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1 Preis 12,00 Jahrgang 2013 Biotechnologie Chemie Erneuerbare Energien Healthcare Life Sciences Medizintechnik Pharmazie Informationen für Ingenieure (m/w) Naturwissenschaftler (m/w) Pharmazeuten (m/w) Mediziner (m/w) Informatiker (m/w) Techniker (m/w) Technische Assistenten (m/w) Laboranten (m/w) Medizinprodukteberater (m/w) Pharmaberater (m/w) Klinikreferenten (m/w) Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) Leseprobe Einblicke gewinnen Berufsfelder mit Zukunft Arbeitgeberporträts Berufsbilder Wissenschaft und Forschung Aus- und Weiterbildung Kontaktadressen

2 144 T5 Branchen- und Karriereführer Versorgungs- und Umweltingenieur Weniger Verbrauch für mehr Umwelt Marcel Neubert ist 34 Jahre alt. Und genau so lange beschäftigen ihn schon Heizungsanlagen. Sein Vater hat einen Installationsbetrieb, der Sohn lernte dort, war Geselle, dann stellte er sich die Sinnfrage: Soll ich bis zur Rente Heizungen einbauen? Heute entwickelt er effiziente Gas-Wärmepumpen und hat zu seinem Ex- Chef ein gutes Verhältnis. Zehn lange Jahre hat Vaillant an der Entwicklung einer Zeolith-Gas-Wärmepumpe für Ein- und Mehrfamilienhäuser gearbeitet brachte sie der Hersteller von Heiz-, Lüftungs- und Klimageräten weltweit als erster auf den Markt. Zeolith ist ein Mineral, das Wasserdampf bindet und sich damit wie ein Schwamm vollsaugt. Bei der Trocknung des Materials durch einen Gasbrenner tritt das gespeicherte Wasser als Dampf aus, kondensiert und gibt Wärme an das Heizsystem ab. Mit dieser Technik lassen sich gegenüber anderen gasbetriebenen Wärmepumpen ein Drittel Energie und genauso viel CO2-Emissionen einsparen. Marcel Neubert u INFO Masterstudiengänge in Versorgungstechnik Gleich mehrere Hochschulen bieten unterschiedliche Master-Studiengänge im Umfeld der Versorgungstechnik an. Energie- und Gebäudetechnik haben die TU Berlin und die HS Esslingen im Programm. Energie- und Prozesstechnik gibt es an der TU München, Energie- und Rohstoffversorgungstechnik an der TU Clausthal. Die Kombination Energieund Umweltmanagement bietet die Uni Flensburg an, Energie- und Umwelttechnik die TU Hamburg-Harburg und die FH Trier, Energie- und Verfahrenstechnik die TU Berlin. Quelle: T5 Interface / Peter Ilg war bundesweit für die Betreuung von Testanlagen zuständig. Ich habe mit Gasversorgern geeignete Testobjekte ausgesucht, Handwerker und Gasversorger bei der Planung und dem Einbau der Anlagen unterstützt, gemeinsam mit unserem Service in Betrieb genommen, gewartet und überwacht. Der 34-jährige Ingenieur der Versorgungs- und Umwelttechnik versteht sein Handwerk. Aber wäre es gelaufen wie geplant, wäre er einer der Handwerker gewesen. Marcel Neubert stammt aus dem Vogtland. In Auerbach, ganz in der Nähe zur tschechischen Grenze auf der einen und Plauen auf der anderen Seite des Städtchens, hat sein Vater einen kleinen Handwerksbetrieb für Haustechnik. Nach dem Abitur hat der Sohn im Betrieb des Vaters eine Lehre zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer angefangen, abgeschlossen und vier Jahre als Geselle gearbeitet. Irgendwann sollte er in die Fußstapfen des Vaters treten. Ich stand vor der Wahl zwischen Meisterschule oder Studium. Er suchte und führte das unausweichliche Gespräch mit der Familie, fand Einsicht und begann ein Studium der Versorgungs- und Umwelttechnik an der Berufsakademie Glauchau. Sein Ausbildungsbetrieb war Vaillant. Im elterlichen Betrieb haben wir fast nur Vaillant-Geräte installiert. Ich kannte mich damit aus, deshalb war es naheliegend, dass ich mich dort bewerbe. Es hat auf Anhieb geklappt. Vaillant ist europaweit eines der größten Unternehmen der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Es wurde 1874 gegründet, befindet sich in Familienbesitz und hat seine Zentrale in Remscheid. In sieben europäischen Ländern und China wird entwickelt und produziert. Aktuell hat Vaillant rund Beschäftigte, 2011 lag der Umsatz bei 2,3 Milliarden Euro. Das Produktportfolio deckt das gesamte Spektrum moderner Heiztechnik ab von Solarthermieanlagen, Wärmepumpentechnologien, umweltfreundlichen Hybridsystemen, die fossile und regenerative Energieträger verbinden, und zuneh-

3 Ausgewählte Unternehmensporträts Aktuelle Berufsbilder 145 Privat und somit die Emissionen zu reduzieren. Wir bilden Ingenieure aus, die in erster Linie Geräte und Systeme für Erzeugung und Verteilung von Wärme, Kälte, Luft und Wasser entwickeln sowie die entsprechenden Anlagen planen und betreiben. Im Grundstudium werden die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt, beispielsweise in Mathematik, Physik, Mechanik, Werkstoffen, Datenverarbeitung und Elektrotechnik. Dann gehts ans Eingemachte mit Thermodynamik, Fluidtechnik, Heizungs-, Klima-Kältetechnik und Strömungsmaschinen, um einige Vorlesungsthemen zu nennen. Rund 70 Prozent der Absolventen arbeiten gleich nach ihrem Studium, etwa in Planungsbüros, im Facility Management, bei Energieversorgern, in Stadtwerken oder Geräte-Herstellern wie Vaillant. Die anderen hängen ein Master-Studium an, etwa in Gebäudetechnik, das die Nürnberger in Kooperation mit der Hochschule München anbieten. Marcel Neubert mend dezentralen Kraft-Wärmekoppelungsanlagen für die Erzeugung von Wärme und Strom. Weltweit beschäftigten wir rund Ingenieure, etwa 400 davon in Deutschland, sagt Personaldirektor Frank Liebelt. Sie arbeiten insbesondere in Produktentwicklung, Qualitätsmanagement, Produktmanagement und Vertrieb. Das Einstiegsgehalt liege bei rund Euro. In der ersten Jahreshälfte 2012 hat Vaillant schon rund 100 Ingenieure eingestellt und hat weiteren Bedarf. Unsere Absolventen gehen weg wie warme Semmeln, sagt Professor Dr. Michael Deichsel. Er ist an der Hochschule Nürnberg Dekan der Fachbereiche Maschinenbau und Versorgungstechnik. Seit 1992 gibt es den Studiengang Versorgungstechnik in Nürnberg, entstanden ist er 1992 aus dem Maschinenbau, weil die Gewerke in der Gebäudetechnik immer spezieller und umfassender wurden. Etwa 30 Absolventen schließen jährlich ihr Studium ab und die haben glänzende Berufsaussichten, vor allem wegen der neuen Anforderungen zur Energieeinsparung und zum Umweltschutz. Energieeffizienz ist das allumfassende Schlagwort dafür, so der Professor. Es gehe darum, die vorhandene Energie besser zu nutzen, dadurch weniger zu verbrauchen Nach Angaben des Professors sind Ingenieure schon sehr erfolgreich in der Energieeffizienz gewesen: Der Energieverbrauch zum Heizen von Gebäuden wurde pro Quadratmeter in den vergangenen 20 Jahren halbiert bis gedrittelt. Allerdings sei im selben Zeitraum die pro Kopf genutzte Wohnfläche ständig gestiegen. Die größere beheizte Fläche sowie höhere Komfortansprüche haben den Minderverbrauch schlichtweg kompensiert. Es gibt also noch viel zu tun für Leute wie Neubert. Wir entwickeln die Gaswärmepumpe weiter, mehr darf ich nicht sagen. Dass es um Effizienzsteigerung geht, kann sich aber jeder denken. Ob er die richtige Wahl getroffen hat, nicht. Ja, ich habe mich richtig entschieden, sagt Neubert. Mein Job ist abwechslungsreich und anspruchsvoll. Von der Konstruktion über den Prototypenbau bis hin zur Serienreife ist er in Projekten eingebunden. Was ich nicht mag, sind Druckschriften, also Installations- und Bedienungsanleitungen schreiben. Ihn interessiert vor allem die Technik und die Entwicklung der Anlagen und gerne würde er es vom Junior- zum Senior-Ingenieur bei Vaillant bringen. Seinen ehemaligen Senior-Chef im Vogtland besucht er regelmäßig. T5 Interface / Peter Ilg

4 192 T5 Branchen- und Karriereführer Mit dem Master zum Vertriebschef Trittsicherheit auf dem internationalen Parkett. Gerade in der exportstarken Medizintechnikbranche ist dies von großer Bedeutung. Ingo vom Berg hat es vorgemacht. Mit dem zweijährigen MBA-Studium an der International Business School Tuttlingen war der Fachmann für internationales Marketing fit für den Management-Gipfel. Jetzt ist er Senior Vice President und Vertriebschef der Aesculap AG. Wie verkauft man deutsche Medizintechnik in Indien oder Brasilien? Was charakterisiert die verschiedenen internationalen Märkte und kulturellen Rahmenbedingungen? Welche Regularien müssen erfüllt sein? Das Gesundheitswesen und die Medizintechnik-Branche brauchen Köpfe, die sich professionell einen Überblick verschaffen und die richtigen Fragen stellen können. Sie brauchen Healthtech- und Marketing-Fachleute, die neben dem betriebswirtschaftlichen Know-how auch die u INFO Arbeitgeber fördert Ingo vom Bergs Arbeitgeber, die Aesculap AG, ist Gründungsmitglied der IBST. Wir haben jedes Jahr zwischen drei und sechs Studenten, die dort ausgebildet werden nicht nur, weil wir uns dort selbst stark engagieren, sondern weil wir überzeugt sind, dass ein Mitarbeiter, der dort den MBA macht, eine hervorragende Ausbildung bekommt, attestiert Dr. Jens von Lackum, Senior Vice President Human Resources & Legal Affairs. Das Unternehmen unterstützt seine Mitarbeiter bei der Finanzierung des Studiums. Dafür verpflichtet sich der Mitarbeiter, dem Unternehmen noch für mindestens drei Jahre treu zu bleiben. Finessen der Zulassungsverfahren beherrschen und in der Kunst der Verhandlungsführung trainiert sind. Ingo vom Berg hat solche Qualitäten in achtzehn Jahren Marketing-Tätigkeit bei der Aesculap AG in Tuttlingen entwickelt. Geduldig und zielstrebig hatte er seit 1995 den Weg vom Trainee für Internationales Marketing bis zum Marketing Director und Vice President verfolgt. Sein Bereich, die Neurochirurgie, florierte seit Jahren. Doch sein Ehrgeiz war noch lange nicht erschöpft: Ich möchte mich weiterentwickeln. Das nötige Rüstzeug sollte ihm der MBA-Studiengang Medical Devices & Healthcare Management an der International Business School Tuttlingen (IBST) liefern. Tuttlingen setzt auf Bildung Fachleute wie Ingo vom Berg sind rar. So manches Medizintechnikunternehmen sucht leistungsorientierte Spezialisten mit Führungsqualitäten und Fernweh also mit der Bereitschaft, weltweit zu arbeiten. Dem Mangel will man in der Medizintechnik- Hochburg Tuttlingen mit gezielter Ausbildung abhelfen. Das branchenspezifische Master-Programm soll die Führungskräfte von heute und morgen fit machen für ihre Aufgaben auf dem internationalen Parkett. Eine Zusatzausbildung in dieser Form gibt es bisher nur in der Kreisstadt am Rand der Schwäbischen Alb. Papa geht nochmal studieren Der Vater von drei Kindern war früher kein Musterschüler. Ich habe nie auf gute Noten gelernt. Hauptsache bestanden war die Devise, gesteht Ingo vom Berg. Deshalb haben seine Kinder nicht schlecht gestaunt, als sie 2009 erfuhren, dass ihr Vater freiwillig nochmal vier Semester lang studieren will. Immerhin arbeitet er 50 bis 60 Stunden pro

5 Ausgewählte Unternehmensporträts Aus- und Weiterbildung 193 Aesculap Ingo vom Berg wurde mit dem Aesculap-Preis für die beste Masterthesis ausgezeichnet. Von links hinten: Prof. Dr. Michael Lederer (Prorektor, Hochschule Furtwangen), Prof. Dr. Rolf Schofer (Rektor, Hochschule Furtwangen), Ingo vom Berg (Preisträger, Aesculap AG), Prof. Dr. Knaebel (Aesculap-Vorstandsvorsitzender). Woche, ist bis zu 100 Tage pro Jahr im Ausland unterwegs, oft auch am Wochenende. Lernzeiten konsequent planen Seine Einstellung zum Lernen ist gereift. Ich lerne heute mehr und effizienter, um den Stoff und die Zusammenhänge zu verstehen. Das MBA-Studium wollte er mit einer 1 vor dem Komma bestehen. Das Wichtigste für das Studium war seiner Ansicht nach nicht, den Stoff zu bewältigen. Das kriegt man hin, wenn man nur will. Wichtiger war ein gutes Zeitmanagement. Lernzeiten plante er deshalb frühzeitig und konsequent ein. Bei einem längeren Flug reservierte er mehrere Stunden für das Studium. Abends und am Wochenende war in der Regel ebenfalls Lernen angesagt. Disziplin sei der Schlüssel zum Erfolg. Und: Zwei Jahre sind ja absehbar. Aesculap Chinesische Delegation vor der Aesculap-Academie.

6 194 T5 Branchen- und Karriereführer u INFO Der Arbeitgeber: Aesculap AG Die Aesculap AG mit Hauptsitz in Tuttlingen ist eine Sparte der B. Braun Melsungen AG und erzielte 2011 rund 1,4 Milliarden Euro Umsatz. Der 1867 gegründete Medizintechnikhersteller bietet Produkte und Dienstleistungen für alle chirurgischen und interventionellen Kernprozesse an. Zum Produktprogramm gehören unter anderem chirurgische Instrumente für offene oder minimal-invasive Zugänge, Implantate (z.b. für die Orthopädie, Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie), chirurgisches Nahtmaterial, Sterilcontainer, Lagerungs-, Motor- oder Navigationssysteme sowie Produkte für die Kardiologie. Wissensaustausch betreibt die Sparte auch über ihr internationales Dienstleistungsangebot sowie zahlreiche Fort- und Weiterbildungsaktivitäten der Aesculap Akademie. Mit Produktionsstätten in Europa, Asien, Süd- und Mittelamerika zeigt Aesculap auch internationale Präsenz. Weltweit sind über Mitarbeiter beschäftigt. Mit über Mitarbeitern in Tuttlingen ist Aesculap der größte Arbeitgeber der Region. Marktentwicklung reflektieren Besonders bereichernd fand der Diplom-Betriebswirt (BA) die Unterrichtseinheiten über Unternehmensführung, internationale Gesundheitssysteme oder interkulturelle Kompetenzen und Verhandlungstechniken. 90 Prozent des Umsatzes seines damaligen Geschäftsbereichs erwirtschaftete Ingo vom Berg im Ausland. Deshalb war ihm die Reflexion über das Gesundheitswesen der unterschiedlichen Nationen besonders wichtig. Länder in Asien oder Südamerika beeinflussen die Branchenentwicklung nachhaltig, meint er. International austauschen Die internationale Ausrichtung des in englischer Sprache angebotenen MBA-Programms spiegelt sich im Teilnehmerkreis wider. Für den Blockunterricht Aesculap Die internationale Ausrichtung des MBA-Programms der International Business School Tuttlingen ist auf berufserfahrene Fach- und Führungskräfte ausgerichtet, deren Arbeitsfelder Auslandsaufenthalte mit sich bringt. Ingo vom Berg, Mitte hinten, auf einer Geschäftsreise in Thailand.

7 Ausgewählte Unternehmensporträts Aus- und Weiterbildung 195 reisen Studierende aus der Schweiz, aus Indien und dem Iran an. Den Austausch mit anderen Führungskräften aus der Branche empfand Ingo vom Berg, der selbst nur einige Kilometer entfernt wohnt, als sehr bereichernd, persönlich wie beruflich. Aesculap Berufserfahrung mitbringen Je mehr Berufserfahrung man hat, desto mehr Sinn macht der MBA, meint vom Berg im Rückblick. Zu den theoretischen Studieninhalten hatte er immer gleich ein praktisches Beispiel parat. Dadurch werden die theoretischen Grundlagen verständlicher und einprägsamer. Die Reflexion der Theorie zur Praxis vervollständigt das Mosaik zu einem klaren Bild. Die Mühe hat sich gelohnt Rückblickend hat sich die Mühe für Ingo vom Berg wahrlich ausgezahlt. Mit dem Gesamtschnitt von 1,4 und einer 1,0 in der Master-Thesis fühlte er sich nach vier Semestern fit für höhere Aufgaben. Von der Hochschule Furtwangen und der IBST gab s gleich noch eine Auszeichnung dazu: den Aesculap- Preis für die beste Master-Thesis des Jahrgangs. Die Krönung folgte ein Jahr nach Abschluss des MBA: Im Zuge einer internen Nachfolgeregelung wurde mir die Position des Senior Vice President für den Bereich Global Sales in der Firmenzentrale in Tuttlingen angeboten. Auf gut Deutsch ist das der Vertriebschef von Aesculap weltweit. Selbstverständlich habe ich diese neue Herausforderung dankbar angenommen. Aesculap Weitere Informationen zum Tuttlinger MBA Programm Medical Devices & Healthcare Management finden Sie in dieser Publikation auf Seite 190 u INFO Der Weg des Ingo vom Berg Das baden-württembergische Modell der parallelen Ausbildung im Betrieb und an einer Hochschule reizte Ingo vom Berg gleich am Anfang seines Berufsweges. Er begann 1991 beim größten Arbeitgeber der Region, Aesculap, und absolvierte ein dreijähriges Studium an der Berufsakademie (heute Duale Hochschule) folgte die Zeit als Trainee im Internationalen Marketing. Die weiteren Stufen: 1996 Junior Product Manager, 1998 Product Manager, 2002 Group Product Manager, 2006 Marketing Director für Global Marketing im Geschäftsfeld Neurochirurgie, 2008 Vice President, 2009 Master- Studium. Seit Anfang 2013 ist er Senior Vice President Global Sales und verantwortlich für die weltweite Umsatzentwicklung und den Vertrieb der Sparte Aesculap der B.Braun Melsungen AG. Hauptaufgaben sind operative und strategische Steuerung des globalen Vertriebs. Dabei arbeitet Ingo vom Berg eng mit den Geschäftsführern, Spartenverantwortlichen, Vertriebs- und Marketingleitern der internationalen Beteiligungsgesellschaften im B. Braun-Konzern zusammen. Darüber hinaus ist er in seiner Position zugleich Prokurist und Mitglied des Executive Committee von Aesculap, einem erweiterten Geschäftsleitungsgremium.

8 Ausgewählte Unternehmensporträts Bewerbungswissen und Berufseinstieg 223 Grundsätzlich sage ich dazu ein klares Jein. Karriere ist sicher bedingt planbar. Ein Widerspruch? Nein, denn natürlich sollte eine Zukunftsvision, eine Entwicklung angestrebt werden und das Bestmögliche dafür unternommen werden. Doch die Menschen sollten sich in zeitlichen Abständen auf ihrem Weg überprüfen, auch mit den richtigen Fragestellungen. Diese Fragen sollten sich z.b. auf folim Gespräch u mit Jutta Boenig Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung DGfK e.v. Moderne Karriereplanung: Die Stärke liegt im flexiblen Plan Was versteht man eigentlich heutzutage unter Karriere? Der Begriff Karriere löst bei den meisten Menschen zunächst eher ein negatives Bild aus. Schnell werden dann Begriffe wie: Macht, Geld, Unehrlichkeit und Manipulation ins Gespräch gebracht. Gerade in diesen Zeiten der Bankenkrisen ist die Karrieredefinition in der breiten Masse negativ besetzt. Dennoch ist die Lebenswirklichkeit in deutschen Unternehmen eine andere. Karriere macht man in Untenehmen allein schon dann, wenn eine Beförderung ansteht, und das freut die Arbeitnehmer in der Regel es bedeutet mehr Gestaltungseinfluss, vielleicht auch mehr Macht und Führungsaufgaben, mehr Prestige und nicht zuletzt natürlich auch ein höheres Einkommen. Beruflicher Erfolg ist durchaus erstrebenswert, und das wird bei näheren Diskussionen auch soweit von niemandem verneint. Und doch wie mal ein Zeitungsjournalist als Schlagzeile setzte: Karriere ist mehr als eine Leiter!, sie ist eine umfassende Lebensgestaltung. Wenn man die Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung durchliest, basiert die Karriere- Beratung anscheinend auch auf dieser Auffassung. Wie und unter welchen Aspekten wird denn Karriereberatung gestaltet? Karriereberatung ist immer ein ganzheitlicher Prozess, welcher maßgeschneidert auf die persönliche Situation des Ratsuchenden ausgerichtet wird. Je nach Persönlichkeit, Berufsprofil, Alterzugehörigkeit und familiären Gegebenheiten wird der Mensch in die Richtung begleitet, die für ihn die augenscheinlich beste ist. Selbstverständlich werden auch die beruflichen Fähigkeiten, Potentiale und Erfolge in der Berufsbiografie gewertet, real mit dem Arbeitsmarkt abgeglichen und dann entsprechend, versehen mit der eigenen Marketing- bzw. Suchstrategie, auf dem Markt platziert. Karriere nach Plan in Life Sciences & Healthcare: Kann man Karriere überhaupt planen?

9 224 T5 Branchen- und Karriereführer gende Aspekte beziehen: Inhalt und Ziele meiner Aufgaben, Strategie zur Zielerreichung, persönliche Entwicklung, Passung mit dem beruflichen und persönlichen Lebenskonzept, Übereinstimmung mit den Unternehmenszielen. John Lennon hat einmal gesagt: Leben passiert, während du noch planst. (Genau das ist ihm leider auch geschehen). Dies bedeutet, dass die unvorhergesehenen Dinge des Lebens auch wahrgenommen werden sollten. Nicht als Schreckgespenst, allerdings als Aufforderung zu einer bestimmten Achtsamkeit. Neben der Selbst-Beachtung sollte rein rational ein roter Faden in der beruflichen Karriereentwicklung vorhanden sein. Wie baue ich meine verschiedenen Ausbildungen auf? Welche Chancen bieten sich aus heutiger Sicht auf dem (meinem) Arbeitsmarkt der Zukunft? Welche Kernkompetenzen kann ich einbringen? Wie und mit welchem Eigenmarketing mache ich auf mich aufmerksam? Das sind nur einige von vielen differenzierten Fragen bei dem Aufbau der eigenen Karriereplanung. Auch sollten die unternehmensinternen Karriereentwicklungsmöglichkeiten sehr gut sondiert und abgewogen werden. Viele Unternehmen im Life Sciences & Healthcare-Bereich bieten je nach Größe interne Personalentwicklungsprogramme zur Karriereplanung an. Wer kommt weiter: ein Akademiker mit Plan oder derjenige, der die Dinge auf sich zukommen lässt? Was ist Ihre Erfahrung? Die Stärke liegt im flexiblen Plan. Dies hört sich zunächst auch widersprüchlich an. Eine hervorragende Ausbildung ist heute in der Regel verknüpft mit einer klaren Zielbestimmung, einer Vorstellung darüber, welche Position man erreichen möchte und wie die einzelnen Schritte zu setzen sind. Es gilt allerdings auch, mit hoher Aufmerksamkeit den berühmten Tunnelblick zu vermeiden, ohne sein Ziel aus den Augen zu verlieren. Darin sind wir in der Regel nicht geübt. Lässt ein Mensch die Dinge nur auf sich zukommen, kann er/sie Glück haben, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit mit den richtigen Menschen und dem richtigen Angebot zusammenzutreffen die Legende, die auch via Medien über berühmte Leute verbreitet wird. Und dieses auf-sich-zukommenlassen kann nur dann erfolgreich werden, wenn man weiß, was man will, sehr aufmerksam ist und dann selbst aktiv wird. Wartet man nur ab, in der Überzeugung, dass die Ausbildung an sich schon ausreicht, um Arbeitgeber von seiner Karrierekompetenz zu überzeugen, reicht das in den seltensten Fällen aus. Man überlässt damit die Gestaltungsmöglichkeit anderen, dem Leben oder dem Zufall. Die Erfahrung lehrt, dass die erfolgreichsten Menschen über genau den Robert Kneschke Fotolia.com flexiblen Plan verfügen, der die richtige Mischung ausmacht: Ziele werden in regelmäßigen Abständen überprüft, abgeglichen und Möglichkeiten der Weiterentwicklung, auch auf unkonventionellen Wegen, erkannt. Wenn dazu noch das richtige Maß von Anund Entspannung, verbunden mit dem Wissen des Selbstwertes vorhanden sind, steht der Erfolg in Aussicht. Muss man Familie frühzeitig einplanen? Wie erleben Sie die modernen Väter auf ihrem Karriereweg? Familienbildung hängt natürlich von den persönlichen Zielen ab und sollte möglichst frühzeitig eingeplant und umgesetzt werden. Nach meiner Erfahrung sind junge Eltern sehr viel belastbarer

10 Ausgewählte Unternehmensporträts Bewerbungswissen und Berufseinstieg 225 als die älteren, um die Anforderungen von Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Abgesehen davon, dass die flächendeckende Kinderversorgung in Deutschland noch ungenügend ist, ist aber trotzdem festzustellen, dass die jungen aufstrebenden Akademikerpaare mit kreativen Lösungen diese großen Aufgaben leichter bewältigen. Die modernen Väter setzen sich zunehmend, wenn auch zögerlich und langsam, mit ihrem Vatersein auseinander und erwarten auch von ihren Arbeitgebern mehr Entgegenkommen bzgl. Eltern- und Arbeitszeit. Wir sind aber noch sehr weit weg von Teilzeit-Strukturen bei Vätern, die dann auch Karriere in einem Unternehmen machen wollen. Theorie und Praxis klaffen noch auseinander. Erleben die Väter, dass bei ihren Partnerinnen die Karriere trotz Kind ins Laufen kommt, wenn auch vielleicht mit Zeitverzögerung, werden sie mutiger, auch für sich einen Anspruch auf erlebte Vaterschaft zu erheben. Ich bin guten Mutes, denn zunehmend erlebe ich dies in meiner Berufspraxis. Welche Fragen sollte man sich bei der Karriereplanung 40 + stellen? Über 40-jährige Arbeitnehmer haben (bis zu dem Alter) in der Regel die Fundamente zu einer weiteren Karriereentwicklung gelegt. Ein Aufstieg in die nächste Hierarchiestufe steht dann an. Es geht in der Regel dann nicht mehr um eine Planung, sondern um den weiteren Verlauf auf Basis der bis dato vorzeigbaren beruflichen Erfolge. Auch bei einem Unternehmenswechsel kommt eine radikale Veränderung selten vor. Arbeitnehmer 40 + sind sehr begehrt. Sie haben ausreichend Berufs- und Lebenserfahrungen, kennen sich in Firmenstrukturen aus, sind in dem richtigen Alter, um anerkannt zu werden, und energiegeladen genug (mit dem Ziel), noch einen weiteren Schritt auf der Karriereleiter zu machen. Allerdings kommen in dem Alter auf der persönlichen Ebene oft andere Fragen auf. Es geht beileibe nicht mehr nur um den nächsten ehrgeizigen Karriere-Schritt. Zunehmend kommen Sinnfragen auf den Tisch. Fragen nach der Arbeits- und Lebensbalance, der Sinnhaftigkeit des Tuns. Ich erlebe sehr häufig, dass gerade in dem Alter die Ehen gefährdet sind oder ein Scheitern droht, die sozialen Kontakte außerhalb der Arbeit nicht genügend gepflegt wurden und es damit zu (bestimmten) Einsamkeitsgefühlen kommt. Dies ist (auch) unabhängig vom Geschlecht, wobei die Karrierefrauen oftmals noch stärker nur über ihre Arbeit definiert sind und keine Familie im Rücken haben. Eine Hinterfragung und Reflexion ist in diesem Alter und (in dem) beruflichen Stadium durchaus sehr wichtig, denn beruflich tritt man in eine neue Phase ein, die mit anderen Augen gesehen wird als noch mit dreißig. Das vorhandene oder eben auch nicht vorhandene soziale Umfeld hat seine Auswirkung auf die weiteren beruflichen Entscheidungen. Wohin will man noch kommen? Welche Konsequenzen zieht das nach sich? Sind z.b. Wochenendbeziehungen noch wirklich anregend? Welche Arbeitsbelastungen gehen mit einem Aufstieg einher? Will ich die Führung eigentlich weiterhin haben, und wenn nicht, bin ich dann noch glaubwürdig? Welche Auswirkungen hat das? Welche zusätzlichen Qualifikationen muss ich mir noch aneignen, und will ich dafür meine Zeit zusätzlich verplanen? Was sollte sich ändern, um eine größere Lebenszufriedenheit zu erlangen? Früher sprach man von Midlife-Crisis, und aus meiner beruflichen Erfahrung halte ich diese Zeit für eine Lebensmitte-Reflexion, die notwendig ist und dabei alle Aspekte umfassen sollte. In meiner Praxis stelle ich fest, dass sich aus einem ehrlichen Realitätscheck, einem Boxenstop, ganz neue Energien und Kräfte entwickeln und die Menschen nochmals unter ausgewogeneren Bedingungen voll durchstarten. Mit dem Wissen, welchen Schritt sie genau machen wollen, sind dann auch Bedingungen verknüpft. Das Leben neben den Arbeitsaufgaben bekommt mehr Raum. Partnerschaft, Familie, Freizeit Interessen werden wieder aufgenommen oder alte Freundschaften erneuert. In dieser Phase überlegen sich die Menschen z.b. schon sehr genau, ob sie das Risiko einer Wochenendbeziehung weiter leben wollen oder sich aktiv nach Alternativen umschauen. T5 Interface

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