Einleitung Ambient Displays allgemein Was sind Ambient Displays? Beispiele aus der Natur HCI mithilfe normaler Computer vs.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einleitung Ambient Displays allgemein Was sind Ambient Displays? Beispiele aus der Natur HCI mithilfe normaler Computer vs."

Transkript

1 Ambient Displays : Aufnahme von Informationen aus der Peripherie der Wahrnehmung Schriftliche Ausarbeitung: Helena Schilinski Seminar: Perzeption und Interaktive Technologien Einleitung Computer - seit Jahrzehnten ist dieses elektronische Gerät zu unserer rechten Hand geworden. Die Welt ohne Computer ist einfach nicht mehr vorstellbar. Es gibt aber einen gewissen und vielleicht auch nicht unbedeutenden Nachteil des Computers: Die Information, die mithilfe des Computers an den Menschen weitergegeben wird, verlangt dessen volle Konzentration, um sie zu verstehen. Sie ist immer im Zentrum unserer visuellen Aufmerksamkeit. Die modernen Computer werden besser, schneller, leichter und billiger, aber sie schlagen immer noch fehl bei dem Versuch, die menschliche Kapazität an der peripheren Wahrnehmung mit einzubeziehen. Deshalb wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, die den Computer quasi unsichtbar machen, uns aber trotzdem mit Information versorgen. Ein Schritt zur Lösung dieses Problems sind Ambiente Displays. Ambient Displays allgemein Was sind Ambient Displays? Ambient (engl.): umgebend, umkreisend, umgreifend Als Ergebnis bekommt man Umgebende Bildschirme. Darin besteht die Aufgabe der ambienten Displays: Sie müssen wie die alltäglichen Gegenstände erscheinen, die wir um uns herum haben. Beispiele aus der Natur Die Natur ist überfüllt mit selten bewusst wahrgenommenen, sehr schönen und ausdrucksfähigen ambienten Displays, die in einer bestimmten Weise einen unserer Sinne involvieren. Der Klang des Regens oder der warme Wind auf unseren Wangen helfen uns zum Beispiel, das aktuelle Wetter abzuschätzen und zu genießen, auch wenn wir in eine Beschäftigung vertieft sind. Der gleiche Effekt ist zu beobachten, wenn wir trotz der primären Aufgaben, denen wir unsere ganze Aufmerksamkeit schenken, anhand von Geräuschen und Schatten wahrnehmen, dass die Nachbarn Zuhause sind. Kleine Zeichen wie eine offene Tür oder brennendes Licht im Büro lassen uns unbewusst erkennen, dass die Kollegen/Mitarbeiter da sind, und uns dementsprechend benehmen. HCI mithilfe normaler Computer vs. Ambient Displays Heutige Benutzerschnittstellen ignorieren dennoch im Großen und Ganzen alle diese Möglichkeiten und stellen die Unmengen von Informationen auf einem kleinen Bildschirm dar. Sie sind als gemalte Bits repräsentiert, die direkt im Mittelpunkt menschlicher Aufmerksamkeit stehen müssen, um verstanden und verarbeitet zu werden. Die Mensch- Maschine-Interaktion (HCI) ist heutzutage fast ausschließlich mithilfe der grafischen Oberflächen möglich, die ihrerseits nach einem Bildschirm, einer Maus und Tastatur verlangen, um die Interaktion durchführen zu können. Ambiente Displays versuchen das Konzept des Bildschirms zu erweitern und die gesamte physische Umgebung als eine Schnittstelle für die Interaktion des Menschen mit dem Computer anzusehen. Dabei kann der Mensch ihren Status in den subtilen Änderungen von Form, Bewegung, Ton, Farbe, Geruch, Temperatur oder Licht ablesen.

2 Funktionalität von ambienten Displays Ambiente Displays werden zur Darstellung von sehr spezifischer, eher unwichtiger Information verwendet. Man vermeidet die Verwendung gebräuchlicher Anzeigegeräte wie LCDs oder kleiner Bildschirme, weil sie eigentlich einen Fremdkörper in dem Raum darstellen und die Aufmerksamkeit des Benutzers auf sich ziehen. Ambiente Displays sollen ästhetisch gut aussehen und natürlich in die Umgebung eingebunden werden. Sie sollen dem Benutzer Information auf eine natürliche, unaufdringliche Weise geben. Die Information soll für den Benutzer präsent sein, damit er sie jederzeit, bewusst 'ablesen' kann, trotzdem soll sich das Display dezent im Hintergrund halten und nicht den Fokus des Benutzers auf sich ziehen. Der Computer, der die Information sammelt und aufbereitet, tritt in den Hintergrund. Also hat man sich vorgestellt [6], dass der physische Raum, in dem wir existieren, eine Schnittstelle zwischen den Menschen und der digitalen Information darstellen könnte. Genau dieses Konzept verfolgen die ambiente Displays: Sie verwenden die physikalische Umgebung der Benutzer, um ihnen digitale Information zu präsentieren. Normalerweise funktionieren die ambiente Displays am Rande der menschlichen Wahrnehmung und verlangen ein Minimum der Aufmerksamkeit und der kognitiven Verarbeitung. Der Aufwand für die Informationsaufnahme soll minimal sein; es ist zu beachten, dass die Benutzer nur einen flüchtigen Blick auf das Display werfen und eine sehr vage Vorstellung von der Information bekommen, die ihnen von dem ambienten Display angeboten wird. Designkriterien für ambiente Displays [1] Das Hauptziel eines Displaydesigners ist [8], das ambiente Display besser zu verstehen und seine Designmöglichkeiten zu entwickeln. Die Mitglieder der Research Group erforschen einige Designparameter, die für den Displayentwicklungsprozess ausschlaggebend sind: abstrakte Abbildungen der vermittelten Information (z.b. in Form einer Blume, die in die Zimmereinrichtung passt); das Wichtigkeitsniveau der Benachrichtigungen, die die Information übermitteln (z.b. dass die Leuchtkugel auf dem Tisch verschiedene Lichtintensität aufweist, die als Wichtigkeitsindikator der angekommenen Nachricht dient); brauchbarer Informationsoutput, der in die Umgebung leicht eingebunden werden kann und nur eine ausreichende Menge der menschlichen Aufmerksamkeit auf sich lenkt, ausgehend davon wie tief der Benutzer in seine Beschäftigung versunken ist. Was macht das Display erfolgreich? Obwohl ambiente Displays den Benutzer auf eine perfekte Weise mit mehr Information versorgen ohne seine kognitive Verarbeitungsprozesse zusätzlich anzustrengen, wurden nur sehr wenige erfolgreiche Displays entwickelt. Dies kann daran liegen, dass es sehr schwer festzustellen ist, welche Information wiedergegeben werden soll. Auch wenn man erkennt, dass die Involvierung des Nutzers in den Designprozess sehr wichtig ist, wird das erst dann gemacht, wenn alle wichtigen Entscheidungen über das Display bereits getroffen worden sind. Der Erfolg des Displays wächst mit Nützlichkeit und Angemessenheit der Information, die das Display an den Benutzer weiterreicht, deswegen ist es notwendig, dass die Information schon bei der Designentwicklung an erster Stelle steht. Warum leitet die Information den Designprozess? Der erste Schritt in der Designentwicklung sollte die Wahl der Information sein, die von dem Display präsentiert wird; und dieser Schritt muss unbedingt den Benutzer mit einbeziehen. Nur er selbst (der Benutzer) kann entscheiden, welche ambiente Information in seiner (z.b. beruflichen) Situation relevant ist, und die natürlichen Quellen dieser Information bestimmen. (Ein sehr einfaches Beispiel dazu: Die Information über den Fakt, dass es regnet, ist nur für die Menschen relevant, die sich in unmittelbarer Nähe des Regens befinden. Die Information 2

3 sollte nicht an Personen gegeben werden, die sich gerade im Hausinneren befinden, da sie für diese überflüssig wäre.) Erfolg und Nützlichkeit des Displays sind von dem Ort abhängig, an welchem sich dieses befindet. Diese Tatsache muss der Designer immer im Auge behalten und dementsprechend erst den Installationsort des Displays bestimmen und ausgehend davon die Information anhängen. Der Ort selbst kann statisch sein (Zimmer) oder mobil (Auto) oder es könnte sogar eine abstrakte Situation sein (Freundesclique). Sollte der Designer mit der Situation schon vertraut sein, wäre es trotzdem ratsam, dass er den physikalischen Ort der Interaktionsstelle begutachtet und sich mit den Benutzern beschäftigt, die am Installationsort tätig sind, um herauszufinden, welche Information für das Display passend sein könnte. Dieses Vorgehen verspricht die maximalen Erfolgschancen bei der Entwicklung des ambienten Displays. Nachdem die natürliche Interaktion des Benutzers mit seiner Umgebung analysiert worden ist, wird es um vieles klarer, welche Art von Information peripher aufgenommen werden kann. Sehr wichtig ist dabei nicht zu vergessen, dass das ambiente Display lieber den Benutzer beim Aufnehmen der bereits bestehenden Information unterstützen soll, als versuchen einen komplett neuen Weg zu finden, auf welchem dem Benutzer zusätzliche Information weitergereicht werden kann. Denn das Ziel bei der Entwicklung des Displays ist, die kognitive Anstrengung der Menschen zu reduzieren. Findet man eine neue Möglichkeit den Benutzer mit zusätzlicher Information zu versorgen, die aber für ihn belanglos ist, neigt er dazu, sie komplett zu ignorieren. Evaluierung Probleme der Evaluierung Das Hauptziel der ambienten Displays ist, die Information dem User zu präsentieren ohne ihn von seiner Beschäftigung abzulenken oder in jeglicher Weise zu belasten. Dies ist sehr schwer zu entwickeln und zu messen. Deswegen ist die Evaluierung der ambienten Displays sehr mühsam und beschränkte sich in der Vergangenheit auf zwei Hauptverfahren. Das erste stellt die formative Ethnographie dar (eine Methode, vermittels derer die Eindrücke aus der teilnehmenden Beobachtung in der Feldforschung aufgeschrieben werden). Das zweite Verfahren waren die lebenden Labors : Die Einsetzbarkeit des entworfenen Displays wurde von seinen Erschaffern getestet, indem es eine zeitlang von ihnen selbst benutzt wurde. Aber auch diese beiden Verfahren waren sehr kosten- und zeitaufwendig. Als Resultat wurden die meisten ambienten Displays gar nicht evaluiert. Aber ohne die Evaluation ist es sehr problematisch zu entscheiden, welche Displays effektiv sind und warum sie effektiv sind. Ohne diese Information kann man die existierenden Werke auch nicht verbessern. Ambiente Heuristik [5] Als Lösung setze man [5] so genannte ambient heuristics ambiente Heuristik ein (Lehre von der Auffindung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf methodischem Weg), die den Wissenschaftlern bei der Evaluierung der existierenden ambienten Displays sehr hilfreich war. Diese Methode schließt eine Untersuchung ein, die eine gewisse Anzahl an Testpersonen enthält, die gebeten werden, die Evaluierung eines ambienten Displays durchzuführen. Dabei wird ihnen eine Liste von Kriterien angeboten, nach denen die Probanden sich richten müssen, um Effektivität und Erfolg des Displays einzuschätzen. Es hat sich herausgestellt, dass diese Kriterien sich als ausreichend für eine einzige Testperson erwiesen, um 22% aller bekannten Hauptprobleme, die ambiente Displays betreffen, zu entdecken. Und 8 Personen finden sogar 70% aller Probleme! Folgende Kriterien verschaffen der Heuristik den erwähnten Erfolg: 3

4 Ausreichendes, informatives Design: Das Display soll eine genau passende Menge an Information vermitteln. Zu viel Information engt das Display ein, zu wenig macht es aber weniger nützlich. Konsistente und intuitive Abbildung: Ambiente Displays sollen nur minimal zu bereits bestehenden kognitiven Prozessen dazu addieren. Die kognitive Verarbeitung darf nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Benutzer sich auf den Status oder die Veränderung des Displays konzentriert. Das Display selbst soll intuitiv bleiben. Übereinstimmung des Systems mit der realen Welt: Das System soll die Sprache des Benutzers verwenden; Fachbegriffe, die ihm bekannt sind, sind eher bereitzustellen als systemorientierte Terme. Sich immer nach den Regeln der realen Welt richten; das lässt die Information auf natürliche und logische Weise erscheinen. Klarheit des Zustandes: Das ambiente Display soll den Zustand des Systems deutlich herüberbringen. Der Übergang aus einem Zustand in den anderen soll leicht wahrnehmbar sein. Ästhetisches und zufrieden stellendes Design: Das Display soll ästhetisch und natürlich aussehen. Brauchbare und relevante Information: Die Information soll für den Benutzer brauchbar sein. Klarheit des Systemstatus: Das System soll den Benutzer immer auf dem Laufenden halten. Das adäquate Feedback sollte im Rahmen einer bestimmten Zeit stattfinden. Kontrolle durch Benutzer und seine Freiheit: Die Benutzer brauchen klare Ausgänge bei falsch gewählten Systemfunktionen. Undo und Redo sollen unterstützt werden. Leichter Übergang zu mehr in-die-tiefe gehender Information: Falls das Display eine mehrschichtige Information anbietet, soll es auch den schnellen und leichten Zugang zu mehr detaillierter Information zur Verfügung stellen. Peripherie des Displays: Das Display soll unauffällig sein außer wenn es die menschliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen will. Der Benutzer soll in der Lage sein, das Display leicht zu visualisieren. Fehlervermeidung: Besser als gute Benachrichtigungen von einem Fehlerzustand ist das sorgfältig durchdachte Design, das fehlerfrei ist. Flexibilität und Effizienz beim Gebrauch: Beschleuniger (z.b. Abkürzungen), die für den Anfänger unsichtbar bleiben, können der Interaktion eines Experten mit dem System Geschwindigkeit verleihen. Das System soll den Benutzern die Individualisierbarkeit erlauben. Beispiele Hier sind manche Beispiele von ambienten Displays: Die Wasserlampe [2] Erste Idee dieses ambienten Displays waren die Wasserkreise, die beim Regen auf der Wasseroberfläche entstehen. An Stelle des echten Regens hat man Bits vorgestellt, die fallend aus dem digitalen Strom reale physischen Wasserkreise entstehen lassen können. Die Bittropfen wurden mithilfe eines computergesteuerten Magnets, der die Wasseroberfläche berührt hat, realisiert. Die Wasserlampe besteht aus einem Holzsockel, drei unterstützenden Aluminiumstangen und einer Plastikwasserschüssel. Oberhalb der Schüssel sind die drei kleinen Magnete angebracht, die elektronisch bedient werden. Wenn aktiviert, berühren sie leicht das Wasser in der Schüssel, wodurch die Wasserkreise auf der Wasseroberfläche entstehen. Verschiedene digitale Informationsquellen können die drei Magnete aktivieren. Die Lichtquelle, die an den drei Stangen angebracht ist, scheint durch die Wasserschüssel hindurch. Dadurch entstehen sich ständig ändernde Lichtmuster und Schatten an der Zimmerdecke. 4

5 Die Windräder [2] [6] Die Windräder sind der Idee entsprungen, Luftströmungen einzusetzen. Zwar ist es sehr schwer, die Luftzüge zu kontrollieren und mit deren Hilfe Informationen zu befördern, aber als Alternative dachte man sich, dass die Windräder betrieben vom Bitwind einen perfekten Ersatz für die Luftströmung darbieten können. Die menschliche Aufmerksamkeit wird durch die Rotation der Räder sehr geschickt auf die Konstruktion gelenkt. Lachende Lilie [9] Das Hauptziel dieses ambienten Displays ist das Einsetzen der natürlichen Assoziationen. Das Display ist in Form einer künstlichen Blume gestaltet, die bei kleinen Gruppensitzungen den Zustand der Unterhaltung anzeigt. Die Lautstärke der Diskussionen lässt die Blume entweder aufblühen oder verwelken. Lang anhaltende Stille bzw. lautstarke Diskussionen bewirken das Verwelken, die in mittlerer Lautstärke geführten Unterhaltungen das Aufblühen. Die Assoziationen werden dabei durch die hängenden Blätter der Blume bzw. durch die in voller Blüte stehende Blume hervorgerufen. Im ersten Fall sieht die Blume traurig aus, im zweiten wirkt sie fröhlich. Bus Mobile [5] Dieses ambiente Display dient als Fahrplan für einige Buslinien. Es zeigt die Entfernung der Büsse zu der bestimmten Bushaltestelle an. Kleine Kärtchen, die die Büsse identifizieren, werden hochgezogen, wenn der Bus sich dieser Haltestelle nähert, oder sie sind gar nicht sichtbar, falls der Bus noch 25 Minuten von der Station entfernt ist. (Abb. 1: Bus Mobile ) IC2Hear: Können taube Menschen sehen, was wir hören? [8] Es gibt sehr viele kaum merkbare Möglichkeiten in unserem Leben, die die Menschen um uns herum einsetzen, um den Weltstatus und dessen Veränderungen einzuschätzen. Eine von ihnen ist das menschliche Gehör. So zum Beispiel, werden in einem Großraumbüro die Geräusche von arbeitenden Kollegen wahrgenommen, um für sich selbst unbewusst zu realisieren, dass man im Raum nicht allein ist. Der laufende Fernseher spät in der Nacht deutet darauf hin, dass ein Mitbewohner noch auf ist. Und überhaupt setzen sehr viele alltägliche Haushaltsgeräte wie Telefone, Ofen u. a. Töne als Kommunikations- und Erinnerungsmöglichkeit ein. Es gibt aber in unserem Land Menschen (Stand [10]), die ohne Gehör auskommen müssen und etwa 1,5 Millionen Schwerhörige. Sie können sich demnach der Klänge der Haushaltsgeräte leider nicht bedienen und benötigen alternative Mechanismen, um über dieselbe Information zu verfügen. Hier sind manche von ihnen, die man bei Umfragen 5

6 entdeckt hat: Vibration des Bodens bei Fußschritten oder periodisches Nachschauen durch das Fenster, um zu sehen, ob jemand an der Tür ist. Nichtsdestotrotz, es bleibt immer noch ein merkbarer Unterschied zwischen der Information, welche die Menschen mit intaktem Gehör bekommen, und der gesammelt von den Gehörlosen. Um ihn auszugleichen hat man ein peripheres Display erfunden, das Menschen bei der Wahrnehmung eines Geräusches im Büro unterstützt. Man entwickelte eine Visualisierung des Tons, die aus Umfragen, Beobachtungen und Papierprototypen entstanden ist. Die Klänge werden als Kreise am Bildschirm repräsentiert (siehe Abb. 2). Die Größe der Ringe gibt die Amplitude des Tons wieder. (Abb. 2: IC2Hear Klingelndes Handy ) Fazit: Ambiente Displays stellen kontinuierliche Informationsströme als physische Ereignisse im Hintergrund dar. Sie sind für den Benutzer nicht sichtbar, weil sie öfter die Form eines gebräuchlichen Geräts annehmen, und trotzdem immer präsent. Die Übertragung der Information findet nur am Rande der menschlichen Wahrnehmung statt. Dadurch tragen die ambienten Displays zur Lösung der Informationsüberlastung bei. Referenzen: [1] Johanna Brewer. Factors In Designing Effective Ambient Displays. Computer Science Department, Boston University, Boston, MA, USA. [2] Andrew Dahley, Craig Wisneski, Hiroshi Ishii. Water Lamp and Pinwheels: Ambient Projection of Digital Information into Architectural Space. MIT Media Laboratory 20 Ames St., Cambridge, MA 02139, USA. [3] Lars Erik Holmquist. Evaluating the Comprehension of Ambient Displays. Future Applications Lab, Viktoria Institute, Sweden. [4] Hiroshi Ishii, Craig Wisneski, Scott Brave, Andrew Dahley, Matt Gorbet, Brygg Ullmer, and Paul Yarin. ambientroom: Integrating Ambient Media with Architectural Space. Tangible Media Group, MIT Media Laboratory 20 Ames Street, Cambridge, MA USA. [5] Jennifer Mankoff, Anind K. Dey, Gary Hsieh, Julie Kientz, Scott Lederer, Morgan Ames. Heuristic Evaluation of Ambient Displays. MIT EECS Department, UC Berkeley, Berkeley, CA, USA; Intel Research Berkeley, CA, USA; University of Toledo, Toledo, OH, USA. [6] Craig Wisneski, Hiroshi Ishii, Andrew Dahley, Matt Gorbet, Scott Brave, Brygg Ullmer, Paul Yarin. Ambient Displays: Turning Architectural Space into an Interface between People and Digital Information. Tangible Media Group, MIT Media Laboratory, 20 Ames Street, Cambridge, MA U.S.A. [7] Heiko Neumann, Marc Hermann. Seminar Perzeption und Interaktive Technologien WS 04/05, Universität Ulm, Oktober 2004, p. 9 (http://medien.informatik.uni-ulm.de/lehre/courses/ws0405/sempit/seminarsyllabus04pit.pdf) Internetseiten: [8] Group for User Interface Research/ Ambient Displays Research Group (Download: ) [9] Institut Linz für Pervasive Computing. (Download ) [10] Stern. Artikel Tag der Gehörlosen (http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/?id=530295) 6

Das System sollte den Benutzer immer auf dem Laufenden halten, indem es angemessenes Feedback in einer angemessenen Zeit liefert.

Das System sollte den Benutzer immer auf dem Laufenden halten, indem es angemessenes Feedback in einer angemessenen Zeit liefert. Usability Heuristiken Karima Tefifha Proseminar: "Software Engineering Kernkonzepte: Usability" 28.06.2012 Prof. Dr. Kurt Schneider Leibniz Universität Hannover Die ProSeminar-Ausarbeitung beschäftigt

Mehr

Besser Hören mit FM. Machen Sie mehr aus Ihrem Alltag

Besser Hören mit FM. Machen Sie mehr aus Ihrem Alltag Besser Hören mit FM Machen Sie mehr aus Ihrem Alltag 2 Hören Sie die Klänge, die SIE hören möchten Viele Menschen mit Hörgeräten haben Schwierigkeiten Sprache, in Anwesenheit von Hintergrundgeräuschen

Mehr

Comfort Digisystem Microphone DM90. Einfach mobil telefonieren!

Comfort Digisystem Microphone DM90. Einfach mobil telefonieren! Comfort Digisystem Microphone DM90 Einfach mobil telefonieren! Einfach mobil telefonieren Mobiles Telefonieren ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: wir nutzen es während unserer Arbeitszeit,

Mehr

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Die Benutzer machen das Produkt zum Erfolg Der Erfolg eines Softwareprodukts wird in den meisten Fällen an seinem Return On Investment

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches Dieses Buch beschreibt das Wesen von Scrum die Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie Scrum erfolgreich einsetzen wollen, um innovative Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. Was ist das Wesen

Mehr

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Bildungsanzeiger Copyright 2014 Tobias Camadini MONTAG, 28. APRIL, 2014 Dokumentation Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Basel. In immer mehr Schweizer Schulen sind in heutigen Tagen digitale Hilfsmittel

Mehr

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten?

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? Messen von Usability Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? 1 Motivation Warum Usability messen? Usability Probleme frühzeitig erkennen Unterschiedliche Bedienelemente / Interaktionsmöglichkeiten

Mehr

barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose

barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose Inhalte Wie erleben Blinde und Gehörlose Kino Welche Möglichkeiten haben Betroffene Vorhandene Technik Zukünftige Technik

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten

Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten Projekt-Team: Dominik Meister / Silas Sommer Beruf: Informatiker Lehrjahr: 3. Lehrjahr Name der Schule oder des Betriebs: GIBS Solothurn Name der Lehrperson oder der

Mehr

Aktivierung der SeKA-Anmeldung

Aktivierung der SeKA-Anmeldung Aktivierung der SeKA-Anmeldung Bitte, benutzen Sie diese Methode nur, wenn Sie gerade kein Kennwort im SeKA-System erhalten haben. Wenn Sie die Aktivierung vorher schon geschafft, aber das Kennwort vergessen

Mehr

Eye Tracking. Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg

Eye Tracking. Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg Eye Tracking Vortrag im Rahmen des User Experience Roundtable Hamburg Inhalt Inhalt der Präsentation Was ist Eye Tracking? 3 Einsatzmöglichkeiten und Beispiele 12 Eye Tracking 04.2006 Seite 2 Was ist Eye

Mehr

Lernort Bibliothek Bibliotheksservice digital und real Quellentaucher. Expedition Tiefenrausch

Lernort Bibliothek Bibliotheksservice digital und real Quellentaucher. Expedition Tiefenrausch Lernort Bibliothek Bibliotheksservice digital und real Quellentaucher Expedition Tiefenrausch Der Quellentaucher umfasst zwei Stationen, die das freie Stöbern und die zielgerichtete Recherche unterstützen.

Mehr

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions

A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions Abschlussvortrag Projektarbeit A Knowledge Sharing Tool for Sonja Böhm Aufgabensteller: Prof. Dr. Heinrich Hußmann Betreuerin: Sara Streng Datum: 03.11.2009 03.11.2009 LFE Medieninformatik 1 Übersicht

Mehr

Warum. Natural AnalyticsTM. wichtig ist

Warum. Natural AnalyticsTM. wichtig ist Warum Natural AnalyticsTM wichtig ist Wir sind alle geborene Analytiker. Die Menschheit entwickelte sich in einer Welt voll komplexer Informationen und wichtiger Entscheidungen. Wir erkennen Muster und

Mehr

4. Hilfreicher Bestandteil des Vertriebsprozesses

4. Hilfreicher Bestandteil des Vertriebsprozesses Kapitel 1 Die Grundlagen guter Webinare 4. Hilfreicher Bestandteil des Vertriebsprozesses Up-Selling und Cross-Selling. Webinare eignen sich hervorragend, um nächste Schritte einzuleiten und beispielsweise

Mehr

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme Gliederung: 1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme 2.1 Relevanz für Kommunikation 2.2 Eigenschaften der EdS: Kanäle 2.3

Mehr

Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012

Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012 Erasmus-Erfahrungsbericht Kopenhagen SoSe 2012 Ich verbrachte das Sommersemester 2012 als Austauschstudentin an der Universität Kopenhagen, bevor ich genauer auf bestimmte Aspekte eingehe, möchte ich festhalten,

Mehr

Magisterarbeit im Studiengang Internationales Informationsmanagement vorgelegt von Ben Heuwing, Universität Hildesheim

Magisterarbeit im Studiengang Internationales Informationsmanagement vorgelegt von Ben Heuwing, Universität Hildesheim ISI 2009 Konstanz - Information: Droge, Ware oder Commons? Session 9: Gerhard-Lustig-Preis 2.4.2009 Tagging für das persönliche und kollaborative Informationsmanagement: Implementierung eines Social-Software

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Schritt-für-Schritt FM Arbeitsbuch. Lernen Sie Ihr Phonak FM System kennen

Schritt-für-Schritt FM Arbeitsbuch. Lernen Sie Ihr Phonak FM System kennen Schritt-für-Schritt FM Arbeitsbuch Lernen Sie Ihr Phonak FM System kennen 2 3 Ein Phonak FM System überbrückt Distanzen Wenn es um das Thema besseres Sprachverstehen im Lärm oder über Entfernungen bis

Mehr

Migrationsstrategien. Dr. Thorsten Arendt Marburg, 22. Januar 2015

Migrationsstrategien. Dr. Thorsten Arendt Marburg, 22. Januar 2015 Migrationsstrategien Dr. Thorsten Arendt Marburg, 22. Januar 2015 Re-Engineering Patterns [Demeyer et al.] 2 Software-Evolution WS 2014/2015 Überblick Probleme Wenn man ein bestehendes System re-engineered

Mehr

User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten?

User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten? User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten? Prof. Dr. Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg dirk.lewandowski@haw-hamburg.de

Mehr

Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking

Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking Tom Alby, Stefan Karzauninkat Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking ISBN-10: 3-446-41027-9 ISBN-13: 978-3-446-41027-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

Grid Computing. Einführung. Marc Lechtenfeld. Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen

Grid Computing. Einführung. Marc Lechtenfeld. Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen * Grid Computing Einführung Marc Lechtenfeld Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen Übersicht 1 Problematik 2 Systemanforderungen 3 Architektur 4 Implementation 5 Projekte

Mehr

Fehlersammlung und Fehleranalyse

Fehlersammlung und Fehleranalyse Fehlersammlung und Fehleranalyse Rev. 00, 16.3.2010 1/5 Fehlersammlung und Fehleranalyse Fehleranalyse ist eine notwendige Voraussetzung für Verbesserung und Optimierung des Prozesses. Problem ist, dass

Mehr

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken.

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Social Media Analytics Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Quick Facts socialbench. Analyse, Auswertung und Management von Social Media-Profilen seit 2011. Das Unternehmen 400+ Kunden. 30

Mehr

Georg-Von-Langen Schule Holzminden

Georg-Von-Langen Schule Holzminden Steckdose war gestern, heute wird gegrillt. BG 12 Technik Georg-Von-Langen Schule Holzminden Wer sind wir? Wir sind Schüler des Beruflichen Gymnasiums Holzminden im Bereich Technik. Die Forschungs- und

Mehr

Ecolamp. Zusätzliche manuelle Version 1.0. Ein. Index

Ecolamp. Zusätzliche manuelle Version 1.0. Ein. Index Ecolamp Zusätzliche manuelle Version 1.0 Ein. Index Ein. Index 2. Herzlichen Glückwunsch! 3. Zusätzliche manuelle 4. Auspacken 5. Die beste Lage 6. Verbinden 7. Wartung 8. Häufig gestellte Fragen 9. Kontakt

Mehr

Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing. Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen.

Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing. Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen. Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen. Kommunikationstechnik aus einer Hand Besprechen Sie Ihre Präsentation online. Und

Mehr

Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1.

Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1. Lösungsvorschlag für das Übungsblatt 1. Aufgabe 1. Zusammengefasst aus Ihren Beiträgen Wie bewerten sie das System ingesamt? Das Watson System verdeutlicht den Fortschritt der Künstlichen Intelligenz Forschung/Computerlinguistik/Informatik

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Textverarbeitung mit diversen Gesten und der virtuellen Tastatur

Textverarbeitung mit diversen Gesten und der virtuellen Tastatur Textverarbeitung mit diversen Gesten und der virtuellen Tastatur Die Virtuelle Tastatur Die zwei Eingabemodi von VoiceOver Bearbeiten von Text mit VoiceOver Die virtuelle Tastatur Mit Hilfe der virtuellen

Mehr

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES Ein kompositorischer Prozess C h r i s t o p h H e r n d l e r Was bedeutet GEGENTEIL? Ist MANN das Gegenteil von FRAU? Ist + das Gegenteil

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1

Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1 Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1 Struktur Gender&Diversity! in der Lehre! in der Forschung!

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

5000 Meter RF Drahtloser Empfänger (Modell 0020137)

5000 Meter RF Drahtloser Empfänger (Modell 0020137) 5000 Meter RF Drahtloser Empfänger (Modell 0020137) Besonderheit: Drahtlose Steuerung, einfach zu installieren Wasserdichtes Gehäuse und Wasserdichtsteckverbinder. Diese Empfänger kann draußen installiert

Mehr

Hilfestellung bei Problemen mit Sm@rt TAN optic

Hilfestellung bei Problemen mit Sm@rt TAN optic Hilfestellung bei Problemen mit Sm@rt TAN optic Das Sm@rt TAN optic Verfahren funktioniert in der Regel problemlos. Sollte es aber einmal nicht funktionieren, sind oftmals nur kleine Korrekturen nötig.

Mehr

INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7

INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7 INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7 Einleitung: Real VNC ist ein Remote Programm das zur Fernwartung von PCs über das Internet verwendet werden kann. It is fully cross-platform das heißt man

Mehr

Lernen im Studium WS 2012/13

Lernen im Studium WS 2012/13 Lernen im Studium WS 2012/13 Über mich Simon Roderus Mitarbeiter der Fakultät Informatik im Bereich E-Learning & Lehrbeauftragter Ich habe selbst hier Informatik studiert (2005-2009) Begeisterung für Lernen

Mehr

Samsung Large Format Display

Samsung Large Format Display Samsung Large Format Display Erste Schritte Display Samsung Electronics Display Large Format Display 3 Wie nehme ich das Display in Betrieb? Dies ist die Windows XPe Oberfläche des MagicInfo Pro Interface.

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Whitepaper. Warum Usability-Tests wichtig sind

Whitepaper. Warum Usability-Tests wichtig sind Whitepaper 01 Die Wichtigkeit von Usability-Tests Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihre Webseite ihr Potential voll ausschöpft? Ob es irgendwelche Stellschrauben gibt, an denen Sie drehen können

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht Privatmolkerei Bauer Webdevelopment Responsive Design Webdesign Redakteur: Herr Fischer, Sie kamen mit dem Wunsch einer neuen Internetpräsenz zu uns. An welchen

Mehr

conference experience

conference experience conference experience Die Vorteile: Agenda, Inhalte und Unterlagen jederzeit aktuell (Content-Management-System) Plattform zur Vernetzung aller Beteiligten Digitale Präsentationsform aller Unterlagen Interaktiver

Mehr

Uxtâàç á bçäç f~ Ç WxxÑ

Uxtâàç á bçäç f~ Ç WxxÑ Uxtâàç á bçäç f~ Ç WxxÑ Zur Qualität von Software-Oberflächen Prof. Dr. Kurt Schneider Lehrstuhl Software Engineering Leibniz Universität Hannover www.se.uni-hannover.de ks@inf.uni-hannover.de Tel. 0511/762-19666

Mehr

Besser hören, mehr vom Leben

Besser hören, mehr vom Leben Besser hören, mehr vom Leben Besprechungen Mobiltelefon Fernsehen Laute Umgebungen Musik Vorlesungen Ein Gerät für alles SurfLink Mobile ein Kommunikations - system, das so einzigartig und vielseitig

Mehr

Responsive Design & ecommerce

Responsive Design & ecommerce Responsive Design & ecommerce Kassel, 15.02.2014 web n sale GmbH Jan Philipp Peter Was bisher geschah Was bisher geschah oder: Die mobile Evolution früher : - Lokale Nutzung - Zuhause oder im Büro - Wenige

Mehr

Thema: Virtueller 3D Desktop. augmented reality

Thema: Virtueller 3D Desktop. augmented reality Thema: Virtueller 3D Desktop Problemstellung Dritte Dimension wird immer bedeutender im IT-Bereich Maus- und Tastatur- Konzept basiert auf zweidimensionaler Ein- und Ausgabe Ein neues, intuitives und natürliches

Mehr

Das transparente LCD-System ist die neueste und attraktivste Möglichkeit, um Ihre Produkte zu präsentieren.

Das transparente LCD-System ist die neueste und attraktivste Möglichkeit, um Ihre Produkte zu präsentieren. 2D- und 3D-Lösungen Transparenter LCD Das transparente LCD-System ist die neueste und attraktivste Möglichkeit, um Ihre Produkte zu präsentieren. POD Das Produkt-Display zeigt 3D-Bilder, die zu Ihren Kunden

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Willkommen zurück Ihr neues Leben mit Hörsystemen Nun, da Sie den ersten Schritt gemacht haben, um Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen, werden Sie merken, dass Feinanpassungen

Mehr

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ 18 2 Von C zu C++ 2.2.2 Referenzen und Funktionen Referenzen als Funktionsparameter Liefert eine Funktion einen

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

Deepam Das Licht Indiens

Deepam Das Licht Indiens Deepam Das Licht Indiens Projektleiter Prof. Jörg Winde Zeitraum 2003 2004 Förderung Fachhochschule Dortmund, Forschungssemester Kontakt Prof. Jörg Winde,, Fachhochschule Dortmund, Max-Ophüls-Platz 2,

Mehr

Barrierefreier Unterricht. Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren

Barrierefreier Unterricht. Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren Barrierefreier Unterricht Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren Was braucht barrierefreier Unterricht? Was stellen Sie sich unter barrierefreiem Unterricht vor? Zeit Verstehen Methoden

Mehr

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Einführung in git Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Ben Oswald 27. April 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Was ist git?..................................... 1 1.2 Warum sollten

Mehr

Multichannel Challenge: Integration von Vertriebsorganisation und Contact Center in der Versicherung

Multichannel Challenge: Integration von Vertriebsorganisation und Contact Center in der Versicherung Philip Michel CRM Project Manager 23 June 2011 Multichannel Challenge: Integration von Vertriebsorganisation und Contact Center in der Versicherung 2009 IBM Corporation Die Multichannel Challenge eines

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) Modell:FI8916W Farbe: schwarz Modell:FI8916W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

Kunden gewinnen mit Fallstudien

Kunden gewinnen mit Fallstudien Seite 1 Content Marketing Guide 1 Kunden gewinnen mit Fallstudien Doris Doppler 2012 Doris Doppler. Alle Rechte vorbehalten. web: www.textshop.biz www.ddoppler.com mail: office@textshop.biz Das Werk einschließlich

Mehr

Die Dreipunkt- Beleuchtung

Die Dreipunkt- Beleuchtung Die Dreipunkt- Beleuchtung Die Dreipunkt- Beleuchtung ist eine der Standard -Methoden bei der Ausleuchtung in der Materie Film und Foto und wurde auch für die Ausleuchtung im Bereich der Computer-generierten

Mehr

NX für die digitale Produktentwicklung:

NX für die digitale Produktentwicklung: StS.fact sheet NX Virtual Studio NX für die digitale Produktentwicklung: Als vollständige Lösung für die digitale Produktentwicklung bietet die NX Software integrierte und technologisch führende Funktionen

Mehr

Physikbasierte Interaktion im Collaborative Workspace

Physikbasierte Interaktion im Collaborative Workspace Physikbasierte Interaktion im Collaborative Workspace Philipp Roßberger Seminarpräsentation 01.12.2006 Masterstudiengang Verteilte Systeme HAW Hamburg Kontext: Collaborative Workspace Große Displays Entkoppelte

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 App Ideen generieren 4 Kopieren vorhandener Apps 4 Was brauchen Sie? 5 Outsourcing Entwicklung 6 Software und Dienstleistungen für Entwicklung 8 Vermarktung einer App 9

Mehr

Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess

Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Softwareentwicklung

Mehr

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor DEUTSCH Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor Gebrauchsanweisung 2013 Inhalt Allgemeines 2 Warnungen 2 Gebrauchsanweisung 3 Produktbeschreibung 3 Inbetriebnahme 3 Pulsanzeige 4 Nach dem Gebrauch 4 Symbole

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Unternehmensführung / Management Unternehmensführung Daniela B. Brandt, Michaela Wagner Neu als Führungskraft Geben Sie Ihrer Karriere eine (richtige) Richtung Verlag Dashöfer Daniela B. Brandt / Michaela

Mehr

BUCHERER. station.ch/awards/bucherer

BUCHERER. station.ch/awards/bucherer BUCHERER Bucherer gehört zu den führenden Fachgeschäften für Luxus-Uhren und Schmuck in Europa. Neben der Uhrenmarke Carl F. Bucherer vertritt das Unternehmen zahlreiche renommierte Uhrenbrands und präsentiert

Mehr

Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum. Hygrometrie

Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum. Hygrometrie Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum SS2002 Versuch 7-1 Hygrometrie Assistent: Steffen Schwientek Sven Eschenberg/ 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Grundlagen 3 3 Aufbau & Auswertung

Mehr

Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen

Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen Begleitmaterial zum Workshop Auf Facebook kannst du dich mit deinen Freunden austauschen.

Mehr

Sich sicher zu fühlen, ist ein gutes Gefühl. Sicher zu sein, ist ein Faktum. WIR SCHAFFEN FAKTEN MIT SICHERHEIT!

Sich sicher zu fühlen, ist ein gutes Gefühl. Sicher zu sein, ist ein Faktum. WIR SCHAFFEN FAKTEN MIT SICHERHEIT! Sich sicher zu fühlen, ist ein gutes Gefühl. Sicher zu sein, ist ein Faktum. WIR SCHAFFEN FAKTEN MIT SICHERHEIT! Sicherheit auf allen Ebenen! Sicherheitssysteme Altendorfer bietet hochentwickelte Sicherheitstechnik

Mehr

Einen Trickfilm erstellen mit Windows Movie Maker

Einen Trickfilm erstellen mit Windows Movie Maker Einen Trickfilm erstellen mit Windows Movie Maker 1. Bilder aufnehmen und auf den Computer übertragen Ein Trickfilm entsteht, indem einzeln aufgenommene Bilder in schneller Folge abspielt werden. Diese

Mehr

Besser hören sich wohlfühlen!

Besser hören sich wohlfühlen! Besser hören sich wohlfühlen! 2 Gratulation! Mit dieser Broschüre halten Sie Informationen über isense in den Händen, die Ihnen helfen, die bisherige Lebenssituation von Kindern mit Verständigungsschwierigkeiten

Mehr

1 Einleitung. Software Engineering. Vorgehensweisen

1 Einleitung. Software Engineering. Vorgehensweisen 1 Noch ein Buch über Software Engineering? Warum nicht! Wir folgen einem Prinzip, das zur Lösungsfindung in den verschiedensten Domänen Einzug gehalten hat: die Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln.

Mehr

Vidia Die Videokonferenzlösung. Tipps. & Tricks

Vidia Die Videokonferenzlösung. Tipps. & Tricks Die Videokonferenzlösung von Swisscom Tipps & Tricks Inhaltsverzeichnis 1 Effiziente Video Konferenzen mit Vidia durchführen 3 2 Optimale Bild- und Tonqualität erzielen 4 2.1 Bildqualität 4 2.1.1 Kamera

Mehr

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 1.1. Google Analytics 2 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE TIPP 1: Fügen Sie eine Eintragungsmöglichkeit

Mehr

Die Rolle der Nutzer in Smart-Gridoptimierten

Die Rolle der Nutzer in Smart-Gridoptimierten Die Rolle der Nutzer in Smart-Gridoptimierten Gebäuden Johann Schrammel Innovation Systems Department Business Unit Technology Experience Übersicht Smart Grids & Smart Buildings Warum Nutzer wichtig sind

Mehr

Adaptive Displays Die Zukunft des Marketings am POS?

Adaptive Displays Die Zukunft des Marketings am POS? 1 Adaptive Displays Die Zukunft des Marketings am POS? Inhalt Digitale Displays sind für den Einzelhandel von großer Bedeutung, da sie Abverkäufe steigern und die Atmosphäre im Laden verbessern. Status

Mehr

Regeln für eine bessere Nutzererfahrung: Weshalb sich über mobiles User Interface Design nicht streiten lässt

Regeln für eine bessere Nutzererfahrung: Weshalb sich über mobiles User Interface Design nicht streiten lässt Pressemitteilung Studie zur Nutzererfahrung bei der Navigation und Orientierung auf (mobilen) Websites Regeln für eine bessere Nutzererfahrung: Weshalb sich über mobiles User Interface Design nicht streiten

Mehr

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Testalarm-Generator Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Der Nutzer am Ende? Oder: Wieso man den Nutzer früh im Entwicklungsprozess berücksichtigen sollte.

Der Nutzer am Ende? Oder: Wieso man den Nutzer früh im Entwicklungsprozess berücksichtigen sollte. Der Nutzer am Ende? Oder: Wieso man den Nutzer früh im Entwicklungsprozess berücksichtigen sollte. Was wir mit diesem Vortrag wollen Ihnen zeigen, wie Sie eine gute Website entwickeln können und Warum

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Marti Informatik Firmenprofil Marti Informatik, Zürich / Schweiz Oktober 2012

Marti Informatik Firmenprofil Marti Informatik, Zürich / Schweiz Oktober 2012 Marti Informatik Firmenprofil Marti Informatik, Zürich / Schweiz Oktober 2012 Die Firma Marti Informatik ist eine auf Internetmarketing spezialisierte Firma. Es geht uns nicht darum, Ihnen eine simple

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 Feedback / Referenzen Referenzen und andere Verfahren der Einbeziehung von Personen aus dem Arbeitsumfeld einer einzuschätzenden

Mehr

Schnellstart-Anleitung

Schnellstart-Anleitung Schnellstart-Anleitung 1. Über diese Anleitung Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Installation von BitDefender Security for Exchange und bei den ersten Schritten mit dem Programm. Detailliertere Anweisungen

Mehr

Das LifeVest Network Patientendaten- Managementsystem Kurzanleitung

Das LifeVest Network Patientendaten- Managementsystem Kurzanleitung Das LifeVest Network erlaubt es Ärzten, aus der Ferne auf Patienteninformationen zuzugreifen und die Anforderungen der Patienten effizient zu überwachen. Kontakt zu ZOLL Stunden am Tag, 7Tage die Woche

Mehr

Simply Smarter Office Vertriebs- und Marketingniederlassung Plantronics DACH in Köln

Simply Smarter Office Vertriebs- und Marketingniederlassung Plantronics DACH in Köln Contemplate Concentrate Collaborate Communicate Simply Smarter Office Vertriebs- und Marketingniederlassung Plantronics DACH in Köln Besuchen Sie unser Office und erleben Sie live heute schon die Zukunft

Mehr

Das Herzstück. www.richard-wolf.com. core nova entlastet. core nova verbindet. core nova automatisiert. core nova reduziert Aufwand

Das Herzstück. www.richard-wolf.com. core nova entlastet. core nova verbindet. core nova automatisiert. core nova reduziert Aufwand Entdecken Sie die Vielfalt der Möglichkeiten. So individuell wie Sie und Ihr Fach. core nova verbindet core nova automatisiert Wir realisieren geräteübergreifende Kommu- Wir glauben an Systeme, die Ihnen

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Fotos selbst aufnehmen

Fotos selbst aufnehmen Fotos selbst aufnehmen Fotografieren mit einer digitalen Kamera ist klasse: Wildes Knipsen kostet nichts, jedes Bild ist sofort auf dem Display der Kamera zu sehen und kann leicht in den Computer eingelesen

Mehr

Achtung, kognitive Überlastung!

Achtung, kognitive Überlastung! Achtung, kognitive Überlastung! Learning Usability Analyse und Gestaltung von gebrauchstauglichen digitalen Lerntechnologien und -angeboten Marc Garbely, Per Bergamin Fernfachhochschule Schweiz Institut

Mehr

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht.

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht DRESDEN Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone Felix Guttbier Schule: Gymnasium Brandis Jugend forscht 2014 ERMITTELN VON SPRUNGHÖHEN

Mehr