«Weisst Du was ein Wald ist? Sind das tausend Klafter Holz oder ist er eine grüne Menschenfreude?»

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "«Weisst Du was ein Wald ist? Sind das tausend Klafter Holz oder ist er eine grüne Menschenfreude?»"

Transkript

1 waldregion 1 st.gallen jahresbericht 2010

2 Forstrevier Sitter/Forstrevier Oberbüren Forstrevier Sitter «Weisst Du was ein Wald ist? Sind das tausend Klafter Holz oder ist er eine grüne Menschenfreude?» Christian Trionfini, Revierförster Waldfläche: 661 ha Waldeigentümer: 332 Forstbetrieb: Staatswald Goldach Forstwarte: 3 Auszubildende: 1 stadtnahe Waldungen Dauerwaldbewirtschaftung Zusammenarbeit mit Staatsforstbetrieben in der Region forstlicher Grünverbau Erholungswald Bachverbauung Privatwaldbetreuung Waldbewirtschaftung Forstrevier Oberbüren «Der Wald ist urtypisch und einmalig die letzte Oase» Leo Hess, Revierförster Waldfläche: 833 ha Waldeigentümer: 639 Forstbetrieb: Staatswald Oberbüren Forstwarte: 2 Auszubildende: 1 Betreuung von verschiedenen öffentlichen Waldbesitzern Privatwaldbetreuung Kunst am Wald Zusammenarbeit mit angrenzenden Staatsforstbetrieben Holzskulpturen Holzernte in Zusammenarbeit mit benachbarten Forstbetrieben Waldbiotope 2/3 jahresbericht 2010

3 Waldregion 1 St.Gallen Waldregion 1 St.Gallen Panorama Stadt St.Gallen «A manager does the things right ein Manager macht die Dinge richtig.» «A leader does the right things ein Leader macht die richtigen Dinge.» Die Schwerpunkte im Jahr 2010 waren: Strategische Führung und Weiterentwicklung der Waldregion durch den Waldrat: Evaluation einer Strategie für die Waldregion; Personelle, organisatorische und finanzielle Führung der Waldregion durch den Regionalförster; Weiterentwicklung der Forstrevierstrukturen im Osten und Westen der Waldregion infolge der Pensionierung von Revierförstern in den Jahren 2010, 2011 und 2012; Öffentlichkeitsarbeit: Medientag und digitale Publikation eines ersten Newsletters; Aufbau einer digitalen Kommunikationsplattform für die «verwaltungsexternen» Mitglieder des Waldrates (SharePoint); Positionspapier zum Thema «Wald und Wild»; Umsetzung der Leistungsziele der Regierung; Umsetzung des Globalkreditsystems und optimale Verwendung der Beiträge von Bund und Kanton an forstliche Projekte (Schutzwald- und Jungwaldpflege, Förderung der Biodiversität, Schutzbauten vor Naturgefahren, forstliche Investitionskredite). Newsletter Waldregion Der Waldrat hat sich zum Ziel gesetzt, die rund Waldeigentümer in der Waldregion über aktuelle Entwicklungen rund um den Wald und über die Aktivitäten der Waldregion regelmässig zu informieren. Ein Instrument, neben der Internetseite und dem persönlichen Kontakt, ist der neu konzipierte Newsletter, der kurz und bündig die wichtigsten Waldthemen aufgreift. Pünktlich zur Schlagsaison 2010/2011 wurde der erste Newsletter im November 2010 publiziert. Darin gab es Aktuelles zum Holzmarkt, zu personellen Veränderungen im Forstdienst, zum UNO Jahr des Waldes, zur Haftpflicht für Waldeigentümer und zum Energieholzpotenzial in der Waldregion nachzulesen. Der Newsletter wird zwei bis drei Mal jährlich erscheinen und in digitaler Form per direkt an die Waldeigentümer und weitere interessierte Personen oder Institutionen verteilt. Ziel ist es, einen direkten und nach- haltigen Kommunikationskanal zu den Waldeigentümern aufzubauen sowie den Informationsstand der Adressaten zu optimieren. Wer gerne in den verteiler aufgenommen werden möchte, kann sich bei der Waldregion 1 melden Und schon liegt der Newsletter im elektronischen Briefkasten. Der Newsletter kann auch auf der Internetseite der Waldregion abgerufen werden. Tätigkeit des Waldrats im Jahr 2010 Der Waldrat hat seine strategische Führung wahrgenommen und die Waldregion weiterentwickelt. Die Leistungsziele gemäss Leistungsauftrag der Regierung wurden erreicht und dank unternehmerischem Handeln erwirtschaftete die Waldregion wiederum ein positives finanzielles Ergebnis. Basierend auf dem Verständnis der Bedürfnisse und Erwartungen der Interessengruppen und des externen Umfeldes sowie dem Verständnis der eigenen Leistungen und Fertigkeiten entwickelt der Waldrat eine Strategie für die Waldregion. Aufgrund der Pensionierung von langjährigen Revierförstern in den Jahren 2010 (Hansruedi Ammann), 2011 (Christian Trionfini) und 2012 (Toni Ziegler und Walter Link) wird die Forstrevierstruktur im östlichen und westlichen Teil der Waldregion sukzessive optimiert. Der Waldentwicklungsplan «Gallus» (WEP Gallus) für die Region St.Gallen- Gossau-Wittenbach wurde im Entwurf erarbeitet. Die Stellungnahmen der kantonalen und kommunalen Behörden flossen in den WEP ein. Im Frühling 2011 wird das Planungswerk während 60 Tagen öffentlich aufgelegt, so dass der WEP noch im Jahr 2011 vom Volkswirtschaftsdepartement erlassen werden kann. Auf Einladung des Kantonsforstamtes diskutierten die Waldregionen anhand des EFQM-Modells (EFQM = European Foundation for Quality Management) ein umfassendes Führungsmodell. In einem ersten Schritt soll im Jahr 2011 eine ganzheitliche Selbstbewertung vorgenommen werden. Um die Kommunikation zwischen den (externen) Mitgliedern des Waldrates, dem Regionalförster, den Waldregionen und dem Kantonsforstamt zu verbessern, regte der Waldrat an, eine moderne digitale Kommunikationsplattform einzuführen. Die Waldregionen entschieden sich für das Produkt «SharePoint» von Microsoft.

4 Forstrevier St.Gallen/Forstbetrieb der Ortsbürgergemeinde St.Gallen Forstrevier St.Gallen «Ein nachhaltig bewirtschafteter Wald dient der Natur und dem Menschen» Walter LInk/ Walter Bicker, Revierförster Waldfläche: 1384 ha Waldeigentümer: 368 Arbeitgeber: OBG St.Gallen Forstbetrieb: OBG St.Gallen Leiter Forstbetrieb: Walter Link Stadtnaher Erholungswald Nähe zur Bevölkerung und Gemeinden Zusammenarbeit mit Forstunternehmern Engagement in Naturpädagogik Waldpflege im Grünen Ring Naturpädagogik Waldevents Holzereiarbeiten Forstbetrieb OBG St.Gallen «kompetent, kundenorientiert, vernetzt und innovativ!» Christoph Kuhn, dipl. Ing. ETH, Leiter Forstbetrieb und Liegenschaften Waldfläche: 1'154 ha Spezialist für stadtnahe Waldpflege u. partnerschaftliche Zusammenarbeit Revierförster: 2 grösster Holzproduzent des Kantons Forstwarte: 4 nachhaltig und sicher im Einsatz Auszubildende: 2 lösungsorientiertes Denken und Handeln Werkhof: St.Gallen-St.Georgen offen und innovativ Umsatz: CHF 1.5 Mio Werkhof und Naturschule Stamm- und Energieholz Baumpatenschaft

5 Waldregion 1 St.Gallen Waldeigentümerberatung und Holzvermarktung Der Waldeigentümer als Kunde Die fachgerechte und umfassende Beratung der Waldeigentümer hat in der Waldregion einen hohen Stellenwert. Die Revierförster setzen dies während ihrer täglichen Arbeit eins zu eins in die Tat um. Der Waldeigentümer steht als Kunde im Zentrum. Die Waldregion hat den Beratungsprozess standardisiert und bietet damit dem Waldeigentümer bestmögliche Dienstleistung und Transparenz. Der Revierförster nimmt mit dem Waldeigentümer Kontakt auf oder wird von diesem kontaktiert. Er zeichnet mit dem Waldeigentümer die zu fällenden Bäume an. Auf Wunsch führt er den Holzschlag im Auftrag des Waldeigentümers mit dem eigenen Betrieb aus, wenn er einen solchen im Hintergrund hat. Oder er koordiniert und organisiert gegen Verrechnung die Holzerei durch einen Forstunternehmer. Bei Bedarf übernimmt der Revierförster auch die Holzvermarktung. Mit der umfassenden Beratung, der Arbeitsausführung und der Vermarktung kann der Förster ein Dienstleistungspaket aus einer Hand anbieten. Damit werden Synergien genutzt, die sich am Ende für alle Beteiligten (Waldeigentümer, Holzkäufer, Forstdienst) positiv auswirken. Holzmarkt Ostschweiz AG Die Holzmarkt Ostschweiz AG (HMO) ist eine Tochtergesellschaft des Verbandes «Waldwirtschaft St.Gallen & Liechtenstein», dem die meisten öffentlichen und einige private Waldeigentümer der Waldregion angehören. Die Zusammenarbeit mit der HMO ist seit jeher intensiv und partnerschaftlich. Die HMO ist die privilegierte Partnerin der Waldregion in der Holzvermarktung. So erfolgt die überregionale und internationale, zunehmend auch die regionale Vermarktung von Holz aus der Waldregion hauptsächlich durch die HMO. Die HMO und die Waldregion haben ihre Zusammenarbeit vertraglich festgelegt. Insbesondere wurden die Leistungen und Entschädigungen geregelt, die gegenseitig erbracht werden. Die vereinbarte Zusammenarbeit dient dem gemeinsamen Anliegen der Förderung des Absatzes des einheimischen, nachhaltigen Rohstoffes Holz. Der Holzlieferant und damit Holzverkäufer ist der jeweilige Waldbesitzer. Der Forstdienst als Waldeigentümerberater und Holzvermittler setzt sich für einen reibungslosen Vermarktungsprozess von der Holzschlagbewilligung bis zur Auszahlung des Holzerlöses ein. Die HMO übernimmt die Logistik des Holzverkaufs ab Waldstrasse, koordiniert und pflegt die Geschäftsbeziehungen zu den Holzkäufern und regelt den Zahlungsverkehr des Holzerlöses. Die HMO als professionelle und etablierte Holzvermarkterin ist ein Glücksfall. Auf diesem Weg wird der administrative Aufwand für den Revierförster merklich reduziert. Zudem profitieren die Waldeigentümer von besseren Holzpreisen, als wenn sie auf eigene Faust vermarkten würden. Die standardisierte Zusammenarbeit zwischen Revierförster und Holzvermarkter reduziert Schnittstellen und erhöht die Effizienz des ganzen Beratungsprozesses. Letzten Endes profitiert der Waldeigentümer, aber auch die Holzindustrie. Wertholzsubmission Bei einer Wertholzsubmission werden speziell nachgefragte Nadel- und Laubholzsortimente überdurchschnittlicher Qualität zentral zwischengelagert. Die potenziellen Holzkäufer werden eingeladen, die angebotenen Hölzer zu besichtigen und für die für sie interessanten Stämme schriftliche Angebote einzureichen. Der Meistbietende erhält dann den Zuschlag für die gebotenen Hölzer. Im Februar 2010 wurde in Henau in Zusammenarbeit mit der Holzmarkt Ostschweiz AG zum zweiten Mal eine Wertholzsubmission durchgeführt, gleichzeitig mit den beiden anderen in Kaltbrunn und Buchs. Die Zusammenfassung von vielen kleineren, qualitativ hochwertigen Sagholzposten auf zentrale Plätze fand reges Interesse und die Wertholzsubmission etabliert sich. Insgesamt wurden 186 Stämme mit rund 250 Kubikmeter Holz angeboten. Der Holzerlös betrug 103'000 Franken bzw. 410 Franken pro Kubikmeter. Den Spitzenpreis löste ein Bergahorn dank seiner speziellen Ausprägung als «Riegelahorn» mit 4'000 Franken pro Kubikmeter. jahresbericht /5

6 Forstdienst der Waldregion 1 St.Gallen Waldrat, Regionalförster und Revierförster der Waldregion 1 St.Gallen Arno Noger Präsident Waldrat St.Gallen Ressort Personal und Finanzen Präsident Ortsbürgergemeinde St.Gallen Niklaus Sutter Vizepräsident Waldrat Wil Ressort Forstbetriebe Präsident OG Wil, Unternehmensberater Christoph Häne Waldrat Kirchberg Ressort Inwertsetzung Waldprodukte Gemeindepräsident Kirchberg Theo Hürlimann Waldrat Schwarzenbach Ressort Aus- und Weiterbildung Landwirt Hans Hug Waldrat Muolen Ressort Waldwirtschaft Landwirt und Handel mit Landesprodukten Franz Müller Waldrat Waldkirch Ressort Waldfunktionen Gemeindepräsident Waldkirch Werner Walser Waldrat Uzwil Ressort Information Gemeindepräsident Uzwil August Ammann Waldkirch Regionalförster Raphael Lüchinger St.Gallen Regionalförster-Stellvertreter Reto Bless Goldach Forstrevier Rorschach Walter Bicker Engelburg Forstrevier St.Gallen Arbeitgeber: Ortsbürgergemeinde St.Gallen Bruno Cozzio Henau Forstrevier Uzwil Roman Gschwend Flawil Forstrevier Flawil Ralph Haas Magdenau Forstrevier Magdenau Arbeitgeber: Kloster Magdenau Leo Hess Zuckenriet Forstrevier Oberbüren Erwin Keller Andwil Forstrevier Tannenberg Walter Link St.Gallen Forstrevier St.Gallen Arbeitgeber: Ortsbürgergemeinde St.Gallen Patrik Schilling Niederwil Forstrevier Gossau Arbeitgeber: Kath. Konfessionsteil Kt. St.Gallen Andreas Schneider Kirchberg Forstrevier Kirchberg 6/7 jahresbericht 2010 Christian Trionfini St.Gallen Forstrevier Sitter Toni Ziegler Wil Forstrevier Wil Arbeitgeber: Ortsgemeinde Wil

7 Waldregion 1 St.Gallen Personelles und Events Revierförster Hansruedi Ammann ging in Pension Hansruedi Ammann, Revierförster des Forstreviers Rorschach, ging per 30. September 2010 nach über 35 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand. Seine berufliche Karriere begann 1975 im Forstrevier St.Margrethen-Thal-Berneck. Ab 1978 betreute er das Forstrevier Eggersriet- St.Margrethen. Mit der neuen Forstorganisation im Jahr 2008 fand ein Wechsel in die Waldregion 1 St.Gallen zum Forstrevier Rorschach statt. Die kompetente und seriöse Arbeit von Hansruedi Ammann schätzten Waldeigentümer, Gemeindebehörden sowie Kollegen und Vorgesetzte gleichermassen. Die Waldregion 1 St.Gallen dankt Hansruedi Ammann ganz herzlich für sein grosses Engagement für den Wald und die Waldeigentümer. Zu seinem Nachfolger wählte der Waldrat M Reto Bless, Goldach. wald.11 Das Jahr 2011 wurde von der UNO zum «Jahr des Waldes» erklärt. Grund genug für den Verband Waldwirtschaft St.Gallen & Liechtenstein ein überregionales Waldevent auf die Beine zu stellen. Das Kantonsforstamt und die Waldregionen unterstützen wald.11. Zielpublikum sind die breite Bevölkerung, Kunst- und Sportfreunde, Schülerinnen und Schüler der Volksschule, die Waldeigentümer, die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft sowie die Politischen Gemeinden. wald.11 dauert vom 1. bis 11. September 2011 und lässt während 11 Tagen den Wald in nicht erwarteter Weise erleben. Ziel ist es, die Vielfalt des Waldes und seiner Leistungen herauszustreichen und diese Botschaft bei den Besuchern zusammen mit Partnern aus Privatwirtschaft, Kultur und Bildung nachhaltig zu verankern. Die Vermittlung dieser zentralen Botschaft wird auf dem positiven Image des Waldes aufgebaut. Die Kernaussage soll sein, dass der Wald ein unabdingbares Element unserer Umwelt ist, sei es als Schutzschild vor Naturgefahren, als Erholungsraum, als Hort der Biodiversität oder als Rohstofflieferant. Nur im Gleichgewicht aller Funktionen und Ansprüche ist das Waldökosystem nachhaltig und dauerhaft. Und nur ein stabiler und gesunder Wald bietet dem Menschen bekannte und unbekannte Erlebnisse, genau wie wald.11. Waldregion in Zahlen Waldeigentümer Ortsbürgergemeinde St.Gallen, 1153 ha Staatswald St.Gallen in der WR 1, 519 ha Ortsgemeinde Wil, 419 ha Kloster Magdenau, 372 ha Kath. Konfessionsteil SG, 286 ha Ortsgemeinde Andwil, 80 ha 233 öffentliche Waldeigentümer, 766 ha 4786 private Waldeigentümer, 5415 ha Waldfläche Multifunktionaler Wald 53 % Schutz vor Naturgefahren 27 % Biodiversität 15 % Wohlfahrt/Erholung/Freizeit 5 % Holznutzung Holznutzung m 3 durchsch. Nutzung p/a m 3 max. Holznutzung p/a m 3 min. Holznutzung p/a m 3 Holznutzung 2010 p/ha Waldfläche 8.4 m 3 /ha

8 jahresbericht 2010 Zupacken In der Waldregion 1 St.Gallen wurden im Jahr 2010 verschiedene wichtige Themen angepackt. So wurde der Waldentwicklungsplan «Gallus» für die Region St.Gallen im Entwurf erarbeitet. Der Waldrat hat sich auch mit der Wald-Wild-Thematik beschäftigt und zusammen mit den anderen Waldregionen und dem Kantonsforstamt in konstruktiver Art nach Verbesserungen gesucht. Besonders engagierte sich der Waldrat in der Formulierung einer «Strategie für die Waldregion», die er unter Einbezug der Anliegen der Revierförster und basierend auf einer sorgfältigen Stärken-Schwächen-Analyse entwickelte. Die Strategie soll in den nächsten Jahren Leitschnur sein und erlauben, die richtigen Massnahmen zur Weiterentwicklung zu ergreifen und zur nachhaltigen Sicherung der Waldziele beizutragen. Mit der neu gestalteten Website und mit dem elektronischen Newsletter wollen wir möglichst viele am Wald interessierte Personen unserer Region erreichen. Wir hoffen, dass auch Sie schon zu unseren Leserinnen und Lesern gehören Namens des Waldrats wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches und gefreutes Waldjahr Arno Noger, Präsident des Waldrats der Waldregion 1 St.Gallen Mehr Information zur Waldregion 1 St.Gallen finden Sie auf unserer Website: Eine kurze an oder genügt und Sie erhalten in regelmässigen Abständen unseren Newsletter. Davidstrasse 35 CH-9001 St.Gallen Tel

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

Das alles leistet der Wald

Das alles leistet der Wald Das alles leistet der Wald Im Wald wächst nicht nur Holz. Er leistet für uns Menschen noch viel mehr und das kostenlos. Lawinenschutz Erzeugung von Sauerstoff Luftreinigung Lärmschutz Lebensraum Erholungsraum

Mehr

Zusammenarbeit und Netzwerke der Waldregionen. Beispiel eines Leistungsauftrages für r eine Waldregion

Zusammenarbeit und Netzwerke der Waldregionen. Beispiel eines Leistungsauftrages für r eine Waldregion Zusammenarbeit und Netzwerke der Waldregionen Beispiel eines Leistungsauftrages für r eine Waldregion Jürg Trümpler, Kantonsoberförster rster Kt. SG ZIDA Seminar Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung,

Mehr

Kanton St.Gallen Waldregion 1 St.Gallen

Kanton St.Gallen Waldregion 1 St.Gallen Kanton St.Gallen Waldregion 1 St.Gallen Jahrebericht 2015 Waldregion 1 St.Gallen, Davidtrae 35, 9001 St.Gallen Da Team der Waldregion 1 St.Gallen Regionalförter Raphael Lüchinger 058 229 35 07 raphael.luechinger@g.ch

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal Unser Leitbild hält fest, wohin sich die Schule Kreuzlingen in Zukunft bewegen will. Es ist Teil einer aktiven Zukunftsplanung, mit der die Schulgemeinde in einem Zehn-Punkte-Programm die langfristige

Mehr

Präsentation PZB 2014. ZürichHolz AG. Markus Wagner, Bereichsleiter Rund- und Industrieholz

Präsentation PZB 2014. ZürichHolz AG. Markus Wagner, Bereichsleiter Rund- und Industrieholz ZürichHolz AG Markus Wagner, Bereichsleiter Rund- und Industrieholz Aufgaben und Ziele (Philosopie) der ZürichHolz AG Kollektive Vermarktung und Vermittlung von Waldprodukten aller Art Vermarktungsstelle

Mehr

Kanton St.Gallen Kantonsforstamt

Kanton St.Gallen Kantonsforstamt Kanton St.Gallen Kantonsforstamt Impressum Kantonsforstamt St.Gallen Davidstrasse 35 CH-9001 St.Gallen Tel. 058 229 35 02 info.vdkfa@sg.ch www.wald.sg.ch Text und Informationen: Kantonsforstamt St.Gallen

Mehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr Leitbild der bernischen Feuerwehren Prävention Feuerwehr Abteilung Feuerwehr der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Die Haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitenden der Abteilung Feuerwehr beraten die Feuerwehren

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

Forstwirtschaft der Schweiz. Taschenstatistik 2009

Forstwirtschaft der Schweiz. Taschenstatistik 2009 Forstwirtschaft der Schweiz Taschenstatistik 29 Neuchâtel, 29 Forststatistik 28 Schweiz Zürich Bern Luzern Holznutzung Total in m 3 5 262 199 428 645 1 58 791 329 465 Veränderung zum Vorjahr (27) in %

Mehr

Der Wald und seine Funktionen Lehrerinformation

Der Wald und seine Funktionen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS folgen einer Kurz-Präsentation der Lehrkraft (oder lesen alternativ selbstständig einen Informationstext) und lösen dazu ein Arbeitsblatt mit

Mehr

Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit

Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit Nichts kommt ohne Engagement zustande: Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit Hier können Sie Vieles Bewirken Gemeinden sind der Dreh- und Angelpunkt des täglichen Lebens. Hier sind wir

Mehr

Reglement für den kantonalen Forstdienst

Reglement für den kantonalen Forstdienst Reglement für den kantonalen Forstdienst erlassen vom Forstamt Thurgau am 1. Mai 2014 als internes Organisationsreglement Grundlagen: Kantonales Waldgesetz vom 14. September 1994 (WaldG; RB 921.1) Verordnung

Mehr

DE PRIVATBËSCH HËLLEFT! DEN BËSCH ZE ERLIEWEN. Family Forestry Luxembourg

DE PRIVATBËSCH HËLLEFT! DEN BËSCH ZE ERLIEWEN. Family Forestry Luxembourg DEN BËSCH ZE ERLIEWEN Family Forestry Luxembourg ...JIDDER BËSCHBESËTZER Herzlich Willkommen und herzlichen Dank für Ihr Interesse an uns... an Ihrem Lëtzebuerger Privatbësch. Der Lëtzebuerger Privatbësch

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze Helvetia Gruppe Personalgrundsätze Liebe Mitarbeitende Unsere Personalpolitik stützt sich auf das Leitbild mit dem Leitsatz «Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue» ab und wird in der ganzen

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

BEITRITTSERKLÄRUNG. Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus und schicken ihn an uns zurück. Erläuterungen hierzu finden Sie im Anhang.

BEITRITTSERKLÄRUNG. Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus und schicken ihn an uns zurück. Erläuterungen hierzu finden Sie im Anhang. BEITRITTSERKLÄRUNG Hiermit erkläre ich ab sofort meinen Beitritt zur Waldbesitzervereinigung Fränkische Schweiz e.v., Trattstr. 7, 91362 Pretzfeld, Tel. 09194/33463-70, Fax 09194-33463-99. Bitte füllen

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

I. Botschaft der Gemeinden Klosters-Serneus und Saas

I. Botschaft der Gemeinden Klosters-Serneus und Saas Bericht an den Gemeinderat Nr. 12/2015 1 Forstbetrieb Madrisa Beitrittsbeschluss und Genehmigung I. Botschaft der Gemeinden Klosters-Serneus und Saas Das Wichtigste in Kürze Ausgangslage Im schlussendlich

Mehr

Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten. Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand

Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten. Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand Agenda 1 Die Bayerischen Staatsforsten 2 Ökologie 3 Ökonomie 4 Gesellschaft 5 Mitarbeiterinnen

Mehr

Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität

Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität Die Selbstverpflichtung der Firma Faber-Castell zum Erhalt der Biodiversität Gisbert Braun Dialogforum 2014 - Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 31. März 2014 1. DAS UNTERNEHMEN FABER-CASTELL 2. DIE

Mehr

KMUStart. Das clevere Basispaket für KMU

KMUStart. Das clevere Basispaket für KMU KMUStart Das clevere Basispaket für KMU Ihr Start in eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung Als Klein- und Mittelunternehmen bilden Sie das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie produzieren erstklassige Produkte,

Mehr

Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen

Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlungen von Ried-Brig und Termen Eingesehen Artikel 79 der Kantonsverfassung Eingesehen das Gesetz vom 15.

Mehr

zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses Genehmigung der Abrechnung über die Sonderkredite zur Bewältigung der Auswirkungen des Orkans Lothar

zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses Genehmigung der Abrechnung über die Sonderkredite zur Bewältigung der Auswirkungen des Orkans Lothar Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 118 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über die Sonderkredite zur Bewältigung der Auswirkungen des Orkans Lothar

Mehr

Schutzwaldsanierung oder vorsorgende Leistungsabgeltung ein Dialog

Schutzwaldsanierung oder vorsorgende Leistungsabgeltung ein Dialog Schutzwaldsanierung oder vorsorgende Leistungsabgeltung ein Dialog Dr. Dieter Stöhr Amt der Tiroler Landesregierung, Landesforstdirektion Kurzfassung Die forstliche Förderung konzentriert sich in Tirol

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014

Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014 Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014 Nicole Mayer, Michaela Reisner Exzellente Unternehmen Österreichs - Die wirkungsvollsten Lernfelder -1- Führung Exzellente Unternehmen

Mehr

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe?

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Notwendigkeiten und Ansätze aus Sicht eines Landesbetriebes Hundisburg, 08.04.2014 Ingolf Profft ThüringenForst Anstalt öffentlichen Rechts ThüringenForst - AöR

Mehr

Mobilisierungsprofil

Mobilisierungsprofil 1. Waldfläche und Holzpotentiale Die Gesamtwaldfläche in (nach BWI²) beträgt 887.550 ha, das entspricht ca. 8% der Gesamtwaldfläche in Deutschland und einem Waldanteil von 24,7% an der Landesfläche. Die

Mehr

2. Rechenschaftsbericht 2012 (01.01. - 31.12.2012)

2. Rechenschaftsbericht 2012 (01.01. - 31.12.2012) 2. Rechenschaftsbericht 2012 (01.01. - 31.12.2012) 1 Zusammenfassung 1.1 Finanzen Der Forstbetrieb schließt mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 55'279.75 (Budget = Mehraufwand von Fr. 4 300.--). Der Ertragsüberschuss

Mehr

Gemeindeführungsstab Reglement

Gemeindeführungsstab Reglement Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde

Mehr

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Oldenburg, Mai/Juni 2011 Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Ziele, Trends, Beispiele und Konsequenzen Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement Gliederung 1. Allgemeine

Mehr

Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden?

Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden? Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden? Grundkonzepte der Excellence Dipl. Ing. (FH) Exzellente Organisationen erzielen Dauerhaft herausragende Leistungen, welche die Erwartungen aller ihrer Interessengruppen

Mehr

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Die Auszeichnung Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Der Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. suchen das EMAS-Umweltmanagement 2016. Ausgezeichnet

Mehr

Holz. Heimisches Holz statt billige Importe

Holz. Heimisches Holz statt billige Importe 01.12.2013 Seite 1 / 5 Nur ein Drittel des in der Schweiz verbauten Holzes stammt aus der Schweiz. Selbst der Bund verbaut importiertes Holz. Dies soll sich nun ändern. Heimisches Holz statt billige Importe

Mehr

Privat- und Kleinwaldeigentümeranlass

Privat- und Kleinwaldeigentümeranlass Waldregion Werdenberg-Rheintal Privat- und Kleinwaldeigentümeranlass Lüchingen - Berneck Volkswirtschaftdepartement Seite 1 Begrüssung Herzlich Willkommen Rheintal Forst AG und Waldregion Werdenberg-Rheintal

Mehr

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft 19.01.2007 / M. Stalder, Ressortleiter HBB martin.stalder@bbt.admin.ch Zukunft der höheren Berufsbildung 1. Aktueller Stand Berufs- und höhere Fachprüfungen

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 Foto: Titlis Ostwand "Unsere gemeinsame Zukunft zeigt, dass die Zeit gekommen ist, Ökonomie und Ökologie zusammenzubringen, so dass die Regierungen und die Menschen

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN

UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN LEITMOTTO Unsere prowin Familie - gemeinsam erfolgreich GEMEINSAM SIND WIR ERFOLGREICH Verantwortungsbewusste und leistungsorientierte Mitarbeiter sind die Basis für unseren

Mehr

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH Präzision in Kunststoff Weißer + Das WertSchöpfungsSystem WSS der Weißer + Ein Logo mit Symbolkraft: WSS steht für die Bündelung verschiedener, erfolgsorientierter Maßnahmen unter einem System. Mit definierten

Mehr

Bevölkerungsmeinung und aktuelle Waldpolitik

Bevölkerungsmeinung und aktuelle Waldpolitik Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wald Bevölkerungsmeinung und aktuelle Waldpolitik Medienkonferenz 17.02.2012 Warum eine

Mehr

Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ!

Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ! Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ! Gliederung Überblick Struktur LFB LSA Holzlogistik im Rahmen der Holzbuchführung Zusammenarbeit mit Dienstleistern Holzernte Harvesterschnittstelle

Mehr

immer einen Schritt voraus

immer einen Schritt voraus immer einen Schritt voraus Seit 1909 ist max SchmiDt ein Begriff für höchste Qualität im Bereich Gebäudemanagement. entstanden aus einem Familienbetrieb und gewachsen durch die verbindung von tradition

Mehr

14.046 s Bundesgesetz über den Wald. Änderung (Differenzen)

14.046 s Bundesgesetz über den Wald. Änderung (Differenzen) Ständerat Wintersession 05 eparl 3..05 5:43 4.046 s Bundesgesetz über den Wald. Änderung (Differenzen) Geltendes Recht Entwurf des Bundesrates Beschluss des Ständerates Beschluss des es Anträge der Kommission

Mehr

Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen:

Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen: Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen: Bei offenen Grenzen entstehen neue Regionen und wachsende Märkte. Die Globalisierung mit all ihren positiven und negativen

Mehr

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014 Schule untere Emme Kommunikationskonzept 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen 1.1 Ausgangslage 1.2 Rahmenbedingungen 1.3 Zweck 1.4 Kommunikationsgrundsätze 2. Interne Kommunikation 2.1 Verbandsrat 2.2

Mehr

Zertifizierung in der onkologischen Pflege

Zertifizierung in der onkologischen Pflege Zertifizierung in der onkologischen Pflege Rolf Bäumer Krankenpfleger; Soziologe MA, Kommunikationspsychologie (SvT( SvT) 1 Qualitätsmanagement Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken:

Mehr

Leitbild der Direktionen

Leitbild der Direktionen Leitbild der Direktionen Administration Auftrag Wir bieten unseren Kunden Lösungen in den Bereichen Finanzen, Informatik, Organisation, Personal sowie Zentrale Dienste an. Als Kompetenzzentrum für das

Mehr

Out there. Systemische Team- und Führungskräfte Entwicklung in der Natur

Out there. Systemische Team- und Führungskräfte Entwicklung in der Natur Out there Systemische Team- und Führungskräfte Entwicklung in der Natur 1 Die Natur als Lern- und Reflexionsraum 2 Die Natur als Raum der Freiheit Die Natur erdet, befreit, und entspannt. Sie ist eine

Mehr

Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase

Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Pädagogische Hochschule Graubünden Pädagogische Hochschule

Mehr

Interessenvertretung für kleine und mittelständische Unternehmen fördern

Interessenvertretung für kleine und mittelständische Unternehmen fördern Ghana: Partnerschaft für die Wirtschaft Interessenvertretung für kleine und mittelständische Unternehmen fördern BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. AGI Association of Ghana Industries Partnerschaft

Mehr

ESSENZEN SIND DAS EINE, RESULTATE DAS ANDERE

ESSENZEN SIND DAS EINE, RESULTATE DAS ANDERE ESSENZEN SIND DAS EINE, RESULTATE DAS ANDERE vielfältig original erfrischend überzeugend universell Ganzheitliche Lösungen Ob raffiniert oder würzig, ob knackig oder sämig, jede Strategie hat ihre eigene

Mehr

Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Interimsmanagement. Coaching und Training. Spezialist für Produktion und Logistik

Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Interimsmanagement. Coaching und Training. Spezialist für Produktion und Logistik Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Spezialist für Produktion und Logistik Interimsmanagement Menschen, Abteilungen und Unternehmen nachhaltig befähigen, den KVP (kontinuierlichen Verbesserungsprozess)

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Stadt St.Gallen. www.stadt.sg.ch

Stadt St.Gallen. www.stadt.sg.ch Stadt St.Gallen www.stadt.sg.ch Seite 2 von 7 1 Grundlagen... 3 1.1 Gemeindeordnung... 3 1.2 Energiereglement... 3 1.3 Energiekonzept (nachhaltige Energieversorgung als Grundauftrag der Gemeindeordnung)...

Mehr

Stimme der Forstwirtschaft der Deutsche Forstwirtschaftsrat Bewertung der BWI-Ergebnisse durch die Akteure aus der Forstwirtschaft

Stimme der Forstwirtschaft der Deutsche Forstwirtschaftsrat Bewertung der BWI-Ergebnisse durch die Akteure aus der Forstwirtschaft Bewertung der BWI-Ergebnisse durch die Akteure aus der Forstwirtschaft Für den DFWR: Dr. Stefan Nüßlein Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) ist die repräsentative Vertretung aller mit der Forstwirtschaft

Mehr

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard ist Ihr EDV-Systemhaus für die Region in und um Düsseldorf. Als kompetenter Partner konzipieren und realisieren wir ganzheitliche IT-Lösungen für kleine

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

Gemeinde Lengnau RECHNUNG 2013. Ortsbürgergemeinde

Gemeinde Lengnau RECHNUNG 2013. Ortsbürgergemeinde Gemeinde Lengnau RECHNUNG 2013 Ortsbürgergemeinde Erläuterungen Rechnung 2013 Erläuterungen zur Verwaltungsrechnung der Ortsbürgergemeinde pro 2013 a) Allgemeines Die Ortsbürgerverwaltung schliesst mit

Mehr

Gemeindevertrag. zwischen. den Ortsbürgergemeinden Gränichen und Unterkulm. für die Bildung eines gemeinsamen Forstreviers

Gemeindevertrag. zwischen. den Ortsbürgergemeinden Gränichen und Unterkulm. für die Bildung eines gemeinsamen Forstreviers Gemeinde Gränichen Gemeinde Unterkulm Gemeindevertrag zwischen den Ortsbürgergemeinden Gränichen und Unterkulm für die Bildung eines gemeinsamen Forstreviers und eines gemeinsamen Forstbetriebes 011 1

Mehr

Eidg. Handelsmatur, Technische Grundausbildung Sozialversicherungsfachmann SVS Personalmanagement ZGP und SKP, Management Coaching (Müri & Partner)

Eidg. Handelsmatur, Technische Grundausbildung Sozialversicherungsfachmann SVS Personalmanagement ZGP und SKP, Management Coaching (Müri & Partner) Über uns Robert Suter Berufliche Wiedereingliederung, Coaching, Laufbahnberatung Seit 2002 Tätigkeit als Senior Berater im Bereich der beruflichen Reintegration von schwerverunfallten Personen Langjährige

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

ÜBER UNS. Der Mensch im Mittelpunkt. Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15

ÜBER UNS. Der Mensch im Mittelpunkt. Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15 Wir setzen Ihre Visionen um! ÜBER UNS Der Mensch im Mittelpunkt Als etabliertes und erfolgreiches Schweizer Unternehmen beschäftigen wir 15 zu herausragenden Leistungen. Dabei werden wir von einem breiten

Mehr

Business-Softwarelösungen aus einer Hand

Business-Softwarelösungen aus einer Hand manus GmbH aus einer Hand Business-Softwarelösungen aus einer Hand Business-Softwarelösungen Bei uns genau richtig! Die Anforderungen an Software und Dienstleistungen sind vielschichtig: Zuverlässigkeit,

Mehr

Weisung über die Ausbildung von Waldarbeitern

Weisung über die Ausbildung von Waldarbeitern Weisung über die Ausbildung von Waldarbeitern Amt für Landschaft und Natur vom Oktober 1999 Weisung über die Ausbildung von Waldarbeitern 2 1. Zweck Die vorliegende Weisung regelt die Ausbildung von Waldarbeitern

Mehr

Controx heute. Beratung. Projektierung. Planung. Realisierung BRANDSCHUTZ. Ihr Profi für Sprinkleranlagen, Schaum-, Sprühflut- und Sprühnebelanlagen

Controx heute. Beratung. Projektierung. Planung. Realisierung BRANDSCHUTZ. Ihr Profi für Sprinkleranlagen, Schaum-, Sprühflut- und Sprühnebelanlagen Controx heute Beratung Projektierung Planung Realisierung BRANDSCHUTZ Ihr Profi für Sprinkleranlagen, Schaum-, Sprühflut- und Sprühnebelanlagen BRANDSCHUTZ Testversuch für Bonfol Vergleichstest der optimalsten

Mehr

ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE

ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE Prof. Dr. Martin Schäfer Rektor INHALTE 1. Grundlagen Institutioneller Kontext 2. Reputationsmanagement PHBern Verankerung Wirkungssphären

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991

Mehr

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Versicherer und Krankenkassen profitieren dank der Plattform künftig von einem vereinfachten elektronischen Geschäftsverkehr Zürich,

Mehr

Naturmuseum Strategie / Projektierung. Medienorientierung, 21. Mai 2010

Naturmuseum Strategie / Projektierung. Medienorientierung, 21. Mai 2010 Naturmuseum Strategie / Projektierung Medienorientierung, 21. Mai 2010 Strategischer Rahmen Handlungsfelder 2020 St.Gallen erzielt als kulturelles Zentrum nationale und internationale Aufmerksamkeit Legislaturziele

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 06-2 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 Bericht EDI über die Mittelverwendung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz im Jahre 2005 Ausgangslage Grundlagen Das Bundesgesetz vom

Mehr

Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich.

Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich. Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich. Kompetent Persönlich Engagiert Gemeinsam mit Ihnen. Göldi & Partner Immobilien AG ist ein im Zürcher Oberland verankertes Immobilien und unternehmen.

Mehr

Erfahrungen mit EFQM an österreichischen Hochschulen Bericht aus dem trans SAETO Projekt

Erfahrungen mit EFQM an österreichischen Hochschulen Bericht aus dem trans SAETO Projekt Erfahrungen mit EFQM an österreichischen Hochschulen Bericht aus dem trans SAETO Projekt thomas.pfeffer@donau uni.ac.at Department für Migration und Globalisierung QM Netzwerktreffen, 01. Juni 2012 Medizinische

Mehr

Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus

Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus Mitgliederreglement *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner Verfasser Verein AARGAU Tourismus Genehmigung durch Generalversammlung 09. April 2013 Inhalt 1. Vision touristisches Dachmarketing... 2

Mehr

Unternehmensporträt. Aareon AG

Unternehmensporträt. Aareon AG Unternehmensporträt Aareon AG Isaac-Fulda-Allee 6 55124 Mainz Aareon AG Aareon ist Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. Sie bietet ihren Kunden wegweisende und sichere

Mehr

Werner Müller, Gemeindeammann

Werner Müller, Gemeindeammann Damit wir uns eines Tages nicht wundern müssen, hat der Gemeinderat entschieden, ein Leitbild für unsere Gemeinde zu entwickeln. Die Zielsetzung bestand darin, sich mit der Zukunft zu beschäftigen, da

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Green Care WALD. Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach des BFW

Green Care WALD. Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach des BFW Green Care WALD Bildungsangebote Green Care WALD Was ist geplant? 23. Mai 2014, Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach des BFW Johann Zöscher Leiter Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach des BFW A -9570 Ossiach

Mehr

Gemeinsam für die Zukunft der Landschaft

Gemeinsam für die Zukunft der Landschaft Gemeinsam für die Zukunft der Landschaft Nachhaltige Landschaftsentwicklung im Kanton Zürich Editorial Bild: HSR Landschaft geht uns alle an! Sei es, weil wir in ihr arbeiten, uns darin erholen, darin

Mehr

Vorräte und Holznutzung in der Schweiz

Vorräte und Holznutzung in der Schweiz m3/ha Vorräte und Holznutzung in der Schweiz 16 14 12 10 8 6 4 2 0 Jährliche Nutzung und Zuwachs Holzvorrat Quelle: LFI, 2010 Vorräte und Holznutzung in der Schweiz Bestandeshöhe und Sturmschäden Quelle:

Mehr

Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Die Erfolgsgeschichte geht weiter Die Erfolgsgeschichte geht weiter Osys und UMB gehen den gemeinsamen Weg Gemeinsam erfolgreich sein Während den vergangenen zwei Jahren ist es uns gelungen, mit unserem Team organisch von 100 auf 140 kompetente

Mehr

Personal- und Unternehmensberatung

Personal- und Unternehmensberatung Personal- und Unternehmensberatung Das WMB Firmenprofil Vor mehr als 30 Jahren wurde die WOLFF MANAGEMENTBERATUNG GMBH (WMB) in Frankfurt gegründet. Finanziell unabhängig können wir neutral und objektiv

Mehr

Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat. Vertriebsoptimierung. Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb!

Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat. Vertriebsoptimierung. Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb! Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb! Gute Vertriebsmitarbeiter/innen sind Ihr entscheidender Erfolgsfaktor denn sie sind die wichtigste Schnittstelle zu Ihren Kunden.

Mehr

Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland

Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland FSC, A.C. All rights reserved Secretariat code FSC-SECR-0012 1 1 Hintergründe zum FSC FSC, A.C. All rights reserved Secretariat

Mehr

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT LOGO KOOPERATIONSANGEBOT FÜR GROSSE PARTNERSCHAFT Ausgangsituation wbg zürich vertritt als Verband der Wohnbaugenossenschaften Zürich ca. 260

Mehr

EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen

EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen Konzeptkonferenz 9. März 2010 EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen Hans-Peter Nützi, Leiter Sektion EnergieSchweiz, BFE Themenschwerpunkte und Querschnittschwerpunkte Kommunikation/PL Aus-

Mehr

Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage

Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage Der organisierte Sport erhebt den Anspruch eine qualitätsorientierte Bildungsarbeit zu garantieren,

Mehr

Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden

Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden Gemeindeverwaltung im Wandel Lenzburg, 23. September 2014 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

Stahl und Industrieprodukte

Stahl und Industrieprodukte Stahl und Industrieprodukte Vorwort Die Emil Vögelin AG ist ein traditionelles Schweizer Familienunternehmen. 1932 von Emil Vögelin in Basel gegründet, entwickelte sich die Firma von einem kleinen Betrieb

Mehr