Harvesting the sun! Technische Universität München. Studienführer Study guide. Gartenbauwissenschaften Horticultural Sciences

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3 Harvesting the sun! Studienführer Study guide. Gartenbauwissenschaften Horticultural Sciences

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5 Inhalt/ Contents Vorwort/ Preface Was leistet der Gartenbau?/ What does horticulture achieve? Die Gartenbauwissenschaften/ Horticultural sciences Gartenbauwissenschaften an der TUM/ Horticultural sciences at TUM Die TUM, Exzellenz in Forschung und Lehre/ The TUM, excellence in research and education Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan/ TUM School of Life Sciences Weihenstephan AnsprechpartnerInnen/ Contacts Der Bachelorstudiengang Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften/ The bachelor program Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften Schwerpunkte des Studiums/ Focus of the program Studienvoraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten/ Requirements for and modes of application Der Masterstudiengang Horticultural Science/ The master program Horticultural Science Schwerpunkte des Studiums/ Focus of the programme Partneruniversitäten/ Partner universities Studienvoraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten/ Requirements for and modes of application Der Masterstudiengang Gartenbaumanagement/ The master program Gartenbaumanagement Schwerpunkte des Studiums/ Focus of the programme Studienvoraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten/ Requirements for and modes of application Doktoratsstudium an der TUM/ Doctoral studies at TUM Berufsperspektiven/ Job perspectives Forschungsgruppen im Gartenbau der TUM/ Research groups active in horticulture at TUM Externe Dozenten/ External Lecturers Contents! 3

6 Brigitte Poppenberger Dieter Treutter Vorwort der Studienfachberatung Seit der Einführung des ersten Hochschulstudiums für Gartenbau im Jahr 1929 an der damaligen Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin gibt es gartenbauwissenschaftliche Studiengänge als eigenständige Disziplin, die zwar sehr verwandt ist mit den Agrarwissenschaften aber doch Besonderheiten und ganz andere inhaltliche Schwerpunkte aufweist. An der Technischen Hochschule München (heute TUM) wurde durch Erlass des bayerischen Kultusministeriums im Jahr 1947 der Diplomstudiengang Gartenbauwissenschaften ins Leben gerufen. Dieser Diplomstudiengang wurde mit der Einführung des Bachelor- und Mastersystems strukturell und inhaltlich grundlegend umgestaltet. Die vom neuen Bachelorstudiengang zu erfüllenden Bildungsaufgaben liegen in einer breiten naturwissenschaftlichen und sozialökonomischen Basis und in der Unterrichtung der allgemeinen pflanzenbaulichen und produktionstechnischen sowie der ökonomischen Grundlagen, die einerseits zur Berufsbefähigung führen und gleichzeitig auf vertiefende und forschungsorientierte Masterstudiengänge vorbereiten sollen. Aufgrund der engen inhaltlichen und auch organisatorischen Verflechtung mit den Agrarwissenschaften war es folgerichtig, beide Studiengänge in einen gemeinsamen Bachelorstudiengang Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften mit wählbaren Studienrichtungen zu vereinen. Dabei ging die Sichtbarkeit der Gartenbauwissenschaften verloren und das eigenständige Profil geriet in den Hintergrund. Dies erschwerte es den Studierenden, sich im Fächerkanon zurechtzufinden. In den vergangenen Jahren wurden deshalb Studienführer als organisatorische Handreichung des Studienberaters erstellt, die den interessierten Studierenden helfen sollte, ein gartenbauwissenschaftliches Profil zu erwerben. Was uns dabei allerdings fehlte, war ein Studienführer, der das Konzept der gartenbauwissenschaftlichen Bildung am Wissenschaftszentrum Weihenstephan darstellt. Angefangen von der Grundausbildung im Bachelorstudiengang über die forschungsorientierte Vertiefung in den Masterstudiengängen wurde diese Informationsbroschüre nun daher konzipiert um die Gesamtheit bis hin zu den Perspektiven für die Promotion zu umfassen. Im Besonderen wurde auch versucht die Lehrenden und wissenschaftlichen Aktiven, die das Fach durch ihr Bekenntnis zu den Gartenbauwissenschaften an der TUM lebendig machen, vorzustellen. Einen nicht unwesentlichen Beitrag bei der Auflage dieses Studienführers haben unsere finanziellen Unterstützer geleistet. Wir möchten uns im Besonderen für eine Spende des ehemaligen Lehrstuhls für Gemüsebau und Qualität pflanzlicher Nahrung (Herrn Prof. Dr. W. H. Schnitzler), bedanken, die es uns ermöglichten den Druck dieser Broschüre zu finanzieren. Wir hoffen Sie sind nach Lektüre dieser Broschüre über die Stärken des Studiums der Gartenbauwissenschaften an der TUM informiert und würden uns sehr freuen Sie als Studierende bei uns begrüßen zu dürfen! 4 Vorwort!

7 Brigitte Poppenberger Dieter Treutter Preface of the student advisory service Since study programs for horticultural science were first introduced at the former Agricultural University in Berlin in 1929, horticultural science has developed to become an independent branch of studies in Germany. Although related to agriculture, special features and different thematic foci characterize the academic education in horticulture. By legislation of the Bavarian Ministry for Education and Cultural Affairs a diploma study course for horticultural sciences was first established at the former Technische Hochschule München (todays TUM) in This program was reorganized both in terms of its structure and in terms of its contents when the bachelor and master system was introduced. The educational objectives to be fulfilled by the new bachelors of Agricultural and Horticultural Sciences (Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften), are to convey a broad educational basis in the life sciences and the socioeconomic sciences. Moreover general founding principles of plant production techniques and economics are being taught. This educational basis is designed to equip students with the skills required for positions in the agricultural and horticultural industries and to prepare them for higher-level academic education in master study programs. Since the agricultural and horticultural sciences are closely related, both in terms of their contents and in regard to their organization, it was a logical step to unite them in a joint bachelor study course with selectable modules. However, this reorganization resulted in a reduced visibility of the horticultural sciences and the independent educational profile was lost. This made it difficult for students to orient themselves in the large diversity of study courses that were on offer. In the past years, study guides were created by the student advisory service to provide students with an overview of how to obtain an educational profile in the horticultural sciences. What was lacking, however, was a study handbook which conveyed the concept of the TUM s education in the horticultural sciences as a whole. This study guide was consequently created to reflect the entirety of the horticultural education at TUM - starting from the basic education in the bachelor, followed by the advanced, scientific education in the master courses, and concluding with the perspective for a doctoral degree. In particular, it also introduces the students to the lecturers of the programs, who, through their research and educational activities in horticultural science at TUM, fill the subject with life. An important financial contribution to cover the costs for printing this brochure came from the former chair of 'Gemüsebau und Qualität pflanzlicher Nahrung' (Herrn Prof. Dr. W.H. Schnitzler) who we would like to thank! We hope that you will feel well informed about the strengths of the study programs in the horticultural sciences at TUM and would be very happy to welcome you as a student! Preface! 5

8 Was leistet der Gartenbau? Der Produktionsgartenbau ist ein wirtschaftlich hoch produktives Segment der Landwirtschaft, das in seiner Pflanzenzüchtung und Pflanzenproduktion den Großteil des vorhandenen Spektrums an Nutz- und Zierpflanzen züchtet und produziert. Produkte des Gartenbaus, wie Obst und Gemüse sind essentielle Bestandteile unserer Ernährung; Zierpflanzen werden zur Verschönerung der Umgebung eingesetzt und spielen bei gesellschaftlichen und familiären Ereignissen weltweit wichtige Rollen. Die Produktion gartenbaulicher Kulturpflanzen ist eine große Herausforderung, da Produkte des Gartenbaus, in höherem Maß als pflanzenbauliche Produkte der Landwirtschaft, nicht nur inneren sondern auch äußeren Qualitätsansprüchen genügen müssen. Daher sind die Notwendigkeit der oft punktgenauen Steuerung von Blütezeitpunkt, Fruchtbesatz und Ertrag und die Kontrolle des Habitus der Pflanzen in der gartenbaulichen Pflanzenproduktion von ebenso hoher Relevanz wie Pflanzenernährung und Pflanzenschutz. Da ein Großteil der gartenbaulichen Produkte frisch vermarktet wird, ist eine möglichst lange Haltbarkeit nach der Ernte, einerseits im Hinblick auf Transport und Vermarktung, andererseits zum Nutzen des Konsumenten, sowohl Züchtungsziel als auch Zielsetzung in der Produktion. Nacherntephysiologie, aber auch entsprechende Verpackung, geeigneter Transport und passende Infrastruktur für die Lagerung sind damit speziell im Gartenbau ein wichtiges Thema. Auch ein gezieltes Marketing im Absatz der Pflanzen bzw. pflanzlicher Produkte gewinnen zunehmend an Relevanz. Der Erwerbsgartenbau produziert eine große Fülle an verschiedenen Pflanzenarten und lebt von einem reichen Spektrum an Sorten, die durch Nachfrage der Konsumenten nach Neuheiten stetig ergänzt werden. Damit ist die gartenbauliche Pflanzenzüchtung gefordert, zusätzlich zu wichtigen Züchtungszielen, wie z.b. Resistenz gegen biotische und abiotische Schadfaktoren, mit Neuzüchtungen auch Nachfrage bestimmt durch Modetrends zu befriedigen. Gartenbaubetriebe sind oft verhältnismäßig klein strukturiert aber durch eine hohe Flächenproduktivität gekennzeichnet. Der Gartenbau in Deutschland erzielt auf ca. 1% der landwirtschaftlichen Nutzfläche jährlich ca. 14% des Wirtschaftsvolumens der gesamten Landwirtschaft. Die gartenbauliche Pflanzenproduktion erfolgt dabei in nördlichen Breiten vorwiegend in Gewächshäusern und ist in Industrieländern durch einem hohen Personal- und Energieeinsatz gekennzeichnet. Den steigenden Energiekosten wird mit der Entwicklung innovativer, energieeffizienter und damit auch umweltschonenderen Produktionsweisen begegnet. Auch Anbaukonzepte welche sich über den Energieeinsatz hinaus eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktion zum Ziel setzen (biologische bzw. integrierte Anbaukonzepte), gewinnen im Gartenbau zunehmend an Bedeutung. In Schwellen- und Entwicklungsländern erfüllt der Gartenbau eine essentielle Rolle im Bereitstellen von vitamin- und mineralstoffreichen Nahrungsmitteln. Ein Ausbau des Gartenbaus wird deshalb als entscheidende Maßnahme gesehen, die Ernährungssituation der Bevölkerung von Entwicklungsländern zu verbessern, weshalb er durch Organisationen wie WHO und UNO aktiv gefördert wird. Der Gartenbau leistet daher einen wesentlichen Anteil an der Versorgung der Weltbevölkerung mit frischen, qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln und stellt darüber hinaus das ganze Spektrum an Zierpflanzen bereit. Er ist eine zukunftsträchtige Branche mit weltweiter Bedeutung. 6 Horticulture!

9 What does horticulture achieve? Horticulture is the science, art and industry of plant cultivation that is engaged with fruits, berries and nuts, vegetables, herbs and medicinal plants as well as ornamentals such as flowers, trees and shrubs. Horticultural products like fruits and vegetables are an essential component of the human diet. In addition horticulture produces ornamental plants, which are grown for aesthetic and functional value and play important roles in social events and leisure activities worldwide. The production of horticultural crops is a large challenge, as they must meet high quality standards both in terms of product safety and internal characteristics, as well as (and more so than agricultural plant products) in terms of external characteristics. In horticulture the precise control of flowering time, fruit set and of the overall plant s architecture are, therefore, equally as important as plant nutrition and plant protection. Since a large share of horticultural produce is sold fresh, plant breeding approaches and production strategies aim to improve postharvest characteristics for the benefit of consumers, to facilitate transport and to increase shelf life. Postharvest physiology, suitable packaging, specialized logistics and appropriate infrastructure for storage are important topics in horticulture. Furthermore, since horticultural products have a high per unit value and undergo short-term demand changes (e.g. holidays), specific marketing approaches for horticultural crops and other horticultural products are required. Horticulture produces a diverse range of plant species which is continuously extending to fulfill the consumer desire for novelties. Therefore, in addition to aiming to improve traits such as resistance against abiotic and biotic stress, plant breeding in horticulture also intends to satisfy demands imposed by fashion trends. Horticultural enterprises are often relatively small companies, which are characterized by a high level of output per unit area. Horticulture generates 14% of the yearly volume of the agricultural economy in Germany, using only 1% of the agricultural area. Horticultural plant production in the northern hemisphere often relies on protected cultivation in greenhouses and is characterized in industrial countries by a high demand for energy and personnel. Due to increasing energy costs, the industry is faced with the task of developing novel, energy efficient and environmentally more friendly production strategies. Production schemes which aim for resource efficient, sustainable production by additional means (such as organic farming) are also gaining importance in horticulture. Horticulture plays a key role in providing the populations of developing and low-income countries with nutritious food which is why its development in such countries is actively promoted by organizations such as the WHO and the UNO. It contributes significantly towards the global challenge to provide a growing world population with food produced in a sustainable and environmentally friendly way and, in addition to this, produces the whole spectrum of ornamental plants. Horticulture is a profession with worldwide importance and a promising future. Horticulture! 7

10 Die Gartenbauwissenschaften Horticultural sciences Die modernen Gartenbauwissenschaften orientieren sich an den Leitthemen Gesundheit und Nachhaltigkeit. Die gartenbauwissenschaftliche Forschung bearbeitet gesellschaftliche Kernthemen wie die Sicherung von guter und ausreichender Ernährung der Weltbevölkerung bei einem Bewahren der ökologischen, ökonomischen und sozialen Lebensräume. Interdisziplinarität in den Forschungsansätzen findet zwischen den Naturwissenschaften, dem Ingenieurwesen sowie den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften statt. Aber auch eine zunehmende Spezialisierung der Forschungsaktivitäten an Standorten, hervorgerufen durch rasante Fortschritte in Leitdisziplinen wie den Pflanzenwissenschaften, ist zu beobachten. Dadurch haben Forschungsstandorte spezifische, standorttypische Kernkompetenzen entwickelt und bearbeiten Fragestellungen in nationalem und internationalem Austausch und in enger Zusammenarbeit. 'Health' and 'sustainability' are key subjects of modern horticultural sciences. Horticultural research revolves around guaranteeing the quality and quantity of food for the human population worldwide, while simultaneously protecting ecological, economic and social resources. Multidisciplinary research between the natural, the engineering, the economic, and the social sciences takes place. But also an increasing specialization of research activities occurs, which is stimulated by rapid progress and diversification in key disciplines such as the plant sciences. In response, research centers have developed specialized, site-typical, core competencies and address research questions in national and international exchanges and collaboration. 8 Horticultural Sciences!

11 analytical chemistry phytopathology supply chain marketing protected cultivation nuts vegetables molecular biology biotechnology plant physiology plant nutrition HORTICULTURAL SCIENCES biochemistry post harvest technologies management fruits plant breeding plant protection ornamentals whole genome sequencing eco packaging physiology greenhouse technologies herbs genetics growth regulation storage economics genomics 9

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13 Gartenbauwissenschaften an der TUM Horticultural sciences at TUM Die gartenbauwissenschaftlich geprägten Studiengänge der TUM verstehen sich als Spezialstudiengänge mit naturwissenschaftlichen, technischen und/oder ökonomischen Schwerpunkten. Sie lehren Inhalte mit Relevanz für den gesamten Bereich des Produktionsgartenbaus und seiner vor- und nachgelagerten Bereiche. Eine gartenbauwissenschaftliche Ausbildung kann an der TUM mit dem Bachelorstudium der Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften begonnen werden. In der gartenbauwissenschaftlichen Spezialisierung werden Methoden der Produktion von Pflanzen und pflanzlicher Nahrungsmitteln vom Reagenzglas bis zum Feld und zum geschützten Anbau im Gewächshaus und anderen geschlossenen Systemen behandelt. Das Studium eröffnet den Zugang zum Verständnis von Stoff- und Energieflüssen in gartenbaulichen Kultursystemen und von Einflussfaktoren auf die Qualität pflanzlicher Erzeugnisse. Im Masterstudium Horticultural Science, welches in englischer Sprache angeboten wird, ist der Themenkomplex der angewandten Pflanzenwissenschaften Hauptschwerpunkt des Studiums. Dazu gehören z.b. die biologischen, genetischen und molekularen Grundlagen des Wachstums und der Entwicklung von Pflanzen, von Pflanzenkrankheiten und Wirt-Pathogen- Interaktionen sowie deren Koevolution. Aber auch Konzepte und Methoden der modernen Pflanzenzüchtung, der Genese und Typologie von Böden, Mechanismen des Nährstofftransports und die Kinetik der Nährstoffaufnahme von Pflanzen sowie deren biochemische Funktionen in der Pflanze werden gelehrt. Im Masterstudium Gartenbaumanagement erfolgt eine Einführung in volkswirtschaftliches Denken und ökonomische Modelle, was das Verstehen marktwirtschaftlicher Systeme und unternehmerischen Verhaltens im Gartenbau zum Ziel hat. Die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre werden vermittelt, wobei der Bogen von der Produktion bis zum Absatz und Marketing gespannt wird. At TUM, study programs with focus on the Horticultural Sciences are conceived as special branches of studies with emphases on many aspects of the natural, technical and/or economic sciences. They teach contents with relevance for the whole of the horticultural industry as well as upstream and downstream sectors. An education in the Horticultural Sciences can be started at TUM with the bachelor studies Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften (held in German). In the horticultural specialization, concepts for the production of plants and plant-based products are taught - from the test tube to the field and to protected cultivation in greenhouses, or other closed production systems. The program enables for an understanding of material and energy flows in horticultural cropping systems and a perception of external factors that impact on crop quality. In the master program Horticultural Science, which is held in English, themes relating to applied plant sciences are the main focus of this study program. This covers for example the biological, genetic, and molecular basis of plant growth and development, plant disease and plantpathogen interactions, as well as the understanding of their co-evolution. Concepts and methods of plant breeding, of the genesis and typology of soils, mechanisms of nutrient transport and kinetics of uptake as well as their biochemical functions in plants are also being taught. In the master program Gartenbaumanagement, which is held in German, an introduction to economic thinking and economic models take place, which intends to make possible an understanding of the market economy and behavior of businesses in horticulture. The founding principles of business management are being taught ranging from production to marketing and distribution of products.. Horticultural sciences at TUM! 11

14 Die TUM, Exzellenz in Forschung und Lehre The TUM, excellence in research and teaching Die Technische Universität München (TUM) ist eine der größten Technischen Hochschulen in Deutschland und bietet in ihren dreizehn Fakultäten auf vier Forschungsstandorten in München und Umgebung 154 Studiengänge an. Das Fächerspektrum reicht von den Natur- und Lebenswissenschaften bis hin zu den Bildungswissenschaften und bietet den rund Studentinnen und Studenten aus dem In- und Ausland ein vielfältiges Lehrangebot. Mit dem Konzept TUM- die unternehmerische Universität tritt die TUM als starker und verantwortungsvoller Partner von Industrie und Gesellschaft auf. Innovative Strategien wie Interdisziplinarität und Talentförderung unterstützen Spitzenleistungen in Forschung und Lehre. Diese Initiativen wurden durch mehrere Auszeichnungen, wie durch die Exzellenzinitiativen der Deutschen Bundesregierung gewürdigt und drücken sich auch in regelmäßigen Spitzenplatzierungen in internationalen Universitätsrankings aus. The Technische Universität München (TUM) is one of the largest technical universities in Germany and offers 154 study programs in its thirteen faculties, which are located on four campuses in Munich and surroundings. The course spectrum extends from the natural and life sciences to the educational sciences, thereby offering a very large variety of teaching to the TUM s students from Germany and abroad. With the concept 'TUM - the entrepreneurial university', the TUM has secured its position as a strong and respected partner for industry and society. Innovative concepts, interdisciplinarity, and the promotion of talent facilitate success in teaching and research. These initiatives have received multiple awards, including funding through the excellence initiatives from the German government, and have also helped to secure the regular top positions in international university rankings. 12 Horticultural sciences at TUM!

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17 Der Campus Wissenschaftszentrum Weihenstephan TUM School of Life Sciences Weihenstephan Am Standort Wissenschaftszentrum Weihenstephan (WZW) in Freising verbindet die TUM Tradition und Innovation und nutzt beides zur Bewältigung der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Dazu bündelt sie die ganze Fächervielfalt der Life und Food Sciences. Moderne Forschungseinrichtungen mit High-Tech-Labors, Klimakammern und Gewächshäusern sowie neuen Gebäudekomplexen machen den Campus zu einem der attraktivsten in Deutschland. Der besondere Reiz dieses Standortes liegt in der Verknüpfung von modernem Universitätscampus mit Großstadtniveau, eingebettet in eine überschaubare Stadt, die mit ihren Cafes und kulturellen Angeboten von Studenten geprägt ist. Die direkte Anbindung von Freising an die nahegelegene Stadt München bietet zusätzlich viele Möglichkeiten für Aktivitäten neben dem Studium. Der Campus WZW bietet ein vielfältiges Angebot an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, eine ausgezeichnete Infrastruktur und andere Rahmenbedingungen, welche eine Vereinbarkeit von Studium und Wissenschaft mit familiärem Engagement fördern sollen. At the TUM School of Life Sciences Weihenstephan (WZW) in Freising the TUM unites tradition and innovation to tackle the challenges of the 21 st century. For this purpose the university has united the whole spectrum of the life and food sciences at the WZW. Modern research institutes equipped with high-tech laboratories, plant growth incubators and greenhouses, and other new infrastructure, has created one of the most attractive campuses in Germany. The location has a very special appeal since the modern world-class university campus is embedded in a small, lively, German city that has much to offer to the rich student community both in terms of social and cultural activities. The direct train connection of Freising to nearby Munich offers students an additional rich supply of extra curricular activities. At the WZW numerous possibilities for leisure and recreational activities exist. Excellent infrastructure and additional support is also available, which is conceived to enable balancing studies or an academic career with family life. TUM School of Life Sciences Weihenstephan! 15

18 AnsprechpartnerInnen Contacts Allgemeine Studienberatung und Studiengangskoordination Student advisory service Horticultural Science Allgemeine Studienberatung der Studienfakultät Agrar- und Gartenbauwissenschaften General advisory service by the student advisory department Dipl.Ing. agrar Susanne Papaja-Hülsbergen Room 031, ground floor Alte Akademie 8, Freising Phone: + 49 (0) Studienkoordination Master Horticultural Science Study coordinator Master Horticultural Science Dr. Sybille Michaelis Fachgebiet Obstbau Dürnast 3, Freising Phone: + 49 (0) Studiensgangkoordination Master Gartenbaumanagement Study coordinator Master Gartenbaumanagement Dr. Markus Gandorfer Lehrstuhl Ökonomie des Gartenbaus und Landchaftsbaus Alte Akademie 16, Freising Phone: +49 (0) TUM School of Life Sciences Weihenstephan!

19 AnsprechpartnerInnen Contacts Fachspezifische Studienberatung Gartenbauwissenschaften Student advisory service Horticultural Science Dr. Markus Gandorfer Lehrstuhl Ökonomie des Gartenbaus und Landchaftsbaus Alte Akademie Freising Phone: +49 (0) Prof. Dr. Brigitte Poppenberger Fachgebiet Biotechnologie gartenbaulicher Kulturen Liesel-Beckmann-Str Freising Phone: +49 (0) Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Treutter Fachgebiet Obstbau Dürnast Freising Phone: + 49 (0) TUM School of Life Sciences Weihenstephan! 17

20 Der Bachelorstudiengang The bachelor program Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften Der Einstieg in das Studium der Gartenbauwissenschaften erfolgt an der TUM mit dem Bachelorstudiengang Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften. Die Grundlagenfächer des ersten und zweiten Studienjahres werden weitgehend fächerübergreifend studiert. Einige Module umfassen sowohl einen gemeinsamen Teil für die Fachrichtungen Agrar und Gartenbau als auch jeweils getrennte fachspezifische Einheiten. Eine Ausrichtung auf die Gartenbauwissenschaften erfolgt durch Auswahl von Wahlpflichtfächern im ersten und im zweiten Studienjahr, eine weitergehende Spezialisierung erfolgt im dritten Studienjahr. Die Bachelorarbeit soll im 6. Studiensemester angefertigt werden. Dazu wählt der Studierende aus dem Kreis der Lehrenden (vorgestellt ab Seite 34) eine(n) BetreuerIn aus. Nach der Ausgabe des Themas ist die Bachelorarbeit innerhalb von drei Monaten fertig zu stellen und wird mit einem Vortrag über deren Inhalte verteidigt. Abschluss: Вachelor of Science A first introduction into the studies of Horticultural Sciences is given at the TUM in the bachelor studies Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften. Basic subjects in the first and second year of studies are held in large part in a cross-curricula way. Some modules contain both common components as well as also aspects specific for either agriculture or horticulture. A specialization in horticulture is achieved by choosing Wahlpflichtfächer in the first and second year of studies. In year three a complete specialization in horticulture takes place. The bachelor thesis is written in term six. The student chooses a supervisor among the lecturers of the course (introduced from page 34) who provides a research project. The bachelor thesis is to be completed within three months and is defended with a presentation of its contents. Degree: Bachelor of Science 18 The bachelor program Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften!

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22 Schwerpunkte des Studiums Focus of the program Die Ziele der gartenbauwissenschaftlichen Orientierung im Bachelor Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften sind ein Verständnis von kulturtechnischen Prinzipien und speziellen Faktoren der Ertragsbildung, sowie von Unternehmensstrukturen, im Gemüsebau, Obstbau und Zierpflanzenbau, und bei der Produktion von Sonderkulturen wie Arznei-, Gewürzpflanzen, Tafel- und Weintrauben. Die geschützte Produktion unter Glas und Folie, die geschlossenen Anbausysteme und die dadurch begründete hohe Flächenproduktivität erfordern ein fundiertes Verständnis der Pflanzenbiologie, der Ökophysiologie von Pflanzen, der verschiedenen Produktionssysteme, der Verfahrenstechnik, der Heizungs- und Klimatechnik und ökonomischer Gegebenheiten im Gartenbau, was in Vorlesungen, Seminaren und Übungen vermittelt wird. Gelehrt werden unter anderem Gartenbautechnik, spezielle Vermehrungsmethoden inklusive der in vitro Vermehrung, Züchtungsverfahren bei generativ und vegetativ vermehrbaren gartenbauliche Kulturpflanzen, die Physiologie der Entwicklung und Ertragsbildung, Nacherntephysiologie und Lagerung und biologische Grundlagen der Pflanze-Pathogen Interaktion und des Pflanzenschutzes. The aims of the specialization in horticulture in the bachelor Agrar- und Gartenbauwissenschaften are to achieve an understanding of cultivation measures and gain insight into factors that determine growth and yield development of horticultural crops. Also, an understanding of business structures in the fruit, vegetable and ornamental plant sectors as well as in the production of speciality crops such as medicinal plants, spices and grapes is attained. Protected cultivation in greenhouses or under foil, closedloop cropping systems and a high commitment of human resources, produces high outputs per area unit. For this to accomplish horticulturalists require an in-depth understanding of plant biology, the ecophysiology of plants, of plant breeding concepts, choices of cropping systems, mechanized process technologies, greenhouse and climate control technologies as well as of economic conditions and developments, all of which are taught in lectures, seminars and practical courses. Horticultural engineering, specialized propagation techniques (including in vitro propagation), plant breeding approaches, physiology of development and yield formation of horticultural crops, post harvest physiology and storage, the biology of plant pathogen interactions, and plant protection are further examples of what is also taught. 20 The bachelor program Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften!

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