Proseminar Wirtschaftsinformatik

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1 Proseminar Wirtschaftsinformatik Service Orientation in Information Systems Herbstsemester Mai 2010 Prof. Dr. Jens Dibbern Institut für Wirtschaftsinformatik Information Engineering

2 Agenda 1. Einführung 2. Themen 3. Organisatorisches 4. Methodik und Ausblick

3 Einführung > Service Science als neuer und wachsender Forschungsbereich innerhalb der Wirtschaftsinformatik > Aktuelle Forschungsschwerpunkte befassen sich dabei z.b. mit Web 2.0 und sozialen Netzwerken (z.b. Facebook) aber auch Cloud Computing > Weiterhin spielen im Bereich der Service Science Web Services eine wesentliche Rolle. Grundlage dafür sind Service orientierte Architekturen (SOA) und neue Vertriebsmodelle, die durch Software as a Service (SaaS) ermöglicht werden. > Neben diesen aktuellen Trends werden auch Themen zu klassischen Bereichen der Wirtschaftsinformatik vorgestellt und betreut (z.b. im Umfeld von ERP Systemen, der Softwareindustrie und Outsourcing).

4 Ziele des Seminars > Selbstständige Erarbeitung eines Themas aus dem Forschungsbereich Wirtschaftsinformatik > Erlernen des wissenschaftlichen Arbeitens (auch im Hinblick auf Recherche und Analyse englischsprachiger Texte) > Verfassen einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit > Kennenlernen der Themenschwerpunkte des Instituts, z.b. im Hinblick auf die Bachelorarbeit > Möglichkeit zur empirischen und/oder konzeptionellen Arbeit > Üben von zielgruppengerechter Informationsaufbereitung und Präsentation (gerne auch in Englisch) > Vorbereitung im Hinblick auf eine erfolgreiche Bachelorarbeit

5 Agenda 1. Einführung 2. Themen 3. Organisatorisches 4. Methodik und Ausblick

6 Themen Nr Betreuer Thema 1 Thomas Huber 2 Thomas Huber 3 Thomas Fischer 4 Thomas Fischer 5 Daphne Rich Trust is Good, Control is Better? Different Perspectives on the Trust-Control Relationship. The Impact of Service-Orientation on the Structure of the Enterprise Application Service Industry Relational and Contractual Governance: Which Governance Mechanism fits best with Outsourcing Engagements in the context of ASP and SaaS? Formal and Informal Controls: Which Mode of Control fits best with Outsourcing Engagements in the context of ASP and SaaS? ERP implementation projects: What are the basic project stages and the essential success factors? 6 Daphne Rich Why do end-users resist to adopt a newly implemented ERP system? 7 Paul Meyer 8 Paul Meyer Analyzing User Contribution in Social Networking Sites at the Work Place from a Public and Private Goods Perspective Personal versus Mass Communication in Social Networking Platforms at Work

7 Thomas Huber Themen: 1. Trust is Good, Control is Better? Different Perspectives on the Trust-Control Relationship. 2. The Impact of Service-Orientation on the Structure of the Enterprise Application Software Industry

8 Forschungsbereich Unternehmensnetzwerke > Unternehmensnetzwerke Unternehmensnetzwerke beschreiben die Kooperation, zwischen drei oder mehr, relativ autonomen Unternehmen. > Hub-und-Spoke Netzwerke Unternehmensnetzwerke mit dem zentralen Merkmal Fokalität. Spoke Spoke Hub Spoke Spoke > EAS-Branche Branche für Enterprise Application Software.

9 Topic 1: Trust is good, control is better? Different perspectives on the trust-control relationship > Ausgangspunkt: Koordinationsbedarf kann durch verschiedene Koordinationsinstrumente gedeckt werden > Vertrauen und Kontrolle sind zwei Alternativen Koordinationsbedarf zu decken / senken > Aber in welcher Beziehung stehen Vertrauen und Kontrolle? Komplemente? Substitute? Beides? > Ihre Seminararbeit sollte unterschiedliche Perspektiven der Beziehung von Vertrauen und Kontrolle darstellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der unterschiedlichen Perspektiven herausarbeiten beurteilen welche der Perspektiven bessere empirische Bestätigung gefunden hat

10 Topic 2: The Impact of Service-Orientation on the Structure of the Enterprise Application Software Industry > Ausgangspunkt: Service-Orientierte Architekturen (SOA) als neues, modulares Architekturparadigma > Überlegung: Die Architektur eines Produkts spiegelt sich häufig in der Branchenstruktur wider Welche Auswirkungen auf die Struktur der EAS-Branche sind infolge einer wachsenden SOA-Anwendung zu erwarten? > Ihre Seminararbeit sollte SOA von verwandten Begriffen sauber abgrenzen unterschiedliche Entwicklungspfade für die EAS-Branche infolge vermehrter SOA-Anwendung aufzeigen mögliche Auswirkungen vermehrter SOA-Anwendung gegenüberstellen

11 Literature 1) Trust is good, control is better? Different perspectives on the trust-control relationship > Reed, M. I. (2001) Organization, Trust and Control: A Realist Analysis, Organization Studies, 22, 2, > Gallivan, M. (2001) Striking a balance between trust and control in a virtual organization: a content analysis of open source software case studies, Information Systems Journal, 11, 4, ) Resolving Tensions in Hub-and-Spoke Networks of the EAS Industry An Empirical Investigation on Trust Management. > Hoetker, G. (2006) "Do Modular Products Lead to Modular Organizations?, Strategic Management Journal (27) 6, pp > Brusoni, S., and A. Prencipe Unpacking the Black Box of Modularity: Technologies, Products and Organizations. Industrial and Corporate Change 10(1):

12 Thomas Fischer Themen: 3. Relational and Contractual Governance: Which Governance Mechanism fits best with Outsourcing Engagements in the context of ASP and SaaS? 4. Formal and Informal Controls: Which Mode of Control fits best with Outsourcing Engagements in the context of ASP and SaaS?

13 Application Service Providing und Software as a Service One-to-Many One-to-One > Application Service Providing (ASP) und Software as a Service (SaaS) sind neue Formen des Outsourcings. > Ein Dienstleister stellt dabei Applikationen bereit, die der Kunde i.d.r. über das Internet bezieht.

14 Neue Herausforderungen für die IT- Outsourcing Forschung > Im Gegensatz zu ASP und SaaS stehen das klassische IT- Outsourcing (Softwareentwicklung bzw. Infrastruktur) und das Business Process Outsourcing. > Während Outsourcing von Softwareentwicklung und Business Process Outsourcing meist sehr kundenindividuell sind, bieten die Provider von ASP- und SaaS-Lösungen eher standardisierte Leistungen an. > Die neuen Formen des Outsourcings erfordern somit auch ein Umdenken hinsichtlich der Frage: Wie stellt der Kunde sicher, dass der Dienstleister die vereinbarte Leistung im geforderten Mass erfüllt? Auswahl geeigneter Governance- und Kontrollmechanismen

15 Contractual Governance Beispiel > Car rental customer signing a contract vendor > Contract violation Crash Delayed return Delayed payment customer vendor Formal Contract (Contractual Governance)

16 Relational Governance Beispiel > Love? Expectations, Promises > Violation of promises Cheating Lying Trust, Relational Norms, Commitment, Mutual Dependence (Relational Governance)

17 Governance-Mechanismen > Contractual Governance (Verträge) Beispiele: Outsourcing Vertrag, Service Level Agreement (SLA) > Relational Governance Beispiele: Gemeinsame Werte und Normen, Vertrauen

18 Kontrollmechanismen > Formal Controls (behavior, outcome) Beispiele (behavior): Prozessbeschreibungen, Rollen Beispiele (outcome): KPIs, Service Level, Meilensteine > Informal Controls (clan, self) Beispiele (clan): gemeinsame Ideologien, Rituale Beispiele (self): Selbstmanagement, eigene Ziele

19 3. Relational and Contractual Governance: Which Governance Mechanism fits best with Outsourcing Engagements in the context of ASP and SaaS? > Identifikation relevanter Artikel in der wissenschaftlichen Literatur zu Relational und Contractual Governance > Beschreibung der Instrumente und Methoden, die in den Bereich der relational bzw. contractual Governance fallen > Fragestellungen die im Rahmen dieser Arbeit adressiert werden können (eigene Schwerpunktsetzung): Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es zwischen der Relational und der Contractual Governance? Welche Vor- und Nachteile haben die beiden Methoden? Wie Verhalten sich Relational und Contractual Governance zueinander (komplementär oder substitutiv)? Welche der Methoden eignen sich am besten für ASP und/oder SaaS im Vergleich zum herkömmlichen Outsourcing.

20 4. Formal and Informal Controls: Which Mode of Control fits best with Outsourcing Engagements in the context of ASP and SaaS? > Identifikation relevanter Artikel in der wissenschaftlichen Literatur zu Formal und Informal Controls > Beschreibung der Instrumente und Methoden, die in den Bereich der formal bzw. informal Controls fallen > Fragestellungen die im Rahmen dieser Arbeit adressiert werden (eigene Schwerpunktsetzung): Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Formal und Informal Controls? Welche Vor- und Nachteile haben die beiden Methoden? Wie Verhalten sich Formal und Informal Controls zueinander (komplementär oder substitutiv)? Welche Kontrollmechanismen eignen sich am besten für ASP und/oder SaaS im Vergleich zum herkömmlichen Outsourcing.

21 Einstiegsliteratur Thema 3: > Goo, J.; Kishore, R.; Rao, H.R., Nam, K. (2009) The Role of Service Level Agreements in Relational Management of Information Technology Outsourcing: An Empirical Study. MIS Quarterly, 33, > Poppo, L., and Zenger, T Do Formal Contracts and Relational Governance Function as Substitutes or Complements?, Strategic Management Journal (23:8), pp Thema 4: > Kirsch, L The management of complex tasks in organizations: Controlling the systems development process. Organization Science, 7, > Kirsch, L Portfolios of Control Modes and IS Project Management. Information Systems Research, 8, 215.

22 Daphne Rich Themen: 5. ERP implementation projects: What are the basic project stages and the essential success factors? 6. Why do end-users resist to adopt a newly implemented ERP system?

23 Was geschieht während und nach der Einführung eines neuen ERP-Systems? > ERP Systeme = configurable information systems packages that integrate information and information-based processes within- and cross-functional areas in an organization (Kumar/Hillegersberg 2000) > Beispiele: SAP, Oracle > ERP Implementierung und Post-Implementierung: go live Implementierungsprozess Post- Implementierung

24 5. ERP implementation projects: What are the basic project stages and the essential success factors? > ERP Implementierungsprojekt: Phasenmodelle und deren Charakteristika > Interessante Fragen: Welche Phasenmodelle existieren in der Literatur? Welche Phasen werden unterschieden und wie werden diese voneinander abgegrenzt? > Inhalt Proseminararbeit: Wesentliche Begriffsdefinitionen Vorstellung der verschiedenen Phasenmodelle des Implementierungsprojekts inklusive Charakterisierung Erstellung eines vergleichenden Überblicks der Modelle/Phasen

25 6. Why do end-users resist to adopt a newly implemented ERP system? > Warum leisten Endnutzer Widerstand gegen ein neu eingeführtes ERP-System? > Interessante Fragen: Wie kann mit dem TAM (Technology Acceptance Model) Widerstand bzw. Akzeptanz erklärt werden? Welche Faktoren spielen insbesondere im Umfeld eines ERP-Systems eine wichtige Rolle? > Inhalt Proseminararbeit: Wesentliche Begriffsdefinitionen Vorstellung des TAM und der Faktoren, welche die Akzeptanz beeinflussen Erstellen einer Übersicht der empirischen Untersuchungen, bei welchen die Systemakzeptanz anhand des TAM (oder ev. eine angepasste Version) im ERP-Kontext untersucht wurde

26 Einstiegsliteratur THEMA 5: > BOTTA-GENOULAZ, V., MILLET, P.-A. & GRABOT, B Survey paper: A survey on the recent research literature on ERP systems. Comput. Ind., 56, > KLAUS, H., ROSEMANN, M. & GABLE, G. G What is ERP? Information Systems Frontiers, 2, THEMA 6: > AMOAKO-GYAMPAH, K. & SALAM, A. F An extension of the technology acceptance model in an ERP implementation environment. Information & Management, 41, > DAVIS, F. D., BAGOZZI, R. P. & WARSHAW, P. R USER ACCEPTANCE OF COMPUTER TECHNOLOGY: A COMPARISON OF TWO THEORETICAL MODELS. Management Science, 35,

27 Paul Meyer Themen: 7. Analyzing User Contribution in Social Networking Sites at the Work Place from a Public and Private Goods Perspective 8. Personal versus Mass Communication in Social Networking Platforms at Work

28 Soziale Netzwerkplattformen > Unterkategorie von Online Communities > Hauptcharakteristiken von Sozialen Netzwerkplattformen Benutzerprofil Statusmeldungen Freundeslisten Gruppen Direkte Nachrichten > Freizeit (Facebook) > Arbeitswelt (IBM Beehive, Xing) Können soziale Netzwerkplattformen die Zusammenarbeit in Teams oder Communities am Arbeitsplatz verbessern?

29 Topic 7: Analyzing User Contribution in Social Networking Sites at the Work Place from a Public and Private Goods Perspective > Ausgangslage: Alle von Benutzern erzeugten Inhalte können in online communities als öffentliches Gut betrachtet werden Ist dies auch bei soz. Netzwerken der Fall? Können Anreize gesetzt werden, um den Austausch in soz. Netzwerken zu verbessern? > Aufgabe: 1. Definition und Beschreibung von soz. NP, Theorie öffentl. Güter 2. Aufzeigen wie und warum man die Theorie öffentl. Güter auf soz. Netzwerke anwenden kann 3. Entwicklung von Hypothesen bspw. bezüglich der Motivation, Inhaltserzeugung, Anreize und Anwendung in Unternehmen

30 Topic 8: Personal versus Mass Communication in Social Networking Platforms at Work > Ausgangslage: Soz. Netzwerkplattformen bieten Funktionen um sich Eins-zu- Eins als auch die Eins-zu-Mehreren zu verständigen Theorien erklären Verhalten in virtuellen Communities Jedoch kaum Literatur zu soz. Netzwerkplattformen im Speziellen > Aufgabe: 1. Definition und Beschreibung von soz. NP, persönlichindividueller Kommunikation und Massenkommunikation 2. Aufzeigen wie und warum man Theorien der persönlichindividuelle Kommunikation und Massenkommunikation auf soz. NP anwenden kann 3. Entwicklung von Hypothesen bspw. bezüglich der Motivation, Inhaltserzeugung und Anwendung in Unternehmen

31 Einstiegsliteratur 7) Analyzing User Contribution in Social Networking Sites at the Work Place from a Public and Private Goods Perspective > Ellison, N., Steinfield, C., and Lampe, C "The Benefits of Facebook" Friends:" Social Capital and College Students' Use of Online Social Network Sites," JOURNAL OF COMPUTER MEDIATED COMMUNICATION-ELECTRONIC EDITION- (12:4), p > Kollock, P., and Smith, M. "Managing the Virtual Commons: Cooperation and Conflict in ComputerCommunities," in: Computer-Mediated Communication: Linguistic, Social and Cross- Cultural Perspectives, S. Herring (ed.), John Benjamins, Amsterdam, 1996, pp > Siehe auch 8) Personal versus Mass Communication in Social Networking Platforms > Whittaker, S., L. Terveen, W. Hill, and L. Cherny. The dynamics of mass interaction. In Proc. CSCW'98 (Seattle, WA, 1998), ACM Press, > Ellison, N., Steinfield, C., and Lampe, C "The Benefits of Facebook" Friends:" Social Capital and College Students' Use of Online Social Network Sites," JOURNAL OF COMPUTER MEDIATED COMMUNICATION-ELECTRONIC EDITION- (12:4), p 1143.

32 Teilnehmer(innen) 1. Priska Maurer 2. Anja Leser 3. Roger Kohler 4. Claudia Surer 5. Victoria Popova 6. Christoph Thalmann 7. Christine Meier 8. Michael Gerber 9. Natalie Kuster Bitte jeweils Wunschthema (a) und zwei Alternativen (b, c) bis Montag, 31. Mai, per an Das selbe Thema kann an maximal zwei Teilnehmer(innen) vergeben werden. Dabei sind dann unterschiedliche Schwerpunkte (Unterthemen) zu setzen.

33 Agenda 1. Einführung 2. Themen 3. Organisatorisches 4. Methodik und Ausblick

34 Zeitplanung Themenvergabe Individuelle Termine mit den Betreuern Datum , 10:15-11:45 Nach Vereinbarung Abgabe Proposal Abgabe der Proseminararbeit Einreichen der Präsentationsfolien Abschlusspräsentation , 11:00-16:00 Bemerkung Raum 111; Themenvorstellung und -vergabe Bei Bedarf bitte direkt mit dem Betreuer vereinbaren. Abgabe des Proposals per an den Betreuer (gern auch schon früher) Abgabe per sowie zwei gebundende Exemplare an den Betreuer bzw. das Sekretariat Einreichen der Präsentationsfolien, per , an den Betreuer (für Feedback) Raum 111; Präsentation der Seminararbeit (20 Minuten Präsentation und 10 Minuten Diskussion je Referent).

35 Bewertungskriterien > Proseminararbeit: 70 % Seminararbeit in Englisch oder Deutsch Umfang 15 bis max. 20 Seiten > Beteiligung an der Diskussion: 15 % Aktive Teilnahme an der Diskussion > Abschlusspräsentation: 15 % Abschlusspräsentation, wahlweise auf Deutsch oder Englisch Teilnehmer sind Prof. Dibbern, die Betreuer sowie alle Proseminarteilnehmer(innen)

36 Agenda 1. Einführung 2. Themen 3. Organisatorisches 4. Methodik und Ausblick

37 Inhaltliche Anforderungen an die Proseminararbeit > Aussagekräftige und sinnvolle Gliederung > Aufarbeitung und kritische Diskussion der relevanten Literatur > In sich stimmige und dem Umfang der Arbeit angepasste Beantwortung der Forschungsfrage > Herausarbeiten der zentralen Erkenntnisse > Kritisches Reflektieren der eigenen Vorgehensweise und der gewonnen Erkenntnisse > Diskussion praktischer Implikationen > Diskussion offener Forschungsfragen

38 Formale Anforderungen an die Proseminararbeit > 15 Seiten (bis max. 20 Seiten) geschriebener Text (ohne Titelblatt, Verzeichnisse, Literaturangaben, Selbstständigkeitserklärung oder andere Anhänge) > Schriftgrösse- und Typ: Text in 12pt., Times New Roman oder Arial, Standard Überschriften fett: Überschrift 1 in 18pt., Überschrift 2 in 16pt. Überschrift 3 in 14pt > Zeilenabstand: Text 1,5-Zeilen, Fussnoten 1-Zeile, Darstellung in Blocksatz > Ränder: oben und unten 2,5 cm, links 3.5 cm, rechts 3 cm > Nummerierung: Titelseite und Zusammenfassung ohne Seitenzahlen Das Inhaltsverzeichnis in römischen Zahlen Hauptteil und Verzeichnisse der Arbeit in arabischen Zahlen, bei 1 beginnend > Korrekte Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion > Korrekte Zitierweise

39 Stilistische Hinweise > Sachlich-nüchterne Auseinandersetzung Ich, wir und man Formulierungen sind zu vermeiden und durch neutrale Wendungen (Passivform) zu ersetzen. > Keine Füllwörter wie halt, irgendwie schon usw. > Umgangssprachlichen Formulierungen und falsche Superlative, wie an und für sich, selbstverständlich, irgendwie, das einzig richtige Modell oder unglaublich falsch sind Merkmale schlechten Stils. > Zahlen bis einschliesslich zwölf werden als Wort geschrieben. Ausnahme: Kapitel-/ Abschnittsnummern (z.b. Kapitel 3, Abschnitt 3.1 ). > Rechtschreibfehler durch kritisches Lesen der Endversion verhindern.

40 Das Proposal - Übersicht > Im Proposal erfolgt die erste Eingrenzung des Themas. Hier sollen Ausgangslage, Problemstellung, Zielsetzung sowie geplantes methodisches Vorgehen und Inhalt beschrieben werden. > Dabei können auch eigene Schwerpunkte innerhalb des Themengebiets gesetzt werden. > Das geplante Inhaltsverzeichnis sowie das vorläufige Quellenverzeichnis sind Grundlage für das Feedback durch die Betreuer.

41 Literaturrecherche Schneeballsystem > Methode, um schnell zu einer Menge hilfreicher Literaturangaben zu kommen. > Vorgehen: Literaturangabe eines Basistextes nach weiterführender Literatur durchsuchen Aufgeführte Quellen können dann wiederum als weiterer Ausgangspunkt für Literatur dienen, indem die jeweiligen Literaturverzeichnisse durchsucht werden. > Allerdings kann dabei leicht der Überblick über wirklich wichtige Literatur verloren gehen, da die Verzeichnisse meist sehr umfangreich sind. > Wiederholen sich jedoch bestimmte Angaben in mehreren Büchern, so kann man davon ausgehen, wichtige, viel zitierte Quellen gefunden zu haben.

42 Quellen > Fokus auf relevante wissenschaftliche Quellen im Bereich Wirtschaftsinformatik sind dies z.b. MIS Quarterly und Information Systems Research. die Qualität eines Journals lässt sich z.b. durch das Ranking (A, B, usw.) feststellen. Ein Ranking findet sich z.b. hier: > Zitate sind wesentlicher Bestandteil einer guten wissenschaftlichen Arbeit und dienen u.a. als Untermauerung eigener Argumenten.

43 Hilfestellung > Richtlinien zur Erstellung der Arbeit: r und_masterarbeiten/leitfaeden_und_vorlagen /index_ger.html Wissenschaftliches Arbeiten von Manuel René Theisen > Termine nach Absprache mit dem Betreuer(in)

44 Ausblick: Was mache ich als nächstes? > Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten lesen > Beschäftigung mit der angegebenen Literatur > Verfassen des Proposals und Abstimmung mit dem Betreuer(in) > Keine weiteren Präsenztermine bis zur Abschlusspräsentation am 19. November. Aber: Individuelle Treffen und Abstimmung mit den Betreuern bei Bedarf > Aktuelle Informationen zum Proseminar: proseminar_wirtschaftsinformatik_jd_hs/index_ger.html

45 Fragen oder Anmerkungen?

46 Ansprechpartner > Fragen zum individuellen Thema Daphne Rich Thomas Huber Paul Meyer Thomas Fischer > Allgemeine Fragen zum Proseminar Thomas Fischer

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