Demographischer Wandel und Flächenverbrauch in Hessen eine Bestandsaufnahme

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1 Demographischer Wandel und Flächenverbrauch in Hessen eine Bestandsaufnahme Dr. Norbert Mager Vortrag im Rahmen des Hessischen Bodenschutzforums 2009 am 19. November 2009 in Wiesbaden

2 Gesamtbevölkerung in Hessen von 1970 bis 2050 (Statistik: ; Projektion: ; Trend: ) 6,2 6,1 in Millionen ,065 6,0 5,9 Statistik Projektion 5,924 Trend 5,8 5,7 5,6 5,5 5, ,525 5,518 5,3 5,2 Insgesamt Jahre Quelle und Grafik : HA Hessen Agentur GmbH 2

3 Bevölkerungsentwicklung in den hessischen Regierungsbezirken von 1990 bis 2050 (2000 = 100) 105, = ,0 97,7 95,0 90,0 85,0 Statistik Projektion / Trend 83,8 80,0 Insgesamt RB - DA RB - GI RB - KS 75, ,0 Quelle und Grafik : HA Hessen Agentur GmbH 3

4 Kleinräumige Bevölkerungsentwicklung von 2006 bis 2030 (Veränderungen in %) Offenbach am Main, St. Wiesbaden, St. Darmstadt, St. Main-Taunus-Kreis Frankfurt am Main, St. Wetteraukreis Reg.-Bez. Darmstadt LK Groß-Gerau LK Darmstadt-Dieburg Hochtaunuskreis LK Offenbach Main-Kinzig-Kreis LK Bergstraße Odenwaldkreis Rheingau-Taunus-Kreis LK Gießen LK Limburg-Weilburg Reg.-Bez. Gießen LK Marburg-Biedenkopf Lahn-Dill-Kreis Vogelsbergkreis LK Fulda Kassel, St. Reg.-Bez. Kassel LK Waldeck-Frankenberg LK Kassel Schwalm-Eder-Kreis LK Hersfeld-Rotenburg Werra-Meißner-Kreis -21,9-16,4-13,9-9,2-9,9-10,0-11,8-7,8-6,2-5,4-5,6-3,9-0,4-1,0-1,3-1,7-2,0-3,0-3,4-0,4 2,5 1,8 1,0 0,5 0,1 0,3 5,8 5,7 9,6 Einer großen Zahl von schrumpfenden Teilregionen stehen wenige Regionen mit Bevölkerungswachstum gegen-über Zuwächse vor allem in den Zentren in Südhessen Hessen -2,5 Quelle: HA Hessen Agentur GmbH Grafik: HMWVL, Ref. I 3 Oktober ,0-20,0-15,0-10,0-5,0 0,0 5,0 10,0 15,0 4

5 Entwicklung der Zahl der Haushalte in den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten von 2006 bis 2030 in % Offenbach am Main, St. LK Fulda Wiesbaden, St. Wetteraukreis LK Darmstadt-Dieburg Darmstadt, St. Main-Taunus-Kreis LK Gießen Odenwaldkreis Main-Kinzig-Kreis LK Groß-Gerau LK Bergstraße LK Limburg-Weilburg LK Offenbach Hochtaunuskreis Frankfurt am Main, St. Rheingau-Taunus-Kreis LK Marburg-Biedenkopf Lahn-Dill-Kreis LK Kassel Kassel, St. LK Waldeck-Frankenberg Schwalm-Eder-Kreis Vogelsbergkreis LK Hersfeld-Rotenburg Werra-Meißner-Kreis Die Zahl der Haushalte wird in den meisten hessischen Teilregionen noch die nächsten zwei Jahrzehnte weiter steigen dabei deutliches Süd- Nord-Gefälle Quelle : IWU Institut Wohnen und Umwelt Grafik: HMWVL, Ref. I

6 Durchschnittsalter der hessischen Bevölkerung Statistik, Vorausschätzung der Hessen Agentur 52,0 50,0 48,0 Alte er 46,0 44,0 Alterung der Gesellschaft setzt sich weiter fort 42,0 40,0 38,0 Quelle: HA Hessen Agentur GmbH Grafik: HMWVL, Ref. I 3 6

7 Entwicklungstendenzen bei der Bevölkerung Rückgang der Bevölkerung Hessens von zur Zeit knapp 6,1 Millionen auf 5,9 Millionen im Jahre 2030 und auf 5,5 Millionen im Jahre 2050 Regional sehr differenzierte Entwicklung: In Südhessen bis 2020 noch Bevölkerungszunahmen. In Mittel- und in Nordhessen bereits bis dahin deutliche Bevölkerungsrückgänge, die sich danach noch beschleunigen. Tendenz zur Reurbanisierung: Wanderungstrend in die größeren Städte. Alle kreisfreien Städte in Südhessen können bis zum Jahre 2050 noch mit Bevölkerungszunahmen rechnen. Zahl der Haushalte steigt in Hessen in den kommenden Jahrzehnten noch weiter an; der Umfang der Zunahme sinkt in Hessen von Süden nach Norden Alterung der Gesellschaft schreitet weiter deutlich voran. Tendenziell ist dabei die Gesellschaft in den südlichen Landesteilen jünger als im Norden. 7

8 Entwicklung der Siedlungs- und Verkehrsfläche (SuV) in Hessen von 1980 bis He ektar (ha) (50%) (43%) SuV ha (45%) (49%) Gebäude- und Freifläche Betriebsfläche (ohne Abbauland) Verkehrswege Friedhöfe Sonstige (2,3%) SuV (15,4%) Erholungsfläche Waldfläche (40,1%) Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I 3, August 2009 Bodenflächen 2008 Landwirtschaftsfläche (42,2%) 8

9 Zuwachs an Siedlungs- und Verkehrsfläche in Hessen in Hektar pro Tag (ha) Hektar 5,5 5,0 4,5 4,0 Originalwerte Trend Zuwachs an Siedlungs- und Verkehrsfläche in Hessen seit über 10 Jahren tendenziell rückläufig 3,5 3,0 2,5 Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I 3, Oktober

10

11 Nutzungsarten der Bodenflächen in ha Absolute Veränderung 1978 bis1988, 1988 bis 1998 und 1998 bis Hektar (ha a) = = = Gebäude- und Freifläche Langfristig deutliche Abnahme der Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen für andere Nutzungen Betriebsfläche Erholungsfläche Verkehrswege Landwirtschaftsfläche Waldfläche Wasserfläche Flächen anderer Nutzung Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I 3, August

12 Veränderung der verschiedenen Nutzungsarten bei der Gebäude- und Freifläche Absolute Veränderung in ha 1993 bis1998, 1998 bis 2003 und 2003 bis 2008 Hektar (ha a) = = = Zusätzlicher Flächenverbrauch für Gebäude- und Freiflächen wird dominiert von der Flächeninanspruchnahme für Wohnsiedlungszwecke Öffentlich Wohnen Handel und Wirtschaft Gewerbe und Industrie Mischnutzung Verkehrsanlagen Versorgungsanlagen Entsorgungsanlagen Land- und Forstwirtschaft Erholung Freifläche Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I 3, August

13 Zuwachs an Gebäude- und Freifläche in Hessen in Hektar pro Tag 4,00 3,50 Gebäude- und Freifläche daraus: Wohnsiedlungsfläche Trend 3,00 Hektar (ha) 2,50 2,00 1,50 1,00 0,50 Aktuell sogar wieder steigende Zuwächse beim Flächenverbrauch für Wohnsiedlungszwecke 0,00 Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I 3, August

14 Prozentuale Veränderung 1998 bis 2008: Flächen, Haushalte, Bevölkerung Wohnsiedlungsfläche Siedlungs- und Verkehrsfläche Haushaltszahl Bevölkerung Prozent (% %) Hoher relativer Anstieg der Wohnsiedlungsfläche in Nord- und Mittelhessen Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I 3, August

15 Absolute Veränderung der Bevölkerungszahl sowie der Wohnsiedlungsfläche Einwohnerzahl Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Höchster absoluter Zuwachs der Wohnsiedlungs-flä che in Nordhessen bei erkennbar zurückgehender Bevölkerungszahl Wohnsiedlungsfläche (ha) Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I

16 Bevölkerung und Wohnsiedlungsfläche in Hessen Veränderung 1998 bis 2008 in % Einwohnerz zahl 6,00 4,00 2,00 0,00-2,00-4,00-6,00 Frankfurt am Main, St. LK Groß-Gerau Wiesbaden, St. Hochtaunuskreis Offenbach am Main, St. Kassel, St. Main-Taunus-Kreis Darmstadt, St. LK Offenbach LK Bergstraße Rheingau-Taunus-Kreis Odenwaldkreis Hessen Wetteraukreis LK Darmstadt-Dieburg Main-Kinzig-Kreis LK Gießen LK Limburg-Weilburg Lahn-Dill-Kreis LK Kassel LK Hersfeld-Rotenburg LK Marburg-Biedenkopf Schwalm-Eder-Kreis LK Fulda LK Waldeck-Frankenberg Vogelsbergkreis Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Hessen Hohes Wachstum der Wohnsiedlungsfläche in ländlichen Gebieten mit rückläufiger Bevölkerung -8,00 Werra-Meißner-Kreis -10,00 0,00 2,00 4,00 6,00 8,00 10,00 12,00 14,00 16,00 18,00 Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I 3, August 2009 Wohnsiedlungsfläche 16

17 Bevölkerung und Wohnsiedlungsfläche in Hessen Veränderung 1998 bis 2008 in % Einwohnerzahl Wohnsiedlungsfläche Quelle: HSL und HLBG Grafik: HMWVL, Referat I 3, Oktober

18 Gründe für das anhaltende Wachstum der Wohnsiedlungsfläche Die Haushaltszahl nimmt u.a. demographisch bedingt deutlich zu und wird auch in den nächsten Jahren weiter zunehmen, so dass die Nachfrage nach Wohnraum steigt. Die Wohnfläche pro Person wächst 41,0 weiter; immer mehr ältere 40,0 Menschen bleiben in großen 39,0 Wohnungen. Quadratmeter (m²) 45,0 44,0 43,0 42,0 Durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner in Quadratmeter 46,0 Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Quelle: HSL Brachflächen bzw. Gebäudeleerstände entstehen im Zuge des demographischen Wandels, werden aber häufig nicht wieder genutzt. Bei zurückgehender Bevölkerung entsteht ein Wettbewerb um Einwohner. Die Gemeinden insbesondere in den ländlichen Gebieten Nord- und Mittelhessens haben in den vergangenen Jahren verstärkt Bauland ausgewiesen, das in der Statistik als Wohnsiedlungsfläche berücksichtigt wird, aber nur begrenzt oder gar nicht in Anspruch genommen wurde. 18

19 Regional unterschiedliche Inanspruchnahme von Siedlungsflächen Bei rückläufiger Bevölkerung deutlich stärkere Zunahme der Wohnsiedlungsfläche in Nord- und Mittelhessen als in Südhessen mit seinem hohen Verdichtungsgrad. Größere Grundstücke und tendenziell niedrigere Baulandpreise in Nord- und Mittelhessen wirken steigernd auf die Siedlungsflächeninanspruchnahme. Wohnfläche pro Person ist höher und steigt - u.a. demographisch bedingt - stärker in Nord- und Mittelhessen als in Südhessen. Demographisch bedingte Leerstände vor allem in Nord- und Mittelhessen führen zu hohem ungenutzten Siedlungsflächenanteil. Durch den höheren Anteil von Vorgärten, Hofarealen, Hausgärten und nicht beanspruchtem Bauland ist die ökologische Belastung durch Wohnsiedlungsflächen in Nord- und Mittelhessen tendenziell geringer als in Südhessen. Die statistisch ausgewiesene Entwicklung der Flächeninanspruchnahme insbesondere im Siedlungsbereich überzeichnet die tatsächliche Entwicklung. 19

20 Differenziertere statistische Erfassung als Basis einer ökologischen Bewertung der Flächennutzungen Die georeferenzierte Erfassung der verschiedenen Nutzungsarten in ALKIS eröffnet künftig bessere statistische Auswertungsmöglichkeiten. Ein satellitengestütztes Umweltmonitoring, wie es derzeit in der EU aufgebaut wird, kann bei der Flächendifferenzierung ebenfalls hilfreich sein. Durch eine Verschneidung der im Liegenschaftskataster geführten Gebäudedaten mit den Grundstücksinformationen ist es künftig möglich, den Überbauungsgrad der Grundstücke zu ermitteln. Werden die bei den Gemeinden vorliegenden Daten zur Versiegelung einbezogen, ergeben sich weitere statistische Auswertemöglichkeiten. 20

21 Bedeutung des demographischen Wandels für den Flächenverbrauch Die Siedlungs- und Verkehrsfläche geht nicht automatisch mit rückläufiger Bevölkerung zurück. Vor allem die Wohnsiedlungsfläche als dominante Komponente des Flächenverbrauchs wächst trotz rückläufiger Bevölkerung weiter. Bei anderen Flächennutzungen (z.b. den Erholungs-, Gewerbe- oder Verkehrsflächen) sind Einflüsse aus der demographischen Entwicklung möglich, sie werden aber durch sonstige Faktoren stark überlagert. Steuerung der Entwicklung bei den Wohnsiedlungsflächen ist notwendig. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 21

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