Arbeitszeugnis Zwischenzeugnis Arbeitsbestätigung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitszeugnis Zwischenzeugnis Arbeitsbestätigung"

Transkript

1 Amt für Volksschulbildung: Personaladministration Schulen mit Profil: Projekt Personalförderung und beurteilung Zeugnisse Arbeitszeugnis Zwischenzeugnis Arbeitsbestätigung Sinn und Zweck des Arbeitszeugnisses Das Arbeitszeugnis... vermittelt ein Bild über die Berufserfahrung, die Kompetenzen und die Arbeitsweise einer Mitarbeiterin / eines Mitarbeiters. fördert das berufliche und wirtschaftliche Fortkommen von austretenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. dient einem neuen Arbeitgeber als Entscheidungsgrundlage für eine Anstellung. Rechtliche Grundlagen / Zuständigkeit OR, Art. 330a Der Arbeitnehmer kann jederzeit vom Arbeitgeber ein Zeugnis verlangen, das sich über die Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über seine Leistungen und sein Verhalten ausspricht. Auf besonderes Verlangen des Arbeitnehmers hat sich das Zeugnis auf Angaben über die Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses zu beschränken. Personalgesetz 51 1 Nach Beendigung des Dienstverhältnisses erhält der Mitarbeiter von der zuständigen Behörde ein Zeugnis, das sich über Art und Dauer des Dienstverhältnisses und über Leistungen und Verhalten ausspricht. 2 Auf Verlangen des Mitarbeiters hat sich das Zeugnis auf Angaben über Art und Dauer des Dienstverhältnisses zu beschränken. 3 Der Mitarbeiter kann ein Zwischenzeugnis verlangen. In Bezug auf die Schule bedeutet dies: Lehrpersonen und Schulleitungsmitglieder haben unabhängig von der Art und Dauer des Dienstverhältnisses und vom Arbeitspensum Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Der Arbeitgeber bzw. die Arbeitgeberin sollte bei Beendigung eines Dienstverhältnisses von sich aus, unaufgefordert, ein Arbeitszeugnis erstellen und überreichen. Dies auch als Bestätigung und als Dank für die geleistete Arbeit. Zuständig für das Arbeitszeugnis ist die direkt vorgesetzte Person. Dies ist je nach Organisation und Grösse der Schule für Lehrpersonen die Schulleitung oder die Schulhausleitung, für Schulleitungsmitglieder die Schulpflege. Sinnvollerweise wird die Formulierung des Zeugnisses in Zusammenarbeit mit der zu beurteilenden Person vorgenommen.

2 Grundsätze Das Zeugnis soll vollständig, wahrheitsgemäss abgefasst, d.h. objektiv richtig, und in der Tendenz wohlwollend formuliert sein. ( Falls das Verhalten einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters einen neuen Arbeitgeber schädigen könnte, sind auch negative Sachverhalte zu erwähnen. Zit. aus: Handbuch für Personalführung, Personalamt, Kt. Luzern, 1998). Das Arbeitszeugnis ist umso aussagekräftiger, je persönlicher und individueller dieses abgefasst ist. Das Zeugnis ist sprachlich und grammatikalisch richtig und ohne Korrekturen zu verfassen. Floskelhafte Ausdrücke und die Verwendung von Formulierungen aus Codelisten sind zu vermeiden. Ein sorgfältig gestaltetes äusseres Erscheinungsbild stellt eine Art Visitenkarte der Schule dar und beeinflusst allenfalls den Verlauf einer Bewerbung bei einem neuen Arbeitgeber. Inhalt eines Arbeitszeugnisses Titel: Arbeitszeugnis Personalien: Name, Vorname, Geburtsdatum, Heimatort bzw. Staatsangehörigkeit bei ausländischen Mitarbeiter/innen (unzulässig sind Angaben über den Zivilstand und die persönliche Adresse) Berufsbezeichnung: Die berufliche Tätigkeit wird genannt. Eventuell kann eine genauere Bezeichnung sinnvoll und aussagekräftig sein Die Angaben sollen ein wahrheitsgetreues Bild über die vorhandene Berufserfahrung vermitteln. Dauer des Arbeitsverhältnisses: Grundsätzlich wird hier das Ein- und Austrittsdatum angegeben. Arbeitsunterbrechungen infolge langandauernder Krankheit, Unfall, Mutterschaftsurlaub oder Militärdienst sowie Teilpensen sind nur dann zu erwähnen, falls bei deren Nichterwähnung ein falscher Eindruck über die Berufserfahrung entstehen würde. Aufgabenbereich / Art der Tätigkeit: Damit ein neuer Arbeitgeber sich ein Bild von der Berufserfahrung einer Bewerberin oder eines Bewerbers machen kann, werden hier der berufliche Werdegang, die Stellung sowie die Tätigkeitsbereiche so präzis wie möglich beschrieben (spezielle Funktionen und Aufgaben, geforderte Kompetenzen und Verantwortung, Weiterbildungen). Qualifikation von Leistungen und Verhalten: Sinnvoll ist es, die Qualifikation auf dem Hintergrund der Mitarbeiter/innenbeurteilung durchzuführen und die dort geltenden massgebenden

3 Kriterien zu berücksichtigen (Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz: Lern- und Entwicklungsfähigkeit, Zusammenarbeitsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, pädagogische Fähigkeiten, Didaktisch-methodische Fähigkeiten, fachliche Kenntnisse, vgl. dazu Instrumentenordner Personalförderung und beurteilung ). Zusätzlich sind bei Schul(haus)leitungsmitgliedern Aussagen zur Führungskompetenz zu machen (Führungsverhalten, Mitarbeiterförderung, Planung und Organisation, Zielstrebigkeit..., vgl. dazu Instrumentenordner Personalförderung und beurteilung ). Grundsätzlich ist nur das dienstliche Verhalten zu bewerten. Ausserschulische Tätigkeiten sowie die Mitarbeit in einer Gewerkschaft oder einem Personalverband gehören nicht in das Arbeitszeugnis. Weiterempfehlungen und persönliche Wünsche: können ebenfalls in das Zeugnis aufgenommen werden. In der Regel wird auch der Beendigungsgrund angegeben, wenn die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter um die Beendigung ersucht hat. Zum Schluss werden der Dank sowie die Wünsche für die Zukunft ausgesprochen. Ort und Datum: Bei einem Schlusszeugnis ist dies das Datum der rechtlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses (letzter Arbeitstag). Unterschriften: Unterschriften der Schul(haus)leitung und der Schulpflege Inhalt eines Zwischenzeugnisses Titel: Zwischenzeugnis Inhalt: Inhaltlich entspricht das Zwischenzeugnis einem Arbeitszeugnis. Anlass: Ein Zwischenzeugnis wird sinnvollerweise vor allem in folgenden Fällen abgegeben: Auf speziellen Wunsch der Mitarbeiterin / des Mitarbeiters. Bei einer erheblichen Funktionsänderung. Bei personellem Wechsel der Vorgesetzten. Wenn der Arbeitgeber die Beendigung des Dienstverhältnisses in Aussicht stellt.

4 Inhalt einer Arbeitsbestätigung Die Arbeitsbestätigung hat sich nur über Art und Dauer des Dienstverhältnisses auszusprechen und beinhaltet keine Qualifikation von Leistung und Verhalten. Sie enthält demnach folgende Teile: Titel: Arbeitsbestätigung Personalien: Name, Vorname, Geburtstag, Heimatort bzw. Staatsangehörigkeit bei ausländischen Mitarbeiter/innen Berufsbezeichnung: Umschreibung des Aufgabenbereiches Dauer des Arbeitsverhältnisses: Eintritts- und Austrittsdatum Ort und Datum Unterschrift: Unterschriften der Schul(haus)leitung und der Schulpflege Vorgehen eine Empfehlung Vorbesprechung eines Arbeitszeugnisses Die Besprechung eines Entwurfes bietet erfahrungsgemäss die Möglichkeit, in informellem Rahmen und unter beidseitiger Gesichtswahrung einen Streit bzw. einen Konflikt über die Formulierung eines Arbeitszeugnisses zu vermeiden. Nach Vornahme der entsprechenden Korrekturen und Ergänzungen wird das Zeugnis der austretenden Mitarbeiterin / dem austretenden Mitarbeiter übergeben. Literaturhinweise / Internet SABEL, Herbert Arbeitszeugnisse richtig schreiben und bewerten, Würzburg: Lexika Verlag, 1998, 240 Seiten. HÄUSERMANN, Peter Arbeitszeugnisse wahr, klar und fair, Tipps und Anregungen für verantwortungsbewusste Arbeitgeber, Zürich: Spektra Verlag, 1999, 50 Seiten. Internetseite mit vielen Links zum Thema Personalmanagement u.a. auch zum Stichwort Arbeitszeugnis.

5 Beispiel 1 Schule!!! Arbeitszeugnis Frau, geboren am, von, war vom 1. August 1999 bis 31. Juli 2001 in unserer Gemeinde als Primarlehrerin angestellt. Als neu diplomierte Junglehrerin übernahm sie auf Beginn des Schuljahres 1999/2000 eine 3. Primarklasse und führte diese während zweier Jahre als Klassenlehrerin. Wir haben als fachlich und menschlich überzeugende Lehrerin kennen und schätzen gelernt. Sie gestaltete den Unterricht abwechslungsreich und der Stufe angemessen. Ihre Aufträge und Anweisungen an die Schülerinnen und Schüler waren jeweils klar und verständlich formuliert. Die Lektionen plante sie unter Berücksichtigung des Lehrplans stets sorgfältig und sachlogisch. Mit dem Einsatz von vielfältigen Methoden und Unterrichtsmaterialien gelang es Frau ausgezeichnet, die jeweiligen Lernziele zu erreichen und die Lernmotivation der Kinder zu erhalten und zu fördern. Frau wurde von den Schülerinnen und Schülern von Anfang an sehr gut akzeptiert. Aufgrund ihrer natürlichen Autorität und ihres wohlwollenden Wesens gelang es bestens, ein günstiges Lernklima zu schaffen, in welchem sich die Klasse wohl fühlte und das es auch schwächeren Schülerinnen und Schülern ermöglichte, Lernfortschritte zu erzielen. Die Eltern fanden in ihr eine aufmerksame, engagierte und interessierte Gesprächspartnerin und Lernbegleiterin, die ihnen ein Mitwirken am Schulleben ermöglichte. Auch bei den Vorgesetzten, den Kolleginnen und Kollegen des Schulhausteams war Frau geschätzt und beliebt. Sie engagierte sich beim Vorbereiten und Durchführen von Schulanlässen und legte stets grossen Wert auf Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch innerhalb des Teams. Frau verzichtet auf eine Erneuerung ihres Lehrauftrages für das neue Schuljahr. Sie wird im Herbst ein Studium in Psychologie beginnen. Wir verlieren mit Frau eine menschlich und fachlich kompetente Persönlichkeit und bedauern Ihren Austritt sehr, obwohl wir ihren Entscheid verstehen. Für Ihren grossen Einsatz und ihr aktives Wirken danken wir herzlich. Unsere besten Wünsche begleiten sie in ihre berufliche und private Zukunft. 31. Juli 2001 Schulpflege XY Unterschrift A Unterschrift B

6 Beispiel 2 Kindergarten Primarschule Oberstufe Arbeitszeugnis Herr, geboren am, von, war vom 1. August 1981 bis 31. Juli 2001 in unserer Gemeinde als Sekundarlehrer angestellt. Seit 1. August 1999 war er zusätzlich mit einem Teilpensum von rund 30 % in der Schulleitung tätig. Während 20 Jahren unterrichtete Herr an unserer Sekundarschule als Klassenlehrer die Fächer aus dem Bereich Naturwissenschaft (Mathematik, Naturlehre, Geografie usw.). Er verfügt über umfangreiches Fachwissen und verstand es ausgezeichnet, dieses den Lehrplänen entsprechend an seine Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. Herr bereitete seine Lektionen gewissenhaft vor und strukturierte die Unterrichtseinheiten nach klaren und transparenten Zielvorgaben. Durch offene Aufgabenstellungen brachte er die Jugendlichen dazu, unterschiedliche Problemlösestrategien zu entwickeln und trug so massgeblich dazu bei, mehrdimensionales Lernen, Kreativität, Selbständigkeit und vernetztes Denken zu fördern. Herr pflegte ein offenes, von Respekt und gegenseitiger Wertschätzung getragenes Verhältnis zu seinen Schülerinnen und Schülern. Er genoss den Ruf eines strengen, aber sehr fairen Lehrers, der leistungsschwache und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Voraussetzungen förderte und motivierte. Schwelende Konflikte sprach er frühzeitig an und bearbeitete diese mit der Klasse aktiv. Bei den Eltern wurde als engagierte und kompetente Fachperson geschätzt, der die Schullaufbahn der Schülerinnen und Schüler zielgerichtet verfolgte und den Eltern mit Rat und Tat zur Seite stand. Das gute Verhältnis zu den Eltern zeigte sich auch darin, dass diese immer wieder bereit waren, bei diversen Klassenveranstaltungen aktiv mitzuwirken. Auch bei Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen war geachtet und beliebt. Daran änderte sich auch nichts nach seiner Wahl in die Schulleitung. Er war stets interessiert am Austausch gegenseitiger Erfahrungen und Erwartungen und an der konsequenten Umsetzung von Veränderungen. Über all die Jahre interessierte sich Herr immer sehr für die Weiterentwicklung der Schulqualität. Er bildete sich regelmässig weiter und liess Ergebnisse von Schul- und Unterrichtsforschung in den Alltag einfliessen. Vor zwei Jahren wurde er von der Schulpflege für ein Pensum von rund 30 % in die Schulleitung gewählt. Gleichzeitig absolvierte er die berufsbegleitende Ausbildung zum Schulleiter, die er kürzlich erfolgreich abschloss. Herr möchte künftig vermehrt Schulleitungsaufgaben übernehmen. Da dies in unserer Gemeinde leider nicht möglich ist, verlässt uns auf Ende des Schuljahres 2000/01. Wir bedauern diesen Entschluss sehr und verzichten nur ungern auf ihn. Für seine langjährige, engagierte und qualitativ hervorragende Arbeit danken wir ihm an dieser Stelle herzlich. Wir wünschen ihm für die neue Herausforderung viel Glück und sind überzeugt, dass er diese mit Bravour meistern wird. 31. Juli 2001 Schulpflege XY Unterschrift A Unterschrift B

7 Beispiel 3 Heilpädagogische Sonderschule YZ Telefon Arbeitszeugnis Name, Vorname Geburtsdatum Heimatort Klassenlehrerin im Primarbereich 1. März 1998 bis 31. Juli 2001 Die Heilpädagogische Sonderschule YZ umfasst Schule, Therapie, Wohnheim und Beschäftigungsstätte. In sechs verschiedenen Klassen werden geistig- und mehrfachbehinderte Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Entwicklungsmöglichkeiten gefördert. Das zur Schule gehörende Wohnheim bietet 40 Schülerinnen und Schüler eine umfassende Betreuung in familienähnlich organisierten Wohngruppen. Frau Tätigkeitsbereich umfasste folgende Aufgaben: - Unterrichten als Klassenlehrperson - Planen, Vorbereiten, Organisieren und Auswerten des Unterrichts - Beraten und Begleiten der Lernenden in unterrichtsund fachspezifischen Fragen - Zusammenarbeiten mit Fachlehrpersonen, Erziehungsberechtigten, schulischen Diensten und Amtsstellen - Gestalten und Organisieren der eigenen Schule - Entwickeln und Evaluieren der eigenen Schule - Evaluieren der eigenen Tätigkeit - Sich weiterbilden in allen Tätigkeitsbereichen Dauer des Arbeitsverhältnisses Arbeitsumfeld Aufgabenbereich

8 Die nachfolgende Qualifikation der Leistungen und des Verhaltens von Frau beruht auf Resultaten von Mitarbeiterinnengesprächen, Beobachtungen, Zusammenarbeit in Teamsitzungen und Elternumfragen. Frau hat sich sehr schnell in unser Schulteam integriert. Sie zeigte sich kooperativ und übernahm Verantwortung für eine gute und konstruktive Atmosphäre im Team und in der Klassengemeinschaft. Das Lehrer/innenteam profitierte von der Fähigkeit von Frau, Probleme auf der Sach- und Beziehungsebene klar zu unterscheiden. Beurteilungsgrundlage Qualifikation von Leistungen und Verhalten Ihren Unterricht gestaltete Frau abgestimmt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Ihre erzielten Erfolge im Fortkommen innerhalb der Schullaufbahn ihrer Schülerinnen und Schüler bestätigen ihr pädagogisches Können und ihre einfühlsame Art. Frau orientierte sich in ihrer Arbeit an den in unserem Leitbild vereinbarten Zielen. Sie war stets bereit, die Schulleitung zu unterstützen, indem sie Aufgaben im organisatorischen Bereich übernahm. Die Eltern wurden durch Frau sehr engagiert in Fragen der Schullaufbahn beraten und regelmässig über das Schulgeschehen informiert. Dies ermöglichte deren Mitwirkung am Schulleben. Frau gelang es immer wieder, interessante Begegnungen mit Menschen aus unserem Dorf zu vermitteln. Frau verlässt uns per Ende Schuljahr, da sie die Möglichkeit erhalten hat, an einem Entwicklungsprojekt in Afrika teilzunehmen. Wir verstehen, dass sie diese Chance wahrnehmen wird, bedauern aber, dass wir mit Frau eine so kompetente Lehrkraft verlieren. Weiterempfehlungen und persönliche Wünsche Für ihr grosses Engagement an unserer Schule danken wir Frau ganz herzlich und wünschen ihr für das bevorstehende Leben in Afrika viel Glück und Freude., 31. Juli 2001 Ort, Datum Unterschriften

Anspruchsberechtigt sind alle Arbeitnehmer, arbeitnehmerähnliche Personen und Auszubildende.

Anspruchsberechtigt sind alle Arbeitnehmer, arbeitnehmerähnliche Personen und Auszubildende. Das Arbeitszeugnis - Arbeits- und Sozialrechtsinfo (September 2014) Wer ist anspruchsberechtigt? Anspruchsberechtigt sind alle Arbeitnehmer, arbeitnehmerähnliche Personen und Auszubildende. Auch bei einem

Mehr

Anhang 1. Personalbeurteilung:

Anhang 1. Personalbeurteilung: Anhang 1 zum Thema: Personalbeurteilung: Beurteilungsgespräch, Arbeitszeugnis und Zeugnissprache Im Rahmen des Projektes Inhaltlich betreut von Beatrice von Monschaw RUZ Hollen Holler Weg 33 27777 Ganderkesee

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Das Zeugnis für die Primarstufe

Das Zeugnis für die Primarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das Zeugnis für die Primarstufe Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte (Zeugnis 2. und 3. Klasse) Das neue Zeugnis für die Primarstufe Lehren,

Mehr

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten: Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den

Mehr

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt.

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. AB Stadt Luzern Volksschule Umsetzung IF 1 ung Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. 1.1 Umsetzung und Zielgruppen Die Umsetzung eines Projekts dieser Dimension

Mehr

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Agglomeration Zürich 18 000 Einwohner 10 Jahre In der Höh (Quartierschule) 220 Kinder: Grundstufe bis Sj 12/13 Primarschule Sekundarschule Ca 24 Lehrpersonen

Mehr

Stellenbewerbung für Lernende. Foto. Personalien: Berufsbezeichnung: Berufsmatura: Ja Nein Weiss noch nicht. Geburtsdatum. Telefon Festnetz.

Stellenbewerbung für Lernende. Foto. Personalien: Berufsbezeichnung: Berufsmatura: Ja Nein Weiss noch nicht. Geburtsdatum. Telefon Festnetz. Stellenbewerbung für Lernende Berufsbezeichnung: Foto Berufsmatura: Ja Nein Weiss noch nicht Personalien: Frau Herr Name Strasse Vorname PLZ/Wohnort Geburtsdatum Telefon Festnetz Natel E-Mail Heimatort/

Mehr

Departement Bildung, Kultur und Sport. Der Berufsauftrag der Lehrerinnen und Lehrer. Abteilung Volksschule. 20. Dezember 2012. Inhaltsverzeichnis

Departement Bildung, Kultur und Sport. Der Berufsauftrag der Lehrerinnen und Lehrer. Abteilung Volksschule. 20. Dezember 2012. Inhaltsverzeichnis Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Der Berufsauftrag der Lehrerinnen und Lehrer 20. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...2 2. Der Berufsauftrag der Lehrerinnen und

Mehr

Auswertung der Befragung zu den neuen und den alten Zeugnissen

Auswertung der Befragung zu den neuen und den alten Zeugnissen Auswertung der Befragung zu den neuen und den alten Zeugnissen Oktober 2011 bei 61 abgegebenen Fragebögen 54 Mein/unser Kind hat zum Ende des letzten Schuljahres das neue Zeugnis erhalten 6 Mein/unser

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation...

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Schulleitung / Annina Fricker Waldstatt, April 2015 Allgemeine Informationen für Eltern der, Schulleitung, Annina Fricker, Schulstrasse 2/4, 9104 Waldstatt Tel 071 351 73 19, Fax 071 351 73 18, Mail sl-waldstatt@bluewin.ch,

Mehr

Neu definierter Berufsauftrag. Informationen

Neu definierter Berufsauftrag. Informationen Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Berufsauftrag Martin Kull Berufsauftrag Neu definierter Berufsauftrag. Informationen 18. März 2015 2/10 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Jahresarbeitszeit 4 2.1.

Mehr

Zeugniscode, Bewertung und Beurteilung

Zeugniscode, Bewertung und Beurteilung Zeugniscode, und Beurteilung Vorbemerkung Arbeitszeugnisse sind für Arbeitnehmer eine der wichtigsten Bewerbungsunterlagen. Sie geben Auskunft über Fähigkeiten, Leistungsvermögen und Persönlichkeit des

Mehr

Ein Ratgeber vom Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader. Arbeitszeugnisse Sprungbrett oder Karrierestopper

Ein Ratgeber vom Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader. Arbeitszeugnisse Sprungbrett oder Karrierestopper Ein Ratgeber vom Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader Arbeitszeugnisse Sprungbrett oder Karrierestopper Richtig deuten - erfolgreich selber schreiben Was ein gutes Zeugnis ausmacht Wie Sie ein Zeugnis

Mehr

BEWERBUNG FÜR EINE LEHRSTELLE

BEWERBUNG FÜR EINE LEHRSTELLE BEWERBUNG FÜR EINE LEHRSTELLE Human Resources Lehrberuf... Berufsmatura Ja Nein Weiss noch nicht Foto Personalien Frau Herr Name... Vorname... Strasse... PLZ / Wohnort... Geburtsdatum... E-Mail... Telefonnr....

Mehr

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept

Mehr

Themenreihe. Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen. zweite Staffel

Themenreihe. Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen. zweite Staffel Themenreihe Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen zweite Staffel Sprachförderung Deutsch Gemeinschaftsförderung mit «Race of Champions» Gemeinsame Weiterentwicklung von Schule und Unterricht

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Personalentwicklungskonzept der Grundschule Glindow

Personalentwicklungskonzept der Grundschule Glindow Leitbild und Schulprogramm Personalgewinnung Personalbeurteilung Personalhonorierung Personalentwicklung Personalführung Personalförderung Menschen wehren sich nicht gegen Veränderung, sondern dagegen,

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013

Informationen. zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 Informationen für Eltern zur Beurteilung in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I der Volksschule Überarbeitete Fassung August 2013 (Informationen zum Kindergarten, zur Basisstufe und zum Cycle élémentaire

Mehr

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Kultusministerkonferenz und der Vorsitzenden der Bildungs- und Lehrergewerkschaften sowie ihrer Spitzenorganisationen Deutscher Gewerkschaftsbund DGB und DBB -

Mehr

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Während eines Semesters kann ein individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt bearbeitet werden. Die Arbeit am Projekt erfolgt individuell oder in einer Kleingruppe.

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife

Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife Niedersächsisches Kultusministerium Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife 1. Praktikumsregelungen für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe,

Mehr

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg)

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg) Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse 9, 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 / Telefax 055 417 88 98 E-Mail studienberatung.bsb@sz.ch / www.sz.ch/berufsberatung Heilpädagogik

Mehr

Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag

Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Einschreiben Schlichtungsbehörde Nidwalden Rathausplatz 9 Postfach 1244 6371 Stans Ort und Datum Schlichtungsgesuch betreffend Streitigkeiten aus Arbeitsvertrag Klagende Partei Name Vorname Geburtsdatum

Mehr

Zeppelin-Realschule. Rielasinger Straße 37 78224 Singen. Tel. 07731 / 83 85 99-10 Fax: 07731 / 83 85 99-11 Sekretaritat@ZRS-Singen.

Zeppelin-Realschule. Rielasinger Straße 37 78224 Singen. Tel. 07731 / 83 85 99-10 Fax: 07731 / 83 85 99-11 Sekretaritat@ZRS-Singen. Zeppelin-Realschule Rielasinger Straße 37 78224 Singen Tel. 07731 / 83 85 99-10 Fax: 07731 / 83 85 99-11 Sekretaritat@ZRS-Singen.de http://www.zrs-singen.de Leitbild der Zeppelin-Realschule Die ZRS - eine

Mehr

Schriftliche Anfrage David Zuberbühler, Herisau; Ausländerquote in Primarschulklassen; Antwort des Regierungsrates

Schriftliche Anfrage David Zuberbühler, Herisau; Ausländerquote in Primarschulklassen; Antwort des Regierungsrates Regierungsrat Regierungsgebäude 9102 Herisau Tel. 071 353 61 11 Fax 071 353 68 64 kantonskanzlei@ar.ch www.ar.ch Regierungsrat, 9102 Herisau An das Büro des Kantonsrates Roger Nobs Ratschreiber Tel. 071

Mehr

Arbeitszeugnis (Vorlage für ein sehr gutes Zeugnis)

Arbeitszeugnis (Vorlage für ein sehr gutes Zeugnis) Arbeitszeugnis (Vorlage für ein sehr gutes Zeugnis) Firmenname Tel.: Fax: mail: Herr / Frau Herr/Frau, geb. am, war bei uns von bis als tätig. Ab dem wurde er/sie als Gruppenleiter/in eingesetzt. Seine/Ihre

Mehr

1 Einleitung. 2 Grundsätze

1 Einleitung. 2 Grundsätze M erkblatt Zugriff durch Vorgesetzte auf E-Mail 1 Einleitung Dieses Merkblatt bezieht sich auf die Arbeitsverhältnisse der kantonalen Verwaltung. Es gilt sinngemäss für Gemeinden und andere öffentliche

Mehr

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten.

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Die Ausbildung Bachelor of Arts Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal Niederlassung

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Verfassen von Arbeitszeugnissen Personalauswahl für Handwerksbetriebe/Kleine Unternehmen Bestimmte Facetten des Outplacement

Verfassen von Arbeitszeugnissen Personalauswahl für Handwerksbetriebe/Kleine Unternehmen Bestimmte Facetten des Outplacement Leistungen Schriftliche Bewerbung Detaillierter Bewerbungscheck Bewerbung Leistungsumfang I ( Wir teilen uns die Arbeit. ) Bewerbung Leistungsumfang II ( Ich setze alles für Sie um. ) Bewerbung Leistungsumfang

Mehr

Fachkenntnisse. sehr gut

Fachkenntnisse. sehr gut Fachkenntnisse sehr Er/Sie verfügt über fundierte Fachkenntnisse, die er/sie in seinem/ihrem Aufgabengebiet erfolgreich einsetzte. Er/Sie verfügt über sehr große Berufserfahrung und beherrscht seinen/ihren

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen

Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen 410.413 Verordnung über die Weiterbildung der Lehrpersonen vom 19. Juni 001 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. 64, 65, 67 und 88 des Schulgesetzes vom 7. April 1981, auf 51 des

Mehr

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid 'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid Individuelle Förderung ist einer der Kernaspekte der neuen Schulpolitik in NRW. Im vergangenen Schuljahr, also noch bevor das neue

Mehr

Bachelorstudiengang Primarstufe

Bachelorstudiengang Primarstufe 09.15/PDF_0177_hab_ Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Primarstufe PS www.ps.phlu.ch Primarstufe Prof. Dr. Michael Fuchs Leiter Ausbildung Primarstufe michael.fuchs@phlu.ch Sekretariat T

Mehr

MHMM Evaluation des 1. Semesters. Präsenztage 08. - 10. März und 22. - 24. März 2013

MHMM Evaluation des 1. Semesters. Präsenztage 08. - 10. März und 22. - 24. März 2013 04.04.04 MHMM Evaluation des. Semesters Präsenztage 08. - 0. März und. - 4. März 0 Was hat Sie zur Teilnahme motiviert? Persönliches Interesse Neuerwerb von medizinischem Wissen 4 4 Anpassungsfernstudium

Mehr

Konzept zur Personalentwicklung

Konzept zur Personalentwicklung Konzept zur Personalentwicklung Fortbildung und Qualifizierung sind wesentliche Instrumente der Personalentwicklung im engeren Sinne und dienen der Professionalität, d. h. auch der Qualitätsentwicklung

Mehr

Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007. Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli

Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007. Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007 Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli Sehr geehrter Herr Nationalrat Sehr geehrter Herr Präsident der Aufsichtskommission

Mehr

Aufnahmeformular. Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort Heimatort Wohnort Strasse Telefon Konfession Muttersprache.

Aufnahmeformular. Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort Heimatort Wohnort Strasse Telefon Konfession Muttersprache. Kinderheim Lutisbach Lutisbachweg 1 6315 Oberägeri Tel: 041 750 13 41 Fax: 041 750 40 38 kinderheim@lutisbach.ch www.kinderheimlutisbach.ch Personalien des Kindes Name und Vorname Geburtsdatum Geburtsort

Mehr

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig)

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig) Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Wohnort Telefonnummer (evtl. Faxnummer und/oder E-Mail-Adresse) Firma mit richtiger Rechtsform Abteilung Titel und Name der Ansprechpartnerin/des

Mehr

Integrierte Praxisteile (IPT)

Integrierte Praxisteile (IPT) Integrierte Praxisteile (IPT) 1. Stundendotation 4 H 5 H 6 H Beruflicher Unterricht 4 2. Didaktische Hinweise und Allgemeine Bildungsziele Im IPT-Projekt im Rahmen des Unterrichts wenden die Lernenden

Mehr

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht.

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht. Leitfaden für das jährliche Mitarbeitergespräch I N H A L T: 1. Mitarbeitergespräch - Weshalb? 2. Mitarbeitergespräch - Was verbirgt sich dahinter? 3. Ziele - Was soll erreicht werden? 4. Wer spricht mit

Mehr

rechtliche Grundlagen Friedensburg- Oberschule Steuerungsgruppe 13.12.2005

rechtliche Grundlagen Friedensburg- Oberschule Steuerungsgruppe 13.12.2005 Schulprogrammentwicklung rechtliche Grundlagen Friedensburg- Oberschule Steuerungsgruppe 13.12.2005 Schulgesetzbroschüre Schulgesetzbroschüre Eine selbstständige Schule setzt eigene pädagogische Schwerpunkte.

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Die Qualität einer Schule hängt eng mit der Kommunikationsfähigkeit und der Kommunikationsbereitschaft aller Beteiligten zusammen. Informationen

Mehr

Unterrichten, Führen, Gestalten

Unterrichten, Führen, Gestalten Am BWZ Rapperswil (www.bwz-rappi.ch) werden 1100 Lernende in den Abteilungen Kaufmännische Berufe/Detailhandel, Gewerblich-Industrielle Berufe und Berufsmaturität ausgebildet. Unsere Weiterbildung bietet

Mehr

Snedwinkela-Realschule

Snedwinkela-Realschule Snedwinkela-Realschule Friedrich-Bülten-Straße 15 Telefon 05973/3136 Telefax 05973/3662 E-mail: swr-nk@neuenkirchen.de Internet: www.snedwinkela-realschule.de S w R Schülerpraktikum 48485 Neuenkirchen,

Mehr

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell 1. Schulentwicklung Unter Schulentwicklung verstehen wir ein aufeinander abgestimmtes System zur Weiterentwicklung der Schule,

Mehr

Stiftung Kinderbetreuung

Stiftung Kinderbetreuung Wir betreuen und fördern Kinder. Babies bis Schulkids Kindertagesstätten Tagesfamilien Beratung Anmeldung & Beratung familienergänzende In den Schutzmatten 6 in Binningen a-b@stiftungkinderbetreuung.ch

Mehr

FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE

FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE Eichendorff-Grundschule Goethestr. 19-24 10625 Berlin Tel.: 030/43727227-0 Fax: 030/43727227-29 www.eichendorff-grundschule-berlin.de

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

Fachwirt Fachwirtin im Erziehungswesen

Fachwirt Fachwirtin im Erziehungswesen Fachwirt Fachwirtin im Erziehungswesen 1 Was der Mensch aus sich macht, das ist er. Adolph Kolping Inhalt Fachwirt Fachwirtin im Erziehungswesen berufsbegleitende Weiterbildung Ziel......................

Mehr

Heilpädagogische Schule Baselland. Leitkonzept HPS BL. 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11

Heilpädagogische Schule Baselland. Leitkonzept HPS BL. 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11 Leitkonzept HPS BL 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einleitung 4 1.1 Wertebekenntnis 4 1.2 Grundlagen 4 2. Struktur und Organisation 4 2.1 Trägerschaft

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Gender in Wort und Bild

Gender in Wort und Bild Arbeitgeber Betriebe, Unternehmen * Arbeitnehmer Arbeitskräfte, Beschäftigte, Belegschaft * Behinderter Mensch mit Behinderung * Chef Führungskraft, Führungsperson * Experten Fachleute * Forscher Forschungsteam

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Schulbildung/Aus- und Weiterbildung 1980 1983 Coiffeurlehre Damen-/Herrencoiffeur (Diplom-Abschluss) 1978 1980 Realschule 1970 1978 Grundschule

Schulbildung/Aus- und Weiterbildung 1980 1983 Coiffeurlehre Damen-/Herrencoiffeur (Diplom-Abschluss) 1978 1980 Realschule 1970 1978 Grundschule LEBENSLAUF Personalien Vorname, Name Andreas Bischof Adresse Weiacherstrasse 4 Wohnort CH-8427 Rorbas ZH Mobile +41 (0)79 917 02 04 E-Mail info@your-allrounder.ch Internet www.your-allrounder.ch Geburtsdatum

Mehr

Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt Schwimmbadstr. 1 39326 Wolmirstedt

Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt Schwimmbadstr. 1 39326 Wolmirstedt Betriebspraktikum des Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt Sehr geehrte Eltern, das Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt führt entsprechend der Oberstufenverordnung des Landes

Mehr

STIFTUNG MÜHLE GUTKNECHT

STIFTUNG MÜHLE GUTKNECHT Die Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung ehemaliger Schülerinnen und Schüler der öffentlichen Schulen von Kerzers, die sich ausweisen über besondere Begabungen oder besondere Leistungen Die Stiftung

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Soziales und Vormundschaft Bericht und Antrag Eine Dienstleistung der Gemeinde EMMEN Angebot

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen Amtsleitung Bielstrasse 102 4502 Solothurn Besonderheiten der Fachmittelschule FMS 1. Selbstständiges Lernen Definition Lernen besteht aus verschiedenen Dimensionen

Mehr

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien?

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien? Personalienblatt Gleis 1 Name Geburtsdatum Vorname Staatsangehörigkeit Eintritt Gleis 1 Heimatort Konfession Strafanzeigen Ja Nein Was? Personalien des Jugendlicher Ausweise und Versicherungen Angaben

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung

Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung Inhalt Informationsmappe INHALT 1. Informationen zum Programm STEP.ING SZ 2. Checkliste zur Bewerbung 3. Formular: Bewerbungsbogen der Schülerin

Mehr

Gut zu wissen. FKSZ Privatschulen. im Herzen von Zürich

Gut zu wissen. FKSZ Privatschulen. im Herzen von Zürich Gut zu wissen FKSZ Privatschulen im Herzen von Zürich Unsere Schulen engagiert und persönlich Sie wollen, dass Ihr Kind eine gute Perspektive hat. Wir vermitteln Inhalte sowie Werte, die unsere Schülerinnen

Mehr

Gymnasiallehrperson mba für das Fach Geschichte (ca. 90 %) per August 2016

Gymnasiallehrperson mba für das Fach Geschichte (ca. 90 %) per August 2016 Hintergrundinformationen zur ausgeschriebenen Stelle Gymnasiallehrperson mba für das Fach Geschichte (ca. 90 %) per August 2016 1. «unterstrass.edu» ist der Dachbegriff für das ehemalige «Seminar Unterstrass»,

Mehr

Fachliche Empfehlung für die Beschulung von Kindern beruflich Reisender

Fachliche Empfehlung für die Beschulung von Kindern beruflich Reisender www.tmbwk.de Fachliche Empfehlung für die Beschulung von Kindern beruflich Reisender Foto: christianthiel.net fotolia.com Stand: September 2014 22/5024-3 Inhalt: 1. Vorbemerkung... 3 2. Allgemeine Bestimmungen...

Mehr

Unsere Mitarbeiter sind unser grösstes Kapital Personalarbeit an der Bibliothek der ETH Zürich

Unsere Mitarbeiter sind unser grösstes Kapital Personalarbeit an der Bibliothek der ETH Zürich Unsere Mitarbeiter sind unser grösstes Kapital Personalarbeit an der Bibliothek der ETH Zürich von Wolfram Neubauer, ETH Zürich, ETH-Bibliothek und Sammlungen Allgemeine (politische) Randbedingungen Die

Mehr

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.

Mehr

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra Leitfaden für ein Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch NMS Weitra 1 Vorwort Dialog ist die höchste Form der Kommunikation hat August Everding einmal gesagt. Der im Schulgesetzes normierte Anspruch, alle Schülerinnen

Mehr

ARCHITEKT/IN Dipl.-Ing. TU/TH IN STUTTGART

ARCHITEKT/IN Dipl.-Ing. TU/TH IN STUTTGART ARCHITEKT/IN Dipl.-Ing. TU/TH IN STUTTGART In- und Ausland suchen wir ab sofort eine/n Architekten/in in den Bereichen LP 1-3 HOAI für die Entwurfs- und Wettbewerbsplanung sowie LP 3+5 HOAI für die Ausführungs-

Mehr

Benachrichtigung für Betriebe

Benachrichtigung für Betriebe Benachrichtigung für Betriebe, am 201.. Sehr geehrte Geschäftsführung! Die Neue bzw. unser/e Schüler/in beabsichtigt im Rahmen des Berufsorientierungsunterrichtes Berufspraktische Tage in der Zeit vom

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Das Forum 44 - Plusjahr

Das Forum 44 - Plusjahr Das Forum 44 - Plusjahr Das Team in Aarau Marco Sager, Schulleitung Corina Zindel Gill, Schulleitung Dario Trost, Administration Unsere Schule Forum 44, 1988 als Schule für Lerntraining in Baden geründet

Mehr

Vorname, Name: Straße: PLZ / Ort: Name der Bank: Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail-Adresse: Geburtsdatum: Geburtsort:

Vorname, Name: Straße: PLZ / Ort: Name der Bank: Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail-Adresse: Geburtsdatum: Geburtsort: Fax (040-41 34 54 34) PMSG PersonalMarkt Services GmbH Zeugnisentwurf Hoheluftchaussee 18 20253 Hamburg Zeugnisentwurf Ich möchte Ihre Leistung Zeugnisentwurf in Anspruch nehmen und schicke Ihnen daher

Mehr

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten.

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten. Hans-Josef Vogel Bürgermeister Mehr und bessere Bildung für alle Festrede zum 20-jährigen Bestehen des städtischen Sauerland-Kollegs Arnsberg (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) am 24. Oktober 2008

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring Mobbing im Kollegium Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Einführung Definition Unter Mobbing ist zu verstehen, dass jemand am Arbeitsplatz häufig über

Mehr

Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin

Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin 1 Bildung für Berlin Präsentation Inspektionsbericht Fragen Stärken und Entwicklungsbedarf Ergebnisse der Schule Ablauf Schulinspektion Aufgaben Schulinspektion 2 Aufgaben Schulinspektion Schulgesetz (Januar

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Bewerbung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Systemische Sozialarbeit an der Hochschule Merseburg (FH)

Bewerbung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Systemische Sozialarbeit an der Hochschule Merseburg (FH) syso.ma - systemische sozialarbeit.masterstudiengang Hochschule Merseburg (FH) Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp Geusaer Straße 06217 Merseburg Bewerbung für den

Mehr

- 2 - - 2 - 8. Urlaub

- 2 - - 2 - 8. Urlaub Berufsbildende Schulen Wechloy der Stadt Oldenburg (OLDB) Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Wirtschaft, Klasse 11 Hinweise und Empfehlungen für die Praktikumsstellen 1. Dauer und Inhalte

Mehr

Reglement über die Weiterbildung von Lehrpersonen

Reglement über die Weiterbildung von Lehrpersonen Freiestrasse 6 - Postfach 8952 Schlieren www.schlieren.ch Tel. 044 738 14 11 Fax 044 738 15 90 Reglement über die von Lehrpersonen Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich...2 2. Allgemeine Grundsätze...2

Mehr

Arbeitsrecht: Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Arbeitsrecht: Beendigung des Arbeitsverhältnisses Arbeitsrecht: Beendigung des Arbeitsverhältnisses Dieses Dokument wurde im Rahmen der Weiterbildung zum Handelsfachwirt von Peter Büche erstellt. Es darf nur vollständig (mit diesem Deckblatt) ausgedruckt

Mehr