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1 BERICHT über den JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2010 der NanoRepro AG Entwicklung, Herstellung, Vertrieb von Produkten in der Diagnostik und Heilung Untergasse Marburg Finanzamt: Gießen Steuer-Nr.: Dipl.-Betriebswirt Wolfgang Buschek - Dipl.-Kaufmann Ulrich Froemel - Mark Berger Steuerberater Heusingerstrasse Marburg Telefon / Telefax /

2 Erstellungsbericht zum Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Auftragsannahme Auftraggeber und Auftragsabgrenzung Auftragsdurchführung 4 2. Grundlagen des Jahresabschlusses Buchführung und Inventar, erteilte Auskünfte Festlegungen über die Ausübung von Wahlrechten Feststellungen zu den Grundlagen des Jahresabschlusses 7 3. Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen Rechtliche Verhältnisse Steuerliche Verhältnisse Wirtschaftliche Verhältnisse Art und Umfang der Erstellungsarbeiten Ausführungen zu den vorgelegten Belegen, Büchern und Bestandsnachweisen Ergebnis der Arbeiten und Bescheinigung Wiedergabe der Bescheinigung Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagen 38 Bilanz zum 31. Dezember Anlagenspiegel zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom bis Anhang 44 Bescheinigung 47 Allgemeine Auftragsbedingungen für Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften 48 Weitere Anlagen 52 Kontennachweis zur Bilanz zum 31. Dezember Kontennachweis zur GuV zum 31. Dezember Entwicklung des Anlagevermögens nach Handelsrecht 61 Vollständigkeitserklärung 69

3 Erstellungsbericht zum Seite 2 1. Auftragsannahme 1.1 Auftraggeber und Auftragsabgrenzung Die Geschäftsführung der NanoRepro AG, Marburg - nachfolgend auch kurz "NanoRepro AG" oder "Gesellschaft" genannt - beauftragte uns, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 aus den uns über unsere Mitwirkung an der Buchführung hinaus vorgelegten Belegen, Büchern und Be standsnach weisen, die wir auftragsgemäß nicht geprüft haben, unter Berücksichti gung der erteil ten Aus künfte nach gesetzlichen Vorgaben und nach den inner halb dieses Rahmens lie gen den Anwei sungen des Auftragge bers zur Ausübung be stehen der Wahl rechte zu entwickeln. Diesen Auftrag zur Er stellung ohne Beur tei lungen haben wir im Zeitraum Mai 2010 bis Juni 2010 in unseren Geschäftsräumen in Marburg durchgeführt. Unser Auftrag zur Erstellung des Jahresabschlus ses umfasste keine über die Auf trags art hin aus ge hen den Tätigkeiten und damit auch keine erweiterten Verantwortlichkeiten als Steuerberater. Die Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses oblag der uns mit dessen Erstellung beauftragenden gesetz li chen Ver tre tung der Ge sell schaft, die über die Aus übung aller mit der Aufstellung verbundener Gestaltungsmöglichkeiten und Rechtsakte zu ent schei den hatte. Wir haben unseren Auftraggeber über solche Sachverhalte, die zu Wahlrechten führten, in Kenntnis ge setzt und von ihm Entscheidungsvorgaben zur Ausübung von materiellen und formellen Gestaltungsmög lich kei ten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechten) sowie Ermessensentscheidun gen ein ge holt. Dies galt in gleicher Weise für die von unserem Auftraggeber zu treffenden Entscheidungen über die An wendung von Auf stel lungs- und Of fen le gungser leichte run gen des Jahresabschlusses für kleine und mit tel große Ge sell schaf ten. Nach den in 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Betrag in Bilanzsumme , , ,33 Umsatzerlöse , , ,82 Anzahl der Arbeitnehmer Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

4 Erstellungsbericht zum Seite 3 Eine Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009 sowie der anderen notwendigen Un ter lagen ist erfolgt. Der uns erteilte Auftrag zur Erstellung des Jahresabschlusses umfasste alle Tätigkeiten, die erforderlich waren, um auf der Grundlage der Buchführung und der Inventur sowie der eingeholten Auskünfte zu An satz-, Ausweis- und Bewertungsfragen und der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Be wertungsmethoden unter Vornahme der Abschlussbuchungen den handelsrechtlich vorgeschriebenen Jahres abschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang, zu erstellen. Da die Anfertigung eines Erstellungsberichts vereinbart, jedoch konkrete Festlegungen zu Art und Umfang un se rer Berichterstattung in den Auftragsvereinbarungen nicht ausdrücklich getroffen wurden, berichten wir in be rufs üb li cher Form im Sinne der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grund sät zen für die Er stel lung von Jahresabschlüssen vom 12./13. April 2010 über Um fang und Er geb nis un se rer Tä tig keit. Unsere Auftragsvereinbarungen sehen vor, dass eine Bezugnahme auf die Erstellung durch uns nur in Verbindung mit dem vollständigen von uns erstellten Jahresabschluss erfol gen darf. Bei der Auftragsannahme haben wir von unserem Auftraggeber ausbedungen, dass uns die für die Auf tragsdurch füh rung be nö tig ten Un ter la gen und Auf klärun gen voll stän dig gegeben werden. Allgemeine Auftragsbedingungen Für die Durchführung des Auftrags und unsere Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu Dritten, die diesem Bericht als Anlage beigefügten "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater und Steuer beratungsgesellschaften" maßgebend.

5 Erstellungsbericht zum Seite Auftragsdurchführung Im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses und bei unserer Berichterstattung hierüber haben wir die ein schlä gi gen Normen unserer Berufsordnung und unsere Berufspflichten beachtet, darunter die Grundsätze der Un abhängigkeit, Gewissenhaftigkeit, Verschwiegenheit und Eigenverantwortlichkeit ( 57 StBerG). Die Erstellung des Jahresabschlusses umfasst unabhängig von der Art unseres Auftrags die Tätigkei ten, die er for der lich sind, um auf Grund la ge der Buch führung und des Inventars sowie der eingeholten Vorga ben zu den an zu wen denden Bi lanzie rungs- und Be wertungsmethoden unter Vornahme der Abschlussbuch ungen die ge setz lich vorge schrie bene Bilanz und Ge winn- und Verlustrechnung sowie einen Anhang und wei tere Abschlussbe standteile zu er stel len. Nicht zur Erstellung des Jahresabschlusses gehören die erforderlichen Entscheidungen über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen). Bestehende Gestaltungsmöglichkeiten wurden von uns im Rahmen der Erstellung nach den Vor gaben des Kaufmanns bzw. der gesetzlichen Vertreter ausgeübt. Entsprechendes gilt für Entscheidungen über die Anwendung von Aufstellungs- und Offenlegungserleichterun gen des Jahresabschlusses für kleine und mittelgroße Gesellschaften. Wir haben unseren Auftraggeber darüber hinaus über gesetzliche Fristen zur Aufstellung, Fest stel lung und Of fenle gung des Jah res ab schlus ses aufgeklärt. Wir haben in unserer Praxis Regelungen eingeführt, die mit hinreichender Sicherheit gewähr leisten, dass bei der Auf trags ab wick lung zur Erstellung eines Jahresabschlusses einschließlich der Bericht erstattung die gesetzli chen Vor schriften und fachlichen Regeln beachtet werden. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses haben wir die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit beachtet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erforderte von uns die Kenntnis und Beachtung der hierfür geltenden ge setz li chen Vorschriften einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, einschlägiger Bestim mun gen des Gesellschaftsvertrags sowie der einschlägigen fachlichen Verlautbarungen. Zur Durchführung des Auftrags hatten wir uns die für die vorliegende Auftragsart erforderlichen Kenntnisse über die Bran che, den Rechts rah men und die Geschäftstätigkeit des Unternehmens unseres Auftraggebers anzueignen.

6 Erstellungsbericht zum Seite 5 An erkannten unzulässigen Wertansätzen und Darstellungen im Jahresabschluss dürfen wir nicht mitwirken. Sofern entsprechende Wertansätze und Darstellungen verlangt oder erforderliche Korrekturen verweigert würden, hät ten wir dies in geeigneter Weise in unserer Bescheinigung sowie in unserem Erstellungsbericht zu würdi gen oder un seren Auftrag niederzulegen, falls Vermögensgegenstände oder Schulden un ter An nah me der Fort füh rung der Un ternehmenstätigkeit be wertet wären, obwohl dem tatsächliche oder rechtli che Ge geben hei ten of fen sichtlich entgegenstünden. Zweifel an der Ordnungsmäßigkeit der vorgelegten Unterlagen wären von uns zu klären. Falls sich diese bestätigten und die Mängel nicht beseitigt würden, brächten wir sich daraus er ge bende Ein wen dun gen, so weit sie we sentlich für den Jahresabschluss wären, in unserer Bescheinigung zum Ausdruck. Würden Aufklärungen oder die Vorla ge von Unterlagen, die zur Klärung erforderlich sind, oder die Durchfüh rung ent sprechender Be urtei lungen ver weigert, hätten wir unseren Auftrag niederzulegen. Bei schwerwiegenden, in ihren Auswirkungen nicht abgrenzbaren Mängeln in der Buchführung, den In venturen oder anderen, nicht in den Auftrag eingeschlossenen Teilbereichen des Rechnungswesens, die un ser Auf traggeber nicht beheben wollte oder könnte, darf eine Bescheinigung von uns nicht erteilt werden. Wir hätten un serem Auftraggeber in Fällen dieser Art die Mängel schriftlich mitzuteilen und zu entscheiden, ob ei ne Kün di gung des Auf trags angezeigt wäre. Im Rahmen des erteilten Auftrags haben wir die gesetzlichen Vorschriften für die Aufstellung von Jahresabschlüssen sowie die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beachtet. Die Beachtung anderer gesetzlicher Vorschriften sowie die Aufdeckung und Aufklärung von Straftaten und außerhalb der Rechnungslegung began gener Ordnungswidrigkeiten waren nicht Gegenstand unseres Auftrags. Vollständigkeitserklärung Die Geschäftsführung hat uns die angeforderte berufsübliche Vollständigkeitserklärung bezüglich der Buchfüh rung, Be le ge und Bestandsnachweise sowie der uns erteilten Auskünfte schriftlich erteilt, die wir zu den Ak ten ge nom men haben. Von der Geschäftsführung wurde uns in einer berufsüblichen Vollständigkeitserklärung versichert, dass in der Bilanz alle bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und Wagnisse der Gesell schaft vollständig und richtig enthalten sind. Die Einholung der Vollständigkeitserklärung im Zusammenhang mit der Erstellung eines Jahresabschlusses erfolgte in der Weise, dass wir dem zuständigen Organ des Unternehmens als Grundlage seiner Erklärung den Ent wurf des Jahresabschlusses, die Abschlussunterlagen und einen Entwurf dieses Erstellungsbe richts vor ge legt haben.

7 Erstellungsbericht zum Seite 6 2. Grundlagen des Jahresabschlusses 2.1 Buchführung und Inventar, erteilte Auskünfte Für das Unternehmen besteht nach 238 HGB Buchführungspflicht. Die Buchführung wurde auf unseren EDV-Systemen erstellt. Die dabei eingesetzte Software Kanzlei-Rechnungswesen der DATEV e.g. erfüllt nach einer Bescheinigung der Ernst & Young AG vom die Vor ausset zungen für eine ordnungsmäßige Finanzbuchführung und Entwicklung des Jah resab schlusses. Die Anlagenbuchführung wurde auf unseren EDV-Systemen erstellt. Die dabei eingesetzte Software ANLAG der DATEV e.g. erfüllt nach einer Bescheinigung der Ernst & Young AG vom die Vor ausset zungen für ei ne ordnungsmäßige Anlagenbuchführung. Die Lohn- und Gehaltsbuchführung wurde auf den EDV-Systemen des Unternehmens erstellt. Die dabei eingesetzte Soft ware LEXWARE erfüllt die Vor ausset zun gen für eine ord nungs mäßige Lohn- und Gehalts buchfüh rung. Die Verfahrensabläufe in der Buchführung haben keine nennenswerten organisatorischen Änderungen erfahren. Die auf den durchgeführte Inventur wurde von uns nicht beobachtet. Organisatorische Vor be reitun gen und Festlegungen von Durchführungsanweisungen wurden von uns ebenfalls nicht vorge nom men. Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das Inventarverzeichnis ist von der Geschäftsführung unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte haben wir nicht mitgewirkt. Auskünfte erteilte die Geschäftsführung. Die Geschäftsführung benannte folgende Auskunftspersonen: Dr. Olaf Stiller, Vorstand Veronika Hoffmann, Buchhaltung Alle erbetenen Auskünfte, Aufklärungen und Nachweise wurden von der Geschäftsführung und von den zur Auskunft benannten Mitarbeitern bereitwillig erbracht. 2.2 Festlegungen über die Ausübung von Wahlrechten Erforderliche Entscheidungen über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Be wer tungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) gehören nicht zur Erstellung des Jah resab schlusses. Wir haben unseren Auftraggeber jedoch über die Ausübung materieller und formeller Gestaltungsmöglichkeiten (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte sowie Ermessensentscheidungen) in Kenntnis gesetzt, Entscheidungsvorgaben unseres Auftragsgebers hierzu eingeholt und diese im Rah men der Er stel lung exakt nach den Vor gaben des Kaufmanns bzw. der gesetzlichen Ver treter aus ge übt.

8 Erstellungsbericht zum Seite 7 Entsprechendes galt für Entscheidungen über die Anwendung von Aufstellungs- und Offenlegungserleichterun gen des Jahresabschlusses für kleine und mittelgroße Gesellschaften. Wir haben unseren Auftraggeber darüber hinaus über gesetzliche Fristen zur Aufstellung, Fest stel lung und Of fenle gung des Jah res ab schlus ses aufgeklärt. 2.3 Feststellungen zu den Grundlagen des Jahresabschlusses Die Buchführung entspricht nach unseren Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften. Die Anlagenbuchführung entspricht nach unseren Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften. Die Lohn- und Gehaltsbuchführung entspricht nach unseren Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften. Die Organisation der Buchhaltung, das interne Kontrollsystem, der Datenfluss und das Belegwesen ermöglichen die vollständige, richtige, zeitgerechte und geordnete Erfassung und Buchung der Geschäftsvorfälle. Die Saldenvorträge zum entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum Die Buchführung der Gesellschaft ist ordnungsgemäß und beweiskräftig, das Belegwesen ist geordnet. Die Salden des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009 sind ordnungsgemäß vorgetragen worden. Der Jahresabschluss wurde auf unseren EDV-Systemen erstellt. Die dabei eingesetzte Software Kanzlei-Rechnungswesen der DATEV e.g. in Nürnberg erfüllt nach einer Bescheinigung der Ernst & Young AG vom die Voraussetzungen für eine ordnungsmäßige Finanzbuchführung und Entwicklung des Jah res abschlusses. Soweit sich im Rahmen unserer Jahresabschlusserstellung Buchungen ergaben, haben wir diese mit der Geschäftsführung unseres Auftraggebers abgestimmt. Die Abschlussbuchungen wurden bis zum Abschluss unserer Tätigkeit vorgenommen. Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt. Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss ange wandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwie sen.

9 Erstellungsbericht zum Seite 8 Der Anhang enthält die vorgeschriebenen Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Ver lustrechnung - soweit sie nicht bereits dort gemacht wurden - und er gibt die sonstigen Pflichtanga ben richtig und vollständig wieder. Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden im Erläuterungsteil aus führlich dar ge stellt. Auf weitergehende Erläuterungen im Anhang wird hingewiesen.

10 Erstellungsbericht zum Seite 9 3. Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen 3.1 Rechtliche Verhältnisse Firma: Rechtsform: NanoRepro AG AG Gründung am: Sitz: Marburg Anschrift: Untergasse Marburg Eintragung ins Handelsregis ter: Geschäftsjahr: Dauer der Gesellschaft: Gegenstand des Unternehmens: 1. Januar bis 31. Dezember Unbeschränkt Entwicklung, Herstellung, Vertrieb von Produkten in der Diagnostik und Heilung Stammkapital: ,00 Vorstand: Dr. Olaf Stiller, geschäftsansässig in Marburg, Untergasse 8 Aufsichtsrat: Ergebnisverwendungsbeschluss aus Vorjahr: Entlastung Vorstand für Vorjahr: Entlastung Aufsichtsrat für Vorjahr: Dr. Nicolas Combé, Marburg Nils Weitenmeyer, Hamburg Christian-Ernst Frenko, München wurde vollzogen im Berichtsjahr wurde am erteilt wurde am erteilt Wesentliche Änderungen der rechtlichen Verhältnisse nach dem Abschlussstichtag: lagen nicht vor

11 Erstellungsbericht zum Seite Steuerliche Verhältnisse Zuständiges Finanzamt: Gießen Steuernummer: Das Unternehmen unterliegt gemäß 1 KStG der Körperschaftsteuer. Das Unternehmen unterliegt auf Grund seiner Tätigkeit der Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer. Das Unternehmen unterliegt der Regelbesteuerung gemäß den des UStG. Im Rahmen der Abschlusserstellung wurde die Berechnung der Gewerbesteuer vorgenommen. Die Steuererklärungen wurden bis einschließlich 2009 beim Finanzamt eingereicht. Die Bescheide ergin gen un ter dem Vorbehalt der Nachprüfung gem. 164 AO.

12 Erstellungsbericht zum Seite Wirtschaftliche Verhältnisse Allgemeines Entwicklung, Steuerung, Risikomanagement Angaben zu Beteiligungen und deren Entwicklung Zum Anlagevermögen gehören die nachstehenden Beteiligungen. Garantiefondsanteile Uni Garant Plus Deutschland Stand und Entwicklung des Personals Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 10 Personen beschäftigt (im Vorjahr: 6).

13 Erstellungsbericht zum Seite Vermögenslage Die aus der Bilanz zum 31. Dezember 2010 abgeleitete Darstellung der Vermögenslage der Gesellschaft lässt sich im Ver gleich zum vorherigen Bilanzstichtag folgendermaßen darstellen: AKTIVA Bilanz zum Bilanz zum Änderung ggü d. Vorjahr in T % T % T % Immaterielles Anlagevermögen 56,5 2,9 33,1 7,4 23,4 70,7 Sachanlagen 66,4 3,4 53,1 11,8 13,3 25,0 Finanzanlagen 45,0 2,3 45,0 10,0 0,0 0,0 Vorräte 203,4 10,5 63,4 14,1 140,0 220,8 Forderungen 71,5 3,7 37,1 8,2 34,4 92,7 Sonstige Vermögensgegenstände 132,0 6,8 20,1 4,5 111,9 556,7 Flüssige Mittel/Wertpapiere 914,3 47,1 193,9 43,1 720,4 371,5 Rechnungsabgrenzungsposten 453,3 23,3 4,4 1,0 448, ,3 Summe Aktiva 1.942,4 100,0 449,9 100, ,5 331,7 PASSIVA Bilanz zum Bilanz zum Änderung ggü d. Vorjahr in T % T % T % Eigenkapital 1.568,8 80,8 203,4 45, ,4 671,3 Rückstellungen 6,0 0,3 5,0 1,1 1,0 20,0 Kreditverbindlichkeiten 82,0 4,2 202,2 44,9-120,2-59,4 Lieferverbindlichkeiten 39,2 2,0 36,5 8,1 2,7 7,4 Sonstige Verbindlichkeiten 246,3 12,7 2,8 0,6 243, ,4 Summe Passiva 1.942,4 100,0 449,9 100, ,5 331,7

14 Erstellungsbericht zum Seite Finanzlage Kapitalflussrechnung Im Folgenden werden die Mittelherkunft und die Mittelverwendung des Berichtsjahres 2010 anhand ei ner Kapitalflussrechnung dargestellt, wobei die drei Bereiche der Kapitalflussrechnung als Einheit zu be trach ten sind. Zur Entwicklung der Liquidität und der Finanzkraft wird dargestellt, wie sich die Zahlungsmittel (Kassenbestände, Schecks sowie Guthaben bei Kreditinstitu ten) im Be richtszeit raum durch Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse verändert ha ben. Dabei wird zwischen Zahlungs strö men aus Ge schäfts-, Investitions- und Finan zie rungstätigkeit unterschieden. Über die Zahlungsströme in der Kapitalflussrechnung werden Informationen getrennt nach den Cashflows aus der laufenden Geschäftstätigkeit, aus der Investitionstätigkeit (einschließlich Desinvestitio nen) und aus der Finanzierungstätigkeit vermittelt, wobei die Summe der Cashflows aus diesen drei Tä tig keitsbereichen der Veränderung des Finanzmittelfonds in der Berichtsperiode entspricht, soweit diese nicht auf Wechselkurs- oder sonstigen Wertänderungen beruhen. Die Darstellung der Kapitalflussrechnung entspricht den Grundsät zen des vom Deutschen Stan dard isierungsrat DSR erarbeiteten "Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 2 (DRS 2) Kapitalfluss rech nung". Kapitalflussrechnung nach den Grundsätzen des Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 2 (DRS 2) Gliederungsschema II ( Indirekte Methode ) Periodenergebnis (einschließlich Ergebnisanteilen von Minderheitsgesellschaftern) vor außerordentlichen Posten , ,64 + Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens , ,23 +/- Zunahme / Abnahme der Rückstellungen 1.000, ,00 + Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 7.603,00 0,00 +/- Abnahme / Zunahme der Vorräte , ,90 +/- Abnahme / Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , ,49 +/- Abnahme / Zunahme der anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind , ,20 +/- Zunahme / Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.728, ,52 +/- Zunahme / Abnahme anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind , ,60 +/- Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten ,18 0,00

15 Erstellungsbericht zum Seite 14 = Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit , ,28 - Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen ,26 794,23 - Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen ,55 0,00 = Cashflow aus der Investitionstätigkeit ,81-794,23 Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen , ,25 - Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten , ,77 = Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit , ,02 Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe der Cashflows) , ,51 + Finanzmittelfonds am Anfang der Periode , ,65 = Finanzmittelfonds am Ende der Periode , ,16

16 Kapitalflussrechnung vom bis Seite 15 Geschäftsjahr Vorjahr Periodenergebnis vor außerordentlichen Posten , ,64- + Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens , ,23 + Zunahme der Rückstellungen 1.000, ,00 + Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 7.603,00 0,00 - Zunahme der Vorräte , ,90- - Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , ,49 - Zunahme anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind , ,20 + Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.728, ,52 + Zunahme anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind , ,60- - Auszahlungen aus außerordentlichen Posten ,18 0,00 Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit , ,28- - Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen ,26 794,23 - Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen ,55 0,00 Cashflow aus der Investitionstätigkeit ,81-794,23- Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen , ,25 - Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten , ,77- Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit , ,02

17 Kapitalflussrechnung vom bis Seite 16 Geschäftsjahr Vorjahr Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe der Cashflows) , ,51 + Finanzmittelfonds am Anfang der Periode , ,65 Finanzmittelfonds am Ende der Periode , ,16

18 Erstellungsbericht zum Seite 17 Ergänzend dazu Forderungen und Verbindlichkeiten: Forderungsspiegel Art der Forderung zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit kleiner 1 Jahr größer 1 Jahr T T T aus Lieferungen und Leistungen 71,5 71,5 0,0 sonstige Vermögensgegenstände 132,0 132,0 0,0 Summe 203,5 203,5 0,0 Verbindlichkeitenspiegel Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit kleiner 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J. T T T T gegenüber Kreditinstituten 82,0 0,0 6,0 76,0 aus Lieferungen und Leistungen 39,2 39,2 0,0 0,0 sonstige Verbindlichkeiten 246,3 246,3 0,0 0,0 Summe 367,5 285,5 6,0 76,0

19 Erstellungsbericht zum Seite Ertragslage Die Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt: bis bis Änderung ggü d. Vorjahr in T % T % T % Umsatzerlöse 313,8 100,0 226,8 100,0 87,0 38,4 + sonst.betriebl.erträge 14,6 4,7 5,0 2,2 9,6 192,0 - Materialaufwand 111,7 35,6 110,4 48,7 1,3 1,2 - Personalaufwand 227,5 72,5 195,6 86,2 31,9 16,3 - Abschreibungen 21,4 6,8 17,2 7,6 4,2 24,4 - sonst.betriebl.aufwand 562,3 179,2 341,6 150,6 220,7 64,6 + Finanzerträge 1,5 0,5 1,6 0,7-0,1-6,3 - Finanzaufwand 6,7 2,1 9,0 4,0-2,3-25,6 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -599,6-191,1-440,3-194,1-159,3 36,2 +- außerordentl.ergebnis -47,8-15,2 0,0 0,0-47,8 - EE-Steuern -0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 - sonstige Steuern 0,6 0,2 0,5 0,2 0,1 20,0 Jahresergebnis -648,0-206,5-440,8-194,4-207,2 47,0 Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2010 mit einem Jahresergebnis von ,89 (Vorjahr: ,64) ab. Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtszeitraum ,37. Sie haben sich gegenüber dem Vorjahr 2009 ( ,42) um 38,4 % verändert. Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren in 2010 betrugen ,89 ge genüber ,42 im Vergleichszeitraum Der relative Anstieg gegenüber 2009 betrug da mit 8,0 %. An Aufwendungen für bezogene Leistungen fielen im Berichtszeitraum ,31 an. Im Vorjahr 2009 be lief sich der entsprechende Wert auf ,06. Dies entsprach einer Minderungsrate von 22,2 % gegen über Die Löhne und Gehälter 2010 betrugen ,72 gegenüber ,94 im Vergleichszeitraum Dies ent spricht einer Steigerungsrate von 15,5 % und einem absoluten Anstieg von ,78. An sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung fielen im Berichts jahr ,09 an. In 2009 belief sich der entsprechende Wert auf ,49. Der Betrag der abso lu ten Er höhung in Höhe von 6.795,60 entspricht einer Steigerungsrate von 20,6 %.

20 Erstellungsbericht zum Seite 19 Als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurden in ,76 erzielt. Im Vorjahr 2009 wur de dem gegenüber ein Betrag von ,42 ausgewiesen. Die Abnahmerate gegenüber 2009 betrug -36,2 %.

21 Erstellungsbericht zum Seite Art und Umfang der Erstellungsarbeiten Art, Umfang und Ergebnis der während unserer Auftragsdurchführung im Einzelnen vorgenommenen Erstellungshandlungen haben wir, soweit sie nicht in diesem Erstellungsbericht dokumentiert sind, in un se ren Ar beitspapieren festgehalten. Gegenstand der Erstellung ohne Beurteilungen ist die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Erstellung des Anhangs und weiterer Abschlussbestandteile auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzie rungs- und Bewertungsmethoden. Unser Auftrag zur normentsprechenden Entwicklung des Jahresabschlusses aus den vorgelegten Unterla gen un ter Berücksichti gung der erhaltenen Informationen und der vorgenommenen Ab schlussbuch ungen erstreckte sich nicht auf die Beurteilung der Angemessenheit und Funktion interner Kon trol len so wie der Ordnungsmä ßigkeit der Buchführung. Insbesondere gehörte die Beurteilung der Inventuren, der Pe rio denab grenzung sowie von Ansatz und Bewertung nicht zum Umfang unseres Auftrags. Wurden Abschlussbuchungen vorgenommen, z.b. die Berechnung von Abschreibungen, Wertberichtigungen, Rückstellungen, so bezogen sich diese auf die vorgelegten Unterlagen und erteilten Auskünfte ohne eine Beurteilung ihrer Richtigkeit. Auch wenn bei der Erstellung ohne Beurteilungen auftragsgemäß keine Beurteilungen der Belege, Bücher und Bestandsnachweise vorgenommen werden, weisen wir unseren Auftraggeber auf offensichtliche Unrichtig kei ten in den vor ge leg ten Unterlagen hin, die uns als Sachverständige bei der Durchführung des Auf trags un mit tel bar auffal len, unterbreiten Vorschläge zur Korrektur und achten auf die entsprechende Um set zung im Jah res ab schluss.

22 Erstellungsbericht zum Seite Ausführungen zu den vorgelegten Belegen, Büchern und Bestandsnachweisen Beim erteilten Auftrag zur Erstellung ohne Beurteilungen sind Ausführungen zu den vorgelegten Bele gen, Büchern und Be stands nachweisen nicht erforderlich, weil keine Besonderheiten festgestellt wurden.

23 Erstellungsbericht zum Seite Ergebnis der Arbeiten und Bescheinigung Die Bescheinigung zu dem von uns erstellten Jahresabschluss enthält keine Ergänzungen. Wesentliche Einwendungen gegen einzelne vom Auftraggeber vertretene Wertansätze bzw. gegen die Buchführung waren von uns nicht zu erheben.

24 Erstellungsbericht zum Seite Wiedergabe der Bescheinigung Nach dem Ergebnis unserer Erstellung haben wir am 30. Juni 2011 dem als Anlagen bei ge füg ten Jah resabschluss der NanoRepro AG, Marburg, zum 31. Dezember 2010 die folgende Bescheinigung er teilt, die von uns an die ser Stel le wie der gege ben wird: Bescheinigung des Steuerberaters über die Erstellung Wir haben auftragsgemäß den nachstehenden Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Ver lustrechnung sowie Anhang der NanoRepro AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Grundlage für die Erstellung waren die von uns geführten Bücher und die uns darüber hinaus vorgelegten Belege, Bü cher und Be standsnachweise, die wir auftragsgemäß nicht geprüft haben, sowie die uns erteilten Auskünfte. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Wir haben unseren Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Er stel lung von Jah resabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Ver lustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vor ga ben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Marburg, den 30. Juni 2011 Buschek-Froemel-Berger Steuerberater

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