Microsoft hat mit den Team-Editionen

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1 Tools für das Team-Development Entwickeln im Team Komplexe Anwendungen werden in Projektgruppen realisiert. Wer Software gemeinsam entwerfen, implementieren, testen, fertigstellen und pflegen will, benötigt entsprechende Tools für die reibungslose Zusammenarbeit. Das müssen nicht immer die Team-Editionen von Microsoft sein. dotnetpro stellt zahlreiche Werkzeuge für das Entwickeln in Teams vor. Auf einen Blick Dipl.-Ing. Andreas Maslo leitet das Ingenieurbüro IngES, das sich mit dem Erstellen von EDV-Publikationen und Softwareentwicklung befasst. Er arbeitet ferner als freier Journalist, EDV-Berater und Fachbuchautor. Sie erreichen ihn unter Inhalt Einen Überblick über Tools für das Team-Development gewinnen. In Projektgruppen über das Internet zusammenarbeiten. Tools für die Teamarbeit eigenständig oder in Kombination mit Visual Studio nutzen. dotnetpro.code A0807TeamTools Microsoft hat mit den Team-Editionen von Visual Studio 2005 und 2008 ein neues Marktsegment aufgetan und einhergehend damit die Unterstützung der Programmentwicklung in Entwicklerteams gestärkt. Neben dem Team Foundation Server, der die serverseitige Verwaltung von Projekten erlaubt, gibt es rollenbasierte Team-Editionen von Visual Studio. Sie bieten erweiterte Funktionen zum Entwerfen der Architektur, zum Entwickeln von Anwendungen, zur Programmierung von Datenbankanwendungen sowie zum Testen von Programmen und ihren Komponenten. Alle letztgenannten spezialisierten Visual-Studio-Versionen lassen sich ihrerseits mit dem Team Foundation Server verbinden. Darüber lassen sich Informationen und Projektergebnisse gemeinsam serverseitig verwalten und komfortabel und sicher untereinander austauschen. In diesem Zusammenhang werden die Versionskontrolle, die Arbeitsaufgabenverfolgung und die Build-Verwaltung berücksichtigt. Zudem werden Prozessleitfäden und Business Intelligence integriert, vergleiche dazu [1] bis [6]. Projekte können in unterschiedlichen Versionen und nach Bedarf zusammengeführt werden. Jeder Entwickler hat direkten Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand einzelner Projektbestandteile und wird nach Bedarf über den Server mit Informationen und Projektaktualisierungen versorgt. Mithilfe der verbessertentools zur Gruppenarbeit soll nicht nur die Zusammenarbeit verbessert und die Programmentwicklung erleichtert, sondern auch das Projektergebnis, die Bug- Verwaltung sowie die Beseitigung erkannter Bugs optimiert werden. In diesem Zusammenhang soll auch dafür gesorgt werden, dass Entwickler feste und nachvollziehbare Arbeitsabläufe einhalten und umfassend miteinander kommunizieren. Die spezialisierten Funktionen für die Teamarbeit werden bei Microsoft direkt in die Benutzeroberfläche von Visual Studio integriert, sodass Sie als Softwarearchitekt, Entwickler oder auch Tester komfortabel arbeiten können. Allerdings haben die Microsoft-Lösungen ihren Preis, und dementsprechend lohnt es sich, nach Alternativen zu schauen. Alternative Lösungen haben den Vorteil, dass diese die Microsoft-Lösungen nicht imitieren, sondern die Funktionen mit anderem Lösungsansatz und mitunter auch speicherschonender implementieren. Die Gruppenarbeit muss beispielsweise nicht zwangsläufig über einen firmeneigenen Server erfolgen. Sie kann alternativ auch über das Internet und bestehende Internetverbindungen realisiert werden. Dies hat den Vorteil, dass Entwickler eines Teams lokal nicht gebunden sind und weltweit an jedem beliebigen Ort arbeiten können, ohne einen firmeneigenen Server und darauf aufsetzende VPN-Verbindungen nutzen zu müssen. Die Erweiterungen der Dritthersteller können eigenständig und mitunter auch im Verbund mit Visual Studio eingesetzt werden. Tabelle 1 stellt eine Auswahl von leistungsfähigen Teamtools zusammen, die in diesem Artikel nicht gesondert berücksichtigt werden konnten. Die meisten Hersteller stellen über das Internet bereits Testversionen zurverfügung, über die Sie die Produkte selbst ausführlich über einen Testzeitraum von in der Regel 30 Tagen in vollem Funktionsumfang testen können. Für einige Tools sind sogar bei eingeschränkter Anzahl der zu unterstützenden Entwickler auch kostenfreie oder auch zeitlich uneingeschränkte Express-Editionen verfügbar. Anders als bei den entsprechenden Visual-Studio-Express-Varianten von Microsoft sind die zuvor genannten Express- Varianten allerdings nicht (!) für kommerzielle Lösungen einsetzbar. Berücksichtigen Sie daher in jedem Fall die Lizenzverträge, die Sie in Verbindung mit einem aus dem Internet herunter geladenen Softwareprodukt erhalten. Alternativ können Sie natürlich auch die in Ihrer Firma benötigten Funktionen für die Teamarbeit selbst entwickeln und per Visual Studio SDK in die Benutzeroberfläche vonvisual Studio integrieren. Auch Open-Source-Tools können alternativ zu den ausgewählten Team-Editionen von Visual Studio genutzt werden. Hinweise zum

2 Tabelle 1 Alternative Team-Development-Tools und kostenfreie Team-Tool-Erweiterungen in der Übersicht. Team-Development-Tool Visual-Studio-Team-Editionen und Team Foundation Server Borland StarTeam und Co. IBM Rational Scout2 Development Platform Clarity VisualSVN und VisualSVN Server Visual Studio Team System 2008 Explorer Visual Studio Team System Web Access 2005 Power Tool und Visual Studio Team System Web Access 2008 Power Tool ReMa Aegis Development Lifecycle Tools Beschreibung Weiterführende Informationen zum Team Foundation Server und den zugehörigen Team-Editionen von Visual Studio sowie entsprechende 90-Tage- Testversionen erhalten Sie hier: Visual Studio 2008 Team Suite: Q dnplink SL0807TeamTools1 Team Foundation Server: Q dnplink SL0807TeamTools2 Informationen: Q dnplink SL0807TeamTools3 Die Firma Borland stellt eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte bereit, mit deren Hilfe die Softwareentwicklung rollenbasiert in Entwicklerteams vereinfacht werden kann. Mit Tempo können Sie Projekte planen, mit Caliber im Detail definieren, mit Together visuell modellieren, mit Silk und Gauntlet testen und mit StarTeam komfortabel im Entwicklungsteam verwalten. Testversionen und Onlinedemonstrationen werden ebenso verfügbar gemacht wie weiterführende Produktinformationen. Im Jahre 2005 wurde Borlands StarTeam als bestes Software-Management-Tool von Microsoft ausgezeichnet. Q dnplink SL0807Team- Tools4 IBM stellt über seine Rational-Produktpalette Tools bereit, mit deren Hilfe Sie ebenfalls die rollenbasierte Projektentwicklung in Entwicklerteams optimieren können. IBM bietet Tools für das Änderungs- und Konfigurationsmanagement, für das Anforderungsmanagement, für Design und Entwicklung sowie für Prozess-, Projekt- und Portfoliomanagement bereit. Sie erhalten bei Bedarf alternative Softwareentwicklungsumgebungen, Tools zur Steigerung der Softwarequalität sowie ausgewählte Programmiersprachen/Compiler. Q dnplink SL0807TeamTools5 Die Entwicklungsplattform Scout2 integriert Entwicklungsplattformen und -werkzeuge in einer einheitlichen Projektumgebung und eignet sich insbesondere dazu, unterschiedliche Plattformen, Versionskontrollsysteme und Tools für Entwicklungsteams zusammenzufassen. Q dnplink SL0807TeamTools6 Clarity ist ein webbasiertes Tool für das Projektmanagement in Entwicklerteams, über das Informationen, Anforderungen, aber auch Bugs und Änderungswünsche verwaltet werden können. Die auf Java basierende Webanwendung verwaltet Dokumente über die Wiki-Plattform und stellt ein Web User Interface zur Verfügung. Darüber verwalten Sie Projektkomponenten und Versionen, dokumentieren die Historie zur Projektentwicklung oder sehen Änderungen und Anmerkungen ein. Das Tool kann direkt online getestet oder als Demoversion heruntergeladen werden. Q dnplink SL0807TeamTools7 Mit VisualSVN integrieren Sie in die Entwicklungsumgebung von Visual Studio ein Versionskontrollsystem, über das Projekte und Projektgruppen samt Nachrichten komfortabel über ein Repository verwaltet werden können. Das Tool unterstützt die Überwachung von Quelltextänderungen und vermerkt diese innerhalb des Projektmappen-Explorers. In diesem Zusammenhang werden Standardbefehle der Visual-Studio-IDE, beispielsweise zum Hinzufügen, Umbenennen oder auch Löschen von Dateien transparent auf das Repository übertragen. Mit dem VisualSVN Server stellen Sie ein Versionskontrollsystem für ein Entwicklerteam auf der Windows-Plattform teamübergreifend zur Verfügung. VisualSVN ist als Firmenversion oder für einzelne Personen verfügbar. VisualSVN Server wird kostenfrei als Zusatzprodukt angeboten. Q dnplink SL0807TeamTools8 Über dieses kostenfreie Tool von Microsoft erhalten sie eine vereinfachte Umgebung von Visual Studio Team System 2008, mit deren Hilfe Sie auf einen vorhandenen Team Foundation Server zugreifen und dessen Dienste direkt nutzen können, ohne eine gesonderte Team-Edition von Visual Studio einrichten zu müssen. Für den Einsatz des Tools ist eine CAL-Server-Zugriffslizenz (Client Access License) erforderlich. Q dnplink SL0807TeamTools9 Mit diesem Tool erhalten Sie eine kostenlose Erweiterung für den Team Foundation Server von Microsoft, über das ein Web-Interface für den Team Foundation Server verfügbar gemacht wird. Das Tool ist in Fassungen für Visual Studio 2005 und Visual Studio 2008 erhältlich. VS2008: Q dnplink SL0807TeamTools10 VS2005: Q dnplink SL0807TeamTools11 Dieses kostenfreie Tool für Windows soll die Arbeit von Sofwareentwicklern vereinfachen. Es bietet leistungsfähige Funktionen, um Projekte, Versionen, Veröffentlichungen, To-do-Listen und Neuerungen zu verwalten. Ferner stellt es Funktionen bereit, um Setup-Dateien via FTP ins Internet hochzuladen und über das Internet zu aktualisieren, um Kunden und Onlinebestellungen zu verwalten, Projektdateien zu sichern und Berichte zu erstellen. Es ist zudem für den Mehrbenutzerbetrieb geeignet und kann im Verbund mit einem Webserver interagieren. Q dnplink SL0807TeamTools12 Bei diesem Produkt handelt es sich um ein transaktionsorientiertes Revisionskontrollsystem für Linux, das bereits seit 1991 verfügbar ist, unter der GPL vertrieben wird und Entwicklerteams dabei unterstützt, Änderungen an Teamprojekten untereinander abzustimmen, zu begutachten, zu testen und zusammenzuführen. Für die komfortable Verwaltung stehen für Aegis ein leistungsfähiges Web- und mehrere Linux-Interfaces zur Verfügung. Ihre Internetverknüpfungen sind auf der Aegis-Seite unter dem Punkt GUI-Interfaces mit angeführt. Q dnplink SL0807TeamTools13 Diese Interseite bietet eine thematisch sortierte Zusammenstellung wichtiger kommerzieller Tools, die im Lebensprozess (ALM Application Lifecycle Management) einer Software von Bedeutung sind. Hier finden Sie spezielle Tools für den Produkt-Support, Modellierungs- und Designtools, zum Testen von Software, zur Programmentwicklung, zur Dokumentation, zur Installation und Verteilung, zur Anwendungsanalyse, zur Projektverwaltung sowie zur Fehlerverwaltung und -verfolgung. Q dnplink SL0807TeamTools14 sinnvollen Einsatz von Open-Source-Erweiterungen im Bereich des Team-Managements finden Sie unter [7]. PC SOFT WinDev XII MitWinDev erhalten sie ein attraktives und leistungsfähiges Entwicklungstool, das eine Fülle an Funktionen in einer einheitlichen, attraktiven Benutzerumgebung vereint, vergleiche Abbildung 1. Darüber tragen Sie nicht nur Anforderungen und Ideen zu einem neuen Projekt zusammen, sondern übernehmen damit auch die Konzeptionierung, die Entwicklung, das Testen, die Verteilung sowie die Pflege und Weiterentwicklung eines Softwareproduktes. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie gezielt Windows-,.NET-, Internet- oder auch Java-Anwendungen entwickeln wollen. Anwendungen können in der Leistung optimiert und automatisiert um Standardfunktionen erweitert werden. Die Entwicklungsumgebung besitzt unter anderem ein integriertes Versionskontrollsystem, Funktionen zurverteilung und Aktualisierung sowie RAD- (Rapid Application Development) und UML-Tools (Unified Modeling Language). Ferner bietet das Tool vordefinierte Programmiermodelle und Anwendungsarchitekturen an, die nach Bedarf um benutzerdefinierte Muster (Patterns) erweitert werden können. Das Versionskontrollsystem kann wahlweise von einem einzelnen Entwickler oder aber von Entwicklerteams lokal oder remote eingesetzt werden. Das Versionskontrollsystem ist ausgelegt für den Einsatz von bis zu 100 Entwicklern an einem einzelnen Projekt. Die Quellen werden über ein Repository verwaltet, das wahlweise auf einem dedizierten Server oder auf einem im Netzwerk freigegebenen Laufwerk verwaltet werden kann. Arbeitsabläufe und Entwicklungsstände können über ein Control Center während der gesamten Lebenszeit eines Projektes überwacht werden. Dabei werden auch Bugs, Änderungswünsche oder auch Kundenwünsche entsprechend mit verwaltet und eingearbeitet. Mit einem User-Interface-Generator können Sie vereinfacht Benutzeroberflächen erzeugen. Neben XAML wird optional dasvista-look-and-feel für Anwendungen angeboten. Ferner erhalten Sie spezielle

3 _Tools für das Team-Development [Abb. 1] WinDev vereint zahlreiche Funktionen in einer einheitlichen Benutzerumgebung. grafische Oberflächenelemente, deren Konfiguration über Dialoge vereinfacht wird und die keine tiefen Programmierkenntnisse voraussetzen. Benutzeroberflächen können über integrierte Funktionen geprüft und optimiert werden. WinDev bietet mit WLanguage eine neue integrierte Programmiersprache samt Quelltexteditor an, die die erforderliche Quelltextmenge gegenüber anderen Sprachen erheblich herabsetzt. Benutzeroberflächen in C++, C# oder auchvisual Basic können ebenfalls importiert werden. Die 3-Tier-Programmierung (Layer für Präsentation, Prozess und Datenzugriff) wird ebenso unterstützt, wie.net und J2EE. Die WinDev-Klassen stehen ebenso in.net zur Verfügung, wie sich auch.net.-klassen direkt in WinDev einsetzen lassen. Optional programmieren Sie.NET-Webdienste oder übersetzen Anwendungen in das.net-format. Neue Anwendungen können je nach Funktionalität mit wenigen Mausklicks generiert werden, ohne selbst Änderungen am Quelltext vornehmen zu müssen. Anwendungen können nach Bedarf im Design variiert und um Zusatzfunktionen erweitert werden, beispielsweise um automatisierte Backups, Hilfen oder auch Reportgeneratoren hinzuzufügen. Bei Bedarf generieren Sie Code und Applets in Java und für unterschiedliche Plattformen, wie Windows, Linux, Java,.NET, PHP sowie mobile Endgeräte. Ferner werden alle wichtigen Datenbanken und Datenbankschnittstellen direkt unterstützt. Sie nutzen wahlweise OLE DB oder ODBC oder greifen direkt auf Datenbanken zu, beispielsweise AS/400, Oracle, MySQL, SQL Server, DB2, SyBase, XBase, Access, XML, Informix oder auch Progress. Auch Datenbanken von Internetseiten können in Anwendungen genutzt werden. Modellierungs- und Analysetools erleichtern die vereinfachte Definition von Datenstrukturen und deren Prüfung. In Mehrbenutzerumgebungen können alle Produktanforderungen verwaltet und benutzerspezifisch zugewiesen sowie Arbeitsprozesse angelegt und auch überwacht werden. WinDev generiert zudem bearbeitbare, technische Dokumentationen und unterstützt Sie zudem bei deren Verteilung in unterschiedlichen Formaten (zum Beispiel HTML, PDF oder RTF). Das kommerzielle Programm liegt derzeit bereits in der Version 12 vor und gibt sich entsprechend ausgereift. Für dieversion 10 ist eine kostenfreie Express-Edition verfügbar, mit der Sie sich mit dem Produkt umfassend vertraut machen können. Um die Express-Edition herunterladen und später aktivieren zu können, müssen Sie sich registrieren. Weiterführende Informationen zu WinDev erhalten Sie unter Für die Entwicklung von Webanwendungen und Anwendungen für mobile Endgeräte stehen mit WebDev und WinDev mobile zwei gesonderte Entwicklungstools zur Verfügung. Zu WinDev mobile ist ebenfalls eine kostenfreie Express-Edition erhältlich. Der Einsatz der Express-Editionen für kommerzielle Zwecke ist allerdings nicht zulässig. JetBrains TeamCity 3.1 Ist WinDev ein Entwicklungstool, das alle Entwicklungsfunktionen in einem einzelnen Paket vereint, so beschränken sich die meisten Teamtools auf die Bereitstellung erweiterter und ausgewählter Funktionen, die aufbauend auf einem bereits vorhandenen Entwicklungssystem für die serverbasierte Projektverwaltung und -bearbeitung benötigt werden. Diese greifen häufig auf gesonderte Testing-Frameworks oder auch Versionskontrollsysteme zurück, die bereits durch andere Hersteller oder kostenfrei über Open Source verfügbar sind. Das Tool TeamCity soll beispielsweise Entwicklungsteams, die Java oder.net für die Programmentwicklung einsetzen, bei der Verwaltung von Software-Builds sowie der fortlaufenden Integration von Änderungen und Erneuerungen in einer bereits vorhandenen Codebasis unterstützen. Dabei werden die

4 _Tools für das Team-Development Programmerstellung und das Testen unter Mac OS, Windows und Linux unterstützt. Um die Codebasis vor fehlerhaften Änderungen zu schützen, werden Änderungen erst nach ausführlichem fehlerfreiem Test integriert, vergleiche Abbildung 2. Damit ist sichergestellt, dass fehlerhafte Änderungen das Entwicklungsteam nicht negativ beeinflussen und somit auch keine Unterbrechung aktueller Arbeiten erforderlich ist. Erkannte Fehler werden unmittelbar an alle Projektteilnehmer gemeldet, sodass eine unmittelbare Abstellung der erkannten Fehler möglich ist. TeamCity kann im Verbund mit unterschiedlichen Entwicklungsumgebungen, wie IntelliJ IDEA, Eclipse und auch Microsoft Visual Studio eingesetzt werden. BeiVisual Studio werden die Versionen 2005 und 2008 außer der Express-Editionen unterstützt. Die TeamCity-Anbindung erfolgt durch ein Visual-Studio-Plug-in, das für die vollständige Integration in die Visual-Studio-Umgebung verantwortlich ist. Zudem bindet es erweiterte Funktionen in die Menüs ein und macht gesonderte Werkzeugsammlungen und Dialoge verfügbar. Wie Sie mit Visual Studio und TeamCity sinnvoll im Verbund arbeiten, wird im Internet anhand einer ausführlichen Live-Demo praktisch vorgeführt. Über ein Web-Interface werden Benutzer, Projekte, Abhängigkeiten und Builds verwaltet. Ferner können über dasweb-interface Projekte oder auch Build-Konfigurationen kopiert und geklont oder Verbindungen zum verwendeten Versionskontrollsytem festgelegt werden. Jedem Projektbeteiligten weisen Sie über das Web-User-Interface eine spezifische Rolle zu. TeamCity unterstützt Sie auch bei der Codeanalyse und integriert dazu Open- Source-Tools wie EMMA (Code Coverage). Die integrierten Tools legen nicht nur wiederholte Quelltextpassagen offen, sondern werten Builds, die per Versionshistorie verwaltet werden, auch grafisch aus. Um Softwareprojekte gezielt für.net zu generieren, kann auf MSBuild, NAnt sowie die Visual-Studio-Versionen 2003, 2005 oder auch 2008 zurückgegriffen werden. Für Java werden entsprechend Ant, Maven2 und IntelliJ-IDEA-Projekte unterstützt. Auch mit unterschiedlichen Test- Frameworks kann TeamCity zusammenarbeiten, wie beispielsweise unter.net mit NAnt und NUnit. Zur Versionskontrolle kann neben Borland StarTeam, Visual Sourcesafe und IBM Rational ClearBase auch der Team Foundation Server in den [Abb. 2] Softwareentwicklung in Entwicklungsteams mit TeamCity. Quelle: Versionen 2005 und 2008 genutzt werden. Daran wird deutlich, dass sich TeamCity auch im Verbund mit dem Team Foundation Server sinnvoll kombinieren lässt. Um ein Team möglichst effektiv über alle Fehler, Änderungen oder auch fehlerfrei übersetzte Builds zu informieren, arbeitet TeamCity nachrichtenbasiert. Nachrichten können wahlweise per , per Jabber- Client, über das IDEtalk-Plug-in von IntelliJ IDEA oder per RSS verteilt werden. In Windows-Systemen können die Mitteilungen von TeamCity auch direkt über den Benachrichtigungsbereich der Taskleiste ausgegeben werden. Neben den globalen Softwareübersetzungen können jederzeit auch lokale Builds generiert werden, die allerdings keinen Einfluss auf die Codebasis des Teams haben. Öffentliche Builds können über generierte Berichte kontrolliert werden. Über erhalten Sie weiterführende Informationen. Das System ist in einer kostenfreien Professional- sowie in einer kostenpflichtigen Enterprise-Server-Lizenz verfügbar. Bei der professionellen Programmversion ist die maximale Anzahl der Benutzerkonten und Build-Konfigurationen auf jeweils 20 Stück beschränkt. Ferner erlaubt es die professionelle, kostenfreie Programmvariante nicht, rollenbasierte Änderungen für jedes Projekt unterschiedlich festzulegen. Ferner sind auch die angebotenen Authentifizierungsarten bei der kostenfreien Programmversion eingeschränkt. UNIFY Team Developer 5.1 Der UNIFY Team Developer ist ein Entwicklungstool für Teams, das ursprünglich unter der Bezeichnung Gupta Team Developer vermarktet wurde und derzeit bereits in der Version 5.1 vorliegt. Dabei handelt es sich um ein COM-basiertes RAD-Tool, das nicht nur die Softwareentwicklung beschleunigen, sondern entsprechend Win- Dev auch optimieren soll. Anders als WinDev bietet der Team Developer noch keine Anbindung an das.net Framework und erlaubt lediglich die Anlage von echten Windows-Anwendungen, DLLs oder COM-Bibliotheken..NET-Klassen können im Team Developer nur dann eingesetzt werden, wenn diese als COM-Klassen definiert sind. Das Tool bietet die Unterstützung für ActiveX-Steuerelemente, einen integrierten Formulardesigner und erlaubt ferner die dialogorientierte Eingabe von Quelltext, vergleiche Abbildung 3. Das Entwicklungssystem arbeitet komponenten- und objektorientiert und beinhaltet neben einem Debugger diverse Assistenten, die bei der Anlage von Dialogen und der Erstellung von Objekten helfen. Um mit dem Team Developer und der integrierten Programmiersprache sinnvoll arbeiten zu können, sollten Sie mit einer Programmiersprache wie C, Java oder Visual Basic sowie mit SQL, relationalen Datenbanken, COM, echten DLLs und LANs vertraut sein. Der Team Developer kombiniert eine Vielzahl unterschiedlicher Entwicklungstools, über die Sie Programme komfortabel entwickeln, Berichte erstellen oder auch Datenbanken in allen gängigen Formaten anbinden. Die in Team Developer integrierten Funktionen erlauben es, Entwicklerteams zu verwalten, Quellcode untereinander auszutauschen und Programme zu standardisieren. Um die Teamfunktionen mit zugehörigem Versionskontrollsystem einsetzen zu können, brauchen lokal verwaltete Projekte lediglich in das Team-Repository verschoben zu werden. Anschließend können Sie nach Bedarf Code aus- und wieder einchecken und Unterschiede zwischen un

5 [Abb. 3] Hinter SQLWindows 5.1 verbirgt sich die Entwicklungsumgebung des Team Developers. terschiedlichen Quellcodeversionen offenlegen und zusammenführen. Mithilfe des Team Object Managers verwalten Sie die Objekte teamübergreifend im übergeordneten Repository. Über den Team Object Manager legen Sie neue Teamprojekte an, übernehmen bereits vorhandene Projekte und checken Dateien ein und aus. Dabei werden auch Quelltextbezüge zwischen einzelnen Dateien erkannt. Ein Test-Framework und erweiterte Funktionen zur Aufgabenplanung stehen derzeit noch nicht zur Verfügung. Diese erweiterten Funktionen können Sie bei Bedarf aber über Zusatztools nachrüsten. Weiterführende Informationen zum Team Developer sowie eine für 45 Tage lauffähige Testversion erhalten Sie unter Products/TeamDeveloper/default.aspx. Dafür ist eine Registrierung nötig. SourceForge Enterprise Edition 4.4 Nicht in jedem Fall befinden sich die Entwickler eines Teams in einer Firma oder an einem einheitlichen Standort. Mit der SourceForge Enterprise Edition (SFEE) ist eine Sammlung von Tools erhältlich, mit deren Hilfe die Entwicklung von Softwareprogrammen sowie die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern über das Web vereinfacht werden kann. Mit SFEE verwalten und überwachen Sie ein Produkt während seiner gesamten Lebenszeit, weisen Benutzer, Quelltext, Projektanforderungen, Aufgaben, Dokumente, Diskussionen und weitere Inhalte zu. Sie können frei festlegen, welche Inhalte und Projektinformationen verfügbar gemacht und wie diese ausgegeben werden. Die Anlage und die Verwaltung von Entwicklungsprojekten wird mithilfe von Vorlagen vereinfacht. Unter Einsatz von Ant und CruiseControl werden die Projektübersetzung, das Testen und die Veröffentlichung realisiert. Ferner erhalten Sie Funktionen zur Berichtserstellung, zur Projekt- und Aufgabenplanung sowie erweiterte Tools für die Zusammenarbeit, zum Beispiel Diskussionsforen, Verwaltung von Mailing-Listen, Dokumentverwaltung und die Informationssuche. Berichte können benutzerdefiniert angepasst und entsprechend dem jeweiligen Informationsbedarf geändert werden. Benutzer erhalten in Berichten nur Zugriff auf die Informationen, für die sie auch die entsprechenden Berechtigungen haben und zwar auch dann, wenn ein Bericht erweiterte Informationen enthält. Änderungen, die sich durch eine Projektverarbeitung ergeben, werden automatisch in aktualisierten Berichten berücksichtigt. Das Framework arbeitet rollenbasiert und besitzt eine leistungsfähige Benutzerund Rechteverwaltung. Als Versionskontrollsystem kann CollabNet Subversion eingebunden werden, für das gesonderte Plug-ins für Microsoft Office und Microsoft Project, nicht aber für Visual Studio verfügbar sind. Um Änderungen und Mitteilungen überwachen und verfolgen zu können, wird die Projekthistorie detailliert verwaltet und Änderungen werden über Benachrichtigungen direkt an die Projektbeteiligten versendet. Der benutzerspezifische Arbeitsbereich innerhalb der Seite von SourceForge, die nach der benutzerspezifischen Anmeldung im Internet Explorer verfügbar ist, legt die spezifischen Aufgaben für einen Projektteilnehmer offen. Administratoren können sich über Übersichtsseiten jederzeit einen Überblick über den Entwicklungszustand eines bestimmten Projektes holen. Die Projektplanung kann durch die Synchronisationsfähigkeiten mit Microsoft Project weiter optimiert werden. Mithilfe der offenen SOAP-Webdienst-API lassen sich bei Bedarf auch externe Tools in SourceForge integrieren. Aufgaben und Berichte können bei Bedarf zur Weiterverarbeitung zudem in XML-, CSV- (Comma Separated Values) oder TDTF-Dateien (Tab Delimited Text Files) exportiert werden. Weiterführende Informationen zu SFEE sowie eine für bis zu 15 Entwickler kostenfrei nutzbare Version erhalten Sie für die Systemplattformen Windows XP/2003 und Linux unter SFEE selbst wird in jedem Fall in Linux- beziehungsweise Unix-Umgebungen ausgeführt. Die kostenfreie Version für bis zu 15 Entwickler basiert auf einer vorkonfigurierten, virtuellen Linux-Maschine, die über denvmware-player wahlweise unter Linux oder auch direkt unter Windows ausgeführt werden kann. Das Installationspaket zum VMWare-Player erhalten Sie mitsamt der virtuellen SourceForge-Maschine in ei

6 _Tools für das Team-Development [Abb. 4] Die virtuelle Linux- Maschine mit Source- Forge interagiert mit dem Internet Explorer von Windows. nem ZIP-Archiv. Haben Sie den Player installiert, können Sie über das entpackte Archiv direkt die virtuelle Maschine zu Source- Forge über die zugehörige vmx-datei laden. Am Linux-Prompt müssen Sie sich zunächst mit dem Namen root und dem zugehörigen Zugangskennwort sourceforge anmelden. Anschließend müssen Sie zunächst das Zugangskennwort ändern und können danach SourceForge konfigurieren und dafür sorgen, dass das Teamtool automatisiert bei jedem Linux-Start ausgeführt wird. Anschließend können Sie auf SourceForge bereits direkt über den Internetbrowser vonwindows zugreifen und nach Bedarf Projekte und Benutzer einrichten. Hinweise zum zugehörigen URL, mit dem Sie auf SourceForge zugreifen, finden Sie in der virtuellen Linux- Maschine, vergleiche Abbildung 4. Um die virtuelle Maschine ausführen zu können, benötigen Sie einen Rechner mit mindestens 1 GByte RAM, mit mindestens 3 GByte freiem Festplattenspeicher und mindestens einen Pentium-4-Prozessor mit einer Taktung von mindestens 1,5 GHz oder einem gleichwertigen Prozessor. Intland CodeBeamer Ebenso wie SFEE ist auch CodeBeamer ein webbasiertes Tool für Entwicklerteams, das auf der Java-Plattform basiert. Per Web User Interface verwalten Sie Teammitglieder und Projekte, planen und überwachen Aufgaben und Builds und weisen nach Bedarf projektspezifische Dokumente zu. Jedem Projekt wird ein eigener abgesicherter Arbeitsbereich zugeordnet, wobei Teilprojekte auch gruppiert werden können. Mit CodeBeamer verwalten Sie Bugs, Programmanforderungen, gewünschte Funktionserweiterungen oder auch Änderungswünsche. Arbeitsabläufe können frei konfiguriert, Benachrichtigungen per verteilt und Zugriffe auf Informationen durch rollenbasierte Zugriffsrechte eingeschränkt werden. Das integrierte Dokumentenmanagement bietet eine Versionsverwaltung, Sperrfunktionen, sowie eine Textsuche und Indizierung in Word-, RTF-, PDF-, HTML- Wiki- und Textdateien an. Entsprechend kann auch projektübergreifend nach Informationen gesucht werden. Dokumente können mit beschreibenden Attributen versehen werden. Wird ein Dokument gelesen oder ein Quellcode geändert, können Benachrichtigungen versandt werden. CodeBeamer beinhaltet ein integriertes Enterprise-Wiki-System, das angebundene Suchfunktionen sowie Plug-ins beispielsweise für Geschäftsgrafiken, Berichte, MindMap, UML oder auch Excel bietet. Über ein Wiki-Plug-in-API kann die Wiki-Funktionalität nach Bedarf erweitert werden. Tools zur Aufgabenplanung erleichtern die Anlage von Builds, das Testen von Units, die Anlage von Dokumentationen oder die Analyse von Projekten. Ansonsten bietet CodeBeamer ein integriertes Versionskontrollsystem und kann optional auch mit anderen Versionskontrollsystemen wie beispielsweise Visual SoureSafe zusammenarbeiten. Auch andere Tools, wie Eclipse, NetBeans ALM, Merant PVCS, IBM DB2, Ant, MySQL, Oracle, WebDAV, Microsoft Office oder PostgreSQL können über gesonderte Plug-ins direkt mit CodeBeamer interagieren. Das Tool erlaubt die Einrichtung von Diskussionsforen und stellt für Ankündigungen, Neuigkeiten, Ereignisse und allgemeine Diskussionen vordefinierte Vorlagen zur Verfügung. Die Anbindung an die CodeBeamer-Community rundet den Funktionsumfang ab. Werden die Programmiersprachen C/C++ und Java für ausgewählte Quellcodeanalysen direkt unterstützt, lassen sich weitere Sprachen nach Bedarf über ein gesondertes API ergänzen. Als Serverplattformen können die Systeme Windows 2000/NT/XP, Linux RedHat 7.1, SuSE, SUN SPARC Solaris sowie IBM eseries/zlinux genutzt werden. Clientrechner benötigen für den Code- Beamer-Zugang einenwebbrowser wie den Internet Explorer oder FireFox. Weiterführende Hinweise zu Code- Beamer sowie eine kostenfreie FREE Forever Edition erhalten Sie über intland.com / products / codebeamer.html. Gegenüber der kostenpflichtigen Enterprise-Edition ist die kostenfreie Version auf maximal sechs Entwickler sowie

7 zwei Softwareprojekte beschränkt. Über einen Upgrade-Schlüssel kann die kostenfreie Version in eine Enterprise-Version umgewandelt werden, ohne das Produkt selbst erneut einrichten zu müssen. Bevor Sie die eingeschränkteversion installieren, können Sie sich die Arbeitsweise zunächst über Videopräsentationen auf der zuvor genannten Internetseite detailliert anschauen. [Abb. 5] Der Visual Paradigm Teamwork Server arbeitet mit unterschiedlichen Entwicklungsumgebungen zusammen. Quelle: Visual Paradigm Teamwork Server Auch der Visual Paradigm Teamwork Server soll die Zusammenarbeit in Entwicklerteams optimieren und steht in Fassungen für die Systemplattformen Windows, Linux und Mac OS X zurverfügung. Alternativ können Sie den Teamwork Server auch als Webanwendung beziehen, auf einem Java-Anwendungsserver einrichten und über ein Web User Interface administrieren. Der Teamwork Server arbeitet mit unterschiedlichen Entwicklungsumgebungen und erweiterten Visual-Paradigm-Tools zusammen, vergleiche Abbildung 5. Sie können die Programmentwicklung mit Visual Studio vornehmen und erweiterte rollenbasierte Funktionen von Visual Paradigm einsetzen und darüber direkt auf denteamwork Server zugreifen. Das Smart Development Environment (SDE) stellt eine visuelle Analyse-, Designer- und Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Agilian ist eine Modellierungssoftware für neue Softwareprojekte. DB Visual Architect ist ein visuelles Datenbankzugriffs-Tool und Visual Paradigm for UML ein visuelles UML- Modellierungs-Tool. Mit dem Business Process Visual Architect erhalten Sie schließlich ein BPMN-Modellierungstool (Business Process Modelling Notation). Alle Tools können direkt mit dem Teamwork Server interagieren und werden unter im Detail erläutert. Über visual-paradigm.com/download erhalten Sie nicht nur 30-Tage-Testversionen zu den rollenbasierten Tools, sondern auch zum Teamwork Server selbst und weiterführende Dokumentationen zur Installation sowie zur praktischen Anwendung. Der Schwerpunkt der Funktionen liegt beimteamwork Server in derverwaltung von Projekten und Quelltexten, wobei für ein automatisiertes Ein- und Auschecken sowie Zusammenführen von geänderten Quelltexten gesorgt wird. Dies hat den Vorteil, dass Standardarbeiten bei einer Projektbearbeitung im Team automatisiert im Hintergrund durchgeführt werden. Projektbestandteile unterschiedlicher Entwickler können vereinfacht verwaltet und zusammengeführt werden. Dabei kann festgelegt werden, in welcher Form auftretende Konflikte gehandhabt werden sollen. Um Konflikte und Datenverluste zu vermeiden, werden Projekte bei Änderungen in unterschiedlichenversionen gespeichert. So wird verhindert, dass bereits vorhandene Projektinhalte durch Änderungen unerwünschterweise verlorengehen. Über den Teamwork Server verwalten Sie mehrere Projekte, Benutzer sowie deren Zugriffsrechte. Über Zugriffsrechte wird sichergestellt, dass Benutzer nur auf die Projektdaten zugreifen können, die ihnen zugewiesen wurden. Ferner können Projektteilnehmer ausschließlich die Aktionen durchführen, die durch den Administrator erlaubt wurden. Lokale Projekte können nach Bedarf in Teamprojekte umgewandelt und komplett wieder ausgecheckt werden. Entsprechend können Sie jederzeit ältere Projektversionen auschecken oder lokal bearbeitete Projekte an den Teamwork Server übertragen. Auch die zeitgleiche Bearbeitung von Projekten wird unterstützt. Für Änderungen an einem Projekt ist es nicht erforderlich, sich mit dem Teamwork Server zu verbinden. Nachdem der Server eingerichtet und konfiguriert ist, kann der Administrator Benutzer einrichten, ihre Rechte festlegen sowie gegebenenfalls vorhandene Benutzer wieder entfernen. Nach Bedarf nimmt der Administrator neue Teamprojekte auf, bearbeitet die zugeordneten Projekteigenschaften und entfernt Projekte wieder. Teammitglieder können sich entsprechend ihren Rechten als Client am Teamwork Server anmelden und die zugelassenen Arbeiten durchführen, wie Projekte ein- und auschecken und gegebenenfalls aktualisieren. Die Zusammenführung von Änderungen erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird geprüft, ob sich Konflikte durch zeitgleiche Bearbeitung von Projektelementen ergeben. In diesem Fall wird das Teammitglied entsprechend benachrichtigt und kann Konfliktlösungen wählen. Sind keine Konflikte vorhanden, wird die Änderung in eine neue Projektversion übernommen, die sich aus der jeweils letzten Projektkopie und den letzten benutzerspezifischen Änderungen zusammensetzt. Anschließend wird das geänderte Projekt auch lokal angeglichen, sodass der Entwickler direkt mit der aktualisierten Projektfassung weiterarbeiten kann. Fazit Anhand der zuvor beschriebenen Produkte wird sehr schnell deutlich, das letztendlich die in einer Firma tatsächlich benötigten Programmfunktionen für das Team-Development darüber entscheiden, welches Produkt für einen Erwerb und den anschließenden Einsatz überhaupt in Frage kommt. Insbesondere kleinere Firmen können häufig auf kommerzielle Lösungen verzichten und alternativ auf kostenfreie Lösungen für kleinere Entwicklergruppen zurückgreifen. Liegt die benötigte Hauptfunktion auf einerversionsverwaltung wie Visual Sourcesafe oder auch VisualSVN, dann reicht es häufig aus, weitere Funktionen (zum Beispiel zum Testen) über Open-Source-Tools (etwa NUnit) nachzurüsten und sich für den reinen Informationsaustausch auf ein kostenfreies Informationssystem zu beschränken. [ml] [1] Serie über Visual Studio 2005 Team System, Folge 1: Andreas Maslo, Grundlagen und Teamprojekte, dotnetpro 3/2006, S. 52ff. [2] Folge 2: Andreas Maslo, Ein Plan fürs Team, dotnetpro 4/2006, S. 58ff. [3] Folge 3: Andreas Maslo, Vom Plan zur Anwendung, dotnetpro 5/2006, S. 52ff. [4] Folge 4: Andreas Maslo, Für starke Teams, dotnetpro 6/2006, S. 132ff. [5] Folge 5: Andreas Maslo, Klassendesign und Test für Entwickler, dotnetpro 7/2006, S. 124ff. [6] Neno Loje, Auf Herz und Nieren, Visual Studio 2005 Team Edition for Software Testers, dotnetpro 8/2006, S. 28ff. [7] Aaron Junod, Using Open Source.NET Tools for Sophisticated Builds,

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