Betrieb von Notebooks in der Domäne der Universität Mainz

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1 Betrieb von Notebooks in der Domäne der Universität Mainz Version 1.7 Zentrum für Datenverarbeitung, Universität Mainz

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3 Inhalt Inhalt... i Versionsinfo... ii Anmeldung...1 Ruhezustand/Standbymodus...1 Primäre Benutzer und Benutzer...2 Offline/Online...2 Offline-Dateien...3 Mögliche Meldungen... 5 Einen Ordner manuell offline verfügbar machen... 6 Offline-Dateien löschen... 9 Ändern der Voreinstellung der Offline-Dateien mit Outlook...12 Zugang zum Campusnetz...13 VPN Software automatisch über den SMS installieren...15 Mögliche Fehlermeldung Ändern der Energieoptionen...19 Antivirus...19 Informationen zum Einbau neuer Hardware...19 Diese Dokumentation hier betrifft den Betrieb des Gerätes in der Domäne Uni-Mainz.DE. Viele darüber hinausgehende Informationen finden Sie auf den Webseiten des ZDV: Wenn Sie Probleme mit Ihrem Notebook haben, können Sie sich gerne an die Hotline des ZDV wenden: bzw. Tel Ausführliche Informationen zur Benutzung Ihres Geräts finden Sie auf den Webseiten von DELL zum Download. Direkte Links finden Sie auf den Webseiten des ZDV unter: i

4 Versionsinfo Version 1.0 Camilla Schulze Version 1.1 Änderungen VPN Camilla Schulze Version 1.2 Änderungen Zugang zum Campusnetz Camilla Schulze Version 1.3 Änderungen Benutzerhandbücher von Dell Camilla Schulze Version 1.4 Änderungen Ruhezustand/Standbymodus Camilla Schulze Version 1.5 Informationen zum Einbau neuer Hardware Camilla Schulze Version 1.6 Änderungen Zugang zum Campusnetz Camilla Schulze Version 1.7 Änderungen VPN Camilla Schulze ii

5 Anmeldung Melden Sie sich an die Notebooks genauso wie an die Desktopdomänenrechner an, also mit Ihrem gewohnten Benutzernamen und Passwort. Achten Sie bitte darauf, dass in der Zeile Anmelden an: die Domäne UNI-MAINZ eingestellt ist. Diese Einstellung ist unabhängig davon, ob Ihr Notebook eine Netzwerkverbindung zur Universität Mainz hat oder nicht, gilt also immer. Achtung: Das erste Anmelden mit einem neuen Benutzeraccount muss auf einem Desktop- Domänenrechner der Universität Mainz erfolgen (kein Notebook)! Achtung: Das erste Notebook-Login muss im Netz der Universität Mainz erfolgen. Ruhezu- Da es teilweise sehr lange dauern kann, bis das Notebook hochgefahren und der Benutzer an- stand/standbymodus gemeldet ist, können Sie den Ruhezustand oder den Standbymodus verwenden anstatt das Gerät herunterzufahren. Ruhezustand bedeutet, dass Ihr aktueller Desktopzustand gespeichert wird, das Notebook schaltet sich aus. In diesem Zustand kann das Notebook über längere Zeit verbleiben. Im Standbymodus wird Ihre Arbeitsoberfläche im Hauptspeicher gehalten. Dieser Zustand verbraucht Strom, daher sollten Sie ihn nur verwenden, wenn Sie Ihr Notebook für kurze Zeit nicht verwenden möchten. Da im Ruhezustand/Standbymodus nicht automatisch synchronisiert wird, sollten Sie Ihre Dateien regelmäßig manuell synchronisieren. Um in den Ruhezustand/Standbymodus zu wechseln, gehen Sie auf Start - Herunterfahren und wählen im nun erscheinenden Fenster die gewünschte Einstellung. Um das Gerät aus dem Ruhezustand oder dem Standbymodus wieder zu erwecken, drücken Sie auf den Ein/Aus-Schalter. Nach kurzer Zeit werden Sie dazu aufgefordert Ihr Passwort einzugeben, danach erscheint Ihre Arbeitsoberfläche wie zuvor. Achtung: Benutzen Sie den Ruhezustand oder den Standbymodus nicht, wenn zwischendurch ein anderer Benutzer das Notebook benutzen möchte! Achtung: Wenn Sie Hardwareänderungen an Ihrem Notebook vornehmen möchten, also beispielsweise neues RAM einbauen, müssen Sie das Notebook unbedingt vorher regulär herunterfahren! Wenn Sie das Notebook vorher nur in den Ruhezustand versetzen kann es sein, dass es nach dem Umbau nicht mehr korrekt hochfährt. 1

6 Primäre Benutzer und Benutzer Ihr Notebook unterscheidet zwischen primären Benutzern und Benutzern. Primäre Benutzer sind automatisch diejenigen, deren Benutzername den Beginn des Notebooknamens bildet, also benutzername-zahl oder benutzername-nb. Alle anderen sind Benutzer. Johannes Gutenberg, mit Benutzernamen gutenber, wäre beispielsweise auf den Notebooks gutenber-3 oder gutenber-nb primärer Benutzer. Die Eigenschaften der primären Benutzer und Benutzer in der Übersicht: Primärer Benutzer Benutzername-zahl bzw. Benutzername-nb ist der Rechnername. Beim Betrieb des Notebooks im Netz der Uni Mainz wird das Laufwerk U:\ automatisch verbunden. Die Ordner Dokumente, Bilder, Musik, Videos und Einstellungen werden automatisch mit dem Notebook synchronisiert. Nach dem Trennen des Notebooks vom Netz der Uni Mainz sind sie weiterhin sichtbar. Der Zugriff auf diese Ordner ist weiterhin möglich (Offline-Dateien). Diese Spezialordner finden sich immer unter U:\Dokumente, U:\Bilder, U:\Musik, U:\Videos und U:\Einstellungen. Primäre Benutzer können von weiteren Ordnern auf U:\ und von anderen Laufwerken (Ausnahme: das Gruppenlaufwerk) Offline-Ordner- und Dateien erstellen. Die Dateien der Spezialordner auf dem Notebook werden beim nächsten Betrieb des Notebooks im Netz der Universität mit den Dateien auf dem Server synchronisiert. Benutzer Benutzername ist nicht im Rechnernamen enthalten. Beim Betrieb des Notebooks im Netz der Uni Mainz wird das Laufwerk U:\ automatisch verbunden. Die Ordner Dokumente, Bilder, Musik Videos und Einstellungen Ihres Laufwerk U:\ werden nicht auf das Notebook synchronisiert (keine Offline-Dateien). Die on- und offline benutzbaren lokalen Ordner des Benutzers Dokumente, Bilder, Musik, Videos und Einstellungen finden sich immer im Benutzerprofil und sind nicht identisch mit den gleichnamigen Ordnern auf Laufwerk U:\. Sie können über das Startmenü erreicht werden. Offline benötigte Dateien müssen vor dem Offlinebetrieb manuell von Laufwerk U:\ in die entsprechenden Ordner auf dem Notebook kopiert werden. Benutzern ist es nicht möglich, manuell Offline-Dateien einzurichten. Dateien von Benutzern auf dem Notebook werden nicht mit den Dateien in der Uni- Mainz-Domäne synchronisiert Offline/Online Offline bedeutet in diesem Skript, dass Ihr Notebook keine Netzwerkverbindung zur Universität Mainz hat. Wenn es eine Verbindung mit dem Netz hat, ist es online. Diese Verbindung kann im Winulum ("WIreless Netzwerk zur Unterstützung der Lehre an der Universität Mainz") bestehen, mit einer freigeschalteten IP-Adresse und Netzwerkdose auf dem Campus oder von außerhalb der Universität über eine VPN-Verbindung. 2

7 Offline-Dateien Wenn Sie primärer Benutzer eines Notebooks sind, erhalten Sie darüber bei der ersten Notebookanmeldung eine Nachricht. Hier wird Ihnen mitgeteilt, welche Ordner beim Abmelden als Offline-Dateien synchronisiert werden. Lesen Sie diese Meldung bitte genau durch und quittieren sie mit OK. Bei der Benutzung des Notebooks innerhalb des Netzes der Universität Mainz wird automatisch Ihr Heimverzeichnis U:\ verbunden (gemappt), so wie Sie es vom Betrieb an einem Desktop-Computer innerhalb der Domäne gewohnt sind. Wenn Sie von Ihrem Notebook aus Ihr Laufwerk U:\ betrachten, können Sie sehen, dass einige Ordner mit einem viereckigen, blauweißen Symbol gekennzeichnet sind. Dies ist das Symbol für Offline-Dateien. Sobald Sie Ihr Notebook herunterfahren oder sich abmelden, werden diese Ordner immer automatisch auf die Festplatte synchronisiert (zumindest, wenn Sie an den Voreinstellungen nichts geändert haben). Je nachdem, wie groß Ihre Datenmenge ist, kann dieser Vorgang sehr lange dauern, vor allem beim ersten Mal. 3

8 Mit einem Klick auf den Button Details können Sie ansehen, welche Laufwerke für die Synchronisation vorgesehen sind. Wenn Sie auf Abbrechen klicken, wird die Synchronisation gestoppt. Achtung: Dateien und Ordner, die nicht für den Offlinebetrieb gekennzeichnet sind, werden nicht synchronisiert. Achten Sie daher darauf, dass Sie Ihre Daten nach Möglichkeit nur in offlinefähig gekennzeichneten Ordnern abspeichern! Wenn Sie das Notebook nun offline benutzen, stehen Ihnen die synchronisierten Ordner weiterhin zur Verfügung. Sie können wie gewohnt arbeiten. Ob Ihr Notebook im Offline- oder im Onlinebetrieb läuft, erkennen Sie am Icon unten rechts in der Taskleiste. Es erscheint, wenn Ihr Rechner nicht mit dem Netz verbunden ist. Mit einem rechten Mausklick auf dieses Symbol können Sie sich den Status der Synchronisation ansehen 4

9 Information: Wenn Sie mit Ihrem Notebook offline gearbeitet haben, werden bei der nächsten Online-Anmeldung Ihre Dateien auf dem Server automatisch mit denen auf dem Notebook synchronisiert, zumindest wenn Sie Ihren Rechner in der Voreinstellung lassen. Diese Voreinstellung können Sie ändern: sowohl die Art und Zeit der Synchronisation, als auch die zu synchronisierenden Ordner können Sie selbst bestimmen. Achtung: Die Dateien für den Offlinebetrieb werden nur synchronisiert, wenn Sie sich vom Notebook abmelden oder es herunterfahren. Wenn Sie am Abmeldebildschirm die Optionen Neustart (!) oder Ruhezustand/Standbymodus wählen, werden keine Dateien synchronisiert. Achtung: Es werden nur Dateien und Ordner synchronisiert, die mit der Kennzeichnung für den Offlinebetrieb versehen sind. Lokal gespeicherte Daten (vom Desktop oder dem Profil, von Laufwerk C:\ oder anderen Laufwerken) werden nicht gesichert! Speichern Sie daher alle wichtigen Daten immer in einem der speziellen Synchronisationsordner! Achtung: Ihre Daten sind erst nach erfolgreicher Synchronisierung vom Notebook in das Netz der Universität auch wirklich gesichert. Sorgen Sie daher immer dafür, dass Sie Ihre Daten bei Online-Betrieb Ihres Notebooks so rasch wie möglich synchronisieren! Information: Die Dateien in der Offline-Kopie Ihres Laufwerks U:\ werden automatisch verschlüsselt auf der Festplatte Ihres Notebooks abgelegt. Sie selbst werden davon im laufenden Betrieb nichts mitbekommen. Sollte Ihr Notebook jedoch gestohlen werden, können andere Personen auf Ihre Daten nicht zugreifen. Dies gilt für Ihre Daten in den Offline-Dateien. Dateien auf dem Desktop oder an anderen Stellen im Profil sind unverschlüsselt und können gelesen werden. Mögliche Meldungen Bei der automatischen Synchronisierung ist es notwendig, dass alle Ordner und Dateien geschlossen sind. Das heißt im Normalfall, dass alle Programme geschlossen sein müssen. Sind noch einige offen, erscheint eine Meldung, in denen Windows darauf hinweist. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle Dateien abgespeichert haben und klicken auf OK. Wenn Sie sicher sind, dass Sie alle geschlossen haben und es erscheint dennoch eine Meldung, kann es sein, dass ein Programm noch im Hintergrund läuft. Sie können dennoch auf OK klicken. Wenn Sie Abbrechen wählen, wird die Synchronisation abgebrochen. 5

10 Verwenden Sie Ihr Notebook parallel zu einem Desktop-Rechner oder einem Terminalserver kann es passieren, dass es zu Dateikonflikten kommt. Das passiert in der Regel, wenn Sie Dateien sowohl auf dem Notebook, als auch an anderer Stelle verändert haben. Dateikonflikte können aber auch auftreten, wenn Sie Programme, die ihre Konfigurationsdaten unter U:\Einstellungen speichern, sowohl auf einem anderen Rechner, als auch auf dem Notebook benutzen. In diesem Fall müssen Sie für jede einzelne geänderte Datei entscheiden, ob Sie die lokale Version auf dem Notebook behalten möchten, diejenige auf dem Netzwerk oder beide. Wenn Sie sich unsicher sind, behalten Sie am besten die neuere Datei. Sind Sie sich sicher, dass Sie alle Dateien gleich behandeln möchten, können Sie auch einen Haken vor Dies gilt für alle Dateikonflikte setzen. Klicken Sie auf OK, um die Änderung anzunehmen. Einen Ordner manuell offline verfügbar machen Es kann vorkommen, dass Sie auch andere Ordner offlinefähig machen möchten, weil beispielsweise Messgeräte ihre Dateien nicht in den vorgegebenen Spezialordnern speichern. Diese Ordner können Sie mit wenigen Mausklicks als Offline-Ordner kennzeichnen. Achtung: Es ist zwar eine nette Idee, die komplette Arbeitsumgebung offline benutzen zu können. Beachten Sie jedoch, dass die Synchronisation immer einige Zeit in Anspruch nimmt. Sie sollten daher nur Ordner für den Offlinebetrieb kennzeichnen, von denen Sie sicher sind, dass Sie sie wirklich regelmäßig offline brauchen. Information: Dateien und Laufwerke lassen sich genauso kennzeichnen. Nicht alle Laufwerke in der Domäne Uni-Mainz haben jedoch die Berechtigung für den Offlinebetrieb. Gruppenlaufwerke können nicht offline benutzt werden. 6

11 Im Arbeitsplatz/Explorerfenster klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Ordner. Mit der rechten oder linken Maustaste wählen Sie nun Offline verfügbar machen. Es öffnet sich der Assistent für Offline- Dateien. Er erscheint nur beim ersten Mal. Wenn Sie weitere Ordner offline verfügbar machen möchten, übernimmt Windows automatisch die Einstellungen. Sie können Sie aber manuell an anderer Stelle ändern. Klicken Sie auf Weiter! 7

12 Im nächsten Fenster können Sie auswählen, ob Sie die Offline-Dateien bei Anund Abmeldung automatisch synchronisieren lassen wollen. Wenn Sie an der Voreinstellung für Offline-Dateien nichts geändert haben, sollten Sie den Haken gesetzt lassen. Klicken Sie auf Weiter! Ob Sie regelmäßig daran erinnert werden möchten, dass Sie im Offline-Modus arbeiten, können Sie im nächsten Fenster einstellen. Außerdem bietet Windows an, eine Verknüpfung zum Ordner Offline- Dateien auf dem Desktop zu erstellen. Hier erhalten Sie, wenn Sie möchten, einen Link auf dem Desktop, in dem sämtliche Offline-Dateien Ihres Notebooks aufgelistet sind. Klicken Sie auf Fertig stellen Als nächstes werden die Dateien des neuen Offline-Ordners auf die Festplatte Ihres Rechners kopiert. Je nachdem, wie viel Megabyte Daten sich in dem Ordner befinden, kann dieser Vorgang einige Zeit dauern. Sind alle Dateien auf die Festplatte kopiert, schließt sich das Fenster automatisch. 8

13 Offline-Dateien löschen Falls Sie einige Ordner nicht mehr offline verfügbar haben möchten, genügt es, wenn Sie mit der rechten Maustaste den entsprechenden Ordner markieren. Vor der Zeile Offline verfügbar machen befindet sich ein Haken. Klicken Sie mit links oder rechts auf diese Zeile. Es erscheint eine neue Dialogbox. Hier fragt Windows, ob der komplette Ordner samt Inhalt offline nicht mehr verfügbar sein soll oder ob die Unterordner weiterhin als Offline-Ordner gekennzeichnet sein sollen. Möchten Sie also einzelne Unterordner unterschiedlich kennzeichnen, dann bietet sich die zweite Option an. Klicken Sie auf OK. Nun ist dieser Ordner nicht mehr offline verfügbar. Achtung: Wenden Sie die Möglichkeit, Offline-Ordner zu entfernen, am besten nur an, wenn Sie Ihr Notebook am Netz betreiben und die Daten bereits synchronisiert sind. Wenn Sie Offline-Ordner im Offline-Modus entfernen, gehen sämtliche Änderungen, die Sie offline vorgenommen haben, verloren! 9

14 Ändern der Voreinstellung der Offline-Dateien Die Voreinstellung zur Synchronisation der Offline-Dateien sind jeweils die An- bzw. Abmeldevorgänge. Dateien, die während eines Offlinebetriebs auf dem Notebook geändert wurden, werden im Online-Betrieb während der Anmeldung synchronisiert. Daten, die während der Online-Sitzung geändert wurden, werden bei der Abmeldung auf die Festplatte kopiert. Um diese Voreinstellungen zu ändern, klicken Sie im Arbeitsplatz/Explorerfenster auf Extras und dort auf Synchronisieren. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie sehen können, welche Objekte synchronisiert werden sollen. Wenn Sie andere Laufwerke als Ihr Heimverzeichnis für den Offlinebetrieb vorgesehen haben, werden diese hier ebenfalls angezeigt. Mit einem Haken vor den jeweiligen Laufwerken können Sie festlegen, ob sie synchronisiert werden sollen oder nicht. Unter dem Ordner Offline- Webseiten steht ein Haken vor Die derzeitige Homepage. Hierbei handelt es sich nicht um die Daten in Ihrem public_hmtl-verzeichnis, sondern um die Startseite des Internet-Explorers. Der Button Eigenschaften führt zum Ordner Offline- Dateien, also ein Ordner, der sämtliche sich auf dem Notebook befindenden Offline- Dateien in alphabetischer Ordnung anzeigt. Mit dem Button Synchronisieren können Sie manuell die angehakten Ordner synchronisieren. Der Button Setup führt zur Dialogbox der Synchronisationseinstellungen. 10

15 Im Fenster Synchronisationseinstellungen können Sie einstellen, unter welchen Voraussetzungen Ihr Notebook Ihre Dateien synchronisieren soll. Im unteren Drittel des Fensters können Sie angeben, ob jeweils bei Ab- oder Anmeldung am Computer synchronisiert werden soll.. Achtung: Wenn Sie bei keiner der beiden Optionen den Haken gesetzt haben, müssen Sie Ihre Daten regelmäßig manuell synchronisieren. Ist der Haken vor Synchronisation von Objekten bestätigen gesetzt, können Sie jedes Mal, wenn Ihre Daten synchronisiert werden sollen, diese Aktion zulassen oder nicht. Beispielsweise ist diese Option sinnvoll, wenn Sie sich häufiger kurzfristig vom Notebook abmelden und kurz danach wieder anmelden, so dass nicht jedes Mal Ihre Daten neu verglichen werden. Im Reiter Geplante Tasks können Sie regelmäßige Zeitpunkte festlegen, zu denen Ihre Dateien synchronisiert werden sollen, beispielsweise jeden 4. Tag um Uhr. 11

16 mit Outlook Auf Ihrem Notebook ist Outlook bereits für Sie vorkonfiguriert. Damit Sie jedoch auch unterwegs auf Ihre s zurückgreifen können, ist die Arbeitsweise von Outlook gegenüber der Konfiguration am Desktoprechner leicht geändert. Wenn Sie Outlook starten, verlangt das E- Mailprogramm von Ihnen immer Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort. Hierbei ist es wichtig, dass Ihrem Benutzernamen zusätzlich uni-mainz\ vorangestellt ist. Klicken Sie auf OK Information: Beim ersten Start von Outlook müssen Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort mehrmals eingeben. Outlook läuft in der Konfiguration für Ihr Notebook im sogenannten Cache-Modus. Das bedeutet, dass Ihre s auf Ihrem Notebook gespeichert (in den Cache geschrieben) werden. So können Sie auch auf Ihre s zurückgreifen, wenn das Notebook offline ist. Wenn Sie Outlook öffnen, kopiert Outlook Ihr komplettes Postfach auf die Festplatte. Sie erkennen das am Fortschrittsbalken unten rechts. Beim ersten Mal kann der Vorgang länger dauern, je nachdem, wie groß Ihr Posteingang ist. Daher sollte Ihre allererste Benutzung im Uni-Netz erfolgen. Steht Alle Ordner sind aktualisiert rechts unten, sind die s fertig kopiert. Ob Sie gerade im Off- oder Onlinemodus arbeiten, können Sie ganz rechts erkennen. Steht neben dem Outlook-Symbol das Wort Verbunden, arbeiten Sie online. Wenn das Symbol grau ist und rechts daneben Getrennt oder Offline steht, arbeiten Sie offline. Information: Falls Sie aus irgendwelchen Gründen die Aktualisierung Ihrer s abbrechen möchten, können Sie mit dem Menü ganz unten rechts in den Offline-Modus von Outlook wechseln. Neu geschriebene s werden nicht gesendet, neu empfangene E- Mails nicht abgerufen und Ihr Cache nicht aktualisiert bis Outlook wieder online ist. 12

17 Zugang zum Campusnetz Auf dem Campus werden Sie, wenn W-Lan aktiv ist, automatisch in das Winulum eingeloggt. Es befinden sich in den öffentlich zugänglichen Gebäuden (Bibliotheken, Flure, Seminarräume, Hörsäle usw.) und teilweise auch im Freien ungefähr 400 Access Points für den drahtlosen Netzwerkzugang. Zusätzlich sind in Hörsälen, Seminarräumen und Bibliotheken manche Netzwerkbuchsen für das Winulum freigeschaltet. Mit einem Netzwerkkabel können Sie Ihr Notebook an diese Buchsen anschließen. Durch einen Anschluss an das Winulum hat Ihr Notebook eine Verbindung mit Ihrem Heimverzeichnis U:\, anderen Netzlaufwerken und dem Mailserver. Für weiterreichenden Netzzugang benötigen Sie zusätzlich eine VPN-Verbindung. Büro- und Laborbereiche sind nicht flächendeckend mit Zugangsmöglichkeiten zum Winulum versorgt. Für Ihr Institutsgebäude können Sie daher eine feste IP-Adresse beantragen und Ihr Notebook mit dieser Adresse und einem Netzwerkkabel an einer (ggf. noch freizuschaltenden) Netzwerkdose betreiben. Dieser Anschluss ist meist 20 bis 100 Mal schneller als die W-Lan-Verbindung. Nutzen Sie Ihr Notebook mit Kabel an dieser Netzwerkdose, brauchen Sie keine VPN- Verbindung. Achtung: Wenn Sie Ihr Notebook mit einem Netzwerkkabel im Uninetz betreiben, sollten Sie für diesen Zeitraum das W-Lan deaktivieren, da es sonst zu ungewünschten Störungen kommen kann. Zum Deaktivieren können Sie einfach die Funktionstaste (FN) und F2 gleichzeitig drücken. Auf dieselbe Weise können Sie das W-Lan auch wieder aktivieren. Antragsformulare für eine IP-Adresse oder die Freischaltung einer Netzwerkdose finden Sie auf den Webseiten des ZDV: Antrag auf eine IP-Adresse Antrag auf Freischaltung einer Netzwerkdose Achtung: Wenn Sie eine IP-Adresse für Ihr Notebook beantragen, schreiben Sie bitte in das Anmerkungsformular des Antrags, dass die Adresse für DHCP freigeschaltet werden soll. Das Campusnetz ist so eingerichtet, dass Sie von außerhalb der Universität, also beispielsweise über DSL oder Modem, eine VPN-Verbindung öffnen müssen, um auf Ihr Heimverzeichnis und andere uniinterne Seiten (beispielsweise das interne Univis) zugreifen zu können. VPN Das Winulum ist so konfiguriert, dass Sie immer eine VPN-Verbindung mit dem Uninetz starten müssen, wenn Sie weiterreichende Dienste benötigen als die Verbindung mit Ihrem Heimverzeichnis, anderen Netzlaufwerken oder eine Verbindung mit dem Mailserver. Das heißt, dass Sie, wenn Sie im Winulum mit Ihrem Notebook im Web surfen möchten, eine VPN-Verbindung öffnen müssen, für normales Arbeiten mit Ihren Dateien und Verzeichnissen auf U:\ aber nicht. 13

18 Diese VPN-Verbindungen sind bereits für Sie vorkonfiguriert. Bitte benutzten Sie für Verbindungen mit dem Netz der Universität Mainz nur diese vorkonfigurierten Verbindungen! Klicken Sie auf Start Verbinden mit. Nun sehen Sie zwei unterschiedliche Konfigurationspunkte für eine VPN-Verbindung: VPN Uni-Mainz Campus erlaubt es Ihnen, auf alle Dienste des Universitätsnetzes zurückzugreifen während Sie sich auf dem Campus im Winulum befinden. Hierbei läuft Ihre komplette Kommunikation mit dem Server über die VPN-Verbindung. VPN Uni-Mainz Remote erlaubt es Ihnen, von außerhalb des Universitätsnetzes auf Ihr Heimverzeichnis und andere uniinterne Dienste zurückzugreifen, beispielsweise wenn Sie zu Hause sind oder auf einer Tagung. Bei dieser Verbindung wird nur der Netzverkehr zwischen der Uni und Ihrem Notebook geschützt. Bitte verwenden Sie von außerhalb nicht die Verbindung VPN Uni-Mainz Campus! Das Campusnetz wird dadurch zusätzlich belastet und Ihnen bringt es keinerlei Vorteile. Sobald die VPN-Verbindung hergestellt ist, erscheint am unteren rechten Bildrand ein Symbol, das dem einer Netzwerkverbindung gleicht. Ist bei Ihnen das Symbol für die Netzwerkverbindung eingeblendet, erscheint das Icon bei Ihnen also doppelt. Achtung: Bei Verlust der Netzwerkverbindung, wird automatisch die VPN-Verbindung getrennt. Falls Sie Bedenken haben, ob die Verbindung noch besteht, können Sie dies Anhand des Icons überprüfen. Achtung: Wenn Sie von außerhalb des Universitätsnetzes auf die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) zugreifen möchten, müssen Sie dennoch die Verbindung VPN Uni- Mainz Campus benutzen. Achtung: SPSS benötigt zum Betrieb den Zugang zum Lizenzserver. Wenn Sie Ihr Notebook im W-Lan oder außerhalb des Uninetztes betreiben, müssen Sie eine Ihrem Standort entsprechende VPN-Verbindung benutzen, damit der Lizenzserver erreicht werden kann. Information: VPN ersetzt Ihnen keine Internet-Verbindung. Wenn Sie sich von außerhalb der Universität per VPN mit dem Campusnetz verbinden möchten, brauchen Sie zusätzlich einen Internetzugang, sei es über Modem, Netzwerkkarte oder W-Lan. Wenn Sie auf dem Campus Zugang zu einem Access Point für das Winulum haben, werden Sie automatisch dort eingeloggt. 14

19 Software automatisch über den SMS installieren Auf Ihrem Notebook ist zur Zeit der Auslieferung neben dem Betriebssystem noch Office und einige weitere Software installiert. Das ZDV bietet Ihnen zusätzlich eine größere Auswahl von kostenfreien und pflichtigen Programmen an, mit denen Sie Ihr Notebook nach eigenen Wünschen konfigurieren können. Zur eigenständigen Installation werden kostenlose Programme angeboten und solche mit Campus-Lizenz. Lizenzpflichtige Programme müssen beim ZDV angefordert werden. Aus technischen Gründen ist es derzeit leider nicht möglich, sämtliche Programme für Desktop-Computer in der Uni-Mainz-Domäne auch für Notebooks anzubieten. Achtung: Um Software auf Ihrem Notebook installieren zu können, müssen Sie unbedingt eine VPN-Verbindung mit der Universität erstellen. Falls Sie mit fester IP-Adresse und Netzwerkkabel im Uni-Netz sind, ist VPN jedoch nicht nötig. Information: Nicht nur primäre Benutzer, auch Benutzer können auf Notebooks Software installieren. Unabhängig davon, ob Sie lizenzpflichtige oder kostenfreie Software angefordert haben, der Installationsvorgang ist immer der gleiche: Gehen Sie auf Start -> Systemsteuerung. Hier klicken Sie auf Software und im nächsten Fenster ebenfalls auf Software. 15

20 Es erscheint ein weiteres Fenster. In der linken Leiste klicken Sie bitte auf Neue Programme hinzufügen. Nun sehen Sie eine Liste von Programmen, die aus dem Netzwerk hinzugefügt werden können. Hier sind alle Programme zu sehen, die das ZDV kostenfrei und als Campuslizenz für Notebooks anbietet, außerdem gegebenenfalls lizenzpflichtige Programme, die Sie im ZDV angefordert haben. Programme, die bereits auf dem Notebook installiert sind, sind ganz rechts mit Installiert gekennzeichnet. Um ein neues Programm zu installieren, klicken Sie einmal auf das gewünschte Programm und dann auf Hinzufügen. Information: Zur besseren Übersicht über die Softwareliste können Sie rechts das Auswahlmenü Kategorie ausklappen und aus den einzelnen Kategorien wählen. Ist Alle Kategorien gewählt, sehen Sie alle Programme, die für Ihr Notebook zur Verfügung stehen. Wählen Sie beispielsweise Adobe erscheinen nur Produkte der Firma Adobe usw. 16

21 Im nächsten Fenster wird Ihnen mitgeteilt, dass das gewünschte Programm zunächst heruntergeladen werden muss. Außer der Programmgröße wird außerdem eine geschätzte Downloadzeit angegeben. Diese bezieht sich jedoch auf ein sehr langsames Modem und wird Sie im Normalfall nicht betreffen. Setzen Sie einen Haken vor Programme automatisch nach dem Download ausführen an und klicken Sie dann auf Download. Das Programm wird nun vom Uni-Server heruntergeladen. Ein Fortschrittsbalken informiert Sie über den Status des Downloads, eine Zeitanzeige über die noch verbleibende Zeit. Haben Sie es vorher vergessen, können Sie auch in diesem Fenster noch unten Programm nach dem Download automatisch ausführen anhaken. Falls das Statusfenster Sie bei der Arbeit stört, können Sie es mit Ausblenden minimieren. Achtung: Dieses Fenster erscheint nur, wenn Sie im vorhergehenden Dialog auf Ausblenden geklickt haben. Wenn Sie die Meldung nicht ein weiteres Mal angezeigt bekommen möchten, können Sie das zugehörige Kästchen anhaken. Bestätigen Sie die Anzeige mit OK. Rechts unten in der Taskleiste erscheint ein nun kleines Icon, anhand dessen Sie erkennen können, dass die Daten weiterhin vom Server heruntergeladen werden. 17

22 Information: Es handelt sich um eine intelligente Art des Downloads. Windows benutzt nicht die gesamte Netzwerkbandbreite. Sie können also währenddessen weiterhin im Web surfen oder anderen Online-Tätigkeiten nachgehen. Information: Wenn während des Downloads die Netzverbindung unterbrochen wird, werden mit der nächsten Online-Verbindung der Download und die anschließende Installation automatisch fortgesetzt. Wenn Sie den Haken für die automatische Installation nicht gesetzt haben, sehen Sie unten rechts in der Taskleiste nach dem Download ein kleines I- con mit einem Ausrufezeichen. Mit einem Doppelklick darauf können Sie die Installation des Programms starten. Das folgende Fenster bestätigen Sie mit Ausführen. Nach dem Download beginnt automatisch die Installation des Programms, wenn Sie den entsprechenden Haken gesetzt haben. Auch hier informiert ein Balken Sie über den Fortschritt der Installation (der Text im Fenster erwähnt irreführend Konfiguration ). Falls Sie während des Vorgangs auf Abbrechen klicken, wird die bisherige Installation rückgängig gemacht. Sie können den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Die Installation ist beendet, wenn das Fortschittsfenster verschwindet. Sie können nun weitere Programme installieren oder das Software-Fenster und die Systemsteuerung beenden. Information: Wenn nach der Installation das entsprechende Programm nicht auf Installiert steht, so ist dies normal. Das Software-Fenster aktualisiert sich nicht automatisch. Schließen Sie das Fenster und öffnen es erneut. Nun sollte hinter dem betreffenden Programm installiert stehen. Mögliche Fehlermeldung Installation bitte zu einem späteren Zeitpunkt erneut. Es kann vorkommen, dass Sie eine Fehlermeldung angezeigt bekommen anstelle des Fensters für den Programmdownload. Das kann passieren, wenn Sie versuchen mehrere Programme gleichzeitig zu installieren oder es sich um ein Update handelt, welches Ihnen vom ZDV automatisch zugewiesen wird. In diesem Fall versuchen Sie die 18

23 Ändern der Energieoptionen Ihr Notebook ist so voreingestellt, dass es möglichst energiesparend arbeitet, besonders im Akkubetrieb. So wird der Monitor Standardmäßig nach 5 Minuten Batterielaufzeit, bzw. 15 Minuten am Stromnetz ausgeschaltet. Da so ein Verhalten beispielsweise bei Vorträgen störend sein kann, können Sie diese Einstellungen ändern. Hierzu klicken Sie auf Start - Systemsteuerung. In der Systemsteuerung klicken Sie auf Leistung und Wartung und im nächsten Fenster auf Energieoptionen. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie voreingestellte Energieschemata auswählen können oder jeweils für den Netzbetrieb und den Batteriebetrieb verschiedene Energiesparoptionen einstellen können. Falls Sie weitere Schemata benötigen, können Sie diese ebenfalls erstellen und speichern. Klicken Sie auf OK um die Änderungen anzunehmen. Antivirus Auf allen HBFG-Notebooks ist Sophos Antivirus vorinstalliert. Dieser aktualisiert sich automatisch, sobald das Notebook im Netz ist. Dies ist unabhängig davon, ob das Notebook im Uni-Netz oder einem anderen Netz betrieben wird. Informationen zum Einbau neuer Hardware Wenn Sie neue Hardware in Ihr Notebook einbauen möchten, sollten Sie zweierlei beachten: Ihr Notebook darf sich nicht im Ruhezustand befinden, es muss vorher regulär heruntergefahren werden. Gibt es Probleme bei der Hardwareerkennung, müssen Sie temporär im BIOS die Option Quickboot einstellen. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte der Dokumentation Ihres Notebooks. 19

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