Endbericht. zum Projekt. Personalisiertes Internet Portal

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1 Endbericht zum Projekt Personalisiertes Internet Portal (Phase I) Institut für ZukunftsEnergieSysteme 10. Juni 2002

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung Zusammenfassung Kapitel 1 Internet Recherche Recherche zum Energiefeld Analyse Schlussfolgerungen...11 Kapitel 2 Personalisierte Portale Definition / Beschreibung Recherche zur Personalisierung Analyse und Schlussfolgerungen...13 Kapitel 3 Prototyp Demonstration - Personalisertes Energie Portal (PEP) Vorstellung der Demonstration Erläuterungen...15 Kapitel 4 Konzept der Module Modulauswahl / Procedere Grundüberlegungen der Modul-Konzepte Modul Energieberatung Modul Verbrauchsanalyse Modul intelligentes Gebäude Modul Sicherheit Pflichtenheft für die Modulprogrammierung im Feldtest...27 Kapitel 5 Technische-Konzeption Datenmanagement / Datensicherheit igebäude / Sicherheitstechnik Zählerfernauslesung (ZFA)...40 Kapitel 6 Kostenabschätzungen Projektrahmen und Konzeption Feinkonzeption der Module Konzept und Umsetzung der Leitzentrale Softwareentwicklung Sozialwissenschaftliche Begleitung Zusammenfassung der Fixkosten Hard- und Software (Hersteller) Förderantrag für EU SAVE II Programm

3 Kapitel 7 Vorbereitung des Feldtests Überlegungen zur Vermarktung von EnergieWeb Dienstleistungen Abschätzung des Marktvolumens Vorschlag für die Auswahl der Pilotkunden Zeitplanung...71 Anhang A Anhang B Anhang C Anhang D Anhang E Dienstleistungsangebot von EVU im Internet Personalisierte Portale im Internet Pflichtenheft für den Feldtest Unterlagen zur Ausschreibung der Hausautomation Übersicht Hausautomationssysteme 2

4 Einleitung Der vorliegende Endbericht für die ASEW-Projektgemeinschaft Personalisiertes Internetportal bildet den Abschluss der Phase I eines abgestuften Gesamtprojektes, an dessen Ende die Vermarktung und der Vertrieb eines breiten Spektrums von EnergieWeb Dienstleistungen via Internet durch Stadtwerke stehen soll. In dieser ersten Phase wurden die folgenden vier Leistungsblöcke abgearbeitet: a) Entwicklung eines Rahmenkonzepts (Kapitel 1-3) b) Identifizierung und Auswahl von Modulen (Kapitel 4.1) c) Erarbeitung eines Grundkonzepts für die Modulentwicklung (Kapitel 4 und 5) d) Vorbereitung des Feldversuchs (Kapitel 6 und 7) Die Abarbeitung der konzeptionellen Grundlagen erfolgte in enger Abstimmung mit den am Projekt beteiligten Stadtwerken; die Vorbereitung des Feldversuchs inkl. der entsprechenden Kostenabschätzungen wurde in zahlreichen Gesprächen mit potenziellen Sponsoren aus den Sparten Zählertechnik, Softwareentwicklung und Hausautomationssysteme fundiert. Insgesamt hat diese erste Projektphase die vorherige Vermutung der Gutachter bestärkt, dass das Zeitfenster für dieses Projekt optimal gewählt wurde: o Es gibt zur Zeit kein vergleichbar umfassendes und in die Tiefe gehendes Projekt für die Zielgruppe der Stadtwerke, so dass das Sponsoreninteresse daran als hoch einzuschätzen ist. Allein die Anzahl der direkt und indirekt beteiligten Stadtwerke garantierte bereits einen hohen Aufmerksamkeitsgrad bei den entsprechenden Sondierungen. 3

5 o Größere und zahlungskräftigere Energieunternehmen haben die strategische Dimension eines Energieportals bereits sehr klar erkannt und eine entsprechende Vorreiterrolle übernommen (v.a. RWE). Die Stadtwerke müssen sich ohnehin zeitnah auf eine wachsende Kunden- und Serviceorientierung einstellen, daher macht es viel Sinn, die Vorleistungen für diese Weichenstellungen auf möglichst viele Schultern zu verteilen, wie es in diesem Projekt realisiert wurde. o Eine neue Generation von Zählern sowie fortgeschrittene Hausautomationssysteme drängen zunehmend stärker auf den Markt, und die Stadtwerke sind gezwungen, sich hier strategisch zu positionieren. Auf Grund ihrer stabilen Kundenbeziehungen und ihres technischen Know Hows sind sie gut beraten, diese Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und ihre Rolle auf den vernetzten, weit über das Energieangebot hinausgehenden Märkten zu finden. Insgesamt erscheint es lohnend, die Dynamik der bisherigen Projektarbeit weiter zu treiben und zielstrebig die nächsten Schritte zu gehen. Die rasche Entwicklung der Märkte könnte ansonsten schnell dazu führen, den Wettbewerbsvorsprung der Projektgemeinschaft und ihre gute Positionierung im märkteübergreifenden Umfeld aufs Spiel zu setzen. 4

6 Zusammenfassung Einleitung Das wettbewerbliche Umfeld hat sich durch die Liberalisierung für alle Energie Akteure grundlegend geändert. Kundenbindung und Kundengewinnung im Endkundengeschäft sind zentrale Themen seit der Liberalisierung der Märkte. Demnach nimmt die Bedeutung zu, moderne Kommunikationsinstrumente wie das Internet für die Darstellung der Unternehmen und insbesondere für die Beziehung mit ihren Kunden sowie für die Präsentation und Promotion von Produkten und Dienstleistungen zu nutzen. Die personalisierte Internet Kommunikation ist die Voraussetzung für eine direkte unmittelbare Kommunikation mit dem Kunden. Auf dieser Basis können den Kunden neue Formen von Dienstleistungen - die EnergieWeb Dienstleistungen - angeboten werden. Eine Internet Recherche von 85 deutschen Stadtwerke und EVU Portalen ergab, dass es noch ein erhebliches Verbesserungspotenzial der Internet Auftritte der Unternehmen unter den oben genannten Gesichtspunkte gibt. Nur ungefähr 20 % der Unternehmen nutzen das Internet zur Präsentation von Dienstleistungen (im Privatkundenbereich), die außerhalb des Kernbereiches liegen. Das Konzept konzentriert sich zunächst auf kernproduktnahe Dienstleistungen, die mit der Energieversorgung im Wohn- bzw. Gebäudebereich des Privatkunden in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Es wurden von der Projektgemeinschaft 4 Module ausgewählt: (1) Energieberatung (2) Verbrauchsanalyse (3) Intelligentes Gebäude (4) Sicherheit 5

7 Die Module ermöglichen u.a. die Realisierung von Energie- und Gebäudemanagementdienstleistungen für das Privatkundensegment. Dafür ist ein wachsender Markt vorhanden. Jährlich werden in ca. 1 % der Haushalte Modernisierungen vorgenommen. Zusätzlich haben wir ein Wachstum von ca. 0.5% an Neubauten (bezogen auf HH). Hinzu kommt der nicht modernisierte Wohnungsbestand. Marktschätzungen (siehe Kapitel 7.1) gehen von ca e/home Produkten in 2001 aus. Dass das vorhandene Potenzial noch bei weitem nicht ausgeschöpft wird, liegt an den Angeboten. U.E. liegt es u.a. daran, dass die Angebote preislich und vom Dienstleistungsangebot her noch zu unattraktiv sind. Verkauft werden vorwiegend hochwertige und hochpreisige Produkte. Die Chance der Energiewelt liegt darin die einzigartige Nähe zum Kunden zu nutzen. Möglich wird dies allerdings erst über die Formulierung von entsprechenden kundengerechten Angeboten. Modulkonzeptionen Modularisiertes Konzept Modul Beratung Der Online Assistent Modul intelligentes Gebäude Navigation für die intelligente Haustechnik Modul Verbrauchsanalyse Zähler -Fernauslesung Analyse und Datenaufbereitung Modul Sicherheit Sicherheit für Haus und Wohnung Die Grundkonzeption der vier EnergieWeb Dienstleistungen besteht einerseits in einem modularisierten Ansatz andererseits in einem engen Zusammenspiel der Module untereinander. Erst durch die Kombination der Module wird das gesamte Potenzial erschlossen. Außerdem werden durch Synergien Kostenspareffekte genutzt, die das gesamte Modul-Paket für eine Vermarktung attraktiv machen können. 6

8 Das Modul Energieberatung übernimmt die Funktion einer Online Assistenz für den Kunden, entweder wenn der Kunde Hilfe benötigt oder wenn in den anderen Modulen durch Ereignisse oder Analysen direkte Hilfeangebote aktiviert werden. Der Online Assistent arbeitet kontextbezogen. Er vermeidet überflüssige Wissenspräsentationen, dafür präsentiert er Wissen dort, wo entsprechender Bedarf besteht. Der Kunde hat selbstverständlich jederzeit Zugriff auf die volle Funktionalität. Das Modul Verbrauchsanalyse geht von einer Fernauslesung der Strom-, Wärme (Erdgas)- und Wassermessdaten aus. Die Daten werden unter verschiedenen Gesichtspunkten analysiert und ausgewertet sowie visualisiert: Zeitlicher Verlauf Vergleichend (Energiekennzahlen) Gerätespezifisch (elektr. Strom) Ereignisorientiert (Gerätestörungen etc.) Er stellt außerdem Daten für Auswertungen im Modul Energieberatung zur Verfügung. Die Messdaten können später für das Customer Relationsship Management (CRM) oder die Abrechnungsdienste der Stadtwerke verwendet werden. Damit werden zeitnahe Online Abrechnungssysteme möglich. Das Modul intelligentes Gebäude (igebäude) stellt dem Kunden über das Internet Navigationstools für die installierte Hausautomation zur Verfügung. Dabei ist es grundsätzlich nicht entscheidend welche Technik eingesetzt wird. Unter Vermarktungsgesichtpunkten allerdings kann die Auswahl der entsprechenden Technik u.u. marktenscheidend sein. Das Modul Sicherheit stellt dem Kunden ebenfalls internetbasierte Navigationstools zur Verfügung und fungiert gleichzeitig als Informations- und Nachrichtenzentrale für den Kunden. Die Technik kann sowohl eigenständig als auch in Verbindung mit dem Modul igebäude ausgelegt werden 7

9 Angebotsmöglichkeiten Die Funktionalitäten der einzelnen Module ermöglichen einzigartige neue Angebotsmöglichkeiten für das Privatkundensegment (siehe Kapitel 7.1): Kombinationen mit den Kernprodukten Strom, Erdgas und Wärme sowie Contracting-Dienstleistungen Zeitnahe Online-Abrechnung (alle Medien) Neue flexible Tarifangebote im Strombereich Energie- und Gebäudemanagementlösungen Die Stadtwerke können diese Angebotsvielfalt unter dem Gesamtaspekt Alles aus einer Hand anbieten. Diese Vielfalt können andere potenzielle Wettbewerber nicht bieten, und sie verfügen nicht über vergleichbare Kundenkontakte. Durch die Bündelung der Leistungen können außerdem Kostenvorteile erzielt werden, die zu einer guten Preis Performance führen können. Mehrkosten gegenüber Wettbewerbern können durch ein Mehr an Leistungen bzw. entsprechende Mehrwertdienste ausgeglichen werden. Damit ist ein hervorragendes Alleinstellungsmerkmal zu erreichen. Entwicklung zum marktfähigen Angebot Die Planungen sehen als nächste Stufe, nach Projekt Phase I, die Durchführung eines Feldtests vor. Dieser Feldtest hat vor allen Dingen folgende Funktionen: a) Realisierung eines personalisierten Internet Portals b) Entwicklung entsprechender Mehrwertdienste c) Auswahl und Test entsprechender Hardware d) Aufbau und Test der Leittechnik e) Feedback von der Kundenseite hinsichtlich Bedienung und Gestaltung des Angebots Er schafft damit die Voraussetzungen für die Marktkonzeption und Markteinführung von entsprechenden Dienstleistungen. Jede Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen verursacht Kosten. Diese relativieren sich jedoch unter dem Eindruck der Marktchancen, die die bereits vorgestellte und im Berichtsteil detailliert ausgeführte Gesamtkonzeption in sich birgt. 8

10 Die derzeitige Aufgabe besteht nicht in der Feststellung, dass bestimmte Leistungen noch nicht angeboten werden (weil sie z.b. noch nicht in der gewünschten Konfiguration vorhanden sind, Kapitel 5.3 ZFA). Vielmehr geht es um eine Demonstration der Möglichkeiten, in diese neuen Geschäftsfelder einzusteigen. Hierzu ist ein Feldtest unerlässlich. Im Rahmen dieses Feldtests können mit den Entwicklungspotenzialen der Hersteller von Hausautomationssystemen Standardlösungen zum Einsatz im personalisierten Internetportal optimiert werden. Außerdem kann in diesem Rahmen die Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft der Kunden für neue Dienstleistungsangebote getestet werden. Somit werden mit dem Feldtest die Voraussetzungen für eine zügige Markteinführung geschaffen. 9

11 Kapitel 1 Internet Recherche 1.1 Recherche zum Energiefeld Das wettbewerbliche Umfeld hat sich durch die Liberalisierung für alle Energie Akteure grundlegend geändert. Kundenbindung und Kundengewinnung im Endkundengeschäft sind zentrale Themen seit der Liberalisierung der Märkte. Demnach nimmt die Bedeutung zu, moderne Kommunikationsinstrumente wie das Internet für die Darstellung der Unternehmen und insbesondere für die Beziehung mit Ihren Kunden sowie für die Präsentation und Promotion von Produkten und Dienstleistungen zu nutzen. Verschiedene Untersuchungen der letzten Zeit zeigen [Mummert&Partner 2001], dass Verbesserungsbedarf besteht, andererseits aber auch intensiv an diesem Thema gearbeitet wird. Hervorgehoben werden die Entwicklungen einer neuen Generation von Portalen, wie beispielsweise von RWE, E.ON, Wesertal etc.. Neben inhaltlichen, kommunikations- und designspezifischen Verbesserungen wird vor allem deutlich, dass Energiedienstleistungen in Verbindung mit den Möglichkeiten des Internet angeboten werden. Jüngstes Beispiel ist RWE mit den e-home services oder dem Product Finder. Der Product Finder ist ein Instrument um Kunden schnell interessante Angebote zu offerieren (3-clicks zur Bestellung Mit MVV-Life spricht die MVV Energie AG speziell Privatkunden an mit einem klaren Akzent zur Personalisierung (www.mvv-life.de). Zur Vorbereitung der eigentlichen Konzeption eines modular aufgebauten Angebotsportfolios zu dieser neuen Art von Diensten, die man EnergieWeb Dienste bezeichnen könnte, führte das IZES eine Recherche auf den Web-Seiten verschiedener Energiedienstleister durch. 10

12 Ziel war es herauszufinden welche neuen Trends spürbar werden, aber auch wo der Verbesserungsbedarf liegt. 1.2 Analyse Zu diesem Zweck wurden 85 Internet Auftritte deutscher Energiedienstleister nach bestimmten Merkmalen durchsucht und die Merkmalshäufigkeiten festgestellt. Außerdem wurden verschiedene interessante Ausprägungen dokumentiert. Die detaillierten Auswertungen sind im Anhang A zu diesem Bericht sowie in einer EXCEL Tabelle dargestellt (wird verschickt), so dass die Teilnehmer der Projektgemeinschaft direkten Zugriff auf die Informationen haben können. 1.3 Schlussfolgerungen Während bei dem allgemeinen Service Formulardienste sehr häufig vorkommen (ca. 80 %) und die Kontaktaufnahme bei fast allen Seiten möglich ist, liegen andere Dienstleistungen eher im Bereich von 20 %. Bei ausgewählten Dienstleistungen wurden neue Services wie Health Care, Sicherheitsdienstleistungen oder Smart Home Dienstleistungen betrachtet. Die meisten sind noch unterrepräsentiert, so dass dies den Bedarf für neue Mehrwertdienste beschreibt. Insbesondere bei Online Energieberatung im Zusammenhang mit Analyse Tools sowie Smart Home und Sicherheitsdienstleistungen sehen wir ein großes Feld neuer Betätigungsmöglichkeiten. 11

13 Kapitel 2 Personalisierte Portale 2.1 Definition / Beschreibung Der Begriff Portal wird in der Internet Nomenklatur gewöhnlich als Zugang zur Informationsvielfalt des Internet angesehen. Es waren zunächst Suchmaschinen Portale, die diese neue Definition aufgegriffen haben. Heute gibt es eine sehr große Anzahl von Portalen in dieser Art (T-Online, Web.de, etc.). Inzwischen wurde der Portal Begriff im übertragenen Sinne aufgegriffen als Zugang zu bestimmten Informations-Gebieten: Wissens-Portal, Info-Portal etc.. Ein Energie-Portal wäre demnach der Zugang zur Energie Welt. Der andere wichtige Aspekt beschreibt die Kundenseite oder Nutzer-Seite. Der Nutzer findet sich nur dann adäquat wieder, wenn er persönlich entsprechend seinen Interessen angesprochen wird. Unter Personalisierung versteht man das Anzeigen von Inhalten abgestimmt auf den jeweiligen Benutzer, basierend auf den über den Benutzer gespeicherten Informationen. Diese über den Benutzer gespeicherten Informationen können dabei z.b. Transaktions- Daten (Kaufhistorie, Benutzerverhalten auf den Websites), psychographische oder soziodemographische Informationen sein. Mit einer funktionierenden Personalisierungstechnologie sehen zwei einzelne User eine Webseite u.u. mit zwei komplett verschiedenen Inhalten. [Portalsysteme im Internet] Um diese Entwicklung genauer zu erfassen, haben wir durch eine weitere Recherche Web Seiten mit personalisierten Eigenschaften untersucht und beschrieben. 12

14 2.2 Recherche zur Personalisierung Wir haben Beispiele aus vier unterschiedlichen Branchen ausgewählt: den Suchdienst Yahhoo!, den Online-Händler Amazon, den Internet-Marktplatz Ebay sowie eine Kreissparkasse. Die detaillierten Ergebnisse der Recherche befinden sich im Anhang B. 2.3 Analyse und Schlussfolgerungen Web Seiten sind zu einer wichtigen Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden geworden. Die gezielte Bereitstellung von Information, angepasst an die jeweiligen Anforderungen und Interessen des Benutzers, gewinnt hierbei zunehmend an Bedeutung. Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit sind die Ansprüche, die zur Akzeptanz moderner Internetseiten in hohem Maße beitragen. Der Benutzer hat dabei das Anliegen, sich gezielt Informationen zu beschaffen und mit einem Blick die für ihn wichtigsten Daten erfassen und verarbeiten zu können. Personalisierte Webseiten ermöglichen ein direktes Angebot individuell ausgesuchter Inhalte. Die Streuverluste durch für den jeweiligen Besucher irrelevante Information werden minimiert und die Verweildauer und Wiederbesuchsrate von Nutzern deutlich erhöht. In der Konsequenz bedeutet dies, den Benutzer durch die Möglichkeit der individuellen Seitengestaltung dazu zu bringen, die eigene Homepage als persönliches Portal ins Internet zu nutzen, und somit an die Seite zu binden. Durch die Möglichkeit, Kundenprofile zu erstellen und diese zur Betreuung, Beratung und Unterstützung des Kunden zu nutzen, kann die persönliche Atmosphäre weiter ausgebaut werden. Ein weiterer Trend im Internet geht eindeutig in Richtung Geschäftserledigung von zuhause oder unterwegs aus. Fast alle Geldinstitute bieten mittlerweile Online- und Internetbanking an. Viele Warenversender haben sich mittlerweile auf E-Commerce spezialisiert oder bieten es zusätzlich und mit vergünstigten Konditionen neben dem bisherigen konventionellen Versand an. Auch hierfür ist die Personalisierung eine Grundvoraussetzung, denn geschäftliche Transaktionen über das WWW können nur 13

15 über persönliche Accounts realisiert werden, die über zertifizierte Sicherheitsmechanismen verfügen. Für die Energiebranche ergeben sich durch Personalisierung ebenfalls erhebliche Möglichkeiten, Kundenbindungspotenzial zu nutzen. 14

16 Kapitel 3 Prototyp Demonstration - Personalisertes Energie Portal (PEP) 3.1 Vorstellung der Demonstration Damit die Teilnehmer der Projektgemeinschaft gemeinschaftlichen Zugriff auf diese Portal Demonstration haben, wurde sie von uns als Preview ins Internet gestellt Erläuterungen Gemäß der Ausführungen in Kapitel 2 zum Thema Personalisierung werden in der von uns entwickelten Demonstration wesentliche Elemente für eine Personalisierung eines Energie Portales beispielhaft aufgezeigt: a) der Zugang zu einem personalisierten Inhaltsreservoire b) der Zugang zu personalisierten EnergieWeb Angeboten Es geht uns zunächst in dieser konzeptionellen Phase nur um die Veranschaulichung der Grundkonzeption. In dem von der Projektgemeinschaft angestreben Feldtest wird dann eine Test-Portal Realisierung entwickelt, die den konkreten Pilotkunden einen Online Zugriff auf ihre persönlichen Seiten bzw. Dienste ermöglicht. 15

17 Kapitel 4 Konzept der Module 4.1 Modulauswahl / Procedere Der Projektgemeinschaft wurden 7 Module vorgeschlagen, die an Hand einer Kriterien-Matrix zu einer Priorisierung führten. Die 7 Projektteilnehmer priorisierten demnach folgende 4 Module (Abbildung 4-2): o Energieberatung o Verbrauchsanalyse o Intelligentes Gebäude o Sicherheit Zusätzlich wurden die Teilnehmer telefonisch zur Priorisierung befragt. Am eindeutigsten fiel die Entscheidung der Teilnehmer für ein Modul Energieberatung aus. Zum Modul Verbrauchsanalyse wurde der Wunsch eines Teilnehmers (EPS) geäußert, zusätzlich eine manuelle Eingabe in einer Übergangszeit zuzulassen. Ein Teilnehmer formulierte sein besonderes Interesse an der Zielgruppe Gewerbekunden (KEA). Bezüglich des Moduls Intelligentes Gebäude gab es besonders bei der Markteinschätzung Unsicherheit. Ein Teilnehmer formulierte auch aktuelle Probleme beim Personalaufwand (STW Langen). Das Modul Sicherheit erhielt eine deutliche Präferenz bei der Einschätzung der Vermarktbarkeit und der Einschätzung der Größe der Zielgruppe gegenüber den anderen Möglichkeiten. Eine schwache Resonanz erhielt das Modul Urlaub. Die Erwartung der Teilnehmer besteht dahingehend, dass die Features mit einem Sicherheits-Modul ohnehin abgedeckt sein würden. Drei der Teilnehmer hatten ein Interesse an einem Modul Mobilitätsmanagement. An dieser Stelle sollten bilaterale Gespräche stattfinden. 16

18 Modul / Einfluß auf. Bewertung mit. ja/nein ja/nein ja/nein + / ++ / / ++ / +++ ja/nein + / ++ / / ++ / +++ Mittelfristig Pflichtangebot? Nah am Kerngeschäft? 1) Beratung 7 / 0 6 / 1 5 / 2 0 / 4 / 2 3 / 1 / 2 6 / Vermarktbares Produkt? Größe der Zielgruppe? Personalaufwand SW? Know How vorhanden? Aufwand / Software? Aufwand / Hardware? 2) Verbrauchsanalyse 5 / 2 7 / 0 6 / 1 1 / 3 / 1 1 / 3 / 1 5 / ) igebäude 4 / 2 3 / 3 6 / 0 6 / 1 / 0 2 / 4 / 1 6 / ) Urlaub 1 / 5 1 / 6 7 / 0 5 / 0 / 0 4 / 1 / 1 3 / ) Sicherheit 3 / 4 2 / 5 7 / 0 1 / 6 / 0 2 / 4 / 0 3 / ) Mobilitätsmanagement 3 / 4 2 / 5 2 / 4 4 / 1 / 1 4 / 1 / 1 3 / ) Shopping 2 / 5 0 / 7 5 / 2 2 / 4 / 0 3 / 3 / 0 2 / niedrig + + mittel hoch Abbildung 4-2 Bewertung der einzelnen Modulideen 4.2 Grundüberlegungen der Modul-Konzepte Das vorliegende Konzept geht davon aus, dass die Personalisierung eines bereits bestehenden Internet Portals der Stadtwerke über einen separaten Zugang stattfindet (siehe PEP in Kapitel2). Die Module beschreiben EnergieWeb Dienste, die der Kunde über diesen Zugang erreicht und in seinem persönlichen Sinne nutzen kann. Die Module muss man differenziert betrachten. Der Modul Energieberatung hat eine reine Hilfe- bzw. Assistenzfunktion im Zusammenhang mit den anderen Modulen. Er ist also nicht als Stand alone Modul konzipiert. Die Module Verbrauchsanalyse, igebäude und Sicherheit sind allerdings zunächst als eigenständige Module zu betrachten. Die drei Module Verbrauchsanalyse, igebäude und Energieberatung bilden allerdings gewissermaßen ein Einheit in dem Sinne, dass ein häusliches Energiemanagment damit erreicht werden 17

19 kann. Für die Diskussion der Angebotsaufstellung ist dies besonders zu berücksichtigen (siehe Kapitel 7.1). Zunächst wurden für die einzelnen Module Konzeptionen erstellt. Dabei unterscheiden wir drei Betrachtungsebenen. Die erste Ebene ist die eigentliche Modul-Ebene, die die Internet Realisierung beschreibt. Dargestellt wird jeweils, welche Dienste oder Informationen für den Kunden bereitgestellt werden sollen. Die zweite Ebene schließlich beschreibt, die mit den ersten beiden Ebenen verbundenen Dienstleistungen bzw. zusätzliche Dienstleistungen, die mit dem EnergieWeb Dienst verbunden werden können. Dies ist insbesondere bei der Energieberatung der Fall. Die dritte Ebene beschreibt die technische Realisierung sofern mit der EnergieWeb Dienstleistung technische Komponenten verbunden sind. Dies ist bei der Verbrauchsanalyse, dem igebäude und dem Sicherheits-Modul der Fall. Für die Darstellungsform in diesem Zwischenbericht wurden sogenannte Mind-Maps gewählt, graphische baumartige Struktogramme, die den Vorteil haben, dass man komplexe Zusammenhänge übersichtlich darstellen kann. Für die jetzige Stufe der Bearbeitung ein ideales Tool. In den zusätzlichen Erläuterungen gehen wir insbesondere auf die Grundstruktur und die Vernetzung zwischen den einzelnen Modulen ein. 18

20 4.3 Modul Energieberatung Der Modul Energieberatung soll vier wesentliche Elemente beinhalten: 1. Wissenspräsentation, gegliedert nach Themenbereichen 2. Werkzeuge, nützliche Tools 3. Servicebereich, kostenlose Informationen 4. Marktaktionen sowie Dienstleistungen Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass ein Teil der Wissenspräsentation im allgemeinen Teil des Energie Portales plaziert ist. Auf der Personalisierungs Ebene, d.h. im eigentlichen Modul Bereich, findet eine gezielte Auswahl durch den Kunden nach Themenbereichen statt. Werkzeuge sind nützliche Tools, die dem Kunden quantifizierte Aussagen zu seiner jeweiligen Problemstellung geben sollen in Form von Hinweise zu dem Status seines jetzigen Energieverbrauches. Im Servicebereich, der ebenfalls zum großen Teil im allgemeinen Teil des Portales zugänglich sein muß, werden Informationen und Hilfen kostenlos zur Verfügung gestellt. Marktaktionen sowie Dienstleistungsangebote richten sich an die Kunden des Unternehmens, können aber auch für die Neukundengewinnung eingesetzt werden. Personalisierung findet durch Formulierung von Kundenpräferenzen statt Auswahlmenüs und aber auch, durch Erkennung von Bedarfen beim Kunden durch Verknüpfung mit den anderen Modulen bzw. durch Erkennung von Präferenzen. Die Abbildung zeigt nun die konzeptionelle Grundstrutur für eine Energieberatung. Die damit verbundenen Dienstleistungsangebote werden in Abbildung dargestellt. Der Dienstleistungsbereich wird sehr unternehmensnah gestaltet werden müssen. 19

21 Suchen neues Identifizieren altes Beratungsinhalte ansprechen Aktionen vorschlagen Gasverbrauch Beleuchtung, Verbrauchsanalyse Kennwerte Werkzeuge Themenbereiche Stand By Energie-Bilanz E-Shop Video-/Animation Rechner Energie-Bilanz Energie-Bilanz E-Shop Verbrauchswerte an Energie-Bilanz abgeben Strombedarfs-Check Modul Energieberatung Energieanlagen Heizanlagen Solar BHKW Kampagne Aus-Wirklich-Aus Neue Idee Kampagne Schlaulicht Neue Idee Immer informiert Marktaktionen Services Downloadbereiche Energie-Spiel Energie-Bilanzierer Nach Themenbereichen Nach Zielgruppen ordnen Als java Programm stand alone Beratungsangebote Videos Vorhandene Demo Videos nach Themenbereichen ordnen Abbildung Konzeption Modul Energieberatung Solar-Paket Consulting Contracting EEG-Anlagen EnEV Beratung Berechnung Messungen Beratung Blower-Door-Test Beratungs DL Kooperation mit HWK Berechnungen, Beratung Berechnungen Consulting Contracting Regenwassernutzung Thermographie Analysen von Anlagen Analysen von Sonderbereichen Abbildung Beratungs-Dienstleistungen 20

22 4.4 Modul Verbrauchsanalyse Moderne Zählerfernauslesung ermöglicht heute schon eine komfortable Messung und Datenerfassung der Energie- und Wasserverbräuche für Haushalte und Gewerbe. Die bisher schon bekannte ZFA im Industriebereich stößt damit in den Massenkundenbereich vor. Europäisches Beispiel hierfür ist das Projekt der ENEL in Italien, die in den nächsten 2-3 Jahren etwa 30 Millionen Zähler durch Digital-Zähler austauschen wird. Der Austausch wird als Regelaustausch durchgeführt verbunden allerdings mit zusätzlichen Diensten für die Kunden (z.b. Steuerung von Geräten). Die Konzeption des Modul Verbrauchsanalyse geht von zwei Kundenbedürfnissen aus: a. dem Bedürfniss nach Transparenz und zeitnaher Information über den Verbrauch sowie b. dem Wunsch den Verbrauch bedarfsgerecht, kostenbewußt und umweltbezogen beeinflussen zu können. Für die Erfüllung beider Bedürfnisse werden durch die kundengerechte Verbrauchsanalyse Grundlagen gelegt. Das heißt, der Kunde erhält tagesaktuelle Informationen über sein Verbrauchsprofil durch das Portal oder per SMS,, die es ihm ermöglichen, seinen Verbrauch richtig einzuschätzen. Die Analyse wird hierzu geeignete Informationen und Hinweise liefern. Bei Einsatz entsprechender Zählertechnik geht die Verbrauchsanalyse noch weit hierüber hinaus. Es sind dann gerätespezifische Verbauchserfassungen (Haushaltsgroßgeräte möglich), die zusätzlich noch Fehlerdetektion zulassen (Kapitel 5.3). Die Modulkonzeption beruht ganz wesentlich auf Entwicklung und Test dieses Mehrwerts. In Verbindung mit dem Modul igebäude wird der Kunde in die Lage versetzt ein häusliches Energiemanagement durchzuführen, in dem er seinen Verbrauch dann noch aktiv beeinflussen kann. 21

23 Zeitfenster z.b. Abwesenheit Datenaustausch mit Energieberatung Datenerfassung Visualisierung Verbrauch Tabellen Graphiken Symbole Tagesverlauf Strom SMS Verlauf Algorithmen Trendberechnungen Abweichungsanalysen Expertenwissen Analyse Verlauf Verlauf Erdgas Wasser Modul Verbrauchsanalyse v11 Formular Check-Liste Anforderungen Call-Back Bestellung Log in Wasser tritt aus Gegen Trendverbrauch Gegen Kennwerte Selbstkontrolle Abweichungen Empfehlungen Meldungen des Angebotes Standard Preisliste Tour "Behalten Sie Ihren Verbrauch im Griff" Tarife Einspar-Contracting Angebote Messung ZFA Manuelle Eingabe Beratungsdienstleistungen Abbildung Konzeption des Modul Verbrauchsanalyse Zeitintervalle Eichgesetz Genauigkeit Alle Medien Strom Erdgas Speicher Bus Funkbasiert Schnittstellen Powerline Zentraler Ort Wohnung Installationstechnik Technik Verbrauchsanalyse Technik ZFA v11 Kosten Internet Modul Wasser Optimierung Abbildung Technik ZFA für Verbrauchsanalyse 22

24 4.5 Modul intelligentes Gebäude Eine Vernetzung der Haustechnik bietet neue Dimensionen bei Komfort, Betrieb, Überwachung und Energiemanagement im Gebäude- und Wohnbereich. Der Schwerpunkt im Kontext intelligenter Gebäude liegt hierbei zum einen auf der gewerkeübergreifenden Integration unterschiedlicher Systeme wie z.b. Heizung, Beleuchtung, Jalouise, Sicherheit, Zählwerterfassung, braune/weisse Ware, Kommunikation und zum anderen in der Verknüpfung mit internetbasierten Technologien sowie Dienstleistungen. Die Verknüpfung einzelner bislang oft unabhängiger Systeme zu einem Gesamtsystem scheitert aber leider oft an dem Fehlen kostengünstiger Schnittstellen zwischen den Systemen. Desweiteren erscheint der Mehrwert einer Vernetzung und der zwangsläufig damit verbundenen Kosten dem Kunden oft nicht gerechtfertigt. Dies liegt zum einen daran, dass die bisherigen Marktangebote im wesentllichen technologieorientiert (Technologie Push) vermarktet werden und das vermarktete Funktionsspektrum keinen entscheidenden Mehrwert für den Kunden darstellt. Weiter werden interessante Mehrwerte, die z.b. durch die Verknüpfung mit internetbasierten Technologien und Dienstleistungen entstehen noch wenig bzw. garnicht eingesetzt oder entwickelt. Eingebunden in ein Gesamtkonzept, wie dem personalisierten Internetportal, wird eine Vernetzung der Haustechnik zu einem deutlichen Mehrwert - z.b. stellt eine moderne und einfach zu bedienende Bedienoberfläche über Personal Computer, Personal Digital Assistent oder Webpad für die Haustechnik eine interessante Funktionalität dar und bietet nebenbei ein gewisses Flair. In Verbindung mit weiteren webbasierten Dienstleistungen (Online-Abrechnung, Energiemanagement) verschiebt sich somit der Kosten/Nutzen-Aspekt beim Kunden hin zu einem interessanten Produkt-Dienstleistungs Angebot. Das eigentliche Produkt Hausautomation wird letztlich wegen der damit verbundenen Mehrwertdienstleistungen verkauft hierzu zählen u.a.: 23

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