«Weisst Du was ein Wald ist? Sind das tausend Klafter Holz oder ist er eine grüne Menschenfreude?»

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1 waldregion 1 st.gallen jahresbericht 2010

2 Forstrevier Sitter/Forstrevier Oberbüren Forstrevier Sitter «Weisst Du was ein Wald ist? Sind das tausend Klafter Holz oder ist er eine grüne Menschenfreude?» Christian Trionfini, Revierförster Waldfläche: 661 ha Waldeigentümer: 332 Forstbetrieb: Staatswald Goldach Forstwarte: 3 Auszubildende: 1 stadtnahe Waldungen Dauerwaldbewirtschaftung Zusammenarbeit mit Staatsforstbetrieben in der Region forstlicher Grünverbau Erholungswald Bachverbauung Privatwaldbetreuung Waldbewirtschaftung Forstrevier Oberbüren «Der Wald ist urtypisch und einmalig die letzte Oase» Leo Hess, Revierförster Waldfläche: 833 ha Waldeigentümer: 639 Forstbetrieb: Staatswald Oberbüren Forstwarte: 2 Auszubildende: 1 Betreuung von verschiedenen öffentlichen Waldbesitzern Privatwaldbetreuung Kunst am Wald Zusammenarbeit mit angrenzenden Staatsforstbetrieben Holzskulpturen Holzernte in Zusammenarbeit mit benachbarten Forstbetrieben Waldbiotope 2/3 jahresbericht 2010

3 Waldregion 1 St.Gallen Waldregion 1 St.Gallen Panorama Stadt St.Gallen «A manager does the things right ein Manager macht die Dinge richtig.» «A leader does the right things ein Leader macht die richtigen Dinge.» Die Schwerpunkte im Jahr 2010 waren: Strategische Führung und Weiterentwicklung der Waldregion durch den Waldrat: Evaluation einer Strategie für die Waldregion; Personelle, organisatorische und finanzielle Führung der Waldregion durch den Regionalförster; Weiterentwicklung der Forstrevierstrukturen im Osten und Westen der Waldregion infolge der Pensionierung von Revierförstern in den Jahren 2010, 2011 und 2012; Öffentlichkeitsarbeit: Medientag und digitale Publikation eines ersten Newsletters; Aufbau einer digitalen Kommunikationsplattform für die «verwaltungsexternen» Mitglieder des Waldrates (SharePoint); Positionspapier zum Thema «Wald und Wild»; Umsetzung der Leistungsziele der Regierung; Umsetzung des Globalkreditsystems und optimale Verwendung der Beiträge von Bund und Kanton an forstliche Projekte (Schutzwald- und Jungwaldpflege, Förderung der Biodiversität, Schutzbauten vor Naturgefahren, forstliche Investitionskredite). Newsletter Waldregion Der Waldrat hat sich zum Ziel gesetzt, die rund Waldeigentümer in der Waldregion über aktuelle Entwicklungen rund um den Wald und über die Aktivitäten der Waldregion regelmässig zu informieren. Ein Instrument, neben der Internetseite und dem persönlichen Kontakt, ist der neu konzipierte Newsletter, der kurz und bündig die wichtigsten Waldthemen aufgreift. Pünktlich zur Schlagsaison 2010/2011 wurde der erste Newsletter im November 2010 publiziert. Darin gab es Aktuelles zum Holzmarkt, zu personellen Veränderungen im Forstdienst, zum UNO Jahr des Waldes, zur Haftpflicht für Waldeigentümer und zum Energieholzpotenzial in der Waldregion nachzulesen. Der Newsletter wird zwei bis drei Mal jährlich erscheinen und in digitaler Form per direkt an die Waldeigentümer und weitere interessierte Personen oder Institutionen verteilt. Ziel ist es, einen direkten und nach- haltigen Kommunikationskanal zu den Waldeigentümern aufzubauen sowie den Informationsstand der Adressaten zu optimieren. Wer gerne in den verteiler aufgenommen werden möchte, kann sich bei der Waldregion 1 melden Und schon liegt der Newsletter im elektronischen Briefkasten. Der Newsletter kann auch auf der Internetseite der Waldregion abgerufen werden. Tätigkeit des Waldrats im Jahr 2010 Der Waldrat hat seine strategische Führung wahrgenommen und die Waldregion weiterentwickelt. Die Leistungsziele gemäss Leistungsauftrag der Regierung wurden erreicht und dank unternehmerischem Handeln erwirtschaftete die Waldregion wiederum ein positives finanzielles Ergebnis. Basierend auf dem Verständnis der Bedürfnisse und Erwartungen der Interessengruppen und des externen Umfeldes sowie dem Verständnis der eigenen Leistungen und Fertigkeiten entwickelt der Waldrat eine Strategie für die Waldregion. Aufgrund der Pensionierung von langjährigen Revierförstern in den Jahren 2010 (Hansruedi Ammann), 2011 (Christian Trionfini) und 2012 (Toni Ziegler und Walter Link) wird die Forstrevierstruktur im östlichen und westlichen Teil der Waldregion sukzessive optimiert. Der Waldentwicklungsplan «Gallus» (WEP Gallus) für die Region St.Gallen- Gossau-Wittenbach wurde im Entwurf erarbeitet. Die Stellungnahmen der kantonalen und kommunalen Behörden flossen in den WEP ein. Im Frühling 2011 wird das Planungswerk während 60 Tagen öffentlich aufgelegt, so dass der WEP noch im Jahr 2011 vom Volkswirtschaftsdepartement erlassen werden kann. Auf Einladung des Kantonsforstamtes diskutierten die Waldregionen anhand des EFQM-Modells (EFQM = European Foundation for Quality Management) ein umfassendes Führungsmodell. In einem ersten Schritt soll im Jahr 2011 eine ganzheitliche Selbstbewertung vorgenommen werden. Um die Kommunikation zwischen den (externen) Mitgliedern des Waldrates, dem Regionalförster, den Waldregionen und dem Kantonsforstamt zu verbessern, regte der Waldrat an, eine moderne digitale Kommunikationsplattform einzuführen. Die Waldregionen entschieden sich für das Produkt «SharePoint» von Microsoft.

4 Forstrevier St.Gallen/Forstbetrieb der Ortsbürgergemeinde St.Gallen Forstrevier St.Gallen «Ein nachhaltig bewirtschafteter Wald dient der Natur und dem Menschen» Walter LInk/ Walter Bicker, Revierförster Waldfläche: 1384 ha Waldeigentümer: 368 Arbeitgeber: OBG St.Gallen Forstbetrieb: OBG St.Gallen Leiter Forstbetrieb: Walter Link Stadtnaher Erholungswald Nähe zur Bevölkerung und Gemeinden Zusammenarbeit mit Forstunternehmern Engagement in Naturpädagogik Waldpflege im Grünen Ring Naturpädagogik Waldevents Holzereiarbeiten Forstbetrieb OBG St.Gallen «kompetent, kundenorientiert, vernetzt und innovativ!» Christoph Kuhn, dipl. Ing. ETH, Leiter Forstbetrieb und Liegenschaften Waldfläche: 1'154 ha Spezialist für stadtnahe Waldpflege u. partnerschaftliche Zusammenarbeit Revierförster: 2 grösster Holzproduzent des Kantons Forstwarte: 4 nachhaltig und sicher im Einsatz Auszubildende: 2 lösungsorientiertes Denken und Handeln Werkhof: St.Gallen-St.Georgen offen und innovativ Umsatz: CHF 1.5 Mio Werkhof und Naturschule Stamm- und Energieholz Baumpatenschaft

5 Waldregion 1 St.Gallen Waldeigentümerberatung und Holzvermarktung Der Waldeigentümer als Kunde Die fachgerechte und umfassende Beratung der Waldeigentümer hat in der Waldregion einen hohen Stellenwert. Die Revierförster setzen dies während ihrer täglichen Arbeit eins zu eins in die Tat um. Der Waldeigentümer steht als Kunde im Zentrum. Die Waldregion hat den Beratungsprozess standardisiert und bietet damit dem Waldeigentümer bestmögliche Dienstleistung und Transparenz. Der Revierförster nimmt mit dem Waldeigentümer Kontakt auf oder wird von diesem kontaktiert. Er zeichnet mit dem Waldeigentümer die zu fällenden Bäume an. Auf Wunsch führt er den Holzschlag im Auftrag des Waldeigentümers mit dem eigenen Betrieb aus, wenn er einen solchen im Hintergrund hat. Oder er koordiniert und organisiert gegen Verrechnung die Holzerei durch einen Forstunternehmer. Bei Bedarf übernimmt der Revierförster auch die Holzvermarktung. Mit der umfassenden Beratung, der Arbeitsausführung und der Vermarktung kann der Förster ein Dienstleistungspaket aus einer Hand anbieten. Damit werden Synergien genutzt, die sich am Ende für alle Beteiligten (Waldeigentümer, Holzkäufer, Forstdienst) positiv auswirken. Holzmarkt Ostschweiz AG Die Holzmarkt Ostschweiz AG (HMO) ist eine Tochtergesellschaft des Verbandes «Waldwirtschaft St.Gallen & Liechtenstein», dem die meisten öffentlichen und einige private Waldeigentümer der Waldregion angehören. Die Zusammenarbeit mit der HMO ist seit jeher intensiv und partnerschaftlich. Die HMO ist die privilegierte Partnerin der Waldregion in der Holzvermarktung. So erfolgt die überregionale und internationale, zunehmend auch die regionale Vermarktung von Holz aus der Waldregion hauptsächlich durch die HMO. Die HMO und die Waldregion haben ihre Zusammenarbeit vertraglich festgelegt. Insbesondere wurden die Leistungen und Entschädigungen geregelt, die gegenseitig erbracht werden. Die vereinbarte Zusammenarbeit dient dem gemeinsamen Anliegen der Förderung des Absatzes des einheimischen, nachhaltigen Rohstoffes Holz. Der Holzlieferant und damit Holzverkäufer ist der jeweilige Waldbesitzer. Der Forstdienst als Waldeigentümerberater und Holzvermittler setzt sich für einen reibungslosen Vermarktungsprozess von der Holzschlagbewilligung bis zur Auszahlung des Holzerlöses ein. Die HMO übernimmt die Logistik des Holzverkaufs ab Waldstrasse, koordiniert und pflegt die Geschäftsbeziehungen zu den Holzkäufern und regelt den Zahlungsverkehr des Holzerlöses. Die HMO als professionelle und etablierte Holzvermarkterin ist ein Glücksfall. Auf diesem Weg wird der administrative Aufwand für den Revierförster merklich reduziert. Zudem profitieren die Waldeigentümer von besseren Holzpreisen, als wenn sie auf eigene Faust vermarkten würden. Die standardisierte Zusammenarbeit zwischen Revierförster und Holzvermarkter reduziert Schnittstellen und erhöht die Effizienz des ganzen Beratungsprozesses. Letzten Endes profitiert der Waldeigentümer, aber auch die Holzindustrie. Wertholzsubmission Bei einer Wertholzsubmission werden speziell nachgefragte Nadel- und Laubholzsortimente überdurchschnittlicher Qualität zentral zwischengelagert. Die potenziellen Holzkäufer werden eingeladen, die angebotenen Hölzer zu besichtigen und für die für sie interessanten Stämme schriftliche Angebote einzureichen. Der Meistbietende erhält dann den Zuschlag für die gebotenen Hölzer. Im Februar 2010 wurde in Henau in Zusammenarbeit mit der Holzmarkt Ostschweiz AG zum zweiten Mal eine Wertholzsubmission durchgeführt, gleichzeitig mit den beiden anderen in Kaltbrunn und Buchs. Die Zusammenfassung von vielen kleineren, qualitativ hochwertigen Sagholzposten auf zentrale Plätze fand reges Interesse und die Wertholzsubmission etabliert sich. Insgesamt wurden 186 Stämme mit rund 250 Kubikmeter Holz angeboten. Der Holzerlös betrug 103'000 Franken bzw. 410 Franken pro Kubikmeter. Den Spitzenpreis löste ein Bergahorn dank seiner speziellen Ausprägung als «Riegelahorn» mit 4'000 Franken pro Kubikmeter. jahresbericht /5

6 Forstdienst der Waldregion 1 St.Gallen Waldrat, Regionalförster und Revierförster der Waldregion 1 St.Gallen Arno Noger Präsident Waldrat St.Gallen Ressort Personal und Finanzen Präsident Ortsbürgergemeinde St.Gallen Niklaus Sutter Vizepräsident Waldrat Wil Ressort Forstbetriebe Präsident OG Wil, Unternehmensberater Christoph Häne Waldrat Kirchberg Ressort Inwertsetzung Waldprodukte Gemeindepräsident Kirchberg Theo Hürlimann Waldrat Schwarzenbach Ressort Aus- und Weiterbildung Landwirt Hans Hug Waldrat Muolen Ressort Waldwirtschaft Landwirt und Handel mit Landesprodukten Franz Müller Waldrat Waldkirch Ressort Waldfunktionen Gemeindepräsident Waldkirch Werner Walser Waldrat Uzwil Ressort Information Gemeindepräsident Uzwil August Ammann Waldkirch Regionalförster Raphael Lüchinger St.Gallen Regionalförster-Stellvertreter Reto Bless Goldach Forstrevier Rorschach Walter Bicker Engelburg Forstrevier St.Gallen Arbeitgeber: Ortsbürgergemeinde St.Gallen Bruno Cozzio Henau Forstrevier Uzwil Roman Gschwend Flawil Forstrevier Flawil Ralph Haas Magdenau Forstrevier Magdenau Arbeitgeber: Kloster Magdenau Leo Hess Zuckenriet Forstrevier Oberbüren Erwin Keller Andwil Forstrevier Tannenberg Walter Link St.Gallen Forstrevier St.Gallen Arbeitgeber: Ortsbürgergemeinde St.Gallen Patrik Schilling Niederwil Forstrevier Gossau Arbeitgeber: Kath. Konfessionsteil Kt. St.Gallen Andreas Schneider Kirchberg Forstrevier Kirchberg 6/7 jahresbericht 2010 Christian Trionfini St.Gallen Forstrevier Sitter Toni Ziegler Wil Forstrevier Wil Arbeitgeber: Ortsgemeinde Wil

7 Waldregion 1 St.Gallen Personelles und Events Revierförster Hansruedi Ammann ging in Pension Hansruedi Ammann, Revierförster des Forstreviers Rorschach, ging per 30. September 2010 nach über 35 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand. Seine berufliche Karriere begann 1975 im Forstrevier St.Margrethen-Thal-Berneck. Ab 1978 betreute er das Forstrevier Eggersriet- St.Margrethen. Mit der neuen Forstorganisation im Jahr 2008 fand ein Wechsel in die Waldregion 1 St.Gallen zum Forstrevier Rorschach statt. Die kompetente und seriöse Arbeit von Hansruedi Ammann schätzten Waldeigentümer, Gemeindebehörden sowie Kollegen und Vorgesetzte gleichermassen. Die Waldregion 1 St.Gallen dankt Hansruedi Ammann ganz herzlich für sein grosses Engagement für den Wald und die Waldeigentümer. Zu seinem Nachfolger wählte der Waldrat M Reto Bless, Goldach. wald.11 Das Jahr 2011 wurde von der UNO zum «Jahr des Waldes» erklärt. Grund genug für den Verband Waldwirtschaft St.Gallen & Liechtenstein ein überregionales Waldevent auf die Beine zu stellen. Das Kantonsforstamt und die Waldregionen unterstützen wald.11. Zielpublikum sind die breite Bevölkerung, Kunst- und Sportfreunde, Schülerinnen und Schüler der Volksschule, die Waldeigentümer, die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft sowie die Politischen Gemeinden. wald.11 dauert vom 1. bis 11. September 2011 und lässt während 11 Tagen den Wald in nicht erwarteter Weise erleben. Ziel ist es, die Vielfalt des Waldes und seiner Leistungen herauszustreichen und diese Botschaft bei den Besuchern zusammen mit Partnern aus Privatwirtschaft, Kultur und Bildung nachhaltig zu verankern. Die Vermittlung dieser zentralen Botschaft wird auf dem positiven Image des Waldes aufgebaut. Die Kernaussage soll sein, dass der Wald ein unabdingbares Element unserer Umwelt ist, sei es als Schutzschild vor Naturgefahren, als Erholungsraum, als Hort der Biodiversität oder als Rohstofflieferant. Nur im Gleichgewicht aller Funktionen und Ansprüche ist das Waldökosystem nachhaltig und dauerhaft. Und nur ein stabiler und gesunder Wald bietet dem Menschen bekannte und unbekannte Erlebnisse, genau wie wald.11. Waldregion in Zahlen Waldeigentümer Ortsbürgergemeinde St.Gallen, 1153 ha Staatswald St.Gallen in der WR 1, 519 ha Ortsgemeinde Wil, 419 ha Kloster Magdenau, 372 ha Kath. Konfessionsteil SG, 286 ha Ortsgemeinde Andwil, 80 ha 233 öffentliche Waldeigentümer, 766 ha 4786 private Waldeigentümer, 5415 ha Waldfläche Multifunktionaler Wald 53 % Schutz vor Naturgefahren 27 % Biodiversität 15 % Wohlfahrt/Erholung/Freizeit 5 % Holznutzung Holznutzung m 3 durchsch. Nutzung p/a m 3 max. Holznutzung p/a m 3 min. Holznutzung p/a m 3 Holznutzung 2010 p/ha Waldfläche 8.4 m 3 /ha

8 jahresbericht 2010 Zupacken In der Waldregion 1 St.Gallen wurden im Jahr 2010 verschiedene wichtige Themen angepackt. So wurde der Waldentwicklungsplan «Gallus» für die Region St.Gallen im Entwurf erarbeitet. Der Waldrat hat sich auch mit der Wald-Wild-Thematik beschäftigt und zusammen mit den anderen Waldregionen und dem Kantonsforstamt in konstruktiver Art nach Verbesserungen gesucht. Besonders engagierte sich der Waldrat in der Formulierung einer «Strategie für die Waldregion», die er unter Einbezug der Anliegen der Revierförster und basierend auf einer sorgfältigen Stärken-Schwächen-Analyse entwickelte. Die Strategie soll in den nächsten Jahren Leitschnur sein und erlauben, die richtigen Massnahmen zur Weiterentwicklung zu ergreifen und zur nachhaltigen Sicherung der Waldziele beizutragen. Mit der neu gestalteten Website und mit dem elektronischen Newsletter wollen wir möglichst viele am Wald interessierte Personen unserer Region erreichen. Wir hoffen, dass auch Sie schon zu unseren Leserinnen und Lesern gehören Namens des Waldrats wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches und gefreutes Waldjahr Arno Noger, Präsident des Waldrats der Waldregion 1 St.Gallen Mehr Information zur Waldregion 1 St.Gallen finden Sie auf unserer Website: Eine kurze an oder genügt und Sie erhalten in regelmässigen Abständen unseren Newsletter. Davidstrasse 35 CH-9001 St.Gallen Tel

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