in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom"

Transkript

1 Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom Expertengespräch zum Thema Brustkrebs Ich begrüße jetzt die Brustkrebs-Spezialistin Professor Nadia Harbeck, Leiterin des Brustzentrums am Universitätsklinikum in Köln. Schön, dass Sie zu uns gekommen sind. Grüß Gott. Frau Professor Harbeck, wie wahrscheinlich ist es, dass bei Frau N. wirklich eine genetische Veranlagung vorliegt? Ich denke, die Wahrscheinlichkeit ist da, deswegen haben wir auch eine Testung veranlasst. Die Mutter ist mit unter 50 erkrankt, Frau N. selber auch mit unter 50 Jahren und das alleine ist Grund, dass wir ihr die Testung angeboten haben. Ein anderer Grund z.b. wäre, wenn in der Familie Brustund Eierstockkrebs bei derselben Person aufgetreten wären. Frau N. hat ja an einer Studie teilgenommen, wo das Zellgewebe, das Tumorgewebe, untersucht wurde, daraufhin sind die Therapieempfehlungen gegeben worden. Inwiefern hat ihr diese Studie geholfen? Ich denke, die Studie hat Frau N. in zweierlei Hinsicht geholfen: Der eine Aspekt der Studie ist Übertherapie vermeiden, d. h. wir haben ihren Tumor gründlich untersucht mit Hilfe einer Multigenanalyse, aber auch mit dem in Deutschland bereits routinemäßig verfügbaren upa/pai-1-test. Das zeigt uns, ob die Biologie überhaupt aggressiv genug ist, dass wir die Patientin mit einer Chemotherapie schützen müssen. Der zweite Teil der Studie, es handelt sich ja hier um die Plan-B-Studie der Westdeutschen Studiengruppe, ist, dass wir versuchen, Chemotherapien, die sehr schwere Nebenwirkungen haben können, wie z. B. die Anthrazykline, zu vermeiden, und was wir in der Studie vergleichen, ist eine anthrazyklinfreie Chemotherapie gegen den Standard. Denn nur, wenn die neue Therapie genauso gut ist wie der Standard, können wir sie dann auch in die Routine übernehmen. Frau Professor Harbeck, gleich können wir weitersprechen. Wir haben aber für unsere Zuschauer noch ein paar weitere Informationen kurz zusammengefasst im Film.

2 Seite 2/5 Sprecherin: Jede achte bis zehnte Frau wird im Laufe ihres Lebens mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert pro Jahr. In Deutschland ist damit das so genannte Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau. Die meisten Tumoren gehen von den Milchgängen der Brust aus, die das Drüsengewebe durchziehen. Wandern die Krebszellen zu den Lymphknoten in der Achselhöhle, können sie sich von dort im ganzen Körper verteilen. Daher ist es wichtig, den Tumor möglichst früh zu entdecken. Frauen sollten daher regelmäßig ihre Brust abtasten und ab 50 zur Mammographie gehen. Die genauen Ursachen für die Entstehung eines Tumors sind bislang nicht vollständig geklärt. Für Experten gelten unter anderem Alkoholkonsum, rauchen, Übergewicht sowie eine langjährige Hormontherapie als Risikofaktoren. In fünf bis zehn Prozent aller Fälle wird die Anlage, an Krebs zu erkranken, in der Familie vererbt. Brustkrebs wird operiert, in mehr als der Hälfte der Fälle ohne Amputation der Brust. Auf die Operation können dann, je nach Stadium der Erkrankung, Bestrahlung, Chemo- sowie Hormontherapie folgen. Um den Patientinnen aber unnötige Chemotherapien zu ersparen, arbeiten Forscher weltweit daran, das individuelle Rückfallrisiko zu senken und das Ansprechen von Tumorzellen auf die Chemotherapie zu verbessern. Wir haben eben gerade von den Ursachen für Brustkrebs im Film gehört. Es heißt ja, dass das Risiko bei Frauen, die nach 35 ein Kind bekommen, größer ist. Wie sieht das eigentlich aus mit dem Risiko für Frauen, die gar kein Kind bekommen? Statistisch ist das Risiko, Brustkrebs zu kriegen immer dann erhöht, wenn eine lange hormonelle Einwirkungsphase auf die Brust stattfindet. Das heißt Frauen, die keine Kinder haben, die nicht gestillt haben, die spät ihre Kinder kriegen oder spät in die Wechseljahre kommen, haben ja einen langen Hormoneinfluss auf das Brustdrüsengewebe. Das kann das Risiko etwas erhöhen. Aber insgesamt hat jede Frau das Risiko -- jede achte bis zehnte Frau heutzutage -- und das sind nur kleinere Einflussfaktoren, die dann noch dazukommen. Es gibt ja in Deutschland für Frauen ab 50 dieses Screening. Warum ist es eigentlich so, dass bei der Mammographie 10 bis 20 Prozent der Tumore nicht erkannt werden? Zum einen gibt es in der Mammographie immer wieder, wenn man die Screening-Intervalle von zwei Jahren einhält, Tumoren, die dazwischen auftreten, die sehr schnell wachsen, die man vorher nicht gesehen hat. Und zum anderen ist das Gewebe bei Frauen, die noch einen hormonellen Einfluss auf die Brustdrüse haben, dicht und wenn sich dann der Tumor, z.b. ohne Kalk, einfach nur durch eine Verdichtung äußert, kann das übersehen werden.

3 Seite 3/5 Und sollte von daher die Mammographie eigentlich immer mit dem Ultraschall verknüpft werden oder wäre das überambitioniert? Also die Mammographie, wo es darum geht, einen Befund abzuklären, sollte heute in Deutschland immer mit einer Ultraschalluntersuchung kombiniert werden, weil wir einfach mit dem Ultraschall das Gewebe besser sehen können, d.h. wir können sehen: Sind das flüssigkeitsgefüllte Tumoren, die wir ertasten? Oder ist das Gewebeverdichtung? Und wir können natürlich den Ultraschall auch benutzen, um dann gezielt eine Gewebeprobe zu entnehmen. Was halten sie eigentlich von diesen genetischen Tests, wie es sich ja bei Frau N. anbietet? Führen die zu mehr Sicherheit oder eigentlich auch zu einer Unsicherheit, die nicht sein muss bei den Patientinnen? Man muss zwei Arten von genetischen Tests unterscheiden. Der genetische Test für die Patientin, wo man schaut, ob eine Brustkrebsveranlagung da ist. Da gibt es ganz gute Richtlinien in Deutschland, wann wir die Patientin zur Testung schicken. Das andere, was wir bei Frau N. gemacht haben, war, den Tumor molekularbiologisch zu untersuchen und das -- denke ich -- wird die Zukunft sein, dass wir mehr Information über die Tumorbiologie gewinnen. Ist es sinnvoll, wenn es schon viele Brustkrebsfälle in der Familie gegeben hat, dass man sich einem solchen Gentest unterzieht? Ja, ich denke, man sollte das immer mit seinem Arzt besprechen, ob ein Risiko da ist und dann zu einem spezialisierten Zentrum überwiesen werden. Und das ist ja heute in Deutschland im Rahmen der Regelversorgung möglich, dass dann auch die Testung durchgeführt wird, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass der Test positiv ist, hoch genug ist. Und was passiert eigentlich, wenn der Test positiv ist? Sollte man sich dann eigentlich immer vorsorglich die Brüste operieren lassen? Nein, ich denke, die Botschaft für die betroffenen Frauen ist, dass der Test nicht nur für die nachkommenden Generationen, also sprich für die Kinder, eine Rolle spielt, sondern auch für die Patientin selber, weil wir sie anders beraten können. Das betrifft zum einen, wie Sie richtig sagen, die Entfernung der anderen Brust als Brustdrüse. Das kann man heute kosmetisch sehr gut machen, in

4 Seite 4/5 dem man praktisch die Form der Brust erhält, auch die Brustwarzenregion zum Teil erhalten kann, und eben nur das Drüsengewebe entfernt. Weil das Risiko doch sehr hoch ist, auf der anderen Seite auch einen Brustkrebs zu kriegen. Das Andere ist die Entfernung der Eierstöcke, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist, weil wir wissen, dass diese Frauen auch ein sehr hohes Risiko für einen Eierstockkrebs haben. Welche neuen Therapieansätze gibt es eigentlich? Bei Brustkrebs denke ich, gehen wir heute in zwei Richtungen: Zum einen entwickeln wir neue Medikamente. Nicht so sehr verbesserte Chemotherapie, sondern vor allem auch zielgerichtete Medikamente, die Eigenschaften des Tumors nutzen und den Tumor dann wirklich dort bekämpfen, wo er anfällig ist. Und das andere sind eben diese zusätzlichen Tests, bei denen wir versuchen, die Biologie besser zu verstehen, um dann auch Chemotherapie zu vermeiden, wenn der Tumor gar nicht aggressiv genug ist, dass wir die Patientin mit Chemotherapie schützen müssen. Und zu diesen ganz neuen Ansätzen gehört natürlich auch die Studie, an der Frau N. teilgenommen hat, nicht wahr? Genau. Ganz wichtig: Warum ist es eigentlich so, dass manche Patientinnen zehn Jahre lang keinen Rückfall hatten, man denkt, der Brustkrebs ist verschwunden und dann taucht er doch plötzlich wieder auf? Wir haben in den letzten Jahren gelernt, dass Brustkrebs eigentlich eine chronische Erkrankung ist und dass wir gerade Patientinnen mit hormonempfindlicher Brustkrebserkrankung lange Jahre schützen müssen, weil immer noch einzelne Tumorzellen irgendwo im Körper verstreut sein können, die lange schlafen und dann irgendwann einen Wachstumsreiz erfahren. Deswegen geben wir auch die Antihormontherapie über fünf oder gar zehn Jahre. Bei nicht-hormonempfindlichen Tumoren ist es anders. Die sind sehr aggressiv am Anfang, da müssen wir die Patientin schützen, dass sie keinen Rückfall kriegt und wenn sie einen Rückfall bekäme, wäre der eher früh. Kann eine Patientin irgendetwas tun? Mit ihrer Lebensführung irgendetwas präventiv tun, damit der Krebs möglichst nicht wiederkommt?

5 Seite 5/5 Ja. Ich denke, die Patientinnen können sehr gut dazu beitragen, zum einem natürlich auch die vorgeschlagene Therapie durchführen, nur was für Patientinnen immer schwierig ist, ist die Antihormontherapie, die wir ja zum Teil über fünf oder zehn Jahre empfehlen, wo sich die Patientinnen eigentlich gesund fühlen und denken, warum muss ich das machen. Da muss sie sich immer wieder vergegenwärtigen, das schützt mich genauso wie die Chemotherapie zum Beispiel. Und das Andere ist eine gesunde Lebensführung. Wir wissen heute: Regelmäßige Bewegung -- Sport -- ist gut, aber auch eine gesunde Ernährung, wo man ab und zu auch mal ein Gläschen Alkohol trinken kann, aber alles in Maßen. Hätten sie für uns darüber hinaus noch einen abschließenden Rat? Ja. Ich denke, die Diagnose Brustkrebs ist für jede Frau ja ein schockierendes Ereignis, aber es ist kein Notfall. Das heißt, jede Frau hat Zeit mit ihrem Arzt, das ist ja in der Regel der Frauenarzt hier in Deutschland, sich zu besprechen, wo gehe ich hin. Und mein Rat wäre, gehen Sie an das beste und erfahrenste Brustzentrum in der Region. Auch wenn es nicht das nächstgelegene Krankenhaus ist, weil einfach sehr früh die Weichen gestellt werden, und Brustkrebs ist eine heilbare Erkrankung. Aber nur, wenn wir von Anfang an alles richtig machen. Frau Professor Harbeck, vielen Dank, dass sie bei uns waren. Vielen Dank für die Informationen. Gerne. Liebe Zuschauer, weitere Informationen zu diesem Thema und zu den anderen Themen der Sendung, finden Sie wie immer auch im Internet unter Und wenn Sie dringende Fragen haben, dann können Sie die Experten der Deutschen Krebshilfe auch gerne anrufen. Die Telefonnummer wird unten eingeblendet. Informations- und Beratungsdienst: Telefon 0228/

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 16.09.2008 Service & Tipps Mammographie-Screening Rund 55.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs und damit ist es die häufigste

Mehr

Chemotherapie. nicht immer. Es muss. sein: FEMTELLE TM Test zum Zeitpunkt der ersten Operation. upa/pai-1-test. Nutzen Sie den neuen

Chemotherapie. nicht immer. Es muss. sein: FEMTELLE TM Test zum Zeitpunkt der ersten Operation. upa/pai-1-test. Nutzen Sie den neuen FEMTELLE TM upa/pai-1-test Es muss nicht immer Chemotherapie sein: Nutzen Sie den neuen FEMTELLE TM Test zum Zeitpunkt der ersten Operation Patientinnen-Information Brustkrebs im Frühstadium ist heilbar.

Mehr

Frauenkrebs Kommunikationsprojekt. Krebs und die genetische Verbindung

Frauenkrebs Kommunikationsprojekt. Krebs und die genetische Verbindung Frauenkrebs Kommunikationsprojekt Koordiniert durch das Europäische Institut für Frauengesundheit http://www.eurohealth.ie/cancom/ Krebs und die genetische Verbindung In Irland ist Brustkrebs eine der

Mehr

Diagnose und Therapie

Diagnose und Therapie Brustkrebs Diagnose und Therapie Seminar Untermarchtal 01 Wie entsteht Brustkrebs? Die gesunde weibliche Brustdrüse (Mamma) besteht aus Drüsengewebe, Fett und Bindegewebe. Das Drüsengewebe ist aus Drüsenläppchen

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 10.02.2009 Expertengespräch zum Thema Wiederaufbau der Brust Und bei mir ist jetzt der Mann, der Ruth B. operiert hat, und zwar Privatdozent

Mehr

Brustkrebserkrankung. Definition verschiedener Situationen

Brustkrebserkrankung. Definition verschiedener Situationen Brustkrebserkrankung 3 Brustkrebserkrankung Definition verschiedener Situationen Frühe Brustkrebserkrankung Erstmals wird die Diagnose Brustkrebs gestellt. Im Allgemeinen ist die Erkrankung auf die Brust

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 06. Mai 2011

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 06. Mai 2011 Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 06. Mai 2011 Expertengespräch zum Thema Brustkrebs bei Männern Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Prof. Cornelia Höß, Chefärztin der Abteilung

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 11.03.2008 Expertengespräch zum Thema Familiärer Darmkrebs Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Prof. Guido Adler, ärztlicher Direktor der

Mehr

Gemeinsame Pressemitteilung

Gemeinsame Pressemitteilung Gemeinsame Pressemitteilung WSG Genomic Health Gute Nachricht für Brustkrebs-Patientinnen: Neues Testverfahren zur Beurteilung individuell angepasster Chemotherapie DÜSSELDORF/MÖNCHENGLADBACH, 27.03.2012.

Mehr

Metastasierter Brustkrebs Biopsie als Chance

Metastasierter Brustkrebs Biopsie als Chance Metastasierter Brustkrebs Biopsie als Chance Wenn der Brustkrebs zurück kommt Liebe Patientin, auf die Diagnose Brustkrebs-Metastasen sind die Reaktionen verständlicherweise geprägt von: Angst, Hilflosigkeit,

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 11.05.2010

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 11.05.2010 Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 11.05.2010 Expertengespräch zum Thema CPU-Syndrom Ich begrüße Professor Hans-Joachim Schmoll, Direktor der Klinik für Innere Medizin am Universitätsklinikum

Mehr

ENDOMETRIUM- KARZINOM

ENDOMETRIUM- KARZINOM ENDOMETRIUM- KARZINOM 1 ENDOMETRIUMKARZINOM Epidemiologie und Ätiologie Das Endometriumkarzinom (Gebärmutterkörperkrebs), ist die vierthäufigste Krebserkrankung der Frau. 12% aller Krebsarten der Frau

Mehr

Früherkennung. Sicher fühlen! Brustkrebs: Ursachen Früherkennung Selbstuntersuchung

Früherkennung. Sicher fühlen! Brustkrebs: Ursachen Früherkennung Selbstuntersuchung Früherkennung Sicher fühlen! Brustkrebs: Ursachen Früherkennung Selbstuntersuchung Liebe Frauen, Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Deutschland erkranken nach Schätzungen des Robert

Mehr

Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland. Vorsorgepass

Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland. Vorsorgepass Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland 2015 Vorsorgepass Der Krebs-Vorsorgepass für Frauen Jede Frau sollte ab dem 20. Lebensjahr mindestens einmal im Jahr eine Vorsorgeuntersuchung

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Expertengespräch zum Thema Retinoblastom Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Professor Norbert Bornfeld, Direktor des Zentrums

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Gesundheits-Landesrätin Dr. in Silvia Stöger am 18. September 2009 zum Thema "Ausbau der Brustgesundheitszentren in OÖ" LR Dr. in Silvia Stöger Seite 2 LR

Mehr

Mammakarzinom Vorsorge und Diagnose

Mammakarzinom Vorsorge und Diagnose Mammakarzinom Vorsorge und Diagnose Übersicht 1. Was ist Brustkrebs? 2. Diagnose 3. Therapie Was ist Brustkrebs? Krebs-Häufigkeit bei Frauen Brust 26,4 % Dickdarm 15,9% Magen 4,8% Gebärmutterhals 3,3%

Mehr

Allianz Private Krankenversicherung. Brustkrebs. Gesundheitsmanagement

Allianz Private Krankenversicherung. Brustkrebs. Gesundheitsmanagement Allianz Private Krankenversicherung Gesundheitsmanagement Liebe Kundinnen, Inhalt 4 8 12 geht alle an Risikofaktor Hormone Risikofaktor Vererbung Risikofaktor Lebensstil Früherkennung rettet Leben Der

Mehr

Brustkrebs (Mammakarzinom)

Brustkrebs (Mammakarzinom) arztpraxis limmatplatz Was ist Brustkrebs?... 1 Wie entwickelt sich Brustkrebs?... 2 Ursachen für Brustkrebs... 2 Risikofaktoren für Brustkrebs... 3 Wie häufig tritt Brustkrebs auf?... 3 Brustkrebssymptome...

Mehr

Früherkennungs-Untersuchungen bei Frauen

Früherkennungs-Untersuchungen bei Frauen Unterrichtsmaterial Arbeitsblatt 4 letzte Überarbeitung: Januar 2009 Früherkennungs-Untersuchungen bei Frauen Stefanie geht Einkaufen. Dabei trifft sie ihre Nachbarin. Sie kommt gerade von ihrer Frauenärztin

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 12.10.2010 Expertengespräch zum Thema Speiseröhrenkrebs Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Professor Wolf Bechstein, Direktor der Klinik

Mehr

Brustzentrum. Familiärer Brust- und Eierstockkrebs. Kompetenz, die lächelt.

Brustzentrum. Familiärer Brust- und Eierstockkrebs. Kompetenz, die lächelt. Brustzentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs Kompetenz, die lächelt. Was ist familiärer Brustund Eierstockkrebs? Brustkrebs ist in unserer Bevölkerung die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Man

Mehr

Informationen zum MAMMOGRAPHIE- SCREENING. Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren

Informationen zum MAMMOGRAPHIE- SCREENING. Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Informationen zum MAMMOGRAPHIE- SCREENING Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren WORUM GEHT ES? Mit der Einladung zum Mammographie-Screening erhalten Sie dieses

Mehr

Brust Zentrum Essen. Information für Patientinnen

Brust Zentrum Essen. Information für Patientinnen Brust Zentrum Essen Information für Patientinnen Liebe Patientin, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat sich auf die Behandlung und Therapie sämtlicher Erkrankungen der Brust spezialisiert.

Mehr

Brustkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga

Brustkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga Brustkrebs Ursachen Symptome Diagnose Behandlung Heilungschancen Eine Information der Krebsliga Brustkrebs (Mammakarzinom) Der Brustkrebs ist eine bösartige Krankheit, die von den Zellen der Brustdrüse

Mehr

Das begehbare Brustmodell. Ein Angebot der Krebsliga

Das begehbare Brustmodell. Ein Angebot der Krebsliga Das begehbare Brustmodell Ein Angebot der Krebsliga Überreicht durch: Was ist Brustkrebs? Brustkrebs ist die häufigste Krebsart und die häufigste Krebstodesursache bei den Frauen in der Schweiz. Zahlen

Mehr

Was Sie über Mammographie wissen sollten

Was Sie über Mammographie wissen sollten Radiologie Köln Kalk Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin im Evangelischen Krankenhaus Köln-Kalk Abteilung Konventionelles Röntgen/Digitale Mammographie Was Sie über Mammographie wissen

Mehr

Wie gut ist mein Brustzentrum?

Wie gut ist mein Brustzentrum? Wie gut ist mein Brustzentrum? I. Allgemeine Angaben zur Person: 1. Ich wohne (bitte PLZ eintragen): 2. Ich bin Jahre alt 3. Meine Muttersprache ist Deutsch eine andere, und zwar: 4. Ich bin in einer gesetzlichen

Mehr

lyondellbasell.com Prostatakrebs

lyondellbasell.com Prostatakrebs Prostatakrebs Prostatakrebs Etwa 1 von 7 Männern wird mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Vermutlich kennen Sie sogar jemanden, der Prostatakrebs hat bzw. sich deswegen behandeln lassen muss.

Mehr

Früherkennungsfaltblatt. Brustkrebs. Erkennen. Informieren. Nachdenken. Entscheiden.

Früherkennungsfaltblatt. Brustkrebs. Erkennen. Informieren. Nachdenken. Entscheiden. Früherkennungsfaltblatt Brustkrebs Erkennen Informieren. Nachdenken. Entscheiden. Prävention und Früherkennung Eine gesunde Lebensweise ist die beste Möglichkeit, Krebs und auch anderen Krankheiten vorzubeugen.

Mehr

Behandlung von Krebsvorstufen. Dr. K. Röder Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlung von Krebsvorstufen. Dr. K. Röder Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Behandlung von Krebsvorstufen Dr. K. Röder Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Krebsvorstufen - Was sind Vorstufen von Brustkrebs? - Wie fallen die Krebsvorstufen in der Diagnostik auf? - Welche

Mehr

Brustkrebs. Die Diagnose Die Behandlung Brustaufbau nach der Krebsbehandlung. Piotr Marcinski - Fotolia.com

Brustkrebs. Die Diagnose Die Behandlung Brustaufbau nach der Krebsbehandlung. Piotr Marcinski - Fotolia.com Brustkrebs Die Diagnose Die Behandlung Brustaufbau nach der Krebsbehandlung Piotr Marcinski - Fotolia.com Die Diagnose Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jeder vierte

Mehr

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs Mammographie Screening Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs das Mammographie Screening Programm Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung

Mehr

MAMMASCREENING - VORSORGE. Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt

MAMMASCREENING - VORSORGE. Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt MAMMASCREENING - VORSORGE DIAGNOSE - ZENTRUM NEUNKIRCHEN Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt BRUSTKREBS Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau Es gibt derzeit keine Möglichkeiten das Auftreten

Mehr

Expertin: Prof. Dr. Nadia Harbeck, Leiterin des Brustzentrums der Universität München (LMU)

Expertin: Prof. Dr. Nadia Harbeck, Leiterin des Brustzentrums der Universität München (LMU) Gesundheitsgespräch Diagnose Brustkrebs - Therapien und Lebenshilfe Sendedatum: 19.11.2016 Expertin: Prof. Dr. Nadia Harbeck, Leiterin des Brustzentrums der Universität München (LMU) Autorin: Susanne Pfaller

Mehr

Osteosarkom. Informationsbroschüre für Kinder

Osteosarkom. Informationsbroschüre für Kinder Osteosarkom Informationsbroschüre für Kinder 1 Inhalt Überall, wo dieser Stift abgebildet ist, kannst du etwas ausmalen oder Punkte verbinden. Was habe ich? 2 Was ist eine Biopsie? 4 Wie geht es weiter?

Mehr

Leben mit Brustkrebs Was gibt es Neues? Was kann ich tun? Über- und Untertherapie vermeiden- Was leisten die sogenannten Gentests?

Leben mit Brustkrebs Was gibt es Neues? Was kann ich tun? Über- und Untertherapie vermeiden- Was leisten die sogenannten Gentests? Campus Innenstadt Campus Großhadern Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Leben mit Brustkrebs Was gibt es Neues? Was kann ich tun? Über- und Untertherapie vermeiden- Was leisten die

Mehr

Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt

Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin, im Rahmen einer Doktorarbeit im Fach Medizin möchten wir Informationen zur hausärztlichen

Mehr

Leitfaden. Brusttumore. Univ Prof Dr Florian Fitzal. Welche Unterlagen benötige ich bei der Erstvorstellung

Leitfaden. Brusttumore. Univ Prof Dr Florian Fitzal. Welche Unterlagen benötige ich bei der Erstvorstellung 1von5 Leitfaden Brusttumore von Univ Prof Dr Florian Fitzal Welche Unterlagen benötige ich bei der Erstvorstellung Mammographie und Ultraschall (Befund in Kopie und Bilder, sowohl die neue als auch die

Mehr

Krebs - was kann ich tun?

Krebs - was kann ich tun? Krebs - was kann ich tun? von Dr. Ursula Vehling-Kaiser 1. Auflage Krebs - was kann ich tun? Vehling-Kaiser schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG W. Zuckschwerdt 2010 Verlag

Mehr

in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe

in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe 15.09.2009 Expertengespräch zum Thema Leukämie bei Kindern Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Professor Martin Schrappe, Direktor der Klinik für Allgemeine

Mehr

Arbeitsgemeinschaft individuelle Mammadiagnostik e.v.

Arbeitsgemeinschaft individuelle Mammadiagnostik e.v. Was Sie über die Früherkennung von Brustkrebs wissen sollten. - Informationen für Frauen - 1. Grundsätzliches Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Noch immer versterben

Mehr

Brustkrebs: Chemo ja oder nein?

Brustkrebs: Chemo ja oder nein? URL: http://www.wdr.de/tv/servicezeit/sendungsbeitraege/2012/kw42/1015/01_brustkrebs.jsp Brustkrebs: Chemo ja oder nein? Ein neuer Test gibt mehr Sicherheit Montag, 15. Oktober 2012, 18.20-18.50 Uhr Dienstag,

Mehr

Brustkrebs-Früherkennung. Frauen-Gesundheit. Selbstabtasten der Brust. Qualitätsoffensive Brustkrebs in Baden-Württemberg

Brustkrebs-Früherkennung. Frauen-Gesundheit. Selbstabtasten der Brust. Qualitätsoffensive Brustkrebs in Baden-Württemberg Brustkrebs-Früherkennung Frauen-Gesundheit Selbstabtasten der Brust Qualitätsoffensive Brustkrebs in Baden-Württemberg Wir wollen Informieren Angst nehmen Bewusstsein schaffen Bewusstsein schaffen Wer

Mehr

Fragen und Antworten rund um die Brustdiagnostik

Fragen und Antworten rund um die Brustdiagnostik Fragen und Antworten rund um die Brustdiagnostik Warum keine anderen Screening-Methoden? Es gibt verschiedene Methoden, um Brustkrebs zu erkennen. Jede hat ihren eigenen Wert, doch nur die Mammographie

Mehr

Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl KREBSHILFE OBERÖSTERREICH

Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl KREBSHILFE OBERÖSTERREICH Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl Brust bewusst Brustkrebs & Brustkrebsvorsorge Brustkrebshäufigkeit Häufigste Krebserkrankung

Mehr

Geschichte der Krebserkrankung

Geschichte der Krebserkrankung Geschichte der Krebserkrankung Brust bewusst Brustkrebs & Brustkrebsvorsorg vor 50 Mio J.: Geschwülst an Dinosaurier-Knochen 1700 v. C.: Brustkrebs wird in Ägypten beschrieben 400 v. C.: Hippokrates benennt

Mehr

3.9 Brustdrüse der Frau

3.9 Brustdrüse der Frau ICD-10 C50 Ergebnisse zur 77 3.9 Brustdrüse der Frau Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Die altersstandardisierte Inzidenz von Krebserkrankungen der weiblichen Brustdrüse (Mammakarzinom) ist seit den

Mehr

Krebs verstehen Krebs überstehen

Krebs verstehen Krebs überstehen ISABELL-ANNETT BECKMANN Krebs verstehen Krebs überstehen Das muss ich wissen, das muss ich nachfragen 100 wichtige Fragen und 100 zuverlässige Antworten Mit Checklisten für jede Phase der Erkrankung 18

Mehr

Die Mammographie-Untersuchung und das Screening-Programm

Die Mammographie-Untersuchung und das Screening-Programm Die Mammographie-Untersuchung und das Screening-Programm Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust. Sie kann Veränderungen sichtbar machen, lange bevor sie tastbar sind. Deshalb eignet sie

Mehr

BRUSTKREBS WISSEN HILFT!

BRUSTKREBS WISSEN HILFT! BRUSTKREBS WISSEN HILFT! Gesundheits-Information für Frauen im Kanton Zürich Fragen und Antworten Was kann ich selber tun? Selbstuntersuchung der Brust Röntgen der Brust: Mammografie Nützliche Adressen

Mehr

"Den Tagen mehr Leben geben"

Den Tagen mehr Leben geben Fortgeschrittener Brustkrebs "Den Tagen mehr Leben geben" Aktualisiert: 01.02.16 09:20 / TZ Dialogrunde im Presseclub München zum Thema "Wenn Brustkrebs fortschreitet - Die vergessene Seite einer viel

Mehr

Mammographie-Screening. Eine Chance, Leben zu retten Die Klügere sieht nach. Radiologische Gemeinschaftspraxis

Mammographie-Screening. Eine Chance, Leben zu retten Die Klügere sieht nach. Radiologische Gemeinschaftspraxis Mammographie-Screening 1 Eine Chance, Leben zu retten Die Klügere sieht nach Dr. med. Lars Rühe Dipl.-Med. Jost Porrmann Radiologische Gemeinschaftspraxis im Evangelischen Krankenhaus Was ist Screening

Mehr

Neues aus Diagnostik und Therapie beim Lungenkrebs. Jürgen Wolf Centrum für Integrierte Onkologie Universitätsklinikum Köln

Neues aus Diagnostik und Therapie beim Lungenkrebs. Jürgen Wolf Centrum für Integrierte Onkologie Universitätsklinikum Köln Neues aus Diagnostik und Therapie beim Lungenkrebs Jürgen Wolf Centrum für Integrierte Onkologie Universitätsklinikum Köln Über was ich Ihnen heute berichten will: Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs

Mehr

Metastasierter Brustkrebs

Metastasierter Brustkrebs Ungekürztes Interview mit Frau Professor Nadia Harbeck vom November 2012 Metastasierter Brustkrebs Auf dem Krebsinformationstag konnte die Arbeitsgruppe zum Thema Brustkrebs im metastasierten Stadium nicht

Mehr

Spitäler 1 Spitäler verzichten auf Brustkrebs-Test SF Online 21.05.2012

Spitäler 1 Spitäler verzichten auf Brustkrebs-Test SF Online 21.05.2012 Inhaltsverzeichnis Spitäler 1 Spitäler verzichten auf Brustkrebs-Test SF Online 21.05.2012 2 Neuer Brustkrebstest nicht an allen Spitälern SF Schweizer Fernsehen 21.05.2012 3 LU: Risiko nach Brustkrebs

Mehr

screening Das Programm

screening Das Programm MaMMographie screening Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs das MaMMographie screening programm Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung

Mehr

Was ist der Her2-Status?

Was ist der Her2-Status? Was ist der Her2-Status? Dieser Artikel knüpft an die Resultate einer Umfrage im Frühjahr 2006 mit Frauen von LEBEN WIE ZUVOR an. 1'500 Fragebogen wurden versendet und eine beeindruckende Rücklaufquote

Mehr

Patienteninformation: Gentestung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs (Basis-Information):

Patienteninformation: Gentestung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs (Basis-Information): Frauenklinik Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie Patienteninformation: Gentestung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs (Basis-Information): Universitätsspital Basel Frauenklinik PD Dr. med. Nicole

Mehr

in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe

in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe 16.10.2007 Expertengespräch Sport und Krebs Sich nicht völlig hängen lassen, ein bisschen sportlich aktiv bleiben, selbst bei Krebs. Das ist gut fürs Immunsystem

Mehr

Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs

Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs Uniklinik Köln 1 Kein Grund für Verzweiflung Wenn die Diagnose Brustkrebs festgestellt wird, ist erst einmal die Sorge groß. Beruhigend zu wissen, dass es

Mehr

Informationen zum MAMMOGRAPHIE- SCREENING

Informationen zum MAMMOGRAPHIE- SCREENING Gemeinsamer Bundesausschuss Weitere Informationen erhalten Sie ebenfalls unter www.mammo-programm.de oder bei der einladenden Stelle (Zentrale Stelle). Fragen zur Einladung beantwortet Ihnen Ihre Zentrale

Mehr

VII. Inhalt. Vorwort...

VII. Inhalt. Vorwort... VII Inhalt Vorwort.................................... V Fragen zur Funktion und Anatomie der Prostata 1. Warum heißt die Prostata auch Vorsteherdrüse?.. 2 2. Wo ist die Prostata lokalisiert?..................

Mehr

Hormontherapie: Welche Möglichkeiten gibt es und

Hormontherapie: Welche Möglichkeiten gibt es und Hormontherapie: Welche Möglichkeiten gibt es und wie wirkt sie? K. Röder Brustzentrum des Universitätsklinikums Lübeck Zertifiziert durch: EUSOMA Deutsche Krebsgesellschaft Deutsche Gesellschaft für Senologie

Mehr

BRUSTKREBS- FRÜHERKENNUNG

BRUSTKREBS- FRÜHERKENNUNG BRUSTKREBS- FRÜHERKENNUNG zwischen 50 und 69 Jahren Ihren Brüsten zuliebe Der Mammotest ist eine Mammografie (Röntgenaufnahme der Brust) zur Früherkennung von Brustkrebs. Die Qualität dieser Aufnahmen

Mehr

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs Mammographie Screening Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs das Mammographie Screening Programm Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung

Mehr

Ursachen und Risiken von Prostatakrebs. Referent: Dr. M. Aksünger

Ursachen und Risiken von Prostatakrebs. Referent: Dr. M. Aksünger Ursachen und Risiken von Prostatakrebs Referent: Dr. M. Aksünger 2 Häufigkeit von Prostatakrebs 2010 insg. 65.830 Fälle häufigste Krebserkrankung bei Männern heilbar, falls er rechtzeitig erkannt wird

Mehr

Aufklärung und Einwilligungserklärung. Aufklärung

Aufklärung und Einwilligungserklärung. Aufklärung Aufklärung und Einwilligungserklärung Sehr geehrte Patientin, Aufklärung Sie sind an einem Eierstockkrebs erkrankt. Nach dem Ansprechen auf eine Platin-haltige Chemotherapie möchten wir das Arzneimittel

Mehr

Faktenbox Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie

Faktenbox Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie Faktenbox Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie Nutzen und Risiken im Überblick Jede medizinische Behandlung bringt Nutzen und Risiken mit sich. Diese Faktenbox kann Sie bei Ihrer Entscheidung und

Mehr

Korrespondenz, Krankenkasse, Arzt, Krankenhaus. Persönliche Daten. Das Betreuungsteam. Die Brust. Arztbriefe/Diagnose. Operation, OP-Berichte

Korrespondenz, Krankenkasse, Arzt, Krankenhaus. Persönliche Daten. Das Betreuungsteam. Die Brust. Arztbriefe/Diagnose. Operation, OP-Berichte Korrespondenz, Krankenkasse, Arzt, Krankenhaus Persönliche Daten Das Betreuungsteam Die Brust 4 Arztbriefe/Diagnose Operation, OP-Berichte Therapien Rehabilitation/Abschlussbehandlung Beratung/Psychologie

Mehr

Denn die Angst vor einer Wiedererkrankung bleibt!

Denn die Angst vor einer Wiedererkrankung bleibt! Einleitung 1 Einleitung Wer es nicht selbst erlebt hat, kann es sich nicht vorstellen wie es ist, wenn der Arzt sagt: Sie haben Krebs! Dieser kleine Satz verändert in derselben Sekunde Ihr ganzes Leben.

Mehr

Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie

Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie Informieren Sie sich über Ihr Risiko, an erblich bedingtem Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken und erfahren Sie, wie Sie das Risiko reduzieren können. Gibt

Mehr

Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen. Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus.

Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen. Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus. Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus.» Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie Leitung: Prof. Dr. med. Thorsten Kühn Ziele

Mehr

Auffälliger Vorsorgeabstrich Humane Papillomaviren

Auffälliger Vorsorgeabstrich Humane Papillomaviren Auffälliger Vorsorgeabstrich Humane Papillomaviren Sehr geehrte Patientinnen, die meisten Erwachsenen kommen während ihres Lebens mit humanen Papillomaviren (HPV) in Kontakt. 70 Prozent aller Frauen stecken

Mehr

2. Luzerner Brustkrebs-Symposium Neue Frauenklinik Luzern. Brustkrebs bei der jungen Frau

2. Luzerner Brustkrebs-Symposium Neue Frauenklinik Luzern. Brustkrebs bei der jungen Frau 2. Luzerner Brustkrebs-Symposium Neue Frauenklinik Luzern Brustkrebs bei der jungen Frau Donnerstag, 17. November 2016 13.00-18.15 Uhr Hörsaal Spitalzentrum, Ihre Partner vom Brustzentrum, Prof. Dr. med.

Mehr

Mammographie-Screening in der Diskussion um Nutzen und Schaden: Was glauben wir und was wissen wir über den Nutzen?

Mammographie-Screening in der Diskussion um Nutzen und Schaden: Was glauben wir und was wissen wir über den Nutzen? Urania Berlin 13.10. 2008 Mammographie-Screening in der Diskussion um Nutzen und Schaden: Was glauben wir und was wissen wir über den Nutzen? Dr. med. H.-J. Koubenec Mammasprechstunde im Immanuel Krankenhaus

Mehr

Brustkrebs. Fragen und Antworten zum Thema. Frauen und Forschung gegen Brustkrebs Onlus. Eine Handreichung von mamazone - Südtirol

Brustkrebs. Fragen und Antworten zum Thema. Frauen und Forschung gegen Brustkrebs Onlus. Eine Handreichung von mamazone - Südtirol Fragen und Antworten zum Thema Brustkrebs Eine Handreichung von mamazone - Südtirol Frauen und Forschung gegen Brustkrebs Onlus Donne e ricerca contro il tumore al seno In einem bestimmten Moment unserer

Mehr

Informationen für Brustkrebspatientinnen. Prävention l Akut l Reha l Pflege. MediClin Ein Unternehmen der Asklepios Gruppe

Informationen für Brustkrebspatientinnen. Prävention l Akut l Reha l Pflege. MediClin Ein Unternehmen der Asklepios Gruppe Informationen für Brustkrebspatientinnen Prävention l Akut l Reha l Pflege MediClin Ein Unternehmen der Asklepios Gruppe Hochspezialisierte und moderne strahlentherapeutische Versorgung für Brustkrebspatientinnen

Mehr

Fragebogen zu möglichen genetischen Vorbelastungen in der Familie

Fragebogen zu möglichen genetischen Vorbelastungen in der Familie Fragebogen zu möglichen genetischen Vorbelastungen in der Familie Vorbeugen ist besser als Heilen Alle reden von der Notwendigkeit der Prävention. Niemand stellt die Sinnhaftigkeit ernsthaft in Frage,

Mehr

Welche Untersuchungen führt der Urologe bei Verdacht auf einen Hodentumor durch?

Welche Untersuchungen führt der Urologe bei Verdacht auf einen Hodentumor durch? Hodenkrebs Was ist ein Hodentumor, was ist Hodenkrebs? Ein Hodentumor ist ein in der Regel bösartiges Geschwulst (Tumor) im Hoden, der potentiell über den Blut oder Lymphweg Tochtergeschwulste (Metastasen)

Mehr

Früherkennung. Ihre Chance. Mammographie-Screening. für alle Frauen zwischen. 50 und 69 Jahren

Früherkennung. Ihre Chance. Mammographie-Screening. für alle Frauen zwischen. 50 und 69 Jahren Früherkennung Ihre Chance Mammographie-Screening für alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Brustkrebs in Deutschland: Zahlen und Fakten Eine von 9 Frauen ist betroffen Ca. 51.000 Neuerkrankungen an Brustkrebs

Mehr

Informationen für Ärzte zum Thurgauer Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (Mammascreening)

Informationen für Ärzte zum Thurgauer Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (Mammascreening) Informationen für Ärzte zum Thurgauer Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (Mammascreening) Februar 2012 Die Evaluation des ersten Jahres des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms im Kanton Thurgau hat gezeigt,

Mehr

Brustkompetenzzentrum

Brustkompetenzzentrum Brustkompetenzzentrum im Klinikum Herford Informationen zum Thema Brustkrebserkrankungen für Patientinnen Maximalversorgung unter einem Dach durch Kompetenzteams aus 18 Abteilungen Liebe Patientinnen,

Mehr

Patientenratgeber. Die präzise Lösung im Kampf gegen Brustkrebs. Brachytherapie: Weil Leben lebenswert ist

Patientenratgeber. Die präzise Lösung im Kampf gegen Brustkrebs. Brachytherapie: Weil Leben lebenswert ist Patientenratgeber Brachytherapie: Die präzise Lösung im Kampf gegen Brustkrebs Weil Leben lebenswert ist Diese Broschüre soll Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium und ihren Familien und Freunden Informationen

Mehr

Übertherapie vermeiden

Übertherapie vermeiden Übertherapie vermeiden Inhalt Brustkrebs: Chemotherapie ja oder nein? 2 EndoPredict für eine personalisierte Therapiestrategie 4 Für wen eignet sich EndoPredict? 4 Wie wurde EndoPredict entwickelt? 5

Mehr

Ambulante Operationen

Ambulante Operationen Ambulante Operationen 1. Welche Eingriffe führen wir durch? 2. Was heißt ambulant? 3. Das Aufklärungsgespräch 4. Der Weg zum St. Marien-Hospital 5. Der OP Tag 6. Postoperative Nachsorge Vorwort Seit dem

Mehr

2.2 Perspektiven in der Brustkrebsbehandlung

2.2 Perspektiven in der Brustkrebsbehandlung 2.2 Perspektiven in der Brustkrebsbehandlung Michael Untch, Harald Sittek Ein Viertel aller bösartigen Erkrankungen der Frau betrifft die Brustdrüse. Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebsart der Frau.

Mehr

Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs.

Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs. Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs. MDS_503041_Depl-ALL.indd 1-2 30/03/07 15:47:11 Der Prostatakrebs Veränderungen der Prostata gehören zu den häufigsten Männerkrankheiten. Ab dem 50. Lebensjahr

Mehr

Wie entsteht ein Tumor in der Brust? H.G. Meerpohl Frauenklinik St.Vincentius-Kliniken Karlsruhe

Wie entsteht ein Tumor in der Brust? H.G. Meerpohl Frauenklinik St.Vincentius-Kliniken Karlsruhe Wie entsteht ein Tumor in der Brust? H.G. Meerpohl Frauenklinik St.Vincentius-Kliniken Karlsruhe Brustkrebs - was ist das eigentlich? der menschliche Körper besteht aus ca. 30. Billionen Zellen Organe

Mehr

Fragebogen zu gynäkologischen Erkrankungen

Fragebogen zu gynäkologischen Erkrankungen Stand 03.2014 ALTE LEIPZIGER ALTE LEIPZIGER Leben Postfach 1660 Absender: 61406 Oberursel Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Fragebogen zu gynäkologischen Erkrankungen 1. Welche Erkrankungen

Mehr

Informationen zum MAMMOGRAPHIE- SCREENING. Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren

Informationen zum MAMMOGRAPHIE- SCREENING. Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Informationen zum MAMMOGRAPHIE- SCREENING Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren 1 WORUM GEHT ES? Mit der Einladung zum Mammographie-Screening erhalten Sie dieses

Mehr

aus: Emons u.a., Brustkrebs Überlebenshilfe für junge Frauen (ISBN 9783830433972) 2008 Trias Verlag

aus: Emons u.a., Brustkrebs Überlebenshilfe für junge Frauen (ISBN 9783830433972) 2008 Trias Verlag 2 Diagnose Wenn der Verdacht zur Gewissheit wird Wenn Sie eine Veränderung an Ihrer Brust bemerken, gehen Sie gleich zu Ihrem Frauenarzt! Die meisten Veränderungen sind harmlos und kein Krebs. Aber Sie

Mehr

BRUSTKREBS. Patientenratgeber zu den AGO-Empfehlungen 2016

BRUSTKREBS. Patientenratgeber zu den AGO-Empfehlungen 2016 BRUSTKREBS Patientenratgeber zu den AGO-Empfehlungen 2016 herausgegeben von Anton Scharl, Volkmar Müller und Wolfgang Janni im Namen der Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie

Mehr

HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY

HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY BRUSTKREBS VON DER DIAGNOSE ZUR THERAPIE HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY INHALTSVERZEICHNIS 3 4 6 7 8 9 Einleitung Diagnostik Operation Therapieplan 10 11 Kernteammitglieder Brustzentrum

Mehr

Bielefeld-Herford. Ein Zusammenschluss der Kliniken Franziskus Hospital Bielefeld, Mathilden Hospital Herford und Ev. Krankenhaus Bielefeld

Bielefeld-Herford. Ein Zusammenschluss der Kliniken Franziskus Hospital Bielefeld, Mathilden Hospital Herford und Ev. Krankenhaus Bielefeld Kooperatives Brustzentrum Bielefeld-Herford Gemeinsam erfolgreich behandeln Ein Zusammenschluss der Kliniken Franziskus Hospital Bielefeld, Mathilden Hospital Herford und Ev. Krankenhaus Bielefeld Liebe

Mehr

in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe Experten Gespräch Fatigue Begleiterscheinung bei Krebs

in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe Experten Gespräch Fatigue Begleiterscheinung bei Krebs in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe 13.3.2007 Experten Gespräch Fatigue Begleiterscheinung bei Krebs Stellen sie sich vor, sie sind zu müde, um eine Treppe zu laufen oder zu schwach, um ihre Zahnbürste

Mehr

Kann man Brustkrebs vorbeugen?

Kann man Brustkrebs vorbeugen? Kann man Brustkrebs vorbeugen? Dr. med. Klaus Apel Interdisziplinäre Praxisgemeinschaft Dres. med. Apel - Kolpin - Apel Frauenheilkunde-Gynäkologische Onkologie Anästhesiologie-Ernährungsmedizin absolute

Mehr

Prostatakrebs. Was ist Prostatakrebs? Die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der nächsten 10 Jahre Prostatakrebs entdeckt wird, beträgt bei Männern

Prostatakrebs. Was ist Prostatakrebs? Die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der nächsten 10 Jahre Prostatakrebs entdeckt wird, beträgt bei Männern Prostatakrebs Was ist Prostatakrebs? Von Prostatakrebs spricht man, wenn sich Zellen in der männlichen Vorsteherdrüse (Prostata) krankhaft verändern und sie beginnen, sich unkontrolliert zu teilen. Diese

Mehr

Nehmen Sie sich Zeit für sich!

Nehmen Sie sich Zeit für sich! 02 Mit etwa 50.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Je eher der Krebs entdeckt wird, desto günstiger liegen die Heilungschancen. Mit der

Mehr

Basisinformation für Lehrpersonen

Basisinformation für Lehrpersonen Basisinformation für Lehrpersonen Was ist Krebs? Krebs ist ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheiten mit gemeinsamen Merkmalen: Ursprünglich normale Zellen vermehren sich unkontrolliert sie werden

Mehr