Berufliche Schulen ZPG-Mitteilungen Zentrale Projektgruppe Gewerbliche Schulen. Themen

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1 Berufliche Schulen ZPG-Mitteilungen Zentrale Projektgruppe Gewerbliche Schulen Themen Linux Live-CDs im Eigenbau Darstellung von Ablauf-Funktionsplänen CAD-System Medusa 2D/3D Personal kostenlos Neu in AutoCAD 2009 und AutoCAD Architecture 2009 Neue Handreichung zum Fach Produktionsorganisation Aktualisiertes Schulpaket von Novell Virtueller PC jetzt auch von Sun Landesinstitut für Schulentwicklung Qualitätsentwicklung und Evaluation Schulentwicklung und empirische Bildungsforschung Bildungspläne Stuttgart Nr. 42 Juli 2008

2 Redaktionelle Bearbeitung Redaktion: Autoren: Ulrich Hailfinger, Walter Schlenker, LS Stuttgart Walter Schlenker, Stuttgart Günter Wellenreuther, Mannheim Kurt Werdan, Schwetzingen Franz Wrede, Heidelberg Layout: Ulrich Hailfinger, Walter Schlenker, Stuttgart Stand: Juli 2008 Impressum Herausgeber: Druck und Vertrieb: Urheberrecht: Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) Rotebühlstraße 131, Stuttgart Fon: Internet: Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) Rotebühlstraße 131, Stuttgart Fax Fon: oder Inhalte dieses Heftes dürfen für unterrichtliche Zwecke in den Schulen und Hochschulen des Landes Baden-Württemberg vervielfältigt werden. Jede darüber hinausgehende fotomechanische oder anderweitig technisch mögliche Reproduktion ist nur mit Genehmigung des Herausgebers möglich. Soweit die vorliegende Publikation Nachdrucke enthält, wurden dafür nach bestem Wissen und Gewissen Lizenzen eingeholt. Die Urheberrechte der Copyrightinhaber werden ausdrücklich anerkannt. Sollten dennoch in einzelnen Fällen Urheberrechte nicht berücksichtigt worden sein, wenden Sie sich bitte an den Herausgeber. Bei weiteren Vervielfältigungen müssen die Rechte der Urheber beachtet bzw. deren Genehmigung eingeholt werden. Landesinstitut für Schulentwicklung, Stuttgart 2008

3 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Inhaltsverzeichnis Linux Live-CDs im Eigenbau 4 CDs anpassen mit dem Ubuntu Customization Kit Brennen der neuen CD/DVD Live CDs/DVDs als Abbild einer bestehenden Installation Darstellung von Ablauf-Funktionsplänen 7 Nach DIN EN GRAFCET oder DIN EN ? Tabelle Darstellungsarten CAD-System Medusa 2D/3D Personal kostenlos 10 Besonderheiten der Lizenz Bezug und Freischaltung Unterstützte Betriebssysteme Ausbildungsversionen Die wichtigsten Neuerungen in AutoCAD 2009 und AutoCAD Architecture Neue Benutzeroberfläche Weitere Neuerungen in AutoCAD Neues in AutoCAD Architecture Neue Handreichung zum Fach Produktionsorganisation 22 Aktualisiertes Schulpaket von Novell 25 Hintergrund Aktualisiertes Schulpaket Entwicklungsstrategie paedml Ausblick Virtueller PC jetzt auch von Sun 26 Historisches Funktionsweise und Betriebssysteme Weitere Informationen und Download

4 4 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Linux Live-CDs im Eigenbau Schon seit einigen Jahren werden z.b. zur Datensicherung, als Rettungssystem oder auch einfach zum Testen eines alternativen Betriebssystems so genannte Live-CDs verwendet, die ohne Installation und ohne jegliche Beeinträchtigung der Festplatte lauffähig sind. Eine Anpassung des Systems bezüglich Sprache oder installierter Software für Unterrichtszwecke gestaltete sich jedoch bisher relativ aufwändig. Inzwischen sind verschiedene Werkzeuge erhältlich, die eine Anpassung oder sogar eine eigene Zusammenstellung auf einfache Weise ermöglichen. CDs anpassen mit dem Ubuntu Customization Kit Mit dem Ubuntu Customization Kit können die verschiedenenen Versionen der Ubuntu-Live- CDs/DVDs (auch Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu... ) an die eigenen Bedürfnisse bezüglich Sprache und vorinstallierter Software angepasst werden. Gerade für den Einsatz an beruflichen Schulen ist dies von großem Vorteil, da die üblichen Live-CDs/DVDs zwar über Office-Pakete, Multimedia-Programme, Spiele und die wichtigsten Grafikprogramme verfügen aber bezüglich CAD, Programmiersprachen, Funktionsplotter oder Layout- Programmen eher schwach ausgestattet sind. Funktionsweise Nach der Installation von UCK über die Synaptic-Paketverwaltung (Paketquelle muss zuvor manuell hinzugefügt werden) steht das Programm unter ANWENDUNGEN- ZUBEHÖR-UBUNTU CUSTOMIZATION KIT zur Verfügung und kann gestartet werden. Sprache anpassen Zudem starten viele Live-CDs zunächst mit englischer Oberfläche (einschließlich der installierten Programme) und erfordern beim Bootvorgang oder im Betrieb eine Umstellung auf die deutsche Oberfläche und das deutsche Tastaturlayout. Mit dem Ubuntu Customization Kit (UCK) können sowohl die Bedienoberfläche des Betriebssystems, der eingebundenen Programme und natürlich auch das Tastaturlayout der gewünschten Sprache leicht angepasst werden. Software anpassen Bei Bedarf kann nach der länderspezifischen Anpassung auch die im Live-System installierte Software durch Hinzufügen oder Entfernen von Programmen nach eigenem Wunsch zusammen gestellt werden. Zuvor sollte von der anzupassenden CD/DVD ein ISO-Abbild auf die Festplatte geschrieben bzw. aus dem Internet herunter geladen werden. Nach dem Programmstart werden zunächst die Spracheinstellungen und die gewüschte Benutzeroberfläche (Gnome, KDE oder sonstige) abgefragt. Anschließend muss die Lage des ISO-Abbildes angegeben werden, bevor dieses in einem länger dauernden Vorgang entpackt wird. Ob eine Softwareanpassung vorgenommen werden soll, muss anschließend noch beantwortet werden (Paket-Manager starten). Die Bedienung des Paketmanagers läuft nun wie gewohnt ab, nur dass die zu installierende oder zu entfernende Software das neu zu schreibende ISO-Abbild betrifft. Auch die Einstellung der Softwarequellen kann angepasst werden. Nach einer gewissen Wartezeit kommt dann (hoffentlich) die Erfolgs-

5 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli meldung und die Angabe des Orts, wo das neu erstellte CD-Abbild als ISO-Datei zu finden ist. Brennen der neuen CD/DVD Nach dem Aufspüren der ISO-Datei muss unbedingt deren Größe überprüft werden. Falls diese 700 MB übersteigt, muss statt einer leeren CD eine DVD in den Brenner eingelegt werden, vorausgesetzt natürlich dass dieser auch DVDs brennt. Ist das Brennmedium eingelegt, gestaltet sich der Rest unter Ubuntu vollends sehr einfach: Ein Rechtsklick auf die Datei öffnet ein Kontextmenü, in welchem der Menüpunkt AUF CD/DVD SCHREIBEN angeklickt wird. Anschließend muss noch im erscheinenden Informationsfenster auf SCHREIBEN geklickt werden und die CD/DVD wird gebrannt.

6 6 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Download, Installation und Bedienung Eine detaillierte Beschreibung des Download- und Installationsvorganges findet man z.b. unter Auch die Handhabung des Programms wird hier ausführlich beschrieben. Live CDs/DVDs als Abbild einer bestehenden Installation Einen etwas anderen Weg zur Erstellung einer Live-CD/DVD bietet das Programm Remastersys, welches als Basis ein bereits installiertes Ubuntu zugrunde legt. Während das UCK lediglich bestehende ISO-Abbilder anpasst, erzeugt Remastersys einen Live-Klon einer kompletten Installation, je nach Wunsch als Backup mitsamt den Daten im Home-Verzeichnis oder als Distribution ohne persönliche Daten. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass auch Programme und Daten, die nicht mit dem Paketmanager installiert wurden oder damit nachinstalliert werden können, auf die Live-CD/DVD übernommen werden. Somit ist eine noch weiter gehende Individualisierung als beim UCK möglich. Downloadquelle und Dokumentation Unter 710-oder-linux-mint-40-live-cd-mit-remastersys/ erhalten Sie eine detaillierte Anleitung zum Programm, in welcher alle notwendigen Schritte von der Installation bis zum Brennen der CD/DVD beschrieben sind. Eine weitere Beschreibung bzw. Links zu den Downloadquellen finden Sie auch unter wo auch ein Hinweis auf neuere, mit grafischer Oberfläche bedienbare Versionen zu finden ist. Ich selbst habe die erste Adressse benutzt und sämtliche Kommandos durch Kopieren (Markieren genügt) und Einfügen (mit der mittleren Maustaste) auf die Linuxkonsole übertragen, was einwandfrei funktioniert hat. Was noch nicht ganz funktioniert hat Je nach Computer und Laufwerk dauert der Systemstart sehr lang. Beim Herunterfahren des Live-Systems wurden die von mir erzeugten CDs/DVDs nicht automatisch ausgeworfen, sondern konnten erst beim nächsten Einschalten wieder entnommen werden. Eine Installation von einer mit Remastersys erzeugten CD/DVD war nicht möglich. Ein unter wine laufendes MegaCAD für Windows ließ sich nicht von der DVD starten. Sollte jemand aus der Leserschaft eine Abhilfe für diese Probleme finden, wären wir für eine Rückmeldung natürlich sehr dankbar. Fazit Trotz einiger Schönheitsfehler lohnt sich ein Experimentieren mit diesen Programmen auf jeden Fall. Walter Schlenker

7 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Darstellung von Ablauf-Funktionsplänen Nach DIN EN GRAFCET oder DIN EN ? Der Artikel nimmt Stellung zu der derzeit an Schulen laufenden Diskussion, nach welcher der beiden Normen GRAFCET oder IEC Ablaufsteuerungen im Unterricht dargestellt werden sollten. In letzter Zeit häufen sich die Diskussionen, welche Darstellungform von Ablauf- Funktionsplänen in der Berufsschule unterrichtet werden soll. Während die Schulen auf Grund der getroffenen Festlegungen in den Standards zu den Lernfeldern, die fachlich und didaktisch wohl begründet sind, die DIN EN (künftig IEC-61131) Darstellung verwenden, sind die IHKs inzwischen auf die vermeintlich normgerechte Darstellung mit GRAFCET für Ihre Prüfungsaufgaben eingeschwenkt. Vermeintlich normgerecht deshalb, weil in IHK-Prüfungen stets ein implementierungsabhängiger Ablauf-Funktionsplan dargestellt ist und dieser so nicht mehr dem Anwendungsbereich der Norm GRAFCET entspricht. Faktisch lässt sich folgendes feststellen Die Darstellung von Ablauf-Funktionsplänen kann auf zwei verschiedenen Normen beruhen: DIN EN GRAFCET, Spezifikationssprache für Funktionspläne der Ablaufsteuerung. (Nachfolger der DIN ). Diese Norm definiert eine grafische Entwurfssprache für die funktionale Beschreibung des Verhaltens des Ablaufteils eines Steuerungssystems. Diese Norm wurde für automatisierte Produktionssysteme der industriellen Anwendung erstellt. Es ist jedoch kein besonderes Anwendungsgebiet ausgeschlossen. Die Implementierung einer mit GRAFCET beschriebenen Spezifikation gehört nicht zum Anwendungsbereich dieser Norm. Hierfür mögen verschiedene Wege existieren: z. B. die Sprache SFC, festgelegt in IEC , in der eine Reihe von Programmiersprachen für programmierbare Steuerungen beschrieben sind. DIN EN 61131, Speicherprogrammierbare Steuerungen, Teil 3: Programmiersprachen, hierin Elemente der Ablaufsprache (AS). Der Zweck der Ablaufsprache ist die Darstellung von Ablauffunktionen in SPS-Programm-Organisationseinheiten des Typs Funktionsbaustein oder Programm. Dazu gibt die Norm zwei Darstellungsvarianten für ihre Elemente an, eine ausführlich behandelte grafische Variante und eine textuelle Variante. Aus dem Anwendungsbereich und Zweck von GRAFCET und IEC geht hervor, dass jede Norm einen eigenen spezifischen Einsatzbereich besitzt. Während die Entwurfssprache GRAFCET für die Beschreibung des Verhaltens unabhängig von einer speziellen Realisierung (elektronisch, elektromechanisch, pneumatisch oder gemischt) ist, legt IEC die Beschreibungsmittel der Ablaufsprache (AS) zwecks Programmrealisierung für eine SPS fest. Bei einer den Intentionen der beiden Normen gerechten Vorgehensweise müsste für eine zu projektierende Anlage zunächst der Ablauf implementierungsunabhängig mit GRAF- CET beschrieben werden. Ist die Art der Aktoren sowie deren Ansteuerung festgelegt und soll die Steuerung mit einer SPS realisiert werden, ist aus der GRAFCET Darstellung die IEC Darstellung zu bestimmen, welche dann als Vorlage für das Steuerungsprogramm verwendet werden kann. Diese Vorgehensweise ist jedoch praxisfremd.

8 8 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Beide Darstellungen können auch über ihren eigentlichen Anwendungsbereich hinaus eingesetzt werden, entsprechen jedoch dann nicht mehr der ursprünglichen Intention. So kann GRAFCET auch für die Beschreibung einer Ablaufsteuerung mit spezifizierten Aktoren verwendet und die IEC Darstellung auch für die allgemeine Beschreibung einer Ablaufsteuerung benutzt werden. Ein direkter Vergleich der beiden Normen ist fachlich nicht zulässig, da es sich bei GRAF- CET um eine Spezifikationssprache für Funktionspläne und bei IEC um eine Programmiersprache handelt. Welche Bedeutung hat dies für den Unterricht? Fachlich und fachdidaktisch ist es sicherlich sinnvoller, Schülerinnen und Schüler mit der einfacheren gerätenahen IEC Darstellung an Ablaufsteuerungen heranzuführen. Zudem werden Ablaufsteuerungen in der Schule (wie auch in der Praxis) überwiegend mit Automatisierungsgeräten realisiert. Die IEC Darstellung ist dabei die Grundlage für die Erstellung des Steuerungsprogramms. Als Beispiel sei die Ansteuerung von Ventilen genannt. Impulsventile erfordern eine nichtspeichernde Ansteuerung, die mit dem Bestimmungszeichen N und federrückgestellten Ventil die setzende bzw. rücksetzende Aktionsausgabe, welche mit den Bestimmungszeichen S bzw. R verdeutlicht werden. Da beide Darstellungsformen mit Schritten, Transitionen und Aktionen arbeiten, sind bei näherer Betrachtung die optischen Unterschiede für die Aufgaben, welche in der Schule behandelt werden, nicht gravierend, lässt man die Darstellung der Aktionen außer acht. Ob eine Transitionsbedingung nun links oder rechts von der Transition steht, dürfte von keiner großen Bedeutung sein. Fazit: Der für die Erstausbildung relevante wesentliche Unterschied der beiden Normen besteht in der Darstellung von Aktionsblöcken und der daraus resultierenden Ansteuerung der Aktoren. Hier hilft eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Darstellungsarten für die gebräuchlichsten Aktionen. Hat man diese Gegenüberstellung in der Hand und die Struktur einer Ablaufsteuerung verstanden, dürfte es kein Problem sein, einen nach GRAFCET beschriebenen Plan zu lesen, obwohl im Unterricht Ablaufpläne nach der IEC Darstellung unterrichtet wurden. Unter fachlichen und fachdidaktischen Gesichtspunkten ist es deshalb besser, weiterhin Ablaufpläne mit der IEC Darstellung einzuführen und als Grundlage für die SPS- Programmerstellung zu nutzen. Anhand der Gegenüberstellung der Aktionsblöcke von GRAFCET und IEC kann danach den immer wieder auftretenden Forderungen von Kammern und Ausbildungsbetrieben Rechnung getragen werden, Ablaufsteuerungen nach GRAFCET darzustellen. Nachfolgend ist eine Gegenüberstellung der wichtigsten Aktionen der beide Normen gezeigt, die zum Einkleben in das Tabellenbuch kopiert oder aus dem pdf-file der Online- Version ausgedruckt werden kann.

9 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Tabelle Darstellungsarten Unterschiedliche Darstellungen Günter Wellenreuther

10 10 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 CAD-System Medusa 2D/3D Personal kostenlos Eine interessante Möglichkeit, hochwertiges 2D/3D-CAD zu erlernen und nahezu uneingeschränkt und kostenlos zu nutzen, bietet die Firma CAD Schroer mit dem Programm Medusa 4 Personal. Besonderheiten der Lizenz Es handelt sich hierbei nicht um eine in der Laufzeit eingeschränkte Vollversion, sondern um eine spezielle Variante für den nicht kommerziellen Gebrauch. Man kann damit praktisch alle einfachen CAD-Aufgaben wie Grundrissplanung, Modellbau und andere Planungen erledigen, darf die Version aber nicht kommerziell nutzen. Verhindert wird dies u.a. durch ein anderes Datenformat als bei der Vollversion, ein Wasserzeichen im Ausdruck sowie der fehlenden DXF- bzw. DWG-Exportmöglichkeit, was in einzelnen Bereichen jedoch nicht stören dürfte. Bezug und Freischaltung Unter der Adresse und den Menüpunkten MEDUSA4 und MEDUSA4FREE finden Sie eine vorbildliche Anleitung zum weiteren Vorgehen bezüglich Lizenzdatei und Installation. Unterstützte Betriebssysteme Das Programm ist sowohl für Windows, Linux und UNIX erhältlich, was den Einsatz besonders in so genannten heterogenen Umgebungen interessant macht. Auch für Linux-Anwender, die bisher vergeblich auf der Suche nach einem günstigen und professionellen CAD-System waren ist das Programm interessant. Ausbildungsversionen Da die Personal-Lizenz in dieser Form nicht für Ausbildungszwecke verwendet werden darf, bietet die Firma CAD-Schroer eine ebenfalls kostenlose Ausbildungslizenz an, die mehr Unterstützung als die Personalversion bietet. Bei Interesse soll mit der Firma Kontakt aufgenommen werden. Medusa4 Personal für Linux Walter Schlenker

11 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Die wichtigsten Neuerungen in AutoCAD 2009 und AutoCAD Architecture 2009 Jedes Jahr wird im Frühjahr die Autodesk-Produktfamilie aufgefrischt und die Entscheidung steht an, ob man diese Updates mitnehmen oder auslassen sollte. Bei gewerblichen Benutzern wird das Nichtupdaten im darauf folgenden Jahr mit einem höheren Update-Preis bestraft, nach 3 Jahren ist es nicht mehr möglich ( Abkündigung ). So genannte Subskriptionskunden (= Kunden mit Wartungsvertrag) haben es einfacher, sie entrichten ihren jährlichen Obulus und bekommen die Updates automatisch. Für Schulen gibt es die relativ preiswerten Klassenraumlizenzen, allerdings ohne Update-Möglichkeit. Weniger bekannt ist, dass pro 20-er Klassenraumlizenz zusätzlich auch noch 2 Einzelplätze aktiviert werden dürfen, z. B. auf dem Notebook oder dem häuslichen Lehrerarbeitsplatz (laut Auskunft von Fa. CoTec, Rosenheim). Neue Benutzeroberfläche Beim Starten von AutoCAD 2009 fällt zunächst die total überarbeitete Benutzeroberfläche auf: Bei denjenigen, die schon mit den Microsoft-Office-2007-Produkten arbeiten, hält sich der Schock aber in Grenzen. Benutzeroberfläche mit neuen Elementen Statt der Menüleisten gibt es nun links oben den Menübrowser, daneben eine Schnellzugriffs- Werkzeugleiste und darunter die Multifunktionsleiste (Ribbon), die den Befehlsnavigator ersetzt. Weiter fallen das SteeringWheel (Befehlseingabe: NAVRAD) und der ViewCube auf,

12 12 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli neue Steuerungselemente für den 3D-Bereich. Ein Trost für alle, die solche Neuigkeiten nicht schätzen: man kann auf die klassische AutoCAD-Ansicht umschalten, indem man auf das Zahnrad in der Statusleiste rechts unten klickt und als Arbeitsbereich AutoCAD klassisch einstellt. Befehle der Statusleiste Auch die neue Statusleiste ist gewöhnungsbedürftig: Im linken Bereich sind die Schalter für Fang, Raster, Ortho, Spurverfolgung, Objektfang, Objektfangspur, dynamisches BKS, dynamische Eingabe, Linienstärke und Schnelleigenschaften. Linker Bereich der Statusleiste Im rechten Bereich finden wir die Schalter für Modell, Layout, Schnellansichts-Layouts und Schnellansichts-Zeichnungen. Hier hat sich gegenüber der Vorgängerversion einiges geändert, die Registerkarten für die Layouts sind verschwunden. Rechter Bereich der Statusleiste Schnellansichts-Layouts Mit dem Schalter Schnellansichts-Layouts kann man sich die Layouts anzeigen lassen, hier liegt eine echte und brauchbare Verbesserung vor: Schnellansichts-Layouts Schnellansichts-Zeichnungen Mit dem Schalter Schnellansichts-Zeichnungen erscheinen die geöffneten Zeichnungen inklusive der Layouts:

13 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Schnellansichts-Zeichnungen SteeringWheel und SlowMotion Weiter rechts dann die (überflüssigen) Schalter für PAN und ZOOM viel eleganter geht das mit dem Mausrad. Rechts daneben die Schalter für das SteeringWheel und SlowMotion, damit kann man zwischen gespeicherten Ansichten soft umschalten, es entsteht eine Art Film, auch als Endlosschleife: Slowmotion Icons von links: Slowmotion fixieren Alle wiedergeben Stopp Schleife einschalten neue Ansicht Slowmotion schließen Slowmotion Rechts daneben befinden sich die Schalter für die Beschriftungsmaßstäbe, der Zahnradschalter für die Arbeitsbereiche, das Sperrschloss für die Werkzeugkasten- und Fensterpositionen und ganz rechts der Schalter für den Vollbildmodus.

14 14 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Auch wenn man in die klassische Ansicht umschaltet, bleiben uns der Menübrowser und die neuen Statusleisten erhalten: Klassische Ansicht mit geöffnetem Menübrowser Sogar das gute alte Bildschirmmenü gibt es noch (rechte Seite). Manche Zusatzprogramme benutzen es nach wie vor als sinnvolle Eingabehilfe. Tooltips Mit den Tooltips - erweiterte Quickinfos - stehen jetzt ausführlichere Informationen zu den einzelnen Befehlssymbolen als mit den gewohnten Schnellinfos zur Verfügung. Sie erscheinen, wenn man etwas länger auf den Befehlsschaltflächen verweilt; die Verzögerung ist einstellbar. Tooltips

15 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Schnell-Eigenschaften Wie bisher kann man den Eigenschaften-Dialog über STRG + 1 oder durch einen Doppelklick auf ein Element aufrufen. Jetzt hat man zusätzlich die Möglichkeit, mit einem Einfachklick auf ein Element die Schnell- Eigenschaften aufzurufen, und eine übersichtliche Darstellung der Eigenschaften eines Objekts erscheint. Die Werte und Einstellungen werden nicht nur angezeigt, sondern können auch geändert werden, soweit geometrisch möglich. Schnell-Eigenschaften Soweit zum Äußeren. Doch was wurde noch geändert? Weitere Neuerungen in AutoCAD 2009 Natürlich beschränken sich die Neuerungen in AutoCAD 2009 nicht nur auf die Benutzeroberfläche. Im Folgenden werden die neuen Befehle ACTRECORD / ACTSTOP, GEOPOSITION und die verbesserten Befehle MFÜHRUNG und XZUSCHNEIDEN beschrieben. Aktionsrekorder Mit dem neuen Aktionsrekorder (ACTRECORD oder Aufruf über das Pull-Down-Menü) kann man Abläufe aufzeichnen, abspeichern und beliebig oft wieder ablaufen lassen. Leider werden keine LISP-Makros erstellt; die Aufzeichnung erfolgt in einem eigenen Format.

16 16 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Aktionsrekorder Mit dem verbesserten Befehl XZUSCHNEIDEN oder _XCLIP kann man jetzt auch Löcher in die eingefügten Externen Referenzen (Xrefs) schneiden, rechteckig oder in beliebiger Form mit Hilfe einer Polylinie. In Arbeitsgruppen erhält man so eine größere Flexibilität bei der Planzusammenstellung. Xzuschneiden Externe Referenz: Loch herausgeschnitten

17 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Geografische Position Aus verschiedenen Quellen, z. B. aus Google Earth, können jetzt mit dem neuen Befehl GEOPOSITION geografische Positionen eingelesen werden. Hilfe zum Befehl Geoposition Die geografische Position kann direkt aus Google Earth übernommen werden das Koordinatensystem wird sofort angepasst. Geografische Position aus Google Earth

18 18 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Mehrzeilige Führungslinien Die AutoCAD-Anmerkungen mit Multi-Führungslinien (verbesserter Befehl: MFÜHRUNG) können jetzt auch mehrzeilig ausgeführt werden. Mehrzeilige Führungslinien Layouts exportieren Der neue Befehl EXPORTLAYOUT erlaubt das Exportieren von Layouts in den Modellbereich einer neuen Zeichnung. Layoutexport

19 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Neues in AutoCAD Architecture Auch in AutoCAD Architecture 2009 sind einige Verbesserungen hinzugekommen, die wichtigsten werden hier dargestellt. Bessere Wandverschneidungen Wände werden nun in AutoCAD Architecture 2009 viel besser automatisch verschnitten als in den Vorgängerversionen. Wandverschneidungen mit mehrschaligen Wänden Falls es doch noch Probleme gibt, kommuniziert eine Fehlermarkierung mit dem Anwender und teilt diesem die Fehlerursache mit. Mehrfach-Wandverschneidungen

20 20 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Wände mit unterschiedlichen Höhen verschneiden Wände in unterschiedlicher Höhenlage (Erhebung) oder mit unterschiedlicher Höhe können jetzt über einen Toleranzbereich auch verschnitten werden: Verschneidung von Wänden mit unterschiedlichen Höhen Verbesserte Wandabschlüsse Die Wandabschlüsse bei mehrschaligen Wänden können jetzt intuitiv erstellt und modifiziert werden. Es gibt neue Griffe, und im Kontextmenü innerhalb der Direktbearbeitung stehen nun auch die AEC-Bearbeitungswerkzeuge zur Verfügung. Bessere Bearbeitungsmöglichkeiten von Wandabschlüssen

21 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Eigenschaften von AEC-Objekten übernehmen Mit dem Übertragungspinsel lassen sich jetzt auch Eigenschaften von AEC-Objekten wie Wänden, Fenstern, Türen etc. übertragen, z. B. Objekttyp, Stil, Eigenschaften, Darstellung und Layer. Natürlich funktioniert die Übertragung auch auf mehrere Objekte gleichzeitig. Übertragen von Eigenschaften auch bei AEC-Objekten Fazit Alles in allem kein großer Sprung nach vorne, aber viele Verbesserungen in den Details. Auch die Mindestsystemvoraussetzungen haben sich erhöht, ein Dual-Core-System mit 1,6 GHz oder ein Pentium 4 / Athlon mit 2,2 GHz und mindestens 1 GB RAM sollten es schon sein, 750 MByte Festplattenspeicherplatz sind für die Installation erforderlich. Kurt Werdan, Ehrhart-Schott-Schule Schwetzingen

22 22 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Neue Handreichung zum Fach Produktionsorganisation Unter dem Titel Methoden zur Planung und Innovation ist ab sofort eine neue Handreichung für die Fachschule für Technik erhältlich. Autor der Handreichung ist Dr. Stefan Staiger aus Schramberg. Die Handreichungsnummer lautet H 08/32. Sie umfasst 61 Seiten und ist zum Selbstkostenpreis von 6,00 EUR beim LS zu beziehen. Die Handreichung kann nicht nur in der Fachschule für Technik, sondern auch in anderen Schularten eingesetzt werden. Damit Sie sich einen kleinen Überblick über den Inhalt verschaffen können, haben wir auf den nächsten Seiten das Titelblatt, das Inhaltsverzeichnis und weitere Anmerkungen abgedruckt. Die neue Handreichung

23 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Das Inhaltsverzeichnis

24 24 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli 2008 Arbeit mit der Handreichung Walter Schlenker

25 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr Juli Aktualisiertes Schulpaket von Novell Die Firma Novell hat ihr Schulpaket aktualisiert und um eine Maintenance Option erweitert. Dies passt exakt auf die neue Entwicklungsstrategie der paedml Novell. Die Einzelheiten werden im Folgenden erläutert. Hintergrund Die paedml 3.x Novell basiert auf der Novell Open Workgroup Suite (NOWS) in der Variante, dass alle Dienste unter einem Suse Linux Enterprise Server (SLES) realisiert werden. Die Open Workgroup Suite ist aktuell das Bundle folgender Produkte: Open Enterprise Server 2 (OES 2), Groupwise 7, ZENworks Suite 7, Suse Linux Enterprise Desktop 10 und OpenOffice Novell Edition für Windows. Beim OES hat die Firma Novell alle ihre unter Netware bekannten Dienste auch unter Linux realisiert. Wohl bekannt und weit verbreitet unter Linux ist SaMBa, ein Projekt, das einen Windows NT-Server unter Linux bereitstellt, der die Microsoft Protokolle spricht und die zugehörigen Rechte realisiert. In vergleichbarer Weise hat die Firma Novell ihr hauseigenes Protokoll NCP (Netware Core Protocol) auf einen Serverdienst unter Linux übertragen und so erreicht, dass z.b. die unter Netware so geschätzte Rechtestruktur unter Linux zur Verfügung steht. Aktualisiertes Schulpaket Die Novell Open Workgroup Suite gibt es in den zwei Varianten Linux only und Linux + Netware. Neu ist nun, dass sich diese Unterscheidung auch im Schulpaket wiederfindet. Das für den Einsatz der paedml erforderliche Paket (Linux only) gibt es schon für 247,20 C, die Variante auch für Netware kostet 338,40 C (jeweils 30 Plätze, zzgl. MwSt.). Zu beiden Varianten werden Maintenance Verträge angeboten. In der Linux only Variante kostet der Einjahres- Vertrag für obiges Paket 175,20 C und der 3 Jahres Vertrag 439,20 C (jeweils 30 Plätze, zzgl. MwSt.). Ein Bezug ist z.b. über die Firma Campuslan (http://www.campuslan.de) möglich. Entwicklungsstrategie paedml In der Vergangenheit blieben bei der Novell Musterlösung die Produktversionen im gesamten Lebenszyklus gleich: ML 2.x ist NetWare 6.0, Groupwise 6.5 und ZENworks 4. Es wurden Supportpakete eingearbeitet aber keine Produkt-Upgrades vorgenommen. Dies war auch lizenzrechtlich begründet. Es wurde so eine lange Versionskonstanz erreicht, jedoch auf Kosten der unmittelbare Teilnahme am Technologiefortschritt. Bei der paedml 3 Novell wird jetzt ein anderer Weg verfolgt. Entwickelt wurde unter OES 1, aktuell ist jedoch OES 2, das SP1 dafür ist für den Sommer angekündigt. Groupwise 7 ist integriert, Groupwise 8 mit erheblichen Neuerungen zeichnet sich jedoch bereits ab. ZENworks 7 ist integriert, die Neuerungen vom ZENworks Configuration Management werden aber vielleicht bald gebraucht. Angesichts dieser Dynamik haben sich die Entwickler für die Strategie der Inplace Upgrades entschieden: Die Version 3 wird jeweils an die Entwicklung der Open Workgroup Suite angepasst. Dabei ist eine Upgrade-Möglichkeit für bestehende Installationen ebenso vorgesehen wie (etwas verzögert) eine Anpassung der Installationsmedien für Neuinstallationen. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Schulen die Möglichkeit haben, ein Maintenance-Paket zu erwerben, das die entsprechenden Upgrades ohne Neukauf gestattet. Beachten Sie bitte, dass die Zahl der Grundpakete und der Maintenance Pakete übereinstimmen muss.

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