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1 83630 Offizielles Organ des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik () e.v. und der Gruppe Internationaler Möbelspediteure GIM e.v DAS MAGAZIN FÜR UMZUGSSPEDITION NEUMÖBELLOGISTIK HANDLING SENSIBLER GÜTER ÄRGER NACH DEM CRASH Wenn die gegnerische Unfallversicherung versucht, bei der Schadensabwicklung zu sparen DER NEUE IVECO DAILY Ein Fahrbericht zeigt, was der Mini-LKW auf dem Kasten hat TREFFEN IN DRESDEN Festlicher Rahmen bei der -Jahrestagung 2014

2 INHALT 07 I 2014 RECHT MANAGEMENT GEWERBE + VERBAND Picture Alliance/dpa/Caroline Seidel Modomoto Hendker 16 Welche Möglichkeiten der steuerlichen Befreiung es bei Betriebsfeiern gibt 24 Welche Mode ein Unternehmer tragen sollte, um in der Geschäftswelt zu punkten 37 Wie die Firma Hendker vor 120 Jahren mit Pferdefuhrwerken angefangen hat EDITORIAL Und sie bröselt doch 03 NACHRICHTEN Prognose: Die Zukunft des Berufskraftfahrers ist düster 06 Studie: Die Logistikwirtschaft in Ostdeutschland brummt 07 Steuervergünstigung für Leistungen an NATO-Kräfte 08 Frankreich bittet Verkehrs-Rowdys automatisch zur Kasse 09 RECHT Das kann man tun, wenn sich die gegnerische Unfallversicherung bei der Schadensabwicklung quer stellt 14 Kurzurteile 20 MANAGEMENT Das Umzugsunternehmen Welti-Furrer zieht mit Unterstützung von Roldo Rent zwei Hochschulen in Zürich um 22 TECHNIK Dem Trend zum Kastenwagen trägt der Iveco New Daily Rechnung doch auch die Chassis gefallen 28 TITELTHEMA Die Branche kommt in Dresden zusammen 10 Die Teilnehmer der -Jahrestagung hatten Gelegenheit, interessanten Fachvorträgen zu lauschen, sich auszutauschen und die sächsische Landeshauptstadt besser kennenzulernen Titelbilder: (Mitte), Fotolia/Stockwerk (oben links), MöLo/Johannes Reichel (oben rechts) GEWERBE + VERBAND Die Spedition Andreas Christ hat in Stuttgart zwei Kliniken umgezogen / Das Bundesverkehrsministerium hat seine Verkehrsprognose 2030 veröffentlicht 32 Der DMS-Betrieb Friedrich Friedrich hat an zwei Tagen insgesamt 1500 Arbeitsplätze umgezogen 33 Piano Express übernimmt die Geschäfte und Mitarbeiter der insolventen P & M-Gruppe / Die Zahl der Bewerber für die FMKU-Ausbildung ist deutlich gesunken 34 Die Fachvereinigung Möbelspedition, Umzugslogistik und Relocation Hamburg hat sich getroffen / Die Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung hat sich geändert 35 Der Fedemac-Vorstand hat in Dresden zusammengesessen / Speditionsunternehmer können Berufskraftfahrer für das IRU-Ehrendiplom 2014 nominieren 36 Terminkalender, Impressum

3 Branchentreff in Dresden -JAHRESTAGUNG DRESDEN Am 12. und 13. Juni 2014 lud die in die sächsische Landeshauptstadt zur Jahrestagung ein. Im prächtigen Schloss Albrechtsberg fand der festliche -Abend statt Die Stadt August des Starken war in diesem Jahr dazu auserkoren, als Veranstaltungsort der -Jahrestagung zu fungieren. Und die hohe Teilnehmerzahl sowohl bei der Fachtagung als auch bei der Delegiertenversammlung, die im Swissotel Dresden Am Schloss stattfanden, bestätigte diese Auswahl. Auch beim -Abend im Schloss Albrechtsberg und dem parallel dazu stattfindenden Rahmenprogramm mit einem Besuch der Porzellanmanufaktur in Meissen und der Führung durch die Dresdner Altstadt inklusive Residenzschloss, Zwinger, Fürstenzug und Semperoper war der Andrang groß. Nach der Begrüßung und Eröffnung der -Jahrestagung durch den -Präsidenten Gert Hebert bildete ein Vortrag von Mathias Heese, selbstständiger Berater Sales, Marketing & Digital Business, den Auftakt des fachlichen Teils am Donnerstag. Heese skizzierte dabei die möglichen Auswirkungen digitaler Entwicklungen auf das eigene Geschäft. Er zeigte, dass digitale Kommunikationswege und ein dadurch geändertes Kundenverhalten eine Herausforderung für jedes Unternehmen darstellen, aber gleichzeitig auch große Chancen bieten. Anschließend beleuchtete Franz Eilers, Leiter Immobilienmarktforschung bei VDP Re

4 search, den deutschen Wohnungsmarkt. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele vermittelte er einen Überblick über die regionalen Unterschiede des Wohnungsmarktes in Deutschland und zeigte auf, mit welcher Entwicklung in den nächsten Jahren zu rechnen ist. Direkt im Anschluss stellten die -Justiziarin, Sue Ann Becker, und Rechtsanwalt Axel Salzmann, Leiter des Kompetenzzentrums für das Straßenverkehrsgewerbe und Logistik beim KFZ- und Transportversicher Kravag-Logistic, die aktuellen Entwicklungen in Recht und Versicherung vor. In diesem Rahmen erläuterte Becker das neue Verbraucherrecht mit zahlreichen Änderungen für die Möbelspedition und machte Ausführungen zu dem neu erarbeiteten Umzugsvertrag für -Mitglieder, den dazugehörigen neuen AGB und Haftungsinformationen sowie den Allgemeinen Lagerbedingungen des Deutschen Möbeltransports. Salzmann stellte im Rahmen der Jahrestagung mit dem - KLP-Interimsmanagement eine Zusatzdienstleistung vor, die Kravag ab 1. Januar 2015 anbietet: Im Falle einer unerwarteten, plötzlichen, voraussichtlichen Abwesenheit oder Erkrankung des Inhabers oder Geschäftsführers stellt der Spezialversicherer einen Interimsmanager zur Verfügung. Den Schlusspunkt im Fachteil setzte der Speaker-, Criminalistund Business-Experte Marco Löw. Unter dem Titel Enigma So entschlüsseln Sie jeden Gesprächspartner führte er die Teilnehmer in die Welt der Körpersprache, der instinktiven menschlichen Reaktionen und der Entlarvung von Lügnern anhand kognitiver Probleme ein. Als ehemaliger Vernehmungsexperte der Polizei mit 15-jähriger Erfahrung demonstrierte er anschaulich, wie leicht Menschen mit den richtigen Methoden zu durchschauen sind. In der Parkanlage des Schlosses gab es zunächst einen Sektempfang DER FESTLICHE ABEND WAR KOMPLETT AUSGEBUCHT Ab 20 Uhr begann am Donnerstag der festliche Teil der Jahrestagung: der -Abend, der in diesem Jahr komplett ausgebucht war. Das Schloss Albrechtsberg direkt an der Elbe gelegen bildete dabei die imposante Kulisse für Unternehmer, Partner und Entscheider. Der spätklassizistische, auch Albrechtsschloss genannte 100-Zimmer-Bau inklusive weiträumiger Parkanlage ist eines der drei Elbschlösser am rechten Elbufer in Dresden, das heute für Konzerte, Lesungen und andere Veranstaltungen genutzt wird. Der Abend vereinte Essen, interessante Fachgespräche in entspanntem, angenehmen Ambiente, Musik und Sport. Nach der Eröffnung durch den -Präsidenten Gert Hebert wurde das Essen bei leichter Hintergrundmusik serviert. Dabei wurde allen Teilnehmern die Möglichkeit zum regen Austausch untereinander geboten. Ab 22 Uhr bestand für die Fußballbegeisterten die Möglichkeit, das erste Gruppenspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 (Brasilien gegen Kroatien) zu verfolgen, was ebenfalls auf regen Zuspruch stieß. Ein stimmungsvoller, kurzweiliger Abend endete für viele Teilnehmer erst in den frühen Morgenstunden an der Hotelbar des Swissotel. Am Freitag stand ab 9.30 Uhr die Delegiertenversammlung inklusive Neuwahlen auf dem Programm der Jahrestagung. Gewohnt souverän stellte -Präsident Gert Hebert zunächst den

5 Junge Unternehmer: Viele J -Mitglieder nahmen am -Abend teil Bericht zur Verkehrs- und Gewerbepolitik vor. Danach folgte ein Vortrag von Dieter-Lebrecht Koch. Das Mitglied des Europäischen Parlaments sprach unter anderem über die Modernisierung und Flexibilisierung der Sozialvorschriften im Güterkraftverkehr. Seine Positionen deckten sich oft mit denen der. Daran schlossen sich die Genehmigung der Jahresberichte 2013/2014, der Jahresabschluss 2013, der Haushaltsnachtrag 2014 und der Haushaltsvoranschlag 2015 an. Als Top 7 folgte der Programmpunkt Wahlen : Als Präsident der wurde Gert Hebert für drei Jahre wiedergewählt. Ebenfalls wurden die übrigen Präsidiumsmitglieder Ekkehard Bartel, Sabine Hartmann, Johannes Röhr und Frank Schäfer in ihren Ämtern bestätigt. Neu in das Präsidium gewählt wurde Stefan Klein, der Vorsitzende des Verbandes des Verkehrsgewerbes Rheinland. Dr. Martin Ahnefeld wurde als kooptiertes Mitglied des Präsidiums hinzugezogen. Anschließend wurden auch die Mitglieder der Fachausschüsse sowie die Rechnungsprüfer neu gewählt. Während der Auszählung der Stimmen hielt Ernst Vorrath, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Güterverkehr, einen Vortrag mit dem Titel Das Ende der Lizenzen Die Liberalisierung des Güterkraftverkehrsmarktes. Am Ende der Delegiertenversammlung wurden Joachim Uhe und Johannes Röhr dafür ausgezeichnet, dass sie seit 30 Jahren an der Tagung teilnehmen. Volker Ackermeier wurde zudem für seine Arbeit als aktives und kompetentes Mitglied in den Ausschüssen für Umzug sowie für Recht, Wettbewerb und Versicherung und für sein 43-jähriges Engagement beim Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) geehrt. Abschließend wurde der Termin der Jahrestagung 2015 im Rahmen der MöLo in Kassel bekannt gegeben. Als letzter Punkt des Rahmenprogrammes fand am Freitagnachmittag eine Schlösserfahrt auf der Elbe statt, bei der die -Jahrestagung 2014 mit einem atemberaubenden Ausblick ausklang. DER VERBAND BEDANKT SICH BEI DEN SPONSOREN Eine Jahrestagung in diesem Rahmen ist allerdings nur mit Unterstützung möglich. Aus diesem Grund bedankt sich die bei den Hauptsponsoren Fahrzeugwerk Bernard Krone, Mercedes-Benz und Transpak. Weitere Unternehmen, die die Jahrestagung unterstützten, waren Ackermann Fahrzeugbau, Active Moving+Shipping, Böcker Maschinenwerke, die Gelbe Seiten Verlage, die Kravag Versicherungen, MAN Nutzfahrzeuge, Movingstar, Neometrik und die SVG Sachsen und Thüringen. Die Jahrestagung 2015 findet zusammen mit der MöLo vom 18. bis 20. Juni 2015 in Kassel statt wir freuen uns auf Ihr Kommen! André Badouin DAS NEU GEWÄHLTE PRÄSIDIUM DER Präsident: Gert Hebert Vizepräsidenten: Johannes Röhr, Frank Schäfer Mitglieder des Präsidiums: Ekkehard Bartel, Sabine Hartmann, Stefan Klein Kooptiertes Mitglied des Präsidiums: Martin Ahnefeld Das neu gewählte -Präsidium besteht aus (v. l. n. r.) Ekkehard Bartel, Frank Schäfer, Johannes Röhr, -Präsident Gert Hebert, Sabine Hartmann, Stefan Klein auf dem Bild fehlt Dr. Martin Ahnefeld

6 Die Politik muss handeln -JAHRESTAGUNG DRESDEN Der -Präsident Gert Hebert sprach sich auf der Delegiertenversammlung für eine Maut für Fahrzeuge ab 2,8 Tonnen aus und kritisierte die Sparpolitik der Bundesregierung. Der alte und neue - Präsident Gert Hebert fand in Dresden deutliche Worte in Richtung der Politik Wer viel auf Autobahnen, Bundesund Landstraßen unterwegs ist, stellt eines mit Erschrecken fest: Zwar sind auf den Autobahnen zum Beispiel zahlreiche Baustellen eingerichtet, doch ist der Zustand an vielen Stellen mangelhaft. So bremsen auf immer mehr Autobahn-Abschnitten Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen Fahrbahnschäden den Verkehr. Alleine der Nachholbedarf für die Instandsetzung der Verkehrsinfrastruktur beläuft sich auf mehr als 40 Milliarden Euro. Wir erwarten deswegen von der Politik, dass Fehlentwicklungen wie die Unterfinanzierung des Verkehrshaushaltes endlich korrigiert werden, führte -Präsident Gert Hebert vor den Delegierten und Zuhörern auf der Jahrestagung in Dresden aus. Vor der Bundestagswahl war sich die Politik einig, für die Infrastruktur müsse dringend mehr getan werden und zusätzliche Mittel seien für den Erhalt bereitzustellen. Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung sieht allerdings vor, dass lediglich fünf Milliarden Euro in der aktuellen Legislaturperiode zusätzlich bereitgestellt werden sollen. Faktisch hat sich die Politik also entschieden, dass die Infrastruktur weiter auf Verschleiß gefahren wird, führte Hebert aus. Der Instandsetzungsbedarf werde sich weiter erhöhen und die Verkehrswirtschaft mit zusätzlichen Kosten belastet, monierte der -Präsident. Staus und Umfahrungen verschlängen dabei gewaltige Summen aus den Budgets der Unternehmen, die den Auftraggebern kaum zusätzlich berechnet werden könnten und die dann für Investitionen fehlen würden. MAUTAUSDEHNUNG KANN NICHT DIE LÖSUNG SEIN Es ist keine akzeptable Lösung, lediglich die LKW-Maut auf leichtere Nutzfahrzeuge und das nachgeordnete Straßennetz auszudehnen, so Hebert. Seit der Einführung habe der Staat mehr als 35 Milliarden Euro aus der Autobahnmaut eingenommen. Dazu kämen noch rund 50 Milliarden Euro, die jährlich aus den sonstigen Abgaben des Straßenverkehrs in den Haushalt flössen. Eine Bemautung des Straßengüterverkehrs sollte laut Hebert vielmehr die folgenden Punkte umfassen: Zur Vermeidung einer Wettbewerbsverzerrung muss die LKW-Gebühr auf leichte Fahrzeuge ab 2,8 Tonnen abgesenkt werden. Die Regierung muss für die neu zu bemautenden, leichteren Fahrzeuge eine neue Achsklasse einführen und das Verkehrsministerium muss von der geplanten unterschiedlich hohen Bemautung von Autobahnen und Bundesstraßen Abstand nehmen. SCHLECHTE ZEITEN FÜR NEUMÖBELLOGISTIKER Bezogen auf den Markt der Neumöbelspediteure stellte Hebert fest, dass dieser derzeit einem extremen Wandel unterworfen ist: Der deutliche Umsatzrückgang der deutschen Möbelindustrie und auch des Importgeschäfts mache den Logistikern zu schaffen. Zuwächse sind aktuell nur beim Geschäft mit Küchen zu verzeichnen, führte Hebert aus. Die übrigen Einrichtungssegmente seien dagegen vergleichsweise schwach. Auch der Markt für Objektumzüge sei noch einmal in Bewegung gekommen, erklärte der -Präsident. Die stabile konjunkturelle Situation der deutschen Wirtschaft sorge dabei für Investitionsbedarf und Firmenumzüge trügen zur positiven Entwicklung für die Umzugsspeditionen bei. Weiterhin wurde im Laufe dieses Jahres die Neuausschreibung des Rahmenvertrages für Auslandsumzüge vorbereitet, erklärte Hebert. Zahlreiche Problem-Punkte wurden demnach dabei anerkannt und sollen durch das neue Werk bereinigt werden. Der neue Vertrag soll zum 1. Oktober in Kraft treten. André Badouin

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