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1 Linux als -Server E 100/01 von Karl Furtner Mit den Informationen aus diesem Beitrag können Sie einen -Server in Ihrem Netzwerk installieren und konfigurieren, mit Postfix den -Empfang und -Versand steuern, UUCP richtig konfigurieren. Wie Sie einen Mail-Server optimal einrichten und sicher betreiben Jeder eingetragene Benutzer verfügt automatisch über ein Postfach auf einem Linux- Server. Doch mit dem Einrichten eines Mail-Servers ist es in der Praxis noch lange nicht getan. Im laufenden Betrieb kommen Aufgaben wie das Erstellen von Mailing-Listen, Forwarding, Mail-Aliase und die Automatisierung der Postverteilung auf Sie zu. Leider sind für einen Mail-Server auch umfangreiche Schutzmaßnahmen erforderlich, um die Postfächer vor Viren oder einer Spam-Flut zu schützen. Wie Sie einen Mail-Server optimal einrichten und sicher betreiben, lesen Sie in die- sem Beitrag. Inhalt Seite Wie die elektronische Post unter Linux funktioniert...e 100/02 Postfix : Mit der richtigen Konfiguration sicher und bequem mailen...e 100/04 s abholen mit fetchmail...e 100/07 So automatisieren Sie den -Austausch bei Wählverbindungen...E 100/09 Wie Sie mit UUCP s zwischen Netzwerken austauschen...e 100/10 Wie Sie UUCP und Postfix miteinander verbinden... E 100/13

2 E 100/02 Linux als -Server Wie die elektronische Post unter Linux funktioniert Übermittlung über Provider s werden über so genannte -Clients erstellt, verschickt und von -Clients wieder abgerufen. Die Pro- vider stellen dazu virtuelle Postfächer zur Verfügung, aus denen die Mail-Clients die Eingangspost abrufen können. Die folgende Grafik veranschaulicht die Funktionsweise der -Verteilung im Internet. Client Erstellt und versendet die Postfach /var/spool/mail/ [user] Client liest SMTP Via Sendmail via procmail POP3 via fetchmail oder UUCP Mail-Server des IP-Providers Mail-Server des IP-Providers SMTP Internet SMTP Die -Verteilung im Internet fetchmail oder UUCP Mit einem Mail-Client und dem Programm fetchmail oder per UUCP holen Sie die Eingangspost vom Provider ab. Da- bei holt fetchmail die s vom Provider ab und speichert sie mit dem Postzusteller sendmail und dessen Hilfszusteller procmail in den lokalen Postfächern der Benutzer.

3 Linux als -Server E 100/03 Beim Protokoll UUCP (Unix to Unix CoPy) kommuniziert das Programm uucico mit demselben Programm beim Provider und tauscht die Post in beiden Richtungen aus, wobei der Provider mittels UUCP die Mails an sendmail weitergibt. Entspre- chend werden die eingegangenen Mails an das lokale sendmail weitergereicht. Der Unterschied bei diesen Möglichkeiten liegt darin, dass mit fetchmail der Provider ein Postfach für Sie anlegt. Eingehende Mails gelten damit als zugestellt, wenn sie in diesem Postfach ankommen. UUCP (Unix to Unix CoPy) Die Empfängerinformationen sind nun nicht mehr wichtig und werden vom sendmail des Providers entfernt. Wenn Sie dann mit fetchmail die Post beim Provider abholen, stehen Ihnen diese Informationen überhaupt nicht zur Verfügung. Das erschwert die Verteilung in die lokalen Postfächer Ihrer Benut- zer. Bei UUCP stellt der Provider kein Postfach zur Verfügung, sondern lagert die Nachrichten nur zwischen. Sobald Sie eine UUCP-Verbindung zum Provider aufbauen, übergibt dieser die gespeicherten Nachrichten dem sendmail Ihres Servers. Beim Zustellen der Mail auf Ihrem Server stehen die kompletten Adressinformationen zur Verfügung, was lokales Verteilen er- möglicht. Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) leitet Mails wei- ter. Anbieter von kostenlosen Postfächern, wie beispielsweise GMX oder WEB.DE, nutzen SMTP nach POP, damit Sie auch mit fremden und wechselnden IPs Ihre Post abholen können. Das Post Office Protocol (POP) übergibt dabei Benutzername und Passwort. Eine Alternative ist SMTP-AUTH, eine SMTP-Variante, bei der sich Absender mit Benutzernamen und Passwort am SMTP-Ser- ver anmelden müssen. Dies erlaubt eine sichere Mail-Zustellung, ohne vorher die Post abholen zu müssen. Vorteil von UUCP SMTP für den Mail-Transport SMTP-AUTH

4 E 100/04 Linux als -Server Postfix : Mit der richtigen Konfiguration sicher und bequem mailen Postfix ist ein bekanntes und einfach zu konfigurierendes Trans- portprogramm auf Linux-Systemen. Es ist inzwischen in vielen Distributionen enthalten. Bei SuSE finden Sie es beispielsweise zusammen mit fetchmail in der Paketgruppe Produktivität, Netzwerk und . Konfiguration mit YaST Anbindung an das Internet Die Konfigurationseinstellungen werden in der Datei /etc/postfix/main.cf am Dateiende gespeichert. Eine direkte Bearbei- tung dieser Datei ist nicht notwendig, da die Konfiguration des Mail-Systems meist mit der Installation in das YaST-Kontroll- zentrum integriert wird (unter Netzwerkdienste und Mail Transfer Agent ). Sobald der Assistent gestartet wurde, geben Sie an, wie Ihr Li- nux-server an das Internet angebunden ist. Zur Auswahl stehen dabei Permanent (Standleitung oder Einwahlverbindung mit Flatrate), Einwahl (Modem, ISDN oder DSL) oder Keine. Wenn Sie Einwahl Einwahl angeben, sammelt Postfix die Mails lokal und versendet sie erst, wenn Sie folgenden Befehl eingeben: sendmail -q Integrieren Sie diesen Befehl in die Datei ipup.local, sodass wartende Mails bei jedem Verbindungsaufbau automatisch ver- sendet werden. Einstellungen für ausgehende Mails Konfiguration sichern Klicken Sie auf Weiter Weiter und konfigurieren Sie die Einstellungen für ausgehende Mails. Zur Auswahl stehen da- bei SMTP SMTP, Masquerading Masquerading und Authentifikation Authentifikation. Anschließend folgen die Einstellungen für eingehende s. Klicken Sie auf Beenden Beenden und YaST ändert die Konfigurati- onsdateien. Mit dem Befehl

5 Linux als -Server E 100/05 postfix reload werden die Änderungen auf dem Mail-Server aktualisiert und Ihr Mail-System ist nun einsatzbereit. Tragen Sie hier den Server des Providers und die dazugehörigen Benutzerdaten ein.. Die eingehenden s ordnen Sie über Lokaler Benutzer einem Linux-User zu. Mit dieser Option nimmt Postfix s direkt von anderen Systemen an. Sie brauchen diese Funktion, wenn Ihr System s von Client-Rechnern aus dem lokalen Netz annehmen soll. Auswahl des Protokolls, meistens POP3. Einstellungen für eingehende s Postfix-Konfiguration leicht gemacht Wollen Sie Postfix konfigurieren, so starten Sie YasST und gehen auf Produktivität, Netzwerk und . Die not- wendigen Einstellungen finden Sie in den Bereichen General und Postfix. Unter General gibt es nur drei Einstellungen, die in der folgenden Tabelle erläutert werden: Konfiguration mit YaST Einstellung FROM_HEADER MAIL_CREATE_CONFIG SMTP_LISTEN_REMOTE Wert yes yes Beschreibung Ersetzt die Absender-Domain von ausge- henden Mails. Ermöglicht das Bearbeiten der Mail-Kon- figuration. Ermöglicht die Annahme von Mails von anderen Rechnern.

6 E 100/06 Linux als -Server Postfix konfigurieren Darunter finden Sie im nächsten Abschnitt Sysconfig die Ein- stellungen für Postfix : Markieren Sie die gewünschten Schalter. Tragen Sie die gewünschten Werte bzw. Parameter ein. So konfigurieren Sie die Variablen in Postfix Die folgende Tabelle listet die möglichen Postfix -Einstellun- gen auf: Schalter POSTFIX_RELAYHOST POSTFIX_MASQUERA- DE_DOMAIN POSTFIX_LOCALDO- MAINS POSTFIX_NULLCLIENT POSTFIX_DIALUP POSTFIX_NODNS Wert z. B. smtp. t-online.de no yes yes Bedeutung Geben Sie hier den Server des Pro- viders an, an den die ausgehende Post geliefert werden soll. Bei den hier angegebenen Domains entfernt Postfix die Rechneradres- sen. de wird ter.de. Die hier angegebenen Domains be- trachtet Postfix als lokal. Steht dieser Schalter auf yes, nimmt Postfix keine Mails an. Mit yes wählen Sie sich über eine Einwahlverbindung ein. Auf DNS-Anfragen wird verzichtet (yes).

7 Linux als -Server E 100/07 Schalter POSTFIX_CHROOT* POSTFIX_LAPTOP POSTFIX_UPDATE_ MAPS POSTFIX_RBL_HOSTS POSTFIX_BASIC_ SPAM_PREVENTION POSTFIX_MDA POSTFIX_SMTP_AUTH* POSTFIX_SMTP_TLS_ SERVER POSTFIX_SSL* POSTFIX_ADD_MAIL- BOX_SIZE_LIMIT POSTFIX_ADD_MES- SAGE_SIZE_LIMIT Wert no no yes Liste off local no Bedeutung Die Postfix -Programme laufen in keiner Changed-Root-Umgebung ab (no). Läuft Postfix auf einem Laptop, werden die Sleep-Funktionen nicht berücksichtigt (no). YaST aktualisiert die Map-Dateien automatisch (yes). Liste mit Rechnern, deren Daten- banken bei der Abwehr von Spam helfen. Legen Sie fest, ob die Spam-Abwehr aktiviert werden soll. Mög- liche Werte sind off, medium und hard. Postfix verteilt die Mails selbst auf die lokalen Mail-Boxen. Einstellungen für SMTP-AUTH, die Anmeldung am fernen System. Postfix nutzt keine verschlüssel- ten Verbindungen (no). Einstellungen für verschlüsselte Mail-Kommunikation Beschränkt die Größe der lokalen Mail-Boxen (50 MB) Beschränkt die Größe einer einzel- nen Mail (10 MB). s abholen mit fetchmail Mit fetchmail holen Sie die s aus einem Postfach beim Provider ab. Sie können fetchmail über die Datei.fetchmailrc Wichtige Konfigurationsdatei

8 E 100/08 Linux als -Server im Home-Verzeichnis des jeweiligen Benutzers konfigurieren. Die Konfigurationsdatei hat folgenden Aufbau: poll mail.der-linux-berater.de protocol POP3 no dns user Benutzer1 password xxxxx is linuxuser here Im obigen Beispiel ruft fetchmail die s für den User Benutzer1 mit dem Passwort xxxxx beim Provider Der- Linux-Berater.de ab. Die s werden im lokalen Postfach des Users linuxuser abgelegt. Parameter von fetchmail Sie können den Abruf der s mit diesen drei Parametern steuern: Para- meter Beschreibung -a Alle s werden geladen und aus dem Postfach gelöscht. -k -k (keep) verhindert, dass fetchmail die s aus dem Post- fach löscht. Falls die Konfiguration noch nicht fehlerfrei war, können Sie alle Nachrichten nochmals abrufen. -v Mit -v (verbose) gibt fetchmail ausführliche Meldungen aus. Abrufen mehrerer Postfächer Natürlich können Sie auch gleich mehrere Postfächer nacheinan- der abfragen. Dazu tragen Sie für jedes Postfach eine passende Zeile in der Konfigurationsdatei ein. In der Regel befinden sich die Postfächer bei demselben Provider, sodass Sie die Konfigu- ration verkürzen können: poll mail.der-linux-berater.de protocol POP3 no dns user Benutzer1 password xxxxx is linuxuser1 here user Benutzer2 password xxxxx is linuxuser2 here user Benutzer3 password xxxxx is linuxuser3 here user Benutzer4 password xxxxx is linuxuser4 here

9 Linux als -Server E 100/09 Sie können nun die s mit folgendem Befehl von der Kon- sole aus abrufen: Abruf der s fetchmail -v -a So automatisieren Sie den -Austausch bei Wählverbindungen Wenn Sie über eine feste Internet-Anbindung verfügen, z. B. über eine Standleitung, werden die s durch Postfix immer sofort zugestellt. Dies ist bei Wählverbindungen nicht möglich, doch können Sie den Postaustausch mit drei bekannten Einstellungen automatisieren: Automatisierter Abruf über einen Eintrag in der ip-up.local durch Aktivieren der poll.tcpip über einen Cronjob Bei einer Einwahl über einen Linux-Router ins Internet arbeitet der PPP-Dämon nach erfolgreicher Einwahl beim Provider die Datei /etc/ppp/ip-up und die lokale Erweiterungsmöglichkeit /etc/ppp/ip-up.local ab. Zur Automatisierung bearbeiten Sie die Datei /etc/ppp/ip-up.local: folgendermaßen: Die Konfigurationsdatei ip-up.local... /usr/bin/fetchmail -a -v -f /etc/fetchmailrc /var/log/ fetchmail 2&1 & /usr/sbin/sendmail -q &... Zuerst ruft fetchmail beim Provider die s aus dem Post- fach des Providers ab (fetchmail -a -v), wobei die Vorgänge in der Datei /var/log/fetchmail protokolliert werden. Aufbau der Datei /etc/ppp/ ip-up.local:

10 E 100/10 Linux als -Server Anschließend verschickt sendmail-q bei jedem erfolgreichen Verbindungsaufbau die bisher angesammelten s. Die Zeichen & am Ende der beiden Zeilen bewirken, dass ip- up.local nicht wartet, bis die Programme beendet sind, sondern dass sie im Hintergrund arbeiten können. Cronjob Der Crondämon läuft ständig im Hintergrund und führt Cronjobs zu anwenderdefinierten Zeitpunkten aus. Anwender tragen ihre Aufträge dazu in Tabellen, die Crontabs, ein. Wollen Sie eine Tabelle bearbeiten, geben Sie den folgenden Befehl ein: crontab -e Nachfolgend ein Beispiel für einen Cronjob: SHELL=/bin/sh PATH=/bin:/usr/bin:/usr/local/bin:/usr/lib/ news/bin MAILTO=root roots crontab min hour day month dayofweek (1=Mo,7=Su) command * * * /usr/sbin/sendmail -q & * * * /usr/bin/fetchmail -a -v -f / etc/fetchmailrc _ /var/log/fetchmail 2&1 &. Mit diesem Eintrag führt Cron die Programme sendmail und fetchmail täglich um 10:00 Uhr bzw. 11:00 Uhr aus. Wie Sie mit UUCP s zwischen Netzwerken austauschen UUCP = Unix to Unix File CoPy UUCP wurde entwickelt, um Dateien, Mails und News über Wählleitungen auszutauschen. UUCP kommt also immer dann

11 Linux als -Server E 100/11 zum Einsatz, wenn keine Standleitung zwischen dem lokalen Netz und dem Internet besteht. Als Protokoll wird TCP/IP verwendet, über das dann per UUCP Mails und News ausgetauscht werden. In vielen Netzwerken werden s bei einem externen Pro- vider zwischengespeichert, der ein Postfach für den Kunden einrichtet. Das funktioniert auch problemlos, wenn jeder An- wender seine s direkt beim Provider abruft. Der -Abruf für mehrere Empfänger bzw. eine ganze Do- mäne ist aber damit nicht möglich, denn der Provider entfernt in der Regel die Zustelladresse und diese Informationen fehlen dann für den lokalen Verteiler der Nachrichten. UUCP löst dieses Problem, indem die s beim Provider nur gesammelt werden, aber nicht in ein Postfach zugestellt werden. Installation und Konfiguration von UUCP Bevor Sie UUCP installieren, setzen Sie sich mit Ihrem Provider in Verbindung und beantragen die Umstellung auf UUCP. Sie erhalten dann für UUCP einen Benutzernamen und ein Pass- wort. UUCP ist Bestandteil der meisten Linux-Distributionen. Bei SuSE beispielsweise finden Sie das Paket uucp unter Produktivität, Netzwerk und Andere. Die Benutzerdaten für UUCP konfigurieren Sie in der Datei /etc/uucp/config. -Lagerung beim Provider Abruf mit Zustelladresse UUCP mit Provider abklären Benutzerinformationen angeben config - Haupt UUCP-Konfigurations-Datei UUCP-Name des Rechners nodename benuter

12 E 100/12 Linux als -Server nodename Nach dem Befehl nodename geben Sie den Benutzernamen an, den Ihnen Ihr Provider für UUCP zugeteilt hat. In der Datei /etc/uucp/sys tragen Sie die Systeme ein, mit de- nen Sie per UUCP kommunizieren wollen, sowie die Art und Weise des Verbindungsaufbaus. Das folgende Beispiel zeigt die Konfiguration für eine Übertragung über eine PPP-Wähl- verbindung: Loginnamen und Passwort aus der Datei call lesen call-login * call-password * Zugriffszeit ohne Einschränkung time any Systemspezifische Einstellungen System Linux-Berater system linuxberater address mail.der-linux-berater.de commands rmail rnews command-path /usr/lib/news/bin /usr/bin Portdefinition port type tcp Die folgende Tabelle listet die Befehle und Parameter auf: Befehl call-login call-password time Beschreibung Angabe des Benutzernamens. Mit dem Parameter * werden die Benutzernamen aus der Datei call gelesen. Geben Sie hier das Passwort für die UUCP-Verbindung an. Mit dem Parameter * werden die Passwörter aus der Datei call gelesen. Geben Sie hier an, wann die UUCP-Verbindungen aufgebaut werden sollen. Sie können zwar Wochentage und Uhrzeiten eingeben, doch empfehlen wir den Parameter any, um den Ver- bindungsaufbau zu jeder Zeit zu ermöglichen.

13 Linux als -Server E 100/13 Befehl port address Beschreibung Mit dem Parameter type tcp wird die bestehende TCP/IP-Verbindung verwendet. Anschließend geben Sie die systemspezi- fischen Daten ein. Geben Sie hier die Adresse des entfernten UUCP-Systems ein. In der Datei /etc/uucp/call tragen Sie die bekannten Systeme und die zugehörigen Benutzernamen mit den Passwörtern ein. Benutzername und Kennwort call - Logininformationen Loginname und Passwort <system <Benutzername <Passwort Linux-Berater Benutzer1 xxxxx Wie Sie UUCP und Postfix miteinander verbinden Damit Postfix die ausgehenden Mails nicht mehr direkt zustellt, sondern an UUCP übergibt, verbinden Sie das UUCP-System mit Postfix. Am schnellsten nehmen Sie diese Konfiguration durch eine Änderung der main.cf im Verzeichnis /etc/post- fix/main.cf vor: Anpassen der Postfix - Konfiguration relayhost = linux-berater default_transport = uucp Bequemer konfigurieren Sie Postfix mit YaST. Damit Ihnen alle Parameter in YaST zur Verfügung stehen, erweitern Sie Postfix über die Datei /etc/sysconfig/postfix. Konfiguration mit YaST Die Parameter für die Konfiguration und ihre aktuellen Werte können Sie mit dem Kommando

14 E 100/14 Linux als -Server /usr/sbin/postconf abfragen. postconf erstellt eine Liste mit zirka dreihundert Parametern für Postfix. relayhost Für den Postfix -Konfigurationsschalter relayhost ist in der Datei /etc/sysconfig/postfix die Variable POSTFIX_RE- LAYHOST zuständig. Zur Verbindung fehlt eine Variable für den Schalter default_transport, der normalerweise auf smtp steht. Ergänzen Sie die Datei /etc/sysconfig/postfix mit die- sem Eintrag: POSTFIX_ADD_DEFAULT_TRANSPORT= uucp Die fertige Datei könnte dann folgendermaßen aussehen: POSTFIX_ADD_* You may add any existing postfix parameter here. Just execute the postconf command to get a complete list. You then have to uppercase the parameter and prepend POST- FIX_ADD_. Example: Let s say you want to add the postfix pa- rameter mailbox_size_ limit. Then just add POSTFIX_ADD_MAILBOX_SIZE_LIMIT=0 POSTFIX_ADD_MESSAGE_SIZE_LIMIT= Type: string Default: 0 POSTFIX_ADD_MAILBOX_SIZE_LIMIT= 0 Type: string Default: POSTFIX_ADD_MESSAGE_SIZE_LIMIT= Type: yesno Default: yes Config: postfix

15 Linux als -Server E 100/15 Automatically register to slpd, if run- ning? POSTFIX_REGISTER_SLP= yes Eigene Erweiterung von ter.de zur Aktivierung von UUCP Mögliche Werte: smtp uucp Type: string(uucp,smtp) Default: uucp POSTFIX_ADD_DEFAULT_TRANSPORT= uucp Nun können Sie die beiden benötigten Variablen über den Sys- config-editor im YaST-Kontrollzentrum bearbeiten, Sobald Ihr Provider die Mail auf UUCP umgestellt hat, können Sie bei beiden Möglichkeiten die Konfiguration nach einem Neustart von Postfix (Befehl: postfix reload ) mit diesem Befehl testen: Konfiguration mit YaST Test der Konfiguration /usr/lib/uucp/uucico -s Linux-Berater Bedenken Sie bitte, dass der Mail-Austausch einige Zeit in An- spruch nehmen kann. Eine Protokolldatei aller Vorgänge finden Sie unter /var/spool/uucp/log. Falls alles geklappt hat und die angekommen ist, liegt diese nun in der Mail-Queue. Um die eingetroffene zu verteilen, geben Sie den Befehl sendmail-q ein. in der Mail-Queue Bei Problemen rufen Sie uucico mit eingeschaltetem Debug auf: usr/lib/uucp/uucico -S linux-berater -x all

16 E 100/16 Linux als -Server Troubleshooting bei Problemen Der Parameter -S zwingt uucico dazu, einen neuen Ver- bindungsaufbau zu versuchen, auch wenn die Wartezeit noch nicht abgelaufen ist. Der Parameter -x all bringt uucico dazu, vollständige Debug-Informationen in die Datei Debug zu schreiben. Nun können Sie sich die Dateien: /var/log/uucp/log und /var/log/uucp/debug ansehen. Damit ist der -Server fertig installiert und konfiguriert. Für den Betrieb sind aber noch weitere Einstellungen erforderlich, die in eigenen Beiträgen behandelt werden. Dazu zählen: M 200 Mailing-Listen mit Majordomo V 400 Virenvorsorge im Mail-System S 750 Spam-Abwehr Sie vermissen Beiträge von Ausgaben des Linux-Beraters, die bereits erschienen sind? Kein Problem, fehlende Beiträ- ge können Sie als Abonnent des Linux-Beraters kostenlos im PDF-Format aus dem Download-Bereich herunterladen. Mehr dazu im Internet unter.

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