Fortbildungsprogramm für Zahnarzthelfer/-innen und Zahnmedizinische Fachangestellte

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1 Foto: Andreas Dumke Fortbildungsprogramm für Zahnarzthelfer/-innen und Zahnmedizinische Fachangestellte 1. Halbjahr 2015 Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern Körperschaft des öffentlichen Rechts 1

2 Vorwort Sehr geehrte Praxismitarbeiterinnen, sehr geehrte Praxismitarbeiter, in Deutschland interessieren sich immer mehr Frauen und Männer für Fakten rund um Gesundheitsfragen. Dabei stehen nicht nur Fragen zur Stärkung der Abwehrkräfte und alternative Heilmethoden, Krebsvorsorge und Früherkennung, praktische medizinische Tipps und Forschungsergebnisse im Vordergrund, sondern auch zahnmedizinische Themen. Kürzlich veröffentlichte die Apothekenumschau eine repräsentative Umfrage, aus der hervorgeht, dass sich neun von zehn Bundesbürgern (91,2 % ), bei den Frauen sogar 95,1 %, über Gesundheitsthemen informieren. Dabei ist die wichtigste Informationsquelle mit 82,2 % die Arztpraxis, gefolgt von der Apotheke (45,3 %). Darum ist es nach wie vor sehr wichtig, sich mit aktuellen Themen in der Fortbildung auseinanderzusetzen. Wir haben für Sie wieder ein umfangreiches Fortbildungsangebot zusammengestellt, um Ihr zahnmedizinisches Wissen zu vertiefen und zu erweitern. Besuchen Sie uns auch gern auf der Homepage der Zahnärztekammer, wo Sie sich ebenfalls direkt zu den Seminaren anmelden können. Erinnern möchte ich Sie noch einmal an die DKMS. Menschen möchten Gutes tun und anderen Menschen helfen. Man muss Ihnen nur die Gelegenheit dazu bieten. Unterstützen Sie die lebenswichtige Arbeit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei. Weitere Informationen erhalten Sie über die Zahnärztekammer oder direkt bei der DKMS. Ihr Mario Schreen Referent für ZAH/ZFA im Kammervorstand 2

3 Bitte mach mit, es geht ums Leben! Tim L., geheilter Blutkrebspatient Werden Sie Stammzellspender. Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein. Alle 16 Minuten erkrankt jemand an Blutkrebs. Der 12-jährige Tim war einer von ihnen. Dass er leben darf, verdankt er einer Stammzellspende von Udo K. und dessen uneigennützigem Einsatz. Wenn auch Sie vielleicht einem Blutkrebspatienten wie Tim das Leben retten wollen, registrieren Sie sich in der DKMS. Ihr Registrierungsset und weitere Informationen erhalten Sie unter DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbh Folgen Sie uns auf

4 Seminarübersicht Prophylaxe Seminar-Nr. Kinderprophylaxe ab dem ersten Zahn? 17 Mundschleimhautveränderungen und PZR 22 Möglichkeiten und Grenzen der Prophylaxemitarbeiterin bei der Früherkennung von Mundschleimhauterkrankungen und Präkanzerosen Luft-Wasser-Pulverstrahlgeräte (L-W-P) 32 Indikationsgerechter Einsatz bei der PZR Prophylaxe - Ein Muss in jeder Praxis 34 Risikofaktoren in der Prophylaxe und deren Bedeutung für eine erfolgreiche PZR 35 Update ZMP - Die parodontale Vorbehandlung 39 Früh übt sich... - Individualprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen 41 Der ältere Patient in der Prophylaxe 42 Eine besondere Herausforderung Kinder unter 3 Jahren und ihre Eltern/Erzieher in der Zahnarztpraxis und in der Gruppenprophylaxe 43 2

5 Seminarübersicht Interne und externe Kommunikation Seminar-Nr. Aus der Trickkiste der Kommunikation 8 Elegante Psychologie für die Praxis und das halbe Leben Mythos Motivationsgespräche Coaching statt Beratung für PZR- und PAR-Patienten 33 Kommunikationstraining für Prophylaxe-Profis Körpersprache in der Zahnarztpraxis 37 Der Königsweg der Kommunikation - Achten Sie immer darauf, dass sich Ihr Patient wohl fühlt! Patientengespräche leicht gemacht 38 Lady`s Day Mitarbeiterinnen 40 Jetzt stehen Sie im Mittelpunkt Azubi-Training 44 Gute Azubis sind die Zukunft Ihrer Zahnarztpraxis Sonstiges Seminar-Nr. Zeitgemäßes Hygienemanagement in Zahnarztpraxen 6 Komplikationen und Notfälle in der zahnärztlichen Praxis 23 Aktualisierungskurs Kenntnisse im Strahlenschutz 36 3

6 Seminar 6 Zeitgemäßes Hygienemanagement in Zahnarztpraxen Dipl.-Stom. Holger Donath (Teterow) Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski (Rostock) Praktische Umsetzung der RKI-Empfehlung Infektionsprävention in der Zahnheilkunde Anforderungen an die Hygiene Aus dem Inhalt Organisation der Hygienemaßnahmen (Hygieneplan, Musterformulare usw.) Infektionspräventive Maßnahmen Aufbereitung von Medizinprodukten Spezielle Probleme (Hygiene bei bildgebenden Verfahren, Wasser, Abwasser, Abfälle usw.) Praktische Hinweise zur Durchführung und zum Nutzen notwendiger Geräte Termin Ort Informationen Gebühr Mittwoch, Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer 30 Zahnärzte/ZAH/ZFA 135,00 EUR pro Person 4

7 Seminar 8 Aus der Trickkiste der Kommunikation Elegante Psychologie für die Praxis und das halbe Leben Dipl.-Päd. Herbert Prange (Bellavista/Baleares) In diesem Seminar lernen Sie die erfolgreichsten Strategien kennen, die es derzeit für den Umgang mit sich selbst, mit Patienten und anderen Menschen gibt. Aus dem Inhalt Grundlage des Seminars sind die spektakulären Erkenntnisse aus der jüngsten Gehirnforschung: Sie erfahren überraschende und manchmal auch amüsante Hintergründe. Der Seminarvortrag ist gefüllt mit Tricks und Tipps, die Sie sofort im Praxisalltag umsetzen können. Sie erfahren, wie unser mentales System funktioniert, wie Sie sich selbst gut managen, wie Sie richtig und entspannt kommunizieren und Harmonieschleifen aufbauen, wie Sie Sprache und Körpersprache richtig einsetzen, wie Sie mit Einwänden und Kritik souverän umgehen, wie Sie Ihre Patienten richtig und zielführend beraten, wie Sie Ihre Motivation und die Ihrer Mitmenschen anheizen, und vielleicht das Wichtigste: Wie Sie Ihren Chef richtig unterstützen, wie Sie auf die unterschiedlichen Temperamente richtig eingehen, wie Sie insgesamt ein schöneres Leben haben können, wenn Sie es wollen Termin Ort Informationen Gebühr Samstag, Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer 24 Zahnärzte/ZAH/ZFA 225,00 EUR pro Person 5

8 Seminar 32 Luft-Wasser-Pulverstrahlgeräte (L-W-P) Indikationsgerechter Einsatz bei der PZR DH Jutta Daus (Greifswald) Nach wie vor ist der primär ätiologische Faktor der Paro-/Periimplantitis/Karies in der Akkumulation der bakteriellen Biofilme an der Zahn-/Implantatoberfläche zu sehen. Zur Vermeidung all dieser Erkrankungen ist es die Aufgabe des zahnärztlichen Teams, den Patienten präventiv oder therapeutisch zu betreuen. Zur Reinigung der Zahn(Implantat)-Wurzeloberfläche stehen unterschiedliche Instrumente zur Verfügung. In diesem Kurs sollen Möglichkeiten und Grenzen beim Einsatz von L-W-P-Geräten erklärt und trainiert werden. Aus dem Inhalt Indikation - Kontraindikation Entfernung von Verfärbungen, Plaque, Biofilm Unterschiedliche Strahlmedien Arbeitstechnik Ergonomie Demonstration und Übungen am Phantom Termin Ort Informationen Gebühr Mittwoch, Uhr Zentrum für ZMK W.-Rathenau-Str. 42 a Greifswald Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 6

9 Seminar 33 Mythos Motivationsgespräche Coaching statt Beratung für PZR- und PAR-Patienten Kommunikationstraining für Prophylaxe-Profis Dipl.-Germ. univ. Karin Namianowski (Wasserburg) Schluss mit langweiligen Motivations- und Beratungsgesprächen. Mit modernen und sinnvollen Kommunikationsstrategien kommen Sie auch mit schwierigen Patienten klar. Individualisieren Sie Ihre Beratungs- und Motivationsgespräche durch eine sicherere Persönlichkeitseinschätzung Ihres Patienten, seiner Handlungsund Entscheidungsmotive, durch klarere Verständlichkeit und Begeisterung für Ihre medizinische Leistung. Sparen Sie sich 75 Prozent Text und verdoppeln Sie Ihre Überzeugungskraft. Ein ideales Seminar für Faulenzer, Besserwisser, Quasselstrippen und vor allem für Prophylaxeprofis, die mal wieder neuen Elan schöpfen, wirkungsvollere Formulierungen anwenden und nicht immer nur ein und das Selbe erzählen möchten. Aus dem Inhalt Fragen statt sagen - Monologe adé! Warum Sie mit einigen Patienten nicht gut klar kommen Gesprächskiller vemeiden Motive des Patienten erkennen Die Körpersprache hat mehr zu sagen als wir denken Einwände meistern Überzeugen statt überreden Von der Quasselstrippe zur Zuhörerin Was Sie schon immer zum Thema Beratung wissen wollten Termin Ort Informationen Gebühr Samstag, Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 7

10 Seminar 17 Kinderprophylaxe ab dem ersten Zahn? Dr. Sabine Runge (Kiel) Beate Schulz-Brewing (Kiel) Wer kennt Kinderprophylaxe nicht - viele Zahnarztpraxen bieten diese ab dem sechsten Lebensjahr an und rechnen diese dann als IP-Leistungen ab. Aber was ist mit den ganz kleinen Patienten? Sollte nicht auch ein 3-jähriges Kind zusammen mit den Eltern in der Zahnpflege geschult werden? Doch wie geht man mit dieser Altersgruppe um und wie sensibilisiert man die Eltern? Aus dem Inhalt Die prophylaktische Betreuung von Kindern wird häufig als besonders leicht angesehen und dient den Anfängerinnen oft als Einstiegsthema in ihrer prophylaktischen Arbeit. Aber gerade die Betreuung von kleinen Kindern erfordert ein hohes Maß an Fachkenntnis und kommunikativer Fähigkeit. Spätestens, wenn interessierte Eltern kritische Fragen stellen, wird es schwierig. Außerdem zeigen Statistiken, dass gerade diese Altersgruppe vermehrt kariöse Milchzähne und eine eingeschränkte Behandlungsbereitschaft aufweist. Dieser Kurs ist für das Praxisteam ausgerichtet und soll einen Überblick über die Prophylaxe ab der Schwangerschaft bis ins Grundschulalter geben. In einem großen theoretischen Teil werden dem Praxisteam Wissen vermittelt und verschiedene Patientenfälle bearbeitet und diskutiert. Termin Ort Informationen Gebühr Samstag, Uhr Zahnärztekammer M-V Wismarsche Str Schwerin Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR pro Person 8

11 Seminar 34 Prophylaxe - Ein Muss in jeder Praxis Astrid Marchewski (Schwerin) Birgit Böttcher (Schwerin) Sie sind fortgebildete Helferin und haben ihre ersten eigenen Patienten? Wir blicken auf eine 20-jährige Tätigkeit in der Prophylaxe zurück und wollen unsere Erfahrungen an Sie weitergeben. Aus dem Inhalt Vorstellung unseres Praxiskonzeptes Wie können Sie Patienten gewinnen, behandeln und binden? Vorstellung von Patientenfällen Schulen Sie Ihr Auge für gesundes und krankes Zahnfleisch Prophylaxe eine Teamarbeit, nicht nur Sie und Ihr Patient, sondern auch Ihr Chef und das gesamte Praxisteam Praktischer Teil Ein Muss: Befundung und Dokumentation, wir zeigen eine effiziente Vorgehensweise Patientenführung mit dem Ziel: gesundes Parodontium Übungen für den Umgang mit dem Patienten Arbeiten mit Küretten Einsatz Ultraschall und Airflow, wann und wie? Termin Ort Informationen Gebühr Samstag, Uhr Praxis Thun Steinstr Schwerin Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 9

12 Seminar 22 Mundschleimhautveränderungen und PZR Möglichkeiten und Grenzen der Prophylaxemitarbeiterin bei der Früherkennung von Mundschleimhauterkrankungen und Präkanzerosen Prof. Dr. Wolfgang Sümnig (Greifswald) DH Livia Kluve-Jahnke (Greifswald) Harmlos oder bösartig? Diese Frage stellt sich häufig bei unklaren Befunden der Mundschleimhaut und auffälligen Gingivaveränderungen. Veränderungen der Mundschleimhaut verlangen eine klare Entscheidung und eine verantwortungsvolle Interpretation. Auch die Prophylaxemitarbeiterin steht dabei in nicht unerheblicher Verantwortung im Rahmen der PZR. Aus dem Inhalt Mundschleimhauterkrankungen und deren Häufigkeitsverteilungen Weiße, rote und bläuliche Mundschleimhautveränderungen/Differentialdiagnostik Untersuchung und Beratung Dokumentation (in der PZR) Orale Auswirkung von Medikamenten Schleimhautveränderung beim rauchenden Patienten Zungenreinigung Schleimhautpflege bei schleimhautgetragenem, herausnehmbarem Zahnersatz Was muss ich während der PZR bei Herpes, Aphten, Lichen etc. beachten? Diskussion über mitgebrachtes Bildmaterial Termin Ort Informationen Gebühr Mittwoch, Uhr Zentrum für ZMK W.-Rathenau-Str. 42 a Greifswald Anmeldeschluss max. Teilnehmer 20 Zahnärzte/ZAH/ZFA 140,00 EUR pro Person 10

13 Seminar 23 Komplikationen und Notfälle in der zahnärztlichen Praxis Dr. Dr. Jan-Hendrik Lenz (Rostock) Dr. Anja Mehlhose (Rostock) Bedenkliche und lebensbedrohliche Zwischenfälle können in der zahnärztlichen Praxis immer wieder auftreten. Das Praxisteam muss darauf vorbereitet sein und sollte gemeinsam darauf reagieren. Aus dem Inhalt Lokale und systemische Komplikationen von Behandlungen im zahnärztlichen Sprechzimmer Beurteilung und Behandlung von Risikopatienten Welche Notfallausrüstung sollte vorgehalten werden? Erkennung und Behandlung von Notsituationen Notfalltraining an der Wiederbelebungspuppe Termin Ort Informationen Gebühr Samstag, Uhr Klinik und Polikliniken für ZMK Hans Moral, Hörsaal II, Strempelstr Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer 8 (Praxisteams á 1ZA und 1 ZAH/ZFA) 270,00 EUR pro Team 11

14 Seminar 35 Risikofaktoren in der Prophylaxe und deren Bedeutung für eine erfolgreiche PZR DH Brit Schneegaß (Priepert) Mit Sicherheit betreuen Sie Ihre Patienten ganz individuell in der Prophylaxe, dem Gesundheitszustand entsprechend und unter Beachtung psychologischer Gesichtspunkte. Passend dazu wird in diesem Kurs aktuelles Grundlagenwissen zu prophylaxerelevanten Risikofaktoren vermittelt, damit Sie im Patientengespräch noch besser argumentieren und motivieren können. Aus dem Inhalt Was zeigen uns Indices? Was ist zu beachten u. a. bei Patienten mit Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Einnahme von Medikamenten (Nebenwirkungen), Schleimhautveränderungen, Schwangeren, Rauchern, Patienten mit Implantatversorgung? Was trägt zu Erosion, Abrasion und Co, Wurzelkaries bei? Wie erkennen Sie im Gespräch auf einen Blick Behandlungswünsche sowie Gewohnheiten und reagieren befundorientiert darauf? An Fallbeispielen wird das Filtern wichtiger Informationen gezeigt und geübt, um den Patienten optimal prophylaktisch zu betreuen. Termin Ort Informationen Gebühr Samstag, Uhr Zahnärztekammer M-V Wismarsche Str Schwerin Anmeldeschluss max. Teilnehmer 20 (ZFA, ZMP, ZMF) 220,00 EUR 12

15 Seminar 36 Aktualisierungskurs Kenntnisse im Strahlenschutz für Stomatologische Schwestern, Zahnarzthelfer/-innen und Zahnmedizinische Fachangestellte Prof. Dr. Uwe Rother (Hamburg) Dr. Christian Lucas (Greifswald) Mit der novellierten Röntgenverordnung ist für Stomatologische Schwestern, Zahnarzthelfer/-innen und Zahnmedizinische Fachangestellte die Aktualisierung der Qualifikation Kenntnisse im Strahlenschutz erforderlich. Aus dem Inhalt Die wichtigsten Untersuchungsverfahren der zahnärztlichen Röntgendiagnostik Aufnahmetechnische und Bildbearbeitungsfehler ihre Erkennung sowie Vermeidung; Qualitätssicherung Die gesetzlichen Grundlagen Die Maßnahmen des Strahlenschutzes Mit der Kursbestätigung erfolgt die Übersendung eines Skripts zur Vorbereitung. Bitte verwenden Sie nur das gesonderte Anmeldeformular für den Aktualisierungskurs Kenntnisse im Strahlenschutz für Stomatologische Schwestern, Zahnarzthelferinnen, Zahnmedizinische Fachangestellte. Termin Ort Informationen Gebühr Mittwoch, Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 13

16 Seminar 37 Körpersprache in der Zahnarztpraxis Der Königsweg der Kommunikation Achten Sie immer darauf, dass Ihr Patient sich wohl fühlt! Betül Hanisch (Freiburg) Unzählige wissenschaftliche Studien belegen, dass die nonverbale Kommunikation über 93 % der Wahrnehmung ausmacht. Diese Erkenntnis setzen Sie bewusst in Ihrer Praxis ein, um den Patienten für sich zu gewinnen. Aus dem Inhalt Durch die Sensibilisierung auf Ihre eigene Körpersprache werden Sie automatisch auch auf die Ihres Gegenübers aufmerksamer. Ein unbezahlbarer Vorteil, wenn Sie während eines Gesprächs erkennen können, ob Ihr Patient Ihre Aussage nur verbal bejaht oder diese tatsächlich angenommen hat. Dies gibt Ihnen die Chance, während des Gespräches eine eventuelle Kurskorrektur einzubringen, um den Patienten doch noch von Ihrer Empfehlung oder Ihrem Angebot zu überzeugen. Kleidungscodex Distanzzonen Der korrekte Händedruck Der Arbeitsplatz Sensibilisierung auf die Körpersprache Symmetrie von Körpersprache Die Gefahren der Fehlinterpretationen Es gibt keinen Verkauf, es gibt nur Beziehungen! (Betül Hanisch) Termin Ort Informationen Gebühr Samstag, Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 14

17 Seminar 38 Patientengespräche leicht gemacht Dipl.-Phil. Joachim Hartmann (Potsdam) In diesem praxisorientierten Trainingsseminar werden Sie erfahren, wie ein tiefes Verständnis der Situation rund um den Patienten zu einem entspannteren Umgang mit ihnen führen kann. Sie erfahren die Wirkung relativ einfach anzuwendender Möglichkeiten, im Gespräch sicher und aktiv zu agieren, so dass die als schwierig empfundene Patientengespräche leicht werden. Aus dem Inhalt Besondere Problemlage des Patienten und seines Lebensumfelds erkennen und sie als Gesprächshintergrund verstehen Die eigene emotionale Betroffenheit klären Wie bekomme ich z. B. meinen Ärger oder meine Wut in den Griff? Meine Rollen im Praxisalltag kennen und dadurch klar sein im Gespräch Spezielle Gesprächstechniken kennen und anwenden Der Notfallkoffer für heikle Gesprächssituationen und spezielle Patienten Termin Ort Informationen Gebühr Mittwoch, Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 15

18 Seminar 39 Update ZMP - Die parodontale Vorbehandlung Simone Klein (Berlin) Sie sind ZMP und suchen neue Herausforderungen im Praxisalltag? Parodontitispatienten in Deutschland brauchen Sie: ZMP/ZMF mit Fachkenntnissen und Leidenschaft. Die parodontale Vorbehandlung legt mit Mundhygieneoptimierung, Krankheitsaufklärung und professioneller Zahnreinigung den Grundstein für eine erfolgreiche Parodontitistherapie. Mit einem Praxiskonzept und fundierten Fachkenntnissen der ZMP/ZMF ist die parodontale Vorbehandlung auch die Chance auf eine lebenslange Patientenbindung an die Praxis. Erfahren Sie in diesem Seminar alles über ein praxistaugliches Konzept und Ihre Aufgaben als ZMP/ZMF. Aus dem Inhalt Wie oft kommt mein Patient in die Vorbehandlung? Was ist Inhalt der einzelnen Sitzungen? Was muss ich über Ursachen und Therapie einer Parodontitis wissen und mit dem Patienten besprechen? Welche Informationen und Befunde brauche ich vom Patienten? Welche Instrumente und Geräte sind für die professionelle Zahnreinigung im Rahmen der Vorbehandlung sinnvoll und wie setze ich sie effektiv ein? Wie berechne ich die Vorbehandlungen? Termin Ort Informationen Gebühr Samstag, Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer 14 (ZMP) 230,00 EUR 16

19 Seminar 40 Lady`s Day - Mitarbeiterinnen Jetzt stehen Sie im Mittelpunkt Antje Kaltwasser (Magdeburg) Die Anforderungen in allen Verantwortungsbereichen in und an Ihren Arbeitsplatz nehmen ständig zu. Fast täglich stehen Sie unter zeitlichen Druck, welcher beruflichen als auch privaten Stress verursachen kann. Hierbei überschreiten wir oft unsere Grenzen, emotional als auch gesundheitlich. Der Lady`s Day bietet Ihnen die Möglichkeit, die verschiedenartigen Menschentypen und auch sich selbst besser kennen zu lernen. Sie haben in diesem Treffen die Chance, neue Möglichkeiten im Umgang mit Stress und Eustress kennen zu lernen. Sie lernen, wie Sie sich selbst besser nicht stressen lassen und Sie bekommen einen Blick, den anderen besser zu verstehen, auf seine/ihre Art. In diesem persönlichen Mitarbeiterinnentreffen haben Sie die Möglichkeit über Stresssituationen oder andere berufliche Alltagssituationen, welche Ihnen Zeit rauben, zu sprechen und eine neue Art des Umgangs für diese Situationen zu entdecken. Aus dem Inhalt Empathie statt Euphorie Bewältigung von Patienteneinwänden Überzeugende Sprechweise als Mitarbeiterin Körpersprache und ihre Wirkung Reden ohne Verletzung und ohne Druck Termin Ort Informationen Gebühr Mi., :00-17:30 Uhr und Mi., :00-17:30 Uhr Zahnärztekammer M-V Wismarsche Str Schwerin Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 17

20 Seminar 41 Früh übt sich... - Individualprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen DH Christine Deckert (Börzow) DH Sabrina Bone-Winkel (Rostock) Kinder und Jugendliche sind eine ganz besondere Patientengruppe und die zukünftigen Patienten in der Erwachsenen-Prophylaxe. Um diese Patientengruppe für die Prophylaxe zu begeistern, bedarf es spezieller altersgerechter Motivationsmethoden. Nicht zuletzt spielen die Eltern dabei eine große Rolle, sie müssen hier intensiv mit eingebunden werden. Wenn Sie schon immer den Wunsch hatten, sich bei der Individualprophylaxe bei dieser Patientengruppe von anderen Praxen zu unterscheiden, werden Sie in diesem Seminar viele interessante Anregungen bekommen. Aus dem Inhalt Das Gespräch mit den Eltern beim ersten Prophylaxe-Termin Altersgerechte Motivationsmethoden Altersgerechte Mundhygieneinstruktionen, den Fähigkeiten des Patienten angepasst Fluoridanamnese und Fluoridberatung Ernährungslenkung Ermittlung des Karies- und Gingivitis-Risikos Erstellung eines individuellen Therapieplanes Leistungen nach Bema und GOZ Abrechnungsbeispiele Termin Ort Informationen Gebühr Mittwoch, Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 18

21 Seminar 42 Der ältere Patient in der Prophylaxe Eine besondere Herausforderung DH Livia Kluve-Jahnke (Greifswald) Aufgrund der demographischen Entwicklung wächst der Bevölkerungsanteil der alten Menschen und gleichzeitig erreichen die Menschen ein höheres Lebensalter. Der ältere Patient mit seiner Krankheitsgeschichte stellt eine spezielle Patientengruppe mit zusätzlichen Anforderungen an uns dar. Dieses Seminar zeigt Ihnen wichtige Eckpunkte in der Betreuung älterer Patienten in der Prophylaxe Aus dem Inhalt Physiologischer Alterungsprozess: Auswirkungen in der Mundhöhle Anamnesebogen: Welche Informationen sind für die Prophylaxemitarbeiterin wichtig? PZR unter Berücksichtigung von Allgemeinerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes Mellitus, Rheuma, Demenzerkrankungen, u. a. Orale Auswirkungen von Medikamenten Professionelle und häusliche Zahnersatzpflege und -reinigung Spezielle Motivation/Instruktion/Hilfsmittel Termin Ort Informationen Gebühr Freitag, Uhr Zentrum für ZMK W.-Rathenau-Str. 42 a Greifswald Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 19

22 Seminar 43 Kinder unter 3 Jahren und ihre Eltern/Erzieher in der Zahnarztpraxis und in der Gruppenprophylaxe Sybille van Os-Fingberg (Berlin) Neue Chancen für gesunde Milchzähne! Aus dem Inhalt Mit emotionalen Geschichten zum Staunen und Entdecken vermitteln wir Kindern und ihren Bezugspersonen das Thema Mundgesundheit mit Spaß und Freude. So wird die Bedeutung und Wertigkeit der Milchzähne von Eltern und Erziehern frühzeitig erkannt. Schon die Kleinen erleben ihre Zähne als wichtig und schön. Sie lernen den Umgang mit den Zahnputzutensilien und übernehmen von Anfang an Fürsorge. Im Workshop erhalten Sie viele neue Inspirationen für den Vertrauensaufbau bei Kindern und ihren Bezugspersonen. Die Elternkiste - Was brauchen Kinder und Eltern? So gelingt Verhaltensführung! Da wollen alle Kinder und ihre Eltern mitmachen: Die Zahnputzschule in der Kinderkrippe und das Zahnputzfest in der Zahnarztpraxis Pappteller-Geschichten als Einstieg für die Kleinen, z. B.: Die kleine Bürste Lenchen, die putzt so gerne Zähnchen Zahngeschichten zum Mitspielen: Zähnchen schön wie Glitzersterne, Die Zahnfee aus dem Wolkenland Lassen Sie sich neu für die Zusammenarbeit mit Kindern, Eltern und Erziehern motivieren. Ich freue mich auf einen lebendigen Workshop mit Ihnen. Termin Ort Informationen Gebühr Mittwoch, Uhr Radisson Blue Hotel Treptower Str Neubrandenburg Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 20

23 Seminar 44 Azubi-Training Gute Azubis sind die Zukunft Ihrer Zahnarztpraxis Antje Kaltwasser (Magdeburg) In den ersten Wochen/Monaten innerhalb einer zahnärztlichen Praxis sind Auszubildende all zu oft von den vielen Eindrücken ihrer neuen Tätigkeit überrascht und sie werden mit vielerlei Dingen und Aufgaben konfrontiert. Die Umstellung der inneren Uhr von Schulzeit auf Arbeitszeit und zugleich Arbeitszeit und Berufsschulzeit spielen eine große Rolle in der Entwicklung junger Auszubildenden. Die ersten Tage sind oft sehr anstrengend, da sie selbst noch ihren Platz im Praxisteam finden dürfen. Der Umgangston innerhalb des Praxisteams, als auch zu den Patienten und anderen Geschäftspartnern gilt es zu erlernen. Der Umgang mit dem Telefon will gelernt sein und die Erfahrungen in der Patientenbetreuung mit Angst- und Schmerzpatienten sind wichtige Elemente in den ersten Lehrmonaten. Aus dem Inhalt Sie bekommen Hilfestellung, damit Sie Gesprächsklippen gelassen und sicher umschiffen. Der Ton macht die Musik die Wirkung der Stimme in der Patientenkommunikation Selbst und Fremdwahrnehmung den anderen besser verstehen Erwartungen von Azubis und Führungskräften Körpersprache und ihre Wirkung Die hörbare Visitenkarte der Umgang mit dem Telefon Termin Ort Informationen Gebühr Mittwoch, :00-17:30 Uhr TriHotel am Schweizer Wald Tessiner Str Rostock Anmeldeschluss max. Teilnehmer ,00 EUR 21

24 Aufstiegsfortbildungen Zahnmedizinische Verwaltungsassistenz (ZMV) weitere Infos und Anmeldung unter Informationen - Kursort: Rostock - Beginn: Januar wird berufsbegleitend am Freitagnachmittag und Samstag durchgeführt Zugangsvoraussetzungen - Kopie der Anerkennungsurkunde ZAH/ZFA - Nachweis über Kenntnisse im Strahlenschutz - Tabellarischer Lebenslauf - Zweijährige Berufserfahrung Bitte nutzen Sie das beigefügte Anmeldeformular auf Seite 41. Prophylaxekurs ab 2015 Nachdem die Bundeszahnärztekammer die Fortbildungsordnungen aller Bundesländer auf den Prüfstand gestellt hat, soll eine bundeseinheitliche Interpretation und Umsetzung der Fortbildungsordnungen in den Kammerbereichen gewährleistet werden. Beide Kurse, d. h. die Fortgebildete ZAH/ZFA im Bereich Prophylaxe und die Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (ZMP) sollen zu einem Kompaktkurs verschmelzen. Die Kurszusammenlegung wird viele Vorteile für die Teilnehmerin und deren Arbeitgeber mit sich bringen. Die Absolventin wird mit bestandener Abschlussprüfung eine sofortige bundesweite Anerkennung erhalten. Des Weiteren ist es möglich, das Fördermittel Meisterbafög in Anspruch zu nehmen. Viele weitere Änderungen sollen eine höhere Qualität des künftigen neuen ZMP-Kurses gewährleisten. Der geplante Kurs in 2015 ist zum jetzigen Zeitpunkt bereits ausgebucht. Es sind jedoch Registrierungen für die Warteliste möglich. Weitere Informationen erhalten Sie in der assisdens 2014, im kommenden Fortbildungsprogramm sowie auf 22

25 Organisatorische Hinweise Anmeldungen Sämtliche Anmeldungen richten Sie bitte an: Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern Referat Fort- und Weiterbildung Wismarsche Str Schwerin Bitte nutzen Sie dafür die beigefügten Anmelde formulare. Zudem ist eine Anmeldung unter (Praxispersonal - Fortbildung - Fortbildungsprogramm) möglich. Dort kann auch eingesehen werden, ob sich organisatorische Änderungen bezüglich der Seminare ergeben haben bzw. ob Seminare ausgebucht sind oder abgesagt wurden. Die Anmeldungen werden in der Reihen folge des Einganges in der Geschäftsstelle der Zahnärztekammer M-V berücksichtigt. Seminargebühr/Bezahlung Nach Erhalt der Teilnahmebestätigung überweisen Sie bitte die Gebühr unter Angabe der Seminarnummer umgehend an die Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern: IBAN: DE BIC: DAAEDEDDXXX Online-Anmeldung unter Die Teilnahme kann bis vier Wochen vor der Veranstaltung kostenlos storniert werden. Bei nicht rechtzeitiger Stornierung ist die gesamte Gebühr zu zahlen. Der reservierte Seminarplatz ist übertragbar. Material- und Skriptkosten sowie ein Imbiss bei Ganztags veranstaltungen sind in der Teilnehmergebühr ent halten. 23

26 Ansprechpartner/-innen Fortbildungsausschuss der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern Dr. Holger Garling (Schwerin) Dr. Jürgen Liebich (Neubrandenburg) Dr. Angela Löw (Greifswald) Prof. Dr. Dr. Georg Meyer (Greifswald) Priv.-Doz. Dr. Dieter Pahncke (Rostock) als ständiger Gast: Mario Schreen (Referent für ZAH/ZFA im Kammervorstand) Referat ZAH/ZFA der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern Annette Krause Fon: Fax: Referat Fort- und Weiterbildung der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern Christiane Höhn Fon: Fax:

27 Referenten Birgit Böttcher Ausbildung zur Zahnarzthelferin an der Medizinischen Fachschule in Schwerin, seit 1991 in der Praxis Thun, 2002 Weiterbildung zur ZMP in Rostock, unterstützt Zahnarzt Thun bei der praktischen Ausbildung der Fortgebildeten ZAH/ZFA im Bereich Prophylaxe, Kurse über die Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern Zahnarztpraxis Thun, Steinstr. 11,19053 Schwerin DH Sabrina Bone-Winkel 2001 Ausbildung zur Zahnarzthelferin in NRW, 2008 Aufstiegsfortbildung zur ZMP (Rostock), 2012 Aufstiegsfortbildung zur DH (PPI Berlin), Tätigkeit in einer Praxis als DH Am Lokschuppen 25 a, Rostock DH Jutta Daus Sie ist Dentalhygienikerin in der Abteilung Parodontologie des ZZMK Greifswald sowie Studienassistentin im Prüfzentrum und in der Studienzentrale. Zentrum für ZMK, Universität Greifswald, Rotgerberstr. 8, Greifswald bzw. Walther-Rathenau-Str. 42 a, Greifswald DH Christine Deckert 1986 Stomatologische Schwester (Rostock), 1999 Aufstiegsfortbildung zur ZMP (Greifswald), 2000 Aufstiegsfortbildung zur ZMV (Rostock), 2012 Aufstiegsfortbildung zur DH (PPI Berlin), Tätigkeit in einer Praxis als DH Waldstr. 24, Börzow 25

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