Natürliche Waldentwicklung als Ziel der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NWE5)

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1 Natürliche Waldentwicklung als Ziel der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NWE5) Ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt Gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Bearbeitung durch: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt, Institut für Waldbau der Albert-Ludwigs Universität Freiburg Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz Bühl 0

2 1. Anlass und Ziele des Projektes 1.1 Anlass Wälder haben eine Vielzahl von Funktionen: Sie liefern den nachwachsenden Rohstoff Holz, erfüllen vielfältige Erholungs- und Schutzfunktionen und sind ein wichtiger Lebensraum für Flora und Fauna. Nicht immer können Naturschutz- und Nutzfunktionen jedoch gleichermaßen auf einer Fläche erfüllt werden. Der integrative Waldnaturschutz auf großer Fläche muss daher durch segregative Elemente ergänzt werden. Nutzungsfreie Waldbestände sind hierfür ein wichtiger Baustein zur Erhaltung der Biodiversität. Die Bundesregierung hat im Jahr 2007 die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt verabschiedet (BMU 2007, nachfolgend Biodiversitätsstrategie bzw. NBS). Darin wird das Ziel formuliert, dass bis 2020 auf einem Anteil von 5 % der deutschen Waldfläche bzw. 10 % des öffentlichen Waldes eine natürliche Waldentwicklung (nachfolgend: nutzungsfreie Wälder, NWE) stattfindet. Viele öffentliche Forstbetriebe haben bereits Waldbestände aus der Nutzung genommen. Dazu gehören beispielsweise Naturwaldreservate, Altholzinseln oder sogenannte Waldrefugien. Weitere nutzungsfreie Wälder liegen in Nationalparks, Kernzonen der Biosphärenreservate oder in Naturschutzgebieten. Über die Zielsetzungen der Biodiversitätsstrategie im Hinblick auf nutzungsfreie Wälder wird zurzeit von verschiedenen Interessengruppen kontrovers diskutiert. Zur Versachlichung des Diskussionsprozesses sind verlässliche und aussagekräftige Informationen über den aktuellen Umfang nutzungsfreier Waldflächen in Deutschland notwendig. Eine solche Bilanz liegt jedoch zurzeit nicht vor. 1.2 Aufgaben- und Zielstellung Die Aufgabe des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens Natürliche Waldentwicklung (5 %) als Ziel der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) (Kurztitel: NWE5) besteht darin, eine belastbare und transparente Bilanz über den derzeitigen Umfang und die Qualität der nutzungsfreien Waldflächen in Deutschland zu erarbeiten. Im Einzelnen sind die folgenden Arbeitsschritte vorgesehen: 1. Festlegung konsensfähiger Kriterien und Indikatoren zur Erfassung und Bewertung von Wäldern mit natürlicher Entwicklung 2. Möglichst vollständige Zusammenstellung und Aufbereitung der vorhandenen Daten über nutzungsfreie Wälder in Deutschland 3. Naturschutzfachliche Bewertung der einzelnen Waldflächen und des bestehenden NWE- Netzes, ggf. Erstellung einer Defizitanalyse 4. Aufzeigen von Perspektiven für die praktische Umsetzung der Ziele der Nationalen Biodiversitätsstrategie im Hinblick auf nutzungsfreie Wälder Die Ergebnisse des Projektes dienen als verlässliche Ausgangsbasis, um einen angemessenen Anteil nutzungsfreier Wälder einvernehmlich in die Waldnaturschutzstrategie zu integrieren und damit zur Umsetzung der Ziele der Biodiversitätsstrategie beizutragen. 1

3 2 Nutzungsaufgabe im Wald eine wirksame Naturschutzstrategie oder Ressourcenverschwendung? Mittlerweile zeigt eine größere Zahl an Untersuchungen, wie sich die Aufgabe der forstlichen Nutzung auf mitteleuropäische Wälder auswirkt. Nach der Einstellung der Nutzung können eine signifikante Akkumulation von Totholz (Meyer & Schmidt 2011), die Ausbildung von Kleinhabitaten der Alters- und Zerfallphase (Winter et al. 2005, Müller et al. 2007) und eine charakteristische Ausprägung der Bodenvegetation (Schmidt & Schmidt 2007) erwartet werden. Nach Paillet et al. (2010) führt Nutzungsverzicht insbesondere bei denjenigen Artengruppen, die eng an Altbäume und Totholz gebunden sind (Moose, Flechten, Pilze, xylobionte Käfer), zu einer Erhöhung der Artenvielfalt. Lichtbedürftige Gefäßpflanzenarten sowie Störzeiger werden hingegen durch die forstliche Nutzung gefördert (Schmidt & Schmidt 2007). Wirtschaftswälder weisen demzufolge oftmals eine artenreichere, aber weniger typische Krautschicht auf als ungenutzte Wälder. Im Gegensatz zu den positiven naturschutzfachlichen Auswirkungen eines Nutzungsverzichts fallen die ökonomischen Folgen für die Forstbetriebe und das Cluster Forst- und Holz überwiegend negativ aus. Verschiedene Beispielrechnungen zeigen, dass Nutzungsverzichte auf produktiven Standorten mit Mindererträgen in einer erheblichen Größenordnung einhergehen können (Moog & Knoke 2003, Möhring & Rüping 2006, Dieter 2009). Durch die zunehmende Rohholzverknappung und den rasant steigenden Anteil der zurzeit geförderten energetischen Holznutzung wird die Nachfrage nach Holz voraussichtlich weiter steigen (Dispan, Grulke, Statz & Seintsch 2008). Der damit einhergehende Preisanstieg erhöht die Opportunitätskosten ungenutzter Wälder. Zudem dürften sich frühzeitiger Engpässe für die Versorgung der holzverarbeitenden Betriebe mit heimischem Holz ergeben. Der durch die Biodiversitätsstrategie angestrebte Nutzungsverzicht in Wäldern steht somit im Spannungsfeld zwischen den Interessen des Naturschutzes und der Forst- und Holzwirtschaft. Die Frage, in welchem Umfang und in welchen Waldbeständen auf die forstliche Nutzung verzichtet wird ist daher im Rahmen eines differenzierten Abwägungsprozesses zu beantworten. Hierbei spielt die im NWE5-Vorhaben erstellte Bilanz und Bewertung der bereits vorhandenen nutzungsfreien Wälder eine zentrale Rolle. 3 Bearbeitung der Auftragsinhalte 3.1 Festlegung konsensfähiger Definitionen und Kriterien und Indikatoren zur Charakterisierung und Erfassung von Wäldern mit natürlicher Entwicklung Zur Flächenbilanzierung müssen zunächst zwischen Naturschutz und Forstwirtschaft konsensfähige Definitionen und Kriterien festgelegt werden, die die zu berücksichtigenden Flächen charakterisieren (ökologisches Waldverständnis, Mindestflächengrößen) und die Erfassungsmethoden bestimmen. Ein zentrales Kriterium ist die Dauerhaftigkeit des Prozessschutzes. Dies erfordert eine Analyse des rechtlichen Schutzstatus, eine Einschätzung der langfristigen Wirksamkeit von Selbstverpflichtungen der Eigentümer und eine Einschätzung der Beeinträchtigung der Prozessschutzflächen durch Randeffekte. Auch die Zeithorizonte im Zusammenhang mit dem Begriff Dauerhaftigkeit sind zu definieren. Als Ausgangspunkt für die Ableitung von Anforderungen an Wälder mit natürlicher Waldentwicklung (NWE) lassen sich z. B. die von Usher & Erz (1994) zusammengestellten allgemeinen Kriterien für 2

4 naturschutzfachliche Bewertungen nutzen. Von vorrangiger Bedeutung sind Kriterien wie z. B. Natürlichkeit, Ursprünglichkeit und Repräsentanz. Des Weiteren gelten die Flächengröße, die Größe von Populationen, der Gefährdungsgrad, die Wiederherstellbarkeit oder die typische Ausprägung als bedeutsame Kriterien. Nicht alle Kriterien sind aber gleichermaßen relevant für die zu bearbeitende Fragestellung. Das Vorhaben wird sich daher auf die Auswahl der besonders aussagekräftigen Kriterien für eine langfristige natürliche Waldentwicklung konzentrieren. Der projektinternen Schlussabstimmung soll ein Expertenworkshop vorangehen, zu dem nationale und internationale Waldnaturschutz-Experten mit Erfahrung in der Konzipierung und Implementierung von Schutzgebietsnetzwerken/-systemen eingeladen werden. Zur Prüfung der Kriterien werden in einem nachfolgenden Schritt die konkret zu erhebenden Indikatoren ermittelt, wie z. B. die bestehenden formalrechtlichen Regelungen als Maß für die Sicherung einer dauerhaften eigendynamischen Waldentwicklung. Nachfolgend werden den Kriterien und Indikatoren Erfassungsmethoden zugeordnet, die im Zuge der Abfrage der NWE-Flächen eingesetzt werden. Die verschiedenen Varianten der skizzierten Entwicklungsschritte Kriterien Indikatoren Erfassungsmethoden zur naturschutzfachlichen Bewertung werden herausgearbeitet und hinsichtlich ihrer Validität und Belastbarkeit für die abzuleitenden Aussagen und den Datenbedarf bewertet. Insbesondere im Hinblick auf Schwellenwerte, ab denen eine Anerkennung einer Waldfläche als NWE-Fläche möglich ist, sollen mehrere Varianten dargestellt werden. Als Grundlage für diese Arbeitsschritte dient eine umfassende Literaturrecherche, deren Ergebnisse in dem oben genannten Experten-Workshop diskutiert und weiterentwickelt werden. Daraus wird ein Arbeitsbericht erstellt, in dem die verschiedenen Varianten für Kriterien-Indikatoren- Erfassungsmethoden zusammengefasst werden. Es ergeben sich damit die folgenden Arbeitspakete: I.A = Ableitung von Kriterien und Indikatoren für NWE I.B = Entwicklung von Erfassungsmethoden I.C = Experten-Workshop I.D = Arbeitsbericht erstellen Möglichst vollständige Zusammenstellung und Aufbereitung der Daten über nutzungsfreie Wälder in Deutschland Auf der Grundlage der Ergebnisse aus Arbeitsschritt 1 erfolgt die Prüfung der Datenverfügbarkeit und Datenakquirierung. Die Datenbestände verschiedener Akteure, wie Forstbetriebe und Forstverwaltungen des Bundes, der Länder und der Kommunen, Privatforstbetriebe, Waldbesitzerverbände oder auch der Naturschutzverwaltungen werden hierzu angefragt und vertraulich genutzt. In einem ersten Schritt werden alle Akteure möglichst über ihre Dachorganisationen über das F+E- Vorhaben NWE5 informiert und zur Mitarbeit eingeladen. Die Kooperationspartner werden anschließend gebeten, Angaben zur Datenverfügbarkeit und zu ihren inhaltlichen, formalen und zeitlichen Möglichkeiten der Datenbereitstellung zu machen. Mit diesen Informationen werden Szenarien der Datenlieferung und des Analyseprozesses (Arbeitsschritt 3) mit den folgenden Elementen überprüft: Stratifizierung der zur Verfügung stehenden Daten nach ihrer Vollständigkeit, Belastbarkeit und Informationstiefe 3

5 1. Identifikation der anwendbaren Kriterien und Indikatoren 2. Festlegung der anwendbaren Erhebungsmethoden 3. Bedarf an Datenaufbereitung im Rahmen des F+E-Vorhabens NWE5 4. Datenakquirierung, stichprobenweise Prüfung und Zusatzerhebung von Daten vor Ort 5. Vertrauliche Datenhaltung 6. Datenanalyse Fallweise wird es zudem erforderlich sein, analog vorliegende Daten zu digitalisieren. Weiterhin ist es vorgesehen, dass das Projektteam in einem vertretbaren Umfang Daten vor Ort prüft und weitere Parameter erhebt bzw. im Rahmen von Interviews recherchiert (z. B. Daten zur Artenausstattung, zum jagdlichen Management, zum Standort etc.). Dabei werden auch Abfragen zu verbindlichen Planungen für die Ausweisung zukünftiger Prozessschutzflächen, wie z. B. avisierte Kernzonen in Großschutzgebieten, durchgeführt. Es ergeben sich damit die folgenden Arbeitspakete: II.A = Kommunikations- und Kooperationskonzept entwickeln II.B = Information der Akteure (ggf. Info-Vorträge vor Ort bei wichtigen Beteiligten), Einladung zur Kooperation II.C = Szenarien der Datenverfügbarkeit und -analyse II.D = Datenakquirierung, stichprobenweise Prüfung und Zusatzerhebung II.E = Datenaufbereitung II.F = Aufbau einer Geo-Datenbank der NWE-Flächen Naturschutzfachliche Bewertung der einzelnen Waldflächen und des bestehenden NWE-Netzes, ggf. Erstellung einer Defizitanalyse Anschließend werden die Ergebnisse der beiden ersten Arbeitsschritte genutzt, um eine Flächenbilanz der NWE-Flächen aufzustellen und die existierende Flächenkulisse zu analysieren und zu bewerten. Die Bewertung des Bestandes an NWE-Flächen erfolgt sowohl auf der Ebene der einzelnen Gebiete als auch aus übergeordneter, deutschlandweiter Sicht. Auf der letztgenannten Bewertungsebene kommen andere Bewertungskriterien, wie z.b. die naturräumliche Repräsentanz zum Tragen. Abschließend wird ggf. eine Defizitanalyse durchgeführt. Es ergeben sich damit die folgenden Arbeitspakete: III.A = Aufstellung einer differenzierten Flächenbilanz (Aufgliederung nach Waldtypen, Naturräumen, Bewaldungskontinuität, Sukzessionsstadium etc.) III.B = Naturschutzfachliche Bewertung auf der Ebene der Einzelflächen III.C = Bewertung des Gesamtbestandes an NWE-Gebieten aus deutschlandweiter Sicht III.D = ggf. Defizitanalyse und Ableitung von Handlungsempfehlungen Aufzeigen von Perspektiven für die praktische Umsetzung des NBS-Ziels Die Ergebnisse des Arbeitsschritts 3 dienen als verlässliche Ausgangsbasis, um einen angemessenen Anteil nutzungsfreier Wälder einvernehmlich in die Waldnaturschutzstrategie zu integrieren und zur Umsetzung des NBS-Ziels beizutragen. Vermutlich liegt der aktuelle Umfang der NWE-Flächen unter 4

6 dem Zielwert der NBS. Es schließt sich die Frage an, ob durch den absehbaren Zugang weiterer NWE-Flächen, beispielsweise in Wald-Nationalparken und Biosphärenreservaten sowie auf Flächen des Nationalen Naturerbes, das 5 %-Ziel auch ohne zusätzliche Anstrengungen bis zum Jahr 2020 erreichbar ist. Sollte sich dies als unwahrscheinlich herausstellen, so sollen Wege bzw. Hindernisse zur Zielerreichung aufgezeigt werden. Dies schließt auch die ökonomische Abschätzung der aufwandbereinigten Mindererträge ein, die mit einem dauerhaften Nutzungsverzicht verbunden sind. Die entsprechenden Berechnungen werden unter Berücksichtigung der Produktivität der Standorte und dem Wert der aufstockenden Bestände durchzuführen sein. Sie erlauben eine Quantifizierung der bisher aus der Nutzung genommenen Vermögenswerte und der ggf. zusätzlich erforderlichen Ertragseinbußen zur Erreichung des 5 %-Ziels. Damit sind sie eine wichtige Grundlage für die Suche nach tragfähigen Lösungswegen in der Diskussion zwischen wichtigen Akteuren und Stakeholdern des Naturschutzes und der Forstwirtschaft. Die Ergebnisse des F+E-Vorhabens NWE5 werden in Form eines ausführlichen Endberichts und einer Kurzfassung für eine Zeitschriftenveröffentlichung dargestellt. Daneben sollen geeignet erscheinende Teilergebnisse während der Projektlaufzeit in Fachzeitschriften publiziert werden. Es ergeben sich damit die folgenden Arbeitspakete: IV.A = Abschätzung der Entwicklung von NWE-Flächen bis 2020 ohne gesonderte weitere Anstrengungen IV.B = Ökonomische Bewertung der Mindererträge durch Nutzungsverzicht IV.C = Ableitung von Lösungswegen und Handlungsempfehlungen mit den wichtigen Akteuren und Stakeholdern VI.A = Abschlussbericht und Publikationen erstellen 5

7 4 Arbeitsschritte und Verantwortlichkeiten Tab. 1: Aufteilung der Verantwortlichkeiten in den einzelnen Arbeitsbereichen. Aufgabe/Arbeitsschritt Institut für Waldbau ILN NW-FVA Koordination, Projektadministration Vertretung des Vorhabens Durchführung von Veranstaltungen/Workshops I.A = Kriterien und Indikatoren für NWE I.B = Entwicklung von Erfassungsmethoden I.C = Experten-Workshop + PAG I.D = Arbeitsbericht erstellen II.A = Kommunikations- und Kooperationskonzept II.B = Information u. Einladung Akteure, II.C = Szenarien Datenverfügbarkeit und -analyse II.D = Datenakquirierung II.E = Datenaufbereitung II.F = Geo-Datenbank der NWE-Flächen III.A = Aufstellung Flächenbilanz III.B = Bewertung naturschutzfachlich, Datenqualität III.C = Bewertung des NWE-Flächennetzes III.D = Defizitanalyse IV.A = Abschätzung NWE-Entwicklung IV.B = Ökonomische Bewertung IV.C = Ableitung von Lösungswegen VI.A = Abschlussbericht, Publikationen = Hauptverantwortung = Mitverantwortung (substanzielle Mitarbeit) 6

8 5 Zeit- und Ablaufplanung Projektzeitraum bis Der Projektablauf geht im Einzelnen aus Tab. 2 hervor. Tab. 2: Ablaufplanung des Vorhabens, Gliederung nach Jahren und Quartalen. Aufgabe/Arbeitsschritt Workshops Stakeholder, Präsentation Projekt Arbeitsberichte erstellen (I.D, III.A) I.A = Kriterien und Indikatoren für NWE I.B = Entwicklung von Erfassungsmethoden I.C = Experten-Workshop + PAG II.A = Konzept Kommunikation und Kooperation II.B = Information u. Einladung Akteure II.C = Szenarien Datenverfügbarkeit und -analyse II.D = Datenakquirierung II.E = Datenaufbereitung II.F = Geo-Datenbank der NWE-Flächen III.A = Aufstellung Flächenbilanz III.B = Bewertung: naturschutzfachlich, Datenqualität III.C = Bewertung des NWE-Flächennetzes III.D = Defizitanalyse IV.A = Abschätzung NWE-Entwicklung IV.B = Ökonomische Bewertung IV.C = Ableitung von Lösungswegen VI.A = Abschlussbericht, Publikationen geringere Intensität Hauptaktivität

9 6 Literatur BMU (Hrsg., 2007): Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt. Bonifatius GmbH, 178 S., Paderborn. Dias, P. C. (1999): Sources and sinks in population biology. Trends Ecol. Evol., 11, Dieter, M. (2009): Volkswirtschaftliche Betrachtung von holzbasierter Wertschöpfung in Deutschland. Landbauforschung - vti Agriculture and Forestry Research Sonderheft, 327, Dispan, J, Grulke, M., Statz, J., Seintsch, B. (2008). Zukunft der Holzwirtschaft: Szenarien Holz-Zentralblatt, 134 (24), Huxel, G. R. & Hastings, A. (1999): Habitat loss, fragmentation, and restoration. Restoration Ecology, 7 (3), Meyer, P., Schmidt, M. (2011): Dead wood accumulation in abandoned beech (Fagus sylvatica L.) forests in northwestern Germany. Forest Ecology and Management, 261, Möhring, B. & Rüping, U. (2006): Bewertungskonzept für forstliche Nutzungsbeschränkungen; Schriftenreihe zur Forstökonomie, 32. Moog, M. & Knoke, T. (2003): Zur betriebswirtschaftlichen Bewertung von Einschränkungen der Waldbewirtschaftung. Forstwissenschaftliches Centralblatt, 122, Müller, J., Hothorn, T. & Pretzsch, H. (2007): Long-term effects of logging intensity on structures, birds, saproxylic beetles and wood-inhabiting fungi in stands of European beech Fagus sylvatica L., Forest Ecology and Management, 242, Schmidt, M., Meyer, P., Paar, U. & Evers, J. (2009): Bedeutung der Habitatkontinuität für die Artenzusammensetzung und -vielfalt der Waldvegetation. Forstarchiv 80(5), Schmidt, M. & Schmidt, W. (2007): Vegetationsökologisches Monitoring in Naturwaldreservaten. Forstarchiv, 78, Usher, M. B. & Erz, W. (1994): Erfassen und Bewerten im Naturschutz. Quelle & Meyer, Heidelberg, Wiesbaden. Winter, S., Flade, M., Schumacher, H., Kerstan, E. & Möller, G. (2005): The importance of near-natural stand structures for the biocoenosis of lowland beech forests. Forest Snow and Landscape Research, 79 (1/2), Wulf, M. (1997): Plant species as indicators of ancient woodland in northwestern Germany. Journal of Vegetation Science, 8,

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