LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTSINGENIEURE- MASCHINENWESEN

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1 Anlage 1.16 LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTSINGENIEURE- MASCHINENWESEN I. STUNDENTAFEL 1 (Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände) Wochenstunden Pflichtgegenstände Jahrgang Summe Lehrverpflichtung pflichtungs- I. II. III. IV. V. Gruppe A. Allgemeine Pflichtgegenstände 1. Religion (III) 2. Deutsch (I) 3. Englisch (I) 4. Geografie, Geschichte und politische Bildung III 5. Bewegung und Sport IVa 6. Angewandte Mathematik I 7. Naturwissenschaften II B. Fachtheorie und Fachpraxis Unternehmensführung und 1. 3 Wirtschaftsrecht - 2 3(1) 3(1) 4 12 II bzw. (I) 2. Betriebstechnik I 3. Informatik und Informationssysteme 4 2(2) 2(2) 3(3) 2(2) 3(3) 12 I 4. Konstruktion und Berechnung 5 7(4) 7(4) 5(3) 5(3) 3(3) 27 I 5. Werkstoff- und Fertigungstechnik I 6. Maschinen, Anlagen, Automatisierung I 7. Laboratorium I 8. Werkstätte und Produktionstechnik III bzw. IV Verbindliche Übung Soziale- und personale Kompetenz 7 1(1) 1(1) III Gesamtwochenstundenzahl Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III abgewichen werden. 2 einschließlich volkswirtschaftliche Grundlagen. 3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in der Klammer angeführten Wochenstunden 4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung 5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammer angeführten Wochenstunden 6 Mit Teilungen in Schülergruppen und Einstufung wie im Werkstättenlaboratorium im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden; Teilungen in Schülergruppen und Einstufung der übrigen Wochenstunden wie im Gegenstand Werkstätte. 7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der im Abschnitt A. und B. angeführten Pflichtgegenständen.

2 Pflichtpraktikum Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang Wochenstunden Lehrver- Jahrgang pflichtungs- I. II. III. IV. V. Gruppe C. Freigegenstände Zweite lebende Fremdsprache (I) Kommunikation und III Präsentationstechnik Naturwissenschaftliches Laboratorium III Forschen und Experimentieren III D. Unverbindliche Übungen Bewegung und Sport (IVa) E. Förderunterricht 8 Deutsch Englisch Angewandte Mathematik Naturwissenschaften Angewandte Informatik Fachtheoretische Pflichtgegenstände 8 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

3 Siehe Anlage 1. Fachbezogenes Qualifikationsprofil II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Die Absolventen/-innen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure - Maschinenwesen können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf den Gebieten Maschinenbau, Betriebswirtschaft und Automation planen und ausführen. Ihre Wirtschaftskompetenz ermöglicht ihnen den Einsatz in den Bereichen Kostenrechnung und Controlling, Qualitätsmanagement, Projekt- und Produktmanagement, betrieblicher Logistik sowie bei Beschaffung, Vertrieb und Marketing. Sie beherrschen den Einsatz von CAD Systemen zur Konstruktion und Berechnung. Sie planen und gestalten Projekte im Bereich Fertigung und Produktion. Bei ihrer beruflichen Tätigkeit arbeiten sie mit IT und ERP Systemen zur Abbildung technischer und wirtschaftlicher Abläufe. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder: Die Absolventen/Absolventinnen sind in der Lage, sich in die wesentlichen technischwirtschaftlichen Tätigkeitsbereiche in kleinen, mittleren und großen Unternehmen schnell einzuarbeiten. Sie sind nach einigen Jahren Praxis befähigt, Mitarbeiter effizient zu führen, Projekte zu leiten, betriebliche Prozesse in Produktion und Dienstleistung neu zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren. Wirtschaftsingenieure/-innen sind in der Praxis in verschiedensten Funktionen tätig. Typische Tätigkeitsfelder sind: Projektleitung, Produktmanagement, technischer Vertrieb und Produktmanagement, technischer Einkauf und Materialwirtschaft, Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und steuerung, Projektmanagement, Detailkonstruktion, Kalkulation, Prozessgestaltung und Prozesssteuerung, Logistik, Kostenrechnung und Controlling, Qualitäts- und Umweltmanagement, Marketing. Kompetenzfelder der Fachrichtung und Unterrichtsgegenstände: Als Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventen/-innen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure im Besonderen: - ein fundiertes Wissen über betriebswirtschaftliche und technische Prozesse und deren Zusammenhänge; - vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Unternehmensführung, des Personalmanagement, im betrieblichen Rechnungswesen und bei Finanzierung und Investition; - vertiefte Kenntnisse und Anwendungssicherheit bei den Marketinginstrumenten und beim Innovationsmanagement; - ein fundiertes Wissen über die wesentlichen Bestimmungen des Wirtschaftsrechts; - vertiefte Kenntnisse und Anwendungssicherheit bei betriebstechnischen Prozessen wie etwa der Materialwirtschaft, der Arbeitsvorbereitung und der Produktionsplanung; - ein fundiertes Wissen über die Methoden des Projekt-, Qualitäts- und Umweltmanagements; - ein fundiertes Wissen über betriebliche Informationssysteme und deren Einsatzmöglichkeiten; - fundierte Kenntnisse über den Aufbau und die Wirkungsweise von maschinenbautechnischen Anlagen, welche in den Unterrichtsgegenständen Konstruktion und Berechnung, Werkstoff- und Fertigungstechnik und Maschinen, Anlagen, Automatisierung erworben wurden; - fundierte Kenntnisse über den Aufbau und Eigenschaften von Werkstoffen und über die technischen und wirtschaftlichen Einsatzmöglichkeiten von Werkstoffen und Fertigungsverfahren; - ein solides Verständnis der Wechselwirkung von Planung (Konstruktion, Berechnung, Arbeitsvorbereitung, Kostenrechnung) und Fertigung, das durch inhaltliche und organisatorische Vernetzung in Form von jahrgangs- und gegenstandsübergreifenden Projekten vermittelt wurde; -ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsbereichen, welche durch praktische Arbeiten in Werkstätten und Laboratorien, in Konstruktion und Projektmanagement sowie durch betriebliche Pflichtpraktika und praxisbezogene Projekt- und Diplomarbeiten erworben wurden;

4 - eine hohe soziale Kompetenz, Problemlösungsfähigkeit, Teamfähigkeit, Kreativität, unternehmerisches Denken und Handeln, Entscheidungsfreudigkeit, Kundenorientierung sowie Verhandlungsgeschick; - eine hohe sprachliche und kommunikative Kompetenz, welche auch die Fachterminologie und fachliche und allgemeingültige Kommunikations- und Präsentationsformen einschließt. Die Vermittlung von Business English im Rahmen der Fachausbildung trägt dieser Forderung Rechnung. Zentrale berufsbezogene Lernergebnisse: Die Absolventen/innen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieur - Maschinenwesen können: - einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen und Kennzahlen aus der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln und diese interpretieren; - die Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung anwenden, Gemeinkostenzuschlagsätze ermitteln, Produktkostenkalkulationen durchführen und unternehmerische Entscheidungen auf Basis der Deckungsbeitragsrechnung vorbereiten; - die Methoden der Investitionsrechnung anwenden und Grundlagen für Investitionsentscheidungen erarbeiten; - die Instrumente des Marketings anwenden und Vertriebsprozesse beschreiben; - Methoden des Innovationsmanagements anwenden und kennen die Maßnahmen zur Unternehmensgründung sowie den Inhalt von Businessplänen; - die wesentlichen Bestimmungen des Wirtschaftsrechts, die Inhalte des Personalmanagements und der Mitarbeiterführung anwenden; - unternehmerische Entscheidungen auf Basis der Deckungsbeitragsrechnung vorbereiten; - Organisationsformen darstellen und beurteilen und kennen die Kernprozesse produzierender Unternehmen; im Bereich Materialwirtschaft und Logistik geeignete Lagerarten und Beschaffungsstrategien auswählen und auslegen, sowie Beschaffungsprozesse beschreiben. im Bereich der Arbeitsvorbereitung und der Produktionsplanung und steuerung Arbeitspläne erstellen, Materialbedarfsermittlungen durchführen, Fertigungsterminpläne erstellen und können Maßnahmen zur Optimierung von Durchlaufzeiten einleiten - Arbeitsabläufe planen und organisieren, Unterlagen für die Arbeitsvorbereitung und Beschaffung erstellen, Arbeitsplätze und Betriebsstätten planen; - Projekte planen, organisieren, ausführen, steuern und überwachen; - Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen und kennen Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme; - mit Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Systemen arbeiten, Prozesse darstellen und durchführen, sowie Kosten- bzw. Durchlaufzeitreduktionen simulieren; - Maschinen und Anlagen aus gestalterischer, mechanischer, wirtschaftlicher,betriebstechnischer und qualitätsorientierter Sicht unter Berücksichtigung von Vorgaben, Vorschriften und Normen planen, berechnen, kalkulieren und mittels Zeichnungen, Computeranimationen und Modellen darstellen; - Arbeitsabläufe planen und organisieren, Unterlagen für die Arbeitsvorbereitung und Beschaffung erstellen; - Werkstoffe bezüglich ihrer Eigenschaften analysieren und für den Anwendungszweck technisch und wirtschaftlich geeignete Werkstoffe auswählen und werkstoff- und produktbezogene Messgrößen auswerten und die Ergebnisse visualisieren; - Produktionsverfahren und maschinen fertigungsgerecht und kostenoptimiert auslegen; - Aktoren, Sensoren und Steuerungen den Anwendungen entsprechend auswählen; - Mechanische Abläufe und Vorgänge hinsichtlich Effizienz und Sicherheit planen und umsetzen; - sich in dem Fachbereich selbstständig weiterbilden, mit Kollegen und Kunden in Deutsch und Englisch kommunizieren und Präsentationsunterlagen erstellen. III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die unter Abschnitt IIc angeführten Bestimmungen nicht zum tragen kommen.

5 Siehe Anlage 1. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Siehe Anlage 1. V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen A. Allgemeine Pflichtgegenstände Deutsch, Geografie, Geschichte und Politische Bildung, Bewegung und Sport, Naturwissenschaften und Angewandte Informatik: Siehe Anlage ENGLISCH 9 Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass im Bereich der Bildungs- und Lehraufgaben sowie des Lehrstoffes insbesondere auf Themen und Anforderungen der im fachbezogenen Qualifikationsprofil genannten Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder einzugehen ist. 7. ANGEWANDTE MATHEMATIK Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen: Kompetenzbereich Zahlen und Maße : - können komplexe Zahlen multiplizieren, dividieren und unterschiedliche Darstellungen komplexer Zahlen verstehen und anwenden. Komplexe Zahlen: Polarform; Multiplikation, Division. Kompetenzbereich Funktionale Zusammenhänge : - können logarithmische Skalierungen verstehen und anwenden; - verstehen den Begriff der dynamischen Amortisationsdauer; - können auf der Basis geplanter Einnahmen und Ausgaben den Kapitalwert und den internen Zinsfuß berechnen. Darstellung von Funktionen: Logarithmische Skalierungen. Wirtschaftsmathematik: 9 Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen erfüllt sind.

6 Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauern. Kompetenzbereich Algebra und Geometrie : - können Gleichungssysteme in Matrixform darstellen und mit Hilfe der inversen Matrix lösen; - können durch Modellbildung die notwendigen Ungleichungen einer linearen Optimierungsaufgabe aufstellen und mit Technologieeinsatz die Zielfunktion minimieren/maximieren. Matrizen: Multiplikation mit Skalar; Matrizenprodukt, inverse Matrix; Lineare Optimierung: Ungleichungssysteme. Kompetenzbereich Analysis : - können Funktionen in zwei Variablen geometrisch als Flächen im Raum interpretieren und an Hand von Beispielen veranschaulichen; - können partielle Ableitungen berechnen und mit Hilfe des Differentials Fehler abschätzen; - können Funktionen in Taylorreihen entwickeln; - können lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung aufstellen und lösen; - können einfache Differenzengleichungen erster Ordnung lösen. IV. und Funktionen mehrerer Variablen: partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung. Taylorreihen: Taylorpolynome; Differenzial- und Differenzengleichungen: Trennen der Variablen; lineare Differenzialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung. Kompetenzbereich Stochastik : Die Schülerinnen und Schüler - können statistische Methoden auf den Bereich der Qualitätssicherung anwenden. IV. und Qualitätssicherung: Stichprobensysteme. Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung. B. Fachtheorie und Fachpraxis 1.UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND WIRTSCHAFTSRECHT Kompetenzbereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling :

7 - können einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen und einen Jahresabschluss erstellen; - können Kennzahlen aus der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln und diese interpretieren; - können den Regelkreis des operativen Controllings skizzieren und beschreiben sowie mögliche Ursachen von Soll-Ist-Abweichungen erkennen. Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, rechtliche Vorschriften, Bilanz, Gewinnund Verlustrechnung, Einnahmen-Ausgabenrechnung. Doppelte Buchhaltung: Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen, Jahresabschlussarbeiten. Grundlagen des Controllings, Methoden und Werkzeuge des strategischen und operativen Controllings Bilanzanalyse: Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse. Kompetenzbereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung : - kennen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln; - können den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erläutern; - kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden Grundlagen und Aufgaben der Personalwirtschaft, Entgeltformen, Personalkostenelemente, Personalstundensatzkalkulation, Aufbau und Elemente eines Lohn- oder Gehaltszettels, Motivationstheorien Management und Führung: Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile, Führungsinstrumente Kommunikation und Präsentation: Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, zielgruppenorientierte und situationsgerechte Präsentation Kompetenzbereich Marketing und Vertrieb : - kennen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können diese erläutern; - kennen die Funktionsweise marketingpolitischer Instrumente und können deren Auswirkungen beurteilen; - können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen. Grundlagen des Marketings, Markt- und Konkurrenzanalyse, Marketing-Mix Technischer Vertrieb:

8 Aufgaben des Vertriebs, Elemente des Vertriebsprozesses, Exportabwicklung Kompetenzbereich Finanzierung und Investitionsrechnung : - können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden; - kennen wesentliche Arten der Unternehmensfinanzierung und können deren Vor- und Nachteile erklären; - können einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren Grundlagen der Finanzierung, Innen- und Außenfinanzierung Liquiditätsplan: Aufbau und Zweck eines Liquiditätsplans Grundlagen und Methoden der Investitionsrechnung: Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Statische Investitionsrechnung, Dynamische Investitionsrechnung Kompetenzbereich Entrepreneurship und Innovation : - kennen wesentliche Maßnahmen im Zuge einer Unternehmensgründung und können die Inhalte eines Businessplans erklären; - können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden Businessplan und Unternehmensgründung: Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte zur Unternehmensgründung, Förderungen Innovationsmanagement: Prozesse, Methoden und Werkzeuge Kompetenzbereich Wirtschafts- und Steuerrecht : Siehe Anlage 1, Pflichtgegenstand Wirtschaft und Recht. Kompetenzbereich Business English : Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im III. Jahrgang und B2 im IV. Jahrgang des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen GER erfüllt sind. - können den entsprechenden Fachwortschatz situationsgerecht anwenden; - können weitgehend spontan und fließend mit situativ angepasstem Fachwortschatz an Fachgesprächen teilnehmen und diese leiten; - können technische und wirtschaftliche Sachverhalte mündlich wie schriftlich situationsadäquat darstellen. Geschäftstätigkeiten beschreiben und erklären; Berufliche Gesprächssituationen (Einkauf,Verkauf, Telefonieren, Verhandeln, Meetings, Geschäftskorrespondenz); Öffentlichkeitsarbeit; Ideen- und Produktentwicklung inklusive deren Präsentation.

9 Customer Service; Organisieren und Durchführen von Besprechungen; Conference Management & Organisation; Standortmanagement sowie Betreuung internationaler Filialen; E-Business. Kompetenzbereich Unternehmensorganisation : 2.BETRIEBSTECHNIK - können Organisationsformen grafisch darstellen und hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. - können Prozessbeschreibungen grafisch darstellen. I. Jahrgang: Betriebliche Leistungserstellung, Aufbauorganisation, Ablauforganisation Kompetenzbereich Materialwirtschaft und Logistik : - kann den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen beschreiben und dabei mit Hilfe von Analysemethoden eine Lieferantenauswahl durchführen; - kennen die wichtigsten Beschaffungsstrategien und können Bestandskennzahlen ermitteln; - kennen die wichtigsten Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel und können sie entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen. I. Jahrgang: Grundlagen der Materialwirtschaft, Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Lagerung und Transport Materialklassifikation, Beschaffungsarten und -strategien, Beschaffungsprozess Kompetenzbereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung : - kennen unterschiedliche Methoden der Zeitermittlung und kann unter vorgegebenen Rahmenbedingungen bestimmen, welche Methoden sinnvollerweise angewendet werden können; - können aus einer vorgegebenen Erzeugnisgliederung die Mengen-, Struktur- und Baukastenstückliste ableiten; - können für ein einfaches Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und dabei die Rüstzeit und Zeit je Einheit für die einzelnen Arbeitsvorgänge unter Verwendung ausgewählter Methoden der Zeitermittlung festlegen; - können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und einen einfachen Fertigungsterminplan erstellen. Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklisten, Arbeitsplan, Zeitermittlung. Produktionsplanung und steuerung: Aufgaben, Ziele, Instrumente, Systeme Kompetenzbereich Kosten- und Leistungsrechnung :

10 - kennen die wichtigsten Kostenbegriffe und können betriebliche Kosten den Klassen Einzelkosten, Gemeinkosten, Fixkosten und variable Kosten zuordnen; - können mit vorgegebenen Daten Produktkostenkalkulationen durchführen; - können Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen; - können auf Grundlage vorgegebener Kosten und einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen und daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Grundlagen, Aufgaben und Ziele der Kostenrechnung, Kostenartenrechnung, Betriebsüberleitung, Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung, Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze), Kostenträgerrechnung Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung), Break-Even-Analyse, Produktionsprogrammentscheidungen, Betriebsergebnisrechnung, Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung) Kompetenzbereich Projektmanagement : - können Projektorganisationsformen beschreiben und Projektaufgaben den Projektrollen zuordnen; - können die Werkzeuge des Projektmanagements zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden; - können den Projektfortschritt anhand von Soll- Ist-Vergleichen analysieren; - können aus einem Projektauftrag Projektstrukturen entwickeln. Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektorganisation, Werkzeuge des Projektmanagements, Projektcontrolling Kompetenzbereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung : - kennen Fertigungsprinzipien und können sie Anwendungsgebieten zuordnen; - können Arbeitsplätze und Funktionsbereiche nach ergonomischen und sicherheitstechnischen Vorgaben beurteilen; - können eine Grobplanung für die Funktionsbereiche eines Betriebes erstellen. Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche, Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit, Betriebsstättenplanung, Instandhaltung Kompetenzbereich Qualitätsmanagement : - können Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements auswählen und einsetzen; - können die Voraussetzungen für die Zertifizierung eines betrieblichen Qualitätsmanagementsystems. Erläutern; - können aus Analyseergebnissen im Bereich des betrieblichen Qualitätsmanagements Schlussfolgerungen ziehen und Maßnahmen ableiten.

11 Aufgaben, Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements, Konformitäts- und Qualitätskennzeichnung, statistische Methoden. Prozessregelung, Prozesssicherheit. Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung. 3.INFORMATIK UND INFORMATIONSSYSTEME Kompetenzbereich Angewandte Informatik : Siehe den gleichlautenden Unterrichtsgegenstand in Anlage 1 mit folgender Ergänzung: - können aus einer einfachen Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen; - können Abfragen aus mehreren Tabellen erstellen. Datenbanken, Abfragen über mehrere Tabellen, Filter Kompetenzbereich Betriebsdatenerfassung : - kennen die Begriffe der Betriebsdatenerfassung und die diesbezüglichen Kennzahlen; - können Betriebsdaten aufbereiten und Auswertesystemen zur Verfügung stellen. Grundlagen, Kennzahlen, Erfassung von Betriebsdaten, Aufbereitung und Monitoring, rechtliche Aspekte Kompetenzbereich Enterprise Resource Planning (ERP) : - können den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern; - können die erforderlichen Stammdaten für die Herstellung und den Vertrieb eines Produktes in einem ERP-System anlegen und die entsprechenden Beschaffungs- Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden; - können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen. ERP-Systeme: ERP-Systeme und Anbieter, Module eines ERP-Systems, Organisationseinheiten ERP-System-Anwendung: Anmeldung, Oberfläche, Menü, Navigation, Systemhilfen, Reports, Ausdrucke Materialwirtschaft: Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten (Kreditoren), Grundlagen der Bedarfsermittlung, Bestellanforderung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang, Auswertungen und Analysen

12 Produktionsplanung und steuerung: Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, auftragsneutrale Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Auswertungen und Analysen Vertrieb: Kundenstammdaten (Debitoren), Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura (Ausgangsrechnung), Zahlungseingang, Auswertungen und Analysen, Finanzbuchhaltung: Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Guv- Rechnung, Auswertungen und Analysen (Journal, Saldenlisten), Kostenrechnung (Controlling): Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Kalkulationsschema, Kalkulation, Auswertungen und Analysen Kompetenzbereich Informationssysteme : - können Informationssysteme wie ERP, SCM, CRM und Data-Warehouse beschreiben; - kennen elektronische Zahlungssysteme und wissen über rechtliche und sicherheitstechnische Aspekte Bescheid; - können aus einer Prozessbeschreibung grafisch Geschäftsprozess-, Arbeits- und Dokumentenmodelle erstellen und Auswertungen vornehmen; - können aus einem einfachen Geschäftsprozess ein Datenmodell entwickeln. Software für Entscheidungsunterstützung: Künstliche Intelligenz-Systeme, Executive- / Management Information Systems, Datawarehouse, Datamining Betriebliche Informationssysteme, Enterprise Resource Planning System (ERP), Systeme für Kunden- und Lieferantenbeziehungen Elektronischer Zahlungsverkehr: Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte Objektorientierte Modellbildung: UML-Modellierung, Use-Case, Sequenzdiagramm, Klassendiagramm Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen: Modellierungsobjekte, Kontrollstrukturen, Arbeitsumgebungen, Dokumente, Aufbau eines Modells aus einer Beschreibung, Analyse und Simulation, Abfragen und Reports, Belastungs- und Auslastungsanalysen 4.KONSTRUKTION UND BERECHNUNG Kompetenzbereich Darstellende Geometrie, CAD: - können normgerechte Zeichnungen lesen und verstehen Abbildungsmethoden und Transformationen; - können unter Anwendung von Abbildungsmethoden Konstruktionsaufgaben lösen sowie technische Bauteile und Baugruppen normgerecht darstellen; - können technische Bauteile im Hinblick auf ihre Geometrie analysieren;

13 - können einfache Baugruppen im CAD-System strukturgerecht aufbauen. I. Jahrgang: Zeichnungen: Normen Übersicht, Darstellung von Körpern, Schnitte, Abwicklungen DG-CAD: Darstellungsformen, Schnitte, Modellierung Kompetenzbereich Maschinenelemente: - können Maschinenelemente, Normteile und Werkstoffe auswählen und Bauteile hinsichtlich zulässiger Spannungen und Verformungen dimensionieren. I. Jahrgang: Toleranzen und Passungen, lösbare und nicht lösbare Verbindungen. Dimensionierung von Maschinenelementen: Schrauben, Schweiß-, Löt- und Klebeverbindungen, Lager, Rohrleitungen, Getriebe, Kupplungen Kompetenzbereich Konstruktion und Projektabwicklung: - kennen die Fertigungsangaben und können sie in ihrem technischen und wirtschaftlichen Zusammenhang anwenden; - können eine Konstruktion hinsichtlich der Funktion und Herstellbarkeit beurteilen; - können Bauteile, einfache Baugruppen und Produkte anhand eines Pflichtenheftes werkstoff-, funktions-, fertigungs-, montage- und sicherheitsgerecht konstruieren sowie dazugehörige Dokumentationen erstellen. I. Jahrgang: Zeichnungsnormen, skizzieren einfacher technischer Objekte. Dimensionierung einfacher Bauteile, Erstellung von Fertigungsunterlagen; Kostruktionslehre: Aufgaben und Funktionsanalyse in der Konstruktion, 3D-CAD Grundlagen. Fächerübergreifende Projekte, Vertiefung der 3D-CAD Kenntnisse Konstruktionslehre: Lösungsfindung, Pflichten- und Lastenheft Vertiefung der 3D-CAD Kenntnisse, Überleitung in die NC-Fertigung und Simulation Fächerübergreifende Projekte unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit. Komplexe fächerübergreifende Projekte unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit. Kompetenzbereich Mechanik und Festigkeitslehre: - verstehen die Begriffe Kraft, Moment, Druck, Energie und Leistung sowie die Wirkung dieser Größen; - können Auflagerreaktionen und Schnittgrößen für statisch bestimmte Systeme berechnen; - können die Auswirkung von Belastungen und die daraus resultierenden Bauteilbeanspruchungen analysieren;

14 I. Jahrgang: Statik: Grundlagen, Kraft und Moment, Kraftzerlegung, Moment-, Querkraft- und Normalkraftverlauf Festigkeitslehre: Beanspruchungsarten, Flächenträgheitsmoment, Widerstandsmoment. Festigkeitslehre: Zusammengesetzte Beanspruchungen. Dynamik: Geschwindigkeits- Zeitdiagramm, Reibung, Massenkräfte, Schwingung, Dämpfung. Hydrostatik: Leistung, Energie, Auftrieb, Hydrodynamik: Anwendung der Hydraulik, Kraftwirkung von Strömungen, Stömungsverluste. Wärmelehre: Wärmeleitung, Wärmeübergang; Thermodynamik: Kreisprozesse, Zustandsdiagramme, ideale und reale Gase, Dampf. 5. WERKSTOFF- UND FERTIGUNGSTECHNIK Kompetenzbereich Werkstoffe und Werkstoffprüfung: - kennen die verschiedenen Werkstoffe, deren Aufbau, ihre Eigenschaften und Anwendungsbereiche; - können Werkstoffe normgerecht bezeichnen, Werkstoffprüfverfahren nach gegebenen Anforderungen auswählen und fachgerecht durchführen; - können Werkstoffe bezüglich ihrer Eigenschaften analysieren, werkstoff- und produktbezogene Messgrößen auswerten und darstellen. I. Jahrgang: Begriffsbestimmung, Einteilung, Aufbau, Verwendung, Eigenschaften und Bezeichnung von Werkstoffen, Stahlerzeugung. Eisen - Werkstoffe: Stahl, Gusseisen. Legierungen, Eisen- Kohlenstoffdiagramm; Wärmebehandlung. Korrosion; Nichteisenmetalle, Verbundwerkstoffe; Werkstoffprüfung: Mechanische und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung; Prüfverfahren: Grundlagen, Messtechnik, Messmaschinen, Prüfpläne. Kompetenzbereich Fertigungsverfahren:

15 - verstehen die verschiedenen Fertigungsverfahren; - können geeignete Fertigungs-, Oberflächen- und Wärmebehandlungsverfahren zur Herstellung eines Produktes auswählen; - können die verschiedenen Fertigungsverfahren nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien analysieren. I. Jahrgang: Fertigungsverfahren: Einführung und Einteilung der Fertigungsverfahren, Gießen, Umformen. Zerspanungstechnik: Grundlagen, Drehen, Bohren,Fräsen; Fügetechnik: Fügeverfahren, Kleben, Löten, Schweißen; Trenntechnik: Scherschneiden, Strahlschneiden. Zerspanungstechnik: Schleifen, Abtragen; Grundlagen und Verfahren; Verfahren und Werkzeuge der Blechbearbeitung: Biegen, Ziehen, Stanzen. Zerspanungstechnik: CNC Verfahren; Sonderbearbeitungsverfahren: Rapid Prototyping Oberflächenbehandlung: Beschichten mit Lack, Kunststoff und Metallen. Grundlagen der Handhabungstechnik; Kunststoffverarbeitung: Extrusion, Spritzgießen, Hohlkörperblasen, Thermoformen. Kompetenzbereich Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen: - kennen die Maschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen für Fertigungsverfahren und können diese erklären; - können geeignete Fertigungseinrichtungen für das jeweilige Fertigungsverfahren auswählen und einfache Werkstücke herstellen; - können geeignete Fertigungseinrichtungen nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien analysieren. IV. Jahrgang Vorrichtungen: Grundlagen, Bestimmen,Spannen; Handhabungseinrichtungen für Werkezeuge und Werkstücke;

16 Werkzeugmaschinen: Bauarten und Funktionseinheiten, konventionelle Werkzeugmaschinen, CNC-Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren, Pressen und Schmiedemaschinen. V. Jahrgang Werkzeuge: Normalien, Einsatzbereiche spezieller Werkzeuge; Vorrichtungen: Lösungen für spezifische Anwendungen; Kunststoffverarbeitungsmaschinen. 6. MASCHINEN, ANLAGEN, AUTOMATISIERUNG Kompetenzbereich "Elektrotechnik, Automatisierung": - kennen Sensoren und Aktoren für Steuerungs- und Regelungsaufgaben und ihre Funktion in Prozessleitsystemen; - können elektrische Antriebe anhand ihrer Kenndaten und Kennlinien sowie pneumatische und hydraulische Komponenten auslegen und auswählen; - können die Funktionsweise von Anlagen anhand der technischen Dokumentation ermitteln. Gleichstrom, elektrisches und magnetisches Feld, Wechselstrom und Drehstrom; Automatisierungstechnische Komponenten: Sensorik, Aktorik; Automatisierung technischer Prozesse. Antriebstechnik; Pneumatik und Hydraulik. Automatisierung in Produktion und Montage, Sicherheit in der Automatisierung und Maschinensicherheit. Kompetenzbereich "Fördertechnik, Kraft- und Arbeitsmaschinen": - kennen die Funktionen und die Einsatzmöglichkeiten von Kraft- und Arbeitsmaschinen sowie fördertechnischer Einrichtungen und die anzuwendenden Sicherheitsvorschriften; - können Kraft- und Arbeitsmaschinen sowie fördertechnische Einrichtungen nach ihrer Funktion und ihrer Einsatzmöglichkeit auswählen und den Leistungsbedarf ermitteln. Fördertechnische Grundlagen, Fördergut, Bauelemente der Fördermittel, Planung und Ausführung fördertechnischer Anlagen; Transportsysteme und Fördermaschinen, Leistungsermittlung und Antriebsauswahl; Kraft- und Arbeitsmaschinen: Begriffe, Einteilung; Verbrennungskraftmaschinen; Pumpen, Verdichter, Druckluftanlagen, Wasser-, Dampf- und Gasturbinen. Kompetenzbereich "Energie- und Umwelttechnik":

17 - kennen die Bauarten und die Einsatzbereiche von Energieerzeugungsanlagen und von Entsorgungs- und Reinigungsanlagen der Umwelttechnik und deren Auswirkungen auf die Umwelt. Energieanlagen, alternative Energieerzeugung, Luftreinhaltung, Müll, Abwasser. 7. LABORATORIUM Kompetenzbereich Finanzierung und Investitionsrechnung : - können Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung anwenden; - können einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren. Liquiditätsplan, Investitionsentscheidungsprozess, statische und dynamische Investitionsrechnung Kompetenzbereich Materialwirtschaft und Logistik : - können den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen beschreiben und mit Hilfe von Analysemethoden eine Lieferantenauswahl durchführen; - können Bestandskennzahlen ermitteln. Materialklassifikation, Beschaffungsarten und -strategien, Beschaffungsprozess Kompetenzbereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung : - können aus einer vorgegebenen Erzeugnisgliederung die Mengen-, Struktur- und Baukastenstückliste ableiten; - können für ein einfaches Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und dabei erforderlichen Zeiten unter Verwendung ausgewählter Methoden der Zeitermittlung festlegen; - können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und einen einfachen Fertigungsterminplan erstellen. Erzeugnisstruktur, Stücklisten, Arbeitsplan, Zeitermittlung. Kompetenzbereich Kosten- und Leistungsrechnung : - können betriebliche Kosten den Klassen Einzelkosten, Gemeinkosten, Fixkosten und variable Kosten zuordnen; - können mit vorgegebenen Daten Produktkostenkalkulationen durchführen; - können Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen; - können einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen und daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten.

18 Kostenartenrechnung, Betriebsüberleitung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse, Betriebsergebnisrechnung Kompetenzbereich Projektmanagement : - können die Werkzeuge des Projektmanagements zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden; - können den Projektfortschritt anhand von Soll- Ist-Vergleichen analysieren; - können aus einem Projektauftrag Projektstrukturen entwickeln. Projektorganisation, Werkzeuge des Projektmanagements, Projektcontrolling Kompetenzbereich Enterprise Resource Planning (ERP) : - können die erforderlichen Stammdaten für die Herstellung und den Vertrieb eines Produktes in einem ERP-System anlegen und die entsprechenden Beschaffungs- Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden; - können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen. ERP-System-Anwendung, Materialwesen, Produktionsplanung und steuerung, Vertrieb Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung (Controlling): Kompetenzbereich Werkstoff und Werkstoffprüfung : - können Prüfpläne erstellen und mögliche Fehlerquellen erkennen sowie Mess- und Prüfgeräte fachgerecht bedienen; - können Werkstoffprüfverfahren nach gegebenen Anforderungen auswählen und fachgerecht durchführen - können die Ergebnisse von Messungen verarbeiten, interpretieren und für die Fehlerursachen erkennen Messtechnik, Messmaschinen, Prüfpläne, mechanische und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung Kompetenzbereich Elektrotechnik, Automatisierung : - können pneumatische und elektropneumatische Steuerungen simulieren, aufbauen und in Betrieb nehmen; - können mit Simulationssoftware flexible Automatisation anwenden; - können Standardregler einstellen und Regelungsaufgaben lösen;

19 - können Sensoren und Aktoren für Steuerungs- und Regelungsaufgaben funktionsgerecht anwenden; - können die Funktionsweise von Anlagen anhand einer technischen Dokumentation ermitteln. Steuerungstechnik,Regelungstechnik, Robotik Bildungs- und Lehraufgabe aller Kompetenzbereiche: - können Planungs-, Mess- und Prüfaufgaben der betrieblichen Laboratoriumspraxis selbständig und sorgfältig ausführen und kritisch auswerten; - können für die jeweilige Aufgabe die geeigneten Methoden und Geräte unter Beachtung der Sicherheitserfordernisse auswählen; - können Untersuchungsberichte zusammenstellen, auswerten und Ergebnisse fachlich interpretieren. Lehrstoff aller Kompetenzbereiche: Laborbetrieb und Laborordnung; Erstellung von Prüfberichten; Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung. Vertiefung und Festigung der zum jeweiligen Kompetenzbereich angeführten Bildungsziele (Bildungs- und Lehraufgabe). IV. bis Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Kompetenzbereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand Werkstätte und Produktionstechnik. Lehrstoff aller Kompetenzbereiche: 8. WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen und Maschinen, Recycling. Fertigung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der folgenden Werkstätten und Werkstättenlaboratorien: III. und Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand Werkstätte und Produktionstechnik. Kompetenzbereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Steuerung - können für ein einfaches Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und dabei die Rüstzeit und Zeit je Einheit für die einzelnen Arbeitsvorgänge unter Verwendung ausgewählter Methoden der Zeitermittlung festlegen; - können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und einen einfachen Fertigungsterminplan erstellen; - können aus einer vorgegebenen Erzeugnisgliederung die Mengen-, Struktur- und Baukastenstückliste ableiten; - können unterschiedliche Methoden der Zeitermittlung unter vorgegebenen Rahmenbedingungen anwenden; - können einfache Projekte mit ERP-Systemen planen und durchführen.

20 IV. Jahrgang Werkstättenlaboratorium Arbeitsvorbereitung Materialwirtschaft und Lagerhaltung, Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung Auftragserstellung, Kalkulation, Ressourcenplanung, Maschinenstundenrechnung, stochastische Bedarfsermittlung, Arbeitsvorgänge, Zeitermittlung. Kompetenzbereich Enterprise Resource Planning (ERP) - können den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern; - können Stammdaten für die Herstellung und den Vertrieb eines Produktes in einem ERP-System anlegen und die entsprechenden Beschaffungs- Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden; - können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen. V. Jahrgang Werkstättenlaboratorium Arbeitsvorbereitung Selbstkostenrechnung, Vorgabezeitgestaltung, Erzeugnisstrukturen, Deckungsbeitragsrechnung mit einem ERP-System umsetzen Kompetenzbereich Grundlagen der Informatik - können die IT-Infrastruktur nutzen, das Zusammenwirken von Hard- und Software verstehen, Leistungsmerkmale beurteilen sowie Hard- und Software auswählen. I. Jahrgang: Computerwerkstätte Aufbau und Inbetriebsetzung von Computersystemen; Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung. Kompetenzbereich Elektrotechnik, Automatisierung - kennen die Funktionsweisen, Einsatzmöglichkeiten elektrischer Antriebe, typische Kenndaten und Kennlinien sowie die Komponenten eines Prozessleitsystems und ihre Vernetzungsmöglichkeiten; - können Schaltungen der Gleichstromtechnik mit einfachen Bauelementen berechnen, Signalverläufe darstellen sowie Sensoren und Aktoren für Steuerungs- und Regelungsaufgaben auswählen und Steuerungsprogramme in technologienaher Sprache erstellen; - können die Funktionsweise einfacher technischer Anlagenteile anhand von Dokumenten wie Ablaufdiagramm, Schalt- oder Stromlaufplan ermitteln. Werkstätte Elektrotechnik und Elektronik Erstellen grundlegender Schaltpläne, Elektrische Installationsarbeiten, Aufbau von einfachen elektrischen Schaltungen; Grundlegende elektronische Bauelemente und Schaltungen. Werkstättenlaboratorium Pneumatik und Elektropneumatik Bauelemente und Grundschaltungen, Aufbau und Inbetriebnahme von Systemen.

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