CA IT Client Manager. DTSCLI-Befehlsreferenz. Version 12.8

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1 CA IT Client Manager DTSCLI-Befehlsreferenz Version 12.8

2 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation bezeichnet), dient ausschließlich zu Informationszwecken des Nutzers und kann von CA jederzeit geändert oder zurückgenommen werden. Diese Dokumentation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung von CA weder vollständig noch auszugsweise kopiert, übertragen, vervielfältigt, veröffentlicht, geändert oder dupliziert werden. Diese Dokumentation enthält vertrauliche und firmeneigene Informationen von CA und darf vom Nutzer nicht weitergegeben oder zu anderen Zwecken verwendet werden als zu denen, die (i) in einer separaten Vereinbarung zwischen dem Nutzer und CA über die Verwendung der CA-Software, auf die sich die Dokumentation bezieht, zugelassen sind, oder die (ii) in einer separaten Vertraulichkeitsvereinbarung zwischen dem Nutzer und CA festgehalten wurden. Ungeachtet der oben genannten Bestimmungen ist der Benutzer, der über eine Lizenz für das bzw. die in dieser Dokumentation berücksichtigten Software-Produkt(e) verfügt, berechtigt, eine angemessene Anzahl an Kopien dieser Dokumentation zum eigenen innerbetrieblichen Gebrauch im Zusammenhang mit der betreffenden Software auszudrucken, vorausgesetzt, dass jedes Exemplar diesen Urheberrechtsvermerk und sonstige Hinweise von CA enthält. Dieses Recht zum Drucken oder anderweitigen Anfertigen einer Kopie der Dokumentation beschränkt sich auf den Zeitraum der vollen Wirksamkeit der Produktlizenz. Sollte die Lizenz aus irgendeinem Grund enden, bestätigt der Lizenznehmer gegenüber CA schriftlich, dass alle Kopien oder Teilkopien der Dokumentation an CA zurückgegeben oder vernichtet worden sind. SOWEIT NACH ANWENDBAREM RECHT ERLAUBT, STELLT CA DIESE DOKUMENTATION IM VORLIEGENDEN ZUSTAND OHNE JEGLICHE GEWÄHRLEISTUNG ZUR VERFÜGUNG; DAZU GEHÖREN INSBESONDERE STILLSCHWEIGENDE GEWÄHRLEISTUNGEN DER MARKTTAUGLICHKEIT, DER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK UND DER NICHTVERLETZUNG VON RECHTEN. IN KEINEM FALL HAFTET CA GEGENÜBER IHNEN ODER DRITTEN GEGENÜBER FÜR VERLUSTE ODER UNMITTELBARE ODER MITTELBARE SCHÄDEN, DIE AUS DER NUTZUNG DIESER DOKUMENTATION ENTSTEHEN; DAZU GEHÖREN INSBESONDERE ENTGANGENE GEWINNE, VERLORENGEGANGENE INVESTITIONEN, BETRIEBSUNTERBRECHUNG, VERLUST VON GOODWILL ODER DATENVERLUST, SELBST WENN CA ÜBER DIE MÖGLICHKEIT DIESES VERLUSTES ODER SCHADENS INFORMIERT WURDE. Die Verwendung aller in der Dokumentation aufgeführten Software-Produkte unterliegt den entsprechenden Lizenzvereinbarungen, und diese werden durch die Bedingungen dieser rechtlichen Hinweise in keiner Weise verändert. Diese Dokumentation wurde von CA hergestellt. Zur Verfügung gestellt mit Restricted Rights (eingeschränkten Rechten) geliefert. Die Verwendung, Duplizierung oder Veröffentlichung durch die US-Regierung unterliegt den in FAR, Absätze , und (c)(1) bis (2) und DFARS, Absatz (b)(3) festgelegten Einschränkungen, soweit anwendbar, oder deren Nachfolgebestimmungen. Copyright 2013 CA. Alle Rechte vorbehalten. Alle Marken, Produktnamen, Dienstleistungsmarken oder Logos, auf die hier verwiesen wird, sind Eigentum der entsprechenden Rechtsinhaber.

3 CA Technologies-Produktreferenzen Diese Dokumentation bezieht sich auf die folgenden CA-Produkte: CA Advantage Data Transport (CA Data Transport) CA ARCserve Backup for Laptops and Desktops CA Asset Intelligence CA Asset Portfolio Management (CA APM) CA Common Services CA Desktop Migration Manager (CA DMM) CA Embedded Entitlements Manager (CA EEM) CA Network and Systems Management (CA NSM) CA Patch Manager CA Process Automation CA Mobile Device Management (CA MDM) CA Service Desk Manager CA WorldView CleverPath Reporter Technischer Support Kontaktinformationen Wenn Sie technische Unterstützung für dieses Produkt benötigen, wenden Sie sich an den Technischen Support unter Dort finden Sie eine Liste mit Standorten und Telefonnummern sowie Informationen zu den Bürozeiten.

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5 Inhalt Kapitel 1: Data Transport Service-Befehlszeilenschnittstelle 7 Datenübertragungen... 8 Verwaltete Übertragungen... 9 Agent-zu-Agent-Übertragungen... 9 Übertragungsstatus... 9 Diskreter Modus DiscreetMode-Einstellung des Agenten und die Einstellungen für die Übertragungspriorität Zusammenwirken der Einstellungen für die Übertragungspriorität und der DiscreetMode- Einstellungen des Agenten Kapitel 2: Befehl "dtscli" Verwalten von Datenübertragungen 15 dtscli -tos-parametergruppe Angeben des Speicherorts des TOS dtscli -sos-parametergruppe Angeben des Speicherorts des SOS dtscli -transfer-parametergruppe Durchführen von verwalteten Übertragungen dtscli -job-parametergruppe Verwalten von Übertragungsjobs dtscli -schedule-parametergruppe Verwalten von Zeitplänen dtscli -log-parametergruppe Festlegen der Protokollierungsebene und des Protokollierungsmodus dtscli -agent-parametergruppe Durchführen von Agent-zu-Agent-Übertragungen Kapitel 3: Verwaltete Übertragungen (TOS) 73 Befehl "dtscli" Erstellen von Übertragungen Befehl "dtscli" Senden mehrerer Ausgabedateien (verwaltet) Befehl "dtscli" Verwalten von Übertragungsjobs Befehl "dtscli" Verwenden von Skip-Logik Verwenden von Skip-Logik in einem sequenziellen Übertragungsjob Befehl "dtscli" Anwenden von Filtern Befehl "dtscli" Hinzufügen von Paketfiltern Befehl "dtscli" Hinzufügen von Dateifiltern Vordefinierte Filter Befehl "dtscli" Verwenden von Aliasnamen für Übertragungen Befehl "dtscli" Anzeigen des Übertragungsstatus HTTP-Protokollparameter Kapitel 4: Agent-zu-Agent-Übertragungen 93 Befehl "dtscli" Erstellen von einfachen Punkt-zu-Punkt-Übertragungen Inhalt 5

6 Befehl "dtscli" Erstellen von mehrfachen Punkt-zu-Punkt-Übertragungen Befehl "dtscli" Erstellen von Hop-Übertragungen Befehl "dtscli Senden mehrerer Ausgabedateien (Agent-zu-Agent) Befehl "dtscli" Ändern der Richtung TCP-Protokollparameter HTTP-Protokollparameter PPP-Parameter (Punkt-zu-Punkt-Protokoll) UDP-Protokollparameter CPI-C-Protokollparameter Senden mehrerer Ausgabedateien mit CPI-C SPX-Protokollparameter DTSCLI-Befehlsreferenz

7 Kapitel 1: Data Transport Service- Befehlszeilenschnittstelle Data Transport Service (DTS) stellt die Befehlszeilenschnittstelle DTSCLI (Data Transport Service Command Line Interface) für Netzwerkadministratoren zur Verwaltung von Datenübertragungen bereit. Mit Hilfe von DTSCLI können Sie Datenübertragungen planen, starten, überwachen und steuern. Folgende Vorgänge können Sie über die Befehlszeile ausführen: Erstellen von Übertragungen, Übertragungsjobs und Übertragungsplänen Löschen von Übertragungen, Übertragungsjobs und Übertragungsplänen Abfragen des Status von Übertragungen, Übertragungsjobs und Übertragungsplänen Hinzufügen, Einfügen und Entfernen von Übertragungen zu, in bzw. aus Übertragungsjobs Aktivieren, Zurücksetzen, Abbrechen, Aussetzen und Wiederaufnehmen von Übertragungsjobs Einstellen der Priorität eines Übertragungsjobs Hinzufügen, Einfügen und Entfernen von Übertragungsjobs zu, in bzw. aus Zeitplänen Aktivieren und Deaktivieren von Zeitplänen Durchführen von Agent-zu-Agent-Übertragungen Durchführen von verwalteten Übertragungen Hinweis: In CA ITCM wurde "dtacli" durch "dtscli" ersetzt. Obwohl "dtacli" noch vorhanden ist, wird empfohlen, zu "dtscli" zu migrieren. Dieses Kapitel enthält folgende Themen: Datenübertragungen (siehe Seite 8) Übertragungsstatus (siehe Seite 9) Diskreter Modus (siehe Seite 11) Kapitel 1: Data Transport Service-Befehlszeilenschnittstelle 7

8 Datenübertragungen Datenübertragungen Nur verwaltete Übertragungen oder Agent-zu-Agent-Übertragungen können mit dem Befehl "dtscli" durchgeführt werden. Eine Einzelübertragung kann nur auf eine dieser beiden Arten ausgeführt werden. Die im Folgenden aufgeführten grundlegenden Regeln gelten für alle Übertragungsvorgänge: In einem Befehl dürfen nicht mehrere -agent-operanden verwendet werden. Innerhalb eines -transfer-operanden dürfen nicht mehrere rpaths-angaben verwendet werden. Die -agent- und -transfer-operanden dürfen nicht zusammen in einem Befehl verwendet werden. Wenn ein Operand oder der Ausdruck eines Operand-Parameters in einem dtscli- Befehl ein eingebettetes Leerzeichen enthält, schließen Sie den gesamten Ausdruck in Anführungszeichen ein. Setzen Sie die folgenden Ausdrücke immer vollständig in Anführungszeichen: Operanden für Eingabe- und Ausgabepfad, Filter, protocol_parameters und method_parameters. Diese Voraussetzung gilt auch für weitere Operanden und Parameter. Nur bei Data Transport Service r2 und r3 können Sie optional Makros in Datenübertragungen verwenden, um bei Verwendung der Befehle "dtacli" oder "dtscli" die systematische Änderung der Namen von Eingabedateien (beim Senden) und Ausgabedateien (beim Empfang) zu unterstützen. In Data Transport Service ist ein Makro ein Zeichensatz, der eine oder mehrere Variablen oder Aktionen darstellt. Sie können festlegen, dass der Name der Ausgabedatei den Namen des sendenden Computers, das Datum oder die Uhrzeit der Übertragung bzw. weiteren angepassten Text widerspiegelt. Hinweis: Weitere Informationen finden Sie unter dem Thema "Richtliniengruppe 'Makro'" im Abschnitt "Konfigurationsrichtlinie" der DSM-Explorer-Hilfe. Wichtig! DTS unterstützt die IPv4-Broadcast- und die IPv4/IPv6-Multicast-Adressierung. Das Eins-zu-Viele-Übertragungsverfahren kann nur mit IPv4-Adressen verwendet werden. Falls Sie über ein IPv6-Netzwerk eine Übertragung im Broadcast-Verfahren durchführen möchten, verwenden Sie das MCAST-Protokoll mit den entsprechenden IPv6-Multicast-Adressen. 8 DTSCLI-Befehlsreferenz

9 Übertragungsstatus Verwaltete Übertragungen Verwaltete Übertragungen verwenden zum Durchführen einer Übertragung den Transfer Object Server und optional den Schedule Object Server. Zum Durchführen einer verwalteten Übertragung müssen Sie den Operanden "-transfer" (-t) mit Übertragungsparametern für den dtscli-befehl angeben. Unter bestimmten Bedingungen müssen Sie möglicherweise den Transfer Object Server (Operand "-tos") angeben. Darüber hinaus sind die Parameter "iuser" und "ruser" erforderlich, wenn der Sicherheitsmodus der an der Übertragung beteiligten DTS-Agenten auf "fail" eingestellt ist. Sie müssen außerdem mit Hilfe der Parameter "ipath" und "rpath" die Eingabe- und Ausgabepfade der übertragenen Datei oder des Verzeichnisses angeben. Alle anderen Operanden für verwaltete Übertragungen sind optional. Weitere Informationen: Verwaltete Übertragungen (TOS) (siehe Seite 73) Befehl "dtscli" Senden mehrerer Ausgabedateien (verwaltet) (siehe Seite 77) Agent-zu-Agent-Übertragungen Agent-zu-Agent-Übertragungen erfolgen von einem Agenten zu einem anderen. Von der Übertragung ist kein Transfer Object Server oder Schedule Object Server betroffen. Um eine Agent-zu-Agent-Übertragung festzulegen, müssen Sie den Operanden "-agent" des dtscli-befehls mit Parametern angeben. Die Parameter "iuser" und "ruser" sind erforderlich, wenn der Sicherheitsmodus der an der Übertragung beteiligten DTS- Agenten auf "fail" eingestellt ist. Sie müssen außerdem mit Hilfe der Parameter "ipath" und "rpath" die Eingabe- und Ausgabepfade der übertragenen Datei oder des Verzeichnisses angeben. Alle anderen Operanden für Agent-zu-Agent-Übertragungen sind optional. Weitere Informationen: Agent-zu-Agent-Übertragungen (siehe Seite 93) Befehl "dtscli Senden mehrerer Ausgabedateien (Agent-zu-Agent) (siehe Seite 97) Übertragungsstatus Die folgende Tabelle enthält die möglichen Werte, die von Data Transport Service als Reaktion auf Ihren dtscli-befehl zurückgegeben werden können: Wert INIT Beschreibung Gibt an, dass der Übertragungsjob definiert, aber nicht aktiviert wurde. Kapitel 1: Data Transport Service-Befehlszeilenschnittstelle 9

10 Übertragungsstatus Wert QUEUED READ_FILTERING CONNECTING RETRYING IN_PROGRESS INTERRUPTED WRITE_FILTERING COMPLETE ABORTED ABORTING FAILED SUSPENDED RESETTING RESUMING CALCULATING WAITING_TO_CONNECT Beschreibung Gibt an, dass der Übertragungsjob aktiviert, derzeit jedoch vom Initiator in die Warteschlange gestellt wurde. Gibt an, dass die Lesefilter des Initiators auf den Übertragungsjob angewendet werden. Gibt an, dass der Übertragungsjob aktiviert wurde, jedoch noch keine Daten übertragen wurden. Gibt an, dass der Übertragungsjob bei fehlgeschlagener Netzwerkverbindung versucht, die Sitzung zu wiederholen. Gibt an, dass der Übertragungsjob aktiv ist und ausgeführt wird. Gibt an, dass der Job unterbrochen wird. Gibt an, dass die Schreibfilter des Responders angewendet werden. Gibt an, dass der Übertragungsjob erfolgreich abgeschlossen wurde. Gibt an, dass der Übertragungsjob vor Abschluss beendet wurde. Gibt an, dass der Übertragungsjob abgebrochen wird. Gibt an, dass beim Übertragungsjob ein Fehler aufgetreten ist. Der Übertragungsjob kann nach Behebung des Problems wiederaufgenommen werden, sofern der Checkpoint-Neustart aktiviert ist. Gibt an, dass die Datenübertragung für den Übertragungsjob ausgesetzt wurde, und zu einem späteren Zeitpunkt wiederaufgenommen werden kann. Gibt an, dass der Übertragungsjob zurückgesetzt wird. Gibt an, dass der Übertragungsjob zwar wiederaufgenommen, vom initiierenden DTS-Agenten jedoch kein Status empfangen wurde. Gibt an, dass der Transfer Object Server eine Route zwischen dem Initiator und dem Responder vom Network Object Server angefordert hat und auf eine Antwort wartet. Gibt an, dass der Übertragungsjob auf eine Verbindung zwischen dem DTS- Agenten und dem Transfer Object Server wartet. Weitere Informationen: dtscli -transfer-parametergruppe Durchführen von verwalteten Übertragungen (siehe Seite 21) dtscli -job-parametergruppe Verwalten von Übertragungsjobs (siehe Seite 37) 10 DTSCLI-Befehlsreferenz

11 Diskreter Modus Diskreter Modus Im diskreten Modus durchgeführte Übertragungen werden als diskrete Übertragungen bezeichnet. Diskrete Übertragungen werden im Hintergrund gesendet oder empfangen, wenn die sendenden und empfangenden Computer nicht stark ausgelastet sind. Je nach Auslastung der Computer bestimmt der DTS-Agent, wann die Übertragung gesendet wird, und berechnet die optimale Übertragungsrate, so dass die diskrete Übertragung die Computerleistung und die Benutzerproduktivität nur minimal beeinflusst. Mit dem diskreten Modus wird die Leistung optimiert, während die Auslastung der Computer, die an der Übertragung beteiligt sind, niedrig gehalten wird. Aus diesem Grund werden diskrete Übertragungen in der Regel bei niedrigeren Transferraten durchgeführt als im normalen Modus. Es wird empfohlen, diskrete Übertragungen bei Übertragungen mit niedrigerer Priorität als normale Übertragungen durchzuführen. Die für eine diskrete Übertragung verwendete Rate wird automatisch und dynamisch vom DTS-Agenten bestimmt. Der DTS-Agent überwacht die Auslastung (sowohl CPU- Nutzung als auch die Netzwerkauslastung des Computers) der sendenden und empfangenden Computer. Wenn ein Computer nur gering ausgelastet ist, verwendet der DTS-Agent die verfügbaren freien Ressourcen. Wenn die Auslastung jedoch zunimmt, tritt der Agent Ressourcen ab, so dass andere Tasks auf dem Computer vorrangig ausgeführt werden. Auf diese Weise optimiert der diskrete Modus die Computerleistung bei der Durchführung von Übertragungen. Einschränkungen Der diskrete Modus wird im Data Transport Service r1 und r1.1, Service Pack 1, nicht unterstützt. Der diskrete Modus wird bei allen Übertragungen ignoriert, wenn entweder auf dem initiierenden oder auf dem antwortenden DTS-Agenten eine ältere Version von Data Transport Service ausgeführt wird, die den diskreten Modus nicht unterstützt Übertragungen dieser Art sind dennoch erfolgreich, werden aber im normalen Modus gesendet und empfangen. Der diskrete Modus gilt nur für Punkt-zu-Punkt-Übertragungen. Er gilt nicht für Broadcast-, Multicast- oder Fanout-Übertragungen. Weitere Informationen: dtscli -job-parametergruppe Verwalten von Übertragungsjobs (siehe Seite 37) Kapitel 1: Data Transport Service-Befehlszeilenschnittstelle 11

12 Diskreter Modus DiscreetMode-Einstellung des Agenten und die Einstellungen für die Übertragungspriorität Sie können für jeden DTS-Agenten festlegen, dass er den diskreten Modus zum Initiieren von Übertragungen, zum Antworten auf Übertragungen oder für beides verwenden soll. Außerdem können Sie für jede Übertragung festlegen, dass der diskrete Modus für initiierenden Computer, den antwortenden Computer oder für beiden verwendet werden soll. Die DiscreetMode-Einstellungen des Agenten bestimmen zusammen mit den Einstellungen für die Übertragungspriorität, welcher Modus (normal oder discreet) zum Senden der Übertragung und welcher Modus zum Empfangen der Übertragung verwendet wird. Hinweis: Informationen zum Festlegen der DiscreetMode-Einstellung (J oder N) für einen DTS-Agenten finden Sie unter dem Thema zur Richtliniengruppe "Data Transport Agent Plugin" im Abschnitt "Konfigurationsrichtlinie" in der DSM-Explorer-Hilfe. Weitere Informationen: dtscli -transfer-parametergruppe Durchführen von verwalteten Übertragungen (siehe Seite 21) dtscli -agent-parametergruppe Durchführen von Agent-zu-Agent-Übertragungen (siehe Seite 54) Zusammenwirken der Einstellungen für die Übertragungspriorität und der DiscreetMode-Einstellungen des Agenten In der folgenden Tabelle wird dargestellt, wie die Einstellungen für die Übertragungspriorität zusammen mit der DiscreetMode-Einstellung des Agenten bestimmen, welcher Modus für das Senden der Übertragung und welcher Modus für den Empfang der Übertragung verwendet wird. Die erste Spalte in dieser Tabelle gibt die Einstellungen für die Übertragungspriorität der initiierenden und empfangenden Computer an. Die Überschriften "Von... an..." geben die DiscreetMode-Einstellung (J oder N) für den DTS-Agenten für Übertragungen vom sendenden Computer an den empfangenden Computer an. Die restlichen Zellen (nicht in Fettschrift) geben an, ob der diskrete Modus zum Senden oder Empfangen der Übertragung verwendet wird. Initiator_Priority (ipriority), Responder_Priority (rpriority) Default, Default Von N an N Von N an J Von J an N Von J an J Normale Übertragung Diskret empfangen Diskret senden Diskrete Übertragung 12 DTSCLI-Befehlsreferenz

13 Diskreter Modus Initiator_Priority (ipriority), Responder_Priority (rpriority) Von N an N Von N an J Von J an N Von J an J Default, Discreet Diskret empfangen Diskret empfangen Diskrete Übertragung Discreet, Default Diskret senden Diskrete Übertragung Discreet, Discreet Default, Urgent Discreet, Urgent Urgent, Default Urgent, Discreet Urgent, Urgent Diskrete Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Diskrete Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Diskret senden Diskrete Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Diskrete Übertragung Diskrete Übertragung Diskrete Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Normale Übertragung Die Angaben dieser Tabelle machen deutlich, dass Standardübertragungen und dringende Übertragungen die gleiche Übertragungsart darstellen, nämlich eine normale Übertragung und keine diskrete Übertragung. Entsprechend bedeutet ein Standardsendevorgang oder dringender Sendevorgang einen normalen (nicht diskreten) Sendevorgang, und ein Standardempfangsvorgang oder dringender Empfangsvorgang einen normalen (nicht diskreten) Empfangsvorgang. Bei Übertragungen, Sende- oder Empfangsvorgängen besteht der Unterschied zwischen der Einstellung "default" und der Einstellung "urgent" darin, dass die Einstellung "urgent" eine Einstellung "discreet" immer außer Kraft setzt und diese zu einer normalen Einstellung macht, während eine Einstellung "discreet" eine normale Einstellung immer außer Kraft setzt und diese zu einer diskreten macht. Hinweis: Im Text und in der Tabelle oben wird davon ausgegangen, dass der Initiator der sendende Computer und der Responder der empfangende Computer ist, was für die meisten Übertragungen zutrifft. Wenn der Initiator jedoch der antwortende Computer ist, müssen Sie im Text oben die Wörter "senden", "sendend" usw. durch die Wörter "empfangen", "empfangend" usw. ersetzen. Kapitel 1: Data Transport Service-Befehlszeilenschnittstelle 13

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15 Kapitel 2: Befehl "dtscli" Verwalten von Datenübertragungen Der Befehl "dtscli" verwaltet Datenübertragungen, Übertragungsjobs und Zeitpläne. DTSCLI fasst verwandte Argumente aufgrund der großen Anzahl von Befehlszeilenargumenten in Gruppen zusammen. Argumente werden in der Befehlszeile von link nach rechts angegeben und bezüglich der zuletzt angegebenen Argumentengruppe interpretiert. Dieser Befehl hat das folgende Format: dtscli [-tos Parameter] [-sos Parameter] [-transfer Parameter] [-job Parameter] [-schedule Parameter] [-mode Modus] [-log Parameter] [-c Kommentar-Zeichenfolge] dtscli [-agent Parameter] [-log Parameter] [-c Kommentar-Zeichenfolge] dtscli -help [Gruppe [Argument]] dtscli -version Hinweis: Die in allen Beispielen dieses Handbuchs verwendete Konvention "-a t" gibt an, dass die Beispiele als verwaltete Übertragung oder als Agent-zu-Agent-Übertragung funktionieren. Verwenden Sie nicht tatsächlich "-a t", sondern entweder "-a" (oder "- agent") oder "-t" (oder "-transfer"). -mode (Optional) Gibt den Modus der Objektlebenszeit an, der steuert, ob durch DTSCLI erstellte Übertragungen nach der Erstellung aktiviert werden und ob sie dann nach Abschluss der Übertragung gelöscht werden. Hinweis: Für den Operanden "-mode" kann die Abkürzung "-m" verwendet werden. Folgende Werte sind gültig: defer Erstellt den Übertragungsjob, führt die Übertragung jedoch nicht durch, so dass der Übertragungsjob an einen Zeitplan für die zurückgestellte Verarbeitung angehängt werden kann. Kapitel 2: Befehl "dtscli" Verwalten von Datenübertragungen 15

16 Diskreter Modus delete Beispiel: Das folgende Beispiel erstellt eine Agent-zu-Agent-Übertragung mit einem Objekt-Lebenszeitmodus "defer". Mit dem Modus "defer" wird die Übertragung erstellt, aber nicht aktiviert, so dass der Übertragungsjob zur Aktivierung an einem späteren Zeitpunkt an einen Zeitplan angehängt werden kann. dtscli -tos host=hostname user=administrator::kennwort -t "ipath=branch2002::c:\daily_receipts\aug1000.xls" "rpath=hq050::c:\daily_receipts\aug1000.xls" -m defer Führt den Übertragungsjob aus und löscht die dynamisch erstellten Übertragungen und Übertragungsjobs nach deren erfolgreichen Abschluss oder Fehlschlagen. deleteonsuccess keep Führt den Übertragungsjob aus und löscht die dynamisch erstellten Übertragungen und Übertragungsjobs nur, wenn diese erfolgreich abgeschlossen wurden. Führt den Übertragungsjob durch und speichert die dynamisch erstellten Übertragungsobjekte, so dass der Übertragungsjob erneut aktiviert werden kann. Verwenden Sie diese Option, um den dynamisch erstellten Übertragungsjob zu verwenden oder für die Erstellung eines neuen Übertragungsjobs zu kopieren. Beispiel: Im folgenden Beispiel wird eine verwaltete Übertragung mit dem Objekt-Lebenszeitmodus "keep" erstellt. Der Modus "keep" wird angegeben, wenn ein Übertragungsjob wiederverwendet werden soll. Ein Beispiel hierfür ist eine Datei, die täglich aktualisiert und jeden Abend zur Verarbeitung an den Hauptsitz gesendet wird. dtscli -tos host=hostname user=administrator::kennwort Standard: delete -t "ipath=branch2002::c:\daily_receipts\aug1000.xls" rpath=hq050::c:\daily_receipts\aug1000.xls" -m keep -c (Optional) Gibt einen Kommentar an. Standard: Keine 16 DTSCLI-Befehlsreferenz

17 Diskreter -help (Optional) Gibt den vollständigen Pfad der Befehlsdatei an, die gelesen und als Eingabe verwendet werden soll. Sie können sowohl den Dateinamen als auch zusätzliche Operanden (wie z. B "-a", "-mode" usw.) im selben Befehl "dtscli" angeben. Standard: Keine Beispiel: Im folgenden Beispiel werden die in der Datei "dist_sales_rpt.txt" angegebenen Befehlszeilen als Eingabe für eine Agent-zu-Agent-Übertragung verwendet: dtscli Bietet eine hierarchisch strukturierte Hilfe zu allen Parametern und Optionen des Befehls "dtscli". Hinweis: Für den Operanden "-help" kann die Abkürzung "-h" verwendet werden. Beispiele: Um Hilfe auf der höchsten Ebene anzuzeigen, geben Sie folgenden Befehl ein: dtscli -h Um eine Liste der Übertragungsparameter anzuzeigen, geben Sie folgenden Befehl ein: dtscli -h transfer Um die Hilfe zum Übertragungsparameter delivery anzuzeigen, geben Sie folgenden Befehl ein: -version dtscli -h transfer delivery Zeigt Versionsinformationen zur dtscli-befehlszeilenschnittstelle an. Hinweis: Für den Operanden "-version" kann die Abkürzung "-v" verwendet werden. Beispiel: dtscli -v Kapitel 2: Befehl "dtscli" Verwalten von Datenübertragungen 17

18 dtscli -tos-parametergruppe Angeben des Speicherorts des TOS dtscli -tos-parametergruppe Angeben des Speicherorts des TOS (Optional) Die Parametergruppe "-tos" legt den Speicherort des Transfer Object Server (TOS) sowie alle für die Herstellung einer Verbindung notwendigen Benutzeranmeldeinformationen fest. Diese Syntax hat das folgende Format: dtscli -tos [host=hostname] [user=benutzername::kennwort] [timeout=zeitlimit] [port=port] [trustuser=benutzername::kennwort] [trustdomain=domäne] host=hostname (Optional) Gibt den Namen des für diese Verbindung zu verwendenden Host- Servers an. Wenn der Server sich nicht auf dem lokalen Computer befindet, müssen Sie diesen mit Hilfe dieses Parameters explizit angeben. Standard: localmachine user=benutzername::kennwort (Optional) Gibt den Benutzernamen und das Kennwort für die Verbindung zum Server an. Standard: Keine timeout=zeitlimit (Optional) Legt das Zeitlimit in Sekunden für die Übertragungsanforderung zur Verbindung mit dem Server fest. Die Zeitlimiteinstellung wird für die gesamte Kommunikation zwischen DTSCLI und Transfer Object Server verwendet. port=port (Optional) Legt den alten Kommunikations-Port für die Verbindung mit dem Transfer Object Server fest. Standard: 8198 trustuser=benutzername::kennwort (Optional) Legt den Benutzernamen und das Kennwort für die vertrauenswürdige Sicherheitsdomäne fest, auf die Sie zugreifen möchten. Hinweis: Verwenden Sie die Operanden "trustuser=" und "trustdomain=" zusammen, um sich bei einer vertrauenswürdigen Domäne anzumelden und vertrauenswürdige Übertragungen durchzuführen. 18 DTSCLI-Befehlsreferenz

19 dtscli -tos-parametergruppe Angeben des Speicherorts des TOS trustdomain=domäne (Optional) Gibt den Namen der vertrauenswürdigen Sicherheitsdomäne an, auf die Sie zugreifen möchten. Wenn Sie sich erfolgreich bei der vertrauenswürdigen Sicherheitsdomäne angemeldet haben, können Sie in dieser Domäne vertrauenswürdige Übertragungen durchführen. In einer vertrauenswürdigen Sicherheitsdomäne definiert der Data Transport Service-Administrator vertrauenswürdige Benutzer sowie die DTS-Agenten, auf die diese Benutzer vertrauenswürdigen Zugriff haben. Vertrauenswürdiger Zugriff bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Benutzer Übertragungen erfolgreich aktivieren können, ohne dabei Benutzernamen und Kennwort für die Data Transport-Agenten angeben zu müssen. Dies funktioniert auch, wenn der Sicherheitsmodus der Agenten auf "fail" gesetzt ist. Sie können vertrauenswürdige Übertragungen durchführen, wenn der Data Transport Service-Administrator Ihre Benutzer-ID und den DTS-Agent-Computer einer vertrauenswürdigen Sicherheitsdomäne zugewiesen und auch die sonstigen Voraussetzungen geschaffen hat. Wenden Sie sich an Ihren Data Transport Service- Administrator, um weitere Informationen zu vertrauenswürdigen Übertragungen zu erhalten und zu erfahren, ob Sie vertrauenswürdige Übertragungen durchführen können. Beispiel: Durchführen einer vertrauenswürdigen Übertragung Im folgenden Beispiel hat der Administrator den vertrauenswürdigen Benutzer "redlead1" zur vertrauenswürdigen Domäne "redblue1" hinzugefügt. Die Übertragung kann jetzt zwischen den Computern "yellow" und "green" ohne Angabe der Sicherheitsinformationen (d. h. der Parameter "iuser" und "ruser") für die Übertragung durchgeführt werden. dtscli -tos host=syd500 user=sesede::silles timeout=30 port=8898 trustuser=redlead1::blueline trustdomain=redblue1 -t "ipath=yellow::eingabepfad" "rpath=green::ausgabepfad" Kapitel 2: Befehl "dtscli" Verwalten von Datenübertragungen 19

20 dtscli -sos-parametergruppe Angeben des Speicherorts des SOS dtscli -sos-parametergruppe Angeben des Speicherorts des SOS (Optional) Die Parametergruppe "-sos" legt den Speicherort des Schedule Object Server (SOS) sowie alle für die Herstellung einer Verbindung notwendigen Benutzeranmeldeinformationen fest. Diese Syntax hat das folgende Format: dtscli -sos [host=hostname] [user=benutzername::kennwort] [timeout=zeitlimit] [port=port] host=hostname (Optional) Gibt den Namen des für diese Verbindung zu verwendenden Host- Servers an. Wenn der Server sich nicht auf dem lokalen Computer befindet, müssen Sie diesen mit Hilfe dieses Parameters explizit angeben. Standard: localmachine user=benutzername::kennwort (Optional) Gibt den Benutzernamen und das Kennwort für die Verbindung zum Server an. Hinweis: Wenn Sie eine -default-einstellung angegeben haben, setzt diese Einstellung die Standardeinstellung außer Kraft. timeout=zeitlimit (Optional) Legt das Zeitlimit in Sekunden für die Übertragungsanforderung zur Verbindung mit dem Server fest. Die Einstellung des Zeitlimits wird für die gesamte Kommunikation zwischen DTSCLI und Schedule Object Server verwendet. port=port (Optional) Legt den alten Kommunikations-Port für die Verbindung mit dem Schedule Object Server fest. Standard: DTSCLI-Befehlsreferenz

21 dtscli -transfer-parametergruppe Durchführen von verwalteten Übertragungen dtscli -transfer-parametergruppe Durchführen von verwalteten Übertragungen Die Parametergruppe "-transfer" dient zum Erstellen, Löschen und zur Statusabfrage von Übertragungsobjekten in einer verwalteten Übertragung. Diese Syntax hat das folgende Format: dtscli -transfer [checkpoint=y n] [commit=y n] [cskip=nn prefixtransfer] [fskip=nn prefixtransfer] [data1=userdata1] [data2=userdata2] [delimiter_conversion=y n] [delivery=discreet_delivery_period] [description=description] [direction=s r] [expiry=discreet_expiry_period] [id=object_id] "ipath=host::path" [ipriority=urgent default discreet] [iuser=username::password] [iuuid=uuid] [ruuid=uuid] ["f_filters=filters"] ["p_filters=filters"] [label=label] [method=create delete status] ["method_parameters=method_parameters"] [output_mode=a c r s w] [retry_interval=session_retry_interval] [retry_limit=session_retry_limit] "rpath=host::path" [rpriority=urgent default discreet] [ruser=username::password] Hinweis: Für den Operanden "-transfer" kann die Abkürzung "-t" verwendet werden. checkpoint=y n (Optional) Legt fest, ob die Checkpoint-Neustart-Funktion aktiviert wird. Dabei handelt es sich um ein Fehlerbehebungsverfahren von Data Transport Service. Gültige Werte sind "y" (Ja) und "n" (Nein). Wenn Sie den Checkpoint-Neustart aktivieren, versucht Data Transport Service bei einem Übertragungsfehler, die Übertragung von dem Punkt aus wieder zu starten, an dem der Fehler auftrat. Wenn der Checkpoint-Neustart deaktiviert ist, beginnt die Übertragung bei einem Übertragungsfehler noch einmal von vorne. Standard: Keine commit=y n (Optional) Legt die Aktivierung der Funktion "Commit auf Datenträger" fest. Gültige Werte sind "y" (Ja) und "n" (Nein). Im Fall einer Aktivierung weist diese Einstellung den DTS-Agenten an, nach dem Empfang jedes Datenpakets seine Datei- Ausgabepuffer auf die Festplatte zu leeren. Wenn die Option für Commit auf Datenträger nicht aktiviert ist (n), geht der DTS-Agent davon aus, dass die Dateieingabe/-ausgabe des Betriebssystems die Puffer leert, wenn es erforderlich ist. Standard: Keine Kapitel 2: Befehl "dtscli" Verwalten von Datenübertragungen 21

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