Mobile Apps basierend auf offenen städtischen Regierungsdaten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Apps basierend auf offenen städtischen Regierungsdaten"

Transkript

1 Mobile Apps basierend auf offenen städtischen Regierungsdaten AGNES MAINKA, SARAH HARTMANN, CHRISTINE MESCHEDE, WOLFGANG G. STOCK HEINRICH HEINE UNIVERSITÄT DÜSSELDORF VORTRAG SWIF 2014 AN DER HU BERLIN

2 Überblick Mobile Apps basierend auf offenen städtischen Regierungsdaten Einleitung Hypothesen Methoden Ergebnisse Diskussion Ausblick SWIF 2014: M-APPS 2

3 Einleitung MOBILE APPS BASIEREND AUF OFFENEN STÄDTISCHEN REGIERUNGSDATEN SWIF 2014: M-APPS 3

4 Einleitung Informationelle Städte Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Stadtgebieten Benutzung des Smartphones steigt immer mehr an Insbesondere in Informationellen Städten von Bedeutung (Castells, 1989) SWIF 2014: M-APPS 4

5 Informationelle Städte Einleitung Informationelle Städte Prototypische Städte der Wissensgesellschaft Kapital-, Macht- und Informationsflüsse dominierend Zentral: IKT-Infrastruktur Politischer Wille spielt oft entscheidende Rolle Informationen verbreiten via E-Governance (Stock, 2011) SWIF 2014: M-APPS 5

6 Einleitung Informationelle Städte To harness the true potential of Smart Cities, the city must become a platform i.e. an enabler for developers, creativity and applications. (Apps for Smart Cities, 2012, para. 1) SWIF 2014: M-APPS 6

7 Einleitung Offene städtische Regierungsdaten Große Menge an offenen städtischen (Regierungs-) Daten: Offizielle Statistiken Sensorbasierte Services Nutzerdaten SWIF 2014: M-APPS 7

8 Einleitung Offene städtische Regierungsdaten Viele mobile Apps nutzen diese Daten und schaffen so einen Mehrwert für Bürger und Touristen erleichterter Zugang zu Daten fördert E-Partizipation The public data is the fuel that makes these applications work (Millard, 2010, S.9) SWIF 2014: M-APPS 8

9 Großer Bedarf an städtischen mobilen Apps (M-Apps): Einleitung M-Apps Regierungen unterstützen hackerthons (hack marathon events) Beispiel: AppVenture Challenge, Singapur (Chan, 2013) SWIF 2014: M-APPS 9

10 AppVenture Challenge, Singapur Einleitung hackerthons Regierung + Organisation + private Entwickler SWIF 2014: M-APPS 10

11 Überblick über M-Apps: Einleitung Typologie Verschiedene Typen und Funktionen Verwendete Betriebssysteme Entwickler SWIF 2014: M-APPS 11

12 Hypothesen MOBILE APPS BASIEREND AUF OFFENEN STÄDTISCHEN REGIERUNGSDATEN SWIF 2014: M-APPS 12

13 Nicht nur die Regierung, sondern auch Bürger selbst, entwickeln M-Apps, die auf offenen städtischen Daten basieren. Hypothesen Hypothese 1 M-Apps, die viele Themen behandeln oder zahlreiche Funktionen haben, werden oft heruntergeladen. M-Apps, die entwickelt wurden, um die Stadt zu verbessern und Bürgerbeteiligung fördern, werden oft heruntergeladen. M-Apps werden für verschiedene Betriebssysteme entwickelt, um eine große Breite an Smartphone Nutzern zu erreichen SWIF 2014: M-APPS 13

14 Nicht nur die Regierung, sondern auch Bürger selbst, entwickeln M-Apps, die auf offenen städtischen Daten basieren. Hypothesen Hypothese 2 M-Apps, die viele Themen behandeln oder zahlreiche Funktionen haben, werden oft heruntergeladen. M-Apps, die entwickelt wurden, um die Stadt zu verbessern und Bürgerbeteiligung fördern, werden oft heruntergeladen. M-Apps werden für verschiedene Betriebssysteme entwickelt, um eine große Breite an Smartphone Nutzern zu erreichen SWIF 2014: M-APPS 14

15 Nicht nur die Regierung, sondern auch Bürger selbst, entwickeln M-Apps, die auf offenen städtischen Daten basieren. Hypothesen Hypothese 3 M-Apps, die viele Themen behandeln oder zahlreiche Funktionen haben, werden oft heruntergeladen. M-Apps, die entwickelt wurden, um die Stadt zu verbessern und Bürgerbeteiligung fördern, werden oft heruntergeladen. M-Apps werden für verschiedene Betriebssysteme entwickelt, um eine große Breite an Smartphone Nutzern zu erreichen SWIF 2014: M-APPS 15

16 Nicht nur die Regierung, sondern auch Bürger selbst, entwickeln M-Apps, die auf offenen städtischen Daten basieren. Hypothesen Hypothese 4 M-Apps, die viele Themen behandeln oder zahlreiche Funktionen haben, werden oft heruntergeladen. M-Apps, die entwickelt wurden, um die Stadt zu verbessern und Bürgerbeteiligung fördern, werden oft heruntergeladen. M-Apps werden für verschiedene Betriebssysteme entwickelt, um eine große Breite an Smartphone Nutzern zu erreichen SWIF 2014: M-APPS 16

17 Methoden MOBILE APPS BASIEREND AUF OFFENEN STÄDTISCHEN REGIERUNGSDATEN SWIF 2014: M-APPS 17

18 Teilmenge von Informationellen Weltstädten: (Mainka et al., 2014) Methoden Analysierte Städte Informationelle Weltstädte (31) Europäische informationelle Weltstädte Informationelle Weltstädte, in denen Englisch offizielle oder Handelssprache ist SWIF 2014: M-APPS 18

19 Methoden Analysierte Städte Amsterdam Barcelona Berlin Boston Chicago Dubai Frankfurt Helsinki Hong Kong London Los Angeles Melbourne Mailand Montreal München New York City Paris San Francisco Singapur Stockholm Sydney Toronto Vancouver Wien SWIF 2014: M-APPS 19

20 Methoden Analysierte Städte Amsterdam Barcelona Berlin Boston Chicago Dubai Frankfurt Helsinki Hong Kong London Los Angeles Melbourne Mailand Montreal München New York City Paris San Francisco Singapur Stockholm Sydney Toronto Vancouver Wien SWIF 2014: M-APPS 20

21 Methoden Korpus M-Apps, die auf Regierungs- Webseiten genannt werden M-Apps, die mit Regierungsdaten arbeiten oder in Regierungsinteraktion erstellt wurden Nur M-Apps, die ausschließlich für eine Stadt entwickelt wurden SWIF 2014: M-APPS 21

22 Methoden Korpus Singapur: SWIF 2014: M-APPS 22

23 Themen und Funktionen identifizieren: Methoden Inhaltsanalyse https://play.google.com/store/apps/details?id=hko.myobservatory_v1_ SWIF 2014: M-APPS 23

24 Themen und Funktionen identifizieren: Methoden Inhaltsanalyse Klassifikation nach Desouza und Bhagwatwar (2012) https://play.google.com/store/apps/details?id=hko.myobservatory_v1_ SWIF 2014: M-APPS 24

25 Anzahl an Downloads als Indikator für den Erfolg einer App: Methoden Anzahl Downloads Nur möglich für Android-Apps aus dem Play Store von Google Intervalldaten (z.b ) SWIF 2014: M-APPS 25

26 Ergebnisse MOBILE APPS BASIEREND AUF OFFENEN STÄDTISCHEN REGIERUNGSDATEN SWIF 2014: M-APPS 26

27 Ergebnisse: Typologie SWIF 2014: M-APPS 27

28 Ergebnisse Typen und Funktionen Betriebssysteme Anne s Amsterdam Typen POI: Single Topic Education: City Funktionen Map, Game/Achievement Betriebssysteme ios Android SWIF 2014: M-APPS 28

29 Ergebnisse Typen und Funktionen Betriebssysteme Anne s Amsterdam Typen POI: Single Topic Education: City Funktionen Map, Game/Achievement Betriebssysteme ios Android SWIF 2014: M-APPS 29

30 Ergebnisse Typen und Funktionen Betriebssysteme Boston Citizen Connect Typen keine Funktionen Map GPS Problem Identification Problem Resolution Betriebssysteme ios Android SWIF 2014: M-APPS 30

31 Ergebnisse Typen und Funktionen Betriebssysteme Boston Citizen Connect Typen keine Funktionen Map GPS Problem Identification Problem Resolution Betriebssysteme ios Android SWIF 2014: M-APPS 31

32 Ergebnisse Typen und Funktionen Betriebssysteme NYC Condoms Typen POI: Single Topic Health: Health Advice Funktionen GPS Betriebssysteme ios Android SWIF 2014: M-APPS 32

33 Ergebnisse Typen und Funktionen Betriebssysteme BVG FahrInfo Plus Typen Mobility: Public Transportation, Traffic Funktionen Map GPS Payment Betriebssysteme ios Android Achtung: Aktualisierung der App nach Datenerhebung SWIF 2014: M-APPS 33

34 Ergebnisse Typen und Funktionen Betriebssysteme BVG FahrInfo Plus Typen Mobility: Public Transportation, Traffic Funktionen Map GPS Payment Betriebssysteme ios Android Achtung: Aktualisierung der App nach Datenerhebung SWIF 2014: M-APPS 34

35 Ergebnisse Typen und Funktionen Betriebssysteme BVG FahrInfo Plus Typen Mobility: Public Transportation, Traffic Funktionen Map GPS Payment Betriebssysteme ios Android Achtung: Aktualisierung der App nach Datenerhebung SWIF 2014: M-APPS 35

36 Ergebnisse: Entwickler SWIF 2014: M-APPS 36

37 Diskussion MOBILE APPS BASIEREND AUF OFFENEN STÄDTISCHEN REGIERUNGSDATEN SWIF 2014: M-APPS 37

38 Nicht nur die Regierung, sondern auch Bürger selbst, entwickeln M-Apps, die auf offenen städtischen Daten basieren. Diskussion Hypothese 1 M-Apps, die viele Themen behandeln oder zahlreiche Funktionen haben, werden oft heruntergeladen. M-Apps, die entwickelt wurden, um die Stadt zu verbessern und Bürgerbeteiligung fördern, werden oft heruntergeladen. M-Apps werden für verschiedene Betriebssysteme entwickelt, um eine große Breite an Smartphone Nutzern zu erreichen SWIF 2014: M-APPS 38

39 Nicht nur die Regierung, sondern auch Bürger selbst, entwickeln M-Apps, die auf offenen städtischen Daten basieren. Diskussion Hypothese 2 M-Apps, die viele Themen behandeln oder zahlreiche Funktionen haben, werden oft heruntergeladen. M-Apps, die entwickelt wurden, um die Stadt zu verbessern und Bürgerbeteiligung fördern, werden oft heruntergeladen. M-Apps werden für verschiedene Betriebssysteme entwickelt, um eine große Breite an Smartphone Nutzern zu erreichen SWIF 2014: M-APPS 39

40 Nicht nur die Regierung, sondern auch Bürger selbst, entwickeln M-Apps, die auf offenen städtischen Daten basieren. Diskussion Hypothese 3 M-Apps, die viele Themen behandeln oder zahlreiche Funktionen haben, werden oft heruntergeladen. M-Apps, die entwickelt wurden, um die Stadt zu verbessern und Bürgerbeteiligung fördern, werden oft heruntergeladen. M-Apps werden für verschiedene Betriebssysteme entwickelt, um eine große Breite an Smartphone Nutzern zu erreichen SWIF 2014: M-APPS 40

41 Nicht nur die Regierung, sondern auch Bürger selbst, entwickeln M-Apps, die auf offenen städtischen Daten basieren. Diskussion Hypothese 4 M-Apps, die viele Themen behandeln oder zahlreiche Funktionen haben, werden oft heruntergeladen. M-Apps, die entwickelt wurden, um die Stadt zu verbessern und Bürgerbeteiligung fördern, werden oft heruntergeladen. M-Apps werden für verschiedene Betriebssysteme entwickelt, um eine große Breite an Smartphone Nutzern zu erreichen SWIF 2014: M-APPS 41

42 Ausblick MOBILE APPS BASIEREND AUF OFFENEN STÄDTISCHEN REGIERUNGSDATEN SWIF 2014: M-APPS 42

43 Ausblick Mobile Apps basierend auf offenen städtischen Regierungsdaten Repräsentation der offenen Daten auf Webseiten der Regierung und Bereitstellung dieser (API?) Aktualisierungen und Auflösungen von M-Apps Übereinstimmung der zugeordneten Typen mit Kategorien in Play Store und itunes SWIF 2014: M-APPS 43

44 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! CHRISTINE MESCHEDE HEINRICH HEINE UNIVERSITÄT DÜSSELDORF VORTRAG SWIF 2014 AN DER HU BERLIN

45 Apps for Smart Cities. (2012). The Apps for Smart Cities Manifesto. Abgerufen von Baraniuk, C. (2013). The civic hackers reshaping your government. New Scientist, 218(2923), pp Castells. M. (1989). The Informational City. Information Technology, Economic Restructuring, and the Urban-Regional Process. Basil Blackwell: Oxford, UK, Cambridge, MA. Literatur Mobile Apps basierend auf offenen städtischen Regierungsdaten Chan, C. M. L. (2013). From open data to open innovation strategies: Creating e-services using open government data. In Proceedings of the 46th Hawaii International Conference on System Science (pp ). Washington, DC: IEEE Computer Science Desouza, K. C., & Bhagwatwar, A. (2012). Citizen Apps to solve complex urban problems. Journal of Urban Technology, 19(3), pp Krippendorff, K. (2014). Content Analysis. An Introduction to its Methodology (2nd Ed.). Thousand Oaks, CA: Sage. Mainka, A., Hartmann, S., Orszullok, L., Peters, I., Stallmann, A., & Stock, W.G. (2013). Public libraries in the knowledge society. Core services of informational world cities. Libri, 63(4), pp Millard, J. (2010). Government 1.5: is the bottle half full or half empty? European Journal of epractice, 9, pp Stock, W.G. (2011). Informational cities: Analysis and construction of cities in the knowledge society. Journal of the Amerian Society for Information Science and Technology, 62(5), pp SWIF 2014: M-APPS 45

46 Genannte Apps Mobile Apps basierend auf offenen städtischen Regierungsdaten Anne s Amsterdam: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.repudo.tours Boston Citizens Connect: https://play.google.com/store/apps/details?id=gov.cityofboston.citiz ensconnect BVG FahrInfo Plus: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.eos.uptrade.andro id.fahrinfo.berlin NYC Condoms: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.findcondoms https://itunes.apple.com/us/app/annesamsterdam/id ?mt=8 https://itunes.apple.com/de/app/boston-citizensconnect/id ?mt=8 https://itunes.apple.com/de/app/bvg-fahrinfo-plusberlin/id ?mt=8 https://itunes.apple.com/de/app/nyc-condom-finder-by-nychealth/id ?mt= SWIF 2014: M-APPS 46

Das Berliner Datenportal. Amtliche Daten für mobile Dienste

Das Berliner Datenportal. Amtliche Daten für mobile Dienste Das Berliner Datenportal Amtliche Daten für mobile Dienste Dr. Wolfgang Both Senatsverwaltung f. Wirtschaft, Technologie und Frauen Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker Fraunhofer Institut FOKUS Agenda Open

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH Harvey Nash Eine Übersicht Unsere Mission. Wir beschaffen unseren Kunden die besten Talente. Weltweit. Auf jede erdenkliche Weise. GLOBALE STÄRKE Ein führender Innovator

Mehr

Mobile Plattformen. Die mobile E-Marketingstrategie von Schweiz Tourismus

Mobile Plattformen. Die mobile E-Marketingstrategie von Schweiz Tourismus Mobile Plattformen Die mobile E-Marketingstrategie von Schweiz Tourismus Mobile Plattformen Die mobile E-Marketingstrategie von Schweiz Tourismus Lycien Jantos Leiter ebusiness Solutions E-Mail: lycien.jantos@switzerland.com

Mehr

FORUM 2 Einführung in SocialMedia und App Business Mittelstandsforum 2012 der Rheinland-Pfalz Bank. MoxDeals AG Vortrag von Dirk Oliver Waschelitz

FORUM 2 Einführung in SocialMedia und App Business Mittelstandsforum 2012 der Rheinland-Pfalz Bank. MoxDeals AG Vortrag von Dirk Oliver Waschelitz FORUM 2 Einführung in SocialMedia und App Business Mittelstandsforum 2012 der Rheinland-Pfalz Bank MoxDeals AG Vortrag von Dirk Oliver Waschelitz Was erwartet Sie in den nächsten 20 Minuten? 1 Einführung

Mehr

Reiseplanung Tür-zu-Tür in der Postauto App

Reiseplanung Tür-zu-Tür in der Postauto App Glue Software Engineering AG Zieglerstrasse 34, CH-3007 Bern +41 31 385 30 11 www.glue.ch info@glue.ch 26. Berner Architekten Treffen Reiseplanung Tür-zu-Tür in der Postauto App 8. November 2013 Roland

Mehr

Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden. Michael Spijkerman 27.02.2013

Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden. Michael Spijkerman 27.02.2013 Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden Michael Spijkerman 27.02.2013 Methodenentwicklung in s-lab Projekten Strukturierte Entwicklungsmethoden ermöglichen bessere

Mehr

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional s Evangelos Pournaras, Iza Moise, Dirk Helbing (Anpassung im Folienmaster: Menü «Ansicht» à «Folienmaster») ((Vorname Nachname))

Mehr

Vontobel Handelsplätze

Vontobel Handelsplätze Bank Vontobel AG Vontobel Handelsplätze Die vorliegende Liste umfasst die wichtigsten Handelsplätze, welche zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen berücksichtigt werden. Sie ist nicht vollständig.

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Mobile App Development. - Einführung -

Mobile App Development. - Einführung - Mobile App Development - Einführung - Inhalt Organisatorisches Vorlesungsinhalt Mobile Geräte Android Architektur App Aufbau Praktikum Organisatorisches 4 SWS, 5 ECTS 2 Vorlesung / 2 Praktikum ca. 10 Wochen

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Mobile Device Management So finden Sie Ihren Weg durch den Endgeräte- Dschungel Bild Heiko Friedrich, SCHIFFL + Partner GmbH & Co.KG http://www.schiffl.de

Mehr

Summer Schools weltweit, Stand: Februar 2014

Summer Schools weltweit, Stand: Februar 2014 Summer Schools weltweit, Stand: Februar 2014 Wichtige Information: Die folgende Auflistung ist nicht als Empfehlung, sondern lediglich als Informationsquelle zu verstehen. Das Dokument wird kontinuierlich

Mehr

EU-Projekt Open Cities Offene Verwaltungsdaten zur kommunalen Innovationsförderung

EU-Projekt Open Cities Offene Verwaltungsdaten zur kommunalen Innovationsförderung EU-Projekt Open Cities Offene Verwaltungsdaten zur kommunalen Innovationsförderung 22. November 2011 Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS Berlin 1 Fraunhofer FOKUS Kompetenzzentrum

Mehr

Gesucht: Die besten Apps der Schweiz. «Best of Swiss Apps 2014 ist lanciert!

Gesucht: Die besten Apps der Schweiz. «Best of Swiss Apps 2014 ist lanciert! Gesucht: Die besten Apps der Schweiz «Best of Swiss Apps 2014 ist lanciert! Nach der letztjährigen Premiere werden am 19. November zum zweiten Mal die besten Apps der Schweiz ausgezeichnet. Projekte können

Mehr

DESIGN HOTELS AG m:access Konferenz. München 12. Juni 2015

DESIGN HOTELS AG m:access Konferenz. München 12. Juni 2015 DESIGN HOTELS AG m:access Konferenz München 12. Juni 2015 ÜBERSICHT 2 1 Design Hotels AG 2 Die Mitgliedschaft 3 Das Geschäftsmodell 34 Kennzahlen ÜBERSICHT 3 1 Design Hotels AG 2 Die Mitgliedschaft 3 Das

Mehr

Perceptive Software. Neues aus dem Hause Perceptive. Dirk Schneider Regional Director DACH/CEE & International Partner Director

Perceptive Software. Neues aus dem Hause Perceptive. Dirk Schneider Regional Director DACH/CEE & International Partner Director Perceptive Software Neues aus dem Hause Perceptive Dirk Schneider Regional Director DACH/CEE & International Partner Director 1 Perceptive Software Profil Gegründet 1995 in Kansas City Softwaresparte von

Mehr

WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15

WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15 WILLKOMMEN BEI HRS UX CGN #15 Über mich Axel Hermes Dipl. Designer (Industrial Design) Head of User Experience Design bei HRS seit November 2014 Seit bald 17 Jahren im Online Business bzw. in der User

Mehr

Online Services für Mandanten

Online Services für Mandanten Online Services für Mandanten 2 Online Services für Mandanten Ein partnerschaftliches Verhältnis mit unseren Mandanten zu pflegen, bedeutet für uns auch, Sie über alle relevanten und aktuellen rechtlichen

Mehr

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie?

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? Wie Tablets die Post PC Commerce Ära einleiten Sie finden ein Video dieser Präsentation unter http://blog.couchcommerce.com/2012/06/03/couchcommerce-impressions-andvideo-from-the-shopware-community-day-2012/

Mehr

KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN

KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN 03 >01 BROKERNET > KALKULIERTER ERFOLG BESTIMMT DAS BÖRSEGESCHEHEN Professionelle Lösung für den Handel via Internet > Xetra Wien, ÖTOB Warrants, ÖTOB Derivate > An den über den Access Point Wien erreichbaren

Mehr

Mobile Enterprise Application Platforms

Mobile Enterprise Application Platforms Mobile Enterprise Application Platforms 17. April 2013 Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit Prof. Dr. Volker Wiemann volker.wiemann@fh bielefeld.de +49 (0) 521/106 389 Problem 0. Ausgangslage Blackberry

Mehr

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Möglichkeiten und Herausforderungen für die Bereitstellung und Qualitätssicherung von Forschungsdaten, Metadaten, Skripten & Co. Armin Günther

Mehr

Evaluation ubiquitärer Informationsdienste in New Songdo City

Evaluation ubiquitärer Informationsdienste in New Songdo City LIBREAS. Library Ideas, 27 (2015). urn:nbn:de:kobv:11-100229888 48 Evaluation ubiquitärer Informationsdienste in New Songdo City Aylin Ilhan Mit der Entwicklung smarter und ubiquitärer Städte und ihren

Mehr

Bevor Städte smart waren... 2012 IBM Corporation

Bevor Städte smart waren... 2012 IBM Corporation Smarter Cities: Intelligenz nicht Intuition sorgt für Innovation DI Michael Schramm Business Development Executive IBM Smarter Cities michael.schramm@at.ibm.com Bevor Städte smart waren... 2 Warum Smarter

Mehr

Geschäftsmodell Smart City IG Smart Cities, 4. Workshop

Geschäftsmodell Smart City IG Smart Cities, 4. Workshop Geschäftsmodell Smart City IG Smart Cities, 4. Workshop Philipp Inderbitzin Biel, 1. Oktober 2014 Eine Smart City steigert die Effizienz, die Produktivität, das ökologische Bewusstsein, sie reduziert die

Mehr

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android 13.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ecosystem Smartphone OS 3. Mobile Software Platform 4. Android App Entwicklung 5. Zusammenfassung

Mehr

msterdam atlanta auckland bangkok berlin boston brussels budapest buenos aires chicago copenhagen

msterdam atlanta auckland bangkok berlin boston brussels budapest buenos aires chicago copenhagen BCG THEBOSTON CONSULTING G RO UP eoul shanghai singapore stockholm stuttgart sydney tokyo toronto vienna warsaw washington zürich eoul shanghai singapore stockholm stuttgart sydney tokyo toronto vienna

Mehr

PLANON APPS. Machen Sie Ihr Facility Management mobil

PLANON APPS. Machen Sie Ihr Facility Management mobil PLANON APPS Machen Sie Ihr Facility Management mobil Ein innovativer Spezialist mit über 30 Jahren Erfahrung im CAFM Bereich Ein Partner, der von Gartner als Leader gesehen wird Integrierte, zukunftssichere

Mehr

Citizen Science und Daten

Citizen Science und Daten Citizen Science und Daten Datenqualität, Datenmanagement und rechtliche Aspekte Dr. Katrin Vohland Museum für Naturkunde Berlin Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung Citizen Science

Mehr

Viele Geräte, eine Lösung

Viele Geräte, eine Lösung Viele Geräte, eine Lösung Umfassende Verwaltung und Sicherheit für mobile Geräte Daniel Gieselmann Sales Engineer 1 Sophos - weltweite Standorte Vancouver Canada 155 San Francisco Bay Area 10 Others The

Mehr

SDK Implementierung & Account- Verknüpfung Stand 02.01.2015

SDK Implementierung & Account- Verknüpfung Stand 02.01.2015 SDK Implementierung & Account- Verknüpfung Stand 02.01.2015 SDK Implementierung... 3 Google Analytics SDK... 3 Google Analytics E-Commerce Tracking... 4 Google Remarketing-TAG für Apps... 4 Google Analytics

Mehr

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 b Wien 08. Juni 2015 Stefanie Lindstaedt, b Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Relevante Sicherheitskriterien aktueller mobiler Plattformen

Relevante Sicherheitskriterien aktueller mobiler Plattformen Relevante Sicherheitskriterien aktueller mobiler Plattformen RTR-Workshop Sicherheit mobiler Endgeräte Thomas Zefferer Zentrum für sichere Informationstechnologie - Austria Motivation RTR-Workshop Sicherheit

Mehr

OCLC Web-Scale Management Services

OCLC Web-Scale Management Services Magdeburg 7. September 2011 OCLC Web-Scale Management Services GBV Verbundkonferenz http://www.oclc.org/info/gbv11 Das Problem A growing disconnect exists between the strategic priorities of academic libraries

Mehr

Mobile Business - Abschlussarbeit

Mobile Business - Abschlussarbeit Mobile Business - Abschlussarbeit Anbei findet ihr meinen Abschlussbeitrag zur gestellten Frage: "Was ist für mich Mobile Business?" Mobile Business ein Trend der nicht mehr wegzudenken ist Mobile Business

Mehr

It s not the bike. It s the city.

It s not the bike. It s the city. Mobilität 2100 - Dem Radverkehr gehört die Zukunft 25., Frankfurt am Main House of Logistics & Mobility (HOLM) Burkhard Stork, Bundesgeschäftsführer It s not the bike. It s the Funktionsfähige und attraktive

Mehr

Erfolgreich mit Bewegtbild - Monetarisierung mit Videoplattformen

Erfolgreich mit Bewegtbild - Monetarisierung mit Videoplattformen Erfolgreich mit Bewegtbild - Monetarisierung mit Videoplattformen Boris Kurschinski Oliver Liesaus September 2010 Was kann ein Video Plattform? Easily Upload Videos Manually or Programmatical ly Encoding,

Mehr

Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com. shafaei@kntu.ac.ir BPOKM. 1 Business Process Oriented Knowledge Management

Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com. shafaei@kntu.ac.ir BPOKM. 1 Business Process Oriented Knowledge Management Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com shafaei@kntu.ac.ir -. - 1 Business Process Oriented Knowledge Management 1 -..» «.. 80 2 5 EPC PC C EPC PC C C PC EPC 3 6 ; ; ; ; ; ; 7 6 8 4 Data... 9 10 5 -

Mehr

Investment-Trends der Superreichen

Investment-Trends der Superreichen Investment-Trends der Superreichen Pressegespräch mit Liam Bailey, Head of Residential Research/Knight Frank London Wolfgang Traindl, Leiter Private Banking und Asset Management der Erste Bank Eugen Otto,

Mehr

Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City

Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City Geotag Münsterland 2013, 15. Mai 2013 Christian Dahmen Consultant Spatial ETL/ FME Smart City smart mobility Information and Communication Technologies (ICT) smart

Mehr

M-Government auf mobilen Endgeräten

M-Government auf mobilen Endgeräten M-Government auf mobilen Endgeräten E-Government Konferenz 2012 19./20. Juni 2012 Graz Ing. in Brigitte Lutz Office of the CIO Magistratsdirektion der Stadt Wien Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit

Mehr

Parken macht Spaß DAS UNTERNEHMEN

Parken macht Spaß DAS UNTERNEHMEN Parken macht Spaß DAS UNTERNEHMEN P1 P5 GESCHICHTE EU-PROJEKT P2 P6 ÜBERBLICK AUSZEICHNUNGEN P3 P7 KEY FACTS KUNDENSERVICE P4 P8 UMWELT KUNDENBEWERTUNG P1 Parken macht Spaß GESCHICHTE Die Idee von ampido

Mehr

Konzept zur Push Notification/GCM für das LP System (vormals BDS System)

Konzept zur Push Notification/GCM für das LP System (vormals BDS System) Konzept zur Push Notification/GCM für das LP System (vormals BDS System) Wir Push Autor: Michael Fritzsch Version: 1.0 Stand: 04. Februar 2015 Inhalt 1. Was ist eine Push Notification? 2. Wofür steht GCM?

Mehr

AppMachine. Einfach Bausteine kombinieren THE NEXT STEP IN APP BUILDING. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. iphone & Android. 100% native Apps.

AppMachine. Einfach Bausteine kombinieren THE NEXT STEP IN APP BUILDING. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. iphone & Android. 100% native Apps. AppMachine.com AppMachine THE NEXT STEP IN APP BUILDING Einfach Bausteine kombinieren Nutzen Sie 24 verschiedene Komponenten, um Ihre App zu bauen. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. Ohne Programmierkenntnisse.

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

INTERXION Rechenzentrum & Cloud. Volker Ludwig Sales Director

INTERXION Rechenzentrum & Cloud. Volker Ludwig Sales Director INTERXION Rechenzentrum & Cloud Volker Ludwig Sales Director AGENDA Kurzvorstellung Interxion Evolution der Rechenzentren bis heute Hybrid Cloud ein Blick in die Zukunft 2 AUF EINEN BLICK FÜHRENDER EUROPÄISCHER

Mehr

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung 29.10.2013 Susan Volkmann, IBM Cloud Leader Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) "The Grounded

Mehr

apprime Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development

apprime Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development WER SIND WIR Fullservice Agentur - Mobile Strategie und App Entwicklung Die GmbH ist ein im Jahr 2011

Mehr

FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT. MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012

FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT. MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012 FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012 Map and Route Fraunhofer IVI Never get lost Nutzungsbarrieren ÖV Netzwerk

Mehr

XII. OGD-Plattform. für OGD-Phase 12 am 27.09.2013 26.09.2013. DI Johann Mittheisz. CIO der Stadt Wien Magistratsdirektion der Stadt Wien

XII. OGD-Plattform. für OGD-Phase 12 am 27.09.2013 26.09.2013. DI Johann Mittheisz. CIO der Stadt Wien Magistratsdirektion der Stadt Wien XII. OGD-Plattform für OGD-Phase 12 am 27.09.2013 DI Johann Mittheisz CIO der Stadt Wien Magistratsdirektion der Stadt Wien Podium Johann Mittheisz, CIO der Stadt Wien Aktuelles zu OGD Wien, 12. OGD-Phase

Mehr

Anschlussstudium von DHBW-Absolventen im Ausland

Anschlussstudium von DHBW-Absolventen im Ausland Land Institution Abschlusstyp Sonstiges University of Wollongong Master of Strategic Marketing Queensland University of Technology Business School /Master of Science Murdoch University Perth International

Mehr

BMW Connected für Android

BMW Connected für Android BMW Connected für Android Mobile Forum Stuttgart 2013 17.05.2013 Matthias Habermann iteratec GmbH iteratec Unternehmenskennzahlen Geschäftsführung Gegründet Niederlassungen Umsatz 2012 Mitarbeiter 05/2013

Mehr

QR-Code, App & Co. Der Tourist zwischen Technologie und Authentizität. 18. Juni 2015

QR-Code, App & Co. Der Tourist zwischen Technologie und Authentizität. 18. Juni 2015 QR-Code, App & Co. Der Tourist zwischen Technologie und Authentizität 18. Juni 2015 FUTOUR Umwelt-, Tourismus- und Regionalberatung GmbH Dr. Heike Glatzel Kardinal-Döpfner-Str. 8, D-80333 München Email:

Mehr

Real-Time Marktdaten Stand: 17. April 2015

Real-Time Marktdaten Stand: 17. April 2015 Realtime Kursdaten - Europa XETRA und Frankfurter Parkett (Deutsche Aktien, Aktien-CFDs) - Level I Deutschland EUR 15 EUR 56 XETRA und Frankfurter Parkett (Deutsche Aktien, Aktien-CFDs) - Level II Deutschland

Mehr

Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen

Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen Zur Identifikation und Messung von kreativem Spillover in der Frankfurter Kreativwirtschaft Dr. Pascal Goeke Institut für Humangeographie

Mehr

Das Mapping Game der Kunstsammlung zur Ausstellung Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger

Das Mapping Game der Kunstsammlung zur Ausstellung Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger STADT UNTER! Entdecke Düsseldorfs Tunnel, Grotten, Tiefgaragen Das Mapping Game der Kunstsammlung zur Ausstellung Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger Alissa Krusch Digitale Kommunikation, Kunstsammlung

Mehr

Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends

Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends Dr. Roland Klemke Heerlen, 15.02.2011 Roland.Klemke@ou.nl CELSTEC Centre for Learning Science and Technology 1 AUSGANGSLAGE

Mehr

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell?

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Florian Gschwandtner, MSc MA CEO & Co-founder runtastic GmbH Wien, 21. November 2011 Team runtastic Gründerteam Oktober 2009 Florian Gschwandtner CEO Alfred Luger COO

Mehr

WH1 Citrix Follow-Me Data: The Enterprise Version of File Sharing. Peter Schulz, Product Manager, Citrix Joerg Vosse, Systems Engineer, Citrix

WH1 Citrix Follow-Me Data: The Enterprise Version of File Sharing. Peter Schulz, Product Manager, Citrix Joerg Vosse, Systems Engineer, Citrix WH1 Citrix Follow-Me Data: The Enterprise Version of File Sharing Peter Schulz, Product Manager, Citrix Joerg Vosse, Systems Engineer, Citrix Users Demand: Instant file access from any device File Sharing

Mehr

M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden. Donnerstag, 12. Mai 2011. Corporate/M&A

M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden. Donnerstag, 12. Mai 2011. Corporate/M&A M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden Donnerstag, 12. Mai 2011 Corporate/M&A Sehr geehrte Damen und Herren, auch in diesem Jahr möchten wir Ihnen bei einer Veranstaltung,

Mehr

Jenseits von Campuslizenzen

Jenseits von Campuslizenzen Jenseits von Campuslizenzen bibliothekarische Services für alternative Literaturverwaltungssoftware Matti Stöhr (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften / Webprojekt Literaturverwaltung & Bibliotheken

Mehr

Mehr Mobilität. Digitale Generation. Vielzahl an Geräten. Schnelllebigkeit. Arbeit und Freizeit verschwimmen. Daten Explosion

Mehr Mobilität. Digitale Generation. Vielzahl an Geräten. Schnelllebigkeit. Arbeit und Freizeit verschwimmen. Daten Explosion Arbeit und Freizeit verschwimmen Mehr Mobilität Digitale Generation Vielzahl an Geräten Daten Explosion Wandel in der IT Schnelllebigkeit Überblick App Services Computing Daten-Dienste Netzwerk Automatisiert

Mehr

Jakob Jünger, M.A. Till Keyling, M.A. Facepager. Ein Programm zur automatisierten Datenerhebung im Netz

Jakob Jünger, M.A. Till Keyling, M.A. Facepager. Ein Programm zur automatisierten Datenerhebung im Netz Jakob Jünger, M.A. Till Keyling, M.A. Ein Programm zur automatisierten Datenerhebung im Netz Agenda 1. Grundlagen der automatisierten Datenerhebung 2. Überblick über den 3. Fallstricke automatisierter

Mehr

4.1 Download der App über den Play Store

4.1 Download der App über den Play Store 4 4.1 Download der App über den Play Store Die App TopSec Phone kann über den Play Store auf dem Smartphone oder über das Internet an Ihrem Computer heruntergeladen werden. Um Inhalte laden zu können,

Mehr

The AppStore Economy. Peter Steinberger Freelance ios Developer http://petersteinberger.com. Reduced Version - Image Rights...

The AppStore Economy. Peter Steinberger Freelance ios Developer http://petersteinberger.com. Reduced Version - Image Rights... The AppStore Economy Peter Steinberger Freelance ios Developer http://petersteinberger.com Reduced Version - Image Rights... - seit 2009 im business Freelancer für diverse Apps von Hutchison, ORF, Pharmabranche

Mehr

Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München. Catharina van Delden München, 10.

Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München. Catharina van Delden München, 10. Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München Catharina van Delden München, 10. September 2015 Vertraulichkeit der Strategien und Daten unserer Kunden ist für uns sehr

Mehr

App-Entwicklung mit Titanium

App-Entwicklung mit Titanium Masterstudienarbeit Betreuung Prof. Dr. M. von Schwerin 1 Gliederung 1.Motivation 2.Aufgabenstellung 3.Projektbeschreibung 4.Projektstatusbericht 5.Fazit und Ausblick 2 1.Motivation Verbreitung von Smartphones

Mehr

Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government

Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government TA10: Die Ethisierung der Technik und ihre Bedeutung

Mehr

COMPETITION Cloud Service System

COMPETITION Cloud Service System COMPETITION Cloud Service System Bedienungsanleitung C L O U D S E RV I C E MS02-LCC / MS02(SD)-LCC 2014-V01 Security Technology Vogue Innovation System-Übersicht CAT5 Internet 3G CAT5 Cloud Server der

Mehr

UM ALLE DATEN ZU KOPIEREN. ZUNÄCHST die Daten des alten Telefons auf einen Computer kopieren

UM ALLE DATEN ZU KOPIEREN. ZUNÄCHST die Daten des alten Telefons auf einen Computer kopieren LUMIA mit WP8 IPHONE Daten des alten Telefons auf einen Computer kopieren Software von welcomehome.to/nokia auf Ihrem PC oder Mac. verbinden Sie Ihr altes Telefon über 3. Wenn Sie Outlook nutzen, öffnen

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

moovel: From A to B by agile Mobility Mobile Forum Stuttgart Mehmet Arziman 17.05.2013 Daimler Mobility Services

moovel: From A to B by agile Mobility Mobile Forum Stuttgart Mehmet Arziman 17.05.2013 Daimler Mobility Services moovel: From A to B by agile Mobility Mobile Forum Stuttgart Mehmet Arziman 17.05.2013 Daimler Mobility Services Fahrplan 1. Über den Referenten: Mehmet Arziman in a nutshell 2. Einführung: Was ist moovel

Mehr

SimpliVity. Hyper Converged Infrastruktur. we do IT better

SimpliVity. Hyper Converged Infrastruktur. we do IT better SimpliVity Hyper Converged Infrastruktur we do IT better Agenda Wer ist SimpliVity Was ist SimpliVity Wie funktioniert SimpliVity Live-Demo Wer ist Simplivity Gegründet: 2009 Mission: Simplify IT Infrastructure

Mehr

apprime Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development

apprime Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development WER SIND WIR Fullservice Agentur - Mobile Strategie und App Entwicklung Die GmbH ist ein im Jahr 2011

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Bedienungsanleitung für den Wi-Fi Controller CU-100WIFI. Vielen Dank, dass Sie sich für diesen Wi-Fi-Controller entschieden haben.

Bedienungsanleitung für den Wi-Fi Controller CU-100WIFI. Vielen Dank, dass Sie sich für diesen Wi-Fi-Controller entschieden haben. Bedienungsanleitung für den Wi-Fi Controller CU-100WIFI Vielen Dank, dass Sie sich für diesen Wi-Fi-Controller entschieden haben. Der Wi-Fi-Controller CU-100WIFI eignet sich zur Steuerung der Geräte CU-1RGB,

Mehr

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht.

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Bernhard Frank Web Platform Architect Evangelist bfrank@microsoft.com Was braucht es zu einem Webserver? Webserver

Mehr

Fujitsu Software-Tage 2013 Stefan Schenscher / Symantec

Fujitsu Software-Tage 2013 Stefan Schenscher / Symantec Fujitsu Software-Tage 2013 Stefan Schenscher / Symantec Hamburg 17. / 18. Juni 2013 2 Informationen Informationen 4 Informationen Verfügbarkeit Backup Disaster Recovery 5 Schutz vor Angriffen Abwehr Informationen

Mehr

Lutz Kohler Enterprise Industry Leader Google Deutschland. Cloud Computing

Lutz Kohler Enterprise Industry Leader Google Deutschland. Cloud Computing Lutz Kohler Enterprise Industry Leader Google Deutschland Cloud Computing Die erste Aufgabe der Google Cloud war... Google.com...in Sekundenbruchteilen Suchergebnisse zu liefern...und das 24x7 rund um

Mehr

Seminar GPU-Programmierung/Parallelverarbeitung

Seminar GPU-Programmierung/Parallelverarbeitung Seite iv Literaturverzeichnis 1) Bengel, G.; et al.: Masterkurs Parallele und Verteilte Systeme. Vieweg + Teubner, Wiesbaden, 2008. 2) Breshears, C.: The Art of Concurrency - A Thread Monkey's Guide to

Mehr

Excelsis Business Technology AG

Excelsis Business Technology AG Excelsis Business Technology AG Wearables, Smartphones & Co. im Unternehmenseinsatz Christian Sauter, Vorstand, Excelsis Business Technology AG DATAGROUP Strategie Forum: Enterprise Mobility Hamburg, 25.

Mehr

Cloud-ready mit Citrix Infrastruktur-Lösungen. Martin Wieser

Cloud-ready mit Citrix Infrastruktur-Lösungen. Martin Wieser Cloud-ready mit Citrix Infrastruktur-Lösungen Martin Wieser A world where people can work or play from anywhere mobil Home Office Büro externe Standard- Mitarbeiter Arbeitsplätze Regel im Mobil Büro Persönlich

Mehr

The Dark Side of Android Applications OWASP 07.11.2012. The OWASP Foundation http://www.owasp.org. Michael Spreitzenbarth

The Dark Side of Android Applications OWASP 07.11.2012. The OWASP Foundation http://www.owasp.org. Michael Spreitzenbarth The Dark Side of Android Applications Michael Spreitzenbarth 07.11.2012 Lehrstuhl für Informatik 1 Universität Erlangen-Nürnberg michael.spreitzenbarth@cs.fau.de Copyright The Foundation Permission is

Mehr

Wie können Daten von Mobilfunkanbietern Wert für Kunden stiften?

Wie können Daten von Mobilfunkanbietern Wert für Kunden stiften? Wie können Daten von Mobilfunkanbietern Wert für Kunden stiften? Daniel Heer Co-Founder/CEO Dr. Dirk Herkströter Syndikusanwalt und Datenschutzbeauftragter Vodafone GmbH Der Einsatzvon Datenvon Mobilfunkanbieternhat

Mehr

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service Stefan Mennecke, Director Stefan Mennecke, Director Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion RIM

Mehr

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services BICCnet Arbeitskreistreffen "IT-Services" am 14. November bei fortiss Jan Wollersheim fortiss

Mehr

Mobile Geoanwendungen in der Kommune

Mobile Geoanwendungen in der Kommune Mobile Geoanwendungen in der Kommune Prof. Dr. Hardy Pundt- Hochschule Harz Sirko Scheffler Geschäftsführer brain-scc GmbH 15.02.2012, Halle Agenda Einleitung KOGITON Modellregion Harz Geoinformationen

Mehr

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC -

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - 2014 WMIT.DE Wolfgang Meyer Mobile Geräte Laptop / Notebook (teils mit Touchscreen) 18.04.2014 2 Tablet (- PC) Smartphone Mobile Information

Mehr

THE PRINICPLE OF OPENNESS.

THE PRINICPLE OF OPENNESS. Credits: Grafik Linz_Open Commons: CC-by: Quelle Stadt Linz, CC-by Logo: CC-by: Creative Commons THE PRINICPLE OF OPENNESS. Local Data in the Open Commons Region Linz http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/

Mehr

job and career for women 2015

job and career for women 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career for women 2015 Marketing Toolkit job and career for women Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Juni 2015 1 Inhalte Die Karriere- und Weiter-

Mehr

Wertschöpfung über Facebook aber wie? Durch Facebook-Kampagnen Fans gewinnen und aktivieren

Wertschöpfung über Facebook aber wie? Durch Facebook-Kampagnen Fans gewinnen und aktivieren Wertschöpfung über Facebook aber wie? Durch Facebook-Kampagnen Fans gewinnen und aktivieren Wer wir sind Gegründet 08. Ads API Partner 10. Von Adknowledge übernommen 11. Mitarbeiter ~ 60 (AP) ~300 (AK)

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Innovation company model

Innovation company model Innovation company model SI/04/B/F/PP-176017 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Jahr: 2004 Innovation company model SI/04/B/F/PP-176017 Projekttyp: Pilotprojekt, Projekt mit Multiplikatorwirkung

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Digitale Nachhaltigkeit mit Open Clouds

Digitale Nachhaltigkeit mit Open Clouds Open Cloud Day, 19. Juni 2012 Universität Bern Dr. Matthias Stürmer Ernst & Young CV Matthias Stürmer Phone: +41 58 286 61 97 Mobile: +41 58 289 61 97 Email: matthias.stuermer@ch.ey.com Background Senior

Mehr

Wie werden Städte intelligent? Ansätze und Initiativen eine Übersicht

Wie werden Städte intelligent? Ansätze und Initiativen eine Übersicht Wie werden Städte intelligent? Ansätze und Initiativen eine Übersicht Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker xinnovations Konferenz Berlin, 14. September 2010 Definitionen Aus einer Kommune wird eine Smart

Mehr

VERTRAUENSWÜRDIGE IDENTITÄTEN FÜR DIE CLOUD

VERTRAUENSWÜRDIGE IDENTITÄTEN FÜR DIE CLOUD VERTRAUENSWÜRDIGE IDENTITÄTEN FÜR DIE CLOUD Dr. Detlef Hühnlein, Johannes Schmölz ecsec GmbH, Sudetenstraße 16, D96247 Michelau Zusammenfassung 1 Einleitung che Schwachstellen enthalten. 44 FraunhoferGesellschaft

Mehr

DIE APP FÜR STUDIERENDE CAMPUS-TO-GO. MobileServices DIE HOCHSCHULE FÜR UNTERWEGS! IHR CAMPUS. IHRE APP.

DIE APP FÜR STUDIERENDE CAMPUS-TO-GO. MobileServices DIE HOCHSCHULE FÜR UNTERWEGS! IHR CAMPUS. IHRE APP. MobileServices Informationssysteme DIE HOCHSCHULE FÜR UNTERWEGS! IHR CAMPUS. IHRE APP. DIE APP FÜR STUDIERENDE Noten einsehen, Vorlesungen planen, News lesen, Mensaplan abrufen und vieles mehr... CAMPUS-TO-GO

Mehr