Der Whistleblower und die Wahrheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Whistleblower und die Wahrheit"

Transkript

1 Neuland 2011/4 Der Whistleblower und die Wahrheit Illustration: Lena Eriksson Rudolf Elmer gilt im Ausland als Kämpfer gegen die Steuerhinterziehung in der Schweiz. Hierzulande sehen das viele anders. Gelobt und gefeiert im Ausland, verfolgt und verfemt in der Schweiz. Doch welche Wahrheit erzählt uns der Fall des Whistleblowers Elmer? Von Gian Trepp Persönlich kennengelernt habe ich Rudolf Elmer im Dezember Er hatte mir eine geschickt und mich um ein Treffen gebeten. Der kurz zuvor aus vierwöchiger Untersuchungshaft Entlassene wurde von der Zürcher Staatsanwaltschaft als jener Mitarbeiter der Bank Bär verdächtigt, der der Wirtschaftszeitung CASH anonym Daten und Informationen über die Offshore-Praktiken der Bank zugespielt hatte. In seinem Mail schrieb Elmer, er sei bis zu seiner Entlassung im Dezember 2002 Chief Operating Officer der Bank Bär auf den Cayman Inseln gewesen und könne mir vom Geschäft der Bank auf der britischen Kronkolonie in der Karibik erzählen. Ich liess mich nicht lange bitten, Insider-Informationen über die Steuerhinterziehung im Offshore-Geschäft sind ein rares Gut. Getroffen haben wir uns in meinem Büro im Zürcher Langstrasse-Quartier, nicht weit von dort, wo Elmer aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Elmer erzählt mir von seiner Kindheit und Jugend im Kreis 5, seinem Vater, einem Bähnler, und seiner Mutter, die am Zürichberg in einer der Villen der Bankiersfamilie Bär als Putzfrau gearbeitet hatte. Ich erinnere mich gut an meinen ersten Eindruck von Elmer: Ein authentischer Mensch, eine glaubwürdige Geschichte. Da hatte die Karriere eines Aufsteigers ein brutales Ende genommen. Da war ein Arbeitsverhältnis nach Fehlern sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Arbeitnehmerseite völlig entgleist. Elmers Loyalität zur Bank Bär hatte sich in Wut gegen das Unrecht verwandelt, das ihm seiner Meinung nach widerfahren war. Dass er dabei auch das System kritisierte, für das er jahrelang gearbeitet hatte, lag auf der

2 Hand. Er musste wissen, dass er einem linken Journalisten und Bankenkritiker gegenüber sass, der sich auf Berichte aus den Hinterzimmern der Bahnhofstrasse spezialisiert hatte. Seit jenem Dezembertag habe ich Elmer viele Male getroffen und auch über seinen Fall publiziert. Dabei ist mir, bei allen Fehlern, die Elmer in seinem Kampf um Gerechtigkeit begangen haben mag, eines immer klar geblieben: Der Mann kennt das Geschäft, seine Informationen über das Offshore-Finanzwesen sind glaubwürdig. 17. Januar Der Londoner Frontline Club (Motto: «Championing independent journalism»), der in einem etwas heruntergekommenen Backsteinbau bei der Paddington Station logiert, lädt zur Medienkonferenz. Die Weltpresse ist vollzählig vertreten, ich bin extra aus Zürich angereist. Angekündigt ist ein Auftritt von Wikileaks-Gründer Julian Assange, der seinen Hausarrest in der Villa von Frontline-Hausherr Vaughan Smith verbringt. Zwei Tage vor Elmers Prozess in Zürich lobt Assange Elmer als Whistleblower von globaler Bedeutung und versichert ihn seiner Solidarität. Die Bilder von Elmer, der Assange im Frontline Club zwei Daten-CDs mit bislang unbekanntem Inhalt übergibt, gehen um die Welt. Der Prozess Zwei Tage später. Ich treffe nicht wenige der Medienvertreter von der Pressekonferenz im Frontline Club im grössten Saal des Zürcher Bezirksgerichts wieder. Gedränge herrscht, einzelne Zuschauer müssen abgewiesen werden. Nach einem fast sechs Jahre dauernden Verfahren wegen Verletzung des Bankgeheimnisses und Nötigung steht Rudolf Elmer endlich vor dem Richter. Drei Anzeigen hatten das Verfahren im Juni 2005 in Gang gesetzt, eine von der Bank Bär, eine vom Bär-Chefjuristen Christoph Hiestand und eine von Curtis Lowell jun., dem ehemaligen Leiter der Bär-Filiale Ciudad de Mexico. Geleitet wird die Verhandlung vom grünen Bezirksrichter Sebastian Aeppli, die Anklage vertritt Alexandra Bergmann von der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland. Der Angeklagte macht einen erschöpften Eindruck auf mich, die vergangenen Jahre haben Spuren hinterlassen, psychisch und physisch. Die Geschichte eines Arbeitskonflikts, der Jahre zurückliegt, wird akribisch rekonstruiert. Elmer soll anonyme Drohmails an Verantwortliche der Bank Bär verschickt haben. Und der Eidgenössischen Steuerverwaltung, der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt und der Zeitung CASH ebenfalls anonym durch das Bankgeheimnis geschützte Informationen geschickt haben. Worauf, so die Anklageschrift, die Steuerbehörden in mindestens einem Fall ein Straf- und Nachsteuerverfahren eingeleitet haben. Wie Steuern hinterzogen werden neuland-autor Gian Trepp hat von den ungezählten Fällen mutmasslicher Steuerhinterziehung aus Elmers Enthüllungen deren zwei genauer angeschaut: die Fälle Ursa Insurance und den Moonstone Trust. Die Ursa ist eine der Bär-Gruppe gehörende, steuerbefreite Versicherungsgesellschaft auf den Cayman Inseln. Bär-Schweiz und andere Bär-Gesellschaften bezahlten hohe Prämien an Ursa, was Bär in der Schweiz als Betriebsaufwand deklarierte und von den Steuern abgesetzen konnte. Gleichzeitigen generieren die bezahlten Prämien für die Ursa steuerfreie Gewinne auf Cayman. Ganz anderer Meinung ist Bär-Chefjurist Christoph Hiestand. Bei der Ursa laufe alles regelkonform, sagt Hiestand, Bär tue nichts, was andere nicht auch täten, die rechtliche Konstruktion sei von den zuständigen Schweizer Steuerämtern geprüft und abgesegnet. Das darf man dem Chefjuristen getrost glauben. Wer den Einsatz der Offshore-Finanz zwecks Steuerhinterziehung von Unternehmungen bekämpfen will, muss den Hebel primär bei den Steuerämtern ansetzen, nicht bei

3 den Banken. Der Fall Moonstone Trust betrifft einen vom Zürcher Anwaltsbüro Bär und Karrer im Auftrage des deutschen Grossindustriellen Robert Schuler-Voith bei Bär Cayman gegründeten Trust. Nach angelsächsischem Recht sind Trusts verselbständigtes Vermögen mit eigener Rechtspersönlichkeit. Nachdem Elmer das Material zu diesem Fall im Januar 2008 auf Wikileaks hochgeladen hatte, nahm die Staatsanwaltschaft Düsseldorf Ermittlungen gegen Schuler-Voith wegen Steuervergehen auf. Im Dezember 2009 kam es zu einer Hausdurchsuchung an dessen Wohnort in München. Die Ermittlungen in diesem Falle laufen noch, ob es zu einer Anklage kommt, ist offen. Gt. Elmer gibt zu, eines der ihm zugeschriebenen anonymen Mails geschrieben zu haben. Er sei damals unter starkem Druck gestanden, sagt er, und er habe Fehler gemacht, die er heute bedaure. Nicht nur für mich ist offensichtlich, dass hier ein entlassener Arbeitnehmer an seine Grenzen gebracht worden ist. Das Gericht stellt denn auch fest, dass die Bank Bär Elmer 2004/2005 über ein Jahr lang mit bis zu elf Privatdetektiven observieren liess. Rund um die Uhr folgten ihm die Agenten der Zürcher Detektei Ryffel, observierten ihn am Arbeitsplatz, unterwegs und zu Hause. Die Eindringlinge drangsalierten und verängstigten auch Elmers Frau und Tochter. Und die Bären vergassen neben der Peitsche auch das Zuckerbrot nicht. Die Bank bot Elmer eine halbe Million Franken und den Rückzug der Anzeige an, falls er seine Aktionen einstelle und sich ruhig halte. Ein Schweigegeld, das Bär-Chefjurist Christoph Hiestand mir gegenüber als branchenübliche Abfindung bezeichnet hat. Die Urheberschaft weiterer, ihm von der Anklageschrift angelasteter Drohmails bestreitet Elmer. Die Beweismittel für die inkriminierten Mails beschaffte die Privatdetektei Ryffel im Auftrag der Bank Bär. Auf eigene Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft jedoch verzichtet. Fakten, die Elmer entlasten, wurden nicht untersucht. Für mich hat sich die Zürcher Anklagebehörde damit faktisch zum Erfüllungsgehilfen der Prozessparteien Bank Bär und der Nebenkläger gemacht. Das von den Privatdetektiven vorgelegte Belastungsmaterial vermochte auch Richter Aeppli nicht in allen Fällen zu überzeugen. Er sprach Elmer von der Urheberschaft einiger inkriminierender Mails frei. Noch gravierender als die wackelige Beweislage bei den s scheint mir die von Richter Aeppli akzeptierte, juristisch unzulängliche Argumentation von Staatsanwältin Bergmann zur grundsätzlichen Frage, ob das Schweizer Bankengesetz überhaupt auf Bankdaten aus den Cayman Inseln anwendbar sei. Denn: Elmers Daten stammten von der 1974 auf den Cayman Inseln gegründeten Julius Baer Bank & Trust Company Ltd. Als ausländische Tochtergesellschaft fällt diese nicht unter das Schweizerische Bankengesetz und das Schweizer Bankgeheimnis findet keine Anwendung. Die Zürcher Justiz ist mithin für die meisten der Elmer vorgehaltenen Delikte gar nicht zuständig. Nichtsdestotrotz verurteilte Aeppli den Angeklagten Elmer zu einer bedingten Geldstrafe von 240 Tagessätzen à 30 Franken. Elmers Anwältin hat Berufung eingelegt, es bleibt also das Verdikt des Zürcher Obergerichtes und allenfalls des Bundesgerichtes abzuwarten. Bis zum rechtsgültigen Urteil gilt für Elmer die Unschuldsvermutung.

4 Ex-Banker Rudolf Elmer und seine Anwältin, bedrängt von den Medien vor dem Zürcher Bezirksgericht am Mittwoch, 19. Januar Foto: Walter Bieri/Keystone Nach dem Prozess lädt die Alternative Liste Zürich (AL) zur Medienkonferenz in der Kanzleiturnhalle, einen Steinwurf vom Bezirksgericht entfernt. Wieder drängen sich Kamerateams und Journalisten um Elmer, der mit seiner Geschichte einmal mehr im Mittelpunkt steht. Die Veranstaltung wird von AL-Gemeinderat Niklaus Scherr moderiert. Scherr geisselt die Steuerhinterzieher und ihre Helfershelfer in der Finanzbranche und weist darauf hin, dass die mächtige UBS trotz Verrat von 4300 Kunden an die US-Steuerpolizei IRS nicht nur straflos blieb, sondern dafür auch die volle Unterstützung von Bundesrat und Parlament bekam. Elmer dagegen werde wegen Bruch des Bankgeheimnisses der Prozess gemacht, für Scherr eine schreiende Ungerechtigkeit im Schweizer Rechtsstaat. Trau, schau wem Bezirksrichter Aeppli ist in seinem Urteil zum Schluss gekommen, Elmer sei kein Whistleblower, der Missstände im Offshore-Geschäft anprangert, sondern ein frustrierter Ex-Banker auf einem Rachefeldzug gegen seine ehemalige Brötchengeberin. Die Glaubwürdigkeit Elmers als Whistleblower wird auch von der Mehrheit der Medien in Frage gestellt. Hansjörg Zumstein hat Elmer in der Sendung «Rundschau» des Schweizer Fernsehens gar als Spinner hingestellt. Auch Haig Simonian glaubt Elmer nicht. Simonian ist der Schweiz-Korrespondent der Londoner «Financial Times»,

5 der mit seinen Informationen von Whistleblower Bradley Birkenfeld UBS-Geschichte schrieb. Ganz anders hingegen sieht es der Londoner «Guardian», dessen Recherchier-As Nick Davies Elmer als ernstzunehmenden Whistleblower taxiert. Oder auch Chefreporter Hans Leyendecker von der «Süddeutschen Zeitung», der Elmer ebenfalls positiv portraitierte. In der Schweiz ist die Zeitung «Der Sonntag» mit einer ausgewogenen Darstellung des Falles Elmer aufgefallen. Whistleblower sind für Medienschaffende Fluch und Segen zugleich. Zwar gibt es Insider-Informationen zum Nulltarif, welche längst vermutete Sachverhalte bestätigen. Das Verifizieren der Insider-Information durch eine zweite, unabhängige Quelle die Voraussetzung für die Publikation durch seriöse Medien ist jedoch teuflisch schwierig. Einen zweiten Whistleblower, der Informationen «hart macht», gibt es praktisch nie. Ein Journalist, der die Information eines Whistleblowers verbreitet, wird ob er es will oder nicht in gewisser Weise zu dessen Komplizen. Da erstaunt es wenig, dass Journalisten nur allzu oft davor zurückschrecken, sich mit einer Whistleblower-Geschichte gegen eine mächtige Bank oder eine einflussreiche Person selbst ins Abseits zu manövrieren. In diesem Spannungsfeld kann ich auch meine eigenen Kontakte zu Rudolf Elmer situieren. Nach dem ersten Gespräch Ende 2005 überstürzte ich nichts, blieb jedoch mit Elmer im Gespräch. Ich nahm ihn ernst und hörte ihm immer wieder zu. Was für Elmer, der seine Geschichte auch anderen Journalisten und Nichtregierungsorganisationen erzählte, laut eigener Aussage eine Ausnahme war. Die meisten Kontaktierten waren scharf auf sofort verwertbare, saftige Skandalgeschichten. Gegenüber Vaughan Smith vom Frontline Club meinte Elmer gar, ich sei sein Mentor gewesen. Allein, die Identifikation mit Elmers Interessenposition, die er wie jeder Whistleblower sucht, stand für mich nie zur Diskussion. Die Frage nach seinen Motiven stand nicht im Vordergrund, wenn er mir in stundenlangen Gesprächen von der Offshore-Welt erzählte. Was für mich zählte, war der Wahrheitsgehalt dieser Geschichte(n), und der schien mir gegeben. Elmers Berichte tönten glaubwürdig und stringent. Dass der Fall Elmer Fleisch am Knochen hatte, bestätigte mir indirekt auch die Bank Bär: «Herr Trepp, verrennen sie sich nicht», warnte mich Bär-Pressesprecher Martin Somogyi vielsagend, nachdem ich diesen im Mai 2007 erstmals mit den kompromittierenden Informationen von Rudolf Elmer konfrontiert hatte. Im Januar 2008 wurde Elmer dann mit der erstmaligen Publikation von Fällen auf Wikileaks weltweit bekannt. Staatsanwaltschaft Zürich gegen Elmer und Wikileaks Eine Stunde nach der Urteilseröffnung vor dem Bezirksgericht liess die Staatsanwaltschaft Rudolf Elmer an seinem Wohnort verhaften und führte eine Hausdurchsuchung durch. Begründet wurde die Verhaftung mit der Übergabe zweier Daten-CDs an Wikileaks zwei Tage vor dem Prozess. Es gelte zu klären, ob sich Elmer der Widerhandlung gegen das schweizerische Bankengesetz schuldig gemacht habe. Elmer hatte bereits im Januar 2008 Material auf Wikileaks veröffentlicht, was die Zürcher Justiz damals nicht interessierte. Die Bank Bär hingegen hatte in San Francisco gegen Wikileaks geklagt und war unterlegen. Bei Redaktionsschluss von neuland #4 sass Elmer immer noch in Untersuchungshaft. Informationen über den Stand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gab es keine. gt. Wer also ist Rudolf Elmer? Ein Spinner auf Rachefeldzug, wie die «Rundschau» behauptet, oder ein Held des Kampfes gegen die internationale Steuerhinterziehung, wie Wikileaks-Chef Julian Assange sagt? Meine Antwort ist eine andere. In der verkürzten Schwarz-weiss-Optik «Spinner oder Held?» kommt das Entscheidende zu kurz, nämlich die Entwicklung Elmers vom loyalen Geschäftsführer der Bank Bär auf den Cayman Inseln zum Kritiker des Offshore-Geschäfts. Nach langen Dienstjahren bei Credit Suisse, KPMG und Bank Bär setzte er sich nach seiner undurchsichtigen fristlosen Entlassung gegen das vermeintliche Unrecht zur Wehr, das ihm seine ehema-

6 lige Arbeitgeberin angetan hatte. Dabei machte er nach eigenem Bekunden Fehler, für die er einen hohen Preis bezahlt. Aber auch die Gegenseite hat sich verrannt. Doch das ist sechs Jahre her. Heute könnte Rudolf Elmer, als mittlerweile weltbekannter Whistleblower gegen die Steuerhinterziehung auf Offshore-Finanzplätzen, einen wichtigen Beitrag zur angesagten Weissgeld-Strategie in der Vermögensverwaltung auf dem Finanzplatz Schweiz leisten. Doch daran ist die Bank Bär offenbar nicht interessiert.

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Merkblatt betreffend Selbstanzeigen bei Steuerhinterziehungen

Merkblatt betreffend Selbstanzeigen bei Steuerhinterziehungen Finanzdepartement des Kantons Basel-Stadt Steuerverwaltung im Internet publiziert unter: www.steuerverwaltung.bs.ch Merkblatt betreffend Selbstanzeigen bei Steuerhinterziehungen vom 15. Dezember 2009 (ersetzt

Mehr

Medienkonferenz 19. Januar 2011. Rudolf Elmer: Licht in die Verdunkelungsoasen bringen

Medienkonferenz 19. Januar 2011. Rudolf Elmer: Licht in die Verdunkelungsoasen bringen Medienkonferenz 19. Januar 2011 Rudolf Elmer: Licht in die Verdunkelungsoasen bringen Niklaus Scherr (AL): Den Ruedi will man hängen den Kaspar lässt man laufen! Bruno Gurtner (Tax Justice Network): Wo

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS BUNDESGERICHTSHOF 1 StR 421/12 BESCHLUSS vom 25. Oktober 2012 in der Strafsache gegen wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung u.a. - 2 - Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. Oktober 2012

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

Kunden gewinnen mit Fallstudien

Kunden gewinnen mit Fallstudien Seite 1 Content Marketing Guide 1 Kunden gewinnen mit Fallstudien Doris Doppler 2012 Doris Doppler. Alle Rechte vorbehalten. web: www.textshop.biz www.ddoppler.com mail: office@textshop.biz Das Werk einschließlich

Mehr

Vorlesung Aktienrecht FS 2011. Fallbeispiel 12: Kreditanstalt Grabs. Donnerstag, 26. Mai 2011. Sachverhalt.doc

Vorlesung Aktienrecht FS 2011. Fallbeispiel 12: Kreditanstalt Grabs. Donnerstag, 26. Mai 2011. Sachverhalt.doc Universität Zürich Rechtswissenschaftliches Lehrstuhl von der Crone Rämistrasse 74/3 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 48 71 Telefax +41 44 634 43 97 www.rwi.uzh.ch/vdc Vorlesung Aktienrecht FS 2011 Fallbeispiel

Mehr

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten?

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? 29.03.2010 Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? Rechtsanwaltskammer Koblenz. Immer wieder kommt es unter dem Druck der Vernehmung zu falschen Geständnissen. Unschuldige

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Beitrag: Vom Schwarzgeld zum Weißgeld Lücken im Steuerabkommen

Beitrag: Vom Schwarzgeld zum Weißgeld Lücken im Steuerabkommen Manuskript Beitrag: Vom Schwarzgeld zum Weißgeld Lücken im Steuerabkommen Sendung vom 5. Juni 2012 von Herbert Klar und Jörg Schaub Anmoderation: Die Schweiz: Land der Sehnsucht für Steuerhinterzieher

Mehr

Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB

Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB Vorlage der Redaktionskommission für die Schlussabstimmung Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB vom 26. September 2014 Die Bundesversammlung der

Mehr

Merkblatt des kantonalen Steueramtes zur straflosen Selbstanzeige und zur Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen (vom 3.

Merkblatt des kantonalen Steueramtes zur straflosen Selbstanzeige und zur Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen (vom 3. Zürcher Steuerbuch Teil I Nr. 38/200 Straflose Selbstanzeige Merkblatt KStA Merkblatt des kantonalen Steueramtes zur straflosen Selbstanzeige und zur Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen (vom

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die

war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die Sekretärin eines männlichen Detektivs oder in Leonies Fall zwar

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 GESCHÄFTSLOGIKEN DER ZUKUNFT 02 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 2 IMP Perspectives 82 einzigartige Perspektiven oder über einzigartige Sichtweisen

Mehr

Strafverteidiger werfen Staatsanwälten Beugehaft vor

Strafverteidiger werfen Staatsanwälten Beugehaft vor Wirtschaftsstrafrecht Strafverteidiger werfen Staatsanwälten Beugehaft vor Repräsentative Umfrage unter Deutschlands Verteidiger-Elite: Wie Staatsanwälte gegen Top-Manager vorgehen Düsseldorf 14. März

Mehr

Strafuntersuchung was tun?

Strafuntersuchung was tun? Rechtsauskunft Anwaltskollektiv Rechtsauskunft ohne Voranmeldung Strafuntersuchung was tun? Was Sie mindestens wissen müssen: Das Merkblatt zum Herunterladen, Ausdrucken und Weitergeben Ein Diebstahl im

Mehr

«Das Bankpersonal im künftigen Finanzplatz Schweiz»

«Das Bankpersonal im künftigen Finanzplatz Schweiz» «Das Bankpersonal im künftigen Finanzplatz Schweiz» Referat anlässlich der Delegiertenversammlung des KV Schweiz vom 12. Juni 2010 in Liestal BL Es ist mir eine Ehre und zugleich eine Freude, Sie im Hauptort

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

Revision des Steuerstrafrechts: Vereinheitlichung von Verfahren und Untersuchungsmittel

Revision des Steuerstrafrechts: Vereinheitlichung von Verfahren und Untersuchungsmittel Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Rohstoff Datum: 30.05.2013 Revision des Steuerstrafrechts: Vereinheitlichung von Verfahren und Untersuchungsmittel Bei der Revision des Steuerstrafrechts stehen die

Mehr

Protokoll einer unprofessionellen und fehlerhaften Beratung. beim Mieterverein Freiburg e.v.

Protokoll einer unprofessionellen und fehlerhaften Beratung. beim Mieterverein Freiburg e.v. Weil ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere! Protokoll einer unprofessionellen und fehlerhaften Beratung beim Mieterverein Freiburg e.v. Seit dem 14.03.2013 bin ich Mitglied im Mieterverein Regio

Mehr

Beitrag: Fragwürdige Familiengutachten Eltern verlieren Sorgerecht

Beitrag: Fragwürdige Familiengutachten Eltern verlieren Sorgerecht Manuskript Beitrag: Fragwürdige Familiengutachten Eltern verlieren Sorgerecht Sendung vom 8. September 2015 von Beate Frenkel und Michael Haselrieder Anmoderation: Text: In ein paar Tagen hat Armin Geburtstag.

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

Gesetz zum Schutz des Rechts auf einen Gerichtsprozess innerhalb angemessener Frist ( Amtsblatt der RS, Nr. 40/2015)

Gesetz zum Schutz des Rechts auf einen Gerichtsprozess innerhalb angemessener Frist ( Amtsblatt der RS, Nr. 40/2015) Gesetz zum Schutz des Rechts auf einen ( Amtsblatt der RS, Nr. 40/2015) Das Parlament der Republik Serbien hat das Gesetz zum Schutz des Rechts auf einen Gerichtsprozess innerhalb angemessener Frist verabschiedet

Mehr

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

Rede zum Antrag Die Linke "Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige abschaffen"

Rede zum Antrag Die Linke Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige abschaffen 26.04.2013 Rede zum Antrag Die Linke "Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige abschaffen" Antrag der Fraktion DIE LINKE: Straffreiheit bei Steuerhinterziehung durch Selbstanzeige abschaffen

Mehr

Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB

Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB vom 26. September 2014 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

I. Staats- und Gemeindesteuern Nachsteuerverfügung und Strafbescheid für die Steuerperioden 2007 bis 2009

I. Staats- und Gemeindesteuern Nachsteuerverfügung und Strafbescheid für die Steuerperioden 2007 bis 2009 Kantonales Steueramt Zürich Verfügung In Sachen x 8000 Zürich (AHVN13: 756.0000.00.0000) Steuerpflichtiger betreffend I. Staats- und Gemeindesteuern Nachsteuerverfügung und Strafbescheid für die Steuerperioden

Mehr

Wahre Geschichte Eigentlich kein Witz, aber witzig: Anwaltsgeschichte des Jahres 2003

Wahre Geschichte Eigentlich kein Witz, aber witzig: Anwaltsgeschichte des Jahres 2003 Wahre Geschichte Eigentlich kein Witz, aber witzig: Anwaltsgeschichte des Jahres 2003 Das ist die beste Anwaltsgeschichte des Jahres und wohl auch des Jahrzehnts. Sie ist wahr und hat den 1. Platz im amerikanischen

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Entschädigung nach Art. 41 EMRK: 1.000,- für immateriellen Schaden, 3.500, für Kosten und Auslagen (einstimmig).

Entschädigung nach Art. 41 EMRK: 1.000,- für immateriellen Schaden, 3.500, für Kosten und Auslagen (einstimmig). Bsw 30804/07 Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Kammer 5, Beschwerdesache Neziraj gg. Deutschland, Urteil vom 8.11.2012, Bsw. 30804/07. Art. 6 Abs. 1 EMRK, Art. 6 Abs. 3 EMRK - Verwerfung der

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Norbert Geis Mitglied des Deutschen Bundestages

Norbert Geis Mitglied des Deutschen Bundestages Norbert Geis Mitglied des Deutschen Bundestages Platz der Republik 1 Wilhelmstraße 60, Zi. 434 11011 Berlin Tel: (030) 227-73524 Fax: (030) 227-76186 Email: norbert.geis@bundestag.de 1 Rede zum Antrag

Mehr

Vortrag am 17.06.2015 / AG Strafrecht

Vortrag am 17.06.2015 / AG Strafrecht Vortrag am 17.06.2015 / AG Strafrecht Fall 12: Ihr Mandant befindet sich in Untersuchungshaft. Als die am Vormittag begonnene Hauptverhandlung wie geplant um 13.30 Uhr fortgesetzt werden soll, wurde dem

Mehr

Bericht aus Bonn: Transfergesellschaften genau unter die Lupe nehmen

Bericht aus Bonn: Transfergesellschaften genau unter die Lupe nehmen Page 1 of 3 http://www.haufe.de/personal Bericht aus Bonn: Transfergesellschaften genau unter die Lupe nehmen 26 Bewertungen 19.09.2011 HR-Management Einschaltung einer Transfergesellschaft gestellt sind,

Mehr

Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei

Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei Wie Sie ein Stärken- und Schwächenprofil Ihrer Kanzlei erstellen! busmann training - Johanna Busmann www.busmann-training.de --- www.anwalts-akquise.de

Mehr

Bundesgesetz über die Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen und die Einführung der straflosen Selbstanzeige

Bundesgesetz über die Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen und die Einführung der straflosen Selbstanzeige Bundesgesetz über die Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen und die Einführung vom 20. März 2008 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des

Mehr

Beschluss vom 24. August 2015 Strafkammer

Beschluss vom 24. August 2015 Strafkammer B u n d e s s t r a f g e r i c h t T r i b u n a l p é n a l f é d é r a l T r i b u n a l e p e n a l e f e d e r a l e T r i b u n a l p e n a l f e d e r a l Geschäftsnummer: SK.2015.37 Beschluss vom

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

D i e R e c h t e d e s B e s c h u l d i g t e n i m S t r a f v e r f a h r e n - V e r f a h r e n s g r u n d s ä t z e -

D i e R e c h t e d e s B e s c h u l d i g t e n i m S t r a f v e r f a h r e n - V e r f a h r e n s g r u n d s ä t z e - D i e R e c h t e d e s B e s c h u l d i g t e n i m S t r a f v e r f a h r e n - V e r f a h r e n s g r u n d s ä t z e - (verfaßt von Rechtsanwalt Joachim Müller) Das Strafverfahren wird von einigen

Mehr

Gruppenanfragen. 1. Internationale Steuerpraxistagung, 4. Juni 2013. Daniel Holenstein

Gruppenanfragen. 1. Internationale Steuerpraxistagung, 4. Juni 2013. Daniel Holenstein Gruppenanfragen, 4. Juni 2013 Daniel Holenstein Gruppenanfragen 1. Einleitung 2. Gruppenanfragen was ist das? 3. Gruppenanfragen wo steht das? 4. Gruppenanfragen wen betrifft es? 5. Zusammenfassung / Schlussfolgerungen

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Wie Parteiverrat, Prozessbetrug und Beweisfälschung bei Rechtsanwälten funktioniert!!

Wie Parteiverrat, Prozessbetrug und Beweisfälschung bei Rechtsanwälten funktioniert!! Am 23.03.2005 hatte ich bei einer Vernehmung der Bochumer Staatsanwaltschaft den Prozessbetrug eines Recklinghäuser Anwaltes Dr. Gigerl und die damit verbundene Rechtsbeugung eines Bochumer Richters Dr.

Mehr

Brandenburgisches Oberlandesgericht

Brandenburgisches Oberlandesgericht 2 Ws (Reha) 19/06 Brandenburgisches Oberlandesgericht 004 5410 Ws 23/06 Reha Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg 41 BRH 60/05 Landgericht Frankfurt (Oder) 254 Js 18620/06 Staatsanwaltschaft

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Forscher Polizeieinsatz

Forscher Polizeieinsatz Ratgeber: Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 20. April 2013, 17.03 Uhr im Ersten Forscher Polizeieinsatz Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Patienten helfen Der Letter des NÖ Patientenanwalts

Patienten helfen Der Letter des NÖ Patientenanwalts Wie viele Patienten zuerst beeindruckt und dann enttäuscht werden können Dr. Gerald Bachinger NÖ Patienten- und Pflegeanwalt August 2001 Die Zeiten, da kaum ein Patient mit mehr als (s)einem Arzt zu tun

Mehr

Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012

Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012 Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012 Schlechte Noten für die Krisenkommunikation Studie: Große Mehrheit der Deutschen hält Politiker und Wirtschaftsvertreter für unglaubwürdig In der Euro- und Verschuldungskrise

Mehr

Beitrag: Abkassierte Kunden Das System Vodafone

Beitrag: Abkassierte Kunden Das System Vodafone Manuskript Beitrag: Abkassierte Kunden Das System Vodafone Sendung vom 7. Mai 2013 von Andreas Baum und Jens Harloff Anmoderation: Text: Mit dem Anruf hatte Burkhard Janssen nun gar nicht gerechnet: Jemand

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Pressespiegel des Eidgenössischen Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragten

Pressespiegel des Eidgenössischen Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragten Pressespiegel des Eidgenössischen Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragten Revue de Presse du Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence Rivista della stampa dell Incaricato federale

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

Carola Ferstl. FinanzBuch Verlag

Carola Ferstl. FinanzBuch Verlag Carola Ferstl Der Geldratgeber für clevere Frauen FinanzBuch Verlag Teil I Frauen: Fit für Finanzen Frauen gibt es so gut wie nicht, zumindest nicht in der Welt der finanziell Erfolgreichen. Zu diesem

Mehr

Volker Ahrend hat am 20. November 2013 um 17:18 geschrieben:

Volker Ahrend <trading@fxcarat.com> hat am 20. November 2013 um 17:18 geschrieben: 1 von 5 20.11.2013 20:14 Re: Kontoeröffnung FXcarat Von: An CC Volker Ahrend Wichtigkeit Normal Datum 20.11.2013 20:13 Lieber Her

Mehr

Beitrag: Verbraucher unter Verdacht Die zwielichtigen Methoden der SCHUFA

Beitrag: Verbraucher unter Verdacht Die zwielichtigen Methoden der SCHUFA Manuskript Beitrag: Verbraucher unter Verdacht Die zwielichtigen Methoden der SCHUFA Sendung vom 22. Juli 2014 von Andreas Baum Anmoderation: Achtung, Sie wurden gescort! Und haben nichts davon gemerkt!

Mehr

Lohnstundenerfassung

Lohnstundenerfassung Uwe Gasiecki Lohnstundenerfassung mit HAPAK-Pro entsprechend des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) Sehr geehrter HAPAK-Anwender, lieber Kunde, Das Thema "Lohnstundenerfassung" ist nahezu bei jedem Kundengespräch

Mehr

Adipositas kann eine Behinderung im Sinne der Richtlinie über die Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf sein

Adipositas kann eine Behinderung im Sinne der Richtlinie über die Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf sein Gerichtshof der Europäischen Union PRESSEMITTEILUNG Nr. 183/14 Luxemburg, den 18. Dezember 2014 Presse und Information Urteil in der Rechtssache C-354/13 Fag og Arbejde (FOA), handelnd für Karsten Kaltoft/Kommunernes

Mehr

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Zeitung ist der Russlanddeutsche Eugen Nikolaewitsch

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 18.45 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Staatssekretärin! Es mutet schon amüsant an, wie die

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

MITTEILUNG AN DIE MITGLIEDER

MITTEILUNG AN DIE MITGLIEDER EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Petitionsausschuss 12.7.2010 MITTEILUNG AN DIE MITGLIER Betrifft: Petition 0543/2009, eingereicht von Kees van Beek, niederländischer Staatsangehörigkeit, zur angeblichen

Mehr

Cybercrime Verbrechen im Informationszeitalter

Cybercrime Verbrechen im Informationszeitalter Cybercrime Verbrechen im Informationszeitalter Marc Ruef www.scip.ch BVM Informationstagung 26. August 2011 Basel, Schweiz Agenda Cybercrime Ein neues Zeitalter 1. Einführung Was ist Cybercrime? 2. Versicherungsbetrug

Mehr

Mein Ausbildungsmeister ist heute mein Stellvertreter!

Mein Ausbildungsmeister ist heute mein Stellvertreter! 2 3 4 5 Mein Ausbildungsmeister ist heute mein Stellvertreter! Kai Klenk 2002 schloss ich erfolgreich die Realschule ab. Für mich war klar, ich muss eine Lehre machen weiter zur Schule gehen kam für mich

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Internet- und E-Mail- Überwachung am Arbeitsplatz

Internet- und E-Mail- Überwachung am Arbeitsplatz Internet- und E-Mail- Überwachung am Arbeitsplatz Entwicklungen in der Lehre, Rechtsprechung und Gesetzgebung Weiterbildungsveranstaltung des Luzerner Anwaltsverbands Luzern, 27. November 2012 Giordano

Mehr

Krankenstandsmeldung Was der Arbeitgeber hiezu wissen sollte

Krankenstandsmeldung Was der Arbeitgeber hiezu wissen sollte Krankenstandsmeldung Was der Arbeitgeber hiezu wissen sollte 2 Entscheidungen des OLG Wien führen dazu, dass dem Arbeitgeber dringend anzuraten ist, seine innerbetrieblichen Regelungen bzw Abläufe rund

Mehr

Beschwerde wegen Parteiverrat

Beschwerde wegen Parteiverrat per Übergabe-Einschreiben An die Rechtsanwaltskammer Hamm Ostenallee 18 59063 Hamm Beschwerde wegen Parteiverrat Anbei erhalten Sie einen Schriftstück vom 22.10.2007 des Rechtsanwalts Rudolf Schmidt aus

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 Berichte der Woche Neue Presse, 03.07.2012 Geheimer LKA-Bericht belastet CDU / Wolfsburg-Affäre: CDU- Mann gerät ins Visier der

Mehr

II. Die Rede im Internet: Seite 1 von 5. Bundespräsidialamt 11010 Berlin 030 2000-2021/-1926 presse@bpra.bund.de. www.bundespraesident.

II. Die Rede im Internet: Seite 1 von 5. Bundespräsidialamt 11010 Berlin 030 2000-2021/-1926 presse@bpra.bund.de. www.bundespraesident. Die Rede im Internet: www.bundespraesident.de Seite 1 von 5 Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler bei der Verleihung des Afrikapreises der Deutschen Afrika-Stiftung an Dr. Paul Fokam und John Githongo

Mehr

2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken

2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 4 REZEPTIONS- GESCHICHTE 5 MATERIALIEN 6 PRÜFUNGS- AUFGABEN 2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken Themen der e Widmers betreffen u.a.

Mehr

Übungen Öffentliches Recht II

Übungen Öffentliches Recht II Gruppen T-V und W-Z Prof. Dr. Felix Uhlmann Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Rechtsetzungslehre Universität Zürich HS 2009 Prof. Dr. Felix Uhlmann 1 Prof. Dr. Felix Uhlmann 2 Rechtsweg

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Differenzen um die polnische Quellensteuer

Differenzen um die polnische Quellensteuer Differenzen um die polnische Quellensteuer Dr. Jolanta Samochowiec Mathys Warschau, April 2011 Die neuen internationalem Verpflichtungen der Schweiz erfordern eine Anpassung der geltenden bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen.

Mehr

Landgericht Karlsruhe. Im Namen des Volkes Urteil

Landgericht Karlsruhe. Im Namen des Volkes Urteil Geschaftsnummer: 8 0 444108 Verkundet am 23. Januar 2009 Haag, JAng.e als Urkundsbeamtin der Geschaftsstelle Landgericht Karlsruhe 8. Zivilkammer Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit Bank AG

Mehr

- Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet.

- Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Lösungen IV Zusatzfinanzierung Auftrag 1 a) Erklären Sie die Begriffe Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Provisorisch

Mehr

Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit. Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de

Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit. Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de 1 1 Ihr Referent heute Name: Dr. Uwe Schlegel Beruf: Rechtsanwalt und Dozent Kanzleisitz: Köln Tätig:

Mehr

7 klassische Fehler beim XING-Marketing

7 klassische Fehler beim XING-Marketing Social Media ist in aller Munde und immer mehr Menschen nutzen große Plattformen wie Facebook oder XING auch für den gewerblichen Bereich und setzen hier aktiv Maßnahmen für Marketing und Vertrieb um.

Mehr

Obergericht des Kantons Zürich

Obergericht des Kantons Zürich Obergericht des Kantons Zürich I. Strafkammer Geschäfts-Nr.: SB 11 0200-01Z7/tm Präsidialverfügung vom 9. November 2011 in Sachen Rudolf Matthias Eimer, Beschuldigter und I. Berufungskläger sowie Anschlussberufungskläger

Mehr

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010 Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen Vorwort Die schwierige wirtschaftliche Situation hat 2009 ihre Spuren hinterlassen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung trotz angespannter Personaletats

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Medienkonferenz Weight Watchers in der Schweiz: Effiziente Konzepte zur Bekämpfung von Übergewicht

Medienkonferenz Weight Watchers in der Schweiz: Effiziente Konzepte zur Bekämpfung von Übergewicht Medienkonferenz Weight Watchers in der Schweiz: Effiziente Konzepte zur Bekämpfung von Übergewicht Eva Wattin, CEO Weight Watchers (Switzerland) 21. Juni 2005 Ohne Frust abnehmen ist möglich! Medienkonferenz,

Mehr

1 9. MRZ. 2015. Eingegangen ANWALTSKANZLEI SEX. , Amtsgericht Aachen IM NAMEN DES VOLKES. . Urteil. wegen' In der Strafsache

1 9. MRZ. 2015. Eingegangen ANWALTSKANZLEI SEX. , Amtsgericht Aachen IM NAMEN DES VOLKES. . Urteil. wegen' In der Strafsache Eingegangen 1 9. MRZ. 2015 ANWALTSKANZLEI SEX, Amtsgericht Aachen IM NAMEN DES VOLKES. Urteil In der Strafsache gegen geboren am wohnhaft, deutscher Staatsangehöriger wegen' Körperverletzung hat das Amtsgericht

Mehr

Kaugummi-Klau: 1500 Euro Strafe für Rentner

Kaugummi-Klau: 1500 Euro Strafe für Rentner Kaugummi-Klau: 1500 Euro Strafe für Rentner Heute sollst Du Fragen zum Tet und zum Interview beantworten, Inhalte im Tet finden, Inhalt auf Richtigkeit überprüfen, detaillierte Daten finden, Wörter erklären,

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

EINLADUNG. Arbeitssitzung Studienvereinigung Universität Bern. Freitag, 12. Juni 2015

EINLADUNG. Arbeitssitzung Studienvereinigung Universität Bern. Freitag, 12. Juni 2015 EINLADUNG Arbeitssitzung Studienvereinigung Universität Bern Freitag, 12. Juni 2015 Universität Bern, UniS, Schanzeneckstrasse 1, 3001 Bern, "Kleines Unterhaus", Hörsaal A-126 Zürich Bern, 28. Mai 2015

Mehr

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen Hi, Christoph hier, wie Sie wissen, steht mein neuer E-Mail-Marketing-Masterkurs ab morgen 10:30 Uhr zur Bestellung bereit. Ich habe mich entschlossen, dem Kurs einige noch nicht genannte Boni hinzuzufügen.

Mehr

Blackberry Q10 So funktioniert Merkels Krypto-Handy

Blackberry Q10 So funktioniert Merkels Krypto-Handy Blackberry Q10 So funktioniert Merkels Krypto-Handy Was es kann, wer es gebaut hat, was es kostet Die Handy-Kanzlerin Merkel sitzt am Mittwoch im Bundestag Das Ausspähen von Freunden geht gar nicht, mit

Mehr

Manuskriptservice. Was verdienen wir?

Manuskriptservice. Was verdienen wir? Was verdienen wir? Der Arbeiter ist seines Lohnes wert sagt die Bibel. Das klingt logisch. Aber gilt das auch für den Vorstand der Deutschen Bank? Die vier Herren verdienen zusammen 28 Millionen Euro pro

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr