Aktion Sonne(n) mit Verstand statt Sonnenbrand Jahresmotto 2006 Sonnenschutz ist (k)ein Kinderspiel

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1 Aktion Sonne(n) mit Verstand statt Sonnenbrand Jahresmotto 2006 Sonnenschutz ist (k)ein Kinderspiel Grußwort Umso jünger ein Sonnenbrand umso größer der Schaden Dr. Max Kaplan Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer München 17. Mai 2006 Es gilt das gesprochene Wort! Seite 1 von 5

2 Sehr geehrter Herr Minister, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, liebe Kinder, ich freue mich, auch dieses Jahr wieder einen Beitrag zum Thema Sonnenschutz leisten zu können. Wie im vergangenen Jahr beteiligt sich die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) erneut an der Präventionskampagne des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, die bisher sehr erfolgreich gewesen ist. Daher möchte ich an dieser Stelle auch noch mal ganz herzlich unseren Minister Dr. Werner Schnappauf danken, dass er sich dieses Jahr wieder dieses Thema angenommen hat. Heuer sollen unsere Jüngsten, ihr liebe Kinder, im Zentrum des Interesses stehen, ganz getreu dem Motto: Sonnenschutz (k)ein Kinderspiel. Schon bald stehen die lang ersehnten Pfingstferien ins Haus, für die sich wohl jeder schöne Sonnentage, die man im Freien verbringen kann, wünscht. Es gilt die freie Natur zu erkunden und die zahlreichen Spielplätze Münchens unsicher zu machen. Ein jeder blüht nach dem langen, sehr schneereichen Winter bei den ersten Sonnenstrahlen auf. Die Sonne ist nicht nur lebensnotwendig für Pflanzen, sondern auch für den Menschen. Als wichtiger Bestandteil beim Aufbau des körpereigenen Vitamin D, reguliert sie dadurch die Knochenhärte. Zusätzlich stärkt sie das Immunsystem und das seelische Wohlbefinden, beeinflusst den Hormonhaushalt sowie den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers. Aber so positiv sie ist, so wirft sie auch ihre Schatten. Ich denke da insbesondere an Verbrennungen ersten und zweiten Grades in Gestalt des Sonnenbrands, an den Sonnenstich aber auch an

3 verschiedene Arten des Hautkrebses malignes Melanom, Basaliom und Spinaliom. Dieses Jahr wird die Zahl der Hautkrebsneuerkrankungen voraussichtlich um mehr als ansteigen, warnen die Mediziner des Haut- Tumor-Zentrums der Charitè. Schuld daran ist übertriebenes Sonnenbaden. Ursachen hierbei sind die UV-Strahlen im Licht, die UVB-Strahlen rufen den Sonnenbrand hervor, die UVA-Strahlen führen zu vorzeitiger Hautalterung und sind ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung des Hautkrebses. Des Weiteren ist die UV-Belastung abhängig vom Sonnenstand, Tagesund Jahreszeit, der Bewölkung, der Höhenlage, der Reflexion durch Schnee oder Wasser und der Dicke der Ozonschicht. Gerade der letzte Punkt ist sehr besorgniserregend, da die schützende Ozonschicht stetig abnimmt, in den letzten 30 Jahren um 10 %. Das Gefährliche an der UV-Strahlung ist, dass der Mensch kein Warnsystem für UV-Strahlen hat und man sich dadurch leichsinnig und unbewusst ungeschützt und zu lange ihr aussetzt. Der Körper benötigt nur zehn Minuten Sonnenbestrahlung drei Mal in der Woche auf Handrücken und Gesicht, um das wichtige Vitamin D zu bilden. Vor allem Ihr Kinder, das gilt ganz besonders für die Jüngsten unter Euch, solltet der Sonne überhaupt nicht oder nur indirekt ausgesetzt werden. Denn die Schutzmechanismen der Haut sind in Eurem Körper nur wenig bis gar nicht ausgebildet, zudem ist sie dünner und die Produktion des Melanins, also des Farbmittels unserer Haut, ist noch sehr gering. Wissenschaftlich bewiesen ist, dass Sonnenbrände in jungen Jahren, das Risiko an Hautkrebs zu erkranken stark erhöhen, denn das

4 Gedächtnis der Haut vergisst den Sonnenbrand nicht, auch wenn er äußerlich schon wieder geheilt ist. Es kann sich eine Spirale in Gang setzen: Je mehr Sonnenbrände durch UV-Strahlen, desto mehr Pigmentflecken entstehen. Je mehr Pigmentflecken, desto größer die Gefahr Hautkrebs zu entwickeln. Untersuchungen zu Folge nehmen Kinder bis zum 18. Lebensjahr bis zu 80 Prozent der Lebenszeitdosis an UV-Licht auf. Diesen Wert gilt es durch Prävention zu minimieren. In den vergangenen Jahren hat sich ein Trend entwickelt, dem es entgegen zu treten gilt: Das gefährliche Sonnenbaden erfreut sich allgemein, aber besonders bei der Jugend zunehmender Beliebtheit, die Hautkrebsneuerkrankungen nehmen zu. Positiv ist, dass die Tumordicke, z.b. das maligne Melanom abnimmt. Das bedeutet, dass bisherige Hautkrebspräventionskampagnen zur Folge hatten, dass der ausgebrochene Hautkrebs früher erkannt wird hier wirkt die Sekundärprävention. Aber das Bewusstsein, ihn mit Primärprävention zu vermeiden, ist noch nicht gut geschult. An dieser Stelle kommen alle Beteiligten ins Spiel: Ihr, liebe Kinder, Sie sehr geehrte Eltern, Erwachsene, Pädagogen, Erzieher und Betreuer. Um das Hautkrebsrisiko wirklich mindern zu können, müssen Präventionsmaßnahmen schon im Kindesalter einsetzen. Besonders in jungen Jahren orientieren sich Kinder an Vorbildern und erlernen grundlegende Verhaltensmuster für das spätere Leben. Deshalb ist es gerade wichtig, dass ihnen schon früh beigebracht wird, wie man sich gut geschützt kleidet (leichte, weite Kleidung, Kopfbedeckung, Sonnenbrille), man die Mittagszeit nur im Schatten verbringen sollte und nicht bedeckte Körperpartien immer mit Sonnencreme vor der Sonne geschützt werden müssen. Hierbei muss das Sonnenschutzmittel vor UVA- und UVB-

5 Strahlen schützen. Die EU-Kommission fordert deshalb eine bessere Kennzeichnung von Sonnencremes. Es muss für den Verbraucher transparent sein, ob ein Sonnenschutzmittel vor UVA- und UVB- Strahlen schützt. Aber wie ist das Thema Primärprävention nun konkret anzupacken? Als Beispiel zur Orientierung kann uns Australien dienen. Dort gibt es bereits zahlreiche Verordnungen und Richtlinien für Schulen und Kindergärten, die mehr Schutz für die Jugendlichen und Kinder schaffen sollen. So wird im Speziellen auf andere Pausenzeiten, die nicht in der Mittagszeit liegen, oder eine ausreichende Baumbepflanzung für mehr Schatten geachtet. Sonnencreme wird nicht besteuert und ist dadurch sehr günstig. Spezielle Kurse und Ferienprogramme schulen spielerisch den richtigen Umgang mit der Sonne. So könnten in naher Zukunft auch sinnvolle Maßnahmen in Deutschland aussehen, wenn die Ozonschicht weiterhin so stark an Dicke und somit auch an Schutz gegen die UV- Strahlen verliert. Für die Gesundheit unserer Kinder sollten wir alle lernen beim Thema Sonnenschutz umzudenken. Ein guter Anfang ist mit der diesjährigen Kampagne gemacht, die auch zeigen soll, dass mehr Schutz nicht gleich auch weniger Spaß in der Sonne bedeutet. Genießen Sie den Sommer, aber mit Verstand. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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