Dachpaneelsystem mit Brandschutzpaneelen Trimoterm SNV

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1 Dachpaneelsystem mit Brandschutzpaneelen Trimoterm SNV Techn. Blatt Nr. 35 /Ausgabe 4/ Januar 2009

2 INHALTSVERZEICHNIS 1.0 Technische Beschreibung des Dachsystems mit Brandschutzpaneelen Trimoterm SNV [1] 1.1 Allgemeines [1] 1.2 Profilierung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [1] 1.3 Aufbau der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [1] 1.4 Technische Informationen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [2] Technische Daten [2] Feuerwiderstandsklassen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [2] Wasserdichtigkeit [3] Korrosionsschutz der Stahlblechdeckschalen [4] 2.0 Planung und Konstruktion [5] 2.1 Auswahl der Paneelstärken der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [5] 2.2 Zulässige Stützweiten [5] 2.3 Befestigungen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [6] 2.4 Schneefangvorrichtungen [7] Allgemeines [7] Anordnung und Befestigung kontinuierlicher Schneefangvorrichtungen [7] 2.5 Blitzschutzanlagen [8] 3.0 Montagehinweise [9] 3.1 Empfehlungen für die Montage [9] 3.2 Abdichtung und Verbindung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [12] Wasserdichtigkeit [12] Luftdichtigkeit [13] Dampfdiffusion [13] 3.3 Befestigung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [15] 3.4 Verlegung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [16] 3.5 Ausführung von einigen Technischen Details bei der Dachverlegung [17] Querstossausbildung [17] Firstausbildung eines Satteldaches [18] Dachrinnendetail [19] Innenliegende Dachrinne [20] Schneefangdetail [21] Befestigung der Blitzschutzleitung auf Brandschutzpaneele Trimoterm SNV [21] 4.0 Verpackung, Transport und Lagerung [23] 4.1 Verpackung [23] 4.2 Transport [23] 4.3 Lagerung [24] 5.0 Instandhaltung von Gebäuden mit Brandschutzpaneelen Trimoterm SNV [25] 5.1 Jährliche Instandhaltungsprüfung des Daches [25] 5.2 Allgemeine Hinweise bei der Dachbegehung [25] Technische Änderungen vorbehalten. Die letzte Version der Unterlagen befindet sich unter

3 1.0 Technische Beschreibung des Dachsystems mit Brandschutzpaneelen Trimoterm SNV 1.1 Allgemeines Grundlage des Dachsystems stellen Brandschutzpaneele Trimoterm SNV der Baubreite 1000 mm dar. Die Befestigung erfolgt in der Regel auf über die Dachfläche verteilte Dachpfetten. Das Dachsystem mit Brandschutzpaneelen Trimoterm SNV gewährleistet hervorragende technische Eigenschaften wie, lange Lebensdauer und weitestgehende Kreativitätsmöglichkeiten bei der industriellen Dachgestaltung. Das Bausystem mit Trimoterm Brandschutzpaneelen zeichnet sich aus durch: - hohen Brandschutz bis Feuerwiderstandsklasse F150 nach DIN (EN ) - gute statische Werte - ausgezeichneten Wärme- und Schallschutz - gleichbleibende und geprüfte Qualität. Anwendungsbereiche der SNV Dächer sind sehr vielfältig. Sie eignen sich für Industrie-, wie auch für Geschäfts-, Handels-, Gewerbe- und auch Repräsentanzgebäude. Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV können auch für Fassaden eingesetzt werden. 1.2 Profilierung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Die äussere Deckschale besteht aus einer gleichbleibenden Trapezprofilform, während für die untere Deckschale drei Ausführungsvarianten zur Wahl stehen: - S-Profil als Standardprofilierung in niedrigen Flachsicken - V-Profil als im Abstand von 100 mm leicht v-förmig gesickte Ausführung - G-Profil als ebene - glatte Deckschale Abb. 1: Mögliche Profilierungen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Seite A Baubreite Seite B Trapez - Profil S - Profil (Standardprofil) V - Profil G - Profil Profilierung Seite A Seite B Trapez - Profil S - Profil V - Profil G - Profil 1.3 Aufbau der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV bestehen aus einem Trapezprofilierten und einem flachprofilierten beidseitig verzinkten und beschichteten Stahlblech der Stärke 0,5 mm bis 0,7 mm sowie einem konstruktiven Isolationskern aus nichtbrennbarer steggerichteter Mineralwolle der Baustoffklasse A1 nach DIN EN Alle drei Schichten werden in ein kompaktes Sandwichpaneel der Stärken 60 bis 200 mm Paneelstärke zusammengeklebt, welches die erforderlichen und ausgewiesenen technischen Werte gewährleistet. Die Paneele sind auf ihren Deckschalenoberflächen je mit Schutzfolie versehen, welche ausschliesslich eine Schutzfunktion während Handhabung, Transport, Lagerung und Montage hat. Nach beendeter Montage muss die Folie entfernt werden. Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV sind bis zu 14 m Länge lieferbar. No.35/V-4/

4 1.4 Techniche Informationen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Technische Daten Tabelle 1: Technische Daten zu Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Standardbezeichnungen SNV 60 SNV 80 SNV 100 SNV 120 SNV 150 SNV 200 S Paneelstärke (mm) Gewicht SNV [kg/m 2 ] Fe 0.6 / Fe ,9 21,3 23,7 26,1 29,7 35,7 U Wärmedurchgangskoeffizient DIN EN ISO [W/m 2 K] Feuerwiderstandsklasse F DIN (EN ) geprüft als Dach unter Belastung* Brandverhalten des Isolationskerns DIN EN Rw Schalldämmmass Dach EN ISO [db] 0,60 0,46 0,38 0,32 0,26 0,20 F30 (REI 30) F60-AB (REI 60) F90-AB (REI 90) nichtbrennbar, Klasse A1 F120-AB (REI 120) F150-AB (REI 150) 30 Minimale Dach- Neigung 3 Baubreite [mm] 1000 Längen [m] bis 14 m * Zulässige Spannweiten und Einbauart gem. ABP P-3662/9452-MPA BS Feuerwiderstandsklassen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Der nichtbrennbare Kern aus Mineralwolle der Klasse A1 und die Stahlblechschalen der Trimoterm SNV Paneele gewährleisten einen hohen Feuerwiderstand im Dachbereich. Gemäss DIN sind die Trimoterm Dachpaneele gegen Flugfeuer und strahlende Wärme widerstandsfähig, so dass eine Prüfung nach DIN nicht erforderlich ist. Die Trimoterm SNV Paneele besitzen laut ABP P-3662/9452-MPA BS (belastete Dachkonstruktion bei Brandbeanspruchung der Dachunterseite) abhängig von Paneeldicke, statischen System, Stützweiten, der Schneelast und Stärke des Aussenbleches folgende Feuerwiderstandsklassen nach DIN : Tabelle 2: Systemtabelle für Trimoterm SNV Paneele der Dicken 80, 100, 120 mm Statisches System Blechstärke aussen tn (mm) Eigengewicht Paneel (kn/m 2 ) Schneelasten [kn/m 2 ] Zulässigen Stützweitenn der Feuerwiderstandsklassen F30 bis F90 gem. Tabelle 3 0,75 1,00 1,25 1,50 2,00 2,50 Einfeldträger 0,6 0,261 2,95 2,65 2,40 2,25 1,95 1,80 Zweifeldträger (1) 0,6 0,261 3,00 2,70 2,45 2,25 2,00 1,80 Dreifeldträger (1) 0,6 0,261 3,35 3,00 2,75 2,55 2,20 2,00 Tabelle 3: Feuerwiderstandsklassen für Klassifizierungen F 30, F 60, F 90 der Trimoterm SNV Paneele in Dachkonstruktionen. Statisches System Blechstärke tn (mm) Feuerwiderstandsklassen F 30 bis F 90 in Abhängigkeit von der Paneeldicke und dem statischen System unter Beachtung der maximalen Spannweiten gemäß Tabelle 2 F30 F60 F90 Nenndicke s [mm] Nenndicke s [mm] Nenndicke s [mm] 1-Feldträger 0, Feldträger (1) 0, Feldträger (1) 0, (1) Gilt bei gleichen Feldlängen. Bei ungleichen Feldlängen muss die kleinste Feldlänge mindestens 90 % der grössten Feldlänge betragen. Bei grösseren Abweichungen der Feldlängen muss das statische System geprüft werden. 2 No.35/V-4/

5 Tabelle 4: Systemtabelle für Trimoterm SNV Paneele der Dicken 150, 200 mm Statisches System Blechstärke aussen tn (mm) Eigengewicht Paneel (kn/m 2 ) Schneelasten [kn/m 2 ] Zulässigen Stützweitenn der Feuerwiderstandsklassen F120 bis F150 gem. Tabelle 5 0,75 1,00 1,25 1,50 2,00 2,50 Einfeldträger 0,6 0,357 2,80 2,50 2,30 2,15 1,90 1,75 Zweifeldträger (1) 0,6 0,357 2,85 2,60 2,35 2,20 1,95 1,75 Dreifeldträger (1) 0,6 0,357 3,20 2,90 2,65 2,45 2,15 1,95 Tabelle 5: Feuerwiderstandsklassen für Klassifizierungen F 120, F 150 der Trimoterm SNV Paneele in Dachkonstruktionen. Statisches System Blechstärke tn (mm) Feuerwiderstandsklassen F 120 bis F 150 in Abhängigkeit von der Profildicke und dem statischen System unter Beachtung der maximalen Spannweiten gemäß Tabelle 4 F120 Nenndicke s [mm] F150 Nenndicke s [mm] 1-Feldträger 0, Feldträger (1) 0, Feldträger (1) 0, (1) Gilt bei gleichen Feldlängen. Bei ungleichen Feldlängen muss die kleinste Feldlänge mindestens 90 % der grössten Feldlänge betragen. Bei grösseren Abweichungen der Feldlängen muss das statische System geprüft werden. ERKLÄRUNG DER TABELLEN: Tabelle 2 und 4: Bei der festgelegten Paneeldicke werden die zulässigen Stützweiten abhängig von Schneebelastung und der Blechstärke ermittelt. Tabelle 3 und 5: Aufgrund der geforderten Feuerwiderstandsklasse und des statischen Systems werden die erforderliche Paneeldicke und Blechstärke ermittelt. Die Blechstärke 0,6 mm ist Standard. ACHTUNG: Alle Stützweiten müssen auch im Kaltzustand gemäß DIN 1055 geprüft werden Wasserdichtigkeit Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV müssen mit Dichtungen versehen werden. Die Dichtungen werden werkseitig auf der Aussen- und Innenseite angebracht Längsstossausbildung Äussere Dichtung K-EPDM 9x3 Innere Dichtung 7x7 No.35/V-4/

6 1.4.4 Korrosionsschutz der Stahlblechdeckschalen Die Stahlbleche sind beidseitig mit einer Zinkauflage (Zn) von 275 g/m 2 bandverzinkt und kunststoffbeschichtet. Die Beschichtung der Bleche erfolgt im Coil Coating Verfahren (beidseitige Bandbeschichtung und nachfolgende Einbrennung im Ofen bei Temperaturen von ca. 200 C). Für die Aussenschale werden vorwiegend folgende Standard-Beschichtungen eingesetzt: - Beschichtung auf Polyesterbasis mit Bezeichnung SP und Nennschichtdicke 25 my. - Beschichtung auf Polyvinylden-Fluoridbasis mit Bezeichnung PVDF und Nennschichtdicke 25 my. Für die Innenschale wird eine Beschichtung von ca my als sogenannte Dünnbeschichtung (DU) ähnlich RAL 9002 als Standard eingesetzt. TRIMO Standard- Farbtöne auf Polyesterbasis sind: RAL grauweiss, RAL lichtgrau, RAL enzianblau, RAL weissaluminium. Andere Farbsysteme und Farbtöne nach RAL sind auf Anfrage lieferbar. Tabelle 6: Eigenschaften der Beschichtungssysteme: Eigenschaften SP SP PVDF PVDF+ PUR PVC(P) PVC+F Korrosionsschutzklasse nach DIN 55928/8 II III III III III III III Kunststoffschicht- Gesamtdicke EN (my) Korrosionsschutzklassen** aussen EN 10169/2 RC3 RC3 RC4 RC5 RC5 innen EN 10169/3 CPI2 CPI3 CPI3 CPI4 CPI5 CPI4 CPI5 Normalatmosphäre C2 *** Stadt- und Industrieatmosphäre C3 und C4 *** 0 < 10 km von der Küste C5-M *** Meeresatmosphäre 10 < 20 km von der Küste C4 *** Aggressive Industrieatmosphäre C5-I *** Ausseneinsatz EN Bedingungen im Inneren von Gebäuden Nichtkorrosive Atmosphäre Normale Reinigung Niedrige Feuchtigkeit Nichtkorrosive Atmosphäre Normale Reinigung Mittlere Feuchtigkeit Nichtkorrosive Atmosphäre Nichtintensive Reinigung Hohe Feuchtigkeit Leichtkorrosive Atmosphäre Nichtintensive Reinigung Starke Feuchtigkeit (Kondenswasserbildungsgefahr) Korrosive Atmosphäre Intensive Reinigung Häufige Kondenswasserbildung Sehr korrosive Atmosphäre Intensive Reinigung Ständige Kondenswasserbildung Ai1-40 C 25 C* 0% - 40% Ai2 0 C 25 C* 40% - 60% Ai3 0 C 25 C* 60% - 80% Ai4 0 C 30 C* 60% - 80% Ai5 0 C 35 C* 80% - 90% Ai6 0 C 40 C* 90% - 100% Temperaturbeständigkeit ( C) UV Beständigkeit EN Ruv3 Ruv4 Ruv4 Ruv4 Ruv2 Biegefestigkeit Fleckenbeständigkeit Bemerkungen zu der Tabelle 6: sehr gut geeignet, gut geeignet, geeignet, bedingter Einsatz/mit Trimo Kontakt aufnehmen, ungeeignet * Bei der Reinigung darf es nicht zu einer plötzlichen Abkühlung bis zu Taupunkttemperatur kommen, weil sich im Gegenfall Kondenswasser bildet. Im Fall der Abkühlung muss die Arbeitstemperatur mindestens 3 C über der Taupunkttemperatur liegen. ** Korrosionsschutzklassen werden in Hinsicht auf klimatische Bedingungen innerhalb und ausserhalb des Gebäudes festgelegt. Standard- Ausseneinsatzbedingungen (Atmosphäre): C1, C2, C3, C4, C5-M und C5-I. Beispiel: Ausseneinsatz C3 -> es wird das Blech der Korrosionsbeständigkeit RC3 bzw. RC4 gewählt. *** Empfohlene Einsatz von PVC - Plastisol nur nördlicher vom 48. Breitengrad bis zu Tmax. 70 C. Das Beschichtungssystem wird abhängig von der Atmosphäre an Korrosionsschutz gewählt. 4 Die Lebensdauer von kunststoffbeschichteten Stahlblechen hängt wesentlich von der Verschmutzung dieser ab. Deshalb sollte die Reinigung der TRIMO Paneele regelmässig durchgeführt werden. No.35/V-4/

7 2.0 Planung und Konstruktion 2.1 Auswahl der Paneelstärken der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Je nach Kundenbedarf bzw. entsprechend der nationalen Baugesetzgebung wird die Stärke des Dachpaneels Trimoterm SNV bestimmt. Die Paneelstärke hat einen unmittelbaren Einfluss auf die statische Tragfähigkeit des Paneels, die Wärmedämmung sowie auf die Feuerwiderstadsklassen nach DIN (EN ) bzw. der nationalen Brandschutzvorschriften. 2.2 Zulässige Stützweiten Die Stützweiten sind entsprechend statischer Berechnung zu entnehmen. Diese hängen von Auflagersituationen, statischen System, den eingesetzten Paneeltyp und äusseren Einwirkungen (Schnee-, Windlasten, andere Lasten). Es ist notwendig, folgende Normen zu beachten: - DIN : Eigen- und Nutzlasten - DIN : Windlasten - DIN : Schnee- und Eislasten 2.3 Befestigungen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Die erforderliche Schraubenanzahl wird mit dem Befestigungsmittelnachweis in Übereinstimmung mit geltenden Standards und Vorschriften ermittelt. Für jedes Gebäude ist eine detaillierte Berechnung vorzunehmen. Der Technische Dienst von Trimo bietet hier seine Dienstleistungen an und kann behilflich sein. Das Prinzip der Schraubenanordnung in Hinsicht auf die berechnete Schraubenanzahl ist in der Abb. 2 dargestellt. Abb. 2: Anordnung der Schrauben auf Trimoterm SNV 1 Schraube je Paneel und Pfette, (empfohlen mind. 2 Schrauben/Pfette1) 2 Schrauben je Paneel und Pfette 3 Schrauben je Paneel und Pfette 4 Schrauben je Paneel und Pfette Abb. 3: Dachbereiche A - Normalbereich B, C - Randbereich D - Eckbereich No.35/V-4/

8 2.4 Schneefangvorrichtungen Allgemeines Der Einbau von Schneefangvorrichtungen wird an allen Gebäuden empfohlen, wo abrutschender Schnee Gefahr für Personen- und Sachschaden bedeuten würde. Für Brandschutzpaneele Trimoterm SNV können kontinuierliche Schneefänger eingesetzt werden. Sie werden aus verzinktem beschichtetem Stahlblech hergestellt. Andere handelsübliche Schneefangvorrichtungen sind natürlich auch möglich Anordnung und Befestigung kontinuierlicher Schneefangvorrichtungen Kontinuierliche Schneefänger werden grundsätzlich mit Schrauben direkt bis in die darunterliegenden Pfetten befestigt. Die Befestigungsweise und Grundprinzip der Anordnung sind in den Abbildungen 4 und 5 dargestellt. Die erforderliche Anzahl der kontinuierlichen Schneefangprofile N S und die zugehörige Schraubenanzahl nv für die Befestigung auf der Breite eines Paneels geht aus der Tabelle 7 hervor. Tabelle 7: Die Anzahl der Schneefangprofile (Ns) und Schraubenanzahl (nv) Länge der Dachfläche l1 (m) Schnee 0-6 (6) - 10 (10) - 15 (15) - 20 (20) - 25 (25) - 30 So (kn/m 2 ) Dachneigung ß ,75 (10 ) (20 ) ,00 (10 ) (20 ) ,25 (10 ) (20 ) ,50 (10 ) (20 ) ,00 (10 ) (20 ) nv Ns nv Ns nv Ns nv Ns nv Ns nv Ns Bei einer Neigung der Dachfläche grösser als 30 ist eine Berechnung für die Festlegung der erforderlichen Anzahl der Schneefangprofile und Schrauben mit Unterstützung des Technischen Dienstes von Trimo erforderlich. Die erste Schneefangvorrichtung an der Traufe muss an der Traufpfette befestigt werden. Hinter Schneefangvorrichtungen können sich Schneeanhäufungen und damit verbunden Eisschanzen bilden. Hinter denen kann sich Stauwasser bilden, was sich über die Längsstösse aufstaut. Da Sandwichpaneele grundsätzlich nicht wasserdicht, sondern als regensicher gelten, sind solche Extremfälle gesondert bauseits zu behandeln. Hier wäre ein zusätzliches Einbringen von geeigneten Dichtbändern im Längsstoss hinter den Schneefangvorrichtungen, dichteres Anbringen von Längsstossschrauben und manuelle Schneeräumung des Daches erforderlich. 6 No.35/V-4/

9 L1 Abb. 4: Prinzip der Schneefanganordnung auf der Dachfläche TRAUFE Abb. 5: Die Schraubenanzahl auf einer Paneelbreite Schraubenanzahl 2.5 Blitzschutzanlagen Die Paneele sind miteinander und mit der Unterkonstruktion galvanisch nicht verbunden. Deswegen müssen die Blitzschutzleitungen verlegt werden. Nähere Informationen kann Ihnen der Technische Dienst von Trimo anbieten. Im Abschnitt sind zwei Details des Blitzschutzeinbaus dargestellt. No.35/V-4/

10 3.0 Montagehinweise 3.1 Empfehlungen für die Montage Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV können auf tragende Dachpfetten aus Stahl, Holz oder Beton mit eingebauten Stahlhohlprofilen der Abmessungen min. 60/40/3 (Abb. 6) verschraubt werden. Im Fall der Verschraubung in Holz werden oft verleimte Holzträger eingesetzt und bei einer Unterkonstruktion aus Massivholz wird eine Trennlage empfohlen. Abb. 6: Unterkonstruktionsarten für die Verschraubung der Trimoterm SNV Brandschutzpaneele Die minimale Dachneigung α min =3 (~5%) und die maximalen Stützweiten, siehe Abschnitt 2.2, sind zu beachten. Erforderliche Massnahmen in Hinsicht auf jeweilige Dachneigung sind im Kapitel festgelegt. Abb. 7: Stützweite L und Dachneigung α Die minimale Zwischenauflagerbreite beträgt 60 mm und die Mindestendauflagerbreite 40 mm (Abb. 8), bzw. je nach statischer Berechnung. Abb. 8: Minimale Auflagerbreiten Zwischenauflager Endauflager 8 No.35/V-4/

11 Vor Montage des ersten Dachpaneels Trimoterm SNV ist die Unterkonstruktion auf fachlich richtige Geometrie zu prüfen. In Deutschland gilt hierfür in der Regel die DIN /2005. In anderen Ländern gelten die jeweiligen Standards. Sollten Abweichungen hierzu festgestellt werden, so sind diese schriftlich bei der jeweiligen Bauleitung zu melden. Das erste Dachpaneel Trimoterm SNV wird in der Gebäude-Endachse mit entsprechender Ausrichtung an der Traufe rechtwinklig zur Gebäude-Längsachse und parallel zur Giebelwand fixiert. Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV müssen zur Verhinderung der Mineralwollanfeuchtung im Paneel in der Traufe eine mindestens 80 mm lange Ausklinkung (Abb. 9) haben. Auf der Baustelle ist die Sauberkeit dieser Ausklinkung zu prüfen und ggf. sind Woll- und Kleberrückstände noch zu entfernen. Es wird zwischen linker und rechter Ausklinkung (Abb. 10) unterschieden. Im Fall eines Satteldaches ermöglichen die linke und rechte Ausklinkung die gleichzeitige Montage auf beiden Dachflächen (Abb. 11). Ungeachtet der Dachneigung ist bei den Brandschutzpaneelen Trimoterm SNV in der Traufe zusätzlich beim wasserführenden äusseren Deckblech der Untergurt unter einem Winkel von ca nach unten zu kanten (Abb. 12). Dazu sind entsprechende Werkzeuge zu verwenden. Abb. 9: Ausklinkung Vor der Wassereindringung schützen Abb. 10: Linke und rechte Ausklinkung Linke Ausklinkung Rechte Ausklinkung Abb. 11: Beispiel einer gleichzeitigen Montage eines Satteldaches Abb. 12: Abkanten des Untergurtes an der Traufe (Tropfkante) Rechts Links Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV sind ober- und unterseitig mit Schutzfolie versehen, um die kunststoffbeschichteten Oberflächen vor eventuellen Schäden während Transport-, Handhabung, Lagerung und Montage zu schützen. Von der Unterseite wird die Schutzfolie vor der Montage des jeweiligen Dachpaneels entfernt. Die Schutzfolie auf der Aussenseite wird unmittelbar vor Abschluss der Montagearbeiten entfernt. An Stellen, wo es erforderlich ist, schon während der Montage selbst (z.b. bei der Längsverbindung zweier Paneele, unter den Schrauben, Einfassungen... (Abb. 13)) wird die Schutzfolie partiell nach Bedarf entfernt. No.35/V-4/

12 Werden die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV länger gelagert, muss die Schutzfolie spätestens nach Ablauf von drei Monaten entfernt werden. Bei Freilagerung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV sind diese vor Sonne zu schützen, da die UV-Einstrahlung auf die Schutzfolie die Entfernung dieser erschweren, bzw. sogar unmöglich machen wird. Abb. 13: Entfernen der Schutzfolie Beim Schneiden der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV während der Montage sind ausschliesslich Scheren und Sägen zulässig, die nicht die Schnittstelle auf hohe Temperatur erhitzen (Abb. 14). Die hohe Temperatur von Trennschleifern verursacht die Zerstörung des Korrosionsschutzes in unmittelbarer Schnittnähe. Zusätzlich bildet sich Flugrost, der die Kunststoffoberfläche beschädigt. Deswegen ist der Gebrauch von Flexmaschinen zu diesem Zweck grundsätzlich untersagt! Alle metallischen Schnittspäne, die als Folge des Schneidens und Bohrens entstehen, sind gleich, spätestens aber nach jedem beendeten Arbeitstag, von der Oberfläche der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV zu entfernen. Abb. 14: Geräte für das Schneiden der Paneele Falsch Kennzeichnungen, Anzeichnungen und Einschnitte mit Reissnadeln oder sonstigen spitzigen Gegenständen, die die Kunststoffbeschichung beschädigen können, sind aus oben genannten Gründen untersagt. Vor der Montage des jeweiligen Dachpaneels Trimoterm SNV ist zu überprüfen, ob die Längsstossüberlappung, welche das benachbarte Paneel überragen, absolut sauber und frei von irgendwelchen Rückständen sind (Abb. 15). Wenn nicht, sind diese zu reinigen und dabei ist zu beachten, dass die schon eingebaute Längsdichtung nicht beschädigt wird. Abb. 15: Längsstoss auf evtl. Rückstände prüfen Abb. 16: Selbstklebendes Band auf Längsrändern Selbstklebendes Band Die Mineralwolle bei Brandschutzpaneelen Trimoterm SNV werden an den Längsrändern mit selbstklebendem Band geschützt (Abb. 16). Dieses Band muss vor Montage nicht beseitigt werden. 10 No.35/V-4/

13 3.2 Abdichtung und Verbindung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Wasserdichtigkeit Minimale Dachneigung ist 3 (5 %). Um die Dach- Wasserdichtigkeit zu gewährzuleisten, sind folgende Massnahmen vorgesehen: - Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV müssen mit Dichtungen versehen werden. Die Dichtungen werden werkseitig auf der Aussen- und Innenseite angebracht (Abb. 17 und 19). - Längsstossverbindungen werden aus baukonstruktiven Gründen in Befestigungsabständen von min. 600 bis. max mm angeordnet (Abb. 20). - Die Querstossüberlappung ist mit vorkomprimiertem Kompriband 20x2/10 mm in zwei Reihen (Abb. 18 und 21) abzudichten. - Das Abkanten der Deckschale erfolgt in der Tiefsicke zwischen Trapezen, in der Traufe und im First (Abb. 22). - Bei der Ausführung von Dachdurchbrüchen werden Schleppbleche bis zum First gem. Details AB /1 und AB2/1 verwendet. - Bei der Montage ist auf das richtige Andrücken der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV zu achten. Im Längsstoss zwischen benachbarten Paneelen darf kein Luftzwischenraum vorhanden sein und keine feuchte warme Luft aus dem Rauminneren ins Dachpaneel Trimoterm SNV eindringen (Abb. 17). Abb. 17: Längsstossausbildung Äussere Dichtung K-EPDM 9x3 Andrücken Innere Dichtung 7x7 Abb. 18: Dachpaneelquerstoss im Längsschnitt 1 Dichtungsband 20x2/10 2 Dichtungsband 2x47 3 Befestigungsschraube 4 Kalotte 5 Dichtungsband K-EPDM 9x3 6 Stossdichtung 7x7 7 Befestigungsschraube No.35/V-4/

14 Abb. 19: Dachpaneelverlegung Abb. 20: Verbindungsschrauben am Längsstoss Dichtung K-EPDM 9x3 Längsstossverschraubungen Dichtung 7x7 Abb. 21: Abdichtung des Querstosses Abb. 22: Biegen des Bleches an First und Traufe First Traufe Luftdichtigkeit Die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV werden standardmässig mit Dichtungen in Längsstossen geliefert. Im Diagramm 2 sind die Luftdichtigkeitswerte in Abhängigkeit von Druckdifferenz und eingebauten Dichtungen dargestellt. Diagramm 2: Luftdichtigkeit gem. EN 1026 Trimoterm SNV mit zwei Dichtungen (aussen und innen) Luftdurchfluss durch das Muster (m3/h) Druckdifferenz (Pa) Aus den Messungen ermittelten Koeffizienten C und n sind: C = m 3 /(Pa s) n = No.35/V-4/

15 3.2.3 Dampfdiffusion Aufgrund der Berechnungen nach DIN 4108, durchgeführter Messungen und Erfahrungen erstellte TRIMO ein Diagramm auf der Basis der Lufttemperatur und relativen Luftfeuchtigkeit in Gebäuden, das drei Bereiche der inneren klimatischen Bedingungen unterscheidet. Das Diagramm basiert auf der Voraussetzung einer normalen, regelmässigen Be- und Entlüftung der Gebäude. Klimatische Bedingungen: - Mitteleuropäische klimatische Bedingungen: Sommer Winter max. Tagestemperatur T max.abs < + 35 C max. Tagestemperatur T max.mittel > + 25 C min. Tagestemperatur T mix.abs > - 25 C min. Tagestemperatur im Mittel T min. mittel > Klimabedingungen im Innengebäudebereich (Diagramm 3): Diagramm 3: Klimabedingungen im Innengebäudebereich Bereich C Relative Luftfeuchtigkeit im Gebäude [%] Bereich A Bereich B Innenluft - Temperatur [ C] Die Abdichtung der Paneele ist in gegenseitiger Interaktion zwischen der Luft-, Wasserdichtigkeit und Wasserdampfdiffusion zu wählen, die für eine langzeitige Funktionalität des Gebäudes von Schlüsselbedeutung ist. Bei höheren Ansprüchen an die Abdichtung unter Klimabedingungen B und C (Diagramm 3) ist in die Längsverbindung auf der Innenseite vor der Montage eines benachbarten Paneels das Butyl-oder Silikonkitt anzubringen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Trimo Technikdienst. No.35/V-4/

16 3.3 Befestigung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Zur Befestigung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV sind ausschliesslich rostfreie Schrauben mit rostfreier Unterlegscheibe des Durchmessers 19 mm und mit EPDM - Dichtungen in Verbindung mit den entsprechenden Kalotten erlaubt. Die minimale Schraubendicke ist 6,3 mm (Abb. 23). Abb. 23: Befestigungsweise der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Für das Verschrauben in Holzpfetten und dünne Stahlpfetten (Stahlstärke bis 3 mm) werden Befestigungsschrauben des Typs A verwendet. Für die Befestigung in Stahlpfetten Dicken von 3 mm und mehr werden Befestigungsschrauben des Typs B verwendet. Für das Verschrauben in Stahlpfetten können auch Befestigungsschrauben des Typs C verwendet werden. Alle Schraubentypen sind in der Abb. 24 dargestellt. Es ist empfehlsam nur Befestiger zu verwenden, die eine allgememeine bauaufsichtliche Zulassung besitzen. Abb. 24: Befestigung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Typ A Typ B Typ C Im Fall der Befestigung in die Stahlunterkonstruktion sind bei der Verwendung der Blechschrauben des Typs A oder des Typs B, nach Hinweisen des jeweiligen Herstellers, in die Unterkonstruktion Bohrlöcher entsprechenden Durchmessers vor zu bohren. In Tabelle 6 sind beispielsweise erforderliche Bohrlochdurchmesser des Herstellers SFS Stadler angegeben. Im Fall der Schrauben des Typs C ist das Vorbohren nicht erforderlich. Tabelle 8: Bohrlochdurchmesser in Abhängigkeit der Unterkonstruktionsdicke von Stahl Unterkonstruktionsstärke [ mm ] Bohrdurchmesser [ mm ] (Typ A + B) > Die Schraubenlänge hängt von der Stärke des Trimoterm Paneels und der Unterkonstruktionsart ab. Dazu Hinweise des Herstellers der Schrauben beachten. Beim Festziehen der Schrauben ist achtzugeben, dass diese nicht zu wenig oder zu sehr festgezogen sind. Das ordnungsmässige Festziehen ist in der Abb. 25 dargestellt. Vor dem Einbringen der Schrauben ist in diesen Stellen (Abb. 26) die Schutzfolie zu entfernen. Endgültig muss die Folie vor dem Abschluss der Arbeiten auf dem Dach entfernt werden. 14 No.35/V-4/

17 Abb. 25: Das ordnungsmässige Festziehen Abb. 26: Entfernung der Schutzfolie auf der Befestigungsstelle 3.4 Verlegung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV Zum Anheben und zum Verteilen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV und Verlegen auf dem Dach wird der Einsatz von Hebevorrichtungen mit Vakuumgreifern mit den erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen (Abb. 27) empfohlen. An den Stellen, wo vom Vakuumgreifer das Paneel angesaugt wird, ist vor dem Anheben die Schutzfolie vom Dachpaneel zu entfernen. Der Vorgang der Anbringung auf das Dach ist aus der Abb. 28 ersichtlich. Abb. 27: Vakuumgreifer Sicherheitsschlaufen Abb. 28: Montage der Paneele mit Vakuumgreifern Möglich ist auch die Verwendung von mechanischen Greifern (Abb. 29). Grundsätzlich gilt natürlich dass alle Hebegeräte den berufsgenossenschaftlichen Sicherheitsvorkehrungen entsprechen. Im Fall leichter Brandschutzpaneele Trimoterm SNV sind auch manuelle Transporte möglich. Grundsätzlich ist zu beachten dass die Verlegung stets gegen die aktuelle Windrichtung erfolgt. No.35/V-4/

18 Abb. 29: Montage der Paneele mit mechanischen Greifern Mechanischer Greifer 3.5 Ausführung von einigen Technischen Details bei der Dachverlegung Querstossausbildung Im Fall grösserer Dachtiefen ist eine Längsverlängerung der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV erforderlich (max. Paneellänge ist 14 m). In einem solchen Fall kommt das Detail der Querstossausbildung (Abb. 30) zur Ausführung. In Abb. 31 ist Verlegereihenfolge von zwei hintereinander liegenden Querstossausbildungen der Brandschutzpaneele Trimoterm SNV dargestellt. Abb. 30: Detail der Querstossausbildung 1 Dichtungsband 20x2/10 2 Dichtungsband 2x47 3 Befestigungsschraube 4 Kalotte 5 Dichtungsband K-EPDM 9x3 6 Längsstossdichtung 7x7 7 Befestigungsschraube Montagereihenfolge: - Anbringung der Dichtungen ( Pos. 2) auf die Pfette, wo der Querstoss ausgeführt wird (min. Pfettenbreite 100 mm). - Anbringung vorkomprimierter geschäumter Dichtung 20x2/10 mm in zwei Reihen (Abb. 32) auf der Überlappung der Länge mindest 200 mm. - Vor der Montage ist der Überlappungsbereich völlig zu reinigen. - In Querstoss muss die Mineralwolle des oberen, firstseitigen Paneels dicht das untere, traufseitige Paneel anschliessen. - Befestigungsschrauben gem. Schraubenanzahlberechnung (Pos. 3) bzw. mindestens in jeden zweiten Obergurt. - Verbindungsschrauben, z.b. SFS SXL2-S16-6,3X25 (Pos. 7) in jedem Obergurt- min. 50 mm vom Paneelende. 16 No.35/V-4/

19 Abb. 31: Richtige Reihenfolge der Paneelverlegung Abb. 32: Verlegung der Paneele beim Querstoss Dichtung K PE Dichtung 2x47 mm Vorkomprimierte Expansionsdichtung 20x2/10 mm Firstausbildung eines Satteldaches Abb. 33: Detail Firstausbildung eines Satteldaches 1 Firstkappe 2 Firstblende 3 Zahnblech 4 Wärmedämmung (Mineralwolle press ausgestopft) 5 Profilfüller SNV - negativ 6 Dichtungsband 3x15 mm 7 Butylband 2x6 mm (nicht Standard) 8 Befestigungsschraube 9 Blindniet 4x10 10 Kalotte 11 Befestigungsschraube Montagereihenfolge: - Auf die Firstpfetten wird die Firstblende (Pos. 2) angeordnet, worauf vorab das Dichtband (Pos. 6) aufgeklebt wird. - Auf der linken und rechten Dachseite werden sukzessiv die Brandschutzpaneele Trimoterm SNV verlegt, die mit Befestigungsschrauben in die Unterkonstruktion befestigt werden. - Am kopfseitigen Brandschutzpaneelende wird der Untergurt der Paneele in einer Länge von 30 mm, wie in der Abb. 35 dargestellt ist, aufgekantet. - Auf die Paneele werden nun die Dichtungen- Profilfüller SNV - negativ (Pos. 5) dauerhaft aufgeklebt. - Auf die Profilfüller werden die Zahnbleche der (Pos. 3) angeordnet, worauf Butylband (Pos. 7) verklebt wird. - Alle Hohlräume unter der Firstkappe werden mit komprimierbarer Mineralwolle (Pos. 4) komplett ausgefüllt, damit keine Kondenswasserbildung entstehen kann. - Zuletzt wird die Firstkappe (Pos. 1) verlegt. Die Firstkappen werden am Querstoss min. 200 mm überlappt, und mit 2 Dichtbändern oder 2 Raupen neutralvernetztem Silikon gegen Schlagregen abgedichtet und befestigt. Das Eindichten mit neutralvernetzten Silikondichtstoffen birgt die Gefahr einer langfristig sehr intensiven Klebehaftung und erschwert das Demontieren von auf derart eingedichteten Bauteilen. - Die Firstkappe ist in mindestens jeder zweiten Paneelsicke durch Dichtschrauben zu befestigen. No.35/V-4/

20 3.5.3 Dachrinnendetail Abb. 34: Dachrinnendetail 1 Rinnenhalter 2 Dachrinne 3 Rinnenauslaufstutzen 4 Regenfallrohr 5 Fallrohrträger 6 Wasserabweisprofil 7 Innere Eckblende für Dach-Wand 8 Wärmedämmung (Mineralwolle press ausgestopft) 9 Befestigungsschraube 10 Dichtungsband 3x15 mm 11 Kalotte 12 Blindniet 13 Befestigungsschraube 14 Befestigungsschraube 15 Äussere stimseitige Traufbekleidung 16 Befestigungsschraube Montagereihenfolge: - Von der durch Paneelausklinkung an der Traufe bedingten Seite werden Brandschutzpaneele Trimoterm SNV verlegt. Für den Fall, dass Schneefangprofile montiert werden, erfolgt die Befestigung von diesen grundsätzlich bis in die jeweilige Pfette über dem Schneefangprofil. Zwischen dem Schneefang und Dachpaneel Trimoterm SNV ist eine zusätzliche Dichtung aus geschäumtem EPDM φ28/3x3 einzusetzen (Abb. 37). - In der Traufe ist der Obergurt zusätzlich, in einer Länge von mm unter dem Winkel von 45 (Abb. 12) nach unten abzukanten. - Von der Aussenseite wird die äussere stirnseitige Traufbekleidung vernietet (Pos. 15). - In Brandschutzpaneele Trimoterm SNV werden in die Mineralwollfüllung unterhalb des Obergurtes die Rinnenhalter eingedrückt, die mit je zwei Schrauben durch den Obergurt befestigt werden. Die Befestigung erfolgt unter Einsatz von Kalotten. Beim Anordnen der Rinnenhalter ist die Länge anzupassen, damit die Neigung der Rinne gewährleistet wird. - Auf die Rinnenhalter wird die jeweilige Dachrinne (Pos. 2) aufgebracht und fachgecht an den Rinnenhalter fixiert bzw. befestigt. - Von der Innenseite wird mit loser Mineralwolle geringer Rohdichte (Pos. 8) der Zwischenraum zwischen Wandund Dachpaneel ausgefüllt. - Von der Innenseite wird die innere Eckblende (Pos. 7), die vorab mit dem Dichtband aus geschäumtem Polyethilen 3x15 (Pos. 10) beklebt wird, luftdicht angeschlossen. 18 No.35/V-4/

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