Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft. Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten

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1 Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten

2 Wir sammeln Wetterdaten für bessere Voraussagen und genauere Klimamodelle. Wir sortieren die Daten, damit Forscher sie leicht nutzen und erweitern können. Wir prüfen die Qualität der Daten und sichern sie für kommende Generationen. Eine DFG-geförderte Kooperation von Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Universität Bonn Deutsches Klimarechenzentrum GmbH

3 Ein System für die Zukunft Wann kommt das nächste Gewitter? Herrschen bei uns in 50 Jahren tropische Temperaturen? Wie warm war es in der letzten Eiszeit? Wetterund Klimaforscher suchen Antworten auf diese Fragen. Ihre Aussagen basieren auf Messdaten Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und vielem mehr. Je umfassender und genauer die Zahlen sind, desto zuverlässiger die Aussagen. Allerdings fehlt den Forschern ein Standard, mit dem sie die wertvollen Daten publizieren und langfristig sichern können. Hier setzt das Forschungsprojekt der Hochschule Bonn- Rhein-Sieg, der Universität Bonn und des Deutschen Klimarechenzentrums an: Wir entwickeln ein automatisiertes Workflow-System für die systematische Erfassung, Prüfung und Publikation von Wetter- und Klimadaten nach festen Qualitätsstandards und Regeln. Wissenschaftler können so Daten leichter finden, zuordnen und sich auf die Qualität verlassen. Das Problem: Sind Wetterdaten nur auf der Website eines Forschungsinstituts publiziert, würde ein Meteorologe sie vielleicht nie entdecken. Die Lösung: In der standardisierten Datenbank lassen sich leicht frühere Messungen recherchieren und mit eigenen aktuellen Daten vergleichen. So können Forscher auf Vorarbeiten zurückgreifen und die eigenen Daten mit anderen Beobachtungen und Klimamodellen vergleichen und auswerten. Nach Abschluss des Projekts stellen wir das neue Workflow-System der internationalen Wissenschaft als Open Source-Software zur freien Verfügung. Sammeln, sortieren, sichern unser Workflow»

4 Vom Regen in die Datenbank» Unser System beginnt mit den» Die Daten liegen vor und» Wurde alles richtig eingegeben?» Wetterdaten: Meteorologen der Universität Bonn bearbeiten Niederschlag, Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit zunächst für die Region Nördlicher Schwarzwald. werden für die Langzeitarchivierung fit gemacht. Die Forscher ergänzen wichtige Informationen wie Messmethode oder Ort der Messung. Bevor die Daten endgültig auf den Servern des World Data Center for Climate gesichert werden, durchlaufen sie eine mehrstufige Qualitätsprüfung. Die geprüfte Messreihe erhält einen einmaligen Identifikator. Die Daten sind gespeichert und stehen der Wissenschaft durchgehend zur Verfügung.

5 Der Wetter- und Klimaspeicher Unser Standardverfahren trägt dazu bei, Wettervorhersagen und Klimamodelle zu überprüfen und zu verbessern. Von Generation zu Generation werden Vorhersagen zuverlässiger. Die Meteorologen können rechtzeitig Wetterwarnungen aussprechen und auf die Folgen von Klimaveränderungen aufmerksam machen. Mit unserem System erhalten Wissenschaftler weltweit Zugang zu einer web-basierten Plattform, in der sie komfortabel Daten eingeben und finden können. Das System garantiert eine hohe Qualität der Daten und sichert ihre langfristige Nutzung für die Forschung von morgen.

6 Kontakt zu den Projektpartnern Prof. Dr. Andreas V. Hense Wirtschaftsinformatik Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Grantham-Allee Sankt Augustin Prof. Dr. Andreas N. Hense Meteorologisches Institut der Universität Bonn Auf dem Hügel Bonn Dr. Michael Lautenschlager Deutsches Klimarechenzentrum GmbH World Data Center Climate (WDCC) Bundesstrasse 45a, Hamburg Telefon: +49 (0) Telefon: +49 (0) Telefon: +49 (0) Dieses Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

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