Verlagsbeilage. Ausgabe 1 03

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1 Verlagsbeilage Ausgabe 1 03

2 vollautomatisch zukunftsorientiert zukunftsorientiert LTO2 SuperLoader LTO2 Autoloader M-Serie in function Ist Ihr Unternehmen gewachsen, aber Ihre Datensicherung nicht? Sind Sie auf der Suche nach der Komplettlösung, die optimal erweiterbar ist? Vertrauen Sie auf innovative Storagelösungen von TANDBERG DATA. SDLT Autoloader LTO2 Autoloader Speicherkapazität: bis zu 3,2* TB bis zu 4* TB Transferrate: bis zu 115,2 GB/h bis zu 252 GB/h SDLT SuperLoader LTO2 SuperLoader Speicherkapazität: bis zu 5,1* TB bis zu 6,4* TB Transferrate: bis zu 115,2* GB/h bis zu 216 GB/h M-Series SDLT320 M-Series LTO2 Speicherkapazität: bis zu 67,2* TB bis zu 120* TB Transferrate: bis zu 2,2 TB/h bis zu 4,3 TB/h * 2:1 Hanrdware Datenkompression zuverlässig storing your information TANDBERG DATA GmbH Feldstr. 81 D Dortmund Tel.: +49 (0) 231/ Fax: +49 (0) 231/

3 EDITORIAL / INHALT 3 The next big Thing Sicher ist derzeit nur eines: Es kommt wieder Bewegung in die wirtschaftliche Entwicklung. Zwar sind wir noch meilenweit von den»goldenen Zeiten«zur Jahrtausendwende entfernt. Aber unzweifelhaft ist zu erkennen, dass wieder vermehrt in IT investiert wird. Ein größerer Brocken entfällt interessanterweise auf die Storage-Branche. Die Anwender drückt mehr denn je der Schuh, der explodierenden Datenfluten Herr zu werden. Ist es da ein Zufall, dass innerhalb von wenigen Monaten auf einmal ein Begriff wie Information-Lifecycle-Management (ILM) zum Hype-Thema wird? Wohl kaum. Denn Datenflut ist nahezu gleichzusetzen mit E- Mail-Flut und Dokumenten-Flut. Diese müssen die Anwender in den Griff kriegen. Mehr noch: In Unternehmen liegen Unmengen von Dokumenten und Informationen brach herum, die im Prinzip wertvoll wären, aber leider nichts (mehr) zu Geschäftsprozessen beitragen. Bis zu 60 Prozent der kritischen Informationen liegen heutzutage als vor, schätzen Experten. Sie sind mit Schriftstücken in Brief- oder Faxformat gleichwertige Dokumente und haben volle kaufmännische Relevanz. Ihren Wert gilt es für die Unternehmen zu heben. Dabei haben s zugleich einen Vor- und Nachteil: Im Unterschied zu Schriftstücken kommen s bereits digital ins Unternehmen und liegen damit zwangsläufig auf einem der Online-Speicher. Dort sind sie in der Regel direkt einem Mitarbeiter zugeordnet. Was dieser mit den s macht, ob und an wen er sie weiterleitet, wie er sie abarbeitet und ablegt, indexiert und kategorisiert und ob er zusammengehörige s als Schriftwechsel zu einem Geschäftsvorgang zusammenfasst, das ist heute in fast allen Unternehmen weit mehr als fraglich. Jetzt gilt es, die Vorteile auszubauen und die Nachteile abzubauen. ILM soll dabei helfen. Und ILM wird ein Trend, weil es keine Alternative dazu gibt. Wir haben uns in der Ihnen vorliegenden ersten Ausgabe von»«forciert dieses Themas angenommen. Aber natürlich kommen andere Trends nicht zu kurz. In diesem Zusammenhang seien nur Themen wie Backup/Recovery, NAS/SAN oder iscsi genannt. Ihr Engelbert Hörmannsdorfer Projektleitung»«Inhalt Editorial S.3 Storagetek StreamLine revolutioniert Tape-Automation Stillstand durch Roboterausfall ist passé S.4»«- Forumsgespräch ILM wesentlich mehr als ein Modewort S.6 Die IT-Infrastruktur auf neue Herausforderungen vorbereiten Vom Wert der Informationen S.12 FC-Konkurrenz wird allmählich zur Realität Günstigere Speichernetzwerke mit iscsi-technologie S.16 ILM geht leichter mit Assessment-Services Wirtschaftliche Speicherlösungen durch professionelle Services S.20 NAS-Systeme Zentraler Zusatzspeicher für kleine und mittlere Netzwerke..... S.24 Advertorials Hitachi GST revolutioniert Festplatten Klein im Format, groß in der Kapazität S.28 Nächster Schritt auf dem Weg zu einem flexiblen Unternehmen ILM Datenverwaltung auf dem Markt von heute S.31 NAS-Server Netzwerkspeicher mit Windows Storage Server S.33 Datensicherung ist Tatensicherung Automatisches Backup für kleine und mittlere Unternehmen S.34 Bis zu 1200 Slots pro Quadratmeter Tape-Libraries mit hoher Speicherdichte S.36 ELD Datentechnik der persönliche Systemdistributor Ein Partner am Puls der Zeit S.37 Konsolidierung von Servern und Storage-Systemen Speichernetze verbessern die Datenverfügbarkeit S.39 Inserentenverzeichnis S.38 Impressum S.38 Information Week Network Computing Computer Reseller News Ausgabe 1 Dezember 2003

4 4 PREVIEW Storagetek StreamLine revolutioniert Tape-Automation Stillstand durch Roboterausfall ist passé Es lebe das Tape: Storagetek hat mit der brandneuen»streamline«- Technologie die Speicherung auf Tape nicht nur einen Schritt weiter entwickelt Streamline ist die Neuerfindung von Tape-Speicher schlechthin, betont das Unternehmen. Streamline ist ein völlig neues Konzept, das die Basis für eine neue und revolutionäre Technologie bei der automatisierten Bandverarbeitung darstellt. Storagetek entwickelt eine ganze Serie an Streamline-Tape-Libraries. Das erste Modell»SL8500«wird im ersten Halbjahr 2004 ausgeliefert. Streamline ermöglicht erstmals in der automatisierten Tape-Verarbeitung einen völlig unterbrechungsfreien Betrieb. Selbst wenn ein Roboter ausfallen sollte, was sehr selten vorkommt, aber seither dennoch zu einem unweigerlichen Ausfall der Tape-Library führte, übernimmt einer der anderen Roboter automatisch alle Aufgaben. Bis zu acht Roboter arbeiten gleichzeitig und unabhängig in einem System und ermöglichen so eine absolute Ausfallsicherheit und zugleich eine Leistung, die bisher im Bereich von Tape-Libraries nicht möglich war. Durch den vertikalen und modularen Aufbau ist auch die Wartung und der Austausch aller Komponenten, wie beispielsweise Tapes, Laufwerke oder Roboter, im laufenden Betrieb möglich. Enorme Kosteneinsparungen trotz höchster Kapazität Das neue Streamline-Konzept ermöglicht nicht nur den absolut zuverlässigen Betrieb, sondern spart Kosten auch bei der höchsten Ausbaustufe der Kapazität. Mit über Slots (ab 1500 Cartridges skalierbar) ist das derzeitige Modell SL8500 die größte verfügbare Library auf dem Markt. Durch den absolut neuartigen vertikalen und modularen Aufbau ist die Datendichte pro Quadratmeter Standfläche wesentlich höher als bei den heute üblichen Systemen. Somit sparen Unternehmen wertvollen und teuren Platz im Rechenzentrum. Die enorme Skalierbarkeit und Ausbaumöglichkeit der Streamline-Technologie spart zudem Kosten durch die Konsolidierung vorhandener und verteilter Tape-Lösungen. Mit nur einer Library können alle Anforderungen in einem Unternehmen erfüllt werden und die Administration sinkt auf ein Minimum. Erstes Foto der kommenden»streamline«- Tape-Library: skalierbar von 1500 bis über Cartridges Erstmals echter Mischbetrieb für alle Umgebungen Das Design von Streamline erlaubt erstmals einen echten Mix von Media und Interfaces in einem System. Unterschiedliche Server und verschiedene Betriebssystem-Umgebungen lassen sich frei und unabhängig voneinander anbinden. Somit benötigen Unternehmen mit einer heterogenen Serverumgebung nur noch eine hochleistungsfähige und hochkapazitive Tape-Library für alle Anwendungen. Der unabhängige Einsatz unterschiedlicher Laufwerkstypen und die völlig offene Architektur für die Anbindung erlauben Kunden ein Maß an Speicherkonsolidierung, das bisher im Bereich von Tape-Speicher nicht möglich war. Streamline ist nicht nur eine Technologie für Tape-Libraries und das schnelle und sichere Backup von Daten. Streamline kombiniert erstmals Tape und Disk in einem System. Zukünftig können die Tape-Libraries der Streamline-Serie mit unterschiedlichen und integrierten Disk-Systemen ausgerüstet werden. Dadurch ergeben sich zwei revolutionäre Vorteile: Durch die Geschwindigkeit des zwischengeschalteten Disk-Puffer können Daten wesentlich schneller von den Servern an die Tape-Library übergeben werden. Zudem lässt sich in dieser Kombination eine zusätzliche Datenhierarchie innerhalb der Library erstellen. Das heißt der Zugriff auf bestimmte Daten kann je nach Konfiguration sehr schnell von der Festplatte erfolgen. Kosteneinsparungen durch integrierte Tape-Virtualisierung Erstmals wird in ein automatisiertes Tape-System Disk-Speicher integriert und ermöglicht eine automatische Virtualisierung im System. Mit Hilfe der Tape-Virtualisierung lassen sich Bänder zu 100 Prozent beschreiben. Im Gegensatz dazu werden Bänder ohne Virtualisierung oftmals nur mit einem Bruchteil des tatsächlichen Fassungsvermögens genutzt. Diese Konsolidierung spart Kosten nicht nur in Form von Medien. Die wesentlich bessere Ausnutzung der vorhandenen Speicherressourcen spart Investitionen in zusätzliche Library- Systeme sowie die Kosten für den administrativen Aufwand und die teure Stellfläche. Engelbert Hörmannsdorfer Foto: Storagetek Ausgabe 1 Dezember 2003 Information Week Network Computing Computer Reseller News

5 Fordern Sie mehr von Ihrem Netzwerk. Ohne Ihr Budget zu überfordern. Sie wollen ein sicheres, mobiles und konvergentes Multiservice-Netzwerk, das sich an die ständig wechselnden Anforderungen Ihres Unternehmens anpasst, und dies bei ständig schrumpfenden Budgets. HPs ProCurve Networking Lösungen kommen Ihnen in beiderlei Hinsicht entgegen. Unsere Switches basieren auf Industriestandards und liefern dabei kosteneffektiv die Kontrolle und Intelligenz bis an den Rand des Netzwerkes, bereits dort, wo sich der User am Netzwerk anmeldet. Mit der HP ProCurve Adaptive EDGE Architecture sichern Sie sich schon heute die Funktionalität, Sicherheit und Agilität, die Sie in der Zukunft brauchen. Mehr erfahren Sie unter Hewlett-Packard Development Company, L.P.

6 6 ROUNDTABLE»«-Forumsgespräch ILM wesentlich mehr als ein Modewort Innerhalb weniger Monate poppte mit Information-Lifecycle-Management (ILM) ein Begriff hoch, an dem nun kaum noch ein Storage-Hersteller von Rang und Namen vorbeikommt. Doch was steckt dahinter? Wird es ein neuer Trend? Oder ist es nur Modewort? Eine von»«zu diesem Thema eingeladene Expertenrunde ergab viele Gemeinsamkeiten zeigt aber auch diverse unterschiedliche Standpunkte der verschiedenen Unternehmen auf. Info Die Teilnehmer des Forumsgesprächs Robert Thurnhofer, Business Technologist Storage, CA Computer Associates Mika Kotro, Manager Marcom Operations, EMC Deutschland Klaus Leonhardt, Regional Director Central Europe, Fujitsu Softek Tim Nolte, Business Manager Network Storage Solutions, Hewlett-Packard Werner Still, Senior Systems Engineer, Hitachi Data Systems Georg R. Bartz, Vice President, McData Roman Schiegg, Country Manager, Quantum Group Anwender, die sich schon länger mit der Storage-Szene befassen, dürfte ein Begriff von vor wenigen Jahren noch gut in den Ohren klingen: HSM (Hierarchical-Storage-Management). Auch hier ging es wie jetzt bei»information Lifecycle Management«(ILM) darum, dass Daten nicht unterschiedslos behandelt werden sollten. Ist also ILM nur ein aufgemotzter Aufguss von HSM? Natürlich nicht, argwöhnt die Storage-Branche. Denn während HSM hauptsächlich danach differenzierte, wie oft Informationen abgefragt wurden, soll bei ILM angeblich alles anders und natürlich viel besser werden. Einziges Problem noch: Was die Feinheiten anbelangt, ist sich die Branche bei der Begriffsdefinition von ILM noch nicht ganz sicher.»wenn ich mir jetzt die Herstellerlandschaft so anschaue, was die einzelnen so unter ILM verstehen«, meint Robert Thurnhofer von Computer Associates,»dann geht das Spektrum vom Bewerten der Daten nach Business-Aspekten über Archivierung bis zu HSM. ILM ist aus meiner Sicht eine übergeordnete Logik.«HP-Manager Tim Nolte kann sich damit schon ganz gut anfreunden:»wir sehen ILM nicht als ein Produkt, es ist auch»wenn der Begriff ILM überleben soll, dann muss eventuell auch eine Standardisierung erfolgen.«georg Bartz (McData): Ausgabe 1 Dezember 2003 Information Week Network Computing Computer Reseller News

7 ROUNDTABLE 7 keine Lösung es ist mehr eine Strategie. Archivierung ist eher eine Lösung, HSM ist eher ein Produkt.«Im Hause EMC sieht man es so, dass mit ILM bei Kunden das»bewusstsein geschaffen«werden soll,»dass Daten einen unterschiedlichen Wert haben«. Und deshalb definiert EMC-Manager Mika Kotro ILM als»einen Prozess und eine Beschreibung dessen, was realisiert werden soll: Informationen können nicht mehr wie bisher gleich behandelt werden«. Er geht deshalb auch davon aus, dass es kein einzelnes ILM-Produkt geben werde. Vielmehr werde es beim Umsetzen einer ILM- Strategie»viele einzelne Schritte geben, wo man versucht, die einzelnen Teilbereiche zu adressieren«. Bei der Diskussion, was ILM ist und was es bewirken kann, fühlt sich beispielsweise Klaus Leonhardt von Fujitsu Softek an das Schlagwort des»papierlosen Büros«von vor rund 20 Jahren erinnert:»das war auch so ein Oberbegriff aber wir sind ein gutes Stück auf diesem Weg vorangekommen, obwohl wir immer noch Papier haben.«seiner Meinung nach sei die»vision klar«, bei ILM gehe es»um Effizienzsteigerung bei den Firmen«. Dem stimmt Quantum- Manager Roman Schiegg zu:»der Begriff ILM umschreibt eine neue Ära bei der Speicher-Konsolidierung. Nach dem Entstehen der offenen SAN-Welt mit den Vorteilen der zentralen Ressourcenverwaltung geht es im nächsten Schritt um intelligente Lösungen für das Management von Inhalten. Letztendlich ist es richtig, dass wir mit Begriffen wie ILM ein Bewusstsein für diese Problematik schaffen.«georg Bartz von McData weist darauf hin, dass der Begriff ILM allerdings noch nicht so richtig mit Leben gefüllt ist:»wenn der Begriff überleben soll, dann muss auch eine Standardisierung erfolgen. Auf der anderen Seite sehe ich noch Begriffe wie Storage-Management, wie SAN- Management hier denke ich, muss die Industrie den Kunden übergreifend aufklären, was sie damit meint.«letztendlich findet er aber ILM auf jeden Fall als»eine tolle Chance, endlich mal etwas zu bewirken«. Interessanterweise war sich die Diskussionsrunde relativ einig, dass es schon diverse Produkte, Lösungen und Technologien gibt, die den Anwendern beim Umsetzen einer ILM-Strategie helfen. Stichworte wie ( -)Archivierung, (Enterprise-)Content-Management oder Dokumenten-Management- Systeme sind letztendlich alles Puzzle-»Letztendlich ist es richtig, dass wir mal ein Bewusstsein schaffen für diese Problematik.«Roman Schiegg (Quantum) Stücke eines größeren ILM-Gesamtbildes.»So besehen gäbe es bereits Kunden, die das schon machen«, räumt EMC- Sprecher Mika Kotro ein.»jetzt hat man mit ILM dafür einen Begriff, der das ganze wie einen Bogen überspannt. Was vorher als einzelne Teile oder Teilbereiche gesehen wurden, wird jetzt in einem großen Bogen zusammengefaßt.«für Robert Thurnhofer (CA) ist in diesem Zusammenhang Storage-Management ein perfektes Beispiel:»Vor fünf bis sieben Jahren war Storage-Management gleich Backup und Recovery. Plötzlich war Storage-Management kein einzelnes»eine -Archivierungslösung, möglicherweise im Rahmen einer ILM-Strategie, kann schon viel bewirken.«mika Kotro (EMC) Thema mehr, sondern wurde zu einem übergeordneten Begriff für eine Menge Disziplinen wie Disaster-Recovery, High-Availability, Daten-Replizierung, SAN-Management, Resource-Management, Enterprise-Storage-Automation und jetzt ILM.«Nach Meinung von Klaus Leonhardt gehört auf jeden Fall Enterprise-Content-Management (ECM) zu ILM:»Erst ILM ist fertiges Konzept»Information Lifecycle Management«ist nach unserer Meinung die Lösung für das Problem der größer werdenden Kluft zwischen steigenden Anforderungen an Speicherlösungen und sinkenden Budgets. Die Erfahrungen mit dem Lösungsansatz zeigen bereits heute, dass in fast allen existenten Anwendersituationen gravierende Einsparungen ohne Verlust an Funktionalität erzielt werden können. Kundenanforderungen können nur optimal erfüllt werden, wenn Lösungen auf ILM basieren, also auf einem breiten und optionsreichen Lösungsportfolio sowie dem zur Analyse und Konzeptionierung notwendigen Knowhow. Storagetek hat mit der Entwicklung des Konzeptes und mit der momentanen Alleinstellung bezüglich der Fähigkeit zu Angebot und Implementierung bewiesen, dass nur innovative und real existierende Lösungen dem Anwender helfen. Michael Gießelbach, Director Marketing and Business Development, Storagetek Information Week Network Computing Computer Reseller News Ausgabe 1 Dezember 2003

8 8 ROUNDTABLE» -Archivierung ist ein Beleg dafür, dass ILM nichts ist, wovor ein Kunde Angst haben müsste.«klaus Leonhardt (Fujitsu Softek) ECM rüstet die technischen Möglichkeiten, um das ganze hin- und herzubewegen. Es bringt die Effizienz von dem, was die Kunden wollen und wünschen.«trotzdem warnt Werner Still von Hitachi Data Systems davor, schon zu viel vorhandenes in ILM hineinzuinterpretieren:»wenn ich hergehe und den Inhalt einer Platte von A nach B bewegen will, dann ist es natürlich vorhanden. Wenn ich ILM aber auch dahingehend definiere, dass Steuerprüfer die Daten, die letztes Jahr angefallen sind, jetzt online einsehen dürfen, dann sage ich heute: Nein, das ist größtenteils definitiv noch nicht vorhanden.«da ILM als Schlagwort erst seit einigen Monaten hochkommt, ist sich die Branche zumindest darüber im Klaren, dass sie jetzt über die allerfrüheste Phase der Bewusstseinserstellung beim Kunden redet. Dann möglicherweise noch darüber, ob und wie er seine Arbeitsprozesse umgestalten könnte. Und dass dann eventuell Modifikationen in der Standardsoftware nötig werden. Oder dass eine Datei beispielsweise kein Erstellungsdatum oder ein Attribut (»Schreiben«oder»Lesen«) hat, sondern eine Information mit einem»mindestens haltbar bis«-datum.»ilm ist nicht nur Storage-Management«, betont Tim Nolte (HP),»es ist vielmehr eine Anpassung an den Geschäftsprozess. IT ist nicht nur eine Lösung um ihrer selbst willen, es ist eine Lösung für Geschäftsvorfälle. IT muss sie möglich machen. Und eine Business-Strategie muss aussagen: Was ist die Information wert? Wann brauche ich das? Wie schnell muss es sein? Was brauche ich für Hochverfügbarkeit? Deshalb muss auch ILM oder Storage-Management über die Zeit das Geschäft unserer Kunden unterstützen.«am Beispiel Geschäftsprozesse führt Klaus Leonhardt (Softek) ins Feld, dass in den USA der Begriff CIO teilweise durch CPO (Chief-Process-Officer) ersetzt wird:»ilm ist also ein Thema, das man thematisieren kann. Genauso wie Virtualisierung: Ist es eine SAN- Erweiterung, ein Hardware-Thema, ein SW-Thema? ILM ist deshalb aus der IT- Sicht ein Thema nach dem Motto: Wie nähert sich ein Kunde mehr den Geschäftsprozessen an, um flexibel zu»wir sehen ILM nicht als ein Produkt, es ist auch keine Lösung es ist mehr eine Strategie.«Tim Nolte (Hewlett-Packard) sein und dadurch leichter dokumentieren und definieren zu können, warum was kostet und warum er was braucht.«doch was sind die technischen Voraussetzungen, wenn sich ein Kunde dafür interessiert, eine ILM-Strategie in seinem Unternehmen umzusetzen? Ist die Infrastruktur überhaupt geeignet? Ein EMC-Strategiepapier empfiehlt, DAS-Lösungen (Direct-Attached-Storage) eher abzuschalten und statt dessen auf Speichernetzwerke zu setzen.»wenn jemand die Daten noch nicht untereinander vernetzt hat, dann wird es natürlich auch schwierig, sie zu bewegen«, erläutert Mika Kotro (EMC).»Deswegen gibt es ja alle möglichen Lösungen, Daten in einem SAN abzuspeichern und in einem SAN zu belassen. Also Daten so verschieben zu können, dass sie nicht die nächste höhere Schicht erreichen. Deswegen sehen wir vernetzte Speicher als die Grundlage für ILM an.«stellt sich natürlich die Frage: Eignet sich ILM für Unternehmen jeglicher Größenordnung? Roman Schiegg (Quantum) meint, dass»ilm als intelligente Datensicherungsstrategie im Prinzip auch die mittelständischen Firmen«betreffe. Allerdings, so Schiegg,»rechnen sich derzeit Aufwand und Ergebnis eher für größere Unternehmen. Für den Mittelstand müssen erst noch ILM-Standards und Commodity-Lösungen entwickelt werden.«georg Bartz (McData) kann sich dieser Meinung nur teilweise anschließen:»ich finde, das passt sehr wohl in den Mittelstand. Denn die Daten vom Mittelstand sind genauso wichtig wie die von einem Großunternehmen. Also brauchen wir auch bei ILM große und kleinere Lösungen, möglicherweise skalierbare Ansätze. Vielleicht auch payas-you-grow-alternativen.«die Einfüh-»Plötzlich steht der Kunde wieder viel mehr im Mittelpunkt als die Technologie.«Robert Thurnhofer (CA) Ausgabe 1 Dezember 2003 Information Week Network Computing Computer Reseller News

9 Der einzige NAS Server, der Print Services unterstützt. Sie profitieren von folgenden Features: Cluster-Support mit bis zu acht Knoten steigert Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Print-Services für kosteneffektive Management- und Administrationslösungen Volume Shadow Copy Services (VSS) beschleunigen den Zugriff auf Datenkopien und schützen vor Datenverlusten Volume Disk Services (VDS) erlauben die problemlose Online-Erweiterung von Storage-Volumen Integration in bestehende SAN (Storage Area Network) Umgebungen oder Neuimplementation in einem NAS on SAN Umfeld Distributed File System (DFS) für effizienteres Filesharing in großen Unternehmen Erhöhte NFS (Network File System UNIX) Performance für optimale Leistung in heterogenen Umgebungen Ein zentrales Web-Interface zur Verwaltung sämtlicher Funktionalitäten Integrierte Backup-Funktionalitäten und breiter Industrie-Support GRATIS! * Dell M5200N Netzwerk- Laserdrucker Einfaches und effizientes Druckermanagement Ideale Integration in die Windows 2003 Print Services Webinterface zur effizienten Verwaltung Bis zu 35 S./Minute 1200 x 1200 dpi 10/100 Ethernet Anschluss Beim Kauf eines Dell PowerVault 770 oder 775 NAS Servers erhalten Sie GRATIS den Dell Medium Workgroup Netzwerkdrucker M5200N dazu!* Dell PowerVault 770N NAS Server Bis zu zwei 2.40 oder 2.80 GHz Intel XEON Prozessoren, 533 MHz Frontside Bus Windows Storage Server 2003 Standard, Standard mit Print, Enterprise SCSI oder Enterprise FC Edition Bis zu 8x 146 GB** interne U320 SCSI Festplatten Erweiterbar durch externe SCSI und/oder Dell EMC Fibre Channel Arrays Toweroptimiert (5U) statt nur inkl. MwSt., zzgl. 87 Versandkosten Leasing schon ab 191,75 mtl. 1) Dell PowerVault 775N NAS Server Bis zu zwei 2.40 oder 2.80 GHz Intel XEON Prozessoren, 533 MHz Frontside Bus Windows Storage Server 2003 Standard, Standard mit Print, Enterprise SCSI oder Enterprise FC Edition Bis zu 5x 146 GB** interne U320 SCSI Festplatten Erweiterbar durch externe SCSI und/oder Dell EMC Fibre Channel Arrays Rackoptimiert (2U) statt nur inkl. MwSt., zzgl. 87 Versandkosten Leasing schon ab 188,25 mtl. 1) 0800/ Tel. Mo. Fr Uhr, Sa Uhr, bundesweit zum Nulltarif Fax 0180/ , 0,12 /Min. bundesweit Österreich: Tel / , Fax 08 20/ , 0,15 /Min., Schweiz: Tel. 0 22/ , Fax 0 22/ , Alle Preise verstehen sich in Euro inkl. MwSt. und zzgl. 87 pro System Versandkosten, sind nicht rabattierfähig nach Rahmenverträgen und gültig bis Dieses Angebot gilt nicht in Verbindung mit anderen Sonderangeboten. * Gültig beim Erwerb einer PowerVault 775 oder 770. Kann nicht mit anderen Promotions kombiniert werden. Änderungen, Druckfehler und Irrtürmer vorbehalten. ** Die Bezeichnung GB bedeutet bei Festplatten 1 Milliarde Bytes; die nutzbare Kapazität kann je nach eingesetzter Software leicht differieren. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Dell GmbH. Abbildung kann vom Angebot abweichen. Druckfehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Dell, das Dell Logo und PowerVault sind Warenzeichen der Dell Inc. 1) Monatliche Leasingrate für InnovativLeasing Verträge bei 32-monatiger Laufzeit (positive kreditorische Prüfung vorbehalten). Geschäftskundenprogramm der GE Capital Mietfinanz GmbH & Co. KG. Hinweis für Verbraucher: Der abgeschlossene Fernabsatzvertrag bleibt wirksam, wenn Sie die auf Abschluss des Vertrages gerichtete Willenserklärung nicht binnen einer Frist von 2 Wochen nach Erhalt der Ware widerrufen.

10 10 ROUNDTABLE»Ein erster Schritt für ein strukturiertes ILM ist eine Bewertung vorhandener Daten.«Werner Still (HDS) rung einer ILM-Strategie verursacht zwar zweifelsohne Kosten bei einem Unternehmen. Aber die Gesprächsrunde war sich auch größtenteils einig, dass ILM etwas ist, das auch früher oder später Kosten spart.»kundenanforderungen sind oft: Man will nicht so viel Online-Storage haben und man will auch an den Storage-Management-Kosten sparen«, argumentiert Tim Nolte von HP.»Und die verstreuten Informationen, die eine Firma hat, sind auch mehr wert, wenn man sie finden und benutzen kann. Das sind drei verschiedene Kosteneinsparungseffekte, die man mit ILM zusammenbringen kann.«abschließend zeigten sich einige Diskussionsteilnehmer erfreut, dass in der von Fachtermini durchsetzten ITund Storage-Welt mit ILM nun ein Management-Begriff Oberwasser erhält:»ich sehe ILM wirklich als Vehikel unserer Branche«, gesteht Klaus Leonhardt,»nichttechnologisch in ein Thema einzusteigen und wirklich flexibel an die Geschäftsprozesse heranzugehen.«und Robert Thurnhofer (CA) freut sich:»plötzlich steht der Kunde wieder viel mehr im Mittelpunkt als die Technologie.«Auf jeden Fall ist ILM mehr als ein Modewort, meint Werner Still (HDS):»Es wird ein Trend draus.«zwar funktioniere es Stand heute noch nicht überall. Still gibt aber den Rat:»Ein erster Schritt für ein strukturiertes ILM ist eine Bewertung vorhandener Daten. Eine große Herausforderung für Unternehmen, bei der wir bereits einige Firmen erfolgreich unterstützen.«zusammenfassend kann klar gesagt werden: ILM in der ein oder anderen Form machen die Anwender teilweise heute schon. Wichtig ist jetzt, dass ILM nicht nur als Modewort abgetan wird wie seinerzeit Fibre-Channel (FC); dieses Verhalten sorgte damals dafür, dass FC fast verhindert worden wäre. Anwender sollten nicht die 20 Prozent Probleme sehen, die oft 80 Prozent der öffentlichen Meinung ausmachen. Engelbert Hörmannsdorfer Sarbanes-Oxley-Act: Vorstufe zu ILM? Der Sarbanes-Oxley-Act (SOA) wurde am 30. Juli 2002 von US-Präsident George W. Bush unterzeichnet. Ziel des Gesetzes ist es, das Vertrauen der Anleger in die Rechnungslegung wiederherzustellen sowie die Anleger zu schützen. Der SOA regelt die Verantwortlichkeiten der Unternehmensführung und der Wirtschaftsprüfer grundlegend neu und definiert Regeln für die Zusammenarbeit von Unternehmen und Wirtschaftsprüfern. Anlass waren die Unternehmenszusammenbrüche von Enron und Worldcom. Vorausgegangen waren Bilanzskandale, die nicht nur in der US-amerikanischen Öffentlichkeit, sondern auch weltweit in einer bislang nicht gekannten Intensität diskutiert wurden. Auditing und Kontrolle sind zentrale Anliegen des SOA. Besonders relevant ist das Gesetz für international agierende Unternehmen, die sich den SEC-Richtlinien unterwerfen müssen. Als Konsequenz aus dem Gesetz müssen Unternehmen mehr Dokumente und s speichern, als je zuvor. Dabei ist aber nicht nur das Anwachsen der Speicherkapazität problematisch. Unternehmen müssen auch die Revisionssicherheit, den jederzeitigen Zugriff und das schnelle Auffinden relevanter s und Dokumente garantieren. SOA verpflichtet Manager und Vorstände prüfbare und zuverlässige digitale Daten zu generieren. Diese müssen so beschaffen sein, dass sie jederzeit ohne Einflussnahme des Unternehmens von einem Abschlussprüfer gesichtet werden können.»es sind ganz klar Spätfolgen der geplatzten Internet-Blase und der damaligen kreativen Bilanzführungsmethoden«, erläutert Mika Kotro (EMC).»Weil es keine Dokumente gab, geht jetzt der Gesetzgeber in den USA her, die Firmen dazu zu zwingen, dass sie entsprechende Informationen ablegen. Firmen können jetzt nicht mehr hergehen und sagen: Auf diese Dateien ist drei Monate nicht mehr zugegriffen worden, also löschen wir sie alle, weil wir den Speicherplatz brauchen. Das funktioniert jetzt nicht mehr. Eine -Archivierungslösung, möglicherweise im Rahmen einer ILM- Strategie, kann hier schon viel bewirken.« -archivierungslösungen sind deshalb derzeit ein heißes Thema. EMC akquirierte dazu Legato und Documentum, Open Text übernahm die deutsche Ixos Software und HDS und Storagetek schlossen enge Kooperationen mit Ixos ab.»die Anforderungen machen richtig Druck bei den IT-Leuten«, konstatiert Tim Nolte (HP).»Früher war es einfacher. Es wurde ein Brief geschrieben, und der wurde nach Jahren sortiert abgelegt. Aber jetzt mit Was in Firmen geschrieben wird, ist komplett unreguliert.«auch Werner Still (HDS) meint, dass E- Mail-Archivierung ein gutes Beispiel dafür ist, auf was sich Firmen einstellen sollten:»bei uns in Deutschland kommt es ebenfalls, dass zumindest ein Teil des -Verkehrs archiviert werden muss. Das nächste sind die Finanzdaten, die abspeichert werden müssen, um sie online vorhalten zu können.« -archivierung ist laut Klaus Leonhardt (Softek) überdies ein Beleg dafür, dass ILM»nichts ist, wovor ein Kunde Angst haben müsste«. Sicherlich sei ILM ein komplexes Gebilde, aber mit - Archivierung und DMS sei es schon»ein konkretes Thema«. 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12 12 ILM-STRATEGIE Die IT-Infrastruktur auf neue Herausforderungen vorbereiten Vom Wert der Informationen Daten sind nicht gleich Daten. Die Art und Weise, wie sie im Unternehmen benötigt werden, machen den jeweiligen Wert der gespeicherten Informationen aus. An erster Stelle der Wertskala stehen unternehmenskritische Daten. Sie müssen permanent verfügbar sein, damit die Geschäftsprozesse nicht zum Stillstand kommen. Am Ende stehen unkritische Daten, die man möglicherweise aus rechtlichen Gründen noch aufbewahren muss, die aber im eigentlichen Geschäft der Organisation keine Rolle mehr spielen. Dazwischen ist in vielen Abstufungen der restliche Datenbestand angesiedelt. Doch der Wert einer Information ist auch im zeitlichen Ablauf nicht immer gleich: Er ändert sich im Verlauf seines individuellen Lebenszyklus. Information-Lifecycle-Management (ILM) setzt an diesem Punkt an: Damit wird das Daten- Management auf alle Phasen des gesamten Lebenszyklus der Daten ausgeweitet von der Entstehung bis zur Löschung. Informationen über Informationen sammeln Entscheidend für den Erfolg von ILM ist das umfassende Wissen über die im Unternehmen gespeicherten Informationen. Dabei geht es nicht nur um eine Erfassung des Bestands, sondern auch um die Klassifizierung in Kategorien mit bestimmten Attributen wie ähnliche Service-Ziele, Speicherorte und Verwendungszwecke. Sobald sämtliche Daten klassifiziert sind, können individuelle Policies, Prozeduren und Service-Level- Agreements definiert werden, wie mit den jeweils zugeordneten Daten zu verfahren ist. Ändern sich ein oder mehrere Parameter, so müssen die Regeln der neuen Kategorie auf die Daten angewandt werden. Wenn beispielsweise Informationen, die bislang für die Entwicklung eines neuen Produkts benötigt wurden, nun für die Produktion dieses Artikels verwendet werden sollen, müssen möglicherweise diese Informationen an einen neuen Speicherort verschoben werden, um die Verfügbarkeitsrichtlinien einhalten zu können. Hat ein Unternehmen ein entsprechendes Regelwerk aufgesetzt, kann das System solche Vorgänge automatisieren und so Administratoren entlasten und technische Ressourcen effizienter einsetzen. Die IT für neue Herausforderungen fit machen Gerade heute suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, Kosten zu senken und Ressourcen effizienter zu nutzen. Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Informationen einen erheblichen Wert für Unternehmen besitzen und daher besonders geschützt werden müssen. Verschärfte rechtliche Rahmenbedingungen und ein immer härterer Wettbewerb stellen weitere Herausforderungen an die IT. ILM ist ein wichtiger Baustein, um die IT-Infrastruktur auf diese Herausforderungen vorzubereiten. Durch das automatisierte Informationsmanagement werden Speicherinfrastrukturen effizienter genutzt. Gerade in Unternehmen mit unzusammenhängenden Infrastrukturen stehen Konsolidierungsprozesse an, die zwangsläufig in ein umfassendes ILM-Konzept münden. Damit können IT-Organisationen auf den steigenden Bedarf an Leistung und Kapazität bei IT-Vorgängen reagieren, ohne gleich Investitionen in neue Hardware tätigen zu müssen. In dezentralisierten IT-Infrastrukturen bestehen erhebliche Risiken im Hinblick auf Sicherheit und die Kontinuität von Geschäftsprozessen, die in Fällen wie Diebstahl, Viren und Hacker-Angriffen die Existenz eines Unternehmens bedrohen können. Durch Vernetzung Quelle: EMC Ausgabe 1 Dezember 2003 Information Week Network Computing Computer Reseller News

13 ILM-STRATEGIE 13 Der Management-Prozess im Lebenszyklus der Information: ein regelbasierter Abgleich der Storage-Infrastruktur mit dem Datenwert und Automatisierung können diese Risiken deutlich vermindert werden. Die Zunahme an gesetzlichen Bestimmungen nicht zuletzt auch als Folge der Finanzskandale um Enron und Worldcom führt zu neuen Parametern und Anforderungen an Speicher hinsichtlich der Aufbewahrungszeit, des Formats und der Zugänglichkeit. So definiert beispielsweise der»sarbanes- Oaxley-Act«(SOA) der Securities-and- Exchange-Commission (SEC) genaue Anforderungen an elektronische Speichermedien in der Finanzbranche. Das wichtigste Kriterium ist, dass Inhalte eines Archivs weder gelöscht noch neu beschrieben werden dürfen. Mit Hilfe der Datenklassifizierung (siehe Kasten Grafik: EMC unten) werden die Unternehmen diese neuen Bestimmungen einhalten können. Mit ILM lassen sich Geschäftsprozesse effizienter gestalten. Die verbesserte Datenverfügbarkeit hilft, den Kundenservice zu optimieren und das bei niedrigeren Kosten. Definition der Datenklassifizierung Bei der Datenklassifizierung handelt es sich um ein Verfahren, bei dem Daten in Kategorien mit bestimmten Attributen aufgegliedert werden. Zum Klassifizierungsvorgang gehört, dass jede Gruppe anhand gemeinsamer Eigenschaften näher definiert wird (zum Beispiel ähnliche Service-Ziele). Das Ziel dieser Gruppierung besteht darin, ein Hauptziel für Speicher anzuvisieren. Anwender, die eine umfassende Speicherstrategie aufstellen möchten, könnten die Daten nach geschäftlicher Priorität wie nach Marktnähe kategorisieren. Mit dieser Klassifizierung wird sichergestellt, dass die Daten entsprechend ihrer Priorität und der vom Anwender gesetzten geschäftlichen Prioritäten unter einer geeigneten Speicherinfrastruktur gepflegt werden. EMC empfiehlt Anwendern, die einen Plan zur Konsolidierung von Speicherinseln aufstellen möchten, in diesem Fall die Daten nach physischem Status und Speicherort zu klassifizieren. Über eine Konsolidierungsstrategie ließen sich dann isolierte Datengruppen, so genannte Dateninseln, ermitteln und beseitigen, und die wichtigsten Datensätze dem Endbenutzer näher bringen. Das Muster»Daten sind nicht gleich Daten«ist klar erkennbar. Aktive sowie im Internet abrufbare Daten von besonders hohem Wert sollten jederzeit verfügbar sein, damit mehrere Organisationen und Anwendungen rasch auf sie zugreifen können. Bei einigen Daten ist eine hundertprozentige Verfügbarkeit für sofortigen Zugriff rund um die Uhr und ohne Fehlertoleranz erforderlich. Der Wert mancher Daten ist für die eine oder andere Organisation unterschiedlich und ändert sich im Ablauf. Außerdem werden manche Daten nur zum gelegentlichen Abruf oder zur langfristigen Speicherung archiviert. EMC betont, dass es daher von grundlegender Bedeutung für die Anwender ist, den Wert der Daten für die alltäglichen Geschäftsprozesse zu begreifen. Fragen wie»wer benötigt welche Daten wie schnell?«sind wichtig, um eine wirksame Speicherinfrastruktur-Strategie zu entwerfen und die Storage-Systeme zu konsolidieren, damit die aktuellen Investitionen eine effizientere, besser verwaltbare Informationsinfrastruktur hervorbringen mögen. Die Datenklassifizierung ist der grundlegende erste Schritt zu diesen Prozessen. In drei Schritten zum ILM ILM ist weniger ein Produkt als ein Konzept für automatisiertes Informations- Management. Der Vorteil ist, dass Unternehmen sich schrittweise auf ILM zu bewegen können und jeder Schritt für sich schon eine erhebliche Effizienz- und Leistungssteigerung der Speicherinfrastruktur bringt. Der Storage-Anbieter EMC gliedert die Umsetzung eines ILM- Konzepts in drei Phasen: die Implementierung eines automatisierten Speichernetzes zur Optimierung der Speicherinfrastruktur, die Optimierung der Service-Level und damit des Informations- Managements sowie der Übergang zu einer integrierten ILM-Umgebung. In der ersten Phase ersetzt das Unternehmen jegliche Direct-Attached-Storage-Struktur (DAS) sukzessiv und vernetzt seine Speicherlösungen. Mit entsprechenden Management-Tools werden Kernaufgaben der Speicherverwaltung wie beispielsweise Backup und Recovery automatisiert. Damit konsolidiert das Unternehmen seine Ressourcen und sichert die Kontinuität der Geschäftsprozesse. Die zweite Phase umfasst die Einrichtung von Service-Level-Ebenen im Speichernetzwerk. Mit Hilfe von Information-Management-Tools werden die Daten im Unternehmen der jeweiligen Ebene zugeordnet. Damit lassen sich Information Week Network Computing Computer Reseller News Ausgabe 1 Dezember 2003

14 14 Grafik: EMC ILM-STRATEGIE Information-Lifecycle-Management bedingt eine Art neuer Storage-Technologie: Content-Adressed-Storage, kurz CAS beispielsweise gesetzliche Bestimmungen oder interne Verfügbarkeitsanforderungen an die Informations-Ressourcen abbilden und sicherstellen. Die letzte Phase in diesem Prozess ist darauf ausgerichtet, geschäftsorientierte Policies auf die gesamte heterogene IT- Infrastruktur anzuwenden und so die richtige Anwendung zur richtigen Zeit dem entsprechenden Service-Level zuzuordnen. Durch dieses Regelwerk ist es möglich, die Prozesse im Speichernetz fortlaufend zu automatisieren, um die Informationen jeweils so verfügbar zu machen, wie sie gerade benötigt werden. Mit Verständnis für die Anforderungen Informationen verwalten Wie eingangs erwähnt, ist das Verständnis für die wechselnden Anforderungen an die gespeicherten Informationen entscheidend bei der Einführung von ILM. Die drei oben beschriebenen Phasen ermöglichen es dem IT-Personal, Qualifikationen und Verfahren zu entwickeln, die dazu beitragen. Mit zunehmender Vertiefung der praktischen Erfahrung können die Unternehmen höhere Automatisierungsgrade erzielen. Damit wird auch klar, warum die Einführung von ILM nur zu einem Teil mit der Anschaffung neuer Hard- und Software verbunden ist. Einen weitaus größeren Anteil hat die Klassifizierung und Qualifizierung der Informationen sowie die Aufstellung neuer Policies. Malte Rademacher, Regional Marketing Manager Deutschland und EEMESA, EMC Deutschland Fallbeispiel: Das Archiv als Datendrehscheibe Im Jahr 2003 hat der Landeskrankenhilfe, kurz LKH, begonnen, seine Eingangspost sukzessive zu digitalisieren. Alle elektronischen Dokumente werden direkt in ein dreistufiges Archivsystem übernommen, auf das die etwa 500 Mitarbeiter sekundenschnell zugreifen können. Ziel ist der Aufbau eines umfassenden Enterprise- Content-Managements, kurz ECM, das alle Inhalte unabhängig von ihrem Format und ihrer Herkunft einheitlich für die automatische Weiterverarbeitung in den Anwendungssystemen der Landeskrankenhilfe aufbereitet. Der Dienstleister MTM Dokument Management scannt jede Eingangssendung der LKH und speichert sie als PDF-, Tiff- und OCR-Datei. Ein Expertensystem erkennt die Dokumente und ordnet sie einer Person oder einem Versicherungsvertrag zu. Diese Erkennung wird in XML gespeichert. Mit diesem Standard-Format arbeiten später auch die Anwendungssysteme, so dass alle Inhalte unabhängig von Format und Herkunftskanal weiter verarbeitet werden können. ECM mit dreistufigem Archiv Innerhalb des ECM arbeitet ein Dokumenten-Management-System (DMS) das die LKH gemeinsam mit der ESC entwickelt hat. Es speichert, verwaltet, archiviert, indiziert und recherchiert Dokumente aller Art. Abhängig von ihrer Aktualität und der Zugriffshäufigkeit werden die Informationen hierarchisch auf dem optimalen Medium archiviert. In einer ersten Speicherstufe werden die aktuellen Dokumente auf EMC-»Symmetrix«-Speichern der Webarchive-Importserver abgelegt. Parallel dazu werden alle Daten sofort und ohne Zeitbegrenzung auf EMC-Centera-Systeme geschrieben, um eine revisionssichere Archivierung zu garantieren. Ältere Daten sind in einer dritten Stufe für die ASM-Jukebox bestimmt. Die Zuordnung der Dokumente zum entsprechenden Versicherungsvertrag, die Indexierung, leistet heute schon eine»db2/400«-datenbank der»ibm-iseries«. Das bringt enorme Performance-Vorteile gegenüber der ursprünglichen Centura-Datenbank unter Windows Bereit für Information-Lifecycle- Management Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen sämtliche Informationen des Posteingangs digital vorliegen. Geplant ist zudem ein neues Leistungssystem, das die archivierten Informationen aus der Eingangspost automatisch weiter verarbeitet. Anstatt Komplettlösungen von großen DMS-Anbietern zu kaufen, zieht Edmund Kisicki, Hauptabteilungsleiter Datenverarbeitung/Organisation beim LKH, offene und zukunftssichere Lösungen mit hoher Skalierbarkeit für den gesamten Information-Lifecycle vor:»der Programm-Code des Webarchive ist effizient und ultraportabel, die Centera bekommt die Speicherung großer Datenmengen in beliebigen Formaten sauber hin und eine leistungsfähige relationale Datenbank wie DB2 recherchiert gigantische Mengen von Dokument-Indices mühelos und zuverlässig.«ausgabe 1 Dezember 2003 Information Week Network Computing Computer Reseller News

15 IBM TotalStorage besteht aus dem SAN Integration Server und dem SAN Volume Controller. IBM, das IBM Logo und TotalStorage sind Marken oder eingetragene Marken der International Business Machines Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Namen von Firmen, Produkten und Dienstleistungen können Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Inhaber sein IBM Corporation. Alle Rechte vorbehalten. O&M IBM SS 27/03 Koordiniert 639 verschiedene Muskeln je nach Bedarf. IBM TotalStorage Koordiniert verfügbare Speicher-Ressourcen. On demand. Der menschliche Körper hat die erstaunliche Fähigkeit, sich ständig wechselnden Anforderungen anzupassen. So wie IBM TotalStorage Systeme. Die TotalStorage Virtualization Family von IBM verwaltet die unterschiedlichsten Speicher-Ressourcen innerhalb eines gemeinsamen virtuellen Pools. Dadurch wird jedem Server die notwendige Speicherkapazität zugewiesen. Das optimiert Verfügbarkeit und Nutzen. Außerdem senkt es die Kosten. On demand. TotalStorage: Speicherkapazität für on demand Business. Sehen Sie es? Mehr unter: ibm.com/storage/de/virtualization

16 16 STORAGE-TECHNOLOGIE FC-Konkurrenz wird allmählich zur Realität Günstigere Speichernetzwerke mit iscsi-technologie Mit iscsi sollen sich Speichernetze mit einem weit geringeren Aufwand realisieren lassen. Die Verwendung bestehender IP-Strukturen und vorhandenes Know-how senken die Kosten. Kleine und mittlere Betriebe werden von den Herstellern bisher aber nur unzulänglich angesprochen. Adaptecs iscsi-array»isa 1500«lässt sich mit bis zu vier SATA-Platten bestücken und soll ab Januar 2004 lieferfähig sein Bisher musste zum Aufbau eines Speichernetzwerks die vergleichsweise teure Fibre-Channel-Architektur genutzt werden. Die neue iscsi-technologie gilt als deutlich günstiger, da sie auf bestehende Netzwerkinfrastruktur aufsetzt.»ein FC-SAN nutzt eine andere Topologie, bei einem IP-basierten SAN hingegen können Administratoren die gewohnten Verwaltungs-Tools und Security-Mechanismen einsetzen sowie auf ihr bestehendes Know-how zurückgreifen«, fasst Thomas Feil, Executive Director EMEA Product and Solution Marketing bei Adic, die Vorteile zusammen.»das Netzwerk-Management wird nicht wesentlich komplizierter und vor allem mittelständische Unternehmen müssen weder in neue Infrastruktur noch in Schulungen investieren.«erhalten bleiben allerdings die Kosten für Switch- und Interface-Technologien.»Das Interesse an iscsi ist alles andere als nur theoretisch, wie bereits bestehende, produktive Installationen beweisen«, meint Johannes Kunz, Director Marketing EMEA bei Network Appliance.»iSCSI ist definitiv reif für die Praxis und hat laut IDC extrem hohe Wachstumschancen.«Die für 2003 prognostizierten 15 Millionen Dollar Umsatz in diesem Markt sollen sich bereits 2004 verdreifachen und bis 2007 circa 1,945 Milliarden erreichen. Nachdem Microsoft mit dem Abschluss erster Kompatibilitätstests der Technologie quasi die Absolution erteilt hat, sehen vor allem Analysten das»iscsi-zeitalter«als gekommen. Insgesamt wurden 14 Hersteller mit dem Logo»iSCSI Designed for Windows«ausgezeichnet. Gartner/Dataquest rechnet damit, dass bis 2007 mehr als 1,6 Millionen Server über iscsi verbunden sein werden. Der Einsatz von Speichernetzwerken bietet heute vielen Unternehmen jeder Größe eine bessere Nutzung der Storage-Ressourcen, die Möglichkeit neue Dienste anbieten zu können sowie die Realisierung höherer Service-Levels.»Durch den breiten Einsatz dieser Technologie wächst der Bedarf, Dienste eines zentralen Speichernetzwerks auch außerhalb des Rechenzentrums einzusetzen«, resümiert Georg Bartz, Vice- President EMEA Sales und Services bei McData.»Ein zentrales Backup, erweitert auf alle Server eines Unternehmens, kann den Aufwand und damit die Kosten erheblich reduzieren sowie die Sicherheit und Datenverfügbarkeit erhöhen.«synergien können durch den Vorteile von iscsi Der entscheidende Vorteil einer iscsibasierten Lösung liegt in der Nutzung vorhandener Ressourcen. Dies umfasst im Einzelnen: Besserer Auslastungsgrad zentraler Speicherkapazitäten, zentrale Backup-Prozesse für dezentrale Server verfügbar machen, etablierte, zentrale Management- Tools für dezentrale Anwendungen nutzen und kostengünstige Anbindung der externen Server-Farmen an ein zentrales Speichernetz. Ausgabe 1 Dezember 2003 Information Week Network Computing Computer Reseller News

17 STORAGE-TECHNOLOGIE 17 effektiveren Einsatz bereits getätigter Investitionen und die Nutzung vorhandenen Know-hows entstehen. Der größere Anteil der in den Betrieben installierten Server stehe laut Bartz in aller Regel nicht in den Rechenzentren. Momentan kann iscsi aber vor allem den Preisvorteil noch nicht ausspielen. Aufgrund der vielen erforderlichen Neuerungen ist die Technik im Vergleich zu Fibre-Channel noch recht kostspielig.»einige Unternehmen bereiten gerade testweise den Einsatz vor«, weiß Guido Klenner, Business Manager Online Storage bei HP.»Sie nutzen ihre vorhandenen TCP/IP-Netzwerke für den Aufbau verteilter Speichersysteme.«Dafür benötigen sie neue Hardware- Komponenten wie spezielle TOE-Adapter (TCP-Offload-Engines), da sonst die Server-CPUs zu sehr mit der TCP/IP- Stack-Umwandlung beschäftigt sind. Die erforderlichen Switches mit iscsi- Anschluss haben inzwischen die meisten großen Netzwerk-Anbieter im Programm. Während die Marktforscher und Hersteller den Markt für iscsi sozusagen herbeireden, sieht die Realität anders aus.»iscsi kann sich sicherlich zu einer günstigen Alternative zum SAN entwickeln, momentan spielt die Technologie aber ein Nischendasein«, sagt Bernd Widmaier, Sales Director von Starline. Derzeit würden die meisten Lösungen noch mit iscsi-bridges realisiert. Sinn mache iscsi nur in Verbindung mit einer entsprechend schnellen LAN-Infrastruktur. Mit 1-GBit/s-Ethernet lässt sich eine Netzwerk-Performance von rund 120 MByte/s erzielen. Das reiche aber für Highend-Storage nicht aus. Daher wird es Widmaier zufolge erst Die Kombination von FC-SAN und NAS in einem System (Unified Storage), ist laut NetApp in Verbindung mit iscsi die perfekte Lösung für Rechenzentren und für Strukturen mit remote angebundenen Standorten mit der nächsten 10-GBit/s-Generation so richtig interessant.»der Markt ist mehr als da, die Speichernetzwerke schreien geradezu nach Ausbau und Aufrüstung und Sparen ist zur absoluten Notwendigkeit geworden«, erklärt Carsten Hinz, Vertriebsleiter beim Wiesbadener Systemhaus Topmedia.»Die neue Technologie durchdringt aber noch nicht die Distribution und den Fachhandel.«Die Verfügbarkeit von brauchbaren iscsi-produkten bezeichnet Hinz als absolut unbefriedigend. iscsi wurde bisher als preiswerte Technologie angepriesen, die speziell kleinen Unternehmen den Einstieg in die SAN-Welt ermöglichen soll. Momentan scheinen aber eher Großkonzerne zu den Vorreitern zu gehören.»hier herrscht teilweise ein noch größerer Kostendruck als bei kleinen Firmen, vor allem im Bereich der IT«, erklärt Topmedia-Manager Hinz.»Das Wissen um iscsi und alle damit verbundenen Vorteile wird herstellerseitig natürlich auch bevorzugt an die Großkonzerne adressiert, zumal einige Anbieter, bei denen iscsi groß auf der Fahne steht, leider nur Produkte im Portfolio führen, die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Traum nicht finanzieren können.bisher herrscht bei KMUs ein tendenziell geringes Echo auf iscsi«, konstatiert Jörg Hoffmann, Geschäftsführer bei Psiber.»Viele Hersteller verlieren sich in technischen Details ohne konkrete Erklärungen zu liefern und den Nutzwert für den Anwender aufzuzeigen.«zudem fehlt KMUs meist die Manpower, um dediziert den Markt mit allen Neuerungen im Auge zu behalten. Großkonzernen fällt dies mit eigenen IT- Abteilungen leichter. Weiterhin erfordere iscsi zumindest ein ordentliches Netzwerk im Unternehmen. Betriebe, für die bereits Gigabit-Ethernet technisch oder aus Kostengründen nicht umsetzbar sei, fallen als potenzielle Kundschaft zunächst aus. Hier sei sicher noch ein wenig Denkarbeit bei den Herstellern nötig. Marktbeobachter gehen davon aus, dass iscsi in den kommenden zwölf Monaten eine Testphase durchläuft und sich in weiteren ein bis zwei Jahren im Markt etablieren wird. Schließlich sollte eine offene Infrastruktur entstehen, die jedes Protokoll versteht, so dass sich iscsi zum Beispiel für Abteilungs-Server oder als individueller Datenspeicher, parallel zu Fibre-Channel, für I/O-intensive, geschäftskritische Applikationen nutzen lässt.»iscsi und Fibre-Channel bleiben in absehbarer Zukunft zwei komplementäre Technologien«, prognostiziert Robert Whalley, EMEA IP Storage Business Development Manager Enterprise Solutions bei Hitachi Data Systems.»Enterprise-Anwender werden iscsi neben der existierenden FC-Infrastruktur installieren, während KMUs eher iscsi als eine Alternative zu Fiber-Channel nutzen.«karl Fröhlich iscsi-anbieter Folgende Hersteller haben die Kompatibilitätstests von Microsoft erfolgreiche bestanden: Adaptec (www.adaptec.de) Adic (www.adic.de) ATTO Technology (www.attotech.com) Cisco Systems (www.cisco.de) Crossroads Systems (crossroads.com) EqualLogic (www.equallogic.com) Intel (www.intel.de) Intransa (www.intransa.com) LeftHand Networks (lefthandnetworks.com) McData (www.mcdata.de) Microsoft (www.microsoft.de) Network Appliance (www-de.netapp.com) QLogic (www.qlogic.com) SpectraLogic (www.spectralogic.com) Storageconnections (www.storageconnections.net) Information Week Network Computing Computer Reseller News Ausgabe 1 Dezember 2003

18 ARCHIVING und Information

19 Lifecycle Management Flut und Speicherung: Ein Pulverfass! Auf einem Pulverfass zu sitzen ist unangenehm. Noch unangenehmer ist, darauf zu sitzen, ohne es ändern zu können. So geht es zur Zeit vielen IT-Verantwortlichen in den Unternehmen. Der Grund: Während Brief und Fax schon immer nach definierten Geschäftsabläufen als Dokumente im kaufmännischen Sinn bearbeitet und abgelegt werden, ist die strukturierte Ablage der Flut Sache jedes einzelnen Mitarbeiters, vorausgesetzt, dass er sich überhaupt darum kümmert. Management: Ein Thema für die Geschäftsleitung. Auch wenn Management und Speicherung von s in den Augen der Geschäftsleitung ein reines IT Problem sein mögen, die Unternehmenspraxis sieht das anders. In Deutschland und international gibt es immer mehr Fälle, in denen Firmen gegenüber Finanzbehörden, der Börsenaufsicht oder vor Gericht Millionenbeträge verlieren, nur weil sie erforderliche Nachweise, die als s kursierten, nicht mehr haben, nicht mehr finden oder nicht mehr zuordnen können. So schätzen Experten, dass bis zu 60% aller s in den Unternehmen als Belege oder Dokumente einzustufen sind. Die wenigsten davon werden allerdings strukturiert und revisionssicher abgelegt. Rules und Archivierung. Die logische Konsequenz: s müssen zusätzlich zur Datensicherung auch revisionssicher archiviert werden. Dabei lassen sich sehr viel Administrationsaufwand, Speicherplatz und Kosten sparen, wenn Archivierung und Backup durch entsprechende Workflows optimiert werden. s nicht nur wie Daten, sondern vielmehr wie Dokumente zu behandeln, setzt voraus, dass mit dem Storage-Problem auch die unternehmensinterne e-policy in Angriff genommen wird. Außer Zweifel steht, dass Speicherung und Archivierung der wachsenden Flut unumgänglich werden. Dabei ist das betriebswirtschaftliche Einsparungs- und Optimierungspotenzial enorm, wenn das Thema nicht nur als Storage-Problem, sondern gleichzeitig auch als zu definierender Geschäftsprozess betrachtet wird. Fragen Sie uns und unsere Systemhauspartner: Nicht nur bezüglich Backup, Hochverfügbarkeit und Application Focused Recovery von Applikationen, sondern auch hinsichtlich der anwendungsbezogenen, anhand von existierenden Geschäftsprozessen optimierten Storage-Erweiterung oder Storage-Konsolidierung Ihrer IT. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne! BERLIN Helmholtzstr. 2-9 Dialog Computer Systeme GmbH Tel. (030) Fax HAMBURG Amsinckstr. 65 TargoSoft IT-Systemhaus GmbH Tel. (040) Fax HAMBURG Grevenweg 72 ECS Electronic Computer Service AG Tel. (040) Fax HANNOVER Expo Plaza 1 pro l business AG Tel. (0511) Fax KÖLN Schanzenstr. 36 arxes Network Communication Consulting AG Tel. (0221) Fax BONN Bornheimer Str H&G, Hansen & Gieraths GmbH Tel. (0228) Fax MAINZ Wilhelm-Theodor-Römheld Str. 14 netix System Consulting GmbH Tel. (06131) Fax UNNA Heinrich-Hertz-Str. 1 taskarena IT-Solutions GmbH Tel. (0228) Fax FRANKFURT Voltenseestr. 2 PSB GmbH Tel. (06109) Fax DREIEICH Frankfurter Str. 141 Alpha Zero One Computersysteme GmbH Tel. (06103) Fax DARMSTADT Pallaswiesenstr Synstar Data Management GmbH Tel. (06151) Fax BENSHEIM Berliner Ring COS Concat AG Tel. (06251) Fax WIESBADEN Daimlerring 4 Semico Computer GmbH Tel. (06122) Fax STUTTGART Waldburgstr CCP Condor Computer GmbH Tel. (0711) Fax KARLSRUHE G.-Braunstr. 12 Bechtle GmbH IT-Systemhaus Tel. (0721) Fax WILLSTÄTT-SAND Im Lossenfeld 1 EGT InformationsSysteme GmbH Tel. (07852) Fax FREIBURG Munzinger Str. 5a FREICON AG Tel. (0761) Fax FREIBURG Basler Str. 115a WMC Computer-Systeme & Beratung GmbH Tel. (0761) Fax MÜNCHEN Kapuzinerstr. 9 ASSISTRA AG Tel. (089) Fax MÜNCHEN Schäufeleinstr. 1 Zenk Ges. für Systemberatung m.b.h. Tel. (089) Fax MÜNCHEN Schatzbogen 50 DIDAS AG Tel. (089) Fax NÜRNBERG Virnsbergerstr. 22 GL Consult engineering & consulting GmbH Tel. (0911) Fax TIM AG Tel / Fax 06 11/

20 20 ILM-STRATEGIE ILM geht leichter mit Assessment-Services Wirtschaftliche Speicherlösungen durch professionelle Services»Information Lifecycle Management«(ILM) als Lösungsansatz geht davon aus, dass nur wenige Daten in ihrer Wichtigkeit und Bedeutung wirklich gleich sind. Die Vielzahl der aus dieser Betrachtung entstandenen Informationstypen und Daten hat unterschiedlichen Wert für ein Unternehmen. Ein ILM-Assessment analysiert die Verwendung und Relevanz von Daten und den daraus resultierenden Informationen für Geschäftsprozesse, Applikationen und IT-Infrastruktur. Der Wert einer Information ändert sich mit der Zeit, durch weniger Relevanz für Geschäftsprozesse. Indikator kann eine sinkende Zugriffshäufigkeit sein oder geringere Anforderungsgeschwindigkeit. Deshalb müssen Daten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet und bezüglich ihres Wertes permanent neu beurteilt werden. Nur so lässt sich der Aufwand zur Verwaltung der Informationen jederzeit ihrem Wert anpassen. Auch wenn es zunächst so aussieht Information-Lifecycle-Management (ILM) ist nicht nur eine erweiterte Form von hierarchischem Speichermanagement. Wesentlicher Unterschied ist die Betrachtungsweise, nämlich nicht das Speichermanagement (Symptom), sondern die Anforderungen an die Verfügbarkeit von Informationen (Ursache) bei der Suche nach Lösungsalternativen in den Vordergrund zu stellen. Außerdem sind die zur Analyse und Realisierung notwendigen standardisierten oder individuell anpassbaren Services. Diese sind elementarer Bestandteil des Prozesses einer Lösungsdefinition. Deshalb sollen hier zwei dieser Services näher vorgestellt werden. ILM-Assessment-Services ILM-Assessment-Services beinhalten ein vielschichtiges Portfolio an Consulting- Services, welche durch die bewährten und weltweit einzigartigen Storagetek- Professional-Services erbracht werden. Grafik: Storagetek Ein ILM-Assessment analysiert die Verwendung und Relevanz von Daten und den daraus resultierenden Informationen für Geschäftsprozesse, Applikationen und IT-Infrastruktur. Basis der Analyse ist ein mehrstufiges Consulting-Modell (ADIM), welches im Wesentlichen vier Stufen umfasst: Assessment die eigentliche Analyse der Ist-Situation sowie der Rahmenbedingungen inklusive der Abhängigkeiten von Geschäftsprozessen und zukünftigen Zielen. Design Entwurf und Konzeptionierung von Lösungen unter Einbeziehung der Analyseergebnisse Implement Implementierung einer ausgewählten Managementlösung, möglichst unterbrechungsfrei und unter Wahrung bewährter Prozesse und Systeme. Nach Total-Cost-of- Ownership (TCO) müssen nun auch Methoden zur Ermittlung des Return-on- Investment (ROI) oder Value-of-Investment (VOI) herangezogen werden Manage Management und Betrieb der implementierten Lösung, angefangen von Training und Einführungsunterstützung bis zur Übernahme von ständigen Betriebsaufgaben. Jeder dieser Servicebausteine kann lediglich den planerischen Anteil für die entsprechenden Projektschritte beinhalten. Es ist aber auch die Begleitung aller Projektschritte in unterschiedlicher Qualität möglich vom Projektmanagement bis hin zur Durchführung aller Detailtätigkeiten. Wesentliche Einflüsse auf den Information-Lifecycle Die geschilderten Analyse- und Konzeptionierungsschritte wurden traditionell nur zur Betrachtung der IT-Infrastruktur eingesetzt. Das Ergebnis war eine Ausgabe 1 Dezember 2003 Information Week Network Computing Computer Reseller News

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