HOCH SCHULEN CEBIT NETZWER NG VATION FOR SCH TCLUSTER ZUKUN WISSENSCHAFT HESSISCHE HOCHSCHULEN. CEBIT März 2013 Halle 9, Stand D20

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1 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung HESSISCHE HOCHSCHULEN CEBIT März 2013 Halle 9, Stand D20 HOCH SCHULEN CEBIT NETZWER O WIRTSCHAFT - INN NG VATION FOR SCH TCLUSTER ZUKUN WISSENSCHAFT TECHNOLOGIE TRANSFER NETZWERK HESSEN Hessen TTN

2 Kooperationspartner in Forschung und Innovation Netzwerkpartner Technische Universität Darmstadt Hochschule Darmstadt Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachhochschule Frankfurt am Main Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main Hochschule RheinMain Justus-Liebig-Universität Gießen Technische Hochschule Mittelhessen Philipps-Universität Marburg Hochschule Fulda Universität Kassel European Business School GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung mbh Georg-Speyer-Haus Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrieund Handelskammern Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern Vereinigung der hessischen Unternehmer verbände e.v. RKW Hessen GmbH Hessische Arbeitsgemeinschaft der Technologie-, Dienstleistungs- und Gründerzentren e.v. Hessen Trade & Invest GmbH Kooperationspartner INNOVECTIS GmbH TransMIT GmbH GINo GmbH EDUCATIONCENTER BBZ Fulda Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

3 Innovationen von morgen heute denken, entwickeln und realisieren das ist möglich, wenn sich Forschergeist und Unter - nehmertum, wissenschaftliche Expertise und unternehmerische Praxis zusammentun. Wenn Hochschulen anwendungsorientierte Forschung betreiben und die technologischen Fragen von Unternehmen lösen. Der Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen auf der CeBIT 2013 ist ein Ort, an dem Wissenschaftler mit Unternehmern ins Gespräch kommen. Acht hessische Hochschulen sowie mehrere Start-Ups und Kooperationsprojekte, zeigen mit rund 25 Exponaten und Modellen, dass sie in dieser Boombranche auf Spitzenniveau dabei sind. Sie belegen damit eindrucksvoll, dass der Forschungs- und Technologiestandort Hessen die Nase vorn hat. Die angewandte Forschung der hessischen Hochschulen bietet ins - besondere kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, in Form von Kooperationen und Ausgründungen gemeinsam neue Produkte und Verfahren zu entwickeln. Was die hessischen Wissenschaftler auf der diesjährigen CeBIT präsentieren, ist nur ein Ausschnitt ihres breiten Spektrums. Der Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen ist eine Plattform für den Transfer von Forschungsergebnissen in neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Er ist darüber hinaus Teil einer übergreifenden Transferstruktur und strategischen Partnerschaft, die sich im TechnologieTransferNetzwerk Hessen bündelt. Partner im TTN-Hessen sind auf Seiten von Wissenschaft und Forschung neben den staatlichen Hochschulen die European Business School, die Gesellschaft für Schwerionenforschung und das Georg-Speyer-Haus. Auf Seiten der Wirtschaft sind es die Arbeitsgemeinschaften der hessischen Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern sowie der Technologie-, Dienstleistungs- und Gründerzentren, die RKW Hessen GmbH, die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände und die Hessen Trade & Invest GmbH. Das bundesweit einzig - artige Netzwerk sorgt für professionelles Networking im Sinne eines erfolg reichen Wissens- und Technologietransfers. Dazu gehören auch individuelle Beratungen für Unternehmen, die wissenschaftliche Kooperationspartner in Hessen suchen. Beratungsstellen gibt es an fünf IHKs sowie den Transfereinrichtungen der Hoch schulen, die zudem die ebenfalls über das TTN- Hessen zu erreichende gemeinsame Patentverwertungs - organisation HIPO unterhalten. Damit bietet das TTN-Hessen das gesamte Portfolio der Transferdienstleistungen in der Verwertung von Know-how aus öffentlicher Forschung. Die Hessische Landesregierung unterstützt den Dialog, die Vernetzung und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft durch zahlreiche Fördermaßnahmen, bei denen teilweise Kofinanzierungsmittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) eingesetzt werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei das einmalige Forschungsförderungsprogramm LOEWE. Wir erwarten von der Leitmesse in Hannover auch in diesem Jahr wieder vielfältige Anstöße und Anreize für den Ausbau bestehender und die Entwicklung neuer Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Wir laden Sie herzlich ein, den hessischen Hochschulstand zu besuchen. Profitieren Sie von der wissenschaftlichen Exzellenz der hessischen Hoch - schulen sowie dem einzigartigen Netzwerk TTN-Hessen. Eva Kühne-Hörmann Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst Florian Rentsch Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20

4 CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20 5. bis 9. März 2013 Technische Universität Darmstadt 01 AlarmApp Ein Smartphone basierendes Alarmierungssystem AlarmApp a smartphone based notification system 03 Subares Multimedia Datenbanksystem Subares A Multimedia Information Retrieval Database 05 Exergames/ Serious Games 07 HIVE Financials Die Nutzung von Social Media zur Prognose von Aktienkursen HIVE Financials Using Social Media for Predicting the Stock Market Development Hochschule Darmstadt 09 Smart Home /extended 11 Trusted Telephony Goethe-Universität Frankfurt am Main 17 Repetico Erfolgreich & effektiv Lernen in der Community Repetico a social elearning platform 19 GeoMon: Landschaftsmonitoring + Georisiken auf die Schliche kommen Landschaftsmonitoring + by GeoMon 21 Die Computer-Pille Medizin für Ihren Rechner The Computer-Pill Medicine for the computer 23 LernBar 4.0 macht mobil Authoring Tool LernBar elearning: Schulung und Beratung für skalierbare Komplettlösungen Integrated elearning Consulting: from instructional design to media production and technical infrastructure 13 SpellJS Game-Editor im Web Magically create cross-platform web & mobile applications from a single code base. 15 TOP-REELL Topographisches Reichweitenprognosesystem für Elektromobile TOP-REELL Topographic range prediction system for electric vehicles FORSCHUNGSFINDER HESSEN WER forscht WAS in Hessen? IMPRESSUM Herausgeber: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Verantwortlich: Jürgen Schilling, HA Hessen Agentur GmbH, Wiesbaden Gestaltung: Theißen-Design, Druck: ausdruck, Für die sachliche Richtigkeit des Inhalts der Beiträge sind die ausstellenden Hochschulen und Institutionen verantwortlich. p Ansprechpartner aus der Forschung p Transparenz über wissenschaftliche Kompetenzen p Potenziale für Kooperationen powered by WIRTSCHAFT INNO VA HOCHSCHULEN FOR S CLUSTER NETZWERK ZUKUNFT WISSENSCH TECHN TRANSFER WIR

5 CHUNG AFT T- Fachhochschule Frankfurt am Main 27 COSSAC Communication Security for Separated Area Computer Networks Communication Security for Separated Area Computer Networks (COSSAC) 29 bis 100 in der eigenen Wohnung? Sorglos Wohnen mit Assistenzsystemen living at home till 100? LOEWE-project: Field test age appropriate assistance in real estate Hochschule RheinMain 31 Open Source Product Information Management Open Source PIM 33 Cross Platform Development mit PhoneGap Cross Platform Development with PhoneGap 35 karbon Kollaborative AR-Werkzeuge für die Bauorganisation karbon Colaborative AR-Tools for construction support Hochschule Fulda 37 karbon Webbasierte AR-Werkzeuge für die Bauorganisation karbon Web based AR-Tools for construction support Technische Hochschule Mittelhessen 39 ebusiness-lotse Mittelhessen gemeinsam mehr bewegen Competence center ebusiness-lotse Mittelhessen Philipps-Universität Marburg 41 Videana Cloud-basierte Softwaredienste zur semantischen Suche in Bild- und Videodaten 43 Solarpotenzialanalysen: Entdecken Sie Ihr Potenzial! Solar potential analysis: Discover your potential Universität Kassel 45 Eclipse Modeling Solutions Agile Modellierung von Softwaresystemen mit UML Lab Visual Debugging Softwarearchitekturanalyse Eclipse Modeling Solutions Yatta Solutions GmbH 49 UML Lab Modeling IDE Agile Modellierung. Effiziente Softwareentwicklung. Yatta Solutions Agile Modeling. Smart Software Engineering. WDW 51 wer denkt was GmbH Die Experten für Crowdsourcing und Beteiligung wer denkt was GmbH mobile crowdsourcing and e-participation I III V VII Anhang TTN-Hessen Das Netzwerk für Innovation Forschung für die Praxis Die Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften HIPO Patente und Know-how Innovationen aus hessischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen Cluster- und Netzwerk-Initiativen in Hessen CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20

6 Ansprechpartner Technische Universität Darmstadt Dr.-Ing. Nicolas Repp T F Referat VI B: Transfer Karolinenplatz Darmstadt Hochschule Darmstadt Dipl.-Geogr. Jürgen Linneweber T F Servicezentrum Forschung und Transfer Haardtring Darmstadt Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Ute Lanzendorf T F Referat für Hochschulentwicklung Senckenberganlage Frankfurt am Main Fachhochschule Frankfurt am Main Kristiane Seidel-Sperfeld T F Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer Nibelungenplatz Frankfurt am Main Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main Ulrike Grünewald T F Büro für Wissenstransfer Schlossstraße Offenbach am Main Hochschule für Musik und Darstellende Kunst T Pressereferat Eschersheimer Landstraße Frankfurt am Main Hochschule RheinMain Dr.-Ing. Michael Anton T F Technologie- und Wissenstransfer, Forschungsförderung Kurt-Schumacher-Ring Wiesbaden Justus-Liebig-Universität Gießen Dr. Ulrich Dölp T F Stabsabteilung A4 Wissens- und Technologietransfer Bismarckstraße Gießen Technische Hochschule Mittelhessen Prof. Dipl.-Ing. Heinz Kraus T F Abteilung Forschung und Transfer Wiesenstraße Gießen Philipps-Universität Marburg Sandra Basenau T F Referat für Forschung und Transfer Biegenstraße Marburg Hochschule Fulda Katja Mruk T F Abteilung Forschung & Transfer Marquardstraße Fulda Universität Kassel Dr. Oliver Fromm T F UniKasselTransfer Mönchebergstraße Kassel TransMIT Marburg Gießen Fulda Friedberg INNOVECTIS Frankfurt Offenbach Wiesbaden Darmstadt GINo Kassel Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Dr. Matthias Paul T F Rheinstraße Wiesbaden HA Hessen Agentur GmbH Geschäftsstelle TTN-Hessen Jürgen Schilling T F Konradinerallee Wiesbaden

7 AlarmApp Ein Smartphone basierendes Alarmierungssystem buchachon - Fotolia.com Stell dir vor es brennt und keiner löscht Der Brandschutz in Deutschland wird aktuell größtenteils von 1,5 Millionen freiwilligen Helfern sichergestellt. Bei einem Notfall alarmieren die Rettungsleitstellen die zuständigen Feuerwehren. Doch können die Feuerwehren nicht zwingend immer die nötige Mannstärke bereitstellen. Aktuell werden diese Informationen mit einem Zeitverzug von mehreren Minuten nach der Alarmierung vom Einsatzleiter vor Ort per Sprachdurchsage an die Einsatzleitstelle zurückgemeldet. Daher kann die Einsatzleitstelle nicht frühzeitig entscheiden, ob die alarmierten Einsatzkräfte ausreichen. Aus der Idee diesen Zeitverzug (fast) zu eliminieren, entstand die AlarmApp. Ziel Das Ziel der AlarmApp ist es, den Einsatzleitstellen automatisch Informationen zur Verfügung zu stellen, wie viele Einsatzkräfte an einem Einsatz teilnehmen. So können diese bereits wenige Sekunden nach der Alarmierung erkennen, ob weitere Hilfskräfte nachalarmiert werden müssen. Frank Englert Jan Wissmann Constantin Müller Lukas Wagner T Ein StartUp der Technische Universität Darmstadt CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20 1

8 Stand der Technik Die Einsatzkräfte werden per Smartphone über einen neuen Einsatz benachrichtigt. Der einzelne User kann dann die Einsatzteilnahme bestätigen oder ablehnen. Diese Daten werden berechtigten Personen, etwa den Gruppenführen, sowohl über die Website als auch über die Smartphone-App zur Verfügung gestellt. Die Erfahrung zeigt, dass etwa nach 30 Sekunden bekannt ist, wie viele Kräfte am Einsatz teilnehmen. Alarme werden entweder per Mail, einem Button auf der Homepage oder einer speziellen Software, dem AlarmPushTool, ausgelöst. Dabei ist es möglich, nur bestimmte Nutzergruppen einer Organisation zu alarmieren. Bisher kann der Alarm mit Apps auf ios, Android und dem WindowsPhone empfangen werden. Nicht nur für Feuerwehren Das Einsatzgebiet für die AlarmApp beschränkt sich natürlich nicht nur auf Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen. Leicht lässt sich das System auf andere Bereiche anwenden. Hilfsorganisationen wie das Technische Hilfswerks oder Vereine vom DRK nutzen die App bereits, genauso wie verschiedene Sicherheitsunternehmen und andere Firmen. Immer wenn schnell und einfach eine Gruppe von Menschen benachrichtig werden muss, löst die AlarmApp das Problem. Für die Zukunft Der Versand von SMS wird gerade getestet um möglichst umfassend alle Endgeräte zu erreichen. Es soll möglich werden, den Usern Funktionsgruppen zuzuordnen. ALARMAPP A SMARTPHONE BASED NOTIFICATION SYSTEM Most of the fire departments in germany rely on voluntary fire fighters. In case of an emergency those fire fighters leave their home or work place, drive to the fire department, man the fire truck and drive to the place where emergency has happened. Currently the fire fighters are alarmed via an one way pager like alarm system. This means that the fire fighter might get the emergency call in time. But the emergency control center gets no information about the participating fire fighters. This is a problem if to few fire fighters participate. To solve this problem, we developed the AlarmApp a smartphone based fire fighter notification system. In case of an emergency the system notificates the fire fighter on the smartphone. Then the fire fighter has to explicitly accept or reject the emergency call. The system then transfers this information back to a online alarm management server. The emergency control center then has the ability to access the information about the participating fire fighters. This helps the emergency control center to better coordinate the costly human ressources. Many other civil protection organisations, for example some German Red Cross departments, are using AlarmApp to alert their members. Also security services and other companys are using the AlarmApp. 2

9 Multimedia Datenbanksystem bloomua - Fotolia.com Subares ist ein neuartiges Datenbanksystem, mit dem beliebige multimediale Dokumente, wie Bilder, Texte oder Musikstücke inhaltsbasiert indexiert werden können. Dank hoch-performanter in-memory Datenstrukturen können große, komplexe Datenmengen in Echtzeit durchsucht werden. Subares analysiert und indexiert Multimediadokumente vollautomatisch. Je nach Anwendungszweck können in Bildern z. B. die dominanten Farben und Formen, bei Texten das übergeordnete Thema, oder bei Musikstücken die Tonalität erkannt und für komplexe Suchanfragen verwendet werden. Dank skalierbarer Datenstrukturen können selbst mehrere Millionen Dokumente in Millisekunden durchsucht werden. Subares eröffnet damit völlig neue Möglichkeiten zur Anwendungsentwicklung für die unterschiedlichsten Bereiche. Maximilian Scherer Eduard Rosert Graphisch-Interaktive Systeme Technische Universität Darmstadt Fraunhoferstraße Darmstadt CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20 3

10 Beispielanwendung: DeviantART on a Map Die Technologie wird bereits in der ios-app DeviantART on a Map verwendet. Mit dieser App kann der umfangreiche Datenbestand der bekannten Künstler-Community DeviantArt (http://www.deviantart.com) mittels einer visuell-interaktiven Suche durchstöbert werden. Der Nutzer navigiert auf einer Farbkarte und Subares liefert in Echtzeit die dazu passenden Bilder. So entsteht nicht nur eine visuell ansprechende Darstellung, sondern es kann auch mit Leichtigkeit durch Millionen von Bildern navigiert werden. Technologie aus Darmstadt Die Subares-Technologie wurde aus dem Promotionsvorhaben von Maximilian Scherer in Zusammenarbeit mit Eduard Rosert an der Technischen Universität Darmstadt am Fachbereich Graphisch-Interaktive Systeme entwickelt. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und unter der fachlichen Betreuung von Prof. Dieter W. Fellner wurden wissenschaftliche Erkenntnisse erfolgreich in marktreife Technologie umgesetzt. Seit November 2012 befindet sich Subares mit mobilen Front-Ends ununterbrochen im Einsatz. Erleben Sie inhaltsbasiertes Information-Retrieval von Millionen von Dokumenten in Echtzeit und finden Sie heraus, wie ihr Unternehmen von der Subares-Technologie profitieren kann! Exklusives App-Special für die CeBIT 2013 Exklusiv für die CeBIT 2013 steht die ios Anwendung DeviantART on a Map kostenlos zum Download bereit, um das Multimedia- Datenbanksystem Subares in Aktion zu sehen. Einfach den QR Code scannen oder im Apple App Store nach DeviantART Map suchen und loslegen! EUROPÄISCHE UNION: Investition in Ihre Zukunft Europäischer Fonds für regionale Entwicklung SUBARES A MULTIMEDIA INFORMATION RETRIEVAL DATABASE Subares is a content-based information retrieval database for any kind of multimedia documents. We use a modern in-memory index structure to support real-time querying of data, while scaling efficiently to large datasets. We present an interactive example application for image retrieval on mobile devices that you can try out at our booth or on your own iphone. 4

11 Exergames Serious Games für Sport und Gesundheit Cardio-Training mit ErgoActive Gerade für durch Krankheit oder Alter körperlich eingeschränkte Menschen ist es schwierig, sich ausreichend zu bewegen, insbesondere wenn auch kognitive Einschränkungen vorliegen. Hierfür müssen geeignete wissenschaftlich-technische Lösungen gefunden werden, die zielgerichtet auf die persönlichen Bedürfnisse und Einschränkungen der Einzelnen (Vitalstatus körperliche und geistige Fitness) eingehen. Wissenschaftliche Studien belegen einerseits positive Effekte von spielerischen Ansätzen im Bereich Gesundheit, Ernährung und Sport. Diese Studien zeigen auch klar Grenzen auf: Abgesehen von technischen Einschränkungen (z. B. Messgenauigkeit von Sensoren; Bewegungserkennung) sind insbesondere weiterführende Konzepte für die Personalisierung und langfristige, nachhaltige Motivationsförderung erforderlich. Deshalb werden am Lehrstuhl Multimedia Kommunikation der TU Darmstadt mehrere Serious Games (Exergames) zur Prävention und Rehabilitation entwickelt und evaluiert, die den Anwender nachhaltiger und lang - fristiger motivieren sollen als herkömmliches Training und dabei die Möglichkeit bieten das System unter Verwendung von Sensorik (Herzfrequenz, Hautleitwiederstand) an den Fitnesszustand des Benutzers anzupassen. ErgoActive ist ein Anwendungsbeispiel für das spielerische Herz-Kreislauf Training. Über eine Ergometer-Schnittstelle können Leistungsdaten eines Spielers erfasst, ausgewertet und so in das Spiel integriert werden, dass im optimalen Trainingsbereich gespielt werden kann. BalanceFit ist ein Spiel zum Training von Kraft, Koordination und Balance. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Verringerung der Sturzgefahr von hochbetagten Senioren. Das Spiel ist adaptiv gestaltet, so dass es von fitten und gehbehinderten Personen, sowie auch von Rollstuhlfahrern gespielt werden kann. Die Forschung im Bereich Gesundheitsspiele wurde gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Hessen Agentur sowie die Wilhelmine- Thoß-Stiftung. Balance-Training mit BalanceFit Prof. Dr.-Ing. Ralf Steinmetz T Dr. Stefan Göbel T Technische Universität Darmstadt Multimedia Communications Lab KOM Rundeturmstraße Darmstadt CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20 5

12 Serious Games Kollaborative Multiplayer Spiele und Unterstützung von Lehrkräften durch Game Mastering Kollaborative Lernspiele erlauben Lernenden spielerisch in Gruppen zu lernen. Dabei werden sowohl die dafür nötigen soft skills wie Teamwork, Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsbereitschaft trainiert, als auch spezifische Lerninhalte in der Gruppe gelernt. Damit diese Lernprozesse im Spiel erfolgreich angeregt werden, werden vielerlei Anforderungen an das Game Design gestellt. Das Spiel muss sowohl den Lerninhalt sinnvoll integrieren als auch Möglichkeiten zur Kollaboration und Kommunikation zwischen den Spielern bieten. Außerdem kommt in kollaborativen Lernprozessen dem Gruppenleiter oder Lehrer eine tragende Rolle zu. Daher ist es von besonderer Bedeutung, diesen sinnvoll in das Spiel zu integrieren. Am Lehrstuhl Multimedia Kommunikation der TU Darmstadt werden hierzu Konzepte sowohl zum Design von kollaborativen Multiplayer Serious Games als auch zur sinnvollen Integration eines Spielleiters / Lehrers entwickelt. Dabei werden Konzepte des Game Mastering und der automatischen Adaption von Spielen zur Optimierung auf die Bedürfnisse der Spieler unter den Gesichtspunkten Spielen, Lernen und Interaktion entwickelt. Lehrer/Trainer, die eine Spielsession betreuen, werden mit Hilfe der von uns entwickelten Game Master Komponente unterstützt und können das Spielgeschehen umfassend verfolgen und bei Bedarf eingreifen. Escape From Wilson Island Woodment Ein Spieler beantwortet eine Frage Escape From Wilson Island ist ein 3D Multiplayer Action Adventure für 4 Spieler. Das Spiel fokussiert kollaborative Aufgaben und trainiert damit vornehmlich Teamwork. Die Spieler haben ein gemeinsames Spielziel, bei dem sie von einer einsamen Insel entkommen müssen. Dazu müssen sie verschiedene Aufgaben gemeinsam lösen, wie einen Unterschlupf zu errichten, Nahrung zu beschaffen oder ein Floss zu bauen und dieses gemeinsam zu steuern. Ein eigens für den Lehrer entwickeltes Game Master Frontend ermöglicht diesem dabei, den Spielern zu helfen, indem schwierigkeitsrelevante Parameter wie die Verfügbarkeit von Nahrung auf der Insel modifiziert werden können. Außerdem kann der Game Master die komplette Spielwelt im Auge behalten oder per Splitscreen einzelne Spielern gleichzeitig folgen. Woodment ist ein 3D Multiplayer Serious Game für bis zu 6 Spieler. In Woodment werden sowohl sogenannte soft skills, als auch ein komplett frei definierbarer Lerninhalt trainiert. Dazu kann ein Lehrer/ Trainer mittels eines integrierten Editors eigene Fragen-Sets erstellen, modifizieren und wieder verwenden. Es ist möglich, verschiedene Frageformen wie Multiple-Choice, Lückentext, etc. zu verwenden. Die Spieler treten auf einer virtuellen Insel in zwei Teams gegeneinander an und versuchen ein Unternehmen möglichst erfolgreich zu managen. Dabei hilft es Ihnen, wenn Sie auf der Insel verteilte Fragekugeln ansteuern und Fragen beantworten. 6

13 HIVE Financials Die Nutzung von Social Media zur Prognose von Aktienkursen ag visuell - Fotolia.com Idee Zahlreiche Beispiele aus Wissenschaft und Praxis belegen, dass Börsenkurse durch Emotionen der Marktteilnehmer getrieben werden können. Das Internet und im speziellen Social Media Anwendungen erlauben es heutzutage, Stimmungen zu bestimmten Themen in Echtzeit zu messen und auszuwerten. So können Sentimentanalysen durchgeführt werden, wodurch sich Implikationen in Bezug auf das Investitionsverhalten ergeben. Erste Forschungsarbeiten in diesem Bereich liefern vielversprechende Ergebnisse und deuten darauf hin, dass Social Media Anwendungen zur Aktienkursprognose genutzt werden können. Ansatz Das Ziel von HIVE Financials besteht darin, durch die Analyse von Einträgen in sozialen Netzwerken (z. B. Facebook, Twitter) marktrelevante Prognosen in folgenden Bereichen zu verfassen: p Internationale Leitindizes (z. B. DAX, S&P 500) p Einzelne Aktienkurse von Unternehmen p Konjunkturentwicklung p Trends und Frühindikatoren (z. B. Finanzkrise) Prof. Dr. Oliver Hinz T Dipl.-Kfm. Michael Nofer T Technische Universität Darmstadt Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Fachgebiet Electronic Markets Hochschulstraße Darmstadt CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20 7

14 Nokia Web-Sentiment Nokia Aktienkurs 89 Punkte 74,89 Seit Anfang 2011 sammeln unsere Computersysteme in Echtzeit Daten aus dem Internet. Dabei werden pro Tag beispielsweise 4 Millionen Tweets ausgewertet. Mit Hilfe von Text Mining Verfahren können die Äußerungen der Internetnutzer automatisch analysiert und in positive oder negative Stimmungsdimensionen eingeteilt werden. Durch dieses Verfahren werden marktrelevante Informationen frühzeitig erkannt, bevor sie von der breiten Masse verarbeitet sind. Das HIVE Trading Tool beinhaltet einen Algorithmus, der je nach Stimmungslage automatisch Handelsempfehlungen generiert. HIVE Financials verfügt nicht nur über die nötigen Kompetenzen, um Informationen über Unternehmen und Märkte aus dem Internet zu sammeln, sondern besitzt auch einen ausreichenden Erfahrungsschatz, um die aktuelle Marktlage bei der Datenanalyse zu berücksichtigen. So können während eines Handelstages Ereignisse auftreten, die sich wenige Minuten später in den Kursen niederschlagen. Andererseits wirken sich manche Entwicklungen erst mit einer Verzögerung von einigen Tagen oder Wochen auf die Kurse aus. HIVE FINANCIALS USING SOCIAL MEDIA FOR PREDICTING THE STOCK MARKET DEVELOPMENT Various studies in finance and psychology have shown that the stock market can be driven by mood states of market participants. With the rise of the Internet and Social Media applications in particular, researchers have now the opportunity to extract emotions from user-generated content and to precisely estimate mood levels. Since the beginning of 2011 our computer systems continously collect posts from Social Media websites (e.g. Facebook, Twitter). By analyzing more than 4 million tweets per day we created an algorithm which converts collective mood states into realtime trading recommendations for a number of different stock markets in the world (e.g. Germany, UK, USA). Our portfolio consists of several companies which are main subjects in discussions of the Internet community. Based on the current sentiment the HIVE trading tool creates buy or sell recommendations for each particular stock. During our track record of virtually 2 years (01/ /2012) our portfolio achieved a return of 35 percent. We are thus able to outperform major stock indices such as DAX and S&P 500 which only gained one-digit or small two-digit percentage gains within this time period. 8

15 Smart Home /extended Alarmanlage User 1 Tablet PC IP (SIPS) ) Wetterstation KNX Aktoren User 2 Smartphone IP (SIP P S) ) Cellular lar network KNX Sensoren KNXnet/IP Licht Kameraa IP P (SI (SIPS) PS) ) Signaling Gateway IP P (SIPS) PS) ) IP (KNX) X) IP (SIPS ) Presence Server NGN Core NGN Vision Ziel des Projekts ist es, Hausautomationssysteme mit einem mobilen Endgerät steuern und überwachen zu können. Beispielsweise können Sie von unterwegs mit Ihrem Smartphone prüfen, ob es zu Hause regnet oder in einem Zimmer Licht angelassen wurde, welches Sie daraufhin ausschalten können. Stand der Technik Einer der gegenwärtigen Trends in der IT ist, unsere Umgebung intelligenter zu machen, insbesondere das eigene Haus. Dies hat zu Smart Homes geführt. Die zunehmende Verbreitung von Smartphones macht es sinnvoll, damit Smart Homes zu steuern. Wir bieten eine Softwarelösung, mit der die Steuerung des eigenen, intelligenten Hauses von überall auf der Welt möglich ist. In diesem Projekt wird Next Generation Networking-Technologie zur Kommunikation zwischen den einzelnen Teilsystemen eingesetzt. Insbesondere steht die Sicherheit der Datenkommunikation im Mittelpunkt. Mit freundlicher Unterstützung von Prof. Dr. Michael Massoth T Torsten Wiens Anton Wiens Benedikt Kappes Jörg Schneider Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Schöfferstraße 8b Darmstadt CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20 9

16 Technik Als Hausautomationssystem kommt das KNX-Bussystem zum Einsatz. Dabei handelt es sich um den einzigen offenen Standard für Haus- und Gebäudeautomationssysteme. Mehr als einhundert Firmen weltweit stellen auf KNX basierende, zertifizierte Produkte her. Mit diesem System ist es möglich, beliebige elektrische Verbraucher in einem Gebäude zu überwachen und zu steuern. Wir benutzen ein Next Generation Network (NGN) als Kommunikations- und Integrationsplattform zwischen Smartphone und dem Smart Home. Als Übertragungsprotokoll wird Session Initiation Protocol Secure (SIPS) eingesetzt, das die Übertragungssicherheit der Nachrichten und somit auch die Sicherheit des Smart Homes gewährleistet. Eine zentrale Idee des Projekts besteht im Einsatz des Presence-Dienstes. Dieser verwaltet Statusinformationen von registrierten Benutzern und kann diese zum Beispiel an mobile Endgeräte weitergeben. Als mobile Plattform haben wir uns für Android entschieden. Die Motivation besteht in der weiten Verbreitung von Android und der Möglichkeit, Open Source SIP-Frameworks zu verwenden. Um die Kommunikation zwischen dem KNX-Bussystem, dem NGN und somit den Demonstrationssystem auf der CeBIT mobilen Endgeräten zu ermöglichen, wird ein im Rahmen des Projekts entwickeltes Signaling Gateway eingesetzt. Dieses System übersetzt die SIP-Pakete des NGN in die KNX-Telegramme des Automationssystems. Daraus ergeben sich zwei Aufgaben: Zum einen werden die Statusnachrichten der Geräte des KNX-Bussystems an den Presence-Dienst weitergeleitet, zum anderen müssen die Steuerbefehle der mobilen Endgeräte interpretiert und an den Bus übergeben werden. An unserem Messestand werden wir unseren aktuellen Prototypen in Form eines Demonstrationssystems präsentieren. Dabei handelt es sich um ein Modellhaus, in dem einige Kernfunktionen eines Smart Homes, zum Beispiel Lichtsteuerung, Steckdosensteuerung, Wetterüberwachung und Alarmanlage, mit KNX-Komponenten realisiert wurden und mit der Software unseres Projekts von einem Smartphone gesteuert werden können. Jeder ist herzlich eingeladen, unseren Stand zu besuchen und den Demonstrator auszuprobieren. SMART HOME/ EXTENDED A current trend in IT is to make our environment more intelligent. This led to the idea of Smart Homes. With the increasing availability of smartphones, it is reasonable to use these to control Smart Homes. Our project provides a software solution which enables the user to control a Smart Home from all around the world. The technical novelty is to apply a Next Generation Networking infrastructure for this project, especially paying attention to data communication security. 10

17 Trusted Telephony Bürger Behörde Authentisierung Telefonie Telefonischer Behördengang Das Ziel des Projekts Trusted Telephony liegt in der Entwicklung einer universellen Authentifizierungslösung zur Feststellung der Identität von Gesprächspartnern in der Telefonie. Damit sollen zukünftig Behördengänge der Vergangenheit angehören. Schnell und einfach könnten Bürger mit ihrem Smart - phone und dem neuen Personalausweis vertrauliche Informationen telefonisch erfragen oder Verwaltungsprozesse in Gang setzen Unabhängig von der verwendeten Kommunikationstechnologie erlaubt diese Authentifizierungslösung eine zuverlässige Identifizierung des Anrufers und der angerufenen Person. Den universellen Vertrauensanker bildet hierbei der seit November 2010 verfügbare neue Personalausweis. Er verfügt über einen RFID-Chip gemäß ISO 14443, welcher nach Eingabe einer geheimen PIN die kontaktlose Übermittlung der im Ausweis-Chip gespeicherten Daten des Passinhabers an eine Behörde oder einen kommerziellen Dienstanbieter ermöglicht. So können sowohl der Ausweisträger als auch Unternehmen und Behörden ihre Identitäten im Internet gegenseitig verifizieren und sichere Verbindungen für den vertraulichen Austausch von Informationen nutzen. Andreas Plies, M.Sc. Torsten Wiens, M.Sc. Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Schöfferstraße 8b Darmstadt T CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20 11

18 Mitarbeiter Unternehmen Kreditanstalt Heller & Pennig ID: W1C4T1G Achim Berthold Senior Sales Executive Key Accounts Filiale Darmstadt NFC Authentisierung Telefonie Telefonischer Identitätsnachweis von Außendienstmitarbeitern Die bisher existierenden Methoden zur Feststellung der Identität in der telefonischen Kommunikation sind noch unzureichend. Es besteht ein Bedarf an einer sicheren und zuverlässigen Lösung insbesondere für jene Telefonate, in denen aufgrund des vertraulichen Gesprächsinhalts oder gesetzlichen Vorgaben eine Authentifizierung der Gesprächspartner erforderlich ist. Im Rahmen dieses Projekts wird daher der Einsatzbereich der electronic Identity von einer reinen Authentifizierungslösung für Online-Dienste auf die Authentifizierung von Gesprächspartnern in Telefonaten erweitert. Insbesondere ist der Einsatz im gewerblichen Umfeld zur Steigerung der Sicherheit im telefonischen Geschäftsverkehr vorgesehen. So sollen sich Mitarbeiter mit intelligenten Firmenausweisen zukünftig telefonisch mobil authentisieren können. Dieses Projekt (HA-Projekt-Nr.: 324/12-14) wird im Rahmen von Hessen ModellProjekte aus Mitteln der LOEWE Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben gefördert. TRUSTED TELEPHONY The project Trusted Telephony focuses on the development of an authentication system which can identify participants in telecommunication networks, using the german identity card or corporate identification cards. Regardless of the mobileor fixed line network technology, the system allows a reliable identification of caller and callee. This allows an authentic and secure exchange of confidential information between citizens, commercial services and authorities. 12

19 Game-Editor im Web Unsere Motivation Wollte man in der Vergangenheit Spiele oder interaktive Anwendungen für das Web erstellen, so ergab sich als einzige sinnvolle Möglichkeit die Flash Plattform der Firma Adobe zu verwenden. In den letzten Jahren wurde allerdings der offene Standard HTML5 entwickelt, welcher den Markt für alle Software Hersteller öffnet. Es ergibt sich nun das Problem, dass HTML5 noch nicht von allen Desktop Browsern voll unterstüzt wird, wohingegen viele Mobil Geräte (wie ipad/iphone) kein Flash unterstützen. Bei Mobilgeräten möchte man zudem seine Inhalte als App über die etablierten App-Stores ausliefern können. Möchte man heutzutage die größte Sichtbarkeit von interaktiven Inhalten erzielen, muss man mehrfachen Entwicklungsaufwand für verschiedene Plattformen betreiben. Verschärft wird das Problem dadurch, dass die mobile Internet Nutzung stetig zunimmt und voraussichtlich im Jahr 2014 die Anzahl der mobilen Internet Nutzer die Anzahl der Desktop Nutzer übersteigen wird. Gleichzeitig findet eine Fragmentierung des Mobil Marktes statt, welcher sich im Smartphone-Bereich grob in Apple-, Android- und Microsoft-basierte Plattformen aufteilen lässt. Unsere Lösung Um das Problem der Inhalte Ersteller zu lösen, bieten wir die Technologie SpellJS. Mit SpellJS ist es möglich Spiele und interaktive Anwendungen ein einziges Mal zu erstellen und automatisch für HTML5, Flash, iphone/ipad, Android und Windows 8 gleichzeitig auszuliefern. Das System ist dabei hochintegriert mit einer visuellen Entwicklungsumgebung, welche auch mit der HTML5 Technologie umgesetzt ist und so komplett im Web Browser benutzt werden kann. Als Programmiersprache nutzt SpellJS das im Web übliche JavaScript. Projekt erstellen und auf allen wichtigen Plattformen ausliefern: Julian Haupt Spielmeister GmbH Adelungstraße 30a Darmstadt HTML5 Flash Apple ios Android Windows 8 Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Schöfferstraße 8b Darmstadt CeBIT 2013 Halle 9, Stand D20 13

20 SpellJS Entwicklungsumgebung Ihre Vorteile Entwicklungszeit und somit Kosten einsparen Mit SpellJS müssen nicht mehr Spiele oder Anwendungen für verschiedene Plattformen portiert werden und man spart somit pro zusätzlich unterstützter Plattform mehrere Monate Entwicklungszeit ein. Die Programmiersprache Java- Script wird von allen Web-Entwicklern beherrscht. Es entfällt die Einarbeitung in eine neue Programiersprache und vorhandenes Know-how kann optimal weitergenutzt werden. Über die Spielmeister GmbH Projekt-Sicherheit bei gleichzeitiger Aufwärtskompatibilität Da SpellJS Projekte auch mit der etablierten Flash Plattform funktionieren, ergibt sich für den Inhalte-Ersteller ein geringes Projekt Risiko, da das System transparent die Version ausliefert, die für das beste Nutzererlebnis sorgt. Sofern HTML5 beim Benutzer noch nicht einsatzfähig ist, wird einfach die Flash Version des Projektes ausgeliefert. Die Spielmeister GmbH ist ein Startup aus Darmstadt, welches von den drei Absolventen Julian Haupt, Ioannis Kostomanolakis und Martin Dederer von der Hochschule Darmstadt gegründet wurde. Als erstes Produkt arbeitet die Firma an SpellJS einem Softwarewerkzeug mit dem Agenturen und Spielehersteller interaktive Inhalte erstellen und auf allen gängigen Web & Mobil Plattformen ausliefern können. Das Produkt befindet sich seit über einem Jahr in Entwicklung und wird dieses Jahr Marktreife erlangen. Mobile Apps erstellen SpellJS ermöglicht es Projekte auch als App zu paketieren, welche über die jeweiligen App-Stores ausgeliefert werden können. Dazu stellt SpellJS eine eigene Laufzeitumgebung bereit, welche den HTML5 Standard erweitert. So können alle Funktionen, die nur Apps vorbehalten sind auch im SpellJS Projekt genutzt werden. Spiele und Anwendungen auch ohne App Store ausliefern Da SpellJS auch eine HTML5 Version des Projektes ausliefern kann und zudem spezielle Optimierungen für Mobilgeräte vornimmt, kann das SpellJS Projekt auch direkt auf vielen Mobil Browsern wie z.b. Mobile Safari oder Chrome for Android angezeigt werden. MAGICALLY CREATE CROSS-PLATFORM WEB & MOBILE APPLICATIONS FROM A SINGLE CODE BASE. Spielmeister develops the technology SpellJS which enables you to create games or interactive content once in JavaScript and deploy it on all major Web&Mobile platforms as a web application or mobile app. The customer saves development costs and increases the visibility of his content. SpellJS is tightly integrated with a visual development environment similar to Adobe Flash which runs completely in the browser. For more information visit 14

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