Landesmedienanstalt. bietet neue Broschüren. Medienkompetenz in der Schule: Probleme und Lösungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Landesmedienanstalt. bietet neue Broschüren. Medienkompetenz in der Schule: Probleme und Lösungen"

Transkript

1 JIM-STUDIE 2013 Jederzeit mobil vernetzt Jugendliche surfen täglich drei Stunden im Internet Chatten, Mailen, Surfen: Das Internet spielt im Alltag von deutschen Jugendlichen eine wichtige Rolle. Laut der jüngsten JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, die den Umgang Jugendlicher mit Medien dokumentiert, sind Zwölfbis 19-Jährige 179 Minuten im Durchschnitt täglich online. Die meiste Zeit verbringen die jungen Menschen dabei in sozialen Netzwerken und Online-Communities. Suchmaschinen wie Google und Videoportale wie YouTube werden ebenfalls stark genutzt. Auch für die Schule spielen Computer und Internet bei Jugendlichen eine große Rolle. Nach eigenen Angaben nutzen Schüler zwischen zwölf und 19 Jahren Computer und Internet durchschnittlich 48 Minuten pro Tag, um zu Hause etwas für die Schule zu machen. Mit zunehmendem Alter steigt die Zeit am Computer für Schularbeiten oder Lernen deutlich an: 18- bis 19-Jäh- Simsen oder mit dem Handy telefonieren gehört für Jugendliche genauso zum Alltag wie das Surfen im Internet. rige nutzen den PC mehr als eine Stunde pro Tag (68 Minuten) für die Schule. Immer mehr Jugendliche sind laut der aktuellen Studie außerdem mobil vernetzt. Inzwischen besitzen fast drei Viertel (72 Prozent) aller Zwölf- bis 19-Jährigen ein eigenes Smartphone. Grund dafür ist die permanente Möglichkeit, auf das Internet zuzugreifen. Mehr als drei Fünftel der befragten Jugendlichen gehen mit dem Handy mindestens mehrmals pro Woche ins Internet oder nutzen den mobilen Zugang zu ihrer Community. 73 Prozent haben in den 14 Tagen vor der Befragung das Internet über ihr Smartphone genutzt. Im Vergleich zur Erhebung im Vorjahr zeigt sich dabei eine deutliche Steigerung (2012: 49 Prozent). red Die komplette JIM-Studie gibt es im Internet unter www. mpfs.de/fileadmin/jim-pdf13/ JIMStudie2013. pdf INFOS UND TIPPS Social Games und Apps Landesmedienanstalt bietet neue Broschüren Online-Aktivitäten auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets sind aus dem Alltag der meisten Kinder und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Die Medienwelt verändert sich ständig und Eltern wie pädagogische Fachkräfte haben oft Mühe, verlässliche Informationen zu den neuen Angeboten zu finden. Die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) bietet zwei neue Flyer, die informieren, aufklären und praktische Tipps geben: Einmal geht es um mobile Anwendungen ( Apps ) und wie man einen sicheren Umgang damit gewährleisten kann. Thema des anderen Faltblattes sind sogenannte Social Games, Spiele in sozialen Netzwerken wie etwa FarmVille. Es gibt hilfreiche Tipps, wie Eltern ihre Kinder in Social Games schützen können. Beide Broschüren können kostenlos bei der Landesmedienanstalt Saarland unter Tel.: (0681) oder per angefordert werden. red ZUKUNFTSWERKSTATT Umgang mit Medien Medienkompetenz in der Schule: Probleme und Lösungen Um die Fragen, wie Medienkompetenz im Lern- und Lebensraum Schule vermittelt werden kann, welche Probleme dabei entstehen und welche Lösungsansätze es gibt, dreht sich eine Zukunftwerkstatt am 13. März von neun bis 17 Uhr im AK-Bildungszentrum in Kirkel. Trotz einer Fülle von Aktivitäten zur Förderung von Medienkompetenz gibt es nämlich immer noch große Unterschiede bei der Qualifizierung der beteiligten Akteure. Bei der Veranstaltung sollen in einem gemeinsamen Austausch aller in diesem pädagogischen Feld engagierten Institutionen konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet und erste Schritte zu deren Realisierung vereinbart werden. Eingeladen sind unter anderem Schulträger, Vertreter der Lehrkräfte, Schoolworker, Schüler- und Elternschaft, Kammern und Wohlfahrtsverbände. red Weitere Infos gibt es unter Tel.: (0681) C. Schwier/fotolia.com 30 Heft

2 AUSZEICHNUNG Goldene Ente für Manfred Plaetrich Warum die typische Beamtenmentalität einen Preis verdient BERGBAU Bildband mit 200 Fotos Das private Leben der Bergarbeiter in Lothringen Loblieder auf Beamte sind in Deutschland eher selten zu hören. Erst recht, wenn es um die ihnen zugeschriebenen Eigenschaften geht. Da war die Feier zur Verleihung der Goldenen Ente (die jährliche Auszeichnung der Landespressekonferenz) eine echte Ausnahme. Denn die Festredner würdigten gerade die beamtentypische Haltung des ehemaligen Landesrechnungshofpräsidenten Manfred Plaet rich, durch dessen Untersuchung auch das Desaster um den Vierten Pavillon des Saarlandmuseums bekannt wurde. LPK-Vorsitzender Michael Kuderna erklärte, zwar sei der Jurist auf Parteiticket ins Amt gekommen, habe jedoch seinen Ethos nicht AK FILM D Angiolillo (3) verkauft oder verloren, sei zunehmend mutig aufgetreten und habe so im besten Sinne unbeirrt seine Aufgabe erfüllt. Sein ehemaliger Chef, Ex-Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU), sagte das als Überraschungs-Laudator so: Herr Plaetrich war für mich immer eine Persönlichkeit, die belegt hat, man kann und man muss auch im alten Sinne des Wortes ein Beamter sein, der in der Unabhängigkeit des Vollzugs seiner Tätigkeit belegt, dass die Sache und nicht die politische Wertung am Anfang stehe. GH Die Reden im Wortlaut finden sich unter DOKUMENTATION Die Zusammenhänge zeigen Wer bezahlt die Folgen der Finanzkrise tatsächlich? Nach dem europaweit erfolgreichen Film Water Makes Money, mit dem 2013 die AK-Filmtage eröffnet wurden, sind die Autoren Leslie Franke und Herdolor Lorenz mit Volldampf an der Arbeit für ihren neuen Film. Unter dem Arbeitstitel Wer rettet wen? befasst er sich mit der Finanzkrise und den Folgen ihrer Überwindung. Zwar wurden die Banken gerettet, dafür sind die westlichen Staatshaushalte doppelt so hoch verschuldet wie vor der Krise. Auch deshalb werden nun soziale Standards ruiniert. Der Kinofilm will über diese Zusammenhänge aufklären. Die Filmemacher haben lange in Spanien und Griechenland recherchiert und erlebt, was die Deregulierung auf allen Ebenen mit den Menschen macht. Derzeit befassen sich die Regisseure mit der Rolle und Verantwortung Deutschlands in diesem Desaster. Mitte Februar interviewen sie in Saarbrücken Oskar Lafontaine. Wer rettet wen? soll Ende 2014 in die Kinos kommen. Der Film wird wieder durch Einzelspenden finanziert. GH Infos dazu unter Seit 40 Jahren ehren die landespolitisch tätigen Journalisten im Saarland eine Persönlichkeit, die durch ihre Pressefreundlichkeit aufgefallen ist, mit der Goldenen Ente. Leslie Franke, Eröffnungsgast bei den AK- Filmtagen 2013, dreht für ihren neuen Film auch im Saarland. Ein realistisches Bild des Alltagslebens der lothringischen Kohlebergleute und ihrer Familien in den 50er Jahren entwirft der im Herbst 2013 erschienene Bildband Ein Bergarbeiterleben. Das Fotomaterial dafür stammt überwiegend aus den Archiven der lothringischen Kohlebergwerke (Archives des Houillères du Bassin de Lorraine). Die bisher meist unveröffentlichten Fotografien spiegeln die umfassende Organisation von Arbeits- und sozialem Leben der Bergleute wieder: von der Ausbildung über die verschiedenen Berufsgruppen und die Arbeit unter Tage, die Hauswirtschaftsschulen für Bergarbeiterfrauen, das Leben in den Bergarbeitersiedlungen und die kollektiv besuchten Ferienkolonien bis zu Festen und Traditionen und dem privaten Leben in der Familie. Der Band erlaubt allen ehemaligen Bergleuten die Wiederbegegnung mit ihren Erinnerungen und öffnet denen, die bisher keinen Kontakt zur Welt des Bergbaus hatten, einen Zugang zu ihren zahlreichen Facetten. Laetitia Gigault: Une Vie de Mineur de Charbon. La vie quotidienne, les années 50 dans le Bassin Houiller de Lorraine, 144 Seiten mit über 200 Fotos, 35 Euro, ISBN : Heft

3 ERASMUS+ Die neue Welt der europäischen Bildungsprogramme Austauschprogramm Erasmus hat jetzt ein Plus Es ist wohl eines der bekanntesten Programme, das die Europäische Union seit ihrem Bestehen auf den Weg gebracht hat, und kaum eines steht so sehr für Austausch und Miteinander und das längst nicht nur bei Studenten, die von ihm profitierten. Seit 1987 verbrachten rund drei Millionen werdende Akademiker ein oder mehrere Semester im europäischen Ausland. Mit Beginn dieses Jahres hat das Nachfolgeprogramm Erasmus+ eingesetzt. Es gilt bis 2020 und soll maßgeblich dazu beitragen, die hohe Jugendarbeitslosigkeit vor allem in Südeuropa zu bekämpfen. Erasmus+ sei allerdings nicht nur eine Verlängerung des Erfolgsprojekts: Da steckt sehr viel mehr drin als Studentenaustausch, erklärt die saarländische Europaabgeordnete Doris Pack (CDU), daher das + im Namen. Pack, Vorsitzende des Bildungs- und Kulturausschusses, war Verhandlungsführerin für das Parlament im Entstehungsprozess des neuen Europa entdecken: Das neue Programm Erasmus+ bietet seit Januar grenzüberschreitende Bildungsangebote für Schüler und Lehrkräfte, Studierende, Auszubildende und junge Erwachsene. Dirima/fotolia.com Pakets. Das Programm steht Studenten, jungen Menschen in beruflicher Ausbildung, Lehrern, Professoren, Trainern, Jugendarbeitern und jungen Freiwilligen aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten sowie aus Norwegen, Island, Liechtenstein, der Schweiz, der Türkei und aus Südosteuropa offen. In Erasmus+ werden mehrere Bildungs- und Jugendprogramme, die zuvor eigenständig waren, zusammengefasst und um einen Sport- Förderbereich erweitert. Dabei sollen die anderen, bisher außer in Fachkreisen eher unbekannten Programme, von der bekannten Marke Erasmus profitieren. Das Paket umfasst neben den Hochschulprogrammen Erasmus (für Studenten) und Jean Monnet (für die internationale Hochschulkooperation) jetzt auch die anderen Bildungsprogramme Comenius (für Schüler bis zur Sekundarstufe II) und Grundtvig (für den Bereich der Erwachsenenbildung) sowie den Europäischen Freiwilligendienst und Jugend in Aktion. In das Programm integriert ist auch das Bildungsprogramm Leonardo Da Vinci, das unter anderem Auszubildenden ermöglicht, zwischen zwei und zwölf Wochen im Ausland in einem Betrieb oder einer Berufsschule zu lernen. Bis zu fünf Millionen Europäer jeden Alters und aller Bildungsstufen können bis 2020 von Erasmus+ profitieren, 14,7 Milliarden Euro stehen dafür insgesamt zur Verfügung, erklärt Pack. Der Bildungsetat der EU steigt damit um etwa 40 Prozent. Fördermaßnahmen im Bereich der Weiterbildung, die bisher auch Teil der europäischen Bildungsprogramme waren, werden hingegen jetzt durch den Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert. Das Geld in den Bildungsprogrammen soll gezielt für Maßnahmen der Bildung und Ausbildung eingesetzt werden. Für die Weiterbildung steht mit dem ESF eine wesentlich größere Finanzierungsquelle zur Verfügung, erklärt Pack. Die inhaltlich größte Veränderung gibt es beim Studentenaustausch- Programm. So ist es jetzt möglich, sowohl im Bachelor als auch im Master-Studium und während einer Promotion einige Zeit im Ausland zu verbringen. Während Studenten bisher nur einmal in ihrem Studium Erasmus in Anspruch nehmen konnten, können sie nun also an bis zu drei Unis im Ausland studieren. Eine weitere Neuerung gibt es für Master-Studenten. Sie sollen voraussichtlich ab dem Wintersemester 2014/15 ihr komplettes Master-Studium im Ausland verbringen und dafür ein zinsgünstiges Darlehen der EU in Anspruch nehmen können. Diese Neuerung sei ihr wichtig gewesen, betont Pack: Erasmus war bisher ein Elite-Studium. Von den 200 Euro, die die Studenten monatlich bekommen, kann man weder leben noch sterben. Studenten, die ins Ausland wollten, seien bisher auf den Geldbeutel der Eltern angewiesen gewesen. Philip Weber Weitere Infos: erasmus-plus/ Heft

4 35. FILMFESTIVAL MAX OPHÜLS PREIS Eine Woche Festivalfieber in Saarbrücken Kraft, Freude, Farben und Liebe: Love Steaks machte das Rennen Sie sollen sich freigemacht haben von den klassischen Selbstfindungsdramen und Erwachsenwerden-Geschichten, mit denen junge Nachwuchsfilmer so gerne arbeiten. Das kündigten zumindest die Köpfe des Filmfestivals Max Ophüls Preis, Gabriella Bandel und Philipp Bräuer, im Vorfeld als Tendenz der in der diesjährigen Festivalwoche gezeigten, insgesamt 160 vielversprechenden Werke an. Rund 70 von ihnen standen im Wettbewerb um einen der 14 Preise. Von der neuen Genrefülle konnten sich die rund Festivalbesucher durchaus überzeugen: Etwa bei der entrückt wirkenden Adaption von Arthur Schnitzlers Fräulein Else, dem Gruselstreifen Blutgletscher von Marvin Gren oder der Liebeskomödie Love Steaks des Berliner Regisseurs Jakob Lass, der mit seinem Film den Ophüls- Hauptpreis gewonnen hat. Die Jury bezeichnete den Streifen über die Liebesgeschichte eines schüchternen Masseurs und einer ruppigen Köchin nicht nur als einen Film, sondern vielmehr ein Geschenk an die Zuschauer, das nur so strotzt vor Kraft, Spielfreude, Farben und Liebe. Er zeige, wozu Kino in der Lage sei. Dass Kino etwa auch für die Gesellschaft bedeutsam sein kann, sollte mit dem in diesem Jahr erstmalig vergebenen Preis für den gesellschaftlich relevanten Film gezeigt werden. Er ging an den aus Improvisation entstandenen und auch von der Jugendjury prämierten Film Männer zeigen Filme und Frauen ihre Brüste von Isabell Šuba, in dem eine kratzbürstige Regisseurin und ihr schusseliger Produzent mit ihrem Film in Cannes aufwarten. Die im Titel versprochene geschlechterpolitische Thematik geht jedoch im Laufe des Films, der sich zuweilen als permanentes Gezanke der beiden Protagonisten präsentiert, eher unter. Fraglich bleibt auch die gesellschaftliche Relevanz: veraltete Rollenbilder, Männervorherrschaften und die Problematik von Frauen in Führungspositionen kommen nicht unbedingt hervor. Gesellschaftlich relevanter erscheint da vielmehr der preislos gebliebene Jakob Lass ist der große Gewinner. Er erhielt für seinen Film Love Steaks den mit Euro dotierten Max Ophüls Preis. Das Max-Ophüls- Filmfestival gilt als wichtiges Branchentreffen und Karrieresprungbrett für Nachwuchsfilmer. Infos gibt es im Internet unter Politthriller Der blinde Fleck von Daniel Harrich, der die Geschichte des Attentats beim Münchner Oktoberfest 1980 wieder aufrollt und derzeit sogar dazu führt, dass der Fall neu untersucht wird, was jahrelange Recherchen eines Journalisten und seine Veröffentlichungen nicht erreicht haben. Als beste Nachwuchsdarsteller wurden Liv Lisa Fries und Vincent Krüger für ihre Rollen als Mukoviszidosekranke in Und morgen bin ich tot von Frederik Steiner und als junger aggressiver Mann, der sich in Sunny von Barbara Ott um sein Kind kümmert, ausgezeichnet. D Angiolillo Insgesamt gab es 160 Filme zu sehen, davon 70 in den Wettbewerben: Spielfilm (16), Dokumentation (13), Mittellanger Film (14) und Kurzfilm (27). Die Festivalleiter zeigten sich trotz Finanzproblemen in diesem Jahr überwältigt vom Zuspruch des Publikums, was sie fürs kommende Jahre zuversichtlich macht: Wir hatten eine intensive Festivalwoche mit einer unübertroffenen Atmosphäre. Bleibt zu hoffen, dass sich Saarbrücken also auch 2015 für eine Woche lang wieder zum Herzstück der jungen Filmszene verwandelt. Dietze/MOP (2) Anke Bauer Heft

5 SAARLÄNDISCHES KÜNSTLERHAUS Wechsel im Vorsitz des Künstlerhaus-Vereins Bubel blickt zurück: Sieben Jahre kreatives Netzwerken Schriftsteller und Jurist Hans Gerhard ist neuer Vorsitzender des Saarländischen Künstlerhauses erhielt er den Hans- Bernhard-Schiff- Literaturpreis. Dirk Bubel stand sieben Jahre an der Spitze und schied jetzt aus dem Ehrenamt aus. D Angiolillo (3) Seit 1992 gibt es das Saarländische Künstlerhaus in der Saarbrücker Karlstraße. Ganzjährig bietet es in modern wirkenden Räumen unter historischem Dach um die 40 Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Podiumsdiskussionen an. Was das Haus mit landesweiter Ausstrahlung von den meisten Galerien und Kulturzentren unterscheidet: Nicht ein Kulturmanager, sondern Künstler selbst bestimmen und organisieren das Programm. Und das ehrenamtlich, betont Dirk Bubel, Mitglied des Schriftstellerverbands VS Saar. Sieben Jahre lang war er Vorsitzender des Künstlerhaus-Vereins, dem 162 bildende Künstler, Schriftsteller und Kunsthandwerker aus dem Saarland angehören, und gab dem Haus in dieser Zeit viele neue Impulse. Zum Jahresende gab Bubel, hauptamtlich bei Arbeit und Kultur Saarland tätig, den Stab weiter und wirft daher einen Blick zurück. Als er 2006 sein Amt antrat, war es ihm besonders wichtig, den Austausch und die Kooperation mit Künstlern und Kunstinstitutionen jenseits der Landesgrenze, in der Großregion, voranzubringen, erzählt Bubel: Damit man nicht nur im eigenen Saft schmort. Damals waren solche Projekte wie hart an der Grenze, das Bubel anlässlich der Luxemburger Kulturhauptstadt mit vorbereitete, noch Neuland. Beflügelt setzte er sich dafür ein, Künstler der Nachbarregionen regelmäßig ins Künstlerhaus einzuladen. Und das konnten wir auch konsequent durchhalten, freut sich der scheidende Vorsitzende, der die bis Mitte Januar gezeigte Schau des Belgiers Stephan Balleux noch mitkuratiert hat. Für die Kooperation mit Institutionen jenseits und diesseits der Landesgrenze nutzte Bubel seine guten Kontakte, über die er als gewiefter Netzwerker bei der von Land und Arbeitskammer getragenen Arbeit und Kultur verfügte. So kam es, dass das Künstlerhaus etwa flankierend zu Musikfestspielen Lesungen veranstaltete, Dramatiker, die beim Theaterfestival Perspectives zu Gast waren, mit ihren Büchern einlud oder einen lothringischen Autor, der im Künstlerhaus seinen Roman vorstellte, anschließend samt Publikum zur Vorführung seines Filmdebüts mit ins benachbarte Filmhaus nahm. Einerseits Veranstaltungsort, ist das Künstlerhaus andererseits auch eine Adresse, wo mehrere Künstlerverbände ihren Sitz haben, die Saarbrücker Hefte redigiert werden und Saar-Künstler sich treffen und austauschen können. All diese Aktivitäten auf die Beine zu stellen, mit nur drei bezahlten Teilzeitkräften, bedeutet für die Ehrenamtlichen ganz schön viel Arbeit. Ich habe es sieben Jahre mit Engagement und Freude gemacht, sagt Bubel. Sein Nachfolger, der Schriftsteller und Rechtsanwalt Hans Gerhard, blickt nun härteren Zeiten entgegen, in denen es vor allem darum geht, das Bestehende zu erhalten, wie er sagt. Noch erhält das Künstlerhaus jährlich Euro vom Land. Doch ob das bei der Schuldenbremse so bleibt? Kreative Ideen sind da mehr denn je gefragt. Silvia Buss 34 Heft

6 DAUERAUSSTELLUNG Faszinierende Bilder von Hans-Herbert Fox und Peter Baus Fotokunst: Zeit vergehen lassen, um Zeit zu gewinnen AK BILDUNG + KULTUR Die Arbeiten von Peter Baus und Hans- Herbert Fox sowie das neue Fotobuch der beiden gibt es in der Fotogalerie Q14 in der Saarbrücker Quellenstraße 14. Infos und Öffnungszeiten der Dauerausstellung unter Die Fotokünstler Hans-Herbert Fox (oben) und Peter Baus Irgendwann in den vergangenen 20 Jahren begegneten sie sich: Der in St. Ingbert geborene und im Landkreis St. Wendel lebende Peter Baus und der in Merzig geborene und in Saarbrücken lebende Hans-Herbert Fox. Sie verbindet die Fotografie. Die Kamera mag durch ein kurzes Tippen auf ihren Auslöser einen Moment festhalten. Doch so schnell das getan ist, so langsam geht die Arbeit mit der Kamera vor sich. Ein gutes Bild braucht Zeit. Zeit vergehen lassen, um Zeit zu gewinnen, bringt es Fox für sich auf den Punkt. Das klingt widersprüchlich, doch es beschreibt seinen Weg zur Fotografie. Zur Kommunion gab s eine Kamera, später legte sich der Junge eine kleine Filmkamera zu und begann mit der Malerei. Doch daraus sollte kein Beruf werden. Fox wurde Kaufmann, gründete ein Unternehmen und beschäftigte sich neben seinem Beruf mit der Kunst. Mit dem im Saarland lebenden Maler und Kunsterzieher Otto Rupp verband ihn eine Freundschaft. Beide brachen zu Touren ins nahe Lothringen auf, mit im Gepäck Wasserfarben und Aquarellblock, um Ansichten von Dörfern und Landschaften aufs Papier fließen zu lassen. Genaues Hinsehen war unabdingbar, erinnert sich Fox. Dabei entwickelte er eine Wahrnehmungsautomatik, wie ihm der Maler Christoph-Josef Steilen attestierte, mit dem er in späteren Jahren zusammentraf. Die Malerei blieb sein Thema, dazu kam die Bildhauerei und schließlich auch wieder die Fotografie. Sie brachte ihn mit Peter Baus zusammen, der als Fotograf für seine Landschafts- und Architekturaufnahmen anerkannt ist. Baus hatte die Kamera während seines Grafikdesignstudiums an der ehemaligen Staatlichen Werkkunstschule in Saarbrücken entdeckt. Wie alle Absolventen der Schule durchlief auch er die Grundlehre bei Oskar Holweck. Das hieß, den Blick auf die Eigenschaften des Materials, sei es Papier, Draht oder Stein, zu richten und ihn durch das Herausarbeiten von Strukturen und Kontrasten zu schärfen. Ein Mittel dabei war das Licht, erinnert er sich, das je nach Stärke und Einfallswinkel einem scheinbar weißen Blatt Papier unterschiedliche Helligkeitsgrade entlockte. Da war es nur ein kleiner Schritt zur Fotografie, die nach einem sehr großen Schritt nach Japan erfolgte, wohin er als junger Grafiker in den frühen 1970ern für ein Jahr reiste. Die Fotografie fand für Baus, der dann zehn Jahre lang als Geschäftsführer einer Saarbrücker Boutique arbeitete, zunächst nur an den Wochenenden statt, war aber schnell nicht länger eine Randerscheinung. Er entschloss sich, als Fotograf zu arbeiten und reiste mit Kamera und Campingbus durch ganz Europa. Die Holweck sche Lehre erwies sich ihm als Schlüssel, um die Meereslandschaft der Bretagne oder die Peter Baus: Schottland Hans-Herbert Fox: Picardie Fjorde Norwegens über den flüchtigen Moment des touristischen Blicks hinaus zu erschließen. Das überzeugte nicht nur ihn, sondern auch Magazine wie Geo und Kalenderhersteller. Mehrere Fotobücher über das Saarland kamen hinzu. Jetzt ist ein neues entstanden. Darin machen Baus und Fox gemeinsame Sache. Ihr Fotobuch versammelt die Arbeiten aus den vergangenen 20 Jahren. Fotografieren heißt darin für beide, zu sehen, ohne dabei dem vordergründigen Eindruck einer Landschaft zu erliegen. Sehen braucht Zeit, wissen beide. Denn nur mit der Zeit schult sich das Auge: Ein Anspruch, den die Fotografen ernst nehmen und in ihrem aktuellen Fotobuch in die Tat umsetzen. Sabine Graf Heft

7 THEATER Der Umbau des Saarländischen Hauses gelang ohne Pannen 160 Arbeiter entkernten die Bühne bis auf die Grundmauern Saarländisches Staatstheater/Thomas M. Jauk spieler mit der Leiter wieder aus dem Bühnenhimmel zur Erde zurückzuholen, so kann man fortan sicher sein, dass alles reibungslos funktioniert. Erneuert wurde die komplette Ober- und Untermaschinerie, die sich jetzt von einem einzigen Maschinisten steuern lässt. Die alten Handseilzüge für die Kulissen sind durch 79 Elektro-Züge, dreimal so viele wie bisher, ersetzt worden. Jeder kann eine Tonne hieven. Auch der Bühnenboden und sämtliche Podien sind nagelneu aus nachhaltig angebautem Oregon-Peach-Pine-Holz. Sorgte die schwächelnde Hydraulik-Anlage von 1938 früher buchstäblich für Be- und Verklemmungen, übernehmen jetzt 80 Elektromotoren ruckel- und geräuschfrei das Hoch-, Runter- und Seitwärtsfahren der Bühnenpodien. Saarländisches Staatstheater/Oliver Dietze Eine Großbaumaßnahme, die termingerecht fertiggestellt wird und auch noch im Kostenrahmen bleibt so etwas hat heute schon Seltenheitswert, nicht nur in Brandenburg, auch an der Saar. Das Saarländische Staatstheater hat dieses Kunststück geschafft. Am 2. April 2013 hatte es mit der Generalsanierung der altersschwachen Bühnentechnik im Großen Haus begonnen. Nur knapp acht Monate später, am 24. November, konnte man mit der Premiere der Puccini-Oper Tosca Wiedereröffnung feiern. Das war schon sehr aufregend für uns, sagte Generalintendantin Mit der Oper Tosca präsentierte das Große Haus seine runderneuerte Bühnentechnik. Weitere Infos: Dagmar Schlingmann rückblickend über die Zeit, als das über 25 Meter hohe Bühnenhaus, das Herzstück des Theaters, von den Bauarbeitern fast bis auf die Grundmauern entkernt wurde. Insgesamt 200 Tonnen Altmaterial bauten sie aus, entsorgten es durch ein riesiges Loch in der Außenwand Richtung Saar und bauten danach 800 Tonnen neues Material wieder ein. 30 verschiedene Firmen und in Spitzenzeiten bis zu 160 Arbeiter gleichzeitig waren in den acht Monaten auf der Baustelle Staatstheater beschäftigt. 13,7 Millionen Euro stellte die Landesregierung für die Sanierung der Bühnentechnik bereit, weitere 1,3 Millionen für die provisorischen Außenspielstätten, in denen der Spielbetrieb bis zum Sommer weiterlief. Für den Kultusminister und SST-Aufsichtsratsvorsitzenden Ulrich Commerçon eine auch in Sparzeiten notwendige Investition in die Zukunft, denn: Ein eigenständiges Bundesland braucht eine attraktive Kulturlandschaft, die über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen wird, so der Minister. Zwang die alte Bühnentechnik, teilweise noch aus dem Baujahr des Gautheaters Saarpfalz, die Theaterleute schon mal, einen Schau- SPEKTAKULÄRE UMBAUTEN Auch in Schräglage lassen sie sich jetzt fahren. Früher mussten wir dafür Podien auf die Bühne aufbauen, erklärt Intendantin Schlingmann, die die Schräglage und einige andere der neuen Möglichkeiten für die Tosca-Inszenierung gleich für spektakuläre Umbauten nutzte. Dazu gehört etwa die neue Drehbühne von 11,60 Meter Durchmesser, die sich nun gleichzeitig drehen und versenken lässt. Ebenso die Doppelstockpodien. Damit können wir jetzt zwei verschiedene Ebenen einrichten, bespielen und alternierend hochfahren, so der technische Direktor Ralf Heid. Nicht zu vergessen die fünf neuen Seitenbühnenwagen, auf denen vormontierte Bühnenbilder bereitgehalten werden können. Sie erlauben es, viel mehr Stücke als bisher im Großen Haus gleichzeitig auf den Spielplan zu stellen. Gleich vier erwarten den Zuschauer im Februar: Neben Tosca und der musikalisch süffigen Strauss-Operette Die Fledermaus sind das Die Vögel, eine Komödie des alten Griechen Aristophanes, und der neue Ballettabend Anastasia/Shadow. Silvia Buss 36 Heft

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1

ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1 ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1 ERASMUS+ löst das Programm für lebenslanges Lernen, JUGEND IN AKTION sowie die internationalen EU Hochschulprogramme mit Drittländern ab.

Mehr

Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung

Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung MEMO/11/292 Brüssel, 13. Mai 2011 Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung 53 % der jungen Europäerinnen und Europäer sind bereit, im Ausland zu arbeiten Mehr als die Hälfte der

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

Workshops und Angebote

Workshops und Angebote Workshops und Angebote Quelle: Shutterstock_STILLFX www.mei-infoeck.at 1 Was ist das InfoEck - Jugendinfo Tirol? Das InfoEck - Jugendinfo Tirol ist die erste Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene

Mehr

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Anja Haubrich (Internet-ABC) Martin Müsgens (klicksafe) Kompetent beraten in Medienfragen! 20. Mai 2015 www.lfm-nrw.de Verlauf Medienwelten von Kindern

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 In dem komplexen und sensiblen Feld der sexuellen Gewalt bieten Sie durch ihre klare Haltung und transparente und ruhige Herangehensweise konkrete und praxistaugliche

Mehr

«Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht»

«Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht» «Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht» Franz Kafka Positive Veränderungen beginnen mit Ideen engagierter Menschen. Die Vegane Gesellschaft Schweiz ist eine nicht gewinnorientierte Organisation,

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

30. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 07. Sept. 2015

30. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 07. Sept. 2015 30. UNTERNEHMERSTAMMTISCH Leipziger Westen 07. Sept. 2015 Termin: Ort: 07.09.2015, 18:30 Uhr bis 22:00 Uhr Dipasquale - Italienische Lebensmittel Andrea Dipasquale (Inhaber) Karl-Heine-Straße 63 04229

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand 50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand Hamburg, 10. Juli 2008 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Monsieur

Mehr

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg Hamburger Medienpass Informationen für Eltern und Lehrkräfte Hamburg LIEBE ELTERN, LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN, für Kinder und Jugendliche sind digitale Medien selbstverständlich, sie wachsen mit

Mehr

Lern- und Theaterprojekt Interkulturelle Kompetenz

Lern- und Theaterprojekt Interkulturelle Kompetenz Durchführung: Einwandererbund e.v. Feldstraße 3 25335 Elmshorn Tel.: 04121 / 640 10 60 oder -63 Fax: 04121 / 640 10 79 Homepage: www.ewbund.de E-Mail: ik-kompetenz@ewbund.de Projektleitung: Projektassistentin:

Mehr

Anna Rubin: Fensterflügler und Generatoren Flugobjekte der Künstlerin

Anna Rubin: Fensterflügler und Generatoren Flugobjekte der Künstlerin Anna Rubin: Fensterflügler und Generatoren Flugobjekte der Künstlerin Eine Ausstellung errichten bedeutet: die Menschen an die Decke führen, die Fenster ins Innere des Raumes verlegen, die Oberfläche der

Mehr

NEWSLETTER N 25. Februar 2011 THEMEN. 5. Augsburger Kinderfotopreis groß & klein

NEWSLETTER N 25. Februar 2011 THEMEN. 5. Augsburger Kinderfotopreis groß & klein NEWSLETTER N 25 Februar 2011 THEMEN 5. Augsburger Kinderfotopreis groß & klein JuFinale 2011 12. Schwäbisches Jugendfilmfestival Medienqualifizierung für Erzieher/innen Frauenfußball und Fotografie Hört,

Mehr

Bewerbungsformblatt für das Filmstudium der Hamburg Media School 2016

Bewerbungsformblatt für das Filmstudium der Hamburg Media School 2016 Bewerbungsformblatt für das Filmstudium der Hamburg Media School 2016 Fachrichtung (Regie, Kamera, Produktion oder Drehbuch): Anrede: Name: Vorname: Adresse: Foto PLZ, Ort: Geburtsdatum: Telefon (mobil):

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

AKTIONSTAG AM 05.06.2014

AKTIONSTAG AM 05.06.2014 AKTIONSTAG AM 05.06.2014 WAS IST DIR WICHTIG? WAS BEWEGT DICH IN DER AUSBILDUNG? WELCHE WÜNSCHE HAST DU AN EIN GUTES DUALES STUDIUM? IM RAHMEN DER KAMPAGNE REVOLUTION BILDUNG HAT DIE IG METALL JUGEND BAWÜ

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Jugend und Mobilität

Jugend und Mobilität Grüne Politik für Jugend und Mobilität Seite 02 Seite 03 Europäische Jugendpolitik voth/photocase.com, Titel: Mordechai/photocase.com Leider riskieren wir derzeit, eine ganze Generation für Europa zu verlieren.

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland

Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland Am 30.01.06 an der Ernst Reuters Schule 1 (Frankfurt am Main) AFS Interkulturelle Begenungen e.v. 1 AFS Interkulturelle Begegnungen e.v. Freiwilligendienste

Mehr

Bravo für Driften : Weiterbildner entscheiden beim Max Ophüls-Preis mit

Bravo für Driften : Weiterbildner entscheiden beim Max Ophüls-Preis mit 1 von 5 19.03.2015 14:40 Weiterbildung Vorlesen Aktuelles Fünf Tai Chi-Modellschulen im Saarland Das ist bundesweit einmalig: Seit 2007 wurden über "Tai Chi in Schulen" 4.000 Lehrkräfte erreicht, 200 davon

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Tagesaktuelle Nachrichten (s.s. 178) Habe mich gestern

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Newsletter 01 / 2011 Inhalt Freiwilligenporträt S.1 Anmeldung AWOday S.2 UNESCO-Preis für 1zu1 S.3 Seminarkalender S.4 Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Ulla van de Sand

Mehr

Der Tigerenten Mitmach-Club Kinder - Machen - Fernsehen. Zukunft Action!

Der Tigerenten Mitmach-Club Kinder - Machen - Fernsehen. Zukunft Action! Der Tigerenten Mitmach-Club Kinder - Machen - Fernsehen Die interaktive Jahresaktion 2010 im Tigerenten Club: Zukunft Action! September 2010 Tigerenten Club Mehr als Fernsehen Seit vierzehn Jahren macht

Mehr

Trendmonitor Ausgabe August 2000. Audiovisuelle Medien in NRW Arbeitsmarkt und Qualifizierung (1999/2000)

Trendmonitor Ausgabe August 2000. Audiovisuelle Medien in NRW Arbeitsmarkt und Qualifizierung (1999/2000) Trendmonitor Ausgabe August 2000 Audiovisuelle Medien in NRW Arbeitsmarkt und Qualifizierung (1999/2000) Nordrhein-Westfalen ist heute einer der führenden europäischen Standorte der Film-Fernseh-Wirtschaft,

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Förderung junger Fussballtalente in der Ostschweiz

Förderung junger Fussballtalente in der Ostschweiz Inhalt Wahrung der Ostschweizer Fussballtalente 03 FutureChampsOstschweiz das Projekt 04 Die Ziele des FutureChampsOstschweiz 05 Rahmenbedingungen 06 Das Förderkonzept FutureChampsOstschweiz 07 Einzugsgebiet

Mehr

Sommer Seminare 2012. Übersicht

Sommer Seminare 2012. Übersicht Sommer Seminare 2012 Übersicht 1 Das ipad erobert die Kunst Samstag, 25. August 2012, 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr Mit dem ipad-künstler Thomas Zehnter aus Bochum Immer mehr Künstler benutzen das ipad als kreatives

Mehr

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Inhalt Smartphonenutzung Smartphoneaktivitäten Smartphone im Shoppingkontext 2 Massenmedium Smartphone: Fast 80 Prozent besitzen derzeit mindestens

Mehr

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ein Gespräch kann Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ich bin mir heute noch sicher, dass dieser Kontakt mein Leben rettete Hannah, ehemalige Nutzerin von [U25] 520 Jugendliche haben sich 2013

Mehr

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung TFORSCHUNGSTELEGRAMM 6/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Dr. Joachim Musholt BBE-Newsletter 11/2013. Team Up für die Jugend Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und digitaler Kreativität

Dr. Joachim Musholt BBE-Newsletter 11/2013. Team Up für die Jugend Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und digitaler Kreativität Dr. Joachim Musholt BBE-Newsletter 11/2013 Team Up für die Jugend Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und digitaler Kreativität Das zweijährige Jugendmedienprojekt Team up möchte die Kompetenzen

Mehr

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke?

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? Praxistagung FHNW 15.09.2011 Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? In welchem Masse und warum nutzen Jugendliche Medien / online Medien? welche Angebote werden genutzt?

Mehr

Im Landkreis Cham. Lernanreize im Internet für Seniorinnen und Senioren verbessern. Workshoprunde II: i-treasure Schatzsuche im Internet

Im Landkreis Cham. Lernanreize im Internet für Seniorinnen und Senioren verbessern. Workshoprunde II: i-treasure Schatzsuche im Internet Im Landkreis Cham Lernanreize im Internet für Seniorinnen und. Workshoprunde II: Schatzsuche im Internet Martina Bachmeier Internationale Projekte 1 Workshoprunde II: - Schatzsuche im Internet Was ist?

Mehr

H A U S D E R KUNST ARCHIV GALERIE DAUERAUSSTELLUNG

H A U S D E R KUNST ARCHIV GALERIE DAUERAUSSTELLUNG H A U S D E R KUNST ARCHIV GALERIE DAUERAUSSTELLUNG Arbeitsblatt für Schüler und Lehrer der Klassen 10 bis 12 Interventionen in die Architektur: Christian Boltanski und Gustav Metzger Hier tackern DATEN

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

emotion LIVE begeistern...

emotion LIVE begeistern... LIVE begeistern... ...Online teilen! 360ties emotion steht für außergewöhnliche Fotoinszenierungen, die auf jedem Event für unvergessliche Momente sorgen. Dank innovativer Social-Media-Anbindung sorgen

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO.

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. [ TheDrum.com] Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 14. Februar 2015 SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 14.02.2015 Social Media im Sportverein

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name, Vorname: Loza, Laura Geburtsdatum: 05.12.1994 Anschrift: Telemannstraße 1, 95444 Bayreuth Tel./Handy: 017672126836 E-Mail: laura_loza94_@hotmail.com lauraloza94@gmail.com

Mehr

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort zur Eröffnung des Workshops Schulpartnerschaften Nordrhein-Westfalen Israel und Palästina Montag,

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der Universität Augsburg Studiengang und -fach: Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre (ibwl) In welchem Fachsemester

Mehr

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Studenten helfen Senioren Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Entstehung und Ziele der Gruppe Jede Woche treffen sich einige Erwachsene, die an neuen Technologien

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Kreissparkasse Heilbronn Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Bewerbungsformular innen liegend oder online unter www.buergerpreis-hn.de Kontakt Kreissparkasse Heilbronn Marion

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

Wave 8 The Language of Content

Wave 8 The Language of Content Wave 8 The Language of Content Warum teilen Onliner Content miteinander? Und welcher Content wird geteilt? Wo können Marken die Chance ergreifen und in diesem Austausch neue Kommunikationsstrategien entwickeln?

Mehr

D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R

D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R P R E S S E M A T E R I A L I E N Z U R P R E S S E K O N F E R E N Z A M 3 0. M Ä R Z

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media?

facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media? facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media? Fachtag Facebook& Co. für Multiplikator_innen (Aufbereitung der Präsentation für die Homepage, der ursprüngliche Vortrag wurde mit

Mehr

Julia Baier Apropos 16

Julia Baier Apropos 16 Julia Baier Apropos 16 Das Fotografieren bringt mich dazu, auf Unbekannte zuzugehen und mich mit ihnen auseinander zu setzen.»u.m.f.«steht für»unbegleitete minderjährige Flüchtlinge«, die ohne»personensorgeberechtigten

Mehr

Südlich der Wolken Yunnan, China

Südlich der Wolken Yunnan, China Südlich der Wolken Yunnan, China Fotografie von Klaus D. Fahlbusch Eröffnung der Ausstellung am 7. Januar 2013 um 13:00 Uhr im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg

Mehr

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Mittwoch, 06.05.2015 um 11:00 Uhr Le Méridien München, Raum Elysée I + II Bayerstraße 41, 80335 München Vorsprung durch Bildung Alfred Gaffal Präsident

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen Allensbacher Kurzbericht 19. Dezember 2014 ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen 31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor

Mehr

Was ist denn hier los?! Der 9. Augsburger Kinderfotopreis startet

Was ist denn hier los?! Der 9. Augsburger Kinderfotopreis startet NEWSLETTER N 54 Februar 2015 THEMEN Was ist denn hier los?! Der 9. Augsburger Kinderfotopreis startet Mit der Kamera im Ausbildungsbetrieb Jugendliche vor der Berufswahl Untertitel und Gebärdensprache

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Google. Gerhard Wolf! Leibniz FH 21.04.2014. Gerhard Wolf

Google. Gerhard Wolf! Leibniz FH 21.04.2014. Gerhard Wolf Google! Leibniz FH 21.04.2014 1 Die Entwicklung der Sozialen Netze 2 Nutzerdaten Soziale Netz Zwei Drittel der Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv Sind sie in sozialen Online-Netzwerken angemeldet

Mehr

Weggefährte der sozialistischen Kunst

Weggefährte der sozialistischen Kunst Texte - Fallstudien 001/ 05-2012 Weggefährte der sozialistischen Kunst Gabriele Mucchi in Presseartikeln der DDR Von Fabian Reifferscheidt. Retrospektiven Am 20. April eröffnete die Galerie der Kunststiftung

Mehr

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh paten für kindergartenkinder wellco quartiersfamilie freiwilligenzentrum hos schaftsmodell statthaus marktplatz 'g selbsthilfegruppen repair café 36% engagieren sich ehrenamtlich in sportvereinen 11%,

Mehr

WEITERBILDUNG ALLEINERZIEHENDER IM BEREICH FILM UND MEDIEN EIN EUROPÄISCHER ANSATZ

WEITERBILDUNG ALLEINERZIEHENDER IM BEREICH FILM UND MEDIEN EIN EUROPÄISCHER ANSATZ WEITERBILDUNG ALLEINERZIEHENDER IM BEREICH FILM UND MEDIEN EIN EUROPÄISCHER ANSATZ Weiterbildung in der Elternzeit Regionalkonferenz Süddeutschland Workshop 4 Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

Aleph for the Arts Kunst-Gymnasium Tel Aviv-Yafo

Aleph for the Arts Kunst-Gymnasium Tel Aviv-Yafo Aleph for the Arts Kunst-Gymnasium Tel Aviv-Yafo Vorschlag zur Renovierung des Auditoriums Hintergrund Die Schule Aleph for the Arts ( früher: Balfour Gymnasium und Ironi Aleph Schule) wurde 1931 in Tel

Mehr

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie!

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Herzlich willkommen Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Vorstellung Forum für Restrukturierung und Turnaround-Management ReTurn ist der erste Ansprechpartner für österreichische Unternehmen in Fragen

Mehr

Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner

Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner Pressemitteilung Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner Friedrichshafen / Konstanz, 15. April 2016 Neuer Vorsitzender des Vorstandes Lothar Mayer übernimmt am 1. Mai Extreme Niedrigzinsphase

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

Mit Dir haben wir mehr Freude am Bauen!

Mit Dir haben wir mehr Freude am Bauen! Mit Dir haben wir mehr Freude am Bauen! Als modernes Bauunternehmen (er)füllt Krieger + Schramm Lebens(t)räume. Mit seinen fünf Geschäftsbereichen Projektentwicklung/Vertrieb, Rohbau, Schlüsselfertigbau,

Mehr

Der»sneezing baby panda«, Gangnam-Style oder»noah takes a photo of himself every day for 12,5 years«: Mindestens eins dieser Videos haben Sie sich schon einmal angesehen falls nicht, sollte dies unbedingt

Mehr

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen.

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. 99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. OFFEN MEHRSPRACHIG VERBREITUNG KREATIV 99 ist kostenlos, ohne Werbung und lizenzfrei. Videos, Untertitel, Texte: 99 ist in sechs Sprachen erhältlich!

Mehr

Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum. durch den. Rivermates Surfclub Salzkammergut

Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum. durch den. Rivermates Surfclub Salzkammergut Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum durch den Rivermates Surfclub Salzkammergut Inhaltsverzeichnis 1 Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum... 3 2 Fragebogen... 4

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

An alle Medienpartner mit der Bitte um Veröffentlichung. institut für neue medien Freie Bildungsgesellschaft mbh (ggmbh)

An alle Medienpartner mit der Bitte um Veröffentlichung. institut für neue medien Freie Bildungsgesellschaft mbh (ggmbh) institut für neue medien Freie Bildungsgesellschaft mbh (ggmbh) Friedrichstraße 23 18057 Rostock An alle Medienpartner mit der Bitte um Veröffentlichung Telefon: 0381/20354-3 Fax: 0381/20354-00 E-Mail:

Mehr

30 jähriges Jubiläum. Eine Zeitreise

30 jähriges Jubiläum. Eine Zeitreise 30 jähriges Jubiläum Eine Zeitreise 111 Vom Werber zum Messebauer die Expo Norm AG wird 30! Expo Norm blickt auf eine lange Geschichte zurück. Begonnen hat alles im Jahr 1976 mit der Gründung einer allerersten

Mehr

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 ERASMUS+ Eine kurze Einführung Johannes Lebfromm Akademisches Auslandsamt ERASMUS+ Programm: politische & soziale Ziele - Beitrag zur Entwickung von sozialem

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Medienkompetenz in der LMS. Medien verstehen, nutzen und gestalten

Medienkompetenz in der LMS. Medien verstehen, nutzen und gestalten Medienkompetenz in der LMS Medien verstehen, nutzen und gestalten Zielsetzung der mündige Medienbürger Ob Fernsehen, Radio, Internet oder Handy die elektronischen Medien sind für die meisten von uns ein

Mehr

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Auf den nachfolgenden Seiten lesen Sie eine Rede von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt anlässlich der Absolventenverabschiedung von Studium Plus, Freitag, 05. Juli 2013, 14:00

Mehr

Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline?

Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline? Ältere Menschen in Deutschland - online oder offline? Das Internet ist aus dem Alltag der meisten Erwachsenen im jüngeren und mittleren Alter nicht mehr wegzudenken. Es ist ein wichtiges Medium der Information,

Mehr

Kurzvorstellung. Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1. Sehr geehrte Damen und Herren,

Kurzvorstellung. Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1. Sehr geehrte Damen und Herren, Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1 Kurzvorstellung Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Bürgerschaftswahl in Hamburg würden wir gern an vielen Schulen politische Podiumsdiskussionen

Mehr

Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/

Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/ Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/ Wie viele Bildschirmgeräte besitzt Du? besitzt die gesamte Familie? benutzt Du jeden Tag? glaubst Du, brauchst Du nicht wirklich? Was machst

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! VA1 Rede des Gruppenleiters im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Manfred Feuß anlässlich der Präsentation des Sozialberichtes der Wohlfahrtsverbände im Rhein-Sieg-Kreis

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

30.03. - 03.04.2016. www. independentdays.de. Filmtheater Schauburg Marienstr. 16 76137 Karlsruhe

30.03. - 03.04.2016. www. independentdays.de. Filmtheater Schauburg Marienstr. 16 76137 Karlsruhe Filmboard Karlsruhe e.v. & Filmboard Karlsruhe e.v. präsentieren: 30.03. - 03.04.2016 Filmtheater Schauburg Marienstr. 16 76137 Karlsruhe www. independentdays.de Mediadaten Independent Days 16 Internationales

Mehr

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht würdigt die Arbeit der Europäischen Bewegung Thüringen; Foto: Marcus Scheidel, TSK

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht würdigt die Arbeit der Europäischen Bewegung Thüringen; Foto: Marcus Scheidel, TSK 1 von 5 15.12.2013 14:39 www.thueringen.de Thüringer Staatskanzlei 06.12.2013 08:07 Uhr Verleihung Europapreis 2013 Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht würdigt die Arbeit der Europäischen Bewegung

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact

Mehr

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN IDEE UND ENTSTEHUNG Unsere Basis für Fortschritt und Wohlstand ist eine gutausgebildete Jugend. Mit dieser Einstellung, verbunden mit dem Wissen, wie wichtig Fremdsprachen sind, hat der Unternehmer Bernard

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern Digital Leben Gestaltung: Julia Gindl Sendedatum: 22. September 2011 Länge: 5 Minuten Aktivitäten + Gruppenarbeit Einzelarbeit Befragung über das Fernsehverhalten

Mehr

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung 11. März 2015 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank zieht Bilanz WITTLICH - Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank aus Wittlich setzt weiter auf persönliche

Mehr