- Anwendung in telemedizinischen Systemen -

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "- Anwendung in telemedizinischen Systemen -"

Transkript

1 3nd LEIBNITZ Conference of Advanced Science Sensorsysteme 2006, Body Area Networks - Anwendung in telemedizinischen Systemen - W.-J. Fischer, H.G.Despang, H.J. Holland, D. Wiedemuth Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS), Dresden

2 Gliederung Warum brauchen wir neue technische Lösungsansätze im Gesundheitswesen? Telemedizin Was ist ein Body Area Network? Einbindung in telemedizinische Strukturen Das Body Area Network des IPMS EKG-Sensor Photoplethysmografiesensor Drahtlose Datenübertragung Kontinuierliche Blutdruckmessung mittels Body Area Network Ausblick

3 Der kriselnde Gesundheitssektor Quelle: W. Niederlag, Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, 2005

4 Demografische Entwicklung Krankheitskosten im Alter Jahre: /Jahr > 85 Jahre: /Jahr Kosteneinsparungen Verlagerung medizinischer Leistungen in den ambulanten Bereich Heimbereich Telemedizin

5 Krankheitskosten 2002 in Deutschland in Mrd. Euro Statistisches Bundesamt 2004

6 Definition Telemedizin Die Telemedizin ist ein Teilbereich der Telematik im Gesundheitswesen und bezeichnet Diagnostik und Therapie unter Überbrückung einer räumlichen oder zeitlichen Distanz zwischen Arzt und Patienten oder zwischen zwei sich konsultierenden Ärzten mittels Telekommunikation. Telediagnostik Teleradiologie Telekonsultation Telechirurgie Telekardiologie Telemonitoring Telepathologie Teledermatologie Chirurgie-Roboter Teleradiologie Telepathologie für die Schnellschnittbegutachtung

7 minus 114 Notarzteinsätze minus 69 stationäre Aufnahmen Prof. minus H.Korb: 207 Telemedizinisches Besuche Zentrum der Personal bei Haus- HealthCare o. Facharzt Service GmbH Düsseldorf

8 Netzwerk für TeleHomeCare Patient Kabel / Bluetooth Gateway im Heimbereich Klinik, Arztpraxis Bluetooth EKG Blutdruckmessgerät Waage Body Area Network Telefon, Mobilfunk Internet Heimbereich EPA Telemedizinisches Zentrum

9 Network Area Definitions Personal Area Network Courtesy of IEEE Press Kit Presentation (January 19, 2001)

10 Intra- und extrakorporale Sensoren interner Sensor intrakorporaler Sensor externer Sensor zentrale Körpereinheit extrakorporaler Sensor zentrale Körpereinheit Schnittstellen RF-Transponderschnittstelle Funkschnittstelle (Bluetooth, ZigBee, anwendungsspezifisch) Infrarotschnittstelle akustische Schnittstelle

11 Eindringtiefe elektromagnetischer Wellen in Körpergewebe Frequenzabhängige Eindringtiefe Elektromagnetischer Strahlung in Körpergewebe Quelle: Elektromagnetrische Felder Im Alltag, Landesanstalt für Umwelt- Schutz Baden-Württenberg

12 ISM Frequenzbereiche USA / Kanada 125 khz 13,56 MHz 433 MHz MHz 2,45 GHz EU-Länder 125 khz 13,56 MHz 433 MHz MHz 2,45 GHz Korea 125 khz 13,56 MHz 433 MHz MHz 2,45 GHz Australien 125 khz 13,56 MHz 433 MHz MHz 2,45 GHz ISM-Frequenzen (Industrial-Scientifical-Medical), UHF-Frequenzen Japan 125 khz 13,56 MHz 433 MHz MHz 2,45 GHz

13 Telemonitoring von Implantaten Herzschrittmacher Implantierbarer Defibrillator künstliche Organe Drug Delivery Systeme Endoskop Kapsel Cochlear Implantat Cochlear-Implantat Herzschrittmacher von Biotronik Endoskop-Kapsel

14 Telemonitoring von extrakorporalen Sensoren Sensorik extrakorporal an der Körperoberfläche Sensorik extrakorporal in der Kleidung (wearable)

15 Body Area Network des IPMS Zentrale Körpereinheit EKG, Atmung, Lage, Speicherung IrDA (nur bei Praxisbesuch) Bluetooth KE Armband SPO2, Pulswelle, Notfallknopf Bluetooth GSM Klinik, Arztpraxis

16 Body Area Network des IPMS 3-Kanal-EKG über 24 Stunden Kontinuierliche Blutdruckmessung Bluetooth-Datenübertragung Drahtlose EKG-Übertragung zum PDA Vergleichsmessungen Blutdruck

17 3-Kanal EKG-Folie 3-Kanal-EKG-Folie Kontakte Wiederaufladbare Batterie MSP-Controller (16 bit) Flash-EEPROM 16 Mbit Elektrodenkontakte Analogschalter Bluetooth-Modul EKG-Vorverstärker

18 Photoplethysmographie- Sensor Optische Erfassung der Blutmenge im Gewebe Reflexionsprinzip Signalverstärkung, Filterung Signalvorverarbeitung (Controller, Flankenerkennung) Bluetooth- Funkmodul Elektronik incl. Bluetooth Fingerclip mit Optosensor

19 Gateway im Heimbereich Analog- Telefon 480 MBit/s ( UWB ) ISDN 10 MBit/s HS-IrDa 500 kbit/s Bluetooth 5 kbit/s RFID USB SW SW SW USB DSL GSM UMTS

20 Datenübertragungsraten Beispiel: Übertragung eines 24h-3 Kanal-EKGs - Abtastrate: 200 Samples pro Sekunde (Monitoring, DIN EN ) - AD-Wandlungsbreite: 12 bit - Datenmenge: 78 MByte Verfahren Datenübertragungsrate Minimale Übertragungsdauer für ein EKG von 78 MByte WLAN 11 MBit /s 0,9 min GSM (GPRS-Technologie) 53,6 KBit /s 194 min = 3,2 h UMTS (HSDPA-Technologie) 1,8 MBit /s 5,8 min ISDN 128 KBit /s 81,3 min = 1,35 h ADSL 8 Mbit /s 1,3 min Bluetooth 723 kbit /s 14,4 min 16 Mbit High-Speed-IrDa 12 Mbit /s 0,9 min

21 Integration in Textilien (EKG-BH-Shirt) EKG-BH - 3-Kanal-EKG - Feststoffelektroden) - Bluetooth-Modul - Batterie - Elektronik + Software (MSP 430) EKG-Elektroden auf textilem Träger (FHG-IBMT) Elektroden auf Textilem Träger EKG-BH-Shirt

22 Blutdruckmessung über die Pulswellenlaufzeit Die Geschwindigkeit der Pulswelle vom Herzen zu einer Extremität wie z.b. dem Finger hängt direkt vom Blutdruck ab. Näherungsweise gilt: p sys = m sys * 1/t RP + b sys p dias = m dias * 1/t RP + b dias p sys, p dias : systolischer /diastolischer Blutdruckwert t RP : Pulswellen-Laufzeit, m sys,m dias,b sys,b dias : probandenspez. Konstanten Vorteile: keine Manschette pulsschlaggenaue Messung t R P

23

24 Probandenbezogene Auswertung σ sys,12,12 =7,53 mmhg ; σ dias,12,12 =6,88 mmhg σ sys,30,12 =9,36 mmhg ; σ dias,30,12 =13,69 mmhg

25 Nachmessung PWL erste Ergebnisse Belastung (Ergometer) 0 30 W 60 W 90 W W 0 W EKG-Folie Task Force Monitor

26 Grenzen von Bluetooth Aufgabe: EKG: R-Zacke Zeitmessung zwischen zwei Sensorknotensignalen zur Bestimmung der Pulswellenlaufzeit ca ms Pulswellenlaufzeit Signal an der Sendeantenne Signal an der Empfangsantenne Pulsoxymeter Pulsoxymeter? Gemessene Pulswellenlaufzeit

27 Grenzen von Bluetooth Aufgabe: Zeitmessung zwischen zwei Sensorknoten durch Übertragung der aktuellen Zeit Problem: - Notwendige Messgenauigkeit: 1ms - Quarzgenauigkeit im Sensorknoten: 50 ppm - Zeitmessfehler wird bereits nach einigen Minuten erreicht - Synchronisation der Sensorknoten in Bluetooth (ZigBee?) gegenwärtig nicht möglich Lösung: z.z. propriotäre Lösung neues Profil Exakte Zeitmessungen zwischen zwei Sensorknoten sind mit den jetzigen Bluetooth-Profilen nicht möglich!

28 Ausblick: Langzeitmonitoring 7/24 Zielstellungen: Monitoring über 24 Stunden, mindestens über 7 Tage Sensornahe Signalverarbeitung (Vorbefundung) erhebliche Datenreduktion Alarmmeldungen Erkennung und Unterdrückung von Artefakten Integration in Kleidung

TEDIANET Telemetrisches Diagnose-Netz für und ambulante Schlafdiagnostik. DGBMT - Workshop 23.09.2004 1

TEDIANET Telemetrisches Diagnose-Netz für und ambulante Schlafdiagnostik. DGBMT - Workshop 23.09.2004 1 TEDIANET Telemetrisches Diagnose-Netz für mobiles Patienten-Monitoring und ambulante Schlafdiagnostik Motivation und Ziele Frühzeitige Erkennung von lebensbedrohenden kardialen Ereignissen Überwachung

Mehr

Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS

Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS Textile Integration medizinischer Sensorsysteme im Rahmen der Sitzung des AMA Wissenschaftsrates Andreas Tobola 25.9.2013 Textile Integration Vortragsthemen

Mehr

Telemedizinisches Therapiemonitoring bei kardialen Implantatpatienten Versorgungsmodell der Zukunft? Karin Rybak

Telemedizinisches Therapiemonitoring bei kardialen Implantatpatienten Versorgungsmodell der Zukunft? Karin Rybak Telemedizinisches Therapiemonitoring bei kardialen Implantatpatienten Versorgungsmodell der Zukunft? Karin Rybak Allgemeine Verwirrung? Home Care? Telemonitor? Telemedizin? Home Monitor? Fernüberwachung?

Mehr

Keep in Touch Mobiles Telemonitoring überschreitet die Grenzen von Bluetooth

Keep in Touch Mobiles Telemonitoring überschreitet die Grenzen von Bluetooth Keep in Touch Mobiles Telemonitoring überschreitet die Grenzen von Bluetooth Jürgen Morak, Robert Modre-Osprian, Günter Schreier AIT Austrian Institute of Technology GmbH Graz, Austria Übersicht Einleitung

Mehr

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München Institut: Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik Theresienstrasse 90, 80333

Mehr

Telemedizin aus Sicht des Klinikum Ingolstadt

Telemedizin aus Sicht des Klinikum Ingolstadt Telemedizin aus Sicht des Klinikum Ingolstadt Bayerische Telemed Allianz 30.10.2013 Landshut Thomas Kleemann Leiter IT Klinikum Ingolstadt Telemedizin 2 Was uns verbindet Die Universität Landshut bestand

Mehr

MULTINETWORKING MEHR ALS NUR EIN NETZWERK. Oktober 2010

MULTINETWORKING MEHR ALS NUR EIN NETZWERK. Oktober 2010 MULTINETWORKING MEHR ALS NUR EIN NETZWERK. Oktober 2010 1 Seite 1 UNTERNEHMEN SYSTEM- KOMPONENTEN REFERENZEN KONTAKT 2 Seite 2 WAS BEDEUTET MULTINETWORKING? EIN HOHES MASS AN FLEXIBILITÄT. JEDER DENKBARE

Mehr

E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt

E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt E.He.R. ist ein Projekt zur Etablierung eines Versorgungskonzeptes für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen in Rheinland Pfalz. Das

Mehr

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte Qou vadis RFID 28. Novemver 2006 Malte Stalinski Siemens Enterprise Healthcare Solutions What does the Location Tracking solution offer?

Mehr

A-1060 Wien I: www.iresidence.at

A-1060 Wien I: www.iresidence.at Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 4 1.1 Sturzerkennungseinheit... 4 1.2 Relaisstationen... 4 1.3 Basisstation... 5 1.4 SWARM... 5 1.5 Intelligent Feedback System... 6 1.6 ANT... 7 2 Integration medizinischer

Mehr

BFS-Forschungsprojekt Schlaf-Home-Monitoring : Ergebnisse und Perspektiven

BFS-Forschungsprojekt Schlaf-Home-Monitoring : Ergebnisse und Perspektiven BFS-Forschungsprojekt Schlaf-Home-Monitoring : Ergebnisse und Perspektiven Hans-Joachim Mörsdorf Robert Couronné Fraunhofer Institut Integrierte Schaltungen IIS Abteilung Bildverarbeitung und Medizintechnik

Mehr

Basis Informationen zu RFID. Trends und Technologien

Basis Informationen zu RFID. Trends und Technologien Basis Informationen zu RFID Trends und Technologien Automatische Identifikationssysteme BARCODE System RF-ID Radio Frequency Identification OCR Character Recognition Systems AUTO-ID CHIP-Cards Non Contact-less

Mehr

Konzept zur Realisierung eines virtuellen Zugbus-Systems

Konzept zur Realisierung eines virtuellen Zugbus-Systems Konzept zur Realisierung eines virtuellen Zugbus-Systems DB Systel GmbH Michael Baranek IT/TK Innovations- und Evaluationszentrum Berlin, 02.04.2008 Inhaltsverzeichnis Motivation Anforderungen Realisierungsansätze

Mehr

IT-Lösung zum gesundheitsbezogenen Monitoring von Senioren in ihrer Wohnumgebung. Vorstellung der Ergebnisse des ProInno II-Projektes IT-SenWo

IT-Lösung zum gesundheitsbezogenen Monitoring von Senioren in ihrer Wohnumgebung. Vorstellung der Ergebnisse des ProInno II-Projektes IT-SenWo IT-Lösung zum gesundheitsbezogenen Monitoring von Senioren in ihrer Wohnumgebung Vorstellung der Ergebnisse des ProInno II-Projektes IT-SenWo Dipl.-Math. Cornelia Rataj Ein Beitrag zum MESEDA-Workshop

Mehr

WLAN Drahtloses Netzwerk

WLAN Drahtloses Netzwerk WLAN Drahtloses Netzwerk Florian Delonge & Jürgen Thau AUGE e.v. 18. Dezember 2004 WLAN (F. Delonge, J. Thau) (1) Wireless LAN, das drahtlose Netzwerk Inhalt: Überblick WLAN Vergleich WLAN / Bluetooth

Mehr

4. Computereinsatz auf Intensivstationen

4. Computereinsatz auf Intensivstationen 4. Computereinsatz auf Intensivstationen Aufgaben einer Intensivstationen Einsatz von Computern Computerbasiertes Monitoring Biosignalanalyse (Beispiel: EKG) Medizinische Informatik 4. Computereinsatz

Mehr

Was ist Mobilkommunikation

Was ist Mobilkommunikation Inhaltsverzeichnis Vorlesung Lehrstuhl Telematik Institut für Informatik I 1. Mobilitätsunterstützung im Internet 2. Technische Grundlagen 3. Zellulare Netze 1G, 2G, 2.5G, 3G, 4G 4. Weitere drahtlose Zugangstechniken

Mehr

Endlich DSL in Hutten. Endlich DSL in Utphe OR Network 29.3.07, Seite 1

Endlich DSL in Hutten. Endlich DSL in Utphe OR Network 29.3.07, Seite 1 Endlich DSL in Hutten 29.3.07, Seite 1 Es folgt... Vorstellung Warum DSL? Vorstellung der Technik Gesundheitsaspekt Tarifvorstellung Zeitplan 29.3.07, Seite 2 Vorstellung Systemhaus für Kommunikation Gründung

Mehr

MULTIPARAMETER MONITOR

MULTIPARAMETER MONITOR effektiv innovativ Batterieanzeige MULTIPARAMETER MONITOR robust und leicht kompakt mobil COMPACT 3 COMPACT 5 COMPACT 7 COMPACT 9 Compact 3 Kompakter Multiparameter-Patientenmonitor mit Puls,, und Der

Mehr

ehealth Forum 2012 Freiburg ehealth im Versorgungsmanagement

ehealth Forum 2012 Freiburg ehealth im Versorgungsmanagement Bild 1 siehe Bildnachweis Prof. Dr. Frank Andreas Krone Agenda Agenda o Einführung ehealth o Versorgung chronisch Kranker o Body Area Network - BAN o ehealth Praxisbeispiele o ehealth in der Versorgungsforschung

Mehr

Distribution Süd. Preisliste. www.ekg.de. QuoVa d is. QuoVadis GmbH medical IT systems

Distribution Süd. Preisliste. www.ekg.de. QuoVa d is. QuoVadis GmbH medical IT systems Distribution Süd Preisliste www.ekg.de Q QuoVa d is QuoVadis GmbH medical IT systems Funktionstabelle: Medikro Produkte M914 Medikro Primo Spirometer 1.249,00 EUR Funktionen: VC, FVC, GDT, FV-Kurve, Hüllkurve,

Mehr

Home Monitoring in der sektorenübergreifenden. Versorgung

Home Monitoring in der sektorenübergreifenden. Versorgung Home Monitoring in der sektorenübergreifenden Versorgung BIOTRONIK // Cardiac Rhythm Management Herzschrittmacher mit Home Monitoring in der sektorenübergreifenden Versorgung VDE MedTech 2013 26. September

Mehr

4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357. Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973. Einwohner / km²: 90

4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357. Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973. Einwohner / km²: 90 4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357 Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973 Fläche: 33,17 km² Einwohner / km²: 90 4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. Übersicht abgeleiteter statistischer Lichtenberg/Erzgeb. 800 // 285

Mehr

Entwicklung und Validierung von Sensormodulen am Beispiel der Pulsoximetrie

Entwicklung und Validierung von Sensormodulen am Beispiel der Pulsoximetrie Entwicklung und Validierung von Sensormodulen am Beispiel der Pulsoximetrie Entwicklung und Validierung von Sensormodulen am Beispiel der Pulsoximetrie Einsatz von Mikrosystemen in Medizin- und Biotechnik

Mehr

Anforderung der Nutzer an Telemonitoring

Anforderung der Nutzer an Telemonitoring Telemonitoring: Anforderungen und Anwendungszenarien Anforderung der Nutzer an Telemonitoring MÜNCHNER KREIS Übernationale Vereinigung für Kommunikationsforschung Supranational Association for Communications

Mehr

Breitbandkabel kann viel mehr als DSL

Breitbandkabel kann viel mehr als DSL Breitbandkabel kann viel mehr als DSL Leistung Breitbandkabelnetz Parallele Nutzung: bis zu 40 analoge TV-Kanäle bis zu 400 digitale TV-Kanäle Breitband-Internet mit 100 Mbit/s und mehr Telefonie Zusätzlich

Mehr

Themen. Bitübertragungsschicht. Kabel. Glasfaser. Funk / Satellit. Modem / DSL / Kabelmodem. Multiplexverfahren

Themen. Bitübertragungsschicht. Kabel. Glasfaser. Funk / Satellit. Modem / DSL / Kabelmodem. Multiplexverfahren Themen Kabel Glasfaser Funk / Satellit Modem / DSL / Kabelmodem Multiplexverfahren OSI-Modell: TCP/IP-Modell: Physical Layer Netzwerk, Host-zu-Netz Aufgaben: Umwandlung von Bits in Übertragungssignale

Mehr

Modularität..., Flexibilität..., Zuverlässigkeit...,

Modularität..., Flexibilität..., Zuverlässigkeit..., Bedside Monitor Modularität..., Flexibilität..., Zuverlässigkeit..., Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung hochwertiger medizinischer Geräte führt NIHON KOHDEN die erfolgreiche

Mehr

Status of the trial site in Berlin

Status of the trial site in Berlin Pflegewerk Mediplus Managementgesellschaft im Gesundheitswesen mbh Wisbyerstr. 16/17 10439 Berlin Tel.: (030) 396 00 510 Fax: (030) 39600511 Mail: info@mediplus-berlin.de www.mediplus-berlin.de Status

Mehr

Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen

Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen Verordnung des Bundesamtes für Kommunikation über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen Änderung vom 25. November 2013 Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) verordnet: I Die Verordnung des Bundesamtes

Mehr

8. Business Brunch 2015

8. Business Brunch 2015 8. Business Brunch 2015 G.SHDSL.bis+ Einsatzgebiete & Referenzen Referent: Heiko Hittel Leiter Vertrieb Enterprise Pan Dacom Direkt GmbH Produkt-Update: SPEED-DSL.bis EXT Serie Smart Metering zur einfachen

Mehr

Forum medtech Pharma ThemeNFoKuS

Forum medtech Pharma ThemeNFoKuS Alter ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen und dabei ihren Lebensstandard zu halten? Ambient Assisted Living (AAL) heißt das Stichwort, was etwa Altersgerechte Assistenzsysteme

Mehr

Wireless Personal Area Networks Spezielle Techniken der Rechnerkommunikation

Wireless Personal Area Networks Spezielle Techniken der Rechnerkommunikation Humboldt Universität zu Berlin Institut für Informatik Wireless Personal Area Networks Spezielle Techniken der Rechnerkommunikation Jörg Pohle, pohle@informatik.hu-berlin.de Daniel Apelt, apelt@informatik.hu-berlin.de

Mehr

Das Langzeit-Blutdruckmesssystem der neuesten Generation. Klinisch validiert

Das Langzeit-Blutdruckmesssystem der neuesten Generation. Klinisch validiert nach Protokoll der BHS, EHS und AAMI Das Langzeit-Blutdruckmesssystem der neuesten Generation Klinisch validiert 1 Das neue Langzeit-Blutdruckmessgerät kompakt Das BR.600 ist sehr klein (69 x 99 x 25 mm)

Mehr

Definieren, Messen und Erreichen von elektromagnetischer Abschirmung und Leitfähigkeit

Definieren, Messen und Erreichen von elektromagnetischer Abschirmung und Leitfähigkeit Definieren, Messen und Erreichen von elektromagnetischer Abschirmung und Leitfähigkeit Dr.-Ing. T. Stegmaier, Dipl.-Ing. (FH) G. Schmeer-Lioe Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf (ITV)

Mehr

Sichere Nutzung und schnelle Anpassung von Sensornetzen

Sichere Nutzung und schnelle Anpassung von Sensornetzen Sichere Nutzung und schnelle Anpassung von Sensornetzen Dienstorientierte Sensornetze bieten Flexibilität für Benutzer und Entwickler Einleitung Der Einsatz von Sensornetzen ermöglicht die Überwachung

Mehr

WLAN Best Practice. Von der Anforderung bis zum Betrieb in Gebäuden. 26.03.2015. Willi Bartsch. Netze BW GmbH Teamleiter NetzwerkService

WLAN Best Practice. Von der Anforderung bis zum Betrieb in Gebäuden. 26.03.2015. Willi Bartsch. Netze BW GmbH Teamleiter NetzwerkService WLAN Best Practice Von der Anforderung bis zum Betrieb in Gebäuden. 26.03.2015 Willi Bartsch Netze BW GmbH Teamleiter NetzwerkService Ein Unternehmen der EnBW Agenda WLAN Anforderungen Umfeldanalyse Ausblick

Mehr

Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie)

Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Andere Herangehensweise um sich der MI zu nähern: Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Wichtige Begriffe dazu sind, und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Client Arzt Patient Patient

Mehr

Navigation, Lokalisierung und Identifizierung Trends von GPS, GSM, RFID und Sensorik zur Schaffung neuer Wertschöpfung

Navigation, Lokalisierung und Identifizierung Trends von GPS, GSM, RFID und Sensorik zur Schaffung neuer Wertschöpfung Navigation, Lokalisierung und Identifizierung Trends von GPS, GSM, RFID und Sensorik zur Schaffung neuer Wertschöpfung W. Sinn Erfurt AZM, 27. März 2007 Workshop Identifizierungstechnologien & Sensorik-

Mehr

INDOOR-POSITIONIERUNG

INDOOR-POSITIONIERUNG INDOOR-POSITIONIERUNG EIN ÜBERBLICK MIT AUSGEWÄHLTEN BEISPIELEN Jörg Blankenbach Geodätisches Institut, RWTH Aachen Workshop 3D-Stadtmodelle Bonn, 05.11.2014 Agenda Ausgewählte Systeme Infrastrukturgestützte

Mehr

Always Best Connected: Das ABC der drahtlosen Kommunikation an der Universität Karlsruhe

Always Best Connected: Das ABC der drahtlosen Kommunikation an der Universität Karlsruhe Always Best Connected: Das ABC der drahtlosen Kommunikation an der Universität Karlsruhe Vortrag zum Stadtgeburtstag 2004 der Stadt Karlsruhe Prof. Dr. Hannes Hartenstein und Dipl.-Ing. Willi Fries Universität

Mehr

Miniaturisierter Sensorknoten mit BLE Gateway für das IoT. Ein Projekt des I3S der Berner Fachhochschule

Miniaturisierter Sensorknoten mit BLE Gateway für das IoT. Ein Projekt des I3S der Berner Fachhochschule Miniaturisierter Sensorknoten mit BLE Gateway für das IoT Ein Projekt des I3S der Berner Fachhochschule Berner Institut Fachhochschule für Intelligente Haute Industrielle école spécialisée Systeme (I3S)

Mehr

C2X Seminar BTU. Matthias Mahlig Lesswire AG 07.Februar 2012. Division: Electronics Business Unit: lesswire AG

C2X Seminar BTU. Matthias Mahlig Lesswire AG 07.Februar 2012. Division: Electronics Business Unit: lesswire AG C2X Seminar BTU Matthias Mahlig Lesswire AG 07.Februar 2012 Überblick zur lesswire AG Berlin- Adlershof Systemhaus für drahtlose Lösungen im OEM Kundensegment Technologien: WLAN, Bluetooth, ZigBee, 868/915MHz

Mehr

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen )))

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen ))) RFID ))) AZM 2 Technische Aspekte des RFID-Einsatzes in Logistiksystemen ))) 19 Eigenschaften der RFID-Technologie Relevante Faktoren für den Einsatz von RFID-Systemen in der Logistik sind im Wesentlichen

Mehr

Forschungs- und Entwicklungsprojekt Partnership for the Heart

Forschungs- und Entwicklungsprojekt Partnership for the Heart Forschungs- und Entwicklungsprojekt Partnership for the Heart Telemedizinische Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz Projektnr.: 01MG532 1 Aufgabenstellung und Ziel Technische Entwicklung

Mehr

Mobile Automation. 13. Gummersbacher Industrieforum. - Projekte, Beispiele, Lösungen -

Mobile Automation. 13. Gummersbacher Industrieforum. - Projekte, Beispiele, Lösungen - 13. Gummersbacher Industrieforum Mobile Automation - Projekte, Beispiele, Lösungen - Prof. Dr. Frithjof Klasen Institut für Automation & Industrial IT 14.06.2006 Prof. Dr. Frithjof Klasen http:// www.klasen.de

Mehr

Mehrwertdienste für Teleanwendungen: Eine Option ein Widerspruch?

Mehrwertdienste für Teleanwendungen: Eine Option ein Widerspruch? Mehrwertdienste für Teleanwendungen: Eine Option ein Widerspruch? Martin Staemmler Fachhochschule Stralsund Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Studiengang Medizininformatik und Biomedizintechnik

Mehr

Embedded PCs / Embedded Systems. Stromversorgung / Power-Management. Embedded PC

Embedded PCs / Embedded Systems. Stromversorgung / Power-Management. Embedded PC Embedded PCs / Embedded Systems Stromversorgung / Power-Management Sensoren elektrisch optisch thermisch mechanisch magnetisch chemisch biologisch Aktoren Analog-/Digitalhardware Powerfail Speicher Watchdog

Mehr

Mobilfunk - Handys und Co.

Mobilfunk - Handys und Co. Mobilfunk - Handys und Co. Mobilfunk - Handys und Co. Informationen und Tipps zum bewussten Umgang mit der drahtlosen Technik Mobilfunk - moderne Technik ohne Risiken? Mobiles Telefonieren ist aus unserem

Mehr

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? BU Wuppertal FB E 2005 Jens Heermann Svend Herder Alexander Jacob 1 WLAN Eine Option für Unternehmen? Vorteile durch kabellose Vernetzung

Mehr

C. Jürgens 1, T. Swierk 2, R. Großjohann 1, S. Fleßa 2, F. Tost 1

C. Jürgens 1, T. Swierk 2, R. Großjohann 1, S. Fleßa 2, F. Tost 1 C. Jürgens 1, T. Swierk 2, R. Großjohann 1, S. Fleßa 2, F. Tost 1 1 Universitätsaugenklinik Greifswald 2 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und 2 Gesundheitsmanagement Uni Greifswald Gesundheitsökonomischer

Mehr

BAN Langzeiterfassung und drahtlose Übertragung von Patientendaten

BAN Langzeiterfassung und drahtlose Übertragung von Patientendaten BAN Langzeiterfassung und drahtlose Übertragung von Patientendaten Hans-Joachim Mörsdorf Bildverarbeitung und Medizintechnik (BMT) Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen IIS Am Wolfsmantel 33

Mehr

Datenschutzfragen zur Telemedizin

Datenschutzfragen zur Telemedizin Datenschutzfragen zur Telemedizin Grundlagen, Entwicklungsstand, Aussichten Datenschutz in der Medizin - Update 2015 Hamburg, 03.02.2015 Dr. Georgios Raptis Bundesärztekammer 1 Inhalt und Abgrenzung Inhalt

Mehr

WW AV Communication. F. Sokat Eleonorenstraße 11 65474 Bischofsheim

WW AV Communication. F. Sokat Eleonorenstraße 11 65474 Bischofsheim F. Sokat Eleonorenstraße 11 65474 Bischofsheim Inhale: Ganzheitliche Betrachtung von Systemen zur weltweiten Kommunikation für z.b.konferenzen oder Distance-Learning. Darstellung der Wirkzusammenhänge

Mehr

Cardiac Monitoring in Motion. Work-Life-Balance to go.

Cardiac Monitoring in Motion. Work-Life-Balance to go. Cardiac Monitoring in Motion. Work-Life-Balance to go. Cardiac Monitoring in Motion. Moderne Medizin reicht über die Arztpraxis hinaus. Herzmessungen mit clue medical immer und überall. Ärzte und Patienten

Mehr

...connecting your business. LANCOM UMTS/VPN Option. ❿ Mobiler Konferenzraum ❿ Letzte Meile ❿ UMTS-Backup

...connecting your business. LANCOM UMTS/VPN Option. ❿ Mobiler Konferenzraum ❿ Letzte Meile ❿ UMTS-Backup ...connecting your business LANCOM UMTS/VPN Option ❿ Mobiler Konferenzraum ❿ Letzte Meile ❿ UMTS-Backup LANCOM kann mehr... Die LANCOM UMTS/VPN Option ermöglicht flexibles Arbeiten ohne Kompromisse. E-Mails

Mehr

Mobile Mess-Systeme. Multi-Handy mehr als nur ein Einstieg (ab Seite 10) Multi-System mehr als nur Messgeräte (ab Seite 13)

Mobile Mess-Systeme. Multi-Handy mehr als nur ein Einstieg (ab Seite 10) Multi-System mehr als nur Messgeräte (ab Seite 13) Mobile Mess-Systeme Multi-Handy mehr als nur ein Einstieg (ab Seite 10) Die Produkte der Multi-Handy Familie sind für den unkomplizierten Einsatz vor Ort konzipiert. Exakte Datenerfassung, zuverlässige

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

Ein Mikrowatt ist ein Mikrowatt - oder?

Ein Mikrowatt ist ein Mikrowatt - oder? BUND Kreisgruppe Kaiserslautern Arbeitskreis Elektrosmog www.bund.net/kaiserslautern Ein Mikrowatt ist ein Mikrowatt - oder? Messungen von hochfrequenten elektromagnetischen Wellen Die Nutzung von hochfrequenten

Mehr

LTE Mobilfunk für schnelles Internet. Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise

LTE Mobilfunk für schnelles Internet. Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise LTE Mobilfunk für schnelles Internet Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Stand: 21. Mai 2012 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Breitbandstrategie 3. Technische Informationen 4. Preise 5. Herausforderungen

Mehr

Kurzfassung Studienplan Bachelor-Studiengang Medizintechnik an der HS Pforzheim Start: 10/2012 > Übersicht <

Kurzfassung Studienplan Bachelor-Studiengang Medizintechnik an der HS Pforzheim Start: 10/2012 > Übersicht < Kurzfassung Studienplan Bachelor-Studiengang Medizintechnik an der HS Pforzheim Start: 0/0 > Übersicht < Sprachkompetenz Sprachkompetenz Kundenkommunikation Technical English und Betrieb Kundenkommunikation

Mehr

Single-Ended -Datenübertragung (Asymmetrische Übertragung)

Single-Ended -Datenübertragung (Asymmetrische Übertragung) Datenübertragung 1 Asymmetrische Datenübertragung ( Single ended ) und symmetrische (differenzielle) Datenübertragung Parallele und serielle Übertragung Anhang Topologien Datenübertragungssysteme: Beispiele

Mehr

knowledgepark Application Server

knowledgepark Application Server Telemedizin HomeCare Monitoring Cloud Computing 2009, 01. Dezember 2009 Köln Cloud Computing 2009, 02. Dezember 2009 Frankfurt am Main Cloud Computing 2009, 03. Dezember 2009 München Ihre Ansprechpartner

Mehr

Herzsport. www.meinherzdeinherz.info. Dr. Andreas Lauber. Fachgebiet: Kardiologie Rubrik: Fortbildung für Patienten. ebook: 2.1.4. Preis: 0,00 Autor:

Herzsport. www.meinherzdeinherz.info. Dr. Andreas Lauber. Fachgebiet: Kardiologie Rubrik: Fortbildung für Patienten. ebook: 2.1.4. Preis: 0,00 Autor: www.meinherzdeinherz.info Dr. Andreas Lauber Fachgebiet: Kardiologie Rubrik: Fortbildung für Patienten Umfang: 11 Seiten ebook: 2.1.4. Preis: 0,00 Autor: Dr. Andreas Lauber Dr. Andreas Lauber www.kardionet.com

Mehr

Muster mit Ausfüllhinweisen

Muster mit Ausfüllhinweisen Muster mit Ausfüllhinweisen Das Onlineformular finden Sie unter der Internetadresse: www.breitband-niedersachsen.de/index.php?id=129 oder auf der Homepage des Heidekreises unter www.heidekreis.de Die Hinweise

Mehr

Telemedizin 18.07.2012. in der Euroregion POMERANIA. Telemedizin POMERANIA. Telemedizin POMERANIA. Telemedizin POMERANIA. Metropole.

Telemedizin 18.07.2012. in der Euroregion POMERANIA. Telemedizin POMERANIA. Telemedizin POMERANIA. Telemedizin POMERANIA. Metropole. Telemedizin in der Euroregion POMERANIA Prof. Dr. med. Norbert Hosten Institut für Radiologie, Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald Vorstand, Telemedizin Euroregion POMERANIA e.v. Finalistentag des

Mehr

INDOOR-POSITIONIERUNG

INDOOR-POSITIONIERUNG INDOOR-POSITIONIERUNG EIN ÜBERBLICK MIT AUSGEWÄHLTEN BEISPIELEN Jörg Blankenbach Geodätisches Institut, RWTH Aachen DGfK-Syposium 2015 Königslutter, 11.05.2015 Einleitung Motivation Nachfrage nach der

Mehr

Entwicklung einer mhealth-strategie für den KAV. ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth

Entwicklung einer mhealth-strategie für den KAV. ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth Entwicklung einer -Strategie für den KAV ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth Agenda Definition Klassifikation von Anwendungen Beispiele vorhandener Anwendungen und Apps Folie 2 Definition

Mehr

Mobiler Datensammler WTZ.MB

Mobiler Datensammler WTZ.MB Funkempfänger für alle Q walk-by Messgeräte Das System Q walk-by ermöglicht die drahtlose Zählerauslesung. Dabei ist es nicht notwendig, Privat- oder Geschäftsräume zu betreten. Speziell an das System

Mehr

Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz

Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz Anforderungen der Richtlinie 2004/40/EG Gesetzliche Grundlagen EMF EU Richtlinie Veröffentlichung der RL 2004/40/EG vom 29.04.2004 Berichtigung der RL 2004/40/EG

Mehr

2006 www.bfz-software.de

2006 www.bfz-software.de Gründe für einen schnellen Internetzugang für Schulen ein Muss, für die Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit z.b. für die Ausarbeitung eines Referates Anbindung ist heutzutage eine Voraussetzung für

Mehr

5. PC-Architekturen und Bussysteme

5. PC-Architekturen und Bussysteme Abb. 5.1: Aufbau des klassischen PC-AT Abb. 5.2: Busslot im PC-AT Port-Adresse Verwendung 000h-00fh 1. DMA-Chip 8237A 020h-021h 1. PIC 8259A 040h-043h PIT 8253 060h-063h Tastaturcontroller 8042 070h-071h

Mehr

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein 8. Vortrag von Jürgen Kraft Analog/ISDN-Festnetzanschluss ein Auslaufmodell? Aufzeigen von Alternativen um kostengünstig per Festnetznummer immer und überall erreichbar

Mehr

Location Tracking. Seminar: Überwachungstechnologien und informationelle Selbstbestimmung

Location Tracking. Seminar: Überwachungstechnologien und informationelle Selbstbestimmung Location Tracking Seminar: Überwachungstechnologien und informationelle Selbstbestimmung Dozentin: Dipl.-Inf. Constanze Kurz Referenten: Marek und Oliver Datum: 21.06.2006 Gliederung Technologien GPS WLAN

Mehr

Infos zur Verwendung des emotion Faros

Infos zur Verwendung des emotion Faros Infos zur Verwendung des emotion Faros Sensor Symbole Druckknopf Einschalten/Ausschalten zum Einschalten kurz drücken, zum Ausschalten5 sec. drücken Batterie Ladeanzeige Blaues Licht Anzeige Herzschlag

Mehr

Ermittlung und Bewertung der elektromagnetischen Exposition durch WLAN-Techniken Sind wir gefährdet?

Ermittlung und Bewertung der elektromagnetischen Exposition durch WLAN-Techniken Sind wir gefährdet? Inhouse-Vernetzung von Schulen, 13.2.2007 Ermittlung und Bewertung der elektromagnetischen Exposition durch WLAN-Techniken Sind wir gefährdet? Dr. Christian Bornkessel, IMST GmbH, Carl-Friedrich-Gauß-Str.

Mehr

XDSL. 31.05.2012 M Linke R Retzlaff N Gauglitz xdsl 1

XDSL. 31.05.2012 M Linke R Retzlaff N Gauglitz xdsl 1 XDSL 1 Inhalt Kanaltrennung Modulation HDSL SDSL ADSL VDSL DSL Technologien im Überblick 2 xdsl - Funktionsweise DSLAM: Digital Subscriber Line Access Multiplexer (multiplext die Verbindunegn der einzelnen

Mehr

Netduino Mikroprozessor für.net Entwickler

Netduino Mikroprozessor für.net Entwickler Netduino Mikroprozessor für.net Entwickler Patrick Herting Softwareentwickler BlueTem Software GmbH Blog E-Mail www.wdev.de pher@live.de Ablaufplan - Theorieteil Was ist der Netduino? Welche Modelle gibt

Mehr

Neue Technologien in der Praxis

Neue Technologien in der Praxis Neue Technologien in der Praxis Alexander Zahn Head of Sales DESKO GmbH VERSCHIEDENSTE TECHNOLOGIEN ibeacon Technik: Bluetooth Anwendung: zb POS, Passenger Flow Control, Passenger Information RFID & NFC

Mehr

Mer losse d r Dom en Kölle (?!)

Mer losse d r Dom en Kölle (?!) Mer losse d r Dom en Kölle (?!) Weltpremiere einer WFS Live-Übertragung Stefan Weinzierl Frank Melchior Hans Schlosser Jörn Nettingsmeier 1 Übersicht Einführung Grundlagen und Aufnahmetechnik Mikrofonierung

Mehr

TK-Landesvertretung Niedersachsen, Dr. Sabine Voermans, 8. November 2013

TK-Landesvertretung Niedersachsen, Dr. Sabine Voermans, 8. November 2013 TK-Landesvertretung Niedersachsen, Dr. Sabine Voermans, 8. November 2013 Anwendungsgebiete und Erwartungen Anwendungsgebiete Telemedizin zwischen Arzt und Patient (Doc2Patient Telemedizin): Telemonitoring

Mehr

Die Grundlage für eine ausgezeichnete Notfallmedizin und Erstversorgung. Defibrillator/Monitor Efficia DFM100

Die Grundlage für eine ausgezeichnete Notfallmedizin und Erstversorgung. Defibrillator/Monitor Efficia DFM100 Die Grundlage für eine ausgezeichnete Notfallmedizin und Erstversorgung Defibrillator/Monitor Efficia DFM100 Zuverlässig und benutzerfreundlich Versetzen Sie sich in folgende Situation: Ein Notruf geht

Mehr

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE)

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE) Flash-OFDM FMC FOMA Flash-OFDM, FMC, FOMA das Team B. Krbecek (DCS, DCP) T. Schwarz (DCS) Flash-OFDM - Definition Fast Low-latency Access with Seamless Handoff Orthogonal Frequenzy Division Multiplexing

Mehr

Computerzubehör. Seite 1

Computerzubehör. Seite 1 Seite 1 Computerzubehör Computerzubehör Seite 2 Computer-Reise-Set 3-teilig im Etui Computer Reise Set inkl. transparenter optischer Maus mit integriertem LED Blinklicht und ausziehbarem Verlängerungskabel,

Mehr

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor DEUTSCH Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor Gebrauchsanweisung 2013 Inhalt Allgemeines 2 Warnungen 2 Gebrauchsanweisung 3 Produktbeschreibung 3 Inbetriebnahme 3 Pulsanzeige 4 Nach dem Gebrauch 4 Symbole

Mehr

Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit. Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit

Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit. Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit Analyse-Sensorik im Wandel der Zeit 1. Die analoge Welt 70 Jahre und mehr 2. ph Die analoge Welt 3. Kommunikationsstruktur 4. ph

Mehr

Potentiale der Telemedizin in der Versorgung von Patienten mit kardialen Implantaten

Potentiale der Telemedizin in der Versorgung von Patienten mit kardialen Implantaten Potentiale der Telemedizin in der Versorgung von Patienten mit kardialen Implantaten Prof. Dr. Steffen Behrens Vivantes Humboldt Klinikum & Klinikum Spandau 7. November 2014 Agenda Hintergrund Telemonitoring

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

WP7 Monitoring Frage, Ziel, Ergebnis und Nutzen

WP7 Monitoring Frage, Ziel, Ergebnis und Nutzen Monitoringsysteme WP7 Monitoring Frage, Ziel, Ergebnis und Nutzen Frage: Wann ist wer mit wem wie lange unter welchen raumklimatischen Verhältnissen in welchem Raum und welche Stromverbraucher werden genutzt?

Mehr

Unser Ziel. ergonomisches und ökonomisches Management komplexer Informationsflüsse in der Medizin.

Unser Ziel. ergonomisches und ökonomisches Management komplexer Informationsflüsse in der Medizin. Unser Ziel ergonomisches und ökonomisches Management komplexer Informationsflüsse in der Medizin. 4 5 6 7 8 10 11 12 13 14 Die Evolution einer Idee avetana - das Unternehmen Technologische Grundlagen Client

Mehr

Telemedizinische Lösungsansätze

Telemedizinische Lösungsansätze Telemedizinische Lösungsansätze Prof. Dr. Oliver Koch Fraunhofer ISST, Dortmund Hochschule Ruhr West, Bottrop Zukunftsforum Ländliche Entwicklung Berlin, 26.01.2012 Veränderte Zielsetzung der Telemedizin

Mehr

Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB

Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB Wie kommen die Bits überhaupt vom Sender zum Empfänger? (und welche Mathematik steckt dahinter) Vergleichende Einblicke in digitale Übertragungsverfahren

Mehr

Entwicklung von Software für drahtlose Sensor-Netzwerke

Entwicklung von Software für drahtlose Sensor-Netzwerke Entwicklung von Software für drahtlose Sensor-Netzwerke Jan Blumenthal, Dirk Timmermann Universität Rostock Informatik 2003 Frankfurt/Main, 2. Oktober 2003 Gliederung Projekt-Vorstellung Einführung zu

Mehr

Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring

Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring Dr. Jens Günther leitender Arzt und Partner am Kardiologischen Centrum / Klinik Rotes Kreuz Frankfurt 17.10.2014 ehealth-konferenz

Mehr

dlan PROFESSIONAL dlan home Entdecke die einfache Verbindung Leistungsfähige Powerlinevernetzung über Bestandsmedien Martin Gebel

dlan PROFESSIONAL dlan home Entdecke die einfache Verbindung Leistungsfähige Powerlinevernetzung über Bestandsmedien Martin Gebel dlan PROFESSIONAL dlan home Leistungsfähige Powerlinevernetzung über Bestandsmedien Entdecke die einfache Verbindung Martin Gebel Warum Powerline??? Keine neuen Kabel werden benötigt Unempfindlich gegen

Mehr

Prof. G. Specht: Mobile Computing 1

Prof. G. Specht: Mobile Computing 1 Mobile Computing: The Future at your Fingertips Lehrstuhl Datenbanken und Informationssysteme Institut für Informatik Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Günther Specht Datenbanken und Informationssysteme

Mehr

Mi-Do. 25.8.20100. Datum:

Mi-Do. 25.8.20100. Datum: Objekt: Ort: Datum: klg8-7a SZ Mi-Do. 25.8.20100 Messung Zeit Dauer Messwert berechnet ICNIRP Freq. Messung Zeit Dauer Messwert Salzburg ICNIRP Freq. Freq. XY-MAG Stunde Minuten nt nt % Hz Stunde Minuten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Allgemeine Aspekte... 1

Inhaltsverzeichnis. I Allgemeine Aspekte... 1 IX I Allgemeine Aspekte.................................................................. 1 1 Telematikinfrastruktur Chancen für die Telemedizin......................... 2 P. Stachwitz, S. Lücke Ziele

Mehr

Messsysteme für den SwissFEL

Messsysteme für den SwissFEL Messsysteme für den SwissFEL Signalauswertung mit Xilinx Virtex-5 FPGAs Embedded Computing Conference 2011 Christa Zimmerli Masterstudentin MSE Wissenschaftliche Assistentin christa.zimmerli@fhnw.ch Institut

Mehr

AUTO. World n 1. DL MAXI Display kompatibel mit allen Boxen ABX > Zeitnahme Messgenauigkeit 1/100 sec.

AUTO. World n 1. DL MAXI Display kompatibel mit allen Boxen ABX > Zeitnahme Messgenauigkeit 1/100 sec. World n 1 Magnetic Laptimers & Data Recording Systems for Motorsports DS MINI-stand-alone-Display mit integriertem > Zeitnahme über > Max. 5 Zwischenzeiten pro Runde > Max. 5 Geschwindigkeits Positionen

Mehr