IGKSG Interessengemeinschaft Kehrichtgebühr Zürcher Unterland

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1 IGKSG Interessengemeinschaft Kehrichtgebühr Zürcher Unterland Dez / Rev. Dez

2 Ziele der IGKSG und Organisationsform Die Mitgliedgemeinden der IGKSG bieten der Bevölkerung einheitliche Kehrichtsäcke zu einheitlichen Endverkaufspreisen an. Der Verwaltungsaufwand für die einzelnen Gemeinden ist minimiert, weil sich nicht jede einzelne Gemeinde die Bewirtschaftung eines eigenen Gebührenträgers leisten muss. Die Mitgliedgemeinden sind mittels eines Anschlussvertrages an die geschäftsführende Gemeinde angeschlossen. Es findet mindest einmal jährlich eine Vollversammlung statt, welche der geschäftsführenden Gemeinde Anträge stellen kann (z.b. Gebührenanpassungen). Die Geschäfte werden durch einen Ausschuss vorbereitet. Geschäftsführende Gemeinde (Opfikon) Ausschuss der IGKSG: Präsident (Opfikon) / Geschäftsführer (Opfikon)/ Vizepräsident (Bülach) / Rechnungsführer (Kloten)/ weitere Mitglieder Rechnungsführende Gemeinde Vollversammlung der IGKSG 2

3 Was die geschäftsführende Gemeinde und die rechnungsführende Gemeinde der IGKSG für die n tut Zusammen mit der rechnungsführenden Gemeinde (Kloten) nimmt die geschäftsführende Gemeinde (Opfikon) folgende Aufgaben war: Führen der Geschäftstelle der IGKSG Inkasso der Gebühren und Rückerstattung an die Gemeinden Erhebung der Kostenentwicklung in den einzelnen Gemeinden (einfaches Benchmarking) Abschluss von Verträgen mit Lieferanten Festsetzung der Sackgebühr auf Antrag der Vollversammlung der IGKSG Beobachtung der Entwicklungen in der Abfallwirtschaft Beratung der n in allgemeinen Fragen der Abfalllogistik 3

4 Hersteller des IGKSG - Sackes und Vertrieb Seit über zehn Jahren arbeitetet die IGKSG für die Herstellung des Sackes und dessen Vertrieb mit der Petroplast Vinora AG zusammen. Mittels eines Werkvertrages ist die Petroplast Vinora AG verantwortlich für Herstellung, Vertrieb, Inkasso und Abrechnung mit den Endverkäufern. Die effektiven Gebühreneinnahmen überweist die Petroplast Vinora AG der Rechnungsstelle der IGKSG. Über dieses System werden jährlich Gebühren in der Höhe von gesamthaft rund 5 Mio. Franken generiert und in der Folge den Gemeinden anteilmässig ausbezahlt. PetroplastVinora AG Postfach Feldrietstrasse Andwil 4

5 Qualität des IGKSG Sackes Die IGKSG legt Wert auf einen ökologisch hochwertigen Kehrichtsack. Der schwarze Gebührensack hat deshalb einen Regeneratantteil von 80%, wovon 30% Primärregenerat und 70% Sekundärregenerat ist. Die Qualität des Sackes bezüglich seiner Reissfestigkeit basiert auf den Richtlinien des Schweizerischen Städteverbandes. 5

6 Die Mitgliedgemeinden der IGKSG Bis heute sind 38 Gemeinden Mitglied der IGKSG: Bachs Embrach Niederhasli Rüdlingen Bassersdorf Freienstein-Teufen Nürensdorf Schleinikon Boppelsen Glattfelden Oberembrach Schöfflisdorf Buchberg Hochfelden Oberglatt Steinmaur Buchs Höri Oberweningen Wasterkingen Bülach Hüntwangen Opfikon Wil Dällikon Hüttikon Otelfingen Winkel Dielsdorf Kloten Rafz Winkel Dietlikon Lufingen Regensberg Embrach Niederglatt Regensdorf 6

7 Geschichte und Zahlen der IGKSG 1992: erste Ideen eines gemeinsamen Kehrichtsackes und anschliessende Gründung der IGKSG mit der geschäftsführenden Gemeinde Bülach. 1993: Die IGKSG umfasst 21 Gemeinden mit 84'000 EW 1994: Die IGKSG umfasst 27 Gemeinden mit 103'000 EW 1996: Die IGKSG umfasst 34 Gemeinden mit 130'000 EW Heute: Die IGKSG umfasst heute 38 Gemeinden des Zürcher Unterlandes mit rund 160'000 Einwohner und Einwohnerinnen. Die gesamte Kehrichtmenge beträgt rund 19'000 Tonnen Kehrichtmnge in Tonnen (2007) Kehrichtmenge Anzahl Einwohner Anzahl Einwohner (2007) 0 Regensberg Schleinikon Bachs Oberembrach Boppelsen Hochfelden Rorbas Eglisau Glattfelden Buchs Embrach Bassersdorf Regensdorf Kloten

8 Aktuelle Endverkaufspreise für die IGKSG- Gebührensäcke Sackgrösse Rolle Sack 17 Liter-Sack 10 Säcke/Rolle Liter-Sack 10 Säcke/Rolle Liter-Sack 5 Säcke/Rolle Liter-Sack 5 Säcke/Rolle

9 Geldfluss beim 35-Liter-Sack und Verteilschlüssel Die Gebühreneinnahmen werden durch die rechnungsführende Gemeinde ausbezahlt. Der Verteilschlüssel ist die gemeldete Einwohnerzahl der Vertragsgemeinden, da eine enge Beziehung zwischen der Kehrichtmenge und der Einwohnerzahl besteht. Grundsätzlich sollte der Gebührenertrag die Kosten der Entsorgung der entsprechenden Kehrichtmenge einer Gemeinde zu 100% decken. Die Kehrichtgebühr berücksichtigt somit, soweit technisch möglich und ökonomisch tragbar, das Verursacherprinzip. Ein Ausgleich zwischen den Gemeinden erfolgt nicht, da die Gemeinden z.b. autonom ihren Transportunternehmer wählen. Anzahl Einwohner R 2 = Menge Haushaltkehricht Beziehung zwischen Kehrichtmenge und Einwohnerzahl SFr SFr SFr SFr Produktionskosten Logistikkosten und Bankgarantien Marge für Verkaufsstellen Mehrwertsteuer Netto-Gebührenertrag SFr Geldfluss des IGKSG - Sackes 9

10 what's up? Projekte im IGKSG - Land Die Kernaufgabe der IGKSG ist die gemeinsame Bewirtschaftung des Gebührenträgers Kehrichtsack. Dennoch ist die IGKSG auch offen für weitere Projekte. So steht in Opfikon der erste Wägepresscontainer im Zürcher Unterland, welcher privaten erlaubt, mittels einer Magnetwertkarte den Kehricht zu entsorgen. Das Vertragswerk der IGKSG wurde entsprechend dieser neuen Form der Erhebung der Kehrichtgebühr (Gewicht statt Volumen) angepasst. Im Juni 2008 führte die IGKSG als Pilotprojekt eine Anti - littering - Kampagne durch, an welcher sich 31 Schulhäuser des Zürcher Unterlandes beteiligten. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter 10

11 Kontakt c/o Stadtverwaltung Opfikon Rolf Gall Oberhauserstrasse Glattbrugg Telefon 044/ Telefax 044/

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