Claus David Grube Strategien für Trader. 210 Testfragen. Lektion 1:

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1 Claus David Grube Strategien für Trader 210 Testfragen Lektion 1: 1. Wie kann man einen Markt exakt vorhersagen? 2. Wenn alle Marktteilnehmer der Meinung sind, dass der Markt steigt, und dementsprechend positioniert sind, fällt dann der Markt oder steigt er? 3. Welche 8 Fragen müssen Sie für eine vollständige Börsenstrategie beantworten können? 4. Nennen Sie 5 verschiedene Märkte! 5. Was bestimmt die Qualität eines Marktes an einer Börse? 6. Nennen Sie mindestens 4 Szenarien, mit denen Geld zu machen ist! 7. Welche zwei Arten von Exits müssen wir bestimmen? 8. Was ist Diversifikation? 9. Welche Fragen beantwortet Money-Management? 10. Ist Scalping im Daytrading geeignet für Menschen, die keinen Stress abkönnen? Lektion 2: 1. Ist Kooperation mit Insidern an der Börse möglich und potenziell lukrativ? 2. Kann eine Martingale-Strategie ( bei Verlust verdoppeln des Einsatzes ) an der Börse funktionieren? 3. Gibt es im Börsenchaos potenzielle Zonen der Ruhe, die berechnet werden können? 4. Welche zwei Arten von Ausbrüchen kennen wir? 5. Nehmen Trendfolger den Trend von Beginn an mit? 6. Was sind Chart-Muster? 7. In welchem Markt nutzen die Hauptfiguren in dem Film Die Glücksritter ( Trading Places ) ihr Insider-Wissen? 8. Wie heißt der Wissenschaftszweig der irrationales Verhalten für die Börse nutzbar machen will? 9. Was nutzen die Trader von Saisonalitäten aus? 10. Ist die Verringerung der Kommissionen günstig für Spread-Trader oder nicht? Lektion 3: 1. Wollen Trendfolger, dass die Marktrichtung bald dreht? 2. Ist die Trefferwahrscheinlichkeit bei Trendfolge eher über oder unter 50%? 3. Sind die Märkte eher meist im Trend oder in Seitwärtsbewegungen? 4. Wie viele Tage lang dauern Trades im Daytrading? 5. Braucht ein Trader von Konträrpositionen Nehmer- oder Anglermentalität?

2 6. Ist es sinnvoll einen Handelsansatz detailliert in Programmcode schreiben zu können oder braucht man eher Spielraum? 7. Sollte man das tun, was alle tun, oder einen eigenen Ansatz entwickeln? 8. Welche 3 Punkte könnten bei dem Testing von Handelsprogrammen das Ergebnis verzerren? 9. Können Handelssysteme den Stress des Traders mindern? 10. Auf welche 3 Wege können Trades an der Börse platziert werden? Lektion 4: 1. Was ist Margin Call? 2. Warum ist die Bewertung eines Handelsansatzes nach dem Nettoergebnis unzureichend? 3. Ist ein Handelsansatz mit hoher Trefferwahrscheinlichkeit besser als eines mit niedriger? 4. Berechnet sich der Maximale Drawdown per Trade oder aus mehreren Trades? 5. Wann geschieht der Maximale Drawdown? 6. Erhöht hohe Volatilität der Ergebnisse die Wahrscheinlichkeit eines höheren MDDs in der Zukunft? 7. Was ist das Sharpe-Ratio? 8. Wie unterscheidet sich das Sortino-Ratio? 9. Was ist die Expectancy? 10. Wie berechnet das ZEN-Ratio das Money-Management ein? Lektion 5: 1. Kann man als Privattrader so auf den monatlichen Trading-Gewinn vertrauen, dass man damit den Lebensunterhalt bestreiten kann? 2. Kann man mehr als Totalverlust machen? 3. Kann man den durchschnittlichen Gewinn auf die Margin berechnen? 4. Haben Trendfolger oder Konträr-Trader mehr Treffer? 5. Welchen Chart wählen wir für Langzeit-Analysen? 6. Wie viele Trader meist erwischen das High des Tages als Ausstieg aus einer Long-Position? 7. Welche Arten von Filter könnte es geben bei der Analyse einer Kursentwicklung? 8. Ist es sinnvoll, wenn man mehrere Märkte oder Ansätze handelt? 9. Ist es sinnvoll, neben dem Daytrading längerfristige Positionen laufen zu lassen? 10. Welche Möglichkeiten des Derivathandels mit kleineren Konten gibt es? Lektion 6: 1. Gibt es Preisregionen, die auf den Markt quasi eine Attraktion ausüben, zu denen er zurückkehrt? 2. Wie unterscheiden sich trendfolgend und antizyklisch? 3. Ist eine waagerechte Trendlinie im Chart, die eine Unterstützung oder einen Widerstand darstellt, auch sicher eine Unterstützung oder ein Widerstand? 4. Warum gibt es oft Unterstützungen oder Widerstände an glatten Zahlen, Endziffern 00 z.b.?

3 5. Ist es sinnvoller eine Stop-Loss-Order genau auf die 00 zu legen oder lieber etwas drunter oder drüber? 6. Steigen wir besser bei Einstieg, Verweilen oder Verlassen der Unterstützungs- oder Widerstandszone ein? 7. Warum könnten Pivot-Preise eine Bedeutung haben? 8. Steigt oder fällt die Bedeutung von Pivots? Warum? 9. Gibt es Preise oder Preisregionen, die an mehreren Tagen stärker gehandelt werden als andere? 10. Nennen Sie einen Widerstand im täglichen Leben! Worüber kann keiner hinaus, oder nur manchmal? Lektion 7: 1. Was ist das Momentum einer Kursbewegung? 2. Wie viele mehr Kontrakte müssen gekauft als verkauft sein, damit der Markt überkauft ist? 3. Sind Übertreibungen besser trendfolgend oder konträr zu handeln? 4. Ab wann ist ein RSI overbought? 5. Was unterscheidet den Slow Stochastic-Indikator von normalem Stochastic? 6. Wie könnte man Support/Resistance und Overbought/Oversold verbinden? 7. Ist der Immobilienmarkt (Kunstmarkt, Arbeitsmarkt) gerade eher überkauft oder überverkauft? 8. Wie nutzen Sie Dynamische Attraktoren in Ihrem Leben? 9. Warum nutzen die Haie Dynamische Attraktoren weniger als Support/Resistance? 10. Sollten wir eine Strategie lieber mit einer langen oder kurzen Zeitreihe entwickeln? Lektion 8: 1. Wozu sind Relative Attraktoren in Relation? 2. Durch welche charakteristischen Preise werden Preiskanäle gebildet? 3. Wie heißen die Preisbänder, die durch die Addition oder Subtraktion einer Average True Range (ATR) von einem Gleitenden Durchschnitt gebildet werden? 4. Wie heißen die Preisbänder, die durch die Addition oder Subtraktion einer Standardabweichung von einem Gleitenden Durchschnitt gebildet werden? 5. Muss man für eine erfolgreiche Strategie mit Relativen Attraktoren wissen, wohin der Markt geht? 6. Geht man bei Preisen oberhalb des Bollinger-Bandes long oder short? 7. War Ihr letzter Urlaub innerhalb oder außerhalb des Bollinger-Bandes? 8. Nennen Sie ein Beispiel für eine Erfahrung in Ihrem Leben, bei der die Erwartungen erheblich übertroffen wurden, und von da an ein Trend zum positiven begann! 9. Nennen Sie einen Lebensbereich, in dem überdurchschnittlich positive Erfahrungen von der Rückkehr zum statistischen Mittel gefolgt werden. Wie könnten Sie von dem Wissen über diese Rückkehr profitieren? 10. Skizzieren Sie einen Lebensbereich, in dem überdurchschnittlich negative Erfahrungen von einer Rückkehr zum statistischen Mittel gefolgt werden!

4 Lektion 9: 1. Was unterscheidet eine Ausbruchs-Strategie von einer Konträr-Strategie? 2. Wann sind False Breakouts wahrscheinlich? 3. Die Bewegung durch welche Arten von Attraktoren kann Channel Breakouts starten? 4. Kann Übergekauft noch übergekaufter werden, so dass ein Long-Ausbruch entsteht? 5. Kann man Stops setzen, ohne dass man überhaupt offene Positionen hat? 6. Nennen Sie eine Ausbruchs-Strategie, die Sie in Ihrem alltäglichen Leben nutzen? 7. Wird es bei einem sehr volatilen Markt mehr Ausbrüche aus dem Keltner-Channel bei kurzer oder bei langer Periodenreihe für die Berechnung der ATR geben? 8. Ist langfristig die Stabilität unseres Systems besser, wenn wir bei einem sehr volatilen Markt eine lange oder kurze Periodenreihe für die Berechnung der ATR nehmen? 9. Könnte man auch andere Perioden für einen Channel-Breakout zu den Highs und Tiefs einer bestimmten Zeit nehmen als die der ersten Handelsstunde? Nennen Sie auch Beispiele bei Periodeneinstellungen wie Tag oder Woche. 10. Müsste es im FDAX oder im FESX mehr Ausbrüche aus Bollinger-Bändern geben, oder ist es wahrscheinlich gleich? Lektion 10: 1. Was kann mit einer Stop-Loss-Order bei hoher Volatilität passieren? 2. Wie kann man die Volatilität messen? 3. Sind Finanzmärkte volatiler oder Agrarmärkte? 4. Was passiert bei einem Volatility-Breakout? 5. Ist ein Volatility-Breakout ein Startsignal für einen Trend? 6. Wann ist der im Beispiel im Text erwähnte Time-Stop bei 5 Perioden nur sinnvoll? 7. Sind Volatility-Breakouts eher für Nehmer oder für Angler? 8. Was kann man machen, wenn man den Volatility-Breakout verpasst hat? 9. Wie funktioniert ein Bollinger-Band-Width-Filter? 10. Was ist ein Squeeze der Volatilität, wie kann man diesen nutzen? Lektion 11: 1. Handeln wir im allgemeinem im Leben eher trendfolgend oder her antizyklisch? 2. Warum ist die Trefferquote bei trendfolgenden Strategien eher geringer als 50%? 3. Kann ein Markt in derselben Zeitperiode ein neues Hoch und ein neues Tief machen? 4. Warum sollte man als Trendfolger bei der Bekanntgabe von Wirtschaftszahlen vorsichtig sein? 5. Was unterscheidet einen Exponentiellen Gleitenden Durchschnitt von einem einfachen Gleitenden Durchschnitt?

5 6. Wenn der Markt den 20-Tage-Durchschnitt von unten schneidet, muss er doch weiter steigen, oder? 7. Welche vier Grundstrategien der Trendfolge benennen wir? 8. Welcher viel benutzte Indikator basiert auf zwei sich kreuzenden Exponentiellen Gleitenden Durchschnitten (EMAs)? 9. Wann ist Trendfolge zu empfehlen? 10. Wie unterscheiden sich Bull- und Bear-Trends? Lektion 12: 1. Welche Indikatoren könnten uns sagen, ob der Markt seitwärts oder in einem Trend läuft? 2. Können die Bereiche um null herum, beim MACD, CCI oder AROON für die Anzeige von Seitwärtsphasen genutzt werden? 3. Kann ein Filter auch gut sein, wenn er den Netto-Ertrag schmälert? 4. Sieht man einen Preis immer zweimal? 5. Zeigen der MACD, der CCI oder der AROON am besten die Trendphasen an? 6. Kann man nicht einfach kaufen und drin bleiben, wie es Kostolany geraten hat? 7. Kann das Abfischen von Trends etwas bringen? 8. Wie haben Sie im Leben schon mal einen Trend abgefischt? 9. The trend is your friend! Wann trifft das zu? 10. Sollten selten handelnde Ansätze ignoriert werden oder könnten diese auch genutzt werden? Lektion 13: 1. Wie kann man einen Trend möglichst früh erkennen? (Vorsicht Fangfrage!) 2. Könnte man positioniert sein, bevor der Trend losgeht? Bzw. Welcher andere Strategie-Ansatz könnte dafür gut sein? 3. Machen Trends Ruhepausen? 4. Wie könnte man Gegenbewegungen gegen den Trend, z.b. bei Gewinnmitnahmen, nutzen? 5. Ist bei einer Gegenbewegung die Wahrscheinlichkeit größer, dass sich der Trend fortsetzt oder gibt es eher eine Trendumkehr? 6. Beschreiben Sie die Chart-Formation Flagge! 7. Warum ist der 2.Impuls so interessant? 8. Was unterscheidet einen Filter von einem Blocker? 9. Gibt es Bollinger-Bänder, die sich auf andere Gleitende Durchschnitte als den Einfachen GD beziehen? 10. Was machen Sie, wenn der Trend zu Ende ist?

6 Lektion 14: 1. Wie können wir immer vor allen andere wissen, ob Angebot oder Nachfrage größer sein werden? 2. Welche Gegebenheiten beeinflussen einen Markt fundamental? (Nenne mindestens 3!) 3. Wenn es in der Zeitung steht, dass eine Ware knapp ist, wird dann der Preis für diese Ware eher steigen oder fallen? Warum? 4. Was passiert am wahrscheinlichsten am Aktienmarkt, wenn alle einen rechten ( = wirtschaftspermissiven) Wahlsieger erwarten und dieser gewinnt? Was passiert wohl eher, wenn dieser verliert? 5. Was passiert am wahrscheinlichsten am Aktienmarkt, wenn alle einen Wahlsieger von der Linken ( = wirtschaftsrestriktiv) erwarten und dieser gewinnt? Was passiert wohl eher, wenn dieser verliert? 6. Was könnte dazu führen, dass 2050 der Rohöl-Preis (Crude-Oil) relativ niedrig ist, obwohl die Förderung drastisch eingebrochen ist? 7. Warum fallen bei Deflation die Preise? Welche Preise fallen derzeit in Deutschland? 8. Wie beeinflusst der Staat in der BRD oder in den USA die Geldmenge? 9. Wessen Positionen zu kennen wäre am interessantesten: die der Hedger, die der Großen Spekulanten oder die der Kleinen Spekulanten? 10. Der Markt steigt bei steigendem Volumen. Haben nun mehr Händler gekauft als verkauft oder sind mehr Kontrakte gekauft als verkauft worden? Lektion 15: 1. Welche Chartdarstellung ist für die Entwicklung von Handelssystemen am besten? 2. Warum wäre ein Kursanstieg um 100 Punkte ausgelöst durch den Handel von 10 Kontrakten anders zu bewerten als 100 Punkte ausgelöst durch den Handel von Kontrakten? 3. Warum ist das Volumen im FESX stetig steigend? 4. Wie wird On-Balance-Volume ermittelt? 5. Was sind Divergenzen? 6. Wie unterscheidet sich On-Balance-Volume-Percentual vom klassischen On-Balance-Volume? Welche Fehlwahrnehmung wird durch OBVP vermieden? 7. Macht die Einbeziehung des Volumens sog. Breakouts wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher? 8. Steigert oder mindert das Volumen die Volatilität generell? 9. Wie verhilft die Berücksichtigung des Volumens, wie im OBVP, zur bessere Wahrnehmung von Trends? 10. Welche Filmschauspielerin der Nachkriegszeit (oder auch der Gegenwart) finden Sie besonders interessant?

7 Lektion 16: 1. Erklären Sie eines dieser psychologischen Handicaps aus der Behavioral Finance: Loss Aversion (Verlustabneigung), auch Von Neumann-Morgenstern-Utility! 2. Wie kann die Marktstimmung ermittelt werden? 3. Wann kann eine Aktien nicht mehr tiefer fallen? 4. Wie war die Marktstimung im FESX am All-Time-High im März 2000? 5. Wie wird sich die Veröffentlichung eines sehr positiven (negativen) ifo-index auf das Börsengeschehen auswirken, wenn die Erwartung sehr optimistisch, moderat optimistisch, neutral, moderat pessimistisch, sehr pessimistisch war? 6. Warum geben professionelle Einschätzer der Börsen-Situation meist nur die Einschätzung heraus, von der sie glauben, dass es auch die der anderen professionellen Einschätzer ist? 7. Was ist der Postdictive Error und wie kann er bei der Handelssystem-Entwicklung mit Stimmungs- Indikatoren ein irreführendes Ergebnis erzeugen? 8. Sollte man also gehen, wenn das Fest auf dem Höhepunkt ist? Sollte man Restaurants besuchen, die noch nicht in sind? Oder sollte man gleich hingehen, wenn es in werden könnte? Welche Strategie ist konträr, welche trendfolgend? Welche Strategie ist richtig oder sind sowohl Trendfolge als auch Konträrhandeln zu ihrer Zeit richtig? 9. Sind Stimmungsindikatoren für Finanzmärkte und Rohstoffmärkte unterschiedlich zu bewerten? Wenn ja: Warum? 10. Wie ist die Stimmung in Deutschland? Kann sie weiter fallen? Modul F: 1. Auf welchen Zeitebenen kann es saisonale Muster geben? 2. Was ist First Notice Day, was ist Last Trading Day? 3. Wie könnte ein saisonaler Verlauf in den Edelmetallen aussehen? Was beeinflusst diesen? 4. Nennen Sie bitte ein Gap, das nie geschlossen wurde! 5. Macht es Sinn für den Trader das individuelle, tägliche Horoskop zu lesen? 6. Was sind Sonnenflecken? 7. Wer brachte die Null nach Europa? Wer war zu der Zeit wo vor allem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation? 8. Was ist Fraktalität oder fraktale Beschaffenheit? 9. Hat der Markt einen Rhythmus? 10. Wie heißen die vier hier besprochenen Signale gebenden Indikatoren von John Ehlers? Modul G: 1. Machen Hedge-Fonds, die Arbitrage betreiben, die Preisgestaltung in der Weltökonomie glatter oder unberechenbarer, wilder?

8 2. Wie kann man einen Gewinn machen, wenn man eine Ware kauft und gleichzeitig eine ähnliche Ware, die etwas teurer ist, verkauft? 3. Haben wir Ihnen in dem Kurs Optionen-Spreads vorgestellt? Was ist ein Straddle? 4. Ist beim Wechsel des aktiven Kontrakts an den EUREX-Märkten der spätere und nun aktive Monat niedriger oder höher im Preis als der auslaufende Kontrakt? 5. Wie könnte man einen Intermarket-Spread im EuroStoxx50-Future, unserem FESX, durchführen (Fangfrage)? 6. Könnte man den FESX der Eurex gegen den Euro/US$-Kontrakt der Globex spreaden? Begründung. 7. Wie könnte ein Intermarket-Trading aussehen, welches den Einfluss der europäischen und amerikanischen Zinsniveaus auf Euro und US-Dollar nutzt? 8. Was unterscheidet German Bund und German Bobl? 9. Sind Spreads eher meist im Trend oder eher meist seitwärts? 10. Welches Risiko hatten die Manager (Nobel-Preisträger darunter) des Hedge-Fund Long-Term Capital Management bei ihrem legendären Desaster im September 1999 nicht einberechnet? 10 Fragen zur Überprüfung des Lehrstoffs dieses Kapitels (Zusatz zu Risk- und Money- Management) 1. Warum könnten Exits wichtiger als Entries sein? 2. Wie ist unsere Chance, wenn 60% der Trades Gewinner sind, wir jeweils 20 Punkte Gewinn mitnehmen und bei 30 Punkten ausstoppen? 3. Woher weiß man die Gewinnwahrscheinlichkeit des eigenen Handelsansatzes? 4. Was ist die Amortisationsrate? Ist es dasselbe wie Profitfaktor? 5. Kann ich bei einen Risk-of-Ruin von 1 beruhigt das Trading starten? 6. Wenn 6 von 10 Trades Gewinner sind und pro Trade 100 Euro des Kapitals, das Euro beträgt, eingesetzt werden (Kosten, Slippage plus Stop Loss) und der durchschnittliche Gewinn 100 Punkte bei durchschnittlich 40 Punkten Verlust, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit des Totalverlustes? 7. Warum haben Trendfolge-Ansätze geringe Trefferquoten? 8. Was ist Diversifikation? 9. Ist die Gewinnwahrscheinlichkeit bei der Mischung einer trendfolgenden mit einer antizyklischen Strategie im gleichen Markt der Durchschnitt oder die Summe aus beiden Gewinnwahrscheinlichkeiten? 10. Ist die Verlustwahrscheinlichkeit bei der Mischung einer trendfolgenden mit einer antizyklischen Strategie im gleichen Markt der Durchschnitt oder die Summe aus beiden Verlustwahrscheinlichkeiten? 10 Fragen zur Überprüfung des Lehrstoffes dieses Kapitels Money-Management 1

9 1. Was unterscheidet Martingale und Anti-Martingale? 2. Wieso braucht man für den Ausgleich von 50% Verlust nicht 50% Gewinn, sondern 100%? 3. Wie groß ist das Anlagekapital nach der Methode Adaptive Core Equity, wenn bei anfänglichen Euro 20 Kontrakte FESX eröffnet wurden (Margin jeweils Euro) und diese durchschnittlich Euro im Gewinn liegen? 4. Wie viele Kontrakte können wir mit Euro fahren, wenn wir dieses nach dem eingegrenzten Verlust berechnen, der 100 Euro beträgt? 5. Wie viele Kontrakte können wir mit Euro fahren, wenn wir das nach dem Maximalen Drawdown berechnen, der nicht mehr als 10% des Ausgangskapitals sein soll und im bisherigen Verlauf Euro betrug? 6. Warum müssen wir nur die Margin zum Handel eines Kontraktes hinterlegen und nicht den ganzen Kontraktwert? 7. Wenn die Margin ungefähr 10% des realen Kontraktwertes beträgt und wir nur 10% der Equity riskieren, handeln wir dann nicht ohne Hebel (Leverage)? 8. Ist der FDAX (1 Punkt = 25 Euro) oder der FESX (1 Punkt = 10 Euro) riskanter oder bräuchten wir mehr Informationen? 9. Sollten wir vom schlimmsten Fall ausgehen oder eher vom Normalfall? 10. Sollte der Trader auf sein Unterbewusstsein hören, wenn es blockiert? Oder sollte er es überwinden und bezwingen? 10 Fragen zur Überprüfung des Lehrstoffes dieses Kapitels Money-Management 2 1. Ist Spekulation volkswirtschaftlich sinnvoll? 2. Wessen Risiko übernehmen oder mindern die Spekulanten? 3. Sollte man den möglichen Worst-Case kennen? 4. Wenn ich einen Ansatz in der Berechnung der Positionszahl Fixed-amount durchführen möchte und 1 Million Euro zur Verfügung habe und Fixed-Amounts a handeln möchte, kann ich dann 100 Kontrakte fahren? 5. Der MDD trifft ja meist in Equity-Kurven auf, die schon Gewinn gemacht haben. Warum dann sollten wir darauf eingestellt ein diese Summe zu verlieren? 6. Kann bei 40%-iger Gewinnchance überhaupt langfristig Profit entstehen? 7. Welche Monte-Carlo-Simulation errechnet den Worst-Case punktgenau? 8. Ist der Maximale Drawdown des letzten Jahres zu nehmen oder sollte es ein längerer Zeitraum sein? 9. Der Largest Expected Equity Drop (LEED) beträgt und Sie wollen nicht mehr als 5% riskieren und Sie haben ein Gesamtkapital von 3,5 Millionen Euro für den Handel. Wie viel Kontrakte wären handelbar? 10. Ist der Maximale Drawdown eines Portfolios größer, gleich oder kleiner der Maximalen Drawdowns der einzelnen Ansätze, die im Portfolio enthalten sind, oder kommt das auf bestimmte Faktoren an? Welche?

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