ALWAYS ON Ausgabe Deutschland 2,00

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1 ALWAYS ON Ausgabe Deutschland 2,00 Hamburgs Magazin der Digitalen Wirtschaft Ideenklau und Copyright Wie StartUps ihr geistiges Eigentum schützen

2 ruebenberg.de Editorial Inhalt Uwe Jens Neumann, Vorsitzender e. V. Sehr verehrte Leserin, sehr geehrter Leser, mit dem neuen Jahr im Blick widmen wir uns im Leitartikel dem Thema Ideenklau & Copyright. Damit möchten wir StartUps und Jungunternehmern einen kompakten Ratgeber zum Schutz ihrer Produktinnovationen geben. Außerdem schauen wir aus der Drohnenperspektive zurück auf das scoopcamp 2012 und voraus auf die weiteren Berichte des Next Media Report, für die die zwei Journalistinnen Amrai Coen und Caterina Lobenstein gegenwärtig rund um die Welt jetten. Ob Facebook-Commerce oder neueste newtv-trends quer durch alle Aktionslinien blicken wir auf spannende Persönlichkeiten und Entwicklungen aus dem Netzwerk. Damit wünschen wir Ihnen eine schöne Adventszeit und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr! Herzlichst Ihr Über Ihre Anregungen an freue ich mich. 04 Toptalk Christian Witt (Strategic Partner Development Manager bei Google) über den Launch von Google TV in Deutschland, die Partner und die zu nehmende Verschmelzung von Web und TV. 09 Next Media Report Sieben Städte, fünf Kontinente, ein Blog: Next Media:Hamburg schickt die beiden Journalistinnen Amrai Coen (Bild) und Caterina Lobenstein auf eine Weltreise Jahre Vor 15 Jah ren startete das Handlungsprogramm Telekommunikation und Multimedia. Im August und September wurde das Jubiläum angemessen gefeiert. Toptalk 04 Christian Witt Google holt Entwickler auf den Fernseher TRENDS 05 Onlinemarketing Neue Onlinemarketing-Kampagnen im Überblick GAMECITY 06 Threaks GmbH Musik zum Erlebnis machen 06 gamecity:hamburg Ein Fischbrötchen sammelt viele Likes 07 elblabs Einfacher Start ins InGame Advertising Next MEDIA 08 scoopcamp Drohnenflug in der BallinStadt 09 Next Media Report Eine Weltreise in die Zukunft der Medien 09 Futureport Die gesellschaftlichen Belange im Blick ECOMMERCECITY 10 F-Commerce-Studie Facebook noch unter der Fünf-Prozent-Hürde 10 resmio Intelligentes Reservierungssystem verschafft Gastronomen den Überblick 11 Metropolen-Ranking Spitzenplatz für den Hamburger Onlinehandel 11 Gastkommentar Alexander Graf Wer verdient online eigentlich noch Geld? PORTRÄT 12 Katrin Schmidt Getrieben von der Reiselust PRO & CONTRA 13 Computer die besseren Texter? Gerd Kamp vs. Nicolas Fromm TITEL 14 Ideenklau und Copyright Wie Start Ups ihr geistiges Eigentum schützen SPECIAL Jahre Rückblick auf den Senatsempfang und die Feier an Bord der Cap San Diego Startups 20 WHYown.it Sharing-Prinzip unter Freunden 20 timeacle Termine und Wartenummern über das Web 21 FWD.IO Unterstützung für StartUps 21 betandsleep.com Luxushotelübernachtung zu fairem Preis 2 always on 04 Dezember 2012

3 Titelbild: Getty Images/TRBfoto Informationen in Echtzeit Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter und erfahren Sie täglich Trends und Neuheiten aus der Digitalen Wirtschaft. Darü ber hinaus bieten wir Ihnen die ALWAYS ON fortan als kostenlose Flash-und ipad- Version an. Mit einem Klick haben Sie die ALWAYS ON auf Ihrem ipad: istockphoto.com/onur hazar altindag Facebook-Commerce Anknüpfend an unsere Studie zum F-Commerce (Seite 10) haben wir bei den Experten nachgefragt: Geht es beim Facebook-Commerce um etwas anderes als das Verkaufen und lohnt es sich tatsächlich? Titel Ideenklau und Copyright wie StartUps ihr geistiges Eigentum schützen. Die Gerichtsverhandlungen zwischen Apple und Samsung sind das prominenteste Beispiel für Streitereien um Patentrechte. Aber auch kleinere StartUps sollten wissen, wie sie ihre Ideen vor den Copycats schützen. Welche Möglichkeiten, Vor- und Nachteile es gibt, lesen Sie im Leitartikel. istockphoto.com/moshimochi JUST ARRIVED 22 ilogos Europazentrale in Hamburg eröffnet 22 Out of the Park Developments Gaming-Unternehmen bringt Baseball nach Hamburg Spotlights 24 F-Commerce Fail-Commerce oder Facebook-Commerce? 26 StartUp-Roundtable Jimdo Going International seit der ersten Stunde 26 ecommercecity:hamburg Frischer Wind beim Aktionsprogramm ecommerce No.1 27 Hamburger IT-Strategietage 2013 Interview mit Top-Referent Wolfgang Gaertner (CIO Deutsche Bank) 27 Veranstaltungstipps Was ist noch so los in Hamburg? 28 Events opendeck der onlinekapitäne, scoopcamp, newtv Forum u. v. m. News 30 Gehaltsstudie IT-Projektleiter verdienen am meisten 30 Museumswissen-on-Demand Archäologie für die Hosentasche 32 Fortnox Unternehmensführung aus dem Netz 32 Bullwinkel Cannes-Experte jetzt mit eigener Kommunikationsagentur 33 newtv Interview Aufräumen auf dem Second Screen 33 Impressum Service & AUSBLICK 34 Medienakademie Studenten entdecken die dritte Dimension 34 Visual Art Germany Dort werben, wo es darauf ankommt 34 Fritz & Macziol Wenn Büros flügge werden 35 Ausblick Veranstaltungen 2013 QR-Codes Ab sofort können Sie Kontakte aus der ALWAYS ON auf Ihr Smartphone transportieren. Laden Sie sich dazu einfach die kostenlose App scanner von der milabent GmbH runter und scannen Sie die QR-Codes hinter den Adressfeldern im Magazin. Die hinterlegten Kontaktdaten werden sofort im Telefon aufgerufen. always on 04 Dezember

4 Toptalk Trends Google holt Ent wickler auf den Fernseher istockphoto.com/eldad Carin Christian Witt, Strategic Partner Development Manager bei Google Christian Witt ist Strategic Partner Development Manager bei Google. Im Interview mit der ALWAYS ON am Rande des newtv Forums am 25. September sprach er über den Launch von Google TV in Deutschland, die Partner und die zunehmende Verschmelzung von Web und TV. Google TV ist schon längst in anderen Märkten ge startet wieso jetzt erst in Deutschland? Google TV ist eine für TV-Endgeräte optimierte Version des Betriebssystems Android, das Fernsehen, Web und Applikationen nahtlos miteinander ver bindet. Die Markteinführung entsprechender Geräte ist natürlich eine Entscheidung unserer Partner. Der Internet Player von Sony ist das erste Gerät mit Google TV außerhalb der USA, das im Juli 2012 in Großbritannien auf den Markt gekommen ist, gefolgt von Kanada, Australien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Brasilien und Mexiko. Was können die Nutzer von Google TV erwarten? Was hebt das Angebot von gängigen Smart TVs ab? Wir sehen eine starke Nachfrage von Nutzern, die den Fernsehbildschirm neben dem klassischen Fernsehen auch für andere Inhalte und Dienste nutzen wollen. Google TV versucht dies zu ermöglichen, indem es auf intuitive Weise das Web und Apps zusätzlich auf dem TV-Endgerät verfügbar macht. TV-Endgeräte mit Google TV lassen sich einfach mit dem existierenden TV-Anschluss kombinieren und ermöglichen Nutzern, über Google Play und den Chrome Browser ihre Lieblingsinhalte aufzurufen und diese über Bookmarks und Apps auf dem Home-Screen individuell anzuordnen. Der Fernsehmarkt gilt als sehr zerklüftet und für neue Player schwer zu erobern. Wieso soll es ausgerechnet Google TV schaffen, in diesem Markt Fuß zu fassen? Vor fünf Jahren war es noch eine Seltenheit, das Internet auf einem Handy zu nutzen. Inzwischen ist dies der Standard. Wir gehen davon aus, dass sich beim Fernseher derselbe Wandel vollziehen wird, da immer mehr intelligente Fernseher auf den Markt kommen. Android ist die am schnellsten wachsende mobile Plattform, und diese kommt jetzt direkt ins Wohnzimmer. Android bietet ein bereits etabliertes, offenes Eco-System in diesem können die Entwickler eine entscheidende Rolle bei der nächsten Stufe der Unterhaltung auf dem Fernsehgerät spielen. Fiel es schwer, Partner wie Endgerätehersteller und Contentlieferanten zu überzeugen? Schließlich wollen alle ein Stückchen mehr von der Wertschöpfungskette erobern. Wir arbeiten bereits mit verschiedenen Herstellern, wie zum Beispiel Sony, LG oder Samsung zusammen, die Google TV in entsprechende TV-Endgeräte integrieren. Für Contentanbieter und Entwickler bietet Google TV mit dem Google Play Store und dem Chrome Browser eine einfache Lösung, um Android Apps und Web Apps für den TV-Bildschirm zu optimieren und diese über verschiedene Hersteller und Geräte hinweg zu managen. Bringen Services wie Google TV dann die endgültige Verschmelzung von TV und Web auf einem Endgerät? Und welches Medium wird davon stärker profitieren? Wir arbeiten daran, dem Nutzer einen schnellen Zugang zu seinen Lieblingsinhalten zu ermög lichen, egal ob diese im klassischen TV oder über das Web zur Verfügung stehen. Letztendlich wird der Nutzer profitieren, der bereits heute verstärkt Inhalte und Dienste über andere Endgeräte konsumiert, die noch nicht oder nur unzu reichend über den Fernseher abrufbar sind. Wie gucken Sie selbst am liebsten Inhalte, und welches ist Ihr Lieblingsformat? Nicht zuletzt wegen meiner langjährigen Erfahrung in der TV-Branche bin ich ein großer Fernsehfan, da ich dort Live-Events wie Sportereignisse, Samstagabend- und Talk- Shows verfolgen kann. Allerdings bin ich zunehmend von den Möglichkeiten beeindruckt, die mir Google TV bereits heute bietet: Hier finde ich eine Vielzahl von Videos in HD- Qualität zu meiner Leidenschaft Skifahren, nach denen ich vergeblich im Fernsehen suchen muss. 4 always on 04 Dezember 2012

5 Trends In Zusammenarbeit mit TrendONE präsentiert in der ALWAYS ON regel mäßig die neuesten Trends aus der digitalen Szene. In dieser Ausgabe liegt der Fokus auf Trends rund um das Thema Onlinemarketing. 01. VW schickt Nutzer auf Autosuche in Street View 02. TV-Kampagne stalkt Internetnutzer Die Werbeagentur Ogilvy & Mather hat für Volkswagen in Südafrika das Facebook-Spiel Street Quest entwickelt, in dem Spieler die Aufgabe erhalten, über Google Street View so viele Volkswagen wie möglich zu finden. Die Kampagne läuft über einen Zeitraum von vier Wochen. Jeder Wagen wird samt Aufenthaltsort über die Anwendung fest gehalten. Die vier Teilnehmer mit den meisten Funden in jeweils einer Woche werden schlussendlich zu einer realen Version des Spiels in Kapstadt eingeladen, wo sie in einer neuen Herausforderung um spezielle Preise antreten. Initiator: Volkswagen AG, Südafrika Ein amerikanischer TV-Sender macht potenziellen Zuschauern den Mehrteiler Coma durch beunruhigend personalisierte Internetwerbung schmackhaft. Wer die Webseite der Serie besucht und dort zwecks Mithilfe beim Lösen eines mysteriösen Rätsels seinen Vor- und Nachnamen sowie die Mail-Adresse hinterlässt, bekommt überall im Netz unerwartet mysteriös wirkende Werbebanner zu sehen, die sich immer präziser auf die hinterlegten Informationen beziehen. Nutzern ist dabei nicht bewusst, woher die Daten kommen und dass sie in einem sogenannten Tracking Cookie auf dem Rechner zu diesem Zweck abgespeichert wurden. Initiator: A&E Television Networks LLC, USA Multimedia-Kampagne spendiert Bier Onlinekundschaft gezielt und persönlich ansprechen Die Werbekampagne der britischen Biermarke Grolsch erzählt die Geschichte eines gefürchteten Agenten namens Journt Von Deg, der im Netz scheinbar in Echtzeit SMS von Webseitenbesuchern empfängt und diesen ein Bier ausgibt, wenn ihm ihr Name bekannt vorkommt. Zusätzlich zu Werbe spots in Spielfilmmanier finden Webseitenbesucher eine Animation im Netz, die ihnen eine individuelle Nummer gibt. Erhält diese eine SMS, zeigt ein Script, wie der Agent an sein Handy geht, den Originaltext auf seinem Display liest und eine Antwort verfasst. Diese enthält im Glücksfall Gutscheine und Infos zu Bezugsquellen. Initiator: BMB Agency, Großbritannien Zopim ist ein Add-on für Kundenbeziehungsmanagementund Onlineshop-Lösungen, das Betreibern Echtzeitinformationen über jedes Detail eines Besuchers liefert und diesen live über PC und Handy kontaktieren lässt. Beweggründe, Gedankengänge, Interessen und Herkunft lassen sich mittels Daten visualisieren. So sind Webseiten, von denen ein Be sucher kam, Suchbegriffe, die ihn auf die Seite gebracht haben, die Betrachtungsdauer von Unterseiten, etwaige bisherige Umsätze und vieles mehr sichtbar. Werden bestimmte Kriterien wie zum Beispiel zögerliches Verhalten erfüllt, können die Besucher via Chat kontaktiert werden. Initiator: Zopim Technologies Pte Ltd., Singapur always on 04 Dezember

6 Gamecity THREAKS GmbH Musik zum Erlebnis machen Hamburger StartUp bietet Nutzern ein interaktives Zuhören. istockphoto.com/ben Hung Durch das mehrfach ausgezeichnete Musik Action-Adventure Beatbuddy will das Ham burger StartUp THREAKS die Möglichkeiten seiner eigens entwickelten Soundtechnologie zur Schau stellen. Mit hilfe der Einzeltonspuren vermag es einen kommerziellen Song zu visualisieren und erlebbar zu machen. Das jeweilige Lied kann der Spieler anschließend in einem interaktiven Songlevel auf einzigartige, nonlineare Art und Weise er leben. Seitdem die THREAKS mit ihrem Konzept beim digitalen Musik-Distributions-Wettbewerb Music Works 2011 gewonnen haben, wird aktiv an einer Kooperation mit der Musikindustrie gearbeitet. Die Finanzierung übernimmt der Innovationsstarter Fond Hamburg. Uns hat insbesondere der hohe Innovationsgrad und das Team überzeugt, welches wesentliche Meilensteine für eine erfolgreiche Unter neh mens ent wicklung bereits er reichen konnte, begrün det Dr. Heiko Milde, Geschäftsführer der Inno vations starter Hamburg GmbH, das Investment. Mit dem amerikanischen Publisher Reverb (Marketing Guitar Hero und Rockband) arbeiten die THREAKS zurzeit mit Hochdruck an einer erfolgreichen welt weiten Markteinführung von Beatbuddy, das auf zahlreichen digitalen Vertriebsplattformen Mitte nächsten Jahres er scheinen wird. Matt Zemlin von TrafficCaptain hat mit 379 Likes das Rennen gemacht. Michael Zillmer (InnoGames), Oliver Redelfs (computerbildspiele.de), Prof. Ralf Hebecker (HAW Hamburg) gamecity:hamburg Jörg Mackensen (Toneworx), Michael Reul (iventurecapital), Tom Putzki (Tom Putzki Consulting) gamecity:hamburg Ein Fischbrötchen sammelt viele Likes Delikate Gesichter beim traditionellen Fischbrötchenempfang auf der gamescom. Mit insgesamt rund 400 Teilnehmern wurde auch 2012 die Tradition aufrecht gehalten keine gamescom ohne Fischbrötchenempfang! Nicht traditionell, sondern erstmals dabei: Das Fischbrötchen-Gewinnspiel! 57 Feinschmecker machten mit. Über Facebook wurde abgestimmt, wer für seinen Schnappschuss ein Luxusdinner gewinnen sollte. Der Sieger heißt Matt Zemlin und ist Sales Manager bei TrafficCaptain in Hamburg. Wir gratulieren recht herzlich, möchten Ihnen aber auch andere liebevoll fotografierte Porträts nicht vor enthalten. 6 always on 04 Dezember 2012

7 elblabs Einfacher Start ins InGame Advertising StartUp bietet komfortable Kampagnenintegration in Mobileund Onlinegames. Mit der Zielsetzung, die Auslieferung von Werbemitteln in Spielen für Werbetreibende und Spieleentwickler so einfach wie möglich zu gestalten, haben Björn Gawenda und Sebastian Wendrich Anfang 2012 die elblabs GmbH gegründet. Seit Kurzem ist der öffentliche Zugang zu dem auf Social-, Online- und Mobilegames spezialisierten InGame Advertising Network von elblabs möglich. Über das Portal GameAdTrading können Werbetreibende kurzfristig performance- und brandbasierte Kampagnen einbuchen, ohne dabei mit den bisherigen für InGame Werbung spezifischen Schwierig keiten in Berührung zu kommen. Hierzu erklärt Sebastian Wendrich: Games werden als Werbeumfeld bereits seit Längerem von Werbetreibenden in Betracht gezogen. Die spezielle Anfertigung und Anlieferung von Werbemitteln für eine InGame-Platzierung wird hingegen häufig als umständlich empfunden, da dies neue Kosten aufruft und zeitaufwendig ist. Wir lösen dieses Problem, indem wir die Einbindung standardisierter Online- und Mobile formate auf Basis bekannter Preismodelle ermöglichen. Der Zugang auf GameAdTrading ist sowohl für Spieleentwickler als auch für Werbekunden kostenlos und unverbindlich. Sebastian Wendrich, Gründer von elblabs.com. always on 04 Dezember

8 Next Media scoopcamp 2012 Drohnenflug in der BallinStadt Innovationskonferenz für Onlinemedien versammelte internationale Vordenker. Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts hinterließ einen starken Eindruck. Claudia Hettwer Matt Waite unterwegs mit seiner Drohne. Unter dem Motto Creating Digital Narratives ging das scoopcamp 2012 am 20. September in seine vierte Auflage. Mehr als 250 Medien - macher folgten den Keynotes von Simon Rogers (The Guardian), Scott Klein (ProPublica) und Matt Waite ( University of Nebraska/USA). Den Auftakt machte Simon Rogers, der leitende Redakteur des Guardian Datablogs, der sich den Spitznamen The Count aufgrund seiner analytischen Fähigkeiten und innovativen Datenprojekte angeeignet hat. Anhand eines Leitfadens erklärte er, wie Daten effektiv aufbereitet werden können, um Geschichten zu erzählen. Ihm folgte Matt Waite, Datenjournalist und Professor an der University of Nebraska, der mit seiner über dem Publikum fliegenden Drohne demonstrierte wie Militärgeräte zu redaktionellen Tools weiterentwickelt werden können. Komplettiert wurde der Vormittag durch den Vortrag von Scott Klein von der Stiftung ProPublica. Klein erläuterte die Geschichte des Datenjournalismus und präsentierte in diesem Zusammenhang Datenprojekte von ProPublica. Sein bekanntestes Beispiel war die News-Applikation Dollars for Docs, die den Einfluss der Pharmaindustrie auf einzelne Ärzte in den USA offenlegte. Begleitet wurden die Vorträge durch die Moderation von Wilfried Runde und Jochen Spangenberg von der Deutschen Welle. Nach den Keynotes folgten am Nachmittag zwei Sessions mit jeweils sechs parallel laufenden Workshops, in denen die Partner der Veranstaltung Deutsche Welle, dpa, stern. de und ZEIT ONLINE ebenfalls Matt Waite im Next Media Blog! Ein exklusiver Gastbeitrag von Matt Waite mit dem Titel Force multipliers, the soldier of tomorrow and the future of journalism ist im Next Media Blog er schienen. Waite erläutert darin, wie man mit der Hilfe von Force Multi pliers (Verstärkern) nicht nur im Militär, sondern auch im Journalismus effektiver arbeiten kann. Die Frage How can we make a smaller force more effective? beantwortete er mit Beispielen von Smart Devices oder automatisierten Text erstellern, die dem Journalisten bei der täg lichen Arbeit helfen und die Zukunft des Journalismus be stimmen. Der gesamte Beitrag kann im Next Media Blog gelesen werden: vertreten waren. Wie bereits im Vorjahr übernahm Meinolf Ellers von der dpa-infocom die Moderation der Paneldiskussion am Abend. Lars Haider, Chefredakteur vom Hamburger Abendblatt, Christian Meier, stellvertreten der Chefredakteur vom Nachrichtendienst MEEDIA und Heiko Hubertz, Geschäftsführer von Bigpoint vervollständigten die Runde. Vor allem Hubertz und Haider diskutierten die Monetarisierung von Nachrichten kontrovers. Hubertz plädierte für weitere Möglichkeiten jenseits der klassischen Abo Modelle, die schon von Medien verwendet werden. Geld verdienen kann man schon, man muss es dem Nutzer nur einfach machen zu bezahlen, empfahl er den Medienchefs. Haider wiederum erklärte: Man kann Nachrichten nicht zu Spielen machen und deshalb auch nicht deren Bezahlformate direkt übernehmen. Eine spontane Lösung wurde nicht gefunden, aber vor allem Haiders pointierte Aus sagen fesselten das Publikum in der BallinStadt. always on 04 Dezember 2012

9 Next Media Report Eine Weltreise in die Zukunft der Medien Caterina Lobenstein und Amrai Coen gehen neuen Arten, Geschichten zu erzählen, auf den Grund. Amrai Coen, auf der Suche nach neuen Antworten. Sieben Städte, fünf Kon tinente, ein Blog: Next Me dia:hamburg schickt die bei den Journalistinnen Cate rina Lobenstein und Amrai Coen auf eine Weltreise. Im Gepäck haben sie viele Fragen zur neuen digitalen Medienwelt. Die Antworten halten sie in Video-Interviews fest, die auf veröffentlicht werden. Vor ihrer Abreise sprach die ALWAYS ON mit Amrai Coen über das Projekt. 1. Was ist der Next Media Media Report? Eine Weltreise, auf der wir die Zukunft der Medien suchen. Wir besuchen Medienmacher, die sie uns zeigen sollen: Reporter und Blogger, Redakteure und Verleger, Online- Rechercheure und Twitter-Pioniere. 2. Welches Ziel verfolgt Ihr (auf der Reise und mit dem Projekt)? In unseren Augen verändern sich drei Dinge im klassischen Journalismus durch die digitalen Medien: Die Art, Geschichten zu erzählen, zu recherchieren und damit Geld zu verdienen. Wir wollen wissen, wie das konkret aussieht. Wir wollen Antworten von Journalisten, die Neues wagen. 3. Welche Städte bereist Ihr? Wieso gerade die? Unsere Stops: Hamburg, São Paulo, New York, Tokio, Kairo, Mumbai und London. Wir glauben, dass in diesen Städten die richtigen Ansprechpartner und Projekte sitzen. Ganz besonders freue ich mich auf Mumbai, dort wollen wir eine Tablet-Fabrik besuchen. 4. Welche Erfahrungen hast Du bisher im Bereich Onlinejournalismus sammeln können? Ich habe für GEO Special aus Peru und Bolivien gebloggt und zusammen mit ein paar Kollegen das Journalistenkollektiv enarro.de gegründet. Außerdem habe ich als Redakteurin im Multimedia-Team vom SPIEGEL gearbeitet. 5. Was empfiehlst Du angehenden Journalisten, die sich für den Bereich Next Media interessieren? Einfach machen. Next Media Blog Das Next Media Blog ist die Kommunikationsplattform der Aktionslinie Next Media:Hamburg. Zu der Aktionslinie gehören Projekte wie der Next Media Think Tank und der Next Media Report, die im Blog präsentiert werden. Das Blog beschäftigt sich darüber hinaus vor allem mit dem Zusammenwachsen der Medienkanäle (Crossmedia), der veränderten Interaktion mit Usern (Social Media) sowie neuen Darstellungs- und Erzählformen medialer Kommunikation (New Storytelling). istockphoto.com/natashin Futureport Die gesellschaftlichen Belange im Blick Hamburger Trend- und Zukunftsstrategen gründen Austauschplattform. Walter Matthias Kunze, Sprecher des Futureport. Veränderte Gesellschafts- und Wirtschaftsräume erfordern zukunftsorientierte Lösungen für städtische und soziale Herausforderungen. Der Futureport Think Tank, bestehend aus 13 Trend- und Zukunftsforschern, erarbeitet genau diese Lösungsansätze. Der Think Tank versteht sich gegenüber den urbanen Akteuren aus Gesellschaft, Politik und Privatwirtschaft als vorausschauender, strategischer Partner, erklärt Walter Matthias Kunze, Sprecher des Projektes und CEO bei trendquest. Ihre Erkenntnisse präsentieren sie in Form von Reports und Vorträgen auf Anfrage bei Unternehmen. Ein Beispiel der erfolgreichen Zusammen arbeit ist die für die Stadt Hamburg in zwei aufeinander aufbauenden Teilen er stellte Next Media Studie, die Trends in der digitalen Medienwirtschaft vorstellt und der Stadt praktische An wendungsbereiche und Entwicklungspotenziale der Medienund Kommunikations branchen aufzeigt. Unter dem Link ist die Management Summary des ersten Teils der Studie erhältlich. Der zweite Teil wird gegenwärtig noch erhoben. always on 04 Dezember

10 ecommercecity F-Commerce-Studie Facebook noch unter der Fünf- Prozent-Hürde Zeppelin Universität Friedrichshafen untersucht das Einkaufsverhalten auf dem größten sozialen Netzwerk. Vertrauen in den Anbieter (Miss)Erfolgsfaktoren: Facebook-Commerce Spontaneität Datensicherheit (Miss)Erfolgsfaktoren F-Commerce Seriosität Vertrauen in Facebook Vertrauen, Spontaneität oder Seriosität können sowohl Faktoren für den Erfolg als auch Misserfolg sein. Die Milliardenmarke ist geknackt. Alleine in Deutschland zählt Facebook mehr als 24 Millionen Mitglieder. Dennoch wird das größte soziale Netzwerk noch nicht als Vertriebskanal akzeptiert. Das ergab die aktuelle Studie Facebook- Commerce Status-Quo, Erfolgsfaktoren und Implikationen, mit der die Zeppelin Universität Friedrichshafen von beauftragt wurde. Von 300 befragten digital natives und internetaffinen Konsumenten haben bisher nur drei Prozent über einen Facebook-Shop eingekauft. Von 74 Prozent der Teilnehmer wird Facebook eher als Plattform für Empfehlungen und für den Kundendialog wahrgenommen oder in erster Linie als Kommunikationskanal (über 50 Prozent) genutzt. Solange keine neuen Konzepte von Facebook entwickelt werden, wird das Netzwerk die Erwartungen der ecommerce-branche nicht erfüllen können. Das kann sich aber in Zukunft auch genauso schnell wieder ändern, sagt der Studienleiter Dr. Christian Brock vom Otto Group-Stiftungslehrstuhl für Distanzhandel & Service Marketing an der Zeppelin Universität. Als Voraussetzungen für einen zukünftigen Erfolg identifiziert Brock die Faktoren Datensicherheit, Bequemlichkeit und Seriosität. Zudem erhöhen positive Erfahrungen mit dem regulären Onlineshop des Anbieters die Chancen, dass ein Kunde auch bei Facebook Käufe tätigt. Das Potenzial ist zweifellos vorhanden: Denn 90 Prozent der Befragten finden den Einkauf über das Internet generell als flexibel, spontan und einfach. Über diesen QR gelangen Sie zur Studie: resmio Tischlein deck dich! Intelligentes Reservierungssystem verschafft Gastronomen den Überblick. istockphoto.com/dny59 Rund um die Uhr online oder über Facebook zu reservieren sei angenehmer, als telefonieren zu müssen, sagt sich resmio-geschäftsführer Yasha Tarani. Das Reservierungs modul bietet Restaurant gästen die freie Wahl, sich jederzeit ent scheiden zu können. Gleichzeitig können Ga stro no mie betreiber das System nutzen, um zum Beispiel die Happy Hour flexibel anzu bieten oder die Preise optional an die Tages zeiten oder an das Wetter anzupassen. Wir möchten Gastronomen dabei helfen, ihre Kapazitäten besser auszu lasten, indem flexible Gäste die Möglichkeit haben, zu Zeiten niedriger Auslastung Tische mit einem Preisnachlass online zu re servieren, so Tarani. Restaurantbetreiber bekommen alle Daten digital zugeschickt und können diese auch auf dem Smartphone oder dem ipad abspeichern. 10 always on 04 Dezember 2012

11 Metropolen-Ranking Spitzenplatz für den Hamburger Onlinehandel Im europaweiten Umsatzvergleich der ecommerce-standorte belegt die Hansestadt den vierten Platz. Die ecommerce-studie Top 400 Europe des Fachmagazins Internet Retailer ist von nach Standorten ausgewertet worden. Das Ergebnis: Hamburg kommt auf 5,5 Milliarden Euro Umsatz und gehört damit zu den führenden Standorten in Europa. Die Erhebung bezieht sich auf die 400 umsatzstärksten ecommerce- Unter nehmen in Europa. Im kontinentalen Vergleich muss sich Hamburg nur Luxemburg, London und Paris geschlagen geben. Dr. Esther Conrad, Bereichsleiterin Medien und IT von ist begeistert: Hamburg ist auf Augenhöhe mit internationalen Metropolen wie London und Paris. Diese bisher nur gefühlte Nähe zu den großen Wirtschaftszentren in Europa ist nun auch erstmals durch Zahlen bestätigt. In der Hansestadt haben sich mittler weile mehr als Onlinehändler angesiedelt. Unternehmen, um die sich ein großes Netzwerk von Dienstleistern spannt. Hamburg ist für uns als Händler ein idealer Standort. Hier finden wir IT-, Marketing und Logistik-Support auf höchstem Niveau, betont auch Dr. Lars Finger, Bereichsleiter Corporate Development ecommerce der Otto Group. ecommerce-umsätze in Euro nach Standorten Luxemburg 12,92 Mrd. London 11,82 Mrd. Paris 8,12 Mrd. Hamburg 5,46 Mrd. Fast auf dem Treppchen: Hamburg auf Platz vier in Europa Milton Keynes 2,60 Mrd. Gastkommentar Alexander Graf Wer verdient online eigent lich noch Geld? Alexander Graf bloggt auf kassenzone.de. Sollen wir einen Onlineshop aufbauen? Verstoßen wir damit nicht unsere stationären Geschäfts partner? Zalando verbrennt doch nur Geld, oder? Bei Facebook kann man doch keine Kunden gewinnen Es sind oft die gleichen Fragen, die mir in den letzten Monaten in Diskussionen mit Händlern, Herstellern und Online Pure Playern begegnen. Die meisten Vermutungen sind schlichtweg falsch. Der (Online-)Handel verändert sich gerade schneller als jemals zuvor. Marktanteile ver schieben sich und so langsam zeigen sich die Veränderungen auch im stationären Umfeld sehr deutlich. Am spannendsten zu sehen ist, dass sich die meisten Onlinehändler mit dieser Entwicklung am schwersten tun. Nur wenige Marktteil nehmer verdienen noch ordentlich Geld. In diesem Umfeld sollte man schon sehr genau überlegen, was man tut. Der erste Gedanke bei vielen unserer Kunden ist: Online wächst, also sollten wir unser Geschäft auch auf online ausweiten. Dann folgen in der Regel wilde Annahmen zu möglichen Geschäftsmodellen, die bei genauer Kalkulation hoch unprofitabel sind. Der Blick auf die unzähligen Geschäftsmodelle online verstellt erfahrungsgemäß oft den Blick auf den eigenen USP zum Kunden. So bitter das für uns als ecommerce-dienstleister ist, oft müssen wir unseren Kunden dringend davon abraten, die scheinbar attraktiven ecommerce-modelle umzusetzen. nerdindustries.com Kassenzone.de Zusammen mit Florian Hermsdorf (CEO Vitabote) hat Alexander Graf (CEO NetImpact) als private Plattform für ecommerce Analysen und Onlinegeschäfts modelle gegründet. In Kooperation zwischen Kassenzone.de und ist auch die Video reihe CloseUp Hamburg entstanden, in der Matthias Höfer in seiner Funktion als Mitglied der ecommerce Focus Group verschiedene Persönlichkeiten aus dem Onlinehandel interviewt. Die gesamte Interviewreihe finden Sie im Youtube Channel von Zum Youtube-Kanal von user/hamburgatwork always on 04 Dezember

12 Porträt Pro & Contra Katrin Schmidt: Getrieben von der Reiselust Katrin Schmidt hat sich einen großen Traum erfüllt: Als Head of Business Development bei Airbnb Deutschland kann sie ihre Passion Reisen mit dem Beruf verbinden. Katrin Schmidt, eine Weltenbummlerin, die weiß, wo ihre Wurzeln liegen. In der Hansestadt hat die geborene Münsteranerin ihr berufliches Glück gefunden. Schon bevor sie im Hamburger Hauptquartier von Airbnb vor anderthalb Jahren anfing, ging sie gern auf Reisen. Nun kann sie Beruf und Hobby bestens miteinander verbinden. Als Head of Business Development für Airbnb Deutschland kümmert sie sich unter anderem um die Akquise, Konzeption, Verhandlung und operative Durchführung von Partnerschaften und strategischen Kooperationen mit Organisationen oder Unternehmen. Reisen, Schreiben und StartUps dafür brennt die 28 Jährige und schafft es bestens, alles miteinander zu kombinieren. Denn auch im Journalismus fühlt sie sich wohl. Noch in der Schulzeit gründet sie eine Zeitung und bringt später Schülern bei, wie man schreibt und ein Printmedium ins Leben ruft. Heute betreibt sie Glutenfreiheit.org eine Plattform für Zöliakiekranke auf der Preisvergleiche, News, ein Merchandise-Shop, Gewinnspiele und ein Blog zu finden sind. Katrin Schmidt privat Name: Hamburg-Index Katrin Schmidt geboren: 07. Mai 1984 Freizeit: Musik: Drinks: Lieblingsecken: Lieblingsclubs: Lieblingscafés: Reisen, Tanzen Spotify-Nutzerin, momentan die Band FUN Club Mate Im Sommer am Elbstrand, ganz jährig Sternschanze und Karoviertel Bunker, Hamburger Berg Herr Max, Glück und Seelig, Gretchens Villa istockphoto.com/loops7 istockphoto.com/paffy69 Ihre Reiselust entdeckt sie schon früh für sich. Im Rahmen ihres Lehramtsstudiums in Münster geht sie ein Jahr nach England, um Politik zu studieren. Weiter unterrichtet sie in Madrid an einer Schule. Auf ihren Trips ist es ihr wichtig, eine gewisse Zeit in einem Land zu leben und nicht nur einige Stunden dort zu bleiben. Im MBA-Studium Medienmanagement konzentriert sie sich vor allem auf Beratungsprojekte im Internet. Nach der zweijährigen Hochschulausbildung beginnt sie bei Hanse Ventures im Bereich Business Development. Durch Konferenzen, Events, Reisen nach Las Vegas sowie San Francisco und das tagtägliche Networken erhält sie Einblicke in die StartUp-Szene. Nach einem Jahr sucht Katrin Schmidt nach einem beruf lichen Aufstieg und prompt läuft ihr das Angebot von Airbnb über den Weg. Et voilà der Einstieg in die internationale Internetwirtschaft ist geschafft. Für die junge Internetszene findet Katrin Schmidt als Plattform besonders reizvoll. Nur die Frauenquote in der Szene ist ihr zu gering. Um die internationale Bekanntheit des Tech-Standorts Hamburg zu stärken, hat Airbnb die Initiative Silicon Hamburg gegründet. Regelmäßig kommen dort zehn Unternehmen zusammen, die Wurzeln im Silicon Valley und Hamburg haben, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Das erste deutsche Büro von Airbnb wurde im Juni 2011 in Hamburg als Nachbarbüro von Facebook eröffnet. Katrin Schmidt honoriert die Medienaffinität durch den jetzigen Bürgermeister und mag, dass die zweitgrößte Stadt Deutschlands weltoffen, techaffin, innovativ und Gründerstandort ist. Trotzdem kann die Reiselustige nur schwer an einem Ort bleiben und freut sich schon auf ihren nächsten beruflichen Trip nach San Francisco. 12 always on 04 Dezember 2012

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