Jahrtausend- Plattform

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1 Technik News - Netzwerkmagazin G46392 N 9. Jahrgang Oktober 1999 D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n t h e m a d e s m o n a t s MICROSOFT Jahrtausend- Plattform Microsoft Windows 2000 Ausgabe /99 1

2 inhalt Herausgeber: Telefon: Telefax: Electronic Mail: COMPU-SHACK Electronic GmbH, Ringstraße 56-58, Neuwied 02631/ /280 COMPU-SHACK.COM Redaktion: Heinz Bück, Jörg Marx AKTUELL NEWS THEMA DES MONATS HOTLINE PRAXIS SEMINARINFOS VORSCHAU Compu- Shack: Exponet 99 - Systems 99- Power Selling Days II Cisco: Sechs neue DSL-Produkte für Netzwerke Hersteller fördern Entwicklung von verzeichnisfähigen Anwendungen 3COM: Sprungbrett ins Management mittelgroßer Netze 3COM: Super Stack 3300 XM Nortel Networks: BayStack 60 Hubs und BayStack 70 Switches Cisco: Sprach-/Daten-Integration mit Cisco 1750 Serie Compu-Shack: Universal Serial Bus Technologie BinTec: Brick XM PPPoE für netzwerkweite T-DSL-Verbindung Lucent: EuroGeneris für kleine und mittelständische Unternehmen Novell und AOL: Schnelle Messaging-Plattform für Unternehmen Microsoft: Hochpräzise, optische Maus-Technologoie Newsticker Microsoft Windows 2000: Jahrtausendplattform BinTec: Konfiguration von Access-Listen und Filtern Microsoft: Festplattengröße und Boot-Prozeß bei Windows NT SCSI: Unterschiede von Ultra 2 und LVD SCSI Tobit: Tips und Tricks zu David Empfohlene Novell und Microsoft Patches Empfohlene AVM, BinTec und Tobit Patches Neue Patches in der Übersicht: Novell Updates und Patches Neue Patches in der Übersicht: AVM und Tobit Neue Service CD 3/99 3 COM SuperStack II Switch Teil I: Management Teil X: Die TCP/IP-Protokollfamilie Operation 2000, Workshop 4: Windows Scripting Host Acer Teil 3: Workgroup Server Aktuelle Tracks im Überblick Seminargruppen - Übersicht Compu-Shack s LANDesk-Partner Neue Raid Workshops im Oktober und November 1999 Power Selling Days on Tour Messen, Roadshows, Termine Verantwortlich für den Inhalt: Technische Leitung: Erscheinungsweise: Bezugsquelle: Layout und Titelbild: Heinz Bück Ulf Wolfsgruber monatlich 1 Heft Bezug über COMPU-SHACK Electronic GmbH Abonnementpreis: 119,- DM + MwSt. Marie-Luise Ringma Lithos: Görres-Druckerei, Koblenz Druck: Görres-Druckerei, Koblenz Lektorat: Andrea Briel Abo-Versand: Wolanski GmbH, Bonn Reproduktionen aller Art ( Fotokopien, Mikrofilm, Erfassung durch Schrifterkennungsprogramme) - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Wir möchten uns nachträglich bei all denen bedanken, die durch die freundliche Zusammenarbeit das Erscheinen dieser Zeitung ermöglicht haben. Als Informationsquelle dient uns auch das Internet. Wenn Sie speziell über Ihre Erfahrungen referieren möchten, bieten wir Ihnen dies unter der Rubrik Hotline an. Selbstverständlich kann COMPU-SHACK die einwandfreie Funktion der vorgestellten Patches und Tips nicht garantieren und übernimmt keinerlei Haftung für eventuell entstehende Schäden. Patch-CD enthält folgende neue Patches: BM3SP2.exe BMTCPE4.exe BMP114.exe MW26SP2.exe MWINOC1A.exe MWINOC2A.exe G525US.exe MIXMOD5.exe ATMDRV04.exe CL2TLD.exe CL2TLDT.exe BRKTROUT.exe BRKTROUTN.exe 2 Ausgabe /99

3 COMPU-SHACK a A K T U E L L Sie haben die Wahl Exponet 99 - Systems 99 - Power Selling Days II Von Heinz Bück Ohne leistungsstarken Support, zumal mit falschen oder nur billigen Produkten ist man im heutigen Netzwerkgeschäft ver-raten und ver-kauft. Daher präsentiert Compu-Shack im Herbst gleich auf drei herausragenden Veranstaltungen neue Lösungen und Konzepte zur individuellen Unterstützung für den Fachhandel, für Kundenberater und Verkaufsteams sowie für den Anwendersupport in Unternehmen jedweder Größenordnung. KKompetent zu beraten und partnerschaftliche Lösungen im Network Channel anzubieten, sind die unverwechselbaren Leistungsmerkmale der Compu-Shack. Erfolgreiche Service- Strategien, attraktive Partnerprogramme und rentable Lösungen für Unternehmens-Netzwerke haben Compu- Shack zur ersten Wahl unter den Netzwerk-Distributoren gemacht. Für den kommenden Herbst stehen gleich drei herausragende Veranstaltungen an, die das breite Spektrum der Partner- Unterstützung deutlich machen. exponet in Düsseldorf Im Mittelpunkt des Compu-Shack Messeauftritts während der exponet in Düsseldorf, die vom 5. bis 7. Oktober ihre Tore öffnet, steht die Lösungsberatung im Network Channel. Denn billige Lösungen sind bekanntermaßen nicht preiswert. Sich vorschnell mit den falschen und scheinbar besonders preiswerten Produkten zu verkaufen, heißt doppelt bezahlen. Compu-Shack berät ihre Kunden daher eingehend in den entscheidenden Fragen. Durch ausgewogene, lauffertige Lösungen für Unternehmen jeder Größenordnung und durch ihr ausgedehntes Dienstleistungsprogramm aus Projektarbeit, technischem Support und Schulung unterstützt Compu-Shack ihre Kunden auf den zentralen Feldern der Netzwerktechnologie. Messepartner In Düsseldorf wie auch in München informiert Compu-Shack zusammen mit ihren Messepartnern Cisco Systems, Intel und Nortel Networks über variable Lösungs-Konzepte für Unternehmen. Unter dem Motto Talk with Tomorrow stellt Cisco Systems ihre Migrationslösungen für IP- Telefonie vor. Nortel Networks bringt mit neuen Accelar Switching-Lösungen Gigabit Power für den Mittelstand. Um die Cost of Ownership in den Griff zu bekommen, bietet Intel zusammen mit Compu-Shack unter der Devise Take Control Desktop Management Lösungen mit der neuen LANdesk Management Suite 6.3. an. Die Gigabit Ethernet Produkte der Compu-Shack Production runden das Spektrum innovativer Technologie- Trends ab. Systems 99 in München Die Dealers only ist vom 18. bis 22. Oktober dem Fachhandel vorbehalten. In Halle C3 stellt Compu-Shack auf ihrem Stand 201 neben den Lösungen ihrer drei Messepartner vor allem neue Konzepte einer aktiven Verkaufsunterstützung vor. Compu- Shack bietet im Netzwerk- und Kommunikationsbereich Fachhandelspartnern attraktive Partner-Programme mit Pre- und Post-Sales-Support. Das LANDesk Partner Programm, das Compu-Shack als Intel s Deploy- ment Value Added Dsitributor dem Fachhandel anbietet, zielt auf ein Allround-Service-Angebot im Bereich der Desktop Management Produkte. Daneben richtet sich das Premium Partner Programm der Compu- Shack Production auf den Vertrieb der erfolgreichen, Compu-Shack eigenen GOLDline Ethernet Produkte. Power Selling Days - Part II Als zweiten Teil ihrer erfolgreichen Power Selling Days mit Erich- Norbert Detroy, einem der populärsten Top-Verkaufstrainer, bietet Compu-Shack im Oktober und November bundesweite Price-Fascination-Days. Diesmal geht es darum, schwierigen Preisdiskussionen zu begegnen und sich gegen ungerechtfertigtes Preis-Dumping erfolgreich zur Wehr zu setzen. Das exklusive Training wird als ganztägiges Lernund Motivations-Programm für Verkaufsmannschaften und Kundenberater angeboten. Erich-Norbert Detroy zeigt ihnen, wie man in Preisgesprächen selbst mit heiklen Situationen umgeht, anspruchsvolle Kunden zufriedenstellen kann und lernt, im fairen Handel um die Konditionen Preis-Dumping zu kontern, um Kunden davor zu bewahren, sich mit bloßen Billiglösungen zu verkaufen. A K T U E L L Ausgabe /99 3

4 N E W S nn E W S CISCO Vermittlungsstellen Sechs neue DSL-Produkte für Netzwerke Cisco Systems präsentiert sechs neue DSL-Produkte (Digital Subscriber Line) für Ende-zu-Ende Highspeed-Netzwerke. Sie eignen sich für die Vermittlungsstellen der Service Provider und die Installation beim Teilnehmer. Zu den Neuheiten für Service Provider gehören der Cisco 6260 DSL Access Concentrator, eine 4-Port DMT Issue-2/g.lite Line Card für den Cisco 6260 und eine OC-12 Line Card für den Cisco 6400 Universal Access Concentrator. Die drei neuen CPE-Produkte (Customer Premise Equipment) sind das Cisco 627 ATM-25 ADSL Modem, der Cisco 677 SOHO/ Telecommuter ADSL Router und der Cisco 1417 Ethernet-to-ADSL Router. MMit den neuen DSL-Produkten von Cisco lassen sich weltweite, intelligente Multiservice-Netzwerke schnell bereitstellen und differenzierte Mehrwertdienste mit höherer Dichte und Skalierbarkeit einrichten. Die Lösungen bieten die erforderliche Bandbreite zum Zugriff auf ATM-Services. Dadurch erhalten die Endanwender eine Reihe kostengünstiger Highspeed-Dienste. Quality-of-Service Der Cisco 6260 DSL Access Concentrator ist ein maßgebliches Produkt für die intelligenten New World -Netzwerke von Cisco. Service Provider erhalten damit eine Reihe von ATM Features, Quality-of- Service (QoS), Switched Virtual Circuits (SVCs) und Fair-Service Subtending. So lassen sich mit QoS auch Service Level Agreements (SLAs) anbieten, die einzelnen Teilnehmern eine bestimmte Bandbreite garantieren. Mit Switched Virtual Circuits (SVCs) können die Teilnehmer bestimmte IP-Zieladressen festlegen und die Bandbreite nach Bedarf steuern, während Fair-Service Subtending auch in subtended Architekturen gleichwertige Service- Durchsätze und Performance gewährleistet. DSL Access Concentrator Neben der CAP-Übertragung, die ebenfalls unterstützt wird, ermöglicht die neue 4-Port Line Card die DMT/ g.lite-übertragung mit dem Cisco DSL Access Concentrator. Durch diese beiden Optionen erreichen Service Provider eine breite Anwenderbasis wie Konzerne, Niederlassungen, kleine und mittlere Unternehmen, Telearbeiter und Privatanwender. Die Access Concentrators werden von einer Netzwerkmanagement-Software unterstützt, die auch mit anderen Tools von Cisco zum Netzwerkmanagement zusammenarbeitet. Die Management-Software ermöglicht den Ende-zu-Ende-Datenfluß und das automatisierte VC-Management (Virtual Circuits), mit dem Service Provider ihre Betriebskosten senken, Einrichtungszeiten verkürzen und ihre Netzwerke schnell auf mehrere hunderttausend Teilnehmer skalieren können. DSL Komponenten Der DSL-Concentrator Cisco 6260 wurde für die Vermittlungsstellen großer Carrier-Netzwerke entwickelt. Die neue OC-12 Line Card überträgt Bandbreiten bis 622 Mbit/s vom Cisco 6400 Universal Access Concentrator zum Netzwerk-Backbone. Sie beseitigt dadurch Engpässe zwischen dem Edge und Core eines ATM-Netzwerkes und ermöglicht den nahtlosen Zugriff auf Echtzeit-Services wie Videokonferenzen oder Video-on- Demand. Der Cisco 6400 Universal Access Concentrator ist ein skalierbares Service Gateway für eine neue Generation von On- Demand Highspeed Services. Es läßt sich in Vermittlungsstellen, Points-of-Presence (POPs) oder Rechenzentren von Unternehmen einsetzen. Das System ermöglicht die dynamische Auswahl und Übertragung dedizierter Breitband-Services. DSL-Teilnehmeranlagen Zur Ergänzung der neuen Produkte für Vermittlungsstellen bringt Cisco drei neue DSL-Teilnehmergeräte auf den Markt. Sie ergänzen die bekannten Produkte für CAP, IDSL und DMT Issue-1 nun auch um DMT Issue-2/ g.lite. Mit dem Cisco 627 ATM-25 DSL Router erhalten kleine Unternehmen alle New World -Anwendungen und paketvermittelte Telefonie. Der Cisco 677 SOHO/ Telecommuter ADSL Router eignet sich für Telearbeiter und SOHO-Anwender, während sich der Router Cisco 1417 Ethernet-to-ADSL Router an kleine und mittlere Unternehmen richtet. Er ab sofort erhältlich, während die anderen DSL-Produkte derzeit in Feldversuchen getestet werden und ab dem dritten Quartal 1999 lieferbar sein werden. 4 Ausgabe /99

5 OFFENE STANDARDS Directory Interoperability Forum Hersteller fördern Entwicklung von verzeichnisfähigen Anwendungen IBM, Novell, Oracle, Data Connection Limited (DCL), Lotus Development Corporation und ISOCOR haben ein Directory Interoperability Forum ins Leben gerufen. Ziel dieses Forums ist es, die Entwicklung und Verbreitung von verzeichnisfähigen Applikationen, die in unterschiedlichen Computerumgebungen laufen, zu beschleunigen. MMit Hilfe von Verzeichnissen werden üblicherweise verschiedene Typen von Informationen, die für den Betrieb eines Netzwerkes und die Steuerung von E-Business-Transaktionen notwendig sind, gespeichert und Zugriffe darauf geregelt. Dazu gehören Daten wie -Adressen, Telefonnummern, Sicherheitszertifikate oder Gerätekonfigurationen. Typischerweise sind hundert und mehr verschiedene Verzeichnisse in Gebrauch. Eine Zusammenarbeit zwischen den Anwendungen, die die Verzeichnisse nutzen, wird aufgrund von unterschiedlichen Zugriffsmechanismen erschwert. Eine einheitliche Zugriffsmöglichkeit innerhalb dieser verzeichnisbasierenden Applikationen erleichtert jedoch das Informationsmanagement, verbessert die Sicherheit und beschleunigt z.b. E- Commerce-Aktionen auf der Basis heterogener Umgebungen erheblich. Offene Standards Insbesondere für Entwickler, die auf Verzeichnissen aufbauende Anwendungen schreiben, sind offene Standards wichtig,. Das Directory Interoperability Forum will ihnen dazu Hilfsmittel an die Hand geben, Anwendungen, die auf offenen Standards wie dem Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) beruhen, zu entwickeln und schneller zur Marktreife zu bringen. Außerdem will das Forum Unternehmen bei der Integration und Anpassung neuer Technologien unterstützen, ohne daß diese wiederholt ihre Netzwerkinfrastruktur reorganisieren müssen. Um die Verbesserung und die Akzeptanz von Standards für Verzeichnisdienste voranzutreiben, werden die Mitglieder eng mit Industrieverbänden wie der Internet Engineering Task Force (IETF), The Open Group und der Desktop Management Task Force (DMTF) zusammenarbeiten. Führende Hersteller Neben den Gründungsmitgliedern haben bereits mehr als 30 der führenden Hersteller ihre Unterstützung erklärt. Zu diesen Herstellern, die ihrerseits offene Standards befürworten, zählen unter anderem AT&T, AXENT Technologies, Cisco Systems, Citrix Systems, Entrust Technologies, Lucent, Network Associates, Red Hat, The Open Group und VeriSign. Das Forum fördert offene Verzeichnisstandards wie LDAP. Die Mitglieder arbeiten bei der Definition, Erstellung und Implementierung von Entwicklerpaketen zusammen. Diese sollen ein einheitliches Verhalten von Verzeichnisdiensten sicherstellen, die offene Standards wie LDAP einsetzen. Das Forum bestärkt Independent Software Vendors (ISVs), ihre Anwendung basierend auf offenen Verzeichnisdienst Standards zu schreiben und neue verzeichnisbasierende Applikationen zu schreiben, die auf offenen Standards basieren. In einem ersten Schritt haben die Mitglieder des Forums sichergestellt, daß aktuelle auf LDAP basierende Anwendungen mit IBM SecureWay Directory, Novell Directory Services (NDS), Lotus Domino Directory und Netscape Directory zusammenarbeiten. Zu den Produkten, die getestet wurden, gehören IBM WebSphere, IBM Blue Pages, Lotus Domino, die Tivoli Managementprodukte, Novell GroupWise und der Novell Net Publisher. Informationen Weitere Informationen über das Directory Interoperability Forum stehen im Internet unter forum.org zur Verfügung. Ausgabe /99 5

6 N E W S nn E W S 3COM Transcend Network Supervisor Sprungbrett ins Management mittelgroßer Netze Der 3Com Transcend Network Supervisor TNS ist ein neues, proaktives Monitoring-Tool für kleine und mittlere Unternehmen, die 3Com Hubs und Switches einsetzen. Das leicht zu bedienende Management-Tool hilft besonders dem weniger geübten Netzwerkverwalter die Effizienz seiner Systemlösung zu steigern und die Cost of Ownership im Netzwerk zu reduzieren. Der Transcend Network Supervisor ist kostenlos im Internet verfügbar. Builder FMS II, SuperStackII Hub und 0, PS Hub 40/50 sowie DSH 500, außerdem die OfficeConnect Switches, die meisten SuperStack II Switches und den CoreBuilder 3500 sowie alle NetBuilder Router. 33Com erleichtert kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg ins Netzmanagement. Mit dem kostenlos erhältlichen Transcend Network Supervisor stellt der Networking-Spezialist ein einfaches, aber effektives Monitoring-Tool vor, das speziell für die Bedürfnisse von Netzwerkeinsteigern konzipiert ist und gerade die weniger erfahrenen Administratoren berücksichtigt. Zum proaktiven Monitoring des neuen 3Com-Produktes zählen Features wie Discovery, L2/L3-Topologie, Network Stress Monitoring, die Anzeige von Ereignissen im Netz sowie ein umfangreiches Reportwesen. Somit entspricht die Applikation durchaus auch weitergehenden Ansprüchen. Sollte das Netzwerk stark wachsen, bleibt die Option, auf die High-end- Lösung von 3Com, den Transcend Enterprise Manager zu migrieren. Netzmanagement Der Transcend Network Supervisor ist in seiner Art bislang einzigartig. Mit der Monitoring-Applikation ist jetzt eine Lösung verfügbar, die bei der Kontrolle von Switches und Hubs der Serie SuperStack II, aber auch von Geräten anderer Anbieter gezielt unterstützt. 3Com hat dabei den besonderen Gesetzmäßigkeiten von Netzen bis zu 500 Knoten Rechnung getragen. TNS erlaubt damit dem Benutzer, auf einfache Weise sein Netzwerk zu inspizieren und mögliche Netzwerkengpässe und Probleme schnell zu identifizieren. Proaktives Monitoring hilft, signifikante Veränderungen festzustellen, den Aufbau des Netzwerkes einfach und übersichtlich zu visualisieren und einen ständig aktualisierten Inventory Report zu bekommen. TNS monitort die Hubs OfficeConnect TP8M, Link- Discovery-Funktion Die Discovery-Funktion verschafft dem Administrator einen Überblick, welchen Status ein Gerät im Netz hat und zu welcher Person beziehungsweise Abteilung es gehört. Auf Wunsch zeigt das Tool in grafischer Darstellung die exakte Topologie des Netzwerks an und ermöglicht ein genaues Pfad-Tracking zwischen den Geräten. Das Stress Monitoring gibt für jede Komponente detailliert Aufschluß über den jeweiligen Status hinsichtlich Auslastung, Frames, Fehler, Broadcasts, IP-Dialog sowie Backbone-Kapazität und Jabbers. Außerdem schlägt der Transcend Network Supervisor Alarm, wenn im Netz Fehler auftreten und identifiziert das entsprechende Gerät. Die Reporting- Funktion dokumentiert die Alarmund Fehlermeldungen, die Port-Kapazität sowie Topologie und inventarisiert sämtliche Bestandteile des Netzwerks im Detail. Download TNS von 3Com ist im vollen Funktionsumfang kostenlos für alle 3COM Kunden zum Downloadverfügbar: 6 Ausgabe /99

7 3COM SuperStack II-Familie ausgebaut Neuer Switch vereint hohe Portdichte mit niedrigem Preis 3Com baut ihre SuperStack II Switch-Familie weiter aus. Der neue stackable SuperStack II Switch 3300 XM verfügt zwar über das gleiche Leistungsspektrum wie der SuperStack II Switch 3300, ist aber als günstiges Einstiegs- und Ergänzungsmodell konzipiert und daher im Gegensatz zu diesem nicht mit Modulen erweiterbar. MMit dem Verzicht auf modulare Erweiterbarkeit kommt der voll managebare 24 Port Switch SuperStack II Switch 3300 XM in der /0 Mbit/s Klasse als Preisbrecher auf den Markt. Anwender, die einen Switch mit hoher Portdichte suchen und bei voller Managementfähigkeit mit p+q, Link Aggregation oder IGMP Snooping nur wenige Zusatzfunktionen benötigen, finden in dem SuperStack II Switch 3300 XM ein preisgünstiges Gerät mit hoher Performance. Da er bei steigenden Anforderungen mit dem SuperStack II Switch 3300 zu einer logischen Einheit gestapelt werden kann, eröffnet dieser ihm den Zugang zu ATM- oder Gigabit-Ethernet-Netzen, für die mit dem 00Base-LX-Gigabit- und dem OC-12/3- ATM-Modul zwei neue Erweiterungsmodule erhältlich sind. Die Kombinationsmöglichkeiten machen den neuen Switch umgekehrt auch für Besitzer des SuperStack II Switch 3300 interessant. Sie haben mit dem 3300 XM die Option, ihre Portdichte mit geringen Zusatzinvestitionen zu erhöhen. Denn insgesamt lassen sich bis zu vier Geräte der 3300er Reihe stapeln. NORTEL NETWORKS Einsteiger für Preisbewußte Neu BayStack 60 Hubs und BayStack 70 Switches Mit neuen BayStack 60 Hubs und BayStack 70 Switches bietet Nortel Networks preiswerte Geräte für den kostenbewußten Einstieg in Qualitätskomponenten. Die neuen Hubs und Switches verzichten als Einstiegslösungen bewußt auf Netzwerkmanagement-Funktionen, bringen aber hohe Performance und Skalierbarkeit. BBei den BayStack Hubs 60 mit ihren 8, 16, 12 oder 24 Autosensing /0 Ports verbindet ein interner 2-Port Switch das -Mbpsmit dem 0-Mbps-Segment. Die BayStack 60 Hubs entsprechen den Class II Repeater Regeln, so daß entweder zwei Hubs bis zu einer Entfernung von 0 Metern verbunden werden können, oder aber zwei Hubs in Serie für eine einzelne Collision Domain mit bis zu 48 Ports. Ein Front Panel MDI/MDI-X Port macht ein Cross-Over Kabel überflüssig. Die Per-Port Auto-Partitioning sorgt automatisch dafür, daß fehlerverursachendes Netzwerk-Equipment abgetrennt wird und der Netzwerkbetrieb weiterhin gewährleistet ist. Ausgestattet mit einer lebenslangen Garantie auf die Geräte und einer einjährigen auf die Stromversorgung, sind die Hubs der BayStack 60 Serie wie auch die BayStack 70 Switches die ideale Wahl für kleine Netze mit großen Ansprüchen. Die BayStack 70 Switches Auch die Switches der BayStack 70 Serie erkennen /0 Autosensing sowie Voll- und Halb-Duplex automatisch. 8 und 16 Ports stehen in den Desktop-Geräten zur Verfügung, 24 Ports beim 19 Zoll Rack mountable Gerät. Alle Modelle sind Plug&Playfähig. Mit der Verbindungen startet der Switch sofort mit dem Datentransfer. Dabei unterstützt das Modell BayStack 70-8T 8000 MAC-Adressen, die anderen sogar Auch der BayStack 70 Switch ist mit dem Front Panel MDI/MDI-X Port ausgestattet. Ausgabe /99 7

8 N E W S nn E W S CISCO Multiservice Access Router Sprach-/Daten-Integration mit Cisco 1750 Serie Cisco Systems ergänzt ihre Multiservice-Produkte für Datenübertragung und integrierte Sprach-/Datennetzwerke in der Reihe 1700 um den modularen Access Router Cisco Der neue Router ermöglicht die Multiservice-Integration von Daten und Sprache in kleinen und mittleren Unternehmen sowie in Filialen von Großunternehmen. Mit ihm lassen sich flexible und maßgeschneiderte Access-Lösungen aufbauen und bei Bedarf durch kostengünstige Upgrades um neue Services erweitern. DDer modulare Access Router Cisco 1750 ermöglicht die Implementierung eines sicheren Zugangs zum Internet oder Intranet, sowie den Aufbau von VPNs (Virtual Private Networks). Die Integration von Sprache, Fax und Datenkommunikation nutzt die vorhandene Infrastruktur. So kann etwa eine mittlere Außenstelle mit der Unternehmenszentrale Daten und Sprache über die IP- Infrastruktur austauschen. Die Infrastruktur erlaubt eine Kombination von Sprache mit IP-Applikationen, wobei nur ein Medium für die Übertragung aller Dienste gewartet und administriert werden muß. Integration Durch die modulare Architektur des Cisco 1750 lassen sich die Lösungen von heute durch neue Schnittstellen um weitere Applikationen und Services kostengünstig erweitern. So verfügt der Cisco 1750 über drei modulare Slots für Sprach- und Daten-Interface-Karten, einen Autosensing /0 Fast Ethernet Port, einen Auxiliary Port und einen Konsolen-Port. Eine Reihe von Sprachschnittstellen-Karten ermöglicht Verbindungen zu Telefonanlagen, Nebenstellenanlagen, Vermittlungsstellen, Faxgeräten und herkömmlichen Telefonapparaten. Durch die Integration mehrerer Funktionalitäten auf eine Plattform lassen sich die Betriebs- und Administrationskosten deutlich senken. So bietet der Cisco 1750 einen integrierten Sprach-/Daten-Router, eine optional erhältliche dynamische Firewall (IOS Firewall Feature Set), VPN Tunnel Server, eine DSU/CSU (Data Service Unit/Channel Service Unit) und einen ISDN-Netzwerkabschluß vom Typ NT1. Migration Für Unternehmen, die ihre Datennetzwerke in Multiservice-Umgebungen mit Sprache, Fax, Video und Daten überführen möchten, bildet der Cisco 1750 eine flexible Lösung. Zur Übertragung von Sprachverkehr über das vorhandene Datennetzwerk unterstützt der Cisco 1750 die bestehende Telefon-Infrastruktur mit Telefonapparaten, Faxgeräten, Key Telephone Systems und Telefonanlagen. Dadurch können kleine und mittlere Unternehmen sowie die Filialen von Großunternehmen auch Business-Applikationen wie E-Commerce und Customer Relationship Management aufbauen, um die Produktivität des Unternehmens zu steigern und den Kundenservice zu verbessern. End-to-End-Lösungen Mit der Internetwork Operating System Software Cisco IOS () bietet die Reihe Cisco 1700 die Funktionalität für skalierbare Netzwerke, die neue Applikationen unterstützen. Dabei erhalten auch Filialen einen kostengünstigen und nahtlosen Netzwerkzugang. Durch seine modulare Architektur arbeitet der Cisco 1750 mit den gleichen Schnittstellenkarten für Voice-over-IP, Sprache und WAN wie eine Reihe anderer Access-Plattformen von Cisco. Dadurch lassen sich die Investitionen senken und die IT- Erfahrungen im Unternehmen auf eine größere Zahl von Komponenten anwenden. COMPU-SHACK Auf dem Vormarsch Universal Serial Bus Technologie USB ist auf dem Vormarsch. Die Universal Serial Bus Technologie setzt sich bei fast allen Komponenten durch. Denn sie erlaubt es, diese Geräte sofort einzusetzen, ohne sich groß um verfügbare Anschlußarten und Konfigurationen kümmern zu müssen. Ob für Multimedia, Monitore oder Modems, für Digitalkameras oder Drucker, Plug&Play ist gefragt. Kabelverbindung herstellen, einschalten und fertig. Die Compu-Shack Production bietet jetzt mit ihren Netzwerkkarten und Hubs der USBline preiswerte Komponenten für Netze. DDer USBline-Adapter der Compu-Shack Production sorgt für den schnellen Anschluß an ein oder /0 MBit/s Netzwerk. Mit der Hardware-Erkennung von Windows 98 8 Ausgabe /99

9 BINTEC Mit 768 kbit/s ins Internet Brick XM PPPoE für netzwerkweite T-DSL-Verbindung BinTec Communications ist weltweit die erste Anbieter, der eine LAN-Anbindung ans Internet mit T-DSL-Routing realisiert. T-DSL heißt die neue Datentransfer-Technologie der Deutschen Telekom mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 768 Kbit/s down- und 128 kbit/s upstream. Das entspricht der 12-fachen Geschwindigkeit eines ISDN Internet-Zuganges. Der neue Telematik-Dienst wurde auf dem BinTec Router BIANCA/BRICK XM PPPoE realisiert. F Für Unternehmen besteht nun die Möglichkeit, mit dem kleinsten modularen Router von BinTec Communications BIANCA BRICK/XM PPPoE und zwei /0BaseT- Modulen im Bundle das gesamte Netzwerk über T-DSL ans Internet anzubinden. Für das T-DSL-Routing mit 768 Kbit/s downstream und 128 Kbit/s upstream stellt die Telekom einen Ethernet-Splitter, eine ISDN-NTBA und ein ADSL-Modem (NTBBA) mit zwei Schnittstellen für Mbit Ethernet (RJ45) und ATM-25.6 (RJ45) zur Verfügung. Der monatliche Anschlußpreis beträgt 95,- DM. Erfolgt der Antrag des T-DSL Anschlusses noch vor Ende 1999, entfallen die einmaligen Anschlußgebühren der Telekom in Höhe von DM. Der Internet-Zugang erfolgt ausschließlich über den Ethernet-Anschluß des ADSL-Modems. Notwendiges Protokoll für den Zugang ist PPPoE. Router bringt Sicherheit Für den unternehmensweiten Einsatz empfahl sich bei der Entwicklung und Markteinführung der T-DSL-Technologie ein Router, weil für den Internet-Anschluß eines ganzen LAN über T-DSL Sicherheitsaspekte ins Gewicht fallen. Das Unternehmensnetzwerk muß gegen unberechtigte Zugriffe aus dem Internet ebenso abgesichert werden wie gegen unberechtigte Nutzung des Internet-Zugangs aus dem Unternehmen heraus. Ein Accounting der Online-Zeit, der Anzahl der Verbindungen und des und dem Hot Swap Feature der USB-Spezifikation kann er sofort die Verbindung herstellen. Daneben bietet Compu- Shacks USBline-Hub 4 Ports zum Anschließen von Peripheriegeräten mit USB-Schnittstelle. Der Hub entspricht der USB- Spezifikation 1.0 und unterstützt zwei Übertragungsgeschwindigkeiten: 12 MBit/s für Komponenten, die eine höhere Bandbreite erfordern, und 1,5 MBit/s für Geräte wie Game Pads und Joysticks, die mit einer geringen Übertragungsrate arbeiten. An jeden einzelnen Port können gleich mehrere Geräte per Daisychain, wie die Glieder einer Kette, hintereinander angeschlossen werden. Übertragungsvolumen für den IP-Verkehr sind unverzichtbar. Durch Filtermechanismen zwischen den Ethernet- Schnittstellen verursachen Broadcasts im lokalen Netz auf der ADSL-Verbindung keine unnötige Last. Dank der BinTec-typischen Standards wie Remote-CAPI, dem Firewall-System SAFERNET und vielen weiteren Sicherheits-Features bleibt ein Höchstmaß an Flexibilität und Unabhängigkeit für das Netzwerksystem erhalten. Zusätzlich zum T-DSL-Internet-Zugang werden mit dem BRICK XM auch andere WAN-Verbindungen, GSM- Einwahl oder ISDN-Intranet-Verbindungen netzwerkweit möglich. Außerdem ist der Aufbau von Virtual Private Networking möglich. Mit dem ISDNlogin von BinTec ist eine Fernwartung und -konfiguration bzw. eine automatische Konfiguration der ISDN-Schnittstelle und sogar eine Remote-Konfiguration des Routers möglich. Telematikdienste netzwerkweit Mit dem Router BRICK XM können aber auch Rechner mit Betriebssystemen angeschlossen werden, für die das PPPoE-Protokoll nicht verfügbar ist, beispielsweise OS/ 2, Linux oder Windows3.x. Der Zugang kann von der Firmenzentrale oder einem externen Dienstleister aus konfiguriert und überwacht werden. Bei Ausfall des ADSL- Zugangs kann ein Alternativweg aktiviert werden. Da alle Betriebssysteme mit TCP/IP Protokollstack unterstützt werden, ist ein betriebssystemunabhängiger Internet-Zugang möglich. Weitere Digitalmodems für professionelle Fax-Applikationen oder für analoge Datenverbindungen runden die Variabilität der BinTec Router-Lösung ab. Die optionalen ISDN-BRI/PRI-Module erlauben darüber hinaus eine flexible LAN-LAN-Kopplung oder eine Backup- Lösung. Ausgabe /99 9

10 N E W S nn E W S LUCENT Anlage EuroGeneris für kleine und mittelständische Unternehmen Die neue Version der EuroGeneris 660 ist verfügbar. Sie wurde speziell für mittelständische Unternehmen sowie für Büros und kleine Firmenniederlassungen entwickelt und bietet eine Vielzahl neuer Leistungsmerkmale. Die EuroGeneris 660 kann auf 16 interne Nebenstellen und bis zu 8 Amtsleitungen ausgebaut werden. Die EuroGeneris bietet umfassendes Anrufmanagement, umfangreiche Anrufbeantworter- und Messaging- Funktionalität sowie eine ständige, detaillierte Kostenkontrolle und Mobilität. Sie bietet die gleichen Anwendungen wie EuroGeneris CS und ACS. Darüber hinaus ist die gesamte Palette der herkömmlichen und schnurlosen Telefone der Galilei-Familie für den EuroGeneris VS-Nutzer erhältlich. Hochtechnische Telekommunikationsfunktionen von Lucent Technologies stehen damit auch in kleineren Anlagen zur Verfügung. Die EuroGeneris Familie bietet die Möglichkeit, kundenbezogene Telekommunikationsanforderungen optimal zu erfüllen. Die modulare Architektur der Euro- Generis sichert ein stufenweises Wachstum bei gleichzeitigem Schutz der getätigten Telekommunikations- Investitionen. Sie gewährt die gleiche Funktionalität innerhalb der Produktfamilie, eine kosteneffektive Lösung und ein problemloses Upgrade von Kapazität und Anwendungen. NOVELL UND AOL AOL Instant Messenger in NDS Schnelle Messaging-Plattform für Unternehmen America Online und Novell entwickeln gemeinsam den AOL Instant Messenger (AIM) für die Novell Directory Services. Ziel der Zusammenarbeit ist es, AIM auch für Kommunikationsdienste im kommerziellen Umfeld bereitzustellen. Zusammen mit Lotus wird Novell den AOL Instant Messenger als Basis für den unternehmensweiten Austausch von Nachrichten über Intranets und Internet in Echtzeit unterstützen. N Novell Anwender werden mit dem Messaging Client, der gemeinsam mit AOL entwickelt wird, unter den NetWare- Server-Plattformen und unter den verzeichnisbasierenden Diensten GroupWise und ZENworks von den erweiterten Kommunikationsfähigkeiten profitieren, künftig auch unter digitalme, Novells Lösung zum Management der digitalen Identität. Im Mittelpunkt der Entwicklung steht eine Service, um Textnachrichten in Echtzeit und schneller als per mit anderen Benutzern des AIM auszutauschen. Dabei ist es unerheblich, ob sich der Adressat im Unternehmensnetz oder im Internet befindet. Anwender von Lotus Sametime können ebenso erreicht werden wie 17 Millionen AOL-Mitglieder weltweit und die 28 Millionen zur Zeit registrierten AIM-Anwender. Schon zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres hatte Lotus zusammen mit AOL die Groupware-Lösung Sametime um AIM-Funktionen erweitert. Dadurch können Sametime-Anwender in Echtzeit mit den Benutzern des AOL Instant Messenger weltweit kommunizieren. AOL und Novell wollen darüber hinaus gemeinsam ein Business-Portal auf Basis des Netscape Netcenter bereitstellen. Die Inhalte der hier angebotenen Internet-Seiten werden sich vorrangig an professionelle Anwender in Unternehmen richten und auf die Bedürfnisse der Novell-Kunden abgestimmt sein. Ausgabe /99

11 MICROSOFT Statt Maus IntelliMouse und IntelliEyeMouse Hochpräzise, optische Technologie gibt der Maus die Kugel Microsoft hat eine optische Technologie für Computer-Mäuse entwickelt, die bewegliche Teile überflüssig macht. Statt mit einer Kugel und störungsanfälliger Mechanik wird die IntelliEye-Technologie eingesetzt. Neben der neuen IntelliMouse Explorer ist auch die Standard-Maus, die IntelliMouse, mit dieser Technologie ausgestattet. Und nach der IntelliMouse mit IntelliEye kommt jetzt auch noch die Cordless Mouse. AAbschied von einem 20 Jahre alten Eingabegerät. Microsoft hat eine optische Technologie für Computer- Mäuse entwickelt und nimmt - besser gesagt: gibt - der guten alten Maus die Kugel. Die neuartige IntelliEye- Technologie ersetzt die anfällige Mechanik durch einen optischen Sensor und einen eingebauten digitalen Signalprozessor (DSP). Der Sensor arbeitet wie eine winzige Digitalkamera und fängt in schneller Abfolge Bilder von der Arbeitsfläche ein. Der DSP vergleicht diese Bilder miteinander und errechnet daraus die Bewegungsinformationen. Dieses Verfahren funktioniert auf nahezu jeder erdenklichen Oberfläche, von der Schreibtischplatte bis zum Stoffbezug eines Flugzeugsitzes, jedoch nicht auf Glas oder Spiegelflächen, da diese Oberflächen kein Muster liefern, das erfaßt werden kann. Eine Maus mit IntelliEye-Technologie muß nicht gereinigt werden, benötigt kein Mauspad und bietet über Jahre hinweg unverändert hohe Präzision. Darüber hinaus sorgt die voll digitale Ermittlung und Verarbeitung der Bewegungsinformationen für ein deutliches Plus an Präzision und Zuverlässigkeit. Eye of Mouse Während der Mausbedienung werden von der Arbeitsfläche durch Abtastung Bilder angefertigt, ausgewertet und in Mausbewegungen übersetzt. Der Sensor fängt mit einer Geschwindigkeit von Bildern pro Sekunde Schnappschüsse von der Arbeitsfläche ein. Der eingebaute digitale Signalprozessor vergleicht diese Bilder miteinander und ermittelt aus feinsten Unterschieden zwischen den Aufnahmen die Bewegungsrichtung der Maus. Diese Technik des Image Correlation Processing, eine Bildunterschied-Auswertung, sorgt für extrem weiche und äußerst präzise Mauszeiger-Bewegungen und setzt die Rechenpower von 18 Millionen Instruktionen pro Sekunde (MIPS) voraus. Die alten Mäuse brachten es gerade mal auf 1,5 Millionen MIPS. Hingegen arbeiten Zeigegeräte mit IntelliEye-Technologie rund zwölf mal schneller als ihre traditionellen Pendants. High-End-Mouse Das futuristische Design der Intelli- Mouse Explorer besteht aus einer silberglänzenden Oberfläche und einer rot leuchtenden Unterseite. Zusätzlich zur IntelliEye-Technologie und dem neuen Design bietet die Intelli- Mouse Explorer zwei frei anpaßbare Zusatztasten. Die Tasten sind an der linken Gehäuseseite angebracht und ermöglichen in der Grundeinstellung Vorwärts und Zurück bequeme Internet-Navigation. Sie können auch mit anderen, häufig verwendeten Kommandos belegt werden, zum Beispiel Drucken, Ausschneiden oder Speichern. Darüber hinaus bietet die IntelliMouse Explorer den Komfort des Maus-Rades von Microsoft, mit dem das Scrollen von Bildschirminhalten besonders schnell von der Hand geht, ohne daß der Mauspfeil zum Rollbalken geführt werden muß. Cordless Wheel Mouse Seit September erleichtert auch eine kabellose Microsoft Wheel Mouse durch digitale Zwei-Kanal-Funktechnologie die Arbeit. Die Maus bewegt sich schnurlos über die Arbeitsoberfläche. Der Anwender wählt über einen kleinen Schalter an der Maus und dem entsprechenden Empfangsgerät einen der zwei Kanäle aus. Die Cordless Wheel Mouse kann bis zu 1,5 m vom Empfangsgerät entfernt eingesetzt werden. Mehrere Benutzer in einem Büro arbeiten störungsfrei mit kabellosen Mäusen, wenn sie verschiedene Kanäle wählen und die Kollegen mit derselben Kanalauswahl anderthalb Meter voneinander entfernt sitzen. Durch die ausgefeilte Funktechnologie behindern keine Gegenstände auf dem Schreibtisch die optimale Übertragung zwischen Empfangsgerät am PC und der schnurlosen Maus. Selbst wenn der PC außer Sichtweite steht, wird die Datensendung nicht gestört. Ausgabe /99 11

12 N E W S nn E W S Ticker Neue oder alte deutsche? Rechtschreibprüfung für Office 9.x Für Microsoft Word für Windows 95, Word 97, Office 95 und 97 ist eine neue Rechtschreibprüfung erhältlich. Microsoft stellt dazu unter com/ intlkb/germany/support/kb/d39/ D39115.htm die Datei D39115.EXE bereit. Mit diesem Zusatz können Anwender von Microsoft Office 95 und Office 97 nun entscheiden, ob sie ihre Texte nach den alten oder den neuen Rechtschreibungsregeln überprüfen lassen wollen. Dieses Tool ersetzt die bisher verfügbare überarbeitete Rechtschreibprüfung, die gleichzeitig alte und neue Rechtschreibung akzeptierte. Dieser Zusatz läßt sich mit Office 95 und Office 97 unter Windows 95, Windows 98, Windows NT 3.51 und Windows NT 4.0 einsetzen. Gleichzeitig empfiehlt Microsoft, sich im eigenen Interesse regelmäßig über den aktuellen Stand der Jahr 2000-Kategorisierung von Microsoft-Produkten zu informieren, Informationen zur Jahr 2000-Fähigkeit der Produkte befinden sich auf der Microsoft-Jahr Website unter jahr2000. Außerdem stellt Microsoft in der Knowledge Base dazu Artikel und Informationen zur Verfügung. Jedoch übernimmt Microsoft keinerlei Gewährleistung dafür, daß die angebotenen Informationen auch in jeder Einsatzumgebung die erwünschten Ergebnisse erzielen. Mit Ausnahme der gesetzlichen Haftung für Vorsatz ist jede weitere Haftung von Microsoft im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Artikel ausgeschlossen. Jahr 2000 Wizard kommt ins Office Der Excelwizard bereitet Microsoft Excel 97 auf das Jahr 2000 vor. Für die Übernahme von Datumsangaben hat Microsoft drei Add-In-Tools entwickelt, die mit Excel 97 für Windows verwenden werden können. Mit Hilfe dieser Tools lassen sich die Datumsangaben in Excel-Arbeitsmappen für den Wechsel von früheren Excel-Versionen vorbereiten oder Arbeitsmappen im Hinblick auf Jahr Probleme überwachen. Der Excelwizard wird von Microsoft gratis unter germany/jahr2000/downloadcenter bereitgestellt. Dort findet sich ebenso das Jahr Softwareupdate für Office 95. Für die Jahr Computerumstellung bietet Microsoft auf den amerikanischen Webseiten Softwareupdates für die deutsche Version von Microsoft Office 95 Professional und Office 95 Standard. Die kostenlosen Downloads befinden sich unter Office 95 Year 2000 Update, dort klicken 12 Sie auf International Releases of the Microsoft Office 95 Year 2000 Update. X-tended Bezeichnende Speicherlösung Ihre neuen Hochleistungs-Disk-Arrays vermarktet Hewlett-Packard künftig unter der Bezeichnung HP SureStore E Disk Array XP256. Mit dieser Entscheidung sollen Verwechslungen mit Produkten und Markenzeichen von EMC ausgeschlossen werden. XP symbolisiert als Abkürzung von extended Platforms die große Anwendungsbreite der HP SureStore E Disk-Arrays. Die Multiplattform-Fähigkeit ihrer Disk-Arrays XP256 unterstreicht HP durch ein auf die Betriebssystemumgebungen Linux, Netware, Sequent Dynix und SGI IRIX erweitertes Support-Angebot. Bereits seit ihrer Markteinführung im Mai 1999 bietet HP die XP256- Speichersysteme für AIX, HP-UX, MPE, NT, Solaris, S/ 390, Tru64 Unix und weitere Plattformen an. Durch die Brille internet 3D interactive ELSA bringt das Internet in die dritte Dimension. Mit der neu entwickelten Software, die mit eine 3D-Brille ausgeliefert wird, ist es möglich, das Internet perspektivisch und dadurch dreidimensional zu erleben. Auf den dreidimensionalen Web-Seiten entsteht eine räumliche Wahrnehmung. Durch die 3D-Brille, die bereits im Spielebereich Aufsehen erregte, nimmt der Betrachter das Monitorbild in dreidimensionaler Tiefe wahr. ELSA komplettiert mit dieser neuesten Entwicklung ihr Angebot für den schnell wachsenden Internet Markt. Klasse Tandberg DLT 8000 Tandberg Data eröffnet mit dem DLT 8000 innerhalb ihrer DLT Produktfamilie eine neue Leistungsklasse. Der DLT 8000 bietet bei einer Kapazität von 40/80 GB nicht nur erhöhte Geschwindigkeit, auch die Lebensdauer des Kopfes und die Standfestigkeit der Geräte wurden deutlich erhöht. Das neue Backup-System für große Netzwerke und High-End Workstations wartet mit einer Head- Lifetime von Stunden und einer MTBF-Zeit von Ausgabe /99

13 Stunden auf. Die Lebensdauer der Bänder wird mit 1 Million Durchläufen angegeben. Damit liegt das Gerät deutlich über den Werten seiner Vorgängermodelle. Tandberg bietet drei Jahre Garantie und ein Jahr Austauschservice, der auf drei Jahre erweitert werden kann. Sicher Fibre Channel Raid Controller Die neue RN Serie von ICP vortex beinhaltet vier Fibre- Channel Disk Array Controller, die über ein oder zwei vollwertige FC I/O-Kanäle verfügen. Die Disk Array Controller der RN Serie basieren auf einer extrem leistungsfähigen Hard- und Softwarearchitektur, die als neue RISC CPU den Intel i960rn IO-Prozessor mit 0MHz enthält. Zusammen mit dem Realtime Multitasking Betriebssystem RAIDYNE on-board sind diese Controller für höchste Leistungsansprüche ausgelegt. Die Fibre Channel I/O-Kanäle implementieren die Arbitrated Loop Topologie (FC-AL). Durch den Einsatz von onboard Kupfer-Media Transceivern kann pro Kanal eine Datenübertragungsrate bis 0 MB pro Sekunde realisiert werden. Pro Loop können 126 Fibre Channel Festplatten betrieben werden. Es gibt Treiber für MS- DOS/Windows, Windows 9x, Windows NT, OS/2, Novell NetWare, SCO UNIX, Interactive UNIX, Linux und UnixWare. Die Controller sind I2O-ready und damit für die zukünftigen Betriebssystem-Generationen vorbereitet. Je nach Kupferkabel-Qualität sind Längen bis zu 25 Metern erzielbar. Optionale, externe Media Interface Adapter (MIA) ermöglichen die Nutzung von Glasfaser- Kabeln für Übertragungsstrecken bis 500 Meter. Die ICP Controller unterstützen die RAID Levels 0, 1, 4, 5,, sowie die Sicherheitsfunktionen Hot-Plug und Hot-Fix. Neben den Fibre-Channel I/O-Kanälen verfügt jeder Controller über einen Standard Wide & Ultra SCSI Kanal, so daß Standard-SCSI-Festplatten, CD-ROM-, DAT- und DLT-Geräte betrieben werden können. MultiDSL High Speed Kommunikation MultiDSL Die Verbindung des Telefonie-Spezialisten Lucent mit Ascend als einem der führenden Hersteller der Datenkommunikation ist perfekt. Die neu gebildete Geschäftseinheit nennt sich Lucent InterNetworking Systems (INS) und tritt unter dem Logo von Lucent Technologies auf. Aus dem Zusammenschluß resultieren mit Multi-DSL- Technologien neue Produkte für die Sprach- und Datenkommunikation. Die DSL-Produkte bieten eine interessante Alternative zu ISDN, unter Beibehaltung der bestehenden Infrastrukturen. Bei den neuen DSL-Piplines von Lucent INS kommen die Technologien ADSL, SDSL und IDSL zum Tragen, die im Vergleich zu ISDN deutlich höhere Übertragungsraten über herkömmliche Telefonkabel zur Verfügung stellen und somit eine schnellere und kosteneffizientere Datenkommunikation ermöglichen. So lassen sich beispielsweise mit den SDSL-Routern von Lucent INS auf herkömmlichem 4-Draht Kupferkabel Bandbreiten bis zu 2,3 Mbit/s erzielen. Die MultiDSL Familie ermöglicht für den Bereich Remote Access Benutzer-Identifizierung durch PAP und CHAP, Management und Wartung auch aus der Entfernung sowie IP-, IPX- und Frame-Relay-Verkehr. Eins oder zwei Gigabit Fiber Uplinks Netgear hat die Reihe ihrer Fast Ethernet Switches um den High-Performance Fast Ethernet Switch FS518 erweitert. Neben dem FS509 mit 8 geswitchten /0 Mbps Ports und einem Fiber Port bietet der neue FS518 gleich 16 geswitchte /0 Mbps Ports und zwei 00 Mbps Gigabit Ethernet Fiber Ports, für die Segmentierung von Netzwerken und Hochgeschwindigkeits-Verbindungen zu Servern und Backbones. Auch der neue Netgear Switch bietet Easy plug-and-play Installation und Autonegotiation, Autosensing und Half- oder Fullduplex-Betrieb. Der FS518 empfiehlt sich als preiswertes Qualitätsprodukt mit einfacher Bedienbarkeit und geringem Supportaufwand. Essentials Add-ons für -Server GFI Mail Essentials optimiert den Versand und die Verwaltung unternehmensweiter -Kommunikation mit aktivem Schutz vor Werb s und Mail-Viren sowie vor der Weiterleitung vertraulicher Firmendaten. Mail Essentials archiviert ein- und ausgehende Mails und komprimieret deren Anhänge automatisch auf Server-Ebene. Es archiviert -Vorgänge zur späteren Nachverfolgung durch die Vergabe einer Bearbeitungsnummer und beantwortet eingegangene Mails automatisch und personalisiert. Mail Essentials arbeitet mit dem Exchange Server, mit Novell Groupwise, Lotus Notes und gängigen SMTP/POP3 Mailservern zusammen und enthält sogar einen eigenen SMTP/POP3 Server. Ausgabe /99 13

14 t h e m a d e s m o n a t s ERWARTET Jahrtausendplattform Microsoft Windows 2000 Von Eduard Zander An der Schwelle zum 21. Jahrhundert erwartet die Branche mit Microsoft Windows 2000 ein als revolutionär verheißenes Betriebssystem, das ihr als die IT- Plattform des neuen Jahrtausends angekündigte wurde. Wir zeigen, was bisher in Erscheinung getreten ist. 14 Ausgabe /99

15 Wir schreiben das Jahr 1999, kurz vor dem Zählerüberlauf der eingeführten Zeitrechnung. Die Evolution hat für den Menschen eine Wende gebracht. Er entwickelt sich an der Schwelle zum 21. Jahrhundert aus der aufrechten Haltung wieder zurück in die gebeugte Haltung, sitzend vor seinem Computerarbeitsplatz, in Erwartung eines revolutionären Betriebssystems, das ihm als die IT-Plattform des neuen Jahrtausends verheißen wurde. Doch wanngenau sie erscheint, weiß er noch nicht. Voraussicht Die Diskussion um Windows 2000 (Win2k) ist auf Sparflamme zurückgegangen, schließlich weiß keiner, wann es endgültig fertiggestellt wird. Außerdem glauben viele, daß mit seinem Erscheinen immer noch genügend Zeit sei, sich mit dem neuen Betriebssystem zu befassen. Dem ist prinzipiell nichts entgegenzuhalten, nur eines: auf dem laufenden ist nur derjenige, der seiner Zeit voraus ist. Denn es gilt schon heute, die Struktur der bestehenden Netze so zu implementieren, daß ein Upgrade möglichst problemlos verlaufen kann, und erfahrungsgemäß werden kommende Migrationen dann doch unter Zeitdruck stehen. Deshalb wollen wir im folgenden untersuchen, ob aus dem Großversuch NT 4.0 mit den Macken eines Prototypen ein gemeinhin bedienbares und zuverlässiges Betriebssystem geworden ist, das die geweckten Erwartungen an eine IT-Plattform des 21. Jahrtausends erfüllt. Ansichten Daß eine Folgeversion eines jeden Programmes besser ist als ihre Vorgängerin, ist selbstverständlich, daß aber der Unterschied zwischen NT 4.0 und Windows 2000 so groß ist, hat die meisten dann letztlich doch verwundert. Einige der Änderungen hätten aus meiner Sicht besser implementiert werden sollen, besonders was das Active Directory angeht. Da ist der Entwicklungsvorsprung des Mitbewerbers mit der roten Verpackung noch zu spüren. An andere Änderungen, wie z.b. den Remote Installation Service (RIS-Server), hätte der angehende Windows-2000-Administrator im Traum nicht gedacht. Ob eine Upgrade auf Windows 2000 empfehlenswert ist, hängt von der bestehenden Struktur eines Netzes ab. Gerade in großen Unternehmen würde der Newcomer den administrativen Aufwand erheblich reduzieren. In jedem Fall macht es Sinn, sich ausgiebig mit dem neuen Produkt zu befassen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Sehen wir es uns also einmal gemeinsam an. Installation des Servers Die Installation verläuft nach gewohnter Windows Manier meist reibungslos. Beim Aufruf von Winnt. exe ist der Schalter /b, der eine diskettenlose Installation bewirkt, nicht mehr erforderlich. (weitere Setup-Schalter finden Sie in der Tabelle 1). Schalter, um Startdisketten zu erstellen, gibt es nicht mehr. Wenn Sie trotzdem welche benötigen, müssen Sie das Programm Makeboot. exe a: ausführen. Nicht glücklich macht die Option des Expreß Setup in der Server-Version, früher schon unter NT3.51 vorhanden. Sie scheint für Administratoren eher unter dem Motto Denn sie wissen nicht, was sie tun entstanden. Wählen Sie bitte immer die Custom Installation, auch wenn Sie die vorgeschlagenen Einstellungen nicht verändern. Das Setup-Programm Winnt32. exe wird verwendet, um bestehende Windows NT-Systeme upzugraden, und besitzt daher auch andere Optionsschalter (vgl. Tabelle 2). Plug & Play Lobenswert ist die Plug & Play Implementation, die das Auftreten von Blue-Screens aufgrund falsch kon- Tabelle 1 /a Schaltet die Eingabehilfen ein /e:kommando Führt ein Kommando aus vor der letzten Phase der Installation /i:inf_datei Gibt den Namen der Setup-Informationsdatei an (Standard: Dosnet.inf) /r:verzeichnis Optionales Installationsverzeichnis /rx:verzeichnis Optionales Kopierverzeichnis /s:quell_pfad Pfad zu den Win2k Installationsdateien, entweder absoluter oder UNC-Pfad /t:temp_laufwerk Gibt das Laufwerk für temporäre Installationsdateien an. Standardmäßig wird das Laufwerk mit dem meisten freien Speicherplatz gewählt /u:script_datei Führt eine unbeaufsichtigte Installation aus Tabelle 1: Schalter für Winnt.exe Ausgabe /99 15

16 t h e m a d e s m o n a t s figurierter Hardware unmöglich macht. Außerdem ermöglicht es auch das nachträgliche Verändern von Ressourcen, was unter NT4.0 nur für COM-Ports möglich ist. Zusätzlich wird nun auch Power-Management unterstützt, was den Einsatz von Windows 2000 Professional auf Notebooks derjenigen Benutzer ermöglicht, die auf das kleine schwarze Ding - ich meine den Akku - angewiesen sind. DHCP Eine der vorgeschlagenen Einstellungen ist das Einschalten als DHCP- Client. Wenn beim Starten eines Windows 2000 Servers oder Workstation kein DHCP-Server verfügbar ist, z. B. weil keiner installiert wurde, dann vergibt sich ein DHCP-Client selber eine Adresse aus dem Bereich X.X. Durch einen Ping auf die selbstvergebene IP-Adresse wird daraufhin ermittelt, ob diese Adresse in dem lokalen Subnet bereits existiert. Gibt es einen Replay auf den Ping, dann hat eine andere Station schon früher diese Adresse für sich reserviert und die sendende Station alterniert den Versuch. Dieses Verfahren ist genauso auch unter Windows 98 vorzufinden. Zweck des ganzen ist, daß ein simples Windows 98- oder Windows 2000-Netz von jedem installiert werden kann auch ohne Ahnung von TCP/IP, ähnlich wie beim SPX/IPX-Protokoll. Die einzige Gefahr liegt darin, daß eine startende Workstation sich ohne Fehlermeldung eine eigene Adresse vergibt, wenn sie einen vorhandenen DHCP- Server, aus welchem Grund auch immer, nicht erreicht. Da diese Adresse bestimmt nicht mit den übrigen Stationen übereinstimmt, ist die Station ist somit unerreichbar. Services Alle zusätzlich benötigten Dienste sollten während der Installation hinzugefügt werden, um spätere Neustarts zu vermeiden, von denen es unter Windows 2000 allerdings nicht mehr viele gibt. Es besteht die Möglichkeit, während des Setup die Station einer bestehenden Domäne hinzuzufügen. Eine aus meiner Sicht gute Änderung ist, daß bei der Server-Installation keine Serverrollen (PDC, BDC, Member Server) ausgewählt werden können. Jeder Server wird immer als Member Server bzw. Stand- Alone aufgesetzt. Wie daraus auf wunderbare Weise ein Domänen- Kontroller wird, sehen wir in einem der nächsten Kapitel. Domain Name Service Bevor wir uns mit dem Active Directory befassen, sollten wir uns mit dem DNS-Server auseinandersetzen. Waren unter NT4.0 Domänen- Kontroller und DNS-Server völlig unabhängig voneinander, so setzt eine Windows 2000 Domäne einen Tabelle 2 /copydir:verzeichnis Erstellt zusätzliche Verzeichnisse im System-Root-Verzeichnis /copysource: Verzeichnis Erstellt zusätzliche Verzeichnisse im System-Root-Verzeichnis, nach vollendeter Installation werden diese Verzeichnisse wieder gelöscht /cmd: Kommando Führt ein Kommando aus vor der letzten Phase der Installation /cmdcons /debug level:dateiname Erstellt eine Logdatei für einen spezifizierten Level (Standard: C:Winnt32.log für Level 2) /s:quell_pfad Pfad zu den Win2k Installationsdateien, entweder absoluter oder UNC- Pfad, bei mehreren Installationsverzeichnissen im Netz kann simultan kopiert werden /syspart:laufwerk Kopiert Setup-Startdateien auf eine Festplatte und markiert die Partition als aktiv. Die Festplatte kann dann in einen anderen Computer eingebaut und mit dem Setup fortgefahren werden. Diese Option erfordert den /tempdrive- Schalter. /tempdrive: Laufwerk Gibt das Laufwerk für temporäre Installationsdateien an und installiert Windows 2000 auf das Laufwerk /unattend Nummer: Script_datei Führt eine unbeaufsichtigte Installation aus. Wenn keine Script_datei angegeben wird, werden die Einstellungen der vorhergehenden Installation übernommen. /udf:id, UDF_Script Gibt die Werte im Udf-Sript an, die die Werte in der Script-Datei überschrei- - ben sollen Tabelle 2: Schalter für Winnt32.exe 16 Ausgabe /99

17 Windows 2000 DNS-Server voraus. Dieser Dienst kann sowohl auf demselben Server wie der spätere Domänen-Kontroller, als auch auf einem separaten installiert sein. Ungewohnt für den NT4.0 erfahrenen Benutzer ist die Installation von DNS und allen anderen zusätzlichen Diensten. Diese Option befindet sich nicht mehr unter Netzwerk\Eigenscha ften, sondern unter System steuerung\software\windows Komponenten. Nach anfänglichem Fluchen aufgrund ergebnisloser, verzweifelter Suche, gewöhnt man sich sehr schnell an die verschobenen, aber logischen Plazierungen. Nach der Installation, die übrigens keinen Neustart erfordert, wird der Domain Name Service über einen Assistenten konfiguriert. Dabei wird auch automatisch eine Revers- Lookup-Zone angelegt, was unter NT4.0 nur manuell und oft unter Zuhilfenahme eines Nachschlagewerkes möglich war. Diese Zone wird benötigt, um eine angefragte IP-Adresse in den DNS-Namen aufzulösen. Noch sind aber die Voraussetzungen für Active Directory nicht gegeben, denn das Dynamische Update, eine Eigenschaft des neuen DNS-Servers, muß pro angelegte Zone, auch für die Reverse-Lookup-Zone, aktiviert werden (vgl. Abb. 1). Dynamic DNS Der neue DNS-Server ersetzt in einem reinen Windows 2000 Netz vollständig den Windows Name Service (WINS). Dazu war auch ein neuer SRV-Rekord (nach RFC 2052) nötig. Ist der vorhanden, kann jeder beliebige Dynamic DNS-Server eingesetzt werden. Dynamic DNS bezeichnet die Fähigkeit DNS-Namen beim Anmelden einer Station in die Datenbank aufzunehmen und beim Herunterfahren der Station wieder auszutragen. Allerdings registrieren sich nur Windows-2000-Rechner an einen DDNS Server. Für ältere Rechner mit DOS, Win3.X, Win9X oder NTx als Betriebssystem besteht die Möglichkeit, daß ein Windows 2000 DHCP- Server diese Stationen beim Anfordern einer IP-Adresse beim DDNS- Server registriert. Diese Funktion ist übrigens auch beim NetWare 5 DHCP-Server vorhanden. Managementkonsole Die Idee einer einheitlichen Managementkonsole liegt darin, alle Management-Tools als sogenannte Snapins zu implementieren. Diese können dann in der Konsole nach Belieben zusammengestellt werden. Somit kann für jeden Administrator nach seinem Aufgabenbereich ein Verwaltungs-Tool zusammengestellt werden. Auch Hersteller für Zusatzprodukte, wie Backup- und Managementprogramme, werden oder haben bereits ihre Verwaltungsprogramme als Snap-in realisieren. Um die Konsolenumgebung zu erhalten, rufen Sie unter Start\Run oder in der Eingabeaufforderung MMC.exe auf. Dort fügen sie unter Add/Remove Snap-in die benötigten Snap-ins hinzu. Beachten Sie, daß einige Snapins nur verfügbar sind, wenn die entsprechenden Dienste oder Programme vorher installiert wurden (vgl. Abb. 2). Mehrere Konsolen Ab einer gewissen Anzahl von Snapins wird auch die MMC unübersichtlich, es empfiehlt sich dann, sie in mehrere Konsolen aufzuteilen, z. B. einen für Directory Services (AD Sites and Services, AD Users and Computers,...) und eine für Network Services (Computer Management, DHCP, Distributed File System,...). Wählen Sie bitte für das Abspeichern der Konsole(n) nicht den vorgeschlagenen (Console1.msc), sondern einen aussagekräftigen Namen. Die Bild 1: DNS-Server als Dynamic DNS einrichten Bild 2: Konsolenumgebung Konsolen sind Shortcuts zu den eigentlichen Programmen und werden standardmäßig im Ordner My Documents gespeichert. Da dieser Ordner unter Windows 2000 das Home Directory ersetzt, stehen die Konsolen dem entsprechenden Benutzer netzwerkweit zur Verfügung. Das gleiche kann auch erzielt werden, wenn die Konsolen in einem Server-basierenden Profile abgelegt werden. Die zusammengestellten Konsolen können auch z. B. über E- Mail an andere Administratoren verteilt werden. Damit administrative Snap-ins auch auf Windows 2000 Professionals ausgeführt werden kön- Ausgabe /99 17

18 t h e m a d e s m o n a t s nen, muß auf diesen Stationen Adminpack.msi installiert werden. Dieses Paket befindet sich auf dem Server unter %systemroot%\ System32. Beim Konfigurieren einer Konsole können Sie festlegen, ob diese beim Gebrauch geändert werden darf oder nicht, z.b. durch Hinzufügen von Snap-ins oder Verbinden auf einen anderen Server. Meine Empfehlung ist: Speichern Sie alle Konsolen im User Mode und wählen Sie den Schalter Do not save changes to this console. Damit vermeiden Sie beim Schließen die jedesmal lästige Nachfrage, ob Sie die vermeintlichen Änderungen speichern möchten. Wenn Sie die Konsole doch mal modifizieren möchten, müssen Sie wieder die Konsolenumgebung (MMC.exe) aufrufen. en DC und wählen dabei die Option Child Domain installieren. Der Name der Child Domain wird dem DNS- Namen der Parent Domain vorangestellt (vgl. Abb. 3). In den selben Forest kann aber auch ein weiterer Tree gepflanzt werden. Dieser Tree bekommt einen eigenen DNS-Namen (vgl. dazu Abb. 4). Strukturen In jeder der Domänen können Sie eine eigene voneinander unabhängige X.500 konforme Struktur anlegen. Eine Struktur kann nicht in eine Struktur einer anderen Domäne übergehen. Diese Struktur besteht aus Containern welche wiederum Container oder Objekte (Benutzer, Drucker, Computer, Shared Folder) beinhalten können. Die Aufgabe dieser Struktur ist es, Ihre Firmenstruktur widerzuspiegeln. Dadurch wird zum einen die Administration erleichtert, weil sie einen Benutzer nicht mehr aus einen unübersichtlichen Pool (Usermanager, NT4) heraussuchen müssen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß administrative Aufgaben innerhalb des Unternehmens verteilt werden können. So können zum Beispiel einem Benutzer Rechte auf einen Container gegeben werden. Damit könnten Schmalspur-Administratoren weitere Benutzer, Shared Folder usw. in den Container im Active Directory anlegen und administrieren, ohne administrative Rechte für andere Bereiche zu haben. Unter NT4.0 war es nur möglich, Rechte in der gesamten Domäne zu vergeben, nicht aber auf logische Einheiten im Unternehmen. Active Directory Nachdem Novell mit den NDS-Bäumen für die Aufforstung in der IT-Welt gesorgt hat, ist Microsoft einen Schritt weiter gegangen und hat ganze Wälder gepflanzt, die Active Directory Forests. Bevor wir die eigentliche Domäne aufsetzen, schauen wir uns an, welche Möglichkeiten prinzipiell bestehen. Forest z.b. Sales.Denver-Clan.com Child Domain Parent Domain Child Domain z.b. Denver-Clan.com z.b. Education.Denver-Clan.com Forest Wenn Sie Active Directory installieren, mit anderen Worten, wenn Sie den ersten Domänen-Kontroller installieren, wird ein Forest angelegt. In diesen Forest installieren Sie eine Parent- Domäne. Dieser Domäne müssen Sie einen DNS-äquivalenten Namen vergeben. Dabei ist es eher eine philosophische Frage, ob dieser Name gleich dem Internet-Namen Ihrer Firma ist oder nicht. Ihr Tree besteht zur Zeit aus einer Domäne. Bei Bedarf können Sie an die Parent-Domäne eine oder mehrere Child-Domänen anhängen. Dazu installieren sie einen neu- Bild 3: Singel-Tree-Forest mit Child-Domänen Bild 4: Multiple-Tree-Forest Forest z.b. Dallas.com z.b. Denver-Clan.com 18 Ausgabe /99

19 Daher war es oft schon aus Gründen der Übersicht empfehlenswert, weitere Domänen zu implementieren. Dieser Grund entfällt nun komplett. Damit ist der Bedarf für mehr als eine Domäne weitgehend reduziert. Da eine Domäne mehrere Standorte beinhalten kann, sollte nach Möglichkeit immer eine Single-Domänen-Lösung aufgesetzt werden (vgl. Abb. 5). Windows 2000 Domänen-Kontroller Es ist wie bei Alibaba und den 40 Räubern: Nur wer den Spruch Sesam öffne dich kennt, kommt in die Höhle. Bein Windows 2000 heißt die geheime Zauberformel dcpromo (Domain Controller Promotion) und muß unter Start\Ausführen oder in der Eingabeaufforderung ausgeführt werden. Es gibt kein Tool oder Shortcut das darauf verweist, und ich hoffe sehr, daß dieses Kommando wenig bekannt bleibt, damit nicht jeder glaubt, er könne eine Domäne installieren. Diese Tatsache hat unter NT4.0 zu vielen unsinnigen Domänen-Konzepten geführt. Bild 5: Beispiel einer AD-Structur Denver-Clan.com Bagdad Denver-Clan Neuwied Management Accounting Marketing Education.Denver-Clan.com Munic Education Microsoft Novell Novell Wizzard Nach dem Start des Promotion Programmes erscheint ein Wizzard. Dieser leitet durch die Installation des Active Directory und fragt dabei den Benutzer z. B. ab, ob ein neuer Wald angelegt werden soll oder in einen bestehenden installiert werden soll. Abbildung 6 zeigt eine schematische Darstellung der Installationsmöglichkeiten. Der hervorgehobene Pfad kennzeichnet dabei die Installation des ersten Domain Controllers in einem Netz. Die Installation von Active Directory kann auch unbeaufsichtigt direkt im Anschluß an die unbeaufsichtigte Server-Installation erfolgen. Die erforderliche Script-Datei muß allerdings manuell erstellt werden. Shares Die Directory Database setzt eine Partition mit der AD-Datenbank NTF5 voraus. Nach einem der selten gewordenen Neustarts befinden sich auf der Boot-Partition sowohl das Netlogon-Share - aus Gründen der Abwärtskompatibilität - als auch ein Sysvol-Share für Windows Neuwied Microsoft Cisco 2000 Client. Letzteres wird Novell Verwalter zum Schmunzeln verleiten, und es gibt noch weitere namentliche Ähnlichkeiten, wie z. B. Volumes. Aber keine Bange, zumindest das Administrator-Konto heißt immer noch so und nicht etwa Admin oder Supervisor. Die Domänen-Kontroller innerhalb einer Domäne sind alle gleichberechtigt, sie besitzen alle eine Master Replica der eigenen Domäne, nicht des gesamten Baumes. Eine Funktionalität, die uns das Leben erleichtern wird, ist die Möglichkeit, einen Domänen-Kontroller wieder zu einem Member-Server zu dekretieren. Dieser könnte dann z.b. in eine andere Domäne hinzugefügt werden. Multiple-Site-Struktur Innerhalb einer Lokation gleichen sich alle Domänen-Kontroller alle fünf Minuten miteinander ab. Neu ist, daß innerhalb einer Domäne mehrere Sites definiert werden können. Das Snap-in dafür heißt Site- und Service Manager. Eine Site beinhaltet nur Domänen-Kontroller. Der Abgleich der AD-Datenbanken ist Standort übergreifend frei konfigurierbar. Somit ist ein weiterer Bedarf für eine Mehr-Domänen-Lösung, wie er unter NT4.0 existierte, nicht mehr gegeben. Außerdem können IP-Adressenbereiche den Sites zugeordnet werden. Das bewirkt, daß ein Client für eine Logon-Anfrage zuerst Domänen Controller seiner Lokation kontaktiert. Nicht bis ins Detail implementiert ist das Active Directory bei der Funktion Select Users, Computer, or Groups. Wenn immer Sie in die Verlegenheit kommen, Mitgliedschaften zu verändern oder Konten Berechtigungen zu vergeben, werden Ihnen diese in einer flachen Ebene präsentiert, anstelle der entsprechenden AD-Struktur. Es ist außerdem nicht ersichtlich, ob es sich dabei um Domain local, Global oder Universal Ausgabe /99 19

20 t h e m a d e s m o n a t s Create new domain tree Create e new forest of domain trees Enter full DNS name for new domain (z.b. denver clan.com) Enter NetBIOS name for the parent domain (z.b. DENVER-CLAN) Domain controller for a new domain Place this new domain in an existing forest Network Credentials: User name Password Domain Enter full DNS name of the new tree (z.b. Dallas.com) Enter NetBIOS name for the parent domain of the new tree (z.b. DALLAS) Database location & Logfile location Location of shared systen volume Weaken or not the permissions for use of NT 4.0 RAS Summary dcpromo.exe Create a new child domain in an existing domain tree Network Credentials: User name Password Domain Enter name of - Parent domain - Child Domain (z.b. education) Enter NetBIOS name for the child domain (z.b. EDUCATION) Bild 6 : Abfragen bei der Installation von Active Directory Additional domain controller for an existing domain Network Credentials: User name Password Domain Full DNS name of the Domain Database location & Logfile location Location of shared systen volume Groups handelt. Bei Domänen mit mehreren hundert Benutzern wird dies sehr unübersichtlich (vgl. hierzu Abb. 7). Rechtevergabe Anders als im File-System ist das Standardrecht für Benutzer im Active Directory nicht full control für die Systemgruppe everyone. Die Benutzer haben nur die zur Nutzung des AD benötigten Rechte. Wenn ein Nicht-Administrator administrative Aufgaben übernehmen soll, wie z.b. Benutzerverwaltung oder Backup- Aufgaben in einer Organisational Unit, so müssen ihm die Rechte explizit gegeben werden. Die Rechtevergabe in AD ist ähnlich der im File- System, außer daß es viel mehr davon gibt. Es können Rechte auf Objekte und auf die Eigenschaften von Objekten vergeben werden (vgl. dazu Abb. 8). DHCP Server Die Aufgabe eines Dynamic-Host- Configurations-Protokoll-Servers ist es, jeder anfragenden Station im Netz eine eindeutige und gültige IP-Adresse zuzuweisen. Eine Station könnte dabei ein Computer, aber auch ein Netzwerkdrucker sein. Die Vorteile dieses Dienstes sind vielfältig, und trotzdem weigern sich viele, gerade (ehemalige) UNIX-Administratoren, sich darauf zu verlassen. Da hilft auch keine noch so gute Argumentation für DHCP. Auch dieser Dienst wird jetzt an einer anderen Stelle aufgeführt, nämlich unter ADD/Revome Program. Dabei startet wieder einer der wahrscheinlich 150 Wizzards und leitet durch die Konfiguration. Aber selbst nach erfolgreicher Erstellung eines Scopes wartet der Client vergeblich auf eine IP-Adresse. Der DHCP-Server muß erst autorisiert werden, Adressen zu verteilen. Dazu wählen Sie im DHCP-Manager-Snap- In den Server mit der rechten Maustaste aus. Nach dem Ausführen der 20 Ausgabe /99

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