Die Förderbedürftigkeit ist abhängig von der Zuordnung zu den Zielgebieten:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Förderbedürftigkeit ist abhängig von der Zuordnung zu den Zielgebieten:"

Transkript

1 EU - Förderung von Kommunen im ländlichen Raum In der EU hat für den Zeitraum 2007 bis 2013 eine neue Förderperiode begonnen. Insgesamt sind ca. 308 Mrd. genehmigt. Es gibt eine Reihe von Förderprogrammen, die für Kommunen von Interesse sein können. Bei der angebotenen Vielfalt ist es jedoch auch nicht immer einfach, die passenden auszuwählen. Größere Kommunen haben deshalb zum Teil eigene Abteilungen, die die angebotenen Förderprogramme für ihre Zwecke auswerten. Teilweise bedienen sich die Kommunen und Landkreise auch externer Berater, um geeignete Förderprogramme zu finden und zu nutzen. Das Hauptfinanzierungsinstrument der EU im Bereich Regionalpolitik sind die Strukturfonds wie EFRE (Europäischer Fonds für regionale Zusammenarbeit), ESF (Europäischer Sozialfonds) und der Kohäsionsfonds. Die Förderbedürftigkeit ist abhängig von der Zuordnung zu den Zielgebieten: Ziel 1: Konvergenz (ESF, EFRE, Kohäsionsfonds) Es handelt sich hier um Regionen, bei denen das BIP niedriger ist als 75 % des Gemeinschaftsdurchschnitts. Ziel 2: Regionale Wettbewerbsfähigkiet und Beschäftigung (ESF, EFRE) Im Mittelpunkt steht die Steigerung und qualitative Verbesserung der Investitionen in die Wissensgesellschaft, Förderung des Unternehmergeistes, Schutz und Verbesserung der Umwelt sowie Entwicklung von integrativen Arbeitsmärkten. Ziel 3: Europäische territoriale Zusammenarbeit (EFRE) Eine grenzübergreifende Zusammenarbeit durch gemeinsame lokale und regionale Initiativen und die transnationale Zusammenarbeit zur integrierten Raumentwicklung sollen gestärkt werden. 1

2 Aus dem Kohäsionsfond, der mit über 250 Mrd. ca. 81 % des Gesamtförderbertrags umfasst, erhält Deutschland aufgrund der Höhe des Bruttoinlandseinkommens (BNE) keine Fördermittel. Aus den anderen Fonds kann Deutschland insgesamt mit ca. 23,5 Mrd. Fördermittel rechnen. Neben den Strukturfonds gibt es noch viele Gemeinschaftsinitiativen wie PROGRESS (Beschäftigung und Soziales), Kultur 2007, Medien 2007, Bürgerinnen und Bürger für Europa, Kultur 2007 und ELER. Für jedes der über 200 Einzelprogramme gibt es eine eigene Verordnung, die auch die Förderfähigkeit der Antragsteller festlegt. Nicht alle Programme können von den Kommunen genutzt werden. Aufgrund der Vielfältigkeit der Verordnungen kann in diesem Beitrag nur eine Gemeinschaftsinitiative beschrieben werden. Weiterführende Informationen befinden sich u.a. auf dem Server der Europäischen Kommission (http://ec.europa.eu) oder auf den Seiten der entsprechenden Bundes- und Landesministerien. Seit 1991 erprobt die EU mit der Gemeinschaftsinitiative LEADER einen gebietsbezogenen Ansatz zur Förderung des ländlichen Raums. LEADER steht für "Liaison entre actions de développement de l économie rurale" (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). Im Mittelpunkt steht die Entwicklung und Umsetzung von Strategien, die einem Bevölkerungsrückgang und Abbau von Infrastruktureinrichtungen im ländlichen Raum entgegenstehen und die Herausforderungen der Zukunft, siehe Globalisierung, annehmen. Mitte 2008 läuft nun das Förderprogramm LEADER+ aus. Es schließt sich dann das Nachfolgeprogramm LEADER in ELER an. Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf das Förderprogramm LEADER+. Die wichtigsten Kriterien sowie der Ablauf der Förderung wurden durch LEADER (2007 bis 2013) übernommen. In Bayern werden 45 Lokale Aktionsgruppen (LAGs), die Träger der Entwicklung sind, bis Mitte 2008 durch LEADER+ gefördert. Neben EU-Mitteln werden auch Landesmittel des Freistaates Bayern eingesetzt. 2

3 Dieses LAGs bestehen aus mehreren Kommunen bis zu ganzen Landkreisen. Grundlage der Förderung ist ein Regionales Entwicklungskonzept, das im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt wurde. Dafür gab es 2002 und 2003 drei Auswahltermine. Die Erstellung des Regionalen Entwicklungskonzepts selbst ist nicht förderfähig. Inhalt dieses Konzepts sind: o Abgrenzung und Lage des Gebiets o Ausgangslage und Bestandsaufnahme o Stärken- und Schwächenanalyse o Lokale Aktionsgruppe (Organisationsform und Entscheidungswege) o Leitbild und Zielvorstellungen o Entwicklungsstrategien und Handlungsfelder o Umweltschutz und Nachhaltigkeit o Schlüsselprojekte Als Organisationsformen sind Vereine oder auch z.b. eine kommunale Zweckgemeinschaft möglich. Wichtig ist die Einbindung der Bevölkerung durch Arbeitskreise. Diese haben die Aufgabe z.b. bei der Stärken- und Schwächenanalyse und bei der Projektentwicklung mitzuarbeiten. Ein von der LAG gewählter Lenkungsausschuss gibt eine Stellungnahme zu den Projektanträgen ab und kann eine Förderung befürworten. Über die tatsächliche Förderung entscheidet dann die zuständige Förderstelle beim Amt für Landwirtschaft und Forsten. Förderantrage kann jede Gemeinde bzw. der Landkreis und Firmen sowie Privatpersonen aus dem Projektgebiet stellen. Gemeinden können sich auch zusammenschließen und gemeinsame Projektanträge abgeben. Die Angabe einer federführenden Gemeinde ist jedoch sinnvoll. Die Förderquote beträgt bei allen öffentlichen bzw. nicht gewinnorientierten Projekten 50 %. Die Fördersumme liegt bei maximal Die LAG Energie und Kabel, ein Zusammenschluss von 9 Gemeinden zwischen Würzburg und Karlstadt mit Einwohnern ist eine dieser geförderten Lokalen 3

4 Aktionsgruppen in Bayern (siehe Die Auswahl des Regionalen Entwicklungskonzepts erfolgte im Dezember Das Projektgebiet ist landkreisübergreifend, Landkreis Würzburg und Landkreis Main-Spessart. Die Lokale Aktionsgruppe hat über 100 Mitglieder, die in verschiedenen Projektarbeitskreisen tätig sind. Die Koordinierung der Arbeitskreise und Betreuung der Projektträger bis hin zur Abrechnung erfolgt über eine Geschäftsstelle im Rathaus von Thüngersheim. In den letzten Jahren wurden eine Reihe von Projekten umgesetzt bzw. werden bis anfang nächsten Jahres realisiert: Weihnachtspark mit erstem Deutschen Philatelisten-Lehrpfad in Himmelstadt Ein im unmittelbaren Ortsbereich Himmelstadts am Mainufer befindliches wenig genutztes Areal (ca. 1,8 ha) wurde von der Gemeinde Himmelstadt neu überplant. Auf Anregungen aus der Bürgerschaft und den Vereinen entsprang die Idee zu einem Weihnachtspark. Hintergrund ist die Tatsache, daß sich in Himmelstadt seit fast 20 Jahren ein Weihnachtspostamt etabliert hat. Eine ehrenamtlich tätige Gruppe von Bürgern beantwortet jährlich in der Vorweihnachtszeit ca Briefe von Kindern aus ganz Deutschland. Gute Kontakte zur Deutschen Post AG führten zu der Idee, auf dem Gelände die Weihnachts-Sondermarken der vergangenen Jahrzehnte großformatig auszustellen. Mit Unterstützung der Deutschen Post werden zusätzlich ganzjährig wechselnde Ausstellungen mit den Sondermarken der Post gezeigt. Ausgangspunkt des Pfades ist das schon restaurierte alte Brückenzollhäuschen, in dem eine historische Poststelle entstand. Das Thema Weihnachten ist durch verschiedene Einrichtungen das ganze Jahr hindurch präsent. Ein historischer Briefkasten nimmt ganzjährig die Briefe von Kindern an das Christkind auf. Die bestehenden Gartenparzellen blieben erhalten. Auf ihnen werden in Absprache mit den Pächtern himmlische Genüsse und himmlische Düfte (Beeren, Kräuter, Gewürze u.ä.) die Sinne der Besucher anregen und an Weihnachten erinnern. Himmlische Klänge sind in regelmäßigen Abständen mit Unterstützung örtlicher Vereine im Park zu hören. 4

5 Ein neu errichteter Pavillon wird multifunktional als Konzert- und Theaterbühne sowie als Ausstellungsfläche ganzjährig für verschiedenste Veranstaltungen insbesondere der örtlichen Vereine genutzt. Der Fremdenverkehrsverein bietet außerdem im Pavillon Informationen rund um Himmelstadt an. Trauungen können ebenfals dort stattfinden. In der Vorweihnachtszeit wird das gesamte Gelände in den Himmelstädter Weihnachtsmarkt, der momentan in unmittelbarer Nähe stattfindet, eingebunden. Träger des Projektes ist die Gemeinde Himmelstadt. Die Projektsumme lag bei ca Die Förderquote betrug 50 %. Gesamtkonzept Wald, Wasser erleben In der Region wurde das von den Arbeitskreisen und der Geschäftsstelle entwickelte Gesamtkonzept Wald, Wasser erleben realisiert, das die Themen Wald und Wasser unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet. Wald, Wasser, erleben im Dürrbachtal In einer ersten Projektphase wurde eine aufgelassene Fläche im Ortsbereich Güntersleben, auf der sich die nicht mehr für die Trinkwasserversorgung genutzten Quellen des Ortes befinden, überplant. Hier entstand ein Wassererlebnispark für Bürger und Besucher. Das Element Wasser soll erlebbar (Wassererlebnisbereich, Sandspielfläche) und mit den Sinnen erfahrbar sein. Außerdem wurde ein Stück des Dürrbachlaufs wieder renaturiert. Informationstafeln geben Einblick in die Problematik des Themas Wasser im fränkischen Trockenraum. Die Fläche stellt auch einen attraktiven Rastplatz für Radfahrer dar. Ziel des Projektes war u.a. für Radfahrer entlang des Dürrbachs eine interessante Verbindung zwischen dem Maintal (Unterdürrbach) und dem Gramschatzer Wald mit seinem Radwegenetz und dem Walderlebniszentrum zu schaffen. Einzelne Stationen (Schönungsteiche der Kläranlage, Pfütschbrünnle, Ochsenwiese) entlang der Radroute informieren die Radfahrer zum Thema Wasser. 5

6 Über das aktuelle Projekt hinausweisend, plant der Arbeitskreis Dürrbach weitere Stationen, Maßnahmen und Aktivitäten zum Thema Wasser in Güntersleben und im Gramschatzer Wald. Durch Eigenleistung der Bürger und Vereine konnten über eingespart werden. Träger des Projektes ist die Gemeinde Güntersleben. Die Projektsumme lag bei Gerade bei diesem Projekt werden maßgeblichen Kriterien und Ziele von LEADER+ deutlich: 1. Einbindung der Bevölkerung (bottom-up) Ein Arbeitskreis mit 40 Bürgern war bei der Erstellung des Konzeptes und bei der Umsetzung beteiligt. Gleichzeitig stellen sie zusammen mit der Gemeinde die Nachhaltigkeit des Projektes sicher, in dem sie einen Veranstaltungskalender erstellen und die Pflege der Außenanlagen mitübernehmen. 2. Förderung der Bürgergemeinschaft Bürger arbeiten gemeinsam für ihre Gemeinde und die Region um die Lebensqualität zu verbessern und den Zusammenhalt zu stärken. Neubürger werden integriert. Radwanderweg Gramschatzer Wald und Gemeindewald Rimpar Mit dem Projekt in Güntersleben verknüpft ist der Radwanderweg mit Informationspunkten zu den Themen Wald und Wasser (siehe historische Fischteiche und Dolinen). Dies ist ein Projekt des Marktes Rimpar. Es wird die Verbindung geschaffen zu einem zentralen Projekt dieser Förderperiode, dem Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald (Eröffnung Oktober 2007). 6

7 Walderlebnsizentrum Gramschatzer Wald Der Standort des Walderlebniszentrums befindet sich auf einer Lichtung in mitten des Gramschatzer Waldes in unmittelbarer Nachbarschaft zum bewirtschafteten Waldhaus Einsiedel, das in den Sommermonaten ein beliebtes Ausflugsziel im Projektgebiet und für die Bürger Würzburgs ist. Die enge räumliche Verbindung der beiden Einrichtungen sorgt für eine gegenseitige Erhöhung der Attraktivität und des Publikumsinteresses. Das Gebäude wurde in moderner Holzbauweise mit Foyer, Gruppenraum, Büros und Nebenräumen sowie Arbeitshütte errichtet. Ergänzt wird es durch drei Spiel-/Info- Stationen im direkten Umgriff. Ein mit Holzpellets befeuertes Blockheizkraftwerk sorgt für die Beheizung. Im Walderlebniszentrum erhält der Besucher ab Oktober 2007 Informationen zu den Themen Wald, Waldbewirtschaftung, Flora und Fauna, Holznutzung und Folgen des Klimawandels auf den heimischen Wald. Veranstaltungen insbesondere für Schulklassen (Waldpädagogik), Fachvorträge, Workshops und Seminare werden demnächst angeboten. Weitere Informationen sind unter zu erhalten. Bauträger ist der Freistaat Bayern. Ein Förderverein, Mitglieder sind die umliegenden Gemeinden, Handwerksbetriebe und Vereine bzw. Verbände, unterstützen das Projekt. Bei einem weiteren Projekt, dem Kommunikationsplatz für die Region in Thüngersheim war die Bevölkerung ebenfalls von anfang an eingebunden. Auf dem Kommunikationsplatz treffen sich Bürger aus Thüngersheim und den umliegenden Gemeinden. Eine moderne Skateranlage, betreut von den Jugendlichen selbst, wird intensiv genutzt. Weiterhin steht ein Mulitfunktionsplatz für Ballsportarten, Eislauf im Winter und Theaterspiel (mobiele Bühne) bzw. Vereinsfesten zur Verfügung. Das Rasenschach bzw. Mühlespiel wird von älteren Bürgern gerne gespielt. Ein Kräutergarten wurde vom Obst- und Gartenbauverein angelegt und wird auch in Zukunft betreut. Im Zentrum der Anlage befindet sich ein Internetterminal mit schnellem Internetzugang über Breitbandkabel und WLAN. Auch private Projektträger, siehe schneller Internetzugang über Fernsehkabel im ländlichen Raum, wurden gefördert. Die Förderquote betrug hier 25 %. 7

8 Insgesamt wurden in den letzten Jahren im Rahmen von LEADER+ in der Region der LAG Energie und Kabel 2,6 Mio. investiert. Das Fördervolumen lag bei 1,2 Mio.. Einige Projekte wie ein Jugendnetzwerk und ein gemeinsames Rad- Wanderwegenetz konnten nicht realisiert werden, da anfang 2007 ein Förderstopp die Umsetzung verhinderte. Von großer Bedeutung bei LEADER sind nicht nur die Fördermöglichkeiten von Projekten, die in den Hauptmaßnahmen nicht berücksichtigt werden können sondern auch: 1. Die interkommunale Zusammenarbeit Gemeinden arbeiten zum Wohl der Region zusammen und überwinden das Kirchturmdenken. Gemeinsamen Projekte werden entwickelt und Probleme, siehe Schließung von Schulen, sowie ein sich änderndes Serviceangebot der Gemeindeverwaltungen werden diskutiert und gemeinsame Lösungsansätze beschlossen. 2. Stärkung der Bürgermeinschaft Die Bürger helfen bei der Konzeption, Umsetzung und Betreuung von Projekten. Neue Gemeinschaften über die Gemeindegrenzen hinaus entstehen und die Dorfgemeinschaft wird erneuert. Dabei werden die Neubürger miteingebunden. 3. LEADER+ ist Katalysator In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, daß der Zugang von LEADER- Projekten zu anderen Förderprogrammen, siehe Denkmalschutz, erleichtert wird. Maßgeblichen Anteil haben dabei die LEADER-Manager (Mitarbeiter des Amtes für Landwirtschaft und Forsten, die für einen Regierungsbezirk zuständig sind). Die Geschäftsstellen der Lokalen Aktionsgruppen werden in Zukunft noch mehr die Fördermittelkoordination in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen, da ein einzelnes 8

9 Förderprogramm zu wenig Finanzmittel für eine Region bereitstellen kann, um größere Projekte umsetzen zu können. 4. Mehrwert von LEADER+ Es entstanden in der LAG Energie und Kabel weitere Projekte z.b. wie ein Netztreff in Leinach und die gemeinsame Tourismus-Information in Thüngersheim, die nicht durch LEADER+ gefördert wurden. Im Rahmen des Weihnachtsparks und des deutschen Philatelisten-Lehrpfads werden z.b. historische Postkutschfahrten von einem Unternehmer angeboten, der sich hierdurch eine selbständige Existenz aufbaut. Neue Förderperiode LEADER ( ) Zur Zeit wird das neue Regionale Entwicklungskonzept für das Nachfolgeprogramm LEADER in ELER (2007 bis 2013) erstellt. Abgabe ist der (1. Auswahlverfahren). Eine zweite Auswahl findet voraussichtlich im Sommer 2008 statt. Zum Programm LEADER+ gibt es einige Unterschiede: 1. Hauptmaßnahmen Bei der Erstellung des Regionalen Entwicklungskonzepts sind Flurneuordnung, Dorferneuerung und Diversifizierung sowie die Naturparkrichtlinie zu berücksichtigen und entsprechende Projekte, die den LEADER-Kriterien entsprechen, aufzunehmen. Kooperationen Gemeinsame Projekte zwischen den Lokalen Aktionsgruppen (auf Ebene Regierungsbezirk, Bayern und Deutschland) sind von großer Bedeutung, siehe Kooperation Lebensader Main in Unterfranken. Ebenso wichtig sind transnationale Zusammenarbeitsprojekte wie der Europäische Jakobusweg. 9

10 Jede LAG muß zum ersten mal eine Kriterienliste vorgeben, mit der die eingerechten Projektvorschläge bewertet werden können. Aufgrund des positiven Verlaufs der jetzigen Förderperiode haben eine Reihe von Gemeinden, die an die Region der LAG Energie und Kabel angrenzen, einen Aufnahmeantrag an die LAG gestellt, der einstimmig angenommen wurde. Das erweiterte Projektgebiet umfasst nun 18 Gemeinden mit ca Einwohnern. Die Lokale Aktionsgruppe hat sich umbenannt in LAG Wein, Wald, Wasser und möchte die erfolgreiche Arbeit in den nächsten Jahren fortführen. Mitte Dezember 2007 wird entschieden (1. Auswahl), welche LAGs in Bayern ab 2008 gefördert werden. Dr. Joachim Först Dr. Först Consult Büro für Regionalplanung, Projektmanagement, Verkehrsplanung und Förderberatung Waltherstr. 4, 9704 Würzburg Tel. 0931/ , Fax -18, 10

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

Lokale Aktionsgruppe Wein, Wald, Wasser

Lokale Aktionsgruppe Wein, Wald, Wasser Lokale Aktionsgruppe Wein, Wald, Wasser Regionales Entwicklungskonzept Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens Leader 2007 2013 des Bayerischen Zukunftsprogramms für Agrarwirtschaft und ländlichen Raum

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit

KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit Obfrau LAbg. KommR Gabriele Lackner-Strauss, EUREGIO bayerischer wald böhmerwald RMOÖ Geschäftsstellenleiter Wilhelm Patri MAS, Regionalmanager für Raum-

Mehr

Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK)

Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK) Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK) Isabell Friess Deutsche Vernetzungsstelle LEADER+ Die neue Strukturpolitik der EU ELER LEADER Die Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz

Mehr

Fördermöglichkeiten öde ög ete des Landes im Tourismus

Fördermöglichkeiten öde ög ete des Landes im Tourismus Fördermöglichkeiten öde ög ete des Landes im Tourismus Karlsruhe und Nordschwarzwald am 05.11.2012 in Pforzheim Vortrag von Cornelia Bressem Leiterin Referat Tourismus Tourismuspolitik des Landes Schwerpunkte

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW. Thalerhof, am 13. November 2014

LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW. Thalerhof, am 13. November 2014 LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW Thalerhof, am 13. November 2014 Leader Dotierung in Österreich seit 1995 Programm Periode EU-Mittel Bundes- u. Landesmittel Öffentliche Mittel gesamt LEADER II 1995

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

EU Förderung 2014-2020

EU Förderung 2014-2020 EU Förderung 2014-2020 Jutta Schiecke Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Fachtagung EU-Förderung 2014 2020 des Landkreises Stade am Montag den 10.03.2014, 16.00 Uhr, in Stade, Am Sande 2,

Mehr

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung?

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Anke Wehmeyer, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume www.netzwerk-laendlicher-raum.de Common Strategic Framework (Gemeinsamer Strategischer Rahmen) ist die

Mehr

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll WSI Herbstforum Dr. Ines Hartwig, Europäische Kommission 27. November 2008, Berlin Fakten & Zahlen Fonds Anteil am EU-Haushalt (2007-13) ESF

Mehr

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen Bewertung und Ausblick Eberhard Franz Abteilungsleiter Regionale Landesentwicklung, EU-Förderung Berlin 05.11.2013 Kernelemente der RTB in der Förderperiode

Mehr

Verwendung von Fördermitteln der EU-Strukturfonds in Schleswig-Holstein Zwischenbilanz der Förderperiode 2000 2006. auf die künftige Förderlandschaft

Verwendung von Fördermitteln der EU-Strukturfonds in Schleswig-Holstein Zwischenbilanz der Förderperiode 2000 2006. auf die künftige Förderlandschaft Verwendung von Fördermitteln der EU-Strukturfonds in Schleswig-Holstein Zwischenbilanz der Förderperiode 2000 2006 Ausblick auf die künftige Förderlandschaft Dr. Jens Haass Leiter der Abteilung Wirtschaftsförderung

Mehr

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das?

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das? Aktion zur ländlichen Entwicklung Was ist das? Inhalt der Präsentation: Was ist eine Aktion zur Ländlichen Entwicklung (ALE)? Die Themen der ALE Die Akteure in der ALE Die Rolle der Örtlichen Kommission

Mehr

Leitfaden LEADER-Förderrichtlinien

Leitfaden LEADER-Förderrichtlinien Leitfaden LEADER-Förderrichtlinien Für Projektträger, Projektleiter und Interessierte Stand: Dezember 2014 Sylvia Podewils LAG-Managerin Julia Gamperl Assistentin Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium

Mehr

OP EFRE in MV 2014-2020

OP EFRE in MV 2014-2020 OP EFRE in MV 2014-2020 Rahmenbedingungen, Programmstrategie, Prioritätsachsen, Förderinstrumente, Stand Eva-Maria Flick, EFRE-Fondsverwaltung/-steuerung Malchow, 8. September 2014 Rahmenbedingungen Förderperiode

Mehr

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft!

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! In der Förderperiode 2007 2013 hat der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Hamburg das Ziel, die Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds

Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds Die EU-Fonds Neuerungen ab 2014 2020 D1 Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds D 1 Die EU-Fonds Neuerungen ab 2014 2020 In der aktuellen Förderperiode von 2014 bis 2020 gibt es in der EU-Förderpolitik

Mehr

Leichte Sprache Informationen zum Europäischen Sozialfonds (ESF) Was ist der Europäische Sozialfonds?

Leichte Sprache Informationen zum Europäischen Sozialfonds (ESF) Was ist der Europäische Sozialfonds? Leichte Sprache Informationen zum Europäischen Sozialfonds (ESF) Was ist der Europäische Sozialfonds? Der Europäische Sozialfonds ist ein Geldtopf der Europäischen Union für Ausgaben für Menschen. Die

Mehr

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013?

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Institut für Ländliche Räume Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Prof. Dr. Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vti) Regionen und

Mehr

Projekt LE 2020 Rahmenbedingungen für die Programmierung von Leader in der Periode 2014 2020

Projekt LE 2020 Rahmenbedingungen für die Programmierung von Leader in der Periode 2014 2020 Projekt LE 2020 Rahmenbedingungen für die Programmierung von Leader in der Periode 2014 2020 Leader 2007 2013: 86 Lokale Aktionsgruppen, 73.300 km2 = 87 % der Fläche Österreichs, 4,3 Mio. Einwohner = 52

Mehr

Die Gemeinde Wettenberg. 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen

Die Gemeinde Wettenberg. 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen Die Gemeinde Wettenberg 12.700 Einwohner; 3 Ortsteile: Krofdorf-Gleiberg, Wißmar, Launsbach; Gemeindefläche 4300 ha; Landkreis Gießen Warum ein kommunales Energiemanagement Energieverbrauch Haushalt Klimaschutz

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Grundzüge der EU-Förderung

Grundzüge der EU-Förderung EU-Förderung für die Kreativwirtschaft Wie können Kreativunternehmen von EU-Programmen profitieren? Grundzüge der EU-Förderung 20.11.2014, NRW.BANK Düsseldorf Gliederung Überblick NRW.BANK EU- Finanzierung

Mehr

Integrierte ländliche Entwicklung und Leader: Durch Verknüpfung zu Synergien und Mehrwert für die ländlichen Räume

Integrierte ländliche Entwicklung und Leader: Durch Verknüpfung zu Synergien und Mehrwert für die ländlichen Räume Integrierte ländliche Entwicklung und Leader: Durch Verknüpfung zu Synergien und Mehrwert für die ländlichen Räume Maximilian Geierhos, Wolfgang-Günther Ewald, Joseph Köpfer, Angelika Schaller Einleitung

Mehr

FÖRDERMÖGLICHKEITEN DES ESF 2007-2013 IM ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DES SMUL

FÖRDERMÖGLICHKEITEN DES ESF 2007-2013 IM ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DES SMUL FÖRDERMÖGLICHKEITEN DES ESF 2007-2013 IM ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DES SMUL 15.05.2008 EFRE-ESF WIR FÖRDERN SIE! UND IHRE IDEEN! www.strukturfonds.sachsen.de Grundlagen OP ESF in Sachsen Prioritätsachsen A

Mehr

Nach den Verordnungsentwürfen ist eine explizite Förderung der touristischen Infrastruktur in stärker entwickelten Regionen nicht mehr vorgesehen.

Nach den Verordnungsentwürfen ist eine explizite Förderung der touristischen Infrastruktur in stärker entwickelten Regionen nicht mehr vorgesehen. DTV-Positionierung zur neuen EU-Förderperiode 2014 2020 Die Europäische Kommission hat im Herbst 2011 mit einem Paket von Verordnungsentwürfen 1 ihre Pläne für einen grundlegenden Rahmen der neuen Strukturfondsförderperiode

Mehr

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen!

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ zur Ausgestaltung des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Deutschland ab

Mehr

Informationen zum EPLR Mecklenburg- Vorpommern 2014 bis 2020 und zur Umsetzung von LEADER

Informationen zum EPLR Mecklenburg- Vorpommern 2014 bis 2020 und zur Umsetzung von LEADER LEADER 2014 bis 2020 Auftaktveranstaltung der LAG Ostvorpommern für die Erstellung einer SLE Informationen zum EPLR Mecklenburg- Vorpommern 2014 bis 2020 und zur Umsetzung von LEADER Thomas Reimann Ministerium

Mehr

Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen

Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen Die EU- Förderperiode 2014-2020 Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen Anna Lenka Schlosser, a.schlosser@the-blue.net Pertti Hermannek, pertti.hermannek@ph-projectconsult.eu 20130516

Mehr

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Die gesamten Beratungen sowie das Auswahlverfahren sind für den Begünstigten

Mehr

Leader 2014-2020 (Die lokale Ebene stärken)

Leader 2014-2020 (Die lokale Ebene stärken) C Olof S. Leader 2014-2020 (Die lokale Ebene stärken) Peter Kaltenegger Unit F 3 - rural development (AUT, D, SI) DG for Agriculture and Rural Development European Commission LEADER eine Europäische Gemeinschaftsinitiative

Mehr

Regionalentwicklung und Bioenergie Förderung EU und Bund

Regionalentwicklung und Bioenergie Förderung EU und Bund ... Regionalentwicklung und Bioenergie Förderung EU und Bund Informationsveranstaltung Wettbewerb Bioenergie, Berlin 2008-09-29 Seite: 1 Gliederung Förderprogramme EU Europäischer Landwirtschaftsfonds

Mehr

Kooperationsprojekt Landjudentum in Unterfranken

Kooperationsprojekt Landjudentum in Unterfranken Kooperationsprojekt Landjudentum in Unterfranken Die Synagoge und das Jüdische Kulturmuseum Veitshöchheim Jüdische Friedhöfe in Würzburg Ehemalige Synagoge in Laudenbach Jüdischer Friedhof in Laudenbach

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU

Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU Dr. Peter Wehrheim Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Direktorat für Ländliche Entwicklung, Abteilung Österreich, Deutschland

Mehr

Aufgaben und Tätigkeiten

Aufgaben und Tätigkeiten Aufgaben und Tätigkeiten Verein aktiver Bürger e.v. Vaterstetten, Mai 2013 Aufgaben und Funktionen des VaB-Büro: Kooperationen mit Gemeinde Vaterstetten und allen Organisationen und Einrichtungen in der

Mehr

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin Evaluierung von Bildungsund Begegnungsstätten im Gebiet des INTERREG IV A Programms der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der Wojewodschaft Zachodniopomorskie Präsentation des Endberichts

Mehr

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02.

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02. GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop 15.11.2014/26.02.2015 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Bearbeitung: Hartmut Kind, Kai

Mehr

Bewerbung U Ortsgruppe Niederselters e.v. zum Umweltpreis 2013

Bewerbung U Ortsgruppe Niederselters e.v. zum Umweltpreis 2013 -1- Bewerbung der NABU U Ortsgruppe Niederselters e.v. zum Umweltpreis 2013 Landschaft lieben, pflegen, schützen! Erholung, Pflege und Erhalt von Sekundärbiotopen im Landkreis Limburg-Weilburg Anlage von

Mehr

Zukunftskreis Steinfurt - energieautark 2050. Birgit Rademacher

Zukunftskreis Steinfurt - energieautark 2050. Birgit Rademacher Zukunftskreis Steinfurt - energieautark 2050 Birgit Rademacher Inhalt des Vortrages Der Zukunftskreis Agenda 21-Büro Arbeitsschwerpunkte und Leitlinien Klimaschutzprojekte Auf einen Blick Zukunftskreis

Mehr

Die Hochschulen und die Europäischen Strukturund Innovationsfonds (ESIF und ESF) Wachstumsmotoren in der Region?

Die Hochschulen und die Europäischen Strukturund Innovationsfonds (ESIF und ESF) Wachstumsmotoren in der Region? Die Hochschulen und die Europäischen Strukturund Innovationsfonds (ESIF und ESF) Wachstumsmotoren in der Region? Weser-Ems Lüneburg Hannover Braunschweig EU-Informations- und Strategietag der Hochschulrektorenkonferenz

Mehr

EU-Förderung in den bayerischen Kommunen

EU-Förderung in den bayerischen Kommunen Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie // EU-Förderung in den bayerischen Kommunen Vorstellung des EFRE, ELER und ESF 29. April 2015 / München 07. Mai 2015 / Nürnberg

Mehr

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan 1. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen 2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen, Stadt Oederan Agenda 1. Kurzporträt Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 2. Der European Energy Award

Mehr

Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein

Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein Dr. Joachim Keck, Rendsburg, 3. Workshop der Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH, 16.5.2012 Firmenkunden Immobilienkunden Kommunalkunden

Mehr

Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ) Österreich-Slowakei 2007-2013

Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ) Österreich-Slowakei 2007-2013 Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ) Österreich-Slowakei 2007-2013 Mag. François-Edouard Pailleron Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik Koordinierende Landesförderstelle Niederösterreich

Mehr

Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007

Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007 EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007 Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 2. bis

Mehr

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Den Wandel als Region gestalten: Aktiv, vorausschauend und nachhaltig OB Bernd Tischler, Bottrop dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Bottrop im Herzen des Reviers Bottrop im Herzen des Ruhrgebiets Grafik:

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Dr. Josef Stockinger am 21. April 2010 zum Thema "Halbzeitbilanz zur landwirtschaftlichen Investitionsförderung Landwirtschaft ist Wirtschaftsmotor

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

2. TAGESSEMINAR ZUR REK-ENTWICKLUNG 17. FEBRUAR 2014 STADT EICHSTÄTT

2. TAGESSEMINAR ZUR REK-ENTWICKLUNG 17. FEBRUAR 2014 STADT EICHSTÄTT 2. TAGESSEMINAR ZUR REK-ENTWICKLUNG MODERATOREN: Markus Gebhardt Simon Lugert 17. FEBRUAR 2014 STADT EICHSTÄTT 1 1 WILLKOMMEN, ZIELE UND ABLAUF 2 REVIEW WORKSHOP 1 WAS VERBINDET UNS? 3 REVIEW WORKSHOP

Mehr

Netzwerktreffen Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 Kommunikation in der IHK Berlin

Netzwerktreffen Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 Kommunikation in der IHK Berlin Netzwerktreffen Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 Kommunikation in der IHK Berlin Berliner Politik* auch unter Einbindung der Berliner Wirtschaft Strategie Stadtlandschaft Berlin (Leitbild) Stadtentwicklungsplan

Mehr

Initiative Licht für f r Kärntner K Kommunalkredit Austria AG

Initiative Licht für f r Kärntner K Kommunalkredit Austria AG Initiative Licht für f r Kärntner K Gemeinden der Kommunalkredit Austria AG Thomas Krenn / Kommunalkredit Austria Leiter Energie & Umwelt Mai 2011 1 CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN für Kärntner Gemeinden

Mehr

Gemeinschaftlicher Waldbesitz in Baden - Württemberg. Stuttgart, 18. Juni 2015 Bernd Wippel, Eva Kehayova

Gemeinschaftlicher Waldbesitz in Baden - Württemberg. Stuttgart, 18. Juni 2015 Bernd Wippel, Eva Kehayova Auslauf- oder Zukunftsmodell? Gemeinschaftlicher Waldbesitz in Baden - Württemberg Stuttgart, 18. Juni 2015 Bernd Wippel, Eva Kehayova AGENDA 2 Die Beteiligten Inhalte Ergebnisse aus der Befragung Ausblick

Mehr

Primarschule Dübendorf

Primarschule Dübendorf Primarschule Dübendorf Legislaturziele der Primarschule Dübendorf 2015 2018 Legislaturziel Stadtrat Die Volksschule ermöglicht allen Kindern, unabhängig von deren sozialer und kultureller Herkunft, optimale

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

Modellvorgaben LandZukunft. Solling-Vogler-Region im Weserbergland. 1. Seminar. Stadtoldendorf, 13. / 14. Juni 2012

Modellvorgaben LandZukunft. Solling-Vogler-Region im Weserbergland. 1. Seminar. Stadtoldendorf, 13. / 14. Juni 2012 1. Seminar Stadtoldendorf, 13. / 14. Juni 2012 Inhaltsübersicht Einbindung von Unternehmen und unternehmerischen Menschen Übersicht Startprojekte Aktivierung Unternehmen Aktivierung unternehmerischer Menschen

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015

PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 Offizielle Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 Wie

Mehr

BAYERISCHER LANDESVERBAND FÜR GARTENBAU UND LANDESPFLEGE E. V. Der Landesverband. Aufbau, Ziele, Themen, Dienstleistungen

BAYERISCHER LANDESVERBAND FÜR GARTENBAU UND LANDESPFLEGE E. V. Der Landesverband. Aufbau, Ziele, Themen, Dienstleistungen BAYERISCHER LANDESVERBAND FÜR GARTENBAU UND LANDESPFLEGE E. V. Der Landesverband Aufbau, Ziele, Themen, Dienstleistungen Unsere Struktur Der Landesverband wurde im Jahr 1894 gegründet und ist der Dachverband

Mehr

Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v.

Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v. Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v. Was ist der Stephankiez? Teil des Ortsteiles Moabit im Bezirk Mitte gut erhaltenes Gründerzeitviertel 1995-2006 Sanierungsgebiet

Mehr

Fördermittel Kommunales Energiemanagement. Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011

Fördermittel Kommunales Energiemanagement. Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011 Fördermittel Kommunales Energiemanagement Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011 Fördermittel EU, Bund und NRW EEA-European Energy Award Klimaschutzinitiative des BMU NRW-Bank

Mehr

swb Beleuchtung JETZT NOCH BMU-FÖRDER- GELDER SICHERN! ZEIT FÜR EINE BESSERE BELEUCHTUNG EU-Vorgaben realisieren. Effizienz steigern. Kosten sparen.

swb Beleuchtung JETZT NOCH BMU-FÖRDER- GELDER SICHERN! ZEIT FÜR EINE BESSERE BELEUCHTUNG EU-Vorgaben realisieren. Effizienz steigern. Kosten sparen. swb Beleuchtung JETZT NOCH BMU-FÖRDER- GELDER SICHERN! ZEIT FÜR EINE BESSERE BELEUCHTUNG EU-Vorgaben realisieren. Effizienz steigern. Kosten sparen. BMU-Fördergelder Für Ihre neue Beleuchtung 20 Prozent

Mehr

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Ressortübergreifendes Modellprojekt von vier bayerischen Staatsministerien Hintergründe und Ziele des Projektes PLANUNGSBÜRO SKORKA Architektur. Stadtplanung.

Mehr

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung EU-Strukturfondsförderung 2014 2020 EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung Christian Weßling Referat Städtebau- und EU- Förderung Förderperiode 2014-2020 Sachsen bisher: Konvergenz- bzw. Phasing-Out-Region

Mehr

Modellprojekt Klimaschutzfahrplan Mühldorf

Modellprojekt Klimaschutzfahrplan Mühldorf Modellprojekt Klimaschutzfahrplan Mühldorf im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums Landkreis Mühldorf in Zusammenarbeit mit 4 Modellkommunen Ziele (bis November 2010) Entwicklung

Mehr

Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll

Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll HEIDEREGION UELZEN Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll am 25.10.2011, 16.30 Uhr, Rathaus Uelzen Moderation und Protokoll: Anna-Sophie Wurr, Alice Stahl (KoRiS) Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Bericht der Verwaltung. für die Sitzung der Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Energie (L) am 12.

Bericht der Verwaltung. für die Sitzung der Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Energie (L) am 12. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen, 02.01.2012-1-1 - Telefon 361-10857 (S. Paas, T. Raff) Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Energie (L) Bericht der Verwaltung für die Sitzung der Deputation

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Gemeindeentwicklungsplan 2010-2015

Gemeindeentwicklungsplan 2010-2015 Vision Wir sind ein lebendiges Dorf mit bürgerschaftlichem Engagement, sozialem Zusammenhalt, nachhaltigem und energiebewusstem Handeln sowie mit einer florierenden Wirtschaft. Leitsätze Wir wollen eine

Mehr

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Karin Ellermann-Kügler Verband der Landwirtschaftskammern Geschäftsstelle Brüssel Beispiele Modell- und Demonstrationsvorhaben Regionen Aktiv

Mehr

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark Entwicklung der ländlichen Räume in der EU-Förderperiode 2014 2020 Vortrag Volker Rost 2 Integrierte ländliche Entwicklung Europäische

Mehr

Die Sächsische Aufbaubank. Ihre Förderbank in Sachsen

Die Sächsische Aufbaubank. Ihre Förderbank in Sachsen Die Sächsische Aufbaubank Ihre Förderbank in Sachsen Inhalt Die Sächsische Aufbaubank Standorte und Kontakt Privatpersonen Förderung für Ihre Lebensplanung Unternehmen Förderung für den Wirtschaftsstandort

Mehr

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Barbara Crome Generaldirektion Europäische Kommission 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des deutschösterreichischen

Mehr

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Die Erwartungen des Landes an das Projekt

Mehr

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Erstellt von Dr. Sabine Weizenegger (Geschäftsführerin) Gemeinde-Entwicklungsverein Altusried e.v. (GEVA) Rathausplatz 1 D-87452 Altusried Tel. +49-(0)8373-299 14

Mehr

Das Beratungsangebot der EU Service-Agentur. Kathrin Hamel. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank

Das Beratungsangebot der EU Service-Agentur. Kathrin Hamel. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Das Beratungsangebot der EU Service-Agentur Kathrin Hamel EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Wir die EU Service-Agentur Mit der EU Service-Agentur hat die Investitionsbank gemeinsam mit dem

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1 Gliederung 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele Folie 1 Ziele der Aktion Blau Ökologische Funktionsfähigkeit Daseinsvorsorge Gemeinwohl Folie 2 Aktionsbereiche

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3238 27.06.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Franziska Latta (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Landesprogramm

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

Stellungnahme zum Eckpunktepapier zur Programmplanung EFRE für die EU- Strukturfondsförderperiode 2014-2020

Stellungnahme zum Eckpunktepapier zur Programmplanung EFRE für die EU- Strukturfondsförderperiode 2014-2020 Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie Frau Wille Postfach 90 02 25 99105 Erfurt LEADER-Management Saale-Orla Asbachstraße 18 / 99423 Weimar Remptendorf, 15. Februar 2013 Stellungnahme

Mehr

EU-Förderangebote für Infrastrukturprojekte

EU-Förderangebote für Infrastrukturprojekte EU-Förderangebote für Infrastrukturprojekte Forum 2: Infrastruktur-, Kommunal- und Sozialförderung Jens Ramm, 15.04.2015 Agenda Europa 2020 Die Ziele Europa 2020 Förderschwerpunkte in Brandenburg Infrastrukturmaßnahmen:

Mehr

Innovationsförderprogramme in Niedersachsen

Innovationsförderprogramme in Niedersachsen Fachkongress Herausforderungen annehmen: Wissenstransfer und Innovationen im ländlichen Raum Innovationsförderprogramme in Niedersachsen 15.03.2012 Dr. Dagmar Linse Unternehmensorientierte Innovationsförderung

Mehr

Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam. Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus

Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam. Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus 2007 hat sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen am European Energy Award (EEA) teilzunehmen. Der European

Mehr

Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW

Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW Quelle: ILS (www.ils.nrw.de) WER IST REGIONALE 2016? 35 Städte und Gemeinden in 5 Kreisen, 3 Regierungsbezirken

Mehr

Helfen Sie mit, den Klimaschutz durch unsere Wälder nachhaltig zu stärken.

Helfen Sie mit, den Klimaschutz durch unsere Wälder nachhaltig zu stärken. An alle kommunalen Entscheidungsträger: Helfen Sie mit, den Klimaschutz durch unsere Wälder nachhaltig zu stärken. Der Klima-Holzwürfel soll Bürger überall im Land informieren und zu Entscheidungen Pro

Mehr

Europäische Strukturpolitik 2007 2013

Europäische Strukturpolitik 2007 2013 Europäische Strukturpolitik 2007 2013 Konvergenz-Förderung Ziel 1 in Niedersachsen, Europe Direct Informationsstelle in der Wir erschließen europäische Informationsquellen und ermitteln Entwicklungschancen

Mehr

Prüfung und Beratung. Mittelverwendungsprüfung

Prüfung und Beratung. Mittelverwendungsprüfung Prüfung und Beratung Mittelverwendungsprüfung Mittelverwendungsprüfung Keine Fördermittel ohne Nachweisführung Haben Sie für Ihr Unternehmen Fördermittel in Anspruch genommen? Können Sie nachweisen, Fördermittel

Mehr

C:\Daten\zeitung\dorferneuerung\projekt_festplatz_spielplatz_pielachberg\projekt_baumhaus_august2012\ideenwettbewerb\Ideenwettbewer

C:\Daten\zeitung\dorferneuerung\projekt_festplatz_spielplatz_pielachberg\projekt_baumhaus_august2012\ideenwettbewerb\Ideenwettbewer b_beschreibung_projekt_baumhaus_oktober2012.doc Seite 1 Allgemeine Information Die KG Spielberg, KG Pielachberg und die KG Pielach werden von der Bevölkerung seit Jahren bereits als eine Einheit bezüglich

Mehr

STRATEGIE EUROPA 2020

STRATEGIE EUROPA 2020 STRATEGIE EUROPA 2020 Eine Strategie für Beschäftigung und intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum Carsten Glietsch BGA Berlin, 29. Juni 2010 1 Wo steht Europa jetzt? Die Krise hat die Fortschritte

Mehr

Erneuerbare Energien und Klimaschutz - wirtschaftliche Chance für Kommunen. Dipl.-Ing. Matthias Wangelin, Projektleiter KEEA

Erneuerbare Energien und Klimaschutz - wirtschaftliche Chance für Kommunen. Dipl.-Ing. Matthias Wangelin, Projektleiter KEEA Erneuerbare Energien und Klimaschutz - wirtschaftliche Chance für Kommunen Dipl.-Ing. Matthias Wangelin, Projektleiter KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur Esmarchstr. 60 34121 Kassel Tel. 0561/ 25

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Finanzierungsinstrumente im Vergleich

Finanzierungsinstrumente im Vergleich Finanzierungsinstrumente im Vergleich Josef Bühler neuland+ - Tourismus- Standortund Regionalentwicklung GmbH & Co KG, Aulendorf Finanzierungsinstrumente im Vergleich Kriterien Bürger AG Schenkungs- /Bürgengemeinschaft

Mehr

Gemeinsam die Infrastruktur der Zukunft aufbauen.

Gemeinsam die Infrastruktur der Zukunft aufbauen. Gemeinsam die Infrastruktur der Zukunft aufbauen. Wachstum des Datenaufkommens bis 2017 (Prognose für Deutschland) 3000 Privat und Geschäftskunden (Exabyte) 2000 1000 GK PK 0 2013 2014 2015 2016 2017 Das

Mehr