Career Service. der Universität des Saarlandes. Wintersemester 2011/12

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Career Service. der Universität des Saarlandes. Wintersemester 2011/12"

Transkript

1 Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes Wintersemester 2011/12 Career Service der Universität des Saarlandes Zentrum für Schlüsselkompetenzen Universität des Saarlandes

2 Inhalt 2 Seite Einleitung Career Service der Universität des Saarlandes 4 Career Service-Aufgaben 7 Anmeldung, Anerkennungsmöglichkeiten, Team, Kontakt 8 Career Service-Workshops und Veranstaltungen: Bewerbungstraining 9 Das Assessment Center (AC) 10 Individualberatung Bewerbungsmappe 11 Fit für die Großregion! 12 Zeit- und Karrieremanagement 13 Strategische Finanzplanung 14 Projektmanagement 15 Ideengewitter - Von der Idee zum Konzept 16 Wirtschaftsethik 17 Kooperatives Lernen und Arbeiten 18 Improved Reading 19 Bühnenreife 20 argumentieren debattieren 21 Verhandeln im multikulturellen Umfeld 22

3 Inhalt 3 Seite Interkulturelle Kompetenz und Teamentwicklung 23 Muslime in Deutschland und im Saarland 24 Kulturmanagement 25 Neu: Leadership -Programm: Kommunikationsund Führungskompetenzen 26 Basisworkshop Kommunikations- und Führungskompetenzen 27 Teaching Assistant Programm (TAP) 28 Basisworkshop: Lernen und Lehren - im Studium 29 Basisworkshop: Präsentieren und Moderieren 30 Anerkennungsmöglichkeiten aller Career Service Veranstaltungen 31 Tandem-Programm zur Berufsvorbereitung 32 GradUS 33 Career Service Referent/innen & Entwickler/innen 34 Lageplan 39 Ankündigung Karriere-Tag 40

4 Einleitung Career Service der Universität des Saarlandes 4 Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Semester ein vielseitiges und umfangreiches Veranstaltungsangebot im Rahmen des Career Service der Universität des Saarlandes (UdS) anbieten zu können. Das Ziel des Career Service ist es, Ihnen als Studierende der Universität des Saarlandes die Möglichkeiten zu eröffnen, sich über ihr eigentliches Studium hinaus, studiums- und berufsrelevante Schlüsselkompetenzen anzueignen. Die Weiterentwicklung von sozialen, persönlichen und methodischen Kompetenzen steht dabei im Mittelpunkt. Diese Schlüsselkompetenzen unterstützen Sie sowohl im Studium als auch im Übergang von der Hochschule in den Beruf. Die Zielgruppe umfasst universitätsweit alle Studierenden der Universität des Saarlandes, unabhängig davon, welchen Studienabschluss Sie anstreben. Der Career Service der Universität des Saarlandes ist in das Zentrum für Schlüsselkompetenzen integriert. Durch den Einsatz erfahrener Referent/innen und die Arbeit in kleinen, die Interaktion fördernden Gruppen mit der Möglichkeit zur Selbsterprobung ermöglichen ein großer Teil der Workshops eine konzentrierte und effektive Erweiterung des persönlichen Kompetenzprofils. Nach der aktiven und vollständigen Teilnahme an einem Workshop erhalten Sie einen Career Service Teilnahmenachweis. Durch die Vorlage bei Ihrem zuständigen Prüfungsamt können Sie sich die Veranstaltung in Ihr Diploma Supplement aufnehmen lassen. Das Zentrum für Schlüsselkompetenzen bietet Ihnen im Career Service der UdS Schlüsselkompetenzen-Workshops und Veranstaltungen für das Studium und den Übergang von der Hochschule in den Beruf Neu: Das Leadership -Programm: Kommunikations- und Führungskompetenzen Das Teaching Assistant Programm Tandem-Programm zur Berufsvorbereitung Individualberatung Bewerbungsmappe Karriereberatung-Sprechstunde Karriere-Tag und Forum Schlüsselkompetenzen Job-Portal: bundesweite Stellenangebote und Praktika Online-Portal: Wissen und Fakten rund um die Bewerbung Einbindung von Wirtschafts- und Wissenschaftskompetenz Vernetzungsportal: Schlüsselkompetenzen-Angebote in der UdS

5 5 Kooperationen mit dem Bachelor Optionalbereich und dem Kompass Internationales der Universität des Saarlandes Viele speziell ausgewiesene Veranstaltungen des Zentrums für Schlüsselkompetenzen/ Career Service werden im Teilbereich 3 Berufsfeldorientierung, Existenzgründung und Praxisbezug des Bachelor Optionalbereichs der Philosophischen Fakultäten (BOB) angerechnet. Einzelne speziell ausgewiesene Veranstaltungen werden im Kompass Internationales oder im Zertifikat Nachhaltigkeitswissenschaft anerkannt. Studierende erwerben grundlegende Lehr-Lern-Kompetenzen im Teaching Assistant Programm Fortgeschrittene Studierende, z. B. Masterstudierende aller Fakultäten, können in unserem Teaching-Assistant-Programm grundlegende hochschuldidaktische Schlüsselkompetenzen für eine Aufgabe als studentische Lehrkraft und/oder für ihre berufliche Einstiegsqualifizierung erwerben. Sie finden alle nötigen Angaben auf unserer Webseite: www. uni-saarland.de/schluesselkompetenzen. Neu: Das Leadership -Programm: Kommunikationsund Führungskompetenzen Im vergangenen Semester haben wir es bereits angekündigt: Das Leadership -Programm: Kommunikations- und Führungskompetenzen richtet sich an fortgeschrittene Studierende aller Fachrichtungen, die sich auf eine Tätigkeit als Führungskraft vorbereiten wollen. Masterstudierende werden häufig sehr schnell nach dem Berufseinstieg mit Führungsaufgaben betraut. Der Career Service unterstützt Sie im Rahmen des Leadership-Programms mit Basiskompetenzen, sich auf diese Aufgabe vorzubereiten. Schlüsselkompetenzen-Angebote der UdS-Personalentwicklung Auch in diesem Semester werden im Rahmen der Personalentwicklung der UdS zwei Schlüsselkompetenzen-Workshops im Career Service für die Führungskräfte und Mitarbeiter/innen der Universität des Saarlandes geöffnet. Bei den für das Personal der UdS geöffneten Angeboten handelt

6 6 es sich um die Informations- und Diskussionsveranstaltung Projektmanagement Strukturen und Arbeitsweisen sowie um den Workshop Interkulturelle Kompetenz und Teamentwicklung. Das Zentrum für Schlüsselkompetenzen realisiert auf diese Weise Personalentwicklung und innerbetriebliche Weiterbildung in der UdS, kommt durch diese Öffnung der hohen Nachfrage vonseiten der Universitätsbeschäftigten nach und möchte den Austausch zwischen dem berufserfahrenen Personal der UdS und den sich für die Berufswelt öffnenden Studierenden fördern. Neu: Karriere-Tag der Universität des Saarlandes Am 18. Januar 2012 veranstaltet der Career Service mit zahlreichen Kooperationspartner/innen den ersten Karriere-Tag der Universität des Saarlandes. Studierende, Doktorand/innen und alle weiteren Interessierten in der UdS können so vielfältige Orientierungsmöglichkeiten und Hilfestellungen für den Berufseinstieg oder umstieg im Überblick kennen lernen. Neben kleinen berufsrelevanten Appetizern beispielsweise rund um die Bewerbung, Teambuilding oder Existenzgründung bieten Unternehmens- und Programmpräsentationen, Informationsstände sowie die Simulation eines Company-Speed-Datings die ideale Plattform für Entwicklungsideen sowie Gespräche und interessante Kontakte zu Universitäts- und Unternehmenspartner/innen, die Sie bei der Berufsvorbereitung kompetenzentwickelnd unterstützen können. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei unseren internen und externen Partner/innen des Zentrums für Schlüsselkompetenzen, die durch ihre Kompetenz und Expertise das vielfältige Career Service Programm bereichern. Wir freuen uns auf Ihr Interesse, Ihre Anregungen und natürlich auf Ihre zahlreichen Anmeldungen. Prof. Dr. Volker Linneweber (Universitätspräsident) Prof. Dr. Manfred J. Schmitt (Vizepräsident für Lehre und Studium) Dr. Birgit Roßmanith (Leitung Career Service)

7 Career Service Aufgaben 7 Schlüsselkompetenzen-Workshops und Veranstaltungen für das Studium und den Übergang von der Hochschule in den Beruf (siehe Seite 9-30). Neu: Leadership -Programm: Kommunikations- und Führungskompetenzen für fortgeschrittene Studierende, insbesondere Masterstudierende aller Fachrichtungen (siehe Seite 26-27). Karriereberatung-Sprechstunde für Studierende, die Fragen rund um den Übergang von der Hochschule in den Beruf haben. Vereinbaren Sie einen Termin per Mail: Jobportal für Studierende, die bundesweit nach passenden Stellen- und Praktikumsangeboten etc. suchen. (www.uni-saarland.de/jobportal) Vermittlung von Mentor/innen im Tandem-Programm zur Berufsvorbereitung für Studierende aller Fakultäten (siehe Seite 32). Teaching Assistant Programm für fortgeschrittene Studierende, die grundlegende hochschuldidaktische Schlüsselkompetenzen für eine Aufgabe als studentische Lehrkräfte und/oder für Ihre berufliche Einstiegsqualifizierung erwerben wollen. (siehe Seite 28-30). Informationen rund um das Thema Beruf und Karriere für Studierende (neu:) am Karriere-Tag und auf der Homepage des Career Service (z. B. Jobmessen, Bewerbungsunterlagen etc.) (siehe Seite 40). Integration von Wirtschaftskompetenzen Der Career Service unterstützt durch verschiedene Veranstaltungen den Kontakt zu Vertreter/innen aus der Wirtschaft.

8 Anmeldung, Anerkennungsmöglichkeiten, Team, Kontakt 8 Anmeldung für die Veranstaltungen und Programme über das Anmeldeformular auf den Seiten des Career Service des Zentrums für Schlüsselkompetenzen: Anerkennungsmöglichkeiten Jede/r Studierende erhält einen Teilnahmenachweis. Viele speziell ausgewiesene Veranstaltungen des Zentrums für Schlüsselkompetenzen/ Career Service werden im Teilbereich (TB) 3 Berufsfeldorientierung, Existenzgründung und Praxisbezug des Bachelor Optionalbereichs der Philosophischen Fakultäten (BOB) angerechnet. Dieses Modul wird mit einem Schlüsselkompetenzen-Portfolio abgeschlossen. Die Rahmenbedingungen finden Sie auf unserer Career Service Webseite.Verschiedene ausgewiesene Veranstaltungen werden imteilbereich (TB) 2 oder 4 des Bachelor Optionalbereichs der Philosophischen Fakultäten (BOB), im KomPass Internationales, im Leadership -Programm, im Teaching Assistant Programm, im Tandem-Programm sowie im Zertifikat Nachhaltigkeitswissenschaft (BOB) anerkannt. Wir freuen uns, auch einzelne Veranstaltungen für das Personal der UdS im Rahmen der Personalentwicklung öffnen zu können. Die Veranstaltungen sind speziell ausgewiesen. Die genauen Anerkennungsmöglichkeiten der einzelnen Career Service Workshops, -Veranstaltungen und -Programme finden Sie auf der Seite 31. Team des Zentrums für Schlüsselkompetenzen Dr. Birgit Roßmanith (Leitung), Daniela Freiberger, Johanna Green, Claudia Thiel, Jennifer Uder, Stephanie Youssef (siehe Seite 30-32) Kontakt Career Service der UdS Universität des Saarlandes Zentrum für Schlüsselkompetenzen - Career Service Campus A4 4, 1. OG (Campus Center) D Saarbrücken Telefon: / Fax: / Homepage: Facebook:

9 Bewerbungstraining 9 Der Workshop Bewerbungstraining hat zwei inhaltliche Schwerpunkte: die schriftlichen Bewerbungsunterlagen und das Vorstellungsgespräch. Das Grundanliegen des Workshops besteht darin, den Teilnehmenden ein möglichst umfangreiches Wissen rund um das Thema Bewerbung zu vermitteln. Der Workshop setzt thematisch vor der eigentlichen Bewerbungsphase an und hilft den Teilnehmenden bei der Definition ihrer Potentiale und Ziele. Zur Vorbereitung der Potentialanalyse erarbeiten die Teilnehmenden im Vorfeld ihr persönliches Kompetenz-Profil mithilfe eines E-Learning-Moduls. Im Anschluss an die Erarbeitung einer persönlichen Potentialanalyse und der Analyse von Stellenausschreibungen stehen formale Aspekte zur Gestaltung des Bewerbungsschreibens im Fokus. Im zweiten Teil des Workshops werden Fragestellungen rund um das Thema des persönlichen Bewerbungsgesprächs bearbeitet. Dazu gehören sowohl die Vorbereitungsphase im Vorfeld des Gesprächs als auch bedeutsame Elemente wie Selbstpräsentation, Sprachstil und Körpersprache in der Vorstellungssituation selbst. In Rollenspielen wird den Studierenden die Möglichkeit gegeben, die Situation eines Vorstellungsgespräches exemplarisch simuliert zu erleben und Feedback zum eigenen Auftreten zu erhalten. Dabei unterstützt werden die Teilnehmenden von Dr. Susann Breßlein, die als Geschäftsführerin des Klinikums Saarbrücken über langjährige Erfahrungen in der Personalauswahl verfügt. Die Teilnehmer/innen werden gebeten, einen aktuellen Lebenslauf und eine für sie interessante Stellenanzeige zur Veranstaltung mitzubringen. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referent/innen: Johanna Green (siehe S. 36) Dr. Susann Breßlein (siehe S. 34) Infos zum Workshop: Datum: 14. November 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Campus A4 4, Raum 2.42 Anmeldung: siehe S. 8

10 Das Assessment Center (AC) 10 Abschluss an der Uni was nun? Oftmals wird die Erreichung des Traumjobs zur Hürde die von Ihnen als mögliche Arbeitgeber ausgewählte Firmen/Konzerne bitten Sie zu einem AC, einem Auswahlverfahren für Bewerber/innen. Hier werden bestimmte Fähigkeiten der eingeladenen Bewerber/innen für den zu besetzenden Arbeitsplatz abgeprüft. In unserem Workshop erhalten Sie einen Einblick darüber, was es mit einem AC auf sich hat und wie es aufgebaut ist. Sie lernen verschiedene Bewertungsmaßstäbe kennen und können in einem Praxisteil diverse Übungen selbst erleben als Bewerber/in und/ oder als Beobachter/ in. Der Workshop richtet sich an Studierende aller Fakultäten. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referentin: Iris Seim (siehe S. 37) Infos zum Workshop: Datum: 19. Dezember 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Campus A4 4, Raum 2.42 Anmeldung: siehe S. 8

11 Individualberatung Bewerbungsmappe - Sichtung Ihrer schriftlichen Bewerbung 11 Sobald das Examen in greifbare Nähe rückt, sollten sich Studierende auch mit dem Leben nach dem Studium befassen. Die Eintrittskarte ins Berufsleben ist, neben dem erfolgreichen Abschluss, eine ansprechende Bewerbung. Im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Zentrum für Schlüsselkompetenzen und dem Hochschulteam der Agentur für Arbeit laden wir Sie ein, Ihre persönlichen Bewerbungsunterlagen in einem individuellen Beratungsgespräch mit durchzusehen und zu optimieren. Bringen Sie zu dem Einzelgespräch Ihre komplette Mappe mit, damit wir auf alle Einzelheiten eingehen können. Das Angebot kann von allen Studierenden genutzt werden, die sich auf eine Bewerbungssituation beispielsweise auch für ein Praktikum vorbereiten. Im Wintersemester bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Individualberatung zu zwei verschiedenen Zeitpunkten an. Zu allen Terminen ist eine telefonische Anmeldung im Zentrum für Schlüsselkompetenzen erforderlich. Die Individualberatung findet in Zusammenarbeit mit dem Hochschulteam der Bundesagentur für Arbeit statt. Referentin: Karoline Bauer (siehe S. 34) Infos zum Workshop: Datum: 08. Dezember 2011, 12. Januar 2012 Uhrzeit: 08:30, 09:30, 10:30, 11:30 Uhr s.t. Ort: Campus A4 2, Raum 0.17 Anmeldung: siehe S. 8

12 Fit für die Großregion 12 Die Großregion ist ein transnationales Gebiet, das sich aus dem Großherzogtum Luxemburg, den beiden deutschen Bundesländern Saarland und Rheinland-Pfalz, der französischen Region Lothringen und der Regionalregierung Wallonien mit der Französischen Gemeinschaft und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens zusammensetzt. Sie bildet die Basis wichtiger wirtschaftlicher und kultureller Beziehungen. Wenngleich täglich rund Berufspendler die Grenzen passieren, kann die Stellensuche und Bewerbung im Ausland gerade junge Berufseinsteiger/innen vor einige Herausforderungen stellen: So gibt es beispielsweise Unterschiede in den Bewerbungsmentalitäten, Gehaltsstrukturen, Renten-, Krankenversicherungs- und Steuersystemen. Der Workshop richtet sich an Studierende, die sich für ein Praktikum, einen Job oder Arbeitsplatz auf der anderen Seite der Grenze in Frankreich, Luxemburg oder Belgien interessieren und bietet eine erste Orientierung auf den Arbeitsmärkten der Grenzregionen. Neben konkreten Hilfestellungen für die Arbeitssuche in den Nachbarländern erhalten die Teilnehmer/innen durch die internationale Besetzung des Referententeams konkreten Input aus erster Hand und interaktives, individuelles Feedback auf Ihre Fragen und Anliegen. Da einige der Referent/innen aus französischsprachigen Teilen der Großregion kommen, werden bei Bedarf die wichtigsten französischen Passagen der Veranstaltung ins Deutsche übersetzt. Die Veranstaltung unterstützt das Projekt Universität der Großregion. Das Frankreichzentrumsprojekt Trouver un stage kann Ihre Kompetenzen aufbauend nachhaltig vertiefen. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referent/innen: Johanna Green (siehe S. 36) Anne-Françoise Crovisier (siehe S. 34) Achim Dürschmid (siehe S. 35) Romain Raux (siehe S. 36) Anne Thiriet (siehe S. 37) Infos zum Workshop: Datum: 16. Dezember 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Campus C7 4, Raum 1.17 Anmeldung: siehe S. 8

13 Zeit- und Karrieremanagement 13 Unabhängig davon, wohin der Weg nach dem Hochschulabschluss führen soll, ob in die Wirtschaft, die Wissenschaft oder eine Organisation, eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den Themenfeldern Zeit- und Karrieremanagement lohnt sich in jedem Fall. Vor allem das Thema Zeitmanagement hat auch bereits während des Studiums eine große Bedeutung, die sich in das weitere berufliche Leben transportiert. Volle Stundenpläne, Noten- und Leistungsdruck, Hausarbeiten, Klausuren, Nebenjob und Privatleben gilt es unter einen Hut zu bringen und zu organisieren. Dabei immer den Überblick zu behalten und ein gutes Gleichgewicht im Sinne einer Work-Life-Balance herzustellen, ist nicht einfach. Der Workshop bietet die Möglichkeit, frühzeitig die eigenen Zielen und die damit verbundene Karriereplanung zu reflektieren und zu überprüfen, ob die richtigen Weichen gestellt werden. Außerdem findet eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Zeitmanagement statt, die dazu führen soll, Gründe für nicht so gelungenes Zeitmanagement zu identifizieren und Methoden kennenzulernen, um zufriedener und effizienter mit dem persönlichen Zeitbudget umzugehen. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referentin: Daniela Freiberger (siehe S. 35) Infos zum Workshop: Datum: 05. Dezember 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Campus A4 4, Raum 2.42 Anmeldung: siehe S. 8

14 14 Strategische Finanzplanung für Studierende und Akademiker/innen beginnt sinnvollerweise an der Universität - Info- und Diskussionsveranstaltung - Spätestens nach dem Abschluss des Studiums oder der Promotion sollte man sich mit seiner Lebens- und Karriereplanung auch in finanzieller und versicherungstechnischer Hinsicht befassen. Dazu gehört die strategische Finanzplanung die umfassende, aufeinander abgestimmte Planung von Versicherungs- und Finanzthemen. Das Know-how und der Grundstein für diese Finanz- und Lebensplanung sollte bereits während der Promotion oder dem Studium gelegt werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich viele Doktoranden und Studierenden zu wenig mit Finanz- und Versicherungsthemen beschäftigen und unbeabsichtigt (finanzielle) Risiken eingehen. So nimmt bspw. ein großer Teil der Doktoranden mit einer Stelle im öffentlichen Dienst sog. Vermögenswirksame Leistungen nicht in Anspruch; oder studentische Mitarbeiter/innen wie Doktoranden verschenken staatliche Fördermöglichkeiten bei der Altersvorsorge. In einer Informationsveranstaltung bieten wir Ihnen deshalb einen praxisnahen und umfassenden Überblick über Versicherungs- und Finanzthemen (unter Berücksichtigung von Steuer- und Sozialversicherungsaspekten) wie bspw. Systematik der Altersvorsorgemöglichkeiten Altersvorsorgebedarf und Inanspruchnahme staatlicher Förderungen Vermögenswirksame Leistungen Absicherung existenzieller Risiken (z.b. Berufsunfähigkeit, Unfall, Pflege, Haftung, Krankheit) Weitere Versicherungen und Optimierung bei Partnern Haftung im öffentlichen Dienst Die Veranstaltung wird als Kooperation zwischen dem Zentrum für Schlüsselkompetenzen und dem Graduiertenprogramm GradUS angeboten. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referenten: Uwe Schäuffele (siehe S. 36) Axel Walter, Personalabteilung der UdS Infos zum Veranstaltung: Datum: 23. November 2011 Uhrzeit: 16:00-20:00 Uhr s.t. Ort: Campus A1 3, Raum (Kellergeschoss) Anmeldung: siehe S. 8

15 Projektmanagement: Strukturen und Arbeitsweisen - Info - und Diskussionsveranstaltung - 15 Projekte bestimmen unseren Arbeitsalltag und schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Ob in Wirtschaft, Wissenschaft oder Kultur - für viele sind sie ein erster Einstieg in die Berufswelt. Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über die ablauforganisatorischen Herausforderungen an ein effizientes Projektmanagement. Projektarbeit findet sich überall: in Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaft, Kulturinstituten und -initiativen sowie in staatlichen Einrichtungen. Diese ergänzen ihre institutionelle Kernarbeit durch Projektangebote. Themeninhalte der Veranstaltung werden sein: Begriffsannäherung, Projekte als Organisationsform, Merkmale und Chancen von Projekten, praktische Tipps und Hinweise für das Projektmanagement, Charakteristika des Projektmanagements und Methoden im Projektmanagement. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Fakultäten der Universität des Saarlandes. Die Studierenden erhalten einen Teilnahmenachweise des Zentrums für Schlüsselkompetenzen. Die Veranstaltung wird im Rahmen einer Kooperation mit der Hochschule für Musik Saar angeboten. Die Veranstaltung ist als interaktiver Vortrag inklusive Diskussionsmöglichkeiten mit dem erfahrenen Projektmanager Wolfgang Bogler angelegt. Im Workshop Ideengewitter (siehe nächste Seite) können Studierende Projektmanagement selbst erproben. Um einige reale Transfermöglichkeiten bereits in der Veranstaltung andiskutieren zu können, werden zwei Zielgruppen in die Veranstaltung integriert: Studierende und Personal der UdS. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referent: Wolfgang Bogler (siehe S. 34) Infos zur Veranstaltung: Datum: 30. November 2011 Uhrzeit: 15:30-19:30 Uhr s.t. Ort: Campus B2 2, Raum 2.23 Anmeldung: siehe S. 8

16 Ideengewitter: Von der Idee zum Konzept 16 In dem eintägigen Workshop Ideengewitter: Von der Idee zum Konzept erhalten Studierende der Universität des Saarlandes die Möglichkeit, kreative Antworten auf eine reale Fragestellung aus einem saarländischen Unternehmen zu entwickeln. Sie werden mit Kreativitätstechniken und Problemlösestrategien vertraut gemacht, die sowohl beim wissenschaftlichen Arbeiten als auch im Berufsleben in den Bereichen Projektentwicklung und Projektmanagement hilfreich sind. Bei der Bearbeitung der Problemstellung erhalten die Teilnehmer/innen Einblick in den Betriebsablauf des beteiligten Unternehmens und lernen zentrale Managementfragen kennen. Die Erarbeitung konkreter Lösungsvorschläge erfolgt in interdisziplinär besetzten Teams, für die einzelnen Arbeitsschritte erhalten Studierende kompetente Anleitung und Feedback. Der Workshop wird im Rahmen einer Kooperation der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer (KWT) und dem Zentrum für Schlüsselkompetenzen angeboten und soll Studierenden in der Entwicklung ihrer persönlichen, sozialen, beruflichen und unternehmerischen Kompetenzen unterstützen. Die Teilnehmer/innen erhalten einen Teilnahmenachweis. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referentin: Stephanie Youssef (siehe S. 38) Workshopbetreuung: Christine Feiler (siehe S. 35) Infos zum Workshop: Datum: 12. Dezember 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Campus A1 1 (Starterzentrum) Anmeldung: Homepage der KWT - Link siehe LSF

17 Wirtschaftsethik 17 Die Diskussion der Wirtschaftsethik hat aufgrund des zunehmend komplexen Wirtschaftsgefüges stark zugenommen. Kapitalismus, Globalität, Armut, Umweltzerstörung, Nachhaltigkeit, Diskriminierung, Arbeitslosigkeit, Korruption, Bilanzfälschung sind nur einige Aspekte, die in diesem Zusammenhang anklingen. Die Diskussion der Wirtschaftsethik ist für jeden von Interesse, da ökonomische Denkweisen und Handlungen nicht auf die Wirtschaft beschränkt bleiben, sondern vielfältige gesellschaftliche Auswirkungen haben. Die Ethik im Sinne einer wissenschaftlichen Theorie der Moral bietet einen Rahmen menschliches Handeln und menschliche Wertesysteme beschreibend und wertend zu untersuchen. Das Ziel des Workshops ist es, die Grundlagen der Wirtschaftsethik kennen zu lernen und einige Anwendungen anhand von Unternehmensbeispielen zu diskutieren. Der Workshop Wirtschaftsethik richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die an einem Austausch zu ethischen Aspekten insbesondere im Berufsleben (z.b. als zukünftige Unternehmensgründer/innen, Führungskräfte, Mitarbeiter/innen) interessiert sind. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referentin: Anke Diederichsen (siehe S. 35) Infos zum Workshop: Datum: 02. Dezember 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Campus A4 4, Raum 2.42 Anmeldung: siehe S. 8

18 Kooperatives Lernen und Arbeiten 18 Kooperativ lernen und arbeiten zu können, ist eine Schlüsselkompetenz für das Studium und darüber hinaus für das gesamte Berufsleben. Das Lernen und Arbeiten in Teams bietet den Vorteil zielführend, systematisch und verbindlich gute Lern-/Arbeitserfolge zu erreichen, erfordert von den Beteiligten jedoch auch jeweils ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft, Verständnis für unterschiedliche Lern-/Arbeitsweisen sowie besondere Organisationsfähigkeiten. Hierbei gilt es nicht nur dabei zu sein (Re-Akteur), sondern das Lernen und Arbeiten aktiv mitzugestalten (Akteur). Ziel dieses Workshops ist es, die essentiellen Elemente des proaktiven koperativen Lernens und Arbeitens zu kennen und in gelebte Praxis zu übertragen. Themen sind dabei u.a.: Nachhaltige Selbstorganisation Teamentwicklung und Kooperation Effektive innere Einstellung als Motivator Lern- und Arbeitsmethoden (Lern-)Zielorientierung Die Studierenden werden durch die intensive Reflexion der eigenen Lern- und Arbeitsweisen in die Lage versetzt, individuelle Maßnahmenpläne für ihre (neue) kooperative Lern- und Arbeitspraxis zu entwerfen. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referent: Dr. Anders Seim (siehe S. 37) Infos zum Workshop: Datum: 11. November 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Hermann Neuberger Sportschule, Tagungsraum 41 (Geb. 4) Anmeldung: siehe S. 8

19 Improved Reading Schneller lesen - besser verstehen 19 Eine der größten Herausforderungen im Studium und später im Beruf ist die Bewältigung der enormen Mengen schriftlicher Informationen. Die Universität des Saarlandes möchte Sie dabei unterstützen. Denn lesen kann man schneller und besser, als es herkömmliche Lesetechniken ermöglichen. In einem Lesetraining erschließen Sie weit effizientere Techniken und spüren sofort, was eigentlich möglich ist. Wir haben das erfolgreichste deutsche Lesetraining dafür gewinnen können, einen Pilotkurs bei uns durchzuführen: Lesen ist die Schlüsselqualifikation für jedes Lernen. Dabei wird unser Leseverhalten immer noch durch Techniken aus der Grundschule bestimmt. Keine andere Basisqualifikation wird so wenig weiterentwickelt. Erwachsene können mehr: Wir können unsere Blickprozesse bewusst steuern; außerdem sind unser Wortschatz und unser Basiswissen wesentlich größer, und wir erkennen viele Wörter automatisch. Nur zwei Tage Training für olympischen Erfolg! Ob Tennis, Fußball, Laufen oder Golf: Das Training der richtigen Technik setzt Leistungsreserven frei, an die man vorher nie glaubte. Genau das Gleiche erleben Sie mit Improved Reading: Nach Ihrem Training lesen Sie deutlich produktiver und können Ihre Studienzeit entspannter einsetzen. Ganz besonders Studierende erreichen mit einer besseren Leseleistung viel: Improved Reading trainiert beides: Schnelligkeit UND Verständnis Sie bauen Lesehemmnisse ab und setzen neue Lesetechniken richtig ein 82% aller Improved Reading Teilnehmer in Deutschland erreichen mindestens eine Verdopplung ihrer Leseeffizienz, 33% verdreifachen sie sogar Ihr persönlicher Effizienzgewinn ist messbar, Ihre Effective Reading Rate zertifizieren wir z.b. für künftige Bewerbungen Über 70% unseres Wissens erwerben wir durch Lesen. Verdoppeln Sie Ihre Leseleistung! Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referentin: Britta Sösemann (siehe S. 37) Infos zum Workshop: Datum: 11./12. Oktober 2011 (2-tägig) Uhrzeit: 10:00-17:30 Uhr s.t. (11.10.), 09:00-16:00 Uhr s.t. (12.10.) Ort: Campus C7 4, Raum 1.17 Anmeldung: siehe S. 8 (Noch Wartelistenplätze)

20 Bühnenreife 20 Im Zentrum dieses Workshops steht die Frage: Wie stelle ich mich dar? Die Kursteilnehmer/innen lernen über das Annehmen verschiedener Rollentypen, ein Bewußtsein für das eigene Auftreten zu entwickeln. Dabei steht der Körper in seiner Veränderbarkeit im Mittelpunkt der Arbeit. So erforscht man in Schauspielimprovisationen die Vielfältigkeit körperlichen Ausdrucks und das Zusammenwirken von Mimik, Gestik, Stimme und Atmung. Das Erlernen einiger Techniken zum bewussten Einsetzen dieser Ausdrucksmittel ist Ziel dieses Workshops. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Spontaneität. In Einzel- und Paarimprovisationen soll der spontane Zugriff auf den eigenen Einfallsreichtum trainiert werden. Bitte bequeme Kleidung mitbringen! Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referentin: Nina Schopka (siehe S. 36) Infos zum Workshop: Datum: 28. November 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Campus B3 1, Dekanatssaal der Philosophischen Fakultät Anmeldung: siehe S. 8

21 argumentieren debattieren 21 Reden zu können, beinhaltet nicht nur den eigenen Standpunkt argumentativ darlegen zu können, sondern ebenso die Argumentationswege der anderen zu verstehen. Die Teilnehmer/innen des Workshops sollen sensibilisiert werden für das Erkennen von Streitpunkten und Gemeinsamkeiten. Aus diesem Grund werden sie gleichermaßen im Zuhören geschult und in die Grundlagen der Argumentation eingeführt. Im Anschluss soll dann sowohl das Hörverstehen als auch das Argumentieren in einer Debatte praktisch erprobt werden. Das Debattieren stellt eine rhetorische Übungsform dar, eine Form des kultivierten Streitgesprächs. Die argumentative Auseinandersetzung von Pro und Contra in einem strittigen Sachverhalt wurde bereits im antiken Griechenland kultiviert. Die Teilnehmer/innen lernen, sich als Meinungsgegner zu verstehen und mit Gründen zu streiten. Die strukturierenden Gesprächsregeln der Debatte gewährleisten Fairness und bieten einen optimalen Rahmen, kommunikative Kompetenzen wie Schlagfertigkeit, Eloquenz, Gesprächsfähigkeit und Konfliktfähigkeit zu erproben und zu trainieren. Anerkennungsmöglichkeiten: siehe S. 31 Referentin: Katharina Dorp (siehe S. 35) Infos zum Workshop: Datum: 04. November 2011 Uhrzeit: 09:00-18:00 Uhr s.t. Ort: Campus A4 4, Raum 2.42 Anmeldung: siehe S. 8

Career Service. der Universität des Saarlandes. Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes

Career Service. der Universität des Saarlandes. Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes Sommersemester 2014 Career Service der Universität des Saarlandes - für Studierende - Career Service Zentrum

Mehr

Career Service der Universität des Saarlandes. Sommersemester 2011

Career Service der Universität des Saarlandes. Sommersemester 2011 Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes Sommersemester 2011 Career Service der Universität des Saarlandes Zentrum für Schlüsselkompetenzen Universität

Mehr

Career Service. der Universität des Saarlandes. Sommersemester 2012

Career Service. der Universität des Saarlandes. Sommersemester 2012 Veranstaltungen für Studierende Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes Sommersemester 2012 Career Service der Universität des Saarlandes Zentrum für Schlüsselkompetenzen Universität

Mehr

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4

Mehr

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft Mentorenprogramm Das Mentorenprogramm besteht aus dem Mentoring für die Studienanfänger und Studienanfängerinnen des Fachbereiches Wirtschaft und einer entsprechenden Ausbildung

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

ENGLISCH NEUN THEMEN NEUN SHORTCUTS

ENGLISCH NEUN THEMEN NEUN SHORTCUTS 185 ENGLISCH NEUN THEMEN NEUN SHORTCUTS ZIELGRUPPE: Mitarbeiter/innen aus Wissenschaft, Technik und Verwaltung, die ihre Englischkenntnisse themenspezifisch auffrischen wollen INHALT: Dieses Angebot besteht

Mehr

innen des Newsletters,

innen des Newsletters, NEWSLETTER 9 / 2014 Nicola Furkert/pixelio.de Liebe Abonnent_inn innen des Newsletters, Um Sie als Studierende und Absolvent_innen der Universität Hildesheim bei der beruflichen Entscheidungsfindung und

Mehr

Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln

Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln Was uns auszeichnet Was Wir entwickeln und fördern Sie und Ihr Führungspotential Wir unterstützen Sie dabei, unternehmerisch zu Denken und Handeln

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG Mit dem BachelorSTUDIENGANG Betriebswirtschaft fördern Sie die Zukunft Ihrer Mitarbeiter

Mehr

Überfachliches Qualifizierungsprogramm für die Graduierten-Akademie der Universität Stuttgart

Überfachliches Qualifizierungsprogramm für die Graduierten-Akademie der Universität Stuttgart Überfachliches Qualifizierungsprogramm für die Graduierten-Akademie der Universität Stuttgart Graduierten-Akademie der Universität Stuttgart (GRADUS) Die Graduierten-Akademie der Universität Stuttgart

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben (Vortrag)

PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben (Vortrag) PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben Vor der ersten Versendung Ihrer Bewerbungsunterlagen bzw. einer Kontaktaufnahme zu einem potentiellen Arbeitgeber steht eine grundlegende Analyse der eigenen Person

Mehr

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Erfolgreich durch Kompetenzen staatlich anerkannte fachhochschule Schlüsselkompetenzen erweben und vermitteln! Absolvieren Sie berufs- bzw. studienbegleitend

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

YIN-Zertifikat. Academic Leadership Führung in der Wissenschaft

YIN-Zertifikat. Academic Leadership Führung in der Wissenschaft YIN-Zertifikat Academic Leadership Führung in der Wissenschaft Stand 03.05.2011 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Diploma

Mehr

1 Führung und Kooperation

1 Führung und Kooperation Angebot für Hochschulen Organisationsberatung, Personalentwicklung und Weiterbildung Themenbereiche 1 Führung und Kooperation 2 Professionalisierung der Selbstverwaltung 3 Lehren, Coaching 4 Lernen 5 Kooperations-Seminare

Mehr

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige 1 Lenneuferstraße 16 58119 Hagen 0 23 3444 44 15 0 171 17 32 256 schumacher@lernenalsweg.de constructif Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige LC Lerncoaching in der Lehre SC Studierendencoaching

Mehr

MODULE EIN KOOPERATIONS-ANGEBOT FÜR DIE FÄCHER ZUM ERWERB VON SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM RAHMEN VON GESTUFTEN STUDIENGÄNGEN AN DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG

MODULE EIN KOOPERATIONS-ANGEBOT FÜR DIE FÄCHER ZUM ERWERB VON SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM RAHMEN VON GESTUFTEN STUDIENGÄNGEN AN DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG MODULE ZUM ERWERB VON SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM RAHMEN VON GESTUFTEN STUDIENGÄNGEN EIN KOOPERATIONS-ANGEBOT FÜR DIE FÄCHER AN DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG ABTEILUNG SCHLÜSSELKOMPETENZEN DES ZENTRUMS FÜR STUDIENBERATUNG

Mehr

Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011. Career Services. HRK Hochschulrektorenkonferenz. Die Stimme der Hochschulen

Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011. Career Services. HRK Hochschulrektorenkonferenz. Die Stimme der Hochschulen Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011 Career Services HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen Ahrstraße 39 D-53175 Bonn Tel.: 0228/887-0 Fax: 0228/887-110 post@hrk.de

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG

FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung Freising in Kooperation mit FÜHREN IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG motivieren überzeugen gestalten Führungskräfte tragen Verantwortung für die Lebendigkeit

Mehr

Inspirationen zur Führung. für UnternehmerInnen & Führungskräfte

Inspirationen zur Führung. für UnternehmerInnen & Führungskräfte Inspirationen zur Führung für UnternehmerInnen & Führungskräfte Inspirationen zur Führung Führungskräften gelingt ihre Arbeit manchmal auch bei großen Herausforderungen zu vollster Zufriedenheit. Und manchmal

Mehr

1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015

1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015 1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015 1. Karrieretag Finance Am 3. Dezember 2015 vergeben der Liechtensteinische Bankenverband und die Universität Liechtenstein zum zwölften Mal den Banking

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Die REBL-Methode. zur Förderung von Führungskompetenz in konsekutiven technischen Studiengängen. Sabine Langkamm, M. H. Edu.

Die REBL-Methode. zur Förderung von Führungskompetenz in konsekutiven technischen Studiengängen. Sabine Langkamm, M. H. Edu. Die REBL-Methode zur Förderung von Führungskompetenz in konsekutiven technischen Studiengängen, M. H. Edu. Gliederung Über mich Master-Studiengang MEDIAN Die REBL-Methode Problemlage Führungskompetenz

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Vorwort............................................. V 1. Einleitung: Qualifikationen für Studium und Beruf..... 1 1.1 Bedeutung von Schlüsselkompetenzen und Zielsetzung des Bandes..... 1 1.2 Literatur

Mehr

Weiterentwicklung von Führungskompetenzen in der UdS

Weiterentwicklung von Führungskompetenzen in der UdS Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Universität des Saarlandes Projekt der Personalentwicklung SoSe 2013 und WiSe 2013/14 Weiterentwicklung von Führungskompetenzen in der UdS - für Professor/innen, Hochschulmanager/innen,

Mehr

AUSBILDUNG TRAINER UND VERTRIEBSCOACH

AUSBILDUNG TRAINER UND VERTRIEBSCOACH AUSBILDUNG TRAINER UND VERTRIEBSCOACH SEMINARE PLANEN PRÄSENTIEREN TRAINIEREN COACHING BASIS VERTRIEBSCOACHING Seite 2 von 9 ZIELSETZUNG Die Teilnehmer sind als Trainer in der Lage, eigene Seminare zu

Mehr

Studentinnen planen KARRIERE Newsletter Oktober 2013. Liebe Frauen,

Studentinnen planen KARRIERE Newsletter Oktober 2013. Liebe Frauen, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) D 55099 Mainz Projekt "Studentinnen planen KARRIERE" Büro für Frauenförderung und Gleichstellung Studentinnen planen KARRIERE Newsletter Oktober 2013 Liebe Frauen,

Mehr

Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei!

Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei! Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei! für alle Studierenden an der Humanwissenschaftlichen Fakultät www.sua.uni-koeln.de

Mehr

Fit for Job! Start im So.Se. 2010

Fit for Job! Start im So.Se. 2010 1 Fit for Job! Start im So.Se. 2010 Modellprojekt : Begleitung des Übergangs von der Hochschule in den Beruf Übergang Studium Beruf?????...und wie geht s nach dem Studium weiter?????? Welcher Job passt

Mehr

Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung

Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin Isolde Drosch 1. Einführung Studierende mit Migrationshintergrund sind qualifiziert und leistungsbereit. Sie haben

Mehr

Projektmanagement Bau (M.Sc.) STAATLICH ANERKANNTE FACHHOCHSCHULE

Projektmanagement Bau (M.Sc.) STAATLICH ANERKANNTE FACHHOCHSCHULE Studiengang Projektmanagement Bau (M.Sc.) STAATLICH ANERKANNTE FACHHOCHSCHULE Dieser QR-Code verbindet Ihr Mobiltelefon direkt mit unserer Internetseite. 07/12_SRH/HS_PB_S_PMB/Nachdruck_www.Buerob.de Fotos:

Mehr

Competence Center LebensLanges Lernen (CC3L)

Competence Center LebensLanges Lernen (CC3L) Unsere Hochschule Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 16.313 Studierende 383 Professor/innen, 450 Lehrbeauftragte 41 Bachelor-Studiengänge (2 duale, 11 auch als duale Studienform möglich)

Mehr

Pädagogik/Rehabilitation Sozialpolitik Recht Management

Pädagogik/Rehabilitation Sozialpolitik Recht Management VA-Nr. 12251 Das 4x4 für Führungskräfte Pädagogik/Rehabilitation Sozialpolitik Recht Management Sonderpädagogische Zusatzqualifizierung ( 9 WVO) für leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der WfbM

Mehr

Bachelor of Business Administration (BBA)

Bachelor of Business Administration (BBA) Kreisverband Minden e.v. Ihre Aufstiegschance im Gesundheits und Sozialwesen Bachelor of Business Administration (BBA) Management im Gesundheits und Sozialwesen Studienstandort Minden Staatlich und international

Mehr

Personalentwicklung. für Professorinnen und Professoren

Personalentwicklung. für Professorinnen und Professoren Personalentwicklung für Professorinnen und Professoren Impressum Personalentwicklung für Professorinnen und Professoren der Leibniz Universität Hannover Tel. +49 511 762 19880 Fax +49 511 762 19182 Herausgeber

Mehr

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben:

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben: Modulbeschreibung Code V Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden sollen folgende

Mehr

Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung. Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere

Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung. Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung Mit Mentoring auf dem Weg in die Wissenschaftskarriere Mentoring gliederung Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung Mentoring als Instrument zur Förderung

Mehr

WER ist für den Studiengang geeignet? WAS lerne ich im Bachelor Frankocom?

WER ist für den Studiengang geeignet? WAS lerne ich im Bachelor Frankocom? Der Bachelor FRANKOCOM im Überblick: Die wichtigsten W-Fragen WER ist für den Studiengang geeignet? Der zweisprachige Bachelorstudiengang richtet sich an Abiturienten mit großem Interesse an Frankreich,

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Basistraining für Führungskräfte

Basistraining für Führungskräfte Basistraining für Führungskräfte Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter die auf eine Führungsaufgabe vorbereitet werden oder diese neu übernehmen und die Grundlagen erfolgreicher Führungsarbeit kennen

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Für Studenten. FAN09 - verbindet!

Für Studenten. FAN09 - verbindet! Für Studenten FAN09 - verbindet! Das Konzept FAN09 verbindet Expertenwissen und Wirtschaft. Der Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen wurde im September 2001 in Kooperation mit

Mehr

HIM. 1 Studium = 2 Abschlüsse. Hochschule für Internationales Management Heidelberg staatlich anerkannt

HIM. 1 Studium = 2 Abschlüsse. Hochschule für Internationales Management Heidelberg staatlich anerkannt Hochschule für Internationales Management Heidelberg staatlich anerkannt Nachhaltiges Management Doppelabschluss: Bachelor of Arts britischer und deutscher Hochschulabschluss HIM 2 1 Studium = 2 Abschlüsse

Mehr

Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg.

Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Leading Womens Bootcamp Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg. In den Leading Womens Bootcamp lernen

Mehr

Befragung der Alumni der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Fb Informatik

Befragung der Alumni der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Fb Informatik Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat

I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat Rhetorikzertifikat I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat Aufbau und Zertifikatvergabe Das Rhetorik-Zertifikat bescheinigt rhetorische Kompetenzen in den Bereichen Freie Rede, Argumentation

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Angebot für Hochschulen Weiterbildung und Beratung für Studierende und Lehrende Ausgewählte Angebote

Angebot für Hochschulen Weiterbildung und Beratung für Studierende und Lehrende Ausgewählte Angebote Angebot für Hochschulen Weiterbildung und Beratung für Studierende und Lehrende Ausgewählte Angebote n: Weiterbildungs-Angebot soft skills, soziale Kompetenz und Handlungskompetenz für Studierende Beratungsangebot

Mehr

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Kann man gute Führung lernen? Sie wissen, dass Ihre Organisation exzellente Führungskräfte benötigt,

Mehr

Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service

Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service Employability - Umsetzung aus Sicht eines universitären Career Service Bettina Satory, Referatsleiterin Career Service, TU Berlin Christine Herker, Projektleiterin LV PREPARE plus, TU Berlin Der Career

Mehr

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Führungskompetenz hat man nicht, man bekommt sie von den Mitarbeitern verliehen. Lehrgang Erfolgreiche Unternehmen passen sich

Mehr

KarinSteckProfil. KarinSt eck

KarinSteckProfil. KarinSt eck KarinSteckProfil Meine Kernthemen sind: Kommunikation Führungstrainings Zeit- und Selbstmanagement Stress- und Belastungsmanagement lösungsorientiertes Konfliktmanagement sowie der Umgang mit Beschwerden

Mehr

Career Service. Freie Veranstaltungen. Career Service

Career Service. Freie Veranstaltungen. Career Service Career Service Freie Veranstaltungen Selbstmarketing aus Arbeitgebersicht Workshop: "Überzeugen Sie durch Ihr Können" 7160-3-F-062, Workshop Di, Einzel, 13:00-18:00, 19.10.2010-19.10.2010, H 3503 Kooperation:

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR.

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR. BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR. BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT Wirtschaftliche

Mehr

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt Interessiert? Aktuelle Stellenangebote des Fraunhofer SIT finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik»Jobs und Karriere«. Bewerben können Sie sich online über unser Karriereportal auf unserer

Mehr

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen. In Kooperation mit

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen. In Kooperation mit Hochschulzertifikat Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen In Kooperation mit Ihre Zukunft als kompetenter Sozialmanager Unternehmen des sozialen Sektors

Mehr

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen -

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Vier Schlüssel zum beruflichen Erfolg Wir legen Wert auf eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten! oder Wir

Mehr

Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.)

Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) 1 Begrüßung durch den Studiengangsleiter Prof. Dr. Ralf Haderlein Sehr geehrte Interessentinnen

Mehr

Der kleine Businesskoffer für Azubis

Der kleine Businesskoffer für Azubis Der kleine Businesskoffer für Azubis Effektiver Kommunizieren und den Start in das Berufsleben erleichtern Viele Auszubildende konnten vor Ihrer Ausbildung keine Erfahrungen in einem Unternehmen sammeln.

Mehr

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring 19.03.2015 www.gpm-ipma.de GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring Inhalt 1. Foliensatz der Veranstaltung vom 19.03.2015 im Brauhaus Joh. Albrecht Niederkasseler Straße 104

Mehr

Sozialberufliches Management. Ihre Karrierechance. Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration. St. Loreto ggmbh. Steinbeis-Hochschule Berlin

Sozialberufliches Management. Ihre Karrierechance. Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration. St. Loreto ggmbh. Steinbeis-Hochschule Berlin St. Loreto ggmbh Institut für Soziale Berufe Schwäbisch Gmünd und Ellwangen Ihre Karrierechance Steinbeis-Hochschule Berlin staatlich & international anerkannter Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.)

Mehr

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate Pädagogische Hochschule Karlsruhe Zertifikate Allgemeines Zertifikat Berufsorientierung (BO) Was sind Zertifikate? Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe bietet ihren Studierenden die Möglichkeit, während

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

meet@grossregion Die Karrieremesse für Akademiker in der Großregion

meet@grossregion Die Karrieremesse für Akademiker in der Großregion meet@grossregion Die Karrieremesse für Akademiker in der Großregion LUXEXPO Luxemburg 10 circuit de la Foire Internationale 1347 Luxemburg-Kirchberg 5. Februar 2015 10 16 Uhr In Kooperation mit Treffen

Mehr

Veranstaltungsangebote der Hochschuldidaktik von Juni bis November

Veranstaltungsangebote der Hochschuldidaktik von Juni bis November Veranstaltungsangebote der Hochschuldidaktik von Juni bis November Hochschullehrer, Dozenten und Nachwuchswissenschaftler der Universität Rostock sind herzlich eingeladen zu den Veranstaltungen der Hochschuldidaktik.

Mehr

Häufige Fragen zum Berufseinstieg bei Hubert Burda Media

Häufige Fragen zum Berufseinstieg bei Hubert Burda Media Häufige Fragen zum Berufseinstieg bei Hubert Burda Media Ihre Bewerbung bei Hubert Burda Media Sind die Stellenangebote noch aktuell? Ja, die Angebote in der Rubrik Stellenangebote sind stets aktuell.

Mehr

Ausbildung zum Seminarleiter / Fachtrainer. Erfolgreich Seminare - konzipieren gestalten - durchführen

Ausbildung zum Seminarleiter / Fachtrainer. Erfolgreich Seminare - konzipieren gestalten - durchführen Ausbildung zum Seminarleiter / Fachtrainer Erfolgreich Seminare - konzipieren gestalten - durchführen Diese Ausbildung richtet sich an Führungskräfte, freiberuflich Tätige, Personalentwickler, interne

Mehr

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K - Informationsblatt für Studierende und Institutionen- Allgemeine Inhalte und Ziele

Mehr

Ziel des Career Service

Ziel des Career Service Ziel des Career Service Studierende auf die Berufswelt optimal vorbereiten und vernetzen: Welcher Berufsoptionen stehen mir offen und welches Berufsfeld bzw. Unternehmen passt zu mir? Welche Zusatzqualifikationen

Mehr

Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft Modulhandbuch, Master NDL, LUH, Stand: 04.04.2014 1 Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft Das Lehrangebot gliedert sich in die folgenden Module, die bezüglich fachwissenschaftlicher

Mehr

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Hochschulabsolventinnen sind ausgezeichnet qualifiziert, leistungsbereit und innovativ. Trotzdem bleiben Frauen in Führungspositionen die Ausnahme. Unsichtbare

Mehr

Lösungsorientierte Gesprächsführung

Lösungsorientierte Gesprächsführung Lösungsorientierte Gesprächsführung Kurs-Nr. 100 Das Führen professioneller Gespräche ist wichtiger Bestandteil Ihrer täglichen Arbeit. Der lösungsorientierte Ansatz geht davon aus, dass es Lösungen gibt

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Interkulturelle Konzepte für die. Personal- und Organisationsentwicklung

Interkulturelle Konzepte für die. Personal- und Organisationsentwicklung Interkulturelle Konzepte für die lubbers kennenlernen* Personal- und Organisationsentwicklung Interkulturelles Management Multikulturelle Teamarbeit Internationale Zusammenarbeit Ein praxisnaher Awareness-Workshop

Mehr

www.uni-bremen.de/studierwerkstatt

www.uni-bremen.de/studierwerkstatt Ausführlichere Informationen und Termine zu allen Workshops finden Sie auf unserer Webseite: www.uni-bremen.de/studierwerkstatt Studienmethoden Rhetorik Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben Anleiten

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN BUSINESS ADMINISTRATION Product Engineering STAATLICH UND INTERNATIONAL ANERKANNTER HOCHSCHULABSCHLUSS Ihre Karrierechancen Management Know-how ist

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Bildungs- und Berufsberatung

Bildungs- und Berufsberatung MA AE Bildungs- und Berufsberatung Postgradualer Universitätslehrgang, berufsbegleitend Akademische/r Experte/in 3 Semester, 60 ECTS Master of Arts 4 Semester, 90 ECTS www.donau-uni.ac.at/bbb in Kooperation

Mehr

Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen

Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen Einsteigen und aufsteigen bei KHS Berufsstart für Studenten und Hochschulabsolventen 02 03 Wie wir die besten Mitarbeiter gewinnen und halten? Ganz einfach: indem wir sie fordern, fördern und ihnen ein

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

DR. JULIA LINDENMAIR TRAINING & COACHING IM WISSENSCHAFTSBEREICH 10407 BERLIN TELEFON +49 175 42 52 999 E-MAIL JULIA.LINDENMAIR@GMAIL.

DR. JULIA LINDENMAIR TRAINING & COACHING IM WISSENSCHAFTSBEREICH 10407 BERLIN TELEFON +49 175 42 52 999 E-MAIL JULIA.LINDENMAIR@GMAIL. Profil Coach & Trainerin im Wissenschaftsbereich Dr. rer. nat. Julia Lindenmair Dr. Julia Lindenmair arbeitet seit 2006 als selbständige professionelle Trainerin und Coach für Nachwuchs- und Führungskräfte

Mehr

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung & Forschung. an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung & Forschung. an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung & Forschung an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus 5. qualiko-kolloquium 20.01.-21.01.2011 Hildesheim Referentin: Susen Heinz

Mehr

Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Veranstaltungsangebot des ZfSK für Studierende der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Vorlesungszeit: Zielgruppe: Dozent: Sommersemester 2012 Zeitmanagement und Selbstorganisation I Self- and time management

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Franz-Jacob-Str. 8 10369 Berlin-Lichtenberg Tel.: (030) 9760 9567 Fax: (030) 9760 9569 Email: jgherder.sek@versanet.de Homepage : www.jgherder.de Konzept zur Studien-

Mehr

Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster

Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster INTERRELIGIÖSE DIALOGKOMPETENZ Bildungseinrichtungen, Träger Sozialer Arbeit, Seelsorgeanbieter, aber auch Institutionen der öffentlichen

Mehr

Master of Arts (ohne Erststudium)

Master of Arts (ohne Erststudium) 1 von 6 18.12.2007 18:49 Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.akad-teststudium.de/_sir2cjeqaaaac_tf G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des

Mehr

Sie eignen sich Fähigkeiten und Kompetenzen auf folgenden Gebieten an: Trainingseinheiten zielgruppenorientiert planen und konzipieren

Sie eignen sich Fähigkeiten und Kompetenzen auf folgenden Gebieten an: Trainingseinheiten zielgruppenorientiert planen und konzipieren Train the Trainer Ihre Wirkung als Trainer und überzeugender Vermittler von Business-Werkzeugen steigern durch Skills aus der Methodik, Didaktik, Präsentation und Moderation, Gruppendynamik und Konfliktmanagement

Mehr

Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung

Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung Informationen zu dem Lehramtsbezogenen Masterstudiengang an der Universität Augsburg Stand: 24. Oktober 2014

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung EinE WEitErbildung, die WEitErführt. Persönlichkeit geht in führung Am Anfang gelungener Bildung stehen persönliche Motivation und Initiative. Aus

Mehr

BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION

BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION BACHELOR SOZIALE ARBEIT SCHWERPUNKT ARMUT UND (FLÜCHTLINGS-)MIGRATION Dualer Studiengang NEU am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften Ab Wintersemester 2014/2015 DAS BIETEN WIR WELCHE VORTEILE HAT

Mehr

Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die

Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die Vorbereitung auf die Messe Unsere kostenlosen Angebote zur intensiven Vorbereitung Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die Aufnahme erfolgt entsprechend

Mehr