Highlights Infos zu ausgewählten Veranstaltungen beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2015 Kongresseröffnung

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1 Highlights Infos zu ausgewählten Veranstaltungen beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2015 Kongresseröffnung Mittwoch, 10. Juni 2015, Uhr Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eröffnet mit einem Vortrag den Hauptstadtkongress 2015 direkt nachdem morgens in der Kabinettssitzung die Krankenhaus-Reform verabschiedet wurde. Zuvor spricht der Mathematikprofessor und einstige IBM-Manager Gunter Dueck unterhaltsam über seine Sicht auf die Digitalisierung der Medizin ein Thema, das auch einen Schwerpunkt des Kongresses bildet. Hauptstadtforum Gesundheitspolitik Mittwoch, 10. Juni 2015, Uhr Auswirkungen des Versorgungsstärkungsgesetzes: Moderne Organisationsformen der ärztlichen Ve r- sorgung Nach dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz sollen stärkere finanzielle Anreize möglich sein, um die Niederlassung von Ärzten in unterversorgten Gebieten zu fördern. Zugleich s ollen die Kassenärztlichen Vereinigungen aufgegebene Arztpraxen in überversorgten Gebieten nicht mehr nachbesetzen. Um den Beruf des Allgemeinmediziners zu stärken, der in den letzten 20 Jahren über ein Drittel seiner Aktiven verlor, wird Hausärzten Weiterbildung künftig in größerem Umfang tariflich entgolten. Z u- dem werden ungerechtfertigte regionale Unterschiede in der Vergütung abgebaut. Schließlich sollen die Kassenärztlichen Vereinigungen Patienten innerhalb von vier Wochen Termine beim Facharzt vermitteln. Über das Gesetz diskutieren: Staatssekretär Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Senator Mario Czaja, MdA, Senator für Gesundheit und Soziales in Berlin, Dr. Stephan Hofmeister, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Dr. Manfred Klemm, Vorstandsvorsitzender der Regionales Gesundheitsnetz Leverkusen und G e- schäftsführender Vorstand der Gesundheitsverbund West, und Dr. Andreas Köhler, Ehrenpräsident des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschlands. Mittwoch, 10. Juni 2015, Uhr Die Zukunft der Digitalisierung der Medizin Big Data erfasst auch die Gesundheitswirtschaft: Große IT-Unternehmen, wie SAP, aber auch Spezialisten für die Verarbeitung medizinischer Daten, wie ID Berlin, haben bereits hohe Investitionen get ä- tigt und sich zu Konsortien oder mit Forschungsinstitutionen zu Verbünden zusammengeschlossen, um die Digitalisierung der Medizin voranzutreiben. Welche Trends sich abzeichnen, welche Chancen und Risiken bestehen, wie Anwendungen in der Praxis aussehen und welche Strategien das BMG verfolgt, das diskutieren: Oliver Schenk, Leiter der Abteilung Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik und Telematik des Bundesministeriums für Gesundheit, Dr. Daniel Diekmann, Geschäftsführer der ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA, Dr. Werner Eberhardt, MBA, Vice President Healthcare Development der SAP SE, Volker Halsch, Staatssekretär a. D., Head of Public Sector der arvato AG, und Prof. Dr. Friedrich Köhler, Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie und Leiter des Zentrums für kardiovaskuläre Telemedizin der Charité. 1

2 Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr Der Preis des Überlebens: Was ist gute Versorgung wert, was darf sie kosten? Medizinischer Fortschritt kann das Gesundheitssystem vor ethische Probleme stellen. Neue Medikamente können Leberzirrhose und Leberkrebs nach einer Hepatitis-C-Infektion verhindern ohne starke Nebenwirkungen bei guter Verträglichkeit. Doch die Behandlung ist teuer: Wollte man alle Infizierten in Deutschland sofort behandeln, würde das die Krankenkassen rund 18 Milliarden Euro kosten, das sind fast zwei Drittel der gegenwärtigen GKV-Ausgaben für Arzneimittel, rechnete die Ärztezeitung im vergangenen Herbst vor. Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV - Spitzenverband haben für 2015 zusätzliche Ausgaben von etwa 1 Milliarde Euro ausgehandelt. Das heißt: Nur ein Bruchteil der Infizierten könnte bei einer so lchen Regelung davon profitieren. Es diskutieren: Prof. Dr. Dr. Daniel Strech, Sprecher des Center for Ethics and Law in the Life Sciences des Instituts für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover, Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland -Pfalz, Sabine Dittmar, MdB, Stellvertretende Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Mitglied des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag, Dr. Georg Nüßlein, MdB, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag mit Zuständigkeit für Gesundheit, Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, Dr. Philippos Pashalidis, Director Business Unit HCV / HIV der AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG, und Dr. Rainer Hess, ehemaliger unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses. Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr Prävention Ernährung Gesundheit Nach drei vergeblichen Anläufen seit 2005 ist ein neues Präventionsgesetz unlängst vom Bundeskab i- nett beschlossen worden. Es enthält wichtige Verbesserungen, vor allem sollen Krankenkassen deutlich mehr Geld für die primäre Prävention zur Verfügung stellen, insbesondere in Lebenswelten. Von hoher Bedeutung für die Gesundheit ist das Thema Ernährung. In Deutschland gelten etwa 37 Millionen Erwachsene und rund 2 Millionen Kinder als übergewichtig. Ernährungsforscher und Epidemiologen suchen nach belastbaren Datengrundlagen für eine bessere Prävention. Wie ernährungsbedingte Erkrankungen erfolgreicher als bisher bekämpft werden kön n- ten, und ob das Präventionsgesetz hierzu maßgeblich beitragen kann, diskutieren: Renate Künast, MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, Regina Kraushaar, Leiterin der Abteilung Pflegesicherung und Prävention des Bundesministeriums für Gesundheit, Adrienne Axler, Mitglied des Sodexo European Executive Committee und Geschäftsführerin der Sodexo Gruppe Deutschland, und Dr. Monika Kücking, Leiterin der Abteilung Gesundheit des GKV-Spitzenverbandes. Freitag, 12. Juni 2015, Uhr Invest in Health - die speziellen Herausforderungen in Deutschland Deutschland war früher das Land der Nobelpreisträger und Patente, und es ist immer noch gekennzeichnet von wichtigen, zukunftsträchtige Entwicklungen und Erfindergeist. Tatsache aber ist, dass häufig US-Firmen deutsche Innovationen und Start-Ups aufkaufen. Warum gibt es in Deutschland selbst so wenig Motivation, Risikokapital zu investieren? Und was kann oder muss die Politik tun, damit damit Deutschland im Wettbewerb mit anderen Ländern attraktiv für Investoren ist? Das diskutieren: Dr. Friedrich von Bohlen, Mit-Geschäftsführer der dievini Hopp BioTech holding, Dr. Thomas Anselmino, Executive Director der Investment Banking Division der Morgan Stanley Bank AG, 2

3 Dr. Siegfried Bialojan, Executive Director und Leiter des Life Science Center der Ernst & Young GmbH, Dr. Matthias Kro mayer, Vorstand der MIG Verwaltungs AG, Dr. Chandra P. Leo, MBA, Mitglied des Private-Equity-Teams der HBM Partners AG, Stefan Weiner, Head of Equity Capital Markets für die Region DACH bei J.P. Morgan, und Annika Weschler, Program Director Innovation & Entrepreneurship der Stiftung Charité Berlin. Freitag, 12. Juni 2015, Uhr Psychische Erkrankungen und Hilfebedarf - eine Frage der Definition? Eine heiß debattierte Frage unter Experten ist: Wie viele Menschen sind psychisch krank, wie kann diese Krankheit definiert und abgegrenzt werden und der notwendige und angemessene Hilfebedarf gedeckt. Darüber diskutieren: Dr. Iris Hauth, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psych o- somatik und Nervenheilkunde, Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Be r- lin, Prof. Dr. Wolfgang Maier, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie und Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn, Dr. Thomas Uhlemann, Leiter des Referats Bedarfsplanung, Psychotherapie, Neue Versorgungsformen des GKV-Spitzenverbandes, und Antonia Peters, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen. Freitag, 12. Juni 2015, Uhr Herausforderungen für die Weltgesundheit: Antibiotikaresistenzen - G7 Gipfel "Ohne eiliges, koordiniertes Vorgehen möglichst vieler Mitwirkender bewegt sich die Welt auf eine Ära nach den Antibiotika zu, in der gewöhnliche Infektionen und kleinere Verletzungen, die Jahrzehnte lang heilbar waren, wieder töten können", mahnte der für gesundheitliche Sicherheit zuständige Be i- geordnete Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Keiji Fukuda, im April 2014 bei der Vorstellung des ersten weltweiten Berichts der WHO zu Antibiotikaresistenzen. Eine britische Expertenkommission schätzt, dass es ab dem Jahr 2050 zu bis zu 10 Millionen Toten weltweit ko m- men könnte, wenn nichts passiert, und zwar vor allem in ärmeren L ändern Asiens und Afrikas. Aber auch in Europa läge die Zahl dann mehr als zehnmal so hoch wie heute. Es diskutieren: Staatssekretär Lutz Stroppe, Bundesministerium für Gesundheit, Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, Dr. Keiji Fukuda, Assistant Director-General für Gesundheitssicherheit der Weltgesundheitsorganisation, Prof. Dr. Peter Hammann, Leiter externe Innovationen der GE Infektionskrankheiten von Sanofi - Aventis Deutschland, und Kordula Schulz-Asche, MdB, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen so wie Mitglied des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag. Freitag, 12. Juni 2015, Uhr Von der Delegation über die Substitution zur Allokation: Was bringt uns wirklich weiter? Verkrustete Hierarchien beherrschen nach wie vor Kliniken und Arztpraxen. Seit langem wird über neue Formen der Arbeitsteilung zwischen Pflege und Ärzten debattiert. Doch was in Ländern wie den USA, Gro ßbritannien, Frankreich oder den Niederlanden längst Normalität ist, kommt hierzulande nicht recht in Gang: 2005 stand es im Koalitionsvertrag und seit Juli 2008 erlaubt der Gesetzgeber Modellprojekte, in denen heilkundliche Aufgaben durch Pflegefachkräften substituiert werden kö n- nen. Doch es vergingen knapp vier Jahre, bis im März 2012 eine Richtlinie des Gemeinsamen Bunde s- ausschusses die Details festlegte. Und auch seitdem, so kritisieren Experten, ist nicht viel passiert: Noch immer ist die Regel, dass allein der Arzt die Verantwortung übernimmt und allenfalls Aufgaben delegiert. Es diskutieren: 3

4 Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Direktorin des Instituts für medizinische Soziologie und Rehabilitat i- onswissenschaft des Zentrums für Human- und Gesundheitswissenschaften der Charité Berlin, Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor des Unfallkrankenhauses Berlin und Wissenschaftl i- cher Leiter des Deutschen Ärzteforums, Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit, und Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer, Vorsitzender der Initiative Gesundheitswirtschaft und Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation. Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr Krankenhaus Rating Report 2015 Bad Bank für Krankenhäuser Krankenhausausstieg vor der Tür? Die wirtschaftliche Situation ist unverändert kritisch. Vier von zehn deutschen Krankenhäusern schreiben rote Zahlen und auch die Prognosen sind eher pessimistisch. Nur 22 Prozent de r Krankenhäuser gehen für 2015 von einer Verbesserung aus, 39 Prozent hingegen eher von einer Verschlecht e- rung, wie das Deutsche Krankenhausinstitut im November bekannt gab. Mit Spannung wird die Fachöffentlichkeit daher auf die Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2015 schauen: Gibt es Zeichen für eine Trendwende? Welche neuen Strategien versprechen wirtschaftlichen Erfolg? Den Krankenhaus Rating Report 2015 stellen vor und diskutieren die Resultate: Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs Gesundheit des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, Dr. Sebastian Krolop, Vice President and Partner für die Region EMEA bei Philips Healthcare Tran s- formation Services, Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin und Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, und Dr. Wulf-Dietrich Leber, Leiter der Abteilung Krankenhäuser des GKV-Spitzenverbandes. Mittwoch, 10. Juni 2015, Uhr Notwendige Daseinsvorsorge oder teure Sozialromantik: Brauchen wir öffentliche Krankenhäuser? Etwa Hälfte der deutschen Krankenhäuser macht keinen Gewinn. Doch während bei den privaten Kliniken nicht einmal jede dreißigste bedroht ist, ist es bei den öffentlichen Krankenhäusern mehr als jedes Vierte. Den Unterschied machen jedoch kaum die Ärzte, die Krankenpflegekräfte oder die Manager aus, sondern die Gesellschafter Länder und Kommunen. Es diskutieren: Joachim Bovelet, Hauptgeschäftsführer der Regiomed-Kliniken Coburg, PD Dr. Sören Eichhorst, Leiter des McKinsey Hospital Instituts, Prof. Dr. Karsten Güldner, Wissenschaftlicher Direktor der Akademie der Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser eg im Deutschen Städtetag, Prof. Dr. Norbert Klusen, Honorarprofessor für Internationale Gesundheitspolitik an der Leibniz Universität Hannover und Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Initiative Gesundheit s- wirtschaft, Wolfgang Pföhler, Präsident des Kuratoriums des Deutschen Krankenhausinstituts, Dr. Michael Philippi, Vorsitzender des Vorstands der Sana Kliniken AG, Senator Dr. Hermann Schulte-Sasse, Senator für Gesundheit der Freien Hansestadt Bremen, und Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer, Vorsitzender der Initiative Gesundheitswir t- schaft und Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation. Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr Vom Handbetrieb auf Auto matik umstellen: Workflo w Management stützt Prozesse In Zukunft müssen Krankenhäuser wegen der aufgehenden Schere zwischen st eigender Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und begrenzten Finanzmitteln im Sozialtransfer jedes Jahr die Produkt i- vität um 3 Prozent erhöhen, nur um ihren wirtschaftlichen Stand zu halten. Voraussetzung hierfür ist 4

5 eine sehr strikte Strukturierung der Behandlungsprozesse. Optimales Workflo w-management in einer Medizin 4.0 ist das Ziel. Damit es gelingt, muss es zu einer Umstellung vom Handbetrieb auf Aut o- matik kommen, ist der wissenschaftliche Leiter des Managementkongresses Prof. Heinz Lohmann überzeugt. Dr. Gunter Trojandt, Geschäftsführer/Mitgründer der Surgical Process Institute Deutschland, Peter Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der i-solutions Health GmbH, Dr. T. Timothy Mende, Geschäftsführer der kumi for health GmbH, Dr. Peter Quaschner, Geschäftsführender Vorstand des St. Marien Krankenhauses, und Thorsten Celary, Geschäftsführer der Tochtergesellschaften GKD, UKM und PiUKD des Universitätsklinikums Düsseldorf. Neues Format: KKR public im Ausstellungsforum! Zwei interessante Veranstaltungen werden erstmals coram publico auf der großen Ausstellerbühne statt in den Veranstaltungsräumen ausgerichtet und finden in Gestalt eines moderierten Streitgespräches statt: Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr (KKR public Ausstellerbühne) Mindestpersonalregelung für die Pflege: Segen oder Fluch? In Deutschland hat in den vergangenen Jahren gleichzeitig mit stetiger Leistungssteigerung der Pflegemitarbeiter - eine riesige Stellenreduktion bei den Pflege- und Funktionsdiensten stattgefunden. Damit gingen Qualitätsverluste bis hin zur Gefährdung der Patientensicherheit einher, sagen Studien. Können Mindestpersonalregelungen für die Pflege dem Problem abhelfen? In einer Pro-undcontra-Runde diskutieren: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit, und Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer, Vorsitzender der Initiative Gesundheitswir t- schaft und Wissen schaftlicher Leiter des Kongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation. Freitag, 12. Juni 2015, Uhr (KKR public Ausstellerbühne) Produktivität und Qualität der Medizin: Widerspruch oder Ergänzung? Oft beschriebenes Dilemma zwischen ökonomischer Orientierung und der Ausrichtung an der Qualität der medizinischen Versorgung. Um die Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens sicherzustellen, haben Kostendämpfungspolitik und Gesundheitsökonomie seit Jahren eine drastische Ökonomisierung medizinischer Lei stungen vorangetrieben. Gesteigerter Wettbewerbsdruck unter den Leistungserbringern, aber auch die Konseque n- zen der Privatisierung von Krankenhäusern werden seitdem von Ärzten zunehmend als Eingriff in Entscheidungs- und Therapiefreiheit empfunden. Nehmen die Qualität der Versorgung und das Vertrauen der Patienten in das Gesundheitssystem dadurch Schaden? Oder lässt sich Qualität mögl i- cherweise gerade in einem intensiv kontrollierten System steigern? Darüber streiten in einem Pround-Contra: PD Dr. Rolf Malessa, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie der S o- phien- und Hufeland Klinikum Weimar, und Dr. Gerhard M. Sontheimer, Inhaber von sontheimer.com - Medizin 4.0, Unternehmensberater und Interim-Manager für stationäre und ambulante Medizinanbiete. 5

6 Deutsches Ärzteforum Mittwoch, 10. Juni 2015, Uhr Transfer von Forschungsergebnissen in die Krankenversorgung wo steht Deutschland? Auf dem weltweit größten, von der American Society of Clinical Oncology veranstalteten Krebskongress werden jährlich rund neue Studien präsentiert, deren Ergebnisse in vielen Fällen unmi t- telbaren Einfluss auf die klinische Praxis haben könnten. Tatsächlich aber ändern nur wenige spezialisierte Krebszentren die entsprechende Behandlung innerhalb eines Jahres, andere Krankenhäuser aber vielleicht erst in fünf Jahren oder gar nicht. Sogenannte translationale Forschung, die dem Ziel einer zügigen Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Behandlungsalltag dient, g enießt deshalb zunehmende Bedeutung in Medizin und Gesundheitspolitik. Es diskutieren: Dr. Stefan Schaller, Leiter der Sales- und Serviceorganisation von Siemens Healthcare Deutschland, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité Berlin, Prof. Dr. Gerd Hasenfuß, Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsm e- dizin Göttingen, Prof. Dr. Dr. h. c. Otmar D. Wiestler, Sprecher des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstand des Ressorts Forschung und Lehre so wie Sprecher des Vo r- stands und Dekan der Universitätsmedizin Göttingen, und Prof. Dr. Peter C. Scriba, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer. Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr Arzneimitteltherapiesicherheit im Krankenhaus - mehr Qualität durch effektives Prozessmanagement Eine Studie aus dem Jahr 2003 schätzt die Zahl vermeidbarer Todesfälle durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf deutschlandweit zwischen und Etwa jeder sechste Todesfall in Krankenhäusern ist einer ähnlichen Studie zufolge darauf zurückzuführen. H äufigste Ursache sind aber nicht die Medikamente selbst, sondern Fehler in der Verordnung, wie Doppelverschreibungen, falsche Dosisanpassungen, übersehene Gegenanzeigen oder schlicht Lesefehler. Eine Studie aus 2009 im Krankenhausumfeld ermittelte, dass sieben Prozent aller Medikationsanordnungen Fehler enthielten. Mittlerweile laufen umfangreiche Programme zur Steigerung der Arzneimitteltherapiesicherheit unterstützt von aufwändigen IT-Systemen. Wie erfolgreich sie sind, diskutieren: Jürgen Bieberstein, Mitglied des Aufsichtsrats und Director Access Hospital der Pfizer Deutschland, Dr. Jörg Brüggmann, Pharmazierat der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales für die Berl i- ner Krankenhausapotheken, Peter Hutmacher, Krankenhausdirektor der Klinikum Vest GmbH, Dr. Adrian Obladen, Assistenzarzt der Abteilung Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie des Unfallkrankenhauses Berlin, Prof. Dr. Marion Schaefer, Leiterin des Masterstudiengangs Consumer Health Care der Charité Be r- lin, und Dr. Daniel Diekmann, Geschäftsführer der ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA. Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr Nutzenbewertung für Medizinprodukte nötig oder nutzlos? Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz wurden Regelungen eingeführt, die die Bewertung neuer Untersuchungs-und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse vorsehen. Die Medizintechnikbranche kritisiert die Einführung einer nationalen Zulassung durch die Hintertür. Es diskutieren: Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, MBA, Vorsitzender des Vorstands der Aesculap AG und Mitglied des Vorstands der B. Braun Melsungen AG, 6

7 Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Prof. Dr. Axel Mühlbacher, Leiter des Instituts Gesundheitsökonomie und Medizinmanagement der Hochschule Neubrandenburg, Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Thomas Ballast, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Techniker Krankenkasse, Joachim M. Schmitt, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer des Bundesverbandes Medizintechnologie, und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor des Unfallkrankenhauses Berlin und Wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Ärzteforums. Freitag, 12. Juni 2015, Uhr Simulationsmedizin Wirkung ohne Nebenwirkung Gerade in der Notfallmedizin muss im Ernstfall jeder Handgriff sitzen. M edizinische Aus- und Fortbildung am Patienten ist deshalb nicht optimal. Moderne Technologien sind zunehmend in der Lage den Patienten zu ersetzen. Simulationsmedizin steigert die Erfolgsraten medizinischer Maßnahmen immens. In Berlin wird deshalb an Leuchtturmprojekten der Simulationsmedizin gearbeitet von führenden Kliniken. Über die Chancen der Simulationsmedizin diskutieren: Dr. Marcus Rall, Leiter der InPASS Institut für Patientensicherheit & Teamtraining GmbH, Martin Egerth, Product Manager Human Factors Training der Lufthansa Flight Training GmbH, Dr. Jan Baus, Medizinischer Leiter des Zentrums für Notfalltraining des Unfallkrankenhauses Be r- lin, Dr. Werner Wyrwich, MBA, Teamleiter Versorgungsverträge und Qualitätssicherung der AOK Nordost und Mitglied des Vorstands der Ärztekammer Berlin, Dr. Roland Körner, Oberarzt Intensivmedizin der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Nephrol o- gie und Internistische Intensivmedizin der Charité Berlin, und Prof. Dr. Michael Wich, Chefarzt der Fachabteilung für Chirurgie des Achenbach-Krankenhauses Königs Wusterhausen. Deutscher Pflegekongress Mittwoch, 10. Juni 2015, Uhr Akademisierung in der Pflege wie viel ist notwendig? Zur inhaltlichen Auswertung von Modellstud i- engängen Die in den USA, Großbritannien, den Niederlanden und Skandinavien bereits viel weiter entwickelte Akademisierung von Pfegeberufen könnte in Zeiten des Fachkräftemangels nicht nur dazu beitragen, die Gesundheitsfachberufe hierzulande attraktiver werden zu l assen. Sie könnte auch zunehmend Voraussetzung bilden, um flächendeckende medizinische Versorgung künftig sicherzustellen. Im O k- tober 2009 hat deshalb der Bundestag die Erprobung von Hochschulausbildungen in den Pflege und Therapieberufen ermöglicht. Im Rahmen von Modellvorhaben können seitdem Studiengänge erprobt werden, die zugleich mit einem Hochschulabschluss und auch der Berufszulassung abschließen. Bis Ende 2015 werden die Modellvorhaben evaluiert, dann legt das Bundesgesundheitsministerium dem Bundestag die Ergebnisse vor. Den Stand der Modellvorhaben diskutieren: Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit, Bochum, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Professorin für Pflegewissenschaft des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, Anke Körner, Pflegerische Leiterin des Mutter-Kind-Zentrums der Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart, und Thomas Kissinger, Pflegedirektor des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum der Ruhr-Universität Bochum. 7

8 Mittwoch, 10. Juni 2015, 16:30-18:00 Uhr Endlich! Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff Erste Praxisberichte Sehr lange schon war klar, dass die bisherigen drei Pflegestufen dem Einzelfall häufig nicht in Gänze gerecht wurden. Achteinhalb Jahre nachdem das Bundesgesundheitsministerium deshalb einen Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs eingesetzt und die Experten neue Kriterien erarbeitet hatten, liegen nun seit einigen Wochen Abschlussberichte aus Modellproj ekten vor, in denen die neuen fünf Pflegegrade geprüft wurden. Was der lang ersehnte neue Pflegebedürftigkeitsbegriff, der ab 2017 gelten soll, für die Praxis bedeutet, diskutieren: Prof. Dr. Heinz Rothgang, Professor für Gesundheitsökonomie an der Uni Bremen und Mitglied im Beirat des BMG zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs und im Beirat zur Konkreten Ausgestaltung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, Andreas Hahne, Geschäftsführer der CareCloud GmbH, der Lexcura GmbH und der Pflegefachsch u- le Hannover ggmbh, und Heike von Lützau-Hohlbein, Vorsitzende von Alzheimer Europe und 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Mittwoch, 10. Juni 2015, 16:30-18:00 Uhr Hart, aber wahr: Gewalt und Sucht im medizinischen und pflegerischen Alltag Die psychischen Belastungen bei Ärzten und Pflegepersonal sind ein Tabuthema besonders, wenn es um Gewalt in der Pflege oder um Suchtabhängigkeit geht. Eine Berliner Initiative, die Pflegebedürftigen, Pflegern und Angehörigen in entsprechenden psychischen Notlagen Hilfe anbietet, hat 150 bis 200 Anrufe im Monat zu verzeichnen. Wie Gewalt und Suchtabhängigkeit thematisiert werden können und wie Betroffenen zu helfen ist, diskutieren: Heike Nordmann, Geschäftsführerin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe, Dr. Tobias Lindner, Stellvertretender Ärztlicher Leiter Notfallmedizin/Rettungsstellen der Charité Berlin, Nicole Osterholz, Coach und systemische Organisationsberaterin, Roscha Schmidt, Leiterin des Projekts Gewaltprävention in vollstationären Pflegeeinrichtungen, Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp, Vertretungsprofessor für Gesundheitsmanagement/ -politik an der Universität Bremen und freier Klinikberater für Ethik-Ökonomie, und Prof. Dr. Michael Almeling, MBA, Sprecher der Geschäftsführung der Oberberg Kliniken Holding GmbH. Donnerstag, 11. Juni 2015, Uhr Einheit oder Vielfalt? Zur Reform der Pflegeausbildungen Die von der Großen Koalition im Koalitionsvertrag geplante Reform der Pflegeberufe ist umstritten: Künftig soll es nicht mehr unterschiedliche Ausbildungen für Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege geben sondern nur noch eine generalistische Pflegeausbildung. Die Bund-Länder- Arbeitsgruppe "Weiterentwicklung der Pflegeberufe" hat dazu im März ein Eckpunktepapier erarbe i- tet, ein Entwurf für das Pflegeberufegesetz soll in Kürze vorliegen. Kritiker, vor allem aus dem Bereich der Altenpflege, befürchten nicht nur eine weitere Ökonomisierung der Pflege, sondern auch eine Verlust an Qualität der Pflege für die Patienten. Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ministerin Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Peter Dürrmann, Geschäftsführer der Seniorenzentrum Holle GmbH und Bundesvorsitzender des Deutschen Verbandes der Leitungskräfte von Alten- und Behinderteneinrichtungen, und Bernd Tews, Geschäftsführer Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste. Pressekontakt Hauptstadtkongress: Ralf-Tho mas Hillebrand,

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