Evaluierungsbericht. LEADER Südschwarzwald

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1 Evaluierungsbericht LEADER Südschwarzwald

2 Esslingen, Juli 2013 Dipl.-Geogr. Petra Schmettow Dr. phil. Peter Patze-Diordiychuk f i n e p forum für internationale entwicklung + planung Plochinger Str Esslingen Germany Tel. 0711/ Fax 0711/ Aus Gründen der Lesbarkeit soll auf die gleichzeitige Nennung der weiblichen und männlichen Form verzichtet werden. Obwohl im Text nur die männliche Form verwendet wird, beziehen sich die Formulierungen selbstverständlich auf Angehörige beider Geschlechter. 2

3 Inhalt 1. LEADER im Südschwarzwald Methodik der Abschlussevaluation Aspekte der Abschlussevaluation Umsetzung der Maßnahmenbereiche Beachtung der Querschnittsthemen Berücksichtigung der LEADER-Prinzipien Interesse am LEADER-Programm Schlussfolgerung

4 1. LEADER im Südschwarzwald Die LEADER-Region Südschwarzwald liegt im Südwesten des Landes Baden-Württemberg. Sie erstreckt sich über die zentralen Bereiche des Hochschwarzwaldes und die daran angrenzenden Gebiete der Vorbergzone des Tälerschwarzwaldes und Hotzenwaldes. Die höchste Erhebung der Region ist der Feldberg mit 1493 Metern. Die LEADER-Region Südschwarzwald umfasst 55 Gemeinden und eine Fläche von etwa km². In ihr wohnen und leben knapp Menschen. Mit einer Bevölkerungsdichte von 73 Einwohnern/km² zählt die Region zu einer der am dünnsten besiedelten Gebiete Deutschlands. Trotz der Attraktivität seiner Landschaft steht der Südschwarzwald vor enormen Herausforderungen. Die Landwirtschaft als prägendes Element der Kulturlandschaft ist von großen Veränderungen betroffen. Der traditionsreiche Tourismus muss sein Potential besser nutzen, damit die Region konkurrenzfähig bleibt. Siedlungsstruktur und demografische Entwicklung fordern neue Konzepte zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur. Nur dann ist die Region gerüstet für die Zukunft. Gemäß dieser Problemlage hat die LEADER-Aktionsgruppe Südschwarzwald 2007 vier zentrale Ziele mit konkreten Maßnahmenbereichen definiert. Sie bilden den Rahmen für die Förderung von Projekten durch LEADER : Vitaler Südschwarzwald Naturschutz und Erhalt der Kulturlandschaft Wettbewerbsfähiger Südschwarzwald Regionale Wirtschaft als Impulsgeber der regionalen Entwicklung Attraktiver Südschwarzwald Förderung des landschafts- und naturverträglichen Qualitätstourismus Lebenswerter Südschwarzwald Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Lebensund Siedlungsraumes 2. Methodik der Abschlussevaluation Die Abschlussevaluation fand im Rahmen eines halbtägigen Evaluierungsworkshops (unter Verwendung der World Café-Methode) im Juni 2013 am Schluchsee statt. Schriftlich eingeladen wurden von der LEADER-Geschäftsstelle alle 97 Projektträger, 55 Bürgermeister und die 33 Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Südschwarzwald. Insgesamt wurden 185 Einladungen ausgesprochen. Zur Evaluation erschienen 39 Personen. 4

5 Dieser Personenkreis wurde eingeladen, weil er einerseits direkt von den LEADER-Projekten betroffen ist bzw. zu ihnen arbeitet und andererseits bereits die beiden vorherigen Evaluierungen (Zwischenevaluation 2010 (Glaser & Glaser) und Wirkungsbeobachtung 2012 (LAG)) diesen Akteurskreis in den Blick nahmen. Die Evaluierungsfragen greifen daher die inhaltlichen Aspekte der Zwischenevaluation 2010 und Wirkungsbeobachtung 2012 auf. So lassen sich einerseits qualitative Aussagen zum Verlauf und den Ergebnissen der Förderperiode treffen als auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Zwischenevaluierungen und der Abschlussevaluierung herausarbeiten. Ziel des Evaluierungsworkshops war es, mit einer möglichst breit gefassten Stichprobe (Teilnehmern aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft) die folgenden Evaluierungsfragen zu diskutieren/zu bearbeiten, um so qualitativ und quantitativ den Erfolg der LEADER- Förderperiode im Südschwarzwald bemessen und Schlussfolgerungen für die Erstellung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) ziehen zu können. Den Teilnehmern wurden folgende Leitfragen gestellt: Wie bewerten Sie die Umsetzung der Maßnahmenbereiche am Ende der Förderperiode? Bei welchen Themen sehen Sie in Zukunft geringeren bzw. erhöhten Förderbedarf? Wie bewerten Sie am Ende der Förderperiode die Umsetzung der LEADER-Prinzipien? Welche Vorschläge haben Sie, damit die LEADER-Prinzipien zukünftig noch stärker umgesetzt werden können? Wie bewerten Sie am Ende der Förderperiode die Beachtung der Querschnittsthemen? Welche Risiken und Chancen verbinden Sie mit den Querschnittsthemen? Wie beurteilen Sie den Kenntnisstand zu LEADER am Ende der Förderperiode? Wie bewerten Sie das Potential und Interesse der Bürgerschaft, LEADER-Projekte zu beantragen? Welche Ideen haben Sie, um LEADER im Südschwarzwald künftig noch stärker in der Bevölkerung zu verankern? Diese Evaluierungsfragen leiten sich aus der Zwischenevaluierung vom März 2010 ab. Schriftlich befragt wurden damals die Mitglieder der LEADER-Aktionsgruppe sowie die Bürgermeister aus dem LEADER-Aktionsgebiet Südschwarzwald. Insgesamt erhielten die Evaluatoren 33 ausgefüllte Fragebögen zurück. Die Zwischenevaluierung war unterteilt in eine Prozessevaluation (Realisierung der LEADER-Prinzipien, Qualität der Arbeit der LAG) und eine Erfolgsevaluation zum Umsetzungsstand der Maßnahmenbereiche. Neben der Zwischenevaluierung wurden im Sommer kommunale und private Projektträger schriftlich befragt. Hierbei handelt es sich um Projekte, die im Zeitraum Mai 2009 bis April 2012 abgeschlossen und bis auf eine Ausnahme am Stichtag abgerechnet wurden. Das Ziel der Wirkungsbeobachtung der LAG bestand darin, von den Projektträgern eine Rückmeldung bzgl. der Zielerreichung ihrer Projekte als auch eine qualitative Einschätzung zum Antrags- und Abrechnungsprozess zu erhalten. 5

6 3. Aspekte der Abschlussevaluation 3.1. Umsetzung der Maßnahmenbereiche Die Zwischenevaluation 2010 erbrachte mit Blick auf den Umsetzungsstand der Maßnahmenbereiche ein alles in allem zufriedenstellendes Ergebnis. Gleichwohl wurde deutlich, dass die Maßnahmenbereiche Förderung des Qualitätstourismus und Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Lebens- und Siedlungsraumes von den Projektträgern am stärksten genutzt werden. Ein Ziel der Abschlussevaluation 2013 war es nun, am Ende der Förderperiode zu eruieren, wie die vier Maßnahmenbereichen umgesetzt wurden. Insgesamt wurden in der LEADER-Förderperiode Südschwarzwald 97 Projekte umgesetzt. Rund 38 Prozent der Projekte entfielen auf private Initiativen, bei 62 Prozent waren Kommunen die Projektträger. Zunächst erfasste die LEADER-Geschäftsstelle fortlaufend, welche Projekte welchen Maßnahmenbereichen zuzuordnen sind. Nicht immer ließen sich die Projekte eindeutig einem Maßnahmenbereich zuweisen, weil sie gleichzeitig mehrere Entwicklungsziele adressieren. Nichtsdestotrotz wird auch hier deutlich, dass in den Maßnahmenbereichen 3 Förderung des Qualitätstourismus und 4 Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Lebens- und Siedlungsraumes die mit Abstand meisten Projekte umgesetzt wurden. Die folgende Tabelle gibt Auskunft darüber, in welchem Umfang die Projekte die Maßnahmenbereiche adressieren (Anzahl an Zuordnungen, Mehrfachnennungen sind möglich). Nr. Maßnahmenbereiche Zuordnungen 1 Naturschutz und Erhalt der Kulturlandschaft 13 2 Regionale Wirtschaft als Impulsgeber der regionalen Entwicklung 14 3 Förderung des Qualitätstourismus 53 4 Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Lebens- und Siedlungsraumes 68 Die Aufgabe der Evaluationsteilnehmer bestand v.a. darin, am Ende der Förderperiode zusätzlich eine qualitative Bewertung zur Umsetzung der Maßnahmenbereiche zu treffen. Die Evaluierungsfragen lauteten: Wie bewerten Sie die Umsetzung der Maßnahmenbereiche am Ende der Förderperiode? Bei welchen Themen sehen Sie in Zukunft geringeren bzw. erhöhten Förderbedarf? Die Teilnehmer hinterfragten zunächst die Zuordnung der Projekte zu den Maßnahmenbereichen und regten an, bei der Zuordnung zukünftig die Wirkungen der Projekte als Zuordnungskriterien zu wählen, weil dies die Realität besser abbilde. Beispielsweise förderten viele Projekte aus dem Maßnahmenbereich Förderung des Qualitätstourismus 6

7 die ländliche Wirtschaft und wären insofern schlüssiger im Maßnahmenbereich Regionale Wirtschaft als Impulsgeber der regionalen Entwicklung einzuordnen. Dennoch konnte die Abgrenzung zwischen Tourismus und ländlicher Wirtschaft auch nachvollzogen werden, weil sie auf eine Diversifizierung der Wirtschaft zielt. Ferner schlugen die Teilnehmer vor, mit dem Thema Kultur zukünftig einen eigenständigen Maßnahmenbereich zu schaffen und aus dem Maßnahmenbereich Förderung des Qualitätstourismus herauszulösen. Diese Abgrenzung wird als sinnvoll erachtet, weil viele Kulturprojekte eine andere Zielsetzung und Wirkung haben als Tourismusprojekte. Mit Blick auf die einzelnen Maßnahmenbereiche regten die Teilnehmer folgendes an. Maßnahmenbereich Naturschutz und Erhalt der Kulturlandschaft Eher geringer Handlungsbedarf wurde beim Kulturlandschafts- und Klimaschutz gesehen, da dieser Maßnahmenbereich bereits durch andere Programme gefördert wird (z.b. Landes-Förderprogramm Bioenergiedörfer ). Diese Einschätzung spiegelt auch das quantitative Ergebnis aus der Zuordnung der Projekte zu den Maßnahmenbereichen wieder, das hier nur 13 Übereinstimmungen ausweist. Die Diskussion legte offen, dass der Kulturlandschaftsschutz aus der Sicht vieler Teilnehmer weiter ein eigener LEADER-Maßnahmenbereich bleiben sollte, jedoch mit einem anderen Akzent: Kulturlandschaftsschutz weniger punktuell angehen (z.b. Weidezäune errichten), sondern Maßnahmen fördern, die den Wert und die Bedeutung der Kulturlandschaft vermitteln und so zu ihrem Erhalt beitragen. Maßnahmenbereich Regionale Wirtschaft als Impulsgeber der regionalen Entwicklung Angesichts der relativ wenigen Projekte, die sich der regionalen Wirtschaftsförderung widmeten (außer Tourismusprojekte), kamen die Teilnehmer zu dem Ergebnis, dass diesem Thema mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, v.a.: o Gleichwertige Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen zwischen Stadt und Land herstellen (z.b. Breitbandinternetversorgung) und o Kooperationen/Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftstreibenden fördern (z.b. Gewerbevereine fördern). Maßnahmenbereich Förderung des Qualitätstourismus Die hohe Anzahl an Projekten, die zum Thema Qualitätstourismus umgesetzt wurden, verdeutlicht, dass der Tourismus im Südschwarzwald einen äußerst wichtigen Wirtschaftszweig bildet und weiter in Richtung Qualitätstourismus ausgebaut werden sollte (v.a. Förderung privatgewerblicher Tourismusprojekte). Den Teilnehmern war es wichtig, dass Infrastrukturmaßnahmen für den Qualitätstourismus durch Fördermittel unterstützt werden, v.a. wenn es darum geht, jene bestehende Infrastruktur zu erhalten und aufzuwerten, die eine große Bedeutung für die Zukunft der Region hat. 7

8 Darüber hinaus schlugen die Teilnehmer vor, den Wert von Infrastrukturmaßnahmen im Tourismusbereich nicht nur anhand wirtschaftlicher Gesichtspunkte zu bemessen, sondern auch anhand sozialer Aspekte (z.b. Zusammenleben der Generationen fördern, Orte der Kommunikation erhalten). Maßnahmenbereich Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Lebens- und Siedlungsraumes Mit Blick auf den Maßnahmenbereich 4 schlugen die Teilnehmer zahlreiche Themen vor, die zukünftig noch stärker adressiert werden sollten, denn die hohe Anzahl an Projekten in diesem Bereich weist auf einen hohen Handlungsbedarf hin: o Kurze Wege bei der Grund- und Nahversorgung erhalten (z.b. Schulen und Geschäfte), o Förderung der Mobilität für alle Generationen (z.b. für Senioren und Auszubildende), o Image der Wohnregion Südschwarzwald verbessern (nicht nur Urlaubsregion), o Attraktivität der Orte zum Wohnen und Leben erhöhen (z.b. hochwertige regionaltypische Architektur erhalten und renovieren), o Förderung der Innenentwicklung der Gemeinden durch Wiederbelebung von Leerständen (z.b. Folgenutzung gewerblicher Leerstände), o Stärkung lokaler Initiativen durch Bildungsangebote (z.b. Seminare in Projektmanagement), o Nicht nur Anschubfinanzierungen für Projekte ermöglichen, sondern auch weiterführende finanzielle Förderungen (z.b. Betriebskostenzuschüsse), o Kulturelle Angebote (weiter-)entwickeln. Neben diesen inhaltlichen Punkten beschäftigten sich die Teilnehmer des Evaluierungsworkshops mit Prozessfragen, die die formale Abwicklung der Projekte betreffen. Sehr kritisch äußerten sich die Teilnehmer hinsichtlich der Zielerreichung jener Maßnahmenbereiche, die zum Zeitpunkt der Wirkungsbeobachtung 2012 nur zum Teil bzw. bis jetzt nicht umgesetzt wurden. Auf die Frage nach der retrospektiven Bewertung und den möglichen Ursachen für die eher schleppende Umsetzung der Projekte wurden v.a. bürokratische Hürden beim Antragsverfahren und der Auszahlung der Zuschüsse genannt. Kritik wurde gegenüber der Europäischen Union (EU), der Landesbank (LB) und des Regierungspräsidiums (RP) geäußert. Insbesondere wurden folgende Punkte angesprochen: Es fehlt ein Leitfaden bzw. die Kommunikation klarer Abläufe bei der Antragsstellung und Auszahlung der Zuschüsse, die es v.a. auch privaten Initiativen ermöglichen würden, Projekte zügig zu beantragen und abzuwickeln. 8

9 Die Haltung der Behörden (mit Ausnahme der LEADER-Geschäftsstelle) wurde kritisiert. Insbesondere forderten die Teilnehmer mehr lokale Handlungsspielräume. Es gebe v.a. auf der Landesebene Angst vor der EU und ihren Regularien. Hieraus resultiert ein hohes Maß an Bürokratie. Auch lange Planungsvorläufe ohne Fördergarantie - stellten in den Augen der Teilnehmer ein Hindernis bei der Projektabwicklung dar. Als ein weiteres Problem wurde angeführt, dass zugesicherte Mittel im Nachhinein gekürzt wurden. Die Teilnehmer hielten außerdem fest, dass das Zusammenspiel der Behörden von Diskrepanzen geprägt sei. Im Allgemeinen wurde mit Blick auf das gesamte LEADER-Programm von den Teilnehmern mehr Transparenz und Planungssicherheit eingefordert. Des Weiteren wäre es nach Einschätzung der Teilnehmer für private Antragsteller sehr hilfreich, wenn das LEADER- Programm breiter und intensiver in Richtung der Zielgruppen kommuniziert würde Beachtung der Querschnittsthemen Die Querschnittsthemen stellen keinen eigenständigen Maßnahmenbereich dar. Vielmehr berühren sie die vier vorgenannten Maßnahmenberieche gleichermaßen und bilden zentrale Größen für die Regionalentwicklung. Eine Evaluierung der Querschnittsthemen ist bisher nicht gesondert und qualitativ erfolgt, sondern wurde lediglich als eine Einzelfrage in der Zwischenevaluation 2010 quantitativ erfasst. Da die Querschnittsthemen jedoch sehr wichtig für die Entwicklung der LEADER-Region Südschwarzwald sind, wurden sie in die Abschlussevaluation in qualitativer Form mit einbezogen. Die Querschnittsthemen der LEADER-Förderperiode waren folgende: Frauen im ländlichen Raum, Generationenfreundlichkeit im Ländlichen Raum, Jugendliche als Akteure und Zielgruppe, Förderung des bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements, Einsatz neuer Technologien und Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft. Die Teilnehmer des Evaluierungsworkshops erhielten folgende Evaluierungsfragen: Wie bewerten Sie am Ende der Förderperiode die Beachtung der Querschnittsthemen? Welche Risiken und Chancen verbinden Sie mit den Querschnittsthemen? Zunächst betonten die Teilnehmer, dass die Zwischenevaluierung von 2010 mit Blick auf die Querschnittsthemen kaum Ergebnisse brachte, weil zu diesem Zeitpunkt noch nicht so viele Projekte umgesetzt wurden bzw. sich mitten in der Umsetzung befanden. Die Zwischenevaluierung hatte nach Einschätzung der Teilnehmer vielmehr den Effekt einer Aktivierung der Befragten (der LAG-Mitglieder und Bürgermeister aus dem Aktionsgebiet), sich mit Projektideen und -vorschlägen, die auch den Querschnittsthemen Rechnung tragen, am LEADER-Programm zu beteiligen. Die Wirkungsbeobachtung von 2012 griff die Frage nach den Querschnittsthemen nicht mehr auf. 9

10 Ferner sahen die Teilnehmer eine Evaluierung der Querschnittsthemen zum gegebenen Zeitpunkt vergleichsweise kritisch, weil in vielen Fällen eine abschließende Bewertung erst nach Abschluss der Projekte möglich ist und zudem nicht jedes Projekt daraufhin explizit untersucht wurde. Die LEADER-Geschäftsstelle hat die 97 Einzelprojekte den Geschäftsbereichen zugeordnet und aus Gründen der Übersichtlichkeit alle ähnlich gelagerten Projekte zur Projektfamilien und zusammengehörige Projekte zu Projektpaketen zusammengeführt (Vgl. Anlage). Unter diesen Projekten (einschließlich der Projektfamilien und -pakete) adressieren 21 eines oder mehrere Querschnittsbereiche. Auf der Grundlage ihrer breiten Projektkenntnis erörterten die Teilnehmer ausgewählte Projekte, die für die Querschnittsthemen besonders relevant sind, z.b. Hosentaschen- Ranger und Ideensturm im Bereich Einsatz neuer Technologien oder Gasthof Rößle/ Geschwend im Bereich Frauen im ländlichen Raum. Eine valide Überprüfung der Frage, inwiefern die Querschnittsthemen bei den durchgeführten LEADER-Projekten Beachtung fanden, konnten die Teilnehmer indes nicht leisten. Generell wurde angemerkt, die Querschnittsthemen nicht zu wichtig zu nehmen. Für einen erfolgreichen Projektantrag und -umsetzung müssen die Träger sehr viele Hürden nehmen. Die Teilnehmer äußerten die Befürchtung, dass durch eine Überbewertung der Querschnittsthemen die Umsetzungschancen zahlreicher Projektideen unnötig sinken. Zudem wurde vermutet, dass die Querschnittsthemen Einsatz neuer Technologien und Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft vergleichsweise wenig Beachtung fanden, weil diese Punkte eher zu privat-gewerblichen Projekten passen, aber weniger zur Mehrzahl der von Kommunen durchgeführten Projekte. Die Frage, warum vergleichsweise so wenige privat-gewerbliche Projekte eingereicht wurden, erklärten sich die Teilnehmer folgendermaßen: Die antragstellenden Betriebe dürfen nicht mehr als zehn Mitarbeiter haben und müssen in der Landwirtschaft bzw. den ihr vor- und nachgelagerten Branchen tätig sein. Die Banken als den Betrieben nahestehende Beratungsinstitutionen informieren häufig nicht über LEADER als Förder- und Entwicklungsinstrument. Darüber hinaus formulierten die Teilnehmer eine Reihe an Ideen, die sie in der Förderperiode vermissten und zukünftig stärker berücksichtigt sehen möchten: Generationenfreundlichkeit: Es kommt in Zukunft stärker als darauf an, Projekte zu initiieren, die das soziale Miteinander stärken und zu einem aktiven Austausch aller Generationen beitragen. Landflucht bremsen: Die Projekte sollten daraufhin geprüft werden, inwiefern sie junge Menschen im ländlichen Raum halten bzw. neue Zielgruppen ( Kreative, Individualisten, Beratungs- und Dienstleistungsfirmen) in die Region locken. Regionales Profil: Da der ländliche Raum nicht direkt mit den Agglomerationsräumen in Konkurrenz treten kann, muss er verstärkt das eigene Profil klären. 10

11 Wissenstransfer: Wichtig ist es, den Wissenstransfer in die Region hinein zu stärken, um so insgesamt die Kompetenzen der Region verbessern zu können. Demografischer Wandel: Alle Projekte müssen daraufhin überprüft werden, inwiefern sie die demografischen Herausforderungen adressieren. Möglicherweise ist es sinnvoll, einen Maßnahmenbereich demografischer Wandel zu schaffen. Interkommunale Zusammenarbeit: Kontrovers wurde diskutiert, inwieweit der Aspekt der interkommunalen Zusammenarbeit größere Bedeutung erlangen sollte. Viele der Teilnehmer betonten, dass in Bereichen, in denen den Gemeinden schon heute ein Nutzen aus der Zusammenarbeit erwachse (z.b. gemeinsame Verwaltungseinheiten, Tourismus) sei die interkommunale Kooperation eine Selbstverständlichkeit. Da, wo es [inhaltlich-konzeptionell] passt, sei es sinnvoll, in Projekten durchaus noch mehr interkommunale Zusammenarbeit einzufordern. Andererseits setze die Topografie im Südschwarzwald teilweise faktische Grenzen und die positive Umdeutung des Begriffes Kirchturmpolitik ergibt eine Stärkung des eigenen Profils/Stärken. Es gab aber auch deutliche kritische Stimmen, die mahnten, dass das Potenzial der interkommunalen Zusammenarbeit v.a. bei der Baulandpolitik - noch lange nicht ausgereizt sei. Auch, wenn es hier an Rahmensetzungen durch übergeordnete Stellen mangle, so wäre im Bereich von Bewusstseinswandel und Netzwerkarbeit genügend Spielraum zum Handeln. Die Mitglieder der LAG führten zudem aus, dass ihnen die Querschnittsthemen dabei helfen, Projekte zu priorisieren, z.b. wenn mehr Anträge vorliegen als bewilligt werden können. Dann könnte die Annahme, ob ein Projekt einen stärkenden Beitrag zu einem Querschnittsbereich leisten wird oder nicht, den Charakter eines Kriteriums erlangen. Durch die Diskussion zog sich generell die Beobachtung, dass griffige, gut verständliche Querschnittsthemen für die Kommunikation wichtig und hilfreich seien, u.a. um im Dialog mit potenziellen Projektträgern Projektvorschläge noch innovativer gestalten zu können. Dieses Kriterium erfüllen zahlreiche LEADER-Projekte bisher nur bedingt. In der Summe überwog der Tenor, die Querschnittsbereiche als etwas zu sehen, was dabei hilft, Projekte innovativer auszugestalten (also einen positiven Anreiz darstellt) und nicht so weit zu gehen, dass ihre Nicht-Beachtung als K.o.-Kriterium für den Projektantrag herangezogen wird. Dies könne nicht im Interesse der Region sein und wäre zu riskant Berücksichtigung der LEADER-Prinzipien Die Zwischenevaluation 2010 erbrachte mit Blick auf die Berücksichtigung der LEADER- Prinzipien ein positives Ergebnis. Die Evaluatoren stellten fest, dass die positive Innensicht der LAG-Mitglieder hinsichtlich der LEADER-Prinzipien mit der Außensicht der LEA- DER-Bürgermeister praktisch in allen Punkten übereinstimmt. Dennoch verweist die Zwischenevaluation darauf, dass die acht Prinzipien unterschiedlich gut berücksichtigt wurden. Ziel der Abschlussevaluation 2013 war es daher, am Ende der Förderperiode nochmals eingehend zu eruieren, wie die Umsetzung der LEADER-Prinzipien eingeschätzt wird. 11

12 Zunächst stellten die Teilnehmer fest, dass eine gewisse Unsicherheit bzgl. der LEADER- Prinzipien besteht, weil die LEADER-Geschäftsstelle und die Zwischenevaluatoren 2010 mit unterschiedlichen Interpretationen der LEADER-Prinzipien arbeiteten. Die vorliegende Abschlussevaluierung 2013 nimmt Bezug auf die verdichtete Variante der Geschäftsstelle, da sich z.b. die Prinzipien Akteure mobilisieren und Bottom-up-Ansatz realisieren der Zwischenevaluatoren 2010 inhaltsrichtig zum Kriterium Bürgerbeteiligung/ehrenamtliches Engagement verdichten lassen. Die verdichtete Variante der Geschäftsstelle umfasst folgende Kriterien: 1. Inwiefern wurden die Projekte partizipativ durchgeführt (Beteiligungsgrad)? 2. In welchem Maße sind die Projekte innovativ (Innovationsgrad)? 3. Inwiefern setzen die Projekte auf regionale Vernetzung (Vernetzungsgrad)? Die Geschäftsstelle hat die Projekte fortlaufend und intuitiv bewertet, inwiefern sie diesen Prinzipien Rechnung tragen. Die Skale umfasst die Antwortmöglichkeiten gering, mittel und hoch. Es lässt sich zusammenfassend festhalten, dass der überwiegende Teil der Projekte nur einen geringen bzw. mittleren Beitrag zur Umsetzung der LEADER- Prinzipien geleistet hat. Der Anteil der Projekte, bei denen alle drei Prinzipien umfänglich berücksichtigt wurden, ist nach Einschätzung der Geschäftsstelle, die alle Projekte gut kennt, nicht sehr groß. Daraus resultiert unmittelbar die Fragestellung, wie die Berücksichtigung der LEADER-Prinzipien zukünftig verbessert werden kann. Den Teilnehmern wurden folgende Evaluierungsfragen gestellt: Wie bewerten Sie am Ende der Förderperiode die Berücksichtigung der LEADER-Prinzipien? Welche Vorschläge haben Sie, damit die LEADER-Prinzipien zukünftig noch besser berücksichtigt werden? Mit Blick auf die drei verdichteten LEADER-Prinzipien ergaben sich folgende Ergebnisse. Prinzip Bürgerbeteiligung Die Teilnehmer machten die Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements bzw. der Bürgerbeteiligung 1 deutlich, denn wenn diese zum nahezu alleinigen Erfolgs- und Entscheidungskriterium erhoben werden, kann sich dies auch kontraproduktiv auswirken: Manche Ideen aus der Bürgerschaft sind nicht realisierbar, z.b. aufgrund fehlender Kofinanzierungsmittel oder wegen Unkenntnis der und Nichtvereinbarkeit mit den geltenden Vorschriften. Eine engere Kooperation mit den kommunalen Verwaltungen, die die Formalien gut kennen, ist daher sinnvoll. Es ist relativ leicht, situativ Begeisterung in der Bürgerschaft zu generieren, erforderlich ist jedoch oft eine jahrelange anhaltende Verantwortung und Bereitschaft der kontinuierlichen Projektbetreuung. Bürgerschaftliches Engagement hängt oft an motivierten Einzelpersonen/kleinen Gruppen. Fallen diese aus oder werden sie zu alt, ist der Projekterfolg gefährdet. 1 Wir verwenden an dieser Stelle bewusst beide Begriffe ohne klare inhaltliche Abgrenzung. 12

13 Durch bürgerschaftliches Engagement angestoßene Projekte müssen nicht unbedingt einen breiteren Bürgerwillen wiederspiegeln. Denkbar ist auch, dass Partikularinteressen, eher kleine, aber durchsetzungsstarke Akteursgruppen, dominieren. Es zeigt sich, dass Bürgerbeteiligung ein wichtiges und zu stärkendes Element ist, aber seine Grenzen hat. Eine realistische Einschätzung der Potentiale wie der Grenzen von Bürgerbeteiligung ist nach Bewertung der Teilnehmer daher unbedingt erforderlich. Der Gegensatz Bürgerschaft versus Verwaltung ist auf kommunaler Ebene in der Regel nicht stark ausgeprägt, insofern sollte er auch im LEADER-System nicht konstruiert werden. Eine weitere Gefahr, die gesehen wurde, ist die Möglichkeit, dass bereits bei der Auswahl der Regionen die sozioökonomisch strukturschwächeren Regionen ins Hintertreffen geraten nämlich dann, wenn nicht primär die Strukturschwäche das zentrale Auswahlkriterium ist, sondern vorrangig die Umsetzung von Beteiligungsprozessen. Dies könnte dazu führen, dass relativ gutgestellte Regionen, in denen die Zivilgesellschaft aktiver ist, zukünftig in die LEADER-Förderung kommen, zu Lasten der strukturschwachen Gebiete. Schließlich wurde mit Blick auf das Merkmal Bürgerbeteiligung die von der EU vorgesehene größere Bedeutung der ex-ante-planung kritisiert. Denn gerade bottom-up-prozesse könnten doch nur in eingeschränktem Maße geplant und vorhergesehen werden. Viele Projektideen entstehen erst im Verlauf des LEADER-Prozesses. Es muss demzufolge v.a. die Möglichkeit geben, innerhalb von LEADER vielfältige Projekte umzusetzen und nicht nur Prozesse zu gestalten. Letztere könnten zu wenig ertragreichen Debattierübungen umschlagen und kaum nachhaltige Wirkungen hervorbringen. Neben diesen eher grundsätzlichen Überlegungen wurden seitens der Teilnehmer auch konkrete Vorschläge zur zukünftigen Ausrichtung und Organisation von LEADER gemacht. Danach kann eine bessere Bürgerbeteiligung/Bürgerengagement durch eine gut aufeinander abgestimmte Anzahl von Einzelmaßnahmen erreicht werden, z.b.: Verstärkte und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit, Verbindlichkeit herstellen (Bürgerbeteiligung bedeutet auch Bürgerverpflichtung), Bildung von (Bürger-)Netzwerken ermöglichen, verstärktes Angebot von kulturellen und sozialen Veranstaltungen (keine ausschließliche Förderung von Investivmaßnahmen mehr), Sensibilisierungsangebote, Fortbildungen oder Bürgerlehrgänge für folgende Zielgruppen: Bürger, Ehrenamtliche, Schulen, Handwerker, etc., Förderung und Stärkung der regionalen Kultur, Finanzielle Förderung des Ehrenamts (Aufwandsentschädigung aus Fördermitteln), Prozessförderung nur, wenn auch ein konkreter Projektbezug besteht. Die Teilnehmer stellten fest, dass Bürgerbeteiligung ein wichtiges Schlüsselthema ist, das in realistischer und nicht übertrieben idealisierender Art und Weise zu implementieren sei. Dann könnte nach Einschätzung der Teilnehmer Bürgerbeteiligung ein Schlüsselfaktor bei der erfolgreicheren Umsetzung des LEADER-Programms sein. 13

14 Prinzip Innovation Bezüglich des Prinzips Innovation erbrachte die Diskussion relativ wenige Ergebnisse. Innovation ist nach Auffassung der Teilnehmer ein zu unklarer Begriff. Zudem werden durch die landesspezifische LEADER-Konstruktion tendenziell eher Mainstream-Projekte bevorzugt. Eine Neuausrichtung könnte nach Auffassung einiger Teilnehmer hier automatisch einen höheren Anteil innovativer Projekte hervorbringen. Bezüglich einer noch innovativeren Ausrichtung des REK wurde von den Teilnehmern eine stärkere Orientierung an den Erfordernissen einer zukunftsorientiertem Dorfentwicklung angeregt, um die Landflucht eindämmen und die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden stärken zu können. Dazu können die folgenden Maßnahmenbereiche beitragen: Förderung von Treffpunkten und Begegnungsstätten für die Bürgerschaft, Entwicklung neuer Konzepte für Einrichtungen der Grundversorgung sowie Entwicklung von Leitlinien, z.b. für den Umgang mit dem Gebäudebestand, etc. Prinzip Vernetzung Die Vernetzung in der Region wurde von den Teilnehmern in ihren verschiedenen Facetten bereits als recht gut eingeschätzt, sodass hier kein erhöhtes Augenmerk erforderlich ist. Der hohe Bürokratieaufwand bei Projektanträgen wurde in diesem Zusammenhang wiederholt kritisiert. Eine realistische Aussicht, dass sich dieser zukünftig nennenswert verringert, wurde nicht gesehen. Um zu verhindern, dass aufgrund des hohen Maßes an Bürokratie gute Projekte scheitern, regten die Teilnehmer durch mehr Vernetzung und kommunale Beratung eine bessere Unterstützung der Antragsteller an, v.a.: eine transparentere Darstellung des Antragsprozesses durch geeignete Materialien, z.b. Visualisierung der Antragsschritte mittels flow-charts. eine intensivere Beratung der Antragsteller durch die Gemeindeverwaltungen, denn die Gemeinden kennen die Verwaltungsabläufe besser als Privatpersonen, sind aber näher an den Antragstellern dran als die LEADER-Geschäftsstelle. Organisation von Vernetzungsveranstaltungen für ehemalige und potentielle Antragsteller aus verschiedenen Gemeinden und Regionen. intensive Projektnachbetreuung und regelmäßige Erfolgskontrolle. Einen Hauptgrund für die mangelnde Umsetzung der LEADER-Prinzipien sahen die Teilnehmer in den spezifischen Förderbedingungen in Baden-Württemberg, die die Umsetzung von Mainstream-Projekten grundsätzlich begünstigen (bisherige Ausrichtung von LEADER primär als reine Fördermittelquelle für Einzelprojekte, relativ geringe Bedeutung des bottom-up-ansatzes und von Vernetzungsaktivitäten). Faktisch ist LEADER in Baden- Württemberg eher top down orientiert, denn die LAGs haben geringe Entscheidungskompetenzen und viele lokale Projekte wurden nach Auffassung der Teilnehmer aufgrund der inhaltlichen Einmischung der Landesbehörden verhindert. 14

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