20 Jahre. Mathematik und Informatik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "20 Jahre. Mathematik und Informatik"

Transkript

1 20 Jahre Fakultät für Mathematik und Informatik Passau im Juli 2003

2 Postanschrift: Fakultät für Mathematik und Informatik Universität Pasau Innstr. 33 D Passau Redaktion: Prof. Dr. Gunter Ritter

3 Inhaltsverzeichnis Grußwort des Rektors 1 Status der Fakultät für Mathematik und Informatik 1 2 Informatik Lehrstuhl für Theoretische Informatik Arbeitsgruppe Algorithmik Lehrstuhl für Informationsmanagement Lehrstuhl für Rechnerstrukturen Lehrstuhl für Systemprogrammierung Lehrstuhl für Dialogorientierte Systeme Lehrstuhl für Programmierung Lehrstuhl für Unternehmensforschung und Systemtheorie Lehrstuhl für Softwaresysteme Lehreinheit für Logik und Berechenbarkeit Mathematik Lehrstuhl für Numerische Mathematik und Analysis Schwerpunkt Maß und Integrationstheorie Schwerpunkt Stochastische Prozesse Lehrstuhl für Mathematische Stochastik Schwerpunkt algebraische Geometrie Lehrstuhl für Algebra

4 4 Institute Forschungsinstitut für Wissensbasierte Systeme Institut für Informationssysteme und Softwaretechnik Allgemeines Die Professoren der Fakultät bis heute Dekane Prodekane Studiendekan Ehrungen Nebenfach Medizinische Informatik Angestellte und Funktionsstellen der Fakultät Bibliothek Die Fachschaft der Fakultät für Mathematik und Informatik Die Student Branch Patavia des Institute of Electrical and Electronic Engineers Wie alles begann Erinnerungen eines Ehemaligen

5 Grußwort des Rektors In diesem Jahr werden an der Universität Passau zwei Jubiläen gefeiert. Im November begeht die Universität Passau ihr 25-jähriges Bestehen mit einer Reihe von Festveranstaltungen. Vorher am 4. Juli dieses Jahres lädt die Fakultät für Mathematik und Informatik aus Anlass ihres 20-jährigen Bestehens zu einer Akademischen Feier ein, bei der auch die Fakultät ihrem Gründungsdekan, Professor Dr. Manfred Broy, jetzt Technische Universität München, die Ehrendoktorwürde verleiht. Welchen erfolgreichen Weg die Fakultät für Mathematik und Informatik in den letzten 20 Jahren gegangen ist und welche Leistungen sie in Lehre und Forschung erbracht hat, darüber legt die vorliegende Festschrift ein beredtes Zeugnis ab. Als Rektor der Universität Passau, der auch einer der Geburtshelfer dieser Fakultät war, empfinde ich Stolz und Freude über die geleistete Arbeit und möchte darum im Namen der gesamten Universität den Professoren der Fakultät und allen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr herzlich gratulieren. Als sich 1983 zu den bestehenden vier traditionellen Fakultäten der Universität Passau die Fakultät für Mathematik und Informatik gesellte, bedeutete das für die Universität zugleich eine Zäsur. Bis dahin nahezu rein geistes- und sozialwissenschaftlich ausgerichtet, bekam sie mit der neuen Fakultät eine mathematische und ingenieurwissenschaftliche Komponente, was sich als große Bereicherung und als unschätzbarer Gewinn für die gesamte Universität erweisen sollte. Hervorragend vorbereitet durch die erfolgreiche Arbeit des Struktur- und Berufungsausschusses unter der Leitung von Professor Dr. Dr. h.c. mult. F. L. Bauer, nahm die Fakultät für Mathematik und Informatik zum Wintersemester 1983/84 ihre Lehr- und Forschungstätigkeit auf. Wenn heute die Fakultät für Mathematik und Informatik auf die ersten 20 Jahre zurückblickt, so meine ich kann sie eine stolze Leistungsbilanz ziehen: Die elf Lehrstühle und 5 C3-Professuren haben eine vielseitige und erfolgreiche Lehr- und Forschungstätigkeit entwickelt. Das Ausbauziel von 400 Studienplätzen für den Diplom-Studiengang Informatik wurde nach fünf Jahren überschritten derzeit liegt die Auslastung mit über 600 Studierenden 50 % über dem ursprünglichen Ausbauziel. Das Studienfach Informatik kann heute mit einer Reihe interessanter Neben- und Sondernebenfächer kombiniert werden, die von Linguistik bis zu Medizinischer Informatik reichen. Die Informatik ist inzwischen auch fester Bestandteil bei vielen Studiengängen der

6 anderen Fakultäten der Universität Passau. Unlängst wurden der Bachelor-Studiengang Informatik und die Lehramtsstudiengänge Informatik an Realschulen und Gymnasien sowie Mathematik an Gymnasien eingerichtet. Seit zwei Jahren führt die Fakultät auch Lehrernachqualifizierungen in Informatik durch. Vielerlei Anstrengungen unternimmt die Fakultät für Mathematik und Informatik, um bei Schülerinnen und Schülern das Interesse am Studienfach Informatik zu wecken. Beispielhaft sei nur das seit acht Jahren veranstaltete Informatik-Sommercamp genannt. Über die rege und vielseitige Forschungstätigkeit der einzelnen Lehrstühle und Professuren berichtet ausführlich die vorliegende Festschrift. Ich möchte deshalb hier nur auf die erfolgreiche Arbeit des Bayerischen Forschungszentrums für Wissensbasierte Systeme (FOR- WISS), an dem die Fakultät für Mathematik und Informatik mit der Forschungsgruppe Entscheidungsunterstützende Systeme beteiligt ist, und das Institut für Informationssysteme und Softwaretechnik (IFIS) hinweisen. Die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln ist immer ein untrügliches Zeichen für gute Forschungsarbeit. Wenn hierbei die Fakultät für Mathematik und Informatik bundesweit Plätze im oberen Drittel belegt, sich also im Spitzenbereich aller deutschen Universitäten befindet, spricht das für die Qualität der an der Fakultät für Mathematik und Informatik geleisteten Forschung. Ich wünsche allen Mitgliedern der Passauer Fakultät für Mathematik und Informatik weiterhin eine erfolgreiche Lehr- und Forschungstätigkeit. Professor Dr. Walter Schweitzer Rektor der Universität Passau

7 1 Status der Fakultät für Mathematik und Informatik Die Fakultät für Mathematik und Informatik feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Genauso lange gibt es auch den Diplom-Studiengang Informatik. Derzeit befinden sich gut 600 Studierende in diesem Studiengang, womit wir etwa 50 % über dem ursprünglichen Ausbauziel von 400 Studierenden in dieser Fakultät liegen. Die Informatik entwickelt sich immer mehr zu einer Querschnittsdisziplin, die Bestandteil vieler anderer Studiengänge geworden ist. Schon seit langem beteiligt sich die Informatik an vielen anderen Studienfächern der Universität Passau, wie dem Diplomstudiengang Sprachen, Kultur- und Wirtschaftsräume (KuWi), dem Bachelor-Studiengang European Studies, dem Diplomstudiengang Betriebswirtschaft mit den zwei Hauptstudiumssäulen Informatik (Datenbanken und Rechnernetze) sowie Unternehmensforschung und den Magisterstudiengängen. Gemäß dem Senatsbeschluss wird sich die Fakultät für Mathematik und Informatik auch an dem neu einzurichtenden Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik beteiligen. Es ist selbstverständlich so, dass diese Lehrangebote zielgruppenspezifisch ausgearbeitet werden. Schon seit langer Zeit gibt es beispielsweise dedizierte Lehrveranstaltungen für die KuWi und European Studies-Studierenden. Neben dem seit 20 Jahren etablierten Diplom-Studiengang Informatik hat die Fakultät zum Wintersemester 2002/2003 mehrere neue Studiengänge eingerichtet. Bei dem neuen Bachelor-Studiengang Informatik handelt es sich um einen dreijährigen berufsqualifizierenden Studiengang. Der Übergang vom Bachelor-Studiengang in den höher-qualifizierenden Diplomstudiengang wird ermöglicht, so dass auch Diplom-Studierende den Bachelor-Abschluss erwerben können. Dieser zusätzliche Abschluss hat mehrere Vorteile für die Studierenden. (1) Höhere Sicherheit: Der Bachelor ist ein berufsqualifizierender Abschluss, der den Studierenden schon nach drei Jahren gute Berufsperspektiven eröffnet. (2) Bessere Transfermöglichkeiten: Der Bachelor ist ein international anerkannter Abschluss, der den Transfer an internationale Universitäten (z.b. als Gaststudent/in) deutlich vereinfacht. (3) Höhere Flexibilität: Mit dem international anerkannten Bachelor-Abschluss kann man leichter in andere, verwandte Master-Studiengänge (Master of Science, Master of Business Administration MBA, oder dergleichen) wechseln. Der Bachelor-Grad bildet einen ersten berufsbefähigenden Abschluss des Studiums der Informatik. Die Studierenden erwerben Kenntnisse in den Grundlagen der Praktischen, Technischen und Theoretischen 1

8 1 Status der Fakultät für Mathematik und Informatik Informatik sowie grundlegende Kenntnisse in Mathematik und in einem Nebenfach. Der Software-technische Schwerpunkt des Studiums befähigt sie, komplexe Softwaresysteme anzuwenden und systematisch zu entwickeln. Dadurch sind sie auf einen frühen Übergang (nach nur drei Jahren) in die Berufspraxis vorbereitet. Nachdem das Fach Informatik in Bayern als Pflichtfach in den Gymnasien eingeführt wurde, hat die Fakultät für Mathematik und Informatik seit dem Wintersemester 2002/2003 auch die Lehramtausbildung in Informatik und Mathematik mit in ihr Repertoire aufgenommen. Informatik ist erst seit Kurzem Pflichtfach an Bayersichen Gymnasien; an Realschulen gilt dies schon länger. Es gibt ca 400 Gymnasien in Bayern aber derzeit gibt es Bayern-weit nur ca. 100 Informatik-Lehrer (mit Fakultas) hier herrscht also ein hoher Nachholbedarf. Bislang war Informatik in der Lehramtausbildung nur als Ergänzungsfach möglich, jetzt ist es ein vollwertiges Lehramt-Studienfach, das in Passau in folgenden Fächerkombinationen für das Lehramt an Gymnasien studiert werden kann: Informatik/Englisch Informatik/Wirtschaft Informatik/Mathematik Für das Lehramt an Realschulen haben die Passauer Studierenden die Wahl zwischen Informatik/Englisch und Informatik/Wirtschaft. Das Lehramtfach Mathematik für das Lehramt an Gymnasien wurde auch zum Wintersemester 2003/2003 neu eingerichtet. (Wegen der geringen Personalressourcen ist derzeit eine Ausweitung auf das Lehramt für Realschulen nicht möglich). Die in Passau möglichen Kombinationen sind: Informatik/Mathematik Mathematik/kath. Religion Mathematik/Wirtschaft Die Einrichtung der Lehramtfächer war nur möglich wegen der Reform der Lehramt- Prüfungsordnung (LPO), die jetzt eine dezentrale Zwischenprüfung und somit mehr Flexibilität in der Studienplangestaltung zulässt. Für die Einrichtung des Lehramtfachs Informatik hat die Fakultät eine Anschubfinanzierung des Wissenschaftsministeriums erhalten. Dadurch war die Besetzung einer C3-Professur in algorithmischer Informatik möglich. Neben der grundständigen Lehramtsausbildung führt die Fakultät seit zwei Jahren Lehrernachqualifizierungen in Informatik durch. Diese Lehrkräfte erwerben berufsbegleitend innerhalb von zwei Jahren durch kombinierte virtuelle und Präsenzveranstaltungen die Fakultas in Informatik. Die Nachqualifizierungskurse basieren auf Unterrichtsmodulen des NELLI-Projekts (Netzgestützter Nachqualifizierungskurs für Lehrer in Informatik), das 2

9 vom Wissenschaftsministerium im Rahmen der High-Tech-Offensive gefördert wurde. Daran waren neben Passau mehrere andere Bayerische Universitäten beteiligt (TUM, LMU, Univ. Erlangen). In Passau sind derzeit ca. 45 Lehrkräfte in der Ausbildung, von denen etwa 20 schon im Herbst 2003 die Fakultas erwerben werden. Die anderen werden ein Jahr später fertig, so dass wir dann den Südost-Bayerischen Raum einigermaßen gut mit Informatik-Lehrkräften versorgt haben. Die Konjunkturschwäche der Wirtschaft und insbesondere die schlechte Arbeitsmarktlage geht auch an uns nicht spurlos vorüber. Genau wie in allen etablierten deutschen Informatik-Studiengängen gingen die Studierendenzahlen im letzten Herbst zurück. Es macht sich auch schon wieder eine latente Technikfeindlichkeit (insbesondere in einigen Medienberichten) breit, so dass man schon wieder befürchten muss, dass die Anfängerzahlen in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen (inklusive der Informatik) unter das Niveau sinken könnte, das für eine innovative Wirtschaftskraft in diesem High- Tech-Sektor notwendig ist. Deshalb haben wir in der Fakultät für Mathematik und Informatik frühzeitig beschlossen, diesem negativen Trend gegenzusteuern. Es gibt eine Task- Force FMI-Marketing mit folgenden Zielen bzw. Aufgaben: Einrichtung eines freiwilligen Assessment-Centers für Schüler/innen, Erhöhung des Frauenanteils unter den Studierenden, der aufgrund unserer langjährigen Schulkontakte schon immer über dem bundesweiten Durchschnitt liegt und Pflege der Schulkontakte. Seit letztem Jahr werden die besten Abiturienten der Niederbayerischen Gymnasien mit einem FMI-Preis ausgezeichnet. Darüberhinaus betreiben wir eine intensive Kontaktpflege mit den umliegenden Gymnasien über die Lehrer der Nachqualifizierungskurse. Bereits seit 8 Jahren veranstalten wir sehr erfolgreich jedes Jahr das deutschlandweit bekannte Informatik-Sommercamp. Dieses Informatik-Sommercamp bietet etwa 130 Schüler/innen die Möglichkeit, sich eine Woche lang im Rahmen eines Schnupperstudiums mit der Informatik zu beschäftigen. Die Unterbringung erfolgt in der Passauer Jugendherberge. Das Ziel des Sommercamps besteht darin, die talentiertesten jungen Leute für ein Informatikstudium zu begeistern. Die Internationalisierung ist ein Markenzeichen der Universität Passau und auch der Passauer Informatik. Wir haben seit vier Jahren den Auslandsorientierten Schwerpunkt mit einem obligatorischen Auslandsanteil. Dieser Informatik-Schwerpunkt hat als Nebenfach Angewandte Fremdsprachen, wobei deutschsprachige Studierende Englisch und eine weitere Fremdsprache erlernen. Durch das neu entstehende Zentrum für Internationale Beziehungen wird dieser Auslandsorientierte Schwerpunkt des Informatikstudiums zusätzlich bereichert, da wir unsere Auslandsbeziehungen zu internationalen Informatik- Spitzenuniversitäten ausbauen können. Wir haben schon jetzt einige Sokrates-Partneruniversitäten und sehr gute Kontakte zur University of Edinburgh (der besten Informatik- Universität in Großbritannien). Die Fakultät betreibt in ihrer Gesamtheit eine ausgewogene Mischung zwischen grundlegender und angewandter Forschung. Dies dokumentieren die aus sehr unterschiedlichen Quellen stammenden Drittmittel. Sie reichen von der DFG bis zu direkter Förderung durch Firmen, wie Siemens, BMW, Audi, und SAP um nur einige wenige zu nennen. Wir stehen 3

10 1 Status der Fakultät für Mathematik und Informatik in den Erhebungen des CHE (Centrum für Hochschul-Entwicklung) aus den Jahren 1999 und 2003 hinsichtlich der Einwerbung von Forschungsgeldern im bundesweiten Vergleich im oberen Drittel. In diesem Statusbericht kann ich mich bezüglich der Forschungsaktivitäten kurz fassen, da diese in den nachfolgenden Darstellungen der Forschungsgruppen detaillierter erläutert werden. Es gibt zwei erfolgreiche Institute an der der Fakultät für Mathematik und Informatik: (1) das etablierte FORWISS-Institut (Forschungsinstitut für Wissensbasierte Systeme) und (2) das vor Kurzem im Rahmen der High-Tech-Offensive gegründete IFIS-Institut (Institut für Informationssysteme und Softwaretechnik). IFIS wird im Rahmen der Regionalförderung der Bayerischen High-Tech-Offensive gefördert Beide Institute zeichnen sich durch eine enge Zusammenarbeit mit der regionalen und überregionalen Industrie aus. Weitere Bestrebungen zur Bündelung von Forschungsinteressen sind in der Fakultät derzeit im Gange. Dazu zählt der Forschungsverbund FORSIP, an dem zwei Passauer Lehrstühle beteiligt sind. Dieser inter-universitäre Bayerische Forschungsverbund für Situierung, Individualisierung und Personalisierung in der Mensch-Maschine-Interaktion hat die Vision, die wissenschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, um die Technik menschengerechter, individualisierter und emotionaler zu gestalten. In einem inner-universitären Forschungsverbund wird der Themenbereich der IT-Sicherheit behandelt. In diesem Verbund kooperieren fünf Lehrstühle der Fakultät, um diese Thematik in der Lehre und der Forschung abzudecken. Zusätzlich streben wir hier auch die Zusammenarbeit mit der Juristischen Fakultät an. Neben der erfolgreichen Drittmitteleinwerbung und dem damit verbundenen Technologietransfer hat sich die Fakultät für Mathematik und Informatik auch im Bereich der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung sehr erfolgreich etabliert. Gerade in den letzten paar Jahren wurden eine Reihe von Nachwuchswissenschaftlern aus der FMI auf renommierte Professuren berufen: Prof. Sergej Gorlatch an die TU Berlin, Prof. Donald Kossmann an die TU München, Prof. Ulrike Lechner an die Universität Bremen, Prof. Michael Mendler an die Universität Bamberg und Prof. Andreas Zeller an die Universität Saarbrücken. Wir sind dem Freistaat Bayern sehr dankbar, dass uns in Anerkennung unserer Forschungsarbeiten und zum Zwecke des weiteren Ausbaus dieser Projektarbeiten ein (im wahrsten Sinne des Wortes) großzügiges Zentrum für Anwendungen der Informatik im Rahmen der High-Tech-Offensive zugesprochen wurde. Dieses Zentrumsgebäude befindet sich derzeit im Bau und wird Ende 2005 bezugsfertig sein, so dass wir ab diesem Zeitpunkt die bislang immer herrschende räumliche Enge endgültig überwunden haben sollten. Nachdem ich hier den wie ich meine sehr positiven Status der Fakultät dargestellt habe, ist es an der Zeit, den Gründungsdekan dieser Fakultät für Mathematik und Informatik, der all das ins Rollen gebracht hat zu ehren. Die Fakultät für Mathematik und Informatik hat beschlossen, zum Anlass ihres 20-jährigen Bestehens Herrn Prof. Dr. Manfred Broy von der Technischen Universität München die Ehrendoktorwürde zu verleihen. Es ist für uns eine große Ehre, Herrn Kollegen Broy diese wohlverdiente Anerkennung für den Aufbau unserer 4

11 Fakultät im Speziellen und für seine herausragenden Leistungen in der Informatikforschung im Allgemeinen verleihen zu können. Bei allen Kollegen möchte ich mich für ihre Beiträge zu diesem Forschungsbericht der Fakultät für Mathematik und Informatik bedanken. Einen ganz besonderen Dank verdient der Herausgeber dieses Berichts, Herr Kollege Ritter, der viel Mühe auf sich genommen hat, diesen Band zusammenzustellen. Prof. Alfons Kemper, Ph. D. Dekan 5

12 1 Status der Fakultät für Mathematik und Informatik 6

13 2 Informatik 2.1 Lehrstuhl für Theoretische Informatik Prof. Dr. Franz J. Brandenburg Sekretariat Lenz, Susanne Wissenschaftliche Mitarbeiter 1 Bachmaier, Christian Forster, Michael Pick, Andreas Raitner, Marcus Dipl.-Inf., wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Inf., wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Inf., wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Inf., wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschungsprojekte Zeichnen von Graphen Das zentrale Forschungsthema am Lehrstuhl ist das Zeichnen von Graphen, Graph Drawing. Gegenstand sind Algorithmen für die Visualisierung von Graphen bzw. von Strukturen, die durch Graphen modelliert werden. Der Aufgabenbereich reicht von der theoretischen Analyse von Algorithmen bis hin zu der Entwickung von Systemen, die professionellen An- sprüchen genügen. International ist Graph Drawing seit 10 Jahren ein sehr aktivbetriebenes Forschungsgebiet. Seitdem gibt es das jährlich stattfindende Graph Drawing Symposium; dieses fand 1995 in Passau statt. Durch die erfolgreichen und kontiniuerlichen Forschungsarbeiten ist Passau ein anerkanntes Zentrum im Graph Drawing. Das Zeichnen von Graphen hat sehr vielseitige Anwendungen, z.b. bei der Visualierung von hierarchi- 1 Weiterhin waren die folgenden ehemaligen MitarbeiterInnen an den Forschungsarbeiten beteiligt: Dr. Sabine Bachl, Dipl.-Inf. Walter Bachl, Dr. Frank Börncke, Dipl.-Inf. Fred Dichtl, Dr. Bernhard Gruber, Dr. Timo Hickl, Dr. Michael Himsolt, Dipl.-Inf. Janina Patolla, Dipl.-Inf. Robert Schirmer, Dr. Falk Schreiber, Dr. Konstantin Skodinis, Dipl.-Inf. Katja Strecker, Dr. Andreas Stübinger 7

14 2 Informatik schen Strukturen, Netzplänen, Daten- und Prorammstrukturen oder Netzwerken. Es sind Verfahren aus dem Zeichnen von Graphen gemeint, wenn von Diagrammen für diskrete Strukturen die Rede ist. In den theoretischen Arbeiten wurden zuletzt das Problem großer isomorpher Subgraphen betrachtet [1]. Graph-Isomorphie ist ein wichtiges Ästhetikkriterium, welches Ähnlichkeiten in Strukturen widerspiegelt. Für die Berechnung von Isomorphien wurden neue Heuristiken entwickelt und in Zeichenverfahren integriert. Graphlet Graphlet ist ein portables, objektorientiertes Toolkit zur Implementierung von Grapheneditoren und Algorithmen zum Zeichnen von Graphen. Es ist die Plattform für die Forschungsarbeiten des Lehrstuhls im Graph Drawing. Graphlet wurde in seinen wesentlichen Teilen von M. Himsolt entwickelt. Der Graphlet Editor ermöglicht ein einfaches Editieren und Bearbeiten von Graphen und stellt dafür eine Vielzahl von Werkzeugen zur Verfügung. Von zentraler Bedeutung sind Layoutverfahren für das automatische Zeichnen von Graphen. Hier verfügt Graphlet über eine breite Palette an Algorithmen für allgemeine Graphen, hierachische Graphen und Bäume, siehe Abb Die Entwicklung von Graphlet wurde im DFG Schwerpunktprogramm Entwicklung effiziente Alorithmen für Anwendungen gefördert. Graphlet wurde 1997 und 1999 auf der Cebit präsentiert und wird seit 2001 von Brainsys Informatiksysteme vermarktet. Weltweit hat Graphlet mehrere tausend Nutzer und es kommen stetig neue hinzu. Inzwischen wird am Nachfolgersystem Grafitti gearbeitet, welches sich auf die Java Technologie abstützt. Abbildung 2.1: Graphlet Graph Template Library (GTL) Die Graph Template Library besteht aus einer C++ Bibliothek mit den grundlegenden Datenstrukturen und Algorithmen für Graphen sowie einer Reihe fortgeschrittener Verfahren wie Wege- und Flußalgorithmen oder zur Partitionierung eines Graphen. GTL orientiert sich an den Konzepten der Standard Template Library (STL) und ist auf allen gängigen Plattformen verfügbar. 8

15 2.1 Lehrstuhl für Theoretische Informatik GTL wird seit 1999 als Basis von Graphlet verwendet und findet darüber hinaus in vielen Projekten weltweit eine Anwendung. Die Homepage von GTL wird pro Woche mehrere hundert Mal abgerufen, die Zahl der Nutzer geht in die Tausende. BioPath Die Life Sciences gelten als die Wissenschaft der Gegenwart. Eines der langfristigen Ziele ist das grundsätzliche Verständnis von biochemischen Vorgängen, die das Leben ausmachen. Dies war und ist Gegenstand intensivster Forschungen. Im Bereich der metabolischen Reaktionen gibt es einen umfangreichen Wissensstand. Biochemiker sind es gewohnt, graphisch mit Diagrammen zu arbeiten. Als Partner in dem vom BMBF geförderten Projekt Elektronische Weiterentwicklung der Biochemical Pathways wurde die Visualisierungskomponente realisiert und in das Gesamtsystem BioPath integriert. BioPath ist ein Web-basiertes System zur Navigation durch matabolische Reaktionen und deren Visualisierung als Reaktionsdiagramme, und das erste und derzeit einzige seiner Art, welches eine dynamische Visualisierung der Reaktionsdiagramme ermöglicht [3], siehe Abb. 2.2 Hierarchische Graphen Sehr große Graphen mit mehreren Tausend Knoten sind eine Abbildung 2.2: Beispiel für BioPath aktuelle Herausforderung für effiziente Algorithmen und die Visualisierung. Beispiele sind der WWW-Graph mit über einer Milliarde Domains, Strassenkarten oder Programmgraphen aus der Programmanalyse. Die Behandlung derartiger Strukturen erfordert neuartige 9

16 2 Informatik Techniken. Im DFG geförderten Teilprojekt Hierarchisches Clustering werden Verfahren zum Clustern von Graphen studiert, die graphentheoretische Eigenschaften herausarbeiten. Das Ziel dieser Untersuchungen ist es, Teile von Graphen zu erkennen und zusammenzufassen, die nach einer übergeordneten Vorschrift zusammengehören, z. B. aufgrund der Dichte oder einer speziellen Graphklasse. Auf diese Weise entstehen Graphen mit einer übergeordneten hierarchischen Struktur. Diese Struktur ist oft durch die spezifische Anwendung gegeben, z. B. durch eine bekannte biochemische Klassifikation. Für Graphen mit einer hierarchischen Struktur müssen neue effiziente Datenstrukturen konzipiert und realisiert werden, die es gestatten, die hierarchische Struktur effizient zu nutzen. Man will in vielfältiger Weise Navigieren und Teilstrukturen komprimieren bzw. expandieren. Zu einer optimalen Unterstützung des Anwenders gehört eine visuelle Darstellung der Strukturen. Hierzu werden für die passenden Graphenmodelle spezielle Zeichenverfahren entwickelt, wobei der Planarität eine besondere Rolle zufällt. Graph-Automaten Schon Anfang der 70-er Jahre wurden der Versuch unternommen, die klassische Theorie der formalen Sprachen auf Graphen zu verallgemeinern. Dies gelang in den 90-er Jahren mit intensiven Forschungen über Graph Grammatiken. An diesen Forschungen waren Mitarbeiter des Lehrstuhls aktiv und erfolgreich beteiligt. Hervorzuheben sind optimale Anschätzungen der Komplexität von grundlegenden Problemen. Diese Forschungen wurden wiederholt von der DFG gefördert. Die Theorie der formalen Sprachen ist durch eine Dualität zwischen generativen und erkennenden Mechanismen gekennzeichnet, d.h. durch Typen von Grammatiken und Automaten. Trotz mehrerer Anläufe stand ein entsprechendes Resultat für Graph Grammatiken lange Zeit aus. Diese Lücke konnte nun geschlossen werden [2]. Verallgemeinerte Netzwerke Bei verallgemeinerten Netzwerken werden Gewinne oder Verluste von Flüssen in die Kalkulationen einbezogen. Dies hat vielfältige Anwendungen im Transportwesen, dem Datentransfer und der Finanzwirtschaft. Aus Passauer Sicht gibt es eine Anwendung mit einem historischen Hintergrund. In der Raffelstetter Zollordnung von 903/05 ist festgelegt, dass beim Salzhandel je Schiff drei Scheffel und je Karren ein Scheffel Salz als Zollgebühren abzuliefern sind. Dies verringert die zu transportierende Menge von Waren und damit die Gesamtkosten. Die aktuellen Anwendungen liegen in einer detaillierten Mengen- und Kostenanalyse beim Datentransfer, wenn zusätzliche Routinginformationen übetragen werden und bei Geldgeschäften, wenn Gebühren und Provisionen als Transaktionskosten in die Kalkulation einer optimalen Anlagestrategie einbezogen werden. Jüngste Ergebnisse zeigen, dass die Berechnung maximaler Flüsse und kostenminimaler Flüsse NP-hart ist. Aber es gibt interessante Spezialisierungen mit weiterhin polynomialen Lösungen. 10

17 2.1.4 Forschungskooperation 2.1 Lehrstuhl für Theoretische Informatik Institit für Pflanzengenetik und Kulturpfanzenforsschung (IPK), Gatersleben Department of Computer Science and Engineering, Arizona State University, Tempe, USA Publikationen (Auswahl) [1] Bachl, S. und Brandenburg, F. J. (2001): Computing and drawing isomorphic subgraphs. In: Proceedings of the 9th International Symposium on Graph Drawing, Lecture Notes in Computer Science, 2265, [2] Brandenburg, F. J. und Skodinis, K. (2003): Pushdown graph automata and boundary graph languages. Erscheint bei Theoretical Computer Science, 2003 [3] Forster, M., Pick, A., Raitner, M., Schreiber, F. und Brandenburg, F. J. (2002): The System Architecture of BioPath. Silico Biology, (2002), IOS Press Amsterdam, 11

18 2 Informatik 2.2 Arbeitsgruppe Algorithmik Prof. Dr. Ulrik Brandes Sekretariat Vollstädt, Nathalie Wissenschaftlicher Mitarbeiter Lerner, Jürgen Dipl.-Math., wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschungsprojekte Hauptinteresse sind algorithmische Fragestellungen wie sie bei der Analyse und Visualisierung von Netzwerken auftreten. Wir befassen uns daher einerseits mit Grundlagenforschung zu Graphenalgorithmen und spezieller dem Zeichnen von Graphen, sowie andererseits mit spezifischen Themen aus Anwendungen und hierbei insbesondere sozialen Netzwerken. Graphenalgorithmen und Algorithmen-Engineering Obwohl die bearbeiteten Themen meist aus Anwendungen motiviert sind, handelt es sich oft um Varianten bekannter Wege- und Flussprobleme. Von besonderem Interesse sind zudem Durchlaufstrategien wie zum Beispiel Tiefensuche und ihre Eigenschaften, aber auch Konzepte der algebraischen Graphentheorie. Zusätzlich interessante Aspekte beim Entwurf von Algorithmen sind die Umsetzungskomplexität und Effizienz auf realen Systemen. Im noch jungen und nicht präzise umrissenen Gebiet des Algorithmen-Engineering haben wir uns bisher vornehmlich für möglichst einfache und vielseitig einsetzbare aber trotzdem effiziente Algorithmenbausteine interessiert. Graphenzeichnen Das Zeichnen von Graphen hat sich mittlerweile zu einem eigenständigen Gebiet im Schnittbereich von algorithmischer Geometrie und Graphentheorie entwickelt, in dem es um das Layout geometrischer Graphenrepräsentationen geht. Es ist damit Grundlage für Visualisierungen vernetzter Strukturen aller Art, und entsprechend werden in der Arbeitsgruppe Grundlagenthemen zwar oft wegen spezieller, aus Anwendungen motivierter Anforderungen, aber eben auch mit Blick auf die dabei auftretenden prinzipiellen Fragstestellungen behandelt. Oft steht die Platzierung der Knoten eines Graphen im Vordergrund, mitunter ist wie in Abbildung 2.3 aber auch der Verlauf von Kanten zu bestimmen. Eine weitere Variante ist die Visualisierung dynamischer, d.h. in der Zeit veränderlicher Graphen. Hier kommt es nicht nur darauf an, die einzelnen Graphen für sich genommen den jeweiligen Kriterien genügend zu zeichnen, sondern auch darauf, die Veränderungen zwischen aufeinander folgenden Zeichnung gering zu halten. Letzteres kann für eine flüssige Animation notwendig 12

19 2.2 Arbeitsgruppe Algorithmik Passau Abbildung 2.3: Zeichnung eines Graphen (Ausschnitt von Bahnverbindungen in Süddeutschland), bei dem die Knoten (Haltestellen) bereits feste Koordinaten haben, aber ausgewählte Kanten (Verbindungen schnellerer Züge) zur besseren Lesbarkeit gebogen dargestellt und automatisch platziert wurden. sein oder dazu dienen, einem Betrachter oder einer Betrachterin die Orientierung im jeweils nächsten Graphen zu erleichtern. Soziale Netzwerke In den Sozialwissenschaften wird die Netzwerkanalyse als Methode zur Beschreibung, Erklärung und mitunter auch Vorhersage von Strukturen und Wirkungen verwendet. Der über einen langen Zeitraum entwickelte Methodenkatalog wird in letzter Zeit auch in anderen Anwendungsgebieten verwendet und durch diese bereichert. Aus algorithmischer Sicht werden bei der Analyse sozialer Netzwerke attributierte Graphen auf anwendungsspezifische Weise analysiert und visualisiert. Ein wichtiger Bestandteil zahlreicher Analysen sind beispielsweise Bewertungen der Knoten oder Kanten eines Graphen hinsichtlich ihrer strukturellen Bedeutung. So wird etwa ein Knoten als besonders zentral angesehen, wenn er eine geringe mittlere Entfernung von den anderen hat oder besonders häufig auf kurzen Wegen zwischen anderen Knoten liegt (siehe Abbildung 2.4). Andere Fragestellungen betreffen z.b. Rollen von Netzwerkakteuren oder globale Eigenschaften der Netzwerke. Da die Netzwerkanalyse bisher vor allem aus strukturell-theoretischer Sicht betrieben wurde, die Datensätze durch die elektronischen Möglichkeiten zur Sammlung und Aufbereitung jedoch immer größer werden, entsteht ein noch weiter wachsender Bedarf an 13

20 2 Informatik % algorithmischen Techniken zur Durchführung der Analysen. Ähnliches gilt für Fragen der Visualisierung, die durch neue Ansätze in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen hat. Informationsvisualisierung Anders als bei der Visualisierung formatierter Daten % % 25 % (scientific visualization) interessieren in der Informationsvisualisierung vor allem 1.56 % 6.25 % abstrakte Informationen und Zusammenhänge. Die von uns hauptsächlich betriebene Visualisierung sozialer Netzwerke ist damit ein Spezialfall der Informationsvisualisierung. Abbildung 2.4: Visualisierung der Knotenzentralitäten in einem sozialen Netzwerk durch Positionierung in entsprechender Entfernung vom Zentrum der Zeichnung. Formen, nem kommunikationswissen- Beispielsweise wird in ei- Farben und Größen drücken weitere Attribute der Akteure schaftlichen Ansatz zur automatischen Themenbestim- und ihrer Beziehungen aus. mung in Texten die Textstruktur durch einen Graphen repräsentiert, in dem Knoten den Wörtern und Kanten den Bedeutungszusammenhängen zwischen diesen Wörtern entsprechen. Aus solchen Graphen werden dann die für die Struktur der Texte besonders relevanten Wörter herausgefiltert. Handelt es sich sogar um eine Sequenz zusammengehöriger Texte (z.b. aus einer Diskussion, einem Interview, einem Tagebuch), kann zwar jeder dieser Textbausteine als ein einzelner Graph angesehen werden, es interessieren aber vor allem Veränderungen und Querbezüge der aufeinander folgenden Texte. Diese können etwa Themenwechsel, Abschweifungen, Konvergenz oder Stillstand bedeuten Forschungskooperation Es werden intensive Kontakte zum Lehrstuhl von Prof. Dr. Dorothea Wagner im Forschungsbereich Innovative Algorithmen an der Universität Karlsruhe gepflegt. Diese sind unter anderem durch ein gemeinsames Projekt zur Analyse und Visualisierung sozialer Netzwerke im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms Algorithmik großer und komplexer Netzwerke institutionalisiert. Weitere Zusammenarbeit aufgrund gemeinsamer Forschungsinteressen besteht innerhalb der Informatik mit den Gruppen von Prof. Rober- 14

20 Jahre. Fakultät für Mathematik und Informatik

20 Jahre. Fakultät für Mathematik und Informatik 20 Jahre Fakultät für Mathematik und Informatik P20 Jahre Fakultät für Mathematik und Informatik Passau im Juli 2003 Postanschrift: Fakultät für Mathematik und Informatik Universität Pasau Innstr. 33 D-94032

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Informatik an der LMU

Informatik an der LMU 2009 Informatik an der LMU Priv.-Doz. Dr. Studiengangskoordinator Themen des Vortrages Was ist Informatik? Sollte ich Informatik studieren? Informatik-Studiengänge an der LMU Warum Informatik an der LMU

Mehr

Modulübersichtstabelle des Studienganges Bachelor of Science Informatik

Modulübersichtstabelle des Studienganges Bachelor of Science Informatik Bachelor of Science (Seite 1 von 8) Modulübersichtstabelle des Studienganges Bachelor of Science Modul/zugehörige Lehrveranstaltungen Prüfungsleistung Art/Dauer (Modulabschlussprüfung und/oder semesterbegleitende

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften

I. Allgemeine Vorschriften Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m. 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBl. I S. 394 ff.),

Mehr

Studieninformationsveranstaltung. Informatik. Institut für Informatik IV Universität Bonn. Tel.: 0228/73-4118 e-mail

Studieninformationsveranstaltung. Informatik. Institut für Informatik IV Universität Bonn. Tel.: 0228/73-4118 e-mail Studieninformationsveranstaltung Informatik Vortrag am Dies Academicus (1.12.99) Prof. Dr.. Peter Martini Institut für Informatik IV Universität Bonn Tel.: 0228/73-4118 e-mail mail: martini@informatik

Mehr

Prozesse erfassen und automatisieren so, wie sie tatsächlich ablaufen

Prozesse erfassen und automatisieren so, wie sie tatsächlich ablaufen 3.204 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Prozesse erfassen und automatisieren so, wie sie tatsächlich ablaufen Informatiker der Universität Bayreuth präsentieren neuartiges Prozessmanagementsystem

Mehr

Masterstudium Informatik CURRICULUM 2006 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG

Masterstudium Informatik CURRICULUM 2006 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG Masterstudium Informatik CURRICULUM 2006 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG Infos für den Anfang Curriculum ist im Mitteilungsblatt veröffentlicht: http://www.mibla.tugraz.at/12_13/stk_16e/16e.html

Mehr

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur).

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Informatik Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Weiter Studiengang Informatik Der Studiengang Informatik

Mehr

2. ABSCHLUSS: Baccalaureus Scientiarium / Bachelor of Science 180 LP**) Wintersemester

2. ABSCHLUSS: Baccalaureus Scientiarium / Bachelor of Science 180 LP**) Wintersemester 1. STUDIENGANG: INFORMATIK 2. ABSCHLUSS: Baccalaureus Scientiarium / Bachelor of Science 3. REGELSTUDIENZEIT: STUDIENUMFANG: LEISTUNGSPUNKTE: (CREDIT POINTS) 6 Semester / 109 SWS *): Grundstudium (70 SWS)

Mehr

Die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät 6 der Universität des Saarlandes Fachrichtung Informatik

Die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät 6 der Universität des Saarlandes Fachrichtung Informatik Die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät 6 der Universität des Saarlandes Fachrichtung Informatik Modulkatalog: Kernbereich des Schwerpunktfachs Informatik Fassung vom 17. September 2015 auf Grundlage

Mehr

technik.aau.at Masterstudium Informatik

technik.aau.at Masterstudium Informatik technik.aau.at Masterstudium Informatik Masterstudium Informatik Das Masterstudium Informatik beginnt mit einer Reihe von Vertiefungsfächern, in denen, aufbauend auf das Bachelorstudium, Teilgebiete der

Mehr

Informatik an der LMU

Informatik an der LMU Tag der offenen Tür 2013 Informatik an der LMU Dr. Studiengangskoordinator Themen des Vortrages Was ist Informatik? Sollte ich Informatik studieren? Informatik-Studiengänge an der LMU Warum Informatik

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Amtliche Mitteilungen Datum 16. April 2013 Nr. 26/2013 I n h a l t : Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität Siegen Vom 09.

Mehr

Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer. Fakultät Elektrotechnik/Informatik, HS Coburg 1

Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer. Fakultät Elektrotechnik/Informatik, HS Coburg 1 Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer 1 In welchen Bereichen kommt Informatik zum Einsatz? Wohlbekannt und für jeden sichtbar: Aber fast noch wichtigere Einsatzgebiete sind:... 2 Informatik durchdringt

Mehr

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung Nr. 50/11 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 841 50/11 21. Dezember 2011 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Internationalen Studiengang

Mehr

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang Softwaretechnik Fördern und fordern für Qualität we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts WARUM SOFTWARETECHNIK STUDIEREN? Der Computer ist

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Flensburg

Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Flensburg Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Flensburg Bachelor of Science in Information Systems Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) Master of Information Systems Warum Wirtschaftsinformatik an der FH

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Informatik. Studienordnung

Technische Universität Dresden. Fakultät Informatik. Studienordnung Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Studienordnung für das "vertieft studierte Fach" Informatik im Studiengang Höheres Lehramt an Gymnasien / an berufsbildenden Schulen Vom 6.03.003 Auf

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss

Mehr

Adaptation und Wiederverwendung von XML-basiertem elearning-content

Adaptation und Wiederverwendung von XML-basiertem elearning-content Adaptation und Wiederverwendung von XML-basiertem elearning-content Burkhard Freitag, Christian Süß, Claus Dziarstek Universität Passau {freitag,suess}@fmi.uni-passau.de dziarste@ifis.uni-passau.de 1 Einleitung

Mehr

Informatik Computer Science

Informatik Computer Science STUDIENGANG IN VOLLZEITFORM BACHELOR Informatik Computer Science > So logisch kann Technik sein. FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN Informatik Know-how mit Perspektiven Informatik ist aus unserem alltäglichen

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und sordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor

Mehr

Vorläufiger Modulkatalog Informatik für die Lehrämter an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien

Vorläufiger Modulkatalog Informatik für die Lehrämter an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien Stand 29.04.2011 Vorläufiger Modulkatalog Informatik 1 von 27 Vorläufiger Modulkatalog Informatik für die Lehrämter an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien Stand der Redaktion 29. April 2011 Stand 29.04.2011

Mehr

Profil und Angebot der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg

Profil und Angebot der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg Profil und Angebot der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg 5. Oktober 2004 FIT-Workshop Firmengruppe C. Kreul, Hallerndorf Dr. Klaus Schmitz, klaus.schmitz@ce-bis.de Centrum für betriebliche

Mehr

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL ABOUT ME (21) 5. SEMESTER B.SC. INFORMATIK TU-BERLIN SEIT 2008 2 AGENDA Was ist Informatik? Wie geht es weiter? Was kann ich an der Uni machen? 1 2 3 4 Struktur des Studiums Was lernt man an der Universität?

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschaftsinformatik http://winf.in.tu-clausthal.de Prof. Dr. Jörg Müller Prof. Dr. Niels Pinkwart Technische Universität Clausthal Julius-Albert-Str. 4 38678 Clausthal-Zellerfeld

Mehr

Informatik an der HTW des Saarlandes

Informatik an der HTW des Saarlandes Informatik an der HTW des Saarlandes Prof. Dr. Helmut G. Folz Studiengangsleiter Praktische Informatik Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes 1 6 Standorte im Saarland: Campus Alt-Saarbrücken

Mehr

Instititut für Informatik Universität Leipzig. Kurzdarstellung Nov. 99

Instititut für Informatik Universität Leipzig. Kurzdarstellung Nov. 99 Instititut für Informatik Kurzdarstellung Nov. 99 Fakultäten Studierende WS 98/99 Philologie 3218 Sozialwiss. und Philosophie 3197 Medizin 2960 Juristen 2699 Wirtschaftswiss. 2577 Geschichte, Kunst- und

Mehr

Erneuerbare Energien: Informationstechnische Unterstützung für den Mittelstand

Erneuerbare Energien: Informationstechnische Unterstützung für den Mittelstand 4.612 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Dr. Maryam Ebrahimi, Georg-Forster-Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung, und Prof. Dr. Torsten Eymann, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics Individuelles Bachelorstudium Software Engineering for Physics 1 Qualifikationsprofil Das individuelle Bachelorstudium Software Engineering for Physics vermittelt eine breite, praktische und theoretische

Mehr

Technische Entwicklung

Technische Entwicklung Technische Entwicklung master Grußwort des Studiengangleiters Wachsende Märkte im Maschinenund Anlagenbau haben einen erhöhten Bedarf an hochqualifizierten Ingenieuren der technischen Entwicklung zur Folge.

Mehr

Kommunikation, Information und mobile verteilte Systeme (KIS)

Kommunikation, Information und mobile verteilte Systeme (KIS) Qualifikationsziele Heutzutage sind nahezu alle wichtigen Informationssysteme verteilt, d.h., fast immer erbringt nicht nur ein Computer alleine eine bestimmte Dienstleistung, sondern es sind mehrere Rechner,

Mehr

Veranstaltungen WiSe 2014/15

Veranstaltungen WiSe 2014/15 Veranstaltungen WiSe 2014/15 Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik Arbeitsgruppe Informationssysteme und Unternehmensmodellierung Prof. Dr. Ralf Knackstedt Übersicht WI Master

Mehr

Masterstudiengang Informatik

Masterstudiengang Informatik Masterstudiengang Informatik Studienordnung Universität zu Lübeck Seite 1 von 5 Studienordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

INHALTE DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG

INHALTE DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG 9 Semester mit integrierter Ausbildung zur Fachinformatikerin/zum Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Mehr

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im MSc Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im MSc Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im MSc Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft Prof. Dr. Thomas Hess / Christian

Mehr

Fachbereichstag Mathematik

Fachbereichstag Mathematik Fachbereichstag Mathematik Standards für Bachelor- und Masterstudiengänge in Mathematik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Mehr als 30 Jahre lang wurden an Fachhochschulen Deutschlands Diplomstudiengänge

Mehr

Wirtschaftsinformatik (WI) in Bamberg

Wirtschaftsinformatik (WI) in Bamberg Wirtschaftsinformatik (WI) in Bamberg Michael Jacob Dipl.-Wirtsch.Inf. Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand: Februar 2008 Seite 1 Themen WI Was ist das und was kann ich damit anfangen? Wie kann ich

Mehr

Themen der Informationsveranstaltung

Themen der Informationsveranstaltung Themen der Informationsveranstaltung Neuigkeiten der Fakultät / der Universität Studienanfängerzahlen Neuberufungen. Folgen für den Lehrbetrieb. Änderungen der Studiengänge ab WS 14/15 Bachelor Informatik

Mehr

Hochschule Ravensburg-Weingarten

Hochschule Ravensburg-Weingarten Hochschule Ravensburg-Weingarten www.hs-weingarten.de Die beste Wahl für Ihre Karriere Das Glück ist bei uns! Nach der Studie Perspektive Deutschland leben die zufriedensten Menschen Deutschlands in Oberschwaben.

Mehr

Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption)

Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption) Neueinrichtung von Studiengängen - Kurzbeschreibung des Studiengangs (Konzeption) 1. Bezeichnung des Studiengangs Mathematische und Theoretische Physik (MTP) 2. Ansprechpartner Gernot Akemann, Michael

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Titel. Bachelor of Science Scientific Programming. Duales Studium bei der ene't GmbH

Titel. Bachelor of Science Scientific Programming. Duales Studium bei der ene't GmbH Titel Bachelor of Science Scientific Programming Duales Studium bei der ene't GmbH Gute Leistungen in Mathematik und Interesse an Informatik beste Voraussetzungen für den MATSE Schon heute herrscht im

Mehr

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher:

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher: Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective von B.K. & B.K. LV: Visuelle Sprachen (03-763) Universität Bremen WS 2001/02 Visual Language Theory: Towards a Human- Computer Perspective; N. Hari

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 325 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2006 ausgegeben zu Saarbrücken, 29. August 2006 Nr. 23 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite... Studienordnung für die Bachelor- und Master-Studiengänge

Mehr

Präsentation der Fakultät Informatik

Präsentation der Fakultät Informatik - Dekanat Präsentation der Dresden, 26.05.2005 - Geschichte 1969 Beginn der Informatikausbildung in Dresden (Sektion Informationsverarbeitung an der TU Dresden und an der Ingenieurhochschule Dresden) 1986

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie 3.551 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Dr. Christoph Schmidt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geomorphologie der Universität Bayreuth und Koordinator eines neuen DFG-geförderten

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Diplom Bachelor Master s t u d i u m Abitur! Und was dann? Universitäten und Fachhochschulen bieten verschiedenste Studiengänge an für jeden Geschmack

Mehr

Computerspielwissenschaften.

Computerspielwissenschaften. Computerspielwissenschaften. Der Masterstudiengang Die Computerspielwissenschaften in Bayreuth zeichnen sich durch eine intensive Verbindung von theoretisch-analytischen mit praktischkonzeptuellen Zugangsweisen

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Informatik oder Wirtschaftsinformatik? Studium an der Universität Oldenburg

Informatik oder Wirtschaftsinformatik? Studium an der Universität Oldenburg oder Wirtschaftsinformatik? Studium an der Universität Oldenburg Dr. Ute Vogel Informationstag am 5. März 2012 Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 1 Einleitung 1. Welche Studiengänge gibt es

Mehr

Arbeitsgruppe LS6-ISSI: Informationssysteme und Sicherheit Joachim Biskup

Arbeitsgruppe LS6-ISSI: Informationssysteme und Sicherheit Joachim Biskup Arbeitsgruppe LS6-ISSI: Informationssysteme und Sicherheit Joachim Biskup Joachim Biskup, ISSI, Department of Computer Science, University of Dortmund, Germany, 28 June 2006 1 / 17 ISSI - Informationssysteme

Mehr

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Vorbemerkung Gute Schulen brauchen in erster Linie eines: gute Lehrerinnen und Lehrer. Die Landesregierung von Baden-Württemberg

Mehr

Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Bachelorstudiengang Angewandte Informatik

Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Bachelorstudiengang Angewandte Informatik Module und Teilprüfungen der Bachelorprüfung im Bachelorstudiengang Angewandte Informatik gemäß Anhang 1 der Fachprüfungsordnung (FPO B AI) gültig ab WS 2007 Die Modulkürzel in der 1. Spalte sowie die

Mehr

Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik

Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik Eckdaten Studiengänge im Bachelor-Master-System Einrichtung Bachelor-Studiengangs IMIT zum WS 2000/01 Ergänzung

Mehr

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004 Der Fakultätsratrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität

Mehr

Die neue Online-Wissensplattform für Kunststofftechnik. Projektbegleitung:

Die neue Online-Wissensplattform für Kunststofftechnik. Projektbegleitung: MIT WISSEN ZUM ERFOLG plastics nline.info Die neue Online-Wissensplattform für Kunststofftechnik Ein Projekt von: Projektbegleitung: Gefördert durch: Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft

Mehr

Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik

Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik Modul Art Creditpunkte Schwerpunkt Very Large Business Applications Module aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik SWS Empfohlenes Semester Prüfungsart

Mehr

Masterstudiengänge am Institut für Informatik

Masterstudiengänge am Institut für Informatik Masterstudiengänge am Institut für Informatik Hintergrund: Informatikerausbildung für Wissenschaft und Industrie im Informationszeitalter wird die Informatik immer stärker zur Schlüsseldisziplin am Arbeitsmarkt

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

Positivliste für Module

Positivliste für Module Prüfungsamt Positivliste für Module Erwerb eines Leistungsnachweises über ein nicht-mathematisches Mastermodul (10 ECTS) im Studiengang Master of Science in Mathematik Im Rahmen des Masterstudiengangs

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof Studien- und Prüfungsordnung Bachelor Wirtschaftsinformatik Seite 1 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule

Mehr

Lesefassung Prüfungsordnung Bachelor-Studiengänge Informatik 2013

Lesefassung Prüfungsordnung Bachelor-Studiengänge Informatik 2013 Prüfungsordnung für Studierende in den Bachelor-Studiengängen Informatik, Informatik - Digitale Medien und Spiele, Informatik - Sichere und mobile Systeme sowie Medizininformatik des Fachbereichs Informatik

Mehr

Universität Stuttgart Stuttgart, Baden-Würrtembergq, 27000 Studenten

Universität Stuttgart Stuttgart, Baden-Würrtembergq, 27000 Studenten Universität Stuttgart Stuttgart, Baden-Würrtembergq, 27000 Studenten Fachschaft Informatik und Softwaretechnik vertritt 1800 Studenten 30 Aktive B.Sc. Informatik 180 239 B.Sc. Softwaretechnik 150 203 B.Sc.

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Informatik an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Informatik an der Universität Leipzig 47/34 Universität Leipzig Fakultät für Mathematik und Informatik Studienordnung für den Bachelorstudiengang Informatik an der Universität Leipzig Vom 30. November 2007 Aufgrund des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW)

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung Praxisprojekt 6 Wahlpflichtfächer: Generalistisch oder schwerpunktorientiert 3 Seminare Integration/

Mehr

Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.)

Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.) Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.) Dietmar Kunz 1 Überblick Status Berufsfelder Ziele Forschungskontext Curriculum Adressaten und Vorkenntnisse Zulassungsverfahren Fragen 2 Status neuer Studiengang

Mehr

Informatik studieren an der HTW

Informatik studieren an der HTW Informatik studieren an der HTW Prof. Dr. Helmut G. Folz Studiengangsleiter Praktische Informatik Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes 1 Die HTW im Überblick 5 Standorte im Saarland: Campus

Mehr

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 24. April 1984 [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 26, S. 552; geändert

Mehr

Das Studium der Informatik

Das Studium der Informatik Das Studium der Informatik Dirk Thißen Informatik in wenigen Sätzen Die Informatik ist die Wissenschaft von der Analyse, Konzeption und Realisierung informationsverarbeitender Systeme. Was hat Informatik

Mehr

1 Vorstellung. 2 Entwicklung der Informatik. 3 Angewandte Informatik mit den Schwerpunkten Ingenieur- und. 4 Bachelor/Master (Bologna-Prozess)

1 Vorstellung. 2 Entwicklung der Informatik. 3 Angewandte Informatik mit den Schwerpunkten Ingenieur- und. 4 Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Studienorganisation Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Studienorganisation Kurze Inhaltsangabe Bachelor/Master (Ingenieur- und Medieninformatik) Prof. Abteilung für Informatik

Mehr

Wegleitung für das Studienfach Informatik im Bachelor und im Masterstudium an der Philosophisch Historischen Fakultät der Universität Basel

Wegleitung für das Studienfach Informatik im Bachelor und im Masterstudium an der Philosophisch Historischen Fakultät der Universität Basel Wegleitung für das Studienfach Informatik im Bachelor und im Masterstudium an der Philosophisch Historischen Fakultät der Universität Basel Genehmigt von der Philosophisch Naturwissenschaftlichen Fakultät

Mehr

(vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H. S. 621 ff.) zuletzt geändert durch Satzung vom 15. März 2007 (NBl. MWV Schl.-H. 2007 S.8f.

(vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H. S. 621 ff.) zuletzt geändert durch Satzung vom 15. März 2007 (NBl. MWV Schl.-H. 2007 S.8f. Studienordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Computational Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science (vom 18. September 2002, NBl. MBWFK Schl.-H.

Mehr

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung -

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge Informatik mit 30 bzw. 60 Kreditpunkten () bieten

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internet Web Science an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Vom 19.

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internet Web Science an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Vom 19. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internet Web Science an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Vom 19. Februar 2010 (in der Fassung der dritten Änderungssatzung vom 7.

Mehr

Erster Termin 08.08.2015 Klausuren der Fakultät für Mathematik und Informatik, Herbst 2015

Erster Termin 08.08.2015 Klausuren der Fakultät für Mathematik und Informatik, Herbst 2015 Erster Termin 08.08.2015 Klausuren der Fakultät für und, Herbst 2015 01690 Kommunikations- und Rechnernetze 10:00-12:00 Uhr 01729 Advanced Parallel Computing [Klausurersatzgespräche] 01744 PC- Technologie

Mehr

Neu im Programm. Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik

Neu im Programm. Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik Neu im Programm Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik CAREER&STUDY INNOVATIVE PERSONALENTWICKLUNG NACH MASS POSITIONIERUNG UND REKRUTIERUNG Mit Career&Study bieten Sie Ihren Mitarbeitern neue

Mehr

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI)

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Berufsbegleitende Weiterbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft und IT- Beratung Workshop Moden und Trends in der IV-Beratung (Informatik 2011), 6. Oktober 2011 Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas

Mehr

Einführungsveranstaltung für Erstsemester Lehramtsstudiengänge Informatik

Einführungsveranstaltung für Erstsemester Lehramtsstudiengänge Informatik Einführungsveranstaltung Lehramt Informatik 12. Oktober 2015, Universität Bayreuth Einführungsveranstaltung für Erstsemester Lehramtsstudiengänge Informatik Dr. M. Ehmann Didaktik der Informatik Kontakt:

Mehr

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Legende: Pflichtmodul dieses Studiengangs Wahlpflichtmodul dieses Studiengangs Mögliche zusätzliche Wahlpflichtmodule Wahlpflichtmodule nur nach Rücksprache mit

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen Nr. 148 vom 7. Juni 2002

Amtliche Bekanntmachungen Nr. 148 vom 7. Juni 2002 Studienordnung zum Ergänzungsstudium für den Lehramtsstudiengang Informatik im Rahmen der berufsbegleitenden Weiterbildung für das Lehramt an Mittelschulen und das Höhere Lehramt mit dem Abschluss Unbefristete

Mehr

Einige überregionale Ergebnisse kurz zusammengefasst: (Einen Auszug aus den regionalen Ergebnissen finden Sie auf Seite 3 dieser Mitteilung)

Einige überregionale Ergebnisse kurz zusammengefasst: (Einen Auszug aus den regionalen Ergebnissen finden Sie auf Seite 3 dieser Mitteilung) Architekten mit sehr guten Ergebnissen an der Fachhochschule Trier Universität Trier schneidet bei der Betreuung der Studierenden durchschnittlich ab Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings jetzt

Mehr

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität

Mehr

Duale Studiengänge bei BASF SE

Duale Studiengänge bei BASF SE Beitrag zur BIBB Fachtagung Berufliche Erstausbildung im Tertiärbereich Modell und ihre Relevanz aus internationaler Perspektive Jürgen Kipper 1 Ausbildung bei BASF am Standort Ludwigshafen und im BASF

Mehr

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Übergangsbestimmungen für die studien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Studienkommission Bachelorstudium Data Engineering & Statistics Dieses Studium kann ab Wintersemester 2009 nicht mehr neu begonnen

Mehr

Bachelor und Master Fortschritt oder Rückschritt?

Bachelor und Master Fortschritt oder Rückschritt? Bachelor und Master Fortschritt oder Rückschritt? Prof. W. Burhenne Hochschule Darmstadt University of Applied Science 07.04.2006 1 Eine Diskussion über die neuen GI-Empfehlungen Rückschritt Fortschritt?

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Studienrichtung Eingebettete Systeme

Studienrichtung Eingebettete Systeme Qualifikationsziel Eingebettete Systeme stellen ein äußerst wichtiges Anwendungsfeld der Methoden der Informatik dar. Unter einem eingebetteten System versteht man dabei ein (Mikro-) Computersystem, das

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR!

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR! E über 2000 renommierte Ausbildungspartnerunternehmen in einer starken Partnerschaft Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Ingenieurwesen, Medien und Wirtschaftsinformatik an Alle Angebote sind

Mehr

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Ausbildungsberuf Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Bachelorstudium. Deine Ausbildung dauert 3 Jahre und wird am Standort Würselen im Ausbildungsbetrieb,

Mehr

Institut für Informatik. Lehr- und Forschungseinheit und Studiengänge Medieninformatik. Heinrich Hußmann

Institut für Informatik. Lehr- und Forschungseinheit und Studiengänge Medieninformatik. Heinrich Hußmann Institut für Informatik Lehr- und Forschungseinheit und Studiengänge Medieninformatik Heinrich Hußmann Bindestrich-Informatik Kerninformatik Anwendungsfach A -Informatik Anwendungsfach B Beispiele: Medieninformatik,

Mehr