübernahme Betriebsmaster FSMO-Server Schema-Master BitLocker Laufwerksverschlüsselung Unterschiede zum EFS Voraussetzungen Blowfish (IPSec) Boot.ini Bootcfg.exe Msconfig.exe Bootkonfiguration BOOTP... siehe Bootstrap Protocol Bootsektor-Sicherung Bootstrap Protocol Bridge , 251 Bridgeheadserver...siehe Brückenkopfserver Broadcast-Adresse Brücke... siehe Bridge Brückenkopfserver C Cacls.exe Canonical Encoding Rules. siehe CER (Zertifikat) CDFS... siehe Compact Disc File System CER (Zertifikat) CGI-Programme

24 1254 Index Challenge Handshake Authentication Protocol CHAP siehe Challenge Handshake Authentication Protocol CIFS... siehe Common Internet File System Cipher.exe , 749 Cisco NAC Clientauthentifizierung Clients anmelden Benutzer anlegen Computerkonto Clientzertifikate Clientauthentifizierung Konten zuordnen Cluster (Festplatte) Cluster-Remapping COM+Partitionsgruppe COM Common Internet File System Compact Disc File System Computerkonfiguration (Gruppenrichtl.) Computerobjekte Namenskonventionen CPU-Zeit D Data Encryption Standard Datacenter Edition Dateiattribute... siehe Attribute Dateien überwachen Dateiprüfungen Dateisystem NTFS Dateisysteme Daten endgültig löschen Datensicherung Active Directory Assistent Kommandozeile Systemstatus Verzeichnisdatenbank Datenströme Beispiel Dateioperationen Datenströme, mehrere pro Datei Datenträgerinformation Datenträgerkontingente Ändern Einrichten Löschen Datenträgername Datenträgerverwaltung Dcpromo.exe DDNS... siehe Dynamisches DNS DEFAULTIPSITELINK... siehe Standorte und Replikation Defragmentierung Auslagerungsdatei Nach Installation Software Verfahren Delegationsmodelle Delegierung der Administration Praxis Verwaltungsrechte DER (Zertifikat) DES , siehe Data Encryption Standard DES (IPSec) DFS... siehe Distributed File System, siehe Distributed File System DFS Namespace DFS-Stamm... siehe DFS Namespace DFS-Verknüpfung Dfsutil.exe DHCP... siehe Dynamic Host Configuration Protocol Aktivierung Benutzerklassen Installation Optionen DHCP-Relay-Agent , 1046 Dienste Abhängigkeiten Administration Kommandozeilenwerkzeug Startart Diffie-Hellman (IPSec) Digestauthentifizierung Digitale Signaturen... siehe Signatur-Kataloge Directory System Agent Discover.exe Diskeeper Distingueshed Encoding Rules... siehe DER (Zertifikat) Distributed File System , 808 DFS-Client Domänenbasiert Eigenständig Einsatz Namensraum Replikation , 142 DNS... siehe Domain Name System DNS-Master DNS-Server Administration DoD-Protokolle Domain (DNS) Domain Name Server Lastverteilung Round Robin

25 Index 1255 Domain Name System Active-Directory-verwaltete Zonen Alternative Verfahren Bedingte Forwarder Begriffe DNS-Server Domain-Hierarchie Dynamisches... siehe Dynamisches DNS Forwarder Forward-Lookupzone FQDN Globalnamenszonen Grundlagen in-addr-arpa Primärer Nameserver Ressourceneinträge Ressourcentypen AAAA CNAME (Alias) HINFO MX NS PTR RP SOA SRV TXT Weitere Reverse Lookup-Zone Sekundärer Nameserver Stubzonen Topleveldomains Zone laden im Hintergrund Zonen Domäne Begriff Mehrere Domänen Namenskontext Strukturierung Domänencontroller Details LDAP Replikation Replikationsprinzip Typen Domänenfunktionsebenen Heraufstufen Windows 2000 gemischt Windows 2000 nativ Windows 2000 pur Windows Server Windows Server 2003-interim Windows Server Domänenstruktur , 314 erschaffen Gründe Migration Stammdomäne Suchen in Vertrauensstellungen Voraussetzungen Vorteile Downlevel Name Druckansteuerung Drucken Anschlussmonitore Formulare... siehe Formulare Funktionen Grundprinzip Interner Ablauf Richtlinien Sicherheit TCP/IP-Druckansteuerung Verwaltung Drucker Druckerpool , 1102 Drucker-Richtlinien Druckertreiber , 1104 Microsoft XPS Postscript Universelle Druckserver Anschlüsse Client-Treiber Druckerpool einrichten Freigaben , 1101 im Active Directory im Netzwerk Konfiguration LPD Spoolerfehler Spoolerwarnungen Spoolordner Druckspooler Datenformate Druckverwaltungs-Konsole DSA... siehe Directory System Agent Dynamic / Private Ports Dynamic Host Configuration Protocol Autorisierung des DHCP-Servers Benutzerklassen BOOTP clientseitig DNS Grundlagen Herstellerklassen Lease Lease-Dauer Optionen Routing Theorie

26 1256 Index Dynamisches DNS Clients DHCP DNSUpdateProxy Nicht-Windows-Clients Sicherheit Verfahren E EAP... siehe Extensible Authentication Protocol ECMA ECMAScript EFS... siehe Encrypting File System Eingeschränkte Gruppen signieren verschlüsseln EMF... siehe Enhanced Metafile Encrypting File System Aufbau Entschlüsselung Maximale Absicherung Ohne PKI Verschlüsselung Vertrauensstellung Wiederherstellungsagent , 755 Wiederherstellungsrichtlinie Zertifikate Enhanced Metafile Enterprise Edition Ereignisanzeige Anwendungsprotokoll Einstellungen Ereignismeldungen analysieren Listenanzeige Protokollarten Sicherheitsprotokoll Systemprotokoll Ereignisprotokoll Meldungsarten Speichern Verarbeiten ESMTP... siehe Extended Simple Mail Transfer Protocol ESSID/SSID exfat... siehe Extended File Allocation Table Extended File Allocation Table Extended Simple Mail Transfer Protocol Extensible Authentication Protocol F Failover Cluster FAT Limitierungen Faxserver einrichten Fehlermeldungen (HTTP) Liste Fibre Channel FILE File Transfer Protocol Authentifizierung Datenstruktur Datentransfer-Typen Kommandos Passiver Modus Statuscodes Transfer-Modus Finger.exe Firewall... siehe Windows-Firewall Flatrate Flexible Single Master Operation-Server Forest... siehe Gesamtstruktur Format.com Formatieren Dateisystem Dienstprogramm Format.com Format-Werkzeug Komprimierung Quickformat Volumes-Bezeichnung Zuordnungseinheit Formulare Erstellen Forwarder (DNS) FQDN... siehe Fully Qualified Domain Name FQDN (DNS) Fragmentierung Clustergröße Datei Defragmentierung Grundlagen Master File Table NTFS Volume Freigaben Active Directory administrative ADMIN$ C$ CertEnroll FAX$ IPC$ NETLOGON PRINT$ SYSVOL einrichten Explorer

27 Index 1257 Net.exe Werkzeuge Zugriff Zugriffsberechtigungen FSMO-Server... siehe Flexible Single Master Operation-Server FTP... siehe File Transfer Protocol FTP-Server Anonymer Server Einrichtung , 1005 Isolation Koexistenz Konten Leistungsoptimierung Meldungen Protokolle Schreibrechte Sicherheit Virtuelle Verzeichnisse Virtuelle Verzeichnisse anlegen G General-Header-Fields Geplante Tasks... siehe Aufgabenplanung Gesamtstruktur erschaffen Gesamtstrukturfunktionsebenen Windows Windows Server Windows Server Gliederung des Buches Globale Gruppe Globaler Katalog , 318 Führung festlegen Katalogserver Konzept Globaler Katalog Globalnamenszonen GPC... siehe Gruppenrichtlinien-Container GPO... siehe Gruppenrichtlinien-Objekte Gpresult.exe Gruppen , 904 Administratoren Administratoren für Gruppenrichtlinien anlegen Benennungsvorschriften Benutzer Benutzer hinzufügen Details Domänenadministratoren Domänenbenutzer Domänencomputer Domänencontroller Domänengäste Druck-Operatoren eingebaute Gäste Gruppenbereiche Integrierte , 904 Konten-Operatoren Mitgliedschaften Replikations-Operatoren Schema-Administratoren Server-Operatoren Sicherungs-Operatoren Strategien Unternehmens-Administratoren Verschachtelung Zertifikatsherausgeber Gruppenbereich Gruppenmanagement... siehe Gruppen Gruppenrichtlinien Active Directory Adminstrative Vorlagen , 921 Aktualisierung Anzeigefilter Bearbeitung Benutzerrechte Computerrichtlinien Designmodelle Entwurf Entwurfspraxis gpt.ini Gruppenrichtlinien-Objekte Leistungsoptimierung lokale Planung Praxistipps Rechte Registry.pol Richtlinieneintrag Sichern Software-Installation Speicherorte Struktur Verarbeitungsreihenfolge Wirksame Zuweisung Gruppenrichtlinien-Container Gruppenrichtlinien-Objekte , 380 Gruppenstrategie H Hardware Security Module Hardware-Kompatibilitätsliste Hash... siehe Hashalgorithmen Hashalgorithmen Prinzip

28 1258 Index HCAP... siehe Host Credential Authorization Protocol HCL... siehe Hardware-Kompatibilitätsliste Health Registration Authority... siehe Integritätsregistrierungsstelle Herausgeber (Issuer) HMAC (IPSec) Hochverfügbarkeit Failover Cluster Multipathing Netzwerklastenausgleich Quorumkonfiguration Host Credential Authorization Protocol Hostname.exe Hosts (Datei) Syntax HRA... siehe Integritätsregistrierungsstelle HSM... siehe Hardware Security Module HTTP... siehe HyperText Transfer Protocol HyperText Transfer Protocol Message-Header Statuscodes Hyper-V Hypervisor I IA IANA siehe Internet Assigned Numbers Authority Icacls.exe ICMP... siehe Internet Control Message Protocol IDEA (IPSec) IEEE a (WLAN) IEEE b (WLAN) IEEE g (WLAN) IEEE g+ (WLAN) IEEE i (WLAN) IEEE n (WLAN) IEEE 802.1X (WLAN) IIS... siehe Internetinformationsdienste IIS-Dienstmanager in-addr.arpa (DNS) Index-Attribut Indexstamm InetOrgPerson Administration Anlegen Schemaerweiterung W inetpub (Ordner) Infrastruktur-Master Infrastruktur-Modus (WLAN) Installation Checkliste Core-Installation Digitale Signaturen Erstinstallation Festplatten Hardware Kommandozeilen-Optionen Massenspeichertreiber mit Setup.exe Neuinstallation Optimierungen Produktaktivierung Schritte Setup.exe USV Verfahren Vollinstallation Installations-DVD Integritätsregistrierungsstelle Internet Assigned Numbers Authority Internet Control Message Protocol Internet Protocol Adressen... siehe IP-Adressen Broadcast Datagramm Fragmentierung Multicast Subnetze Unicast Internet Protocol Version Internet Protocol Version Internetinformationsdienste Anwendungsprogramme Protokolle Standardwebseite Virtuelle Verzeichnisse Webseiten veröffentlichen WWW-Server... siehe WWW-Server Internet-Protokollfamilie Geschichte Internetrouter , 1036 DHCP DNS DSL-Zugang Dynamische IP-Adressen Fehlersuche Network Address Translation Protokollierung Standard-Gateway Statische IP-Adressen TCP/IP-Clients Verfahren Wählschnittstelle IP Security... siehe IPSec IP-Adressen Adressvergabe Adressversionen Automatische Vergabe Weitere einrichten... 86

Microsoft Windows Server 2008

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