Quartalsbericht 3/2009

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1 Quartalsbericht 3/2009 Höhr-Grenzhausen (D) Neu-Anspach (D) Boston (USA) Kaunas (Lt) Shanghai (VRC)

2 Das schaffen WIR 25 %

3 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 IT-Lösungen für die Health-Care-Industrie Die Hälfte aller Industrieunternehmen könnte ihre Ergebnisse um bis zu 25 % steigern, wenn dort systematische Warranty- Management-Lösungen der IBS AG in die Geschäftsprozesse integriert würden. Quelle: Prof. Schmitt, WZL der RWTH Aachen

4 Das schaffen WIR 50 %

5 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 IBS-Lösungen für die Automobilindustrie Mit den IBS-Lösungen können Industrieunternehmen ihre Qualitätskosten um bis zu 50 % reduzieren. Quelle: Prof. Schmitt, WZL der RWTH Aachen

6 Das schaffen WIR 70 %

7 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 IBS-Lösungen für die High Tech Industrie Die IBS-Lösungen können die Fehlerhäufigkeit in Industrieunternehmen um bis zu 70 % senken. Quelle: Aberdeen Studie

8 Das schaffen WIR 100 %

9 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Partner der IBS AG Die IBS AG steht zu ihren Partnern, und das zu 100 %. Zu den Partnern der IBS gehören unter anderem PSI und Ubisense.

10 Das schaffen WIR l Wasser

11 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Wasserkraft und Trinkwasser Jeder Mensch benötigt etwa * Liter Wasser pro Jahr. Hersteller von Trinkwasser und Wasserkraftanlagen wie beispielsweise Siemens nutzen IBS-Lösungen. *Quelle: RP, Düsseldorf

12 Das schaffen WIR km Glasfaserkabel

13 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Multimedia und Internet für Alle Die Deutsche Telekom macht Deutschland mit ihrem neuen Breitbandnetz zur Hochgeschwindigkeits-Nation. Bis heute wurden mehr als Kilometer Glasfaserkabel verlegt.* Zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse nutzen die Hersteller von Glasfaser, wie beispielsweise Tyco IBS-Lösungen. *Quelle: Deutsche Telekom

14 Das schaffen WIR Finanzinstitute

15 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Transparenz auf den Finanzmärkten In Europa gibt es rund Finanzinstitute*. Zur Einhaltung der Regulierung und zur Schaffung vollständiger Transparenz in allen Geschäftsprozessen sollten Finanzinstitute die IBS Compliance-Management-Lösung einsetzen. *Quelle: Deutscher Bankenverband, EZB

16 Geschäftsentwicklung

17 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Geschäftsentwicklung 1. Geschäftsentwicklung Finanzentwicklung Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum Forschung und Entwicklung Messen und Veranstaltungen Investor Relations Mitarbeiterentwicklung Risikobericht Ereignisse nach dem Prognosebericht Konzernabschluss Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS Eigenkapital Erläuterungen zum Konzernquartalsabschluss zum 30. September Umsatz- und Ergebnisentwicklung Finanz- und Vermögenslage Investitionen Die Gesellschaft Ausgewählte Einzelpositionen Aktienbestände der Organmitglieder sowie der IBS AG am 30. September Weitere Informationen Finanzkalender Informationen zur IBS Aktie Kontakt Impressum Disclaimer Konzernbilanz Konzern-Kapitalflussrechnung Segmentberichtserstattung im dritten Quartal Segmentberichtserstattung im dritten Quartal IBS AG excellence, collaboration, manufacturing

18 1. Geschäftsentwicklung Konzern (in TEuro) Quartalsbericht III/ Juli September 2009 Quartalsbericht III/ Juli September 2008 Jahresbericht Januar Dezember 2008 Umsatz Betriebsergebnis (EBIT) Jahresüberschuss/-fehlbetrag Gezeichnetes Kapital Eigenkapital Eigenkapitalquote 68% 63% 63% Bilanzsumme Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit Mitarbeiter Finanzentwicklung Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erwirtschaftete die IBS AG als Unternehmensgruppe einen Umsatz von 4,10 Mio. Euro (Q3 2008: 5,38 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich in demselben Zeitraum auf 233 TEuro (Q3 2008: 714 TEuro), welches im Wesentlichen aus dem Umsatzrückgang resultierte. Kosten wurden unter anderem im Bereich Marketing, externe Beratung und Reisen gesenkt, konnten allerdings nicht das Umsatzminus kompensieren. Das operative Ergebnis (EBIT) des dritten Quartals 2009 entsprach 51 TEuro (Q3 2008: 532 TEuro). In den ersten neun Monaten 2009 belief sich der Umsatz der Unternehmensgruppe IBS AG auf 13,3 Mio. Euro im Vergleich zu 15,3 Mio. Euro in der Vorjahresperiode und ging damit um 13 Prozent zurück. Der Umsatz aus Softwarelizenzen und Wartungsverträgen konnte in demselben Zeitraum um 6 Prozent auf 8,38 Mio. Euro (Vj: 7,9 Mio. Euro) erhöht werden. Die Umsätze aus margenschwachen Hardwareverkäufen verringerten sich währenddessen um fast 1 Mio. Euro auf 231 TEuro (Vj: TEuro). Der Umsatz aus projektbezogenen Services verringerte sich um 25 Prozent auf 4,67 Mio. Euro im Vergleich zu 6,26 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Grund hierfür sind konjunkturbedingte personelle Kapazitätsengpässe (Kurzarbeit bei einigen Kunden) und eine zögerliche und damit cash-schonende Projektabwicklung. IBS arbeitet weiter intensiv daran die Kunden davon zu überzeugen, dass eine zügige Projektabwicklung wichtig ist, da der Return on Investment in der Regel bei unter einem Jahr liegt und entsprechend kurzfristige und nachhaltige Kostensenkungen bewirkt. Insgesamt wurden rund 63 Prozent des Gesamtumsatzes durch das Softwarelizenz- und Wartungsgeschäft (Vj: 52 Prozent) erzielt. Dies bedeutet eine Steigerung von 21 Prozent. Der Auftragsbestand belief sich zum auf 11,44 Mio. Euro und hat sich damit im Vergleich zum um 11 Prozent erhöht. Im Vergleich zur Vorjahresperiode blieb der Auftragsbestand stabil (Vj: 11,40 Mio. Euro). 4 IBS AG excellence, collaboration, manufacturing

19 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Geschäftsentwicklung Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich in den ersten neun Monaten 2009 auf 1,05 Mio. Euro (Vj: 1,97 Mio. Euro) und entsprach damit einer EBITDA-Marge von 8 Prozent (Vj: 13 Prozent). Im Berichtszeitraum erreichte die IBS AG ein operatives Ergebnis (EBIT) von 588 TEuro im Vergleich zu TEuro in der Vorjahresperiode. Der Periodenüberschuss der Unternehmensgruppe belief sich auf 537 TEuro (Vj: TEuro) und entsprach damit einem Ergebnis je Aktie (EPS) verwässert sowie unverwässert von 0,08 Euro (Vj: 0,21 Euro). Die liquiden Mittel beliefen sich zum auf 5,58 Mio. Euro ( : 5,16 Mio. Euro) und konnten damit um 8 Prozent gesteigert werden. Das Eigenkapital wurde weiter auf 14,03 Mio. Euro ( : 13,40 Mio. Euro) erhöht. Damit hat die IBS AG eine Eigenkapitalquote von 68 Prozent ( : 63 Prozent). Die Einzelgesellschaft IBS AG konnte im Neun-monatsvergleich bei einem leichten Umsatzrückgang auf 9,41 Mio. Euro (10,60 Mio. Euro) ein leicht gestiegenes EBIT auf TEuro (Vj: 999 TEuro) verzeichnen. Konjunkturbedingt erzielte die IBS America, Inc. einen Umsatzrückgang von 17 Prozent auf 3,32 Mio. Euro (Vj: 3,98 Mio. Euro). Das operative Ergebnis belief sich dabei auf -211 TEuro (Vj: 365 TEuro). In Europa außer Deutschland konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres ein Umsatzplus in Höhe von 39 Prozent auf TEuro (Vj: 921 TEuro) erwirtschaftet werden. 1.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Quelle: 28. BITKOM-Branchenbarometer (. Quartal 2009) IBS AG excellence, collaboration, manufacturing 5

20 Die BITKOM registriert wieder positive Konjunktursignale aus der deutschen ITK Wirtschaft. Vieles deutet daraufhin, dass wir im ITK-Sektor die Krise weitgehend hinter uns haben, sagte BITKOM Präsident August-Wilhelm Scheer anlässlich der Vorstellung des aktuellen Q3 ITK-Branchenindex in Berlin. Das Stimmungsbarometer der hiesigen ITK-Anbieter sei im dritten Quartal des laufenden Jahres gegenüber dem Vorjahresquartal um 18 Zähler auf minus sieben Punkte geklettert. Erstmals seit Beginn der Krise mache der BITKOM-Index damit wieder einen Sprung nach oben, bekundeten die Branchenvertreter. Es handle sich damit um den stärksten Anstieg seit fünf Jahren. Mehr Hoffnung setzt die Branche in das kommende Jahr. So rechnen in Prozent der Unternehmen mit einem deutlichen Anziehen der Nachfrage. 17 Prozent der Befragten glauben, dass die Trendwende schon 2009 einsetzt. Im Vergleich zu einer Umfrage Mitte dieses Jahres habe sich laut BITKOM die Gruppe der Trendpessimisten damit halbiert. Die meisten mittelständischen ITK-Unternehmen reagieren offensiv auf die Krise. Drei Viertel (77 Prozent) verstärken Kunden-Akquise und Kundenbindung, und zwei Drittel (65 Prozent) investieren gezielt in verbesserte Produkte und Services. Jeweils jede zweite Firma ergreift Maßnahmen zur Kostensenkung und treibt neue Kooperationen voran. 1. Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum Die stetige Weiterentwicklung unserer Software-Lösungen und Dienstleistungen, weiter verbesserte Vertriebsaktivitäten zur Kundengewinnung, nicht zuletzt durch die Konzeption und Durchführung branchenspezifi scher Fachveranstaltungen sowie die Intensivierung der Beziehungen zu unseren Kooperationspartnern waren wesentliche Faktoren für das Geschäft der IBS AG im dritten Quartal IBS AG erhält von BMW umfangreichen Wartungsauftrag Ein großartiger Erfolg für IBS ist die Entscheidung von BMW, alle Wartungsverträge für die IBS Qualitätsmanagement-Lösung CAQ=QSYS Automotive zugunsten IBS zu verlängern. Die Wartungserlöse betragen rund 1,5 Mio. Euro. BMW bewertet die IBS-Lösung intern als strategisch sehr bedeutsame und super kritische Applikation, insoweit entschied sich BMW auch für eine Wartung durch IBS und gegen das konkurrierende Angebot eines renommierten und international tätigen Beratungsund Dienstleistungsunternehmens. Mit Unterstützung der IBS-Lösung CAQ=QSYS Automotive konnte BMW während der vergangenen zehn Jahre seine Qualitätssteuerung in der Fahrzeugmontage effi zient und mit deutlichen Kosteneinsparungseffekten verbunden weiterentwickeln. Die Software kommt bei BMW nun an sämtlichen PKW-Produktionsstandorten es sind derzeit 10 Standorte in 5 Ländern auf vier Kontinenten als Standardsoftware zum Einsatz. Der Automobilhersteller nutzt die IBS-Software CAQ=QSYS Automotive zur konstanten Weiterentwicklung seines Produktions- und Qualitätsmanagements. Die IBS AG schafft bei BMW die zur Einführung von SOA erforderlichen Rahmenbedingungen. SOA bedeutet, dass sämtliche vorhandenen IT-Strukturen vereinheitlicht und zu einer Gesamtlösung zusammengefasst werden. Die Einführung von SOA wird in der BMW Fertigung zu noch größerer Transparenz, Flexibilität und weiter sinkenden Kosten führen. Abdruck mit Genehmigung der BMW AG BMW Fertigungslinie 6 IBS AG excellence, collaboration, manufacturing

21 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Geschäftsentwicklung IBS Lösungen unterstützen das Lean Management bei Kautex, Interview mit Mark Reece, Werkleiter Kautex Textron GmbH & Co.KG / Werk Bayern Herr Reece, welche Schwerpunkte der Lean-Philosophie kommen bei Kautex zur Anwendung? Kautex hat insbesondere vier Schwerpunkte aus der Lean Philosophie in den Vordergrund seiner Unternehmensstrategie gestellt. Schwerpunkt eins bilden die sogenannten 5S- Bewegungen aus der Lean-Management Lehre, die Kautex intern um einen sechsten Punkt ergänzt hat, nämlich den Aspekt der Sicherheit. Bei 6S handelt es sich um eine sechsstufi ge Vorgehensweise zur Neuplanung und Verbesserung der vorhandenen Arbeitssituation. Diese 6S Prinzipien setzen wir bei Kautex ein: Seisō (Säuberung der Arbeitsplätze) Seiri (Einführung von Ordnungsprinzipien, Motto: Trenne das Notwendige von dem nicht Notwendigen und entferne alles nicht Notwendige) Seiketsu (Standardisieren: Bsp. Konzeption von Arbeits- und Prozessablaufplänen) Shitsuke (Selbstdisziplin: Erhaltung der Ordnung, Sauberkeit und Einhaltung der Standards) Seiton (Systematisieren: Jeder Gegenstand ist an einem defi nierten Platz aufzubewahren) Sicherheit (Umfassender Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz für die Arbeitnehmer) Einen weiteren Lean-Schwerpunkt bei Kautex bildet der sog. One-Piece-Flow, d.h. der mitarbeitergebundene Arbeitsfl uss. Diese aus dem Lean-Management stammende Lehre meint, dass logistisch zwar eine Fließfertigung vorliegt, die Arbeitsorganisation jedoch eine autonome Gruppenarbeit und auch eine Job Rotation ermöglicht. Die Arbeiter übernehmen darüber hinaus Verantwortung für ihre jeweilige Tätigkeit. Durch diese Vorgehensweise werden monotone Arbeitsabläufe vermieden. Der dritte Schwerpunkt hängt unmittelbar mit dem One Piece Flow zusammen: Das Ziel der sog. Losgröße 1. Es handelt sich dabei um einen Lean Baustein zur Bestände- und Rüstzeitreduzierung. Gerade bei einem anhaltenden Trend zu noch mehr Variantenvielfalt gilt es fl exible und schlanke Strukturen zu schaffen. Um kleine Losgrößen wirtschaftlich und fl exibel zu produzieren, hat Kautex seine Rüstzeit mithilfe der Lean Philosophie radikal reduziert. Darüber hinaus wurden Verfügbarkeit und Effi - zienz der Anlagen analysiert und schließlich erfolgreich optimiert. Betrifft das Thema Lean nur die Managementebene? Nein, auf gar keinen Fall. Die Lean Philosophie muss sich im gesamten Unternehmen etablieren, losgelöst von Hierarchieebenen und Fachbereichen. Es gilt, frühzeitig alle Mitarbeiter in die Konzeption und die Umsetzung aller geplanten Lean Maßnahmen mit einzubeziehen. Die Sensibilisierung für Fehler und Verschwendung und die Erkenntnis, dass es zur Vermeidung auf das Know How und die Mithilfe jedes einzelnen Mitarbeiters ankommt, erhöht ganz intensiv die Motivation des gesamten Mitarbeiterstabs. Wir Kautex Fertigungslinie haben die Lean-Verhaltensweisen in unsere Unternehmenskultur COMET eingebunden:. Das C steht für Customer, O bedeutet Orientation, M steht für Manpower, E beschreibt das Thema Excellence und das T steht für Teamwork und ein produktives, respektvolles Miteinander. Außerdem sollte das Management mit gutem Beispiel vorangehen und Ankündigungen gezielt und ganz nach dem Motto Walk the talk umsetzen. Ist das Thema Lean auch für andere Industrie-Branchen relevant? Ja, absolut. Die Lean Philosophie kann praktisch alle Industriebereiche unterstützen. Aber auch im Dienstleistungssektor gewinnt das Lean Management immer mehr an Bedeutung. Denn auch dort herrschen mehr oder weniger struktu- IBS AG excellence, collaboration, manufacturing 7

22 rierte Arbeitsabläufe. So halten derzeit insbesondere im Umfeld der Finanzwirtschaft Lösungen zum Prozessmanagement Einzug. Standardisierte, effi ziente und dokumentierbare Prozesse sollen die Finanzinstitutionen vor Schadensersatzansprüchen schützen und die Einhaltung von Gesetzen gewährleisten. Wo unterstützt die IBS-Lösung ihr Lean Management, d.h. wo hilft Ihnen die IBS Software ihre Prozesse zu verbessern und Verschwendung zu eliminieren? Die IBS-Lösung unterstützt bei Kautex die Standardisierung der Qualitätsprüfung und ermöglicht die Rückverfolgbarkeit sämtlicher im Rahmen der Wertschöpfungskette anfallenden Prozessabläufe. Die Vorteile des One-Piece-Flow Fehler können so (Quelle: Colco Unternehmensberatung) schnell erkannt Produktionsschwankungen bis +/- 20% ohne Produktivitätsverluste Losgröße 1 ohne Produktivitätsverluste Dynamischer Variantenmix ohne Produktionsverluste und noch im Fertigungsprozess korrigiert werden. Zusätzlich erfolgt eine Überwachung des One-Piece- Flow (Mitarbeitergebundener Arbeitsfl uss). Das Konzept des One- Piece-Flow ermöglicht eine hohe Flexibilität bezüglich Varianten und Produktionsschwankungen. Es reduziert Lieferzeiten und Bestände und führt folglich zu einer Verringerung des Kapital- und Flächenbedarfs im Hinblick auf Losgröße 1. Die IBS-Lösung ermöglicht in diesem Zusammenhang einen Historiencheck und stellt sicher, dass alle defi nierten Produktionsschritte korrekt ablaufen. Varianten oder Modellwechsel ohne Zeitverlust Einfachste Kapazitätserweiterung Einfachste Variantenerweiterung Verlustlose Just in Time Fertigung Integrierte Kanbansysteme Integration und Produktverantwortung der Mitarbeiter Hohe Mitarbeitermotivation Optimale Nutzung des Mitarbeiterpotentials Systemproduktivität > 96% Gibt es weitere Herausforderungen/Projekte zum Thema Lean, welche Kautex mit Hilfe der IBS- Lösung zukünftig bewältigen möchte? Ja, interessant sind für uns weiter die IBS Module Betriebsdatenerfassung in Echtzeit und eine Verbesserung und Visualisierung unserer Taktzeiten (sog. Performance Tracking). Die Kautex Mitarbeiter sollen bereits an der Linie Soll- und Ist-Informationen über Displays angezeigt bekommen. Wie bewerten Sie das Einsparpotential durch das Lean-Management. Von welchen Größen-ordnungen sprechen wir hier? Um Ihnen das Potential aufzuzeigen, möchte ich an dieser Stelle auf den Begriff der Gesamtanlageneffektivität (GAE) oder englisch Overall Equipment Effectiveness (OEE) zu sprechen kommen. Dieser bezeichnet eine vom Japan Institute of Plant Maintenance erstellte Kennzahl. Die Gesamtanlageneffektivität ist ein Maß für die Wertschöpfung einer Anlage. Die GAE einer Anlage ist als das Produkt der folgenden drei Faktoren defi niert: Verfügbarkeitsfaktor, Leistungsfaktor, Qualitätsfaktor. Ihr Wertebereich liegt zwischen 0 Prozent und 100 Prozent. Lag die Wertschöpfung der Kautex Anlagen vor Einführung der Lean-Philosophie und programmgestützter Lean-Management-Lösungen noch bei 60 Prozent, so konnte diese auf nunmehr 90 Prozent gesteigert werden. Weiterhin konnte Kautex durch Lean Management (One-Piece-Flow etc.) seine Bestände um die Hälfte reduzieren. Die Rüstzeiten der Werkzeuge wurden gar um ein Drittel reduziert. Der Historiencheck führte zu einer deutlichen Verbesserung der Qualifi kation der Mitarbeiter und zu einer beachtlichen Verringerung der Stillstandszeiten. Herr Reece, herzlichen Dank für das Gespräch Die IBS Software-Lösungen unterstützen das Lean Management durch eine verlustfreie Bereitstellung von Informationen - bezogen auf alle Prozesse - die in Zusammenhang mit der Wertschöpfungskette stehen. Durch das IBS Cockpit-Modul zur Visualisierung können die Verlustarten Verschwendung, Variabilität und Inflexibilität anschaulich dargestellt und bei Notwendigkeit sofort entsprechende Gegenmaßnahmen im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) getroffen werden. Ein Beleg für die Effizienz der IBS Software- Lösungen ist die Kautex Textron GmbH & Co.KG, Werk Bayern. Das Unternehmen gewann - nicht zuletzt mit Unterstützung der IBS Software-Lösungen - den Automotive Lean Production Awards 2008 in der Kategorie Internationaler Mittelstand. 8 IBS AG excellence, collaboration, manufacturing

23 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Geschäftsentwicklung LIEBHERR ist der führende Baumaschinenhersteller LIEBHERR-Hydraulikbagger GmbH nutzt die IBS Software-Lösungen Die IBS-Software dient LIEBHERR einerseits der Optimierung des Produktionsprozesses und andererseits der Qualitätssicherung durch die lückenlose Rückverfolgbarkeit (Traceability) des Herstellungsprozesses. Dank der Unterstützung der CAQ-Softwarelösung können die Taktzeiten in der Fertigung deutlich reduziert werden. Die Verringerung der Durchlaufzeiten ermöglicht wiederum die Gesamtstückzahl wie auch die Variantenvielfalt in der Produktion zu erhöhen, bei einer gleichzeitig geringeren Bestandshaltung und bei reduzierten Produktionskosten. Der Lizenzerwerb ist ein weiterer Beleg der langjährigen und ausgezeichneten Kundenbeziehungen der IBS zu namhaften Industrieunternehmen. In den vergangenen Jahren konnten wir uns von der hohen Praxistauglichkeit der IBS Software- Lösungen umfassend überzeugen. Insbesondere an den Produktionsstandorten wo eine Implementierung der IBS Lösung vorgenommen wurde, hatte dies eine Steigerung der Prozessqualität und eine deutliche Reduzierung der Qualitätskosten zur Folge, sagt Werner Seifried, Geschäftsführer der LIEBHERR-Hydraulikbagger GmbH. Matthias Herzog, ebenfalls Geschäftsführer der LIEBHERR-Hydraulikbagger GmbH erläutert: Der langfristig ausgerichtete und strategische Ansatz von LIEBHERR an immer mehr Standorten mit einheitlichen Lösungen zu arbeiten, erlaubt einen standardisierten und transparenten Zugriff auf die wichtigsten Daten und hilft dem Unternehmen LIEBHERR, die Kosten zu reduzieren und den hohen Qualitätsstandard zu sichern. Madico, Inc. nutzt CompliantPro Software-Lösung der IBS AG Madico ist der weltweit führende Hersteller von kunstoff-, metall- und keramikbeschichteten Foliensystemen. Das 1903 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Woburn (Massachusetts, USA) beschäftigt heute an vier amerikanischen Standorten mehr als 170 Mitarbeiter. Die von Madico entwickelten Folien kommen insbesondere in den Bereichen Architektur und Bau, Sicherheit und Verteidigung sowie im Bereich der Glasveredelung zum Einsatz. Bei Madico genießen die Themen Qualität und Compliance aufgrund der sicherheitsspezifi schen Eigenschaften der dort hergestellten Produkte einen sehr hohen Stellenwert. Das Unternehmen besitzt eine ISO 9001:2008 Zertifi zierung. In der Vergangenheit wurde die Geschäfts- und Prozessdokumentation bei Madico ausschließlich händisch und in Papierform organisiert. Ein transparentes und zuverlässiges Compliance Management war dadurch unmöglich. Im Rahmen der Implementierung von Compliant- Pro erfolgte dann mit äußerst geringem administrativen Aufwand zunächst die Verschiebung aller relevanten Unterlagen in das CompliantPro System. Madico nutzt CompliantPro sowohl in der Verwaltung Dan MacKay, Director Manufacturing and Quality Systems in den Fertigungshallen der Madico, Inc als auch im Produktionsbereich. Seit der Einführung der Software-Lösung konnte Madico nach eigenen Angaben seine Auditzeiten um 50 Prozent reduzieren, den Ausschuß reduzieren und die Qualität seiner Produkte weiter steigern. Darüber hinaus unterstützt die IBS-Lösung die Lean- und Six Sigma Aufgaben des Unternehmens. IBS AG excellence, collaboration, manufacturing 9

24 1.4 Forschung und Entwicklung Service-orientierte Architekturen (SOA) Die konsequente Weiterentwicklung des Produktportfolios ist eines der vorrangigen strategischen Ziele der IBS AG. In diesem Zusammenhang spielt insbesondere die Umsetzung des SOA Konzeptes eine tragende Rolle. SOA ist ein Systemarchitekturkonzept. Eine SOA konforme Architektur gewährleistet einheitliche Integrations- und Konfi gurationsszenarien für die verschiedenen IBS Software-Module, die Software-Erweiterungen und die Integrations-Services. Ziel des SOA Projektes ist und bleibt die optimal angepasste Kundenlösung, die sich individuell und fl exibel aus den IBS Softwarebausteinen zusammen setzen lässt. Das SOA Projekt wird in Phasen abgewickelt. Ende 2008 wurden die SOA Entwicklungsplattform SOA Roadmap weitestgehend 2012 fertig gestellt und für die Standardentwicklung freigegeben. Bis Ende 2012 werden sukzessive die Softwaremodule aus allen Funktionsbereichen portiert. Status Compliance Management Functions Quality Management Functions Production Management Functions SOA Productivity Advantage Suite build on Plattform 0% 100% IBS AG Folie 1 Hauptversammlung 2009 THE PRODUCTIVITY ADVANTAGE SOA Roadmap IBS AG excellence, collaboration, manufacturing

25 IBS AG Quartalsbericht 3/2009 Geschäftsentwicklung 1.5 Messen und Veranstaltungen Lean Veranstaltung der IBS AG in Stuttgart Die IBS AG lud am 02. Juli 2009 zu einem Fachforum mit dem Thema Lean Manufacturing, Kosten senken Verschwendung eliminieren nach Stuttgart ein. Unter den Referenten war auch Mark Reece, Werksleiter bei der Kautex Textron GmbH & Co.KG, Werk Bayern und Gewinner des Automotive Lean Production Awards 2008 in der Kategorie Internationaler Mittelstand. Unterstützt wurde die Veranstaltung darüber hinaus von den Unternehmen PSI, Kautex und der Unternehmensberatung QMC. Wettbewerbsfähigkeit auch in der Zukunft zu erhalten bedeutet: Den Märkten Produkte höchster Güte und Qualität, zu niedrigen Kosten in immer kürzerer Zeit anzubieten. Produzierende Unternehmen können diesen Anforderungen nur dann genügen, wenn sie ihre betrieblichen Abläufe und Geschäftsprozesse regelmäßig hinterfragen und daraufhin systematisch verbessern. Zur Erreichung dieser Ziele hat sich Lean Manufacturing / Lean Production als effektives und leistungsstarkes Instrument bewährt. Es basiert auf von Toyota erarbeiteten Prinzipien, die unter dem Begriff TPS (Toyota Production Systems) mittlerweile Einzug in alle Industriebranchen gehalten haben und gilt als Benchmark für die Automobilindustrie und andere Branchen weltweit. Ziel des Lean Managements ist es, die Wirtschaftlichkeit nachhaltig zu steigern und die Gestaltung der Geschäftsprozesse zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor zu machen. Durch die systematische Analyse von Schwachstellen und den Einsatz bestimmter Lean Methoden, der offenen Problemlösungskultur und dem Management im Shopfloor werden die Wertströme (Informations- und Prozessketten) innerhalb des Unternehmens nachhaltig verbessert und auf die Kundenerwartungen ausgerichtet. Die IBS Softwarelösungen unterstützen das Lean Management durch eine verlustfreie Bereitstellung von Informationen - bezogen auf alle Prozesse - die in Zusammenhang mit der Wertschöpfungskette stehen. Durch das IBS Cockpit-Modul zur Visualisierung können die Verlustarten Verschwendung, Variabilität und Inflexibilität anschaulich dargestellt und sofort entsprechende Gegenmaßnahmen im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) getroffen werden. MES Veranstaltung der IBS AG bei TridonicAtco Die IBS AG veranstaltete am 09. Juli 2009 ein IBS Fachforum mit dem Thema Best Practice für effizientes Qualitäts- und Produktionsmanagement (CAQ, MES). Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten der TridonicAtco GmbH & Co.KG in Dornbirn/Österreich statt. Die Referenten berichteten im Rahmen des Fachforums über den praktischen Einsatz der IBS-Softwarelösungen und den daraus resultierenden Nutzen. Im Anschluss an das Forum erfolgte eine TridonicAtco-Werksbesichtigung, in deren Rahmen sich die Teilnehmer einen Eindruck über die vielfältigen Eigenschaften in Zusammenhang mit der IBS Software-Lösung unter Praxisbedingungen verschaffen konnten. Die Möglichkeit zu vertiefenden Fach- und Einzelgesprächen und der gegenseitige Erfahrungsaustausch rundeten die Veranstaltung schließlich ab. Die über 50-jährige Geschichte von TridonicAtco ist eine Erfolgsstory mit vielen Höhepunkten. Heute gilt das Unternehmen mit Hauptsitz in Dornbirn / Österreich als Inbegriff für exzellente Produkte und Services rund um die Faszination Licht. Betriebsgeräte für unterschiedliche Lichtquellen, Lichtmanagementsysteme, LED-Lösungen und Verbindungstechnik werden von 1900 Mitarbeitern in 52 Niederlassungen auf allen fünf Kontinenten entwickelt, gefertigt und vertrieben. Über 200 Erfindungen und mehr als 1280 Patente dokumentieren die Innovationskraft von Tridonic- Atco. Die IBS AG stellt der Elektronikbranche eine branchenspezifische, praxiserprobte Softwarelösung für ein durchgängiges Qualitäts-, Produktions- und Traceability-Management zur Verfügung. Die IBS-Softwarelösungen unterstützen die TridonicAtco-Prozesse von der Qualitätsvorausplanung bis zur Produktbewährung und ermöglichen eine durchgängige Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus. Das System lässt sich darüber hinaus über Schnittstellen in die bestehende Software-Umgebung integrieren. IBS AG excellence, collaboration, manufacturing 11

26 Joachim Hörster, Mitglied des Deutschen Bundestages, besuchte die Unternehmenszentrale der IBS AG. Am 10. September 2009 besuchte Joachim Hörster, Mitglied des Deutschen Bundestages begleitet von einer Delegation von Kommunalpolitikern die in seinem Wahlkreis gelegene Unternehmenszentrale der IBS AG. Herzlich begrüßt wurden die Besucher von Frau Nina Schröder, der Tochter des Unternehmensgründers und Vorstandsvorsitzenden der IBS AG, Herrn Dr. Klaus-Jürgen Schröder. Frau Nina Schröder verantwortet bei der IBS AG die Bereiche Unternehmensentwicklung und Investor Relations. Im Anschluss an die Begrüßung informierte Frau Nina Schröder die Gäste im Rahmen einer Unternehmenspräsentation über maßgebliche Daten und Kennzahlen der IBS Aktiengesellschaft. Danach ging Frau Schröder auf das Geschäftsmodell sowie das Produktportfolio der IBS AG ein. Nachfolgend erläuterte Herr Jürgen Wolf, Leiter Marketing und Business Development der IBS AG, den Gästen das Kundenportfolio der IBS AG und stellte im Rahmen seiner Präsentation ausgewählte Kundenprojekte aus verschiedenen Branchen vor. Danach konnte die IBS AG in der jüngeren Vergangenheit insbesondere in den Bereichen alternative Energien, Elektronik-, High-Tech- und Medizintechnik viele neue Kunden gewinnen. Herr Wolf berichtete auch von der Neuentwicklung einer IBS Software zur Lokalisierung von Produktionsgütern und Personen in der Industrie. Diese Software ist erst seit kurzer Zeit bei BMW am Produktionsstandort in Regensburg erfolgreich im Einsatz. Langfristig plant BMW die Lösung an sämtlichen Produktionsstandorten einzuführen. Über Marketingaktivitäten und Partnerunternehmen der IBS AG, zu denen z.b. Siemens und die PSI AG zählen sowie über aktuelle Forschungsprojekte unter Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie informierte abschließend Herr Stefan Ströder, verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der IBS AG. Herr Ströder wies außerdem auf die enge Verbundenheit der IBS AG mit der hiesigen Region hin. Danach befi ndet sich die IBS Unternehmenszentrale auch nach mehr als 25 Jahren unverändert in Höhr- Grenzhausen. Auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sieht sich die IBS AG verpfl ichtet, neben der Unterstützung gemeinnütziger Institutionen und Projekte bildet IBS junge Leute aus der Region in den verschiedensten Bereichen aus. Derzeit sind rund 6 Prozent der Mitarbeiter in Höhr-Grenzhausen Auszubildende. Zudem beschäftigt die IBS AG viele Praktikanten, Diplomanten und Absolventen der Universität Koblenz-Landau sowie der Fachhochschule Koblenz. Als erfreuliches Ergebnis der anschließenden Diskussion zwischen den Vertretern der Politik und IBS wurde der feste Entschluss gefasst, in Zukunft noch mehr gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen, um die Region weiter wirtschaftlich und kulturell zu stärken. Politik trifft Wirtschaft: CDU-MdB Joachim Hörster (2. von rechts) sprach bei der IBS AG in Höhr-Grenzhausen mit (von links) Nina Schröder (Unternehmensentwicklung und Investor Relations), Stefan Ströder (Presse/Öffentlichkeitsarbeit), Jürgen Wolf (Leiter strategisches Marketing & Business Development). 12 IBS AG excellence, collaboration, manufacturing

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