Ackermannbo e. Neue Fußballwiese für Kids Winter im Viertel. Lärm-Diskussion Wieviel Fußball ist erlaubt? Wohnen mit Sonnenkollektoren

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1 Von Na a N chbarn für ar b h c n Ackermannbo e 10 Nr.Pro und CContra, April - Juli Zukünftiges Zentrum: Der Stadtplatz 2 3 Dr.Walter Klein: So arbeitet der Bezirksausschuss 4 ISSN 18 Vorfreude aufs Bürgerfest Wann kommt das Jugendzentrum? 7IR SIND!CKERMANNBOGEN Lebendige Nachbarschaft Unser Viertel im Meinungsbild Forum, Börse und Café stellen sich vor Supermarkt im Süden 5 4 Ich find s hier prima! Kinder sagen ihre Meinung 6 Weihnachtsrätsel AdventsEvent Gottesdiensttermine Neue Fußballwiese für Kids Winter im Viertel Familien erzählen: So verbringen wir Weihnachten Nachbarschaft: Ausgezeichnet! Der Bund und eine Kinderjury ehren unser Viertel 7 Da Dieg Ergebnisse der Bürgerbefragung vom Januar Lärm-Diskussion Wieviel Fußball ist erlaubt? 9 Kindergärten und Krippen: Wie viele kommen, wann sie eröffnen $AS WAR DAS *AHR Wohnen mit Sonnenkollektoren 8 Was Senioren denken Ältere Mitbürger reden übers Viertel $IE 3UPERMARKTDISKUSSION GEHT WEITER %IN :UHAUSE FàR ALLE 5NSERE INTERNATIONALEN.ACHBARINNNEN UND.ACHBARN "LITZUMFRAGE $IE %RGEBNISSE ISSN Augabe_10.indd :35:03 Uhr

2 Hebamme Maja Doerner Vorsorge Beratung Nachsorge Ackermannstr. 47 Tel. 089 / In eigener Sache: Sie wollen, dass der Ackermannbote auch weiterhin erscheint? Dann: Machen Sie mit bei unserem Redaktionsteam (Schreiben, Recherchieren, Fotografieren, Koordinieren)! Unterstützen Sie uns bei der Anzeigenakquisition (auf Provisionsbasis)! Schicken Sie uns Themenvorschläge, Texte, Leserbriefe, Fotos, die mit dem Leben am Ackermannbogen zu tun haben! Melden Sie sich, wenn Sie in Ihrem Haus/Wohnblock zuverlässig die Verteilung des Ackermannboten übernehmen können! Schalten Sie eine Anzeige! Bei Interesse einfach melden im NachbarschaftsBüro! Tel oder Kleinanzeigen Hier könnte Ihre kostenlose Kleinanzeige stehen! Mail an: Frau (Online Journalistin und Pädagogin) ackert wieder in München und sucht dringend für sich und kleinen Sohn eine 2-3 Zimmerwohnung am Ackermannbogen, ab einen Tiefgaragenstellplatz an der Agnes-Neuhaus-Straße 4 zu vermieten für monatlich 65 Euro. Tel Übernehme Bügelarbeiten. Am Ackermannbogen, Tel Verkaufe Bosch Edelstahl-Geschirrspüler Silent Comfort, 45 cm breit, 3 Jahre alt, sehr gepflegt, hier im Viertel sofort abholbar. 230 Euro. Tel Qualifizierter Klavierunterricht für jung und alt im Ackermannbogen. Tel Kinderfahrrad, Marke Feldi, 18 Zoll, rotblau, sehr gut erhalten, 45,- Tel Dr. med. Philip Schmitt Allgemeinmedizin Tel. 089 / Dr. med. Uta Euler Frauenheilkunde Tel. 089 / Dr. med. Klaus-G. Post Frauenheilkunde Tel. 089 / Dr. med. Ariane Raab Frauenheilkunde Tel. 089 / Dr. Dan Herschbach Zahnmedizin Tel. 089 / Peter Erhardt Apotheke Tel. 089 / Dr. Gabriela Fabritius Zahnmedizin Tel. 089 / Schwabikum Adams-Lehmann-Straße München

3 Inhalt Das Team der NachbarschaftsBörse (v.l.) Reiner Schmidt, Heidrun Eberle, Marcia Zieglmeier EDITORIAL Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, der April 2008 liefert uns gleich drei Gründe zum Feiern: * Vor genau drei Jahren, am 17. April 2005 wurde mit dem ersten Quartiersflohmarkt auch die NachbarschaftsBörse offiziell in Betrieb genommen. Draußen war noch richtig Baustelle, aber drinnen fand auf Anhieb ganz viel Leben statt. Das hält bis heute an! * Das vorliegende Frühjahrsheft ist die zehnte Ausgabe unserer Stadtteilzeitung! Darauf sind wir stolz und danken allen, von den AutorInnen über die Anzeigenkunden bis hin zu den AusträgerInnen, die bisher daran mitgewirkt haben, dass diese Zeitung von Nachbarn für Nachbarn realisiert werden konnte. Wer die Titelseiten aller bisherigen Ausgaben richtig zuordnet und sich an unserer kleinen Leserumfrage beteiligt, kann an einer doppelten Verlosung teilnehmen (siehe S. 12). Wir hoffen auf weitere Jubiläumsausgaben! * Ende April wird es so weit sein: Nach langer Vorarbeit entscheiden die Mitglieder der beiden Vereine wagnis e.v. und Forum Schwabing am Olympiapark e.v., ob sie dem geplanten Zusammengehen der beiden Vereine, der aktualisierten Satzung, dem neuen Namen und der neuen Struktur zustimmen. Wir gehen davon aus, dass eine deutliche Mehrheit dieser Bündelung von Ressourcen zustimmt und stellen schon mal Sekt kalt! Alle drei Anlässe wollen wir gemeinsam mit Ihnen feiern: Die Open-Air- Nachbarschaftsparty für Groß und Klein steigt im Anschluss an unseren diesjährigen Quartiersflohmarkt am Samstag, den 7. Juni Bitte schon mal vormerken! Ihr Team aus dem NachbarschaftsBüro Heidrun Eberle, Reiner Schmidt, Marcia Zieglmeier Foto: Marcus Schwemer Ackermannbo e Vorsicht Baustelle Streckenführung Bus Der IV. Bauabschnitt ExWoSt - Was ist denn das? Was uns bewegt Neuer Nachbarschaftsverein Kindersicherheit im Quartier Eine wahre Geschichte Hundeknigge Umfrage und Verlosung Sporttreffs im Viertel Beratungsangebote Nachbarschaft NachbarschaftsBörse Neues vom FORUM Vorgestellt Ackermannbogen online Zeitbank Barbarasiedlung Städt. Kinderkrippe Kids und Jugend Aktiv Montagstreff/Computerkurs Ferienangebote Kunst und Kultur Kultursommer Grüne Achse Schwabing Leib und Seele Rigoletto: Seele des Quartiers Nachbarschaftsgeflüster Fasching/Tanz/Flohmarkt und WIR-Gefühl Sonstiges Impressum / Termine Wichtige Telefonnummern Kleinanzeigen Alle Ausgaben des Ackermannboten unter Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 10. Juni 2008 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April

4 VORSICHT BAUSTELLE Zur Diskussion gestellt Beschleunigung und doppelte U-Bahnanbindung für den Bus 154 Foto: Karin Heese Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2007 verlängerte die MVG die Buslinie 154 provisorisch rund um unser Quartier. Die Streckenführung und Abfahrtszeiten finden Sie auf der Rückseite dieser Ausgabe. Mit Verabschiedung des Bauabschnitts IV ist bisher vorgesehen, den Bus ab 2010 vom Nordbad über die Schwere-Reiter- und Ackermannstraße kommend in die Elisabeth-Kohn-Straße einbiegen zu lassen. Nach einer Pause an der dortigen Endhaltestelle, mitten im Wohngebiet, soll er dann Richtung Süden durch den Stadtwald und die geplante Marktstraße wieder zur Schwere-Reiter-Straße und zum Nordbad zurückfahren. Entsprechende bauliche Maßnahmen werden zurzeit geprüft. Veränderte Ausgangslage Mit der Verschiebung des Supermarktstandortes aus der Quartiersmitte heraus an die Schwere-Reiter-Straße macht die Schleife durch das Quartier jedoch keinen Sinn mehr. Schlimmer noch, mit ihr und mit der umständlichen Umfahrung des Stadtarchivs am Nordbad wird die Buslinie extrem langsam. Die Anbindung an den nächstgelegenen U-Bahnhof Josephsplatz ist mit neun Minuten Fahrtzeit für die Mehrzahl der potenziellen Fahrgäste wenig attraktiv, denn in der gleichen Zeit ist man zu Fuß auch am Hohenzollernplatz. 4 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008 Mögliche Schnelltrasse In einem informellen Gespräch mit der MVG entstand folgender Vorschlag für eine alternative Linienführung: Von der Endstation Scheidplatz (U3) über Belgrad- und Karl-Theodor-Straße in die Ackermannstraße, die Ackermannstraße entlang und dann geradeaus weiter über Infanterie- und Görresstraße zum Josephsplatz (U2). Damit bietet der Bus nicht nur eine schnelle Anbindung an die U3, die beiden Gymnasien am Luitpoldpark und das Schwabinger Krankenhaus im Norden, sondern auch eine attraktive Verkehrsanbindung an die U2 und die Maxvorstadt mit Uni im Süden. Auch eine Weiterführung des Busses vom Scheidplatz über die Parzivalstraße (Kinderklinik) bis zur Leopoldstraße Richtung Norden und eine Alternativroute über die Elisabeth- und Winzererstraße (Karstadt) Richtung Süden wäre denkbar. 2 Aspekte sind entscheidend: Keine Schleife samt Endstation mitten im Wohngebiet, sondern eine zügige Umfahrung und schnelle U-Bahn-Anbindung in beide Richtungen. Kurze Wegezeiten Mit gedachten fünf Haltestellen an der Ackermannstraße sind die Wegezeiten zur nächsten Busstation für alle Bewohner des Viertels extrem kurz, vor allem im Norden und Westen des Quartiers. Die Bewohner im Süden und Südosten werden vermutlich ohnehin verstärkt die schon bestehende Ost-West-Verbindung an der Schwere-Reiter-Straße (Tram 12, Bus 53) oder die Tram 27 an der Schleißheimerstraße nutzen. Auch für die Schüler der geplanten Hauptschule, die Mitarbeiter der Gewerbeflächen in unserem Quartier und natürlich für unsere größer und damit mobiler werdenden Kinder bringt die neue Schnelltrasse enorme Vorteile! Die nächsten Schritte Der Bezirksausschuss wird einen offiziellen Antrag auf Prüfung der vorgeschlagenen Schnelltrasse bei der MVG stellen. Dann ist die MVG gefordert, den Vorschlag zu prüfen und das Für und Wider abzuwägen. Dabei spielen natürlich auch die Kosten (Einsparung Busfurt, aber auch Verlängerung bis zum Scheidplatz) sowie die erwartete Entwicklung der Fahrgastzahlen eine wichtige Rolle. Bei Befürwortung der Schnelltrasse durch MVG und Bezirksausschuss müssen sich der Stadtrat und das Planungsreferat mit der neuen Streckenführung befassen, und dies am besten rechtzeitig vor Verabschiedung des Bebauungsplans für den Bauabschnitt IV. Und das heißt: Die Zeit drängt! Damit diese Idee einer Schnelltrasse für unseren 154-er Bus Wirklichkeit wird, müssen wir alle etwas tun: Unterstützen Sie die Idee und schreiben Sie uns am besten innerhalb von 14 Tagen nach Erscheinen dieser Ausgabe... Unsere Kinder werden es uns danken! Stellen Sie Ihren Kommentar auf die Website schnelltrasse154 oder schreiben Sie mir an /Karin Heese

5 V O RSICHT B AUSTEL LE Was gibt es Neues? IV. Bauabschnitt Offizielle Neuigkeiten seitens des Planungsreferates gibt es nicht. Erst wenn das Spartenverfahren, das heißt die Anhörung der Träger öffentlicher Belange abgeschlossen ist (hierzu gehören die Polizei, Feuerwehr, Stadtwerke und MVG ebenso wie der Denkmalschutz, das Gewerbeaufsichtsamt, die Telekom und die Industrie- und Handelskammer, um nur einige zu nennen), kann vom Planungsrefererat eine Abwägungsentscheidung zur Verabschiedung durch den Stadtrat vorbereitet werden. Nach Billigung des überarbeiteten Bebauungsplans für den Bauabschnitt IV mit Supermarktstandort Süd durch den Stadtrat, was bis zur Sommerpause erfolgt sein sollte, wird der Plan für die Bürger dann 4 Wochen lang öffentlich ausgelegt. Werden Bürgereingaben gemacht, müssen diese wiederum abgewägt und dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Wenn Sie mehr von Ihrer Hausverwaltung erwarten......kontaktieren Sie uns Wir beraten Sie gerne Ein rechtsverbindlicher Bebauungsplan für den IV. Bauabschnitt und die Vergabe der Grundstücke an die interessierten Bauträger ist damit frühestens für Ende 2008 zu erwarten. Mit einem Beginn der Baumaßnahmen ist nicht vor Mitte 2009 zu rechnen. /Karin Heese Franke & Leal Hausverwaltung GmbH Therese-Studer-Str. 3, München Ackermannbote 10, April 2008 Jubiläumsausgabe 5 Tel , Augabe_10.indd :35:24 Uhr

6 VORSICHT BAUSTELLE ExWoSt Was ist das denn? Von den Freuden und Mühen Modellprojekt zu sein... Von den Freuden und Mühen, Modellprojekt zu sein Diese Frage haben sich vielleicht in der letzten Zeit einige von Ihnen gestellt. Denn immer wieder fällt dieses ominöse Kürzel bei Gesprächen im Zusammenhang mit der weiteren Quartiersentwicklung am Ackermannbogen. Nachstehend der Versuch einer einfachen Erklärung von nicht ganz so einfachen Inhalten: Seit 15 Jahren gibt es beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) das Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau, kurz ExWoSt. In diesem Forschungsprogramm werden neue, zukunftsrelevante Forschungsfelder eingerichtet. Die Ergebnisse werden hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf vergleichbare Vorhaben in anderen Kommunen untersucht und ausgewertet. Ein wichtiges Kriterium ist ihre politische Relevanz für die Bau- und Raumordnungsgesetzgebung. Anwendungsorientierte Forschung als Mittel der Politikberatung nennen die Experten das. Im Sommer 2006 wurde im Rahmen dieses Forschungsprogramms das Forschungsfeld Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere neu eingerichtet und mit Mitteln für Forschung und Investitionen ausgestattet. Kern des Forschungsfeldes ist es, innerstädtische Quartiere als Wohnstandorte und Erlebnisraum lebenswert zu gestalten. Durch Stärkung der Standortqualitäten soll die Attraktivität der Stadtquartiere erhöht werden. Besonderes Anliegen ist es, räumliche Bedingungen dafür zu schaffen, dass Familien in den Städten wohnen bleiben und ältere Menschen die Qualitäten städtischer Quartiere schätzen und wieder entdecken. (www.stadtquartiere. de am ). Das Forschungsfeld versteht sich als Beitrag des Wohnungsund Städtebaus, die Herausforderungen des demographischen Wandels offensiv anzunehmen. Dafür werden Modellvorhaben finanziell und fachlich unterstützt, um beispielhafte Konzepte in vorbildlichen Projekten durch konkrete Maßnahmen umzusetzen. Bewerbung mit Erfolg und Folgen Da für das Quartier am Ackermannbogen viele der Bewerbungskriterien zutrafen, bewarben sich der Verein wagnis e.v. und die Genossenschaft wagnis eg gemeinsam und kurz vor Bewerbungsschluss im Sommer 2006 auf das Themenfeld Gemeinschaftseinrichtungen im Quartier (weitere Themenfelder innerhalb des oben beschriebenen Forschungsfelds sind Gestaltung urbaner Freiräume und Nachbarschaften von Jung und Alt ). Aufgrund der Kurzfristigkeit war es nicht mehr möglich, eine für so ein Vorhaben eigentlich sinnvolle breite Beteiligung interessierter NachbarInnen bei der Festlegung von Förderprojekten zu organisieren. So überlegten die Vorstände gemeinsam mit einigen seit Jahren sehr engagierten NachbarInnen, für welche gemeinschaftsfördernden Vorhaben eine Finanzierung als Modellprojekt (Laufzeit bis Herbst 2009) beantragt werden sollte. Diese sind: Quartiersvernetzung: Ein Quartiersnetzwerk aus Intranet, Internetportal und verbessertem Raumbuchungssystem der NachbarschaftsBörse wird den Anwohnern neben Spaß und persönlichem Nutzen auch mehr Möglichkeiten zum Engagement bieten. Spiel- und Kulturpasssage: Ein 20 m breiter und zwei Geschoss hoher Hausdurchgang durch das Rigoletto -Wohngebäude verbindet den öffentlichen Quartiersplatz mit dem Gemeinschaftsgrün und wird in der Regel genutzt für den Wochenmarkt, für Kinderspiel oder auch als Fahrradstellplatz. Die Ausstattung mit professioneller Bühnentechnik kann kulturelle Veranstaltungen aller Art ermöglichen Theater, Chor, Orchester oder multimediale Performance. Hier sind Eigeninitiative und Kreativität aller Nachbarinnen und Nachbarn gefragt. Eine kulturelle Durchdringung des Wohnalltags wird möglich allerdings nur in der warmen Jahreszeit und immer mit Rücksicht auf die unmittelbar darüber und daneben Wohnenden. Teilumbau Tiefgarage Rigoletto: Die Tiefgarage wird zu einem guten Drittel nicht genutzt, weshalb eine Umnutzung dieser brach liegenden Tiefgaragenflächen vorgeschlagen wurde, um so das vorhandene Angebot an Gemeinschaftsräumen im Quartier um einen großen multifunktionalen Gruppenraum und einen Werkraum zu erweitern. Auch Lagerräume für die Bühnentechnik der Spiel- und Kulturpassage werden benötigt und könnten dort untergebracht werden. Realisierung in kleinen Schritten Die Freude war groß, als wir im Dezember 2006 den Bescheid bekamen, eines von bundesweit 27 Modellprojekten zu sein. Aber Geld gut ausgeben ist ja bekanntlich harte Arbeit. Seit Januar 2007 sind wir nun damit beschäftigt, das Beantragte auch umzusetzen. Hier der aktuelle Stand: Quartiersvernetzung (Modul 1): Das neue Raumbuchungssystem geht bald in die Testphase; bezüglich des Intranets gibt es erste Kontakte mit der Initiative Freifunk. Mit dem Quartiersportal kooperieren wir eng und laden alle NutzerInnen zum Mitmachen ein. Ein erster Lernort mit neuen Medien eröffnet bis zum Frühsommer im Haus Olymp in der Elisabeth- Kohn-Straße. Auch ein Jugend-Multimedia-GeoInformations-Projekt wird hier angesiedelt sein. Voraussichtlich Ende 6 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008

7 VORSICHT BAUSTELLE 2007 kommen Räume in der Tiefgarage Rigoletto als weiterer komfortabler Lernort hinzu. Spiel- und Kulturpasssage (Modul 2): Die wichtigste Ausstattung mit Bühnentechnik war im ersten Halbjahr 2007 geschafft, so dass die Eröffnung am 1. Juli, dem 2. Geburtstag der wagnis-projekthäuser, gefeiert werden konnte. Alt und Jung haben an den Veranstaltungen engagiert mitgewirkt oder teilgenommen. Singspiel, Theater, Pantomime, Konzert oder auch künstlerische Experimente haben letzten Sommer mit und vor begeisterten NachbarInnen stattgefunden. Windschutzplanen sorgten für angenehmen Aufenthalt bei jedem Wetter. Auch die Bäume und Sträucher auf der Grünfläche wurden zum in einem Freilichttheater zum Bühnenbild. Ein Kulturteam sorgt für leicht handhabbaren Gebrauch der Technik, für eine Abstimmung des neuen Programms zwischen den Akteuren und den Mitbewohnern (s.a. Artikel S. 20). Teilumbau Tiefgarage (Modul 3): Der reversibel konzipierte Teilumbau ist eine zustimmungspflichtige bauliche Veränderung. Der Bauantrag wurde vor drei Monaten bei der Genehmigungsbehörde eingereicht. Gegen Ende des Jahres soll der Teilumbau fertig sein. Bis dahin interessierte Quartiesbewohner gesucht, die sich aktiv an der Nutzungskonzeption, die mit der Projektgruppe modul 3 in enger Abstimmung mit den Bewohnern vor allem des Rigolettos und dem NachbarschaftsBüro entwickelt wird, beteiligen und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen einbringen. Für alle drei Bereiche gilt: Sie sind für alle NachbarInnen im Quartier gedacht. Jede/r ist willkommen, sich aktiv und konstruktiv einzubringen in diese spannenden und zukunftsträchtigen Bereiche, von denen wir alle profitieren (werden). /Achim Brezowksy, Heidrun Eberle, Manfred Drum, Reiner Schmidt Kontakt und weitere Infos Für den Bereich Quartiersvernetzung: Reiner Schmidt, ftsboerse.org Für den Bereich Spiel- und Kulturpassage: Manfred Drum, Für den Bereich Umbau Tiefgarage: Achim Brezowsky, Projektkoordination: Heidrun Eberle, ftsboerse.org Weitere Informationen zu ExWoSt: www. stadtquartiere.de WAS UNS BEWEGT Aktueller Stand Nachbarschaftsverein vor Neuausrichtung Wie geht es weiter mit den Nachbarschaftsvereinen im Quartier? Ein Jahr lang hat der Vorstand des Vereins wagnis e.v., der auch Träger der NachbarschaftsBörse (NB) ist, zusammen mit dem NB-Team, mit Mitgliedern des Vereins Forum Schwabing am Olympiapark und mit interessierten und engagierten Nachbarn gegrübelt, diskutiert, gerechnet und geschrieben. Jetzt ist es soweit: Auf der nächsten Mitgliederversammlung am soll die Neuausrichtung unseres Nachbarschaftsvereins beschlossen werden. Es geht um eine neue Organisationsstruktur, einen neuen Vereinsnamen und die Neufassung der Satzung. Und es geht darum, wie es weitergeht mit unserer Nachbarschaftsbörse und dem Bewohnertreff II und mit all den vielfältigen nachbarschaftlichen Aktivitäten in unserem Quartier. Alle interessierten Nachbarn sind herzlich eingeladen, als Gäste zur Mitgliederversammlung am um 19:30 in den Bewohnertreff II, Elisabeth-Kohn-Str. 17 zu kommen. Wer allerdings mitgestalten und mitbestimmen will, muss vorher Mitglied im Verein werden. Wenn Sie Interesse haben, an der Gestaltung des neuen Nachbarschaftsvereins und bei der NachbarschaftsBörse mitzuwirken, melden Sie sich bei den Mitarbeitern der NachbarschaftsBörse (Tel.: , oder bei den Vereinsvorständen /Michael Außendorf Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April

8 WAS UNS BEWEGT Stark und sicher - Schutz für Mädchen und Jungen am Ackermannbogen Als BewohnerInnen ganz normaler Stadtviertel blicken wir ein wenig neidisch und gleichzeitig interessiert auf den Ackermannbogen. Hier soll es so sein wie auf dem Dorf und trotzdem mitten in der Stadt. Hier wird, wie wir im Ackermannboten lesen, miteinander gelacht, sich gestritten, sich vertragen und gefeiert. Da wird von vielen Menschen ein Projekt getragen, eine Vision gelebt. Kinderfreundlichkeit und gute Nachbarschaft werden geschätzt. Auf Einladung der Nachbarschafts- Börse durfte letzten Sommer das Institut für FrauenSelbstManagement von Ulrike Herle M.A. mit einer Trainerin und einer Gruppe von Mädchen hier mal hereinschnuppern. Die Mädchen trafen sich im Haus Olymp und lernten mit ihrer Trainerin lautstark Nein zu sagen, sich Hilfe zu holen, in bedrohlichen Situationen wegzulaufen und sich von keinem fremden Erwachsenen ansprechen zu lassen. Diesen Januar konnten sich die Jungen mit einem Trainer erproben. Auch in einem scheinbar beschützten Rahmen wie dem Ackermannbogen ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiges Thema. Mädchen und Jungen - egal, welches Alter sie haben - benötigen zum Schutz vor sexuellen Übergriffen Selbstbewusstsein und die Förderung ihrer Eigen- und Selbständigkeit, die hier im Viertel auch gut gefördert und begleitet werden kann. Kein Kind kann sich allein vor Übergriffen schützen. Eltern und Erwachsene allgemein können zum Schutz von Kindern beitragen. Gute Nachbarschaft beinhaltet auch, auf die Kinder der anderen zu schauen. Es gibt einige Grundregeln, wie Kinder gestärkt und in ihrer Eigenständigkeit gefördert werden können, so dass sie eher in der Lage sind, Übergriffe zu erkennen, sich dagegen zu wehren und sich Hilfe bei Erwachsenen zu holen. Diese Regeln können Sie immer wieder mal mit ihren Kindern einüben, so dass Ihr Kind etwas in der Tasche hat, wenn es allein oder mit anderen unterwegs ist. Wenn Erwachsene Hilfe oder Auskunft von dir wollen, sollen sie diese bei anderen Erwachsenen einholen. Sprich mit Niemandem, den du nicht kennst. Geh einfach weiter! Geh mit Niemandem mit, auch wenn du die Person kennst. Das sollen die Eltern untereinander klären. Geh weg, wenn dich jemand aus einem Auto anspricht! Renne weg, wenn dir jemand nachgeht, und hole dir Hilfe! Reiß dich los, wenn dich jemand festhält! Schreie laut um Hilfe, wenn du Angst bekommst oder dir etwas Angst macht! Was dir Angst macht, erzählst du einer erwachsenen Person. Die Fünf-Finger-Faustregel kann die Grundlage Ihrer Hilfestellung und Unterstützung sein. /Doris Krusche / Ulrike Herle M.A. 8 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008

9 WAS UNS BEWEGT Das ist ein Hammer... oder meine Erlebnisse in unserem neuen Stadtteil Eine wahre Geschichte, erlebt von Theo Richter Eigentlich ein schöner Sonntagabend, das Abendbrot schon vorbei, hätte da nicht das Telefon geklingelt, dass mit einem Male alles anders werden sollte. Am anderen Ende der Strippe eine Frau in Verzweiflung wegen eines häuslichen Betriebsunfalls harmloser Natur. Es wurde nur ein Hammer benötigt, um eine Sache wieder an seinen alten Platz zu bringen. Ich - die LETS-Feuerwehr (eine Tauschbörse), die beinahe nie nein sagen kann, hatte eigentlich noch was Anderes vor an diesem Abend. Da das aber eine Kleinigkeit zu sein schien und um die Ecke war, schwang ich mich aufs Radl und trat wie ein Gestörter in die Pedale, den Hammer in der rechten Hand haltend. Als ich in der Therese-Studer-Straße mit Schwung um die Ecke preschte, stand da mitten auf der Fahrbahn (in der zweiten Spur nennt man das) ein geparkter PKW ohne Licht. Dummerweise kam mir da noch ein Radler entgegen und es wurde sehr eng, zum Bremsen zu spät. Und da habe ich den geparkten PKW am Spiegel erwischt. Umgeklappt oder beschädigt das war die Frage? Darüber nachzudenken hatte ich in dieser Sekunde keine Zeit (das war der Fehler) und ich fuhr erstmal weiter. Es bedurfte aber nur einer Minute und das Gewissen plagte mich, und ich beschloss meine Rundfahrt um den Block an der Stelle des Missgeschicks wieder zu beenden, um nachzuschauen was geschehen war. Aber dazu kam es nicht mehr. Fünfzig Meter quer davor, an einem Eingang im Eisenzaun in der Deidesheimer Strasse, wo es ein paar Stufen hoch geht durch die Grünanlage, genau da stoppte mich ein Autofahrer und hinderte mich daran weiterzufahren. Was es solle, fragte ich verwundert, da ich den Verfolger um den Block gar nicht bemerkt hatte. Eine Mischung aus triumphierendem Grinsen und vorwurfsvoller Erregung kam mir entgegen, ich wüsste schon, warum ich festgehalten würde, auf den Hammer in meiner Tasche deutend. Ich wußte wohl von meiner Fahrerflucht, gab aber nichts zu. Er wies sich als Privatdetektiv aus und bezichtigte mich dann unverholen als bösartiger Autodemolierer unterwegs zu sein. Ich solle es doch lieber gleich zugeben. Und wieviele Autos ich demoliert hätte? Ich solle mich ausweisen. Erstens hatte ich gar keine Papiere dabei, und zweitens hätte ich es sowieso nicht getan, mich diesem übereifrigen Wichtigtuer gegenüber zu legitimieren. Ja, dann bliebe ihm nichts anderes übrig, als die Polizei zu rufen, was er dann auch tat und schilderte, einen quasi schweren Jungen dingfest gemacht zu haben.(das erste Mal in meinem Leben ein schwerer Junge das macht nachdenklich). Ich machte keine Anstalten abzuhauen und vermied weitere Diskussionen, bis dann nach ca. einer viertel Stunde die Polizei mit zwei Bussen und ca Mann daherkam. Ich wurde umzingelt mit der Aufforderung : Hände hoch. Genau wie im Kino... Der Privatdetektiv ging zur Seite mit dem Anführer des Kommandos und schilderte aus seiner Sicht den Tatbestand. Die Polizei forderte mich in strengem Ton auf, ganz vorsichtig den Hammer aus der Tasche zu ziehen und auf den Boden zu werfen, was ich auch tat. Ob ich noch weitere Tatwerkzeuge bei mir hätte? Was ich verneinte. Man fasste mich aber nicht an, und ich bekam auch keine Handschellen. Offensichtlich merkte man sehr schnell, daß ich doch nicht so gefährlich sei. Die Atmosphäre entspannte sich etwas, man lies mich etwas abseits stehen, durch Bewachung einer ganz hübschen jungen Polizistin. Die Gruppe beriet sich, und ein Großteil schwärmte aus, was ich erst gar nicht bemerkte, nur daß noch so wenige um mich waren. Dann aber fiel der Groschen: Die suchen nach demolierten Autos in all den Straßen. Aber da können sie lange suchen, schmunzelte ich innerlich. Die junge Polizistin unterbrach dann irgendwann das Schweigen und fragte mich, ob ich etwas sagen wolle, was ich verneinte, ich hatte nichts zu gestehen. Ich nahm mir unter den Gegebenheiten vor, keine Angaben zur Sache zu machen, nur zur Person. Ich wurde dann auch über meine Rechte belehrt. Dennoch wollte ein Polizist doch zu gerne wissen, warum ich denn nun mit einem Hammer unterwegs sei? Es käme ihm schon seltsam vor, was ich nicht bestreiten will. Dennoch blieb ich weitgehend stumm. Nur dass ich den PKW wohl gestreift hätte, gab ich zu. Dann kam man auf die Idee, mich zu fragen, ob ich was getrunken hätte. Natürlich nicht eher, weil ich wohl mehr als stocknüchtern gewirkt haben mußte. Ich war noch nie bei so sonnenklarem Verstand, obwohl ich zwei Glas Wein intus hatte, was ich dann auch zugab. Ich musste besagten Befrager anhauchen: Rotwein? stellte er rückfragend fest, was ich bejahte: Offensichtlich sind Sie ein Kenner. Kleine Heiterkeit. Dann wurde aber sogleich die Blasemaschine rausgeholt, mit den entsprechenden Instruktionen. Ich blies mein Bestes. Ich hatte es nur auf 0,38 Promille gebracht. Genug aber, um das genau feststellen zu lassen. Es wurde beschlossen, mich später in die Rechtsmedizin zu verbringen. Zwischenzeitlich wollte man natürlich meine Personalien, ich gab sie. Dann aber natürlich meinen Ausweis, den ich nicht bei mir hatte. Sie könnten doch per Funk Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April

10 WAS UNS BEWEGT das überprüfen, war mein Vorschlag. Ich wurde belehrt, dass das nicht genügend sei, da oft von Beschuldigten richtige Personenangaben gemacht würden, allerdings zu anderen Personen. Da muß man erst mal drauf kommen. Also schlug ich vor, mich die paar Meter in meine Wohnung zu Fuß zu begleiten, was angenommen wurde. Zwei Polizisten begleiteten mich in die Mitte genommen nach Hause. Ich habe mich auf meinem Nachhauseweg noch nie nie so sicher gefühlt. Vor der Eingangstür angekommen, stellte mir einer der Polizisten die offensichtlich dienstliche Frage, ob ich einen Hund hätte. Ich verneinte und mußte schmunzeln und hätte am liebsten geantwortet: der Hundling bin i scho selber, was ich mir aber wohlweislich verkniff. Mein Fahrrad, das ich schiebend mitnehmend durfte, wurde noch in Augenschein genommen (was aber schnell beendet wurde; wer klaut so eine alte Mühle?) Dann gings zurück an den Tatort. Zwischenzeitlich ist das Ausrückkommando aus den Nebenstraßen zurückgekehrt ohne eine von mir verursachte Beule, gefunden zu haben. Sie machten sich wieder aus dem Staub, es blieb nur noch ein Bus zurück, der mich schließlich in die Rechtsmedizin bringen sollte. Damit war der mir anhaftende Schwere Junge- Ruf endgültig abhanden gekommen ich war nun nur noch ein angetrunkender alter Radfahrer mit Fahrerflucht. Die diversen Befragungen im Bus auf der Fahrt zur Rechtsmedizin gingen noch weiter, die ichantwortete nach besten Wissen. Mir wurde eröffnet, dass ich im Falle einer Verurteilung mit etwa Euro zu rechnen hätte. Da ich das nicht zu zahlen gedachte, bliebe nur abarbeiten oder Knast. So wurde ich auch nochmal befragt, ob ich später noch was getrunken hätte, worauf ich antwortete: Sie haben mir ja nichts mehr gegeben. Allgemeine Heiterkeit, beinahe schon richtig gemütlich im Bus. Allerdings bei der Ankunft in der Rechstmedizin wurde es nochmals düster. Die diensthabende Amtsärztin, die erst nach geraumer Zeit (gegen ca. 23:00) nach längerem Läuten die Pforte öffnete, zeigte außerordentlichen Mißmut darüber, sie aus dem Schlaf geklingelt zu haben. Da war ich froh, in Obhut mehrerer Polizisten zu sein. Sie machte eher den Eindruck einer alten Bulldogge, denn einer Amtsärztin. Sie zapfte mich an und ab, und ihre einzigen mürrischen Worte war die Frage nach eventuelle eingenommenen Medikamenten. So ging auch diese letzte Prozedur vorüber und ich wurde in die regnerische Nacht entlassen. Meine Frage, ob sie mich wieder nach Hause bringen würden (sie hatten die gleiche Richtung) wurde mit nicht erlaubt beantwortet. So ging noch viel Zeit ins Land, bis mir die Staatsanwaltschaft mitteilte, die Anklage sei eingestellt worden. Ein kleiner Satz mit großer; befreiender Wirkung. /Theo Richter Foto: Martina Sadoni Hier geht`s um die Wurst Knigge für HundebesitzerInnen Der Frühling steht hoffentlich vor der Tür, und damit die Zeit, wo der Deidesheimer Anger wieder dazu einlädt, sich in der Sonne auf die Wiese zu setzen, im Gras ein kleines Picknick zu machen oder Ball zu spielen. Da die Grünflächen am Anger als Spiel- und Liegewiesen ausgewiesen sind, dürfen Hunde dort nicht Gassi gehen. Erkennbar ist das an den 50 bis 60 cm hohen, grünen Metallsäulen (Poller), welche am Rand dieser Grünflächen stehen. Der auf den Poller gemalte, rot durchgestrichene Dackel zeigt an, dass Hunde nur auf den Wegen und an der kurzen Leine mitgeführt werden dürfen, wie die Stadt in ihrer Grünanlagensatzung schreibt. Landet ein Häufchen auf dem Weg oder doch in der Wiese, dann sollte man dem Beispiel vieler vorbildlicher HundebesitzerInnen folgen, die Hinterlassenschaft in einer kleinen Plastiktüte aufzuheben und in den nächsten Müllbehälter zu entsorgen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Und eine Pflicht. Angesichts von täglich fünf Tonnen Hundekot, der bei mehr als Hunden in München anfällt, ist klar, dass die Stadt die Entsorgung des Vierbeinerschmutzes für die HundehalterInnen vorschreibt. /Susanne Höck Informationen für Münchner Hundefreunde auf der Webseite der Stadt München: bau/serviceleistungen/gruen/ hundehalter/106696/index.htm 10 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008

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12 Mitmachen ++ Ausfüllen ++ Gewinnen ++ Mitmachen Liebe Leserin, lieber Leser, wir freuen uns, dass der Ackermannbote nun schon ein kleines Jubiläum die Ausgabe Nr. 10 feiern kann. Ob und in welcher Form es weitere Ausgaben geben wird, hängt auch von Ihnen ab! Wir möchten gerne wissen, wie Ihnen der Ackermannbote gefällt und welche Verbesserungsvorschläge Sie haben. Alle Einsendungen nehmen an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt s ein Essen für zwei Personen im Café Rigoletto im Wert von 50 Euro. Außerdem haben wir aus den Titeln der vergangenen Ausgaben ein kleines Bilderrätsel gemacht. Wer alle Bilder richtig zuordnet, nimmt an einer extra Verlosung teil. Zu gewinnen gibt s einen Kurs (10er-Block) Ihrer Wahl aus dem aktuellen Programm. Also: Ausfüllen und entweder persönlich im Nachbarschafts- Büro abgeben oder in unseren Briefkasten stecken oder schicken an: NachbarschaftsBörse, Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9, München. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 4. Mai Bilderrätsel: Zu welcher Ausgabe gehört welches Titelbild? Bild Nr. 1 = Ausgabe Nr. Bild Nr. 6 = Ausgabe Nr. Bild Nr. 2 = Ausgabe Nr. Bild Nr. 7 = Ausgabe Nr. Bild Nr. 3 = Ausgabe Nr. Bild Nr. 8 = Ausgabe Nr. Bild Nr. 4 = Ausgabe Nr. Bild Nr. 9 = Ausgabe Nr. Bild Nr. 5 = Ausgabe Nr. (Wir haben noch Exemplare von allen Ausgaben. Bei Interesse einfach melden!) Ich fände es besser, wenn der Ackermannbote ein Onlinejournal mit aktuelleren Beiträgen wäre. O ja, weil O nein, weil : Ich habe folgende Verbesserungsvorschläge: Mir gefällt der Ackermannbote grundsätzlich sehr gut O O O O O O überhaupt nicht weil Das Themenspektrum im Ackermannboten ist für mich sehr interessant O O O O O O völlig uninteressant weil Ich bewahre den Ackermannboten ziemlich lange auf und schau immer wieder mal rein trifft völlig zu O O O O O O trifft überhaupt nicht zu Derzeit erscheint der Ackermannbote dreimal im Jahr. Ich fände folgende Erscheinungsweise besser O zweimal im Jahr O viermal im Jahr O sechsmal im Jahr Ich würde den Ackermannboten auch kaufen. O Ja, für 1,50 / Heft O Ja, für 2,00 / Heft O Ja, für 2,50 / Heft O Nein Ich möchte gerne O bei der Verlosung mitmachen. O die Aktivitäten der NachbarschaftsBörse unterstützen. Bitte rufen Sie mich an. O beim Ackermannboten mitmachen. Bitte rufen Sie mich an. O den monatlichen Mail-Rundbrief aus dem NachbarschaftsBüro erhalten meine Adresse: Name, Vorname Straße / Hausnr. PLZ /Ort Tel. " Mitmachen ++ Ausfüllen ++ Gewinnen ++ Mitmachen 12 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008

13 Sporttreffs im Viertel WAS UNS BEWEGT Foto: Ackermannbote Gemeinsam macht Sport oft mehr Spaß und der innere Schweinehund wird auch leichter besiegt. Einige sportlich Aktive haben sich daher im Quartier bereits zusammengefunden und sporteln sporadisch oder auch regelmäßig in verschiedenen Disziplinen. Wer gerne mitmachen möchte, wende sich an folgende Ansprechpartner: Laufen Wolfgang Heidenreich, Tel.: Viktor Schenkel, Julian Franke-Ruthel Tel.: Joggen oder Walken Hella Schmedes, Tel.: Radeln und Biken Amadej Cimerman, Tel.: Hierzu gibt es auch einen regelmäßigen Treff in der NachbarschaftsBörse. Tischtennis Günter Pohl sucht Mitspieler, Tel.: Gymnastik / Fitness für Berufstätige, also eher abends. Bisher nur angefragt und nicht realisiert. Volleyball Wenn alles gut geht soll ein Beachplatz provisorisch für diesen Sommer eingerichtet werden. Dies war durch Jugendliche bei Jetzt red i im letzten Herbst angeregt worden. Falls diese Erwartung sich nicht erfüllt, werden wir uns gelegentlich auf der großen Wiese treffen. Reiner Schmidt / Wolfgang Heidenreich Tel.: bzw Was fällt uns noch alles ein? Wer kann klettern und bouldern? Ab Juni, nach der Eröffnung des Geländes am Wasserspeichervulkan an der Ackermannstraße gibt es auch diese Möglichkeit. Die Fußballer haben ja schon anfangen dürfen. Hier sind Sie gefragt: Loslegen und veröffentlichen, also weitersagen in der Nachbarschaft inklusive NachbarschaftsBörse, Tel Beratung in (fast) allen Lebenslagen Jede/r braucht mal Beratung! Ob bei Ehe- oder Erziehungsproblemen, in persönlichen Krisen, um sich über mögliche gesetzliche Leistungen und Ansprüche zu informieren, um zu erfahren, welche Stelle für ein spezifisches Problem zuständig ist, oder um einfach mal ein offenes Ohr für die persönlichen Sorgen und Nöte zu haben. Ursula Behrendt (Sozialpädagogin) von der Bezirkssozialarbeit im Sozialbürgerhaus Nord (Taunusstraße 29) ist jeden 1. und 3. Dienstag von bis Uhr vor Ort mit einer Außensprechstunde im NachbarschaftsBüro, Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9 vor Ort. Terminvereinbarung über Tel Vertraulich und kostenlos. Renate Lewin (Erzieherin, Heilpädagogin, Paar- und Familientherapeutin) nimmt sich gerne Zeit für Sie. Termine nach Vereinbarung über Tel Vertraulich und Erstgespräch kostenlos. Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April

14 BÜRGER AKTIV / NACHBARSCHAFT Engagierte Nachbarschaft oder Servicementalität? Was uns freut, was uns ärgert und was wir uns wünschen Foto: Bettina Lindenberg Börsenleiterin Heidrun Eberle NachbarschaftsBörse Rosa-Aschenbrenner-Bogen München Tel. (089) Fax (089) BewohnerTreff II Elisabeth-Kohn-Str. 15/UG München Tel. (089) Öffnungszeiten NachbarschaftsBüro: Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9 Montag bis Freitag 9.30 Uhr bis Uhr, und nach Vereinbarung Toll, dass es Euch gibt! oder Ohne die beiden Bewohnertreffs und ohne das Café Rigoletto wäre der Ackermannbogen doch nur eine öde Neubausiedlung. Aussagen wie diese freuen uns und sind Motivation, uns auch weiterhin engagiert und oft über die bezahlten Stunden hinaus für eine offene, lebendige, tolerante und in möglichst vielen Bereichen unterstützende Nachbarschaft einzusetzen. Engagement und Lust Wir freuen uns auch über die vielen engagierten NachbarInnen, die sich mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und auf sehr vielfältige Weise hier einbringen und das Ganze mit Leben füllen. Nur durch die zahlreichen KursleiterInnen, die InitiatorInnen einer Gruppe, die vielen aktiven Mitglieder in Arbeitskreisen und Gremien, die ehrenamtlichen Vorstände des Trägervereins, die KollegInnen im Redaktionsteam, die spontan immer Hilfsbereiten, entsteht das, was viele BewohnerInnen hier besonders schätzen und was der Stadt und dem Bund Fördermittel, dem ZDF und dem Magazin Focus einen Bericht wert ist: eine neue Art und urbane Qualität von Nachbarschaft. Ärger und Frust Das ist eine gute Basis auf die wir alle stolz sein können, die es aber zu sichern und auszubauen gilt. Und genau da fragen wir uns immer wieder, ob wir auf dem richtigen Weg sind, die richtigen Themen besetzen, die richtigen Methoden anwenden, um das in den letzten Jahren Geschaffene und Gewachsene auf einer (noch) breiteren Basis zu verankern. Manchmal ärgert und frustriert es uns, wenn wir feststellen, dass viele unserer Mitmach- und Unterstützungsaufrufe (bei Aktionen, bei Ideen, bei Angeboten) ziemlich ungehört verhallen; Bauträger mit uns werben, uns aber in keiner Weise unterstützen; viele NachbarInnen unsere Angebote gerne nutzen, aber nie fragen, wie und warum das Ganze so funktioniert und ob sie vielleicht auch was dazu beitragen können; viele meinen, das NachbarschaftsBüro sei eine kostenlose 24h-Full-Service-Agentur für alle Belange rund um die Themen Wohnen, Kinderbetreuung, Nachbarschaft, Verkehr, lokale Infrastruktur, etc.. es Leute gibt, die ihre Empörung über einen geteerten Bolzplatz oder über die Verbotsschilder an der Großen Wiese oder andere vermeintliche Unzumutbarkeiten am Ackermannbogen in einer Art und Weise kundtun, als ob wir persönlich dafür verantwortlich wären; die Bereitschaft zur Unterstützung über den Beitritt zum Trägerverein deutlich größer sein könnte. Wunsch und Wirklichkeit Gerne würden wir noch mehr von Ihren und unseren Ideen realisieren. Aber das geht nur, wenn Sie mitmachen! Was wir am meisten brauchen, ist Ihre Zeit. Das kann sporadisch, nach Bedarf oder regelmäßig sein, ganz wenig oder soviel wie Sie wollen. Wofür? Zum Beispiel: für stundenweise Unterstützung im Büro als HausaufgabenbetreuerIn im Nachhilfe- Netzwerk für handwerkliche Arbeiten bei der Öffentlichkeitsarbeit bei der Anzeigenakquisition für den Ackermannboten beim Kontakt mit Jugendlichen beim Kontakt mit unseren ausländischen NachbarInnen als QuartiersreporterIn für das interaktive Portal als Engagierte für einen AK Ökologie, einen AK Flohmarkt, etc. für Unterstützung beim Aufbau einer Nachbarschaftshilfe Machen Sie mit! Wir versprechen Ihnen Spaß, nette Leute und gute Erfahrungen. Denn: Wer sich nicht engagiert, ist selber schuld! /Heidrun Eberle 14 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008

15 BÜRGER AKTIV / FORUM Neues Angebot im BewohnerTreff II Kaffeeklatsch am Donnerstag Führung: Heimische Pflanzen im Neubauquartier? Im Ackermannbogen denkt man zunächst nicht unbedingt an heimische Pflanzen. Schließlich waren hier vorher Kasernen, dann wurde alles aufgerissen, umgegraben und bebaut. Selbst der grüne Olympiapark steht auf künstlichen Hügeln aus Bombenschutt. Noch krönen Königskerzen den Bauaushub. Doch wird es nach Abzug der Bagger nur noch jenes Straßenbegleitgrün geben, das überall gleich aussieht? Bei all dem Schotter der Baustellen denke ich an die Heidewiesen der Schotterebene, die es alten Karten zu Folge noch vor 150 Jahren auf dem Oberwiesenfeld gab. Was passiert, wenn man hier Mähgut aus heimischen Naturschutzgebieten ausstreut? Im Bugapark der Messestadt wurden so ausgedehnte Blumenwiesen geschaffen. In den Baumscheiben vor unserem Haus gedeihen Wilder Majoran und Schwarznessel. Eine kleine Heide auf dem Nordhügel? Eine Mooswiese in der Versickerungsmulde? Thymian, Wundklee und Mädesüß im vierten Bauabschnitt? Einen Versuch wäre es wert, oder? Führung zum Thema am Samstag, , Uhr, Treffpunkt Tramhaltestelle Infanteriestraße. /Jörg Ewald Foto: Ackermannbote Seit Februar gibt es etwas Neues! Einmal in der Woche treffen sich ein paar Nachbarinnen zum ratschen, Kaffee trinken und Kuchen essen. Immer Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sind wir im BewohnerTreff II (außer in den Schulferien). Kinder können gerne mitgebracht werden. Es ist eine prima Gelegenheit, neue Nachbarn kennenzulernen, Deutsch zu üben und die neuesten Kuchenrezepte auszuprobieren. Einfach vorbeikommen, vielleicht einen Kuchen mitbringen und Spaß haben. Wir freuen uns! Keine Anmeldung nötig, aber Infos gibt s unter Tel oder marcia. Foto: Ackermannbote PC-Kurse in der Nachbarschafts- Börse Seit Januar 2008 findet im Bewohnertreff II eine Reihe von Kursen rund um den Computer und das Internet statt. Die Anfängerkurse für den Umgang mit dem PC und mit dem Internet waren gleich zu Beginn gut besucht. Dadurch, dass maximal sechs Personen teilnehmen, bleibt ausreichend Platz für individuelle Fragen und Wünsche. Im April startet ein Crash-Kurs zum Thema Homepage selber gestalten. Hierzu sind besonders auch Jugendliche eingeladen! Ende Mai folgen Anfängerkurse (wieder Basiswissen PC Teil I und II). Am 2. Mai kann man lernen, wie man über Ebay kaufen und verkaufen kann. Zudem sind alle Nachbarn jederzeit eingeladen, Kurswünsche zu äußern: ab drei Teilnehmern wird, wenn möglich, ein entsprechender Kurs zusammengestellt und angeboten. Weitere Infos und Anmeldung: Juliane Gross (ausgebildete Pädagogin und Programmiererin), Tel , Flohmarkt 2008 Am Samstag, den 7. Juni 2008 ist es wieder so weit: Der inzwischen traditionelle Quartiersflohmarkt könnte wieder stattfinden. Aber kann er wirklich? Wir brauchen noch jede Menge Freiwillige, die uns helfen. Diesmal wollen wir mal wieder am Rosa- Aschenbrenner-Bogen feiern, direkt neben der Kultur- und Spielpassage und dem Rigoletto. Wir brauchen Leute, die beim Aufbau helfen, Standeinweiser, Betreuer des Kaffee- und Kuchenstandes, Abbauer, Aufräumer und noch viele mehr. Vorher muss gut plakatiert werden, auch dafür brauchen wir jede helfende Hand. Wer Lust hat und dazu beitragen möchte, dass diese schöne Tradition am Ackermannbogen erhalten bleibt, der meldet sich bitte im NachbarschaftsBüro, Tel oder unter rschaftsboerse.org. Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April

16 VORGESTELLT Ackermannbogen.de Das neue Webportal für alle Bewohner im Viertel Möchten Sie stets top-informiert sein über unser Quartier? Suchen Sie Gleichgesinnte für gemeinsame Freizeitgestaltung diskret und unverbindlich? Wollen Sie etwas über Bauveränderungen, Begrünungen, Geschäftseröffnungen oder Einrichtungen für Kinder erfahren? Dann schauen Sie rein bei www. ackermannbogen.de. Dort finden Sie im Augenblick: die neuesten Stadtteil- Nachrichten, Bebauungspläne, Fotos vom Faschingsumzug, die nächsten Termine, Kleinanzeigen und viele Diskussionen zu aktuellen Themen im Viertel. Und dies ist nur der Anfang. Denn die Website wächst und wird laufend erweitert. Die Website von Bewohnern für Bewohner Vorbeischauen und mitmachen! Unsere Website lebt nach dem Motto: von Bewohnern für Bewohner. ackermannbogen.de ist unsere Piazza im Web, um Nachbarn zu treffen, ins Gespräch zu kommen oder unsere Meinung kund zu tun. Je mehr Nutzer mitmachen und eigene Infos oder Fotos einstellen, desto spannender wird es! Und das Beste: Mitmachen ist kinderleicht, Sie brauchen keinerlei technische Vorkenntnisse oder Zusatzsoftware. Also einfach Browser öffnen, Adresse eingeben und los geht s. ackermannbogen.de Fotowettbewerb: ackermannbogen.de sucht das beste Foto vom Ackermannbogen!!! Die drei Hauptgewinner des Fotowettbewerbs bekommen jeweils einen Rigoletto-Restaurant-Gutschein über 50 Euro. Und die fünf schnellsten Einsender belohnen wir mit einem original ackermannbogen.de T-Shirt. Und so funktioniert es Du lädst Dein Foto in das Fotoalbum von ackermannbogen.de. Danach können alle Besucher über die eingereichten Fotos abstimmen Wir suchen die besten Fotos in den Kategorien: 1. Leben & Wohnen am Ackermannbogen 2. Veränderung 3. Der schönste Ausblick Das Bild mit den meisten Klicks hat gewonnen. Der Fotowettbewerb endet am Sonntag 4. Mai Also gleich mitmachen bei Kontakt und weitere Informationen: Michael Berger ZeitBank: Zeit (an)sparen durch Zeit schenken Projekt für soziale Vernetzung und Altersvorsorge startet im Frühjahr Nachbarschaftshilfe auf Gegenseitigkeit: Mit der ZeitBank startet am Ackermannbogen ein innovatives Projekt sozialer Vernetzung. Dazu findet am Mittwoch, 7. Mai um 20 Uhr im großen Gruppenraum der NachbarschaftsBörse ein Infoabend des ZeitBank e.v. in Zusammenarbeit mit der Nachbarschafts- Börse statt. Was ist die ZeitBank? Die ZeitBank arbeitet nach einem weltweit bewährten Prinzip: Menschen tun etwas für andere Menschen. Die geleistete Zeit wird ihnen auf einem Zeitkonto gut geschrieben und dafür können die Helfer Gegenleistungen in Form von 16 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008 Nachbarschaftshilfe sowie Betreuung bei Krankheit und Alter abrufen. Die Stunden können langfristig angespart, aber auch für 7,50 Euro pro Stunde gekauft werden. Ansonsten muss jeder, der mitmacht, auch selber etwas anbieten. Die Idee der ZeitBank bekam 2006 den ersten Preis der Bürgerstiftung Zukunftsfähiges München und ist inzwischen ein gemeinnütziger Verein. Vermittlung von gegenseitiger Hilfe Die ZeitBank versteht sich als Vermittlungsagentur für soziale Dienstleistungen wie z.b. Unterstützung schulpflichtiger Kinder, Reparatur- und Haushaltshilfen oder der Betreuung älterer Menschen und Nachbarschaftshilfe im weitesten Sinne. Dadurch entstehen einerseits neue soziale Kontakte und Beziehungen, andererseits gewinnen die Mitmacher zusätzliche Kaufkraft. Da eine Stunde auch in 20 Jahren noch eine Stunde ist, bieten die Stundenguthaben zudem eine zusätzliche Vorsorge für Krankheit und Alter. Das Projekt ist über REGSAM in die Vernetzung aller sozialen, gesundheitlichen und schulischen Einrichtungen in München eingebunden. Kontakt: Reiner Schmidt, Tel

17 Foto: Erich Jenewein VORGESTELLT Unser südlicher Nachbar: Die Barbara-Siedlung Die älteste an den Ackermannbogen angrenzende Wohnsiedlung Auf einem dreieckigen Grundstück zwischen Schwere-Reiter-, Infanterie- und Barbarastraße wurde 1909/1910 eine Kleinwohnungssiedlung für Angehörige des Bekleidungsamtes des I. bayerischen Armeekorps am Oberwiesenfeld errichtet: Die Barbarasiedlung. Der Entwurf stammte von den Bauräten Beetz und Besold. Beetz plante gemeinsam mit Georg Zeiser auch das im neubarocken Stil erbaute Offizierskasino (1901/1902) an der Ecke Winzerer-/ Schwere-Reiter-Straße. Die heute unter Ensembleschutz stehende Barbarasiedlung ist das früheste und einzige Beispiel des geförderten Kleinsiedlungsbaus in München und des sozialen Wohnungsbaus der bayerischen Armee: Um 1900 fehlten in München bezahlbare Wohnungen für ärmere Bevölkerungsschichten. Der Bau von sogenannten Kleinwohnungen wurde so zu einer großen Aufgabe der damaligen Wohnungspolitik. Die Kleinfamilienhäuser sind erdgeschossig mit Giebel- bzw. mit hohen Walmdächern, z. T. mit Fachwerk. Trotz der unterschiedlichen Hausgruppierungen wirkt die Siedlung in sich architektonisch geschlossen. Verbindende Elemente sind die Grünanlagen mit den eingezäunten Vorgärten und Nutzgärten. Hier zeigt sich der Einfluss der Deutschen Gartenstadt-Gesellschaft (DGG), deren Ziele es vor allem waren, ein gesundes Wohnumfeld mit weiträumiger und niedriger Bauweise zu schaffen sowie die Umsetzung des genossenschaftlichen Prinzips: Grund und Boden bleibt in der Gemeinschaft, der Wertzuwachs die Bodenspekulation - wird damit vermieden. Der erste Vorsitzende der DGG war übrigens Gustav Landauer. Wer die Fahrt ins Glück sucht, sollte in der Barbara-Siedlung bei Hans Holzmann anfragen, der mit seinen Pferdegespannen Kutschfahrten anbietet (Kontakt: kutschen-muenchen.de/) /Erich Jenewein Städtische Kinderkrippe in der Elisabeth-Kohn-Straße Anmeldung und Vormerkung: Wenn Sie Interesse an einen Kinderkrippenplatz haben, können Sie Ihr Kind montags zwischen und Uhr persönlich bei uns vormerken lassen. Städt. Kinderkrippe Elisabeth-Kohn-Straße München Tel. 089 / Fax 089 / Internet: jugendamt/eltern/kindertagesbetreuung Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April

18 KIDS UND JUGEND AKTIV Komm, ich zeig Dir was... Montagstreff für Kinder Ab sofort ist das Geo-Navi-Handy immmer dabei! Macht mit beim Jugend-Multimedia-GeoInformationsSystem (GIS) Projekt Sind Sie Astrophysikerin, Automechaniker oder Jongleur...? Einmal im Monat stellen Eltern aus dem Viertel Kindern aus dem Viertel von ca Jahren Ihren Beruf oder Ihr Hobby vor. Wir treffen uns einmal im Monat montags von Uhr. (April - Juli in den Räumen der NachbarschaftsBörse, ab September im Bewohnertreff II) Folgende Termine stehen bereits fest: 7. April: Solartechnik erklärt für Kinder von Uhr ( in der Nachbarschaftsbörse), 5. Mai: Yoga für Kinder von Uhr (in der Nachbarschaftsbörse) Wenn Sie ihr Hobby oder ihren Beruf, ein spezielles Thema oder eine Sportart vorstellen möchten, gibt es noch freie Termine am Mo. 2. Juni, Mo. 7. Juli, Mo. 22. September, Mo. 6. Oktober, Mo. 10. November, Mo 1. Dezember. Rufen Sie an unter Ihre Henrike Roisch Mit dem Eye in the Sky (GPS-Satellit) quer durch Quartier und Olympiapark: technikunterstützte Schnitzeljagden sind in Zukunft kein Problem mehr! Wir zeigen Kindern und Jugendlichen in unserem Multimedia-Geoinformationssystem (GIS)-Projekt den Umgang mit der nötigen hochwertigen Technik. Das Angebot gliedert sich in drei Teile, die Kenntnisse im Umgang mit GPS, GIS- Programmen, Multimedia-Workstation, Bildbearbeitung, Kamera und Soundfiles vermitteln: Geoinformationssystem: GIS und GPS Websites selbstgemacht Ackermannreporter GeoInformationsSysteme helfen bei der Arbeit mit Karten und GPS-basierter Orientierung. Im Kursteil Webseiten selbstgemacht geht es um einfache Darstellung von Texten, Bildern, Sounds und Filmclips im Internet. Der letzte Teil Ackermannreporter befasst sich mit Öffentlichkeitsarbeit, also mit Recherche und Interview mit Laptop Mikrofon und Filmkamera, und natürlich dem nötigen Feingefühl zum guten Gespräch. Schließlich wird noch eine Darstellung des Eingefangenen in Bild und Ton komponiert. Jeder Kurs läuft über je sechs Wochen mit einer Doppelstunde pro Woche. Am Ende ist ein Projektabschlusstag vorgesehen. Nach den Kursen können kreative Ideen in eigene Projekte umgesetzt werden. Den Einen oder die Andere treffen wir hoffentlich bald als Aktive beim Ackermannboten oder auf ackermannbogen. de wieder! /Reiner Schmidt Die betreute Spielgruppe Die Olympiazwergerl hat ab sofort oder später wieder Plätze frei. Kleine Zwergerl ab 1,5 Jahren sind willkommen. Betreuungszeiten: Di, Mi, Do Uhr; Info und Warteliste: Tel (Janina) 18 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008

19 AktivFerien im Ackermannbogen Für Kinder, Teenies und Jugendliche, deren Eltern und Großeltern In den Pfingstferien vom bis jeweils Uhr an wechselnden Orten (siehe Tagesplan). Freut Euch auf eine Fotorallye, Kinderschminken, Kistenklettern, Brettspiel-Turniere, Malwettbewerb, Multi-Media-Angebote, Kleinkunst, Wasserschleuder, Großspielgeräte und Fußballturniere! Es gibt aber auch immer was zum Basteln, Malen, Gestalten, einen Kaffee und Getränke zur Stärkung und die Aktion des Tages!!! KIDS UND JUGEND AKTIV Lasst Euch überraschen! Alle Angebote kostenlos. Detaillierter Programmflyer kommt in alle Briefkästen. (Ferienprogramm in Kooperation von Nachbarschaft am Ackermannbogen, Haus am Schuttberg und Jugendzentrum Schwabing-West). Tag der offenen Tür + Ferienangebote Jugendzentrum für alle Kinder, Jugendliche, Eltern, Geschwister, Oma, Opa einfach ALLE sind eingeladen zum Tag der offenen Tür am Samstag den 24. Mai, ab Uhr! Mit Spielen, Kaffee trinken, Kinderflohmarkt, Minibiergarten, Bücherflohmarkt, Großspielgeräten und vielem mehr! Herzlich Willkommen! Weitere Infos zum Juze gibt es unter oder Telefon: 089/ Ferienangebote Während der Ferienzeiten gibt es die Möglichkeit, mit uns auf Freizeiten zu fahren. Dieses Jahr bieten wir vom für alle Mädchen von 9-15 Jahren ein Kreativcamp in Hintersee an. Die Jungs zwischen 9-12 Jahren fahren in der gleichen Zeit auf ein Abenteuerlager nach Thüringen. Alle Jungs im Alter haben gleich zwei Alternativen: Boys only heißt es vom Die absolute Herausforderung findet im Zeitraum statt, wenn Ihr Euch auf der 0,00 Tour durchschlagen müsst. Ist Dein Interesse geweckt? Dann melde dich an! Alf Frankenberger oder Telefon: Nachhilfe-Netzwerk im Bewohnertreff II Wenn es in der Schule nicht so recht klappt, ist oftmals externe Hilfe gefragt: manchmal würde ein kleiner Tick Unterstützung genügen, um das Einreißen größerer Wissenslücken zu verhindern. Der Bedarf nach Nachhilfe ist groß, der gängige Markt recht unübersichtlich und häufig teuer. Auf Nachfrage von Eltern stellt die NachbarschaftsBörse deshalb den Raum im Bewohnertreff II für gemeinsames Üben und Lernen zur Verfügung. Nun braucht es noch mehr engagierte Eltern und Nachbarn, die sich abwechseln bei der Hausaufgaben be treuung ihrer Kinder und Jugendlichen und dabei Spaß am Lernen und Erkunden vermitteln. Dies könnte sich bei genügender Beteiligung zu einem schnuckeligen Lerncafé im Bewohnertreff II entfalten. Eine Zwischenstufe auf dem Weg dorthin stellen bislang Vernetzungstreffen dar, bei denen sich alle Beteiligten beschnuppern können, denn die persönliche Bekanntschaft von Eltern und Anbietern ist eine wichtige Voraussetzung. Das nächste Vernetzungstreffen findet am Freitag, den 9. Mai 2008 von 19:30 bis ca. 20:30 Uhr im Bewohnertreff II statt. Die ersten offenen Lerntreffs mit freiwilligen Begleitern und engagierten Eltern finden an folgenden Terminen statt: 11./12. April 18./19. April 25./26. April (jeweils freitags und samstags von Uhr) Bei genügender Beteiligung können diese Treffen bis zum Ende des Schuljahres fortgesetzt werden. Engagierte Helfer sollen bei gewährtem Förderantrag eine Fortbildung im Themenbereich Lernen lernen bekommen. Weitere Informationen bei Reiner Schmidt in der NachbarschaftsBörse, immer mittwochs erreichbar unter Tel Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April

20 KUNST UND KULTUR Das Programm unserer Kulturpassagen 2008 Start in den Kultursommer Fotos: Manfred Drum Seitt Juli 2007 ist die neue Spiel- und Kulturpassage im Rigoletto vielseitiger Veranstaltungsort für Kultur und Nachbarschaft. Die besondere Lage dieser Passage zwischen öffentlichem Quartiersplatz und privatem Gemeinschaftsgrün wird unsere Künstlerinnen und Künstler zu gemeinsamen Spiel- und Kulturaktionen für Alle anregen. Die im letzten Herbst erstmals genutzte Schauraum-Passage an der Therese-Studer-Straße trägt mit Ausstellungen und Vernissagen zur kulturellen Bereicherung bei. Das Jahresprogramm 2008 für die beiden neuen Kulturpassagen wird durch zwei Ereignisse geprägt: Die 850-Jahr-Feier Brücken bauen und die Grüne Achse Schwabing. Hier wird ein Netzwerk aus Natur und Nachbarschaft zwischen Alt- und Neuschwabing, zwischen Englischem Garten und Olympiapark entstehen. Der Start in den Kultursommer beginnt am Samstag, dem 26. April, in der Schauraum-Passage. In Wort, Bild und Performance wird von 16 bis 18 Uhr gezeigt, was in den Kulturpassagen alles machbar ist, wenn sich Bürgerinnen und Bürger mit Engagement, Ideen und Taten kreativ einbringen. Vom 1. bis 22. Juni findet dort die erste große Fotoausstellung statt, mit Vernissage am Sonntag, 1. Juni um 11 Uhr: Zuhause - Menschen in ihren vier Wänden, Fotoarbeiten aus dem Quartier von Bettina Warnecke, Haus Olymp. Rund um die Spiel- und Kulturpassage wird es am Samstag, 7. Juni von 10 bis 15 Uhr zwei weitere Höhepunkte geben: Den jährlichen Quartiers-Flohmarkt, organisiert von der NachbarschaftsBörse, und ein Fest des bis dahin hoffentlich neu formierten Quartiersvereins (siehe Beitrag S. 7). Drei Wochen darauf gibt es wieder Anlass zum Feiern: Freitag, 27. Juni, ab 18 Uhr und Samstag 28. Juni, von 14 bis Uhr den 3. Geburtstag der wagnis-eg-häuser und des Cafés Rigoletto. In beiden Kulturpassagen werden wie im Vorjahr wieder die faszinierenden ArtGenossen aus den Domagk-Ateliers sehenswerte Rollen spielen. Zwei Wochen später, für Freitag, 11. Juli um 20 Uhr, werden die Münchner Kammerspiele ihren TheaterJugendClub M8MIT zu einem Gastspiel in die Spielund Kulturpassage entsenden. Am Wochenende 12./13. Juli, werden uns anlässlich der Schwabinger Aktion Kunst im Karrée zwei Ausstellungsereignisse in ihren Bann ziehen: am Samstag um 11 Uhr die Vernissage des Aquarellisten Christian Eckler im Café Rigoletto und in der NachbarschaftsBörse. am Samstag und Sonntag jeweils um 18 Uhr die Finissage der ArtGenossen in der Schauraumpassage. Anschließend wird hier noch am Freitag, dem 25. Juli um Uhr eine zukunftsweisende Ausstellung der An- Stiftung mit einem Vortrag von Andrea Baier eröffnet: Wovon Menschen leben Arbeit, Engagement und Muße jenseits des Marktes. Detaillierte Angaben zum Kultursommer am Ackermannbogen sind im Internet zu finden unter Im Münchner Jubiläumsjahr können wir mit einer schwungvollen Bereicherung des kulturellen Lebens im neuen Wohnquartier rechnen und hoffen, dass die Begeisterung der Akteurinnen und Akteure auf die BesucherInnen überspringt. Wir freuen uns über alle Nachbarinnen und Nachbarn, die mitkommen, mitschauen, mitmachen! Für das KulturTeam 20 Ackermannbote Jubiläumsausgabe 10, April 2008

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