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1 health engine

2 Life is a digital process. Information ist das digitale Leben unserer Produkte health engine, business engine, public engine und finance engine. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet the i-engineers AG erfolgreich in den Bereichen Dokumenten Management, Workflow, Geschäftsverwaltung und Records Management immer am treibenden Puls der elektro nischen Geschäftsprozesse unserer Kunden. Oracle bietet eine optimierte und voll integrierte Palette an Hardware- und Softwaresystemen für Unternehmen. Die offene Oracle Architektur und mehrere Betriebssystemoptionen wurden für Kunden entwickelt, die modulare Lösungen benötigen. Beide Firmen arbeiten von Beginn an erfolgreich zusammen. Auf unseren Webseiten erfahren Sie mehr zu Themen wie «elektronisches Patientendossier», «Service Oriented Architecture (SOA)» und «systemübergreifender Datenaustausch».

3 4 5 Antreiber Gesundheitskosten mit Effizienz zur Wirtschaftlichkeit Business Case Die Herausforderungen im Gesundheitswesen Die Leistungserbringer sind gefordert, künftig eine wirtschaftliche Gesundheitspflege anbieten zu können. Dabei müssen folgende Herausforderungen gemeistert werden: Steigende Patientenerwartungen und -kosten Zunehmend strikte regulatorische Auflagen bei der Gesundheitspflege, wie Swiss DRG, TARMED und elektronische Patientenkarte Zusammenarbeit mit Kostenträgern, anderen Leistungserbringern (z. B. Hausärzten) und Leistungsempfängern (z. B. Krankenkassen) Verteilte, nicht integrierte IT-Systeme (z. B. Planungssoftware für Dienstpläne, Hospitalisierung und Operationen, Erfassen und Pflege der Krankengeschichten, Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware, Verordnungserstellung für Weiterbehandlung) Massive Zunahme von elektronischen Patientendaten, inbesondere im Zusammenhang mit digitalem Bild- und Dokumentenmanagement Fachkräftemangel, z.b. Ärzte, Praktiker etc. Antreiber Gesundheitskosten 632 Franken pro Monat pro Patient Tendenz steigend Die Wirtschaftlichkeit ist und bleibt das Hauptkriterium und bedeutet zugleich die grösste Herausforderung für die diversen Leistungserbringer. Für diese Institutionen ist es damit entscheidend auf die Spitalliste zu kommen. Die stationären Versorger müssen laut Krankenver sicherungsgesetz (KVG) bestimmte Anfor derungen an die Wirtschaftlichkeit und Qualität ihrer Leistungen erfüllen. Ab 2015 schreibt der Gesetzgeber zudem die elektronische Patientenkarte vor. Jeder Schweizer Bürger soll die Möglichkeit haben auf die eigene Patientenakte zu greifen zu können. Die health engine, wie sie im weiteren beschrieben wird, unterstützt dabei das Erreichen einer wirtschaftlichen Patientenbetreuung, indem sie die elektronische Handhabung aller notwendigen Komponenten (z. B. Operationsbefunde, Laborberichte, Krankengeschichte etc.) jedes Patienten nachvollziehbar und von überall dediziert zugreifbar macht. Mit Effizienz zur Wirtschaftlichkeit Einsatz von IT zur Effizienzsteigerung in Krankenhäusern: Für Untersuchungs-, Behandlungs- und Verwaltungs prozesse. Zur Differenzierung im Wettbewerb. Für die Schaffung von strategischen Wettbewerbsvorteilen im Krankenhaussektor bei Beschleunigung der Eintrittsdiagnose, Austritt und Zuweisung durch behandelnde Ärzte an Leistungs erbringer, nachvoll ziehbare und schnell zugreifbare Daten über den Therapieverlauf, die jederzeit verfügbar sind. Bei hoher Verfügbarkeit von Informationen. Unter hohem Fokus auf Sicherheit und Schutz der sensiblen Patientendaten.

4 i-engine i-engine i-engine 6 Public Healthcare Finance Business 7 ECM, DMS, Workflow Unternehmenssteuerung Kreditoren-/Debitoren-Management Logistik Workflows Personaldossier Vertragsmanagement Compliance, rechtskonforme Archivierung Kostentransparenz Gesetzliche Grundlagen Das universelle Patientendossier ist das Kernstück zukunftskompatibler Gesundheitsversorgung health engine beschleunigt ehealth auf drei Ebenen Universelles Patientendossier Das universelle Patientendossier ist das Kernstück zukunftskompatibler Gesundheitsversorgung. Universell, weil es alle medizinischen, pflegerelevanten und administrativen Daten aus jeder Art von Applikation sammelt und zu einem aktuellen digitalen Gesamtbild des Patienten konsolidiert. Aktuelle Falldaten werden durch den Blick in die Patientenvergangenheit ergänzt und präzisiert. Das Gesundheitsprofil des Patienten ist für alle beteiligten Stellen, inklusive Patient, abrufbar je nach Berechtigung ganz oder in Teilen und wird nach den gesetzlichen Regeln langzeitarchiviert. Multimedia-Daten Bilddaten von digitalem Röntgen, von MRI, CT und Sonographie und auch Videos sind sofort verfügbar. Über DICOM-Knoten werden Modalitäten und PACS-Systeme mit Geschwindigkeiten bis zu einigen Millionen Bildern pro Stunde direkt ans Patientendossier gekoppelt. Über superschnelle moderne Aufbereitung, auch über übliche Internetverbindungen und Browser, sind die Daten gleichzeitig von allen berechtigten Teilnehmern einsehbar. Records Management Records Management beginnt mit der Digitalisierung der auf dem konventionellen Postweg eintreffenden Informationen. Dies gewährleistet, dass ausnahmslos alle Dokumente in den Workflow integriert und in definierten Prozessen verarbeitet werden. Jeder Zugriff auf und jede Veränderung an einem Datenobjekt wird protokolliert. Dadurch sind auch in der gesetzeskonformen Archivierung alle Entscheide und die dabei beteiligten Stellen jederzeit nachvollziehbar. Systemübergreifend Der schnelle elektronische Datenaustausch und die übergreifende Steuerung der Behandlungspfade ermöglichen eine effiziente interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Laboranten, Radiologen, Pflegenden etc. Das Universaldossier konsolidiert verzögerungsfrei die anfallenden Daten und stellt sie den am Behandlungsprozess Beteiligten über die entsprechende Fachapplikation wieder zur Verfügung. Systemübergreifende Workflows unterstützen und beschleunigen die Behandlung und sichern die Einhaltung von Qualität und Terminen. 7x24h-Verfügbarkeit Die 7x24h-Verfügbarkeit von Patientendaten kann lebensentscheidend sein. Das universelle Patientendossier stellt alle Daten ununterbrochen und zeitnah zur Verfügung. Gleichzeitig kann das Patientendossier die Funktion eines Notfall-Systems übernehmen und dazu genutzt werden, die Verfügbarkeit von Fachapplikationen zu sichern.

5 8 9 IHE Effizienz Spital-Organismus Automation IHE, eine zentrale Empfehlung des Bundes bei der Durchsetzung von ehealth Suisse ist in health engine konsequent umgesetzt. Sowohl in den Bereichen IT-Strategie und -Architektur, als auch im Design von Prozessen, Abläufen, Verfahren und Normen. Die Das universelle Patientenarchiv wird durch IHE national und international vernetzt. Integration aller Daten aus den medizinischen und nicht medizinischen Anwendungen zum universellen Patientenarchiv werden durch IHE überdies der nationalen und internationalen Vernetzung zugänglich gemacht. Der Patient Der Patient als Eigentümer seiner Daten hat das Recht, alle dem Spital zur Verfügung stehenden Informationen jederzeit einzusehen. Über health engine hat er ungehinderten Zugriff auf sämtliche Daten und kann selbst entscheiden, welchen seiner Vertrauensärzten für welchen Zeitraum Online- Zugriff gewährt wird. Die steigende Komplexität der Versorgung bedingt eine Spezialisierung und damit die enge Zusammenarbeit verschiedener Leistungserbringer. Die systemübergreifende Integration von Behandlungsprozessen mit dem umfassenden Zugriff auf alle behandlungsrelevanten Daten hat zum Ziel, im regionalen Verbund Ressourcen zu bündeln, Kosten zu minimieren und die Versorgungsqualität weiterhin zu sichern. Als Management-Informations-System ermöglicht health engine die Erhebung, Auswertung und Präsentation von Kennzahlen und damit ein behandlungsbezogenes Performance-Management. Mittelfristig resultieren daraus gesteigerte Effizienz sowie ziel- und marktgerechtes Verhalten. Hausarzt-Einbindung Vor- und Nachbehandlung werden zunehmend ausgelagert an Hausarzt, Reha und Spitex. Hausarzt-Einbindung sowie interdisziplinäre und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit sind daher eine Grundvoraussetzung für eine umfassende medizinische Versorgung. Damit alle Leistungserbringer optimal zusammenarbeiten, verfügen sie mit dem Zugang zum universellen Patientendossier jederzeit über zeitnahe Informationen wie Daten, Termine, Behandlungsrapporte. Die auf mehrere Leistungserbringer aufgeteilten Behandlungsprozesse werden systemübergreifend gesteuert und kontrolliert. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinaus ist eine medizinische Disziplin der Zukunft. Die Bereinigung von Spitalstrukturen, die Schaffung von Spitalverbünden und die Managed-Care-Modelle führen zu neuen Organisations-Organismen. Gemäss den Vorgaben der ehealth Strategie Schweiz werden Daten konsolidiert und die Abläufe in ein übergreifendes Kommunikations- und Workflow-Konzept eingebunden. Damit werden der zeitnahe und umfassende Zugang der Beteiligten zu allen Daten und eine schlanke, durchgängige Prozess-Struktur gewährleistet. Policy Die Policy bestimmt Berechtigungen mit Bezug auf Rollen, Ausbildung, VIP-Schutz, Authentifizierung und Auto-Login. Sie definiert Aufbewahrungsfristen und Aussonderung des Information-Lifecycles aller Daten und gewährleistet so den gesetzeskonformen Umgang mit diesen. Policies werden nicht auf verschiedenen Systemen, sondern mit health engine zentral definiert und verwaltet. Kreditoren-Management, Bestellwesen und Logistik sowie Formularverwaltung sind Bereiche, deren Automatisierung Zeit und Durch die Automatisierung von Hintergrundaufgaben können Zeit und Kosten gesenkt werden. Kosten spart. Das Handling wird vereinfacht und Administration und Betrieb in zeitgemässen und zukunftsfähigen Strukturen organisiert.

6 KIS PACS ERP Office Weitere Applikationen Externe Leistungserbringer Orchestrierung: Prozess-Manager (HL7, IHE, DICOM) Patient Universelles Patientendossier Repository Security Policy Archive Policy Archiv Compliance Information wird digital generiert oder per Scanning digitalisiert. Darauf durchläuft sie im universellen Patientendossier Prozesse, Ein zuweisender Arzt kann das Patientendossier jeder Zeit ansehen und bearbeiten. wird konsultiert, kommentiert, ergänzt, korrigiert und vervollständigt. Jede Aktion wird im Dokument protokolliert. Im Langzeitarchiv lagern die Dokumente nach gesetzlichen und internen Vorschriften, welche die Aufbewahrungs- und Aussonderungsprozesse steuern. Mit Hilfe der Volltext-Suche werden Daten innert Sekunden aus dem Archiv auf den Desktop geladen. Compliance schafft Transparenz, Zuverlässigkeit und Kompatibilität von Prozessen und Daten. Integration der Spitallösungen Die unterschiedlichsten Fachapplikationen, wie KIS, PACS, ERP, Office, usw. werden über die SOA-Infrastruktur mit den Basis-Services (Dossier, Repository, Security Policy, Archiv usw.) orchestriert. Diese Struktur bindet alle teilnehmenden Stellen in interdisziplinäre Prozesse ein und führt zu höchster Verfügbarkeit aller Daten. Deren Management gewinnt an Effizienz und Zuverlässigkeit, Policies und Archiv sorgen für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Mit Volltextsuche können Dossiers innert Sekunden aus dem Archiv auf den Desktop wiederhergestellt werden. health engine beschleunigt ehealth auf drei Ebenen. Beim Anwender über eine intuitive Oberfläche, einfachen Datenzugang und optimale Kollaboration. Bei Spitalleitung und Administration mit einer schlanken und flexiblen Prozesssteuerung, höchster Verfügbarkeit und zuverlässiger gesetzeskonformer Archivierung. Bei IT-Verantwortlichen schliesslich durch eine individuali sierbare, skalierbare Service-Oriented-Architecture, die auch über den Spital-Organismus hinaus Offenheit und Zukunfts sicherheit beweist.

7 12 13 Luzerner Kantonsspital optimiert mit e-akte die Patienten-Nachbetreuung durch Hausärzte Erfolgsbericht Das Unternehmen Das Luzerner Kantonsspital LUKS umfasst das Zentrumsspital Luzern, die beiden Grundversorgungsspitäler Sursee und Wolhusen und die Luzerner Höhenklinik Montana. Es versorgt ein Einzugsgebiet mit Einwohnern (900 Akutbetten), 2010 wurden rund stationäre sowie ambulante Patienten betreut. Branche: Healthcare Mitarbeiter: 5650 (2010) Umsatz: CHF 670 Millionen (2010) Die Herausforderung Aufbau eines Archivs, in dem sämtliche Berichte aus den verschiedenen Kliniksystemen zusammengeführt werden können Schaffung einer effizienten Zugriffsmöglichkeit für Haus- und Fachärzte auf konsolidierte Berichte/Befunde ihrer jeweiligen Patienten ohne Zugriff auf klinikinterne Systeme Schnellere Versorgung der nachbehandelnden Ärzte mit umfassenden, fallbezogenen Patientendaten Oracle Produkte und Services Oracle Database Enterprise Edition mit DICOM Protocol Oracle Data Guard, Oracle Automatic Storage Management Oracle Enterprise Manager 11g, Oracle Grid Control Oracle Fusion Middleware 11g, Oracle Application Server SE Oracle Identity Management Consulting Services The i-engineers Produkte und Services Elektronische Patientenakte health engine Administratives Patientendossier Digitale Rechnungsverarbeitung Externe Kommunikation über HIN (Dossiereinsicht) Dokumentenversand über Pat/Fall-Abgleich über HL7 Die Kundensicht «Die Kombination aus elektronischer Patientenakte in der health engine, dem sicheren Zugriff über das Health Info Net und dem zugrundeliegenden, leistungsfähigen Oracle Technologie-Stack sorgt dafür, dass eine bessere Nachbehandlung der Patienten sichergestellt werden kann und gleichzeitig die Kosten sinken!» Die Lösung Dr. Peter Steinmann, Leiter IT LUKS Einführung der elektronischen Patientenakte health engine auf Basis der Oracle Technologie als zentrale Plattform für sämtliche medizinischen Berichte. Sicherer Zugriff über HIN, mit Identitätsund Rechteverwaltung für alle Ärzte. Deutliche Reduktion des Verwaltungsaufwands mit direkter Kosteneinsparung. Einhaltung der strikten Schweizer ehealth- Gesetzesvorgaben.

8 Facharzt Ambulante Nachsorge Apotheke Spital Klinik Ambulante Therapie Grundversorgungspraxis Rehabilitation HIN: Health Info Net AG (HIN) die sichere Plattform im Schweizer Gesundheitswesen Security für health engine Sensible Daten schützen Ärzte möchten eine Zweitmeinung bei einem Kollegen einholen, einfach Labordaten erhalten, für den Patienten ein Rezept an die Apotheke schicken oder Rechnungen an ihr Trust Center übermitteln. Alle Informationen sind vertraulich, die sensiblen Daten müssen sicher beim Empfänger ankommen. Dafür sorgt Health Info Net AG (HIN). Die Plattform ermöglicht die sichere und datenschutzkonforme Übertragung von elektronischen Daten, vom über Patientendossiers oder Laborresultaten bis hin zu Röntgen- oder MRI-Bildern. Umfassend vernetzt HIN vernetzt die verschiedenen Akteure des Gesundheitswesens seit über 15 Jahren. Zurzeit sind Health Professionals (80 Prozent der Schweizer Arztpraxen) und über 230 Institutionen wie Spitäler, me- dizinische Labors, Krankenversicherungen, Gesundheitsdirektionen, Trust Center der Ärzteschaft oder Managed Care Organisationen an HIN angeschlossen. Im Jahr 2010 wickelten diese 35 Millionen gesicherte Transaktionen ab. Neben dem einfachen und sicheren Datenaustausch stehen den Kundinnen und Kunden von HIN über 40 Health-Applikationen zur Verfügung. Dank SSO (single sign on) genügt dazu ein einmaliges Login, für jeden weiteren Besuch genügt ein einziger Mausklick. Die Authentifikation übernimmt das X.509-Zertifikat im Hintergrund. Integriert in die Praxissoftware vereinfachen solche Applikationen die Prozesse und steigern die Effizienz. ehealth weiterbringen Mit der Entwicklung der neuen Plattform schafft HIN die Grundlage für weiteres Wachstum im Schweizer ehealth-bereich. Mit der neuen Plattform ist eine wertvolle Grundlage in der ehealth-szene geschaffen worden. Durch die Einbindung von Ärztinnen und Ärzten sowie Nachsorge-Einrichtungen wie Spitex und Physiotherapie in die elektronischen Abläufe unterstützt HIN die Einführung effizienter Prozesse im Gesundheitswesen und steigert damit die Qualität der medizinischen Behandlungen. HIN ermöglicht die integrierte elektronische Zusammenarbeit entlang der gesamten medizinischen Behandlungskette, die von den Spitalregionen, den Kantonen und auch vom Bund gefördert wird. Damit leistet die Plattform einen wichtigen Beitrag zur weiteren Entwicklung der ehealth-szene.

9 16 17 Gelebte Innovation Anfang 2011 ging die neue Generation der HIN Plattform in Betrieb. Basiskomponenten der neuen Plattform sind das Oracle Identity Management System, die neue Secure Mail Infrastruktur basierend auf SEPPmail Technologie und der HIN Client, der von Zühlke Engineering entwickelt wurde. Das Unternehmen begleitet die Entwicklung der neuen HIN Für die neue Plattform wurde ein vollumfängliches System aus den besten Produkten zusammengestellt. Ärzten und Laboratorien oder den Zugang zu administrativen Patientendaten (Covercard System). Darüber hinaus erlaubt HIN den Zugriff auf Patientendossiers wie die health engine von the i-engineers. Ein solches System ist am Luzerner Kantonsspital (LUKS) in Betrieb. Ein zuweisender Arzt kann damit Patientendossiers jederzeit und ortsunabhängig einsehen und bearbeiten ein Klick auf den Link i-engine.ksl.hin.ch genügt. HIN sichert die Verbindung, führt die Autorisierung durch und leitet den Request ans LUKS weiter. Dank HIN Secure ID (X.509) ist dies ohne weitere Passworteingabe möglich. Das Resultat Kerndienst Identitäts- und Rechteverwaltung Vertrauenswürdige Identifikation der Teilnehmer, Abwicklung der zugehörigen Administrations- und Support-Prozesse State-of-the-Art Identity- und Access- Management, Verwaltung der Benutzerrechte und Betrieb der Public-Key-Infrastruktur Betrieb des Oracle Identity Management Systems Sicherer Zugriff auf Webapplikationen Gesicherter «anywhere anytime any device»-zugang zu geschützten Applikationen Verschiedene Authentisierungsmöglichkeiten: HIN Client Software, SMS OTP, SuisseID oder FMH Health Professional Card (HPC) Betrieb der Access Control Services und zertifikatsbasierte Benutzerauthentifikation Secure Mail Datenschutzkonformer Austausch von Mails mit HIN-Plattformteilnehmern Virusabwehr und Spamprüfung für HIN- Benutzer Plattform von der Konzeption über die Realisierung bis zur Einführung und übernahm als Technologiepartner die Integration des Oracle IDM. ehealth in der Praxis: Beispiel Luzerner Kantonsspital Neben dem geschützten Datenaustausch ermöglicht HIN die geschützte Übertragung von Versicherungsleistungen, den Austausch medizinischer Analysenresultate zwischen einfachere Administration für das LUKS, keine Support-Organisation für vergessene Passworte etc. nötig grosse Reichweite des Dienstes: Über 80 Prozent der zuweisenden Ärztinnen und Ärzte sind HIN-Kunden. geringe Investitions- und Betriebskosten dank Outsourcing der Sicherheits infrastruktur an HIN hohe Nutzung dank SSO-Funktion für Ärztinnen und Ärzte HEALTH INFO NET AG Pflanzschulstrasse 3, CH-8411 Winterthur Tel ,

10 18 Zühlke Engineering ein starker Inno vations- und Technologiepartner. Oracle Identity HIN Implemented by Zühlke Engineering AG Erfolg verpflichtet Health Info Net (HIN) ist innerhalb von 12 Jahren zum Marktleader aufgestiegen. Dieser Erfolg verpflichtet. HIN muss in der Lage sein, rasch auf die zukünftigen Änderungen im Gesundheitsmarkt zu reagieren und den stetigen technischen Veränderungen zu begegnen. Dazu braucht das Unternehmen einen starken Innovations- und Technolo giepartner, der die Entwicklung der neuen HIN Plattform von der Konzeption bis zur Einführung begleitet. HIN setzt auf die unabhängige Dienstleisterin Zühlke Engineering. Kernstück IAM Die Softwareingenieure von Zühlke Engineering definierten die Architektur und das Security-Konzept der neuen Plattform. Kernstück des Systems ist das Identityund Accessmanagement (IAM), das Zühlke Engineering an die spezifischen Anforderungen anpasste und mit zusätzlichen Komponenten ergänzte. Neu können sich die Kunden mit Smartcard (SuisseID/Health Professional Card) oder SMS-Login anmelden. Kunden zum Erfolg führen Zühlke Engineering denkt ganzheitlich und stellt den Erfolg ihrer Kunden ins Zentrum. Die neue Plattform ist flexibel und ausbaubar, damit HIN rasch auf neue Anforderungen reagieren kann. So stärkt Zühlke Engineering die Innovations- und Umsetzungskraft des Unternehmens denn diese bestimmt heute den Erfolg. Die breite Erfahrung mit Identity- und Access-Management, Security-Dienstleistungen und Integration machen das Unternehmen zu einem starken Partner bei der Konzeption, Realisierung und Einführung von ehealth-initiativen. Zühlke Engineering Empowering Innovation Die Innovations- und Umsetzungskraft eines Unternehmens basiert auf der Verbindung des Geschäfts mit Menschen und Technik. Zühlke Engineering stellt diese Verbindung her, durch wegweisende Produkte, massgefertigte Software und kombinierte Lösungen. Unser Angebot umfasst Beratung, Entwicklung und Integration. Wir nutzen die Erfahrung aus über 7000 Projekten für Kunden. Zühlke Engineering AG Wiesenstrasse 10a, CH-8952 Schlieren Tel

11 i-engine i-engine i-engine 20 Public ECM, DMS, Workflow Unternehmenssteuerung Healthcare Finance Business ENTERPRISE MANAGER Enterprise Manager Grid Control für das volle System Management und Monitoring der ganzen Infrastruktur Kreditoren-/Debitoren-Management Logistik Workflows Personaldossier Vertragsmanagement IDENTITY MANAGEMENT IDENTITY MANAGEMENT Oracle Identity Management Pack für die Zugriffs-Autorisierung und die Benutzer-Authentisierung Compliance, rechtskonforme Archivierung Kostentransparenz Gesetzliche Grundlagen ENTERPRISE MANAGER DATABASE Läuft mit dem DICOM Protocol, inklusive Partitioning Option, Advanced Compression und RAC und/oder DataGuard DATABASE FUSION MIDDLEWARE FUSION MIDDLEWARE Beinhaltet: Weblogic Server mit dem Oracle Service Bus und der Oracle SOA Suite Oracle bietet Kunden hohe Flexibilität und eine grosse Auswahl für die gesamte IT-Infrastruktur. Oracle Das Unternehmen Komplette, offene, integrierte Software und Hardwaresysteme Oracle bietet die umfassendsten, offensten und am meisten integrierten Unternehmenssoftware- und Hardwaresysteme der Welt mit mehr als Kunden (darunter 100 der Fortune 100) unterschiedlichster Grösse und aus verschiedensten Branchen in mehr als 145 Ländern rund um den gesamten Globus. Die Produktstrategie von Oracle bietet unseren Kunden Flexibilität und Auswahl für ihre gesamte IT-Infrastruktur. Mit den Server-, Speicher- und Betriebs systemen und der Virtualisierungstechnologie von Sun ist Oracle nun das einzige Unter nehmen, das einen umfassenden Technologie-Stack anbieten kann, bei dem jede Ebene aufeinander abgestimmt in einem einzigen System integriert ist. Zudem bieten die branchenführenden Produkte von Oracle dank der offenen Architektur und den Auswahlmöglichkeiten unter mehreren Betriebssystemen den Kunden konkurrenzlose Vorteile, wie z. B. eine ausgezeichnete System verfügbarkeit, Ja, ich möchte mehr über health engine erfahren, bitte kontaktieren Sie mich per Telefon per Firma Kontaktperson Strasse/Nr. PLZ/Ort Telefon Skalierbarkeit, Energieeffizienz, Leistungsfähigkeit sowie geringe Gesamtbetriebskosten. the i-engineers AG Herr Peter Summermatter Badenerstrasse Zürich

12 22 Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung. Kontakt the i-engineers AG Peter Summermatter CEO Mobile +41 (0) Christian Kohler Head Sales Healthcare Mobile +41 (0) Oracle Software (Schweiz) GmbH Michael Szeszak Senior Industry Account Consultant Tel. +41 (0) HEALTH INFO NET AG Stefan Müller Leiter Firmenkunden Tel. +41 (0) Rückantwortkarte

13 Oracle Software (Schweiz) GmbH Täfernstrasse Baden-Dättwil the i-engineers AG Badenerstrasse Zürich

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