BUSINESS SCHOOLGAMES UNTERRICHTSMATERIAL

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BUSINESS SCHOOLGAMES UNTERRICHTSMATERIAL"

Transkript

1 BUSINESS SCHOOLGAMES UNTERRICHTSMATERIAL SEITE 02 Woher kommt die Börse? SEITE 03 Von Blumen und Aktien SEITE 04 Die Produktpalette der Deutsche Börse AG SEITE 05 Tierische Zeiten an der Börse + Wie kommt es zu Euphorien und Paniken? SEITE 06 Das magische Dreieck der Vermögensanlage SEITE 07 Basisinformation: Was ist Nachhaltigkeit? SEITE 08 Verantwortung der Börse SEITE 09 Verantwortetes Handeln SEITE 11 Die Entwicklung des DAX SEITE 12 Didaktischer Kommentar

2 BASISTEXT: WOHER KOMMT DIE BÖRSE? Die Wurzeln der Frankfurter Wertpapierbörse reichen bis zum mittelalterlichen Messewesen zurück. Im Jahr 1150 wird erstmals die Frankfurter Herbstmesse erwähnt. Vermutlich ist diese im 11. Jahrhundert als Erntemesse entstanden. Seit Kaiser Ludwig der Bayer im Jahre 1330 das Angebot um eine Frühjahrsmesse erweitert hatte, wurde die Stadt zu einem Ort mit bedeutendem Waren- und Geldverkehr. Durch den Messehandel entwickelte sich aus der Warenproduktion im Kundenauftrag die Produktion von Gütern für einen offenen, überregionalen Absatzmarkt. Da es weder in Europa noch im Deutschen Reich eine einheitliche Währung gab und die Länder in viele kleine Wirtschaftsräume mit jeweils eigenem Geldsystem zerfielen, wurde in Frankfurt mit den unterschiedlichsten Münzsorten bezahlt. Hierdurch erwies sich das Geldwesen in Frankfurt als äußerst schwierig. Die unübersichtliche Fülle an Zahlungsmitteln und die ungebundenen Wechselkurse ermöglichten Wucher und Betrügereien. Um dieser überhand nehmenden Münzverwilderung zu begegnen, fanden sich im Jahre 1585 Messekaufleute zusammen, um einheitliche Wechselkurse festzulegen. Dieses Ereignis gilt heute als Geburtsstunde der Frankfurter Wertpapierbörse. Von nun an traf sich regelmäßig zur Messezeit ein Kreis von Kaufleuten, um im Sortenverkehr die einheitlichen und verbindlichen Preise zu aktualisieren. Die Bezeichnung Burs oder Börse ist für diese Versammlung bereits seit 1605 schriftlich belegt. Der Begriff 'Börse' stammt aus dem 15. Jahrhundert aus dem belgischen Brügge. Er umschrieb eine regelmäßige Versammlung reicher italienischer Händler auf dem Platz ter buerse. Benannt war dieser Marktplatz nach dem dort ansässigen Patriziergeschlecht van der Beurse (lat. bursa - Tasche, Geldbörse). Anfangs fanden die Treffen noch auf dem freien Platz vor dem Frankfurter Rathaus, dem 'Römer', statt. Erst im Jahre 1694 bezog man das Haus 'Großer Braunfels' am Liebfrauenberg. Damit nutzte man das bedeutendste und geräumigste Gebäude der Stadt als festen Versammlungsort. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts begann ein regelmäßiger Handel mit Schuldscheinen und Anleihen. Damit entstand ein Markt, der auch Nichtkaufleuten zur Anlage ihrer Vermögen offen stand konstituierte sich aus den Börsenvorstehern eine offizielle Vertretung der Frankfurter Kaufleute, die Deputierte der Kaufmannschaft ging daraus die Handelskammer hervor und übernahm die Trägerschaft der Börse: Die 223 Jahre zuvor als private Veranstaltung einiger Kaufleute gegründete Börse, wurde damit zu einer öffentlich-rechtlichen Institution. Hintergrundinformation: Der Begriff Messe geht auf die Aussendungsworte des damaligen katholischen Gottesdienstes zurück. Mit den Worten Ite, missa est (Gehet, es ist Entlassung! ) endete der Gottesdienst. Aus kirchlichen Feiern zu verschiedenen Festtagsanlässen, die sich an den Gottesdienst anschlossen, entstanden Jahrmärkte mit Warenausstellungen, auf die das Wort missa alltagssprachlich übertragen wurden. Bald bezeichnete man regelmäßig stattfinde große Warenmärkte als Messen. Auch die katholischen Gottesdienstfeiern nannte man von diesem missa her Messen. 1. Erläutern Sie den historischen Anlass für die Entstehung der ersten Frankfurter Börse. 2. Erläutern Sie die Entwicklung der Börse von einer privaten Versammlung hin zu einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung. 3. Diskutieren Sie, inwiefern alle Bürger von der Einrichtung der Börse profitieren alle Bürger Nutzen haben.

3 ZUM ERSTEN, ZUM ZWEITEN, ZUM DRITTEN UND VERKAUFT! VON BLUMEN UND AKTIEN Das Prinzip des Börsenhandels ist eigentlich einfach zu verstehen denn es gleicht den Funktionen eines Auktionshauses. Nehmen wir das weltweit größte Blumenauktionshaus Bloemenveiling Aalsmeer bei Amsterdam als Beispiel. Dort werden täglich ca. 20 Millionen Blumen und zwei Millionen Topfpflanzen verkauft. Frühmorgens treffen sich die Einkäufer der Großmärkte und geben Gebote für die Ware ab ganze Wagen voller Blumen und Pflanzen werden an ihnen vorbeigefahren. Der Meistbietende nimmt am Ende der Auktion die Blumen eingetütet und in Kühlwagen verladen mit nach Hause. Mehr als 75 Prozent der versteigerten Waren werden in die ganze Welt exportiert. Genau wie das Auktionshaus bietet auch eine Börse Rahmenbedingungen für geregelten, kontrollierten und vergleichbaren Handel. Beide verdienen mit dieser Serviceleistung Geld. Doch während bei den einen Blumen den Besitzer wechseln, sind es bei den anderen Anteile an Firmen, besser bekannt als Aktien oder Wertpapiere. Die Börse in Frankfurt bietet Käufern und Verkäufern Raum für ihre Wertpapiergeschäfte. Beim klassischen Parketthandel treffen sich die Börsenhändler im großen Handelssaal. Dort nehmen sie über Telefon und Computer Aufträge entgegen. Es sind vor allem zwei Gruppen von Akteuren zu unterscheiden: Käufer und Verkäufer, die für sich, eine Bank oder andere Auftraggeber (z.b. Großaktionäre) versuchen, Wertpapiere zum günstigsten Preis zu erwerben oder zum höchsten zu veräußern. Und die Händler, die meist im Auftrag von Banken oder eigenständigen Handelsgesellschaften als Vermittler zwischen Verkäufer und Käufer verschiedene Wertpapiere im Namen der jeweiligen Verkäufer anbieten. Sie nehmen die Bestellungen der Käufer entgegen und geben den Meistbietenden den Zuschlag. Der ausgehandelte Höchstpreis legt dann den Kurs der Aktie fest. Diese persönliche Handelsform hat in den vergangenen Jahren jedoch an Bedeutung verloren. Die meisten Aufträge erhalten die Händler elektronisch. Auch die Aufträge von Privatanlegern werden von den Banken an die Händler auf dem Parkett weitergeleitet. Mit dem Computersystem Xetra bietet die Deutsche Börse zugleich ein vollelektronisches Handelsforum. Inzwischen laufen ca. 95 Prozent des Handels mit deutschen Aktien über Xetra. Im Xetra-Handel werden Kauf- und Verkaufsaufträge in das Computersystem eingegeben. Stimmen die Stückzahlen und die Stückpreise überein, werden die Aufträge automatisch zusammengeführt. Damit ist der Handel viel schneller und flexibler geworden, denn er findet direkt zwischen Käufer und Verkäufer und ohne Zwischenhändler statt. Außerdem können die weltweit angebundenen Xetra-Handelsteilnehmer, z. B. Banken, ihre Eingaben jederzeit an jedem beliebigen Standort vornehmen. Die Preise lassen sich über die virtuelle Plattform besser vergleichen. Quelle: Von Bullen und Bären, S Erläutern Sie das Prinzip der Börse am Beispiel des Bloemenveiling Aalsmeer. 2. Stellen Sie dar, welches die Leistung ist, mit der die Deutsche Börse AG ihre Gewinne erwirtschaftet. 3. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen Parkett- und Xetra-Handel. Stellen Sie gesondert die Vorteile des Xetra-Handels für die Kunden der Deutschen Börse AG dar.

4 DIE PRODUKTPALETTE DER BÖRSE Ein Unternehmen wie der Technikkonzern Apple handelt Anteile seiner Firma an der Börse? Ja, klar! Aber ein Fußballclub an der Börse? Klingt schon abwegiger. Dass Borussia Dortmund an der Börse Geld für die nächsten Spielereinkäufe aufnimmt, das wissen viele nicht. Ebenso vielseitig wie das Börsengeschäft ist auch die Produktpalette der Börse: Aktien sind nichts anderes als Anteile an einem Unternehmen oder deutlicher gesagt: Anteile am Kapital einer Aktiengesellschaft (AG). Heute existieren Aktien nicht mehr als Urkunde, sondern sie werden elektronisch als Geschäftsvorgänge auf einem Depotkonto verbucht. Der Eigentümer einer Aktie, der Aktionär, kauft sich also in das Unternehmen ein. Dafür erhält er bei der Gewinnausschüttung eine so genannte Dividende (eine Beteiligung am unternehmerischen Erfolg der Aktiengesellschaft, die pro Aktie ausgezahlt wird) und hat bestimmte Rechte, wie z.b. das Stimmrecht bei Entscheidungen auf der jährlich stattfindenden Hauptversammlung. Anleihen sind Instrumente der Kreditfinanzierung. Wer eine Anleihe kauft, leiht einem Unternehmen Geld. Die Laufzeit und Zinsen stehen fest. Nicht nur Unternehmen, auch Banken oder öffentliche Institutionen beschaffen sich durch Anleihen Geld (Beispiel: Staatsanleihe oder andere Bundeswertpapiere). Da diese Anlageform zu festen Bedingungen abgeschlossen wird, gilt sie als sicherer als andere. Fonds ([fõː], Plural: [fõːs]) oder Investmentfonds kann man sich am besten als Warenkörbe vorstellen, in denen verschiedene Produkte liegen. In einem Korb befinden sich mehrere Aktien aus einem Index (etwa dem deutschen Leitindex DAX oder dem US-amerikanischen Dow Jones- Index) oder verschiedene Anleihen einzelner Unternehmen. Banken oder Kapitalanlagegesellschaften stellen diese Körbe zusammen und bestücken sie mit den einzelnen Anlageformen. Der Anleger zahlt dann sein Geld in das Fondsdepot ein, alles Weitere regelt der Fondsmanager für ihn. So kann der Anleger schon mit einem geringen Einsatz von 50 oder 100 Euro in verschiedene Anlageformen investieren. Und das Gesamtrisiko wird breiter gestreut, als wenn nur in Einzelaktien investiert würde. Das ist auch der Hauptgrund, warum in den Depots von Privatanlegern in Deutschland am häufigsten Fonds zu finden sind. Indexfonds bilden den Wert eines Index ab. Damit sind Anleger ebenfalls an der Wertentwicklung eines ganzen Wertpapierkorbs beteiligt. Im Unterschied zu den oben beschriebenen Investmentfonds besteht dieser Korb ausschließlich aus den zugehörigen Werten eines bestimmten Index. Er wird nicht aktiv von einem Fondsmanager nach dessen Ermessen zusammengestellt; man spricht daher auch von passiv gemanagten Fonds. Futures, Optionen und Optionsscheine sind Termingeschäfte auf bestimmte Kursentwicklungen in einem festgelegten Zeitraum. Der Anleger erhebt wie es an der Börse heißt die Option, Aktien dann zu kaufen oder zu verkaufen, wenn deren Kurs sich innerhalb von z.b. zwei Wochen beim Preis X eingespielt hat. Damit hat er die Möglichkeit, diese Aktie während des gesamten Zeitraumes oder an einem festgelegten Stichtag zu erstehen oder abzugeben. Wichtig ist: Er hält sich nur die Möglichkeit offen; er muss es nicht wirklich tun. Übt er sein Recht nicht aus, erlischt es. Sein eingesetztes Geld ist dann allerdings auch weg. Diese Form des Börsenhandels wird Termingeschäft genannt und ist eher etwas für echte Profis, da Entwicklungen schwer vorauszusehen sind. Quelle: Von Bullen und Bären, S Erklären Sie die im Text dargestellen Börsenprodukte möglichst ohne andere Fachbegriffe der Börsensprache zu gebrauchen. 2. Nennen Sie weitere Begriffe aus dem Börsenumfeld, die Sie kennen und recherchieren Sie ihre Bedeutung. Formulieren Sie Erklärungen nach dem Muster von Aufgabe 1.

5 TIERISCHE ZEITEN AN DER BÖRSE - BULLE UND BÄR Sowohl in der Nähe der New Yorker Wall Street als auch auf dem Börsenplatz in Frankfurt stehen bronzene Statuen von Bulle und Bär. Sie gelten als Wahrzeichen des Börsenhandels. Dabei steht der Bulle, der die Hörner in den Himmel reckt, für steigende Aktienkurse. Der Bär mit gesenktem Kopf und rundem Rücken steht für fallende Kurse. Unterstrichen werden diese Zuordnungen noch durch die Bewegungen der beiden Tiere: Der Bulle spießt seine Gegner von unten mit den Hörnern auf, der Bär schlägt sie von oben mit der Pranke nieder. Steigen die Börsenkurse über einen längeren Zeitraum oder halten sie sich ununterbrochen länger auf einem hohen Niveau, dann spricht man an der Börse von einem Bullenmarkt oder einer Hausse [(h)oːs]. Mit Bärenmarkt bzw. Baisse [bɛːs] bezeichnen die Börsianer den Zeitraum, in dem die Kurse fallen. Quelle: Von Bulle und Bären, S Erklären Sie, was gemeint ist, wenn in Bezug auf Börsengeschäfte von Bullenmarkt bzw. Bärenmarkt die Rede ist. 2. Erläutern Sie die Mechanismen, die zu Euphorien oder Paniken im Börsengeschehen führen. 3. Entwickeln und diskutieren Sie selbstständig Regeln, die Anleger vor dem Verlust ihrer Anlagen schützen könnten. WIE KOMMT ES ZU PLÖTZLICHEN EUPHORIEN UND PANIKEN? Selbst mit den kompliziertesten mathematischen Verfahren ist es unmöglich, Kurse oder Entwicklungen an den Finanzmärkten exakt zu bestimmen. Zumal das Geschehen auf dem Parkett nicht allein von Fakten wie Bilanzkennzahlen und Konjunkturentwicklung geprägt ist. Vielmehr spielen den Börsianern immer wieder Stimmungen und Gefühle einen Streich und lassen sie irrational handeln. Und da Anleger private wie institutionelle Investoren in ähnlicher Weise emotional agieren, kommt es zu übertriebenen Verlusten oder Gewinnen an den Märkten, die häufig mit dem Begriff Psychobörse bezeichnet werden. Wissen-schaftler der verhaltensorientierten Kapital-Marktforschung (Behavioral Finance) haben längst belegt, dass der Hinweis auf die Psychologie keine bequeme Ausrede ist, wenn sich hektisches Handeln und extreme Kursbewegungen nicht mehr mit Wirtschaftsdaten erklären lassen. Verantwortlich ist vielmehr ein Faktor: der Mensch selbst. An der Börse geht es um viel Geld und damit auch um Gefühl. Steigen die Kurse, kommt Gier auf, und eine Kaufwelle treibt die Aktienkurse höher und höher. Euphorie herrscht vor, und auch der letzte Zauderer greift zu. Doch wenn jedermann Aktien hat, gibt es niemanden mehr, der noch kauft. Kleinste Ereignisse können nun die freundliche Stimmung eintrüben und zu Kursrückschlägen führen. Wird nun Angst vor fallenden Notierungen bestimmend folgt eine plötzliche Panik die Mehrheit will nur noch raus aus dem Markt. Psychologen nennen dieses Verhalten auch Herdentrieb. Tröstlich zu wissen, dass sich langfristig Logik und Besonnenheit durchsetzen und extreme Schwankungen in der Regel nur eine begrenzte Lebensdauer haben. entnommen aus: Börsenwissen für Einsteiger, Beiträge zum Börsenspiel pageid=44&newsid=207

6 BASISINFORMATIONEN: MAGISCHES DREIECK DER VERMÖGENSANLAGE Das Magisches Dreieck der Vermögensanlage bezeichnet die untereinander konkurrierenden Ziele Rentabilität, Sicherheit und Liquidität. Die drei Ziele werden durch die Eckpunkte dieses Dreiecks symbolisiert. Mit steigender Sicherheit einer Vermögensanlage sinkt tendenziell die Rendite (Gewinn). Je liquider eine Anlage ist, um so höher sind die Nachteile bei der Rendite. Je wichtiger einem Anleger die Sicherheit ist, desto illiquider wird möglicherweise die Anlage. Mit der Sicherheit ist in diesem Zusammenhang der Erhalt des Vermögens gemeint. Sicherheit kann zum Beispiel durch die Streuung des Vermögens (Diversifizierung) erreicht werden. Liquidität einer Anlage drückt aus, wie schnell ein in diese Anlage investierter Betrag wieder zu Bargeld oder Bankguthaben umgewandelt werden kann beziehungsweise wie hoch die aus der Umwandlung resultierenden (Straf-)Kosten sind. Je kleiner dieser Umwandlungszeitraum ist, um so liquider ist die Vermögensanlage. Die Rentabilität beschreibt den Ertrag, der aus einer Investition in eine Anlage resultiert. Erträge können beispielsweise durch Dividenden-, Zinszahlungen, Wertsteigerungen (Kursveränderungen) oder sonstige Ausschüttungen erzielt werden. Quelle: Magisches_Dreieck_der_Vermögensanlage vom Sicherheit Rentabilität Liquidität Abb. 1 / Magisches Dreieck der Vemögensanlage 1. Erläutern Sie mit Hilfe der Textinformationen das Magische Dreieck der Vermögensanlage. 2. Entwickeln Sie Beispiele für Wertpapiergeschäfte, die jeweils einen der Pole Sicherheit, Liquidität und Rentabilität zu Lasten der anderen bevorzugen.

7 BASISINFORMATION: WAS IST NACHHALTIGKEIT? Den Begriff Nachhaltigkeit hört man in letzter Zeit immer wieder. Aber was bedeutet Nachhaltigkeit? Der Begriff stammt im wesentlichen aus der Forstwirtschaft. Schon im Jahr 1713 formulierte Hans Carl von Carlowitz in seinem forstwissenschaftlichen Werk "Sylvicultura oeconomica" das Prinzip, immer nur so viel Bäume zu schlagen, dass sich die Wälder bei sorgfältiger Nachpfanzung erholen können. Wendet der Förster dieses Prinzip sorgfältig an, kann er andauernd und stetig Holz ernten. Auf der sprachlichen Ebene meint Nachhaltigkeit, dass mit einem Gut so umgegangen wird, dass es lang andauernd hält und auch nachwächst. Da sich Nachhaltigkeit auf lebende Systeme und Prozesse bezieht, sollte es auch nicht mit dem Begriff Beständigkeit verwechselt werden. Unter anderem durch eine Formulierung in einem Dokument des Ökumenischen Weltrates der Kirchen wurde das Wort populär. Dort findet man die Forderung nach einer gerechten und nachhaltigen Gesellschaft. Ökonomie Ökologie Abb. 1 / Nachhaltigkeitsdreieck Soziales Auf ähnliche Weise wurde in den 1980er Jahren der Begriff Nachhaltigkeit dann auf andere Bereiche übertragen und beschreibt nun allgemein einen Ansatz, mit Ressourcen so umzugehen, dass sich das jeweilige System langfristig stabil verhalten kann. Einem lebendigen System soll immer nur so viel entnommen werden, dass es sich wieder regenerieren kann. Heute werden die Bereiche, in denen Nachhaltigkeit angestrebt wird, und die Beziehungen, die sich unter den Bereichen ergeben, häufig durch das so genannte Nachhaltigkeits-Dreieck beschrieben (Abb. 1). Nachhaltiges Handeln muss sich an den drei Größen Ökologie, Ökonomie und Soziales orientieren und sich bemühen möglichst allen gleich gerecht zu werden. Die ideale Position nachhaltigen Handelns befindet sich also in der Mitte des Dreiecks. 1. Geben Sie die historische Entwicklung und das heutige Verständnis des Begriffes Nachhaltigkeit in eigenen Worten wieder. 2. Benennen Sie Beispiele oder Ansätze für nachhaltiges Handeln aus Ihrer alltäglichen Erfahrung. 3. Erläutern Sie anhand des Nachhaltigkeitsdreiecks, welche Zielkonflikten sich für ein Wirtschaftsunternehmen wie z.b. der Deutschen Börse AG grundsätzlich ergeben, das sich dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet hat.

8 VERANTWORTUNG DER BÖRSE Einig sind sich alle darüber, dass der Einfluss der Börse beim Thema Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung größer ist, als es auf den ersten Blick erscheint. Die Deutsche Börse hat sich mit einigen der vorgeschlagenen Maßnahmen bereits intensiv auseinandergesetzt und beispielsweise eine neue Indexfamilie [Auskunft über nachhaltig wirtschaftende Unternehmen] konzipiert. Bei allen potenziellen weiteren Schritten wird die Neutralität der Deutschen Börse im Vordergrund stehen: Transparenz ja, inhaltliche Steuerung nein. Investoren sollen selbst entscheiden dabei sollen sie mit umfassenden und relevanten Informationen arbeiten können. Dazu werden wir als Börse unseren Beitrag leisten. Deutsche Börse AG, Fazit des CR-Berichtes 2010 AUFGABE 1. Transparenz ja, inhaltliche Steuerung nein. Inwiefern trägt die Deutsche Bösre als Handelsplatz Verantwortung für die Geschäfte, die mit ihrer Hilfe abgeschlossen werden? Diskutieren Sie die Haltung der Deutschen Börse AG, wie sie in dem Ausschnitt aus dem CR-Bericht (CR = Corporate Responsibility - Unternehmensverantwortung) deutlich wird.

9 VERANTWORTETES HANDELN 1 ÖKONOMIE Das vorwiegend im Berichtsjahr entwickelte Informationsportal für nachhaltige Wertpapiere (INW) soll dem gestiegenen Interesse von Investoren an nachhaltigen Anlagen gerecht werden. Das Portal bündelt Informationen über alle an der Börse Frankfurt handelbaren nachhaltigen Produkte (d. h. Aktien, Indizes, Investmentfonds und Zertifikate) auf einer Plattform und spricht sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren an. Ein im Markt bisher einzigartiges Leistungsmerkmal des INW ist die Möglichkeit, Aktien anhand von ESG-Leistungs-indikatoren zu bewerten. Die nachhaltige Ausrichtung eines gelisteten Unternehmens wird in den Bereichen (E) Environment (Umwelt), (S) Social (Soziales / Gesellschaft) sowie (G) Governance (Unternehmensführung) transparent und für die Anleger kostenlos dargestellt. Dabei können einzelne ESG-Komponenten individuell gewichtet werden, so dass Anleger die Möglichkeit erhalten, nachhaltige Investmentstrategien umzusetzen. Standpunkte - Corporate Responsibility, 2010, S. 28, 29 MITARBEITER Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die gezielte Unterstützung unserer Mitarbeiter in verschiedenen Lebensphasen sind wichtige Anliegen unserer Personalarbeit. Das Unternehmen unterstützt seit langem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere mit Hilfe folgender Instrumente: Gleitzeit: Mitarbeiter sind bei uns in verschiedensten Gleitzeitmodellen tätig. Teilzeit: Gruppenweit arbeiten mehr als 300 Mitarbeiter in Teilzeit. Kinderbetreuung: Neben der Notfallbetreuung und der Möglichkeit für Mitarbeiterkinder, an Ferienprogrammen teilzunehmen, fördern wir die Kinderbetreuung mit einem Zuschuss zu den Betreuungskosten von bis zu 255 je Kind und Monat. ElderCare-Homecare: Zusammen mit pme Familien-Service GmbH geben wir unseren Mitarbeitern in einer Vortragsreihe einen Überblick über Unterstützungsangebote für die Pflege älterer Angehöriger und bieten in individuellen Fällen auch eine Beratung an. Gesundheitsvorsorge: Unser Angebot umfasst Work-Life-Balance-Seminare, Coaching und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Standpunkte - Corporate Responsibility, 2010, S. 28, 29

10 VERANTWORTETES HANDELN 2 GESELLSCHAFT Kinderarmut schränkt die Lern- und Bildungschancen von Kindern massiv ein. Um das zu ändern, haben wir 2009 zusammen mit anderen Förderern den Freundeskreis Arche Frankfurt e.v. gegründet und dessen Finanzierung für die ersten drei Jahre sichergestellt. Bereits im ersten Jahr haben wir viele gemeinsame Aktionen mit der Arche Frankfurt gestaltet und konnten mit Hilfe unserer Kontakte und Partner den Arche-Kindern besondere Highlights bieten. Ein großer Erfolg war beispielsweise die Veranstaltung des Jugendzirkus CircEsteem aus Chicago, die zu einem besonderen Erlebnis für die Kinder und Jugendlichen der Arche wurde: Sie konnten einen Tag lang an verschiedenen Workshops zum Thema Akrobatik teilnehmen. Die Mission von CircEsteem ist, Jugendliche mit unterschiedlichen kulturellen und wirtschaftlichen Hintergründen zusammenzubringen, ihr Selbstvertrauen aufzubauen und gegenseitigen Respekt zu vermitteln. Hintergrundinformationen Die Arche : Die erste Arche wurde 1995 in Berlin von Pastor Bernd Siggelkow gegründet. Inzwischen ist die Arche an zehn Standorten in Deutschland vertreten. Ziel des zu 100 Prozent spendenfinanzierten Projekts ist es, Kinder von der Straße zu holen und diesen eine pädagogische Betreuung sowie regelmäßige Mahlzeiten zu bieten. Weitere Infos unter Standpunkte - Corporate Responsibility, 2010, S. 46 UMWELT Begonnen hat die Green Day-Reihe unternehmensweite [Veranstaltungsreihe zum Umweltthemen] im Dezember 2009 mit dem Thema Papier. Im Mittelpunkt standen hierbei Informationen zu den diversen Einsatzbereichen von Papier und zum Umgang des Unternehmens mit dem Ver- brauch dieser wertvollen Ressource sowie Tipps für den sparsameren Einsatz von Papier sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause. Die im Rahmen unserer Ökobilanz erhobenen Zahlen zeigen, dass sich unsere Bemühungen gelohnt haben: Allein im Vergleich zwischen 2009 und 2010 haben wir eine Reduktion von 148 auf 129 Tonnen erreicht; das entspricht einer Einsparung von 13 Prozent. Diese positive Entwicklung ist die Folge mehrerer unternehmensweiter Initiativen. Beispielsweise sind inzwischen alle Drucker auf doppelseitiges Drucken eingestellt, und Einladungen für Veranstaltungen sowie Publikationen wie unsere Zwischenberichte und Halbjahresfinanzberichte werden immer häufiger ausschließlich elektronisch verschickt und nicht in gedruckter Form. Standpunkte - Corporate Responsibility, 2010, S Stellen Sie die Aktivitäten der Deutsche Börse AG in den vier ausgewählten Bereichen dar. 2. Ordnen Sie den Aktivitäten jeweils eine Position innerhalb des Nachhaltigkeitsdreiecks begründet zu. 3. Stellen Sie die Beziehungen zwischen den ESG-Leistungsindikatoren (siehe Text Ökonomie und dem Nachhaltigkeits-Dreieck dar.

11 DER DAX UND ANDERE INDIZES Die Kurve auf der Anzeigetafel des DAX am Kopf des Frankfurter Börsensaales wird von den Was den Aktienmarkt bewegt aktuellen Werten der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen gebildet, die in Frankfurt Eilmeldungen, zum Beispiel Konjunkturdaten oder neue Situationen in Krisengebieten machen auch auf Xetra gehandelt werden. Sekündlich wird aus vor ihren den Börsen Xetra-Preisen nicht halt. der Doch DAX erstaunlicherweise berechnet und reagieren aktualisiert. diese Alle oft zusammen, anders, als erwartet. quasi als Die Gruppe Kurse mit schwanken einer gemeinsamen erst und dann Kurve, steigen nennt sie. Ein man Händler Index erklärt, (Plural: warum Indizes). eine politisch Welche brenzlige Unternehmen Situation die dazu Aktienmärkte gehören, entscheidet nicht in Panik die versetzt: Deutsche Ein Börse schnelles einmal Ende im Jahr dieses zum Zustands Anpassungstermin wird die Lähmung im der September. Märkte beseitigen. Darüber hinaus Die Börse kann spekuliert es auch bereits zu jetzt außerordentlichen Anpassungen danach. Auch kommen. hier bewahrheitet sich das auf die Erholung Sprichwort: Quelle: Von Bullen Politische und Bären, Börsen S. 13 haben kurze Beine. Regierungswechsel, Friedensschlüsse oder Terroranschläge wie am 11. September 2001, aber auch wirtschaftliche Ereignisse wie Konjunkturprogramme und Zinssenkungen beeinfl ussen das Verhalten der Akteure an den Börsen. Häufig unvorhersehbar, manchmal unlogisch und ab und zu auch unberechenbar. Ein Fall für den Psychologen, fi ndet der berühmte Börsenexperte André Kostolany: Die Börse reagiert gerade mal zu zehn Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie. Schwarzweiß und sehr beweglich der DAX und andere Indizes Die Kurve auf der Anzeigetafel des DAX am Kopf des Frankfurter Börsensaales wird von den aktuellen Werten der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen gebildet, die in Frankfurt auf Xetra gehandelt werden. Sekündlich wird aus ihren Xetra-Preisen der DAX berechnet und aktualisiert. Alle zusammen, quasi als Gruppe mit einer gemeinsamen Kurve, nennt man Index (Plural: Indizes). Welche Unternehmen dazu gehören, entscheidet die Deutsche Börse einmal im Jahr zum Anpassungstermin im September. Darüber hinaus kann es auch zu außerordentlichen Anpassungen 1. Erläutern kommen. Sie wie (Die ein Index aktuelle im Liste allgemeinen der DAX- Unternehmen und wie der für DAX das gebildet Jahr 2009 wird. ist zu fi nden unter: 2. Interpretieren Sie den /DAX) Verlauf des DAX- Index seit Bemühen Sie sich um Mit relevante dem DAX Zusatzinformationen. gibt es an der Deutschen Börse insgesamt Indizes. Unter anderem den MDAX, in dem die Werte der mittleren, deutschen Unternehmen gelistet sind und den TecDAX, der die Wertentwicklung der 30 größten Technologieaktien widerspiegelt. DIE ENTWICKLUNG DES DAX-INDEX Die SEIT Entwicklung 1988 BIS des DAX-Index HEUTE seit (JEWEILS 1988 bis heute ZUM (jeweils JAHRESENDE) zum Jahresende) Punkte Quelle: Deutsche Börse AG

12 DIDAKTISCHER KOMMENTAR I. ZU DEN UNTERRICHTSMATERIALIEN IM ALLGEMEINEN Die vorliegenden Materialien dienen der Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Zusammenhängen im unterrichtlichen Kontext. Im Vordergrund steht jeweils ein Aspekt wirtschaftlichen Handelns, der am Beispiel eines konkreten Unternehmens im Kontext wirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und ethischer Fragestellungen erarbeitet werden kann. Die Materialien richten sich an Unterrichtsgruppen des Faches Wirtschaft, sind aber so gestaltet, dass sie auch in anderen fachlichen Kontexten sinnvoll eingesetzt werden können. (Soziologie, Philosophie, Religion, u.ä.) Daher führt eine Basisinformation in den jeweiligen thematischen Schwerpunkt ein und vermittelt grundlegende Kenntnisse. Die weiteren Materialien bauen auf diesem Fundament auf und können nach Belieben und unterrichtlicher Situation ausgewählt und kombiniert werden. Daher wurde auch auf eine fortlaufende Seitenzählung verzichtet. Es kommt auch zu inhaltlichen Analogien und Überschneidungen der Aufgabenstellungen, weil nicht damit gerechnet wird, dass in einer Unterrichtsgruppe alle Materialien von der gesamten Lerngruppe erarbeitet werden. Sinnvoll kann jedoch die Erarbeitung des gesamten Materials in arbeitsteiliger Gruppenarbeit oder mit Hilfe kooperativer Lernformen sein. Da sich die Aufgaben auf die Auswertung der im Material gegebenen Informationen und eine anschließende Diskussion unter verschiedenen Gesichtspunkten beschränken, kann auf die Angabe eines detaillierten Erwartungshorizontes verzichtet werden. Um der Realität deutscher Schulkopierer zu begegnen, wurde die grafische Gestaltung bewusst so vorgenommen, dass ein Ausdruck und eine Vervielfältigung in schwarz-weiß problemlos möglich ist. II. ANMERKUNGEN ZU DEN Woher kommt die Börse? Mit Hilfe der Informationen dieses Basistextes soll die historische Dimension des Themas verdeutlicht werden. Die SuS sollen den konkreten Nutzen, den die Entstehung der Frankfurter Wertpapierbörse für die Beteiligten bot (einheitliche Wechselkurse) erläutern und in der Aufgabe 3 für die heutige Situation kritisch reflektieren. Von Blumen und Aktien Anhand des konkreten Beispiels lassen sich die Grundprinzipien des Wertpapierhandels veranschaulichen. Nicht nur die unterschiedlichen Produkte, sondern auch die Dienstleistungen der beteiligten Auktionshäuser bzw. Börsen werden greifbar. Die Produktpalette der Deutschen Börse AG Die SuS werden mit einem ersten Teil des klassischen Börsen-Vokabulars vertraut. Dieses schafft die Voraussetzung auch komplexere Sachverhalte zu durchschauen z.b. den Börseninformationen der Nachrichtensendungen zu folgen. Je nach Unterrichtssituation bietet es sich an, solch eine Börsensendung gemeinsam anzusehen und den jeweiligen Beitrag von Börsendeutsch in Schülerdeutsch übersetzen und dann diskutieren zu lassen.

13 Tierische Zeiten an der Börse + Wie kommt es zu Euphorien und Paniken? Nach der Erarbeitung der grundsätzlichen Mechanismen, die zu Kursbewegungen führen, sind die SuS in der Lage Kursbewegungen zu interpretieren. Dies könnte anhand des Verlauf des DAX geschehen (s.u.). Neben der eigenständigen Entwicklung und Diskussion von Verhaltensregeln für Anleger ist hier die Suche nach weitergehenden Tipps z.b. im Internet in Form einer Web- Ralley geboten. Besonders die Beiträge zum Börsenspiel der Börse Frankfurt haben sich neben anderen als hilfreich erwiesen (http://www.boerse-frankfurt.de/de/index.aspx? pageid=44&newsid=207)verantwortetes Handeln Das Magische Dreieck der Vermögensanlage Die SuS erläutern mit Hilfe der Textinformationen die Bezugsgrößen Rentabilität, Sicherheit und Liquidität. Die zweite Aufgabe problematisiert die einseitige Ausrichtung der Vermögensanlage, indem sie die Entwicklung hypothetischer Wertpapiergeschäfte fordert, die nur einen Pol berücksichtigt und dabei die anderen vernachlässigt. Daraus lässt eine hypothetische Ideal-position in der Mitte des Dreiecks ableiten und im nächsten Schritt kritisch reflektieren. Fazit der Deutsche Börse AG Eine Diskussion des Fazits der Deutschen Börse zum Thema Nachhaltigkeit wird die Frage nach den Grenzen der unternehmerischen Verantwortung zum Kern haben müssen. Grundlegende Fragen ethischer Urteilsbildung und -begründungen können um die Zentralbegriffe Verantwortungsethik und Gesinnungsethik erarbeitet werden. Eine fächerübergreifende Zusammenarbeit mit den Fächern Philosophie, Praktische Philosophie und Religion bietet sich an. ESG-Leistungskriterien erweitern den sozialen Aspekt des Nachhaltigkeitsdreiecks um den der Unternehmensführung. Die Entwicklung des DAX Hier ist ein Querverweis zu den Aussagen des Textes Wie entstehen Euphorien und Paniken sinnvoll. Darüber hinaus könnten die SuS relevante Informationen zu der globalen Wirtschaftskrise um die Jahrtausendwende (u.a. Dot-Com- Blase ) recherchieren und präsentieren. Ggfs. sind auch lebensnahe Berichte von Personen des Umfeldes der SuS verfügbar, die auch Geld in sog. Volksaktien investierten. Von besonderem Interesse dürften hier wieder die Verhaltensregeln für Kleinanleger sowie der Hinweis auf die notwendige Langfristigkeit von privaten Aktieninvestitionen sein. Die Produktpalette der Deutsche Börse AG Quellen: Deutsche Börse AG, Corporate Responsibility 2010 (CR) Börse Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen, Von Bulle und Bär die Börse, Ideen für den Unterricht, Deutsche Börse AG, , Die Deutsche Börse feiert Jubiläum Autor der Texte ohne Quellenangabe: Holger Bauer Verantwortetes Handeln Die SuS sollen die Bemühungen eines Großunternehmens um Nachhaltigkeit seines Wirtschaftshandeln kennen lernen und kritisch diskutieren. Der Transfer zu den Inhalten des klassischen Nachhaltigkeitsdreiecks hilft den SuS, ihre Ansätze für Kritik sachgemäß zu formulieren. Die

14 III. LEITIDEEN: Nach den bundesweiten Einheitlichen Prüfungsanforderungen (EPA) für das Fach Wirtschaft müssen neben fachlichen und methodischen Kompetenzen auch Leitideen (elementaren ökonomische Denk- und Betrachtungsweisen) erarbeitet werden. Das vorliegende Material eignet sich besonders zur Erarbeitung der folgenden Leitideen: Bewertung des ökonomischen Handelns, z. B. hinsichtlich Effizienz und Gerechtigkeit Opportunitätskostenprinzip (Treffen von Entscheidungen unter Einbeziehung der zweitbesten Lösung) Einbeziehung immaterieller Aspekte bei ökonomischen Entscheidungen Aktualitäts- und Zukunftsbezogenheit ökonomischer Prozesse Betrachtung und Bewertung von Zielen, Zielsystemen und Zielbeziehungen Prozessorientierung sowie Denken in Regelkreisen und Wirkungszusammenhängen Abwägung von Chancen und Risiken; Handeln unter Unsicherheit Analyse und Beurteilung unterschiedlicher Perspektiven und Interesse Das ökonomische Denken und Handeln der Wirtschaftssubjekte wird beschrieben, analysiert und beurteilt. Die ökonomische Wirklichkeit wird als dynamisches, komplexes und vernetztes System begriffen, das von unterschiedlichen und teilweise konträren Interessen bestimmt ist. nach Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Wirtschaft (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i.d.f. vom )

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1 Wertpapiere Seite 1 Was glaubt ihr...was Wertpapiere sind? Seite 2 Allgemein Wertpapiere Definition: Urkunden, welche ein Vermögensrecht so verbriefen, dass das Recht ohne die Urkunde weder geltend gemacht

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse?

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse? Die Börse 05b Wirtschaft Börse Was ist eine Börse? Was ist die Börse? Die Börse ist ein Markt, auf dem Aktien, Anleihen, Devisen oder bestimmte Waren gehandelt werden. Der Handel an der Börse wird nicht

Mehr

Einführung in das Wertpapiergeschäft. Sparkasse Musterstadt

Einführung in das Wertpapiergeschäft. Sparkasse Musterstadt Einführung in das Wertpapiergeschäft Was ist die Börse? Die Börse ist ein Marktplatz, auf dem Unternehmen ihre Waren in Form von Wertpapieren, Devisen usw. an Investoren (Aktionäre) verkaufen. Unternehmen,

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

3. Suchen Sie von 5 bekannten Unternehmen die Wertpapier-Kennnummer der Aktie am Börsenplatz Frankfurt/Main heraus

3. Suchen Sie von 5 bekannten Unternehmen die Wertpapier-Kennnummer der Aktie am Börsenplatz Frankfurt/Main heraus AB2 Grundlegende Fachbegriffe - Themengebiet: Grundlegende Fachbegriffe (Text vorlesen oder aktuelles Chart mit dem DAX auflegen.) In den Medien werden tagtäglich neueste Infos zum DAX und zur Börse verbreitet.

Mehr

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse.

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse. 05a Wirtschaft Arbeitsbeschreibung Börse verstehen und nachspielen. Arbeitsauftrag: Die Sch kombinierten die bis jetzt erhaltenen Informationen und versuchen die Börse zu erklären. Zuerst wird in offener

Mehr

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück!

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG hebt die Tagesgeldverzinsung ab nächsten Montag um 0,50 % an. Ziehe zwei Felder vor! Die

Mehr

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1.1 Börsengang Die Luxus Automobil AG ist ein Premiumhersteller von zweisitzigen Sportwagen (Roadstern). Die AG ist bisher

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Lernmodul Funktionen der Börse

Lernmodul Funktionen der Börse Funktionen der Börse Wer kennt sie nicht die Bilder von wild gestikulierenden Börsenhändlern aus Filmen und Nachrichtensendungen. Sie erwecken den Eindruck von gierigen Händlern, die aus jeder Situation

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Aktien & Co. Ein Streifzug durch die Welt der Wertpapiere und die Geschichte des Kapitalismus

Aktien & Co. Ein Streifzug durch die Welt der Wertpapiere und die Geschichte des Kapitalismus Öffnungszeiten Dienstag und Mittwoch von 9.30 17.00 Uhr ISBN: 978-3-033-04124-0 Aktien & Co. Ein Streifzug durch die Welt der Wertpapiere und die Geschichte des Kapitalismus Telefon +41 58 399 6622 Fax

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)!

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Der Anleger zahlt Geld in einen Topf (= Sondervermögen) einer Kapitalanlagegesellschaft ein. Ein Kapitalmarktexperte

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer?

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Hintergrund Nachhaltigkeit ist ein Begriff, bei dem die eindeutige Definition fehlt. Dies führt im Zusammenhang mit nachhaltigen

Mehr

4 gute Gründe für die Börse München. Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby. Aber sicher nicht an der Börse

4 gute Gründe für die Börse München. Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby. Aber sicher nicht an der Börse Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby Aber sicher nicht an der Börse 4 gute Gründe für die Börse München Wir geben Ihnen Sicherheit Auf die Angaben des Towers verlasse ich mich

Mehr

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Für die Durchführung benötigen Sie: die Fragenkarten die Vorlage zum Weiterrücken der Spielsteine eine Stoppuhr oder eine Sanduhr eine Klingel, Hupe o. Ä. mindestens

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Aktien, Aktienfonds und Tagesgeld - die Grundlagen der Finanzmathematik begreifen Das komplette Material finden Sie hier: Download

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Wie können Sie in Zeiten historisch niedriger Zinsen und hoher Aktienkurse und Immobilienpreise Privatvermögen noch rentabel und täglich

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

Übungen. Arbeitsblätter und Übungen. Wichtige Informationen vor der Recherche: Börsenbegriffe. Aufgaben:

Übungen. Arbeitsblätter und Übungen. Wichtige Informationen vor der Recherche: Börsenbegriffe. Aufgaben: 02 b Wirtschaft Arbeitsblätter Arbeitsblätter und Übungen Börsenbegriffe Du hörst es sicherlich täglich im Radio oder im Fernsehen und es steht auf den Titelseiten der Zeitungen: Aktien, DAX und Börse.

Mehr

Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices. Besser als der Index!

Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices. Besser als der Index! Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices Besser als der Index! Index Plus ETN der WestLB Die innovative Index Plus ETN der WestLB bieten dem Anleger eine 1:1 Partizipation an einem Performanceindex

Mehr

Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse

Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse Referent: Tobias Spreiter, Head of Sales Webinar mit der Traders media GmbH, 30.01.2013 Agenda 1. Merkmale des Devisenmarkts 2.

Mehr

Zusammen sind wir stärker

Zusammen sind wir stärker Zusammen sind wir stärker Firmenbeschreibung Interactive Brokers Financial Products S.A. (IBFP) ist im Emissionsgeschäft für strukturierte Produkte in Deutschland tätig. Primär ist sie in der Ausgabe und

Mehr

Lernmodul Investmentfonds

Lernmodul Investmentfonds Ein Bankkunde hat 100.000 EUR geerbt. Er will das Geld in deutsche Aktiengesellschaften anlegen, da er an die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft glaubt. Sein bereits vorhandenes Kapital ist in

Mehr

Warum indexiert anlegen?

Warum indexiert anlegen? Warum indexiert anlegen? Hinder Asset Management AG Fon +41 44 208 24 24 info@hinder-asset.ch Beethovenstrasse 3, CH-8002 Zürich Fax +41 44 208 24 25 www.hinder-asset.ch «What's the point of looking for

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Lernmodul Preisbildung. Lernmodul Preisbildung

Lernmodul Preisbildung. Lernmodul Preisbildung Lernmodul Preisbildung Lernmodul Preisbildung Preisbildung an Wertpapierbörsen Anleger handeln, also kaufen oder verkaufen, an den Wertpapierbörsen Aktien, Investmentfonds und andere börsengehandelte Wertpapiere

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt Aktien und Obligationen im Überblick Was ist eine Aktie? Eine Aktie ist ein Besitzanteil an einem Unternehmen. Wer eine Aktie erwirbt, wird Mitbesitzer (Aktionär) eines Unternehmens (konkret: einer Aktiengesellschaft).

Mehr

Nachhaltigkeits-Check

Nachhaltigkeits-Check Nachhaltigkeits-Check Name: Memory Express Return-Zertifikat auf ThyssenKrupp ISIN: DE000CZ35CX2 Emittent: Commerzbank AG Wertpapierart / Anlageart Das Expresszertifikat ist eine Unterform des Bonuszertifikats,

Mehr

Broschüre Stand: 06/2013. blutrader. speed up your trading

Broschüre Stand: 06/2013. blutrader. speed up your trading Broschüre Stand: 06/2013 Die Erfolgsformel kann simpel sein. Die meisten Börsianer haben Schwierigkeiten, dauerhaft erfolgreich an den Finanzmärkten zu agieren. Die Gründe sind vielschichtig und facettenreich,

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

studien des deutschen Aktieninstituts Ergebnistabellen Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Bernhard Pellens/André Schmidt

studien des deutschen Aktieninstituts Ergebnistabellen Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Bernhard Pellens/André Schmidt studien des deutschen Aktieninstituts Bernhard Pellens/André Schmidt Ergebnistabellen Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Eine Befragung von privaten und institutionellen Anlegern zum Informationsverhalten,

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr

Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein.

Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Risikohinweise Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Die zukünftigen Werte und Erträge von Investmentfondsanteile

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikate - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte

Mehr

Börsenpaket FAZfinance.NET

Börsenpaket FAZfinance.NET Börsenpaket FAZfinance.NET Das Börsenspiel auf FAZfinance.NET Allgemeine Fakten Mit 2,3 Mio. PI / Monat und 19.000 UU ist das FAZfinance.NET Börsenspiel das größte im deutschen Internet.* Über 200.000

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile.

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Aktienhandel: Aktien sind die Basis für (fast) alle Wertpapiere:

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag Heinrich Eibl ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS FinanzBuch Verlag 1 Was Sie über ETFs wissen sollten 1.1 Was genau sind ETFs? Die wortwörtliche Übersetzung des Begriffs Exchange Traded Funds heißt»börslich gehandelte

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

ZERTIFIKATE spielend beherrschen

ZERTIFIKATE spielend beherrschen UDI ZAGST / MICHAEL HUBER RUDI ZAGST / MICHAEL HUBER ZERTIFIKATE ZERTIFIKATE spielend beherrschen spielend beherrschen Der Performance-Kick Der Performance-Kick für Ihr für Portfolio Ihr Portfolio inanzbuch

Mehr

Top-Sicherheit, Top-Performance. Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel!

Top-Sicherheit, Top-Performance. Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel! Top-Sicherheit, Top-Performance Mit uns kommen Anleger erfolgreicher ans Ziel! Aktiv performance steuern Sicherheit und Performance mit der Börse München: Wählen Sie den richtigen Börsenplatz für Ihre

Mehr

Die Idee: Partnerschaft auf Augenhöhe

Die Idee: Partnerschaft auf Augenhöhe Die Idee: 2013 spezialisierte sich die Regio Capital AG auf die Finanzierung des Autohandels. Fahrzeuge werden an den Autohandel über große Auktionshäuser versteigert und als Gebrauchtfahrzeuge wieder

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene 1 Agenda Ziel der Veranstaltung: Grundlegende Informationen zum Orderbuch vermitteln Die

Mehr

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3)

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3) Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, SS 2011 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2: SS 2011 Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3) Wertpapierbörsen

Mehr

Finanzweisheiten. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei.

Finanzweisheiten. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie

Mehr

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart Der Zertifikatehandel Scoach nutzt Xetra Wir haben uns für Sie stark gemacht. Scoach die neue europäische Börse für strukturierte Produkte

Mehr

DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS

DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS Ein substanzstarker globaler Aktienfonds mit Premiumcharakter Transparent Innovativ Unabhängig DER ANSATZ: PREMIUM FÜR ALLE PROBLEMSTELLUNG DER KUNDEN Die Finanzkrise hat

Mehr

Aktien für Einsteiger

Aktien für Einsteiger Werner Schwanfelder Aktien für Einsteiger 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Schritt für Schritt zum

Mehr

Anlegen in Hedge-Fonds

Anlegen in Hedge-Fonds Markus Sievers Anlegen in Hedge-Fonds Basiswissen für Privatanleger FinanzBuch Verlag Grundlagen Hedgefonds sind komplexe Produkte. Aber keine Angst: Das Kapitel»Grundlagen«bietet Ihnen einen Überblick

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

revolutioniert und neu definiert

revolutioniert und neu definiert adblue financial systems GmbH Gruenberger Str. 44 10245 Berlin / Germany Tel.: +49 (0) 30 243 42-0 Fax: +49 (0) 30 243 42-29 service@adblue.de www.adblue.de Der Börsenhandel ist revolutioniert und neu

Mehr

Lernmodul Regelmäßiges Sparen

Lernmodul Regelmäßiges Sparen Zinsprodukte Zinsberechnung Mit dem Tag des Geldeingangs beginnt die Verzinsung des eingezahlten Kapitals. Der Zinssatz bezieht sich auf ein Jahr, d. h. nur wenn das Kapital das komplette Jahr angelegt

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS Optionsscheine dienen der Absicherung vorhandener Positionen oder der Spekulation. 2 argentinische Pesos: Präsident Bartolomé Mitre (1821-1906)

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Finanzwirtschaft. Teil I: Einführung

Finanzwirtschaft. Teil I: Einführung Kapitalmärkte 1 Finanzwirtschaft Teil I: Einführung Beschreibung der Kapitalmärkte Kapitalmärkte 2 Finanzmärkte als Intermediäre im Zentrum Unternehmen (halten Real- und Finanzwerte) Banken Finanzmärkte

Mehr

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen Unsere Anlagepläne unter der Lupe Der Markt und seine Mechanismen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es wird zusehends schwieriger,

Mehr

Richard Pfadenhauer DERIVATE. FinanzBuch Verlag

Richard Pfadenhauer DERIVATE. FinanzBuch Verlag Richard Pfadenhauer DERIVATE FinanzBuch Verlag 1 Grundlagen des Handels mit Derivaten 1.1 Was ist ein Derivat? Derivate sind Finanzprodukte, die überwiegend an Börsen notiert sind. Damit kann jeder Anleger

Mehr

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN Lang & Schwarz und wikifolio präsentieren ein innovatives Finanzprodukt. 100 österreichische Schilling: Eugen Böhm von Bawerk (1851 1914)

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren

Vorlesung VWL II vom 23.11.2009. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorlesung VWL II vom 23.11.2009 Das Finanzsystem: Sparen und Investieren 5. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorstellen des Mechanismus, wie Spar- und Investitionsentscheidungen von Millionen von

Mehr

LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL

LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL LS Servicebibliothek 1: AUSSERBÖRSLICHER AKTIENHANDEL Bei uns handeln Sie Aktien länger und oft günstiger als an den Börsen. 50 US-Dollar: Präsident Ulysses S. Grant (1822 1885) Was sind die Vorteile außerbörslichen

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren Xetra. The market. Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren 2 3 Mit Rohstoffen lässt sich das Risiko eines Portfolios senken oder die

Mehr

Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte.

Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte. Die UniCredit zählt zu den größten Bankengruppen Europas. onemarkets steht insbesondere in ihren Heimatmärkten Deutschland, Österreich und Zentral-

Mehr

Von Bulle und Bär die Börse Ideen für den Unterricht

Von Bulle und Bär die Börse Ideen für den Unterricht Von Bulle und Bär die Börse Ideen für den Unterricht Mit Informationen zum Online-Börsenspiel, Näheres auch unter www.boerse-frankfurt.de / boersenspiel Inhaltsverzeichnis Wirtschaft und Börse ein Buch

Mehr

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Teil 1: Welche Anlagestrategie passt zu mir? Teil 2: Welche Formen der Geldanlage gibt es? Teil 3: Welche Risiken bei der Kapitalanlage gibt es? Teil 4: Strukturierung

Mehr

Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014

Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014 Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014 Private Anleger sind unzufrieden! Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren Beratern gesammelt?

Mehr

Social Trading mit wikifolio.com Wie Anleger von den besten Handelsstrategien profitieren können

Social Trading mit wikifolio.com Wie Anleger von den besten Handelsstrategien profitieren können Social Trading mit wikifolio.com Wie Anleger von den besten Handelsstrategien profitieren können Stefan Greunz, Mai 2014 Private Anleger sind unzufrieden! Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren Beratern

Mehr