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1 wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN E-Commerce Mehr Absatz im Webshop Seite 22 Konjunkturklima: Die Wirtschaft blüht weiter Seite 12 Patentreport: Ideen made in Mittelfranken Seite 14

2 Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 5,6/außerorts 4,0/ kombiniert 4,6/CO 2 -Emission kombiniert 120 g/km. 3 versch. Metallic Farben, RNS 315, Klima, Winterpaket, GRA u.v.m. Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 8,9/außerorts 5,6/ kombiniert 6,8/CO 2 -Emission kombiniert 159 g/km. 4 versch. Farben, MFA, Klima, RNS 315, Winterpaket u.v.m. 438 Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 8,3/außerorts 5,5/ kombiniert 6,5/CO 2 -Emission kombiniert 152 g/km. 3 verschiedene Farben, Klima, Alus, AHK, RCD 310 u.v.m. Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 8,5/außerorts 5,7/ kombiniert 6,7/CO 2 -Emission kombiniert 156 g/km. 3 verschiedene Farben, Klima, Alus, AHK, RNS 315 u.v.m. 93 Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 7,0/außerorts 4,6/ kombiniert 5,5/CO 2 -Emission kombiniert 129 g/km. RCD 210, NSW, Klima, ZV m. FFB, Mittelarmlehne vorn, u.v.m. Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 8,4/außerorts 5,4/ kombiniert 6,5/CO 2 -Emission kombiniert 152 g/km. 5 versch. Farben, Klima, Parklenkassistent, Sitzheizung, GRA, u.v.m. 1 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten. Autohaus Strobel GmbH Kirschenleite 20, Schnaittach Tel / ,

3 EDITORIAL IHK - Die erste Adresse Hauptmarkt 25/ Nürnberg Postanschrift: Nürnberg Internet Umweltpakt Bayern Geschäftszeiten des Service-Centrums Mo. bis Do Uhr, Fr Uhr Tel Fax der Geschäftsbereiche Mo. bis Do Uhr, Uhr Fr Uhr und Uhr Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch Tel Fax Standortpolitik und Unternehmenförderung Dr. Udo Raab Tel Fax Berufsbildung Ursula Poller Tel Fax Innovation Umwelt Dr. Robert Schmidt Tel Fax International Armin Siegert Tel Fax Recht Steuern Oliver Baumbach Tel Fax Kommunikation Dr. Kurt Hesse Tel Fax Zentrale Aufgaben Joachim Wiesner (kommissarisch) Tel Fax Kundenmanagement Sabine Edenhofer Tel Fax Geschäftsstelle Ansbach Karin Bucher Kanalstraße Ansbach Tel Fax - 79 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag Uhr Geschäftsstelle Erlangen Renate Doeblin Henkestraße Erlangen Tel Fax -95 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 Uhr u Uhr Geschäftsstelle Fürth Gerhard Fuchs Alexanderstraße 15, Fürth Tel Fax -78 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 u Uhr Der frisch gewählte Ministerpräsident eines benachbarten Bundeslandes wurde dieser Tage in der FAZ mit einer forschen Ankündigung zitiert: In der Wirtschaft wollen wir eine Revolution. Dies ist schon im Ansatz ungewöhnlich würde doch niemand bestreiten, dass die Wirtschaft ihre Revolutionen zumindest in der Vergangenheit aus eigenem Antrieb hinbekommen hat. Worum geht es? Ziel sei es, Ökologie und Ökonomie in einen produktiven Einklang zu bringen. Aber sind dies wirklich Gegensätze? Unternehmerisches Wirken ist seit jeher durch den verantwortungsvollen Umgang mit knappen Ressourcen gekennzeichnet wer auf Ausbeutung setzt, kann kein nachhaltiges Geschäftsmodell entwickeln, erst recht nicht bei Ausbeutung unserer natürlichen Lebensgrundlagen. In Bayern hat diese Erkenntnis bereits 1995 zum Abschluss des ersten Umweltpaktes zwischen Wirtschaft und Politik geführt, an dem sich mittlerweile mehr als Unternehmen aktiv beteiligen. Aktiv bedeutet dabei eben nicht nur wohlklingende Absichtserklärungen, sondern konkrete Projektarbeit, die fast immer zu verbesserter Ressourceneffizienz führt ein durch und durch ökonomisches Unterfangen. Der Umweltpakt Bayern befindet sich aktuell bereits in der vierten Runde mit immer neuen Projekten, aber immer noch mit Freiwilligkeit und Kooperation statt rigider staatlicher Vorgaben. Lassen Sie uns dieses wertvolle Stück bayerischer Kooperationskultur nach Kräften weiter entwickeln. VIDEO TORIAL Editorials auch als Videotorial auf wim-magazin.de. IHK-Präsident Dirk von Vopelius Wirtschaftsjunioren Knut Harmsen Tel Fax Neu! Jetzt das Videotorial direkt auf Ihrem Smartphone ansehen, Anleitung siehe Seite 10.

4 In der Altmühltherme gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Die Erneuerung der Wellnessräume im Wellnessund Kurzentrum von Altmühlvital ist abgeschlossen. In das Ambiente sind die Gedanken der Gestaltungslehre des modernen Feng Shui eingeflossen. Die Farben, Formen und Materialien vermitteln ein natürliches Wohlgefühl. Wer sich im Raum Lavendel in der ergonomisch geformten Badewanne ein Latte-Macciato-Bad, ein Bier-Bad oder ein Kleopatra-Bad gönnt, um nur einige Varianten zu nennen, genießt gleichzeitig eine Farbdusche und sanfte Klänge direkt aus dem Wannenkörper. Musik hören und fühlen durchs Wasser? Für eine Weile schwerelos sein? Im Raum Rose umfängt die Thermo-Spa den Gast wie liebevolle Arme. Warmes Thermalwasser sprudelt in die Thermo-Spa, man fühlt sich angehoben und wohlig eingebettet. Rücken und Beine werden ganz leicht. Tatsächlich nimmt man die Musik nun durchs Wasser hindurch wahr, das sanft vibriert. Rasch ist der Alltag ganz weit entrückt. Das vom bayerischen Heilbäderverband verliehene Gütesiegel für Wellness- und Gesundheitsanwendungen sichert ein hohes Maß an Qualität. Warum vermittelt das Thermalbad der Altmühltherme mit seinem Außenbecken und den vier Innenbecken ein solch gutes Körpergefühl? Das Besondere an der Altmühltherme ist das staatlich anerkannt Heilwasser. Es wirkt sich auf den gesamten Bewegungsapparat vorteilhaft aus und entlastet die Gelenke. Das Wasser aus der Burgstallund Lambertusquelle ist durch die Zusammensetzung seiner Mineralien besonders wertvoll unter anderem Natrium, Calcium, Kalium und Fluorid. Darum nutzen die Altmühltherme viele zur Erholung, Gesundung, Prävention, Wellness aber auch für klassische Thermalkuren. Lichtdurchflutet und modern wirken Becken und Ruhebereiche, viel Grün erfreut das Auge, auf zwei Ebenen und draußen laden Liegen zum Verweilen ein. Jeder Besucher bringt andere Bedürfnisse und Vorlieben mit, deshalb haben die Becken ein unterschiedliches Konzept und unterschiedliche Temperaturen. Den Gästen bleibt es belassen, ob sie lieber der Wassergymnastik frönen, an den Massagedüsen die Durchblutung in Schwung bringen, sich im Strömungskanal treiben lassen, dass Kneippbecken nutzen oder in der Duftund Lichtergrotte aus der Realität abtauchen möchten. So vielseitig wird heilendes Mineral-Thermalwasser selten präsentiert. Wer gerne ins Schwitzen kommen möchte, kann sich zu jeder Jahreszeit auf die Saunalandschaft der Altmühltherme verlassen vom lauschigen Dampfbad bis zur großen finnischen Sauna ist hier einiges geboten. In der Sonne dösen, im Becken seine Bahnen ziehen, auf der Wiese relaxen oder beim Volleyball auftrumpfen. Für die warmen Monate des Jahres bietet die Altmühltherme mit dem Fitness-Freibad ein üppiges wie abwechslungsreiches Angebot Auf der qm großen Anlage bleibt für alle, die anstelle von oder zusätzlich zum Heilwasser Spaß und Action suchen, genug zu erkunden. In den Brechern des Wellenbades sich rücklings auf dem Rücken treiben lassen oder sich jauchzend immer wieder in die Fluten stürzen. Ab durch die Mitte und einfach endlos gleiten die beiden Riesenrutschen sind sensationell und sorgen für eine Menge Action. Plötzliche Richtungswechsel, enge Turns und schnelle Geraden sorgen für rasante Abfahrten. Der Wasserspielgarten bietet für die jüngsten Schwimmgäste einen 32 warmen Pool mit spritzenden Wassertieren und einer knallblauen Walfisch-Rutsche.

5 Quelle purer Lebenslust AquaCycling in der Altmühltherme AquaCycling findet in der Altmühltherme im gesundheitsfördernden Thermalheilwasser statt. Mit den speziell entwickelten Aquabikes und dem natürlichen Auftrieb des Wassers ist ein gelenk- und bänderschonendes Ganzkörpertraining möglich. Die belebende Wirkung des Heilwassers der Altmühltherme wirkt sich beim Training zusätzlich positiv auf die Vitalität und das Wohlbefinden aus. Schön, fit und reichlich verwöhnt! Egal ob Fitness, Erholung oder Wellness die Altmühltherme bietet für jeden Gast ein optimales Angebot. Mit unseren Verwöhn-Paketen jetzt zu besonders attraktiven Preisen. Das schmeckt: Alle Verwöhn-Pakete bieten eine Gesundheitsanwendung, einen Thermenaufenthalt, ein Essen und ein Getränk im Schlemmer-Restaurant. Die Totes-Meer-Salzgrotte in der Altmühltherme Ein besonders gesundes Erlebnis Gesundheit in vollen (Atem-) Zügen genießen. Deshalb besonders, weil bereits seit der Antike die Menschen zum Toten Meer reisen, um die heilsame Wirkung des Salzes bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis zu erleben. Der besondere Reiz Aqua-Bouldering in der Altmühltherme Beim Aqua-Bouldern wird in Absprunghöhe ohne Seil und Sicherung über dem Wasser geklettert. Paralleles Klettern entlang der Wasserlinie ist ein ultimativer Badespaß für Jung und Alt und ermöglicht auch dem Ungeübten ein Erfolgserlebnis. Wer Körper, Geist und Sinne entspannen und beleben will der kommt in die Altmühltherme. Die Quelle purer Lebenslust im Naturpark Altmühltal. Nähere Auskünfte: Altmühltherme Treuchtlingen Tel / Wellness- und Kurzentrum Tel / Internet:

6 Juni 2011 Bosch-Chef Fehrenbach investiert in Region Der Forschungsstandort Deutschland war Thema beim Kammergespräch. 42 Unternehmen in Sommerlaune IHK-Konjunkturklima erreicht Spitzenwerte. 12 Ideenschmiede Mittelfranken Bayerischer Patentreport dokumentiert Erfi ndergeist der Region. 14 SPEKTRUM 8 Kurzberichte aus Mittelfranken 11 Cartoon von Gerd Bauer BERICHTE ANALYSEN 12 IHK-Konjunkturumfrage Hochsommerliche Stimmung 14 Patent-Report Bayern 2011 Stark in der Forschung 15 EU-Patent Wird der Patentschutz vereinheitlicht? 16 EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit Berufsbilder werden international 17 Haus der Athleten Junge Talente 19 Förderung durch die DEG Investitionen in Schwellenländern 20 Energie Campus Nürnberg Die Energie der Zukunft 21 Ludwig-Erhard-Preis Wissenschaft mit Praxisbezug 21 Stadtmuseum Fürth Objekte aus dem Erhard- Nachlass übergeben SPECIAL: KOMMUNIKATIONS- WIRTSCHAFT 22 Innovation im Breitband Schnelle Daten braucht das Land 26 Online-Shops Auf der sicheren Seite 28 Location Based Services Bitte checken Sie ein! 30 Reputation Der gute Ruf im Netz 32 Social Media Auge in Auge mit dem Nutzer TITEL-GRAFIK Alexander Lotz / Blattwerkstatt 35 Online-Shops Wie tastet man sich vor? 36 Internet-Adressen Neue Postleitzahlen für das Web 37 E-Business Zum Außenhandel verpflichtet? 38 Analoges Fernsehen Verlängerung ausgeschlossen

7 Grenzüberschreitender Berufeabgleich Ein Pilotprojekt vergleicht deutsche und tschechische Abschlüsse. 16 XXX XXX XX Special: Kommunikationswirtschaft Breitband-Anbindung, Online-Shops, standortbezogene Dienste, Social Media und Fernsehtechnik sind Themen des WiM-Specials. 22 IHK-NEWS 40 IHK-Portal Auszeichnung für Tecnopedia 40 DIHK-Ticker 41 Vollversammlung DIHK im Wandel der Zeit 41 Die IHK gratuliert RUBRIKEN Kammergespräch Bosch geht bei der Innovation voran 66 Weiterbildungsprogramm der IHK Akademie Mittelfranken 67 Kurse Tagungen Seminare 73 Verbraucherpreisindex 75 Wettbewerbe FIRMENDATEN 68 Handelsregister 89 Kooperationsbörse 89 Existenzgründungsbörse 89 Bücher 89 Impressum 90 Vorschau/Inserentenverzeichnis Fotos Titel: Olli Lotz, Fotolia.com (2) Fotos Inhalt: Fotolia.com (2), istockphoto.com, bayernpress.com, Illustration: Atzenhofer UNTERNEHMEN PERSONEN 43 Firmenberichte aus Mittelfranken Bosch Loos Staatstheater Nürnberg schlott gruppe BayWa NorisBike Baader Konzept Datev Aichinger BayBG Sparkassen in Mittelfranken TeamBank Henglein Innovations- und Gründerzentrum WSV-Messebau Hüttl & Kollegen Icon Added Value Bühler Sit-Solutions Rödl & Partner Gründerpreis der Sparkassen Schaeffler sellbytel / Righthead Ancud IT Castell-Bank wbg Nürnberg Businessplan- Wettbewerb Nordbayern Feurich Wima N-Ergie Brauerei Kanone Warren s Coffee Academy 58 Personalien Auszeichnungen 60 Geschäftsjubiläen 62 Wirtschaft engagiert sich

8 SPEKTRUM Autobahnschilder der Metropolregion Foto: Fuchs Seit fünf Jahren werben Schilder an den Autobahnen für die Europäische Metropolregion Nürnberg. Die Zusatzschilder werden an die Tafeln angebracht, die auf Städte und Sehenswürdigkeiten hinweisen. Im Dezember 2006 erhielt die Hinweistafel Stadt Herrieden an der Altmühl an der A6 als erstes dieses Zusatzschild. Anfang Mai wurde nun das 100. Schild bei Neuendettelsau ebenfalls an der A6 montiert. Bis heute ist die Metropolregion Nürnberg deutschlandweit die einzige Region, die mittels dieser Schilder ein geschlossenes Außenbild signalisiert. Das 100-fache Logo der Metropolregion Nürnberg prominent an den Autobahnen ein besseres Symbol des Zusammenhalts und Selbstbewusstseins unserer Region hätten wir nicht finden können, so IHK-Präsident Dirk von Vopelius, der in seiner früheren Funktion als Sprecher des Forums Marketing der Metropolregion die Idee entwickelt hatte. Telematik-Kongress Wie können innovative Lösungen aus Telekommunikation und Informatik (Telematik) die Verkehrswirtschaft voranbringen? Diese Frage wird auf dem Telematik-Kongress diskutiert, den der CNA Center for Transportation & Logistics Neuer Adler e.v., der Cluster Bahntechnik und die IHK am Donnerstag und Freitag, 30. Juni und 1. Juli 2011 in der IHK veranstalten. Ein Ausschnitt aus dem Programm: Aktuelle Telematik-Projekte in Bayern, Assistenzsysteme in der Verkehrstechnik, Fahrgast-Informationssysteme, elektronische Stellwerke, Navigationssysteme und automatische Gefahrenerkennung. Anmeldung erforderlich: Foto: vege/fotolia.com TIPP DES MONATS Wie regelt man die Unternehmensnachfolge rechtlich und steuerlich optimal? Diese Frage beantwortet die Publikation Unternehmertestament 2011, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) herausgegeben hat. Die Publikation (ISBN , 62 Seiten, Format A5, 9,50 Euro) informiert Inhaber von Familienunternehmen insbesondere über gesellschaftsrechtliche und erbrechtliche Aspekte der Betriebsübergabe. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Altersvorsorge. Nicht zuletzt wird auch die persönliche Seite angesprochen: Wie gibt man als Unternehmer rechtzeitig Verantwortung ab und wie regelt man die Nachfolge, ohne den familiären Frieden zu gefährden? Online-Bestellung: Wissenschaftstag der Metropolregion Die Europäische Metropolregion Nürnberg veranstaltet zum fünften Mal den Wissenschaftstag der Metropolregion, der am Freitag, 15. Juli 2011 in Ansbach stattfindet (13 bis Uhr im Tagungszen trum Onoldia und in der Orangerie, anschließend Empfang). Gastgeber sind in diesem Jahr die Stadt und der Landkreis Ansbach, der Bezirk Mittelfranken und die westmittelfränkischen Hochschulen (Hochschule Ansbach, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und die Augustana- Hochschule Neuendettelsau). Unter dem Titel Mensch Natur Technik werden in vier Foren Herausforderungen für die Welt von morgen diskutiert: Energie und Umwelt, Medienwelten 2020, Gesundheit/Technik/Ethik sowie Neue Materialien/Kunststoffe. Einleitende Vorträge halten u.a. Staatsminister Dr. Marcel Huber, der stellvertretende EU-Generaldirektor für Forschung, Dr. Rudolf Strohmeier, und der Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch. Kulturidee, Tel

9 SPEKTRUM Erfolgreiche Kreditgespräche Foto: Yuri Arcurs/Fotolia.com Brücke zum Erfolg Wenn Bank und Unternehmer sich vertrauen : Unter diesem Motto steht eine Informationsveranstaltung am Donnerstag, 14. Juli 2011, 18 bis 20 Uhr, in der Handwerkskammer für Mittelfranken (Sulzbacher Straße 11-15, Nürnberg). Veranstalter sind die Handwerkskammer, die IHK Nürnberg für Mittelfranken und der Kreditmediator Deutschland. Aus dem Programm: Transparente Kommunikation zwischen Unternehmen und Banken, Grundlagen für eine erfolgreiche Kreditverhandlung sowie Wirtschaft Währungsunion Geldwertstabilität: Was bringt die Zukunft?. Anmeldung erforderlich: IHK, Tel Foto: aurent hamels/fotolia.com Betrug mit s Das Bundesfinanzministerium warnt Unternehmen und Privatpersonen vor gefälschten s. Die Absender täuschen eine offizielle Benachrichtigung des Bundesministeriums der Finanzen vor und erklären, die angeschriebenen Bürger hätten zu viel Einkommensteuer gezahlt und könnten mit einer hohen Rückerstattung rechnen. Dann fragen die Absender nach den Konto- und Kreditkarteninformationen der ang ten Steuerzahler. Diese Daten sollten laut Bundesfinanzministerium auf keinen Fall genannt werden. IHK, Tel Unzerstörbares Glas Die enorme Festigkeit von Glaswerkstoffen eröffnet völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. Davon ist Prof. Dr.-Ing. Lothar Wondraczek von der Universität Erlangen-Nürnberg überzeugt. Er koordiniert ein Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG), das sich die Entwicklung hochfester, unzerstörbarer Gläser zum Ziel gesetzt hat. Das Projekt hat eine Laufzeit von sechs Jahren und wird in den ersten drei Jahren mit 5,1 Mio. Euro gefördert. Die Arbeiten der Wissenschaftler aus den Disziplinen Materialwissenschaften, Festkörperphysik und Festkörperchemie sollen die Basis für eine Vielzahl neuer Anwendungen bilden: Denkbar sind flexible Displays und Solarmodule, hochfeste Telekommunikationsfasern, neue Verbundwerkstoffe und innovative architektonische Elemente. Die Zukunft des Euro Hat der Euro noch Zukunft? : Diese Frage wird bei den diesjährigen Bayerischen Mittelstandsgesprächen erörtert, die gemeinsam von der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft (BayBG) und der IHK Nürnberg für Mittelfranken getragen werden. Über die Perspektiven der europäischen Gemeinschaftswährung diskutieren am Mittwoch, 6. Juli 2011, 18 Uhr, im Historischen Rathaussaal Nürnberg, drei prominente Wirtschaftsexperten: Dr. Jörg Krämer (Chefvolkswirt der Commerzbank), Prof. Dr. Joachim Starbatty (Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft e.v.) und Prof. Dr. Michael Heise (Chefvolkswirt der Allianz). Moderiert wird die Veranstaltung von Roland Zimmermann vom Bayerischen Fernsehen. Anmeldung erforderlich: IHK, Tel , Fax -333 Foto: M Tomo Jesenicnik/Fotolia.com

10 SPEKTRUM Ausländische Investoren willkommen Die Region Nürnberg kann im Wettbewerb um ausländische Investoren punkten: Vor Kurzem wurde das Business Support Center in Nürnberg und Fürth von Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel offiziell eröffnet. Das Center wirbt gemeinsam mit Invest in Bavaria, der Ansiedlungsagentur des Freistaats Bayern, im Ausland um Investoren und bietet ihnen praktische Unterstützung nach der Ansiedlung in der Region Nürnberg an. Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert den Betrieb des Business Support Centers, das zwei Büros in Nürnberg und eines in Fürth unterhält, mit insgesamt einer Mio. Euro. Die Mittel stammen aus dem 115 Mio. Euro schweren Strukturprogramm für Nürnberg und Fürth, das die Staatsregierung in Folge der Quelle- Foto: M_Kobes/Fotolia.com Insolvenz verabschiedet hatte. Ausländische Unternehmen bekommen ein umfangreiches Paket von Dienstleistungen (z.b. Beratungsgutscheine für Rechtsberatung, Hilfestellung bei der Unternehmensgründung, dreimonatige kostenlose Nutzung von Büroräumen). Betreiber des Nürnberg Fürth For Excellence Business Support Center so der offizielle Name sind die Städte Nürnberg und Fürth. Die Idee für das Center kam von der IHK Nürnberg für Mittelfranken, die auch weiterhin als Kooperationspartner aktiv ist. Sie bietet den ausländischen Investoren ihre Dienstleistungen an und vermarktet das Center im Ausland. China Hi-Tech Fair Die Metropolregion Nürnberg wird wieder mit einem Gemeinschaftsstand auf der China Hi-Tech- Fair in Shenzhen präsent sein, die vom 16. bis 21. November 2001 stattfindet. Die Veranstaltung gilt als wichtigste Technologiemesse Chinas und umfasst ein breites Spektrum, z.b. Biotechnologie, Elektronik, Informationstechnologie, Luft- und Raumfahrt, Mechatronik, Medizintechnik, Nanotechnologie, Neue Materialien, Verkehrstechnik, Energie und Umweltschutz. Organisiert wird der Gemeinschaftsstand, für den sich interessierte Unternehmen ab sofort anmelden können, von der IHK und der NürnbergMesse. IHK, Tel , NürnbergMesse, Tel Foto: Maruba/Fotolia.com Umsatzsteuer im Außenhandel Über das Thema Die Umsatzsteuer im internationalen Geschäftsverkehr informiert ein Seminar der IHK Nürnberg für Mittelfranken am Dienstag, 5. Juli 2011, 9 bis 17 Uhr. Die umsatzsteuerliche Behandlung von grenzüberschreitenden Lieferungen und Leistungen bereitet in der betrieblichen Praxis vielfältige Probleme. Die zentrale Frage ist, ob Umsatzsteuer in der Rechnung ausgewiesen werden muss bzw. unter welchen Voraussetzungen die Rechnung auch ohne Umsatzsteuer ausgestellt werden kann. Das kostenpflichtige IHK-Seminar gibt einen Überblick über die sehr komplizierten Regelungen. Referenten sind Dr. Erik Birkedal und Harald Steinhauser von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Nürnberg. Die Teilnehmer können vorab Fragen an die Referenten einreichen. Anmeldung erforderlich: IHK, Tel , CAST Die Themen im Juni 2011 unter Konjunktur: Hochsommerliche Stimmung Patent-Report Energie Campus Nürnberg WiM-Special: Kommunikationswirtschaft Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes Neu! Jetzt das WiMcast direkt auf Ihrem Smartphone ansehen, siehe nebenstehende Anleitung QR-Codes in WiM In dieser Ausgabe der WiM sind so - genannte QR-Codes ( Quick Response- Codes ) abgedruckt. Mit diesen schwarzweißen Mustern können Sie mit Ihrem Smartphone schnell und bequem weiterführende Informationen und Videos aus unserem Web-Angebot abrufen. So funktioniert es: 1. App im Software-Portal Ihres Smartphone-Herstellers herunterladen. 2. QR-Code mit der App abfotografieren. Dann werden Sie automatisch auf unser Web-Angebot weitergeleitet. Bitte beachten Sie, dass bei der Übertragung von Videos je nach Tarif hohe Kosten entstehen können

11 GERD BAUER Cloud Computing

12 BERICHTE ANALYSEN IHK-KONJUNKTURUMFRAGE Hochsommerliche Stimmung Die mittelfränkischen Unternehmen sind bester Laune: Gute Geschäfte und ein anhaltender Optimismus sorgen für Spitzenwert beim Konjunkturklima. Die Geschäftslage der Unternehmen hat sich zum sechsten Mal in Folge verbessert und erreicht einen neuen Rekordwert. Jedes zweite mittelfränkische Unternehmen meldet aktuell gute Geschäfte. Und auch der Blick in die Zukunft ist anhaltend positiv: 90 Prozent der Unternehmer gehen davon aus, dass in den kommenden Monaten keine Verschlechterung der Wirtschaftslage eintritt, jedes dritte Unternehmen rechnet sogar mit einer weiteren Verbesserung. Das sind die wesentlichen Ergebnisse der aktuellen IHK-Konjunkturumfrage. Damit erreicht das Konjunkturklima hochsommerliche Temperaturen: Mit einem Plus von 1,6 Prozentpunkten gegenüber dem Frühjahr klettert der IHK-Konjunkturklima- Index auf einen Höchstwert von 132,8 Punkten. Besonders positiv: Der Optimismus der mittelfränkischen Wirtschaft spiegelt sich auch in deren Investitions- und Beschäftigungsplänen wider. Diese sind weiterhin auf hohem Niveau und geben der mittelfränkischen Wirtschaft starke Wachstumsimpulse. Das positive Wirtschaftsklima ist primär auf die sehr gute Entwicklung des Auftragsvolumens zurückzuführen. Jedes zweite Unternehmen gibt an, dass sich die Auftragslage verbessert hat. Die Betriebe sehen optimistisch in die Zukunft, obwohl sie deutliche Kostensteigerungen spüren und weiterhin erwarten. Positive Impulse für die mittelfränkische Wirtschaft kommen aus dem In- und Ausland gleichermaßen. Besonders positiv wird die Geschäftsentwicklung mit dem ostasiatischen Raum eingeschätzt. Aber auch die Binnenmärkte treiben die Wirtschaft an. Bau, Handel und die Reisebranche zeigen sich zufrieden wie lange nicht mehr. Gute Exportgeschäfte, eine stabile Inlandsnachfrage und eine positive Stimmung dank Aufschwungdynamik: Insgesamt also eine stabile und robuste Ausgangslage für den mittelfränkischen Wirtschaftssommer Geschäftslage Die mittelfränkische Wirtschaft beurteilt die aktuelle Geschäftslage anhaltend positiv: Mit einem Saldo von +40 wird die Lage nochmals besser eingeschätzt, als dies im Frühjahr der Fall war. Jedes zweite Unternehmen meldet aktuell eine Verbesserung der Lage, der Anteil der schlecht -Stimmen ist mit 9 Prozent unverändert. Insgesamt zeigt sich ein ausgewogenes Stimmungsbild bei den mittelfränkischen Unternehmen: In allen Branchen überwiegt der Optimismus deutlich. Ähnliches gilt für die Geschäftserwartungen der mittelfränkischen Wirtschaft, auch diese sind ungebrochen positiv. Aufgrund der guten Geschäftslage schaut die Mehrheit der Unternehmen weiterhin zuversichtlich auf die kommenden Monate, trotz der gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise, der politischen Unruhen in Nordafrika und der Natur- und Umweltkatastrophe in Japan. 35 Prozent der befragten Betriebe erwarten eine Verbesserung der Geschäfte, 10 Prozent rechnen mit einer ungünstigeren Entwicklung. Der Saldo sank damit geringfügig um einen Punkt auf +25. Entwicklung in den Branchen Die mittelfränkische Industrie hat noch einmal deutlich an Schwung gewonnen. Im Saldo hat sich die Geschäftslage der Industrieunternehmen gegenüber dem Jahreswechsel um weitere +10 Punkte verbessert, sie liegt aktuell bei einem Wert von +49. Rund 60 Prozent der Unternehmen berichten von guten Geschäften, besonders die Investitionsgüterindustrie profitiert von der anziehenden Wirtschaftskraft. Ebenso viele Industriebetriebe berichten von gestiegenen Auftragseingängen und zwar aus dem In- und Ausland gleichermaßen. Entsprechend des Auftragsbestandes wird von einer guten Kapazitätsauslastung berichtet, 87 Prozent zeigen sich hier zufrieden. Insgesamt blickt die mittelfränkische Industrie weiterhin positiv in die Zukunft: Zwar sind die Erwartungen um 4 Punkte zurückgegangen und damit etwas zurückhaltender als noch im Frühjahr, sie bleiben aber auf hohem Niveau. Die Investitions- und Beschäftigungspläne der Industrie sind anhaltend positiv. Von einem erfreulichen Aufwärtstrend berichtet die Bauwirtschaft. Der Saldo der Geschäftslage stieg um +22 Punkte auf +46 Punkte an. Diese positive Entwicklung geht deutlich über die im Frühsommer übliche, saisonbedingte Verbesserung der Geschäftslage in der Bauwirtschaft hinaus. Drei von

13 BERICHTE ANALYSEN Foto: istockphoto.com vier Bauunternehmen gehen davon aus, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt, jedes fünfte geht sogar von einer weiteren Verbesserung aus. Optimismus zeigt die Baubranche in ihren Planungen: Die Beschäftigung soll im kommenden Jahr deutlich ansteigen, der Saldo ändert sein Vorzeichen und klettert um ganze +37 Punkte auf +18 Punkte nach oben. Auch Investitionen sollen wieder verstärkt getätigt werden. Die gute Geschäftslage im Handel hat sich in den zurückliegenden Monaten nochmals verbessert. Jedes zweite Unternehmen meldet eine Verbesserung der Geschäftslage. Insgesamt steigt der Saldo um +11 Prozentpunkte auf +34 Punkte an. Besonders zufrieden sind die Großhändler: Hier steigt der Saldo mit einem Plus von +37 Punkten gegenüber dem Frühjahr auf exzellente +53 Punkte an. Die mittelfränkischen Handelsunternehmen berichten mehrheitlich von gestiegenen Umsätzen, nur jedes fünfte Unternehmen beklagt einen Umsatzrückgang. Trotz gestiegener Kosten für Ware und Personal, was drei Viertel der Handelsunternehmen deutlich spüren, benennen ebenso viele ihre Ertragslage als unverändert gut oder sogar besser. Weiterhin optimistisch sind die Erwartungen an die Zukunft, lediglich bei den Investitionsplänen zeigt sich der Handel zurückhaltender als noch zu Jahresbeginn. Einen leichten Rückgang um -5 Punkte bei der Lagebeurteilung verzeichnen die unternehmensnahen Dienstleistungen, dies aber auf hohem Niveau (+44). Jedes zweite Unternehmen der Branche gibt eine Verbesserung der Geschäftslage an, nur 5 Prozent melden eine Verschlechterung gegenüber der Situation zu Jahresbeginn. Besonders positiv äußert sich die Immobilienwirtschaft, die mit einem Zuwachs von +8 Punkten einen Saldo von Konjunktur +54 erreicht. An dieser positiven Geschäftsentwicklung wird sich nach Einschätzung der mittelfränkischen Immobilienwirtschaft auch in naher Zukunft nichts ändern. Optimismus auch bei den Güterverkehrsbetrieben: Die Wirtschaft läuft, Rohstoffe und Waren müssen transportiert werden. Die Erwartungen der Speditionen und Logistiker liegen mit einem Plus von +12 Punkten und einem Saldo von +20 deutlich über der letzten Prognose. Der deutliche Anstieg der Investitionspläne geht am stärksten auf die Transportunternehmen zurück, eine Ausweitung der Investitionen ist aber durchweg zu beobachten. Der von den verbrauchernahen Dienstleistern in der Frühjahrsumfrage erwartete Rückgang der Geschäftslage zeigt sich nun auch in der tatsächlichen Lagebeurteilung. Das Gastgewerbe und Betriebe aus dem Freizeit-, Kultur- und Gesundheitsgewerbe sowie dem Vermittlungs- und Versicherungswesen zeigen sich mit der aktuellen Geschäftslage nicht mehr ganz so zufrieden, wie zu Jahresbeginn. Eine Ausnahme bildet die Reisebranche, die als einzige der Branche mit Negativsaldo ins Jahr startete und sich nun höchst zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage zeigt. Auch zukünftig erwartet die Reisebranche gute Umsätze, sie blickt ebenso überdurchschnittlich positiv in die Zukunft wie das Versicherungswesen. Verknüpft mit einer erhöhten Investitions- und Beschäftigungsneigung sind diese positiven Erwartungen aber zunächst nicht. Lediglich das Gastgewerbe sieht im kommenden Jahr verstärkten Investitionsbedarf. Investitionen und Beschäftigung Während die Investitionsneigung der mittelfränkischen Wirtschaft im Frühjahr noch zaghaft und leicht rückgängig war, hat sich die Investitionsbereitschaft nun stabilisiert. Jedes Dritte Unternehmen plant weiterhin, seine Investitionen zu erhöhen. Zudem hat der Anteil an Unternehmen abgenommen, der plant, die Investitionen zu senken. Das Vertrauen in den wirtschaftlichen Aufschwung hat sich verfestigt und Investitionen sind wieder fester Bestandteil unternehmerischer Tätigkeit. Die geplanten Investitionen werden primär im Inland getätigt. Die Beschäftigungspläne der mittelfränkischen Wirtschaft sind mit einem Saldo von +11 Punkten unverändert expansiv und machen vor allem eines deutlich: Ein Ende der positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes ist vorerst nicht zu erwarten. Jeder fünfte Betrieb rechnet in den kommenden Monaten mit einem Beschäftigungszuwachs. Fraglich ist allerdings, ob der wachsende Bedarf an geeigneten Arbeitskräften gedeckt werden kann. Für immerhin ein Viertel der mittelfränkischen Unternehmen ist der drohende Fachkräftemangel eines der Hauptrisiken der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung. Die positive Stimmung in der mittelfränkischen Wirtschaft wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen. Die Prognosen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands gehen für 2011 von einem kräftigen Wachstum von zwei bis drei Prozent aus. Der Optimismus wird gestützt von positiven Signalen der Weltwirtschaft, vor allem bedingt durch die hohe Dynamik der Schwellenländer. Allerdings ziehen auch leichte Wolken am konjunkturellen Sommerhimmel auf: Die wirtschaftlichen Einbußen durch die Reaktorkatastrophe in Japan fielen zwar geringer aus, als es das Ausmaß der tragischen Entwicklung zunächst erwarten ließ. Dennoch ist das Risiko der Kostensteigerung von Energie und Rohstoffen vorhanden und wird von den Unternehmen mit Sorge beobachtet. Auch kann die labile Haushaltssituation einiger Euro-Länder die positive konjunkturelle Stimmung des gesamten Euroraums trüben. Zudem bringt der Fachkräftemangel einige Unternehmen bereits heute in personelle Engpässe, dieses Problem wird sich bis 2014 deutlich verschärfen. Gefordert ist eine verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die diese Risiken minimiert. IHK, Tel

14 BERICHTE ANALYSEN PATENT-REPORT BAYERN 2011 Stark in der Forschung Mittelfranken gehört bei Forschung und Entwicklung zu den dynamischen Regionen in Deutschland. Eine Analyse der Patentanmeldungen zeigt aber auch: Der Mittelstand hat beim Patentschutz Nachholbedarf. Foto: istockphoto.com Aus Bayern kommen 27 Prozent der Patenterstpublikationen in Deutschland, gut fünf Prozent aus Mittelfranken. Dies ist ein Ergebnis des Patent-Reports Bayern Analysiert wurden die Patenterstpublikationen nach Technologiefeldern und Anmeldern aus den bayerischen IHK- Bezirken. Die veröffentlichten Patentanmeldungen wurden nach zwei Kriterien untersucht: Erstens nach Anteilen an den Technologiebereichen, die gemäß der Internationalen Patentklassifikation (IPC) gekennzeichnet sind, und zweitens nach der Anmeldeaktivität der Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Damit kann die Innovationskraft Bayerns in einzelnen Technologien gemessen und interpretiert werden. Denn Patente dokumentieren in der Regel bereits vor der Markteinführung neuer Produkte den Erfindungsgeist sowie die Forschungsergebnisse. Ausgewertet wurden europäische, deutsche und bayerische Patenterstpublikationen. Mittelfranken ist Spitze Die Region Nürnberg gehört zu den Wirtschaftsstandorten in Bayern und Deutschland mit den größten Aktivitäten in Forschung und Patentanmeldung: Das geht aus dem sogenannten Patent-Innovationsindex (IIP) hervor, bei dem die Zahl der Patentanmeldungen in Bezug gesetzt wird zu Einwohnerzahl, Zahl der Unternehmen und Bruttoinlandsprodukt der Region (Mittelfranken: 2,0; zum Vergleich: Oberbayern 1,6). Der Schwerpunkt in Mittelfranken liegt eindeutig in der Medizintechnik und im Maschinenbau: In den Technologiefeldern Diagnostik/Chirurgie/Identifizierung und Getriebe kommen sogar 61 bzw. 45 Prozent der bayerischen Patentanmeldungen aus Mittelfranken. Aus den veröffentlichten Patentanmeldungen wurden neben den Technologieprofilen die Top 30 Patentanmelder aus der Europäischen Metropolregion Nürnberg zusammen gestellt. Die ersten fünf Plätze belegen Siemens, Schaeffler, Continental Automotive, Osram Opto Semiconductors und Bosch. Diese Liste dokumentiert aber auch, dass der Mittelstand bislang nur in geringem Maße Patente anmeldet. Dies kann mehrere Gründe haben: Zum einen entscheiden sich Unternehmen bewusst für die Geheimhaltung des Patentforum Nordbayern Die IHKs in der Metropolregion Nürnberg veranstalten am Dienstag, 28. Juni 2011 das 9. Patentforum Nordbayern (13.30 bis Uhr in der IHK Würzburg-Schweinfurt). Die Themen: Vorstellung Nordbayerischer Patentreport, Überblick über gewerbliche Schutzrechte, Schutz technischer Erfindungen in Deutschland, Patentschutz in Europa, internationaler Patentschutz eigenen Know-hows. Zum anderen wird möglicherweise die Bedeutung des gewerblichen Rechtsschutzes unterschätzt bzw. nicht für eigene Wettbewerbsvorteile eingesetzt und genutzt. Ein dritter Grund mögen die teilweise immensen Kosten einer Patentanmeldung sein, insbesondere für europäische Patentanmeldungen. Zudem ist für kleinere Unternehmen die rechtliche Verfolgung von Patentverstößen nicht einfach. Es kann auch sein, dass eine Patentanmeldung nicht sinnvoll erscheint, wenn z.b. nur eine kurze Produktlebenszeit angenommen wird. Für forschungs- und investitionsintensive Innovationen ist die Situation eine völlig andere. Hier ist eine frühzeitige Absicherung des Know-hows ein Muss, wenn das Produkt oder das Verfahren bei der Markteinführung geschützt sein soll. Auch für Technologien, auf denen weitere Entwicklungen aufbauen, ist ein gewerblicher Rechtschutz empfehlenswert. Dies erfordert aber ein strategisches Patentmanagement, das in ein Innovationsmanagement eingebettet sein sollte. Das bedeutet: Patentpublikationen müssen kontinuierlich beobachtet, ein eigenes Patentportfolio muss erarbeitet und eine klare Vorstellung zur Rechtschutzverteidigung entwickelt werden. Auch strategische Allianzen mit Hochschulen und mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Region können dazu beitragen, Kosten und Risiken zu minimieren. Der gesamte Patentreport Bayern 2011 sowie die Liste der patentstärksten 30 Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg können unter patentreport heruntergeladen werden. IHK, Tel nach dem PCT-Verfahren, Produkt- und Markenpiraterie sowie Innovationsförderung des Bundes. Das Programm kann unter heruntergeladen werden. Anmeldung: Technologie- und Gründerzentrum Würzburg Tel ,

15 BERICHTE ANALYSEN PATENT-REPORT BAYERN IN KÜRZE Der Anteil Bayerns an den gesamtdeutschen Patenterstpublikationen beträgt rund 27 Prozent. Aus Bayern kommen 1,6 Mal mehr Patenterstpublikationen, als es nach Einwohnerzahl, Bruttoinlandsprodukt und Unternehmen zu erwarten wäre. Die bayerischen Top 10 -Technologien decken sich mit acht der deutschlandweiten und fünf der europäischen Top 10 -Technologien. Das bedeutet: Der Freistaat ist in den wichtigsten Zukunftstechnologien gut im Rennen. Die Technologien Halbleiterbauelemente, Diagnostik, Chirurgie, Identifizierung und Elektrische digitale Datenverarbeitung sind in Bayern weit überproportional vertreten. Mit dem Technologiefeld Fahrzeuge, Fahrzeugausstattung oder Fahrzeugteile belegt Bayern in Deutschland Platz 1 (26 Prozent aller Patentanmeldungen). Im Jahr 2009 wurden in Bayern insgesamt Anmelder und 550 Technologieklassen nach der Internationalen Patentklassifikation (IPC) gezählt. Die 30 aktivsten Patentanmelder (ca. ein Prozent aller Anmelder) aus Bayern sind für rund 53 Prozent aller Anmeldungen im Freistaat verantwortlich. Die Patente aus Bayern kommen zu zwei Fünfteln aus der Region München/Oberbayern und zu einem Fünftel aus Mittelfranken. Nach dem Patent-Innovationsindex ist Nürnberg/Mittelfranken sowohl im deutschen als auch im bayerischen Vergleich (2,0 bzw. 1,3) die Region mit den höchsten relevanten Innovationsaktivitäten. EU-PATENT Wird der Patentschutz vereinheitlicht? Es geht voran beim europaweit einheitlichen Patentschutz. Das lassen zwei Verordnungsvorschläge hoffen, die die EU-Kommission am 13. April 2011 vorgelegt hat. Geregelt werden darin die Voraussetzung für den Erhalt eines einheitlichen Patentschutzes, die Rechtswirkung und die anzuwendenden Übersetzungsregelungen. Wenn die Verordnungsentwürfe vom Rat und vom Europäischen Parlament angenommen werden, dann gelten diese zunächst in 25 Mitgliedstaaten Spanien und Italien beteiligen sich nicht. Die Patentsprachen sollen Deutsch, Englisch und Französisch werden. Konkret sehen die Vorschläge folgende Maßnahmen vor: Das erteilte EU-Patent wird automatisch in 25 Mitgliedstaaten validiert, d.h. europäische Patente müssen nicht mehr in nationale Patente konvertiert werden. So fallen umständliche Verwaltungsvorgänge und erhebliche Übersetzungskosten weg. Die Anträge können in einer beliebigen Sprache gestellt werden, müssen aber in eine der Arbeitssprachen des Europäischen Patentamtes (EPA) übersetzt werden. Die Übersetzungskosten werden erstattet. Für einen Übergangszeitraum von längstens zwölf Jahren müssen Europäische Patente mit einheitlicher Wirkung, die in Französisch oder Deutsch erteilt wurden, auch ins Englische übersetzt werden. Die in Englisch erteilten Patente müssen in eine andere Amtssprache der EU übersetzt werden. Diese Übersetzungen werden so lange gefordert, bis qualitativ hochwertige maschinelle Übersetzungen zur Verfügung stehen, die die Zugänglichkeit der Patentinformation gewährleisten. Mit den Vorschlägen würden sich die Anmelde- und Übersetzungskosten eines Europäischen Patents nach Ablauf eines Übergangszeitraums auf 680 Euro belaufen. Während der Übergangszeit sind noch ergänzende Übersetzungsanforderungen notwendig, die Kosten bis zu Euro verursachen können. Aktuelle Situation Das derzeitige Europäische Patentsystem ist vor allem in der Phase nach Erteilung eines Patents äußerst teuer und aufwändig. Das Europäische Patentamt (EPA), eine zwischenstaatliche Einrichtung der Europäischen Patentorganisation mit 38 Mitgliedern (27 EU-Länder und elf weitere Staaten), prüft Patentanmeldungen und ist für die Erteilung Europäischer Patente zuständig, sofern die einschlägigen Voraussetzungen erfüllt sind. Damit ein Patent nach seiner Erteilung auch in einem Mitgliedstaat wirksam wird, muss es der Erfinder in dem Land, für das er Patentschutz wünscht, validieren lassen. Dieses Prozedere ist mit hohen Übersetzungsund Verwaltungskosten verbunden, die etwa Euro für den Patentschutz in der gesamten EU erreichen, wovon Euro allein auf die Übersetzungskosten entfallen. Im Vergleich dazu kostet ein US-Patent durchschnittlich Euro. Außerdem fallen Jahresgebühren für die Aufrechterhaltung von Patenten an, die für jedes einzelne Land zu entrichten sind. Auch der Rechtsübergang eines Patents oder eine Lizenzvereinbarung für die Benutzung einer patentierten Erfindung muss in jedem Land registriert werden. Das Kunst im gigantischen Felsenlabyrinth 24. Mai bis Der Holledauer Schimmel Blues Brothers Nathan der Weise Karten: Tel. ( ) bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und bei eventim erlebnis mit überdachtem Zuschauerraum 22. August 2011 Meister Eder und sein Pumuckl Die Fledermaus Die Zauberflöte Intendant: Michael Lerchenberg

16 BERICHTE ANALYSEN Der Austausch von Arbeitskräften von und nach Tschechien soll künftig erleichert werden. Im Bild die Hauptstadt Prag. EU-ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT Berufsbilder werden international Wie lassen sich deutsche und tschechische Qualifikationen vergleichen? Ein Pilotprojekt gibt Arbeitgebern eine Orientierungshilfe. Mit der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes haben seit 1. Mai dieses Jahres 73 Mio. Arbeitnehmer aus acht mittel- und osteuropäischen Ländern die Möglichkeit, auch in Deutschland ohne weiteres eine Stelle anzutreten. Deutsche Arbeitnehmer müssten deswegen keine Angst um ihre Arbeitsplätze haben, sagt Petr Hoštalek, Leiter der Handels- und Wirtschaftsabteilung der Tschechischen Botschaft. Er erwartet keine große Migrationswelle: Die meisten auswanderungswilligen Tschechen sind bereits ins Ausland gegangen und nicht unbedingt nach Deutschland. Denn Deutschland sei spät dran, Länder wie Großbritannien, Irland oder Finnland haben ihre Grenzen zum Teil bereits seit 2004 geöffnet und bieten jungen, tschechischen Fachkräften attraktive Arbeitsmarktbedingungen. Auch deutsche Unternehmen hoffen nun angesichts des drohenden Fachkräftemangels auf die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften. Doch was heißt qualifiziert? EU-weit gilt unser duales Ausbildungssystem als einzigartig, so Udo Göttemann, Leiter des Geschäftsbereichs Berufsausbildung der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Demgegenüber ist in Europa ein fachschulisches System stark verbreitetet, sodass Qualifikationen schwer vergleichbar sind. Hinzu kommt das sprachliche Problem. Deshalb haben die IHKs Bayreuth und Nürnberg für Mittelfranken gemeinsam mit der Deutsch-Tschechischen Auslandshandelskammer und dem Prager Forschungsinstitut für Berufs- und Fachausbildung die Profile von sechs Berufen zunächst vom Tschechischen ins Deutsche übersetzt und dann abgeglichen. Die Basis für den Abgleich bildeten die Europass-Zeugniserläuterungen, die die länderspezifischen Standards des jeweiligen Ausbildungsberufes beschreiben. Außerdem fassen sie kurz die in der Berufsausbildung erworbenen Kenntnisse sowie Dauer, Art und Niveau der Ausbildung zusammen. Es wurde besonders Wert darauf gelegt, nicht nur die Ausbildungsinhalte, sondern auch die Ausbildungsziele zu vergleichen. Die wegen der hohen Zahl der Beschäftigten ausgewählten Berufe Mechatroniker, Elektroanlagenmonteur, Fachlagerist, Kaufmann im Einzelhandel, Verkäufer und Koch sind in Deutschland und Tschechien weitestgehend identisch. Das Projekt wird von der Bundesagentur für Arbeit sehr begrüßt, betont Klaus Beier, Vorstandsmitglied der Regionaldirektion Bayern. Ziel des Berufeabgleichs war es, mehr Transparenz für die Arbeitgeber, aber auch für die Arbeitnehmer zu schaffen. So können Arbeitgeber die Qualifikationen ihrer Bewerber besser bewerten, mittel- und osteuropäische Arbeitnehmer haben wiederum ein klareres Bild von dem, was von ihnen erwartet werden kann. Wichtig neben dem Berufeabgleich ist es aber auch, den Menschen zu sehen und eine Willkommenskultur zu schaffen, so IHK- Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch. Positive Erfahrungen mit ausländischen Mitarbeitern hat bereits die Wassermann GmbH aus Nürnberg gemacht. Das Unternehmen beschäftigt derzeit Facharbeiter und Auszubildende beispielsweise aus Rumänien und Russland. Wir sind hoch zufrieden mit der Zusammenarbeit, so Geschäftsführer Uwe Hoen. Er sieht in der Arbeitnehmerfreizügigkeit große Chancen für kleine und mittlere Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. am. IHK, Tel Fotos: Kajano/Fotolia.com, Picture-Alliance

17 BERICHTE ANALYSEN HAUS DER ATHLETEN Junge Talente Beste Trainingsmöglichkeiten und intensive Unterstützung in Schule und Ausbildung: Das bietet das St. Paul Haus der Athleten in Nürnberg jungen Sporttalenten. Die Jugendlichen können sich dort dem Training widmen, ohne dabei ihre Ausbildung zu vernachlässigen. Trainer, Sozialpädagogen und Erzieher gewährleisten eine individuelle Betreuung der jungen Sportler, die in den unterschiedlichsten Sportarten aktiv sind. Sie begleiten die Jugendlichen in sportlicher und medizinischer Hinsicht, leisten Hilfestellung für Schule und Ausbildung und stehen auch am Wochenende und in den Ferienzeiten für alle Fragen zur Verfügung. Außerdem arbeitet das Internat mit den Sportmedizinern der Universität Erlangen-Nürnberg zusammen. Um Sponsoren zu gewinnen und dadurch die finanzielle Belastung für die Eltern leichter tragbar zu machen, haben der 1. FC Nürnberg und IHK-Präsident Dirk von Vopelius die Initiative Junge Leidenschaft ins Leben gerufen. von Vopelius bezeichnete das Haus Stellten das Förderkonzept für Nachwuchsathleten vor: Die frühere Rennrodlerin Sylke Otto, Internatsleiter Klaus Gotthart, Kuratoriumsvorsitzende Dagmar Wöhrl, IHK-Präsident Dirk von Vopelius und Sponsor Werner Neumüller (v.l.). der Athleten als Leuchtpunkt, um die Metropolregion Nürnberg für junge Menschen attraktiv zu machen. Mitgetragen und unterstützt wird die Initiative von der Bundestagsabgeordneten Dagmar Wöhrl, die sich als Kuratoriumsvorsitzende engagiert, und von prominenten Sportlern wie der früheren Rennrodel-Olympiasiegerin Sylke Otto. Sponsoren können sich finanziell einbringen oder auch mit Ausbildungsplätzen. Mit gutem Beispiel voran geht Werner Neumüller, Geschäftsführer der Neumüller Ingenieurbüro GmbH aus Nürnberg, der bei einer Veranstaltung als Gold-Sponsor der Initiative vorgestellt wurde. Er nannte das Internat eine hervorragende Einrichtung, deshalb wolle er aus Überzeugung dazu beitragen, jungen Talenten eine duale Ausbildung aus Lehre und sportlichem Training zu ermöglichen. Weitere Förderer aus der Wirtschaft sind die Erlanger defacto.gruppe und Möbel Höffner. Foto: BlackBox Open GRÜNDUNG WACHSTUM INNOVATION UMWELTSCHUTZ STABILISIERUNG Eine gute Idee ist das eine. Eine gute Finanzierung das andere: Maßgeschneiderte Förder-angebote der LfA über Ihre Hausbank. Die Firma MOST, Hersteller von Spezialfahrzeugen, ist diesen Weg gegangen. Wählen auch Sie 0800 / , die kostenlose Beratung der LfA Förderbank Bayern. Unser Fokus: Bayern mit seinen mittelständischen Unternehmen. Wir informieren Sie gerne auch unter

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19 BERICHTE ANALYSEN FÖRDERUNG DURCH DIE DEG Investitionen in Schwellenländern Fürth Nürnberger Straße Steuervorteil Hochwertige Markenimmobilien - Fürth Waldstraße/Marsweg Die Bundesregierung unterstützt die deutsche Wirtschaft beim Handel mit Schwellenund Entwicklungsländern. Über die DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh stellt sie finanzielle Mittel zur Verfügung. Finanzierungen sind für alle Länder möglich, die in der Liste der Entwicklungsländer und -gebiete (sogenannte DAC- Liste) des Bundeswirtschaftsministeriums aufgeführt sind. Das Angebot der DEG einem Unternehmen der KfW Bankengruppe richtet sich insbesondere an den Mittelstand und umfasst Finanzierungen in Form von Beteiligungskapital, langfristigen Darlehen, Mezzanin-Finanzierungen und Garantien. Pro Vorhaben stellt die DEG in der Regel Finanzierungsbeträge mit einem Volumen bis zu 25 Mio. Euro bereit. Außerdem bietet sie verstärkt Finanzierungen für kleinere Investitionen an. Für Machbarkeitsstudien, mit denen Investitionsvorhaben in Entwicklungsländern vorbereitet werden, kann sie bis zu 50 Prozent der Kosten übernehmen (Höchstbetrag Euro). In Ergänzung dazu bietet die DEG auch die Förderprogramme Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft (www.developpp.de) und Klimapartnerschaften mit der Wirtschaft an. Ziel der DEG ist es, privatwirtschaftliche Strukturen in den Zielländern auf- und auszubauen, um damit eine Grundlage für nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu schaffen. Voraussetzung für eine Finanzierung durch die DEG ist daher, dass die geplanten Vorhaben nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern auch entwicklungspolitisch sinnvoll sind. Bei der DEG ist eine eigene Abteilung für deutsche Unternehmen zuständig, die in einem Schwellen- oder Entwicklungsland investieren wollen. Die DEG-Experten beraten bei der Risikoanalyse und der Projektentwicklung, helfen bei der Planung und Strukturierung der Investitionsvorhaben und unterstützen bei der Beurteilung lokaler Partner. In den Anden-Staaten, in China, Indien, Indonesien, Mexiko, Ostafrika, Russland, Südafrika, Thailand, der Türkei, Westafrika und im Mercosur ist die DEG mit Außenbüros und Vertretungen präsent, die den Unternehmen zur Seite stehen. Darüber hinaus kann sie innerhalb der KfW Bankengruppe auf ein Netzwerk mit rund 60 Außenbüros zurückgreifen. Schwabach Auf der Reit Steuervorteil Foto: Edhar/Fotolia.com DEG-BERATUNGSTAGE Am Montag und Dienstag, 4. und 5. Juli 2011 haben Unternehmen aus der Region Nürnberg die Möglichkeit, sich über die Angebote der DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh zu informieren. Wilfried Röder, Senior Investment Manager, kommt auf Wunsch zu einem Beratungsgespräch direkt in die Unternehmen. Hornschuch Carrée Fürth eine der besten Adressen in Fürth Musterwohnung: Hornschuchpromenade Fürth Park Carrée Fürth schöne Lage am Südstadtpark Musterwohnung: Isaak-Loewi-Str. 11/ Fürth Parkchalet Schwabach ¹/3 Kaufpreisersparnis durch Steuervorteil Musterwohnung: Auf der Reit Schwabach Öffnungszeiten unserer Musterwohnungen: Samstag und Sonntag von 13 bis 16 Uhr Terminvereinbarung: IHK, Tel P&P Gruppe Bayern GmbH Isaak-Loewi-Straße Fürth Tel Fax

20 BERICHTE ANALYSEN ENERGIE CAMPUS NÜRNBERG Die Energie der Zukunft Kooperationspartner: Prof. Dr. Heinz Gerhäuser (Fraunhofer IIS), Prof. Dr. Michael Braun (Ohm- Hochschule), Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske (Uni Erlangen-Nürnberg), Prof. Dr. Lothar Frey (Fraunhofer IISB) und Prof. Dr. Christoph J. Brabec (ZAE Erlangen) unterzeichneten die Vereinbarung. Assistiert von Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Martin Zeil, Staatsminister Dr. Markus Söder und Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck (jeweils v.l.). Nürnberg wird zu einem Forschungszentrum für die Themen Energieeffizienz und Klimaschutztechnologie: Im Energie Campus Nürnberg (EnCN) arbeiten Wissenschaftler verschiedener Disziplinen gemeinsam an den Energietechnologien der Zukunft. Die Forschungseinrichtung wird getragen von der Universität Erlangen-Nürnberg, der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, den Erlanger Fraunhofer-Instituten IIS und IISB sowie dem Bayerischen Zentrum für Angewandte Energieforschung e.v. (ZAE Bayern). Mitinitiatoren des EnCN, das in dieser Form einzigartig in Deutschland ist, sind die Stadt Nürnberg, die IHK Nürnberg für Mittelfranken und die Handwerkskammer für Mittelfranken. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung und der Übergabe der ersten Förderbescheide durch Ministerpräsident Horst Seehofer, Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch fiel am 10. Mai 2011 nun der offizielle Startschuss für den Energie Campus. Im Juni 2011 nehmen die ersten Forschungsbereiche ihre Tätigkeit auf, weitere kommen in den nächsten Monaten hinzu. Schwerpunktmäßig arbeiten die Wissenschaftler an folgenden Themen: Zentrale Systemkomponenten für Stromnetze ( EnCN-Net ), Simulation und Optimierung von Energieketten und Energienetzen ( EnCN-Simulation ) sowie druckbare organische und anorganische Photovoltaik der nächsten Generation ( EnCNSolarfabrik ). Ein ausführlicher Bericht über die Forschungsaktivitäten im Energie Campus Nürnberg folgt im Special Energie Umwelt in der Juli-WiM. Foto: Fuchs TECHNOLOGIE-CAMPUS Gemeinsam forschen Die Universität Erlangen-Nürnberg und die Georg-Simon-Ohm-Hochschule arbeiten künftig noch enger zusammen: Im Nuremberg Campus of Technology (NCT) soll die technische Forschung gebündelt und der Technologie-Standort Mittelfranken gestärkt werden. Die Präsidenten der beiden Hochschulen, Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske und Prof. Dr. Michael Braun, unterzeichneten vor Kurzem die Kooperationsvereinbarung für den Aufbau des Forschungszentrums. Wir möchten die regionale Anziehungskraft für kreative Köpfe und für junge Talente weiter erhöhen, erklärte Braun. Grüske ergänzte, die Universität Erlangen-Nürnberg sei eine der forschungsstärksten Universitäten in Deutschland. Gerade im technisch-wissenschaftlichen Bereich biete sie mit der Technischen, der Naturwissenschaftlichen und der Medizinischen Fakultät vielfältige Anknüpfungspunkte für Kooperationen. Die beiden Präsidenten sind sich einig, dass die bereits bestehenden Einrichtungen der beiden Hochschulen intelligent verknüpft und zielgerichtet ausgebaut werden können. Universität und Ohm-Hochschule greifen mit dem Campus eine Empfehlung des Wissenschaftsrats auf. Die IHK habe das Konzept von Anfang an unterstützt, erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch bei der Unterzeichnung der Vereinbarung, der sich auch andere Hochschulen anschließen sollten. Von der Wirtschaft werde auch begrüßt, dass die Hochschulen über das NCT nicht nur in der Forschung zusammenarbeiten, sondern dass sie auch die Durchlässigkeit in der Lehre fördern und neue Konzepte für Promotionen entwickeln wollen

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

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