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1 J A H R E S B E R I C H T SCHULJAHR 2012/13

2 O R G A N I G R A M M SCHULEINHEIT GRUNDBILDUNG (GB) Rektor GB René Portenier Stunden- und Raumplanung Foppe Locher SCHULRAT (SR) Leiterin Controlling & Services Monika Ruckstuhl SCHULEINHEIT WEITERBILDUNG (WB) Rektor WB Urs Achermann Prorektor B-/ E-Profil 1. Lehrjahr Dr. Walter Herth ITC Joe Bruggisser Schulentwicklung WB Michèle Rosenheck Prorektor B-/ E-Profil 2. Lehrjahr Beat Rüegg Buchhaltung Aferdita Rrustemi Führungsakademie Franziska Lang-Schmid Prorektor B-/ E-Profil 3. Lehrjahr Roland Reichenbach Lohnbuchhaltung Beatrice Regenscheit Kaufm. Einstieg Urs Achermann Prorektor M-Profil Kaufm. Berufsmatura Christian Wölfle Personal Verwaltung Barbara Büttel Wirtschaftsakademie Daniel Rigotti Prorektor Nachholbildung Martin Klee Lehrmittelverkauf Urban Egli Mitglied der Schulleitung Stabsstelle

3 Vorwort 3 Grundbildung 4 Weiterbildung 12 Schulverwaltung 16 Zahlen und Fakten 18 Lehrpersonen 21 Lehrende und Dozierende 22 Schule, Kultur und Sport 24 Schulrat 33 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 1

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5 Weichenstellung für eine erfolgreiche Zukunft Die KV Zürich Business School (KVZBS) versteht sich seit jeher als eine Schule, die in Bewegung ist. Dieses Selbstverständnis hat massgeblich zum Erfolg der Schule beigetragen und ihre Position als wichtige Akteurin der hiesigen Berufsbildungslandschaft geprägt. Zugleich bewegt sich die KV Zürich Business School in den letzten Jahren in einem immer dynamischeren Umfeld. Die Weiterbildung agiert heute in einem eigentlichen Bildungsmarkt mit zahlreichen privaten Mitbewerbern, die dank beträchtlichem Mitteleinsatz beim Marketing oder bei Bildungspartnerschaften viel Boden gut gemacht haben. Die Grundbildung darf gemäss statistischen Prognosen mittel- bis langfristig weiterhin mit einem stabilen Zulauf neuer Lernender rechnen. Doch auch sie ist in eine sich ständig verändernde wirtschaftliche, gesellschaftliche und bildungspolitische Umwelt eingebunden. Dadurch kommen neue Herausforderungen auf sie zu so etwa im Zuge der aktuellen Umbrüche am Bankenplatz Zürich. Veränderungen eröffnen immer auch neue Optionen. Das zeigt sich beispielsweise bei der Nachholbildung, wo sich mit dem neuen Berufsbildungsgesetz und aufgrund von Änderungen bei der Finanzierung neue Rahmenbedingungen ergeben haben. Genau hier setzt das Strategiekonzept der «Bildungswelten» an, das die Weiterbildung bis 2016 implementieren wird. Es ermöglicht eine Kooperation und damit auch neue Impulse für die Positionierung bei den erwachsenen Zielgruppen hat der Schulrat die Rektoren beider Schuleinheiten beauftragt, ihre strategischen Grundlagen zu prüfen. Nachdem sich die Ressourcen der Grundbildung 2012 zunächst auf die anspruchsvolle Einführung und Umsetzung der neuen Kaufmännischen Bildungsverordnung (BiVo) konzentrierten, widmete sich die Schulleitung 2013 in mehreren Workshops und Schulleitertreffen der Schärfung ihrer Strategie. Der bisherige Leistungsstand wurde dabei im Rahmen einer SWOT-Analyse kritisch gesichtet. Zugleich wurden Massnahmen abgeleitet, an denen sich die Arbeit der Schule bis 2018 / 19 orientieren soll. Dieser Zeitraum deckt sich mit der Leistungsvereinbarung mit dem Kanton und mit dem darin umrissenen finanziellen Rahmen. Ziel ist es, die vorhandenen Ressourcen in den kommenden fünf Jahren noch gezielter einzusetzen. Zugleich sollen sinnvolle Innovationen, die den Rang der Schule als Vorreiterin bei der Entwicklung praxisnaher neuer Schulmodelle fördern, weiter vorangetrieben werden. Die Weiterbildung orientierte sich bei der Entwicklung ihrer Wettbewerbsstrategie am Anspruch der Eigentümerstrategie, wonach die KV Zürich Business School mit ihrem Angebot alle für Kaufleute relevanten Handlungsfelder abdeckt. Eine Nischenstrategie, wie sie andere Anbieter verfolgen, kommt für die KVZBS nicht in Frage. Vielmehr will das neue WB-Konzept die ganze Breite der Tertiär-B-Ausbildungen abdecken. Damit positioniert sich die Weiterbildung künftig als praxisorientierte Wirtschaftsschule mit einem nahtlosen Angebot der höheren Berufsbildung in einer ganzheitlichen Bildungswelt. Zudem trägt die Schule dem wachsenden Bedarf nach Work-Life-Balancefreundlichen Tages-, Abend- und Wochenendangeboten künftig verstärkt Rechnung. Um die Wachstumsziele zu erreichen, wird die Strategie zügig umgesetzt. Neue Angebote für Firmen und die Fokussierung auf zertifizierte Abschlüsse sollen helfen, brach liegendes Potenzial bei Mitgliedern und Interessierten zu nutzen. Ein erster wichtiger Schritt ist bereits getan: Durch den für 2016 geplanten Umzug der Weiterbildung in die Sihlpost lässt sich das Angebot an Tageskursen an zentraler Lage massiv ausbauen. ROLF BUTZ SCHULRATSPRÄSIDENT KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL GESCHÄFTSLEITER KAUFMÄNNISCHER VERBAND ZÜRICH (KVZ) V O R W O R T 3

6 G R U N D B I L D U N G Das Jubiläumsschuljahr 2012/13 Nach den Jubiläumsfeierlichkeiten der letzten zwei Jahre, die die Lehrenden, die Mitarbeitenden der Verwaltung und die Schulleitung ziemlich in Beschlag nahmen aber auch entsprechend mit Stolz und Glorie erfüllten standen verschiedene konzeptionelle Arbeiten an: Die Schulleitung wurde vom Schulrat mit der Erarbeitung eines Business Plans beauftragt. Die Koordinations- und Steuergruppe (KSTG) erarbeitete in Zusammenarbeit mit der Schulleitung das pädagogische Konzept, von dem allerdings schon viele Einzelelemente vorlagen (insbesondere die Q-Standards). Die Schulleitung entwickelte «ihren» Q-Standard Schulmanagement. Die Arbeitsgruppe «Das Schulzimmer von morgen» (DSVM) begann mit der Erarbeitung zweier Konzepte: eines für die künftige Raumstrategie und ein zweites für eine zukunftsfähige Zimmer-Infrastruktur. V.l.n.r.: Christian Wölfle, René Portenier, Martin Klee, Dr. Walter Herth, Roland Reichenbach und Beat Rüegg Ein Teil dieser Arbeiten konnten auf Ende des Berichtsjahres abgeschlossen werden, so etwa das pädagogische Konzept und die Q-Standards Schulmanagement. Andere Aufgaben wie der Business Plan und die Raumund Infrastrukturkonzepte dauern an. Im Fokus der pädagogischen Bestrebungen standen im Schuljahr 2012/13 unsere Q-Standards «Lehren und Lernen». Sie bildeten das Jahresmotto, was sich u.a. in den Diskussionen in den einzelnen Q-Gruppen, aber auch in den drei thematischen Inputreferaten, die in den Monaten Mai bis August angeboten wurden, widerspiegelte. Per August 2012 haben zehn neue Lehrpersonen ihre Tätigkeit an unserer Schule aufgenommen: fünf für W&G, zwei für Englisch, zwei für Sport und eine Person für Deutsch. Im Februar 2013 stiessen weitere drei dazu (Sport, Deutsch, Musik). 18 Lehrpersonen haben die Schule per Ende Juli 2012 verlassen. Wegen der enormen Fluktuation in den vergangenen Jahren, grösstenteils infolge Pensionierungen, haben sich beachtliche Veränderungen in der Struktur des Anstellungsstatus ergeben. Der Schulleitung ist es natürlich ein grosses Anliegen, dass auch die Anstellungsbedingungen die KV Zürich Business School als gute Arbeitgeberin auszeichnet. Aus diesem Grund hat es sich die Schulleitung zum Ziel gesetzt, in allen Fachschaften etwa zwei Drittel der Lehrpersonen im mba-status anzustellen und hat beim Schulrat für 18 Lehrpersonen den mba-status beantragt, was dieser bewilligt hat. Diese Wertschätzung unseren Lehrenden gegenüber zahlt sich in einem grossen Engagement aus. In der Bili-Landschaft (Bili = bilingualer Unterricht) konnte unsere Schule etwas an Terrain gewinnen, indem ein Jahr nach Gründung der M-Profil-Pilotklasse im August 2011 eine weitere Bili-Klasse dazu gekommen ist. Dank der PR-Massnahmen der Bili-Steuergruppe während des Berichtsjahres werden im August 2013 sogar zwei weitere neue Bili-Klassen im M-Profil gegründet. Ein tolles Ergebnis! Bili an der KVZBS bedeutet übrigens, dass alle Fächer, ausser Fremdsprachen, grösstenteils auf Englisch unterrichtet werden. Ebenso sei hier lobenswert erwähnt, dass unsere Bili-Lehrpersonen die Lehrmittel mit einem enormen Aufwand selbst erarbeiten und landesweit Standards setzen. Die interne Weiterbildung der Lehrerschaft im Oktober 2012 war wieder thematischen Exkursionen gewidmet. Die Lehrerschaft teilte sich in 14 Gruppen auf und liess sich kulturell und fachthematisch je nach Interesse an ganz unterschiedlichen Orten weiterbilden. Die Reisen führten ins Appenzellerland (2 Gruppen), Tessin, Entlebuch und Domleschg, nach Vals, Wien, Beromünster, Zermatt, Berlin, Stockholm, Valencia, rund um den Bodensee und an den Flughafen Zürich und Umgebung. Eines der Highlights unserer Schule ist und bleibt die QV-Feier im Hallenstadion. Gastredner Prof. Dr. iur. Daniel Jositsch bildete einen Schwerpunkt am Anlass, die Band No Devils peppte den Event mächtig auf, doch nichts erwarteten die Lernenden so sehnlich wie die Übergabe des EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) Lernende erhielten am 8. Juli 2013 ihr EFZ. 47 davon wurden besonders geehrt und im Hallenstadion auf die Bühne gebeten, denn ihr Notenschnitt betrug 5.3 oder mehr. Es war mir eine grosse Freude, ihnen persönlich zu gratulieren und das EFZ zu überreichen. RENÉ PORTENIER, REKTOR GRUNDBILDUNG Koordinatorin Bereich Grundbildung: Rückgrat der Schuladministration Mit der Einführung der neuen Schulverwaltungssoftware Eco Open an der KV Zürich Business School 2011 wurde für das Schuljahr 2012/13 eine übergeordnete Stelle für den administrativen Bereich der Grundbildung geschaffen. 4

7 Die neue Software ist sehr komplex und benötigt für den Strukturaufbau / -erhalt fundiertes Wissen über den Aufbau und die Anwendung der Software Eco Open, vertiefte Kenntnisse über die vielfältigen schulischen Ausbildungsangebote der Grundbildung und Nachholbildung sowie über die Schulorganisation der KV Zürich Business School. Dank der neuen, umfassenden Strukturen können nun vereinfacht Daten zusammengetragen werden, um Führungskennzahlen, Statistiken und Umfragen zu erstellen. Ebenso können in einzelnen Sekretariaten Arbeitsprozesse mit Eco Open vereinfacht werden. Christine Schütz, Koordinatorin Bereich Grundbildung Mit Frau Christine Schütz, die von 2002 bis 2012 als Leiterin Sekretariat Grundbildung tätig war, hat die Schule intern eine Person gefunden, die diese Herausforderung, die die neue Stelle mit sich bringt, mit Freude und Engagement ab dem Schuljahr 2012/13 in Angriff genommen hat. Die Arbeiten als Koordinatorin Bereich Grundbildung gestalten sich vielfältig. Einerseits baut Frau Schütz zum Beispiel die jährlichen QV-Strukturen oder Noten-, Absenzen-, Promotions- und Zeugnisstrukturen für die neuen Klassen in Eco Open auf. Zum anderen entwickelt sie in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Anspruchsgruppen neue Strukturen für einen optimalen Ablauf der Verwaltung der Lernenden, begleitet die Mitarbeitenden der Verwaltung Grundbildung bei der Anwendung von Eco Open und führt bei Bedarf individuelle Schulungen durch. Sie erstellt die jährliche Schulstatistik BISTA für die Bildungsdirektion Kanton Zürich und die Semestererhebungen für das Mittelschul- und Berufsbildungsamt. Als Koordinatorin Bereich Grundbildung arbeitet Christine Schütz sehr eng mit Herrn Dr. Walter Herth, Prorektor Grundbildung, zusammen. Sie unterstützt ihn administrativ bei verschiedenen Projekten, zum Beispiel Absenzenverwaltung moodle (Pilot), Lernatelier oder auch bei der Umsetzung der BiVo. DR. W. HERTH, PROREKTOR Grundbildung (B-Profil) und erweiterte Grundbildung (E-Profil) Umsetzung der BiVo im inhaltlich-pädagogischen Bereich Die neu erarbeiteten Lehrpläne mit den angepassten Leistungszielen haben sich sehr bewährt, d.h. es waren keine wesentlichen Anpassungen nötig. Für die Integration der überfachlichen Kompetenzen entstand ein Gesamtkonzept, das die Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen (MSS) während der ganzen dreijährigen Ausbildungszeit festschreibt und das laufend angepasst wird. Die Einführung dieser Kompetenzen erfolgt im Fachbereich «überfachliche Kompetenzen» (üfk); in den V&V-Modulen 1 3 (Vertiefen und Vernetzen) werden sie vertieft und angewendet, in der Selbständigen Arbeit (SeA) im 3. Lehrjahr werden die Lernenden ihr «Meisterstück» auf hohem Niveau abliefern. Der neue Fachbereich üfk wurde evaluiert und Optimierungen werden im kommenden Schuljahr umgesetzt. Organisatorisch-administrativer Bereich Die langjährig sehr gute Zusammenarbeit mit den Betrieben konnte fortgesetzt und sogar auf die Branchenorganisationen ausgeweitet werden. Deshalb war es möglich, die 1293 neu eintretenden Lernenden in die richtigen Tageskombinationen und in die insgesamt 57 neuen Pflichtklassen einzuteilen, auch wenn bei einzelnen Betrieben Überzeugungsarbeit zu leisten war. Dies war doch mit einigem Mehraufwand verbunden, den die Mitarbeiterinnen des Sekretariats Grundbildung gerne leisteten. Unsere Schule hat die «Ausführungsbestimmungen Koordination ük / Schulorganisation» wie gefordert umgesetzt und den Betrieben die vielfältigen Tageskombinationen einer W-Schule geboten. Hervorzuheben ist auch die sehr gute Koordination mit den andern kaufmännischen Berufsfachschulen im Kanton, die in der regelmässig tagenden Schulprojektleiterkonferenz institutionalisiert ist. Damit erleichtern wir die Ausbildungsplanung in den Betrieben, die regional tätig sind. Promotion im E-Profil Besonders im Fokus stand die neue Promotionsordnung im E-Profil, die ab August 2012 zur Anwendung kommt. Am Ende des 1. Semesters wurden knapp 13 % der Lernenden provisorisch versetzt; am Ende des 2. Semesters 14,1 %. Zählt man die Warnbriefe, die bei Leistungen (Durchschnitte) zwischen 4.0 und 4.2 verschickt werden, hinzu, waren im Januar ,3 %, im Juli 28,2 % mit ungenügenden oder knappen Leistungen zu verzeichnen. 37 Lernende waren im Juli 2013 zum zweiten Mal provisorisch; sie werden ihre Lehre im B-Profil fortsetzen, wenn keine Repetition oder andere Massnahmen, z.b. berufliche Neuorientierung, erfolgen. Insgesamt war die Zahl der Umteilungen vergleichbar mit den vorangegangenen Jahren ohne Promotionsordnung. Abzuwarten bleibt die Entwicklung der Noten im 3. Semester, weil die Zahl der gefährdeten Lernenden mit 102 sehr hoch ist. Im Ausblick auf das neue Schuljahr sind bei den Neuanmeldungen keine grossen Verschiebungen zum B-Profil 5

8 festzustellen. Dies legt den Schluss nahe, dass die Betriebe bei der bisherigen Praxis der Rekrutierung und Profileinteilung bleiben. Innovation «Lernatelier» Zur Unterstützung der Lernenden im 3. und 4. Semester, wurde im E-Profil ein Lernatelier in Wirtschaft & Gesellschaft als Pilotversuch (2. Semester) angeboten. Dieses ist kein Semester-Stützkurs im herkömmlichen Sinn, d.h. es gibt keinen fixen Stoffplan und die Verpflichtung, zwei Semester am Unterricht teilzunehmen. Die Lernenden können sich neu mit ihren individuellen Lerndefiziten direkt über moodle für die Lernateliers anmelden. Dort können sie diese mit Unterstützung von zwei erfahrenen Lehrenden, die sich als Lern-Coaches verstehen, beheben. Das Atelier bietet auch Raum für Hilfe bei Hausaufgaben oder für Prüfungsvorbereitungen. Der Besuch ist nur so lange nötig, bis die Defizite beseitigt sind. Die Besucherzahlen im Pilotbetrieb haben gezeigt, dass diese Form der Unterstützung einem echten Bedürfnis entspricht. Deshalb weiten wir das Angebot in W&G aus und bieten ab dem 3. Semester auch Französisch an. DR. WALTER HERTH, PROREKTOR Erweiterte Grundbildung mit Berufsmatura (M-Profil) Im Schuljahr 2012/13 haben im lehrbegleitenden M-Profil an die Lernenden in total 46 vollen Klassen (15 bis 16 Klassen pro Generation) ihre Ausbildung zum Kauffrau / Kaufmann mit Berufsmatura begonnen, weitergeführt oder abgeschlossen. Highlight Fremdsprachenaufenthalte Die beiden Fremdsprachenaufenthalte (FSA) waren wie gewohnt eine willkommene Abwechslung und eine grosse Bereicherung für die betroffenen Klassen im 2. und 3. Lehrjahr. Im Oktober 2012 war die Generation 10/13 im zweiwöchigen Englisch-, im Mai 2013 die Generation 11/14 im Französisch-Fremdsprachenaufenthalt. Die verschiedenen Schulen sind verteilt auf diverse Destinationen in Frankreich, England und Schottland: FSA F: FSA E: Antibes Brighton Brest Bristol Montpellier Edinburgh Nizza Norwich Oxford Lernende wie Lehrende schätzen diese intensive Vorbereitung auf die internationalen Fremdsprachendiplome sehr. IDPA als «Meisterstück» Die Generation 10/13 hat in ihrem 5. Semester zwischen August 2012 und Jahresende die interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA) verfasst. In Gruppen oder einzeln wurden Themen des zweiten Bildungsjahres in den Ergänzungsfächern bearbeitet. Aus der überaus grossen Vielfalt und Heterogenität der IDPAs seien hier einige Titel stellvertretend für alle genannt: Spendeaktion KITA Elternverein Dietlikon Das bedingungslose Grundeinkommen Video: Wir suchen den Kick Der letzte Kampf der Kosaken gegen den Bolschewismus Geschwisterkonstellation Selbsthass Wenn ich selbst mein grösster Feind bin Der erste Opiumkrieg Der globale Kampf um das Wasser Das Coaching haben die Lehrenden mit den Lernenden ausserhalb der regulären Schulzeit mit Hilfe diverser Medien ( , Lernplattformen) arrangiert. Informationsveranstaltung über Studiengänge der FH und der KME Anfang Februar 2013 haben die traditionellen Informationsveranstaltungen über Fachhochschul-Studiengänge sowie über die KME stattgefunden. An zwei Events über Mittag haben sich unsere BM1- und BM2- Abschlussklassen sowie auch die BM-Lernenden des zweiten Lehrjahres im Lichthof, in der Aula und in Hörsälen über die vielen Möglichkeiten informiert, welche ihnen mit der Berufsmaturität offen stehen. Die Vertreter der KV Zürich Business School, Weiterbildung Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Fachhochschule Nordwestschweiz (FH NW) Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) Kant. Maturitätsschule für Erwachsene (KME) Fachhochschule Westschweiz (HES SO) Laureate International Universities Fernfachhochschule (FFHS) Laufbahnzentrum der Stadt Zürich Fachhochschule der Italienischen Schweiz (SUPSI) haben dabei kompetent und freundlich informiert, Wege aufgezeigt und beraten. Ausblick auf das kommende Schuljahr Am Infoabend im November 2012, an der Aufnahmeprüfung (im März 2013) und an der Einschreibung im Juli haben hunderte von neuen Lernenden, die im August 2013 die Ausbildung im M-Profil beginnen, KV Zürich Business School-Luft geschnuppert: Die BM-Aufnahmeprüfung haben rund 350 KandidatInnen abgelegt (Bestehensquote bei rund 50 %). Der Trend in die lehrbegleitende BM-Abteilung der KV Zürich Business School ist ungebrochen: Wir werden mit 16 neuen Klassen im M-Profil ins neue Schuljahr einsteigen können davon zwei als Bili-Klassen und zwei im neuen «Schulmodell 3-2-1». CHRISTIAN WÖLFLE, PROREKTOR 6

9 40 Jahre Berufsmaturität an der KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL 1972 hat die Handelslehrerin Anni Bossart von der damaligen Schulleitung der Handelsschule KV Zürich den Auftrag erhalten, eine «Abteilung Berufsmittelschule» aufzubauen gleich im ersten Jahr konnten drei BMS-Klassen mit total 60 Lernenden geführt werden! 1985 konnte sie 26 BMS-Klassen mit 470 Lernenden an ihren Nachfolger, Dr. Arthur Schärli, übergeben. Bilingualer Unterricht erste Lehrende absolvieren das CAS an der PHZH Der Unterricht in den Bili-Klassen stellt an die Lehrenden ganz besondere Herausforderungen: Sie müssen nicht nur in ihrem Sachfach sattelfest sein, sondern auch die englische Sprache beherrschen sowie die Fachdidaktik für bilingualen Unterricht routiniert anwenden. Unsere Lehrenden in den Bili-Klassen sind speziell selektioniert und qualifiziert diese Qualifikation hat mit dem «CAS bili Zweisprachiger Fachunterricht» der PHZH einen formellen Abschluss gefunden. v.l.n.r. Ch. Wölfle (Prorektor M-Profil), N. Kuonen (Lehrdiplom Mathematik), Ch. Hohl und N. Widmer (beide CAS Bili), M. Pesaro (Lehrdiplom IKA), M. Amstutz (CAS Bili), B. Gähwiler (Fachvorsteher IKA), S. Schmidt (CAS Bili, Fachvorsteher W&G). Alle BM-Leiter auf einen Blick (September 2012): v.l.n.r. M. Klee, Dr. A. Häni, Dr. A. Schärli, Ch. Wölfle, sitzend: A. Bossart, Dr. M. Hafner 1994 haben die ersten zehn Klassen der neuen kaufmännischen Berufsmaturität mit 220 Lernenden ihre dreijährige Lehre gestartet. Diese im Kanton Zürich durch die Kommission Kaufmännische Berufsmatura (KKB) einheitlich koordinierten Klassen mit Bildungsziel «Kaufmännische Berufsmaturität» haben erstmals kantonal einheitliche Schlussprüfungen! Von 1992 bis 2005 führte Dr. Andreas Häni die BM-Abteilung wurde die erste Klasse BM2 für Erwachsene eröffnet. Durch den stetigen Zuwachs an Lernenden konnte die Führung der BM-Abteilung bald auf zwei Köpfe verteilt werden. Frau Dr. Maria Hafner übernimmt von 1999 bis 2008 die Leitung der Grundbildung für Erwachsene und ist damit für die berufsbegleitende BM verantwortlich. Seit 2005 ist Christian Wölfle Leiter der lehrbegleitenden BM. Zusammen mit Martin Klee, der seit 2008 die BM für Erwachsene führt, und den Mitarbeiterinnen des BM-Sekretariates (Tatjana Stahel, BM1; Yolanda Rehli, BM2) werden die Geschicke der BM-Klassen aus dem «BM-Hauptquartier» an der Heinrichstrasse gelenkt. Am 9. Januar 2013 durften einige Lehrende der ersten Bili-Staffel unserer Schule dieses CAS in der Aula der PHZH in Empfang nehmen (zusammen mit weiteren Diplomanden). Das «CAS bili Zweisprachiger Fachunterricht» ist eine anspruchsvolle Zusatzqualifikation in 4 Modulen, die gegen Abschluss eine Prüfungslektion und eine schriftliche Arbeit umfasst. Die KV Zürich Business School gratuliert nochmals ganz herzlich! CHRISTIAN WÖLFLE, PROREKTOR Abschlussfeier im Hallenstadion Lernende der KV Zürich Business School feierten mit ihren Eltern, Freunden, Berufsbildnern und Lehrenden am 8. Juli im Hallenstadion den lang ersehnten Lehrabschluss. Von den 1547 angetretenen Kandidatinnen und Kandidaten konnten 1431 ihren Erfolg feiern. Mit dem erfolgreichen Abschluss erhalten die jungen Berufsleute das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis und dürfen sich nun Kaufmann oder Kauffrau nennen. Für viele war es ein emotionaler Abend: das letzte Mal Schüler, das Ende der Anspannung, vor dem Tor zur grossen Welt. CHRISTIAN WÖLFLE, PROREKTOR Hallenstadion mit Bühne Die aufspielende Rockband «NO DEVILS» sorgte mit Songs wie «Proud Mary» oder «Simply the best» für die richtige Stimmung, denn mit einer Bestehensquote von mehr als 92 %, über alle Profile gerechnet, konnte an der Abschlussfeier ein leistungsstarker Jahrgang verabschiedet werden. Spitzenreiter war einmal mehr das 7

10 B-Profil mit einer Bestehensquote von 97 %. Ausdruck des Stolzes waren die vielen angereisten Begleitpersonen, so dass mit den 3800 anwesenden Gästen für die frisch gebackenen Berufsleute eine beeindruckende Kulisse entstand. speziell geehrt konnte die KV Zürich Business School 47 Ehrungen vornehmen, 6 im B-Profil, 18 im E-Profil, 19 in der Berufsmatura und 4 bei den Erwachsenen. Den absolut höchsten Durchschnitt erzielte Vera Fuhrmann (Asyl-Organisation der Stadt Zürich zur Förderung sozialer und beruflicher Integration) sie brillierte in der Berufsmatura mit einem schwindelerregenden Notendurchschnitt von 5.8 und beim Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis mit einem ebenso tollen Durchschnitt von 5.6. Prof. Dr. iur. Daniel Jositsch Der Gastredner Prof. Dr. iur. Daniel Jositsch nahm diese stolze Stimmung in seiner Rede auf und zeigte den jungen Kaufleuten, welche Verhaltensweisen seiner Meinung nach zum Erfolg führen. Für ihn stehen nicht Intelligenz und Noten im Vordergrund, sondern eine solide Arbeit gepaart mit der Fähigkeit auch Niederlagen einzustecken und aus ihnen zu lernen. Die kaufmännische Lehre bietet eine vorzügliche Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben. Während Herr Jositsch die Kriterien des Erfolges anhand von persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen aufzeigte, deutete eine fast schon beängs tigende Stille darauf hin, dass er die Interessen der Zuhörerschaft messerscharf getroffen hat. Nicht fehlen durfte auch in diesem Jahr die Mitgestaltung durch die Absolventinnen und Absolventen selbst. Nebst den beiden Showeinlagen von Stepptänzer Luca Rüfenacht (Interact Consulting AG) und Solosängerin Mirjam Frick (Axel Springer Schweiz AG) führte der Co-Moderator Taron Egg (Sozialdepartement Stadt Zürich) mit viel Charme durch den Abend. Im Interview mit Antonio Auf der Mauer (Neef Berke Immobilien) wurden die Stärken der dualen Berufsbildung sofort klar. Antonio startete nach abgeschlossener Matura nicht ein Studium, sondern begann an der KV Zürich Business School vor zwei Jahren eine verkürzte Lehre, weil er von der kopflastigen Ausbildung genug hatte und den Praxisbezug suchte. Auf die Frage, was die kaufmännische Ausbildung von der gymnasialen unterscheide, meinte Antonio: «In der Berufslehre erledigt man Aufträge, muss gegenüber dem Chef und den Kunden Verantwortung übernehmen. Im KV muss man schneller erwachsen werden, da verschiedene Aspekte von einem gefordert werden; Aspekte, welche im Gymnasium so nicht existieren». Als absoluten Höhepunkt der Feier können die ausserordentlich vielen Auszeichnungen für herausragende Leistungen bezeichnet werden. Schweizweit werden Kandidatinnen und Kandidaten, welche im Gesamtdurchschnitt aus den schulischen und betrieblichen Fachnoten zusammen 5.3 und mehr erreicht haben, EFZ Übergabe Die besten Absolventen der KV Zürich Business School: B-Profil (Basisbildung) Keller Seraina Milena 5.50 Affoltern am Albis Egg Taron 5.40 Zürich Hug Carole 5.40 Hinwil Sözer Deniz 5.40 Stadel b. Niederglatt Cetojevic Sandra 5.30 Zürich Scheiwiller Benjamin 5.30 Zürich E-Profil (erweiterte Grundbildung) Kozhevnikova Anastasia 5.60 Bülach Rüegg Jasmin Petra 5.60 Thalheim a. d. Thur Scheucher Ladina 5.60 Nänikon Kündig Julia Theresa 5.50 Rüti ZH Schindler Franziska Verena 5.50 Knonau Steiner Norah 5.50 Kriens Blum Vanessa Alice 5.40 Fällanden Emanuele Angelica 5.30 Zürich Campagna Giuseppe 5.30 Wetzikon ZH Frei Tanja 5.30 Ehrendingen Heiniger Sandro 5.30 Hittnau Hintermann Alice 5.30 Weiningen ZH Kropf Robin 5.30 Endingen Lamprecht Anja Sissi 5.30 Bassersdorf Meier Michael 5.30 Zürich Rogl Jasmin 5.30 Steinhausen Stieger Golda Anna 5.30 Steinmaur Zwinselman Yannick 5.30 Siebnen B-Profil für Erwachsene Bär Remo 5.40 Fällanden E-Profil für Erwachsene Just Burkhard 5.60 Zürich 8

11 BM1 (E-Profil mit Berufsmatura) Fuhrmann Vera 5.80 / EFZ 5.60 Zürich Böni Joëlle 5.40 / EFZ 5.40 Biel/Bienne Kasper Olivia 5.40 / EFZ 5.50 Ettenhausen TG Vuletic Natasha 5.40 / EFZ 5.50 Zürich Diethelm Laura 5.30 / EFZ 5.50 Altendorf Krebser Linus 5.30 Kloten Ernst Patricia Alexandra EFZ 5.40 Bergdietikon Galizia Anna EFZ 5.40 Zürich Gelin Rahel EFZ 5.40 Bassersdorf Kasper Nora EFZ 5.40 Ettenhausen TG Bochsler Anina EFZ 5.30 Urdorf Di Meo Antonella EFZ 5.30 Birmensdorf ZH Flückiger Delia EFZ 5.30 Aesch ZH Gubler Delia Laura EFZ 5.30 Zürich Huber Jessica EFZ 5.30 Oetwil am See Kindler Veronic EFZ 5.30 Wetzikon ZH Sieber Romina Lara EFZ 5.30 Jona Stoffel Anuschka EFZ 5.30 Wolfhausen Wild Moana EFZ 5.30 Zwillikon BM2 (Berufsmatura für Erwachsene) Neidhart Stephan 5.60 Uitikon Waldegg Apothéloz Basil 5.50 Pfäffikon ZH ROLAND REICHENBACH, PROREKTOR KV2 UND BM2 Nachholbildung für Erwachsene Die Abteilung Nachholbildung für Erwachsene ist im Schuljahr 2012/2013 erneut gewachsen. Im August 2012 starteten wiederum neun neue Klassen im Vollzeitlehrgang mit 197 Studierenden. Die berufsbegleitende BM2 startete im August zum ersten Mal mit dem viersemestrigen Lehrgang, der von 110 Studierenden besucht wird. Die Erfolgsquote der Abschlüsse konnte im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden und betrug 91 Prozent. Viersemestrige BM2 erfolgreich gestartet Die anfängliche Skepsis, dass die viersemestrige BM2 zu lange dauern könnte und deshalb nicht erfolgreich sein würde, hat sich nicht bestätigt. Zwar braucht es etwas mehr Ausdauer, eine zweijährige Ausbildung durchzustehen, dafür steht auch mehr Zeit zum Geldverdienen und Lernen zur Verfügung. Vor allem im zweiten Semester haben viele Studierende ihre anfänglichen Startschwierigkeiten erfolgreich überwunden und konnten nach dem zweiten Semester definitiv promoviert werden, nachdem dies im ersten Semester noch nicht geklappt hat. Absenzen Bei den Erwachsenen führten in der Vergangenheit die Absenzen und natürlich speziell die Prüfungsabsenzen immer wieder zu Diskussionen. Sobald kein Lehrgeschäft mitverantwortlich gemacht werden kann, steigen die Anforderungen, um gute Lösungen zu finden. Eine Arbeitsgruppe hat sich deshalb im vergangenen Schuljahr der Absenzenproblematik angenommen und neue Regeln konzipiert. Zentrale Nachprüfungstermine und eine strengere Kontrolle der 10%-Regel (so viel darf maximal gefehlt werden) sollen mehr Klarheit und natürlich eine höhere Präsenz bewirken. Auf die Resultate darf man gespannt sein. Veränderungen für das KV für Erwachsene Das KV für Erwachsene steht in einer Umbruchphase, weil die neue Bildungsverordnung für die Erwachsenen sehr viel grössere Veränderungen bringt als dies bei den Jugendlichen der Fall ist. Einerseits werden die inhaltlichen Anpassungen auch bei den Erwachsenen ab August 2013 eingeführt. Andererseits zählen bei den Abschlüssen die Erfahrungsnoten nicht mehr. Das heisst konkret, dass die Hürden für die Erwachsenen heraufgesetzt werden. Diese fragwürdige Verschärfung der Abschlüsse nach Artikel 24 (vormals Art. 32) steht in einem diametralen Widerspruch zu den bildungspolitischen Zielen, welche eine höhere Abschlussquote auf der Sekundarstufe II- verfolgen. Es gilt nun mit einer optimalen Prüfungsvorbereitung den Weg für die anspruchsvollen Abschlussprüfungen einzuschlagen und die Erfolgsquote trotz schwierigerer Bedingungen möglichst hoch zu halten. MARTIN KLEE, PROREKTOR «Qualität ist kein Zufall; sie ist immer das Ergebnis angestrengten Denkens.» John Ruskin, Auch im Schuljahr 2012/13 plante, koordinierte, initiierte und steuerte die Koordinations- und Steuergruppe (KSTG) den Qualitätsentwicklungsprozess ganz im Sinne des englischen Schriftstellers, Kunstkritikers und Sozialphilosophen John Ruskin. Neben den immer wiederkehrenden Tätigkeiten lag der Fokus in diesem Jahr auf folgenden Bereichen: Q-Standards «Lehren und Lernen» Pädagogisches Konzept Wechsel in der Koordinations- und Steuergruppe Q-Standards «Lehren und Lernen» als Jahresthema 2013 Die Koordinations- und Steuergruppe (KSTG) beschloss, für das Schuljahr 2013 im Q-Bereich ein eigentliches Schwerpunkthema zu setzen. Die Wahl fiel auf die Q-Standards «Lehren und Lernen», die sich mit unserem Kerngeschäft, dem Unterrichten, beschäftigen und die seit 2009 in Kraft sind. Zwar hatten wir Lehrende gemeinsam die Q-Leitsätze erarbeitet und uns auf einige überschaubare Q-Versprechen geeinigt. Aber Leitsätze müssen gelebt werden. Wenn nicht, wirken sie nach aussen zwar edel, aber sie bewirken nichts. Lehrende und Fachschaften setzten sich deshalb 2013 produktiv mit dem Unterrichten auseinander und holten so die Q-Standards «Lehren und Lernen» ins Bewusstsein. Im Sinne einer Vernetzung suchte die Koordinations- und Steuergruppe (KSTG) die Kooperation mit der Weiterbildungskommission. Das Jahresthema «Lehren und Lernen» floss folgerichtig in die Planung der internen 9

12 Personal Lernende/Lehrende/Mitarbeiter Inputqualitäten Schulische Vorgaben Technik/Material Ressourcen M B A Weiterbildung ein. Mit drei unterschiedlichen Input- Referaten zum Thema «Lehren und Lernen» wurde das Kollegium kompetent und themengerecht ins Thema eingeführt. Auch die jährliche Q-Koordinatoren-Runde vom 5. Juli 2013 war zum grössten Teil dem Jahresthema gewidmet; mit dem Austausch und Sammeln von Best Practice- Beispielen wollten wir voneinander lernen. Pädagogisches Konzept Selbstverständlich passte auch die Formulierung eines Pädagogischen Konzepts gut zu unserem Jahresthema. Prozessqualitäten Schulmanagement Schulmanagement a) Organisation, Administration b) b) Personelles Lehren & Lernen Prüfen & Beurteilen (Unterricht) Lebensraum a) Klasse b) Schule Schulrat Schulleitung E x t e r n e E v a l u a t i o n Professionalisieren (Aus- und Weiterbildung) Outputqualitäten Zwar verfügt Schule mit den Q-Standards aus den fünf definierten Qualitätsentwicklungsbereichen (Vgl. Q-Haus) bereits über ein exzellentes pädagogisches Konzept, wie uns die Externen Evaluation 2012 explizit bestätigte: Einen wichtigen Schritt hat die Schule mit der Entwicklung von Qualitätsstandards in verschiedenen Bereichen geleistet und da ist sie den Gymnasien einiges voraus: Die Standards schärfen die Wahrnehmung der Leistung im Unterricht sowohl von Seiten der Lehrpersonen wie der Lernenden, dies qualifiziert durch die Wertediskussion die Schulgemeinschaft auch wirklich als Gemeinschaft. Und indirekt führen die Standards, vor allem ihre Überprüfung, zu einer gewissen «Wirtschaftsnähe», weil Standards ebenso wie das Qualitätsmanagement dort ihren Ursprung haben. (aus: Evaluationsbericht KV Zürich Business School, , S. 19) Was bisher fehlte, war ein theoretischer, griffiger Rahmen, in den die Standards eingebettet sind. Der theoretische Rahmen steckt auf wenig Raum den Spielraum ab, innerhalb dessen sich alle an Schule und Unterricht Beteiligten bewegen. Selbstverständlich orientiert sich das neu formulierte pädagogische Konzept an aktuellen Forschungsergebnissen. Die Möglichkeit zur Vernehmlassung nutzten rund ein Dutzend Personen. Wechsel in der Koordination- und Steuergruppe Auf den Sommer 2013 traten drei verdiente Mitglieder der KSTG von ihrer Funktion zurück: Christina Ort Schubert, Herbert Heppener, Richard Mandel. QV: LAP / BMP Zufriedenheit Outcomes: Erfolg bei Abnehmern Ich danke den drei scheidenden Mitgliedern für ihr Engagement, für ihre Unterstützung und ihre konstruktiven und durchdachten Beiträge in unserem Q-Team. Dem am Dezemberkonvent erfolgten Aufruf, sich für die Koordinations- und Steuergruppe zur Verfügung zu stellen, folgten drei jüngere Kolleginnen und Kollegen: Katrin Meier Leu, Susanne Meier-Freidl, Patrick Hunn. Sie wurden am Sommerkonvent vom Kollegium ehrenvoll bestätigt. Alle drei werden den QEL-Einführungskurs 2013/14 des Mittelschul- und Berufsbildungsamts besuchen. Damit sorgen wir auch im Qualitätsentwicklungsbereich für Kontinuität und Nachhaltigkeit. Ausblick Unser Jahresthema «Lehren und Lernen» schliessen wir im kommenden Schuljahr mit einer weiteren internen Evaluation ab. Dann wird sich weisen, ob es uns gelungen ist, Qualitätsthemen sinnvoll zu vernetzen und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Die geplante Evaluation wird uns Auskunft darüber geben, ob und wie die KV Zürich Business School ihren eigenen Qualitätsansprüchen im Qualitätsbereich «Lehren und Lernen» gerecht wird. DR. MARIA HAFNER VERANTWORTLICHE QUALITÄTSMANAGEMENT 125 Jahre KV Zürich Business School Die KV Zürich Business School (KVZBS) zelebrierte in allen Ehren ihr 125jähriges Bestehen. Diese Feierlichkeiten wurden von einem Organisationskomitee von langer Hand vorbereitet. Im Zentrum der Aktivitäten standen vor allem drei Anlässe: Die Jubiläumswoche für die Lernenden, welche in der Woche vom 17. bis 21. September 2012 stattfand. Der offizielle Festakt, welcher am 14. September 2012 mit rund 500 geladenen Gästen festlich zelebriert wurde. Das soziale Projekt «Limmatschachtel» zu Gunsten der Sozialwerke Pfarrer Sieber. Aus Sicht der Lernenden war die «Jubi-Woche» der ganz grosse Hit des Jahres. In dieser Woche fand ein anderer Unterricht statt: Ohne Stundenplan, ohne das gewohnte Klingeln am Ende der Stunde, dafür mit viel Motivation, Schweiss, Spass und Prominenz. Die Fachschaft Sport hat insgesamt 34 Workshops zu den drei Bereichen Sport, Gesundheit und Kultur organisiert. Unterrichtet haben sowohl Lehrende der KVZBS wie auch externe Fachpersonen. Alle Angestellten der Schule, d.h. Lehrpersonen wie auch Mitarbeitende der Verwaltung und des Betriebs haben tatkräftig mitgeholfen, damit alle rund Lernenden die gewählten Workshops besuchen konnten. An jedem Nachmittag fand ein gemeinsamer Abschluss-Event im Lichthof mit Show Acts von Julia Star und Fatlum statt, der vom bekannten Comedian Stefan Büsser moderiert wurde. Das Fest ONE TWO FIVE mit DJ Sir Colin und DJ Ackura, Stefanie Heinzmann und Dante Thomas vom 21. September rundete die Jubi-Woche perfekt ab. 10

13 Der offizielle Festakt vom 14. September war eine Danksagung an alle Mitarbeitenden der KVZBS. Sie standen im Zentrum, denn sie hauchen unserer Schule Leben ein und machen sie zu dem, was sie ist: eine moderne Bildungsinstitution mit grosser Vergangenheit und Weitsicht. Es war ein Abend der Extraklasse mit einer motivierten Daniel Lager, die in ihrer ehemaligen Schule durch das Programm führte. Dr. David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts in Rüschlikon, brachte die Anwesenden zum Mitdenken über Erreichtes und über noch zu Erreichendes. An einem Round Table diskutierten Milena Moser (Schriftstellerin), Martin Scholl (CEO ZKB), Sonny Schönbächler (Olympiagold 1994 in Lillehammer) und Olivia Bräker (engagiert in einem sozialen Projekt in Liberia) über ihre KV-Vergangenheit und den Nutzen, den sie daraus gezogen haben. Der Schriftsteller Richard Reich las seine peppige Geschichte aus dem Jubiläums-Buch «SOLL UND HABEN die KV Zürich Business School: damals, heute, morgen», bevor dieses den geladenen Gästen vor dem Nachhausegehen am Ausgang überreicht wurde. Im Projekt «Limmatschachtel» haben dank dem Einverständnis ihrer Lehrfirmen 225 sozial engagierte Lernende auf freiwilliger Basis während vier Wochen bei zwei Grossverteilern am Limmatplatz und in der Löwenstrasse unverderbliche Esswaren gesammelt. Sie haben Einkaufende motiviert, ein Pack oder eine Dose mehr zu kaufen und in die Limmatschachtel zu legen. Der Inhalt kam vollumfänglich den Sozialwerken Pfarrer Ernst Sieber zu Gute. Insgesamt wurden 280 Limmatschachteln für Randständige der Stadt Zürich gefüllt. Das sind kg unverderbliche Lebensmittel im Gegenwert von ca. CHF Das ist ein grossartiges Zeugnis der Sozialkompetenz unserer Lernenden. Die KVZBS hat mit diesen Aktivitäten ihrem Ruf alle Ehre erwiesen, diesen bestärkt und dabei Kraft für die Zukunft getankt. RENÉ PORTENIER, REKTOR GRUNDBILDUNG Grundbildung in Zahlen TOTAL KLASSEN 2010/ / / / / / Grundbildung für Erwachsene B-Profil E-Profil M-Profil Klassen Freifächer/Stützkurse Repetentenkurse TOTAL LERNENDE Grundbildung für Erwachsene B-Profil E-Profil M-Profil Lernende Freifächer/Stützkurse Repetentenkurse

14 W E I T E R B I L D U N G Weiterbildung Zunehmende Dynamik und Veränderungen bestimmen unser Arbeitsleben. Dieser Wandel macht sich auch bei Studierenden und somit den Schulen bemerkbar: Stärkerer Wettbewerb unter den Bildungsanbietern, immer unterschiedlichere Lernbiographien bei Studierenden und somit immer heterogenere Klassen bei den Schulen. Als Berufsschule sind wir in vielfacher Hinsicht gefordert. Wie begegnet die KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL diesen Herausforderungen? Nicht ein Bildungsanbieter, sondern zehn Die Zeiten, als man als Berufsschule keine Studierenden bewerben musste, da sich die Klassen konkurrenzlos füllten, sind vorbei. Kein Schritt in Zürich geht, ohne dass einem am Bahnhof, auf Plakaten, im Tram, in Zeitungen oder im Radio Bildungsgänge angepriesen werden. Weiterbildung ist «Big Business». 5 Milliarden Umsatz soll in der Weiterbildung umgesetzt werden, davon ein Fünftel im berufsorientierten Bereich. Einfach gut zu sein, reicht nicht. Bevor ein potentieller Kunde eine Schule bucht, muss er überzeugt werden. Das richtige Angebot (vermehrt tagsüber), in nächster Nähe von Berufs- oder Wohnort (Standort), in schöner Verpackung (Kommunikation) und fertig ist das Erfolgsrezept. Studierende wollen / müssen heute für Bildungsangebote gewonnen werden. Als Schule sind wir angehalten, entsprechend professionell den Marketing-Mix zu gestalten. Zwanzig Studierende, zwanzig Lernbiographien Die Zeiten, als Studierende eine homogene Klasseneinheit bildeten und mit «einfacher Didaktik» zum Lernen angehalten werden konnten, sind vorbei. Ein Standard- Programm eines Dozierenden spricht einen Drittel der Studierenden an, ein Drittel ist überfordert, ein weiterer Drittel unterfordert. Dozieren ist mehrheitlich «out» Aktivierung «in». Heutige junge Bildungsmenschen wollen angesprochen, eben aktiviert werden. Sie haben etwas zu sagen und wissen in Teilbereichen mehr als Dozierende. Zudem hat die durchschnittliche Konzentrationsfähigkeit eines Studierenden abgenommen. Kommunikation wird «online» und «persönlich» betrieben. Die Individualität eines (Bildungs-)Menschen ist zunehmend wichtig. Entsprechend hat eine Schule ihre Didaktik zu überdenken, sie konzeptioneller zu gestalten: Geplante Individualisierung und Aktivierung, didaktisch (weiter-) entwickelte Lehrkräfte, Schaffung von passenden Raumund Zeitbedingungen. Vor allem Letzteres ist spürbar: Unterricht von Uhr nach anforderungsreichem Arbeitstag ist für Studierende sowie Dozierende belastend und entsprechend wirkungsarm. Weiterbildung wird für Studierende sowie Arbeitgeber immer wichtiger; daher verschiebt sie sich vermehrt in den Tag. Gelerntes wirksam umsetzen Die Zeiten, als «Auswendig-Lernen» Trumpf war, sind definitiv vorbei! Handlungs- und Kompetenzorientierung sind Schlagwörter von Prüfungsordnungen, die so genannte «Organisationen der Arbeitswelt» (OdA) für ihre Mitglieder (sprich Unternehmen) entwickelt haben. Der Prüfungserfolg ist vor allem für den Studierenden wichtig. Die Bedeutung, das Gelernte in der Praxis anwenden zu können und damit wirksame Weiterbildung zu betreiben, nimmt zu. Für Berufsbildungsorientierte und somit nicht akademisch geprägte Schulen ist Praxisorientierung das «Non plus ultra» oder marketingtechnisch der USP schlechthin. Unsere besten Werbeträger sind Arbeitnehmer, welche nach erfolgter Bildung in wirksamer Weise besser arbeiten und so ihren Arbeitgeber «glücklich» machen. Diese Praxisorientierung schafft eine Berufsschule nur über entsprechendes Lehrpersonal. Nur die Besten aus Wirtschaft und Wissenschaft sind dabei gut genug. «Welcome back» oder «kein Abschluss ohne Anschluss» Die Zeiten als zehn Jahre nach erfolgter KV-Lehre noch eine Berufsprüfung absolviert wurde und diese dann bis zum Ende des Berufslebens ausgereicht hat, sind vorbei. LLL (lebens-langes Lernen) bestimmt unser Berufsleben. Gelerntes, das früher Jahre lang seine Bedeutung hatte, ist heute nach fünf Jahren veraltet. Digitalisierung und Technologiesierung führen zu immer kürzeren Halbwertszeiten des Wissens. Nichts ist beständiger als der Wandel das gilt immer mehr. Und so steht der Bildungsabsolvent da wie der Fussballer: «Nach dem Spiel ist vor dem Spiel». Wenn wir als Schule unseren Job gut machen, gewinnen wir Studierende als Bildungspartner fürs Leben. Fokus 2013: Marketing Die Schulleitung Weiterbildung hat für das Jahr 2013 das Thema «Marketing» fokussiert. Bildungsberatung, CRM und neue Webseite sind neben anderen Kommunikationsmassnahmen initiierte Projekte. URS ACHERMANN, REKTOR WEITERBILDUNG 12

15 Schulentwicklung Im Jahr 2012 wurden an der KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL Weiterbildung der Rahmen für die didaktische Entwicklung erarbeitet. Eine Gruppe von Schulleitungsmitgliedern und Leitenden von Bildungsgängen entwickelten den sogenannten didaktischen Rahmen, in dem die Grundsätze des Lehrens und Lernens an der KVZBS Weiterbildung formuliert sind. Ziel ist die Erhöhung der Wiedererkennbarkeit: Unsere Bildungsangebote sind als KVZBS-charakteristisch erkennbar, sie halten sich an ein gemeinsames didaktisches Rahmenkonzept. Das heisst nicht, dass unsere Dozierenden nach einem Schema unterrichten. Vielmehr nutzen wir ihr Potenzial, indem wir sie unterstützen, ihr profundes Praxiswissen für die Teilnehmenden spannend und strukturiert aufzubereiten. Unser Unterricht soll sich dadurch auszeichnen, dass er fachliche Kompetenz und Praxiserfahrung mit erwachsenengerechtem Unterricht verbindet. Übergeordnetes Ziel ist es, kompetente und reflektierte Praktiker zu entwickeln. Der Unterricht wird dabei nach dem Leitaspekt «V I P» gestaltet: Verlässlichkeit in der Zielerreichung, Individualisierung, Praxisorientierung. Der didaktische Rahmen wurde am Dozentenanlass im September präsentiert, und es fand ein Best Practice Austausch zum Thema Verlässlichkeit in der Zielerreichung statt. Die Schulleitung WB und die Leitenden Bildungsgänge an einem Workshop zum Thema Schulentwicklung (August 2012 auf dem Üetliberg) Die Schulentwicklung versteht sich als Dienstleister für die Leiter der Bildungsgänge und Dozierenden. Sie definiert die Rahmenbedingungen und stellt Support und Instrumente zur Unterrichtsgestaltung zur Verfügung. Hierfür wurde mit dem Leiter interne Weiterbildung eine neue Stelle geschaffen. Das interne Weiterbildungskonzept sowie Beratung der Leiter Bildungsgänge und Dozierende in methodisch-didaktischen Fragen sind die Hauptaufgaben dieser Funktion. Ebenfalls neu wurde eine 50 %-Stelle Leitung HR geschaffen. Damit soll das gestärkte HR-Management dem Personalmanagement der strategischen Bedeutung der Dozierenden in der Weiterbildung gerecht werden: Wir wollen die besten Praktiker mit Begeisterung fürs Unterrichten an der KVZBS haben und gezielt methodisch-didaktisch im Sinne von V I P weiterentwickeln. MICHÈLE ROSENHECK STV. REKTORIN UND LEITERIN SCHULENTWICKLUNG Führungsakademie Der Jahresabschluss 2012 weist einen leichten Ertragsrückgang auf, der vor allem auf eine rückläufige Teilnehmerzahl im umsatzstärksten Bereich der Führungsakademie, der 3-jährigen höheren Fachschule für Wirtschaft, zurückzuführen ist. Die im Vorjahr ergriffenen Massnahmen zur noch klareren Differenzierung gegenüber den Mitbewerbern zeigen jedoch erfreulicherweise ihre Wirkung, seit Herbst 2012 mit wieder ansteigenden Klassengrössen. Generalistische Führungsausbildungen, die an einer kaufmännischen Berufsschule angeboten werden, haben es aus Imagegründen besonders im Raum Zürich grundsätzlich schwierig, sich gegenüber privaten Bildungsanbietern und Fachhochschulen zu positionieren. Die strategische Neuausrichtung und besonders ein zielgruppenspezifisches Marketingkonzept der KVZBS Weiterbildung sind entscheidende und erfolgsversprechende Grundlagen, um auch im Bereich der Führungsausbildungen, Marktanteile zurückzugewinnen. Unsere Führungsausbildungen sind klarer positioniert Die Nachfrage von Mitarbeitenden, eine Kaderposition zu erlangen, steigt stetig an. Dies widerspiegeln auch die Bedürfnisse der heutigen Unternehmen, deren Organisation hierarchisch zunehmend flacher und projektorientiert gestaltet ist. An einen Teamleiter in einem KMU werden jedoch schwerpunktmässig andere Anforderungen gestellt als an eine Bereichsleiterin in einem grösseren Betrieb. So sind für Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis nebst fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen Schlüsselkompetenzen wie Selbst- und Teamführungskompetenz von zentraler Bedeutung. Die 3-jährige HFW zum Vergleich stellt die Vernetzung von vertieften Managementfähigkeiten mit starkem Führungsbezug in den Vordergrund. Um diese beiden Bildungsgänge noch klarer auf dem Markt zu positionieren, um aber auch Synergien zwischen diesen Angeboten zu schaffen, wurden sie Anfang 2013 unter die Leitung eines Verantwortlichen gestellt und deren zentralen Elemente in einer gemeinsamen Broschüre aufgezeigt. Ebenso werden heute die beiden Nachdiplomstudiengänge NDS HF, in sich abgeschlossene Bildungsgänge, die überdies die Zulassung zu Nachdiplomstudien der Fachschulen ermöglichen, von einem Leiter Bildungsgang geführt. Anhand der neu erstellen NDS-HF-Broschüre, welche die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Studiengänge darlegt, können Interessierte noch gezielter und individueller beraten werden. 13

16 Das neue Höhere Wirtschaftsdiplom HWD als Sprungbrett Detailhandelsangestellte oder Personen mit einem gewerblich-industriellen Abschluss wechseln vermehrt in den kaufmännischen Bereich. Nach ersten betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen, die in der Handelsschule edupool.ch erarbeitet werden können, schliesst das Höhere Wirtschaftsdiplom (HWD) edupool.ch ab Sommer 2013 die Lücke zu weiterführenden Spezialisten- oder Führungsausbildungen der höheren Berufsbildung ein erfolgsversprechender Weg in eine Kaderposition. FRANZISKA LANG-SCHMID PROREKTORIN UND LEITERIN DER FÜHRUNGSAKADEMIE Wirtschaftsakademie Die Angebote der Wirtschaftsakademie sorgten auch im vergangenen Jahr für viele erfreuliche und positive Nachrichten. Im Finanz- und Rechnungswesen und in den Sozialversicherungen konnten sowohl erfolgreiche Kandidatinnen und Kandidaten an eidgenössischen Prüfungen gefeiert als auch konstant erfreuliche Teilnehmerzahlen in den verschiedenen Klassen registriert werden. Das Angebot einer Tagesklasse im Fachausweis Treuhand führte zu einer derart grossen Nachfrage, dass sie bereits Monate vor dem Starttermin ausgebucht war. Ebenso entwickelten sich die Module im Rahmen des «Steuerspezialisten» weiterhin erfolgreich, die Nachfrage überstieg das Angebot auch hier teilweise deutlich. Erfolgsmodell SachbearbeiterIn Bildungsgänge auf der Stufe Sachbearbeitung, von Personal- über Rechnungswesen und Treuhand bis hin zu Marketing und Verkauf, Sozialversicherungen und Tourismus bilden einen wichtigen Pfeiler im Angebot der Wirtschaftsakademie. Eine konstant hohe Nachfrage mit teilweise sogar steigenden Anmeldezahlen zeigt, dass die Abschlüsse von edupool.ch auf dem Markt begehrt sind. Die Tatsache, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer teilweise einen weiten Weg auf sich nehmen, um diese Bildungsgänge an der KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL zu absolvieren, zeigt, dass unsere Produkte auch in diesem Bereich weit über Zürich hinaus einen ausge-zeichneten Ruf geniessen. Für Sachbearbeiter/-innen Rechnungswesen bietet die KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL mit einem «Passarellen-Angebot» erstmals auch einen geregelten Übertritt in die Welt der Fachausweise an. Bildungsgänge der Marketingakademie Die verschiedenen Angebote im Bereich der Marketingakademie entwickelten sich unterschiedlich. Die tendenziell sinkende Nachfrage nach Ausbildungen in diesem Bereich ging auch an der KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL nicht spurlos vorbei. Umso erfreulicher ist es, dass der Bildungsgang für Event-Manager /-innen weiterhin konstant hohe Buchungsstände mit vier bis fünf vollen Klassen pro Jahr aufweist und andere Produkte, wie der Bildungsgang Einkaufmanager /-in, langsam Fuss fassen. Mit einem neuen Konzept für die Vorbereitung auf die MarKom-Zertifizierung sollen auch in diesem Bereich wieder Marktanteile zurückgewonnen werden. Die Integration des SPRI-Schulbetriebes (Schweizerisches Public Relations Institut) in die KV ZÜRICH BUSI- NESS SCHOOL ab August 2012 hat dazu geführt, dass der ganze Bereich der PR-Ausbildungen massiv gestärkt wurde und am Escher-Wyss-Platz nun das Herz der schweizerischen PR-Weiterbildungen im Berufsbildungsbereich schlägt. 14

17 Entwicklungen Im ersten Jahr unter neuer Leitung sind in der Wirtschaftsakademie bereits einige organisatorische Veränderungen in die Wege geleitet worden. Verschiedene Produkte wurden zudem inhaltlich und konzeptionell oder in der Art der Ausschreibung überarbeitet. Die Arbeiten, die im Rahmen der Schulentwicklung erfolgen, werden nun schrittweise auch in den einzelnen Produkten spürbar. DANIEL RIGOTTI PROREKTOR UND LEITER DER WIRTSCHAFTSAKADEMIE 15

18 S C H U L V E R W A L T U N G Pensionierung Am 3. Juli 2013 wurden die Pensionierten bei einem Mittagessen verabschiedet. Hinten v.l.n.r. Roland Reichenbach, Anton Riniker, Maria Weilenmann, Marleen Tremp, Silvia Baumann, Dr. Rudolf Weiler, Vorne v.l.n.r. Peter Buff, Rudolf Burkhardt, Eveline Amsler, René Portenier Nicht auf dem Bild: Dr. Heinrich Briner, Dr. Daniela Fluder, Hansjörg Hurni, Denise Vosseler Eveline Amsler, 33 Jahre Berufsschullehrende (Status mit besonderen Aufgaben) für Englisch Silvia Baumann, 39 Jahre Berufsschullehrende (Status ohne besondere Aufgaben) für Sport Dr. Heinrich Briner, 35 Jahre Berufsschullehrender (Status mit besonderen Aufgaben) für Deutsch und Geschichte Peter Buff, 25 Jahre Berufsschullehrender (Status ohne besondere Aufgaben) für W&G Rudolf Burkhardt, 24 Jahre Berufsschullehrender (Status mit besonderen Aufgaben) für Deutsch Dr. Daniela Fluder, 37 Jahre Berufsschullehrende (Status mit besonderen Aufgaben) für W&G Hansjörg Hurni, 32 Jahre 8 Monate, ITC Anton Riniker, 33 Jahre Berufsschullehrender (Status mit besonderen Aufgaben) für W&G Marleen Tremp, 34 Jahre Berufsschullehrende (Status mit besonderen Aufgaben) für Englisch Vosseler Denise, 8 Jahre 6 Monate, Mediothek Weilenmann Maria, 28 Jahre Berufsschullehrende (Status mit besonderen Aufgaben) für Französisch und Englisch Dr. Weiler Rudolf, 35 Jahre Berufsschullehrender (Status mit besonderen Aufgaben) für Deutsch und Englisch Personalkommission PERSONALKOMMISSION: REGULA BURCKHARDT SYLVIA FLÜCK ANDRE THIEMANN Die Personalkommission hat auch in diesem Jahr in verschiedenen vertraulichen Angelegenheiten beraten, recherchiert und vermittelt, die neuen Mitarbeitenden an einem Willkommenstreff begrüsst und über den PEKO-Auftrag informiert. Des Weiteren hat sie sich an der jährlichen Sitzung mit der FK ausgetauscht. Neu präsentiert sich nun die Personalkommission mit ihrem Flyer auf dem Intranet. Nachdem im Vorjahr das Schulund Geschäftsreglement der KVZBS neu erstellt worden war, verlangten auch die PEKO-Reglemente nach einer entsprechenden Anpassung. Im Namen aller Verwaltungsmitarbeitenden leistete die Kommission zudem ihren Beitrag, damit der BVK-Anschlussvertrag unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Darüber hinaus fand der beliebte jährliche Personalausflug statt. Wahlen Die Amtsperiode von Regula Burckhardt, Sylvia Flück und Andre Thiemann dauert noch bis Ende Jahr. Im Dezember stehen Neuwahlen an. Personalausflug Dieses Jahr lief unser Personalausflug unter dem Titel «Ein Personalausflug in zwei Akten. Thema: Giessen und Schöpfen. Motto: Staunen und Geniessen». Um 7.30 Uhr war Abfahrt mit dem Car. Andre begrüsste wieder alle wie letztes Jahr in edlem Kostüm. Das Rätseln ging los. Die Fahrt führte uns via Winterthur nach Flawil. Im Restaurant Rössli wurden wir von der Gastgeberin und ihrem Team bereits erwartet. Wir wurden verwöhnt mit Kaffee, Tee, Saft und frischen Gipfeli. Unser Kaffeehalt war nicht von langer Dauer, denn 16

19 unsere nächste Station rief uns. Im Schoggiland Maestrani wurden wir in die Kunst des Schokoladen- Giessens eingeweiht. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Während eine Gruppe bereits im Schokoladentopf rührte, wurde den anderen ein interessanter Film über die Schokoladen- Herstellung gezeigt. Aus hygienischen Gründen bekamen wir weisse Mäntelchen und weisse Häubchen. Wir sahen sehr anmutig aus. Alle durften eine eigene Tafel kreieren, würzen und verzieren. Während die Schokolade erkalten musste, erfuhren wir beim Rundgang durch Museum und Fabrik einiges über die Herstellung, Verarbeitung und Verpackung der Schokolade. Eine süsse Angelegenheit! Nach einem kurzen Abstecher in den Verkaufsladen ging unsere Reise weiter Richtung Mittagessen. Unser edler Reisebegleiter, Andre, rief zum Aufbruch. Im Typorama in Bischofszell sollten wir Zeuge von Bleisatz und Buchdruck werden. In der Lagerhalle der ehemaligen Papierfabrik Bischofszell befindet sich das Typografische Museum. Hier wird noch nach alter Manier gearbeitet. Wieder in Gruppen aufgeteilt, wurde uns die Arbeit der Handsetzerei erklärt. Mit den Lettern (Bleibuchstaben) wurden noch bis Ende des 19. Jahrhunderts alle Texte hergestellt. Nachher kamen die Setzmaschinen. Hier wurden dann bereits ganze Bleizeilen aus einem Guss hergestellt. Dann die Tiegel- und Zylinderpressen. Das Typorama besitzt eine komplette Ausrüsterei mit allen notwendigen Werkzeugen und Maschinen, um die Drucksachen fertig zu stellen. Mit all diesen Maschinen, Schriften und Geräten wird noch heute gearbeitet. Im Restaurant «Zur alten Herberge» erwartete man uns schon. In der Äbtestube gab es ein feines Mittagessen. Das Restaurant, ein wunderschönes Riegelhaus, hat früher als Herberge für Reisende gedient. Später wurde daraus eine Pfisterei (Bäckerei). Dieses schöne Fachwerkhaus wurde mit Materialien aus der Region gebaut. Bei geschmortem Rindsbraten mit Spätzli und Caramelköpfli zum Dessert stärkten wir uns für das Nachmittagsprogramm. Voll mit Eindrücken, Aha-Erlebnissen und Staunen ging der Nachmittag im Nu vorbei. Um Uhr fuhr uns der Chauffeur sicher zurück nach Zürich. Im Car war es sehr ruhig, alle waren ein bisschen erschöpft vom Tag, hatte es doch viel zu sehen und zu erleben gegeben. 17

20 Z A H L E N U N D F A K T E N Erläuterungen zur Jahresrechnung Bilanz Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel setzen sich aus den Beständen der Post- und Bankguthaben zusammen. Die Abnahme der flüssigen Mittel ist durch ausstehende Zahlungen des Kantons begründet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen bestehen hauptsächlich aus ausstehenden fakturierten Kursgeldern, ausstehenden Beiträgen für Sprachaufenthalte / Exkursionen sowie verrechneten Leistungen an Drittfirmen. Andere Forderungen Die sonstigen Forderungen enthalten Vorauszahlungen an Lieferanten und das interne Verrechnungskonto Lehrmittelverkauf. Die Transitorischen Aktiven enthalten vor allem im Voraus bezahlte Honorarauszahlungen für Dozierende der Weiterbildung, IT-Aufwendungen sowie Aufwendungen für QV-Vorbereitungskurse. Schulden aus Lieferungen und Leistungen Es handelt sich um die ordentlichen Kreditoren. Übrige Verbindlichkeiten Die übrigen Kreditoren enthalten Anzahlungen für Sprachaufenthalte und Sprachdiplome, noch nicht ausbezahlte Löhne sowie diverse Durchlaufkonti, welche von Jahr zu Jahr variieren können. Im Vergleich zum Vorjahr führen das Verrechnungskonto Bildungsfonds sowie ein höherer Saldo für Anzahlungen Sprachaufenthalte und -diplome zu Abweichungen. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich um Forderungen im Zusammenhang mit dem Personal, noch nicht bezogene Ferien- und Überzeitguthaben, das Lektionenkontokorrent sowie Leistungen gegenüber den Sozialversicherungen. In den Transitorischen Passiven werden die bereits für das Folgejahr fakturierten Kursgelder und noch nicht erhaltenen Rechnungen für beanspruchte Leistungen verbucht. Staatsbeiträge Der hohe Betrag ist durch ausstehende Zahlungen durch den Kanton für 2011 und 2012 begründet. 18

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